Direktmailing Markt Deutschland

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Direktmailing Markt Deutschland"

Transkript

1 deutsch ı english Direktmailing Markt Deutschland Inhalt 1. Direktmailings in Deutschland 1.1. Porträt Tipps und Tricks Angaben zum Brief 4 2. Adressmarkt 2.1. Postadressen Adressen Purgedateien Konditionen Datenschutz Datenschutzgrundlagen 9 3. Checkliste 10

2 1. Direktmailings in Deutschland 1.1. Porträt Marktanteile der Kommunikationsinstrumente (Gesamt: 27,5 Mrd. EUR) 5% 6% Volladressierte Werbesendungen 32% Teil- und unadressierte Werbesendungen 23% Online Eigene Website 9% Passives Telefonmarkting 25% Aktives Telefonmarketing Quelle: Dialog Marketing Monitor 2014, rundungsbedingte Abweichungen zu 100 % Analog zum Gesamtwerbemarkt bewegt sich die Größe des Dialogmarketings auf dem gleichen Niveau wie In 2013 investierten Unternehmen in Deutschland unverändert insgesamt 27,5 Mrd. Euro in ihren Kundendialog. Das entspricht einem Anteil von unveränderten 36 % am gesamtdeutschen Werbemarkt (75,6 Mrd. Euro) wurden in Deutschland insgesamt Mio. Werbemittel versendet, davon Mio. personalisiert und Mio. unpersonalisiert. Jeder Haushalt erhielt 335 adressierte und 105 unadressierte Werbesendungen, jeder Einwohner 165 adressierte und 51 unadressierte Mailings. Im Vergleich zu 2012 sind die Gesamtwerbeausgaben um 0,3 % zurückgegangen (75,8 Mrd. Euro Gesamtwerbevolumen 2012). Der Anteil am Bruttoinlandsprodukt beträgt 2013 noch 2,76 % im Vergleich zu 2,87 % im Jahr Während sich der Gesamtmarkt stabil präsentiert, zeigt sich bei der Betrachtung der drei Medienbereiche (Klassikwerbung, Dialogmarketing- Medien sowie Medien mit Dialogelementen) durchaus Bewegung. Deutliche Budgeteinschnitte treffen erneut den Bereich der Klassikwerbung (-0,4 Mrd. Euro). Verantwortlich dafür sind zum einen immense Einsparungen bei der Anzeigenwerbung in Höhe von 0,8 Mrd. Euro, denen andererseits ein dickes Plus bei der TV-Werbung (+0,5 Mrd. Euro) gegenübersteht. Der Gesamtmarkt für Dialogmarketing-Medien bleibt im Jahresvergleich stabil. Doch im Detail zeigt sich: Der Bereich Online trumpft erneut auf mit einem satten Zuwachs von 0,5 Mrd. Euro, während für Werbesendungen 0,5 Mrd. Euro weniger zur Verfügung stehen. Stellt man die beiden Varianten der Werbesendungen gegenüber, zeichnet sich eine gegenläufige Entwicklung ab. Die volladressierten Werbesendungen verlieren Anwender und damit auch Budgets, so dass die Gesamtaufwendungen auf 8,6 Mrd. Euro sinken. Bei den teil- und unadressierten Werbesendungen steigen hingegen Unternehmen neu ein, was in diesem Teilmarkt zu einem Plus von 0,1 Mrd. Euro führt. Trotz der Rückgänge bleiben die Werbesendungen nach den Onlinemedien weiterhin zweitstärkste Kraft im Dialogmarketing Direktmailing Markt Deutschland /10

3 (11,2 Mrd. Euro). Jedes sechste Unternehmen verschickt personalisierte Mailings. Damit bleibt die volladressierte Variante des Mailings oder Katalogs das Werbeinstrument, das den Unternehmen am meisten wert ist und in das auch 2013 jeder dritte Dialogmarketing-Euro fließt. Die offizielle Sprache Deutschlands ist Deutsch. Der Schreibstil der Mailings sollte eher sachlich gehalten sein und durch klare Argumente überzeugen. Deutsche Verbraucher legen Wert auf Qualität, Sicherheit und Garantieleistungen sowie auf ein günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis. Am 1. September 2009 trat das novellierte Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) in Kraft (Gesetz vom 14. August 2009, Bundesgesetzblatt I, Seite 2814). Dieses Gesetz ist für werbetreibende Firmen ziemlich restriktiv. Nach neuem Recht müssen die Verbraucher der Nutzung ihrer Adressdaten aktiv zugestimmt haben - allerdings gibt es dafür Ausnahmen. So bedarf es etwa bei Verbraucherdaten, die listenmäßig erfasst sind, nicht der Zustimmung der Adressaten, wenn ihnen die Herkunft der Daten im Werbebrief transparent gemacht wird. Denn durch diesen so genannten Herkunftsnachweis haben sie die Möglichkeit, die weitere Nutzung zu unterbinden Tipps und Tricks Adressierte Werbung ist in Deutschland unter den Medien zur Neukundengewinnung die Nummer eins. Die große Auswahl an Responselisten und Datenbanken wurde auch durch die Novellierung des Datenschutzgesetzes im Jahr 2009 nicht wesentlich beeinflusst. Verkaufsförderungsmassnahmen sind gerade bei der Neukundengewinnung besonders wichtig: Zugaben, Einkaufsgutscheine, Rabatte und Gewinnspiele erfreuen sich großer Beliebtheit. Viele Unternehmen setzen auch auf den Empfehlungseffekt und arbeiten in der Freundschaftswerbung mit attraktiven Prämien. Deutsche Konsumenten reagieren sehr stark auf Begriffe wie Gratis. Setzen Sie diesen Begriff aber trotzdem nicht in den Betreff eines s. Die Spamfilter Ihrer Empfänger reagieren sehr sensibel auf Begriffe wie Geschenk, solche s werden dann gar nicht zugestellt. Finden Sie alternative Begriffe, die das Gleiche assoziieren. Qualität wird erwartet: Obwohl die Deutschen immer öfter auf Schnäppchenjagd gehen, muss die Qualität nach wie vor stimmen. Sonst wird die Ware einfach retourniert. Onlinerabattsysteme wie groupon.de oder dailydeal.de sind bei kleinen und mittleren Unternehmen als Instrumente zur Neukundengewinnung noch wenig bekannt. Über die neue lokale Werbeform Online Couponing ist laut der Studie Mittelstand und Werbung 2011 eine Mehrheit der kleineren Unternehmen noch nicht informiert. 61 % der Befragten kennen nicht die Verkaufsmethode, bei der Verbraucher online einen Gutschein kaufen und diesen dann vor Ort im Handel, in der Gastronomie oder bei einem Dienstleister einlösen. In Deutschland geben 41 % aller Firmen an, Social Media für Kommunikations- oder Marketingzwecke einzusetzen. Die drei führenden Social Networks sind: Facebook, studivz und werkennt-wen.de. 90 % der deutschen Social Network User besuchen ihr Profil mindestens einmal pro Woche. Laut einer Studie von ecircle sind 88 % der Deutschen bei einem oder mehreren Newslettern angemeldet. Der europäische Durchschnitt liegt nur bei 83 %. Übrigens: Im Gegensatz zur Schweiz wird in Deutschland das «ß» nach wie vor verwendet. 2 1 Quelle: Dialog Marketing Monitor 2014, DDV 2 Quelle: Direct Success GmbH, B&F Brüggemann & Freunde, Internet World, ecircle, Der Europäische Social Media und Monitor 2010 Direktmailing Markt Deutschland /10

4 1.3. Angaben zum Brief Platzierung der Empfängeradresse: Die Adresse kann rechts oder links stehen Anrede in der Adresse: Herrn/Frau Ort und Datum: Stehen rechts. Meist ein bis zwei Zeilen über der Anrede Anrede im Begleitschreiben: Sehr geehrter Herr / Sehr geehrte Frau Mustermann Erster Buchstabe im Brieftext: Der erste Buchstabe wird kleingeschrieben (außer Namen und Substantive) Grußformel: Die übliche Grußformel in Deutschland lautet Mit freundlichen Grüßen Umgang mit Titeln Die meistbenutzten Titel Anrede in der Adresse Anrede im Begleitschreiben Dr. Herrn Dr. Gasser Frau Dr. Engler Prof. Herrn Prof. Müller / Frau Prof. Maier Dipl.-Ing. Herrn Dipl.-Ing. Schmidt / Frau Dipl.-Ing. Schmidt Sehr geehrter Herr Dr. Gasser Sehr geehrte Frau Dr. Engler Sehr geehrter Herr Prof. Müller Sehr geehrte Frau Prof. Maier Sehr geehrter Herr Dipl.-Ing. Schmidt / Sehr geehrte Frau Dipl.-Ing. Schmidt Formulierung, falls Kontaktperson nicht bekannt Leiter Marketing Leiter Finanzen Leiter Logistik Leiter Druckabteilung Leiter Grafikabteilung Leiter Onlineabteilung Leiter Rechnungswesen Direktmailing Markt Deutschland /10

5 2. Adressmarkt Deutschland ist ein hervorragend entwickelter Adressmarkt mit über 90 Anbietern jeder Größe. Vom Eigentümer marktabdeckender Datenbanken über diverse Spezialanbieter bis hin zum kleinsten Listbroker ist alles vertreten. In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass der Markt für Neugründungen enger geworden ist, da sich nur wenige Anbieter dauerhaft etablieren können. Denn Qualität ist Pflicht. Seriöse Anbieter sind nicht nur Mitglied im DDV, dem deutschen Direktmarketing Verband, sondern lassen auch strenge Aufnahmeprüfungen vom List Council des DDV über sich ergehen. So gilt die Council-Mitgliedschaft als echtes Gütesiegel für professionelle Arbeit im Adressbereich Postadressen Datenbanken Hier teilen sich gleich mehrere große Anbieter den Markt. Generell sprechen die Datenbankeigner von folgenden Potenzialen bei marktabdeckenden Datenbanken: Mio. Privatadressen in Haushalten 3 4,5 Mio. Firmenadressen Führende Anbieter in Deutschland sind die Unternehmen AZ Direct GmbH, bedirect, Bürgel, die Deutsche Post sowie die Schober Information Group. Die deutschen Datenbanken verfügen im B2C- und B2B-Bereich über zahlreiche Selektionskriterien. Privatadressen können nach Geschlecht, Alter, Kaufkraft, Wohnungstyp, Bildungsniveau, Haushaltsgröße, Konsumverhalten usw. selektiert werden. Firmenadressen werden nach Branche/NACE-Code, Region, Umsatzklasse, Mitarbeiteranzahl, Region usw. ausgewählt. Ein besonderer Markt sind die sogenannten Lifestyle-Datenbanken, die auf der Basis von detaillierten Umfragen zum Konsumverhalten von Privatpersonen generiert werden. In den letzten Jahren war in Deutschland in diesem Bereich nur noch ein Unternehmen aktiv: die Schober Information Group GmbH. Im B2B-Bereich werden zahlreiche Spezialdatenbanken angeboten, wie z. B. die Hotel- und Gastronomie-Datenbank von Gastrocontact, Adressen aus dem Schul- und Hochschulbereich von Aspi, Kontakte von IT-Unternehmen bei AMA, Adressen von landwirtschaftlichen Betrieben bei AgriDirect, oder die Freizeit- und Tourismus-Datenbank von Ziegenhorn. Die Retouren liegen in Deutschland im B2C-Bereich bei ca. 3 5 % und im B2B-Bereich bei ca. 2 4%. Listbroking Insgesamt werden Listen mit Privatadressen und ca. 350 Listen mit Firmenadressen angeboten. Von Postkäufern über Gewinnspielteilnehmer, Abonnenten und Seminarteilnehmern geht die Bandbreite der angebotenen Listen. Auch Umfang und Selektionsmöglichkeiten schwanken deutlich. Während Listen mit größerem Adresspotenzial auch nach Hotline-Käufern der letzten 6 Monate selektiert werden können, ist dies bei Listen von kleinen Spezialversendern mit Potenzialen zwischen und Adressen kaum möglich. Die Retouren liegen in Deutschland im B2C-Bereich bei ca. 3 5% und im B2B-Bereich bei ca. 2 4%. Direktmailing Markt Deutschland /10

6 Adressen -Adressen werden in erster Linie von Portalen aber auch von Zeitschriften und einzelnen Versendern angeboten. Der Versand der s erfolgt immer durch den Adresseigner. Grundsätzlich ist für die werbliche Nutzung einer -Adresse ein so genanntes Double Opt-In erforderlich. Die großen Anbieter von -Adressen vermarkten: 1,2 bis 8,0 Mio. Privatadressen in Haushalten ca Firmenadressen Im B2C-Bereich sind die üblichen Selektionsmöglichkeiten verfügbar: Alter, Geschlecht, Kaufverhalten usw. -Adressen im Businessbereich stehen in der Regel nach Branchen, Mitarbeiterzahl, Umsatz usw. zur Verfügung. Allerdings schränken detaillierte Selektionsvorgaben vor allem im B2B-Bereich die Anzahl der verfügbaren Potenziale deutlich ein. -Adressen bleiben in Deutschland beim Listeigner: Er organisiert den Versand der - Kampagne. Obligatorisch ist im Footer der ein Hinweis zum Opt-Out, mit dem der Empfänger den Versand weiterer s ablehnen kann. Dies muss auf jedem Fall vom Adresseigner respektiert werden Purgedateien Das Angebot an Referenzdateien ist in Deutschland nahezu unerschöpflich. Bei diesen Dateien, die zur Pflege und Bereinigung von Daten- und Mailbeständen eingesetzt werden, lassen sich folgende unterschiedliche Typen unterscheiden: 1) Nixies (unzustellbare Adressen): Diese Purgedateien werden von diversen Adresseignern angeboten. So fließen z. B. bei der Postadress jedes Jahr die Daten von ca. 1 Million Umzügen ein, zu denen keine neue Anschrift vorliegt, bei denen aber feststeht, dass unter der vorliegenden Adresse niemand mehr erreichbar ist und Post als unzustellbar zurückkommen würde. Weitere Anbieter sind z. B. AZ Direct, Bedirect, SAZ u. a. 2) Robinsonadressen (Personen, die keine Werbung wollen). Ca Personen sind bei der DDV-Robinson-Liste registriert. Der Einsatz der Robinsonliste ist zwar keine Pflicht, wird jedoch allgemein empfohlen. Seit Anfang 2006 ist ein Eintrag in der Robinsonliste sogar nach Themengebieten möglich. So muss eine Person, die definitiv keine Spendenwerbung will, auch in Zukunft nicht auf attraktive Kataloge von Modeversendern verzichten. Der Eintrag in die Robinsonliste ist privaten Verbrauchern, Kleingewerbetreibenden, Freiberuflern und Selbständigen erlaubt. Die offizielle Robinsonliste wird vom DDV verwaltet. Der Interessenverband Deutsches Internet (I.D.I) bietet ebenfalls seine eigene Liste, die vom DDV berücksichtigt wird. Die Verbraucher können sich online in dieser Liste eintragen lassen, um keine postalische, telefonische, Fax-, SMS- oder -Werbung zu erhalten. Ca. 2 Mio. Verbraucher haben sich in der Liste eintragen lassen. Der DDV bietet jetzt auch eine Kombiliste (Robinson und I.D.I) an. 3) Adressen mit negativer Bonitätsauskunft (schlechte Zahler) Schlechte Zahler, also Adressen mit negativer Bonitätsauskunft, werden z. B. von Arvato Infoscore, Bisnode, Bürgel, Creditreform, EOS und Infodata angeboten. Da der Versandhandel in den meisten Fällen die Ware gegen offene Rechnung verschickt, werden so bereits im Vorfeld vor Aussendung des Katalogs oder Mailings mögliche schlechte Zahler herausgefiltert. Direktmailing Markt Deutschland /10

7 4) Umzugsdaten: Die Umzugsdatenbank von Postadress basiert auf den Nachsendeanträgen, die der Umziehende selbst direkt bei der Deutschen Post AG ausfüllt. So werden über 60 % aller Umzüge erfasst, was eine einmalige Abdeckung darstellt. Die Umzugsnachverfolgung wird für die letzten 24 Monate durchgeführt. Es stehen ca. 8,8 Mio. Adressen zur Verfügung. Eine weitere Datenbank ohne Überschneidungen zur Postadress wird von der SAZ Services GmbH. Hier können zusätzlich bis zu ca. 10 % mehr Umzügler gefunden werden. Es stehen ca. 12,3 Mio. Adressen zur Verfügung. 5) Verstorbene: Wie bei den Umzugsdaten gibt es bei den Verstorbenen ebenfalls 2 Anbieter. Die Postadress bietet eine der vollständigsten Datenbanken für Sterbeinformationen in Deutschland mit rund 6,6 Mio. Datensätzen. Damit ist eine Trefferquote von über 50 % aller Adressen von verstorbenen Menschen möglich. Die Datenbank basiert auf öffentlichen Quellen (Informationen des Bundesverbandes deutscher Bestatter sowie der bundesweiten Auswertung von Todesanzeigen in vielen deutschen Tageszeitungen). Es gibt keine zeitliche Beschränkung bei dem Abgleich. Die SAZ wertet ebenfalls öffentlich zugängliche Quellen aus und hat 2014 einen Bestand von mehr als 3,8 Mio. Sterbeinformationen Konditionen Firmenadressen Was Datenbanken Listbroking ing Adresspreise in EUR/Tsd Mindestabrechnungsquote netto bis 80 % % 100 % Mindestauftrag * Adressen Adressen Retourenquote 2 4 % 5 10 % 5 10 % * Bei Datenbankadressen ist die Bestellmenge beliebig, jedoch werden Mindestauftragswerte in Höhe von Euro fällig. Privatadressen Was Datenbanken Listbroking ing Adresspreise in EUR/Tsd Mindestabrechnungsquote netto bis 80 % % 100 % Mindestauftrag EUR Adressen Adressen Retourenquote 2 4 % 3 5 % 5 10 % 2.5. Datenschutz Grundsätze B2B Bestehende Kunden Mailing ing Telesales SMS Opt-In Prinzip x x x Opt-Out-Prinzip x Einsatz der Robinsonliste Pflicht Nein Nein Nein Nein Aufdruck der Adressquelle Pflicht Nein Ja Nein Nein Direktmailing Markt Deutschland /10

8 Neukunden Mailing ing Telesales SMS Opt-In Prinzip x x x Opt-Out-Prinzip x Einsatz der Robinsonliste Pflicht Nein Nein Nein Nein Aufdruck der Adressquelle Pflicht Nein Ja Nein Nein B2B gehört zu den im BDSG formulierten Ausnahmen, für die kein Opt-In erforderlich ist. Werbung an Bestandskunden und auch die Neukundengewinnung per Post sind generell ohne vorheriges Einverständnis möglich. Hierbei ist auch eine direkte Ansprache der Kontaktpersonen in den Unternehmen möglich. Für Telefon- und Fax-Marketing ist ein Opt-In erforderlich. Dasselbe gilt auch für ings bei Bestandskunden und zur Neukundengewinnung. Es gibt aber eine gesetzliche Ausnahme: Wenn ein Unternehmen von einem Kunden im Zusammenhang mit dem Verkauf eines Produkts (oder einer Dienstleistung) dessen -Adresse erhalten hat, so darf das Unternehmen diese Adresse zur -Werbung für eigene ähnliche Produkte verwenden. Voraussetzung ist aber, dass der Kunde bei Erhebung seiner Adresse und jedem Einsatz auf sein jederzeitiges Widerspruchsrecht hingewiesen wird. Grundsätze B2C Bestehende Kunden Mailing ing Telesales SMS Opt-In Prinzip x x x Opt-Out-Prinzip x Einsatz der Robinsonliste Pflicht Nein Nein Nein Nein Aufdruck der Adressquelle Pflicht Nein x* Nein Nein Neukunden Mailing ing Telesales SMS Opt-In Prinzip x* x x x Opt-Out-Prinzip Einsatz der Robinsonliste Pflicht Nein** Nein x Nein Aufdruck der Adressquelle Pflicht x* x* Nein Nein * Das Opt-in Prinzip kommt bei der schriftlichen Werbung nur dann nicht in Anwendung, wenn eine der im BDSG formulierten Ausnahmen zur Geltung kommt. Diese sind: Die so genannte Transparenzklausel: Wenn die Herkunft der Daten auf dem Werbemittel transparent gemacht wird, dann ist kein Opt-in erforderlich. Bestandskunden: Unternehmen dürfen ihren Bestandskunden ohne Opt-in schriftliche Werbung zusenden. Daten aus allgemein zugänglichen Adress-, Rufnummer-, Branchen- oder vergleichbaren Verzeichnissen sind vom Opt-In ausgenommen. Spendenwerbung: Steuerbegünstigte Organisationen dürfen weiterhin ohne Opt-In und ohne Transparenzklausel werben. Des Weiteren galt für Adressen, die vor dem generiert wurden, eine 3jährige Übergangsfrist. Innerhalb dieser Frist fand die Transparenzklausel keine Anwendung. ** Der Einsatz der Robinsonliste ist zwar keine Pflicht, er wird von Mitgliedern des DDV jedoch erwartet. Im B2C-Bereich ist generell für die schriftliche Werbung zur Neukundengewinnung ein Opt-In des Empfängers erforderlich. Für Telefon-, SMS- und Fax-Marketing ist ein Opt-In erforderlich. Dasselbe gilt auch für E- Mailings zur Neukundengewinnung. Bestandskunden können per angeschrieben werden, wenn diese ihre -Adresse angegeben haben. Voraussetzung ist aber, dass der Kunde bei Direktmailing Markt Deutschland /10

9 Erhebung seiner Adresse und jedem Einsatz auf sein jederzeitiges Widerspruchsrecht hingewiesen wird Datenschutzgrundlagen Bundesdatenschutzgesetz Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb Direktmailing Markt Deutschland /10

10 3. Checkliste Generell Fällt die Zustellzeit in eine Ferienperiode oder auf einen Feiertag? Wurden die Texte von deutschen Muttersprachlern übersetzt und von einer Agentur geprüft? Ist der Hinweis zum Datenschutz korrekt? Steht die Angebotsgültigkeit auf dem Werbemittel? Entspricht die Widerrufs- oder Rückgabebelehrung dem aktuellen Gesetzestext? Format und Gewicht Entspricht das Format des Mailings den Normen der Massensendung? Liegt das Gewicht im Normalbereich oder fallen Zusatzkosten an? Adresse Stimmt der Adressaufbau? Stimmt die Anrede in der Adresse? Wurde bei Neukundengewinnungskampagnen die Quelle der Adresse angegeben? Wurde der Titel des Empfängers angegeben? (Titel sind in Deutschland wichtig und Bestandteil der Adresse bzw. des Namens) Gestaltung Umschlag Soll die Frankatur den Absender als schweizerisches oder als deutsches Unternehmen kennzeichnen, oder soll sie neutral und für mehrere Länder gültig sein? Wäre es von Vorteil, wenn die Frankatur ein Bild, ein Logo oder ein Visual enthalten würde? Ist die Absenderadresse vorhanden? Entsprechen Format und Fensterstand den geltenden Vorschriften? Wurde die Absenderangabe in der Absenderzone oder auf der Rückseite des Umschlags gedruckt? Gestaltung Begleitschreiben Ist das Datum korrekt formatiert? Ist die Briefanrede korrekt? Stimmen die Telefon-/Faxnummern des Absenders? Werden anfallende Kosten für den Telefon-/Faxresponse angegeben oder handelt es sich um eine Gratisnummer? Antwortelement Wird das Antwortelement der lokalen Post verwendet, damit die Sendungen direkt in Deutschland gesammelt werden? Wenn ja, wurde ein Konto für den Empfang eröffnet? Wird das globale Antwortelement verwendet, damit die Antworten außerhalb von Deutschland gesammelt werden? Wenn ja, wurde ein Konto für den Empfang eröffnet? Ist die Adresse für die Rückantwort vorhanden? Wird die telefonische Erreichbarkeit der Servicemitarbeiter angegeben? Versandvorbereitungen Ist die Versandart im Einklang mit dem gewünschten Zustelltermin? Werden die Sendungen zwecks Portorabatten vorsortiert? Entsprechen die Mailings den Lieferspezifikationen der Deutschen Post? 3 3 Quelle: Direct Success GmbH Direktmailing Markt Deutschland /10

Direktmailing Markt Schweden

Direktmailing Markt Schweden deutsch ı english Direktmailing Markt Schweden Inhalt 1. Direktmailings in Schweden 1.1. Porträt 2 2 1.2. Tipps und Tricks 3 1.3. Angaben zum Brief 3 2. Adressmarkt 2.1. Postadressen 5 5 2.2. E-Mail-Adressen

Mehr

Direktmailing Markt Irland

Direktmailing Markt Irland deutsch ı english Direktmailing Markt Irland Inhalt 1. Direktmailings in Irland 1.1. Porträt 2 2 1.2. Tipps und Tricks 3 1.3. Angaben zum Brief 3 2. Adressmarkt 2.1. Postadressen 5 5 2.2. E-Mail-Adressen

Mehr

Direktmailing Markt Österreich

Direktmailing Markt Österreich deutsch ı english Direktmailing Markt Österreich Inhalt 1. Direktmailings in Österreich 1.1. Porträt 2 2 1.2. Tipps und Tricks 3 1.3. Angaben zum Brief 3 2. Adressmarkt 2.1. Postadressen 5 5 2.2. E-Mail-Adressen

Mehr

Direktmailing Markt Schweiz

Direktmailing Markt Schweiz deutsch ı english Direktmailing Markt Schweiz Inhalt 1. Direktmailings in der Schweiz 1.1. Porträt 2 2 1.2. Tipps und Tricks 3 1.3. Angaben zum Brief 4 2. Adressmarkt 2.1. Postadressen 6 6 2.2. E-Mail-Adressen

Mehr

Direktmailing Markt Niederlande

Direktmailing Markt Niederlande deutsch ı english Direktmailing Markt Niederlande Inhalt 1. Direktmailings in den Niederlanden 1 1.1. Porträt 2 1.2. Tipps und Tricks 3 1.3. Angaben zum Brief 3 2. Adressmarkt 5 2.1. Postadressen 5 2.2.

Mehr

Direktmailing Markt Großbritannien

Direktmailing Markt Großbritannien deutsch ı english Direktmailing Markt Großbritannien Inhalt 1. Direktmailings in Großbritannien 1.1. Porträt 2 2 1.2. Tipps und Tricks 3 1.3. Angaben zum Brief 4 2. Adressmarkt 2.1. Postadressen 5 5 2.2.

Mehr

Direktmailing Markt Spanien

Direktmailing Markt Spanien deutsch ı english Direktmailing Markt Spanien Inhalt 1. Direktmailings in Spanien 1.1. Porträt 2 2 1.2. Tipps und Tricks 3 1.3. Angaben zum Brief 4 2. Adressmarkt 2.1. Postadressen 5 5 2.2. E-Mail-Adressen

Mehr

Direktmailing Markt Frankreich

Direktmailing Markt Frankreich deutsch ı english Direktmailing Markt Frankreich Inhalt 1. Direktmailings in Frankreich 1.1. Porträt 2 2 1.2. Tipps und Tricks 3 1.3. Angaben zum Brief 4 2. Adressmarkt 2.1. Postadressen 5 5 2.2. E-Mail-Adressen

Mehr

Kaltakquise in Deutschland

Kaltakquise in Deutschland FLYMINT DIALOG & MARKETING SOFTWARE Kaltakquise in Deutschland Ein kleiner Überblick über die rechtlichen Möglichkeiten der Kaltakquise in Deutschland Vorabbemerkung White Paper Ein kleiner Überblick über

Mehr

Erfolgsfaktoren bei internationalen Mailings

Erfolgsfaktoren bei internationalen Mailings Erfolgsfaktoren bei internationalen Mailings KONZEPT KREATION TIMING ADRESSE TESTEN DATEN- SCHUTZ LOGISTIK 1. Erfolgsfaktor Konzept Prüfen und bewerten Sie, ob Zielsetzung und Ziele des Direct-Marketing-Konzepts

Mehr

Die Post kommt von Ihnen die aktuelle Adresse kommt von uns. Deutsche Post Adress: Ihr Spezialist für Adressaktualisierung

Die Post kommt von Ihnen die aktuelle Adresse kommt von uns. Deutsche Post Adress: Ihr Spezialist für Adressaktualisierung Die Post kommt von Ihnen die aktuelle Adresse kommt von uns. Deutsche Post Adress: Ihr Spezialist für Adressaktualisierung Adressaktualisierung POSTADRESS Immer die richtige Adresse. Umzüge und Sterbefälle

Mehr

Werbung per Brief aber sicher!

Werbung per Brief aber sicher! Werbung per Brief aber sicher! Grundsatz: Einwilligung des Umworbenen! Ja! Ausnahmen bestätigen die Regel! Ausnahmen: 28 Abs. 3 BDSG = ohne Einwilligung erlaubt bei: Listendaten Zugehörigkeit zu einer

Mehr

Direktmarketing und Datenschutz

Direktmarketing und Datenschutz Direktmarketing und Datenschutz Welche Möglichkeiten gibt es? Was ist zu beachten? Berlin, 12.06.2012 2 Rechtsgrundlagen Welche Verteiler dürfen erstellt und genutzt werden? Datenschutzrecht Wettbewerbsrecht

Mehr

Webinar: Newsletter und E-Mail Marketing the basics

Webinar: Newsletter und E-Mail Marketing the basics Webinar: Newsletter und E-Mail Marketing the basics RA Adrian Süess, LL.M., Zürich Bühlmann Rechtsanwälte AG www.br-legal.ch 1 Überblick Worum geht s. Was ist Werbung/Marketing per E-Mail. Voraussetzungen

Mehr

firmen-radar.de Der Volltreffer für Ihr B2B Marketing:

firmen-radar.de Der Volltreffer für Ihr B2B Marketing: firmen-radar.de Der Volltreffer für Ihr B2B Marketing: Neue Firmenadressen in Deutschland. Schnell. Umfassend. Präzise. Die Firmen-Radar UG Gründungsjahr: 2012 (Mai) Zugehörigkeit: Tochtergesellschaft

Mehr

Der Newsletter. Mehrwert in der Kommunikation eines Unternehmens. Sabina Zukowska

Der Newsletter. Mehrwert in der Kommunikation eines Unternehmens. Sabina Zukowska Der Newsletter Mehrwert in der Kommunikation eines Unternehmens Sabina Zukowska Sabina Zukowska: Der Newsletter Mehrwert in der Kommunikation eines Unternehmens S. 1 Inhalt 1. Newsletter im Mix des E-Mail-Marketings

Mehr

Ihre Kunden. Abonnentengewinnung. Zielgenau mit digitalem Dialogmarketing. Ausbau und Nutzung für den Newsletter-Verteiler.

Ihre Kunden. Abonnentengewinnung. Zielgenau mit digitalem Dialogmarketing. Ausbau und Nutzung für den Newsletter-Verteiler. Ihre Kunden. Zielgenau mit digitalem Dialogmarketing. Abonnentengewinnung Ausbau und Nutzung für den Newsletter-Verteiler. E-Mail-Marketing Der eigene Newsletter. Online Marketing hat sich als der schnellste

Mehr

E-Mails und E-Mail-Marketing rechtskonform gestalten

E-Mails und E-Mail-Marketing rechtskonform gestalten E-Mails und E-Mail-Marketing rechtskonform gestalten Dr. Ulf Rademacher, Rechtsanwalt und Notar Schmidt, von der Osten & Huber Haumannplatz 28, 45130 Essen Fon: 0201 72 00 20 Fax: 0201 72 00 234 www.soh.de

Mehr

Neukunden gewinnen, Bestandskunden binden

Neukunden gewinnen, Bestandskunden binden Wissen, was bewegt Neukunden gewinnen, Bestandskunden binden mit strategischem Online Marketing Fakten Silver Media Gründung: 2007 Größe: 36 Mitarbeiter Standort: Fürth Leistungen: Leadgenerierung, E-Mail

Mehr

Direktmarketingaktionen Was ist Direktmarketing?

Direktmarketingaktionen Was ist Direktmarketing? Was ist Direktmarketing? Unter Direktmarketing wird eine unmittelbare, meist personalisierte Werbebotschaft verstanden, die individuell und zielgruppenspezifisch gestreut wird. Was ist Direktmarketing?

Mehr

Ausgangslage. 8 bis 12% aller Adressen ändern sich jährlich. ¾ der Änderungen erfährt man in der Regel selbst, ¼ nur über externe Quellen.

Ausgangslage. 8 bis 12% aller Adressen ändern sich jährlich. ¾ der Änderungen erfährt man in der Regel selbst, ¼ nur über externe Quellen. Adress.Check Ausgangslage ¾ der Änderungen erfährt man in der Regel selbst, ¼ nur über externe Quellen. 8 bis 12% aller Adressen ändern sich jährlich (Umzug, Todesfall, Straßennamens-Änderung usw. ) Das

Mehr

PRESSEINFORMATION. Checkliste: 22 Fragen zu E-Mail- Marketing und Recht

PRESSEINFORMATION. Checkliste: 22 Fragen zu E-Mail- Marketing und Recht Bonn 03.11.2011 Seite 1 von 5 Frei zur sofortigen Veröffentlichung Bei Abdruck Beleg erbeten. Zeichen: 2445 mit Leerzeichen. Einzelne Fragen und Antworten können nach Rücksprach veröffentlicht werden.

Mehr

Wellnessradar-Newsletter

Wellnessradar-Newsletter Wellnessradar-Newsletter I. Newsletter werben besser Anzeigenwerbung in Zeitschriften, Radio- und TV- Werbung, die Hauswurfsendung, die Plakatwerbung - alles Werbung, die die Verbraucher nicht bestellen,

Mehr

Hinweisblatt. zum Versand von E-Mail-Werbung

Hinweisblatt. zum Versand von E-Mail-Werbung Bei der Versendung von bzw. E-Mail-Newslettern an Ihre Kunden müssten Sie folgendes beachten: 1. Versendung mit vorheriger ausdrücklicher Einwilligung a) Die Einwilligung des Adressaten für ist erforderlich,

Mehr

Datenschutz und Werbung

Datenschutz und Werbung Müthlein/Fromm Merkblatt Datenschutz und Werbung Informationsschrift für die Marketing- und Vertriebsorganisation Staffelpreise in /Expl. (inkl. 7% MwSt.) ab 10 Exemplare 4,00 20 Exemplare 3,85 50 Exemplare

Mehr

Rechtliche Aspekte bei der Nutzung von Social Media

Rechtliche Aspekte bei der Nutzung von Social Media Rechtliche Aspekte bei der Nutzung von Social Media Facebook, Twitter, Google+, YouTube, Blogs & Co. Hinweis Die hier veröffentlichten Informationen stellen lediglich allgemeine Hinweise dar und können

Mehr

Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht?

Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht? Umfrage der INVERTO AG Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht? Köln, Januar 2014 Inhaltsverzeichnis Ziele der Umfrage 3 Management Summary 4 Studiendesign 6 Praxis im Marketing-Pitch 11 INVERTO AG Umfrage

Mehr

BDSG-konformes Dialogmarketing

BDSG-konformes Dialogmarketing BDSG-konformes Dialogmarketing Das neu gestaltete Bundesdatenschutzgesetz bringt härtere Regeln für die Ansprache von Konsumenten. Die neue Transparenz birgt aber auch die Chance, den Dialog noch vertrauensvoller

Mehr

Neue Herausforderungen des Selbstdatenschutzes im Internet

Neue Herausforderungen des Selbstdatenschutzes im Internet Neue Herausforderungen des Selbstdatenschutzes im Internet 01. September 2008 Cornelia Tausch Verbraucherzentrale Bundesverband e.v. (vzbv) Datenschutz ist Verbraucherschutz Datensammlungen für (personalisierte)

Mehr

Dieter Schefer und Deutsche Post Adress: Zwei Kompetenzführer im Direktmarketing (Teil 2)

Dieter Schefer und Deutsche Post Adress: Zwei Kompetenzführer im Direktmarketing (Teil 2) Dieter Schefer und Deutsche Post Adress: Zwei Kompetenzführer im Direktmarketing (Teil 2) Name: Herr Dieter Schefer Funktion: Geschäftsführer Organisation: Deutsche Post Adress GmbH & Co. KG Liebe Leserinnen

Mehr

Weltweit Kunden gewinnen und binden

Weltweit Kunden gewinnen und binden Weltweit Kunden gewinnen und binden Mehr Erfolg für Ihr Auslandsgeschäft mit internationalen Zielgruppenadressen und Adressbereinigung von Deutsche Post Direkt Dialogerfolg auf internationalen Märkten

Mehr

E-Mail-Marketing. Tipps 3 6 Marketing-Trends Kunde im Fokus. E-Mail-Marketing Die wichtigsten Kennzahlen

E-Mail-Marketing. Tipps 3 6 Marketing-Trends Kunde im Fokus. E-Mail-Marketing Die wichtigsten Kennzahlen E-Mail-Marketing Tipps 3 6 Marketing-Trends Kunde im Fokus E-Mail-Marketing Die wichtigsten Kennzahlen Zustellrate steigern 7 Tipps, mit denen Ihre Mailings ankommen! www.mccrazy.de E-Mail-Marketing gewinnt

Mehr

Marketing on Tour Norbert Rom, CEO adrom GmbH 25.Oktober 2005

Marketing on Tour Norbert Rom, CEO adrom GmbH 25.Oktober 2005 Marketing on Tour Norbert Rom, CEO adrom GmbH 25.Oktober 2005 Inhalt dieses Workshops Agenda adrom das Unternehmen Trends 2005 Zukünftige Entwicklung E-Mail-Marketing Vorteile E-Mail-Marketing Direct Response

Mehr

Online Marketing Trends B2B

Online Marketing Trends B2B Online Marketing Trends B2B Viernheim, 15.04.2010 Torsten Schwarz, ABSOLIT Consulting, Waghäusel Profis kommunizieren online Beliebte Online-Anwendungen Senden & empfangen von E-Mails 82 E-Mail 47 Private

Mehr

optivo listexpress Die schlagkräftige Dienstleistung für absatzfördernde E-Mail-Kampagnen

optivo listexpress Die schlagkräftige Dienstleistung für absatzfördernde E-Mail-Kampagnen Die schlagkräftige Dienstleistung für absatzfördernde E-Mail-Kampagnen Einführung In Kontakt mit Millionen Interessenten Sie haben keinen eigenen Newsletter, möchten aber dennoch die Vorteile von E-Mail-Marketing

Mehr

Checkliste. E-Mail-Marketing. www.kundengewinnung-im-internet.com

Checkliste. E-Mail-Marketing. www.kundengewinnung-im-internet.com Checkliste E-Mail-Marketing E-Mail-Marketing zählt zu den beliebtesten Marketing-Methoden vieler Unternehmen. Dabei gilt es jedoch einige wichtige Aspekte zu beachten, um erfolgreich zu sein. Mit dieser

Mehr

Dialogmarketing dem Spender und Sponsor auf der Spur. Ulrich Hölscher, bedirect GmbH & Co. KG R. Andreas Domschke, Creditreform Bonn

Dialogmarketing dem Spender und Sponsor auf der Spur. Ulrich Hölscher, bedirect GmbH & Co. KG R. Andreas Domschke, Creditreform Bonn Dialogmarketing dem Spender und Sponsor auf der Spur Ulrich Hölscher, bedirect GmbH & Co. KG R. Andreas Domschke, Creditreform Bonn nhalte A. Was ist ein Spender / Sponsor? B. Wer sind die richtigen Adressaten?

Mehr

Wir bieten Ihnen innovatives Mobile Marketing

Wir bieten Ihnen innovatives Mobile Marketing Wir bieten Ihnen innovatives Mobile Marketing TIT-PIT GmbH Allmendstrasse 8 8320 Fehraltorf Tel. 044-956 58 58 Fax 044-955 04 15 info@comhouse.ch www.comhouse.ch Einführung Facts SMS generieren zusätzliche

Mehr

Quellen-Nachweis. Euroadress AG Multergasse 2a CH-9004 St.Gallen euroadress@web.de

Quellen-Nachweis. Euroadress AG Multergasse 2a CH-9004 St.Gallen euroadress@web.de Quellen-Nachweis Allfällige Anfragen bezüglich der Gewinnung und Generierung der gelieferten Adressen erbitten wir ausschliesslich an den verantwortlichen Lieferanten der Adressdaten Euroadress AG Multergasse

Mehr

Checkliste zur Erfüllung der Informationspflichten bei Datenerhebung

Checkliste zur Erfüllung der Informationspflichten bei Datenerhebung Checkliste 2006 Checkliste zur Erfüllung der Informationspflichten bei Datenerhebung Nach 4 Abs. 3 BDSG Bitte lesen Sie vorab die Ausführungen zu dem Thema Datenschutz/Datenerhebung. So kommen Sie durch

Mehr

23. 12. 2015 E-Mail-Marketing und Kunden-Newsletter per E-Mail Was ist zu beachten?

23. 12. 2015 E-Mail-Marketing und Kunden-Newsletter per E-Mail Was ist zu beachten? 23. 12. 2015 E-Mail-Marketing und Kunden-Newsletter per E-Mail Was ist zu beachten? Werden an Kunden per E-Mail Newsletter verschickt, müssen zahlreiche rechtliche Anforderungen beachtet werden. Kommt

Mehr

Datenschutznovelle II (Datenhandel)

Datenschutznovelle II (Datenhandel) Datenschutznovelle II (Datenhandel) Konsequenzen für das Dialogmarketing Bedeutung des Werbemarktes für Briefdienstleister Bonn, 25. November 2009 Dirk Wolf Vizepräsident Mitglieder und Innovation Deutscher

Mehr

Erreichen Sie direkt Ihre Kunden!

Erreichen Sie direkt Ihre Kunden! Professionelles E-Mail Marketing Eines der wichtigsten Marketing-Instrumente unserer Zeit ist der regelmäßige Versand von E-Mailings an Kunden, die dem Bezug solcher Newsletter auch zugestimmt haben. CleverReach

Mehr

Kunden finden - Kunden binden über Mail, Newsletter, Facebook & Co

Kunden finden - Kunden binden über Mail, Newsletter, Facebook & Co Kunden finden - Kunden binden über Mail, Newsletter, Facebook & Co SCM Buchhändlertage 2013 Andreas König SCM Shop Fallersleben Bahnhofstr. 10, 38442 Wolfsburg Tel. 05362 126 280 Mail andreas.koenig@scm-fallersleben.de

Mehr

Stand: November 2010 Seite 1 von 5

Stand: November 2010 Seite 1 von 5 Stand: November 2010 Seite 1 von 5 L.U.N. L.U.N. das professionelle E-Mail-Marketing Tool von Lohbeck & Unnasch ://interactive/. Unternehmen, Verbände und Institute brauchen Lösungen für Ihre Online Kommunikation,

Mehr

Das Hybrid-Mailing. kostensparend, effizient & aufmerksamkeitsstark. Elmar Schätzlein Bong GmbH 24.06.2014

Das Hybrid-Mailing. kostensparend, effizient & aufmerksamkeitsstark. Elmar Schätzlein Bong GmbH 24.06.2014 Das Hybrid-Mailing kostensparend, effizient & aufmerksamkeitsstark 24.06.2014 Bong GmbH Brief, Email oder Social Media? Kommunikation hat nur dann die gewünschte Wirkung, wenn sie den Empfänger erreicht!

Mehr

E-Mail-Marketing: Marketing: Potenziale. Präsentiert von Frank Rix / dialogue1 GmbH

E-Mail-Marketing: Marketing: Potenziale. Präsentiert von Frank Rix / dialogue1 GmbH E-Mail-Marketing: Marketing: Potenziale und Chancen im Überblick Präsentiert von Frank Rix / dialogue1 GmbH Agenda 1. Über dialogue1 2. Ein paar Fakten 3. 11 Vorteile für Unternehmen 4. Fallbeispiel aus

Mehr

NEMUK. Guideline für Permission-E-Mail-Marketing in der Schweiz

NEMUK. Guideline für Permission-E-Mail-Marketing in der Schweiz Guideline für Permission-E-Mail-Marketing in der Schweiz Am 1. April 2007 tritt das neue Fernmeldegesetz in Kraft, das den Versand von Spam-E-Mails und -SMS untersagt. Spammen gilt künftig als Straftat,

Mehr

Wir bieten Ihnen innovatives Mobile Marketing

Wir bieten Ihnen innovatives Mobile Marketing Wir bieten Ihnen innovatives Mobile Marketing TIT-PIT GmbH Allmendstrasse 8 8320 Fehraltorf Tel. 044-956 58 58 Fax 044-955 04 15 info@comhouse.ch www.comhouse.ch Einführung Facts SMS generieren zusätzliche

Mehr

INFO.POST SELECT Wir wissen, wo Ihre Zielgruppe zu Hause ist!

INFO.POST SELECT Wir wissen, wo Ihre Zielgruppe zu Hause ist! Info.Mail INFO.POST SELECT Wir wissen, wo Ihre Zielgruppe zu Hause ist! Produkt Vorteile Versand Best Practise Die Post bringt allen was. Wir bringen Sie in die Häuser Ihrer Zielgruppe. Effiziente Neukunden-Werbung

Mehr

Tipps und Hinweise zum Versand von E-Mail-Newslettern und E-Mail- Marketing-Aktionen Anti-Spam-Policy!!!!!!!

Tipps und Hinweise zum Versand von E-Mail-Newslettern und E-Mail- Marketing-Aktionen Anti-Spam-Policy!!!!!!! Tipps und Hinweise zum Versand von E-Mail-Newslettern und E-Mail- Marketing-Aktionen Anti-Spam-Policy!!!!!!! Bitte beachten Sie dieses Dokument. Sie werden in der dskom Auftragserteilung dazu aufgefordert,

Mehr

Mediadaten. VZ-Netzwerke

Mediadaten. VZ-Netzwerke Mediadaten VZ-Netzwerke Mediadaten VZ-Netzwerke Verlängern Sie Ihre Kommunikation in unsere Partner-Community 1. Die VZ-Netzwerke 2. Die Partner-Community Myspace 3. Mediadaten 4. Werbeformen 5. Werbepreise

Mehr

E-Mail Marketing. Seminar vom 23. Januar 2014

E-Mail Marketing. Seminar vom 23. Januar 2014 E-Mail Marketing Seminar vom 23. Januar 2014 Jürg Unterweger Partner, Sales and Marketing Director 2 Stefan Schefer Client Service Director 3 Ein paar Zahlen 4 Ein paar Zahlen 5 Ein paar Zahlen 6 Ein paar

Mehr

RECHTSINFO ELEKTRONISCHE WERBUNG (R)ECHT ERWÜNSCHT. 1. Zu (R)echt streng geregelt?

RECHTSINFO ELEKTRONISCHE WERBUNG (R)ECHT ERWÜNSCHT. 1. Zu (R)echt streng geregelt? RECHTSINFO ELEKTRONISCHE WERBUNG (R)ECHT ERWÜNSCHT 1. Zu (R)echt streng geregelt? E-Mail-Adressen wurden beliebig gesammelt, auch verkauft, und somit neben erbetenen zunehmend unerbetene Nachrichten versendet.

Mehr

Facebook Freunde finden Funktion ist rechtlich unzulässig aktuelles Urteil des Bundesgerichtshofs

Facebook Freunde finden Funktion ist rechtlich unzulässig aktuelles Urteil des Bundesgerichtshofs Facebook Freunde finden Funktion ist rechtlich unzulässig aktuelles Urteil des Bundesgerichtshofs Facebook Freunde finden Funktion ist rechtlich unzulässig aktuelles Urteil des Bundesgerichtshofs 14.01.2016

Mehr

8. Adressenhandel und Werbung

8. Adressenhandel und Werbung 8. Adressenhandel und Werbung Hier finden Sie Musterschreiben an den Verband der Adressenverleger (Robinsonliste), die Deutsche Telekom Medien GmbH, Telekommunikationsunternehmen und Blanko-Schreiben an

Mehr

Die Zukun5 wird gedruckt. Ergänzungscharts Mailings

Die Zukun5 wird gedruckt. Ergänzungscharts Mailings Die Zukun5 wird gedruckt. Ergänzungscharts Mailings Die deutschen Druckereien gehören zu den vielfäl

Mehr

Haben Sie die Voraussetzungen für Serien-E-Mails erfüllt, kann Ihnen work4all helfen.

Haben Sie die Voraussetzungen für Serien-E-Mails erfüllt, kann Ihnen work4all helfen. E-Mails haben in unserer Bürowelt den traditionellen Brief längst überholt und Serien-E-Mails sind morgens meist das Erste, was uns in Form von sog. Spam begrüßt. Es gibt zwar sehr strenge Bestimmungen

Mehr

(Dialog-) Marketing in Mittel- und Osteuropa. Andere Sitten? - Andere Werbung? Österreichische Marketinggesellschaft / Wien, 20.

(Dialog-) Marketing in Mittel- und Osteuropa. Andere Sitten? - Andere Werbung? Österreichische Marketinggesellschaft / Wien, 20. (Dialog-) Marketing in Mittel- und Osteuropa Andere Sitten? - Andere Werbung? Österreichische Marketinggesellschaft / Wien, 20. Oktober 2010 Anton Jenzer Mitglied Gesamt-Unternehmensleitung Schober Group

Mehr

MEHR ERFOLG MIT EINEM ONLINE-SHOP. Marketing-Basics und innovative Werbeformen

MEHR ERFOLG MIT EINEM ONLINE-SHOP. Marketing-Basics und innovative Werbeformen MEHR ERFOLG MIT EINEM ONLINE-SHOP Marketing-Basics und innovative Werbeformen Emanuel Führer EDay, 06.03.2014 EMANUEL FÜHRER PRODUCT MARKET MANAGER Mein Aufgabenbereich umfasst die Entwicklung und Organisation

Mehr

Informationen zur Studie (1)

Informationen zur Studie (1) +++ Barclaycard +++ Commerzbank +++ CreditPlus +++ Deutsche Bank +++ ING-DiBa +++ Postbank +++ Santander +++ Targobank +++ Teambank +++ UniCredit +++ Barclaycard +++ Commerzbank +++ CreditPlus Studiensteckbrief

Mehr

Neukunden gewinnen, Bestandskunden binden

Neukunden gewinnen, Bestandskunden binden Wissen, was bewegt Neukunden gewinnen, Bestandskunden binden mit strategischem Online Marketing Unsere Mission Neukundengewinnung im Internet: Investition in die Zukunft Als Unternehmer oder Vertriebsexperte

Mehr

E-Mail-Marketing. Der See-and-Click Gedanke

E-Mail-Marketing. Der See-and-Click Gedanke Der See-and-Click Gedanke E-Mail-Marketing ist ein attraktives Medium für Werbetreibende, egal ob im B2Boder B2C-Bereich. Insbesondere bei der Bewerbung von niedrig- bis mittelpreisigen Produkten und zur

Mehr

MOBILE GUTSCHEINE sehr geeignet für Neukundengewinnung, Freunde- Werben- Freunde,

MOBILE GUTSCHEINE sehr geeignet für Neukundengewinnung, Freunde- Werben- Freunde, Ihre komplette lokale Marketing & Werbung Lösung MOBILE COUPONS effektiv für Neukundengewinnung und Kundenbindung. Coupons sind zeitlos und immer beliebt. Meistens als Rabattangebote mit Deals wie z.b.:

Mehr

Datenverwendung für persönliche Werbung

Datenverwendung für persönliche Werbung BAYERISCHES LANDESAMT FÜR DATENSCHUTZAUFSICHT Datenverwendung für persönliche Werbung Was ist erlaubt und wie kann ich mich wehren? Herausgeber: Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht Promenade

Mehr

Produktinformationen 2011

Produktinformationen 2011 Produktinformationen 2011 Bonn, Februar 2011 Produktinformation Selektionsleistung für: Produktbeschreibung Unadressierte Werbesendungen mit gleichem Inhalt. Zustellung in definiertem Zielgebiet in Briefkästen.

Mehr

CHECKLISTE DIREKT-MAILING-KAMPAGNEN

CHECKLISTE DIREKT-MAILING-KAMPAGNEN CHECKLISTE DIREKT-MAILING-KAMPAGNEN Auch in Zeiten der immer stärkeren Verbreitung von Internet- Marketing, E-Mail- und Mobile-Marketing gibt es viele Produkte und Anlässe, bei denen eine klassische Direkt-Marketing-Kampagne

Mehr

EINSATZ VON FREMDADRESSEN IM E-MAIL-MARKETING

EINSATZ VON FREMDADRESSEN IM E-MAIL-MARKETING Mit den nachfolgenden Informationen möchte das Council Digitaler Dialog Werbungtreibende bei der Planung und dem Einsatz von E-Mail-Werbung bzw. dem Einsatz von Fremdadressen im E-Mail- Marketing unterstützen

Mehr

CHECKLISTE FÜR IHR INTERNATIONALES DIALOG MARKETING.

CHECKLISTE FÜR IHR INTERNATIONALES DIALOG MARKETING. CHECKLISTE FÜR IHR INTERNATIONALES DIALOG MARKETING. 2. Durchführung Internationale Anforderungen beachten Ausländische Anforderungen an das Werbemittel CD-Richtlinien beachtet? Aufmerksamkeitsstark? Zielgruppe

Mehr

Dialogmarketing 2013: 27. September 2012 in Frankfurt am Main Solution Forum die individuelle Kommunikationsplattform zur Ansprache Ihrer Zielgruppe

Dialogmarketing 2013: 27. September 2012 in Frankfurt am Main Solution Forum die individuelle Kommunikationsplattform zur Ansprache Ihrer Zielgruppe Ein Produkt des Dialogmarketing 2013: 27. September 2012 in Frankfurt am Main Solution Forum die individuelle Kommunikationsplattform zur Ansprache Ihrer Zielgruppe Dialogmarketing 2013 27. September 2012

Mehr

aurigus GmbH, Multichannel Marketing, Unter dem Birkenkopf 23, 70197 Stuttgart 10. Januar 2012

aurigus GmbH, Multichannel Marketing, Unter dem Birkenkopf 23, 70197 Stuttgart 10. Januar 2012 aurigus GmbH, Multichannel Marketing, Unter dem Birkenkopf 23, 70197 Stuttgart 10. Januar 2012 Dialogmarketing-Branche hat neuen Multichannel-Spezialisten Seit dem 1.1.2012 bietet die neu gegründete aurigus

Mehr

korrigiert direkt, informiert digital.

korrigiert direkt, informiert digital. korrigiert direkt, informiert digital. 2 3 Ihr Partner für Premium-Ansprüche. Sie wünschen sich eine persönliche Beratung? Wir sind gerne für Sie da. Ihr persönlicher Kundenberater informiert und berät

Mehr

Meine Daten. Mein Recht

Meine Daten. Mein Recht Meine Daten Mein Recht... als Kunde und Verbraucher Ihr Landesbeauftragter für den Datenschutz Mecklenburg-Vorpommern Auf Basis der Broschüre 99+1 Beispiele und viele Tipps zum Bundesdatenschutzgesetz

Mehr

CRM und Datenschutz. Thomas Spaeing ds² - Unternehmensberatung für Datenschutz und Datensicherheit

CRM und Datenschutz. Thomas Spaeing ds² - Unternehmensberatung für Datenschutz und Datensicherheit CRM und Datenschutz Thomas Spaeing ds² - Unternehmensberatung für Datenschutz und Datensicherheit www.ds-quadrat.de Telefon (kostenlos): 0800 951 36 32 E-Mail: info@ds-quadrat.de Leistungsspektrum ds²

Mehr

RECHTLICHE ASPEKTE DER MARKETING AUTOMATION

RECHTLICHE ASPEKTE DER MARKETING AUTOMATION RECHTLICHE ASPEKTE DER MARKETING AUTOMATION Dr. Martin Schirmbacher Webinar, 10. April 2015 ein Rechtsberatungsangebot des Bundesverband E-Commerce und Versandhandel (bevh) e.v. Inhaltsübersicht IM ANGEBOT

Mehr

Marktstudie 2013 WERBE- UND MEDIENNUTZUNGSVERHALTEN VON UNTERNEHMEN

Marktstudie 2013 WERBE- UND MEDIENNUTZUNGSVERHALTEN VON UNTERNEHMEN Marktstudie 2013 WERBE- UND MEDIENNUTZUNGSVERHALTEN VON UNTERNEHMEN Inhalt Die Studie - Hintergründe Die Teilnehmer Bisheriges Werbeverhalten Zukünftiges Werbeverhalten Crossmediales Werben Zusammenarbeit

Mehr

Qualität und Performance verschiedener Adressanbieter

Qualität und Performance verschiedener Adressanbieter Qualität und Performance verschiedener Adressanbieter Ergebnisse der Expertenbefragung Studienzusammenfassung Düsseldorf, Februar 2009 Marc Sieper / Ralf Strehlau Inhaltsverzeichnis Ausgangssituation und

Mehr

Wichtige Hinweise: Starke Mailings. So texten Sie wirksame Werbebriefe. von Dr. Doris Doppler. www.textshop.biz www.ddoppler.com

Wichtige Hinweise: Starke Mailings. So texten Sie wirksame Werbebriefe. von Dr. Doris Doppler. www.textshop.biz www.ddoppler.com Seite 1 Wichtige Hinweise: Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung auch auszugsweise ist nur mit Zustimmung der Verfasserin erlaubt. Die Inhalte dieses

Mehr

ADRESSENHANDEL UND UNERWÜNSCHTE WERBUNG

ADRESSENHANDEL UND UNERWÜNSCHTE WERBUNG Datenschutz und Informationsfreiheit in Berlin ADRESSENHANDEL UND UNERWÜNSCHTE WERBUNG Ratgeber zum Datenschutz 2 Berliner Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit Warum erhalte ich so viel

Mehr

1. Kundendienst Business-Treff 10. Juli 2008, Nürnberg. Direct Marketing ohne Umwege ins Herz und Hirn des Kunden

1. Kundendienst Business-Treff 10. Juli 2008, Nürnberg. Direct Marketing ohne Umwege ins Herz und Hirn des Kunden 1. Kundendienst Business-Treff 10. Juli 2008, Nürnberg Direct Marketing ohne Umwege ins Herz und Hirn des Kunden 1. Kundendienst Business-Treff 10. Juli 2008, Nürnberg Jörg Sander, Geschäftsführer Agentur

Mehr

Marketing im Umbruch. Kosten

Marketing im Umbruch. Kosten Marketing im Umbruch Seit rund zehn Jahren oder um den Beginn des kommerziellen Internet auch an einem Datum festzumachen seit im Oktober 1994 auf dem Online-Magazin Hotwired.com der erste Banner geschaltet

Mehr

ADRESSGEWINNUNG. Der Turbo für Ihr Direct-Marketing!

ADRESSGEWINNUNG. Der Turbo für Ihr Direct-Marketing! ADRESSGEWINNUNG Der Turbo für Ihr Direct-Marketing! Inhalt 02 Wer wir sind 03 Warum E-Mail-Marketing? 04 Adressgenerierung / Ablauf Gewinnspiel 05 Pricing 05 Kontakt / Ansprechpartner adbrokermedia der

Mehr

b2b e-mail Marketing Ihr Weg zu neuen Kunden! B2B Marketing/ B2B e-mail Marketing & e-mail Adressen nach Branchen u. Positionen

b2b e-mail Marketing Ihr Weg zu neuen Kunden! B2B Marketing/ B2B e-mail Marketing & e-mail Adressen nach Branchen u. Positionen b2b e-mail Marketing Ihr Weg zu neuen Kunden! B2B Marketing/ B2B e-mail Marketing & e-mail Adressen nach Branchen u. Positionen Ihr Weg zu neuen Geschäftskunden! Realisieren Sie Ihre b2b Marketingziele

Mehr

DATA QUALITY: ALLES ÜBER IHRE KUNDEN

DATA QUALITY: ALLES ÜBER IHRE KUNDEN DATA QUALITY: ALLES ÜBER IHRE KUNDEN Die besten und aktuellsten Daten für Ihren Unternehmenserfolg Data Quality Services becheck Der Datenbank-Check beprofile Die maßgeschneiderte Businesslösung beserve

Mehr

Merkblatt Postversand Wahlen

Merkblatt Postversand Wahlen Merkblatt Postversand Wahlen I. Wahlbenachrichtigungen Versand als Infopost VarioPlus: Voraussetzungen für den Versand als Infopost: Mindestmengen, Sortierung nach Postleitzahl, Inhaltsgleichheit, Automationsfähigkeit,

Mehr

+++ comdirect +++ CreditPlus +++ Deutsche Bank +++ ING-DiBa +++ Interhyp + ++ norisbank +++ Santander +++ Targobank +++ TeamBank +++ UniCredit +++

+++ comdirect +++ CreditPlus +++ Deutsche Bank +++ ING-DiBa +++ Interhyp + ++ norisbank +++ Santander +++ Targobank +++ TeamBank +++ UniCredit +++ 1 +++ comdirect +++ CreditPlus +++ Deutsche Bank +++ ING-DiBa +++ Interhyp + ++ norisbank +++ Santander +++ Targobank +++ TeamBank +++ UniCredit +++ Studiensteckbrief Studie Direktmarketingstrategie Banken

Mehr

Lettershop Fulfillment E-Commerce. Einfach gut gemacht

Lettershop Fulfillment E-Commerce. Einfach gut gemacht Lettershop Fulfillment E-Commerce Einfach gut gemacht 1 Überblick 5 6 8 12 Porträt Know-how & Kapazitäten Leistungsübersicht Mitarbeiter & Qualität Porträt Scholz Ganzer Einsatz für Ihren Auftrag Wenn

Mehr

Niederlassung München Bayerstraße 24 80335 München Tel. +49 (0)89/66 60 91 12 Fax +49 (0)89/66 60 91 20

Niederlassung München Bayerstraße 24 80335 München Tel. +49 (0)89/66 60 91 12 Fax +49 (0)89/66 60 91 20 Arnold, Demmerer & Partner Gesellschaft für creatives Zielgruppenmarketing mbh Zentrale Stuttgart Mittlerer Pfad 26 70499 Stuttgart Tel. +49 (0)711/8 87 13 0 Fax +49 (0)711/8 87 13 44 www.zielgruppenmarketing.de

Mehr

Cross Channel Marketing How to optimize customer journey?

Cross Channel Marketing How to optimize customer journey? Cross Channel Marketing How to optimize customer journey? Multi-Channel 1.0: Customer follows Channel! e-shop Channels Digital Website Klassik APPs Direkt Customer Newsletter Direkt Briefe ren 3 3 Facebook

Mehr

Die perfekte Verbindung von Werbebrief und Internet. Mehr Dialog. Mehr Nutzen. Mehr Response.

Die perfekte Verbindung von Werbebrief und Internet. Mehr Dialog. Mehr Nutzen. Mehr Response. Die perfekte Verbindung von Werbebrief und Internet Mehr Dialog. Mehr Nutzen. Mehr Response. Mehr Dialog. Weil Antworten noch einfacher wird. Die Perfekte Verbindung von Werbebrief und Internet ADRESSDIALOG

Mehr

Leistungen. Vielfältigkeit ist unsere Stärke:

Leistungen. Vielfältigkeit ist unsere Stärke: Leistungen Vielfältigkeit ist unsere Stärke: OnlineMarketing Unsere Leistungen für Sie: ÜBERSICHT Als Full-Service Agentur bieten wir das gesamte Spektrum rund um Ihren digitalen Auftritt im Internet.

Mehr

Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung...

Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung... Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung...8 Affiliate Marketing...9 Video Marketing... 10 2 Online Marketing

Mehr

SOCIAL MEDIA-MARKETING IM TOURISMUS. Chancen nutzen, Neue Zielgruppen erreichen! Oberschwaben-Tourismus, 13.10.2015

SOCIAL MEDIA-MARKETING IM TOURISMUS. Chancen nutzen, Neue Zielgruppen erreichen! Oberschwaben-Tourismus, 13.10.2015 SOCIAL MEDIA-MARKETING IM TOURISMUS Chancen nutzen, Neue Zielgruppen erreichen! Oberschwaben-Tourismus, 13.10.2015 2 Agenda Workshop 3 1. Vorstellung 2. Übersicht über Social Media Marketing Was bedeutet

Mehr

E-Mail-Marketing: Kunden gewinnen durch digitales Spurenlesen. 1993-2015 eyepin emarketing Software

E-Mail-Marketing: Kunden gewinnen durch digitales Spurenlesen. 1993-2015 eyepin emarketing Software E-Mail-Marketing: Kunden gewinnen durch digitales Spurenlesen Über eyepin gegründet 1993 als Agentur für Web-Applikationen 2003 Umstrukturierung zu Softwarehaus für Online Dialogmarketing-Lösungen Standorte

Mehr

Auf einen Blick! und die geradezu unglaublichen Möglichkeiten für Analysen, Erfolgs-Kontrolle und Folge-Maßnahmen.

Auf einen Blick! und die geradezu unglaublichen Möglichkeiten für Analysen, Erfolgs-Kontrolle und Folge-Maßnahmen. Auf einen Blick! Man kommuniziert nicht mit einer Zielgruppe. Man kommuniziert mit Menschen. dialog-mail ist ein professionelles, web-basiertes E-Mail Marketing System. Sie verschicken damit personalisierte

Mehr

Die Beschaffungsplattform für Geschäftskunden. Aktionsplan 2015. Sonderaktionen Marketingplan 2015

Die Beschaffungsplattform für Geschäftskunden. Aktionsplan 2015. Sonderaktionen Marketingplan 2015 Die Beschaffungsplattform für Geschäftskunden Aktionsplan 2015 Sonderaktionen Marketingplan 2015 Fakten Die Beschaffungsplattform für Geschäftskunden Werben Sie auf Mercateo, der Beschaffungsplattform

Mehr

www.primerate-druckerei.at

www.primerate-druckerei.at Easy Mailing Was heisst Easy Mailing? Easy Mailing ist ein einzigartiges, effektives Direkt Marketing Kommunikationsmittel. Aus einem personalisierten A3 Druckbogen (ein auf den Namen, die Adresse, den

Mehr

Selbstverpflichtung im Telefonmarketing zum Schutz vor unzumutbaren Belästigungen

Selbstverpflichtung im Telefonmarketing zum Schutz vor unzumutbaren Belästigungen Selbstverpflichtung im Telefonmarketing zum Schutz vor unzumutbaren Belästigungen Branchenkodex der Customer-Service und Contact-Center-Branche Der nachfolgende Branchenkodex ist eine gemeinsame Verpflichtung

Mehr

Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing

Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing WiPeC - Experten für Vertrieb & Marketing 2.0 www.kundengewinnung-im-internet.com WiPeC-Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social

Mehr

UNABHÄNGIGES DATENZUTZZENTRUM SAARLAND

UNABHÄNGIGES DATENZUTZZENTRUM SAARLAND UNABHÄNGIGES DATENZUTZZENTRUM SAARLAND Warum Datenschutz Chefsache ist Verwendung von Adress- und Kundendaten nach der Reform IHK Saarbrücken - 30. August 2012 FRITZ-DOBISCH-STR. 12 66111 SAARBRÜCKEN Tel.:

Mehr