Raufeld Medien. Kapitel 13 Berufsprofile

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1 Raufeld Medien Kapitel 13 Berufsprofile

2 Berufsprofile Viele Berufe, die früher scheinbar einen goldenen Boden hatten, sind heute zu exotischen Randerscheinungen herabgesunken. Mit großen alten Wirtschaftszweigen, wie zum Beispiel Kohle und Stahl, sind ganze Berufsgruppen unbedeutend geworden. Der Alltag der meisten Berufe ändert sich ständig, in allen technischen Bereichen schneller als jemals zuvor. Doch müssen natürlich immer noch Grundlagen für jeden Beruf gelernt werden, mit deren Hilfe man dann erst die andauernden Weiterentwicklungen und neuen Herausforderungen angehen und meistern kann. Ständig kommen neue Berufe hinzu, Ausbildungsordnungen werden geändert und erweitert. Denn naturgemäß ist auch die Welt der Berufe genauestens geregelt und ständig beraten Kommissionen über Änderungen der Lehrpläne und über die Einführung neuer Berufe. In Deutschland gibt es zurzeit rund 350 staatlich anerkannte Ausbildungsberufe. Eine sehr umfassende Datenbank, mit Kurzbeschreibungen von vielen hundert Einzel-Berufen finden Sie im Online-Angebot der Arbeitsagentur unter Wer es noch ausführlicher nachlesen möchte, der kann sich Einzelausgaben der ebenfalls von der Bundesagentur für Arbeit herausgegebenen Blätter zur Berufskunde bestellen. Bestellgutscheine gibt es beim Arbeitsamt. Hier finden Sie in Einzeldarstellungen fast aller Ausbildungs- und Studiengänge sowie die zugehörigen Berufsbereiche. Aktuelle Informationen können Sie auch in der Zeitschrift abi Berufswahl-Magazin (jährlich zehn Ausgaben) entnehmen, die von der Berufsberatung über die Schulen an Schüler und Schülerinnen der 12. und 13. Jahrgangsstufen von Gymnasien und Kollegs sowie in der 12. Jahrgangsstufe von Fachoberschulen verteilt wird, aber auch im Jahresabonnement bezogen werden kann. Außerdem gibt es das Magazin in einer Internetversion mit aktuellen Informationen unter An Haupt- und Realschüler richtet sich das Magazin Mach s richtig - Berufskunde live ebenfalls herausgegeben von der Bun- Raufeld Medien

3 desagentur für Arbeit. Die Zeitschrift und ihre zahlreichen Sonderausgaben erhält man bei der Berufsberatung der Arbeitsagentur, die Online-Version hat die Adresse Einen systematischen Überblick über Ausbildungsberufe sowie über Berufe mit geregelten Ausbildungsgängen an Berufsfachschulen, Fachschulen, in Betrieben und Verwaltungen enthält das Taschenbuch Beruf aktuell, herausgegeben von der Bundesagentur für Arbeit. Schulabgänger des nächsten bzw. übernächsten Schuljahres erhalten es kostenlos bei der Bundesagentur für Arbeit (Berufsberatung). Auf der sehr umfangreichen Homepage Forum Berufsbildung des W. Bertelsmann-Verlages finden Sie ständig aktualisierte Artikel zu Themen der Berufs-, Studien und Ausbildungsplatzwahl. Außerdem werden auch die vielen Fachbücher des Verlags zum Thema vorgestellt. Der W. Bertelsmann Verlag ist übrigens Partner der Bundesagentur für Arbeit bei vielen Publikationen. Die im Folgenden vorgestellten Berufe und Tätigkeitsfelder sind nur ein kleiner und teilweise auch bewusst zufälliger Ausschnitt aus der vielfältigen, fast unüberschaubaren Welt der Möglichkeiten. Verstehen Sie es als Anregung dazu, weiter zu suchen und sich selbst ein Bild zu machen. Kein Leitfaden oder Handbuch kann Ihnen die eigene Recherche nach Ihren persönlichen Vorlieben ersetzen! Auto und Verkehr An ihrem Auto hängen viele Deutsche bekanntlich mehr als an allem anderen. Folglich kann man mit allen möglichen Dienstleistungen rund um dieses Lieblingsspielzeug auch einiges verdienen. Wer zur produzierenden Automobilindustrie möchte, der muss zwar häufig weit weg ziehen, aber auch ohne Großindustrie gibt es eine Menge im kraftfahrzeugtechnischen Bereich zu tun. Sei es beim Verkauf, der Instandhaltung oder Veredelung. Mobil sind aber nicht nur Menschen, sondern fast mehr noch Waren. Das Transportgewerbe organisiert regionalen Sammler-

4 und Verteilerverkehr, internationalen Verkehr, Ver- und Entsorgung von Baustellen und auch den so häufigen Umzugsverkehr. Verkehrswege müssen geplant, gebaut und instand gehalten werden. Nicht zu vergessen sind der öffentliche Personennah- und Fernverkehr auf Straßen und Schienen und der Luftverkehr. Im Kfz-Gewerbe werden im Sommer 2003 zwei altbekannte Berufe durch einen neuen ersetzt: Aus Kfz-Mechaniker und Kfz- Elektriker wird der Kfz-Mechatroniker. Klingt seltsam, bringt aber deutlich zum Ausdruck, dass Mechanik, Elektrotechnik und auch Informatik sich heute in vielen Bereichen überschneiden. Amerikanische Forscher erwarteten, dass im Jahr 2005 zwanzig Prozent der Herstellungskosten eines Autos auf die Elektronik entfallen. Diese Entwicklung hat nicht nur Folgen für die Arbeit am Auto, sondern auch für die am Kunden: Je komplexer die Fahrzeugausstattung und die Technik, desto höher auch der Anspruch des Kunden an kompetente Beratung und umfangreichen Service. Daher brauchen in Zukunft auch die Kaufleute im Kfz-Gewerbe immer mehr Einfühlungsvermögen bei Kundengesprächen sowie Fachwissen zu komplizieren Zusammenhängen, betont beispielsweise die Wirtschaftsgesellschaft des Deutschen Kfz-Gewerbes in Bonn. Der neue Beruf des Mechatronikers stelle außerdem höhere Anforderungen, besonders im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich, denn in Zukunft müssen Steuergeräte codiert und an Fahrzeugsysteme angepasst werden. Außerdem wird selbstständige Informationsrecherche im Internet erwartet. Vielleicht führt diese Neuerung auch endlich dazu, dass mehr Frauen sich für diesen bei Männern so beliebten Bereich interessieren. Im Jahr 2001 waren gerade mal 1,7 Prozent der Kraftfahrzeugmechaniker in Deutschland weiblich. Berufe im Bereich Auto und Verkehr sind neben anderen: Automobilkaufmann/frau, Binnenschiffer/in, Eisenbahner/in, Hubschrauberführer/in, Fachwirt/in - Verkehr, Fahrzeugbautechniker/in, Flugbegleiter/in, Fluglotse/lotsin, Flugzeugabfertiger/in, Karrosseriebautechniker/in, Karosserieinstandhal- Raufeld Medien

5 ter/in, Kfz-Mechaniker/in, Kfz-Elektriker/in, Kfz-Mechatroniker/in, Luftverkehrskaufmann/frau, Speditionskaufmann/frau, Testpilot/in, Verkehrsplaner/in, Zugbegleiter/in. Callcenter Ob es um eine Zugverbindung der Bahn, eine Bestellung aus dem Versandhaus-Katalog oder die Reklamation einer Kaffeemaschine geht - mit nahezu allen Anliegen landen Kunden, vor allem großer Firmen, heute in Callcentern. Mittlerweile arbeiten rund Beschäftigte in der Branche. Der Bereich galt in den vergangenen Jahren als Jobmaschine Nummer eins in Deutschland. Zwar ist der ganz große Boom hier wie überall vorbei, aber Branchenvertreter rechnen trotzdem weiterhin mit Wachstum. Je mehr Callcenter entstehen, umso mehr Angestellte werden für diese Dienstleistung auch gesucht. Geeignet für diese Tätigkeit sind Menschen, die gern telefonieren und auch mit schwierigen Kunden umgehen können, betont der Deutsche Direktmarketing Verband (DDV). Es gibt drei verschiedene Arten von Callcentern: Eine Gruppe von Betreibern ist direkt einzelnen Firmen unterstellt und sie erteilen allgemeine Kundenauskünfte. Eine zweite Gruppe sind die branchenunabhängigen Callcenter, die für verschiedene Firmen Aufträge annehmen. Von Umfragen über Reklamationen bis hin zu Verkaufsgesprächen decken diese Firmen die ganze Palette ab. Die dritte Gruppe sind technische Auskunftsstellen von Firmen wie Siemens oder der Telekom, die über das Telefon beispielsweise bei Computerproblemen helfen. Mitarbeiter, die in diesem Bereich arbeiten, haben meist eine technische Ausbildung. Sie verdienen im Regelfall besser als ihre Kollegen, die allgemeine Auskünfte erteilen oder Produkte verkaufen. Eine festgelegte Ausbildung zum Callcenter-Agenten gibt es nicht. Zwar bieten Industrie- und Handelskammern manchmal

6 Lehrgänge an, doch findet die Ausbildung meist in den Callcentern selbst statt. Hier lernen die zukünftigen Telefonisten alles über die firmeneigene Software und die gewünschte Gesprächsführung. Psychologische Kenntnisse sollen helfen, die Ware zu verkaufen oder Verbraucher zu besänftigen, wenn sie etwas reklamieren. Weil eine spezielle Vorbildung, bis auf den technischen Bereich, nicht nötig ist, ist die Callcenter-Arbeit ein klassischer Job für Quereinsteiger. Dafür sprechen auch die flexiblen Arbeitszeiten, die Möglichkeit Teilzeitverträge abzuschließen und gute Aufstiegschancen. Doch gilt die Branche als nicht besonders arbeitnehmerfreundlich. Jenen Firmen, die selbstverständlich Tariflöhne zahlen und sogar Masseure für ihre Mitarbeiter bestellen, um Verspannungen in den Schultern zu lösen, stehen nicht wenige schwarze Schafe gegenüber. Wiederholt haben Gewerkschafter auf schlechte Bezahlung und Beschränkungen bei Urlaub und Freizeit hingewiesen. Deshalb sollten sich Interessenten über einen eventuellen Arbeitgeber zuvor gründlich informieren. Berufe und Tätigkeiten im Callcenter sind neben anderen: Callcenter-Agent, Servicefachkraft für Dialogmarketing, Kaufmann/frau für Dialogmarketing Dienstleistungen einmal anders Das Schlagwort Dienstleistung wird in allen Bereichen gern verwendet. Hier möchten wir als Anregung drei Berufe vorstellen, an die vielleicht nicht jeder denkt: 1. Gebäudereiniger, 2. Dolmetscher der Gebärdensprache und 3. Personal Shopper. Raufeld Medien

7 1. Gebäudereiniger In der Hauptstadt beschäftigen Betriebe der Gebäudereinigungsfirmen bereits über Mitarbeiter. Die Nachfrage nach gut ausgebildeten Fachkräften steigt weiter an. Um dem Bedarf der Unternehmen gerecht zu werden, wurde in der Hauptstadt ein Kompetenzzentrum für Gebäudereinigung und Facility Management eingerichtet. Hier lernen derzeit 730 Berufsschüler den korrekten Umgang mit Reinigungstechnik. Ohne technische Geräte, wie Niederdruckstrahler, Schampuniermaschine bis hin zum Reinigungsroboter ist deren Arbeit nicht mehr denkbar. Zum Beispiel ist es inzwischen möglich, Graffiti mit entsprechenden Geräten abzuwaschen. Wer diesen Beruf ergreifen will, darf keine Angst vor körperlicher Arbeit haben, muss schnell und vertrauenswürdig sein. Am wichtigsten ist die Orientierung auf den Service, denn Gebäudereiniger arbeiten vor den Augen der Kunden. Sie müssen daher sorgfältig und freundlich sein. An Voraussetzungen müssen Bewerber zudem handwerkliches Geschick mitbringen. Verlangt werden von den meisten Unternehmen der Haupt- oder Realschulabschluss. Die Ausbildung im Betrieb und an der Berufsschule dauert drei Jahre, wobei die Azubis im dritten Jahr bereits über 660 Euro bekommen. Das Anfangsgehalt liegt bei etwa Euro. Wer sich mehr zutraut als den Gesellenbrief, kann nach drei Jahren Gesellenzeit seinen Meisterbrief machen oder den Abschluss eines staatlich anerkannten Technikers für Reinigung bzw. Hygiene erwerben. Darüber hinaus kann er sich für ein Fachhochschulstudium des Reinigungs- und Hygienemanagements entscheiden. Viele Gebäudereiniger-Meister gründen auch eine eigene Firma. 2. Dolmetscher der Gebärdensprache Mit der Einführung des Bundesgleichstellungsgesetzes im Jahr 2002 wurde die Gebärdensprache als eigenständige Sprache an-

8 erkannt. Im Umgang mit Bundesbehörden haben Gehörlose damit einen Anspruch erhalten, einen Dolmetscher gestellt zu bekommen. Auch in einigen Bundesländern existieren landeseigene Gesetze, die solch einen Anspruch begründen. So wird bei vielen Behörden für Gehörlose auf Antrag ein Dolmetscher der Gebärdensprache hinzugezogen. So ist es kein Wunder, dass eine extrem starke Nachfrage nach Übersetzern zu verzeichnen ist, die bei weitem noch nicht gedeckt werden kann. Das Spektrum der Einsatzgebiete reicht von Ämtern, Schulen, Universitäten bis hin zum Konferenzdolmetschen und Einsätzen bei Film und Fernsehen. Doch für den Beruf ist nicht jeder geeignet. Wie bei anderen Fremdsprachen auch benötigen Dolmetscher der Gebärdensprache ein gutes Sprachgefühl. Außerdem sind eine breite Allgemeinbildung und ein Interesse an aktuellen Themen notwendig. Wer beispielsweise zur Lufthansa gerufen wird, muss inhaltlich eine Vorstellung von dem Gesprächsthema haben, das er übersetzen soll. In der Ausbildung wird nicht nur die Gebärdensprache gelehrt, es werden zugleich Techniken vermittelt wie die Simultantechnik oder das schnelle Festhalten von Notizen. Wichtig ist es auch, die Besonderheiten im Umgang mit Gehörlosen zu erlernen. Übersetzer sollten keine Selbstdarsteller sein, weil es bei der Arbeit immer um die Gedanken anderer geht. Umgekehrt müssen es die Dolmetscher aber aushalten können, in der Öffentlichkeit angestarrt zu werden, wenn sie mit ihren Händen sprechen. 3. Personal Shopper Geschenke kaufen ist für viele Menschen eine Qual. Die Auswahl an Produkten ist ebenso groß wie die der Geschäfte. Einigen macht die Jagd nach schönen Geschenken jedoch besonderen Spaß und sie haben deshalb aus dem Einkaufen ihren Beruf gemacht. Mit dem richtigen Gespür entdecken so genannte Einkaufsberater oder Personal Shopper die passenden Überra- Raufeld Medien

9 schungen für Ehefrauen von Managern oder einen geschätzten Geschäftskollegen. Darüber hinaus beraten sie auch Modelaien bei der Zusammenstellung der eigenen Garderobe. Personal Shopping ist Dienstleistung auf die Spitze getrieben, beschreibt Ulrike Hölchers vom Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) das Berufsprofil. Der Einkaufsberater muss sich genau auf die Bedürfnisse seines Kunden einstellen. Durch gezieltes Fragen versucht er zunächst eine Vorstellung davon zu gewinnen, was sich der Kunde wünscht. Erst danach kann er mit der Suche nach dem eigentlichen Produkt beginnen. Kunden sind oft Geschäftsleute mit viel Geld und wenig Zeit. Für sie rechnet es sich, 80 Euro pro Stunde für das begleitete Shoppen auszugeben. Statt ergebnislos durch fünf Boutiquen zu gehen, finden sie mit Hilfe der Einkaufsbegleitung oft auf Anhieb, was sie suchen. Eine eigene Ausbildung für Personal Shopper gibt es nicht. In edleren Kaufhäusern zum Beispiel übernehmen alle Angestellten diese Aufgabe, wenn ein Kunde telefonisch eine Auswahl an Garderobe oder Geschenken aus dem Sortiment vorbestellt. Personal Shopper müssen viel Geduld und Taktgefühl haben, sich in die Lage des Kunden versetzen können und überlegen, was dessen Wünschen am ehesten entspricht. Dafür müssen sie die eigene Ware exakt kennen. Geschäfte, die eigene Einkaufsbegleiter beschäftigen, sind in Deutschland noch die Ausnahme. Viele arbeiten als Selbstständige. Diese brauchen neben dem psychologischen Geschick und einiger Erfahrung im Styling auch noch wirtschaftliches Denken für ihren eigenen Betrieb. Berufe im Dienstleistungssektor sind neben anderen: Bibliothekar/in, Buchhändler/in, Drogist/in, Friseur/in, Hebamme, Lagerarbeiter/in, Schornsteinfeger/in, Speditionskaufmann/frau, Stenotypist/in, Tankwart/in, Taxifahrer/in

10 Finanzbranche: Investmentfondskaufmann 10 Wer sich für diesen Beruf im Bankwesen entscheidet, wird Fondsmanagern assistieren, welche die Verantwortung für die Gestaltung einzelner Fonds tragen. Dazu gehört auch das Sammeln und Auswerten von Informationen, die für den Fonds relevant sein können. Wichtig ist, dass sich die Kaufleute für verschiedene Branchen und Länder interessieren und auf dem Laufenden halten, sagt Rainer Brötz vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB, Bonn). Außerdem sollten die Bewerber auch mathematisch begabt sein, denn im Tagesgeschäft fallen zahlreiche buchhalterische Tätigkeiten an. Erforderlich ist ein Schulabschluss mit mittlerer Reife oder Abitur. Ohnehin bildet die Finanzbranche seit geraumer Zeit bevorzugt Schulabgänger mit Hochschulreife aus. Die Schaffung des neuen Berufes wurde notwendig, weil Branchenvertreter immer lauter das Fehlen von Fachkräften im Investmentfondsgeschäft bemängelten. Bisher wurden für diese Arbeit meist Bankkaufleute in einjährigen Ausbildungen fortgebildet. Anstellungschancen gibt es nun vor allem bei Kapitalanlagegesellschaften. Das Bonner BIBB geht jedoch davon aus, dass ebenso Banken, Sparkassen und Versicherungen Ausbildungsplätze zur Verfügung stellen. Der neue Ausbildungsberuf wird in einer Zeit konzipiert, in der die Finanzbranche eine schwere Krise durchlebt und die Kreditinstitute massiv Personal abbauen. Gleichwohl sind die Experten von BIBB, Gewerkschaften und Arbeitgebern der Ansicht, dass der neue Beruf Zukunft hat. Denn trotz einbrechender Börsenkurse wird weiterhin Geld von Unternehmen und vermögenden Privatpersonen angelegt. Zwar verzichten viele momentan auf ein Engagement in Aktien, halten Fonds aber nach wie vor für eine gute Anlage. Allein in Deutschland gibt es etwa zugelassene Fonds. Vorteil dieser Anlageform ist, dass das Risiko verteilt wird. Verliert eine im Fonds enthaltene Aktie an Wert, gleicht im Idealfall der Gewinn eines anderen Papiers oder einer Immobilie diesen Verlust wieder aus. Dabei ist das Spezialwissen der Fondsmanager wichtig. Raufeld Medien

11 Künftig sollen Investmentfondskaufleute die Auflage neuer Fonds vorbereiten und sich bei deren Entwicklung beteiligen. Die Kaufleute übernehmen die Abwicklung des Geschäfts, das damit zusammenhängende Rechnungswesen, die Buchhaltung und das Controlling. Außerdem bearbeiten sie das Depotgeschäft und beraten Kunden und Vermittler. Wer sich dabei als Talent erweist, hat später die Möglichkeit, sich selbst zum Fondsmanager weiterzuqualifizieren. Berufe in der Finanzbranche sind neben anderen: Anlageberater/in, Bankkaufmann/frau, Bankfachwirt/in, Bankbetriebswirt/in, Börsenhändler/in, Devisenberater/in, Investor-Relations-Manager/in, Kredtimanager/in, Sparkassenbetriebswirt/in, Wertpapieranalyst/in. 11 Freizeit und Sport Freizeit heißt nicht unbedingt nichts tun, im Gegenteil: Das Geschäft mit der freiwilligen sportlichen und spielerischen Betätigung außerhalb des Berufslebens ist in den letzten zehn Jahren überdurchschnittlich gewachsen. Auch in wirtschaftlich schlechteren Zeiten sparen die meisten Menschen zuletzt an Dingen, die ihr Wohlbefinden betreffen. Fachleute sehen in dem Boom auf dem Wellness-Sektor keine Modeerscheinung, sondern einen nachhaltigen Trend. Ein neuer Wachstumsschub werde von Senioren ausgehen. Zwar sei die Entwicklung auch von der wirtschaftlichen Großwetterlage abhängig. Aber unter Umständen komme eine Flaute der Branche sogar zugute: Denn wenn weniger Geld in der Haushaltskasse ist, sparen sich einige Familien vielleicht den bisher üblichen Kurzurlaub und suchen Erholung im heimischen Fitness-Center. Bisher kannten Sie vielleicht nur Ihren Sportlehrer, aber noch keinen Diplom-Fitnessökonomen. Der pendelt zwischen

12 12 erfolgreichem Marketing und Muskelaufbau, wie es die Bundesanstalt für Arbeit in einer Broschüre ausdrückt. Fitnesskaufleute, wie man auch sagen könnte, haben vielfältige Arbeitsbereiche. Kurse, Geräte-, Sauna- oder Kosmetikbereiche brauchen fachkundige Betreuer. Wer sich weiterbildet und Überzeugungskraft hat, kann vom Teamleiter bis zum Geschäftsführer eines ganzen Hauses alles werden. Der wachsende Wettbewerb stellt die Studiobetreiber vor ganz neue Herausforderungen. Wichtiger wird effizientes Immobilien- und Personalmanagement, Kostencontrolling und Verbesserung der Mitgliederbindung. Deshalb buhlen Studios inzwischen nicht nur um Mitglieder, sondern auch um qualifiziertes Personal. Gute Clubleiter verhindern einen starken Mitgliederwechsel. Quereinsteiger haben in dieser Situation weniger Chancen. Wer vorher nur freiberuflich als Trainer gearbeitet hat, dem fehlt das notwendige kaufmännische Wissen. Sport und Freizeitvergnügen finden natürlich nicht nur in Studios statt. Rund um viele Großstädte entstehen zahllose Golf- Anlagen, die zwar mehr als den tatsächlich vorhandenen Bedarf decken, doch sie sind nur der bekannteste Teil einer lokalen Freizeit-Industrie, die auf die Erholungs-Bedürfnisse einer Großstadtbevölkerung setzt. Da sind vom Reiterhof über Thermenanlagen bis hin zu Urschrei-Seminaren noch längst nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft. Berufe im Bereich Freizeit und Sport sind neben anderen: Berufsreitlehrer/in, Bootsbauer/in, Ernährungs- und Fitnessberater/in, Fitnessökonom/in, Gymnastiklehrer/in, Masseur/ in, Sport- und Fitnesskaufmann/frau, Sportpädagoge/-pädagogin, Tennislehrer/in, Tanzlehrer/in, Yoga-Lehrer/in. Raufeld Medien

13 Gastgewerbe, Hotellerie Gute Mitarbeiter werden von Gastwirten und Hoteliers immer gesucht. Fast jeden Frühsommer gibt es die Meldung Drei Viertel der Hoteliers und Gastwirte suchen händeringend nach Köchen und Restaurantfachleuten, und das trotz Wirtschaftsflaute. Manchmal hat man allerdings den Eindruck, die Klage über den Mangel an wirklich gutem und den Überfluss an ungeeignetem Personal gehöre seit alters her zum Gastgewerbe wie Messer und Gabel. Wer mit offenen Augen durch Aachen geht, bemerkt den anhaltenden Boom von vor allem neuen Cafés und Coffeeshops, gleichzeitig aber auch das schnelle Verschwinden von Neugründungen. Die Arbeit ist hundertprozentige Dienstleistung. Unbequeme Arbeitszeiten an Wochenenden und in den Nachtschichten vermiesen den Fachkräften oft den Spaß an ihrem Beruf. Dazu kommt, dass das Gehalt alles andere als üppig ist. Nach Tarif erhält beispielsweise ein Koch im ersten Berufsjahr gerade 1330 Euro. Der Mangel hilft aber vielen, mehr auszuhandeln. Dazu kommen Zusatzeinnahmen durch Überstunden und Trinkgelder. Der Kellner oder der Mitarbeiter an der Rezeption entscheidet, ob der Gast wiederkommt, sagt ein Sprecher des Hotelund Gaststättenverbandes (DEHOGA). Der Kunde muss das Gefühl haben, herzlich willkommen zu sein. Deshalb zähle in der Branche die soziale Kompetenz sehr viel mehr als die fachliche Kompetenz. Spezielle Kenntnisse würden erst wichtiger bei beruflichem Aufstieg. Und der führt über die Hotelfachschule. 13 Berufe im Bereich Gaststätten und Hotellerie sind z.b.: Barmeister/in, Betriebswirt/in für das Hotel- und Gaststättengewerbe, Chef de rang, Empfangschef/in, Hotelfachmann/ frau, Hotel- und Gastättengehilfe/gehilfin, Kantinenwirt/in, Koch/Köchin, Reservierungssachbearbeiter/in im Hotel, Restaurantfachmann/frau, Systemgastronom/in, Zapfer/in

14 Geisteswissenschaftler: Chancen auf dem Arbeitsmarkt 14 Einige Personalschefs haben Geisteswissenschaftler gegenüber das Vorurteil, dass diese lediglich intellektuelle Akrobatik im leeren Zirkuszelt praktizieren. Philosophen, Sprach- oder Politikwissenschaftler finden besonders in wirtschaftlich angespannten Zeiten schwer einen angemessenen Arbeitsplatz. Aussichtslos ist es für sie dennoch nicht. Vorausgesetzt sie wissen, wo ihre Stärken liegen und sind gut auf ihre Jobsuche vorbereitet. In Deutschland steigt die Zahl der arbeitslosen Akademiker insgesamt. Bei den Geisteswissenschaftlern sieht die Situation traditionell etwas schlechter aus als in Fächern wie Betriebswirtschaft, Informatik oder bei Ingenieuren. Warnungen vor einem Studium der Geisteswissenschaften gibt es dennoch nicht. Niemand sollte sich von einem Studium seiner Wahl durch die momentane Arbeitsmarktlage abhalten lassen, sagt Manfred Bausch von der Zentralstelle für Arbeitsvermittlung (ZAV). Langfristig werden noch mehr Studienabsolventen gebraucht als es heute gebe. Dass die Kompetenzen von Geisteswissenschaftlern zunehmend gefragt seien, prognostiziert Ulrich Horst in seinem Ratgeber Karriereplanung für Geisteswissenschaftler. Der Bedarf an Spezialwissen in Germanistik, Skandinavistik oder Ägyptologie sei zwar in Unternehmen gering, aber die Absolventen haben zusätzlich zu ihrem Fachwissen weitere Fertigkeiten erworben, die sie für Firmen interessant machen: Die Kernkompetenz von Geisteswissenschaftlern besteht in ihrer Fähigkeit, gekonnt mit großen Mengen an Daten umzugehen, stellt Horst fest. In einer Gesellschaft, in der Informationen immer wichtiger werden, wird dies immer wertvoller. Trotzdem sollte diese Kompetenz von praktischen Fähigkeiten ergänzt werden. Wichtig sind deshalb Praktika. Für die Entscheider in den Personalabteilungen sind deshalb die Arbeitszeugnisse interessant. Hieraus geht hervor, ob ein guter Student auch im Arbeitsalltag Raufeld Medien

15 den Aufgaben gewachsen ist. Ein weiterer Vorteil von Praktika ist, dass sie Verbindungen zu potenziellen Arbeitgebern herstellen. Hilfestellung, um geeignete Praktikumsstellen zu finden, bieten die Hochschulteams der Arbeitsämter. Nicht nur Absolventen finden hier Rat, auch Studierende sind willkommen. Darüber hinaus werden in den Karrierebüros der Teams verschiedene Angebote gemacht, die Geisteswissenschaftler auf Anforderungen am Markt vorbereiten. Aus einem Seminarkatalog können die Interessenten die Veranstaltungen auswählen, die ihnen für sich am geeignetesten erscheinen. Nach einer Stärken/Schwächen-Analyse erhalten die Akademiker Unterstützung für Initiativbewerbungen, Vorstellungsgespräche oder Computerkurse. 15 Gesundheit und Medizin Kaum ein Thema schlägt in der deutschen Politik derzeit so hohe Wellen, wie die so genannte Gesundheitsreform. Immer modernere Geräte, neue Medikamente und intensivere Pflege verlängern die Lebenserwartung und lassen die Ausgaben der Kassen steigen. Doch das Geld zerrinnt nicht in dunklen Kanälen, sondern kommt zu einem Großteil dem Arbeitsmarkt zugute. Denn trotz Rationalisierung, die auch die medizinische Versorgung effizienter machen soll, erwies sich der Gesundheitsmarkt in den letzten Jahren als Jobmotor, wie eine Studie der Technischen Universität Berlin belegte. Vergleicht man das Gesundheitswesen mit anderen Wirtschaftsbereichen innerhalb des tertiären Sektors, so gehört das Gesundheitswesen zu den Wirtschaftsgruppen mit überdurchschnittlichem Beschäftigungswachstum, sagt Klaus-Dirk Henke, Professor für Gesundheitsökonomie der Technischen Universität. Die Bundesärztekammer betont, dass allein die niedergelassenen Ärzte mehr Arbeitsplätze anbieten als jeder Industriezweig in Deutschland. Danach beschäftigen sie in ihren Praxen über eine Million Menschen. Insgesamt seien es etwa 4,2 Millionen, die direkt oder indirekt im Gesundheitswesen beschäftigt sind.

16 16 Nach der Studie wird dieser Anteil dank der demografischen Entwicklung weiter steigen. Ein langes Leben erfordert auch eine lange medizinische Versorgung. Der Sinn aller Medizin war schon immer Erkennung, Heilung, Linderung und Vorbeugung von Krankheiten bei Mensch und Tier. Wie man heilt und lindert und besonders wie man vorbeugt, darüber wird permanent geforscht und gestritten. Und genau das eröffnet in diesem Bereich immer wieder neue Möglichkeiten. Neue Berufe und Tätigkeitsfelder entstehen. Gerade in Sparten wie Umweltmedizin, Medizintechnik, Beratungsdienstleistungen und medizinische Informatik werden zunehmend innovative gesundheitsrelevante Unternehmen gegründet. Ein konkretes Beispiel aus der Berufswelt: Der Beruf des Hörgeräte-Akustikers hat sich sowohl durch die Miniaturisierung als auch durch die Digitalisierung in den letzten Jahren stark gewandelt. Die Ansprüche an Auszubildende sind dadurch gestiegen. Viele Betriebe haben es schwer, genügend qualifizierte Bewerber zu finden. Der Bedarf an Lehrlingen ist in den vergangenen drei Jahren um 31 Prozent gestiegen. Der Dienstleistungs-Charakter dieses Berufes tritt immer stärker in den Mittelpunkt: der direkte Umgang mit schwerhörigen Menschen. Dies sind häufig ältere Menschen, die intensive Beratung wollen. Das Anpassen und Einstellen der Geräte dauert lange und erfordert Geduld. Berufe im Bereich Gesundheit und Medizin sind neben anderen: Altenpfleger/in, Apotheker/in, Arztfachhelfer/in, Assistent/ in im Gesundheitsdienst, Augenoptiker/in, Diätassistent/in, Entbindungspfleger/in (Hebamme), Fachkinderkrankenpfleger/in, Gesundheitserzieher/in, Heilerzieher/in, Heilpraktiker/in, Krankenhausbetriebstechniker/in, Krankenpfleger/in, Masseur/in und medizinischer Bademeister/in, Orthoptist/in, Pharmazeutisch-kaufmännische/r Assistent/in, Rettungssanitäter/in, Sozialversicherungsfachangestellte/r, Therapeut/in der verschiedensten Richtungen (etwa Bewegungs-, Kunst-, Musik-, Spach-Therapie), Tierarzt/ärztin, Zahnarzt/ärztin. Raufeld Medien

17 Immobilien-Branche Die Ansprüche an Berufseinsteiger in der Immobilienbranche steigen. Wer vorhat, sich als Makler oder Hausverwalter im Immobiliensegment selbstständig zu machen, dem rät der Verband Deutscher Makler (VDM) sich im derzeit schwierigen Marktumfeld gründlich auf diesen Schritt vorzubereiten. Weiterhin hat sich der Optimismus für Beschäftigte im Immobiliensektor mittlerweile abgekühlt, stellen Experten fest. Die besten Chancen auf einen Einstieg haben laut einer Analyse des Arbeitsmarktes in der Immobilienwirtschaft Studenten mit einer auf die Branche ausgerichteten Fachausbildung. Dies kann ein betriebswirtschaftliches Studium sein, gefragter ist jedoch der Abschluss als Immobilienökonom. Von den befragten Studenten schätzten noch im letzten Jahr über 80 Prozent ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt mit gut oder sehr gut ein. Die Hälfte von ihnen hatte sogar bereits Kontakt zu einem möglichen Arbeitgeber. Daneben werden von den Unternehmen gern Immobilienfachwirte und Kaufleute für Grundstücks- und Wohnungswirtschaft eingestellt. Praxiserfahrung beispielsweise in Form von Praktika ist bei Berufseinsteigern ein Pluspunkt. Dagegen sind Fremdsprachenkenntnisse weniger bedeutsam, weil die Region noch immer das wichtigste Betätigungsfeld ist. Gerade bei Arbeiten an Projekten kommt als wichtiges Auswahlkriterium die Teamfähigkeit hinzu. Entsprechend der Wirtschaftslage müssen sich die Berufseinsteiger mit gesunkenen Gehältern zufrieden geben. Laut Umfrage beträgt das Durchschnittsgehalt für Fachleute mit abgeschlossener immobilienwirtschaftlicher Ausbildung knapp Euro im Jahr. Etwas mehr verdienen Einsteiger mit Hochschulabschluss. Sie erhalten ein Durchschnittgehalt von Euro. Eine Alternative zur Anstellung in der Immobilienwirtschaft ist die Selbstständigkeit als Makler oder Verwalter. Doch wer sich zu diesem Schritt entscheidet, muss Mut haben. Denn der Wohnungsmarkt wird in den nächsten zehn Jahren stagnieren, prognostiziert das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung. Da- 17

18 zu bekommen Makler immer mehr Konkurrenz von Banken und Versicherungen, die ebenfalls ins klassische Immobilienvermittlungsgeschäft einsteigen. Berufe im Bereich Immobilien sind neben anderen: Fachmann/frau für Gebäudebewirtschaftung, Immobilienfachwirt/in, Immobilienökonom/in, Immobilienmakler/in, Kaufmann/frau für Grundstücks- und Wohnungswirtschaft 18 Informations-Technologie: Unter Informations- und Telekommunikations-Technologie oder kurz IT versteht man weit mehr als Flash-Filmchen drehende Webdesigner. 277 verschiedene Berufsbezeichnungen aus dem Bereich der Informationstechnologien führt alleine die Datenbank der Bundesagentur für Arbeit an. Und diese braucht natürlich auch selber IT-Spezialisten. Gerade in den Arbeitsgebieten rund um das Internet gibt es zudem erfahrungsgemäß sehr viele Quereinsteiger, die als Computer-Freaks ihr Hobby zum Beruf gemacht haben. Außerdem gab es für kaum einen Bereich in den letzten Jahren so viele Weiterbildungs- und Umschulungsangebote rund um Computer, Internet, Informationsverarbeitung und -gestaltung. Schon der Fachmann von der Telekom, der ihr Telefon anschließt ist ein IT -Spezialist, genauso wie der Computer-Händler, der Ihren PC repariert. Nehmen wir zum Beispiel das Tätigkeitsprofil eines IT- Systemelektronikers/einer IT-Systemelektronikerin: Deren Aufgabe ist es, Geräte und Systeme der Informationsund der Kommunikations-Technik zu installieren, zu konfigurieren und zu warten. Sie beraten Kunden vor Ort über die Nutzungsmöglichkeiten der Geräte. Dabei ermitteln sie deren Wünsche und Vorstellungen und legen die Projektziele, das heißt das Leistungsspektrum der Anlage, fest. Raufeld Medien

19 Anhand der ermittelten Kundenwünsche planen sie Anlagen und Netzwerke. Sie besprechen die Planungen mit dem Kunden, erstellen Angebote hierzu und schließen Miet- oder Kaufverträge ab. Sie wählen die passenden Systemkomponenten aus und bauen sie zusammen. Dann installieren sie beim Kunden die Geräte wie Computernetzwerke und drahtlose Übertragungssysteme. Sie sorgen für die Stromversorgung und prüfen elektrische Schutzmaßnahmen. Sie vernetzen die Geräte oder nehmen sie auch einzeln in Betrieb. Bei der Aufstellung der Geräte achten sie darauf, dass sie leicht zugänglich und komfortabel zu bedienen sind. Informations- und Telekommunikationssystemelektroniker/ innen führen auch Wartungsarbeiten an Geräten und Systemen der Informations- und Telekommunikationstechnik durch, modifizieren wenn nötig die Software oder passen Netzwerke an. Gute Sprachkenntnisse in Englisch sind dabei unabdingbar, denn wichtige Handbücher und Betriebsanleitungen liegen nur noch auf Englisch vor. Informations- und Telekommunikationssystemelektroniker/ innen weisen ihre Kunden in die Bedienung der installierten Anlagen ein. Dies umfasst auch die Erläuterung von Modifikationsund Erweiterungsmöglichkeiten, zum Beispiel von DSL-Anlagen oder Computernetzwerken, oder sogar die Präsentation der Anlage vor mehreren Benutzern. 19 Berufe im IT-Bereich sind neben anderen: Anwendungsberater/in, Büroinformationselektroniker/in, Datenbankentwickler/in, Designer/in - Informationsdesign, EDV-Sachbearbeiter/in, Elektroniker/in für Informations- und Telekommunikationstechnik, Informatiker/in, Informationstechniker/in, IT-Consultant, IT-Konfigurationskoordinator/in, IT-Systemkaufmann/frau, IT-Systemelektroniker/in, IT-Trainer/in, Sofwareentwickler/in, Webadministrator/in, Wirtschaftsinformatiker/in

20 Medien 20 Wie und wann die Medienbranche in Deutschland aus ihrer derzeitigen Krise herauskommt, weiß niemand. Doch noch immer gibt es genügend Verlage, Musik-, Fernseh- und Film-Produktionsgesellschaften, die Nachwuchs gebrauchen können. Medienfachleute sind außerdem ganz grundsätzlich betrachtet Fachleute für das Sammeln, Ordnen und Verbreiten von Informationen und als solche auch außerhalb der gebeutelten Zeitungsverlage oder Radiostationen gefragt. Die zunehmende Bedeutung von Daten in der Informationsgesellschaft lässt immer wieder neue Berufszweige entstehen. Ein Arbeitsgebiet, das in Deutschland bisher noch kaum bekannt ist, aber an Wichtigkeit gewinnt, ist die so genannte Competitive Intelligence (CI). Einen deutschen Begriff gibt es für diese Branche noch nicht. Wer im CI arbeitet, beschafft für Unternehmen gezielt Informationen über deren Konkurrenten. Das klingt nach Industriespionage, ist es aber nicht. Gerade Unternehmen, die in sich rasch wandelnden Märkten arbeiten, wollen sich auf die kommenden Schritte der Wettbewerber einstellen können. Manager, die sich lediglich auf ihren Instinkt oder Eingebungen verlassen, drohen mit ihrem Geschäft zu scheitern. In manchen Bereichen ist der Wettbewerb inzwischen so hart, dass eine falsche Entscheidung über die Existenz des Betriebes entscheidet. Plant ein Unternehmer beispielsweise eine Millioneninvestition, möchte er wissen, ob er sich damit wirklich von seinen Rivalen absetzen kann. Unter Umständen haben diese nämlich bereits Monate im Voraus die gleiche Idee gehabt und sind in der Umsetzung sehr viel weiter. Hier beginnt die Arbeit von CI-Beratern. Sie beschaffen diese Informationen. Dabei nutzen sie im Gegensatz zu Spionen jedoch nur legale Mittel. Das können Datenbanken sein oder Zeitungsarchive. In erster Linie sind es jedoch Kontakte zu den zu beobachtenden Unternehmen selbst, die eine Rolle spielen. Raufeld Medien

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