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1 Roads for Tomorrow eco Jahrbuch 2010 Internet.eco.Zukunft. Roads for Tomorrow eco Jahrbuch 2010 Seite 1

2 Als Branchenverband der Internetindustrie gestaltet unsere Lobbyarbeit die regulativen Rahmenbedingungen und nimmt Einfluss auf die Politik. Wir organisieren gemeinsame Messeauftritte, Kongresse, Roadshows und LocalTalks. Unsere Kooperationen und Initiativen bewegen die Märkte. Wenn Sie die Zukunft des Internet mitgestalten wollen, werden Sie Mitglied! Internet.eco.Zukunft. Lichtstraße 43h Köln fon +49 (0)221 / fax +49 (0)221 /

3 Editorial Der eine oder andere geneigte Leser wird sich die Frage stellen, warum wir immer so lustige Titel für unsere jährlichen Aktivitäten nehmen: Sharpening the Image, Roads for Tomorrow,... Nun, das hat mehrere Gründe. Die früheren Mottos waren entliehen bei Musikern und deren Plattentiteln Crossroads, ein Song der Rockband Cream. Mit diesem Titel wurde die Musikwelt ziemlich stark verändert, nahm einen Verlauf, der quasi ein neues Genre in der Musik zur Entfaltung brachte. So oder ähnlich sehen wir auch unsere Jahreskongresse. Nicht, dass wir so verwegen sind zu glauben, wir könnten den Lauf der Dinge verändern. Aber wir können ihn zumindest begleiten, kommentieren und diskutieren. Ein wichtiger Grund, bei den eco Kongressen dabei zu sein. Unter dem Strich hat sich 2010 als ein Jahr dargestellt, das deutlich zeigt, dass die Politik noch immer nicht das Internet versteht. Je mehr aber das Internet zur Commodity wird, umso schwieriger wird es, die wesentlichen Dinge deutlich zu machen. Ganz auffällig ist das bei der Diskussion um die Netzneutralität zu Tage getreten. Können bei diesem Thema doch Politiker und Praktiker viele Stunden lang aneinander vorbeireden, wobei jeder Recht haben wird, aber keiner eine Ahnung von dem Ganzen hat. Vortreffliche Voraussetzungen für die Gestaltung des Internet für die Zukunft. Nun denn, viel Spaß beim Lesen und denken Sie daran, spätestens am 11. März 2011 gibt es keine IPv4-Adressen mehr! Ihr Harald A. Summa Geschäftsführer Ein weiterer Grund für die Entlehnung der Titel aus dem Englischen ist die Ausdrucks- und Bedeutungskraft der englischen Sprache. Es klingt einfach spannender auf Englisch. Wir wollen letztlich auch nicht so streng und weise sein, wie es von einem Verband oft erwartet wird. In 15 Jahren eco haben wir viele Entwicklungen begleiten können und haben dabei vieles mitbekommen, was in anderen Bereichen nicht in 50 Jahren passiert. Die Lockerheit hat uns dabei geholfen, über den Krisen zu stehen. Harald A. Summa Geschäftsführer eco Verband der deutschen Internetwirtschaft e. V. Und die nächste Krise kommt bestimmt. Roads for Tomorrow eco Jahrbuch 2010 Seite 3

4 Inhalt Editorial 3 Roads for Tomorrow 5 Cloud Computing ist die Zukunft 6 (Wie lange) Gibt es E-Business noch? 8 Cloud Computing für Unternehmen muss Produktcharakter gewinnen 10 Das Anti-Botnet-Beratungszentrum: Hilfe im Kampf gegen die Botnet-Mafia 12 Certified Senders Alliance 14 Internet Single Point of Contact 15 Sehen und gesehen werden 16 Arbeitskreis Mobile 18 Beispiele für Veränderungen in der Kommunikation 20 Arbeitskreis Online Marketing 30 Von Berlin nach Vilnius 32 eco Names & Numbers Forum 34 Das Internet der Dinge Lösung für mehr Transparenz in der Value Chain 37 Smart Grids 39 Blogging und Social Media in der B2B-Kommunikation 42 Mit innovativen Kühltechnologien neue Maßstäbe in Green IT setzen 44 RZ-Klimatisierung Kaltgang, aber anders 48 eco Veranstaltungen Ihr eco Team eco Mitglieder Sexy Security 26 Seite 4 Roads for Tomorrow eco Jahrbuch 2010

5 Roads for Tomorrow Nachdem das letztjährige Thema des eco Kongresses Beyond the Borders die Techno logiegrenzen auszuloten versuchte, so war es dieses Jahr zwangsläufig, dass man bei der Weiterentwicklung des Internet nach den Straßen für morgen schaut: Roads for Tomorrow. Um das Bild und die Geschwindigkeit der Entwicklung entsprechend zu würdigen, begann die Veranstaltung mit einer Keynote über den Ursprung der Computerentwicklung in Deutschland, den natürlich niemand besser schildern kann als der Sohn des berühmten Konrad Zuse. Dabei zeigte sich, dass die Zuhörer, auch wenn sie eigentlich zu einem Kongress, der mit der Zukunft spielt, gekommen waren, sich auch ganz gerne in die Vergangenheit entführen ließen und fasziniert waren, mit welchen Mitteln man früher gearbeitet hat. Ob unsere Nachkommen in 50 Jahren genauso erstaunt sein werden, mit welchen primitiven Mitteln man sich 2010 auf die Wege in die Zukunft begeben hat? Alles in allem hochaktuelle Themen und Entwicklungen, die durchaus noch Diskussionsbedarf haben, bevor sie endgültig in die tägliche Nutzung eingehen, und eine gelungene Veranstaltung, was sich auch an der Teilnehmerzahl ablesen ließ. Man darf also gespannt sein, welche Steigerung den verantwortlichen Veranstaltern für nächstes Jahr einfällt. Durchaus denkbar wären Themen wie Mit Lichtgeschwindigkeit auf Deutschlands Datenautobahnen, um den Breitbandausbau einzufordern, den man flächendeckend für all die neuen Entwicklungen benötigt. Ihr Prof. Michael Rotert Vorstandsvorsitzender Inhaltlich überwog natürlich das Thema Cloud Computing, betrachtet aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln. Dieses Thema beherrscht auch die aktuellen Debatten über Datenschutz und Verbraucherschutz, was zeigt, dass es technologisch zwar angekommen ist, aber anwendungstechnisch noch einige Hürden überwunden werden müssen. Und natürlich setzt die Zukunft ebenso auf Mobilität wie auf Vielfalt. Dies wurde in parallelen Vorträgen und Diskussionen mit Themen wie Der Browser ist tot willkommen im App Store oder Internet der Dinge 340 Sextillionen Adressen, aber null Anwendungen dargestellt. Prof. Michael Rotert Vorstandsvorsitzender eco Verband der Deutschen Internetwirtschaft e. V. Roads for Tomorrow eco Jahrbuch 2010 Seite 5

6 Bernd Becker Geschäftsführer eco IT Service und Beratung GmbH Cloud Computing ist die Zukunft Seit rund zwei Jahren gibt es für die IT-Industrie nur noch ein Thema: Die Bereitstellung von IT Services aus einer virtuellen Wolke. Unsere Branche ist überzeugt: Die mit Cloud Computing verbundenen Vorteile für geschäftliche wie private Kunden sind so erheblich, dass die Entwicklung zur IT aus der Wolke weiter in großen Schritten vorangehen wird. Unterschiedlichste Indikatoren lassen bereits heute die Nachhaltigkeit dieser Entwicklung absehen. So bildet die technologische Weiterentwicklung hin zur Virtualisierung von Rechen- und Speicherkapazitäten die Basis für eine wirtschaftlich attraktive Servicebereitstellung, und neue Softwaretechnologien vereinfachen die Entwicklung moderner, multimandantenfähiger Software. Die Verfügbarkeit ausreichender Netzbandbreiten erlaubt eine weltweite Bereitstellung von IT-Dienstleistungen, regionale und nationale Reichweiten gehören endgültig der Vergangenheit an. Dieser Trend hin zur allgegenwärtigen IT aus der Wolke ist für europäische und deutsche Anbieter gleichzeitig Chance und Herausforderung, schließlich wird der Veränderungsprozess doch angeführt von den global agierenden, US-basierten Marktführern. Die mit dem Internet verbundenen, oft und grundsätzlich diskutierten Sicherheitsproblematiken gelten sicherlich auch für die Cloud und werden im Zweifelsfall durch die Cloud noch verstärkt. Technologische Voraussetzungen für eine sichere Servicebereitstellung sind durchaus gegeben, doch sind die Anbieter durch die teilweise in Europa geltenden, nicht immer eindeutigen rechtlichen Rahmenbedingungen verunsichert. Insofern stellen die mit Cloud Computing verbundenen gravierenden und dynamischen Marktveränderungen auch die Politik vor besondere Herausforderungen. Es gilt, den nationalen und europäischen Rechtsrahmen auf eine globale Servicebereitstellung aus der Cloud zu überprüfen und ggf. anzupassen. eco hat sehr früh die Zeichen der Zeit erkannt. So wurde bereits im Frühjahr 2009 die eco Initiative Cloud Computing gestartet. Als im Herbst 2009 eine europaweite Initiative zu Cloud Computing unter dem Namen EuroCloud ins Leben gerufen wurde, war eco an vorderster Front dabei. Nach erster Kontaktaufnahme im Oktober 2009 und ersten Sondierungsgesprächen im November 2009 wurde im Dezember 2009 durch eco ein neuer deutscher Verband gegründet: EuroCloud Deutschland_eco e. V. als Verband der deutschen Cloud-Computing-Wirtschaft. Selbst frisch gegründet, wurde EuroCloud Deutschland_eco dann im Januar 2010 eines von zwölf Gründungsmitgliedern des europäischen EuroCloud-Dachverbandes. Die Dynamik von Cloud Computing dokumentiert sich auch im Wachstum des Verbandes. EuroCloud ist heute bereits in 23 Ländern Europas präsent, weitere Länder werden in Kürze dazustoßen. Mit der EuroCloud-Deutschland-Kickoff-Veranstaltung, welche mit rund 100 Teilnehmern am 2. Februar 2010 in Köln stattfand, begann die operative Arbeit des neuen Verbandes, der sich den Ausbau von Vertrauen in die Cloud zum Ziel gesetzt hat angesichts der vorgenannten Rahmenbedingungen eine sicherlich sinnvolle Zielsetzung. Seite 6 Roads for Tomorrow eco Jahrbuch 2010

7 Auf vorgenannter Kickoff-Veranstaltung wurden vier Arbeitspakete geschnürt: Die Schaffung eines SaaS-Gütesiegels Die Erarbeitung eines Leitfadens zu Recht und Compliance in der Cloud Die Erarbeitung von Handlungsempfehlungen zu Cloud Managed Services Mitwirkung bei der Gestaltung von Interoperabilität und Standards in der Cloud In der dann folgenden operativen Arbeit zahlte sich die Verbindung zu eco aus, EuroCloud Deutschland konnte hier auf die volle Unterstützung durch die eco Geschäftsstellen setzen. So wundert es nicht, dass EuroCloud Deutschland innerhalb kürzester Zeit Fahrt aufnehmen konnte. Auch der Leitfaden Recht und Compliance in der Cloud liegt heute als 30-seitiges Dokument vor EuroCloud Deutschland hat sich in nur acht Monaten von einem Verbands-Neuling zu einer festen Größe in der IT- und Internetszene entwickelt. Über eine ganze Reihe von Messe- und Kongress- Präsenzen, die Durchführung von LocalTalks bis hin zur Mitarbeit im Aktionsprogramm Cloud Computing des BMWi dokumentiert sich die Arbeit des jungen Verbandes. Diesen erfolgreichen Start nimmt EuroCloud Deutschland für 2011 als Ansporn, die Arbeit zum Nutzen der Mitglieder in Deutschland und im europäischen und globalen Kontext weiter auszubauen. Diese Aufgabe macht schließlich Sinn, denn Cloud Computing ist die Zukunft. Aufgrund der aktiven Mitarbeit der EuroCloud-Mitglieder in den Expertengruppen liegen heute bereits erste Arbeitsergebnisse vor: Das SaaS-Gütesiegel befindet sich derzeit in der Pilotierungsphase und wird voraussichtlich Anfang 2011 auf den Markt kommen. Der überaus positive Zuspruch zum SaaS-Gütesiegel dokumentiert sich u. a. in der Entscheidung der anderen nationalen EuroCloud- Verbände, dieses Gütesiegel in ihrem jeweiligen Land ebenfalls zu platzieren. Das paneuropäische EuroCloud Netzwerk Foundation of Eurocloud Europe as European Roof Organization by 12 National Eurocloud Associations January 22nd 2010 in Paris Today, EuroCloud is present in 23 countries: EuroCloud Deutschland_eco e.v. 1. Belgium * 2. Bulgaria 3. Denmark * 4. Germany * 5. Finland * 6. France * 7. Greece 8. Ireland * 9. Italy 10. Luxembourg * 11. Netherlands * 12. Norway 13. Austria 14. Portugal * 15. Russia 16. Sweden * 17. Switzerland 18. Slovenia 19. Spain * 20. Turkey 21. Ukraine 22. Hungary 23. United Kingdom * * Founding Members Eurocloud Europe NaTonal AssociaTon established Founding in process 1 Roads for Tomorrow eco Jahrbuch 2010 Seite 7

8 Thomas von Bülow Vorstand E-Business, stv. Sprecher EuroCloud Deutschland_eco e. V. (Wie lange) Gibt es E-Business noch? Noch vor zehn Jahren war E-Business populärer als heute IBM prägte den Begriff Ende der 90er Jahre, um die Verlagerung von Geschäftsprozessen ins Internet zu propagieren. Der besondere Trick bei der Sache: Start small and grow fast Skalierbarkeit! Das kennen wir heute vom Cloud Computing. Schon damals hatte E-Business weniger mit den Geschäftsprozessen zu tun als vielmehr mit intelligenter Technologie, mit der die Aufgaben einfacher erledigt werden. Und die Skalierbarkeit (rauf wie runter) ist wichtig für alle Unternehmen, die schnell wachsen und stark saisonal geprägt sind. Die meisten Unternehmen haben keine sich schnell ändernde Anzahl von Transaktionen oder ein großes Wachstum an generischen Prozessen. Wer also brauchte damals E-Business? Bis zur Lehman-Pleite 2008 galt: Die Maschinenbauer brauchen es nicht, die Automobilhersteller und ihre Zulieferer auch nicht. Schließlich kennt man sich in der Branche. Auf dem Bau braucht man es nicht, die chemische Industrie braucht es nicht, die Handwerker auch nicht, eventuell ein wenig der Handel. Wer etwas auf sich hält, setzt SAP ein, und damit ist es gut. Einzig und allein für die mehr oder weniger virtuelle Softwarebranche und ihre Hardware-Anbieter bedeutete E-Business die Chance, vom Internet-Hype zu profitieren. Diese vielen kleinen neuen Unternehmen der New Economy, die allein schon deshalb die Ausgabenseite ausdehnten, weil die Investoren dies erwarteten. Die Wirtschaftskrise des Jahres 2008 / 2009 hat gezeigt, dass die Unternehmen besser gewappnet waren und erfolgreicher auf den Umsatzrückgang reagieren konnten, die möglichst flexibel waren: Sie beschäftigten Leiharbeiter und Berater, die ohne lange Kündigungsfristen entlassen werden konnten und Angestellte, die über Arbeitszeitkonten und Kurzarbeitergeld ihre Arbeitszeiten und -kosten massiv drücken lassen konnten. Nach Ende der schlimmsten Krise wurden weitere lang fristig nachhaltig wirkende Maßnahmen auch im IT-Bereich ergriffen und zumindest der Einsatz von Private Clouds und Inhouse SaaS in Angriff genommen. Das Web 2.0 und Social Communities sind heute das größte E-Business und das riskanteste, denn es hängt von den Werbeeinnahmen ab: Die Zeche zahlen nicht die Verbraucher, die auch nicht besonders loyal sind. Bevor ein Web-2.0-Unternehmen eine hohe Bewertung erzielen kann, muss es schon eine erhebliche Zahl an registrierten Nutzern nachweisen. Der Daumenwert: Anzahl der Nutzer multipliziert mit 20 bis 40 Euro. Das ist so ein Marktwert, der nichts über die Ertragskraft des Unternehmens aussagt. Der Kundenwert von beispielsweise 30 Euro ist ja über die Lifetime dieses Kunden gerechnet eine völlig verquere Größe. Doch so hat Facebook seine sagenhafte Bewertung von 10 bis 20 Mrd. US-Dollar (je nach Investor) erzielt, ohne in irgendeiner Hinsicht adäquates Geld zu verdienen. Was nicht heißt, dass es ein tragfähiges Geschäftsmodell geben muss. Im Gegensatz zur Situation zehn Jahre zuvor sind die Hürden deutlich höher. Könnte eines der weltweit größten E-Businesses Google heute noch einmal starten und erfolgreich werden? Vermutlich nicht. Je erfolgreicher ein Web-2.0-Unternehmen ist, umso länger dauert es, bis die Einnahmen schneller wachsen als die Anforderungen an Server und Speicherplatz. Schafft es Twitter? Wer weiß das hängt davon ab, wie lange die Investoren mitmachen. Aber warum nicht. Der Nutzen von Twitter ist gegeben, aber wie Twitter diesen nachhaltig (also mit Gewinn) umsatzträchtig umsetzt, ist offen. Viele der kleinen E-Businesses der letzten Jahre sind wegen dieser Eintrittsbarrieren wieder vom Markt verschwunden oder fristen ein kümmerliches Dasein. Aber auch heute noch kann ein kleines Softwareunternehmen seine Lösung sehr schnell verbreiten und einer großen Menge als SaaS zugänglich machen. Wer eine gute Idee hat, schnappt sich ein paar wendige nachtaktive Entwickler Seite 8 Roads for Tomorrow eco Jahrbuch 2010

9 und stellt eine kleine Webanwendung bereit, am besten noch als mobile App. Doch auch hier droht das gleiche Schicksal. Die Anzahl der Technologien wächst: Webserver, Skriptsprachen, Protokolle, Frameworks, Plattformen, Sicherheitsstandards, APIs. Fluch der Open Source: Die Vielfalt wächst und droht an sich selbst zugrunde zu gehen. Im Business-Umfeld müssen heute mehr denn je hohe Sicherheitsanforderungen erfüllt werden. Ob es sich dabei für den einzelnen Entwickler wirklich um eine Herausforderung handelt, ist nicht die Frage, denn es handelt sich aus seiner Sicht eher um so etwas wie einen Werkzeugkasten, aus dem er sich bedient, wie er es braucht. Doch nachvollziehbar ist das später nicht mehr. Und die Geschäftsprozesse werden damit nicht leichter integrierbar. Auch heute noch, 15 Jahre nach der ersten Proklamation, ist das beliebteste Austauschformat für Geschäftsprozessdaten Excel. Jeder große Software-Anbieter bietet heute die Abwicklung von geschäftlichen Transaktionen auch über das Internet an. Er erwartet aber, dass sich andere nach ihm richten und auf seiner Plattform entwickeln. Kleinere Software-Anbieter versuchen sich zu profilieren, indem sie nicht einfach die großen kopieren, sondern den einen oder anderen Geschäftsprozess besser lösen. Was mache ich dann mit 20 unterschiedlichen Geschäftsprozessen von sechs bis zehn unterschiedlichen Anbietern? Die laufen nebeneinander her. Keiner bestreitet auch die Geschäftsprozess-Anbieter nicht, dass jedes Unternehmen ein konsistentes Datenmodell braucht. Wir sollten uns nicht über Alles-as-a-Service den Kopf zerbrechen, solange es sich lediglich dank Virtualisierung dabei nur um ein technisches Konzept handelt. Die gute, aber gleichzeitig auch die schlechte Nachricht: Ein E-Business-Servicekonzept ist ein Best-Practice-Modell und es gibt noch nicht für alles eine App. Regulierung von IPTV Facts Mit der Umsetzung der Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste (AVMD-RL) durch den 12. und 13. RÄndStV und dem Inkrafttreten des 1. Telemedienänderungsgesetzes ist der Rundfunkbegriff neu definiert worden. Entscheidend für die Abgrenzung zwischen Rundfunk und Telemedium ist nunmehr das Kriterium der Linearität. Seitdem herrscht Rechtsunsicherheit, welche der neuen Dienste, insbesondere IPTV, unter den Rundfunkbegriff fallen und somit der Rundfunkregulierung unterliegen. eco meint: Überregulierung sollte vermieden werden. Eine solche würde insbesondere Innovationen und der Entwicklung neuartiger Angebote entgegenwirken. Die bestehende Rechtsunsicherheit für Anbieter neuer Dienste aufgrund der Neudefinition des Rundfunkbegriffs ist nicht haltbar und muss beseitigt werden. eco fordert daher eine klare und eindeutige Abgrenzung bzw. Differenzierung zwischen Telemedien und Rundfunk. Beispielsweise muss das Kriterium der Meinungsrelevanz, das sich über Jahrzehnte bewährt hat, wieder ausdrücklich in den Gesetzestext aufgenommen werden. eco setzt sich weiterhin dafür ein, die Regelungen für die Anbieter neuer Dienste praxistauglich auszugestalten. Recht & Regulierung eco statements Roads for Tomorrow eco Jahrbuch 2010 Seite 9

10 Felix Höger Vorstand eco e. V., Konzernvorstand Pironet NDH AG Cloud Computing für Unternehmen muss Produktcharakter gewinnen Kommentar von Felix Höger, Vorstand eco und Vorstand Pironet NDH AG Cloud Computing steht an der Schwelle zum breiten Einsatz in der Wirtschaft. Doch das öffentliche Bild vom IT-Bezug aus der Wolke und der tatsächliche Bedarf in den Unternehmen gehen auseinander. Die Wahrnehmung prägen Public-Cloud-Angebote, die sich mit wenigen Mausklicks und per Kreditkarte als isolierte Dienste buchen lassen. Insbesondere im Mittelstand wollen Geschäftskunden dagegen Cloud-Technologien eingebettet sehen in ein umfassendes Serviceversprechen. Das zeigt die aktuelle Anwenderstudie der Experton Group. In den kommenden zwei Jahren werden Dienstleister diesen Widerspruch auflösen müssen: Dynamische Bezugsmodelle sollen den Anforderungen von Unternehmensseite hinsichtlich Integration, Sicherheit und Verfügbarkeit gerecht werden. Zugleich muss Cloud Computing im B2B- Umfeld mehr Produktcharakter gewinnen. Mittelstand als Nachfragemotor für Cloud Computing In ihrer aktuellen Anwenderstudie wartet die Experton Group mit einer handfesten Überraschung auf: Weder Großunternehmen noch Massen von Konsumenten, so prognostizieren die Marktforscher, werden Cloud Computing aus dem Dornröschenschlaf wecken. Der Mittelstand, genauer: der gehobene Mittelstand, soll zum Nachfragemotor für IT-Dienste aus der Wolke werden. Im Kernsegment zwischen hundert und tausend Mitarbeitern beschäftigt sich mittlerweile fast die Hälfte der Unternehmen mit dynamischen Bezugsmodellen. Im Gesamtdurchschnitt über alle Betriebsgrößen hinweg sind es immerhin noch 29 Prozent von 280 befragten deutschen Unternehmen. Aus dem Hype ist in vielen Unternehmen Realität geworden Der Anteil von mittelgroßen Unternehmen, die bereits Projekte durchführen, planen oder evaluieren, erscheint umso größer, als selbst die Experton-Marktforscher in ihrer letztjährigen Anwenderstudie noch gar keine Resonanz auf den Begriff Cloud Computing erhielten. Heute lokalisieren die Marktforscher nach dem anfänglichen Medienhype erstmals zahlreiche konkrete Projekte in den Unternehmen. Ähnlich optimistisch fallen auch die Prognosen von den Analysten-Kollegen der Gartner Group aus: Bis 2014 sollen sich die Umsätze mit Cloud-Diensten verdreifachen und eine Höhe von 150 Mrd. US-Dollar weltweit erreichen. Public Clouds im Rampenlicht Private Clouds sorgen für Durchbruch Die zweite Überraschung der Studie neben der zentralen Rolle des Mittelstands betrifft die Frage, wie Cloud Computing in den Unternehmen überhaupt eingesetzt wird. Tatsächlich sind es nicht Angebote aus sogenannten Public Clouds. Die hoch standardisierten und isolierten Massendienste laufen mit einem Anteil von 6 Prozent in Unternehmen unter ferner liefen. Private Clouds dagegen, die nach Zugriff und Einsatz stärker auf den einzelnen Kunden ausgelegt und nicht öffentlich zugänglich sind, nutzt fast ein Fünftel der Unternehmen. Hier erwarten die Experton-Analysten auch künftig den stärksten Zuwachs. Klare Produktanmutung statt diffusen Kompetenzversprechens Das erscheint zunächst als bloßer Bedarfsunterschied zwischen Konsumenten und Unternehmen. Doch technologische Paradigmenwechsel entstehen heute im Privatbereich und infizieren Seite 10 Roads for Tomorrow eco Jahrbuch 2010

11 von dort aus die Nutzungsgewohnheiten in der Unternehmenswelt. Aktuelles Beispiel ist das ipad, das nach nicht einmal fünf Monaten bereits in 50 Prozent der Unternehmen zum Einsatz kommt Überträger am Arbeitsplatz sind meist begeisterte Privatnutzer! Diesen Verbreitungsweg nimmt auch das Cloud Computing. Anbieter von Unternehmenslösungen stellt das vor ein Dilemma. Im B2B-Bereich ist Cloud-Technologie meist Teil eines Gesamtpakets. Kunden tun sich dabei schwer zu erkennen, was Cloud ist und was nicht und inwieweit sich Cloud-Lösungen von früheren Ansätzen unterscheiden. Cloud Computing bleibt somit für den B2B-Nutzer kaum mehr als ein vages Kompetenzversprechen des Anbieters. Als private Konsumenten erleben Geschäftsentscheider dagegen Webdienste aus der Cloud als klar umrissene Produkte, die sich durch einen spezifischen Nutzen und eine eigene Bedienästhetik auszeichnen. Somit werden Cloud-Anbieter nicht umhinkommen, ihren Diensten, beispielsweise durch ausgereifte Self-Service-Oberflächen, eine erkennbare Produktanmutung zu geben, die zwar nicht den gesamten Leistungsbereich optisch abdeckt, aber als Portal zu den Cloud-Funktionalitäten dient. Das konfrontiert Dienstleister auch mit ungewohnten Anforderungen: Sie müssen eigene Entwicklungskompetenzen aufbauen, sich mit Fragen der User Experience auseinandersetzen und noch viel stärker als bislang vom einzelnen Nutzer und seinen Arbeitsgewohnheiten aus denken. In der Cloud braucht Dienstleistung nicht nur Vertrauen und Service, sondern eine Oberfläche. Roads for Tomorrow eco Jahrbuch 2010 Seite 11

12 Sven Karge Fachbereichsleiter Content Anti-Botnet Beratungs zentrum Botnet_Aufkleber.indd :39 Das Anti-Botnet- Beratungszentrum: Hilfe im Kampf gegen die Botnet-Mafia eco unterstützt Internetnutzer bei Botnetz-Infektionen Botnetze sind eine der größten Bedrohungen im Bereich des Cybercrime Millionen von Computern weltweit werden dabei ohne das Wissen ihrer Nutzer von Cyberkriminellen gekapert und zu Netzwerken (Botnets) zusammengeschlossen, über die ferngesteuert Spam-Mails versendet, Schadsoftware verbreitet und Daten ausgespäht werden können. Die Besitzer der Rechner bemerken in den meisten Fällen nicht, dass ihr Computer Teil eines solchen Netzes ist. eco hat im September 2010 auf dem 8. Deutschen Anti-Spam- Kongress mit großer Medienaufmerksamkeit das Anti-Botnet- Beratungszentrum gestartet, das Nutzer von infizierten Rechnern hilft, die Schadprogramme zu entfernen. Ziel des Anti-Botnet-Beratungszentrums ist es, die Zahl der Botnetz-infizierten Computer deutlich zu verringern und so den Cyberkriminellen die Grundlage zu entziehen. Dazu arbeiten eco, das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), verschiedene Internet Service Provider und Antiviren-Software-Hersteller eng zusammen. Vergleichbare Projekte in Südkorea, Japan, Australien, den Niederlanden und Kanada konnten bereits beträchtliche Erfolge verzeichnen. Informieren Säubern Vorbeugen Die Website gibt interessierten Internetnutzern zahlreiche Hilfestellungen zur Entfernung von Schadprogrammen und zur nachhaltigen Sicherung des Computers. Unter den Rubriken Informieren Säubern Vorbeugen erfahren sie, was Botnetze sind, wie der eigene Rechner infiziert wird und welchen Schaden eine Infektion anrichten kann. Mit dem DE-Cleaner, der kostenfrei zum Download bereitsteht, können Internetnutzer ihren Rechner von Schadprogrammen befreien. Schließlich gibt die Website noch Hinweise, wie man seinen Computer nachhaltig vor neuen Infektionen schützt. Linktipps zu Antiviren-Software und anderen nützlichen Tools ergänzen das Angebot. An der Quelle: Internet Service Provider Am Anti-Botnet-Beratungszentrum beteiligen sich zahlreiche große Internet Service Provider, die Bot-Aktivitäten in ihren Netzen feststellen können und ihre Kunden über eine vorliegende Infektion mit einem Botnet-Schadprogramm informieren. Der Kunde wird zunächst gebeten, die auf empfohlenen Schritte durchzuführen. Sollte ein Nutzer mit den Informationen auf der Website nicht zurechtkommen, bekommt er von seinem Provider ein Ticket für die telefonische Beratungshotline, bei der IT-Experten ihn Schritt für Schritt dabei unterstützen, seinen Rechner zu reinigen. Zusätzlich zum DE-Cleaner kann dabei auch die DE-Cleaner Rettungssystem-CD zum Einsatz kommen, die von Avira, COMPUTER BILD, BSI und eco herausgegeben wird. Durchschlagender Erfolg zum Projektstart Das Anti-Botnet-Beratungszentrum stößt bei Internetnutzern auf ausgesprochen positive Resonanz: In den ersten sechs Wochen ist der DE-Cleaner rund Mal heruntergeladen worden, die Website des Beratungszentrums hatte über Besucher. In Kürze wird auch auf Türkisch und Englisch verfügbar sein, um noch mehr betroffene Nutzer zu erreichen. Seite 12 Roads for Tomorrow eco Jahrbuch 2010

13 Anti-Spam Facts Spam ist nach wie vor ein Problem, mit dem sowohl Internetnutzer als auch seriöse Unternehmen der Internetwirtschaft zu kämpfen haben. Rechtlich wie technisch gibt es eine fortlaufende, dynamische Entwicklung. eco und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) veranstalten eine Reihe technischer Workshops zur Eindämmung dieses Problems. eco meint: Seriöses -Marketing bietet einen echten Mehrwert für Verbraucher und Internetwirtschaft, der klar abgegrenzt werden kann von Spam. Maßnahmen der Spam-Bekämpfung sollten seriöse Massenversender nicht beeinträchtigen. Das zentrale Whitelist-Projekt Certified Senders Alliance von eco und dem Deutschen Dialogmarketing Verband e. V. (DDV) hilft sicherzustellen, dass erwünschte s seriöser Absender problemlos ihr Ziel erreichen. Der Anti-Spam-Kongress, den eco jährlich veranstaltet, leistet einen wichtigen Beitrag dazu, dass die Spam- Bekämpfung mit den sich ständig verändernden Methoden der Spammer mithalten kann. eco statements Content eco statements Content Roads for Tomorrow eco Jahrbuch 2010 Seite 13

14 Sascha Wilms Projektmanager Certified Senders Alliance Die Certified Senders Alliance für -Massenversender konnte sich auch im Jahr 2010 in Deutschland behaupten. Die 2005 zusammen mit dem Deutschen Dialogmarketing Verband (DDV) ins Leben gerufene Zertifizierungsstelle konnte die Zahl der zertifizierten Unternehmen trotz einzelner, in erster Linie den Auswirkungen der Wirtschaftskrise geschuldeter Kündigungen über die Rekordanzahl von 70 schrauben. Die Gesamtzahl der über CSA- Server verschickten s stieg auch im abgelaufenen Jahr analog zur Branchenentwicklung weiter an. Auf ISP-Seite konnte die Teilnehmerzahl im deutschen Markt leicht ausgebaut werden. Die Bestrebungen, die CSA auch bei internationalen ISPs als Teil des Reputationsmechanismus einzusetzen, wurden auch 2010 weiter fortgeführt. Auch wenn die erhofften Erfolge im Jahr 2010 bis zum dritten Quartal ausgeblieben sind, konnte die CSA auf diversen Wegen international höhere Aufmerksamkeit auf sich lenken. Es ist zu erwarten, dass sich diese Überzeugungsarbeit in naher Zukunft durch weitere Kooperationen mit internationalen Partnern auszahlen wird. Die Verfahren zur Beschwerdeverwaltung wurden auch 2010 weiter entwickelt und optimiert. Die Reaktionszeiten wurden trotz stetig wachsender Anforderungen weiter reduziert. Dieses effektive Beschwerdemanagement trägt maßgeblich zum hohen Stellenwert der CSA bei. Die CSA-Regularien, die sich bereits bewährt haben, wurden im Jahr 2010 unter Berücksichtigung der aktuellen technischen Entwicklungen und der weiter hinzugewonnenen Erfahrungswerte aus dem Beschwerdemanagement weiter entwickelt und fließen in die Regularien-Novelle ein. Ausblick für 2011: Neben der angesprochenen Regularien-Novelle, die sowohl die Aufnahme- als auch die Verfahrensprozesse für alle Beteiligten optimieren wird, wird das folgende Jahr eventuell neue Kooperationsmodelle für die CSA und deren Mitglieder bieten. Näheres dazu und weitere Informationen finden Sie unter: ZENTRALE WHITELIST BESTMÖGLICHE UND SICHERE SERVERSEITIGE ZUSTELLUNG KEIN FILTERN ODER Seite 14 {SPAM?}-TAGGEN Roads for Tomorrow eco MEHR Jahrbuch 2010 CSA-ZERTIFIZIERUNG

15 ZENTRALE WHITELIST Internet Single Point of Contact BESTMÖGLICHE UND SICHERE SERVERSEITIGE ZUSTELLUNG KEIN FILTERN ODER {SPAM?}-TAGGEN MEHR CSA-ZERTIFIZIERUNG SICHERT RECHTMÄSSIGKEIT IHRES -MARKETINGS Unterstützt durch: eco betreibt seit Oktober dieses Jahres den Single Point of Contact (SPOC) der Internetbranche im Rahmen des Umsetzungsplans Kritische Infrastrukturen (UP KRITIS), der Teil des Nationalen Plans zum Schutz der Informationsinfrastrukturen ist. Der Schutz kritischer Infrastrukturen wird von Bundesregierung und Wirtschaft als wichtige nationale Aufgabe gesehen, weil die Innere Sicherheit immer stärker von der IT-Sicherheit beeinflusst wird. Es werden in Deutschland die notwendigen Anstrengungen unternommen, um die IT-Infrastrukturen angemessen abzusichern. Der Umsetzungsplan KRITIS leistet einen wesentlichen Beitrag zur verlässlichen Bereitstellung der lebensnotwendigen Dienstleistungen durch einen angemessenen IT-Schutz. eco unterstützt die Bundesregierung und die deutsche Wirtschaft beim Schutz der kritischen Infrastrukturen. Dabei fungiert der eco SPOC als Schnittstelle zwischen Providern der Internetbranche auf der einen und dem nationalen IT-Lagezentrum auf der anderen Seite. Damit wird ein bidirektionaler Informationsfluss gewährleistet: Angeschlossene Provider erhalten Informationen über IT-Bedrohungen aus erster Hand, besitzen aber gleichzeitig selber die Möglichkeit, auf Vorfälle bzw. Bedrohungen rechtzeitig hinzuweisen. Mit dem SPOC leistet eco somit auf ein Neues seinen Beitrag zu den selbstverpflichtenden Maßnahmen der Internetbranche. Roads for Tomorrow eco Jahrbuch 2010 Seite 15

16 Sehen und gesehen werden Zwei grosse Themen beherrschen 2010 die Content- Szene: Facebook und das ipad. Während Apple mit dem Tablet eine neue Tür für Paid Content aufgestoss en hat, sammelt das Soziale Netzwerk sein 500-Millionstes Mitglied, sorgt für reichlich Diskussionen und liefert sogar genügend Stoff für einen Kinofilm Ist damit der Durchbruch für Paid Content gelungen und das ipad wirklich der Heilsbringer für die Printindustrie? Natürlich nicht. Aber immerhin hat Apple wieder einmal den Boden für eine neue Vetriebsmöglichkeit bereitet was aus eigener Kraft weder der Musik- noch der Printindustrie gelungen ist. Die ersten Ergebnisse sind zwar noch bescheiden, dafür die Kritik an Apples geschlossenem System und Abrechnungsmodell reichlich ausgeprägt. Mit Spannung wird daher die Einführung von androidbasierten Tablet-PCs erwartet: Eine entsprechende Verbreitung wird den Markt sicher weiter vorantreiben. Marc C. Schmidt Leiter Arbeitskreis Content Wieder einmal hat Apple die ITK-Welt vorgeführt: Nach der erfolgreichen Einführung des imacs, ipods und des iphones folgt das ipad. Nicht, dass es nicht schon eine ganze Weile Tablet-PCs gegeben hätte. Aber diese fristeten bisher ein Schattendasein, bis der Hersteller aus Cupertino seine Interpretation am 3. April in den USA und hierzulande am 28. Mai in die Läden brachte. Bis Ende Juni setzte Apple mehr als 3 Millionen Geräte ab, bis Ende September zusätzlich mehr als 4 Millionen ipads. Nach einer Branchenerhebung der Research-Firma Strategy Analytics beherrscht Apple damit innerhalb eines halben Jahres rund 95 Prozent dieses Marktsegments. Durchbruch für Paid Content? Damit einher ging die Einführung eines neuen Vetriebskanals für die Content-Industrie: Der itunes Store erlaubt seither nicht nur den Absatz von (auch kostenpflichtigen) Apps und E-Books, sondern jetzt auch die in Verbindung mit dem ipad funktionierende elektronische Variante der Zeitung bzw. Zeitschrift. Sichtlich euphorisch ließ sich Axel-Springer-Vorstand Mathias Döpfner auch zu der Aussage hinreißen, der Verleger solle Steve Jobs dafür danken, dass er mit diesem Gerät die Verlagsindustrie rettet. Trotzdem war Die Welt zunächst mit einer reichlich uninspirierten PDF-Ausgabe ihrer Zeitung gestartet; inzwischen hat man aber auch in Berlin dazugelernt und bietet wie auch in den meisten anderen Verlagen interaktive Varianten seiner Erzeugnisse an. Facebook wird omnipräsent Seit seiner Gründung 2004 war das vergangene Jahr sicherlich eines der spannendsten in der Erfolgsgeschichte: Das Soziale Netzwerk erreicht mit 500 Millionen Mitgliedern einerseits eine beeindruckende Reichweite, andererseits gewinnt es auch für die Content-Industrie an Bedeutung. So führte Facebook im April den Like ( Gefällt mir )-Button ein. Dieser lässt sich in jede Webseite integrieren und erlaubt dem eingeloggten Besucher, seinen Facebook-Freunden eine Empfehlung für die besagte Seite aus zusprechen. Und genau diese Funktion hat es in sich. Hat sich das Soziale Netzwerk bereits an diversen anderen Stellen datenschutzrechtlichen Ärger eingehandelt, scheint auch die Verwendung des Buttons hierzulande nicht datenschutzkonform. Trotzdem wird er rege eingesetzt und das aus gutem Grund. Es häufen sich die Meldungen über rasant steigende Besucherzahlen: ABC News verzeichnet Zuwächse um 190 Prozent, Sporting News um 500 Prozent und NBA.com nennt Facebook als zweitwichtigste Quelle für Besucher. Entgegen den anonymen Ergebnissen von Suchmaschinen steckt hier ja auch die Empfehlung durch einen Freund dahinter, der normalerweise ein deutlich höherer Stellenwert beigemessen wird. Seite 16 Roads for Tomorrow eco Jahrbuch 2010

17 Dieser Effekt wird sicher noch mit der wachsenden Verbreitung von Facebook zunehmen. Dass Facebook als erfolgreiche Marke ganz oben angekommen ist, zeigt auch David Finchers Film The Social Network : Nicht nur ein ganzer Film wird dem Netzwerk gewidmet, es verzeichnet seit Kino start auch noch wachsende Nutzer zahlen und das, obwohl Marc Zuckerberg die Bewerbung des Films auf Facebook untersagt hat. So erfahren ganz außerhalb des Facebook-Imperiums weitere Millionen Menschen in den Kinos von ihm und dem Netzwerk. Im Juli waren es bereits rund 10 Millionen Nutzer in Deutschland, gegenüber dem Vorjahr eine knappe Verdreifachung. Und der Trend setzt sich fort: Anfang November waren es bereits mehr als 12,5 Millionen aktive Nutzer, so Facebookmarketing.de. Es geht also auch für die Content-Branche im Netz weiter voran. Laut der Internetstudie von ARD/ZDF waren im Frühjahr mit 50 Millionen knapp 70 Prozent der Deutschen online, drei Viertel davon täglich. Gleichzeitig steigt auch die mobile Nutzung dank Smartphones, ipad & Co. Bleibt zu hoffen, dass die bisher nicht durch übermäßige Kreativität auffallenden klassischen Medienproduzenten endlich die Möglichkeiten erkennen, statt sich in Sackgassen wie dem Leistungsschutzrecht zu verrennen. Bereitstellung digitaler Inhalte Facts Wir befinden uns derzeit in einer Phase der Umstrukturierung: Wandelung bestehender Märkte (klassische Trägermedien), Änderung bestehender Geschäftsmodelle und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und Vertriebsstrukturen für das digitale Zeitalter. Für die bisher rechtlich zersplitterte Branche für kreative Online-Inhalte gibt es bislang noch keine europäische Regelung. Die EU hat bisher zwei Konsultationen zu diesem Thema durchgeführt. Recht & Regulierung eco statements eco meint: eco spricht sich für die Ausweitung und Bereitstellung attraktiver und hochwertiger legaler Online-Angebote aus. Die Interessen der Beteiligten sollten gebündelt werden, um ansprechende legale Märkte zu schaffen und neue Kooperationsmöglichkeiten zu nutzen. Derzeit besteht noch eine Vielzahl rechtlicher und tatsächlicher Hindernisse bei der Bereitstellung digitaler Inhalte. Lizenzsysteme müssen so ausgestaltet werden, dass die Nutzung geschützter Online-Inhalte im Binnenmarkt ohne die bisher entstehenden Probleme nationaler Lizenzsysteme möglich wird. Im Zusammenhang mit der Lizenzierung digitaler Inhalte ist die Mitwirkung der Rechteinhaber essenziell. Ohne entsprechende Lizenzierung können attraktive legale Angebote nicht umfassend angeboten werden. Um die Bedürfnisse der Verbraucher zu befriedigen, muss das Internet stärker als bisher als Vertriebskanal für digitale Inhalte genutzt werden. Hierbei sollte auch auf die Interoperabilität der Angebote geachtet werden, um die Nutzerakzeptanz zu erhöhen. Die Nutzer sollten umfassender aufgeklärt werden. Die Beteiligten sollten hierbei gemeinsam Strategien ausarbeiten und umsetzen, um die Bürger zu erreichen. Recht & Regulierung eco statements Roads for Tomorrow eco Jahrbuch 2010 Seite 17

18 Bettina Horster Leiterin Arbeitskreis Mobile Arbeitskreis Mobile Der Arbeitskreis Mobile setzte seine erfolgreiche Arbeit als wichtiger Taktgeber der mobilen Branche im Jahr 2010 fort Den Anfang markierte der Mobile World Congress in Barcelona. Die Organisation des Gemeinschaftsstandes des Landes NRW in bester Lage in der Prime Hall 1 wurde auch in diesem Jahr von der VIVAI AG und eco übernommen. Hier präsentierten sich insgesamt 27 Aussteller unter dem Motto NRW the mobile power of Germany dem zahlreich anwesenden Fachpublikum. Neben den Ausstellern mit eigener Standfläche waren auch 16 virtuelle Aussteller anwesend. Diese besaßen zwar keine Stand fläche, konnten jedoch ausgiebig die Möglichkeit des persönlichen Gesprächs in der Lounge nutzen. Diese Maßnahme sieht eco als besonders wichtig an, um auch kleineren Unternehmen, die nicht die finanziellen Mittel aufbringen können, selbst auszustellen, die Chance zu geben, wichtige internationale Kontakte zu knüpfen. Um den Messeauftritt des Gemeinschaftsstands noch attraktiver zu gestalten und noch mehr Besucher anzu ziehen, wurden erneut messebegleitende Veranstaltungen organisiert. So besuchte Staatssekretär Jens Baganz, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, mit seiner Delegation am 18. Februar den Gemeinschaftsstand und machte sich selbst ein Bild von der mobilen Szene in NRW. Die Unternehmen konnten sich im Rahmen seines Messerundgangs vorstellen und auch die Möglichkeit der kurzen Wege zum Wirtschaftsministerium nutzen. Im Rahmen der Happy Hour NRW am 16. Februar trafen sich abends über 200 Experten am Messestand, um Kontakte zu knüpfen und sich über die ausgestellten Exponate zu informieren. Erstmalig wurde auch der rheinische Karneval nach Barcelona gebracht und in Zusammenarbeit mit der internationalen Vereinigung WIP (Wireless Industry Partnership, Kanada) der Carnival of the Nations gefeiert. Auch hier hatten wir Full House, und das Networking klappte auch dank der lustigen Ideen unseres Partners hervorragend. Die Messe war auch aus Sicht des Landes NRW wieder ein großer Erfolg. Das nächste Event fand am 26. Mai in Düsseldorf statt. In Kooperation mit der Landeshauptstadt Düsseldorf und der IHK Düsseldorf wurde das Düsseldorfer Innovationsforum aus der Taufe gehoben. In der Tagesveranstaltung in den Räumlichkeiten der IHK informierten sich die Teilnehmer im Rahmen des Mobile Outlook 2010 über die aktuellen Trends der mobilen Branche. Die Abendveranstaltung wurde im wunderschönen Ehrenhof abgehalten. Die außergewöhnlich schlagfertige Talkrunde mit namhaften Vertretern der Ericsson GmbH, E.ON, Vitaphone, Huawei Technologies Deutschland GmbH, Research in Motion GmbH (RIM), Stadtwerke Düsseldorf, Nokia Siemens und Vodafone D2 GmbH gab einen Überblick über die Themen Smartphones, mobile Anwendungen und Services, aber auch einen Ausblick auf die Themen Infrastruktur, Telehealth und E-Energy (Smart Metering, Elektroauto). Der anschließende Sektempfang wurde ausgiebig zum Networking genutzt. Am 29. September setzte sich der eco Kongress mit dem spannenden Thema Mobiler Browser oder Apps auseinander. Am 19. November fand erstmalig eine Veranstaltung gemeinsam mit einem anderen Arbeitskreis statt. Zusammen mit dem AK Games wurde das diesjährige Symposium Mobile Content Cologne geplant. Es konnte ein sehr spannendes Programm mit wichtigen Branchenprotagonisten der Unternehmen Trendbüro, Mobile Zeitgeist, VZ-Netzwerke, IDG Entertainment Media, Appseleration, EA Mobile, FISHLABS Entertainment und Wireless Industry Partnership (WIP) aufgestellt werden. Die Veranstaltung fand wie jedes Jahr im Museum Ludwig statt. Seite 18 Roads for Tomorrow eco Jahrbuch 2010

19 Infos unter: oder Himmlische Aussichten Cloud Computing für den Mittelstand Radikaler Umbruch in der Informationstechnik: Unternehmen fordern zunehmend, Software-Anwendungen Doch gerade der Mittelstand will mehr: höchste Sicherheit, alles aus einer Hand und perfekten Service. Deshalb verschmelzen Cloud-Computing-Lösungen von PIRONET NDH die neueste Technologie mit den konkreten Anforderungen mittelständischer deutscher Unternehmen. Damit Sie richtig Gas geben können und dem Wettbewerb einfach davonrauschen! Roads for Tomorrow eco Jahrbuch 2010 Seite 19

20 Detlev Artelt Leiter Arbeitskreis Unified Communications Beispiele für Veränderungen in der Kommunikation Von Rauchzeichen zu Seit der Steinzeit haben wir Menschen uns immer wieder mit neuen Werkzeugen und Hilfsmitteln angefreundet. Wir haben uns Instrumente geschaffen, die das Leben einfacher machen und weitere Innovation ermöglichen. Beil, Pfeil und Bogen sowie Rad waren grundlegende Fortschritte in der Evolution des Menschen, und wir sind zu Recht stolz darauf, was wir damit vollbracht haben. So haben wir uns im Laufe der letzten Jahrtausende immer wieder angepasst und neue Hilfsmittel erschaffen, um damit unser Leben und unsere Arbeiten schneller, besser und effektiver zu erledigen. Seit dem neunzehnten Jahrhundert wurden die Innovationen komplexer und wir mussten uns schneller an neue Werkzeuge und Maschinen gewöhnen. Die Industrialisierung stellte einen gewaltigen Schritt in der wirtschaftlichen und auch technologischen Entwicklung dar. Sie machte die flächendeckende Vernetzung von Menschen und Orten nötig. Der Ausbau des Eisenbahnnetzes war Folge und auch Motor der wachsenden Industrie. In den letzten Jahrhunderten gewann mit der Verbreitung des Telefons und besonders mit der Entwicklung weiterer Kommunikationsmöglichkeiten neben der Vernetzung von Orten besonders die Vernetzung von Menschen auf der Ebene der Kommunikation an Bedeutung und veränderte unsere Welt sowie unser Leben nachhaltig. Effizienz der heutigen Kommunikation Der Haken des stetigen Fortschritts ist die immer geringere Zeit, die wir zur Verfügung haben, um uns an neue Innovationen zu gewöhnen und diese in unseren Alltag und unsere Arbeitswelt zu integrieren. Waren in früheren Jahrzehnten Telefone noch Mangel ware und ein Briefverkehr über Tage durchaus normal, sind Schnelligkeit und Effizienz heute die Schlagworte, die unsere Kommunikation bestimmen. Das Internet-Zeitalter hat uns neben vor allem die weltweite Verfügbarkeit von Informationen gebracht. Diese Informationen nutzen wir mittlerweile mit einer Selbstverständlichkeit, die vor lediglich zehn Jahren für viele noch undenkbar war. Doch die Reise geht weiter und die Innovationszyklen werden immer kürzer. Das Telefon wird in das weltumspannende Internet integriert und neben den Sprachdaten lassen sich nun auch Bilddaten, also Videos, über das Internet an nahezu jeden Ort transportieren. Diese Funktionen fordern von uns Menschen erneut ein Umdenken und eine Adaption. Uns werden damit Möglichkeiten zur Verfügung gestellt, die bis dato nicht erschwinglich waren oder überhaupt undenkbar. Seite 20 Roads for Tomorrow eco Jahrbuch 2010

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