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1 Fünfter Jahresbericht über das schweizerdeutsche Idiotikon umfassend den Zeitraum vom vom 1. Weinmonat i5 30. Herbstmonat Zürich, Druck von Friedrich Schultheß

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3 Fünfter Jahresbericht über das schweizerdeutsche Idiotikon, umfassend den Zeitraum vom 1. Weinmonat 1877 big 30. Herbstmonat I. Arbeiten der Redaktion und ihres Hilfspersonals. Der Bericht über dieses Kapitel läßt sich sehr kurz fassen. Das Ziel der Arbeit war dem Bureau so bestimmt abgesteckt, daß sie sich in geradester Linie vorwärts bewegen konnte und mußte und darum dem Veschaner keine markirten Anhaltspunkte darbietet. Die Abschrift nnd Einreihnng der kantonalen Beiträge wurden zn Ende gebracht; freilich gibt es fortwährend noch Ueberseheues, Verstecktes und sich nachträglich Darbietendes so das eben erschienene Basler Idiotikon von G. A. Seiler nachzuholen. Dagegen stoßen die im letzten Jahresberichte ebenfalls in Aussicht genommene Verifizirung und Vervollkommnung des kantonalen Materielles nnd ebenso die Skizzirung der kantonalen Grammatiken mit Hülfe der Einsender nnd anderer geeigneter Persönlichkeiten ans große Schwierigkeiten und lassen noch sehr viel zn wünschen und zu thun übrig. Das Schreibsystem, mit Allem was drum uud dran häugt, hat die Redaktion in starkem Maße in Anspruch genommen, nnd es wurde diese verwickelte Frage, obwohl vou vornherein eine alle Interessen befriedigende Lösung nicht zn erwarten war, nach allen Seiten emsig studirt, weil unser Verhalten dieser Anfgabe gegenüber voraussichtlich so wie so der Kritik iu besonderem Grade wird ausgesetzt seiu. Die Redaktiou hat mühselig genug, da der Abschluß der Sammlung ihre Aufmerksamkeit in erhöhtem Grade anspannte ein weitschichtiges Material, welches eine gewissenhafte nnd gründliche Lösung ermöglichen wird, vorbereitet. An diese Lösung soll unverzüglich geschritten werden, sobald der Beginn des Wintersemesters die Mitglieder des Redaktionskomite wieder vollzählig vereinigt. Von dem Anerbieten, welches von einer das Idiotikon von Anfang an mit besonderem Interesse begleitenden Persönlichkeit gemacht wurde, uus das einzig rationelle, alle Ansprüche befriedigende Schreibsystem fix und fertig ins Haus zu liefern, wurde kein Gebrauch gemacht, weil die volle und blinde Acceptiruug desselben gewissermaßen znr Bediuguug der Mittheilung des Arkannms gemacht wurde, wir aber unsere Kritik und unsere eigenen Anschauungen denn doch uicht preisgeben durften.

4 ^_ 4 II. Mitarbeiter. Das kantonale Material erhielt noch folgende Nachträge nnd zwar zum Theil von frischen Mitarbeitern. Aargau, a. Lehrer I. Frei: Pflanzensynoptik mit besonderer Rücksicht auf die Namenerklärnng; Pflanzennamen von Waldshut u. d. E.; Sprichwörter, Volksglauben (54 Quarts.). Lehrer I. I. Friederich: Idiotismen, Redensarten, Sprichwörter aus den Bezirken Lenzburg und Kulm (250 Zettel); 50 Listeu zur Lautlehre l). Direktor V. Hürbin: die technischen Ausdrücke des Holzgewerkes, zum Theil durch Zeichnungen illnstrirt eine eben so interessante als schwer erhältliche Materie (50 Zettel). Lehrer I. H. Meyer in Holderbank: Abschrift mundartlicher Gedichte (8 Folios.). Basel. Di-. Friedr. Becker: Nachträge zu deu Idiotismen, Liedern, Gebräuchen. Von Dr. L. Sieb er aus der Universität^ bibliothek zur Benützung übersandt ein Quartband ans dem Nachlasse von Di-. Peter Ochs Kleine Sammlung von Provinzialwörtern, so wie sie in unserer Vaterstatt im gemeinen Leben gebraucht und ausgesprochen werden. Basel 1782." Bern. Lehrer Gott lieb Christel er in Thun: lexikale und grammatikale Aufzeichnungen, Sprichwörter, Gespräche aus Siebenthal und Saanen. Konr. Däniker in Zürich: Excerpte aus den Alpenrosen". Pfarrer L. Gerster in Ferenbalm: Allseitig ausgearbeitete Aufzeichnungen aus dem dortigen Volksmunde mit besonderer Betonung der echten Volkstümlichkeit (7 Quarts.). Pfarrer Hofmann in Wasen (schon als Studiosus unser Mitarbeiter): Fortsetzungen. Pfarrer R. Krähenbühl. Fortsetzuugen. Dr. Ris iu Thun: Grammatikalisches uud Bemerkuugen zu den in nnseren Proben" behandelten Wörtern. ^) Pfarrer A. Rütimeyer in Herzogenbuchsee: eine viel Neues aus Tageslicht fördernde nnd vortrefflich verarbeitete Auswahl von Idiotismen des Mittellandes (20 Quarts.). R. v. Tavel-von Wer dt: Fortsetzungen und etymologisirende Zusammenstellungen von berndentschen Vokabeln mit englischen resp. schottischen. Fran Willi, Gastwirthin ans Hochfluh: Aufzeichnung von zwei alten Volksliedern. Graubünden. Prof. Di-. I Frei in Zürich: theils eigene Aufzeichnungen, theils Berichtigungen und Ergänzungen zn vorhandenem Materiale, mit höchst verdankenswerther Gründlichkeit nnd Bemühung an Ort und Stelle geschöpft (gegen 200 Zettel). P. Stanb- Planta: ein Quartheft Engadiner Branche. Mettier,»tuä. xkil. aus Laugwies, ertheilte viel Auskunft über zweifelhaftes oder in ungenügender Bearbeituug eingeliefertes Material. Lnzern. Chorherr R. Bölsterli (vormals in Sempach): Fortsetzungen. Rektor Di-. I. Brandstetter: Trinkspruch auf Bruder Fritschi. Lehrer I. Bncher: Beantwortung einer Menge von Fragezetteln. Fräulein Lanra Ernst in Winterthnr: Idiotismen. Chorherr Dr. A. Lütolf: Auskunft und Fortsetzungen. Stadtschreiber Ant. Schürmann in Lnzern stellt sein durch unsern 1) Solche bilden für uns eine unentbehrliche Grundlage zur Bearbeitung der kantonalen Grammatik, weßhalb wir angelegentlich um diese Unterstützung bitten. 2) Wir bedauern, daß der Mangel an Muße diese durch Beruf, Begeisterung und Vevstanduiß viel versprechende Kraft nicht zu weiterer Velhaügung lommen ließ.

5 5 Aufruf von 1862 angeregtes und seit jener Zeit gesammeltes Idiotikon des Habsburger Amtes nnd der Stadt znr Verfügung. Dasselbe enthält in allseitiger Durcharbeitnng, welche einem geschulten Philologen Ehre macheu würde, theils den Wortschatz aus dem genaunteu Bezirke mit Angabe der Ausspräche, des Grammatischen und mit Beispielsätzen; theils eine besondere Zusammenstellung von Pstanzeu-, Fisch-, Tauf- und Ortsnamen, eine Synoptik betreffend Speisen, Vieh, Schiffbau; Coujugatioustabellen; Sprichwörter uud Redensarten; Reime, Kindersprüche, Spruchverse; Sprechübungen, Nachahmungen der Rhnthmeu in der todten uud der belebten Natur, Rufe; Lenmnud, Auekdoteu, Spiele; Sagen und Aberglauben kurz das würdige Seitenstück zu Ineicheus Luzerner Bolksmund". Einen nicht zu unterschätzenden Werth verleiht der Schürmanu'schen Sammlung der Umstand, daß sie in gar vielen Theilen auf den Erinnerungen einer i. I gebornen, geistig augeregten Frau fußen. Und dieser wichtige Beitrag blieb anderthalb Dezennien im Verborgenen, ja war nahe daran, nns ganz vorenthalten zu werden, da übertriebene Bescheidenheit den Autorsichlange besinnen ließ, ob er uus mit solchem Sammelsurium behelligen dürfe"! St. Gallen. Oberst Arn. Halder in Unterseen: drei Gedichte in Mnndart. Dr. I. B. Römer: Nachträge und Bescheidung von Fragezetteln (120 Z.). Pfarrer Sulzberger: ebenso (180 Z.). Schaffhausen. Fräulein Mi na Psist er insch.: Idiotismen, Sprichwörter, Redensarten (10 doppelspaltige Quarts.). Fräulein R. v. Waldkirch in Sch.: Idiotismen (11 Quarts.). Frau Dr. Würth geb. Vogel in Nürnberg: Sagen und Sprüche. Soloth nrn. Dr. Jos. Schild: 8 Gedichte in Mundart ab-em Schrybtisch vom Großätti us-em Läberberg.". - Untermal den. Pfarrhelfer Küchler iu Kerns: Idiotismen. I>. I. B. Troxler, Beichtiger zu St. Andreas in Sarneu: Idiotismen, Sprichwörter, Kinderliedchen. Frau Ioh. Bapt. Zumst ein, Benediktiner Ordens, Lehrerin am Töchterpensionat iu Sarnen: ebenso, namentlich aus Lungern. Es ist bemerkenswert!), daß der von allen diesen drei neuen Correspondenten beigebrachte Stoff sich in dem großen Matthys'schen Idiotikon nicht vorfindet. Wie Vieles mag hier und allenthalben nugepflückt abdorren! Wallis. Obwohl von Alter und Kraukheit gebrochen, begleitet uns mit rühreuder Treue, wie von Anfang an, so zum Schlüsse unser Pfarrherr auf Grächen, M. Tsch einen; er überraschte uns noch mit 26 Qnarts. Nachträgen aus verschiedenen Zehnten und Auszügen aus einem alten Spilbuech" (Volköschauspiele). Zug. Ebenfalls seit seiner ersten Mithülfe zum Greis geworden, aber wie es scheint noch recht munter,stecktuus auch a. Oberrichter P. A. Hürlimaun noch einen Bettmnmpfel" zu. Zürich. Pfarrer N. Bölsterli: Nachträge (100 Z.). Lehrer I. Bruuner am Hörnli: ebenso (400 Z.). Dr. A. Goldschmid, Lehrer I. Gsell, Di-. I. Juck er: ebenso. Pfarrer C. Hnber in Roggwyl: Excerpiernng von Stntz, Gemälde VI nnd Mart. Usteri I (über 1000 Z.). Ingenieur Paul Staub-Plauta in Winterthnr, der erste uud leider einzige Vertreter der Techniker, hat mit erfreulicher Sorgfalt und Sauberkeit der Ausführung und einem für seinen Stand ganz erstaunlichen philologischen Verständuiß der Aufgabe sich au die Ausbeutung namentlich seiner bisdahin isolirten uud darum an Eigeuthümlichkeit reichen Heimatsgemeinde Stammheim gemacht nnd dabei ein besonderes Angenmerk ans Gebräuche, Aberglauben, Sprichwörter nud Lieder gerichtet (über 300 Z. uud 50 Quarts). Aus mehreren Gebieten Irngm zusammen I>r., H, Bruppachcr durch

6 6 Bearbeitung der Pflanzen- und Obstnameu mit Benutzung der einschlagenden sachlichen, etymologischen uud mythologischen Literatur in unserer Bibliothek (über 4000 Namen). Konr. Däniker: theils direkte Aufzeichnungen, theils E^cerpte und Übertragung von Hochdeutscheu Wörterverzeichuiffeu iu die Mundart (470 Z.). Prof. Dr. Th. Hug: Reisefrüchte, und Exzerpte aus dem Tagebuch der Frau Landvogt v. Orelli Frau Bertha Niederer-Io os in Walzenhansen: Idiotismen und Reime aus Appmzell und Schafshausen (100 Z.). Excerpiruug älterer Literatur. Professor Dr. I. Bä'chtold: aus Hafner's Schauplatz und aus Gotthart's Tobias Pfarrer Rud. Bölsterli: Bern. Pfruudkaufreglementsentwurf Aus dem Kirchenarchiv Stallikon. R. Walther, Ezechias L. Lavater, Nabal A. Klingler, Geistl. Betrachtungen Idem, Gnadenberuf Zachei 1688 (über 900 Z.). Rektor Di-. I. Brand - stetter: ältere Urkunden des Luzern. Kantousblattes; Rechnungen von St. Urban u. s. w. (140 Z.). Dr. H. Bruppacher: Forrer, Fischbuch. Gyreurupfen. Vadian's deutsche Schriften, Bd. 1 und 2. Aargauer Weistümer, herausg. v. Prof. Rochholz. Richtebrief von Zürich. I. I. Ulrich, Predigten, 1. Theil, Öffnung von Knonau Menfammlung, herausg. v. Di-. I. Strickler. Eid gen. Abschiede IV, 1, a (über 5400 Z.). Di-. E. En deris in Schaffhausen: Schaffh. Kleinrathsprotokolle von (200 Z.). Pfarrer Sigm. Fäsi: Wnrstisen, Basler Chronik in beiden Ausgaben (gegen 500 Z.). > a. Lehrer I. Frei in Ehrendingen: Abschrift der ältesten Briefe aus der (seither verheizten) Sammlung des -z- Oberrichter Schleuniger (24Quarts.). Pfarrhelfer Küchler: aus Obwalduer Staatsprotokollen. Chorherr Di-. A. Lütolf: Lesefrüchte. Dr. A. Nüscheler-Usteri: urkundliche Benennungen von Hausrath, Benennungen von Kalendertagen; zürcher. Häusernameu; Lesefrüchte aus dem zürcherischen Staatsarchiv; Öffnung von Fluuteru; Huber, Regesteu von Klingnau uud Wislikon (750 Z.). Landammauu Di-. I. B. Rusch: Lesefrüchte. Professor I. Sartori in Zürich: Steimuüller, Schweizer. Alpen- und Landwirtschaft, 2 Bde. (900 Z.). Prof. Di-. A. Schneider: Zürcher Proceßakten. Verwalter R. Schulth eß-roseub erger: Mandat und Ordnung der Stadt Zürich Satzungen des Stattgerichtes Zürich 1715 (270 Z.). a. Lehrer I. Siegfried V. D. N.: aus Cysat, Vierwaldstättersee. Stadtschreiber Dr. B. Spyri in Zürich: aus Eidgeu. Abschieden, Bd. 5, 1. Prof. Dr. G. v. Wyß: aus Ryff, Rappenkrieg. Desselben Autobiographie. Überliuger Stadtrecht. Imlin's Chronik von Straßburg, her. v. Reuß. Unsere Bibliothek empfieug folgende Gescheute. Von Stenograph Konr. Däniker: G. Michaelis, über den Unterschied der Cousonantes tenues und mediae und über die Unterscheidung des Ach- uud Ich-Lautes. Verl Von Arn. Gysi-Studler in Aarau: Drei Humorist. Vorträge im Ruederthaler Dialekte. Von A. G. 2. Aufl Von Professor I. Hardegger und Dr. H> Wartmann in St. Gallen: Der Hof Kriessern. Bearbeitet von I. H. und B. W. St. Gallen Von Professor Dr. Th. Hug: I. Feldkircher's Gedichte in der Muudart von Andelsbuch Von Professor Dr. G. Michaelis: Thesen über die Schreibung der Dialekte auf physiologischer Grundlage. 2. erweit. Bearbeitung. Von Dr. G. M. Verl Von G. A. Seiler: die Basler Mundart. Ein grammatisch-lexikaler Beitrag zum schweizerdeutschen Idiotikon. Bon G. A. S. Bas, Von Staatsarchivar Dr. I> Strickler: Actensammlung zur Schweize-

7 rischeu Reformationsgeschichte. Bearbeitet von Dr. I. Str. Bd. 1. Bd. 2 Bogen Von Marie Wal den: Die beiden Kollegen. Der arme Wilhelm. Zwei Jahre im Dorfe drei eigene Erzählungen in berndentscher Mundart. Von I. Wolff, Rektor des evang. Untergymnasiums in Mühlbach: 1. Der Consonantismus des Siebenbürgisch-Sächsischen. Von I. W Ueber die Natnr der Vokale im Siebenbürgisch-Sächsischen Dialekt. Von I. W Für alle diese zahlreichen Beweise von Gunst nnd Wohlwollen nnsern warmen Dank. III. Geschäftliches und Finanzen. Das Redaktionskomite hielt fünf, die leitende Kommission eine Sitzung. Beide Kollegien waren nicht zu mehr Zusammenkünften veranlaßt, da das Berichtsjahr dem Abschlüsse der Sammlung bestimmt war. Viel Arbeit wartet ihrer in der nächsten Zeit, da die Unterhandlungen betreffend den Drnck und definitive Entscheide über die anzuwendenden Orthographien und Schriftarten und die Ausstattung des Werkes getroffen werden sollen, wozu die notwendigen mühsamen Vorarbeiten durch die Redaktoren gethan sind und der Verwerthnng harren, wozu aber eben anch der künftige Uebernehmer ein Wort mitzureden hat. Indem wir schließlich die Finanzen des Idiotikons berühren, liegt nns ob, vorerst in Ergänzung unseres 4. Jahresberichtes der erst nach dessen Veröffentlichung uns zu Händen gekommenen Beiträge für das Rechnungsjahr 1877 von Seiten der h. Regierungen von Appenzell A. Rh. und St. Gallen dankbare Erwähnung zu thun. Für das Rechnungsjahr 1878 haben wir bis zum heutigen Datum den uns von der h. Regierung von Appenzell A. Rl> gewährten bisherigen Jahresbeitrag erhalten sowie denjenigen des uugenanut sein wollenden Gönners in Zürich, welchem sich dießmal anch eine Dame, Fräulein B< E. in Zürich, anschließt. Einige fernere Beiträge kantonaler Regierungen stehen uus iu Aussicht. Immerhin sahen wir uns durch den Staud unserer Finanzen veranlaßt, eine Reduktion der Arbeitszeit für das Hülfspersonal vorzunehmen. Hoffen wir, daß uns die Mittel gewährt werden, unser Werk ohne weitere Beeinträchtigung, dergleichen es dem ursprünglichen Plane gegenüber ohnehin schon erlitten, znr Veröffentlichung zu briugen, nnd daß dasselbe nicht allzusehr den Stempel der trüben Zeit, in welche seine Gebnrt fällt, den spätem Geschlechtern verrathe! Zürich, den 31. Herbstmonat Die geschäftsleitende Kommission für das schweizerdmtsche Idiotikon. Der Präsident: G. v. Wyß, Professor. Der Aktuar: F. Stanb.

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