A 001 Bundesfachgruppenvorstand Allgemeine Kommunalverwaltung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "A 001 Bundesfachgruppenvorstand Allgemeine Kommunalverwaltung"

Transkript

1 A 00 Bundesfachgruppenvorstand Allgemeine Kommunalverwaltung (Lfd.-Nr. 008) Stand: Gruppenfunktion im Mitgliedernetz weiterentwickeln 0 Der Bundesvorstand wird aufgefordert, Haushaltsmittel zur Verfügung zu stellen, um die Gruppenfunktion im ver.di-mitgliedernetz bis 6 zu einer komfortablen elektronischen Arbeitsplattform weiter zu entwickeln. Die derzeitige Gruppenfunktion ist nicht sinnvoll zu nutzen. Wünschenswert ist mindestens:. Ein verbessertes Ordner- und Unterordnersystem mit einer Volltextsuche, 2. die Schaffung eines Raumes, um Nichtmitgliedern die Mitarbeit in ver.di-arbeitsgruppen zu ermöglichen, 3. ein verbessertes Passwort-Management, 4. eine Echtzeit-Chatfunktion für ekonferenzen und Diskussionsforen,. eine Pinnwand, auf der interessante Kurzinformationen und Bilder gepostet werden können. Annahme und Weiterleitung an Bundesfachbereichskonferenz Gemeinden und Bundeskongress

2 A 002 Bundesfachgruppenvorstand Allgemeine Kommunalverwaltung (Lfd.-Nr. 009) Stand: Verkürzung der Stufenlaufzeit in der EG 0 In den weiteren Verhandlungen zur Entgeltordnung (TVöD/TV-L) ist die Laufzeit der Stufen der Entgeltgruppe EG (TVöD/TV-L) den Stufenerhöhungen in den anderen Entgeltgruppen gleichzusetzen. Die Einführung der Entgeltgruppe EG wurde bei Einführung des TVöD als Sonderfall betrachtet, um Bereiche mit einfachsten Tätigkeiten, wenn sie von Privatisierungen bedroht waren, einen Verbleib im öffentlichen Dienst anzubieten. Das führte dazu, dass nur alle vier Jahre ein neuer Stufenschritt stattfindet. Kolleginnen und Kollegen müssen somit 6 Jahre warten, bis sie die Endstufe erreichen. Die Arbeitgeber sind bereit, Bereiche zu rekommunalisieren, wenn in die EG eingruppiert wird. Unter diesen Umständen fordern wir, dass die bisherige vierjährige Stufenlaufzeit der Laufzeit in den restlichen Entgeltgruppen anzupassen ist. Die im Antragstext formulierte Intention soll ein erster Schritt zur Verbesserung der Eingruppierung sein. Annahme und Weiterleitung an Bundesfachbereichskonferenz Gemeinden

3 A 003 Bundesfachgruppenvorstand Allgemeine Kommunalverwaltung (Lfd.-Nr. 00) Stand: Eingruppierung EG 2 Reinigungskräfte in der Gebäudereinigung sind in die Entgeltgruppe 2 einzugruppieren. Gegen diese Eingruppierungsvorschrift wird immer wieder verstoßen. 0 Annahme und Weiterleitung an Bundesfachbereichskonferenz

4 A 004 Bundesfachgruppenvorstand Allgemeine Kommunalverwaltung (Lfd.-Nr. 0) Stand: Schaffung eines Sachgebiets Gebäudereinigung bei der DGUV Auf zentraler Ebene der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) ist ein Sachgebiet zu schaffen, das zu den Unfallgefahren und gesundheitlichen Gefährdungen in der Gebäudereinigung des öffentlichen Dienstes (z.b. Verwaltungsgebäude, Schulen, Kindertageseinrichtungen, Krankenhäuser) entsprechende berufsfachliche Empfehlungen in der Präventionspolitik erarbeitet. 0 Durch die Privatisierung der Gebäudereinigung ist die berufspolitische Arbeit für Reinigungskräfte lange Jahre vernachlässigt worden. Dies betrifft auch die besonderen Anforderungen, die dieser Berufszweig im Arbeits- und Gesundheitsschutz hat. Kompetenzen konzentrieren sich weitestgehend in der Berufsgenossenschaft (BG) Bau. Dies hat jedoch zur Folge, dass die Unfallkassen in den Länder für diese Bereiche nur eingeschränkt fachliche Aussagen treffen können. Dies betrifft, z.b. Reinigungschemikalien, körperliche Anforderungen, insbesondere für weibliche Beschäftigte und berufsbegleitende Qualifizierung. Annahme und Weiterleitung an Bundesfachbereichskonferenz Gemeinden 2

5 A 00 Bundesfachgruppenvorstand Allgemeine Kommunalverwaltung (Lfd.-Nr. 02) Stand: Ein Betrieb - eine Verwaltung - ein Fachbereich In einer Kommunalverwaltung soll nur ein Fachbereich und zwar derjenige mit den meisten Mitgliedern zuständig sein. Um eine vernünftige Gewerkschaftsarbeit im Betrieb zu leisten, sollen die Satzung und die Fachbereichsstatuten entsprechend verändert werden. 0 Eines der historischen Grundprinzipien der Einheitsgewerkschaft ist ein Betrieb - eine Verwaltung - ein Fachbereich. Damit soll der Zersplitterung der Interessensvertretung entgegengewirkt werden. Mit Gründung von ver.di wurden 3 relativ autonome Fachbereiche gebildet. Die Zuständigkeiten der Fachbereiche sind aber nicht klar abgegrenzt. Bei Kommunalverwaltungen beispielsweise sind mehrere Fachbereiche zuständig. Für die Interessensvertretung bedeutet dies einen hohen Abstimmungsaufwand und teilweise erhebliche Reibungsverluste. Dies zeigt sich sehr deutlich bei Tarifauseinandersetzungen. Damit ver.di vor Ort schlagkräftiger handeln kann, gilt künftig der Grundsatz ein Betrieb - eine Verwaltung - ein Fachbereich. Der jeweils zuständige Fachbereich ist der mit den meisten Mitgliedern im Betrieb. Annahme und Weiterleitung an Bundesfachbereichskonferenz Gemeinden und Bundeskongress 2

6 A 006 Bundesfachgruppenvorstand Allgemeine Kommunalverwaltung (Lfd.-Nr. 03) Stand: Antrag zur einheitlichen Behördenrufnummer D Nachdem D der Einstieg für massive Veränderungen in der Kommunalverwaltung sein kann, gilt es, sich auf gewerkschaftlicher Seite mit diesem Thema intensiver zu beschäftigen. Das heißt, mögliche Entwicklungen zu beobachten und politisch zu begleiten, Handlungshilfen zu erarbeiten, die Arbeitsbedingungen mitzugestalten. Konkret gilt es, eine möglichst breite Diskussion zu D zu organisieren, um entsprechend breit getragene Positionen erarbeiten zu können. Unter der Rufnummer werden telefonische Bürgerservices von Kommunen, Landes- und Bundesbehörden vernetzt, so dass Auskünfte zu Verwaltungsanliegen zum Beispiel Öffnungszeiten verschiedener Behörden, Zuständigkeiten für bestimmte Anliegen oder Informationen über Themen wie Eheschließung, Kinderbetreuung, Einbürgerung etc. alle unter dieser Nummer erfragt werden können. 6 Prozent der Anliegen sollen beim ersten Anruf direkt beantwortet werden, so lautet das Serviceversprechen des -Verbunds. Anfragen, die nicht sofort bearbeitet werden können, sollen an den zuständigen Ansprechpartner auf kommunaler, Landes- oder Bundesebene weitergeleitet werden. (Quelle: Wikipedia) Bei der Einführung von D wurden / werden innerhalb einer Stadtverwaltung in den verschiedensten Bereichen bestehende Arbeitsabläufe und Arbeitsbedingungen verändert. In vielen Bereichen kommt es durch die Abgabe von Aufgaben an den Bereich D zu organisatorischen Veränderungen. Die betriebliche Interessensvertretung ist dabei gefordert, diese Prozesse aktiv zu begleiten und mitzugestalten. Das Gleiche gilt für Konzeptionierung und konkrete Organisation des Bereiches D. Dabei ist unter anderem auf Folgendes zu achten: Ergonomie und Wertigkeit der Arbeitsplätze Beteiligung aller Betroffenen am Prozess Gestaltungsmöglichkeiten der Betroffenen Datenschutz Ausschluss von Leistungs- und Verhaltenskontrollen Arbeitnehmerfreundliche Arbeitszeitregelungen Sicherung sozialer Einbindungen und Kommunikationsmöglichkeiten Qualifizierung Softwareergonomie und zeitgemäße Hardwareausstattung. Durch die kommunale Selbstverwaltung hat bislang jede Kommune ihre Dienstleistungen selbst und meist unabhängig voneinander organisiert. So finden sich bundesweit kaum zwei Städte, auch der gleichen Größenordnung, die ihre Aufgabenerledigung vergleichbar organisiert haben. Durch die Einführung von D werden eine ganze Reihe kommunaler Aufgaben bundesweit gleich erledigt. Diese Standardisierung kann folgende Auswirkungen in der Zukunft haben: Die Aufgabenerledigung ist örtlich unabhängig, der Anrufer merktnicht, von welcher Stelle aus sein Anliegen bearbeitet wird. Die Aufgabenerledigung kann zentralisiert werden bis hin zu einer bundesweit einheitlichen Erledigung. Die Aufgabenerledigung kann auch in andere Länder verlegt werden. Damit gehen Arbeitsplätze vor Ort verloren und örtliche Besonderheiten können nicht mehr berücksichtigt werden.

7 0 Eine standardisierte Aufgabenerledigung kann viel leichter einem weltweitem Wettbewerb unterzogen werden. Für die Zukunft heißt dies, dass die Frage diskutiert werden muss, ob klassische Kernaufgaben der Kommunen künftig zentral erledigt werden. Der Kommunalpolitik dürfte es bei dieser Frage ziemlich egal sein, ob ein Auto beispielsweise von eigenem Personal zugelassen wird oder von einer zentralen, möglicherweise auch privaten, Stelle. Nachdem viele Kernaufgaben der Kommune von D betroffen sind, ist das Thema deshalb auch von hoher Bedeutung für die Fachgruppe Allgemeine Kommunalverwaltung Annahme und Weiterleitung an Bundesfachbereichskonferenz Gemeinden und Bundeskongress 2

8 A 007 Bundesfachgruppenvorstand Allgemeine Kommunalverwaltung (Lfd.-Nr. 04) Stand: Tarifliche Sicherung der Qualifikation im kommunalen Ordnungsdienst Die Qualifikation für Beschäftigte im kommunalen Ordnungsdienst wird hinsichtlich des Rechtsanspruches, der Finanzierung und der Freistellung tariflich gesichert. 2. Grundausbildung, Fort- und Weiterbildung sowie Prüfungsausschüsse müssen ähnlich wie in den Berufsbildungsausschüssen nach BBiG organisiert und von den Sozialpartnern mitbestimmt werden. 3. Angestellte Beschäftigte im kommunalen Vollzugsdienst erhalten wegen der Erledigung hoheitlicher Aufgaben zwingend eine Bestellung zu bestellten Vollzugsbeamt/innen (als Tarifbeschäftigte). Unter dem Begriff kommunale Ordnungsdienste sind die Aufgaben der Überwachung des ruhenden und fließenden Verkehrs sowie die Durchsetzung von Gesetzen, Verordnungen und kommunalen Satzungen, unter Umständen durch Zwangsmaßnahmen, zu verstehen. Die kommunalen Ordnungsdienste sind die Gefahrenabwehr für die Bevölkerung. Im föderalen Staatsaufbau der Bundesrepublik Deutschland obliegt die Kompetenz für Sicherheit und Ordnung nach Artikel 30 Grundgesetz (GG) den Bundesländern. Gemäß deren Gesetzen für Sicherheit und Ordnung beziehungsweise deren Polizeigesetzen organisieren die Kommunen ihre Ordnungsdienste im Rahmen ihrer nach Artikel 28 GG gesicherten kommunalen Selbstverwaltung. Diese Rechtslage führt zu einer enormen regionalen Differenzierung in den Arbeitsbedingungen und den Qualifikationsvoraussetzungen in solch einem sensiblen Bereich hoheitlicher Eingriffsverwaltung. Nach Artikel 33 (4) GG sind solche Aufgaben zwingend Angehörigen des öffentlichen Dienstes zu übertragen. Die Beschäftigten müssen in einem öffentlich-rechtlichen Dienst- und Treueverhältnis stehen. Daraus ergibt sich, dass für tarifliche Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der Kommunen ähnlich wie für Standesbeamte eine formale Bestellung erforderlich ist, worin die hoheitlichen Aufgaben und das Dienstverhältnis beschrieben sind. Dies ist eine zwingende Basis für Rechtssicherheit und Rechtsstaatlichkeit. Die Tätigkeit in den Ordnungsdiensten erfordert ein hohes Maß an Rechtswissen bei der Ausübung hoheitlicher Rechte. Geboten ist eine fundierte Verwaltungsqualifizierung. Dies vor allem auch deswegen, weil viele Beschäftigte Seiteneinsteiger in der Ordnungsverwaltung sind. Beschäftigte in den Ordnungsdiensten klagen jedoch über eine unzureichende Grundausbildung und den daraus resultierenden Rechtsunsicherheiten im Umgang mit Bürgerinnen und Bürgern. Da diese Beschäftigten den Tarifverträgen des TVöD und des TV-L unterliegen, ist für den staatsrechtlich gebotenen Anspruch auf Qualifikation auch jeweils ein Tarifvertrag zu schaffen, der Qualifikationsdefizite abbauen hilft und gleichzeitig in den Rahmen der deutschen und europäischen Berufsbildungspolitik passt. Diese Qualifikationsregelung muss stärker sein als der bisherige Regelungsrahmen des TVöD und TV-L. 4 Annahme und Weiterleitung an Bundesfachbereichskonferenz Gemeinden

9 A 008 Landesbezirksfachgruppenkonferenz Allgemeine Kommunalverwaltung Nordrhein-Westfalen (Lfd.-Nr. 00) Stand: Die Wertigkeit der Verwaltungsberufe erhalten Der Bundesfachbereich startet eine Initiative, um auf die Bedeutung einer qualifizierten Verwaltungsausbildung hinzuweisen. Hierbei muss er sich auch mit dem Verhältnis von verwalltungsnahen Berufen zum Verwaltungsfachangestellten auseinandersetzen. 0 Die Verwaltungsausbildung im kommunalen öffentlichen Dienst ist eine eigene hochqualifizierte Ausbildung. Deshalb muss der Beruf der/des Verwaltungsangestellten in seiner Wertigkeit erhalten bleiben. Ein beruflicher Aufstieg innerhalb des Systems muss weiterhin gewährleistet bleiben. Beschäftigten aus verwaltungsfernen Berufen, Quereinsteigern und Leistungsgewandelten muss eine dementsprechende Fortbildung angeboten werden. Auf die erste Verwaltungsprüfung kann nicht verzichtet werden. Annahme und Weiterleitung an Bundesfachbereichskonferenz

10 A 009 Landesbezirksfachgruppenkonferenz Allgemeine Kommunalverwaltung Nordrhein-Westfalen (Lfd.-Nr. 002) Stand: Fortentwicklung des Angestelltenlehrganges I Der Angestelltenlehrgang I ist so weiterzuentwickeln, dass auch Beschäftigte mit verwaltungsfernen Tätigkeiten, deren schulische Erfahrungen oftmals schon Jahrzehnte zurückliegen, diesen erfolgreich abschließen können. Mit einer solchen Qualifizierung erhalten sie bessere Aufstiegschancen. 0 2 Der Angestelltenlehrgang I ist für viele Seiteneinsteiger in der Kommunalverwaltung der Schlüssel, in eine höher bewertete Tätigkeit aufzusteigen. Viele, vor allem ältere KollegInnen, können nach Jahrzehnten ihre verwaltungsfernen Tätigkeiten in den Kommunen nicht mehr ausführen. Um diesen einen Einstieg in eine Verwaltungstätigkeit zu ermöglichen, ist eine dementsprechende Ausbildung nötig. In der Praxis zeigt sich, dass sie oftmals von vorneherein vom Besuch des Angestelltenlehrganges ausgeschlossen werden, z.b. Schulsekretärinnen oder Verkehrsüberwachungskräfte. Auch für diese Personenkreise ist eine Teilnahmemöglichkeit am Angestelltenlehrgang I zu schaffen. Inhaltlich ist der Angestelltenlehrgang I so auszugestalten, dass die praktischen Berufserfahrungen mit den Lerninhalten verknüpft werden. So sollen lehrgangsferne Beschäftigte einen Zugang zu den theoretischen Lerninhalten erhalten. Ihre schulische Bildung liegt meist Jahrzehnte zurück. Sie haben das Problem, dem Unterricht in seiner jetzigen Form zu folgen und dann die Prüfung zu bestehen. Deshalb soll der A für diesen Personenkreis pädagogisch umgestaltet werden. Es sollen sich ihre Lernerfahrungen, Bedürfnisse und Voraussetzungen in dem Konzept wiederfinden. 30 Annahme und Weiterleitung an Bundesfachgruppenvorstand Allgemeine Kommunalverwaltung 3

11 A 00 Landesbezirksfachgruppenkonferenz Allgemeine Kommunalverwaltung Nordrhein-Westfalen (Lfd.-Nr. 003) Stand: Gleichstellung des Verwaltungsfachwirtes mit einem Bachelor-Abschluss Auch der an einem Studieninstitut erworbene Fortbildungsabschluss nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) als Verwaltungsfachwirt soll dem Niveau 6 des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR) zugeordnet werden, damit Kolleginnen und Kollegen mit diesem Abschluss der Zugang zu einem Master Studiengang gewährleistet ist. 0 Tarifbeschäftigte mit einem Abschluss als Verwaltungsfachwirt, der an Studieninstituten erworben wird, werden zurzeit gegenüber Beamten mit Abschlüssen an einer Fachhochschule für öffentliche Verwaltung benachteiligt. Die Fachhochschule wird mit dem Erwerb eines Bachelor beendet. Der Bachelor ist Voraussetzung, um einen Masterabschluss und eine Eingruppierung in EG 3 bis EG erreichen zu können. Annahme und Weiterleitung an Bundesfachgruppenvorstand Allgemeine Kommunalverwaltung 2

12 A 0 Landesbezirksfachgruppenkonferenz Allgemeine Kommunalverwaltung Nordrhein-Westfalen (Lfd.-Nr. 004) Stand: Berufsbegleitende Ausbildung Masterabschluss 0 Eine berufsbegleitende Fortbildung, die zu einem Masterabschluss führt, muss auch für Tarifbeschäftigte ermöglicht werden. Tarifbeschäftigte haben bisher keine Möglichkeit, ohne berufsbegleitendes Studium in den Höheren Dienst aufzusteigen. Diese Möglichkeit muss geschaffen werden. Derzeit befindet sich das Laufbahnrecht bundesweit in einem Veränderungsprozess. In diesem Rahmen ist in einzelnen Bundesländern u.a. vorgesehen, einen berufsbegleitenden Masterabschluss für den Verwaltungsdenst zu ermöglichen. Annahme mit Änderungen: Satz soll wie folgt geändert werden: "Eine berufsbegleitende Fortbildung, die zu einem Masterabschluss für den Verwaltungsdienst führt, muss auch für Tarifbeschäftigte ermöglicht werden." Die soll um einem zweiten Absatz ergänzt werden: "Derzeit befindet sich das Laufbahnrecht bundesweit in einem Veränderungsprozess. In diesem Rahmen ist in einzelnen Bundesländern u.a. vorgesehen, einen berufsbegleitenden Masterabschluss für den Verwaltungsdenst zu ermöglichen." und Weiterleitung an Bundesfachbereichskonferenz Gemeinden

13 A 02 Landesbezirksfachgruppenkonferenz Allgemeine Kommunalverwaltung Nordrhein-Westfalen (Lfd.-Nr. 00) Stand: Resolution: Verhältnis der/des Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement zum Verwaltungsfachangestellten klären! Die Ausbildung zur/zum Verwaltungsfachangestellten ist für ver.di weiterhin die Basis, um qualifiziert Verwaltungsarbeit ausführen zu können. Mit dem Ausbildungsjahr 4/ wurde nun die Ausbildung zum Kauffrau/-mann für Büromanagement nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) zum.8.4 eingeführt. In dem Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) Kauffrau/-mann für Büromanagement sind drei Ausbildungsberufe nach dem BBiG zusammengeführt (Fachkraft f. Büroorganisation, Bürokaufleute, Kaufleute für Bürokommunikation). Öffentliche Dienstleistungen befinden sich seit Jahren in einem stetigen Wandel. Eine Kosten- und Nutzenrechnung gewinnt immer mehr an Bedeutung. Um diesen Wandel zukunftsorientiert gut zu gestalten, ist der neue Beruf auch für öffentliche Arbeitgeber eine wichtige und richtige Ergänzung. Es gilt diesen Beruf entsprechend zu stärken Die Ausgestaltung der dort festgeschriebenen dienstbegleitenden Unterweisung im Bereich des öffentlichen Dienstes ( Abs. Büromanagement-Ausbildungsverordnung), die in der Regel 4 Stunden umfasst, ist noch nicht geregelt. Die dienstbegleitende Unterweisung (DU) muss noch ausgestaltet werden. Zu unterscheiden ist hierbei zwischen öffentlichen Arbeitgebern, die wirtschaftlich orientiert handeln (z.b. Energieversorger, Abfallwirtschaftsunternehmen, Nahverkehrsunternehmen etc.), und kommunalen Verwaltungen und Behörden, die Verwaltungsleistungen (z.b. Jobcenter) erbringen. Die Ausgestaltung der Dienstunterweisung muss an die Bedürfnisse der jeweiligen Institution angepasst werden. Der für die Rechtsanwendung spezifische Ausbildungsberuf Verwaltungsfachangestellte bzw. die berufliche Fortbildung (erste Angestelltenprüfung) darf nicht in Frage gestellt werden. Dieser Beruf ist in seiner Wertigkeit für die Kommunalverwaltung in jedem Fall beizubehalten und zu stärken. Auszug: Büromanagementkaufleute-Ausbildungsverordnung BüroMKfAusbV) 3 4 BüroMKfAusbV Struktur der Berufsausbildung, Ausbildungsberufsbild 40 4 ( ) (3) Weitere berufsprofilgebende Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten in den Wahlqualifikationen sind: ( ) 9. Verwaltung und Recht: 9. Kunden- und Bürgerorientierung, 9.2 Rechtsanwendung, 9.3 Verwaltungshandeln; 0. öffentliche Finanzwirtschaft: 0. Finanzwesen,

14 Haushalts- und Kassenwesen. BüroMKfAusbV Durchführung der Berufsausbildung ( ) (4) Zur Ergänzung der betrieblichen Berufsausbildung sind im Bereich der zuständigen Stellen des öffentlichen Dienstes die in dieser Verordnung genannten Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten in einer dienstbegleitenden Unterweisung systematisch zu vermitteln und zu vertiefen. Hierfür kommen insbesondere Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten in Betracht, die nicht in allen Ausbildungsbetrieben vermittelt werden können. Die dienstbegleitende Unterweisung umfasst in der Regel 4 Stunden, sie ist inhaltlich und zeitlich mit dem Berufsschulunterricht abzustimmen Erledigt durch Praxis 7 2

15 A 03 Landesbezirksfachgruppenkonferenz Allgemeine Kommunalverwaltung Nordrhein-Westfalen (Lfd.-Nr. 006) Stand: Verpflichtung zur Ausbildung der Angestelltenlehrgänge AI 0 Die Arbeitgeber sind zu verpflichten, Beschäftigten (Quereinsteiger/-innen), denen prüfungspflichtige Tätigkeiten übertragen wurden, die Angestelltenlehrgänge AI innerhalb einer bestimmten Frist anzubieten. Diese tarifliche Regelung soll auch individuell durch betroffene Beschäftigte einklagbar sein. Weil kein Fachpersonal zur Verfügung steht, werden oftmals Quereinsteiger/-innen eingestellt. Diese Beschäftigten haben kaum Aufstiegschancen. Die damit verbundenen Probleme werden teilweise erst nach Jahren sichtbar, wenn ein Aufstieg ansteht. Haben Beschäftigte die für die Eingruppierung nötige Prüfung nicht abgelegt, ist ihnen Gelegenheit zu geben, die Ausbildung und Prüfung nachzuholen (Anlage 3 zu 2 Bundesangestelltentarifvertrag). Bis dahin wird nach der Übertragung der entsprechenden Tätigkeiten eine persönliche Zulage bezahlt. Ohne eine Frist, in der die Lehrgänge angeboten werden müssen, verschiebt sich eine reguläre Eingruppierung auf den Sankt Nimmerleinstag. 2 Annahme mit Änderungen: Die Zeilen 3 bis des Beschlusstextes sollen Absatz der werden. In Zeile 7 des Beschlusstextes soll hinter dem Wort "Beschäftigten" "(Quereinsteiger/-innen)" eingefügt werden. und Weiterleitung an Bundesfachbereichsvorstand Gemeinden

16 A 04 Landesbezirksfachgruppenkonferenz Allgemeine Kommunalverwaltung Nordrhein-Westfalen (Lfd.-Nr. 007) Stand: Mindeststandards und bundesweite Anerkennung des Abschlusses Verwaltungsfachwirtes ver.di soll darauf hinwirken, dass Mindeststandards für den Berufsabschluss zum Verwaltungsfachwirt bundesweit festgelegt werden. Eine bundesweite länderübergreifende Anerkennung des Berufsabschlusses Verwaltungsfachwirt wird angestrebt. 0 Um die beruflichen Standards festzuschreiben und berufliche Abschlüsse europaweit vergleichbar zu machen, wurde auch in Deutschland ein Qualifikationsrahmen, der deutsche Qualifikationsrahmen (DQR) eingeführt. Dies soll eine europaweite Anerkennung aller Berufsabschlüsse gewährleisten. In vielen Bereichen des öffentlichen Dienstes wurde dies wegen der föderalen Selbstbestimmung der Bundesländer noch nicht realisiert. Hier bestehen weiterhin nahezu unüberwindbaren Grenzen. Die Schranken bleiben geschlossen. Der Wechsel von Beschäftigten mit einer hochqualifizierten Berufsausbildung von einer Kommune im Bundesland A zu einer Kommune im Bundesland B auf eine gleichwertige Stelle ist wegen mangelnder Anerkennung der Berufsabschlüsse nicht möglich. Annahme und Weiterleitung an Bundesfachbereichsvorstand Gemeinden 2

Hattingen hat Ausbildungsplätze.

Hattingen hat Ausbildungsplätze. Herausgeber: Stadt Hattingen - Die Bürgermeisterin - FB11 Gestaltung: Stadt Hattingen, R01 Druck: Stadt Hattingen, Stadtdruckerei, FB10 Alle Angaben ohne Gewähr August 2014, 50 Exemplare Diese Broschüre

Mehr

Quelle: Fundstelle: Nds. MBl. 2014, 124. Vereinbarung gemäß 81 des Niedersächsischen

Quelle: Fundstelle: Nds. MBl. 2014, 124. Vereinbarung gemäß 81 des Niedersächsischen Gesamter Text juris-abkürzung: VerwLGNDVbg Datum: 20.01.2014 Gültig ab: 01.01.2014 Quelle: Fundstelle: Nds. MBl. 2014, 124 Vereinbarung gemäß 81 des Niedersächsischen Personalvertretungsgesetzes (NPersVG)

Mehr

Eignung von Ausbildungsstätten Eignung von Ausbildern und Ausbilderinnen. 1 Eignung der Ausbildungsstätte

Eignung von Ausbildungsstätten Eignung von Ausbildern und Ausbilderinnen. 1 Eignung der Ausbildungsstätte Eignung von Ausbildungsstätten Eignung von Ausbildern und Ausbilderinnen Gemäß der Zweiten Verordnung zur Änderung der Zweiten Berufsbildungs- Zuständigkeitsverordnung vom 07.07.1998 (GV.NW 1998, S. 478)

Mehr

I. Qualifizierung ist ein Gebot des Rechtsstaates

I. Qualifizierung ist ein Gebot des Rechtsstaates B u n d e s f a c h g r u p p e Allgemeine Kommunalverwaltung Entwurf Diskussionspapier: Qualifikation kommunaler Ordnungsdienste tariflich sichern Stand: 1.7.2014 I. Qualifizierung ist ein Gebot des Rechtsstaates

Mehr

INFO Ausbildungsberuf Fachangestellte/r für Bürokommunikation (FBK)

INFO Ausbildungsberuf Fachangestellte/r für Bürokommunikation (FBK) INFO Ausbildungsberuf Fachangestellte/r für Bürokommunikation (FBK) Hessischer Verwaltungsschulverband Verwaltungsseminar Kassel 5/2010 Fachangestellte/r für Bürokommunikation -1- Gegenstand der Berufsausbildung

Mehr

Fachwirt/in für Medien- und Informationsdienste Aufstieg mit Zukunft

Fachwirt/in für Medien- und Informationsdienste Aufstieg mit Zukunft Fachwirt/in für Medien- und Informationsdienste Aufstieg mit Zukunft Chancen und Möglichkeiten der neuen Weiterbildung in NRW Dipl.-Bibl. Rita Höft Fachhochschule Köln ZBIW 5. Kongress Bibliothek & Information

Mehr

Vereinbarung über die Zulassung von Angestellten

Vereinbarung über die Zulassung von Angestellten Vereinbarung über die Zulassung von Angestellten zu den Aufstiegsfortbildungslehrgängen der Fachrichtung allgemeine Verwaltung des Landes (Angestelltenlehrgänge I und II) Zwischen der Niedersächsischen

Mehr

Die Ausbildung zur/zum Verwaltungsfachangestellten

Die Ausbildung zur/zum Verwaltungsfachangestellten Die Ausbildung zur/zum Verwaltungsfachangestellten im Landratsamt Altötting Verwaltungsfachangestellte arbeiten in: Bundesverwaltung Landesverwaltung Kommunalverwaltung Industrie- und Handelskammern Kirchenverwaltung

Mehr

Bundesverband der Deutschen Standesbeamtinnen und Standesbeamten e.v. (BDS)

Bundesverband der Deutschen Standesbeamtinnen und Standesbeamten e.v. (BDS) Bundesverband der Deutschen Standesbeamtinnen und Standesbeamten e.v. (BDS) Übersicht Bestellung - Widerruf - Aus- und Fortbildung der Standesbeamten Stand Januar 2010 Quelle: Verordnungen der Bundesländer

Mehr

Verordnung. über die Berufsausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit. vom 21. Mai 2008

Verordnung. über die Berufsausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit. vom 21. Mai 2008 über die Berufsausbildung zur vom 21. Mai 2008 (veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Teil I Nr. 21 vom 31. Mai 2008) Auf Grund des 4 Abs. 1 in Verbindung mit 5 des Berufsbildungsgesetzes vom 23. März 2005

Mehr

T H E M E N S E R V I C E

T H E M E N S E R V I C E Interview Wichtig ist, was jemand weiß und kann Der DQR macht Aufstiegschancen sichtbar Anhand des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR) lassen sich Bildungswege in Deutschland und europaweit leichter

Mehr

Das Laufbahnrecht des Landes Berlin

Das Laufbahnrecht des Landes Berlin Das Laufbahnrecht des Landes Berlin Am 8. September 2009 sind die Beratungen über eine Modifizierung des Laufbahnrechts der Beamtinnen und Beamten des Landes Berlin aufgenommen worden. Eine aus Vertreterinnen

Mehr

Die Kreisverwaltung Dein Arbeitgeber

Die Kreisverwaltung Dein Arbeitgeber Die Kreisverwaltung Dein Arbeitgeber Das sind wir: Die Verwaltung des Landkreises Germersheim bietet eine breite Palette an Dienstleistungen, Themen und Angeboten. Dementsprechend vielfältig sind die Aufgaben,

Mehr

Leitfaden für den Angestelltenlehrgang II

Leitfaden für den Angestelltenlehrgang II Leitfaden für den Angestelltenlehrgang II 1 1. Zielgruppe der Qualifizierung Der Angestelltenlehrgang II vermittelt tariflich Beschäftigten die theoretischen Kenntnisse, um Verwaltungsaufgaben des gehobenen

Mehr

Gesetz- und Verordnungsblatt (GV. NRW.) Ausgabe 2014 Nr. 34 vom 19.11.2014 Seite 729 bis 740

Gesetz- und Verordnungsblatt (GV. NRW.) Ausgabe 2014 Nr. 34 vom 19.11.2014 Seite 729 bis 740 Gesetz- und Verordnungsblatt (GV. NRW.) Ausgabe 2014 Nr. 34 vom 19.11.2014 Seite 729 bis 740 203013 Verordnung über den Aufstieg durch Qualifizierung in die Laufbahn des höheren allgemeinen Verwaltungsdienstes

Mehr

2. Aufstieg vom mittleren Dienst in den gehobenen Dienst

2. Aufstieg vom mittleren Dienst in den gehobenen Dienst Beamten - Info 1/2014 Neues Laufbahnrecht 1. Einleitung Im Gesetz- und Verordnungsblatt vom 07.02.2014 ist die neue Laufbahnverordnung veröffentlicht worden, die ab sofort gilt. Die Novellierung ist erforderlich

Mehr

Möglichkeiten der Umsetzung von Precisions Farming im grünen Bildungsbereich. Andreas Heym, BMELV

Möglichkeiten der Umsetzung von Precisions Farming im grünen Bildungsbereich. Andreas Heym, BMELV Möglichkeiten der Umsetzung von Precisions Farming im grünen Bildungsbereich Andreas Heym, BMELV Grüner Bildungsbereich Berufsausbildung Studium Fortbildung Weiterbildung Beratung Berufsausbildung kann

Mehr

Verordnung. über die Berufsausbildung zur. Servicekraft für Schutz und Sicherheit. vom 21. Mai 2008

Verordnung. über die Berufsausbildung zur. Servicekraft für Schutz und Sicherheit. vom 21. Mai 2008 über die Berufsausbildung zur vom 21. Mai 2008 (veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Teil I Nr. 21 vom 31. Mai 2008) Auf Grund des 4 Abs. 1 in Verbindung mit 5 des Berufsbildungsgesetzes vom 23. März 2005

Mehr

Anforderungen an einen Ausbildungsbetrieb

Anforderungen an einen Ausbildungsbetrieb Das deutsche Ausbildungssystem zeichnet sich durch eine enge Verbindung mit der betrieblichen Praxis aus. Sie ist Voraussetzung für den Erwerb erster Berufserfahrungen, wie ihn das Berufsbildungsgesetz

Mehr

I. Eignung der Ausbildungsstätten ( 27 BBiG) 1 Allgemeines

I. Eignung der Ausbildungsstätten ( 27 BBiG) 1 Allgemeines Richtlinien über die Eignung der Ausbildungsstätten und der Ausbilderinnen und Ausbilder für den Ausbildungsberuf "Fachangestellte/r für Medien- und Informationsdienste" StAnz. /2007, S. Aufgrund des 9

Mehr

BERUFLICHE AUS- UND WEITERBILDUNG ALS QUALITÄTSSICHERUNG VON BÜRGERDIENSTEN RAHMENBEDINGUNGEN, MÖGLICHKEITEN UND GRENZEN WESENTLICHER FAKTOR DER

BERUFLICHE AUS- UND WEITERBILDUNG ALS QUALITÄTSSICHERUNG VON BÜRGERDIENSTEN RAHMENBEDINGUNGEN, MÖGLICHKEITEN UND GRENZEN WESENTLICHER FAKTOR DER BERUFLICHE AUS- UND WEITERBILDUNG ALS WESENTLICHER FAKTOR DER QUALITÄTSSICHERUNG VON BÜRGERDIENSTEN RAHMENBEDINGUNGEN, MÖGLICHKEITEN UND GRENZEN IN DER KOMMUNALVERWALTUNG Ausbildung Gliederung A. Ausbildung

Mehr

Stadt Brühl. Verwaltungsfachangestellte Verwaltungsfachangestellter. www.bruehl.de/ausbildung

Stadt Brühl. Verwaltungsfachangestellte Verwaltungsfachangestellter. www.bruehl.de/ausbildung Stadt Brühl Verwaltungsfachangestellte Verwaltungsfachangestellter www.bruehl.de/ausbildung Vielseitig und flexibel von A(kten) bis Z(ahlungen)! Sie suchen eine abwechslungsreiche Ausbildung? Sie möchten

Mehr

Begründung der Anpassungen des AT der SPOs. Inhaltliche Änderungen

Begründung der Anpassungen des AT der SPOs. Inhaltliche Änderungen Begründung der Anpassungen des AT der SPOs Inhaltliche Änderungen (1) Fehlerhafter Bezug in 3 Abs. 4 Satz 3 SPO für 3-semestrige Master-Studiengänge Anstelle von Absatz 4 Satz 2 gilt entsprechend. nun

Mehr

Arbeitsgruppe Berufsweg. Zur Diskussion. Öffentlicher Verwaltungsdienst: Anerkennung sichern - Aufstiegsqualifizierung vereinheitlichen 8.11.

Arbeitsgruppe Berufsweg. Zur Diskussion. Öffentlicher Verwaltungsdienst: Anerkennung sichern - Aufstiegsqualifizierung vereinheitlichen 8.11. Arbeitsgruppe Berufsweg 8.11.2012 Zur Diskussion Öffentlicher Verwaltungsdienst: Anerkennung sichern - Aufstiegsqualifizierung vereinheitlichen ver.di Bundesverwaltung - Gemeinden Bundesfachgruppe ALLGEMEINE

Mehr

Karin Holste-Flinspach

Karin Holste-Flinspach Fortbildung allgemein Entwicklung Fachwirt für Informationsdienste und Reaktionen Bestehende Fortbildungsmöglichkeiten im Sommer 2011 Planungen (Bund, Niedersachsen, Standard?) Perspektive (Berlin: 100.Bibliothekartag

Mehr

Sachliche und zeitliche Gliederung der. - Anlage zum - Landesverwaltung und Kommunalverwaltung

Sachliche und zeitliche Gliederung der. - Anlage zum - Landesverwaltung und Kommunalverwaltung Sachliche und zeitliche Gliederung der - Anlage zum - Ausbildungsberuf: Fachrichtung: Verwaltungsfachangestellte/r Landesverwaltung und Kommunalverwaltung Ausbildender: Ausbildungsstätte: Verantwortlicher

Mehr

Rundschreiben. An die Mitglieder des Schulverbandes. Lehrgangsplanung und Prüfungstermine 2013 Rundschreiben vom 05.01.2012

Rundschreiben. An die Mitglieder des Schulverbandes. Lehrgangsplanung und Prüfungstermine 2013 Rundschreiben vom 05.01.2012 SVS. Talstraße 9. 66119 Saarbrücken SAARLÄ NDISCHE VERWALTUNGSSCHULE Körperschaft des öffentlichen Rechts GESCHÄFTSFÜHRER An die Mitglieder des Schulverbandes (je Mitgliedsverwaltung 2-fach) Postanschrift:

Mehr

Studium über berufliche Bildung

Studium über berufliche Bildung Studium über berufliche Bildung Bund und Länder haben sich am 22.10.2008 im Rahmen der Qualifizierungsinitiative für Deutschland auf ein umfassendes Programm zur Stärkung von Bildung und Ausbildung verständigt.

Mehr

Nachfolgend werden die verschiedenen Hochschulzugangswege des beruflichen Bildungssystems in Rheinland-Pfalz dargestellt.

Nachfolgend werden die verschiedenen Hochschulzugangswege des beruflichen Bildungssystems in Rheinland-Pfalz dargestellt. Testseite Bund und Länder haben sich am 22.10.2008 im Rahmen der Qualifizierungsinitiative für Deutschland auf ein umfassendes Programm zur Stärkung von Bildung und Ausbildung verständigt. Im Focus stand

Mehr

Praxisintegrierte Ausbildung zum/zur Erzieher/in (PIA)

Praxisintegrierte Ausbildung zum/zur Erzieher/in (PIA) Ilea Philipp Teamwork. Bei uns spielt man sich gegenseitig den Ball zu! Praxisintegrierte Ausbildung zum/zur Erzieher/in (PIA) Crailsheim. Alles, was Stadt braucht. Praxisintegrierte Ausbildung zum/zur

Mehr

Grundsätze zur Ausgestaltung von Qualitätsmanagementsystemen. im gesundheitlichen Verbraucherschutz formuliert.

Grundsätze zur Ausgestaltung von Qualitätsmanagementsystemen. im gesundheitlichen Verbraucherschutz formuliert. Grundsätze zur Ausgestaltung von Qualitätsmanagementsystemen im gesundheitlichen Verbraucherschutz 1 Vorwort Die in der Verordnung (EG) Nr. 882/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates über amtliche

Mehr

Vom Azubi bis zum Master: der neue Büroberuf als Karrierechance

Vom Azubi bis zum Master: der neue Büroberuf als Karrierechance Forum 11 Bildungstagung 31. Mai 2012 Vom Azubi bis zum Master: der neue Büroberuf als Karrierechance Übersicht Stand zur Neuordnung der Büroberufe Thomas Ressel Eckpunkte Fahrplan Überlegungen für ein

Mehr

Arbeitsrechtliche Regelung zu Fortbildungen und anderen Mitarbeiterfördermaßnahmen. Grundsätze für die Aus-, Fort- und Weiterbildung ( 39 c) MVG)

Arbeitsrechtliche Regelung zu Fortbildungen und anderen Mitarbeiterfördermaßnahmen. Grundsätze für die Aus-, Fort- und Weiterbildung ( 39 c) MVG) Arbeitsrechtliche Regelung zu Fortbildungen und anderen Mitarbeiterfördermaßnahmen Grundsätze für die Aus-, Fort- und Weiterbildung ( 39 c) MVG) Grundlagen Fortbildungsmaßnahmen Diese Maßnahmen dienen

Mehr

Vergütungstarifvertrag

Vergütungstarifvertrag Vergütungstarifvertrag für die Beschäftigten in der Wohnungswirtschaft Zwischen dem Arbeitgeberverband der Wohnungswirtschaft e. V., Heinrichstr. 169 B, 40239 Düsseldorf einerseits, der ver.di -Vereinte

Mehr

Amtliches Mitteilungsblatt. für den Studiengang "Öffentliches Dienstleistungs-Management (Public Management)"

Amtliches Mitteilungsblatt. für den Studiengang Öffentliches Dienstleistungs-Management (Public Management) FHTW Amtliches Mitteilungsblatt Nr. 42/02 Inhalt Seite Erste Ordnung 989 zur Änderung der Praktikumsordnung PrakO/PuMa Erste Ordnung 991 zur Änderung der Vorpraktikumsordnung VPrakO/PuMa für den Studiengang

Mehr

Vorgaben für das Stellenprofil und den Einsatz von wissenschaftlichen Mitarbeitern im Rahmen des Sonderprogramms Qualität der Lehre

Vorgaben für das Stellenprofil und den Einsatz von wissenschaftlichen Mitarbeitern im Rahmen des Sonderprogramms Qualität der Lehre Fachhochschule Köln Cologne University of Applied Sciences Der Präsident Vorgaben für das Stellenprofil und den Einsatz von wissenschaftlichen Mitarbeitern im Rahmen des Sonderprogramms Qualität der Lehre

Mehr

M E R K B L A T T. Qualifizierung von Fahrpersonal im Güter- und Personenverkehr. Stand: August 2011

M E R K B L A T T. Qualifizierung von Fahrpersonal im Güter- und Personenverkehr. Stand: August 2011 M E R K B L A T T Qualifizierung von Fahrpersonal im Güter- und Personenverkehr Stand: August 2011 Fahrerinnen und Fahrer, die Güterkraft- oder Personenverkehr auf öffentlichen Straßen zu gewerblichen

Mehr

Informationen zur Altenpflegeausbildung in Hessen

Informationen zur Altenpflegeausbildung in Hessen Regierungspräsidium Gießen Informationen zur Altenpflegeausbildung in Hessen A Ausbildungen in der hessischen Altenpflege zur/zum staatlich anerkannten Altenpflegerin/Altenpfleger (Fachkraft) und zur/zum

Mehr

Verordnung über die Berufsausbildung zum Kaufmann im Eisenbahn- und Straßenverkehr/zur Kauffrau im Eisenbahn- und Straßenverkehr (VerkKfmAusbV)

Verordnung über die Berufsausbildung zum Kaufmann im Eisenbahn- und Straßenverkehr/zur Kauffrau im Eisenbahn- und Straßenverkehr (VerkKfmAusbV) Verordnung über die Berufsausbildung zum Kaufmann im Eisenbahn- und Straßenverkehr/zur Kauffrau im Eisenbahn- und Straßenverkehr (VerkKfmAusbV) "Verordnung über die Berufsausbildung zum Kaufmann im Eisenbahn-

Mehr

Verordnung über die Berufsausbildung im Lagerbereich in den Ausbildungsberufen Fachlagerist/ Fachlageristin Fachkraft für Lagerlogistik

Verordnung über die Berufsausbildung im Lagerbereich in den Ausbildungsberufen Fachlagerist/ Fachlageristin Fachkraft für Lagerlogistik Verordnung über die Berufsausbildung im Lagerbereich in den Ausbildungsberufen Fachlagerist/ Fachlageristin Fachkraft für Lagerlogistik Vom 26. Juli 2004 (abgedruckt im Bundesgesetzblatt Teil 1 S. 1887

Mehr

Tarifvertrag zur sozialen Absicherung (TVsA)

Tarifvertrag zur sozialen Absicherung (TVsA) Tarifvertrag zur sozialen Absicherung (TVsA) vom 13. September 2005* Zwischen der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, und der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände,

Mehr

AG 1: Sichtbarkeit der Internationalität in Berufsbildungsabschlüssen

AG 1: Sichtbarkeit der Internationalität in Berufsbildungsabschlüssen Fachtagung Berufsbildung international und attraktiv Fachtagung 2./3. November 2015, Berlin AG 1: Sichtbarkeit der Internationalität in Berufsbildungsabschlüssen Susanne Kretschmer Berlin 3. November 2015

Mehr

Verordnung über die Berufsausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten/zur Sozialversicherungsfachangestellten*) Vom 18.

Verordnung über die Berufsausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten/zur Sozialversicherungsfachangestellten*) Vom 18. Verordnung über die Berufsausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten/zur Sozialversicherungsfachangestellten*) Vom 18. Dezember 1996 Auf Grund des 25 des Berufsbildungsgesetzes vom 14. August 1969

Mehr

Einstellung von Fachhochschulabsolventinnen und -absolventen an Berufskollegs

Einstellung von Fachhochschulabsolventinnen und -absolventen an Berufskollegs Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW, 40190 Düsseldorf An die Bezirksregierungen Arnsberg, Detmold, Düsseldorf, Köln, Münster

Mehr

Ergänzungsantrag Nr. V/EA 2

Ergänzungsantrag Nr. V/EA 2 Ergänzungsantrag Nr. V/EA 2 Informationsfreiheitssatzung der In 14 der Neufassung vom 04.09.2012 wird folgender Satz neu angefügt: Liegen die Kosten für die Bereitstellung von Informationen bei weniger

Mehr

Informationen zur Berufsausbildung

Informationen zur Berufsausbildung Informationen zur Berufsausbildung Verwaltungswirtin/ Verwaltungswirt Laufbahn des mittleren nichttechnischen Verwaltungsdienstes Ausbildung im Sinn? Verwaltungswirtin/Verwaltungswirt im Kopf! Verwaltungswirte?

Mehr

Seite 1. www.tarifregister.nrw.de - ohne Gewähr -

Seite 1. www.tarifregister.nrw.de - ohne Gewähr - Seite 1 Tarifbereich/ Branche Wach- und Sicherheitsgewerbe Tarifvertragsparteien/Ansprechpartner Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW), Landesgruppe Nordrhein-Westfalen, Norsk-Data-Str. 3, 61352

Mehr

Verordnung Über die Berufsausbildung zum Forstwirt/ zur Forstwirtin Vom23. Januar 1998

Verordnung Über die Berufsausbildung zum Forstwirt/ zur Forstwirtin Vom23. Januar 1998 Verordnung Über die Berufsausbildung zum Forstwirt/ zur Forstwirtin Vom23. Januar 1998 Auf Grund des 25 des Berufsbildungsgesetzes vom 14.August196g(BGBI. 1 S. 1112),der zuletzt gemäß Artikel 35 der Sechsten

Mehr

Berufsbegleitende Studiengänge Pädagogik der frühen Kindheit / Bildung und Erziehung im Kindesalter Bedarfserhebung Baden-Württemberg

Berufsbegleitende Studiengänge Pädagogik der frühen Kindheit / Bildung und Erziehung im Kindesalter Bedarfserhebung Baden-Württemberg Berufsbegleitende Studiengänge Pädagogik der frühen Kindheit / Bildung und Erziehung im Kindesalter Bedarfserhebung Baden-Württemberg Fragebogen für pädagogische Fachkräfte Oktober 2010 Kontakt: Prof.

Mehr

Verordnung. über die Berufsausbildung zum Kaufmann für Marketingkommunikation / zur Kauffrau für Marketingkommunikation 1

Verordnung. über die Berufsausbildung zum Kaufmann für Marketingkommunikation / zur Kauffrau für Marketingkommunikation 1 über die Berufsausbildung zum Kaufmann für / zur Kauffrau für 1 vom 31. Mai 2006 (veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Teil I Nr. 17 vom 13. April 2006) Auf Grund des 4 Abs. 1 in Verbindung mit 5 des Berufsbildungsgesetzes

Mehr

Ausbildung bei der Stadt Ahaus

Ausbildung bei der Stadt Ahaus Ausbildung bei der Stadt Ahaus 1 Das sind wir Die Stadt Ahaus ist ein modernes Dienstleistungsunternehmen der öffentlichen Verwaltung und beschäftigt derzeit ca. 380 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in

Mehr

Kaufmann/-frau für Büromanagement Update 2015

Kaufmann/-frau für Büromanagement Update 2015 Herzlich willkommen! Kaufmann/-frau für Büromanagement Update 2015 1 von 19 Kaufmann/-frau für Büromanagement Update 2015 Eckdaten des KBM Struktur des KBM Wahlqualifikationen Berufliche Schulen Prüfung

Mehr

Zwischen dem. Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e. V. Am Sandtorkai 2, 20457 Hamburg. und der

Zwischen dem. Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e. V. Am Sandtorkai 2, 20457 Hamburg. und der Beschäftigungssicherungstarifvertrag zum Rahmentarifvertrag für die Hafenarbeiter der deutschen Seehafenbetriebe gültig ab 01.04.1992 in der Fassung vom 18.05.2011 gültig ab 01.06.2011 Zwischen dem Zentralverband

Mehr

Betreuerpersönlichkeit ( 72 SGB VIII) Ein kleiner Ausflug in das zukünftige europäische Bildungswesen

Betreuerpersönlichkeit ( 72 SGB VIII) Ein kleiner Ausflug in das zukünftige europäische Bildungswesen Betreuerpersönlichkeit ( 72 SGB VIII) Was zeichnet eine Fachkraft im Sinne des europäischen Kompetenzrahmens (EQF) aus? CHRISTIANE THIESEN Freie Supervisorin und Weiterbildungsreferentin, Lindau Ein kleiner

Mehr

von Einstufungsprüfungen gem. 6 Abs. 1 Nr. 2 Satz 2 der Polizeilaufbahnverordnung

von Einstufungsprüfungen gem. 6 Abs. 1 Nr. 2 Satz 2 der Polizeilaufbahnverordnung Prüfungsordnung der Hochschule für Öffentliche Verwaltung Bremen für die Durchführung von Einstufungsprüfungen zum Erwerb der fachgebundenen Hochschulreife gemäß 6 Abs. 1 Nr. 2 der Polizeilaufbahnverordnung

Mehr

Vorbereitungslehrgang auf die Prüfung zur/m. Geprüfte/-r Industriemeister/-in Metall

Vorbereitungslehrgang auf die Prüfung zur/m. Geprüfte/-r Industriemeister/-in Metall Vorbereitungslehrgang auf die Prüfung zur/m Geprüfte/-r Industriemeister/-in Metall Vorbereitung auf qualifizierte Sach- und Führungsaufgaben in der Industrie. Die Prüfung erfolgt vor dem Prüfungsausschuss

Mehr

Vom 22. März 2005 (abgedruckt im Bundesgesetzblatt Teil 1 S. 870 vom 29. März 2005)

Vom 22. März 2005 (abgedruckt im Bundesgesetzblatt Teil 1 S. 870 vom 29. März 2005) Verordnung über die Berufsausbildung zum Kaufmann für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen /zur Kauffrau für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen Vom 22. März 2005 (abgedruckt im Bundesgesetzblatt

Mehr

Erwachsenenbildung / Weiterbildung

Erwachsenenbildung / Weiterbildung Erwachsenenbildung / Weiterbildung Erwachsenenbildung Erwachsenenbildung ist die Fortsetzung oder Wiederaufnahme organisierten Lernens nach Abschluss einer unterschiedlich ausgedehnten ersten Bildungsphase.

Mehr

Entgelt und Eingruppierung von BA-Absolventen Absolventen im Sozial- und Erziehungsdienst

Entgelt und Eingruppierung von BA-Absolventen Absolventen im Sozial- und Erziehungsdienst Entgelt und Eingruppierung von BA-Absolventen Absolventen im Sozial- und Erziehungsdienst Fachbereich Sozialwesen 29. 1. 2013 Was tatsächlich verdient wird.. Analyse auf der Basis der WSI-Lohnspiegel Datenbank

Mehr

Bürgerfreundlichkeit und effiziente Aufgabenerledigung, Innovation und Kreativität

Bürgerfreundlichkeit und effiziente Aufgabenerledigung, Innovation und Kreativität Praxisnah studieren moderne Verwaltung gestalten Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter in der öffentlichen Verwaltung ein moderner Beruf als Dienstleister für unser Gemeinwesen. Die Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter

Mehr

INFO Ausbildungsberuf Verwaltungsfachangestellte/r (VFA)

INFO Ausbildungsberuf Verwaltungsfachangestellte/r (VFA) INFO Ausbildungsberuf Verwaltungsfachangestellte/r (VFA) Hessischer Verwaltungsschulverband Verwaltungsseminar Kassel /010 Gegenstand der Berufsausbildung 1. Der Ausbildungsbetrieb 1.1 Struktur, Stellung

Mehr

Assistent in sozialen Einrichtungen Assistentin in sozialen Einrichtungen

Assistent in sozialen Einrichtungen Assistentin in sozialen Einrichtungen Ausbildungsregelung über die Berufsausbildung von behinderten Menschen nach 9, 66 Berufsbildungsgesetz Assistent in sozialen Einrichtungen Assistentin in sozialen Einrichtungen vom 19. Mai 2009 Die Industrie-

Mehr

Grundsätze für die Durchführung von Umschulungs- und Rehabilitationsmaßnahmen

Grundsätze für die Durchführung von Umschulungs- und Rehabilitationsmaßnahmen Seite 1 von 5 Merkblatt Grundsätze für die Durchführung von Umschulungs- Eine Umschulung, die zu einem anerkannten Berufsabschluss führt und zu einer anderen als der erlernten und bisher ausgeübten Tätigkeit

Mehr

Arbeitsvertrag. in Anlehnung an den TV-L. zwischen. ... (Arbeitgeber) und. Frau/Herrn..geb...(Arbeitnehmer) wohnhaft Tel...

Arbeitsvertrag. in Anlehnung an den TV-L. zwischen. ... (Arbeitgeber) und. Frau/Herrn..geb...(Arbeitnehmer) wohnhaft Tel... Arbeitsvertrag in Anlehnung an den TV-L zwischen... (Arbeitgeber) und Frau/Herrn..geb....(Arbeitnehmer) wohnhaft Tel.... 1 wird ab. als im Projekt * unbefristet eingestellt. Alternativ: (* = nicht zutreffendes

Mehr

Beteiligung am Feldversuch im Rahmen des EU-Projektes Access-eGov

Beteiligung am Feldversuch im Rahmen des EU-Projektes Access-eGov Finanzministerium des Landes Schleswig-Holstein Beteiligung am Feldversuch im Rahmen des EU-Projektes Access-eGov Im Finanzministerium des Landes Schleswig-Holstein wird momentan ein Feldversuch im Rahmen

Mehr

Regelungen der Bundesländer zum Anerkennungsjahr

Regelungen der Bundesländer zum Anerkennungsjahr Regelungen der Bundesländer zum Anerkennungsjahr Baden-Württemberg: Mit dem erfolgreichen Studienabschluss (das Studium beinhaltet ein Praxissemester) und Übergabe des Abschlusszeugnisses wird gleichzeitig

Mehr

Landesverordnung über die unmittelbare Hochschulzugangsberechtigung beruflich qualifizierter Personen Vom 9. Dezember 2010

Landesverordnung über die unmittelbare Hochschulzugangsberechtigung beruflich qualifizierter Personen Vom 9. Dezember 2010 Landesverordnung über die unmittelbare Hochschulzugangsberechtigung beruflich qualifizierter Personen Vom 9. Dezember 2010 Aufgrund des 65 Abs. 2 Satz 4 und 5 des Hochschulgesetzes vom 21. Juli 2003 (GVBl.

Mehr

Verordnung über die Berufsausbildung im Lagerbereich in den Ausbildungsberufen Fachlagerist/Fachlageristin und Fachkraft für Lagerlogistik

Verordnung über die Berufsausbildung im Lagerbereich in den Ausbildungsberufen Fachlagerist/Fachlageristin und Fachkraft für Lagerlogistik Verordnung über die Berufsausbildung im Lagerbereich in den Ausbildungsberufen Fachlagerist/Fachlageristin und Fachkraft für Lagerlogistik Vom 26. Juli 2004 (abgedruckt im Bundesgesetzblatt Teil 1 S. 1887

Mehr

Katholische Kindertageseinrichtungen Hochstift gem. GmbH:

Katholische Kindertageseinrichtungen Hochstift gem. GmbH: Katholische Kindertageseinrichtungen Hochstift gem. GmbH: Ausführungshinweise zu Anlage 25 Bestimmungen über Fort- und Weiterbildung ( 6a KAVO) und zu KAVO 40 Absatz 1 Buchstabe k (Arbeitsbefreiung für

Mehr

Änderungstarifvertrag Nr. 9 vom 5. September 2013 zum Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) vom 13. September 2005

Änderungstarifvertrag Nr. 9 vom 5. September 2013 zum Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) vom 13. September 2005 Änderungstarifvertrag Nr. 9 vom 5. September 2013 zum Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) vom 13. September 2005 Zwischen der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium

Mehr

ENTGELTRAHMENTARIFVERTRAG

ENTGELTRAHMENTARIFVERTRAG ENTGELTRAHMENTARIFVERTRAG Zwischen dem Unternehmerverband IndustrieService + Dienstleistungen e.v., Düsseldorfer Landstraße 7, 47249 Duisburg und der - einerseits - Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt,

Mehr

Tarifvertrag zur sozialen Absicherung (TV-SozAb-L)

Tarifvertrag zur sozialen Absicherung (TV-SozAb-L) 17.10.06 Tarifvertrag zur sozialen Absicherung (TV-SozAb-L) vom 12. Oktober 2006 Zwischen der Tarifgemeinschaft deutscher Länder, vertreten durch den Vorsitzenden des Vorstandes, einerseits und andererseits

Mehr

Übersicht zu Möglichkeiten des Aufstiegs und der Weiterqualifizierung im Bundesverwaltungsamt

Übersicht zu Möglichkeiten des Aufstiegs und der Weiterqualifizierung im Bundesverwaltungsamt Bei Übersicht zu Möglichkeiten des Aufstiegs der Weiterqualifizierung im Besverwaltungsamt 1. Aufstieg vom mittleren nichttechnischen in den gehobenen nichttechnischen Dienst a. Präsenzstudium an der HS

Mehr

Ansprache Diplomfeier der Fachhochschule Dortmund im Studiengang Verwaltungsbetriebswirtschaftslehre

Ansprache Diplomfeier der Fachhochschule Dortmund im Studiengang Verwaltungsbetriebswirtschaftslehre Hans-Josef Vogel Bürgermeister Ansprache Diplomfeier der Fachhochschule Dortmund im Studiengang Verwaltungsbetriebswirtschaftslehre am 21.03.2003 I. Heute verabschiedet der Fachbereich Wirtschaft der Fachhochschule

Mehr

Verordnung zur Aufhebung von Verordnungen aufgrund des Versicherungsaufsichtsgesetzes

Verordnung zur Aufhebung von Verordnungen aufgrund des Versicherungsaufsichtsgesetzes Bearbeitungsstand: 23.09.2015 12:29 Uhr Referentenentwurf des Bundesministeriums der Finanzen Verordnung zur Aufhebung von Verordnungen aufgrund des Versicherungsaufsichtsgesetzes A. Problem und Ziel Zum

Mehr

Sachkundeprüfung VersicherungsvermittlerIn/-beraterIn*

Sachkundeprüfung VersicherungsvermittlerIn/-beraterIn* Bereich Sach- und Fachkundeprüfung Merkblatt zur Februar 2007 Sachkundeprüfung VersicherungsvermittlerIn/-beraterIn* Anmerkung: Wir haben in dieser Fassung bereits den Verordnungsentwurf vom 18.12.2006

Mehr

Landtag von Baden-Württemberg. Gesetzentwurf. Drucksache 12 / 3041 08. 07. 98. 12. Wahlperiode. der Fraktion der SPD

Landtag von Baden-Württemberg. Gesetzentwurf. Drucksache 12 / 3041 08. 07. 98. 12. Wahlperiode. der Fraktion der SPD Landtag von Baden-Württemberg 12. Wahlperiode Drucksache 12 / 3041 08. 07. 98 Gesetzentwurf der Fraktion der SPD Gesetz über die Weiterbildung im Bereich der Gesundheits- und Sozialberufe A. Zielsetzung

Mehr

Zwischen. der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA), vertreten durch den Vorstand, einerseits. und

Zwischen. der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA), vertreten durch den Vorstand, einerseits. und Änderungstarifvertrag Nr. 9 vom 30. September 2015 zum Tarifvertrag zur Überleitung der Beschäftigten der kommunalen Arbeitgeber in den TVöD und zur Regelung des Übergangsrechts (TVÜ-VKA) vom 13. September

Mehr

Grundlagen für eine Entgeltordnung zum TVöD/TV-L

Grundlagen für eine Entgeltordnung zum TVöD/TV-L Grundlagen für eine Entgeltordnung zum TVöD/TV-L 1. Das neue Entgeltsystem soll transparent und diskriminierungsfrei sein. 2. Die von der Gewerkschaft ver.di entwickelten Grundlagen (Modell der neuen Entgeltordnung

Mehr

Agenda Gute Arbeit Gute Ausbildung.

Agenda Gute Arbeit Gute Ausbildung. Agenda Gute Arbeit Gute Ausbildung. Was sagen die Auszubildenden? Auszug aus dem Ausbildungsreport 2013 Gesetzliche Grundlagen und Normen Vom Berufsbildungsgesetz bis zum Ausbildungsplan Aktivitäten von

Mehr

Verordnung über die Berufsausbildung zum Zahnmedizinischen Fachangestellten / zur Zahnmedizinischen Fachangestellten vom 4.

Verordnung über die Berufsausbildung zum Zahnmedizinischen Fachangestellten / zur Zahnmedizinischen Fachangestellten vom 4. Verordnung über die Berufsausbildung zum Zahnmedizinischen Fachangestellten / zur Zahnmedizinischen Fachangestellten vom 4. Juli 2001 Auf Grund des 25 Abs. 1 in Verbindung mit Abs. 2 des Berufsbildungsgesetzes

Mehr

hauptamtlichen Studienleitung

hauptamtlichen Studienleitung Beim Zweckverband Studieninstitut für kommunale Verwaltung Hellweg-Sauerland ist zum 01.07.2014 am Sitz in Soest die Stelle der zu besetzen. hauptamtlichen Studienleitung Aufgaben des Institutes sind die

Mehr

Studium: Voraussetzungen, Abschlüsse, Studienrichtungen. Voraussetzung für das Universitätsstudium ist die allgemeine Hochschulreife (Abitur).

Studium: Voraussetzungen, Abschlüsse, Studienrichtungen. Voraussetzung für das Universitätsstudium ist die allgemeine Hochschulreife (Abitur). Informatik Studium: Voraussetzungen, Abschlüsse, Studienrichtungen Voraussetzung für das Universitätsstudium ist die allgemeine Hochschulreife (Abitur). Weiter Studiengang Informatik Der Studiengang Informatik

Mehr

11 Auswahl wichtiger Arbeitsschutzgesetze und -vorschriften

11 Auswahl wichtiger Arbeitsschutzgesetze und -vorschriften 11 Auswahl wichtiger Arbeitsschutzgesetze und -vorschriften 11.1 Auszüge aus dem Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) Gesetz über die Durchführung von Maßnahmen des Arbeitsschutzes zur Verbesserung der Sicherheit

Mehr

Gesetz zur Freistellung von Arbeitnehmern zum Zwecke der beruflichen und politischen Weiterbildung - Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz (AWbG) -

Gesetz zur Freistellung von Arbeitnehmern zum Zwecke der beruflichen und politischen Weiterbildung - Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz (AWbG) - Gesetz zur Freistellung von Arbeitnehmern zum Zwecke der beruflichen und politischen Weiterbildung - Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz (AWbG) - Vom 6. November 1984 (GV.NRW.1984 S. 678), zuletzt geändert

Mehr

Gesetz zur Freistellung von Arbeitnehmern zum Zwecke der beruflichen und politischen Weiterbildung - Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz (AWbG) -

Gesetz zur Freistellung von Arbeitnehmern zum Zwecke der beruflichen und politischen Weiterbildung - Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz (AWbG) - Gesetz zur Freistellung von Arbeitnehmern zum Zwecke der beruflichen und politischen Weiterbildung - Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz (AWbG) - Vom 6. November 1984 (GV.NRW.1984 S. 678), zuletzt geändert

Mehr

AUSZUG AUS DEM BUNDESDATENSCHUTZGESETZ

AUSZUG AUS DEM BUNDESDATENSCHUTZGESETZ AUSZUG AUS DEM BUNDESDATENSCHUTZGESETZ Auszug aus dem Bundesdatenschutzgesetz in der Fassung vom 14.01.2003, zuletzt geändert am 14.08.2009 1 Allgemeine und gemeinsame Bestimmungen (1) Zweck dieses Gesetzes

Mehr

Informationen zur Berufsausbildung. Bachelor of Laws (FH)

Informationen zur Berufsausbildung. Bachelor of Laws (FH) Informationen zur Berufsausbildung Bachelor of Laws (FH) Ausbildung im Sinn? Bachelor of Laws (FH) im Kopf! Bachelor of Laws (FH)? Was machen die eigentlich? Bachelor of Laws (FH) nehmen innerhalb der

Mehr

Informationen zum neuen Ausbildungsberuf Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement

Informationen zum neuen Ausbildungsberuf Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement Informationen zum neuen Ausbildungsberuf Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement im Rahmen des Ausbilder/-innen-Treffens der Staatlichen Berufsschule Fürstenfeldbruck Fürstenfeldbruck, 20. November 2014 Aus

Mehr

Sächsisches Sozialanerkennungsgesetz

Sächsisches Sozialanerkennungsgesetz Gesetz über die staatliche Anerkennung von Absolventen mit Diplom oder Bachelor in den Fachgebieten des Sozialwesens, der Kindheitspädagogik oder der Heilpädagogik im Freistaat Sachsen (Sächsisches Sozialanerkennungsgesetz

Mehr

Ausfüllhilfe zum Sachkundenachweis im Pflanzenschutz

Ausfüllhilfe zum Sachkundenachweis im Pflanzenschutz 1 Anlage 1: Ausfüllhilfe zum Sachkundenachweis im Mit der Novellierung des Gesetzes zum Schutz der Kulturpflanzen gesetz (PflSchG) (1) und der -Sachkundeverordnung (PflSchSachkV) (2) wurde ein neues Verfahren

Mehr

(BO Nr. A 334 10.1.91/KABl. 1991, S. 344)

(BO Nr. A 334 10.1.91/KABl. 1991, S. 344) 5.1.42 Tarifvertrag über die Arbeitsbedingungen von Arbeitnehmern auf Arbeitsplätzen mit Geräten der Informations- und Kommunikationstechnik Vom 25. Januar 1990 (BO Nr. A 334 10.1.91/KABl. 1991, S. 344)

Mehr

Partnerschaftserklärung

Partnerschaftserklärung Partnerschaftserklärung über die Beteiligung des Unternehmens -nachfolgend einzeln und gemeinsam Partner genannt- am Kooperationsprojekt mit dem Titel: Kompetenz-Netzwerk Mechatronik in Ostbayern -nachfolgend

Mehr

Psychotherapie: Anerkennung ausländischer Berufs- bzw. Studienqualifikationen

Psychotherapie: Anerkennung ausländischer Berufs- bzw. Studienqualifikationen Psychotherapie: Anerkennung ausländischer Berufs- bzw. Studienqualifikationen P r o f. D r. C h r i s t o f S t o c k Hier: Auszug der Vorschriften des PsychThG in der seit dem 01.04.2012 geltenden Fassung

Mehr

(Sächsische Qualifikations- und Fortbildungsverordnung pädagogischer Fachkräfte. (SächsQualiVO) Verordnung

(Sächsische Qualifikations- und Fortbildungsverordnung pädagogischer Fachkräfte. (SächsQualiVO) Verordnung SächsQualiVO Seite 1 von 5 Sächsische Qualifikations- und Fortbildungsverordnung pädagogischer Fachkräfte (SächsQualiVO) Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus und Sport über die Anforderungen

Mehr

STUDIEREN AUCH OHNE ABITUR ///

STUDIEREN AUCH OHNE ABITUR /// STUDIEREN AUCH OHNE ABITUR /// ELF MONATE FÜR EINE ANDERE ZUKUNFT AKADEMIE DER ARBEIT IN DER UNIVERSITÅT FRANKFURT AM MAIN UND IN KOOPERATION MIT DER FACHHOCHSCHULE FRANKFURT DIE AKADEMIE DER ARBEIT ///

Mehr