file://h:\5. Kommunikation\extern\Medien-Online\Newsletter\Netzwerk Newsletter\H...

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "file://h:\5. Kommunikation\extern\Medien-Online\Newsletter\Netzwerk Newsletter\H..."

Transkript

1 Seite 1 von 5 Liebe Leserin, lieber Leser unseres Newsletters, die Partner des Bildungsnetzwerks Versicherungswirtschaft - BWV, BWV Regional und DVA - liefern Ihnen nachfolgend aktuelle Informationen rund um die Personal- und Bildungsarbeit in der Versicherungsbranche. Wir würden uns freuen, wenn wir Sie mit der einen oder anderen Nachricht in Ihrer Personalarbeit unterstützen können. Ihnen allen gutes Gelingen bei Ihren täglichen Aufgaben und Projekten. Ihre Newsletterredaktion Das BWV finden Sie jetzt auch auf Facebook Werden Sie Fan und erfahren Sie auch auf dieser Plattform alles Wichtige über uns. Bildungsnetzwerk BWV DVA Bildungspolitische Informationen InnoWard 2011 Wieder an Bord des BWV: Referentin für Berufliche Bildung Evaluation Kaufmann für Versicherungen und Finanzen - Ergebnisse jetzt online Erfahrungsaustausch für Ausbilder Planspiel VerSimBi: Erfahrungsaustausch am 14. Oktober Wie der Fachwirt die Karriere ankurbelt Literatur-Tipp "Praxisbuch CBT und WBT konzipieren, entwickeln, gestalten von Matthias Wendt Sachkundeprüfung nach FinVermV ARBEITSRECHT AKTUELL - Scheiden tut weh Absage an Titel-Dschungel Bachelor und Master sind auf dem Arbeitsmarkt angekommen Bundeskabinett verabschiedet Fachkräftekonzept der Bundesregierung NEU: Infobrief über die BIBB- Modellversuche Der Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2011 ist da! Seit 20 Jahren existierende Büroberufe werden neu geordnet! Bildungsnetzwerk InnoWard 2011 Wir haben sie! Am 1. Juli hat die Jury entschieden, wer die sechs Preisträger des InnoWard 2011 sind. Freuen Sie sich mit uns auf die Preisverleihung der begehrten Trophäen am Abend des während des 10. Bildungskongresses. Wir danken allen Teilnehmern, dass sie der Jury ihre innovativen Aus- und Weiterbildungskonzepte vorgestellt haben! Weitere Informationen zum InnoWard finden Sie hier. Ansprechpartnerin im BWV ist Manuela Klotzbücher. Tel BWV Wieder an Bord des BWV: Referentin für Berufliche Bildung Seit 15. Juni 2011 verstärkt Frau Vesna Kranjčec-Sang wieder das Team des BWV Bildungsverbands. Frau Kranjčec-Sang betreut von Montag bis Mittwoch als Referentin für Berufliche Bildung die Themen rund um die Erstausbildung Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen. Sie können Vesna Kranjčec-Sang unter folgendem Kontakt erreichen: Vesna Kranjčec-Sang. Tel Evaluation Kaufmann für Versicherungen und Finanzen - Ergebnisse jetzt online

2 Seite 2 von 5 Im Herbst 2010 startete die Evaluation des Berufsbilds Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen. Mit der Durchführung der Evaluation hat der BWV Bildungsverband das Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) beauftragt. An der Umfrage beteiligten sich knapp Akteure der Ausbildung in der Versicherungswirtschaft. Die Ergebnisse der Evaluation liegen nun in Form eines umfassenden Berichts vor und können hier heruntergeladen werden. Auf Basis der Ergebnisse hat der BWV Bildungsverband gemeinsam mit dem Expertenteam "Bildungsmanagement Berufliche Erstausbildung und Fortbildung in der Versicherungswirtschaft (BIBER) einen Maßnahmenkatalog entwickelt, der am 12. Juli 2011 dem BWV-Vorstand präsentiert wurde. Der Vorstand hat daraufhin Maßnahmen zur Unterstützung der Ausbildungsakteure sowie zur Weiterentwicklung des Berufsbilds beschlossen. Sie sich bitte an Nina Lindauer. Erfahrungsaustausch für Ausbilder Auch in diesem Jahr wird wieder ein Erfahrungsaustausch für Ausbilderinnen und Ausbilder angeboten. Bereits zum fünften Mal organisiert der BWV Bildungsverband diese Veranstaltung zum gegenseitigen Austausch unter Ausbilder-Kollegen. Der Erfahrungsaustausch findet am 28. und 29. September bei der ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung a. G. in Oberursel bei Frankfurt statt. Ein Flyer mit detaillierten Informationen zur Veranstaltung wird im nächsten Newsletter veröffentlicht. Voranmeldungen werden ab sofort entgegen genommen. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung! Ihre Anmeldung richten Sie bitte an Katharina Spangler. Tel Planspiel VerSimBi: Erfahrungsaustausch am 14. Oktober Das Unternehmensplanspiel VerSimBi stellt die Simulation eines Versicherungsunternehmens dar und soll den Teilnehmern die Zusammenhänge im Innen- und Außendienst eines Versicherers aufzeigen. Am 14. Oktober 2011 bietet sich für erfahrene VerSimBi-Spielleiter die Möglichkeit, ihre bisherigen Erfahrungen mit dem Planspiel im Rahmen eines Workshops auszutauschen und somit an der Weiterentwicklung des Spiels mitzuwirken. Der Erfahrungsaustausch findet im Raum München statt und richtet sich an alle aktiven und erfahrenen Spielleiter. Nähere Informationen sowie die Anmeldung zur Veranstaltung können Sie dem Flyer entnehmen. Ihre Anmeldung richten Sie bitte an Katharina Spangler. Tel Wie der Fachwirt die Karriere ankurbelt 2010 haben sich wieder knapp Mitarbeiter der Versicherungswirtschaft zum "Meister der Branche qualifiziert und sich damit auf die Übernahme anspruchsvoller Aufgaben vorbereitet. Für viele ist die Fortbildung zum "Geprüften Versicherungsfachwirt bzw. nach der Neuordnung zum "Geprüften Fachwirt für Versicherungen und Finanzen die erste Stufe auf ihrer Karriereleiter. Das zeigen die Interviews zweier erfolgreicher Versicherungsfachwirte, die Sie im Juli neu in der Fachwirt-Welt lesen können. Silvia Brandmüller, die ihre Fachwirt-Fortbildung gleich im Anschluss an ihre Ausbildung begann, ist inzwischen als Innendienstleiterin erfolgreich und betont: "Fortbildung bringt dich immer weiter. Die Versicherungsfachwirtin berichtet über ihre Erfahrungen und erzählt, wie ihr neben Fachwissen auch weibliche Intuition und Bauchgefühl in ihrer leitenden Position den richtigen Weg weisen. Zum Interview geht s hier. Bei Rainer Jacobus liegt die Fachwirtfortbildung schon etwas länger zurück. Heute blickt er als Vorstandsvorsitzender der IDEAL Versicherungsgruppe auf seinen abwechslungsreichen Karriereweg zurück und schildert, wie er von der Fortbildung zum Versicherungsfachwirt nicht nur fachlich, sondern auch persönlich profitiert hat. Sein Grundsatz: Die gelernten Bildungsinhalte einer Aus- oder Fortbildung auch im Alltag umsetzen! Sein Interview finden Sie hier. In der Fachwirt-Welt können Sie sich auch über die Fortbildung "Geprüfte/r Fachwirt/Fachwirtin für Versicherungen und Finanzen informieren. Ansprechpartnerin im BWV ist Monika

3 Seite 3 von 5 Literatur-Tipp "Praxisbuch CBT und WBT konzipieren, entwickeln, gestalten von Matthias Wendt Wer ein Lernprogramm entwickeln möchte, ist mit dem Praxisbuch von Matthias Wendt gut beraten. Das knapp 300seitige Werk bietet sowohl Einsteigern als auch Fortgeschrittenen viele Tipps und Lösungsvorschläge für klassische Fragestellungen der Lernprogramm-Entwicklung. Den vollständigen Artikel des Expertenteams E-Learning finden Sie hier. Ansprechpartner im BWV ist Christian Fendl. Tel DVA Sachkundeprüfung nach FinVermV Am 6. April 2011 hat die Bundesregierung den Gesetzentwurf zur Regulierung der Vermittlung von Kapitalanlagen (Investmentfonds, Geschlossene Fonds, sonstige Beteiligungen) verabschiedet. Durch das geplante Gesetz soll der Anlegerschutz im Bereich des so genannten "Grauen Kapitalmarkts verbessert werden. Der Entwurf für das Gesetz zur Novellierung des Finanzanlagenvermittler- und Vermögensanlagenrechts enthält in Artikel 5 die geplanten Änderungen der Gewerbeordnung. Insbesondere die Erweiterung der Gewerbeordnung durch " 34f Finanzanlagenvermittler (Seiten Gesetzentwurf) wird einschneidende Veränderungen mit sich bringen. Was für die Gewerbetreibenden, die bereits eine Erlaubnis nach 34c Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 oder für die Anlageberatung nach 34c Absatz 1 Satz 1 Nr. 3 GewO im Übergang zum künftigen 34f gelten soll, wird in 157 (Seiten Gesetzentwurf) deutlich. Bereits jetzt wird durch den Gesetzentwurf klar, dass in der künftigen Verordnung für Finanzanlagenvermittler bezüglich der Sachkundeprüfung ähnliche Rahmenbedingungen geschaffen werden sollen, wie sie durch die VersVermV (Verordnung über die Versicherungsvermittlung und -beratung) heute bereits bekannt sind. Gemäß 34g Abs. 2 Nr. 6 und Nr. 8 wird deutlich, dass l Inhalte l Verfahren l Ausnahmen l Gleichstellung anderer Berufsqualifikationen l Zuständigkeit der IHKs l Aufgabenauswahlausschuss und l Anerkennung von Befähigungsnachweisen aus der EU oder des EWR im Kontext der Verordnung im Abschnitt Sachkundeprüfung geregelt werden sollen. Die DVA wird mit den entsprechenden Lehrgängen auf die gesetzliche Neuregelung reagieren. Diese bereiten die Teilnehmer gezielt auf die Sachkundeprüfung vor. Wir informieren Sie gerne, sobald unsere Lehrgangstermine feststehen. Bei Interesse registrieren Sie sich bitte hier. Weitere Informationen erhalten Sie bei Bernd Heischmann. Tel ARBEITSRECHT AKTUELL - Scheiden tut weh Diese alte Volksweisheit gilt nicht nur für die Trennung vom Winter, sondern auch für die vom Arbeitnehmer. Will ein Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer erfolgreich kündigen, so hat er neben einer Vielzahl von Formvorschriften am besten auch noch die neueste Rechtsprechung zu kennen. Wussten Sie schon, dass bei einer Sozialauswahl das Alter eines Arbeitnehmers wichtiger sein kann als seine Unterhaltspflichten? Oder dass eine Kündigung, die um Uhr beim Arbeitnehmer eingeworfen wird, erst am nächsten Tag als zugegangen gilt? Statistisch sind neun von zehn Kündigungen unwirksam. Verfügt die Personalabteilung nicht über das notwendige Know-how droht der Untergang im Falle eines Kündigungsschutzprozesses und das kann richtig teuer werden. Nur durch Zahlung einer Abfindung zieht der Arbeitgeber häufig noch seinen Kopf aus der Schlinge. Das Seminar "Beendigung von Arbeitsverhältnissen zeigt auf, wie eine rechtssichere Trennung vom Arbeitnehmer möglich ist - sei es durch Kündigung oder Aufhebung. Hinsichtlich aller relevanten Themen von A wie Abmahnung bis Z wie Zustellung werden mögliche rechtliche Fehler und ihre Vermeidung besprochen. Besonderes Augenmerk liegt hierbei auch auf dem Sonderkündigungsschutz einzelner

4 Seite 4 von 5 Arbeitnehmergruppen sowie den sozialversicherungsrechtlichen Auswirkungen und betriebsverfassungsrechtlichen Voraussetzungen einer Beendigung. Beendigung von Arbeitsverhältnissen l Termin: 20. September 2011 in Berlin l Teilnahmegebühr: 190,- zzgl. Tagungspauschale und gesetzl. MwSt. Weitere Informationen erhalten Sie bei Eva Väth. Tel Bildungspolitische Informationen Absage an Titel-Dschungel Aussagefähige Hochschulabschlüsse sind für Unternehmen bei der Rekrutierung von Hochschulabsolventen von Bedeutung und eine klare Differenzierung zwischen Bachelor-, Master- und Diplomabschlüssen ist daher auch im Interesse der Wirtschaft. Der Akkreditierungsrat hat mit seinem Beschluss am festgelegt, dass Studiengänge, welche optional die Vergabe eines Bachelor- oder eines Mastergrades und eines Diplomgrades vorsehen, nicht akkreditiert werden können. Damit wurde dem Titel-Dschungel eine klare Absage erteilt. Hintergrund für diesen Beschluss war der Ansatz des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Studierenden nach erfolgreichem Masterstudium auf Antrag einen Diplom-Titel zu verleihen. Die Unterschiede zwischen Bachelor-, Master- und Diplomabschluss wären damit nicht mehr erkennbar. Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und der Bundesverband der Deutschen Industrie hatten gemeinsam mit Arbeitnehmervertretern mehrfach auf die negativen Auswirkungen dieser Initiative für die Bologna-Reform und auf die Risiken für Wirtschaft, Hochschulen und Studierende hingewiesen. Informationen zur Akkreditierung von Studiengängen finden Sie unter hier. Monika Bachelor und Master sind auf dem Arbeitsmarkt angekommen Die Studie "Erfahrung mittelständischer Unternehmen mit den neuen Abschlüssen Bachelor und Master des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn (IfM) zeigt, dass bereits mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen Hochschulabsolventen mit Bachelor- oder Masterabschluss eingestellt haben. Die Unternehmen, die bereits Erfahrungen mit Bachelor- und Masterabsolventen sammeln konnten, stehen den neuen Studiengängen positiver gegenüber als die Firmen ohne eigene Erfahrung. Die Umstellung auf die gestufte Studienstruktur schreitet in Deutschland immer weiter voran. Ende 2010 waren bereits rund 82 % der Studiengänge auf Bachelor- und Masterabschluss umgestellt und 2009 schloss ca. ein Drittel der Hochschulabsolventen das Studium mit einem Bachelor- oder Master-Titel ab. Den 630 befragten mittelständischen Unternehmen ist die Reform der Studienstruktur zwar bekannt, aber knapp die Hälfte der Befragten ist noch nicht ausreichend über die Qualitätsmerkmale und Inhalte der neuen Studiengänge informiert. Die Bildungsarchitektur der Assekuranz verfügt mit dem neuen Bachelor of Insurance Management (B.A.) über ein Studienangebot, das bereits die Anforderungen des Bologna-Prozesses erfüllt. Der für die Bedürfnisse der Assekuranz maßgeschneiderte Bachelorstudiengang kann berufsbegleitend an 7 Studienorten absolviert werden (nächster Studienstart Sommersemester 2012). Monika Bundeskabinett verabschiedet Fachkräftekonzept der Bundesregierung In dem vom Bundeskabinett am 22. Juni 2011 beschlossenen Fachkräftekonzept bekräftigt die Bundesregierung, dass zur Sicherung des Fachkräftebedarfs in Deutschland eine schlüssige Gesamtstrategie notwendig sei. Fünf im Konzept festgelegte Pfade, nämlich l Aktivierung und Beschäftigungssicherung l Bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf l Bildungschancen für alle von Anfang an l Qualifizierung: Aus- und Weiterbildung und l Integration und qualifizierte Zuwanderung legen fest, wie inländische Arbeitskräftepotenziale bestmöglich ausgeschöpft werden können und eine gezielte Zuwanderung qualifizierter Fachkräfte ermöglicht wird. Mehr zum Thema finden Sie hier.

5 Seite 5 von 5 NEU: Infobrief über die BIBB-Modellversuche Seit 35 Jahren macht das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) Modellversuche im Bereich der außerschulischen, beruflichen Bildung. Nun ist erstmalig ein Infobrief zu den Modellversuchen erschienen, mit den Schwerpunkten "Heterogenität, "Nachhaltige Entwicklung und "Qualität. 35 Projekte mit den unterschiedlichsten Ansätzen wurden in den letzten Monaten ausgewählt und sind inzwischen angelaufen. Der Infobrief informiert vier Mal im Jahr über die Entwicklungen dieser drei Schwerpunktthemen. Die Modellversuche dienen der Modernisierung von Inhalten, Methoden und Strukturen der Berufsbildung und werden durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Mehr Infos erhalten Sie hier! Der Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2011 ist da! Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat zum dritten Mal den Datenreport zum Berufsbildungsbericht veröffentlicht. Als Ergänzung des Berufsbildungsberichts des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) bietet der jährlich erscheinende Datenreport Informationen und Analysen zum Thema Entwicklung der beruflichen Bildung. Hier werden zentrale Indikatoren zur beruflichen Aus- und Weiterbildung aufgezeigt und der Leser erhält einen Überblick über Programme des Bundes und der Länder zur Förderung der Berufsausbildung. Das Schwerpunktthema des aktuellen Datenreports ist "Durchlässigkeit zwischen Berufsbildung und akademischer Hochschulbildung Stand und Perspektiven. Der Datenreport kann hier im PDF-Format heruntergeladen werden. Die Print-Version kann über das BIBB bestellt werden. Ansprechpartnerin beim BWV ist Seit 20 Jahren existierende Büroberufe werden neu geordnet! Am 1. Juli 2011 wurde die Novellierung der Büroberufe für die gewerbliche Wirtschaft und den öffentlichen Dienst und damit einem der größten Ausbildungsbereiche beschlossen. Von der Neuordnung sind mehr als Ausbildungsverhältnisse in Betrieben aller Wirtschaftsbereiche und Unternehmensgrößen sowie in Verwaltungen von Bund, Ländern und Kommunen betroffen. Die Eckdaten für die Neuordnung der seit 20 Jahren bestehenden Büroberufe wurden vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und dem Bundesministerium des Innern beschlossen unter Vorbehalt des endgültigen Votums der Kommunen zu Auswahlregel sowie Dauer der Wahlqualifikationen und zur Prüfungsform. Beschlossen wurde die Zusammenfassung der bestehenden Büroberufe Bürokaufmann/Bürokauffrau, Kaufmann/Kauffrau für Bürokommunikation und Fachangestellte/Fachangestellter für Bürokommunikation (ö.d.) zum neuen Beruf Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement (Ausbildungsdauer: 3 Jahre). Dabei soll die gemeinsame Basis an Qualifikationen und Lernzielen durch Wahlqualifikationen erweitert werden. Darüber hinaus sorgen umfangreiche Differenzierungsmöglichkeiten der Wahlbereiche für die teils sehr unterschiedlichen Tätigkeiten im Büroalltag und Funktionsbereiche in den unterschiedlichsten Wirtschaftszweigen für zielgerichtetes Lernen. Probeweise soll die gestreckte Abschlussprüfung, mit dem Prüfungsschwerpunkt Technikkompetenz in Teil 1 (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Recherche) eingeführt werden. Die vollständige Erarbeitung der Verordnung mit Sachverständigen von Wirtschaft, Gewerkschaften und dem öffentlichen Dienst beim BIBB soll im Oktober 2011 erfolgen. Das Verfahren soll bis Ende 2012 abgeschlossen sein und die Veröffentlichung von Verordnung und Rahmenlehrplan Anfang 2013 stattfinden. Zum 1. August 2013 wird die Verordnung voraussichtlich in Kraft treten. Weitere Informationen und das Eckwertekonzept finden Sie hier. Ansprechpartnerin beim BWV ist Herausgeber: BWV e.v. Arabellastr München Redaktion: Karoline Janzen, Referentin Kommunikation Tel Fax Interessieren Sie sich für unser Newsletter-Archiv? Bitte greifen Sie hier darauf zu. Möchten Sie diesen Newsletter abbestellen? Bitte tragen Sie sich aus. Damit Sie den Newsletter leichter lesen können, haben wir auf geschlechtsspezifische Doppelnennungen verzichtet.

Falls Sie diesen Newsletter nicht korrekt angezeigt bekommen, klicken Sie bitte hier.

Falls Sie diesen Newsletter nicht korrekt angezeigt bekommen, klicken Sie bitte hier. Falls Sie diesen Newsletter nicht korrekt angezeigt bekommen, klicken Sie bitte hier. Liebe Leserin, lieber Leser, in der Initiative gut beraten ist die Qualitätssicherung ein wichtiger Bestandteil: Wir

Mehr

Netzwerknewsletter Mai 2013

Netzwerknewsletter Mai 2013 1 von 6 04.06.2013 15:00 Falls Sie diesen Newsletter nicht korrekt angezeigt bekommen, klicken Sie bitte hier. Netzwerknewsletter Mai 2013 Liebe Leserin, lieber Leser, im Mai-Newsletter erwarten Sie ein

Mehr

Falls Sie diesen Newsletter nicht korrekt angezeigt bekommen, klicken Sie bitte hier.

Falls Sie diesen Newsletter nicht korrekt angezeigt bekommen, klicken Sie bitte hier. Falls Sie diesen Newsletter nicht korrekt angezeigt bekommen, klicken Sie bitte hier. Liebe Leserin, lieber Leser, wir hoffen, sie hatten einen guten Start ins Jahr 2015. Wir freuen uns, Sie in gewohnter

Mehr

Netzwerknewsletter April 2016

Netzwerknewsletter April 2016 Seite 1 von 5 Falls Sie diesen Newsletter nicht korrekt angezeigt bekommen, klicken Sie bitte hier. Netzwerknewsletter April 2016 Liebe Leserin, lieber Leser, die Qualitätssicherung im Rahmen der Initiative

Mehr

Netzwerknewsletter September 2013

Netzwerknewsletter September 2013 1 von 5 04.09.2013 11:39 Falls Sie diesen Newsletter nicht korrekt angezeigt bekommen, klicken Sie bitte hier. Netzwerknewsletter September 2013 Liebe Leserin, lieber Leser, bereits seit dem 1. September

Mehr

Falls Sie diesen Newsletter nicht korrekt angezeigt bekommen, klicken Sie bitte hier.

Falls Sie diesen Newsletter nicht korrekt angezeigt bekommen, klicken Sie bitte hier. 1 von 5 01.07.2015 12:35 Falls Sie diesen Newsletter nicht korrekt angezeigt bekommen, klicken Sie bitte hier. Liebe Leserin, lieber Leser, die Juli-Ausgabe blickt auf eine für die Branche bedeutende Veranstaltung

Mehr

SACHKUNDENACHWEIS UND SACHKUNDEPRÜFUNG FÜR VERSICHERUNGSVERMITTLER UND VERSICHERUNGSBERATER

SACHKUNDENACHWEIS UND SACHKUNDEPRÜFUNG FÜR VERSICHERUNGSVERMITTLER UND VERSICHERUNGSBERATER MERKBLATT SACHKUNDENACHWEIS UND SACHKUNDEPRÜFUNG FÜR VERSICHERUNGSVERMITTLER UND VERSICHERUNGSBERATER ALLGEMEINES Im Zuge der Umsetzung der Versicherungsvermittlerrichtlinie in nationales Recht wurde die

Mehr

Falls Sie diesen Newsletter nicht korrekt angezeigt bekommen, klicken Sie bitte hier.

Falls Sie diesen Newsletter nicht korrekt angezeigt bekommen, klicken Sie bitte hier. 1 von 6 10.08.2015 14:32 Falls Sie diesen Newsletter nicht korrekt angezeigt bekommen, klicken Sie bitte hier. Liebe Leserin, lieber Leser, August = Sommer = Newsloch. Nein, von Pause ist in der Bildungsarbeit

Mehr

Geprüfte/-r Finanzanlagenfachmann/-frau IHK. Die Vermittlerqualifizierung zur Erlangung der IHK-Sachkundeprüfung

Geprüfte/-r Finanzanlagenfachmann/-frau IHK. Die Vermittlerqualifizierung zur Erlangung der IHK-Sachkundeprüfung Geprüfte/-r Finanzanlagenfachmann/-frau IHK Die Vermittlerqualifizierung zur Erlangung der IHK-Sachkundeprüfung Geprüfte/-r Finanzanlagenfachmann/-frau IHK Die Weiterbildung mit Zukunftsgarantie Mit Inkrafttreten

Mehr

Geprüfte/-r Finanzanlagenfachmann/-frau IHK. Die Vermittlerqualifizierung zur Erlangung der IHK-Sachkundeprüfung 34 f GewO

Geprüfte/-r Finanzanlagenfachmann/-frau IHK. Die Vermittlerqualifizierung zur Erlangung der IHK-Sachkundeprüfung 34 f GewO Geprüfte/-r Finanzanlagenfachmann/-frau IHK Die Vermittlerqualifizierung zur Erlangung der IHK-Sachkundeprüfung 34 f GewO Geprüfte/-r Finanzanlagenfachmann/-frau IHK Die Weiterbildung mit Zukunftsgarantie

Mehr

AGV Personalleitertagung Außendienst 2011. Bericht aus dem BWV. Thomas Krämer / Dr. Katharina Höhn

AGV Personalleitertagung Außendienst 2011. Bericht aus dem BWV. Thomas Krämer / Dr. Katharina Höhn AGV Personalleitertagung Außendienst 2011 Bericht aus dem BWV Thomas Krämer / Dr. Katharina Höhn Inhalte Weiterentwicklung Kaufmann für Versicherungen und Finanzen Die IHK-Kooperation bei der Sachkundeprüfung

Mehr

Sachkundeprüfung für Finanzanlagenvermittler

Sachkundeprüfung für Finanzanlagenvermittler MERKBLATT Sachkundeprüfung für Finanzanlagenvermittler Ansprechpartner: Karen Genßler Simon Alex Abteilung Recht & Handel Abteilung Recht & Handel Innovation & Umwelt Innovation & Umwelt Tel. 04921 8901-29

Mehr

Fit für die berufliche Zukunft. Geprüfte/-r Fachwirt/Fachwirtin für Versicherungen und Finanzen

Fit für die berufliche Zukunft. Geprüfte/-r Fachwirt/Fachwirtin für Versicherungen und Finanzen Fit für die berufliche Zukunft. Geprüfte/-r Fachwirt/Fachwirtin für Versicherungen und Finanzen Ihr Beruf fordert Sie. Fördern Sie Ihre Karriere. Bildung zahlt sich aus, Fortbildung noch viel mehr. Denn

Mehr

IHK. Berufliche Bildung

IHK. Berufliche Bildung Mit diesem Newsletter informieren wir Sie aktuell über folgende Themen Ausbildung: Büroberufe: Weiterbildung ohne Grenzen neue Broschüre des IBS DIHK-Ausbildungsumfrage 2011: Die Unternehmen aus Industrie,

Mehr

Sachkundeprüfung VersicherungsvermittlerIn/-beraterIn*

Sachkundeprüfung VersicherungsvermittlerIn/-beraterIn* Bereich Sach- und Fachkundeprüfung Merkblatt zur Februar 2007 Sachkundeprüfung VersicherungsvermittlerIn/-beraterIn* Anmerkung: Wir haben in dieser Fassung bereits den Verordnungsentwurf vom 18.12.2006

Mehr

Das ist der richtige Beruf für mich. Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen

Das ist der richtige Beruf für mich. Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen Das ist der richtige Beruf für mich. Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen Jetzt weiß ich, was ich werden will. Abwechslungsreiche Aufgaben, gute Übernahmechancen, vielseitige Perspektiven

Mehr

Es gibt verschiedene Möglichkeiten die Sachkunde nachzuweisen. Z. B. kann bei der IHK eine Sachkundeprüfung abgelegt werden.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten die Sachkunde nachzuweisen. Z. B. kann bei der IHK eine Sachkundeprüfung abgelegt werden. Stand: 22. November 2011 Die Sachkunde 1. Wer benötigt die Sachkunde? Grundsätzlich benötigt jeder, der gewerbsmäßig als Versicherungsvermittler oder als Versicherungsberater tätig werden möchte, die Erlaubnis

Mehr

Die Sachkundeprüfung Geprüfter Versicherungsfachmann / -frau IHK

Die Sachkundeprüfung Geprüfter Versicherungsfachmann / -frau IHK Die Sachkundeprüfung Geprüfter Versicherungsfachmann / -frau IHK Stand: Mai 2013 Ansprechpartner: Christoph Müller Rechtsassessor, Bereich Recht und Steuern Telefon 07121 201-285 oder E-Mail: c.mueller@reutlingen.ihk.de

Mehr

2. Was sind die inhaltlichen Anforderungen an die Sachkundeprüfung?

2. Was sind die inhaltlichen Anforderungen an die Sachkundeprüfung? Stand: Juni 2014 DIE SACHKUNDE 1. Allgemeines zum Sachkundenachweis Grundsätzlich benötigt jeder, der gewerbsmäßig als Versicherungsvermittler oder Versicherungsberater tätig werden möchte, die Erlaubnis

Mehr

Durchlässigkeit im Hochschulsystem

Durchlässigkeit im Hochschulsystem Durchlässigkeit im Hochschulsystem Das FOM Open Business School-Konzept eine empirische Betrachtung Prof. Dr. Guido Pöllmann Agenda 1. Bildungspolitische Rahmenbedingungen 2. Durchlässigkeit - Umsetzung

Mehr

Herzlich willkommen. Vermittlertreff für Finanzanlagen-und Versicherungsvermittler 28.2.2013

Herzlich willkommen. Vermittlertreff für Finanzanlagen-und Versicherungsvermittler 28.2.2013 Herzlich willkommen Vermittlertreff für Finanzanlagen-und Versicherungsvermittler Vermittlertreff Chart-Nr. 1 Agenda I II III Das neue Finanzanlagenvermittlerrecht: Überblick und Fragen aus der Praxis

Mehr

Informationen zur Ausbildung Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen

Informationen zur Ausbildung Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen Informationen zur Ausbildung Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen Stand: November 2015 Schule vorbei und jetzt wollen Sie Andere unterstützen Abwechslungsreiche Aufgaben Praktische Erfahrungen

Mehr

Entpuppe dich! Ausbildung mit Perspektive bei der Gothaer.

Entpuppe dich! Ausbildung mit Perspektive bei der Gothaer. 114919 08.2013 Entpuppe dich! Ausbildung mit Perspektive bei der Gothaer. Das ist die Gothaer. Die Gothaer zählt zu den großen deutschen Versicherungskonzernen. Heute vertrauen rund 3,5 Millionen Kunden

Mehr

Netzwerknewsletter Februar 2013

Netzwerknewsletter Februar 2013 Seite 1 von 5 Falls Sie diesen Newsletter nicht korrekt angezeigt bekommen, klicken Sie bitte hier. Netzwerknewsletter Februar 2013 Liebe Leserin, lieber Leser, in unserem Februar-Newsletter befassen wir

Mehr

Geprüfte/-r Versicherungsfachmann/-frau IHK. Individuell zur erfolgreichen Sachkundeprüfung

Geprüfte/-r Versicherungsfachmann/-frau IHK. Individuell zur erfolgreichen Sachkundeprüfung Geprüfte/-r Versicherungsfachmann/-frau IHK Individuell zur erfolgreichen Sachkundeprüfung Geprüfte/-r Versicherungsfachmann/-frau IHK Eine Qualifikation mit Zukunftsgarantie Die regionalen Berufsbildungswerke

Mehr

verantwortlich: Stand 28. August 2007 Hinweis:

verantwortlich: Stand 28. August 2007 Hinweis: verantwortlich: Christian Grupe Geschäftsbereich Berufsbildung IHK Nürnberg für Mittelfranken, IHK Akademie Mittelfranken, Walter-Braun-Straße 15, 90425 Nürnberg Tel.: 0911/1335-124 Fax: 0911/1335-131

Mehr

Das ist der richtige Beruf für mich. Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen

Das ist der richtige Beruf für mich. Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen Das ist der richtige Beruf für mich. Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen Jetzt weiß ich, was ich werden will. Abwechslungsreiche Aufgaben, gute Übernahme chancen, vielseitige Perspektiven

Mehr

IHK. Berufliche Bildung

IHK. Berufliche Bildung Mit diesem Newsletter informieren wir Sie aktuell über folgende Themen Frohe Weihnachten! Zum Jahresende bedanken wir uns bei Ihnen für die gute, konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Ihnen,

Mehr

Allgemeine Hamburger Arbeitgebervereinigung e.v.

Allgemeine Hamburger Arbeitgebervereinigung e.v. Allgemeine Hamburger Arbeitgebervereinigung e.v. An alle Mitgliedsfirmen der Allgemeinen Hamburger Arbeitgebervereinigung e. V. Kapstadtring 10, 22297 Hamburg Telefon: 040 / 63 78-5000 Telefax: 040 / 63

Mehr

Häufig gestellte Fragen zur IHK.Die Weiterbildung

Häufig gestellte Fragen zur IHK.Die Weiterbildung 1. Bildungsinteressierte Häufig gestellte Fragen zur IHK.Die Weiterbildung Welchen Stellenwert haben IHK-Angebote und IHK-Prüfungen in der Weiterbildung in Deutschland? IHK-Abschlüsse haben auf dem Arbeitsmarkt

Mehr

Vom Azubi bis zum Master: der neue Büroberuf als Karrierechance

Vom Azubi bis zum Master: der neue Büroberuf als Karrierechance Forum 11 Bildungstagung 31. Mai 2012 Vom Azubi bis zum Master: der neue Büroberuf als Karrierechance Übersicht Stand zur Neuordnung der Büroberufe Thomas Ressel Eckpunkte Fahrplan Überlegungen für ein

Mehr

Ich will ein Hochschul studium und Berufspraxis Duales Studium in der Versicherungswirtschaft

Ich will ein Hochschul studium und Berufspraxis Duales Studium in der Versicherungswirtschaft Ich will ein Hochschul studium und Berufspraxis Duales Studium in der Versicherungswirtschaft Eine Branche macht Bildung 2 Ein Hochschulstudium alleine reicht mir nicht. Sie sind Schüler der Sekundarstufe

Mehr

BACHELOR BETRIEBS WIRTSCHAFT (B.A.) GEHEN SIE IHREN WEG IN DER WIRTSCHAFT. BERUFSBEGLEITEND AN DER HOCHSCHULE REGENSBURG (HS.R). AUCH OHNE ABITUR.

BACHELOR BETRIEBS WIRTSCHAFT (B.A.) GEHEN SIE IHREN WEG IN DER WIRTSCHAFT. BERUFSBEGLEITEND AN DER HOCHSCHULE REGENSBURG (HS.R). AUCH OHNE ABITUR. BACHELOR BETRIEBS WIRTSCHAFT (B.A.) GEHEN SIE IHREN WEG IN DER WIRTSCHAFT. BERUFSBEGLEITEND AN DER HOCHSCHULE REGENSBURG (HS.R). AUCH OHNE ABITUR. BACHELORSTUDIENGANG BETRIEBSWIRTSCHAFT Wirtschaftliche

Mehr

Personal/Ausbildung. Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen im Außendienst

Personal/Ausbildung. Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen im Außendienst Personal/Ausbildung Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen im Außendienst Bei uns sind Sie in guten Händen Das ist bei der LVM nicht nur eine Redewendung, sondern unsere Philosophie. Bei uns

Mehr

Berufsbegleitende Bachelorstudiengänge

Berufsbegleitende Bachelorstudiengänge Berufsbegleitende Bachelorstudiengänge Studiengangsinformationen für Personalverantwortliche Betriebswirtschaftslehre (B.A.) Logistik und Handel (B.A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) Wirtschaftspsychologie

Mehr

Verordnung über die Versicherungsvermittlung und beratung (Versicherungsvermittlungsverordnung VersVermV)

Verordnung über die Versicherungsvermittlung und beratung (Versicherungsvermittlungsverordnung VersVermV) Bundesrat Drucksache 207/2/07 08.05.07 Antrag der Freien und Hansestadt Hamburg Verordnung über die Versicherungsvermittlung und beratung (Versicherungsvermittlungsverordnung VersVermV) Punkt 53 der Sitzung

Mehr

Gewerkschaftliches Gutachternetzwerk zur Akkreditierung neuer Studiengänge. Stand der Dinge 16.09.2010

Gewerkschaftliches Gutachternetzwerk zur Akkreditierung neuer Studiengänge. Stand der Dinge 16.09.2010 zur Akkreditierung neuer Studiengänge Stand der Dinge 2010 1 Gutachereinsätze Gewerkschaftliches Gutachternetzwerk Derzeit 35 Gutachterinnen und Gutachter 13 wurden in Verfahren eingesetzt Insgesamt 48

Mehr

Wissenschaftliche BibliothekarInnen: Qualifizierungswege und formale Anpassungsprobleme durch unterschiedliche Qualifikationsebenen

Wissenschaftliche BibliothekarInnen: Qualifizierungswege und formale Anpassungsprobleme durch unterschiedliche Qualifikationsebenen Wissenschaftliche BibliothekarInnen: Qualifizierungswege und formale Anpassungsprobleme durch unterschiedliche Qualifikationsebenen Beitrag im Rahmen der VDB-Fortbildungsveranstaltung "Berufsbild Wissenschaftliche(r)

Mehr

ERLAUBNISVERFAHREN FÜR UNGEBUNDENE VERSICHERUNGSVERMITTLER

ERLAUBNISVERFAHREN FÜR UNGEBUNDENE VERSICHERUNGSVERMITTLER Stand: 9. Mai 2007 ERLAUBNISVERFAHREN FÜR UNGEBUNDENE VERSICHERUNGSVERMITTLER 1. Was ist unter Erlaubnispflicht zu verstehen?...1 2. Wer benötigt eine Erlaubnis?...1 3. Wer bedarf keiner Erlaubnis, wird

Mehr

(Un-)Wissen schadet dem Absatz - Auswirkungen auf Auswahl, Qualifikation und Führung im Versicherungsvertrieb

(Un-)Wissen schadet dem Absatz - Auswirkungen auf Auswahl, Qualifikation und Führung im Versicherungsvertrieb (Un-)Wissen schadet dem Absatz - Auswirkungen auf Auswahl, und Führung im Versicherungsvertrieb Prof. Dr. Rolf Arnold Institut für Versicherungswesen Fachhochschule Köln Claudiusstraße 1 D-50678 Köln www.vw.fh-koeln.de

Mehr

Betriebswirtschaftlich und rechtlich weiterbilden, in Sachen Praxisführung auf der sicheren Seite sein

Betriebswirtschaftlich und rechtlich weiterbilden, in Sachen Praxisführung auf der sicheren Seite sein INTERVIEW Betriebswirtschaftlich und rechtlich weiterbilden, in Sachen Praxisführung auf der sicheren Seite sein Holzgerlingen, 14.12.2012. Sehr gutes fachliches Know-how ist ein wichtiger Faktor, um eine

Mehr

Die Weiterbildungsinitiative der Versicherungswirtschaft gut beraten

Die Weiterbildungsinitiative der Versicherungswirtschaft gut beraten Die Weiterbildungsinitiative der Versicherungswirtschaft gut beraten Start: 01.01.2014 Wolfgang Schwarzer 23. November 2015 gut beraten die beteiligten Verbände Forderungen aus IMD II (Vermittlerrichtlinie)

Mehr

Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Hamburg

Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Hamburg Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Bibliothekarische Hochschulausbildung in Deutschland Vortrag bei der Kommission Aus- und Fortbildung der Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen

Mehr

P I 6 Der Kopenhagen-Prozess und seine Auswirkungen auf Berufs- und Laufbahnausbildungen in der Bundeswehr

P I 6 Der Kopenhagen-Prozess und seine Auswirkungen auf Berufs- und Laufbahnausbildungen in der Bundeswehr Der Kopenhagen-Prozess und seine Auswirkungen auf Berufs- und Laufbahnausbildungen in der Bundeswehr Bildquelle: www.tuifly.com 1 Einordnung und Zielsetzung Zusammenarbeit in der beruflichen Bildung in

Mehr

Die Karriereleiter der beruflichen Bildung: Das Aufstiegsfortbildungsmodell

Die Karriereleiter der beruflichen Bildung: Das Aufstiegsfortbildungsmodell Die Karriereleiter der beruflichen Bildung: Das Aufstiegsfortbildungsmodell Wollen Sie sich beruflich weiterbilden? Kennen Sie schon die Aufstiegsfortbildung? Damit kann man Karriere auch ohne Abitur und

Mehr

gut beraten Aktueller Sachstand zur Weiterbildungsinitiative der Versicherungswirtschaft

gut beraten Aktueller Sachstand zur Weiterbildungsinitiative der Versicherungswirtschaft gut beraten Aktueller Sachstand zur Weiterbildungsinitiative der Versicherungswirtschaft RA Hubertus Münster Geschäftsführer Münchner Vermittlertag 2014 24. Juni 2014, München Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute

Mehr

Freiheit + Verantwortung Standort Service. Sachkundeprüfung Finanzanlagenfachmann/-frau IHK

Freiheit + Verantwortung Standort Service. Sachkundeprüfung Finanzanlagenfachmann/-frau IHK Sachkundeprüfung Finanzanlagenfachmann/-frau IHK Sachkundeprüfung Finanzanlagenfachmann/-frau Die Sachkundeprüfung besteht aus einem schriftlichem und einem praktischen Teil Der schriftliche Teil gliedert

Mehr

möglicher Umfang der Erlaubnis gem. 34 f GewO der Sachkundeprüfung oder unbeschränkt, wenn gleichgestellte Berufsqualifikation vorliegt

möglicher Umfang der Erlaubnis gem. 34 f GewO der Sachkundeprüfung oder unbeschränkt, wenn gleichgestellte Berufsqualifikation vorliegt für Finanzanlagenvermittler und Seite 1 / 6 Ich bin seit oder Anlageberater gem. 34 c GewO und verfüge über eine Erlaubnis nach Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 oder 3 01.01. 2006 oder später ja, erforderlich abhängig

Mehr

KOOPERATIONSVEREINBARUNG

KOOPERATIONSVEREINBARUNG KOOPERATIONSVEREINBARUNG ÖFFENTLICH-RECHTLICHER VERTRAG ZWISCHEN DER LANDESHAUPTSTADT ERFURT UND DER INTERNATIONALEN HOCHSCHULE BAD HONNEF BONN STUDIENORT ERFURT Landeshauptstadt Erfurt vertreten durch

Mehr

Aufstiegsstipendium. Studieren mit Berufserfahrung BILDUNG

Aufstiegsstipendium. Studieren mit Berufserfahrung BILDUNG Aufstiegsstipendium Studieren mit Berufserfahrung BILDUNG Grußwort Bildung und Qualifizierung sind die Voraussetzung für indivi duelle Lebenschancen und gesellschaftliche Teilhabe. Zugleich bilden sie

Mehr

Hochschule für Angewandte Wissenschaften

Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Die Umstellung auf die BAund MA-Ausbildung in Deutschland Vortrag auf dem Internationalen Kongress Die Lernende Bibliothek 2005 La biblioteca apprende 2005,

Mehr

Ausbildung der Ausbilder ADA Online

Ausbildung der Ausbilder ADA Online Ausbildung der Ausbilder ADA Online Ausbildung der Ausbilder ADA Online Sie sind in Ihrem Unternehmen für die Ausbildung verantwortlich? Sie leiten und prägen die nächsten Generationen der Fach- und Führungskräfte?

Mehr

TOP 3a. Umsetzung und Auswirkungen des Bologna-Prozesses in Unterfranken

TOP 3a. Umsetzung und Auswirkungen des Bologna-Prozesses in Unterfranken TOP 3a. Umsetzung und Auswirkungen Vorbemerkung Die Europäische Union verfügt im Bereich der Bildung über keine originären Rechtsetzungskompetenzen. Im Rahmen ihrer Förderpolitik und durch die Förderung

Mehr

Studium für beruflich Qualifizierte Rechtliche Rahmenbedingungen - Beratungsgespräch - Eignungstest

Studium für beruflich Qualifizierte Rechtliche Rahmenbedingungen - Beratungsgespräch - Eignungstest Studium für beruflich Qualifizierte Rechtliche Rahmenbedingungen - Beratungsgespräch - Eignungstest Dr. Eva Mroczek, Zentrale Studienberatung, 20.05.2014 www.dhbw-mannheim.de AGENDA Neue Studienstruktur

Mehr

Wege an die Uni ohne Abitur Dr. Petra König Study World 2014, 23.05.2014

Wege an die Uni ohne Abitur Dr. Petra König Study World 2014, 23.05.2014 Wege an die Uni ohne Abitur Dr. Petra König Study World 2014, 23.05.2014 Studium ohne Abitur was steckt dahinter? Studierende ohne Abitur oder Fachhochschulreife qualifizieren sich in der Regel durch ihre

Mehr

BACHELOR BETRIEBS WIRTSCHAFT IHRE NACHWUCHSKRÄFTE / IHR POTENZIAL / IHRE ZUKUNFT BERUFSBEGLEITENDER STUDIENGANG

BACHELOR BETRIEBS WIRTSCHAFT IHRE NACHWUCHSKRÄFTE / IHR POTENZIAL / IHRE ZUKUNFT BERUFSBEGLEITENDER STUDIENGANG BACHELOR BETRIEBS WIRTSCHAFT IHRE NACHWUCHSKRÄFTE / IHR POTENZIAL / IHRE ZUKUNFT BERUFSBEGLEITENDER STUDIENGANG Mit dem BachelorSTUDIENGANG Betriebswirtschaft fördern Sie die Zukunft Ihrer Mitarbeiter

Mehr

5. IVZ-Newsletter EUVermRili und Vermögensschadenhaftpflichtversicherung

5. IVZ-Newsletter EUVermRili und Vermögensschadenhaftpflichtversicherung 5. IVZ-Newsletter EUVermRili und Vermögensschadenhaftpflichtversicherung Liebe Kolleginnen, Liebe Kollegen, der Bundesrat hat am 11. Mai 2007 in seiner 833. Sitzung der Verordnung über die Versicherungsvermittlung

Mehr

1. Berufsbegleitende Nachqualifizierung zum Berufsabschluß

1. Berufsbegleitende Nachqualifizierung zum Berufsabschluß 13 1. Berufsbegleitende Nachqualifizierung zum Berufsabschluß In diesem einleitenden Kapitel wird ein Überblick über die Ziele und Merkmale der berufsbegleitenden Nachqualifizierung gegeben. Unter der

Mehr

Geprüfte/r Finanzanlagenfachmann/frau (IHK)

Geprüfte/r Finanzanlagenfachmann/frau (IHK) Ausbildung Geprüfte/r Finanzanlagenfachmann/frau (IHK) www.deutsche-makler-akademie.de Ausbildung Geprüfte/r Finanzanlagenfachmann/frau (IHK) PERSPEKTIVEN DURCH QUALIFIZIERUNG Eine Tätigkeit als Finanzanlagenvermittler

Mehr

Studiengangspezifische Bestimmungen. für den Bachelor-Studiengang Sicherheitsmanagement. vom 28.04.2014

Studiengangspezifische Bestimmungen. für den Bachelor-Studiengang Sicherheitsmanagement. vom 28.04.2014 Studiengangspezifische Bestimmungen für den Bachelor-Studiengang Sicherheitsmanagement vom 28.04.2014 Die Behörde für Wissenschaft und Forschung der Freien und Hansestadt Hamburg hat am 28.04.2014 die

Mehr

Master International Economics

Master International Economics Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Master International Economics Akkreditiert durch International Economics Hochschule

Mehr

Baden-Württemberg - the most diverse academic landscape in Germany and Europe:

Baden-Württemberg - the most diverse academic landscape in Germany and Europe: Baden-Württemberg - the most diverse academic landscape in Germany and Europe: 9 Research Universities - each with its own special profile 6 Universities of Education 23 Universities of Applied Sciences

Mehr

Berufswahlorientierung

Berufswahlorientierung Berufswahlorientierung Zahlen, Daten, Fakten zur Berufsausbildung Dr. Ilona Lange IHK Arnsberg, Hellweg-Sauerland Ausbildungsberufe deutschlandweit 349 anerkannte duale Ausbildungsberufe in Deutschland

Mehr

Tag der öffentlichen Auftraggeber

Tag der öffentlichen Auftraggeber Tag der öffentlichen Auftraggeber 25. Februar 2014, Berlin Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie in den Vorjahren bietet der Tag der öffentlichen Auftraggeber öffentlichen Entscheidungsträgern die

Mehr

Bachelor of Arts (B.A.) Heil- und Inklusionspädagogik

Bachelor of Arts (B.A.) Heil- und Inklusionspädagogik Bachelor of Arts (B.A.) Der Unterschied macht`s Diversity als Chance! B.A. Bildungsinstitutionen in Deutschland sind einem stetigen Wandel unterzogen. Sie folgen gesellschaftlichen Entwicklungen und bildungspolitischen

Mehr

Mit Bologna vom Diplom zum Bachelor- und Masterabschluss

Mit Bologna vom Diplom zum Bachelor- und Masterabschluss Mit Bologna vom Diplom zum Bachelor- und Masterabschluss Prof. Dr. Matthias Müller (Kirschning 2008, S. 7) 1 Bachelor Soziale Arbeit 1. Die sogenannte Bolognareform 2. Studieren neu verstehen: Bachelor-

Mehr

Workshopreihe Service Engineering Professionelle DL-Entwicklung. Möglichkeiten zur Curriculumentwicklung. Vortrag RWTH Aachen am 21.04.

Workshopreihe Service Engineering Professionelle DL-Entwicklung. Möglichkeiten zur Curriculumentwicklung. Vortrag RWTH Aachen am 21.04. Workshopreihe Service Engineering Professionelle DL-Entwicklung Möglichkeiten zur Curriculumentwicklung Vortrag RWTH Aachen am 21.04.2005 Anerkennung von Fortbildungsregelungen (Verfahren, Positionen)

Mehr

Gesucht: Jobs mit Zukunft. Gefunden: Karrierechancen für Einsteiger

Gesucht: Jobs mit Zukunft. Gefunden: Karrierechancen für Einsteiger Gesucht: Jobs mit Zukunft Gefunden: Karrierechancen für Einsteiger 2 Die Stuttgarter über 100 Jahre Erfahrung für die Zukunft Der erste Schritt auf einem guten Weg mit der Stuttgarter Die Schule liegt

Mehr

ISV - Mitgliederinformation zur den neuen Regelungen für Finanzanlagevermittler ab 2013 ( 34 f Gewerbeordnung)

ISV - Mitgliederinformation zur den neuen Regelungen für Finanzanlagevermittler ab 2013 ( 34 f Gewerbeordnung) ISV - Mitgliederinformation zur den neuen Regelungen für Finanzanlagevermittler ab 2013 ( 34 f Gewerbeordnung) Die Gewerbeerlaubnis nach 34c 1.2, in der bisher die Vermittlung von Finanzanlageprodukten

Mehr

Richtlinien für die Umsetzung der Erklärung von Bologna an den Fachhochschulen und den Pädagogischen Hochschulen

Richtlinien für die Umsetzung der Erklärung von Bologna an den Fachhochschulen und den Pädagogischen Hochschulen 6.3. Richtlinien für die Umsetzung der Erklärung von Bologna an den Fachhochschulen und den Pädagogischen Hochschulen vom 5. Dezember 00 Der Fachhochschulrat der Schweizerischen Konferenz der kantonalen

Mehr

Abkommen. zwischen. und. der Regierung der Republik Kasachstan. über die weitere Zusammenarbeit

Abkommen. zwischen. und. der Regierung der Republik Kasachstan. über die weitere Zusammenarbeit Abkommen zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der Regierung der Republik Kasachstan über die weitere Zusammenarbeit bei der Entwicklung der Deutsch-Kasachischen Universität Almaty

Mehr

A. Willi Petersen / Maik Jepsen

A. Willi Petersen / Maik Jepsen A. Willi Petersen / Maik Jepsen Berufliche Universität oder Berufshochschule eine Utopie?! - Mit Fachschulabschluss direkt zum Masterstudium als der letztlich zu erprobende besserer Weg?! BAG Tagung Kassel"

Mehr

Neue Regeln für Finanzanlagenvermittler. Neue Regeln für. Finanzanlagenvermittler

Neue Regeln für Finanzanlagenvermittler. Neue Regeln für. Finanzanlagenvermittler Neue Regeln für Finanzanlagenvermittler Themen 1. Einführung 2. Erlaubnis 3. Sachkunde 4. Register 5. Verhaltensregeln 1. Einführung Ziele des neuen Rechts Inhalt des neuen Rechts: - Neue Erlaubnispflicht

Mehr

Pressemitteilung Kommunikation, Presse, Öffentlichkeit Berlin, 14.06.2007

Pressemitteilung Kommunikation, Presse, Öffentlichkeit Berlin, 14.06.2007 Anlage 1 Kultusminister Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland Pressemitteilung Kommunikation, Presse, Öffentlichkeit Berlin, 14.06.2007 Ergebnisse der 318.

Mehr

Duales und berufsbegleitendes Studium aber wie?

Duales und berufsbegleitendes Studium aber wie? Duales und berufsbegleitendes Studium aber wie? Wiebke Krohn Arbeitgeberberatung für Personal- und Organisationsentwicklung Arbeitgeberverband Lüneburg-Nordostniedersachsen e.v. Stadtkoppel 12, 12337 Lüneburg

Mehr

Der Bologna-Prozess Zielsetzungen, Zwischenbilanz, Herausforderungen

Der Bologna-Prozess Zielsetzungen, Zwischenbilanz, Herausforderungen Der Bologna-Prozess Zielsetzungen, Zwischenbilanz, Herausforderungen Dr. Isabel Rohner Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände Abteilung Bildung / Berufliche Bildung Fachtagung Agrarwissenschaftliches

Mehr

Verordnung zur Durchführung des Modellversuchs "Gestufte Studiengänge in der Lehrerausbildung" (VO - B/M) Vom 27. März 2003

Verordnung zur Durchführung des Modellversuchs Gestufte Studiengänge in der Lehrerausbildung (VO - B/M) Vom 27. März 2003 Verordnung zur Durchführung des Modellversuchs "Gestufte Studiengänge in der Lehrerausbildung" (VO - B/M) Vom 27. März 2003 Aufgrund des 1 Abs. 4 des Gesetzes über die Ausbildung für Lehrämter an öffentlichen

Mehr

Möglichkeiten der Umsetzung von Precisions Farming im grünen Bildungsbereich. Andreas Heym, BMELV

Möglichkeiten der Umsetzung von Precisions Farming im grünen Bildungsbereich. Andreas Heym, BMELV Möglichkeiten der Umsetzung von Precisions Farming im grünen Bildungsbereich Andreas Heym, BMELV Grüner Bildungsbereich Berufsausbildung Studium Fortbildung Weiterbildung Beratung Berufsausbildung kann

Mehr

Satzung zur Änderung des Gebührentarifs der Industrie- und Handelskammer zu Flensburg

Satzung zur Änderung des Gebührentarifs der Industrie- und Handelskammer zu Flensburg Satzung zur Änderung des Gebührentarifs der Industrie- und Handelskammer zu Flensburg Die Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer zu Flensburg hat auf ihrer Sitzung am 1. Oktober 2014 gem. 4 Satz

Mehr

Regionale Beschäftigungs- und Berufsprognosen

Regionale Beschäftigungs- und Berufsprognosen regio pro Regionale Beschäftigungs- und Berufsprognosen Mit Fachkräften in die Zukunft Mehr Ausbildung in Freien Berufen Fachtagung am 23. Januar 2009 in Frankfurt am Main Claudia Knobel Institut für Wirtschaft,

Mehr

Studium neben dem Beruf

Studium neben dem Beruf Studium neben dem Beruf Die berufsbegleitenden Bachelor-Studiengänge im Fachbereich Wirtschaft & Medien Betriebswirtschaftslehre (B.A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) Wirtschaftspsychologie

Mehr

Informationen zum neuen Büroberuf Kaufmann/frau für Büromanagement. 8. Juli 2014, HWK Karlsruhe

Informationen zum neuen Büroberuf Kaufmann/frau für Büromanagement. 8. Juli 2014, HWK Karlsruhe Informationen zum neuen Büroberuf Kaufmann/frau für Büromanagement 8. Juli 2014, HWK Karlsruhe AGENDA 1 Begrüßung 2 3 Die neue Ausbildungsordnung zum/zur Kaufmann/-frau für Büromanagement Die überbetriebliche

Mehr

Verknüpfung beruflichen und akademischen Lernens: Anforderungen an duale Studiengänge

Verknüpfung beruflichen und akademischen Lernens: Anforderungen an duale Studiengänge Verknüpfung beruflichen und akademischen Lernens: Anforderungen an duale Studiengänge Fachtagung Berufliche Bildung 2020 150 Jahre staatliche berufsbildende Schulen in Hamburg am 17. und 18. September

Mehr

Geprüfte/r Finanzanlagenfachmann/frau IHK

Geprüfte/r Finanzanlagenfachmann/frau IHK Lernpaket: TIPP FÜR DEN VERKAUF VON INVESTMENTFONDS Für den Verkauf von empfehlen wir ein Paket bestehend aus vier tagen. Campus M Unser Tipp beim zukünftigen Verkauf von. Geprüfte/r Finanzanlagenfachmann/frau

Mehr

Kaufmann/-frau für Büromanagement Update 2015

Kaufmann/-frau für Büromanagement Update 2015 Herzlich willkommen! Kaufmann/-frau für Büromanagement Update 2015 1 von 19 Kaufmann/-frau für Büromanagement Update 2015 Eckdaten des KBM Struktur des KBM Wahlqualifikationen Berufliche Schulen Prüfung

Mehr

Fernstudieren parallel zum Beruf

Fernstudieren parallel zum Beruf Repräsentative forsa-studie Januar 2012 Fernstudieren parallel zum Beruf Bedeutung und Akzeptanz bei Personalentscheidern in mittleren und größeren Unternehmen Eine repräsentative Umfrage unter 301 Personalverantwortlichen

Mehr

Neuordnung der Büroberufe. Informationen zum Novellierungsverfahren und zum neuen Ausbildungsberuf

Neuordnung der Büroberufe. Informationen zum Novellierungsverfahren und zum neuen Ausbildungsberuf Neuordnung der Büroberufe Informationen zum Novellierungsverfahren und zum neuen Ausbildungsberuf DIHK 2013 Historie 1989/92: 3 Büroberufe entstanden: Bürokaufmann/-frau, Kaufmann/-frau für Bürokommunikation

Mehr

Fachseminare für die Versicherungswirtschaft. Rechtliche Grundlagen im Versicherungsunternehmen - Ein einfacher und verständlicher Überblick -

Fachseminare für die Versicherungswirtschaft. Rechtliche Grundlagen im Versicherungsunternehmen - Ein einfacher und verständlicher Überblick - Fachseminare für die Versicherungswirtschaft PPO GmbH Gesellschaft für Prozessoptimierung, Personalentwicklung und Organisationsentwicklung Bahnhofstraße 98 82166 Gräfelfing bei München Telefon 089. 89

Mehr

Neue Entwicklungen in der bibliothekarischen Hochschulausbildung - Bachelor und Master

Neue Entwicklungen in der bibliothekarischen Hochschulausbildung - Bachelor und Master Neue Entwicklungen in der bibliothekarischen Hochschulausbildung - Bachelor und Master Vortrag auf der BIB Mitgliederversammlung, LV Hamburg 23. Februar 2004 Prof. Dr. U. Krauß-Leichert, Vorsitzende der

Mehr

Verordnung zur Aufhebung von Verordnungen aufgrund des Versicherungsaufsichtsgesetzes

Verordnung zur Aufhebung von Verordnungen aufgrund des Versicherungsaufsichtsgesetzes Bearbeitungsstand: 23.09.2015 12:29 Uhr Referentenentwurf des Bundesministeriums der Finanzen Verordnung zur Aufhebung von Verordnungen aufgrund des Versicherungsaufsichtsgesetzes A. Problem und Ziel Zum

Mehr

NEUREGELUNGEN FÜR VERSICHERUNGSVERMITTLER UND BERATER

NEUREGELUNGEN FÜR VERSICHERUNGSVERMITTLER UND BERATER MERKBLATT NEUREGELUNGEN FÜR VERSICHERUNGSVERMITTLER UND BERATER Die Vorschrift zur Erlaubnis und Registrierung von Versicherungsvermittlern, 34 d GewO, sowie die Verordnung über die Versicherungsvermittlung

Mehr

Fachhochschulausbildung in Innovationsmanagement jetzt direkt vor Ort in Schaffhausen

Fachhochschulausbildung in Innovationsmanagement jetzt direkt vor Ort in Schaffhausen Fachhochschulausbildung in Innovationsmanagement jetzt direkt vor Ort in Schaffhausen Im November 2012 startet die FHS St.Gallen für die Regionen Stein am Rhein, Diessenhofen, Schaffhausen, Weinland und

Mehr

gut beraten Weiterbildung der Versicherungsvermittler in Deutschland

gut beraten Weiterbildung der Versicherungsvermittler in Deutschland gut beraten Weiterbildung der Versicherungsvermittler in Deutschland Gerald Archangeli Vizepräsident BVK 7. Versicherungstag Heilbronn 09.10.2014 Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute e.v. Bonn

Mehr

Bericht des BWV. Personalleitertagung Innendienst. 24. 26. April 2012 Dresden Michael Weyh. www.bwv.de

Bericht des BWV. Personalleitertagung Innendienst. 24. 26. April 2012 Dresden Michael Weyh. www.bwv.de Bericht des BWV Personalleitertagung Innendienst 8. 10. Mai 2012 Bad Wörishofen Dr. Katharina Höhn 24. 26. April 2012 Dresden Michael Weyh www.bwv.de Regelmäßige Weiterbildung der Vermittler Eine Initiative

Mehr

Details einer Reform der Psychotherapeutenausbildung

Details einer Reform der Psychotherapeutenausbildung Zukunft der Psychotherapeutenausbildung Details einer Reform der Psychotherapeutenausbildung BPtK-Vorstand 17. Deutscher Psychotherapeutentag Hannover, 13. November 2010 Reform der Psychotherapeutenausbildung

Mehr

Die letzten Regulierungslücken werden geschlossen Der freie Vertrieb und die geschlossenen Fonds werden beaufsichtigt

Die letzten Regulierungslücken werden geschlossen Der freie Vertrieb und die geschlossenen Fonds werden beaufsichtigt Die letzten Regulierungslücken werden geschlossen Der freie Vertrieb und die geschlossenen Fonds werden beaufsichtigt Präsentation der Rechtsanwälte GSK Stockmann + Kollegen GSK Stockmann + Kollegen Dr.

Mehr

Master International Marketing Management

Master International Marketing Management Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Master International Marketing Management Akkreditiert durch International Marketing

Mehr

Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft Fachrichtung Facility Management. Seite 1

Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft Fachrichtung Facility Management. Seite 1 Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft Fachrichtung Facility Management 1 Technische Hochschule Mittelhessen (THM) Die THM gehört mit 14.130 Studierenden zu den 4 größten öffentlichen Fachhochschulen

Mehr

Neue Regeln für Immobiliendarlehensvermittler gemäß 34i GewO

Neue Regeln für Immobiliendarlehensvermittler gemäß 34i GewO Neue Regeln für Immobiliendarlehensvermittler gemäß 34i GewO Stand: Dezember 2015 Hinweis: Das Gesetzgebungsverfahren ist noch nicht abgeschlossen, daher können sich bei den folgenden Informationen noch

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 04-2 vom 18. Januar 2008 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan, zur Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung Aufstieg durch Bildung

Mehr