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1 CHANCEN Professionell Das Bildungsjournal für den Raum Berlin Alles rund um Ausbildung und Studium Weiterbildungen und Umschulungen Firmenseminare Berufsbegleitende Weiterbildungen Im Web unter 1

2 Zeit, Nutzen und Geld bestimmen Weiterbildungsverhalten Ergebnisse eines BIBB-Forschungsprojekts zur beruflichen Weiterbildung Ob und in welchem Umfang Beschäftigte bereit sind, selbst Mittel für eine berufliche Weiterbildung aufzubringen, hängt stark vom erwarteten Nutzen der Maßnahme ab. Die Ergebnisse eines Forschungsprojekts des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zum Weiterbildungsverhalten von Betrieben und Beschäftigten lassen zudem darauf schließen, dass auch ein hoher Zeitaufwand für Erwerbstätigkeit und Betreuungsverpflichtungen mitentscheidet, ob Erwerbstätige überhaupt eine Bereitschaft für eine selbstfinanzierte Weiterbildung mitbringen. Auch fehlende zeitliche Flexibilität, zum Beispiel durch fixe Arbeits- oder Betreuungszeiten, hat einen negativen Effekt. Dagegen beeinflussen die finanziellen Möglichkeiten der Beschäftigten vor allem den Umfang ihrer selbstfinanzierten Weiterbildungsaktivitäten. Die Vermutung, dass Betriebe weniger zur Finanzierung von Weiterbildung beitragen, weil sie befürchten, dass die Beschäftigten nach einer Qualifizierungsmaßnahme zu anderen Arbeitgebern abwandern, konnte statistisch nicht abgesichert werden. Die Ergebnisse des BIBB-Forschungsprojekts beruhen auf Daten, die aus eigenen Personen- und Betriebsbefragungen gewonnen wurden. So zeigt die Befragung von Erwerbstätigen, dass neben den finanziellen und zeitlichen Restriktionen vor allem der erwartete Nutzen einer Weiterbildungsmaßnahme darüber entscheidet, wie hoch die persönliche Zahlungsbereitschaft ausfällt. Ein wichtiges Ziel müsse es daher nach Auffassung des Projektteams sein, Informationsmöglichkeiten so zu gestalten, dass Interessierte sich ohne großen Aufwand eigenständig ein Urteil darüber bilden können, ob bestimmte angebotene Kurse am Arbeitsmarkt anerkannt beziehungsweise honoriert werden und ob die Qualität der Kurse und des Lehrpersonals einen Lernerfolg erwarten lassen. Eine besondere Herausforderung stellen Personen dar, die sich am Arbeitsplatz überfordert fühlen, sowie Menschen in niedriger beruflicher Stellung. Deren relativ geringe Zahlungsbereitschaft für Weiterbildung lässt sich der Studie zufolge nicht allein auf eine schwächere Nutzenwahrnehmung oder begrenzte finanzielle beziehungsweise zeitliche Ressourcen zurückführen. Hier könnten Gewohnheiten oder alternative Freizeitaktivitäten eine Rolle spielen, denen im Vergleich zur Weiterbildung ein größerer persönlicher Nutzen beigemessen wird. Das BIBB-Forschungsprojekt ging auch der Aussage nach, dass Betriebe wegen der potenziellen Gefahr eines Arbeitgeberwechsels zu wenig in die berufliche Weiterbildung von Beschäftigten investieren. Um dieses Abwanderungsrisiko näher zu untersuchen, wurden rund Betriebe zur Belegschaftsfluktuation und zu den betrieblichen Weiterbildungsinvestitionen befragt. Fortsetzung auf Seite 3 oben Fortsetzung von Seite 2 Dabei zeigt sich unter anderem, dass das Abwanderungsrisiko von allen untersuchten möglichen Gründen die geringste subjektive Bedeutung für die Weiterbildungsabstinenz von Arbeitgebern hat, obwohl von manchen Betrieben durchaus eine Sensibilität für dieses Thema geäußert wird. Auch objektiv konnte aus den Daten kein grundsätzlich negativer Zusammenhang zwischen der Abwanderungsquote und dem betrieblichen Weiterbildungsengagement festgestellt werden. Offenbar sehen viele Betriebe die Weiterbildung als wichtiges Mittel der Beschäftigtenbindung. Zu berücksichtigen ist ferner, dass die verbreitete Anwendung von Rückzahlungsvereinbarungen eine wichtige Rolle spielt - als Möglichkeit, betriebliche Weiterbildungserträge abzusichern. Weitere Informationen unter www. bibb.de/de/wlk54493.htm Ansprechpartner im BIBB: Dr. Normann Müller (Quelle: Auf bibb.de: Pressemitteilung 48/2013) LernLaden Ihre Beratungsstelle für Aus- und Weiterbildung Zu ladentypischen Öffnungszeiten können Sie sich aus einem vielfältigen Angebot rund um Aus- und Weiterbildung informieren ohne Anmeldung und kostenfrei. Persönliche Beratung zu Aus- und Weiterbildung Informationen zu regionalen und überregionalen Bildungsangeboten Projekt: Netzwerk für Bildung und Beratung Weitere Informationen unter Wir sind zu finden: LernLaden Am Ostkreuz LernLaden Pankow LernLaden Neukölln Neue Bahnhofstraße 8 Stargarder Straße 67 Karl-Marx-Straße Berlin Berlin Berlin Telefon: Telefon: Telefon: Die LernLäden und das Projekt Netzwerk für Bildung und Beratung werden von der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen sowie die LernLäden zusätzlich aus Mitteln der Jobcenter finanziert. 2 3

3 Neue Service-Rufnummern ab 01. Juni 2013 Anrufe bei der Arbeitsagentur ab jetzt gebührenfrei neue Service- Rufnummern ab 1. Juni 2013 Die Bundesagentur für Arbeit (BA) führt zum 1. Juni neue gebührenfreie Service-Rufnummern ein. Bisher waren die Arbeitsagenturen und Familienkassen unter kostenpflichtigen Rufnummern mit der Vorwahl erreichbar. Künftig können Arbeitnehmerund Arbeitgeberkunden aus allen deutschen Festnetz- und Handynetzen kostenlos anrufen. Neue Rufnummern gibt es nicht nur für die Arbeitsagenturen. Auch die Familienkasse, die jeden Monat das Kindergeld für über 8,8 Millionen Berechtigte auszahlt, ist künftig gebührenfrei erreichbar. Je nach Anliegen wählen die Kunden künftig folgende Rufnummern: Arbeitnehmer/Arbeitsuchende: Arbeitgeber: Familienkasse: Information allgemein Familienkasse: Zahlungstermine Kindergeld Forderungseinzug/Kasse: Aus dem Ausland sind die genannten Nummern aus technischen Gründen leider nicht erreichbar. Kunden, die aus ausländischen Netzen anrufen, erreichen die Arbeitsagenturen unter Der Anruf aus dem Ausland wird automatisch in die zuständigen regionalen Service Center weitergeleitet. Hintergrund: In der Arbeitslosenversicherung (SGB III) werden telefonische Kundenanliegen der Agenturen für Arbeit durch 50 Service Center mit etwas über 3000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bearbeitet. Damit die Kunden möglichst zeitnah einen Telefonserviceberater erreichen, werden die Anrufe in regionalen Verbünden verteilt. Für die Familienkasse ist derzeit ein Service Center mit sechs Standorten und circa 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig. Im Jahr 2012 lag das Anrufvolumen im Bereich der Arbeitsagenturen bei 15 Millionen, in der Fami-lienkasse bei 6,4 Millionen Gesprächen. Die Jobcenter haben als gemeinsame Einrichtung von Kommune und Bundesagentur eigene lokale Rufnummern. Die Kontaktdaten findet man unter -> Partner vor Ort. (Quelle: Presse Info 10/2013 vom ) Die Gelben Seiten für Bildung Der Bildungskatalog CHANCEN Aus- und Weiterbildung in Berlin ist in der 15. Ausgabe erschienen. Er ist eine Handreichung für Alle, die in einer Aus- oder Weiterbildung die Chance für sich sehen, künftig auf dem Arbeitsmarkt bestehen zu können. Gerade in der heutigen Zeit ist es unabdingbar, Menschen mit fehlenden Fachkenntnissen einen Wissensstand zu vermitteln, der den Anforderungen einer modernen Gesellschaft gerecht wird. Das Heft bietet auf 80 Seiten einen umfangreichen und aktuellen Überblick von Aus- und Weiterbildungsangeboten Berliner Bildungseinrichtungen in den Bereichen Weiterbildung, Umschulung, Erstausbildung, Studium, Berufsbegleitende Kurse und Firmenseminare. Eine detaillierte Auflistung von Bildungszielen bzw. Berufsabschlüssen erleichtert interessierten Schulabgängern, Bürgern und Firmen die Suche nach einem geeigneten Bildungsanbieter. Die Publikation für Berlin und alle anderen neuen Bundesländer kann kostenlos unter folgenden Anschriften bezogen werden: TASK GmbH, gemeinnützig Dovestraße Berlin oder LVV Verlags- & Vertriebsgesellschaft mbh Naumburger Straße 26 A Leipzig (bitte eine Briefmarke in Höhe von 1,45 für das Rückporto beilegen) 4 5

4 Lebenslanges Lernen Mehr als Kursteilnehmer/-innen zählen allein im vergangenen Jahr das Bildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer Berlin, gut 15 Prozent mehr als im Vorjahr. Die meisten bereiteten sich auf die Meisterprüfung vor, bildeten sich fort oder weiter. Und auch Unternehmen profitieren von der systematischen Weiterbildung ihrer Mitarbeiter: Sie genießen einen guten Ruf und haben keine Probleme bei der Fachkräftesicherung, so das Fazit einer Befragung des Bundesinstituts für Berufliche Bildung. Das Know-how dafür liefern die Bildungsstätten der Handwerkskammer Berlin, Förderung kommt vom Staat. Finanzielle Unterstützung für ihr Initiative beim Lernen können Arbeiter, Angestellte, Arbeitslose oder Berufsrückkehrer beispielsweise in Form von Gutscheinen, Prämien oder Stipendien erhalten. Bis zu 80 % Zuschuss gibt es für Handwerksbetriebe, wenn sie Lehrgänge der Handwerkskammer Berlin im BereichInnovation und Technik bzw. in der Aufstiegsfortbildung buchen. Mit dem Projekt Innovative Qualifizierungen für das Berliner Handwerk, IQ Handwerk, starteten Handwerkskammer und Berliner Senat vor 3 Jahren eine Weiterbildungsoffensive. Gefördert wird damit das Handwerk, honoriert seine wirtschaftliche Leistung und Ausbildungsbereitschaft. Infos im Internet unter: Ein Auszug der bis zu 80 Prozent geförderten Lehrgänge des Bildungs- und Technologiezentrums (BTZ) Heike Jahn Tel Juane Joannv Tel M. Schiller Tel Margit Wiedemann Tel Sylvia Düring Tel Termine Dauer Kosten in Aufstiegsfortbildung im Handwerk Euro Betriebswirt/-in (HWK) Tageslehrgang - BW bis U-Std F* Abendlehrgang - BW bis U-Std F* Betriebsmanager/-in KMU Wochenendlehrgang - BM-1/ bis U-Std F* Vertriebsleiter im Handwerk - VL bis U-Std F* Controller (HWK) - CO bis U-Std F* Meistervorbereitung Ausbildereignungsverordnung (Teil IV) Tageslehrgang bis U-Std. 567 Elektrotechniker Teil I + II Tageslehrgang bis U-Std Technische Weiterbildung Tischler CNC Fachkraft Tischler Kooperation mit QEU (Theorie) Modul I - 4 mit HWK-Prüfung 760 U-Std Praxis im BTZ auf Anfrage Technische Weiterbildung Maler und Lackierer Steinimitation-Grundlagenseminar 03./ U-Std. 162 Holzimitation-Grundlagenseminar 05./ U-Std. 162 Steinimitation-Grundlagenseminar (Abendlehrgang) 10. bis U-Std. 222 Holzimitation-Grundlagenseminar (Abendlehrgang) 17. bis U-Std. 222 Illusionsmalerei (Trompe lòeil) - Tageslehrgang 17. bis U-Std. 275 Technische Weiterbildung - gewerkeübergreifend Dämmtechniken - Innendämmung bis U-Std F* Einführung in die DIN V bis U-Std. 490 F* Speichertechnologien-Solarstromspeiche 11. bis U-Std. 435 F* Fachwirt für Gebäudemanagement - GEM bis U-Std F* Fachkraft für Solartechnik (HWK) - FK-Solar bis U-Std F* Gebäudeenergieberater/-in (HWK) - GEB bis U-Std F* Servicmonteur für Photovoltaikanlagen SM-PV bis U-Std. 815 F* Technische Weiterbildung - Elektronik Grundkurs - SPS bis U-Std. 320 Aufbaukurs - SPS bis U-Std. 320 Kleinsteuerungen bis U-Std. 398 F* Elektronik Pass bis U-Std. 979 Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten Tageskurs - EFK bis U-Std. 780 Abendkurs - EFK bis U-Std. 780 Mathematik für Meisterschüler - Mathe bis U-Std. 265 Airbrush-Grundkurs - Air bis U-Std. 304 Gesundheit und Soziales Mach`s dir gemütlich im Hamsterrad - Burnout-prophylaxe 21./ U-Std. 204 Social Media bis U-Std. 397 Restaurator/-in im Handwerk Restaurator/-in i. Tischlerhandwerk -fachübergreifend. Teil bis U-Std Restaurator/-in i. Maler-/Lackiererhand. -fachübergreif. Teil bis U-Std Das Bildungs- und Technologiezentrum (BTZ) der HWK Berlin ist gemäß DIN EN ISO 9001 und AZAV zertifiziert. Damit besteht auch die Möglichkeit zur Förderung der Lehrgänge über einen Bildungsgutschein. Weitere Informationen, Beratung und Auskünfte zu den Lehrgängen und zum Jahresprogramm 2014 des BTZ erhalten Sie unter Telefon oder per Das Vorhaben wird gefördert mit Mitteln der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung. 6 7

5 Qualifizierungsberatung für Unternehmen Informationen des Arbeitgeberservice Seit Anfang Juli gibt es eine neue Dienstleistung für Arbeitgeber. Die Qualifizierungsberatung der Agentur für Arbeit für Klein- und Mittelständische Unternehmen (KMU) soll diese mittel- und langfristige im Bereich der Fachkräftesicherung unterstützen. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei neben demographischen Aspekten auch auf den Themen lebenslanges Lernen und der Aufwärtsqualifizierung der Beschäftigten in den Unternehmen sowohl bei der Weiterbildung im Beruf oder der Erlangung eines Berufsabschlusses. Die Verfügbarkeit von qualifizierten Arbeitskräften in ausreichender Zahl und der entsprechenden Qualifikation ist heute und in Zukunft ein Schlüsselfaktor für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. so Carina Knie, Geschäftsführerin Operativ der Arbeitsagentur Berlin Mitte. Hier wollen wir mit der Qualifizierungsberatung die Unternehmen hinsichtlich einer systematischen Personalentwicklung unterstützen. so Knie weiter. fon fax Beratungsangebote: FRAUENZENTRUM MARIE e. V Berlin Flämingstraße 122 Bürozeiten/Anmeldungen: Montag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr Beratung zur Berufsorientierung, Berufswegplanung, Bewerbung, Weiterbildung, Existenzsicherung bei Arbeitslosigkeit und geringen Einkünften Telefonische Kurzberatung - jeden Freitag von 9 bis 16 Uhr, über die Berliner InfoLine FIONA unter (3,9 ct./min) Beratung zur Bildungsprämie* - Prüfung der Voraussetzungen, Ausgabe des Prämiengutscheines (*Die Bildungsprämie wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert) Beratung zum Alg II und zu Fragen rund um das SGB II - jeden 2. Donnerstag im Monat, von 14 bis 17 Uhr, ohne Termin Rechtsauskünfte zum Sozial-, Familien- und Arbeitsrecht - jeden 1. Montag im Monat, von 17 bis 20 Uhr Rechtsauskünfte zum Miet-, Schulden- und Verbraucherrecht - jeden 3. Mittwoch im Monat, von 17 bis 19 Uhr Wir beraten Frauen aller Alters- und Qualifikationsstufen, Herkünfte, Berufsund Erwerbskontexte aus allen Bezirken Berlins. Männer haben vollen Zugang zur Bildungsprämienberatung und werden - bei freier Beratungskapazität - auch zu ihren beruflichen Fragen beraten. Terminvereinbarungen sind persönlich, telefonisch, schriftlich und per Mail möglich Marie e. V. wird gefördert: Speziell geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Arbeitgeberservices unterstützen Arbeitgeber bei der Planung und Organisation einer systematischen und nachhaltigen Fachkräftesicherungsstrategie. Das Angebot beinhaltet beispielsweise Demografie- und Altersstrukturanalysen, Kompetenzinventuren, Bildungsbedarfsplanungen bis hin zur Unterstützung beim Aufbau eines Bildungscontrollings. Arbeitgeber, die die Qualifizierungsberatung nutzen möchten, wenden sich an Ihren persönlichen Ansprechpartner im Arbeitgeberservice bzw. können unter der kostenfreien Arbeitgeber- Hotline einen Termin mit den Experten vor Ort vereinbaren. (Quelle: Agentur für Arbeit Berlin Mitte Presse Info 13/2013 vom ) Positive Erfahrungen bei Ausbildung von Jugendlichen mit Hauptschulabschluss An ihren Erwartungen gemessen sind Betriebe, die Jugendliche mit Hauptschulabschluss ausbilden, überdurchschnittlich zufrieden mit ihnen - vor allem mit ihrem Auftreten, ihrem äußeren Eindruck und ihrer Ausdrucksfähigkeit, aber auch in Bezug auf das berufsbezogene Vorwissen der neu eingestellten Auszubildenden. Hier schneiden Jugendliche mit Hauptschulabschluss sogar etwas besser ab als alle anderen Gruppen. Eine Untersuchung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) im Rahmen des BIBB-Qualifizierungspanels zeigt dieses positive Ergebnis. BIBB-Präsident Friedrich Hubert Esser sieht es als zentral für die Zukunft der dualen Berufsausbildung an, dass sich Betriebe verstärkt um Jugendliche kümmern, die bislang weniger gute Chancen auf dem Ausbildungsstellenmarkt haben. Dies gilt trotz einer steigenden Zahl unbesetzter Ausbildungsplätze gerade für Jugendliche mit Hauptschulabschluss. "Diesem Mismatch auf dem Ausbildungsmarkt müssen wir stärker entgegenwirken", fordert Esser. Die BIBB-Studie, veröffentlicht in der neuen Ausgabe der Reihe BIBB REPORT, steht vor dem Hintergrund, dass es trotz rückläufiger Schulabgängerzahlen und gleichzeitig steigendem Fachkräftebedarf der Wirtschaft immer noch eine große Zahl von Jugendlichen gibt, die nach der Schule nicht unmittelbar in eine vollqualifizierende Berufsausbildung münden. Insbesondere Jugendlichen mit Hauptschulabschluss gelingt dies häufig erst nach längerer Suche und Teilnahme an Übergangsmaßnahmen. Auch der Zugang zu vielen Ausbildungsberufen ist für diese Jugendlichen erschwert. Rund 33 % aller neuen Ausbildungsverträge werden mit Hauptschulabsolvierenden abgeschlossen - sie bilden nach den jungen Leuten mit Realschulabschluss die zweitgrößte Gruppe. Die Untersuchung zeigt, dass nur rund jeder dritte ausbildende Betrieb Haupt schulabsolventinnen und -absolventen ausbildet. Damit bleiben Potenziale ungenutzt, um offene Ausbildungsstellen zu besetzen. Angesichts dieses Mismatches auf dem Ausbildungsmarkt kommt die BIBB-Untersuchung zu dem Ergebnis, dass Betriebe stärker als bisher auch diese Jugendlichen als Zielgruppe für ihre Ausbildungsangebote in den Blick nehmen sollten. Weitere zentrale Empfehlungen: Betriebe mit Besetzungsproblemen sollten in ihre Ausbildungsgestaltung von vornherein besondere Unterstützungsmaßnahmen integrieren, insbesondere eine individuelle Betreuung durch Ausbilder/-innen, die Besprechung von Arbeitsergebnissen, zusätzlichen innerbetrieblichen Unterricht, externe Fördermaßnahmen sowie eine intensive Prüfungsvorbereitung. Die Betriebe sollten durch öffentliche Förderung unterstützt werden, insbesondere durch Ausbau ausbildungsbegleitender Hilfen und Schaffung von Betreuungsund Beratungsangeboten bei auftretenden Problemen wie drohendem Ausbildungsabbruch. Als Ansatz bietet sich ferner die Unterstützung von Betrieben durch ein externes Ausbildungsmanagement oder eine assistierte Ausbildung an sowie die Einrichtung von Zusatzunterricht in der Berufsschule und in überbetrieblichen Berufsbildungsstätten zur Verbesserung der Ausbildungschancen von Hauptschülerinnen und Hauptschülern. Der BIBB-Studie zufolge erbringen die Betriebe mit Hauptschulabsolventen in der Ausbildung ein vergleichsweise größeres Engagement: So nimmt die Förderung von Grundfertigkeiten und deutschen Sprachkenntnissen, Teamarbeit und der Einsatz von innerbetrieblichem Unterricht mit steigendem Anteil von Jugendlichen mit Hauptschulabschluss zu. Ein Blick auf die Branchen verdeutlicht, welche Bereiche schon jetzt von diesem Engagement und positiven Erfahrungen mit Hauptschulabsolventinnen und -absolventen profitieren beziehungsweise wo besonderes Entwicklungspotenzial steckt: Besonders hoch ist der Anteil der Jugendlichen mit Hauptschulabschluss in Kleinst- und Handwerksbetrieben. Im Handwerk beträgt er fast die Hälfte, größere mittelständische Betriebe und Großunternehmen kommen dagegen nur auf 16 % bis 22 %. Jugendliche mit Hauptschulabschluss werden vor allem in gewerblich-technischen Ausbildungsberufen ausgebildet. Hier liegt der Anteil bei 38 %. Ein ebenfalls wichtiger Ausbildungssektor sind verschiedene Dienstleistungsbereiche wie zum Beispiel Beherbergungs-, Gaststätten-, Informations-, Kommunikations-, Verkehrs- und Lagereigewerbe sowie personenbezogene Dienstleistungen wie Friseur oder Wäscherei. Bei den kaufmännisch-verwaltenden Berufen beträgt ihr Anteil dagegen nur 14 %. Das BIBB- Qualifizierungspanel hat ergeben, dass die betrieblichen Erwartungen in diesen Berufen bei Jugendlichen mit Hauptschulabschluss im Durchschnitt als weniger erfüllt angesehen werden. Zum Hintergrund: Das BIBB-Betriebspanel zu Qualifizierung und Kompetenzentwicklung (BIBB- Qualifizierungspanel) ist eine jährliche Befragung von Betrieben, mit der repräsentative Daten zum Qualifizierungsgeschehen in Betrieben in Deutschland erhoben werden. Es wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert und vom BIBB in Zusammenarbeit mit TNS Infratest Sozialforschung durchgeführt. Weiterführende Informationen unter Der BIBB REPORT 22: "Jugendliche mit Hauptschulabschluss in der betrieblichen Berufsausbildung: Wer bildet sie (noch) aus, welche Erfahrungen gibt es und wie können ihre Chancen verbessert werden?" steht unter www. bibb.de/bibbreport zur Verfügung. (Quelle: Auf bibb.de: Pressemitteilung 44/2013) 8 9

6 BIBB-Hauptausschuss stimmt Neuordnung der Berufe im Bürobereich zu Neuer Beruf Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement tritt am 1. August 2014 in Kraft Der Weg zur Neugestaltung der dualen Berufsausbildung im Bürobereich ist frei. Der Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) hat der neuen Ausbildungsordnung zum/zur Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement zugestimmt. Vorbehaltlich der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt, die noch in diesem Jahr erfolgen soll, tritt der neue Ausbildungsberuf am 1. August 2014 in Kraft. Die neue Ausbildungsordnung fasst die drei bisherigen Ausbildungsberufe Bürokaufleute sowie Kaufleute und Fachangestellte für Bürokommunikation zusammen und schafft eine gemeinsame Ausbildungsgrundlage für Industrie, Handel, Dienstleistung, Handwerk und Öffentlichen Dienst. Damit wird einer der größten Bereiche der dualen Berufsausbildung umfassend modernisiert. Zurzeit sind in den drei bisherigen Berufen knapp Ausbildungsverhältnisse registriert, darunter mehr als mit weiblichen Auszubildenden. Die frühzeitige Verabschiedung der neuen Ausbildungsordnung trägt mit dazu bei, dass die ausbildenden Betriebe und Einrichtungen sowie die Berufsschulen ausreichend Zeit erhalten, um sich rechtzeitig auf die Anforderungen der neuen Ausbildung einzustellen. Für BIBB-Präsident Friedrich Hubert Esser entsteht durch die Zusammenlegung bislang verschiedener Büroberufe zu einem neuen einheitlichen Beruf ein attraktives, klar strukturiertes und modernes Angebot für alle Ausbildungsbereiche. Esser weiter: Breit angelegte Berufe mit Differenzierungsmöglichkeiten erhöhen die Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt für beide Seiten. Darüber hinaus sind sie in Zeiten sinkender Schulabgängerzahlen im dualen System besser organisierbar. Das gilt insbesondere für den Berufsschulunterricht. Mit einem Forschungsvorhaben zu den Büroberufen hatte das BIBB schon frühzeitig Veränderungsbedarf dieser aus den Anfängen der 1990er-Jahre stammenden Berufe festgestellt und eine Neuordnung unterstützt. Das neue Berufsprofil ist gekennzeichnet durch Büro- und Geschäftsprozesse, die kaufmännische und bürowirtschaftliche Kern- beziehungsweise Grundqualifikationen abdecken. Durch die Auswahl von mindestens zwei von zehn möglichen Wahlqualifikationen mit einer Dauer von jeweils fünf Monaten werden diese ergänzt. Wahlqualifikationen sind in folgenden Bereichen möglich: Auftragssteuerung und -koordination kaufmännische Steuerung und Kontrolle kaufmännische Abläufe in kleinen und mittleren Unternehmen Einkauf und Logistik Marketing und Vertrieb Personalwirtschaft Assistenz und Sekretariat Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsmanagement Verwaltung und Recht Öffentliche Finanzwirtschaft Dabei richten sich die beiden letzten Wahlqualifikationen spezifisch an Ausbildungsbetriebe im Öffentlichen Dienst. Die Prüfung soll künftig in zwei Teilen - als sogenannte gestreckte Abschlussprüfung - erfolgen; die bisherige Zwischenprüfung entfällt. Das Berufsprofil liegt künftig in einer EUROPASS-Zeugniserläuterung in deutscher, englischer und französischer Sprache vor und hilft den ausgebildeten Fachkräften bei einer europaweiten beruflichen Verwirklichung. Hervorzuheben ist darüber hinaus die erstmalige Verortung der Ausbildung im Europäischen und im Deutschen Qualifikationsrahmen (EQR/ DQR) auf der Niveaustufe 4. Diese Einordnung hilft Fachkräften und ausländischen Arbeitgebern bei der Bewertung der Qualität der Ausbildung im Rahmen von Bewerbungsverfahren. Für den künftigen Berufsschulunterricht hat die Kultusministerkonferenz zeitgleich einen neuen Rahmenlehrplan erarbeitet, der die bisherige Fächerorientierung zugunsten einer beruflichen Handlungsorientierung in Lernfeldern neu ausrichtet. Das BIBB beabsichtigt, ab Anfang 2014 umfangreiche Informationen als praktische Umsetzungshilfen bereitzustellen, um das Ausbildungspersonal bei der Planung und Durchführung der neuen Ausbildung aktiv zu unterstützen. Ansprechpartner im BIBB: Martin Elsner Dr. Franz Kaiser Weitere Informationen zum neuen Ausbildungsberuf Kaufmann/ Kauffrau für Büromanagement unter htm. Bildmaterial steht unter de/pressefotos zur Verfügung. (Quelle: BIBB-Presseinfo 43/ 2013 Bonn, ) Neu: Umschulung zum/zur Zahnmedizinische Fachangestellte/r ZÄK bei FORUM Berufsbildung Der moderne Mensch findet seine beruflichen Herausforderungen immer häufiger in der Gesundheitsbranche. So auch alle, die sich für den Beruf Zahnmedizinische Fachangestellte/r entscheiden. Was früher eher ein klassischer Frauenberuf war, ist inzwischenauch für Männer von Interesse. Die Einsatzmöglichkeiten und Aufgaben sind vielfältig z. B. Patienten hinsichtlich Mundhygiene und Kariesprophylaxemöglichkeiten beraten, mit der zahnmedizinischen Fachterminologie umgehen, Praxisangelegenheiten verwalten und organisieren, medizinisch dokumentieren, dem Zahnarzt bei Untersuchungen und Behandlungen assistieren, alle Maßnahmen der Praxis- und Arbeitshygiene durchführen und mit Röntgengeräten umgehen. Wer sich nach kurzer Berufszeit weiterentwickeln will, findet ein großes Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten. Doch das Beste ist, dieser Beruf bietet viele Arbeitsplätze, besonders in Berlin. Wer sich hier beruflich etabliert hat einen Job mit Zukunft. Neu als Umschulung bietet FORUM Berufsbildung einzig in Berlin Plätze an. Die Umschulung beginnt am und dauert 24 Monate. Die finanziellen Förderchancen für Arbeitssuchende über Kostenträger wie Arbeitsagenturen oder Rententräger sehen gut aus, da die Arbeitgeber händeringend Fachpersonal suchen. Jeden Mittwoch von 13 bis 14 Uhr können Weiterbildungswilligen einfach ohne Termin zur Beratung kommen oder per Tel: oder per einen individuellen Termin vereinbaren. FORUM Berufsbildung Charlottenstraße Berlin Bei uns müssen Sie nicht lange suchen Die Aus- und Weiterbildungsdatenbank für die neuen Bundesländer: 4 Aktuelle Kurse, sortiert nach Bundesland 4 Ort, Dauer und Inhalte der Veranstaltungen 4 Veranstaltungsformen 4 Bildungsziele und Berufsabschlüsse 4 Zugangsbedingungen und Fördermöglichkeiten Für Sie etwas dabei? Dann direkt beim Bildungsanbieter anmelden! 10 11

7 Impressum Herausgeber LVV Verlags- & Vertriebsgesellschaft für Bildung und Wirtschaft mbh Naumburger Straße 26 A Leipzig Telefon: Telefax: Büro Berlin: c/o TASK GmbH gemeinnützig Dovestraße Berlin Telefon: Telefax: Internet: Anzeigen: Elke Hoppe Satz/Layout: Elke Hoppe,Carina Beyer Titelfoto und Fotos innen: (Seiten 2, 4 und 5) Vertrieb: LVV Verlags-GmbH Wir bedanken uns bei unseren Anzeigenpartnern für die erfolgreiche Zusammenarbeit. Alle Rechte vorbehalten. Der Inhalt der Publikation darf weder ganz noch teilweise vervielfältigt oder auf elektronische Medien gespeichert werden. CHANCEN Professionell wird von der LVV Verlags- & Vertriebsgesellschaft mbh in Leipzig herausgegeben, erscheint zweimal jährlich und wird kostenlos vertrieben. Für unverlangt eingesandte Manuskripte oder Fotos übernimmt der Verlag keine Haftung. Für die nicht mit LVV gekennzeichneten redaktionellen Beiträge sind die teilnehmenden Firmen und Institutionen verantwortlich. Diese Texte müssen nicht die Meinung des Verlages wiedergeben. LVV Verlags-GmbH Leipzig, 2013/2014 Machen Sie Kasse! Sie kommunizieren gern mit Menschen? Dann sind Sie richtig im Verkauf. Es erwarten Sie vielfältige Tätigkeiten in den unterschiedlichsten Bereichen der Dienstleistung: im Modehaus oder Möbelfachgeschäft, im Sportgeschäft oder Sanitätsbedarf, im Heimwerker- oder Getränkemarkt, im Computeroder Copyshop. In unseren modularen Weiterbildungen bieten wir Ihnen zahlreiche Lernmodule neben Vertrieb und Verkauf wie den Umgang mit Kassensystemen, Büroplanung und -organisation. Außerdem wird umfangreiches Wissen in den Bereichen Warenwirtschaft und Lagerhaltung vermittelt. Auch für die boomende Biowarenbranche haben wir spezielle Qualifizierungsangebote zur Vertiefung von Produkt- kenntnissen, zu Waren- und Heilmittelkunde. Darüber hinaus kann die Weiterbildung um ein Praktikum ergänzt werden. Unser Kassentraining ist Anerkannte Bildungsmaßnahme durch den Handelsverband Berlin-Brandenburg e. V.. Mit dem Europäischen Computerführerschein ECDL können Sie zusätzliche fachliche Kompetenzen erwerben und auf diese Weise Ihre beruflichen Chancen erhöhen. Im Rahmen dieses Moduls lernen Sie die Anwendung von Office-Programmen sowie die gezielte Nutzung von Betriebssystemen, Hardware und Internet für Ihre Arbeit. Über die Weiterbildung hinaus unterstützen wir Sie in Ihrem Bewerbungsprozess durch unsere erfahrenen Jobcoaches. Unser Coaching-Team betreut Sie während der gesamten Weiterbildungsdauer und bietet Ihnen intensives Kommunikations- und Bewerbungstraining. Dabei erarbeiten wir Ihr individuelles Bewerberprofil in Einzelgesprächen und unterstützen Ihre Bewerbungsaktivitäten bis zur Arbeitsaufnahme. Wenn Sie es wünschen, steht Ihnen auch nach der Arbeitsaufnahme unser Coaching- und Beratungsangebot für ein halbes Jahr unentgeltlich zur Verfügung. Mit unseren modularen Weiterbildungen im Bereich Handel und Verkauf eröffnen sich neue berufliche Perspektiven. Regelmäßig starten wir mit Qualifizierungen für Handel und Verkauf, die nächsten Starttermine sind der , , und der Dr. Galwelat cimdata GmbH 12

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