Ausbilder in der chemischen Industrie

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ausbilder in der chemischen Industrie"

Transkript

1 Ausbilder in der chemischen Industrie Herausgegeben vom Bundesarbeitgeberverband Chemie e. V. Wiesbaden 1/2014 Ausbildungsmarkt Talente statt Abschlüsse fördern Auch im Jahr 2013 strömten junge Menschen wieder zahlreich an die deutschen Hochschulen: Laut Statistischem Bundesamt haben sich im vergangenen Jahr mehr als Erstsemester eingeschrieben. Der zweithöchste Wert nach 2011 auch bedingt durch die doppelten Abiturjahrgänge in einigen Bundesländern. Damit bewegt sich die Zahl der Studienanfänger auf Augenhöhe mit der dualen Berufsausbildung: Hier wurden im abgelaufenen Jahr rund be triebliche Ausbildungsverträge angeboten. Dies sind 3,1 Prozent weniger als Insgesamt verzeichnete der Ausbildungsmarkt im Jahr 2013 zum sechsten Mal in Folge mehr unbesetzte Lehrstellen als unversorgte Bewerber. Vor dem Hintergrund dieser gegenläufigen Entwicklung der Bildungssysteme mehren sich die Stimmen, die vor einer übermäßigen Akademisierung der Gesellschaft und einer Verdrängung der dualen Berufsausbildung warnen. dessen hat auch die Studierneigung der Jugendlichen entsprechend zugenommen. Begleitet wird der Trend zu höheren Schulabschlüssen durch den demografischen Wandel. Er wird dazu führen, dass die Zahl der Schulabsolventen bis 2025 insgesamt um 13,8 Prozent (rund 1,6 Millionen Schüler) zurückgeht. Besonders stark betroffen sind der Sekundarbereich I und die berufsbildenden Schulen. Beide Entwicklungen zusammengenommen bedeuten vor allem eines: Junge Nachwuchskräfte werden ein knappes Gut, insbesondere für das duale Ausbildungssystem, dessen Bewerberreservoir durch den Akademisierungstrend zusätzlich unter Druck gerät. Schon heute fällt es den Unternehmen in einigen Regionen Deutschlands schwer, für bestimmte Ausbildungsberufe geeignete Bewerber zu finden und die angebotenen Ausbildungsstellen auch tatsächlich zu besetzen. (Fortsetzung Seite 2) Trend zu höheren Schulabschlüssen Technologischer Wandel, kurze Innovationszyklen, hoher Internationalisierungsgrad der Wirtschaft: Auf dem Weg in die Wissensgesellschaft ist Bildung ein Schlüsselfaktor für Wohlstand und sozialen Aufstieg. Daher überrascht es nicht, dass Eltern für ihre Kinder anspruchsvolle Bildungsziele haben: Ein möglichst hoher Schulabschluss, d.h. der Erwerb der Hochschulreife sowie die Option eines Studiums spielen dabei eine zentrale Rolle. So ist die Abiturientenquote in den vergangenen Jahren in Deutschland auf mittlerweile fast 50 Prozent eines Jahrgangs angestiegen. In Folge Aus dem Inhalt: Chemie-Tarifabschluss Jugendarbeitslosigkeit in Europa 3 Neuer Büroberuf startet im Sommer 5 Befragung: E-Learning in der Ausbildung 5 Wie Azubis ihre Ausbilder begeistern 7 Nachwuchsmarketing mit Elementare Vielfalt 8

2 Nachwuchssorgen bei Facharbeitern Maßgeblich getragen wird das allgemeine Streben nach höheren formalen Abschlüssen durch die öffentliche Debatte der letzten Jahre um einen sich ausweitenden Fachkräftemangel, der lange Zeit einseitig als Engpass im Segment der akademisch Qualifizierten diskutiert wurde. Aktuelle Modellrechnungen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufs forschung (IAB) machen jedoch deutlich, dass gerade in der mittleren Qualifikationsebene bei klassischen Berufen des dualen Ausbildungssystems mit erheblich stärkeren Engpässen zu rechnen ist als im akademischen Bereich. Aufgrund der demografischen Entwicklung im Segment der beruflich Qualifizierten werden zwischen 2010 und 2030 rund 11,5 Millionen Erwerbspersonen aus dem Arbeitsmarkt ausscheiden. Gleichzeitig rücken aber nur 7 Millionen Personen nach. Eine besondere Herausforderung ergibt sich für das berufliche MINT-Segment: Laut dem MINT-Herbstreport 2013 kann hier nach derzeitigen Prognosen nicht einmal der demografische Ersatzbedarf bis 2020 gedeckt werden. Es ist davon auszugehen, dass ohne zusätzliche Maßnahmen zur Fachkräftesicherung am Ende des Jahrzehnts rund 1,4 Millionen beruflich qualifizierte MINT-Fachkräfte fehlen werden. Bei den MINT-Akademikern dürfte es im gleichen Zeitraum gelingen, den demografischen Ersatzbedarf zu decken. Berücksichtigt man allerdings noch den zusätzlich wirksamen Expansionsbedarf, so ergibt sich hier ebenfalls eine Lücke von über MINT-Akademikern bis Ende des Jahres Differenzierte Fachkräftedebatte notwendig Diese Zahlen belegen, dass die Debatte um den Fachkräftemangel zukünftig differenzierter und verstärkt mit dem Blick auf das Segment der beruflich Qualifizierten geführt werden muss. Denn gerade die Herausbildung einer exzellenten Facharbeiterschaft gehört zu Deutschlands zentralen Standortvorteilen, die im globalen Wettbewerb nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden sollten. Dennoch darf in der Diskussion um die Nachwuchskräfte der Zukunft die berufliche und die akademische Bildung nicht gegeneinander ausgespielt werden. Unternehmen benötigen unterschiedliche Qualifikationen und sind auf Absolventen beider Bildungsbereiche angewiesen. Talente und Potenziale richtig nutzen So war der Ausbau der Hochschulen in den letzten Jahren eine konsequente und richtige Entscheidung. Hier gilt es auch in Zukunft, durch die Förderung unterschiedlicher Hochschularten sowie den Fokus auf MINT-Studiengänge, die notwendigen Weichenstellungen für den Wirtschafts- und Forschungsstandort Deutschland vorzunehmen. Die hohen Abbrecherquoten in einzelnen Studiengängen von über 40 Prozent machen es erforderlich, die Studienorganisation zu optimieren und die Studenten intensiver zu betreuen. Außerdem ist die Eignung bzw. Studierfähigkeit von Schulabgängern kritisch zu hinterfragen. Ziel muss es sein, die Talente jedes Einzelnen frühzeitig zu erkennen und bestmöglich zu fördern. Eine einseitige Fokussierung auf den höchsten formalen Abschluss wird diesem Anspruch nicht gerecht und kann auch langfristig nicht die gewünschten Erfolge liefern weder für die betreffende Person, die Unternehmen, noch für den Standort Deutschland insgesamt. Berufliche Bildung attraktiv gestalten Um die vorhandenen Talentreservoire und die damit verbundenen Bildungspotenziale optimal auszuschöpfen, ist es auch notwendig, die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung weiter zu verbessern. Kein Bildungsweg darf als Einbahnstraße wahrgenommen werden. Gleichzeitig sind Wirtschaft, Politik und Gesellschaft gefordert, die Bedeutung und die Chancen der beruflichen Bildung für den Wirtschaftsstandort Deutschland angemessen in der öffentlichen Debatte herauszustellen. Und nicht zuletzt müssen die Akteure des dualen Systems selbst dafür Sorge tragen, Ausbildung unter neuen Rahmenbedingungen attraktiv für Schüler und Unternehmen zu gestalten. Hierzu müssen neue Zielgruppen wie benachteiligte Jugend liche stärker für die Ausbildung erschlossen werden. Aber auch innovative Qualifizierungskonzepte für leistungsstarke Schulabsolventen gehören dazu. 2 Ausbilder 1/2014

3 Chemie-Tarifabschluss neue Ausbildungsplätze pro Jahr Nach neun regionalen und zwei zentralen Verhandlungsrunden haben Chemie-Arbeitgeber und IG BCE eine Einigung in der Tarifauseinandersetzung erzielt: Die Entgelte der Beschäftigten in den Betrieben der chemischen und pharmazeutischen Industrie steigen nach einem Leermonat um 3,7 Prozent. Die tabellenwirksame Tariferhöhung gilt ab dem 2. Monat, kann aber um bis zu 2 weitere Monate nach hinten verschoben werden, wenn die wirtschaftliche Lage dies erfordert. Der Abschluss hat eine Gesamtlaufzeit von 14 Monaten. Zudem werden die Unternehmen von 2014 bis 2016 bundesweit neue Ausbildungsplätze pro Jahr anbieten. Die Entscheidung zur Übernahme bleibt weiterhin in der Verantwortung der Unternehmen. Ausbildungsengagement wird ausgebaut BAVC und IG BCE haben zudem vereinbart, das hohe Ausbildungsplatzniveau der Branche auszubauen. Von 2014 bis 2016 sollen jährlich neue Ausbildungsstellen angeboten werden (bislang pro Jahr). Der Ende 2013 ausgelaufene Tarifvertrag Zukunft durch Ausbildung wird weiterentwickelt zum Tarifvertrag Zukunft durch Ausbildung und Berufseinstieg, in den auch das Start in den Beruf -Programm für nicht ausbildungsreife Jugendliche sowie der Karrierewegweiser Berufskompass Chemie integriert werden. Die Tarifparteien bekennen sich darin weiterhin zu dem erfolgreichen Grundsatz Ausbildung geht vor Übernahme. Kein tariflicher Übernahmezwang Zugleich wollen die Tarifpartner die Übernahmeperspektiven nach der Ausbildung verbessern. Chemie-Arbeitgeber und IG BCE werden zunächst eine gemeinsame Datenbasis schaffen, um den Stand und die Entwicklung der Übernahmesituation in den regional und bundesweit bestehenden Runden Tischen für Ausbildungsfragen zu überprüfen. Die Tarifparteien empfehlen, übernommenen Ausgebildeten möglichst einen unbefristeten Arbeitsvertrag anzubieten und nur dann befristet zu übernehmen, wenn dies aus betrieblichen oder persönlichen Gründen sinnvoll ist. Die Chemie-Tarifverträge enthalten weiterhin keinen tariflichen Übernahmezwang. Die Entscheidung zur Übernahme bleibt in der Verantwortung der Unternehmen. Bildungspolitik Jugendarbeitslosigkeit in Europa Kaum aus der Schule, schon chancenlos: Die hohe Jugendarbeitslosigkeit ist eines der drängendsten Probleme in Europa. Besonders betroffen sind die südlichen Länder, allen voran Griechenland, wo gut jeder vierte 15- bis 24-Jährige keine berufliche Perspektive hat. In Spanien und Italien findet jeder fünfte Jugendliche weder Ausbildung noch Arbeit, auch Portugal, Irland und Ungarn melden Anteile von 15 Prozent und mehr. Die hohe Jugendarbeitslosigkeit verursacht auch einen enormen volkswirtschaftlichen Schaden: Im Jahr 2011 beliefen sich die Kosten auf 153 Milliarden Euro das entspricht 1,2 Prozent des europäischen Bruttoinlandsprodukts. Initiativen der Europäischen Kommission Um die Jugendarbeitslosigkeit zu reduzieren, hat die Europäische Kommission unterstützt von Deutschland eine Reihe von Initiativen gestartet. Bis 2015 stehen 6 Milliarden Euro für die nachfolgend aufgeführten Unterstützungsmaßnahmen zur Verfügung. Ausbilder 1/2014 3

4 Die Jugendgarantie" soll dafür sorgen, dass in den EU- Staaten junge Menschen nie länger als vier Monate ohne Job, Ausbildung oder Trainingsmaßnahme sind. Die Europäische Ausbildungsallianz soll nach den Vorstellungen der EU-Kommission zusammen mit den Sozialpartnern die Qualität der Berufsbildung in ganz Europa verbessern und das Angebot an Ausbildungsplätzen vergrößern. Strategische Partnerschaften sollen den länderübergreifenden Austausch von Best-Practice-Beispielen fördern. So hat Deutschland bereits mit Griechenland, Italien, Spanien, Portugal und Lettland bilaterale Vereinbarungen getroffen, um den jeweiligen Ländern bei der Stärkung betrieblicher Berufsausbildungselemente unter die Arme zu greifen. Leserdienst Das Bundeswirtschaftsministerium hat den Leitfaden Fachkräfte finden Europäische Jugendliche ausbilden veröffentlicht. Dieser enthält Tipps wie Unternehmen junge Menschen aus der EU erfolgreich ausbilden können und welche Unterstützungsangebote bereitstehen. Der Leitfaden kann als pdf-datei kostenlos angefordert werden unter Spezielle Mobilitätsprogramme unterstützen Jugendliche, die wegen einer Ausbildung oder eines Jobs ins Ausland umziehen möchten. Die Bundesrepublik hat beispielsweise das Programm Mobi- ProEU ins Leben gerufen, das 140 Millionen Euro für Sprachkurse, Umzugsbeihilfen und Reisekostenzuschüsse für junge Leute zur Verfügung stellt, die wegen einer Ausbildung nach Deutschland übersiedeln möchten. Engagement der Chemie-Branche Auch die chemische Industrie will ihren Beitrag leisten, um Jugendlichen in Europa eine Ausbildungsperspektive zu eröffnen. So haben einige Unternehmen bereits Pilotprogramme gestartet, um Jugendliche aus Südeuropa in Deutschland oder bei einer Tochtergesellschaft im Ausland zu qualifizieren. Gleichzeitig dauert die Diskussion um die besten Lösungswege zur Bekämpfung der Jugendarbeits losigkeit in Europa auch in der Chemie-Branche weiter an. So stand das Thema beispielsweise beim Europa-Dialog des Arbeitgeberverbandes Hessen Chemie ganz oben auf der Agenda. Hier tauschten sich Schüler, Auszubildende, junge Arbeitnehmer sowie Vertreter aus Politik und Wirtschaft über die Zukunft Europas aus. Weitere Informationen unter Jugendarbeitslosigkeit in Europa: Eine Frage der Abgrenzung Anteil der arbeitslosen Jugendlichen... in Prozent...an allen arbeitslosen und beschäftigten 15- bis 24-Jährigen (offizielle Arbeitslosenquote)...an allen 15- bis 24-Jährigen 62,5 27,4 56,4 19,6 42,5 15,3 40,5 21,4 27,4 26,6 26,5 15,1 16,7 13,2 Stand: April 2013 bzw. viertes Quartal 2012; an allen 15- bis 24-Jährigen: einschließlich derjenigen, die sich noch in der Schule oder in der Ausbildung befinden; Quelle: OECD 22,4 13,9 20,2 13,5 7,5 7,6 GR E P I H IRL F B UK D Kosten der Jugendarbeitslosigkeit Die Jugendarbeitslosigkeit verursachte 2011 Kosten in Höhe von so viel Prozent des Bruttoinlandsprodukts zum Beispiel aufgrund von staatlichen Unterstützungsmaßnahmen, Produktivitätseinbußen, entgangenen Einkommenssteuern und entgangenen Beiträgen zu den Sozialkassen Griechenland 3,3 Irland 2,8 Italien 2,1 Ungarn 2,1 Portugal 1,6 Spanien 1,5 Belgien 1,4 Frankreich 1,1 Vereinigtes Königreich 1,1 Deutschland 0,6 Quelle: Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen 4 Ausbilder 1/2014

5 Neuordnungsverfahren Neuer Büroberuf startet im Sommer Zum 1. August 2014 kann im Beruf Kaufmann/-frau für Büromanagement ausgebildet werden. Nach der Veröffentlichung der Ausbildungsverordnung im Bundesgesetzblatt im Dezember 2013 tritt der neue Beruf nun offiziell in Kraft. Er fasst die bisherigen Ausbildungsgänge Bürokaufmann/-frau, Kaufmann/ -frau für Bürokommunikation und Fachangestellte für Bürokommunikation (ö.d.) zu einem Beruf zusammen. Eckdaten zum Berufsbild Der Beruf Kaufmann/-frau für Büromanagement bietet branchenübergreifend die ideale Einstiegsmöglichkeit für all jene, die ihre Karriere mit einer breit angelegten kaufmännischen Basis beginnen möchten. Mit dem neuen, dreijährigen Berufsbild ist es Ausbildungsbetrieben möglich, spezifische Schwerpunkte in den Ausbildungsverlauf zu integrieren. Hierzu steht eine Auswahl von 10 verschiedenen Wahlqualifikationen zur Verfügung. Zwei von ihnen werden fester Bestandteil des Ausbildungsplanes und sind mit einem zeitlichen Volumen von jeweils 5 Monaten bewertet. Die Fest legung der Wahlqualifikationen erfolgt bereits mit Abschluss des Ausbildungsvertrages. Mit Blick auf die Prüfungsmodalitäten wird die bisherige Zwischen prüfung durch eine gestreckte Abschlussprüfung abgelöst. Diese ist jedoch zunächst bis zum Jahr 2020 zur Erprobung verordnet und besteht aus zwei Teilen: Teil 1 der Prüfung erfolgt auf Basis der Ausbildungsinhalte der ersten 15 Monate und konzentriert sich auf den Bereich der Informationstechnik (PC-Prüfung). Teil 2 deckt die Themengebiete Wirtschafts- und Sozialkunde sowie Kundenbeziehungsprozesse in Form einer schriftlichen Prüfung ab. Darüber hinaus wird als mündliche Prüfung ein fall bezogenes Fachgespräch mit einer Dauer von 20 Minuten durchgeführt. Als Zugangsweg zum Fachgespräch kann zwischen einer Report-Variante (betriebliche Fachaufgabe) und einer praxisbezogenen Fachaufgabe (gestellt durch den Prüfungsausschuss) gewählt werden. Leserdienst Weitere Informationen zur Ausbildungsverordnung können Sie kostenlos anfordern unter Befragung E-Learning in der betrieblichen Ausbildung Im vergangenen Herbst richtete das Kuratorium der Deutschen Wirtschaft für Berufsbildung (KWB) in Kooperation mit der ecademy GmbH und der TÜV Rheinland Akademie GmbH die Tagung der gewerblichtechnischen Ausbildungsleiter aus. Im Rahmen dieser Veranstaltung haben die Organisatoren gemeinsam mit dem MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung eine Befragung zum Thema E-Learning in der betrieblichen Ausbildung durchgeführt. Insgesamt haben 342 Ausbildungsleiter, Ausbilderinnen und Ausbilder für gewerblich-technische Berufe teilgenommen. Nachfolgend werden zentrale Ergebnisse aus dieser Experten-Befragung vorgestellt. Etabliertes Instrument der Qualifizierung Digitales Lernen in der Ausbildung ist eine feste Größe geworden. Fast zwei Drittel der befragten Ausbilder setzen Formen des digitalen Lernens bereits ein, knapp ein Viertel plant dies für die nächsten Jahre. Wichtige Gründe für den Einsatz von E-Learning sind vor allem die individuelle Förderung der Auszubildenden sowie Ausbilder 1/2014 5

6 die Außendarstellung als modernes und attraktives Ausbildungsunternehmen. Die Kostenersparnis spielt hingegen nur eine untergeordnete Rolle. Einsatz digitaler Lernformen in der gewerblich-technischen Ausbildung Im Bezug auf die gewerblich-technische Ausbildung stellt die Befragung fest: Als charakteristisch (...) kann der Einsatz von Simulationen (66 Prozent) gewertet werden, die ansonsten im E-Learning-Markt eine geringere Rolle spielen, aber gerade zur Vermittlung von komplexen technischen Prozessen sehr hilfreich sind. Einen etwas geringeren Stellenwert haben Werkzeuge für das selbstorganisierte Lernen. Wikis werden hier noch vergleichsweise häufig eingesetzt (61 Prozent), seltener hingegen Soziale Netzwerke (45 Prozent) und Serious Games, also spielbasiertes Lernen (35 Prozent). Eher gering vertreten sind Dienste wie Microblogging (beispielsweise Twitter, 20 Prozent) und die vergleichsweise junge Lerntechnologie Augmented Reality (11 Prozent). Bei verschiedenen Lernformen ist in den nächsten Jahren ein großer Zuwachs an Nutzern zu erwarten. Das größte Potenzial hat hierbei Mobile Learning, dessen Einsatz 38 Prozent aller Unternehmen für die Zukunft planen zusätzlich zu den 20 Prozent der Unternehmen, die es jetzt schon einsetzen. Ein verstärkter Einsatz ist auch bei den Virtuellen Klassenräumen zu erwarten (Zuwachs 26 Prozent; derzeit 30 Prozent). Bisher dominiert in der gewerblich-technischen Ausbildung noch die persönliche Unterweisung vor Ort. Ein verstärkter Einsatz von Virtual Classrooms und Webinaren könnte darauf hindeuten, dass sich die Präsenzform der Ausbildung stärker in Richtung Distance Learning entwickelt. Blick in die Zukunft 86 Prozent der Befragten erwarten, dass E-Learning in den kommenden Jahren ein fester und wichtiger Bestandteil in der betrieblichen Ausbildung von gewerblich-technischen Fachkräften wird. Dass aber Auszubildende dann im Sinne des Bring your own device ihre privaten Mobilgeräte zum Lernen im Unternehmen nutzen, beurteilen die befragten Ausbilder eher skeptisch doch immerhin zwei Drittel von ihnen können sich dies grundsätzlich vorstellen. Leserdienst Den vollständigen Ergebnisbericht der Befragung mit dem Titel E-Learning in der betrieblichen Ausbildung" können Sie kostenlos als pdf-datei anfordern unter Statements zum Einsatz von Digitalem Lernen In den kommenden Jahren wird E-Learning ein fester und wichtiger Bestandteil der betrieblichen Ausbildung werden. Mobile Learning wird in den kommenden Jahren immer wichtiger in der betrieblichen Ausbildung werden. Selbst erstellte digitale Lernmedien sind für unsere Ausbildung genauso wichtig wie standardisierte eingekaufte Inhalte. Wir haben in unseren Unternehmen positive Erfahrungen mit Digitalem Lernen gemacht. Digitales Lernen ist sinnvoll, um Inhalte zu vermitteln, die Auszubildende in der Berufschule nicht lernen. Auszubildenden sollte es erlaubt sein, ihr eigenes Mobilgerät zu Lernzwecken im Unternehmen zu nutzen. stimme voll und ganz zu stimme eher zu Frage: Hier haben wir verschiedene Statements zum Einsatz von Digitalem Lernen im Unternehmen für die Berufsausbildung. Bitte sagen Sie uns, ob Sie diesen Aussagen eher zustimmen oder eher nicht zustimmen? N= Angaben in % ecademy KWB 2014 MMB-Institut 6 Ausbilder 1/2014

7 Gastbeitrag Wie Azubis ihre Ausbilder begeistern Ausbildungsbetriebe sind mit den sozialen Kompetenzen vieler Schulabgänger zunehmend unzufrieden. Insbesondere werden mangelnde Umgangsformen und unzureichende Leistungsbereitschaft beklagt. Dabei wissen Auszubildende oft gar nicht so genau, was von ihnen erwartet wird und wie sie von Anfang an einen guten Eindruck im Unternehmen hinterlassen können. Daher hat die Ausbildungsexpertin Sabine Bleumortier 10 Tipps zusammengestellt, wie Auszubildende ihre Ausbilder garantiert begeistern und der Start ins Berufsleben erfolgreich beginnt. 10 Tipps für Auszubildende 1. Notizen, die sich Auszubildende während Gesprächen oder Lerneinheiten mit ihrem Ausbilder machen, kommen immer gut an. Die Jugendlichen sollten daher stets Zettel und Stift dabei haben und sich nicht scheuen, diese zu benutzen. Alternativ können die Notizen natürlich elektronisch im Laptop oder Tablet eingetragen werden. 2. Erste Fragen können sich Auszubildende schon vor den Gesprächen überlegen. Es dürfen zudem immer Nachfragen, wenn etwas nicht verstanden wurde, gestellt werden. Dies zeugt von Interesse und Motivation für das Thema. 3. Wenn Auszubildende ihre Aufgaben abgeschlossen haben, sollten sie bei ihrem Ausbilder Bescheid geben, nach weiteren Aufgaben fragen oder Kollegen Hilfe anbieten. 4. Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Thema Zuverlässigkeit. Termine müssen eingehalten werden, eine Krankmeldung rechtzeitig erfolgen und Ausbildungsnachweise ohne große Erinnerung wöchentlich abgegeben werden. Manchmal wissen Ausbilder gar nicht, wo sich ihr Auszubildender gerade befindet. Diese sollten daran denken, Bescheid zu geben wo sie hingehen auch wenn eine Pause oder das Arbeitsende ansteht. Verantwortungsbewusstsein und Zuverlässigkeit freuen den Ausbilder und sparen diesem Zeit. 5. Mit guten Umgangsformen kommt man gleich viel besser an. Freundlichkeit, Höflichkeit und ein gutes Auftreten vor Kunden, Vorgesetzen wie Mitarbeitern helfen sehr. Dazu gehört das Grüßen am Morgen wie tagsüber, das Tür aufhalten, die eigene verständliche Vorstellung mit Namen und das Aussprechen lassen. 6. Eine für den Beruf und das Unternehmen passende Kleidung vermeidet Konflikte. Bei Unsicherheiten können Auszubildende beim Ausbilder nachfragen. 7. Oft wünschen sich Auszubildende motivierte Ausbilder. Auf der anderen Seite ist auch der Ausbilder motivierter, wenn der Nachwuchs mit guter Laune zur Arbeit kommt. Dann läuft die Zusammen arbeit gleich viel entspannter. 8. Mit eigenen Ideen müssen sich Auszubildende nicht zurückhalten. Sicher sollten diese nicht am ersten Praxistag einen Verbesserungsvorschlag nach dem anderen machen. Nach ein paar Tagen dürfen wohlüberlegte Ideen gerne eingebracht werden. 9. In den Feedbackgesprächen wird auf Stärken wie Schwächen aufmerksam gemacht. Dies ist wichtig und dient der persönlichen Weiterentwicklung. Auszubildende sollten in den Gesprächen offen für Anregungen sein, gut zuhören und nach Verhaltensbeispielen fragen. Anschließend sollte über Verbesserungsvorschläge nachgedacht und überlegt werden, wie diese umgesetzt werden können. 10. Der letzte Hinweis ist eine Fragestellung, die sich Auszubildende ab und zu selbst stellen können: Wie würde ich mir als Ausbilder meinen Aus zubildenden wünschen? Über die Autorin Sabine Bleumortier ist Ausbildungsexpertin und arbeitet als selbständige Beraterin, Trainerin und Vortragsrednerin rund um das Thema Berufsausbildung. Dabei hat sie sich auf die Zielgruppe der Ausbilder und Auszubildenden spezialisiert. Zuvor war sie als Ausbildungsleiterin in einem Industrieunternehmen tätig. Mehr Infos auf Ausbilder 1/2014 7

8 Nachwuchsmarketing mit Elementare Vielfalt (ElVi) Starten Sie mit uns ins ElVi-Jahr 2014 Berufe-Flyer und Videos Ein neues Jahr und viele frische Ideen: Auch für 2014 hat sich das ElVi-Team einiges vorgenommen, um Jugendliche für eine Ausbildung in der chemischen Industrie zu begeistern und die Firmen bei ihren Aktivitäten zur Nachwuchssicherung zu unterstützen. Schon heute profitieren über 350 Unternehmen von der Kampagne und den begleitenden Marketingmaßnahmen. Welche Vorteile ElVi Ihnen als Ausbildungsbetrieb bietet, das haben wir hier im Überblick zusammengestellt. Kostenfreie Ausbildungsbörse Publizieren Sie freie Stellenanzeigen für Ausbildungsplätze und duale Studiengänge auf unserer Schülerseite Der Clou: Ihre Anzeigen werden nicht nur auf unserer Homepage, sondern auch auf unserer mobilen Website, bei Facebook, auf regionalen Jobmarktplätzen unseres Kooperationspartners jobcluster, ausgewählten Schulwebseiten und auf Wunsch sogar bei der Arbeitsagentur kostenfrei veröffentlicht. Zusätzlich gibt es eine Reihe weiterer Vorteile, z.b. die mobile Optimierung Ihrer Stellenanzeigen auf Elementare Vielfalt oder die Präsentation Ihres Unternehmens im individuellen Corporate Design. Alle Informationen zur Ausbildungsbörse sowie eine Kurzanleitung finden Sie im Internet unter: Verwenden Sie unsere Berufe-Flyer im pdf-format. Diese können Sie mit Ihrer Firmenanschrift individualisieren und auf Messen einsetzen. Hier lassen sich auch unsere Berufe-Clips prima nutzen. Diese können Sie über youtube sogar spielend leicht auf Ihrer Firmenhomepage einbinden. Damit reichern Sie Ihr Internetangebot an und haben keinerlei Kosten- und Zeitaufwand für eigene Videoproduktionen. Alle Clips finden Sie auf Print- und Werbemittel Periodensysteme für den Chemie-Unterricht mit Ihrem Firmenlogo, Display-Cleaner für Smartphones, Broschüren und Flyer zur Ausbildung in der Chemie: Setzen Sie die professionell gestalteten ElVi-Produkte ein und ergänzen Sie Ihr eigenes Werbemittelportfolio. Ansichtsexemplare können Sie kostenfrei anfordern unter Social Media/Vermarktung Teilen Sie interessante Beiträge in unserer Facebook-Community mit über Fans. So erhöhen Sie die Reichweite Ihrer Botschaften. Zusätzlich wird ElVi bei Facebook, Google und weiteren Webportalen aktiv beworben. Davon profitieren insbesondere Ihre Stellenzeigen in der ElVi-Ausbildungsbörse. Mitmachen lohnt sich! Herausgeber: Bundesarbeitgeberverband Chemie e. V., Postfach 1280, Wiesbaden, Telefon , Internet: Verantwortlich: Dirk Meyer. Redaktion: Christopher A. Knieling. Foto S. 8: BungartBessler Werbe agentur. Kontakt: Verlag: Dr. Curt Haefner-Verlag GmbH, Heidelberg. Druck: abcdruck GmbH, Heidelberg. Erscheint 6-mal jährlich. Bezugspreis: Nur Verlagsstücke, Jahres-Abonnement 4,50 zzgl. MwSt. (inkl. Zustellgebühr). Nachdruck nur mit Genehmigung des Herausgebers gestattet.

Start in den Beruf Eine Initiative der Chemie-Sozialpartner

Start in den Beruf Eine Initiative der Chemie-Sozialpartner Start in den Beruf Eine Initiative der Chemie-Sozialpartner Dirk Meyer A. Ausbildungsmarkt im Umbruch Die eigene Ausbildung der benötigten Fachkräfte ist der zentrale Ansatz für die Nachwuchsgewinnung

Mehr

Passgenaue Vermittlung Auszubildender an ausbildungswillige Unternehmen

Passgenaue Vermittlung Auszubildender an ausbildungswillige Unternehmen Passgenaue Vermittlung Auszubildender an ausbildungswillige Unternehmen Gefördet durch: aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages 2 Der Kammerbezirk der IHK zu Leipzig im Überblick ca. 60.000

Mehr

Berufswahlorientierung

Berufswahlorientierung Berufswahlorientierung Zahlen, Daten, Fakten zur Berufsausbildung Dr. Ilona Lange IHK Arnsberg, Hellweg-Sauerland Ausbildungsberufe deutschlandweit 349 anerkannte duale Ausbildungsberufe in Deutschland

Mehr

Ergebnisbericht Online-Befragung: E-Learning in der betrieblichen Ausbildung

Ergebnisbericht Online-Befragung: E-Learning in der betrieblichen Ausbildung Ergebnisbericht Online-Befragung: E-Learning in der betrieblichen Ausbildung vorgelegt von: ecademy GmbH in Kooperation mit Kuratorium der Deutschen Wirtschaft für Berufsbildung (KWB) MMB-Institut für

Mehr

Elternabend zur Beruflichen Orientierung

Elternabend zur Beruflichen Orientierung Elternabend zur Beruflichen Orientierung 18. November 2013 Folie 1 Was ist und soll Berufs- und Studienorientierung? Jungen Menschen helfen, eigenverantwortlich und aktiv die Übergänge in Ausbildung und

Mehr

Hohes Ausbildungsengagement

Hohes Ausbildungsengagement Hohes Ausbildungsengagement Ergebnisse der IHK-Ausbildungsumfrage 2013 Impressum Herausgeber: Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen Postfach 40 24 48022 Münster Sentmaringer Weg 61 48151 Münster

Mehr

AUS- UND WEITERBILDUNGS- UMFRAGE 2014

AUS- UND WEITERBILDUNGS- UMFRAGE 2014 AUS- UND WEITERBILDUNGS- UMFRAGE 2014 Inhalt Zur Umfrage 3-6 Motive für Ausbildung Gründe gegen Ausbildung 7-10 Besetzungsprobleme 2013 11-15 Das Ausbildungsjahr 2014 16-20 Rückläufige Bewerberzahlen und

Mehr

Pressekonferenz am 12. März, um 11:45 Uhr mit BM Nahles zum Fortschrittsbericht 2013 der Bundesregierung

Pressekonferenz am 12. März, um 11:45 Uhr mit BM Nahles zum Fortschrittsbericht 2013 der Bundesregierung Pressekonferenz am 12. März, um 11:45 Uhr mit BM Nahles zum Fortschrittsbericht 2013 der Bundesregierung Statement Eric Schweitzer Meine sehr geehrten Damen und Herren, das Thema Fachkräftesicherung, das

Mehr

IW-Unternehmervotum. Berufliche Qualifikationen von Schulabsolventen. Bericht der IW Consult GmbH. Köln, 11. Juni 2012

IW-Unternehmervotum. Berufliche Qualifikationen von Schulabsolventen. Bericht der IW Consult GmbH. Köln, 11. Juni 2012 Berufliche Qualifikationen von Schulabsolventen Bericht der IW Consult GmbH Köln, 11. Juni 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21 50668 Köln Postanschrift: Postfach

Mehr

Das Nachhaltigkeitsverständnis der deutschen Chemie-Branche

Das Nachhaltigkeitsverständnis der deutschen Chemie-Branche Das Nachhaltigkeitsverständnis der deutschen Chemie-Branche Das Nachhaltigkeitsverständnis der deutschen Chemie-Branche Im Jahr 2050 werden neun Milliarden Menschen auf der Erde leben. Sie alle streben

Mehr

Elternabend zur Beruflichen Orientierung

Elternabend zur Beruflichen Orientierung Elternabend zur Beruflichen Orientierung 18. November 2013 Folie 1 Was ist und soll Berufs-und Studienorientierung? Jungen Menschen helfen, eigenverantwortlich und aktiv die Übergänge in Ausbildung und

Mehr

Berufsausbildung in den Freien Berufen: Ausbildungssituation, Besonderheiten und Herausforderungen

Berufsausbildung in den Freien Berufen: Ausbildungssituation, Besonderheiten und Herausforderungen den : Ausbildungssituation, Besonderheiten und Herausforderungen Dipl.-Volksw. Marcus Kuhlmann Bundesverband der Freien Berufe (BFB) Wer sind die Freien Berufe? Freie Heilberufe 311.000 Freie rechts-,

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 04-2 vom 18. Januar 2008 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan, zur Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung Aufstieg durch Bildung

Mehr

Statement. Peter Driessen Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages. anlässlich

Statement. Peter Driessen Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages. anlässlich Statement Peter Driessen Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages anlässlich der Pressekonferenz zur Bilanz des Ausbildungsstellenmarktes 2011 am Montag, 07. November 2011,

Mehr

Aus- und Weiterbildung in der Pflege Förderung durch die Agentur für Arbeit Aachen-Düren

Aus- und Weiterbildung in der Pflege Förderung durch die Agentur für Arbeit Aachen-Düren Aus- und Weiterbildung in der Pflege Förderung durch die Agentur für Arbeit Aachen-Düren Demografischer Wandel Multiple Herausforderungen für den Arbeits- und Ausbildungsmarkt Die Zahl der Schüler an allgemeinbildenden

Mehr

INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN. Andreas Giesert, Tobias Gold, Julia Hering, Svenja Lerner, Jens Mewes, Leslie-Ann Röser,

INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN. Andreas Giesert, Tobias Gold, Julia Hering, Svenja Lerner, Jens Mewes, Leslie-Ann Röser, INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN Ihr Ansprechpartner Christian Broßmann E-Mail christian.brossmann@coburg.ihk.de Tel. 09561/74 26-54 Datum 05.12.2014 Ausbildungserfolg Das sind Bayerns beste

Mehr

Zahlen, Daten und Fakten:

Zahlen, Daten und Fakten: TMBW Kooperationsbörse 9. September 2014 Tourismusforum 4: Mitarbeiter im Gastgewerbe dringend gesucht! Zahlen, Daten, Fakten und Best-Practice-Beispiele zum Thema Fachkräftemangel - Tourismusforum 4-1

Mehr

Die Ausbildungsplatzsituation

Die Ausbildungsplatzsituation Die Ausbildungsplatzsituation Analyse der Zahlen der BA im Juli 2011 DGB-Bezirk Niedersachsen Bremen Sachsen-Anhalt Abteilung Jugend Abteilung Arbeitsmarktpolitik Die Situation im Juli 2011 Fehlende Ausbildungsplätze

Mehr

Vom Azubi bis zum Master: der neue Büroberuf als Karrierechance

Vom Azubi bis zum Master: der neue Büroberuf als Karrierechance Forum 11 Bildungstagung 31. Mai 2012 Vom Azubi bis zum Master: der neue Büroberuf als Karrierechance Übersicht Stand zur Neuordnung der Büroberufe Thomas Ressel Eckpunkte Fahrplan Überlegungen für ein

Mehr

Wir schlagen Brücken in die Arbeitsw elt!

Wir schlagen Brücken in die Arbeitsw elt! A rbeit durch Management PATENMODELL Bürgerschaftliches Engagem ent bewegt unsere Gesellschaft! Wir schlagen Brücken in die Arbeitsw elt! Eine In itiative Im Verbund der Diakonie» Die Gesellschaft bewegen

Mehr

Studiengang Service Engineering an der Staatliche Studienakademie Leipzig in Kooperation mit Bilfinger

Studiengang Service Engineering an der Staatliche Studienakademie Leipzig in Kooperation mit Bilfinger Studiengang Service Engineering an der Staatliche Studienakademie Leipzig in Kooperation mit Bilfinger Corporate Human Resources / Personalentwicklung 30. Juni 2014 Eckdaten zum Studium Service Engineering

Mehr

DIE FACHKRÄFTE-OFFENsIvE: EIN ÜbERbLICK. www.fachkräfte-offensive.de. Bundesagentur für Arbeit

DIE FACHKRÄFTE-OFFENsIvE: EIN ÜbERbLICK. www.fachkräfte-offensive.de. Bundesagentur für Arbeit DIE FACHKRÄFTE-OFFENsIvE: EIN ÜbERbLICK www.fachkräfte-offensive.de Bundesagentur für Arbeit Warum eine Fachkräfte-Offensive? In vielen Branchen und Regionen Deutschlands fehlen bereits jetzt qualifizierte

Mehr

Attraktive Ausbildung und die Heterogenität von Auszubildenden

Attraktive Ausbildung und die Heterogenität von Auszubildenden Attraktive Ausbildung und die Heterogenität von Auszubildenden Forum Berufsbildung 2015 Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Inhalt 1 Koalitionsvertrag

Mehr

Fachtag Kultursensible Pflege. Christa Assenheimer, Teamleiterin, 01. März 2012. Agentur für Arbeit Heilbronn

Fachtag Kultursensible Pflege. Christa Assenheimer, Teamleiterin, 01. März 2012. Agentur für Arbeit Heilbronn Fachtag Kultursensible Pflege Christa Assenheimer, Teamleiterin, 01. März 2012 Agentur für Arbeit Heilbronn Wie kann die Agentur für Arbeit bei der Gewinnung und Qualifizierung von interkulturellem Pflegepersonal

Mehr

Nr. Antwort Anzahl Prozent

Nr. Antwort Anzahl Prozent DIHK-Ausbildungsumfrage 01 Ergebnisse im Zuständigkeitsbereich der IHK Dresden Bildet Ihr Unternehmen aus? 1 Ja 199 99,0% Nein 1,0% 01 Bieten Sie 01 mehr oder weniger Ausbildungsplätze an als im Jahr 011?

Mehr

Deutschland hat Zukunft Bildung mehr als Fachwissen

Deutschland hat Zukunft Bildung mehr als Fachwissen Deutschland hat Zukunft Bildung mehr als Fachwissen Mittwoch, 06.05.2015 um 11:00 Uhr Le Méridien München, Raum Elysée I + II Bayerstraße 41, 80335 München Vorsprung durch Bildung Alfred Gaffal Präsident

Mehr

3. Die Gegenwart Der Arbeitsmarkt der Gegenwart Wie teilt sich die Bevölkerung auf?

3. Die Gegenwart Der Arbeitsmarkt der Gegenwart Wie teilt sich die Bevölkerung auf? Der Arbeitsmarkt Der Arbeitsmarkt 1. Die Entwicklung Mit der Arbeitsmarktreform 2005 konnten viele Arbeitslose erfolgreich in Arbeit vermittelt werden. Seitdem ist deren Zahl um 1,9 Millionen gesunken.

Mehr

Zukunftsfonds zur nachhaltigen Fachkräftesicherung im Nordwesten

Zukunftsfonds zur nachhaltigen Fachkräftesicherung im Nordwesten Zukunftsfonds zur nachhaltigen Fachkräftesicherung im Nordwesten Die regionale Wirtschaft engagiert sich für die Entwicklung und Ausbildung des regionalen Fachkräftenachwuchses. Im Zukunftsfonds werden

Mehr

Berufliche Bildung in Deutschland

Berufliche Bildung in Deutschland Berufliche Bildung in Deutschland Die Aufgaben der Industrie- und Handelskammer (IHK) Jugendarbeitslosigkeit 25.11.2013 Seite 2 Vorteile des dualen Systems Rolle der IHKs in der Ausbildung Für Unternehmen:

Mehr

Die Ausbildungsmesse im Netz. Ein Projekt der Verlagsgruppe HCS

Die Ausbildungsmesse im Netz. Ein Projekt der Verlagsgruppe HCS Die Ausbildungsmesse im Netz Ein Projekt der Verlagsgruppe HCS Das Problem Jugendliche haben mangelnde Vorstellung von der Zukunft sind überfordert durch Informationsflut auf unterschiedlichster Art und

Mehr

Kaufmann und Kauffrau für Büromanagement - Der neue Büroberuf

Kaufmann und Kauffrau für Büromanagement - Der neue Büroberuf Kaufmann und Kauffrau für Büromanagement - Der neue Büroberuf Das Kuratorium der Deutschen Wirtschaft für Berufsbildung Koordinierungsstelle der Wirtschaft Das Kuratorium der Deutschen Wirtschaft für Berufsbildung

Mehr

hochschule dual international im Donauraum - Die Perspektive der Wirtschaft

hochschule dual international im Donauraum - Die Perspektive der Wirtschaft 5. BAYHOST-Donauforum Hochschule dual international Donnerstag, 18.09.2014 um 10:05 Uhr Technische Hochschule Ingolstadt, Hörsaal E003 Esplanade 10, 85049 Ingolstadt hochschule dual international im Donauraum

Mehr

Informationen zum neuen Büroberuf Kaufmann/frau für Büromanagement. 8. Juli 2014, HWK Karlsruhe

Informationen zum neuen Büroberuf Kaufmann/frau für Büromanagement. 8. Juli 2014, HWK Karlsruhe Informationen zum neuen Büroberuf Kaufmann/frau für Büromanagement 8. Juli 2014, HWK Karlsruhe AGENDA 1 Begrüßung 2 3 Die neue Ausbildungsordnung zum/zur Kaufmann/-frau für Büromanagement Die überbetriebliche

Mehr

Motivation ist wichtiger als Noten

Motivation ist wichtiger als Noten Motivation ist wichtiger als Noten Ergebnisse der IHK-Ausbildungsumfrage 2012 Impressum Herausgeber: Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen Postfach 40 24 48022 Münster Sentmaringer Weg 61 48151 Münster

Mehr

Elf gewerkschaftliche Thesen zum öffentlichen Diskurs über Akademisierung und berufliche Ausbildung

Elf gewerkschaftliche Thesen zum öffentlichen Diskurs über Akademisierung und berufliche Ausbildung 22.10.2015 Elf gewerkschaftliche Thesen zum öffentlichen Diskurs über Akademisierung und berufliche Ausbildung Dortmunder Dialog 68: Dual Studieren: Aufstiegsstrategie? Wohin? Hitzige Debatte Steigende

Mehr

Internationale Personalgewinnung Fachkräfte sichern. 26. September 2013

Internationale Personalgewinnung Fachkräfte sichern. 26. September 2013 Internationale Personalgewinnung Fachkräfte sichern 26. September 2013 Bevölkerungsentwicklung in NRW 2008-2030 NRW: - 3,7% OWL: - 5,9% AA HF: - 8,5% Kreis HF: - 7,6% Kreis Mi-Lü: -9,2% Haus Quelle: IT-NRW

Mehr

ONLINE-UMFRAGE ZUR AUS- UND WEITERBILDUNG 2015 AUSWERTUNG DER REGION HEILBRONN-FRANKEN. Heilbronn, Juni 2015

ONLINE-UMFRAGE ZUR AUS- UND WEITERBILDUNG 2015 AUSWERTUNG DER REGION HEILBRONN-FRANKEN. Heilbronn, Juni 2015 ONLINE-UMFRAGE ZUR AUS- UND WEITERBILDUNG 2015 AUSWERTUNG DER REGION HEILBRONN-FRANKEN Heilbronn, Juni 2015 BASISDATEN Grundgesamtheit: 1.830 Teilnahme: 9,7 % = 177 Unternehmen Branchenzugehörigkeit: Gesundheit/Pflege

Mehr

Pressestatement. Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Erich Greipl Präsident des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages

Pressestatement. Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Erich Greipl Präsident des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages Pressestatement Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Erich Greipl Präsident des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages anlässlich der Pressekonferenz der Bayerischen Staatsregierung am 10. September 2008, 11:30

Mehr

ZEIG DEIN PROFIL! JOBSTARTER bringt Ausbildung in Bewegung - Fachkräftesicherung im Bereich Logistik und Transport

ZEIG DEIN PROFIL! JOBSTARTER bringt Ausbildung in Bewegung - Fachkräftesicherung im Bereich Logistik und Transport 1 JOBSTARTER bringt Ausbildung in Bewegung - Fachkräftesicherung im Bereich Logistik und Transport Präsentation der SVG / BGL Image-Kampagne ZEIG DEIN PROFIL! Werner Gockeln, Frankfurt, 8. Juni 2011 Vorstand

Mehr

Mobile und vernetzte Szenarien im Aufwind Ergebnisse der Trendstudie MMB Learning Delphi 2011

Mobile und vernetzte Szenarien im Aufwind Ergebnisse der Trendstudie MMB Learning Delphi 2011 Mobile und vernetzte Szenarien im Aufwind Ergebnisse der Trendstudie MMB Learning Delphi 2011 Dr. Lutz Goertz, MMB-Institut Essen/Berlin OPCO 12, Trends im E-Teaching 18. April 2012, 17:00 Uhr Bild Sven

Mehr

IHK-Onlineumfrage 2013 Südthüringen

IHK-Onlineumfrage 2013 Südthüringen Seite 1 von 20 Teilnehmende Unternehmen Bundesweit: 15002 Teilnehmende Unternehmen der IHK : 70 Teilnehmende Unternehmen Thüringen: 552 Frage: 1. Bildet Ihr Unternehmen aus? 1 Ja 68 97,1% 2 Nein 2 2,9%

Mehr

Tarifpolitische Konzepte der Sozialpartner Tarifvertrag Lebensarbeitszeit und Demografie in der chemischen Industrie 2008 & 2012

Tarifpolitische Konzepte der Sozialpartner Tarifvertrag Lebensarbeitszeit und Demografie in der chemischen Industrie 2008 & 2012 Tarifpolitische Konzepte der Sozialpartner Tarifvertrag Lebensarbeitszeit und Demografie in der chemischen Industrie 2008 & 2012 Tagung Altersgrenzen und Altersrenten Arbeiten bis zum Umfallen oder wovon

Mehr

Vorarlberg braucht auch in Zukunft gute Lehrlinge

Vorarlberg braucht auch in Zukunft gute Lehrlinge Presseinformation / Montag, 28. September 2015 Vorarlberg braucht auch in Zukunft gute Lehrlinge Land und Sozialpartner schnüren Maßnahmenpaket zur Lehrlingsausbildung mit Landeshauptmann Markus Wallner

Mehr

Weiterbildung 2011. Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung. Deutscher Industrie- und Handelskammertag

Weiterbildung 2011. Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung. Deutscher Industrie- und Handelskammertag Weiterbildung 2011 Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung Deutscher Industrie- und Handelskammertag 1 Der DIHK hat Unternehmen zu ihren Plänen und Motiven im Bereich Aus- und Weiterbildung befragt.

Mehr

Fachkräftemangel in der Ortenau

Fachkräftemangel in der Ortenau Fachkräftemangel in der Ortenau Maßnahmen für kleine und mittelständische Unternehmen IHK 1 Ausgangslage Demografische Entwicklung im Ortenaukreis IHK 2 Ausgangslage Demografische Entwicklung im Ortenaukreis

Mehr

Automobilkaufmann/Automobilkauffrau

Automobilkaufmann/Automobilkauffrau Automobilkaufmann/Automobilkauffrau /15 26.11.2014 28.04.2015 /16 24.11.2015 03.05.2016 /2017 23.11.2016 Abschlussprüfung Sommer 2017 10.05.2017 Buchhändler/-in 25.11./26.11.2014 28.04./29.04.2015 24.11./25.11.2015

Mehr

Kaufmann/-frau für Büromanagement Update 2015

Kaufmann/-frau für Büromanagement Update 2015 Herzlich willkommen! Kaufmann/-frau für Büromanagement Update 2015 1 von 19 Kaufmann/-frau für Büromanagement Update 2015 Eckdaten des KBM Struktur des KBM Wahlqualifikationen Berufliche Schulen Prüfung

Mehr

BERUFS- BILDUNG ÖSTERREICH. Reinhard NöbauerN

BERUFS- BILDUNG ÖSTERREICH. Reinhard NöbauerN BERUFS- BILDUNG IN ÖSTERREICH Reinhard NöbauerN Statistik Österreich Arbeitslosigkeit: 4,3% (12/ 2012, EUROSTAT) (EU-Arbeitslosigkeit 9,3% (12/2012 EUROSTAT) Jugendarbeitslosigkeit, 8,3 % 4. Quartal

Mehr

Indeed Studie zur mobilen Jobsuche in Deutschland 2014

Indeed Studie zur mobilen Jobsuche in Deutschland 2014 Indeed Studie zur mobilen Jobsuche in Deutschland 2014 Einleitung Das Internet hat viele Bereiche unseres Lebens verändert, so auch die Jobsuche. Mit dem Aufkommen der ersten Online- Stellenbörsen Ende

Mehr

Schule und was dann? www.schwaben.ihk.de

Schule und was dann? www.schwaben.ihk.de 1 Schule und was dann? Entschuldigen Sie, könnten Sie mir sagen, wohin ich will? (Karl Valentin) 2 3 Nach dem Abi stehen dir alle Wege offen Finde deinen Weg mit der IHK! PLAN A: Ausbildung und anschließende

Mehr

Aufstiegsstipendium. Studieren mit Berufserfahrung BILDUNG

Aufstiegsstipendium. Studieren mit Berufserfahrung BILDUNG Aufstiegsstipendium Studieren mit Berufserfahrung BILDUNG Grußwort Bildung und Qualifizierung sind die Voraussetzung für indivi duelle Lebenschancen und gesellschaftliche Teilhabe. Zugleich bilden sie

Mehr

6.055. Vielfältige Möglichkeiten des Berufseinstiegs. Chancen für geringqualifizierte

6.055. Vielfältige Möglichkeiten des Berufseinstiegs. Chancen für geringqualifizierte Qualifizierte und engagierte Mitarbeiter sind Voraussetzung für den Unternehmenserfolg. Die REWE Group will die richtigen Bewerber entdecken und für sich gewinnen und bietet deshalb vielfältige Einstiegsmöglichkeiten.

Mehr

Fachtagung Vorfahrt für duale Berufsausbildung!

Fachtagung Vorfahrt für duale Berufsausbildung! Fachtagung Vorfahrt für duale Berufsausbildung! Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung Herausforderungen für die duale Berufsausbildung Hannover, 25. November 2015 eys Eckdaten zum Ausbildungsmarkt

Mehr

Automobilkaufleute. Buchhändler. Bürokaufleute* Zwischenprüfung Herbst 201530.09.2015. Abschlussprüfung Winter 201525.11.2015

Automobilkaufleute. Buchhändler. Bürokaufleute* Zwischenprüfung Herbst 201530.09.2015. Abschlussprüfung Winter 201525.11.2015 Automobilkaufleute Abschlussprüfung Winter 201525.11.2015 Abschlussprüfung Sommer 2016 03.05.2016 Zwischenprüfung Herbst 201628.09.2016 Abschlussprüfung Winter 201623.11.2016 Abschlussprüfung Sommer 201710.05.2017

Mehr

Referent // Vortrag // Datum etc. // Seite 1

Referent // Vortrag // Datum etc. // Seite 1 Referent // Vrtrag // Datum etc. // Seite 1 Die Ausbildungskampagne des Grß- und Außenhandels Jetzt geht s ls! Warum eine Ausbildungskampagne? Weniger Schulabgänger (Demgrafie) Mangelnde Qualität der Bewerber

Mehr

im ländlichen Raum Beiträge der Land- und Agrarwirtschaft Laufende Aktivitäten, zukünftige Herausforderungen - Gerhard Eimer-

im ländlichen Raum Beiträge der Land- und Agrarwirtschaft Laufende Aktivitäten, zukünftige Herausforderungen - Gerhard Eimer- Sicherung des Fach- und Führungskräftenachwuchses h h im ländlichen Raum Beiträge der Land- und Agrarwirtschaft Laufende Aktivitäten, zukünftige Herausforderungen - Gerhard Eimer- Vorsitzender des Ausschusses

Mehr

M+E-Materialien. Frauen in Führungspositionen in der M+E-Industrie

M+E-Materialien. Frauen in Führungspositionen in der M+E-Industrie M+E-Materialien Frauen in Führungspositionen in der M+E-Industrie Ergebnisse einer Unternehmensbefragung im April/Mai 2011 2011 Arbeitgeberverband Gesamtmetall Postfach 06 02 49 10052 Berlin www.gesamtmetall.de

Mehr

Weiterbildung 2014. Ergebnisse der Online-Umfrage zur Aus- und Weiterbildung 2014

Weiterbildung 2014. Ergebnisse der Online-Umfrage zur Aus- und Weiterbildung 2014 Weiterbildung 2014 Ergebnisse der Online-Umfrage zur Aus- und Weiterbildung 2014 Copyright Alle Rechte liegen beim Herausgeber. Ein Nachdruck auch auszugsweise ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des

Mehr

Optimal! Duales Studium als Ausbildungsvariante Informationen für Unternehmen Betriebswirtschaftslehre Mechatronik-Automatisierungssysteme

Optimal! Duales Studium als Ausbildungsvariante Informationen für Unternehmen Betriebswirtschaftslehre Mechatronik-Automatisierungssysteme Duales Studium als Ausbildungsvariante Informationen für Unternehmen Betriebswirtschaftslehre Mechatronik-Automatisierungssysteme Werden Sie Praxispartner! Studium und Ausbildung! Duales Studium? Optimal!

Mehr

Systematische Personalgewinnung in kleinen und mittleren Bauunternehmen

Systematische Personalgewinnung in kleinen und mittleren Bauunternehmen Systematische Personalgewinnung in kleinen Offensive gutes Bauen Auftaktveranstaltung Messe BAU, 16. Januar 2013, München Dipl.-Ing. Thomas Murauer, Geschäftsführer Bildungszentren des Baugewerbes e. V.

Mehr

Lernformen der Zukunft Ergebnisse des MMB Learning Delphi 2011

Lernformen der Zukunft Ergebnisse des MMB Learning Delphi 2011 Lernformen der Zukunft Ergebnisse des MMB Learning Delphi 2011 Dr. Lutz P. Michel, MMB-Institut Essen/Berlin Vortrag auf der Xinnovations 2011, Forum Collaboration & Knowledge Bild Sven Brentrup / aboutpixel.de

Mehr

Berufs- und Studienwahlorientierung am Kaiserin-Auguste-Viktoria-Gymnasium

Berufs- und Studienwahlorientierung am Kaiserin-Auguste-Viktoria-Gymnasium Berufs- und Studienwahlorientierung am Kaiserin-Auguste-Viktoria-Gymnasium Pressegespräch am 29. Januar 2010 Mit freundlicher Unterstützung von OStD Bernd Ostermeyer Schulleiter Kaiserin-Auguste-Viktoria-Gymnasium,

Mehr

IHK-Fachkräftemonitor Rheinland-Pfalz

IHK-Fachkräftemonitor Rheinland-Pfalz IHK-Fachkräftemonitor Rheinland-Pfalz Die wichtigsten Ergebnisse Datenaktualisierung 2014 Fachkräfteengpass bei beruflich Qualifizierten ist zentrale Herausforderung Vorwort In den zurückliegenden Jahren

Mehr

Bachelor in Aussicht. Job gesichert.

Bachelor in Aussicht. Job gesichert. Bachelor in Aussicht. Job gesichert. Duales Studium mit der Bundesagentur für Arbeit Jetzt bewerben! Bundesagentur für Arbeit Theorie lernen, Praxis erleben: Duales Studium Werden Sie mit dem Studiengang

Mehr

Projekte des Übergangsmanagement der FH Brandenburg. Dipl.-Kffr. (FH) Ursula Schwill 06.12.2012

Projekte des Übergangsmanagement der FH Brandenburg. Dipl.-Kffr. (FH) Ursula Schwill 06.12.2012 Projekte des Übergangsmanagement der FH Brandenburg Dipl.-Kffr. (FH) Ursula Schwill 06.12.2012 Agenda 1. Rahmenbedingungen = Warum braucht die FH Brandenburg überhaupt ein Übergangsmanagement? 2. Maßnahmen

Mehr

Für Firmen und Institutionen

Für Firmen und Institutionen Für Firmen und Institutionen Personalentwicklung, Laufbahnplanung, Lehrstellen Für berufliche Zukunft: www.stadt-zuerich.ch/laufbahnzentrum Ich möchte wissen, wo meine Stärken und Schwächen liegen. Standortbestimmung

Mehr

Ich bin Zukunft. Zukunft ist SWM. Ausbildung zum/-r Kaufmann/-frau für Büromanagement. Fakten. Ausbildungsbeginn: 1. September.

Ich bin Zukunft. Zukunft ist SWM. Ausbildung zum/-r Kaufmann/-frau für Büromanagement. Fakten. Ausbildungsbeginn: 1. September. Fakten Ausbildungsbeginn: 1. September Ich bin Zukunft. Ausbildungsdauer: Berufsschule: 2 ½ Jahre Staatliche Berufsschule, Dachau Vergütung: Gem. Tarifvertrag für Auszubildende im öffentlichen Dienst (TVAöD).

Mehr

Informationen zum neuen Ausbildungsberuf Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement

Informationen zum neuen Ausbildungsberuf Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement Informationen zum neuen Ausbildungsberuf Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement im Rahmen des Ausbilder/-innen-Treffens der Staatlichen Berufsschule Fürstenfeldbruck Fürstenfeldbruck, 20. November 2014 Aus

Mehr

Hier machen Sie Karriere.

Hier machen Sie Karriere. Hier machen Sie Karriere. Dank vielfältiger Ausbildungsberufe und Studiengänge. Meine Zukunft heißt Haspa. karriere.haspa.de Die Haspa in Zahlen Ausbildung bei der Haspa Willkommen bei der Haspa. Vielseitig

Mehr

KOOPERATIONSVEREINBARUNG

KOOPERATIONSVEREINBARUNG KOOPERATIONSVEREINBARUNG ÖFFENTLICH-RECHTLICHER VERTRAG ZWISCHEN DER LANDESHAUPTSTADT ERFURT UND DER INTERNATIONALEN HOCHSCHULE BAD HONNEF BONN STUDIENORT ERFURT Landeshauptstadt Erfurt vertreten durch

Mehr

Jugend und Mobilität

Jugend und Mobilität Grüne Politik für Jugend und Mobilität Seite 02 Seite 03 Europäische Jugendpolitik voth/photocase.com, Titel: Mordechai/photocase.com Leider riskieren wir derzeit, eine ganze Generation für Europa zu verlieren.

Mehr

Standortfaktor: Förderbescheid Kompetenzzentrum Standortpolitik

Standortfaktor: Förderbescheid Kompetenzzentrum Standortpolitik Pressearchiv - coburg.ihk.de 201520142013201220112010 "Bayerns beste Auszubildene" kommen aus Coburg Aus- und Weiterbildung 23.12.2015 Daniel Fietzek, Alina Meyer, Daniel-Tobias Sannig und Fabian Völker

Mehr

Fachkräftebedarf der deutschen Wirtschaft an der Schnittstelle beruflicher und hochschulischer Bildung

Fachkräftebedarf der deutschen Wirtschaft an der Schnittstelle beruflicher und hochschulischer Bildung Prof. Dr. Eckart Severing Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) Bundeskonferenz Chance Beruf Berlin, 01.07.2014 Fachkräftebedarf der deutschen Wirtschaft an der Schnittstelle beruflicher und hochschulischer

Mehr

Ergebnisse der IHK Pfalz

Ergebnisse der IHK Pfalz DIHK-Umfrage 2015 zur Aus- und Weiterbildung in rheinland-pfälzischen Unternehmen Ergebnisse der IHK Pfalz Dirk Michel Projektkoordinator Fachkräfte- und Qualifizierungsberatung Umfragezeitraum: 29. April

Mehr

Ihr Partner im War for Talent Veranstaltungsserie 2014. place for talents

Ihr Partner im War for Talent Veranstaltungsserie 2014. place for talents Ihr Partner im War for Talent Veranstaltungsserie 2014 place for talents Vorwort AUBI-plus, das inhabergeführte Familienunternehmen mit Sitz in Hüllhorst, rekrutiert seit 1997 für Unternehmen aller Größen

Mehr

Evaluation der Abschlussprüfung in den vier Ausbildungsberufen der Informations- und Telekommunikationstechnik

Evaluation der Abschlussprüfung in den vier Ausbildungsberufen der Informations- und Telekommunikationstechnik Evaluation der Abschlussprüfung in den vier Ausbildungsberufen der Informations- und Telekommunikationstechnik Ergebnisse aus einer Erhebung von Grunddaten bei den zuständigen Stellen Bonn, August 2003

Mehr

Gewinnung und Qualifizierung von Fachkräften in der Altenpflege Förderfaktoren und Barrieren

Gewinnung und Qualifizierung von Fachkräften in der Altenpflege Förderfaktoren und Barrieren Dr. Jürgen Zieher, Forschungsprojekt BEST WSG, Leitung: Prof. Dr. Türkan Ayan, Hochschule der Bundesagentur für Arbeit, Mannheim Gewinnung und Qualifizierung von Fachkräften in der Altenpflege Förderfaktoren

Mehr

AnStiften zur frühzeitigen Weiterbildung

AnStiften zur frühzeitigen Weiterbildung Stiftung Weiterbildung Treuhandstiftung, Gründung 1990, in Trägerschaft der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Unna Beratungs- und Koordinierungsstelle für berufliche Weiterbildung im Kreis

Mehr

Ihre Exzellenz Frau Botschafterin der Republik Österreich in. Sehr geehrter Herr Präsident des Europäischen Verbands

Ihre Exzellenz Frau Botschafterin der Republik Österreich in. Sehr geehrter Herr Präsident des Europäischen Verbands Ihre Exzellenz Frau Botschafterin der Republik Österreich in Griechenland, Sehr geehrter Herr Präsident des Europäischen Verbands Beruflicher Bildungsträger, Sehr geehrte Damen und Herren, gestatten Sie

Mehr

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2. SOCIALMEDIA Analyse ihres Internet-Portals MIT FACEBOOK & CO. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.0 Social Media Marketing mit Facebook, Google+ und anderen Plattformen Social Gaming für Ihren Unternehmenserfolg

Mehr

Informationen für Förderer

Informationen für Förderer Informationen für Förderer Ein voller Erfolg für Sie und ihn. Das Deutschlandstipendium fördern Sie mit! www.deutschlandstipendium.de Leistungsstarke und engagier te Studierende zu fördern, ihnen Anreize

Mehr

Aus- und Weiterbildung kompakt Drei Abschlüsse, ein Weg

Aus- und Weiterbildung kompakt Drei Abschlüsse, ein Weg Aus- und Weiterbildung kompakt Drei Abschlüsse, ein Weg I. Information für Unternehmen Die Zahl der Schulabsolventen * geht dramatisch zurück. Der Wettbewerb um Fachkräfte verschärft sich. Vor allem für

Mehr

Fachkräftebedarf in NRW

Fachkräftebedarf in NRW Verband Freier Berufe im Lande Nordrhein-Westfalen e.v. 05. September 2012 Fachkräftebedarf in NRW Millionen Personen Das IAB erwartet einen Rückgang des Erwerbspersonenpotenzials um 3,1 Mio. bis 2025

Mehr

MIT ACADOMIA WERDE ICH MEIN EIGENER CHEF!

MIT ACADOMIA WERDE ICH MEIN EIGENER CHEF! MIT ACADOMIA WERDE ICH MEIN EIGENER CHEF! IHRE CHANCE ACADOMIA ist der europäische Marktführer für individuellen Unterricht und Nachhilfe zu Hause. Unser Erfolgskonzept und unsere Erfahrung aus mehr als

Mehr

Garantie-Ausbildung. Zukunftsgarantie - Flexible Verpackungen

Garantie-Ausbildung. Zukunftsgarantie - Flexible Verpackungen Garantie-Ausbildung Zukunftsgarantie - Flexible Verpackungen Inhaltsverzeichnis Kunststoff - Der Rohstoff der Zukunft 4 Was bedeutet Kunststofftechnik? 5 Ausbildung Kunststofftechnik Maschinen- und Anlagenführer

Mehr

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien.

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media bei Bühler. Vorwort. Was will Bühler in den sozialen Medien? Ohne das Internet mit seinen vielfältigen Möglichkeiten

Mehr

Regionalforum Wirtschaft. Veranstaltung zum Thema. "Fachkräftemangel" am 6. Oktober 2011 in Neu-Ulm

Regionalforum Wirtschaft. Veranstaltung zum Thema. Fachkräftemangel am 6. Oktober 2011 in Neu-Ulm Die Bayerische Staatsministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Dr. Beate Merk Regionalforum Wirtschaft Veranstaltung zum Thema "Fachkräftemangel" am 6. Oktober 2011 in Neu-Ulm unter Teilnahme von

Mehr

Referat für Arbeit und Wirtschaft Kommunale Beschäftigungspolitik und Qualifizierung Arbeitsförderungsinitiative und Jugendmaßnahmen

Referat für Arbeit und Wirtschaft Kommunale Beschäftigungspolitik und Qualifizierung Arbeitsförderungsinitiative und Jugendmaßnahmen Telefon 233-2 51 56 Telefax 233-2 50 90 Robert Hanslmaier robert.hanslmaier@muenchen.de Referat für Arbeit und Wirtschaft Kommunale Beschäftigungspolitik und Qualifizierung Arbeitsförderungsinitiative

Mehr

BÄKO Workshop 2015. Zahlen, Daten, Fakten zum Fachkräftemangel

BÄKO Workshop 2015. Zahlen, Daten, Fakten zum Fachkräftemangel BÄKO Workshop 2015 Zahlen, Daten, Fakten zum Fachkräftemangel Bad News Good News 2013 gab es erstmals mehr Studienanfänger als Lehrlingsbeginner Bad News : Wenn der Trend zum Hochschulstudium weiterhin

Mehr

Ein Hochschulstudium lohnt sich auch für Quereinsteiger!

Ein Hochschulstudium lohnt sich auch für Quereinsteiger! Dr. Jürgen Zieher, Forschungsprojekt BEST WSG, Leitung: Prof. Dr. Türkan Ayan, Hochschule der BA, Mannheim Ein Hochschulstudium lohnt sich auch für Quereinsteiger! Ergebnisse einer bundesweiten Befragung

Mehr

Die Zukunft der beruflichen Bildung im Wandel von Wirtschaft und Gesellschaft

Die Zukunft der beruflichen Bildung im Wandel von Wirtschaft und Gesellschaft eys Wirtschaft im Dialog / IHK Pfalz Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung Die Zukunft der beruflichen Bildung im Wandel von Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen, 18. November 2014 Ergebnisse

Mehr

SOCIAL MEDIA AGENTUR INGO MARKOVIC

SOCIAL MEDIA AGENTUR INGO MARKOVIC SOCIAL MEDIA AGENTUR INGO MARKOVIC DIE AGENTUR Wir sind eine inhabergeführte Agentur und haben uns auf die Beratung und Betreuung von Privatpersonen, Personen des Öffentlichen Lebens und lokalen Unternehmen

Mehr

Berufsorientierung und Wege zum Imagegewinn für eine duale Ausbildung

Berufsorientierung und Wege zum Imagegewinn für eine duale Ausbildung Berufsorientierung und Wege zum Imagegewinn für eine duale Ausbildung Inhalt Berufsorientierung Warum? Fachkräftesituation Demografierechner Fachkräftemonitor Ausbildungsmarkt Berufswahl Wege zum Traumberuf

Mehr

Ergebnisse der IHK-Onlineumfrage 2015 für Rheinland-Pfalz. Landespressekonferenz in Mainz am 24. Juni 2015

Ergebnisse der IHK-Onlineumfrage 2015 für Rheinland-Pfalz. Landespressekonferenz in Mainz am 24. Juni 2015 Ergebnisse der IHK-Onlineumfrage 2015 für Rheinland-Pfalz Landespressekonferenz in Mainz am 24. Juni 2015 EINFÜHRUNG 2 Forderungen der rheinland-pfälzischen Wirtschaft an die Landespolitik Elemente unserer

Mehr

Azubis online suchen, finden und halten 10. Bundes-Berufsbildungs-Kongress des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes 29. Mai 2015

Azubis online suchen, finden und halten 10. Bundes-Berufsbildungs-Kongress des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes 29. Mai 2015 Azubis online suchen, finden und halten 10. Bundes-Berufsbildungs-Kongress des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes 29. Mai 2015 www.erfolgreich-ausbilden.de Junge Generation Sinnsuche Vernetzung Ungeduld Familienorientierung

Mehr

Wie kann Kooperation mit Unternehmen gelingen?

Wie kann Kooperation mit Unternehmen gelingen? Wie kann Kooperation mit Unternehmen gelingen? 1. Ausbildungsmarkt 2. Branchen und Betriebsstrukturen 3. Regionale Spezifika 4. Praktikums- und Ausbildungsbörse 5. Tipps für gelungene Kooperationen 6.

Mehr

IHK-Online Umfrage 2016 zur Aus- und Weiterbildung. Ergebnisse der Region Stuttgart

IHK-Online Umfrage 2016 zur Aus- und Weiterbildung. Ergebnisse der Region Stuttgart IHK-Online Umfrage 2016 zur Aus- und Weiterbildung Ergebnisse der Region Stuttgart Herausgeber Konzeption Redaktion Industrie- und Handelskammer Region Stuttgart Jägerstraße 30, 70174 Stuttgart Postfach

Mehr

Perspektivenpapier Neue MedieN für innovative der Wert gemeinsamen HaNdelNs formate NutzeN WisseNscHaft im ÖffeNtlicHeN raum

Perspektivenpapier Neue MedieN für innovative der Wert gemeinsamen HaNdelNs formate NutzeN WisseNscHaft im ÖffeNtlicHeN raum Perspektivenpapier Wissenschaft im Öffentlichen Raum Zwischenbilanz und Perspektiven für das nächste Jahrzehnt November 2009 Wissenschaft im Öffentlichen Raum Zwischenbilanz und Perspektiven für das nächste

Mehr