Wirtschafts magazin. Landesgartenschau 2014 in Gießen. Kunstleitpfosten weisen hin auf Event mit großer Bedeutung für die Region. Ehrenamt im Porträt

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1 Wirtschafts magazin Industrie- und Handelskammer Gießen-Friedberg Die Unternehmer-Mitmachorganisation Landesgartenschau 2014 in Gießen Kunstleitpfosten weisen hin auf Event mit großer Bedeutung für die Region Ausbildungsbetrieb KAMAX stellvertretend für alle ausgezeichnet Seite 18 Ehrenamt im Porträt Engagement für Wirtschaft und Region Seite 21 Soziale Medien PR-Strategien versprechen Profit. Seite 30

2 Jobangebot? Ja bitte! Ihr Jobangebot in der Tageszeitung oder auf unserem Job-Portal. REGIONAL UND DEUTSCHLANDWEIT ÜBER JOBS ABRUFBAR!

3 EDITORIAL Foto: privat Nachhaltig den Standort stärken Michael Kraft Geschäftsführender Gesellschafter Neils & Kraft GmbH & Co. KG, Gießen, und Vorsitzender des IHK-Regionalausschusses Gießen Kunstleitpfosten, die an den Einfallstraßen in die Stadt Gießen aufgestellt wurden, zeugen von einem Ereignis, das für die gesamte Region Mittelhessen Bedeutung hat: Vom 26. April bis 5. Oktober 2014 wird in Gießen die fünfte hessische Landesgartenschau stattfinden. Die Industrie- und Handelskammer Gießen-Friedberg hat dieses Ereignis wie bereits schon die vorherige Landesgartenschau in Bad Nauheim von den ersten vorbereitenden Überlegungen bis zum heutigen Tag intensiv begleitet. Dabei ging es der IHK um die Umsetzung wichtiger Infrastrukturmaßnahmen, um eine weitere Hebung des öffentlichen Ansehens unserer Region und damit um eine Stärkung der Attraktivität des Standortes Mittelhessen. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung kommt auch weichen Standortfaktoren eine steigende Bedeutung zu. Es gilt, qualifizierte Menschen in unsere Region zu ziehen und sie hier ansässig zu machen. Durch unsere Bildungseinrichtungen mit der Justus-Liebig- Universität und der Technischen Hochschule Mittelhessen an der Spitze haben wir gute Voraussetzungen dafür. Andere Faktoren der Lebensqualität lassen sich qualifiziert weiterentwickeln. Schon vor Beginn der Veranstaltungen können wir feststellen, dass sowohl in der Wieseckaue als auch an der Lahn sehr viel Gutes geschaffen wurde. Dies betrifft nicht nur bauliche Investitionen, nachhaltige Anschaffungen und Projekte und ein attraktives Veranstaltungsprogramm, sondern auch Werbedarstellungen und übergreifende Kommunikationsmaßnahmen. Zahlreiche Neuerungen als Beispiel seien nur die dritte Lahnbrücke, die Mühlengärten oder der Spielplatz in der Lahnstraße genannt wirken nachhaltig weit über das Ende der Landesgartenschau hinaus. Die IHK Gießen-Friedberg freut sich über das Erreichte und wünscht allen Besuchern aus Nah und Fern ein freundliches, fröhliches Familienfest mit Ausstrahlung über Mittelhessens Grenzen. n Michael Kraft WIRTSCHAFTSMAGAZIN 4/2014 3

4 INHALT Foto: pm Aufmacher 6 Auf zu neuen Ufern unter diesem Motto startet in diesem Monat in Gießen die fünfte hessische Landesgartenschau. Die Wirtschaft hat dazu zahlreiche Beiträge geleistet und hofft nun auf nachhaltige Wirkung für die Region, desgleichen die heimischen Politiker. Nachrichten Aus Tradition Die Bad Vilbeler Hassia Gruppe erzielte im vergangenen Jahr ein positives Wachstum und feiert in Kürze 150. Geburtstag. Seite 38 Foto: M. Schepp Wirtschaft und Politik 11 Neues aus Berlin und Brüssel 12 Netzwerk Wirtschaft zieht Bilanz Die Immobilienmesse Expo Real ist für die Region von großer Bedeutung. 14 Leistung zählt! Fachkräften 50plus können demographischen Wandel kompensieren. 15 Wirtschaftsjunioren Gießen-Vogelsberg e.v. Raus aus der Stressfalle: Nadja Lins vom Burnout-Helpcenter informiert über Wege zurück zur Lebensfreude. 17 Wirtschaftsjunioren Wetterau e.v. Workshop Führen mit Persönlichkeit für mehr Handlungskompetenz Nachrichten Bierbilanz Bei tendenziell sinkendem Bierkonsum bleibt die Marke Licher in Hessen die Nummer 1, so das Fazit auf der Pressekonferenz im März. Das Foto zeigt Licher-Geschäftsführer Rainer Noll (rechts) und Pressesprecher Michael Krause Seite 41 Foto: Olaf Jüptner IHK Service 18 Ausbildungsbetrieb 2013 KAMAX GmbH & Co. KG wurde für aktive, qualifizierte und kontinuierliche Ausbildungstätigkeit geehrt. 19 Richtig einstellen Der Arbeitskreis Personal diskutiert zum Thema Von der Stellenanzeige bis zum Arbeitsvertrag. 20 Beruf neu geordnet Aus drei mach einen und nenne ihn Kaufmann/-frau für Büromanagement. 21 Ehrenamt im Porträt Und was machen sie nun? Wolfgang Maaß und Fritz Hartmut Ulrich verlassen das IHK-Präsidium. 24 Veranstaltungen im Kurzporträt 26 Veranstaltungskalender 27 Veränderungen im Handelsregister Sonderthema Energie W3 + Fair - Nicole Holderbaum (rechts) von Hessen Nanotech und Andrea Bette, regionale Beratungsstelle für Technologietransfer, freuen sich, dass die Messe so gut angenommen wird. Seite 50 4 WIRTSCHAFTSMAGAZIN 4/2014

5 INHALT Personalien 28 Frauenpower im Prüfungsausschuss 29 Jubiläen - ANZEIGE - Sonderthema 30 Mit der richtigen PR-Strategie! Wie kleine und mittlere Unternehmen von den Sozialen Medien profitieren können. 33 Tipp zum Thema von Julia Schenk Der OPEL CASCADA Abb. zeigt Sonderausstattungen. Nachrichten aus der Region 35 Klinik Rabenstein, Bad Salzhausen Hohe Akzeptanz des Beratungsservices für Zweitmeinung erreicht. 36 Schunk Group expandiert Werk in Suzhou (China) feierlich eingeweiht. 42 Neue Wochenpost, Nidda Seit zehn Jahren verbindet ein kleines Medien-Team Lebenswerk mit Heimatverbundenheit. 46 DIHK-Sonderthema Energie Lebensart 52 Quellenstadt Bad Vilbel Standortporträt aus dem Landkreis Wetterau 54 Gasthaus Zur Krone Reihe: Gastronomie in Gewerbeimmobilien der Wohnungsbaugesellschaft Bad Nauheim. Impressum CREATE YOUR SUMMER. Leben Sie Ihren Sommer. Das Fahren im Opel Cascada ist pure Lebenslust. Genießen Sie, wie sich Exklusivität und einzigartige Opel Innovationen mit einem unnachahmlichen Open-Air- Fahrerlebnis verbinden. Und wenn Sie mal schnell an die Sonne wollen: Sein aufwendiges Premiumstoffverdeck öffnet sich in nur 17 Sekunden bei Geschwindigkeiten bis zu 50 km/h. Optional verfügbar unter anderem: Premium-Ergonomiesitze mit Gütesiegel AGR (Aktion Gesunder Rücken e.v.) für bequemes Sitzen Sicherheitslichtsystem Adaptives Fahrlicht AFL+ beheizbares Lenkrad für warme Hände Unser Barpreisangebot Gewinner PUNKTE beim Kauf eines Opel * für den Opel Cascada Edition mit 1.4 Turbo, 88 kw schon ab , JETZT PROBE FAHREN! Kraftstoffverbrauch in l/100 km, innerorts: 8,4, außerorts: 5,5, kombiniert: 6,5; CO2-Emissionen, kombiniert: 153 g/km (gemäß VO (EG) Nr. 715/2007). Effizienzklasse B Titelbild: Kunstleitpfosten, gestaltet von Mitarbeitern der IHK Gießen-Friedberg. Foto: Gießen Marketing GmbH * Diese Aktion gilt für Privatkunden und Gewerbetreibende mit Fuhrparks bis zu 24 Fahrzeugen beim Kauf eines Neuwagens, Vorführwagens oder Testwagens. 1 Wir bitten um freundliche Beachtung... der Beilage Wortmann AG. Auto Kuhl, Inh. Armin Kuhl e.k. Fauerbacher Str. 112, Friedberg, Telefon / Frankfurter Str. 9-15, Friedberg, Telefon / WIRTSCHAFTSMAGAZIN 4/2014 5

6 AUFMACHER Foto: Gießen Marketing GmbH Ein beliebtes Mitmach-Projekt zur Landesgartenschau sind die Kunstleitpfosten. Von Kindergärten über Betriebsgruppen bis zu Seniorenheimen beteiligen sich zahlreiche Bürger aus Stadt und Region an 6 der kreativen WIRTSCHAFTSMAGAZIN Gestaltungsarbeit. 4/2014 Mehr als 8000 Pfosten wurden dafür ausgegeben.

7 Der Christoph-Rübsamen-Steg eine neue Brücke über der Lahn, der Gießens Weststadt und Nordstadt miteinander verbindet. Der Namensgeber Christoph Rübsamen ( ) gilt u. a. als Pionier des Rudersports in Gießen und Mittelhessen. AUFMACHER Foto: Gießen Marketing GmbH Auf zu neuen Ufern! Landesgartenschau in Gießen startet am 26. April und dauert bis zum 5. Oktober Für die IHK Gießen-Friedberg stand schon früh fest, dass sie Konzept und Bewerbung der Stadt Gießen für die fünfte Hessische Landesgartenschau nicht nur wohlwollend begleiten, sondern aktiv zu deren Gelingen beitragen werde. Mit einem einstimmigen Beschluss in der Regionalversammlung Gießen im Rücken konnte die regionale Wirtschaft mithelfen, einige entscheidende Weichen in die richtige Richtung zu stellen. Die Erfahrungen vergleichbarer Großveranstaltungen lassen erwarten, dass nicht nur der örtliche Einzelhandel, Gastronomie und Hotellerie von dem Besucherstrom profitieren werden. Die angestoßenen Infrastrukturmaßnahmen und auch die mediale Beachtung sind geeignet, den gesamten Wirtschaftsstandort Gießen bekannter zu machen und nachhaltig zu stärken. Schon jetzt, bevor der erste Besucher die Areale der Landesgartenschau betreten konnte, hat sich diese Einschätzung als richtig herausgestellt. Die Veränderungen in der Stadt sind unübersehbar. Die neue Lahnbrücke, das Lahnfenster, der neue Bahnhofsvorplatz oder die Mühlengärten und ein neuer attraktiver Großspielplatz an der Lahn sind fertig gestellt. Bereits im Vorfeld kamen die Umbauten auf dem Gelände und in der Stadt einem kleinen Konjunkturpaket für heimische Unternehmen gleich: Von den knapp 20 Millionen Euro an direkten Investitionen gehen rund 70 bis 80 Prozent an Firmen in der Region. Von den Aufträgen profitiert die heimische Wirtschaft, von den bleibenden Ergebnissen alle Bürger. Denn Stadt und Fluss rücken über die Dauer der Gartenschau hinaus mit einer attraktiven Gestaltung näher zusammen. Weiche Standortfaktoren immer wichtiger Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz ist davon überzeugt, dass die Landesgartenschau den Standort Gießen wirtschaftlich deutlich stärkt. Als Kämmerin ist mir unmittelbar an der Wirtschaftskraft unserer Stadt gelegen. Bei Standortentscheidungen spielen die sogenannten weichen Faktoren eine immer größere Rolle. Gießens Stärken als junge Stadt mit starkem Wissenschaftsbezug spiegeln sich direkt in der Landesgartenschau wider, etwa in den innovativen Wissenschaftsgärten. Auch die Industrie- und Handelskammer war in allen Phasen engagiert und einbezogen, sogar schon vor der Bewerbung. Das Image unserer Stadt kann durch die Landesgartenschau und die nachhaltig erneuerten Grünanlagen nur WIRTSCHAFTSMAGAZIN 4/2014 7

8 AUFMACHER Auf der Südeite der Sachsenhäuser Brücke ist ein attraktives Spielgelände am Fluss entstanden. Ein spannender Ort, der insbesondere Familien an die Lahn locken dürfte. Foto: privat Gießens Landrätin Anita Schneider ist überzeugt von der positiven Wirkung der Landesgartenschau auf die gesamte Region. gewinnen, sagt Gießens Oberbürgermeisterin und fügt hinzu: Wichtig ist mir darüber hinaus die starke Einbeziehung der Stadtgesellschaft, etwa von Kulturschaffenden, Vereinen und Kirchengemeinden. Allein die Beteiligung an unserem Mitmach-Projekt Kunstleitpfosten mit über individuell gestalteten Kunstwerken zeigt die Vielfalt der Menschen, die sich mit der Landesgartenschau identifizieren.. Insgesamt seien kleine und große Veranstaltungen und Events während der 163 Tage für den eintrittspflichtigen Bereich der Wieseckaue und den frei zugänglichen Bereich der Lahnauen geplant. Für Gießens Bürgermeisterin und Stadtplanungsdezernentin Gerda Weigel-Greilich ist die Landesgartenschau ein Motor der Stadtentwicklung, der die Lebensqualität erhöht und damit die Identifikation der Menschen mit der Stadt Gießen und Region stärkt. Weigel-Greilich: Die Landesgartenschau ist nicht nur Hessens größtes Gartenfest, sie ist auch ein Städtebauprogramm mit besonderer Landesförderung. Unsere Stadt hat einen echten Entwicklungsschub gemacht. Als Beispiel nenne ich die Neugestaltung unseres Bahnhofsvorplatzes oder den Bau unserer dritten Lahnbrücke, des Christoph-Rübsamen-Stegs. Diese Brücke war seit 100 Jahren in der Diskussion und dank des Rückenwinds der Landesgartenschau wird sie in Kürze eröffnet. Positive Auswirkungen auf die Region Die Landrätin des Landkreises Gießen, Anita Schneider, rechnet mit positiven Auswirkungen auf die gesamte Region. Der Landkreis werde sich im Rahmen der Landesgartenschau im Pavillon der Regionen 8 WIRTSCHAFTSMAGAZIN 4/2014

9 AUFMACHER Fotos: Gießen Marketing GmbH Jahrezehnte lang stand der Bahnhofsvporplatz als städtischer Schandfleck in der Kritik. Im Zuge der Landesgartenschau wurde er als einer der Begleitprojekte umgestaltet udn präsentiert sich seitdem aufgeräumt und funktional. den Besuchern präsentieren und sich mit den Kunstleitpfosten zur Landesgartenschau daran beteiligen. Bei diesem von der Stadt Gießen und dem Förderverein Landesgartenschau initiierten Projekt haben Bürger, Schulen, Vereine und Unternehmen einheitlich große Holzpfosten erworben und nach ihren Vorstellungen künstlerisch gestaltet. An touristisch stark genutzten Fuß- und Radwegen werden diese dann in der gesamten Region Mittelhessen auf die Angebote der Landesgartenschau aufmerksam machen. Die Landesgartenschau in Gießen hat viele Gewinner. Gewinnerin ist die Stadt Gießen, der es gelungen ist, die Landesgartenschau als Motor für eine positive Stadtentwicklung einzusetzen. Gewinner ist auch das Umland der Stadt Gießen, denn die Landesgartenschau poliert nicht nur das Image der Stadt auf, sondern weckt auch Interesse am Gießener Land. Gewinnen wird davon bin ich überzeugt auch unsere regionale und lokale Wirtschaft, die für die Besucherinnen und Besucher Dienstleistungen und einen sehr guten Service vorhalten wird. Und letztlich gewinnen alle Blumen- und Naturfreunde Hessens und darüber hinaus. Diese freuen sich zu Recht auf die Landesgartenschau in Gießen. Auch auf Landesebene hat die touristische Großveranstaltung einige Beachtung gefunden. Für weite Teile der Fläche der Landesgartenschau ist eine Verwirklichung ihres Mottos Auf zu neuen Ufern! längst überfällig", sagt der stellvertretende bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Gerhard Merz. Nach seiner Überzeugung gibt es gerade bei den Grünflächen innerhalb des Stadtgebiets die Notwendigkeit einer konzeptionellen Neu- und Umgestaltung. Die Landesgartenschau Gießen 2014 biete die Gelegenheit, Wieseckaue Foto: privat Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier sieht mit der Großveranstaltung seine Heimatstadt Gießen erblühen. WIRTSCHAFTSMAGAZIN 4/2014 9

10 AUFMACHER und Lahnaue zu attraktiven Naherholungsgebieten in der Stadt zu gestalten, die eine das Stadtbild verbindende und überbrükkende Qualität entwickeln. Die Organisatoren der Landesgartenschau streben an, mit einem ganzheitlichen Stadtkonzept Gießen langfristig zu verändern und die Grundlage für eine moderne Stadtentwicklung zu schaffen, die ökologische, ökonomische und soziale Interessen harmonisch miteinander in Einklang bringt, so Merz. Hier werden Stätten der Erholung und der Begegnung geschaffen, die aus Sicht des SPD-Politikers in vergleichbaren Städten längst zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung gehören und in Gießen bislang fehlten. Die Landesgartenschau wird dem Stadtbild und dem sozialen Miteinander in Gießen gut tun. Wir sollten uns freuen, eine solche Veranstaltung mit ihren vielfältigen Möglichkeiten in Gießen durchführen zu dürfen, sagt Merz. IHK hat Chancen früh erkannt Der Countdown für das größte Gartenfest unseres Landes läuft und auch ich freue mich sehr auf die Eröffnung der Landesgartenschau in meiner Heimatstadt, verkündet Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier. An ganz vielen Stellen zeige sich, wie die Stadt gerade neu erblüht. Viele kreative Ideen aus der Bürgerschaft wurden in die Tat umgesetzt, und es zeichne sich schon heute ab, dass Gießen weit über das nächste halbe Jahr hinaus von der Landesgartenschau profitieren werde. Neue Grünanlagen und Parks wurden und werden geschaffen, bereits vorhandene saniert. An den Lahnufern entstehen schrittweise vielseitige Naherholungsgebiete. Ein Wissenschafts-Volkspark verbindet Wissen und Forschung mit Sport, Spiel und Natur. Der Ausbau der Ringallee und des Waldbrunnenwegs sind Modernisierungsmaßnahmen, die laut Bouffier nachhaltig wirken werden. Kurz gesagt: Die Stadt werde für die Bürgerinnen und Bürger noch lebendiger und attraktiver. Dass die Landesgartenschau für Unternehmer viele Chancen bietet, habe auch die IHK Gießen-Friedberg früh erkannt. Von Anfang an hatte sie ihre Ideen mit eingebracht und zeigt weiterhin ihren Einsatz dafür, dass Gießen eine Stadt bleibt, in der die Menschen gerne arbeiten und leben. In 163 Tagen haben Stadt, Region und Unternehmen Gelegenheit, die Gäste für sich zu interessieren Wiedersehen ausdrücklich erwünscht. AutOR/IN n Bernd Schmid Pavillon der Regionen Die diesjährige Landesgartenschau in Gießen ist nicht nur ein Veranstaltungshöhepunkt für Mittelhessen, sondern wird auch Gelegenheit bieten, die Region optisch zu erleben: Eine Panoramakarte, gestiftet von der Regionalmanagement Mittelhessen GmbH (RMG), soll den Besuchern am Pavillon der Regionen in der Nähe des Haupteingangs in der Ringallee auf zweieinhalb Quadratmetern einen dreidimensionalen Blick auf die Mitte Hessens zwischen Rhein-Main-Gebiet und Kasseler Berge bieten. Mit der Karte wollen wir das Interesse der Besucher für die Region auch in der Zeit nach der Landesgartenschau wecken, sagte Kurt Hillgärtner, Vorsitzender des Vereins Region GießenerLand. Gemeinsam mit den Tourismus-Verbänden des Vogelsbergs und des Lahntals und der Gießen Die Regionalmanagement Mittelhessen GmbH (RMG) stiftet eine Panoramakarte für den Pavillon der Regionen auf der diesjährigen Landesgartenschau in Gießen. Im Bild: Jens Ihle (RMG-Geschäftsführer), Daniela Ruth, Joanna Müller (beide Gießen Marketing GmbH) und Kurt Hillgärtner (Vorsitzender des Vereins Region GießenerLand) (v.l.) stehen mit Entwürfen der Karte am Pavillon. Marketing GmbH organisiert der Verein den Pavillon. Die Karte wird Teil des Platzes vor dem Pavillon, auf dem ein begehbares Luftbild des Landkreises Gießen buchstäblich zum Überfliegen der Region einladen wird. Sowohl Karte wie auch Luftbild wolle man nach der Schau weiterverwenden, kündigte Daniela Ruth vom Pavillon- Partner Gießen Marketing GmbH an. Foto: pm n (pm) 10 WIRTSCHAFTSMAGAZIN 4/2014

11 DIHK-SEITE NEuES AuS BERLIN und BRÜSSEL Diskussion über die künftige EU-Politik Foto: Philippe Veldeman In Brüssel hatte der DIHK zum Austausch über die Forderungen der deutschen Wirtschaft an die künftige EU-Politik geladen: Vor gut 130 Gästen am 18. Februar diskutierten die EP-Abgeordneten Michael theurer (FDP), Ismail Ertug (SPD), mit DIHK-Chefvolkswirt Alexander Schumann und den EP-Abgeordneten Herbert Reul (CDu) und Reinhard Bütikofer (Grüne). Rundfunkbeitrag - Verbände dringen auf Korrekturen Berlin. DIHK, HDE und ZDH haben gemeinsam an die Bundesländer appelliert, unwuchten im Rundfunkbeitragssystem zu beseitigen. Die Wirtschaftsverbände erinnerten die Länder an ihre Zusage, die finanziellen Auswirkungen des Modellwechsels im vergangenen Jahr zeitnah zu evaluieren und die Notwendigkeit und Ausgewogenheit der Anknüpfungstatbestände, darunter die Beitragspflicht für Kraftfahrzeuge zu prüfen. Die nun erwarteten Überschüsse - laut KEF 1,15 Mrd. Euro bis eröffneten die Spielräume für die zugesagten Korrekturen. Die deutsche Wirtschaft bekenne sich zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk, erwarte aber auch, dass angesichts gravierender Mehrbelastungen das Beitragssystem strukturell korrigiert und nicht nur der Beitrag allgemein gesenkt wird. Ansprechpartner: "Versäumnisse schonungslos analysieren" Berlin. Niedersachsen will zurück zu 9 Jahren Gymnasium bis zum Abitur (G9). DIHK-Präsident Eric Schweitzer zeigte "größtes Verständnis für unsicherheit und Verärgerung bei Eltern und Schülern". Die umstellung sei vielfach miserabel gelaufen, die Lehrpläne vollgestopft. Für viele Jugendliche seien die zeitlichen Anforderungen oft eine Zumutung. Er warnte aber zugleich: "Diese scheinbar einfache Lösung ist nicht der richtige Weg, denn vorher war auch nicht alles rosig. und in Bundesländern wie thüringen oder Sachsen machen Schüler ohne Probleme seit Jahr und tag nach 12 Jahren Abitur." Schweitzer forderte die Länder auf, ihre Versäumnisse schonungslos zu analysieren und erst dann Schlussfolgerungen zu ziehen: Wo müssen die Lehrpläne entschlackt werden, wo helfen gemeinsame Standards, wie kommen wir endlich zu Ganztagsschulen, die ein G8 auch deutlich leichter machen. Er unterstrich: "und statt simpler Lösungen müssen wir die Zusammenhänge sehen zu themen wie früherer Einschulung, Bologna-Prozess und Akademisierungsschub. Passt hier wirklich alles zusam- men?" Isolierte Schnellschüsse und ein Hick- Hack einzelner Länder würden Betriebe, Eltern und Jugendliche nur noch mehr verunsichern. Ansprechpartnerin: Deutschlands wirtschaftliche Entwicklung nutzt EU-Partnern Brüssel. Mit deutlichen Worten reagierte DIHK- Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben auf einen Prüfbericht der Eu-Kommission, der den Exportüberschuss Deutschlands als Risiko für die europäische Wirtschaft einschätzte. Die gute wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland ist gerade auch für die Eu-Partner sehr vorteilhaft, betonte Wansleben: Deutschland ist Import-Europameister, wir importieren doppelt so viel wie Frankreich und sind in mehr als der Hälfte der Eu-Länder bester Kunde. Die Kommission legt Deutschland nahe, seine Binnennachfrage und das mittelfristige Wachstum zu stärken. Dem stimmte Wansleben zu: Gerade bei Investitionen hinkt Deutschland hinterher. Konkret besteht Nachholbedarf bei den Investitionen der öffentlichen Hand, vor allem in die Infrastruktur. Laut Koalitionsvertrag stehen dafür in der gesamten Legislaturperiode fünf Milliarden Euro zusätzlich bereit. Diese fünf Milliarden seien auch nötig, so Wansleben, - aber pro Jahr! Ansprechpartnerin: Neues Standbein der deutschen Wirtschaft in Myanmar Berlin. Bundespräsident Joachim Gauck hat im Februar gemeinsam mit DIHK-Ehrenpräsident Ludwig Georg Braun das neue Delegiertenbüro der deutschen Wirtschaft in Myanmar eröffnet. Neben der geostrategisch günstigen Lage bietet der Rohstoffreichtum des Landes beste Voraussetzungen für zügiges Wachstum. Entscheidend dafür ist jedoch der Ausbau von Infrastruktur und Energieversorgung. Deutschland ist mit mehr als 40 Prozent der europäischen Ausfuhren das mit Abstand wichtigste europäische Lieferland. Braun betonte: "Deutsche Produkte und technologien genießen in Myanmar traditionell hohes Ansehen. Ich sehe hier viel Wertschätzung für einen partnerschaftlichen und langfristigen Ansatz." Die Leitung des Delegiertenbüros hat Monika Stärk übernommen. Ansprechpartner: WIRTSCHAFTSMAGAZIN 4/

12 WIRTSCHAFT UND POLITIK Foto: Tim Lochmüller Treffen des Netzwerks Wirtschaft im Regionalmanagement Mittelhessen in der Volksbank-Zentrale im Schiffenberger Weg in Gießen. Podiumsrunde mit Jörg Fischer (Geschäftsführer GHI Gesellschaft für Handel und Immobilien mbh), Lars Witteck (Regierungspräsident Regierungsbezirk Gießen), Achim Schäfer (Architekt KuBuS GmbH), Daniel Beitlich (Geschäftsführer Revikon GmbH) und Rolf Witezek (Vorstand Volksbank Mittelhessen) (v.l.). Wie Ikea über München nach Wetzlar kam Bedeutung der Immobilienmesse Expo Real für die regionale Entwicklung. Wetzlars Stadtrat Harald Semler hatte im vergangenen Februar nach eigenen Worten einen schönen Vormittag : Er konnte den Zuschlag des Möbelriesens Ikea für die Industriebrache des ehemaligen Heidelberger Zementwerkes als neuen Standort verkünden. Wenige Stunden später berichtete er vor den versammelten Mitgliedern des Netzwerks Wirtschaft in der Regionalmanagement Mittelhessen GmbH (RMG), wie es dazu kam: Unter anderem auf der Expo Real seien die Weichen für den Möbelhaus-Coup gestellt worden. Beim Treffen des Netzwerks in der Gießener Hauptverwaltung der Volksbank wurde ein Expo-Resümee gezogen. Ergebnis: Von dem von der RMG seit 2005 organisierten mittelhessischen Gemeinschaftsstand auf der Münchner Immobilienmesse gingen in den vergangenen Jahren entscheidende Impulse für die Entwicklung der Region aus. Gerade das Beispiel Ikea zeige, dass es auf der Expo Real überhaupt erst möglich sei, die nötigen Netzwerke für größere Ansiedlungsprojekte zu knüpfen, sagte Semler. Zuletzt trafen sich auf der im Jahresrhythmus im Oktober stattfindenden internationalen Messe rund Teilnehmer an über Ständen und deckten dabei die komplette Wertschöpfungskette rund um Immobilen ab, wie RMG-Geschäftsführer Jens Ihle erläuterte. Dort bahnt man an, dort trifft man sich, dort nimmt man Ideen auf, fügte Ihle hinzu. Ganz Mittelhessen agiert dort in Partnerschaft. Und dabei rückt der mittelhessische Stand die Region auch schon mal ins nationale Rampenlicht. Wie im vergangenen Jahr: Der Plan für die Bebauung der Limburger Autobahnbrücke mit vier Türmen sorgte für deutschlandweite Medien-Präsenz. Dabei wurden auf dem Netzwerk-Treffen in der Volksbank unterschiedliche Perspektiven auf die Effektivität des ambitionierten Engagements des Regionalmanagements auf der Expo Real deutlich: Gespräche dort führten eher langfristig zu großen Projekten, stellte Jörg Fischer vom Lindener Projektentwickler GHI fest. Man kommt nicht in kurzer Zeit mit einem Auftrag nach Hause, sagte der Geschäftsführer, für 12 WIRTSCHAFTSMAGAZIN 4/2014

13 WIRTSCHAFT UND POLITIK den die Messe eine große Erfolgsgeschichte und ein Zeichen ist, dass die Region an einem Strang zieht. Dies zeige auch der Boom in Mittelhessen, von dem in den Zeitungen zu lesen sei. Von auch kurzfristig konkreten Ergebnissen konnte dagegen Daniel Beitlich von der Gießener Revikon GmbH berichten, für den die Messe extrem wichtig und ein Ort ist, um einen Personenkreise zu bündeln, den man im alltäglichen Geschäft überhaupt nicht bündeln kann. Es ist superwichtig, dass wir da sind, sagte auch Rolf Witezek, Volksbank-Vorstand und Gastgeber des Treffens. Er könne sonst keine 40 Gespräche in so kurzer Zeit führen wie auf der Expo, fügte Witezek hinzu. Das Ergebnis seien dann Unternehmungen wie das Limburger Einkaufs- und Freizeitzentrum WERKStadt: Das Projekt mit einem Gesamtfinanzierungsvolumen von 40 Millionen Euro wurde auf der Expo eingetütet. Und auch Kreative wie der Architekt Achim Schäfer von der Wetzlarer KuBuS GmbH sind in München dabei. Für Schäfer steht die Beteiligung am teuren RMG-Stand nicht in Frage. Denn: Können wir uns es leisten, dort nicht aufzutreten? Es gebe keine bessere Möglichkeit, etwas für den Standort Mittelhessen zu tun, als dort, lautete Schäfers Expo-Resümee. n Buchtipp Führen mit dem Omega-prinzip von A. Prieß/S. Spörer Gehirngerecht führen, ganzheitlich begleiten - Fachliteratur für Führungskräfte gibt es wie Sand am Meer. Was fehlt, ist ein Ansatz, der die Bereiche Mitarbeiterführung und Personalmanagement SCHNELLER LEER, ALS SIE ENTLADEN SAGEN KÖNNEN. ab , zzgl.mwst.* ANGEBOT NUR FÜR GEWERBETREIBENDE DER CITROËN JUMPER DREISEITENKIPPER Leichter entladen, leichter unterwegs im CITROËN JUMPER DREISEITENKIPPER mit neuer Pritsche in Aluminium-Leichtbauweise. Ausgestattet mit bis zu 6 Sitzplätzen (nur bei Doppelkabine) und serienmäßigen Allwetterreifen,bietet er Ihnen zudem viele Individualisierungsmöglichkeiten für jeden Bedarf. Eben maßgeschneidert für Sie. CRÉATIVE TECHNOLOGIE miteinander verbindet. Und sich für die daraus folgenden Führungsprinzipien den Erkenntnissen der Neurowissenschaften bedient. Führen mit dem Omega- Prinzip von Arne Prieß und Dr. Sebastian Spörer legt nun einen solchen Führungsansatz vor. Verlag Haufe, ISBN , Preis 39,95 Euro *Angebot nur für Gewerbetreibende zzgl. MwSt. und Fracht, gültig bis zum Abb. zeigt evtl. Sonderausstattung/höherwertige Ausstattung. XXXXXXXXXXX Am Taubenbaum Bad Nauheim Telefon / ANZEIGE ONLINE ***Auszeichnung fürhervorragende Leistungen in der Kundenzufriedenheit. *** Alle Werkstatt-Tests mit "sehr gut" bestanden. *** (H)=Vertragshändler, (A)=Vertragswerkstatt mit Neuwagenagentur, (V)=Verkaufsstelle WIRTSCHAFTSMAGAZIN 4/

14 WIRTSCHAFT UND POLITIK Foto: pm Betriebliche Strategien für gute Fachkräfte Impulsveranstaltung der IHK Gießen-Friedberg und der Qualifizierungs-offensive Landkreis Gießen Ende Februar 2013 trafen sich im Gießener Technologie- und Innovationszentrum rund 40 Unternehmensvertreter, um sich über Möglichkeiten der Fachkräftesicherung zu informieren. Laut einer Befragung der IHK sehen etwa 30 Prozent von befragten Unternehmen im Fachkräftemangel ein entscheidendes Risiko für ihre weitere wirtschaftliche Entwicklung. Insbesondere kleinere Unternehmen sind von dem Fachkräfteengpass auf dem Arbeitsmarkt betroffen. Der Handlungsbedarf scheint demnach groß. Auf Einladung der IHK Gießen-Friedberg und der Qualifizierungsoffensive des Landkreises Gießen referierten Fachleute vom RKW-Kompetenzzentrum Eschborn, von der Arbeitsagentur Gießen, von der Unternehmensberatung SANT und vom Projekt Chance 50plus Leistung zählt des Jobcenters Gießen. Mandy Pastohr erläuterte in einem Überblick regionale Auswirkungen des demografischen Wandels, zeigte betriebliche Handlungsfelder auf und leitete hieraus mögliche Strategien ab. Katharina Gruß widmete sich der Frage, wie Unternehmen gute Auszubildende finden und binden können. Sie machte deutlich, auf welchem Wege Unternehmer die richtigen Bewerber erreichen und wie sie hierfür Suchwege offensiv und alternativ nutzen können. Sibylle Albrecht setzte sich mit der Frage auseinander, wie Personalentwicklung als Instrument der Fachkräftesicherung in Unternehmen implementiert werden kann und welche geeigneten Personalentwicklungsinstrumente für nachhaltig motivierte und gut qualifizierte Beschäftigte zur Verfügung stehen. Ein spezielles Augenmerk auf die besondere Zielgruppe der älteren Arbeitnehmer richtete Ulrich Vieth in seinem Vortrag. Er zeigte die Alltagsrealität in der beruflichen Wirklichkeit bei der Zielgruppe 50 Plus auf und machte anhand von praxisnahen Beispielen deutlich, wie Potenziale erfahrener Fachkräfte effektiv genutzt werden können. In der begleitenden Ausstellung informierten erfolgreiche Initiativen über ihre Projekte im Bereich Fachkräftesicherung. Jaya Bowry von Faktor 10 Institut für nachhaltiges Wirtschaften GmbH stellte das Projekt Demografie fit vor, Christina Schäfer und Jürgen Diefenbach vom Jobcenter Gießen die Initiative Chance 50 Plus Leistung zählt und Klaus-Jürgen Rupp von der ZAUG ggmbh die Netzwerke Nachqualifizierung Gießen Lahn-Dill sowie Integration durch Qualifizierung Hessen. Drei Unternehmensvertreter standen beim Praxisdialog Rede und Antwort zu erfolgreich durchgeführten Maßnahmen der Fachkräftesicherung in ihrem Betrieb, Nicole Hublitz, Das Bild zeigt von links: Beate Hammerla, Geschäftsführerin der Geschäftsbereiche Existenzgründung, Unternehmensförderung, Innovation und Umwelt der IHK Gießen-Friedberg, Frank Walter Schmidt, Qualifizierungsbeauftragter des Landkreises Gießen, Dr. Mandy Pastohr, Leiterin des Fachbereiches Fachkräfte im RKW Kompetenzzentrum Eschborn, Sibylle Albrecht, selbständige Trainerin von der Unternehmensberatung SANT, Ulrich Vieth, Pädagogischer Mitarbeiter Chance 50 Plus Leistung zählt und Katharina Gruß, Geschäftsführerin operativ der Arbeitsagentur Gießen. Ausbilderin der Sparkasse Gießen, Steffen Friedrich, Leiter des Zentralbereiches Personal der Schunk Dienstleistungsgesellschaft mbh und Marco Wolf, Geschäftsführer von emc². Beate Hammerla, Geschäftsführerin der Geschäftsbereiche Existenzgründung, Unternehmensförderung, Innovation und Umwelt der IHK Gießen-Friedberg, und Frank Walter Schmidt, Qualifizierungsbeauftragter des Landkreises Gießen, zeigten sich abschließend über den Zuspruch und die inhaltlichen Inputs der Veranstaltung sehr zufrieden und kündigten an, andere Facetten des Themenkomplexes Fachkräftesicherung bei einer Fortsetzungsveranstaltung be-leuchten zu wollen: Mit dieser Veranstaltung haben wir einen Anstoß gegeben, das Thema Fachkräftesicherung stärker und praxisnäher in den Unternehmen zu platzieren. Wir werden den begonnenen Praxisdialog fortsetzen und dabei noch andere Schwerpunkte zum Thema Fachkräftesicherung aufgreifen. n (pm) 14 WIRTSCHAFTSMAGAZIN 4/2014

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