Bachelor of Arts Hotel Management

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Bachelor of Arts Hotel Management"

Transkript

1 Leseprobe Bachelor of Arts Hotel Management Studienheft Grundlagen Hotelmanagement Modul Hotel- und Qualitätsmanagement Autor Professor Waldemar Berg (Diplom Betriebswirt Univ., MBA)

2 Auszug aus dem Studienheft Hotelbetrieb und Hotelmanagement Lernorientierung Nach Erarbeitung dieses Kapitels sollten Sie in der Lage sein, ausgewählte Leistungs-, Organisations- und Managementbereiche beurteilen zu können; die Besonderheiten der Dienstleistung und der Qualität in der Hotellerie benennen zu können; die Funktionsweise des Marketing und des Marketing-Instrumentariums einschätzen und anwenden zu können. 2.1 Leistungs- und Organisationsbereiche in der Hotellerie Die Leistungs-, Organisations- sowie weitere Managementbereiche in der Hotellerie werden durch die Eigenschaften des Produktes und/oder der Dienstleistung sowie der Betriebsstrukturen und Betriebsformen determiniert. Hotels erstellen immaterielle, abstrakte, nicht lager- und transportfähige Produkte/ Dienstleistungen. Es handelt sich hierbei um eine Kombination von sach- und personenbezogenen Dienstleistungen, bei der der Gast als externer Faktor mit einbezogen wird und dadurch für den Erfolg der Leistung mitverantwortlich ist. Darüber hinaus handelt es sich um komplementäre, personalintensive und in hohem Maße substituierbare Produkte/Dienstleistungen, die noch dazu starken Nachfrageschwankungen ausgesetzt sind (HENSCHEL 2008, S. 80 ff.). 2 Leseprobe Bachelor of Arts Hotel Management

3 2. Hotelbetrieb und Hotelmanagement 43 Nachfolgende Abbildung zeigt die Strukturierung der Betriebsformen in der Hotellerie: Hotelunternehmungen Markenhotellerie Hotelketten Individualhotellerie Hotelkooperationen Franchise- Filialsystem Hotelkonzern system Einbetrieblich* Mehrbetrieblich Mehrbetrieblich Mehrbetrieblich Mehrbetrieblich Rechtlich und wirtschaftlich selbstständige Hotelunternehmung (*in der Regel Privathotellerie ohne Anbindung an ein Franchisesystem) Horizontaler Zusammenschluss rechtlich und wirtschaftlich selbstständiger Hotelunternehmungen Einheitsunternehmen mit mehreren rechtlich und wirtschaftlich unselbstständigen Betrieben (Filialen) Abb. 17 Systematisierung der Betriebsformen (in Anlehnung an FREYBERG/GRUNER/LANG 2012, S. 12; BERG 2012, S. 384) Vertikaler oder horizontaler Zusammenschluss rechtlich und wirtschaftlich selbstständiger Hotelunternehmen. Durch den Zusammenschluss verliert der Franchisenehmer eine Selbstständigkeit. Rechtlich selbstständige Hotelunternehmen unter einheitlicher Leitung Merke Hotels erstellen immaterielle, abstrakte, nicht lager- und transportfähige, substituierbare, komplementäre, personalintensive und stark von Nachfrageschwankungen ausgesetzte Produkte/Dienstleistungen (HENSCHEL 2008, S. 80 ff.) Leistungsbereiche eines Hotels Ein Hotel ist ein gastgewerblicher Betrieb, der sich durch einen angemessenen Standard seiner Angebote und Dienstleistungen auszeichnet. Die Leistungen eines Hotels sind Beherbergungsleistungen, Verpflegungsleistungen (auch Hauptleistungen) und sonstige Leistungen (auch Nebenleistungen). Ein Hotel ist ein Beherbergungsbetrieb mit angeschlossenem Verpflegungsbetrieb für Hausgäste und Passanten. Er zeichnet sich durch einen angemessenen Standard seines Angebotes und durch entsprechende Dienstleistungen aus. (DEHOGA 2012) Die Strukturierung der bezeichneten Leistungen zeigt nachfolgende Abbildung. Leseprobe Bachelor of Arts Hotel Management 3

4 44 2. Hotelbetrieb und Hotelmanagement Leistungen eines Hotels Beherbergungsleistung Verpflegungsleistung Sonstige Leistungen Bauliche Anlage Gästezimmer mit Ausstattung Empfangs- und Aufenthaltsräume Verkehrs- und Etagenflächen Technik- und Betriebsräume Sonstige Einrichtungen Abb. 18 Leistungen eines Hotels (BERG 2012, S. 386) Restaurants Bars Cafés Bankettabteilung Tagungs- und Veranstaltungsräume Sportangebote Fitness- und Wellnessleistungen Darüber hinaus sollen (gilt nur für Deutschland) noch folgende Voraussetzungen erfüllt sein: Mindestens neun Gästebetten müssen vorhanden sein und angeboten werden. Ein erheblicher Teil der Gästezimmer verfügt über ein eigenes Bad/Dusche und WC. Ein Hotelempfang steht zur Verfügung. Gewerbliche Beherbergungsbetriebe, insbesondere Hotels, grenzen sich von den nicht gewerblichen Betrieben u. a. durch eine Gewinnerzielungsabsicht ab, Hotellbetrieb ist Haupterwerbsquelle und jedermann zugänglich, Unternehmung ist auf eine gewisse Dauer angelegt. Eine genauere Systematisierung der Haupt- und nebengewerblichen Leistungen zeigt nachfolgende Abbildung. Gastgewerbliche Leistungen Handelsleistungen Fertigungsleistungen Dienstleistungen Kellerleistungen Nebenleistungen Küchenleistungen Beherbergungsleistungen Serviceleistungen Nebenleistungen Abgrenzung gastgewerblicher Haupt- und Nebenleistungen Hauptleistungen Nebenleistungen Beherbergungsleistungen: Zimmervermietung und Bereitstellung sanitärer Einrichtungen Verpflegungsleistungen: Küchenleistungen (z. B. Zubereitung von Speisen und Getränken) Kellerleistungen (z. B. Verkauf von alkoholfreien und alkoholhaltigen Getränken) Serviceleistungen (z. B. Servieren von Küchen- und Kellerleistungen) Abb. 19 Gastgewerbliche Haupt- und Nebenleistungen (BERG 2012, S. 387) Branchenbezogene Leistungen gegen Entgelt Besorgung der Gästewäsche Vermittlung von Telefongesprächen, Konzertkarten, Begleitservice Verkauf von Zeitungen, Tabakwaren, Souvenirs Wellness- und Fitnessangebote 4 Leseprobe Bachelor of Arts Hotel Management

5 2. Hotelbetrieb und Hotelmanagement 45 Durch den Umstand, dass es in Deutschland keine amtliche Klassifizierung der Hotelbetriebe gibt, jedoch aus Gründen des Verbraucherschutzes die Politik Handlungsbedarf feststellte, wurden die Verbände bzw. Organisationen DEHOGA, DTV, DRV und DIHK beauftragt, eine Liste mit Mindestanforderungen an ein Hotelzimmer zu erstellen. Die Mindestanforderungen sind u. a. (DEHOGA, DTV, DRV, DIHK 2010): Klassifizierung Größe eines Einzelzimmers, gerechnet ohne Nasszelle und Verkehrsflächen, mindestens 8 qm Mehrbettzimmer zusätzlich 4 qm pro Bett Ein Bett mit den Mindestabmessungen von 1,80 m Länge und 0,90 m Breite, mit Ablage und Leuchte pro Gast Das Zimmer muss einen eigenen Zugang haben (kein Durchgangszimmer), von innen und außen abschließbar sein und getrennt von anderen Räumen. Eine Sitzgelegenheit pro Bett anbieten sowie über einen Kleiderschrank, Tisch, Papierkorb verfügen. Über eine ausreichende Lüftung und über mindestens ein Fenster mit Verdunkelungsmöglichkeit verfügen. Hygienisch einwandfreie, anderen Gästen nicht zugängliche Waschgelegenheit (in der Regel ein Waschbecken) mit fließendem Wasser, zwei Handtücher pro Gast und WC auf derselben Etage (Anzahl nach Bettenzahl gestaffelt). Zimmer müssen beheizbar sein. Zimmer müssen fortlaufend nummeriert sein. Zimmerpreise mit Preis für Frühstück, Telefoneinheit, Internetzugang und Pay-TV müssen im Zimmer ausgewiesen sein (gesetzliche Anforderung). Brandschutzhinweise und Verhalten bei Gefahr muss dem Gast ersichtlich sein (gesetzliche Anforderung). Leseprobe Bachelor of Arts Hotel Management 5

6 46 2. Hotelbetrieb und Hotelmanagement Organisation eines Hotels Organisatorisch ist ein Hotelbetrieb in einen Beherbergungs-, einen Gastronomie- und einen Nebenleistungsbereich gegliedert (GARDINI 2010, S. 50). Die Leistungserbringung im Beherbergungsbereich umfasst die Bereitstellung der Hardware, d. h. Zimmer, Aufenthaltsräume, Wellnessbereich u. a., aber auch die Erbringung vielfältiger, in der Regel persönlicher Dienstleistungsfunktionen (z. B. Betreuung des Gastes durch Empfangspersonal. Wake-up-Service, Check-in, Check-out) als auch Etagen- und Reinigungsdienste. Auch muss ein Hotelbetrieb die Sicherheit und die Gesundheit seiner Gäste (sogenannte Verkehrssicherungspflicht) garantieren und sicherstellen. Merke Der Hotelbetrieb erfüllt sowohl eine Produktions-, eine Handels- und eine Dienstleistungsfunktion. Die Organisation als Managementaufgabe hat zum Ziel, eine wirtschaftliche Leistung zu erbringen und anzubieten, damit die Kunden diese in Anspruch nehmen können. Ziele der Betriebsorganisation sind u. a. die Zweckmäßigkeit, Wirtschaftlichkeit, die Ausgewogenheit und die Sicherung von Kontinuität und Flexibilität. Im Gastgewerbe, insbesondere in der Hotellerie, werden von der Unternehmensleitung Regelungen und Regelungstatbestände geschaffen und festgelegt. Diese Regelungen können unterschieden werden (BERG 2012, S. 436 ff.; GARDINI 2010, S. 51 f.; HENSCHEL 2008, S. 84 ff.) in: Ungeplante Regelungen: diese provisorischen Regelungen sind keine echten Regelungen, denn diese sehen bei Eintreten einer Situation keine eigentliche Regelung voraus. Bei einem Küchenbrand oder einem Ausfall des Reservierungssystems z. B. werden die Entscheidungen zur Behebung des Schadens bzw. der Regelung situativ und spontan getroffen. Fallweise Regelungen: dispositiv sind die Regelungen über die Lagerbestände bzw. die Auslastung des Hotels. Bei dispositiven Regelungstatbeständen herrschen keine dauerhaft gleichen Zustände. So muss z. B. der Lagerbestand stets optimal sein, der Verbrauch ist aber unterschiedlich. Somit muss bei jeder Bestellung fallweise die zu bestellende Menge neu festgelegt werden. Generelle bzw. dauerhafte Regelungen: dauerhafte Regelungen sind z. B. Verfahrensweisen, die immer nach derselben Routine ablaufen. Diese können sein: z. B. Kontenplan des Hotels, Herstellung von Gerichten nach vorgegebenen Rezepturen. 6 Leseprobe Bachelor of Arts Hotel Management

7 2. Hotelbetrieb und Hotelmanagement 47 Nachfolgende Abbildung verdeutlicht, auf welchen Ebenen eines Hotels jeweils welche Regelungen vorherrschen. Überwiegend fallweise und provisorische Regelungen Überwiegend generelle Regelungen Top Management Middle Management Lower Management Ausführungsebenen Managementaufgaben Sachaufgaben Abb. 20 Betriebsorganisation und Regelungsebenen (BERG 2012, S. 437, in Anlehnung an BISCHOFF/ZEHNPFENNIG 1993) General Manager Vorstand Hoteldirektor Inhaber F&B Manager Wirtschaftsdirektor Leiter Beherbergung Empfangschef Chefkoch Hauptbuchalter Bankettleiter Reservierungsmitarbeiter Koch, Kellner Spüler, Reinigungskräfte Übliches Ziel der Organisation in Unternehmen ist es, fallweise Regelungen durch dauerhafte Regelungen zu ersetzen (Substitutionsprinzip der Organisation). Nicht so in der Hotellerie, da der Grad der Flexibilität mitentscheidend für die Zufriedenheit der Kunden ist. Besondere Bedeutung kommt im Rahmen der Aufbauorganisation, insbesondere bei der Ketten- und Markenhotellerie, den Weisungs- und Entscheidungsystemen zu. Es werden folgende Entscheidungs- und Weisungssysteme unterschieden: Direktoralsystem: eine Person, in der Regel der Inhaber, entscheidet in seiner Funktion als Geschäftsführer allein. Anzutreffen in der Privat- und Individualhotellerie. Kollegialsystem: mehrere Personen, in der Regel das Führungsgremium, der Vorstand, entscheiden gemeinsam. Ebenfalls in der Aufbauorganisation abgebildet ist die Organisationsform (z. B. sektorale, funktionale, divisionale oder Matrixorganisation) als auch das Organisationssystem (z. B. Einlinien- oder Mehrliniensystem) des Hotelbetriebes. Abhängig von der Struktur, Größe, Eigentumsverhältnisse und weiteren Kriterien, können die Abbildungen der Organisationsmodelle stark voneinander abweichen. Nachfolgende Abbildung zeigt das klassische Organisationsmodell in der Hotellerie. Leseprobe Bachelor of Arts Hotel Management 7

8 48 2. Hotelbetrieb und Hotelmanagement General Manager (GM) Assistenz des GM/Controlling Stellvertretender GM Logis F&B Technischer Leiter Küchenchef Verwaltungs-/Personalleiter Verkaufsleiter Room Division House keeping Bankettleiter Restaurant-/ Barleiter Küche Haustechnik Werkstatt/ Garage Personal Verkauf Ober- Wäscherei Patissiere Einkauf kellner Werbung Näherei Chef de Rang Stewarding Rechnungswesen Marketing Garderobe Demichef de Rang Personalkantine Lager PR Front Office/ Empfang Commis de Rang Warenannahme Abb. 21 Organisationsmodell in der Hotellerie (in Anlehnung an HÄNSSLER 2011, S. 71, GARDINI 2010, S. 54) Ablauforganisation Die Ablauforganisation steuert die Arbeitsabläufe und definiert das Zusammenwirken zwischen Personen und Sachmittel, in einem gastgewerblichen Unternehmen. Sie beinhaltet den Warenfluss, den Arbeitsablauf, den Informationsfluss und die Arbeitsgliederung nach Arbeitsinhalten, z. B. Arbeitsobjekt (Lagerdatei), Verrichtung (Kunden anrufen) und dem Arbeitsergebnis (aktuelle Umsätze). Wichtigster Bereich der Ablauforganisation ist die Festlegung der Ordnungselemente des Arbeitsablaufs in einem gastgewerblichen Unternehmen. Dazu gehört (BERG 2012, S. 436 f.): Arbeitsinhalte: Gegenstand der Tätigkeit, Verrichtung, Arbeitssubjekt, Betriebsmittel Arbeitszeiten: Zeitpunkt der Erledigung der Teilaufgaben, Zeitdauer, Reihenfolge der Arbeitsschritte Arbeitsraum: Räume, Anordnung der Betriebsmittel, Arbeitsplatzergonomie Arbeitszeitordnung: Zuordnung der Tätigkeiten zu den einzelnen Personen und den Sachmitteln Die Projektorganisation kommt nur gemäß der Definition eines Projektes (z. B. einmaliges Vorhaben, zeitlich begrenzt, komplex und finanzielles Risiko) zur Anwendung. So können Projekte in der Hotellerie z. B. sein: Neubau eines Kongresszentrums, Neubau/Ausbau/Umbau der Küche, Kauf oder Neubau eines zweiten Hotels. 8 Leseprobe Bachelor of Arts Hotel Management

Das Produkt Hotel als Kombination von Leistungen. Marc Sölter dr-schnaggels2000.surfino.info dr-schnaggels2000@yahoo.de

Das Produkt Hotel als Kombination von Leistungen. Marc Sölter dr-schnaggels2000.surfino.info dr-schnaggels2000@yahoo.de Das Produkt Hotel als Kombination von Leistungen Marc Sölter dr-schnaggels2000.surfino.info dr-schnaggels2000@yahoo.de Das Produkt Hotel als Kombination von Leistungen Das eigentliche Produkt Hotel ist

Mehr

Die Ausbildung im Hotel - und Gaststättengewerbe

Die Ausbildung im Hotel - und Gaststättengewerbe Die Ausbildung im Hotel - und Gaststättengewerbe Vorgestellt am Beispiel der Landesberufsschule für Hotel- und Gaststättenberufe Tettnang durch Karl-Josef Wolfert Planung eines Ausbildungsberufes (Neuordnung)

Mehr

Warenvorrats- und Wareneinsatzkonten

Warenvorrats- und Wareneinsatzkonten Warenvorrats- und Wareneinsatzkonten Warenvorrats- und Wareneinsatzkonten Übersicht über die Verrechnung von Emballagen Verbuchung von Emballagen Lebensmittel Getränke Tabakwaren Handelswaren Souvenirs

Mehr

Berufsausbildung und Karrierechancen in Hotellerie und Gastronomie. Hotelfachfrau/-mann

Berufsausbildung und Karrierechancen in Hotellerie und Gastronomie. Hotelfachfrau/-mann Berufsausbildung und Karrierechancen in Hotellerie und Gastronomie Hotelfachfrau/-mann Gute Gründe für eine Ausbildung im Gastgewerbe Wohl keine andere Branche in Deutschland ist so spannend und abwechslungsreich

Mehr

ZÜFLE. Hotel Restaurant Spa. Das ZÜFLE Wir stellen uns vor. Ausbildung Koch / Köchin. Hotel Züfle. Ausbildung Restaurantfachmann / -frau

ZÜFLE. Hotel Restaurant Spa. Das ZÜFLE Wir stellen uns vor. Ausbildung Koch / Köchin. Hotel Züfle. Ausbildung Restaurantfachmann / -frau Aufstiegschanchen als Restaurantfachmann / -frau: Betriebsleiter / Hoteldirektor / selbständiger Unternehmer Bankettleiter F & B Manager stellv. Bankettleiter stellv. F&B Manager Restaurantdirektor Oberkellner

Mehr

Das Recruiting für unsere neuen Hotels hat begonnen! Eröffnung 01.04.2013 Eröffnung 01.09.2013

Das Recruiting für unsere neuen Hotels hat begonnen! Eröffnung 01.04.2013 Eröffnung 01.09.2013 September 2012 Alle Stellenbeschreibungen finden Sie auch auf unserer Homepage http://www.steigenbergerhotelgroup.com unter dem Menüpunkt Karriere&Jobs, Jobs. Das Recruiting für unsere neuen Hotels hat

Mehr

WAHL DER HOTELMARKE: ANFORDERUNGEN AN DIE ARCHITEKTUR & STRATEGIE

WAHL DER HOTELMARKE: ANFORDERUNGEN AN DIE ARCHITEKTUR & STRATEGIE 1. Hotelplanungstag D-A-CH WAHL DER HOTELMARKE: ANFORDERUNGEN AN DIE ARCHITEKTUR & STRATEGIE Tina Froböse, MBA FCSI Managing Partner BBG-Consulting Salzburg, 24. Februar 2015 x HOTELPLANUNGEN: STATUS QUO

Mehr

KÜCHENCHEF (M/W) Vollzeit / ab sofort

KÜCHENCHEF (M/W) Vollzeit / ab sofort KÜCHENCHEF (M/W) Vollzeit / ab sofort Vorbereitung, Durchführung, Organisation und Kontrolle des gesamten Küchenbereichs Verantwortlich für die reibungslosen Abläufe in der Küche Sicherstellung des Qualitätsanspruches

Mehr

The Business Target Group - 2013 Seite 1

The Business Target Group - 2013 Seite 1 The Business Target Group - 2013 Seite 1 A Der Außer-Haus-Markt Definition 1. Überblick Hauptsegmente Verzehranlässe, -orte und -häufigkeiten 13 Ausgaben und Besucherzahlen Entwicklung der Konsumausgabenn

Mehr

Ausbildungsinformationen. Berufsausbildung und Karrierechancen in Hotellerie und Gastronomie

Ausbildungsinformationen. Berufsausbildung und Karrierechancen in Hotellerie und Gastronomie spannend attraktiv zukunftssicher Ausbildungsinformationen Berufsausbildung und Karrierechancen in Hotellerie und Gastronomie Gute Gründe für eine Ausbildung im Gastgewerbe Wohl keine andere Branche in

Mehr

LEINEN LOS! Zukunft voraus. Ausbildungsberufe im Romantik Hotel Bösehof

LEINEN LOS! Zukunft voraus. Ausbildungsberufe im Romantik Hotel Bösehof LEINEN LOS! Zukunft voraus Ausbildungsberufe im Romantik Hotel Bösehof inhalte Eine kompetente Basis für Ihre Zukunft 03 Inhalt 05 Wer wir sind und was wir machen 06 Was Sie werden können, wenn Sie bei

Mehr

Franchise Ideen für Gründer

Franchise Ideen für Gründer Franchise Ideen für Gründer Dr. Karl Heusch initiat GmbH, Köln by initiat Was ist Franchising? Franchising ist ein vertikal-kooperativ organisier-tes Absatzsystem rechtlich selbstständiger Unternehmer

Mehr

Die Hotel-Betriebswirtschaftslehre als Unterfall der Tourismus-Betriebswirtschaftslehre

Die Hotel-Betriebswirtschaftslehre als Unterfall der Tourismus-Betriebswirtschaftslehre Die Hotel-Betriebswirtschaftslehre als Unterfall der Tourismus-Betriebswirtschaftslehre Reiseveranstalter-BWL Reisemittler-BWL Hotel-Organisation z.b. Business-Hotels Hotel-Marketing Tourismus- Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Mein PALATIN. Mein Ausbildungspartner.

Mein PALATIN. Mein Ausbildungspartner. Mein PALATIN. Mein Ausbildungspartner. Unsere Ausbildungsberufe auf einen Blick: Hotelfachmann/-frau Hotelfachmann/-frau mit Zusatzqualifikation Hotelmanagement Hotelkaufmann/-frau Koch/Köchin VA Techniker/-in

Mehr

BiG-Ausbildung ...Appetit auf Zukunft!

BiG-Ausbildung ...Appetit auf Zukunft! ... A p p e t i t a u f Zu ku n ft! ... A p p e t i t a u f Z u k u n f t! > Berufe im Gastgewerbe sind......dienstleistungsstark...vielseitig...herausfordernd...teamstark...chancenreich...zukunftsorientiert

Mehr

Hotelfachleute. Lernfelder 3.1 bis 3.4. Arbeitsheft. Sabine Arnold, Barbara Jantzon, Birgit Langer, Achim Weiland, Anne-Sophie Zahl

Hotelfachleute. Lernfelder 3.1 bis 3.4. Arbeitsheft. Sabine Arnold, Barbara Jantzon, Birgit Langer, Achim Weiland, Anne-Sophie Zahl Sabine Arnold, Barbara Jantzon, Birgit Langer, Achim Weiland, Anne-Sophie Zahl Herausgeberin: Birgit Langer Hotelfachleute Lernfelder 3.1 bis 3.4 Arbeitsheft 2. Auflage Bestellnummer 92622 Haben Sie Anregungen

Mehr

Bitte Erhebungsbogen ausfüllen und mit Hausprospekt (Hauspostkarte) einsenden an: Fachgruppe Hotellerie für (bitte ankreuzen): Zimmer insgesamt:

Bitte Erhebungsbogen ausfüllen und mit Hausprospekt (Hauspostkarte) einsenden an: Fachgruppe Hotellerie für (bitte ankreuzen): Zimmer insgesamt: Antrag an die Wirtschaftskammer zur Einstufung in die Einsternkategorie www.hotelsterne.at Bitte Erhebungsbogen ausfüllen und mit Hausprospekt (Hauspostkarte) einsenden an: Fachgruppe Hotellerie für (bitte

Mehr

Berufsausbildung und Karrierechancen in Hotellerie und Gastronomie. Koch/Köchin

Berufsausbildung und Karrierechancen in Hotellerie und Gastronomie. Koch/Köchin Berufsausbildung und Karrierechancen in Hotellerie und Gastronomie Koch/Köchin Gute Gründe für eine Ausbildung im Gastgewerbe Wohl keine andere Branche in Deutschland ist so spannend und abwechslungsreich

Mehr

Ideen & Beispiele zur. Wirtschaftsfördergesellschaft Vorpommern mbh Greifswald 25.02.2011. Personalakquiseund -sicherung

Ideen & Beispiele zur. Wirtschaftsfördergesellschaft Vorpommern mbh Greifswald 25.02.2011. Personalakquiseund -sicherung Ideen & Beispiele zur Wirtschaftsfördergesellschaft Vorpommern mbh Greifswald 25.02.2011 Personalakquiseund -sicherung Situation im Tourismus Herausforderungen für die Unternehmen der Branche Rolf Seelige

Mehr

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre. Kapitel 9

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre. Kapitel 9 Einführung in die Betriebswirtschaftslehre Kapitel 9 1 Gliederung 1. Gegenstand der Betriebswirtschaftslehre 8. Personalwirtschaft 2. Gesellschaftliches, wirtschaftliches und rechtliches Umfeld 9. Organisation

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Beherbergungsvertrag

Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Beherbergungsvertrag Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Beherbergungsvertrag 1. Geltungsbereich Die nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für die Überlassung von Hotelzimmern zur Beherbergung, sowie alle

Mehr

IN DEN ALBRECHTSHOF HOTELS

IN DEN ALBRECHTSHOF HOTELS IN DEN ALBRECHTSHOF HOTELS WILLKOMMEN IM TEAM! alles auf einen Blick Unterwegs und doch Daheim! Ganz normale Hotels mit allem Komfort und Tradition, Individualität und Qualität und doch ein bisschen mehr

Mehr

spannend attraktiv zukunftssicher

spannend attraktiv zukunftssicher Hotellerie und Gastronomie spannend attraktiv zukunftssicher Berufsausbildung und Karrierechancen Vorwort Gute Gründe für eine Ausbildung im Bayerischen Gastgewerbe Wohl keine andere Branche in Bayern

Mehr

Gute Gründe für eine. Wohl keine andere Branche in Deutschland ist so spannend und abwechslungsreich wie das Gastgewerbe.

Gute Gründe für eine. Wohl keine andere Branche in Deutschland ist so spannend und abwechslungsreich wie das Gastgewerbe. spannend attraktiv zukunftssicher Berufsausbildung und Karrierechancen in Hotellerie und Gastronomie Gute Gründe für eine Ausbildung im Gastgewerbe Wohl keine andere Branche in Deutschland ist so spannend

Mehr

Gute Gründe für eine. Wohl keine andere Branche in Deutschland ist so spannend und abwechslungsreich wie das Gastgewerbe.

Gute Gründe für eine. Wohl keine andere Branche in Deutschland ist so spannend und abwechslungsreich wie das Gastgewerbe. spannend attraktiv zukunftssicher Berufsausbildung und Karrierechancen in Hotellerie und Gastronomie Gute Gründe für eine Ausbildung im Gastgewerbe Wohl keine andere Branche in Deutschland ist so spannend

Mehr

Qualitätsmanagement. Herzlich Willkommen zum Vortrag. Qualitätsmanagement im Tourismus Werkzeuge und Ihr Nutzen

Qualitätsmanagement. Herzlich Willkommen zum Vortrag. Qualitätsmanagement im Tourismus Werkzeuge und Ihr Nutzen Qualitätsmanagement Herzlich Willkommen zum Vortrag Qualitätsmanagement im Tourismus Werkzeuge und Ihr Nutzen Übersicht / Inhalte Definition Qualitätsmanagement Grundmodell EFQM Vorteile durch Qualitätsmanagement

Mehr

Aufgabe zerlegbar - von Dauer

Aufgabe zerlegbar - von Dauer : Begriff der Organisation: Regelung der Beziehung zwischen Menschen und Sachen in arbeitsteiligen Prozessen Organisation: Bezeichnet Systeme und Organisationen Gestaltung von Systemen zur Erfüllung von

Mehr

DEHOGA Hessen lädt ein zu den Hessischen Jugendmeisterschaften in den gastgewerblichen Ausbildungsberufen und Systemgastronomie

DEHOGA Hessen lädt ein zu den Hessischen Jugendmeisterschaften in den gastgewerblichen Ausbildungsberufen und Systemgastronomie Pressemitteilung des Hotel- und Gaststättenverbandes PRESSEMITTEILUNG 04/11 vom 23. Mai 2011 DEHOGA Hessen lädt ein zu den Hessischen Jugendmeisterschaften in den gastgewerblichen Ausbildungsberufen und

Mehr

Souschef (m/w) Hotel 5* Hamburg, Deutschland. Reservierungsleitung (m/w) Hotel 4* Hamburg, Deutschland

Souschef (m/w) Hotel 5* Hamburg, Deutschland. Reservierungsleitung (m/w) Hotel 4* Hamburg, Deutschland Hamburg Souschef (m/w) Hotel 5* Reservierungsleitung (m/w) Hotel 4* Sales Manager (m/w) Hotel 5* Revenue Manager (m/w) Hotel 4* Bankettleiter (m/w) Hotel 5* Oberkellner (m/w) Hotel 5* Technischer Leiter

Mehr

Kompetenzen: Definition

Kompetenzen: Definition Kompetenzen: Definition Kompetenz Sachverstand Zuständigkeit klar umrissene Übertragung bestimmter Aufgaben mit den zur Aufgabenerfüllung notwendigen Handlungs-, Verhaltens-, Entscheidungsvollmachten Kompetenzen:

Mehr

Hinweise: Das I. Jour Fixe 2009 steht unter dem Motto. Gas geben in der Krise!

Hinweise: Das I. Jour Fixe 2009 steht unter dem Motto. Gas geben in der Krise! Hinweise: Das I. Jour Fixe 2009 steht unter dem Motto Gas geben in der Krise! Neue Ideen und Strategien für die Mitglieder der Beratergruppe Strategie e.v. und deren Kunden werden vorgestellt. Hier mein

Mehr

DÖIM-Dachorganisation Österreichisches Interim Management DIE Interessenvertretung für Interim Management in Österreich hat viel vor!

DÖIM-Dachorganisation Österreichisches Interim Management DIE Interessenvertretung für Interim Management in Österreich hat viel vor! 2015 DÖIM Dachorganisation Österreichisches Interim Management 1 DÖIM-Dachorganisation Österreichisches Interim Management! Interim Management und seine wichtige Stellung 2. Teil:! Case 1: Susanne Stissen,

Mehr

Erfolgskurs auf die neue Saison.

Erfolgskurs auf die neue Saison. Erfolgskurs auf die neue Saison. 17. 19. 1. 2015 Schnell anmelden und den Frühbucher-Preisvorteil sichern. Viel Geschäft im Norden. Auf der Nordstil trifft sich zweimal im Jahr der gesamte regionale Handel:

Mehr

Hotelgäste in geheimer Mission 25.01.11

Hotelgäste in geheimer Mission 25.01.11 Hotelgäste in geheimer Mission 25.01.11 Testgäste als Mittel gegen Betriebsblindheit: Sie nehmen mit frischem Blick die Serviceleistungen unter die Lupe. Sie decken Stärken und Schwächen auf und ermöglichen

Mehr

RICHTLINIE FÜR DIE KLASSIFIZIERUNG VON APPARTMENTHÄUSERN UND FERIENWOHNUNGEN

RICHTLINIE FÜR DIE KLASSIFIZIERUNG VON APPARTMENTHÄUSERN UND FERIENWOHNUNGEN Das System RICHTLINIE FÜR DIE KLASSIFIZIERUNG VON APPARTMENTHÄUSERN UND FERIENWOHNUNGEN www.hotelsterne.at Die Klassifizierung von Appartementhäusern und Ferienwohnungen ist ein einheitliches System, das

Mehr

"Moderne Eleganz - lässig erlebt" ist das Motto der Rilano Hotels & Resorts. Zurzeit betreiben wir 7 Hotels in Deutschland und Österreich.

Moderne Eleganz - lässig erlebt ist das Motto der Rilano Hotels & Resorts. Zurzeit betreiben wir 7 Hotels in Deutschland und Österreich. "Moderne Eleganz - lässig erlebt" ist das Motto der Rilano Hotels & Resorts. Zurzeit betreiben wir 7 Hotels in Deutschland und Österreich. Wir sind ein innovatives Unternehmen, jung und stylish, voller

Mehr

I. B Eine geeignete Organisation sicherstellen

I. B Eine geeignete Organisation sicherstellen I. B Eine geeignete Organisation sicherstellen I. B2 Ablauforganisation Zusammenfassung Belastungen aus der Arbeitsorganisation Aufbau- und Ablauforganisation Was ist zu tun? Praxishilfen Berlin, Stand

Mehr

Gäste Zufriedenheit Analyse

Gäste Zufriedenheit Analyse Gäste Zufriedenheit Analyse System Professional GÄSTEFRAGEBOGEN MARKETING Wir können für Sie nicht den Himmel auf Erden schaffen, Ihnen aber sehr wohl die Hölle ersparen! 5 alle Rechte vorbehalten Neuwirth

Mehr

ÖHV-TRAINEE-KOLLEG SEMMERING

ÖHV-TRAINEE-KOLLEG SEMMERING ÖHV-TRAINEE-KOLLEG SEMMERING Informationsblatt zum Studienjahr 2010/11 BEGRIFFSBESTIMMUNG TRAINEE: Trainees durchlaufen spezielle Förderprogramme mit einer Laufzeit zwischen ein und zwei Jahren. Trainees

Mehr

Systemgastronomie (IST-Zertifikat)

Systemgastronomie (IST-Zertifikat) Leseprobe Systemgastronomie (IST-Zertifikat) Studienheft Strukturen und Besonderheiten der Systemgastronomie Autor Bernd Brittner Bernd Brittner ist Restaurantfachmann und staatlich geprüfter Betriebswirt.

Mehr

The Business Target Group - 2011 Seite 1

The Business Target Group - 2011 Seite 1 The Business Target Group - 2011 Seite 1 A Der Außer-Haus-Markt 9 Definition 10 1. Überblick 11 Hauptsegmente 12 Verzehranlässe, -orte und -häufigkeiten 13 Umsätze und Besucherzahlen 16 Entwicklung der

Mehr

Hotel & Tourismusmanagement Consulting

Hotel & Tourismusmanagement Consulting Außergewöhnliche Beratungsleistungen & Workshops für Hotel Eigentümer Betreiber Investoren Beratungssatz = Grundsatz Jeder Mitarbeiter (Vom Chef zum Lehrling) hat Ihm spezifische Betriebs -Job Kenntnisse,

Mehr

Handlungsfeld 3: Unternehmensführungsstrategien entwickeln

Handlungsfeld 3: Unternehmensführungsstrategien entwickeln 1.1 Aufbauorganisation Handlungsfeld 3: Unternehmensführungsstrategien entwickeln 1. Bedeutung der Aufbau- und Ablauforganisation für die Entwicklung eines Unternehmens beurteilen; Anpassungen vornehmen

Mehr

9.6 Korrekturmaßnahmen, Qualitätsverbesserung

9.6 Korrekturmaßnahmen, Qualitätsverbesserung Teil III Organisation und Infrastruktur Kapitel 9: Qualitätsmanagementsystem Inhalt 9.1 Grundlagen 9.2 Qualitätspolitik 9.3 Qualitätsorganisation 9.4 Maßnahmen 9.5 Qualitätsaufzeichnungen 9.6 Korrekturmaßnahmen,

Mehr

Checklisten, Businessplan und mehr

Checklisten, Businessplan und mehr Existenzgründung Gastronomie Checklisten, Businessplan und mehr Heute Eröffnung bêñçäöêéáåü éä~åéå bñáëíéåòöêωåçìåö= d~ëíêçåçãáé `ajolj=òìê=_ìëáåéëëéä~åjbêëíéääìåö aáéëéë=téêâ= áëí=ìêüéäéêêéåüíäáåü= ÖÉëÅÜΩíòíK

Mehr

Überbetriebliches Prüfungshandbuch für Interne Revision in Bausparkassen Seite 1 / 6

Überbetriebliches Prüfungshandbuch für Interne Revision in Bausparkassen Seite 1 / 6 Überbetriebliches Prüfungshandbuch für Interne Revision in Bausparkassen Seite 1 / 6 Grundsätze des Internen Kontrollsystems (IKS) Einleitung 25a Abs. 1 Nr. 2 KWG verlangt u.a., dass Kreditinstitute über

Mehr

Nutzen Sie das in Easy Turtle voll editierbare Modell der DIN EN ISO 9001:2008

Nutzen Sie das in Easy Turtle voll editierbare Modell der DIN EN ISO 9001:2008 Nutzen Sie das in Easy Turtle voll editierbare Modell der DIN EN ISO 9001:2008 Qualität ist keine Funktion Qualität ist ein Weg des Denkens. Qualität ist die Summe aller Tätigkeiten in einem Unternehmen.

Mehr

Frank Hammer. Projektmanagement Kompetenz. Definition: Projekt (DIN 69901)

Frank Hammer. Projektmanagement Kompetenz. Definition: Projekt (DIN 69901) Definition: Projekt (DIN 69901) Ein Projekt ist ein Vorhaben, das durch die Einmaligkeit der Bedingungen in ihrer Gesamtheit gekennzeichnet ist, z.b. Zielvorgabe, zeitliche, finanzielle, personelle und

Mehr

Preisliste GDA Wohnstift Trippstadt. Anspruchsvoll Wohnen & Leben. Raum für Persönlichkeit

Preisliste GDA Wohnstift Trippstadt. Anspruchsvoll Wohnen & Leben. Raum für Persönlichkeit Preisliste GDA Wohnstift Trippstadt Anspruchsvoll Wohnen & Leben Raum für Persönlichkeit Im Monatsentgelt sind folgende Regelleistungen enthalten: Eine individuell zu möblierende Wohnung mit Echtholz-Küchenzeile

Mehr

www.gms.info IT für Hotellerie & Gastronomie Hotel- Organisation Kassen-Systeme Wellness-Planung Event-Planung Waren-Kontrolle Jahren GMS Hotel Felix

www.gms.info IT für Hotellerie & Gastronomie Hotel- Organisation Kassen-Systeme Wellness-Planung Event-Planung Waren-Kontrolle Jahren GMS Hotel Felix seit über 30 Jahren Hotel- Organisation GMS Hotel Felix Kassen-Systeme GMS Kassa Touch Wellness-Planung GMS Wellness Planer Event-Planung GMS Event Planer Waren-Kontrolle GMS Waren Control IT für Hotellerie

Mehr

Leitfaden zum eigenverantwortlichen Lernen (EVL) in der Praxisphase

Leitfaden zum eigenverantwortlichen Lernen (EVL) in der Praxisphase Leitfaden zum eigenverantwortlichen Lernen (EVL) in der Praxisphase Modul Grundlagen Hotelmanagement Modulcode TBWL4-W-40.2 Belegung gemäß Regelstudienplan Semester 4 Credits (Gesamt) 5 Lehr- und Lernformen

Mehr

Richtlinien für Gruppenumschulungen der Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen

Richtlinien für Gruppenumschulungen der Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen Richtlinien für Gruppenumschulungen der Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen Geeignete Umschulungsstätten, qualifizierte Ausbilder/-innen und dem Ausbildungsberuf entsprechende sachlich

Mehr

Prüfkriterien Certified Business Hotel

Prüfkriterien Certified Business Hotel Prüfkriterien Certified Business Hotel MUSS-Kriterien Das Hotel hat nachfolgende 10 MUSS-Kriterien zu erfüllen: 1. Im gesamten öffentlichen Bereich des Hotels sowie in den Hotelzimmern muss die Erreichbarkeit

Mehr

POCKET POWER. Projektmanagement. 3. Auflage

POCKET POWER. Projektmanagement. 3. Auflage POCKET POWER Projektmanagement 3. Auflage 3 Inhalt 1 Einleitung.................................... 5 2 Grundlagen des Projektmanagements................... 8 2.1 Projektdefinition..............................

Mehr

INFORMIEREN STARTEN AUFSTEIGEN. ^rp_fiarkd=rka=h^oofbob=fk=elqbiibofb=rka=d^pqolkljfb

INFORMIEREN STARTEN AUFSTEIGEN. ^rp_fiarkd=rka=h^oofbob=fk=elqbiibofb=rka=d^pqolkljfb INFORMIEREN STARTEN AUFSTEIGEN ^rp_fiarkd=rka=h^oofbob=fk=elqbiibofb=rka=d^pqolkljfb Ausbildung garantiert Zukunft Urlaub in Deutschland wird immer beliebter. Frische und regionale Spezialitäten auf der

Mehr

Informationen zu Kapitel 1

Informationen zu Kapitel 1 Informationen zu Kapitel 1 Rahmenbedingungen von Bauprojekten Beteiligte des Prozesses Aufbauorganisation Ablauforganisation Handlungsbereiche des Projektmanagements Nachhaltigkeit 1. 4 Rahmenbedingungen

Mehr

Österreichische Hotelklassifizierung www.hotelsterne.at. Richtlinie für Appartements und Ferienhäuser

Österreichische Hotelklassifizierung www.hotelsterne.at. Richtlinie für Appartements und Ferienhäuser Österreichische Hotelklassifizierung www.hotelsterne.at Richtlinie für Appartements und Ferienhäuser Richtlinie für Appartements und Ferienhäuser Das System Die Klassifizierung von Appartementhäusern und

Mehr

Studienheft Restaurant- und Bankettmanagement

Studienheft Restaurant- und Bankettmanagement Leseprobe F & B Management Studienheft Restaurant- und Bankettmanagement Autoren Professor Dr. Axel Gruner Professor Dr. Burkhard von Freyberg Prof. Dr. Axel Gruner ist Professor für Hospitality Management

Mehr

Erhebungsbogen Sauerland-Business 2014

Erhebungsbogen Sauerland-Business 2014 1. Allgemeine Daten zum Tagungsbetrieb: Name: Objektart/Betriebsart: Inhaber: Ansprechpartner für Tagungen (bitte Bild für die Webseite schicken) mit Durchwahl und E-Mail-Adresse: Straße: PLZ, Ort: Ortsteil:

Mehr

progros Einkaufsgesellschaft mbh

progros Einkaufsgesellschaft mbh progros Einkaufsgesellschaft mbh Mitgliedschaft: Vertragskosten: Rückvergütung: Kundenkreis 2012: Einkaufsvolumen 2012: Weiterbildung: Kongress: Hotels ab einem Hotel-Jahresumsatz von 1 Million, nicht

Mehr

6 / 2o des vollen Monatsbetrages. Für Frühstück rechnet man 3 / 20 und Abendessen 5 / 20 des Betrages.

6 / 2o des vollen Monatsbetrages. Für Frühstück rechnet man 3 / 20 und Abendessen 5 / 20 des Betrages. 1.Von 1.350,00 EUR Bruttolohn gehen 39 % Gesamtabzüge ab. Wie hoch ist der Nettolohn? 2.Der Bruttolohn beträgt 2.785,00 EUR. Davon sind 20 % Lohnsteuer, 9 % Kirchensteuer und 19 % Sozialabgaben abzuziehen.

Mehr

Standards BVSV 0001 Sachverständiger (Entwurf bis 15 Juni 2016)

Standards BVSV 0001 Sachverständiger (Entwurf bis 15 Juni 2016) Standards BVSV 0001 Sachverständiger (Entwurf bis 15 Juni 2016) Inhaltsangabe 1. Anwendung der Standards... 2 2. Aufgaben des Sachverständigen... 2 3. Persönliche Voraussetzungen des Sachverständigen...

Mehr

über die Personalverwaltung der Verwaltungseinheiten, die versuchsweise die Führung mit Leistungsauftrag anwenden

über die Personalverwaltung der Verwaltungseinheiten, die versuchsweise die Führung mit Leistungsauftrag anwenden .90. Beschluss vom 0. Juli 00 über die Personalverwaltung der Verwaltungseinheiten, die versuchsweise die Führung mit Leistungsauftrag anwenden Der Staatsrat des Kantons Freiburg gestützt auf die Artikel

Mehr

Business Case. Checkliste für das Servicekonzept einer IT-Firma. 26.03.07 Version 1.0. Martin Lüchem Innovationsberatung

Business Case. Checkliste für das Servicekonzept einer IT-Firma. 26.03.07 Version 1.0. Martin Lüchem Innovationsberatung Business Case Checkliste für das Servicekonzept einer IT-Firma 26.03.07 Version 1.0 Martin Lüchem Innovationsberatung Email Internet http://innovation.luechem.de/ Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen und Randbedingungen...3

Mehr

Management. ... ist die Gesamtheit der. Instrumente. die der Willensbildung und der Willensdurchsetzung in einem Unternehmen dienen.

Management. ... ist die Gesamtheit der. Instrumente. die der Willensbildung und der Willensdurchsetzung in einem Unternehmen dienen. Management... ist die Gesamtheit der Institutionen Instrumente Tätigkeiten die der Willensbildung und der Willensdurchsetzung in einem Unternehmen dienen. Prof. Dr. Güdemann Allgemeine BWL 2.1. 01 Managementprozeß

Mehr

B. Das Unternehmen als ein auf die Umwelt ausgerichtetes sozio-ökonomisches System

B. Das Unternehmen als ein auf die Umwelt ausgerichtetes sozio-ökonomisches System B. Das Unternehmen als ein auf die Umwelt ausgerichtetes sozio-ökonomisches System I. Allgemeines Im Allgemeinen ist das Unternehmen durch folgende Kriterien gekennzeichnet: 1. Es ist ein künstliches,

Mehr

Benutzungs- und Gebührenordnung für den Mehrzweckraum an der Schönbuchschule ( Schönbuchsaal )

Benutzungs- und Gebührenordnung für den Mehrzweckraum an der Schönbuchschule ( Schönbuchsaal ) Gemeinde Hildrizhausen Kreis Böblingen Benutzungs- und Gebührenordnung für den Mehrzweckraum an der Schönbuchschule ( Schönbuchsaal ) 1 Zweckbestimmung und Bezeichnung Der Mehrzweckraum an der Schönbuchschule

Mehr

Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) Basisseminar 6 Organisation. Christiane Pätzold Personalentwicklung & Organisationsberatung

Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) Basisseminar 6 Organisation. Christiane Pätzold Personalentwicklung & Organisationsberatung Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) Basisseminar 6 Organisation Christiane Pätzold Personalentwicklung & Organisationsberatung Betriebliche Organisation Definition: Ist die Art und Weise,

Mehr

Richtlinie zur Festlegung von inhaltlichen und strukturellen Merkmalen von Zentren der Georg-August-Universität Göttingen (ohne UMG)

Richtlinie zur Festlegung von inhaltlichen und strukturellen Merkmalen von Zentren der Georg-August-Universität Göttingen (ohne UMG) Amtliche Mitteilungen I der Georg-August-Universität Göttingen vom 18.10.2012/Nr. 35 Seite 1815 Präsidium: Nach Stellungnahme des Senats vom 05.09.2012 hat das Präsidium am 25.09.2012 die erste Änderung

Mehr

Attraktive und abwechslungsreiche Berufe im Gastgewerbe

Attraktive und abwechslungsreiche Berufe im Gastgewerbe Attraktive und abwechslungsreiche Berufe im Gastgewerbe Warum ist das Arbeiten im Hotel oder Restaurant so interessant? - Vielfalt durch verschiedene Berufe im Gastgewerbe - Internationale und offene Branche

Mehr

NH Bingen. Serviceleistungen und Ausstattung. www.nh-hotels.de Information und Reservierung 00800 0115 0116. Hotelservices. Zimmer

NH Bingen. Serviceleistungen und Ausstattung. www.nh-hotels.de Information und Reservierung 00800 0115 0116. Hotelservices. Zimmer Serviceleistungen und Ausstattung Hotelservices Zimmer Kinderausstattung Internetverbindung Kinderbett WLAN Internet Zugang Bar Bademantel Sommerterrasse Kissenauswahl Frühstücksbuffet Balkon/Veranda/Terrasse

Mehr

ZUR NUDELEI. Nudelgerichte aus aller Welt Hausgemacht und frisch gekocht BUSINESSPLAN. zur Neueröffnung unseres Frischerestaurants BETREIBER

ZUR NUDELEI. Nudelgerichte aus aller Welt Hausgemacht und frisch gekocht BUSINESSPLAN. zur Neueröffnung unseres Frischerestaurants BETREIBER ZUR NUDELEI Nudelgerichte aus aller Welt Hausgemacht und frisch gekocht BUSINESSPLAN zur Neueröffnung unseres Frischerestaurants BETREIBER Claudia Service und Peter Koch ANSCHRIFT Hinter dem Deich 101

Mehr

Kamps Bakeries GmbH Prinzenallee 13 40549 Düsseldorf Telefon 0211-520 66-463 Telefax 0211-52066-520 www.kamps.de E-Mail akademie@kamps.

Kamps Bakeries GmbH Prinzenallee 13 40549 Düsseldorf Telefon 0211-520 66-463 Telefax 0211-52066-520 www.kamps.de E-Mail akademie@kamps. Kamps Bakeries GmbH Prinzenallee 13 40549 Düsseldorf Telefon 0211-520 66-463 Telefax 0211-52066-520 www.kamps.de E-Mail akademie@kamps.de Nutzen Sie Ihre Chance Erfolg mit einer starken Marke 2 Ihre Chance

Mehr

Dienstleistungspaket Hotellerie

Dienstleistungspaket Hotellerie Dienstleistungspaket Hotellerie inhalt Editorial 3 Unsere Dienstleistungen 4 Auf einen Blick 5 Fachkompetenz 6 Analyse 7 Marketing 8 Qualität 9 Bildung 10 Finanzen 11 Netzwerk 12 Beratung 13 Politik 14

Mehr

Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder

Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder Viktor Martynyuk > Vortrag > Bilder 315 Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes

Mehr

Semester: -- Workload: 150 h ECTS Punkte: 5

Semester: -- Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Modulbezeichnung: Planung und Entwicklung von Hotelbetrieben Modulnummer: DLBHOPEH Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflicht Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 150 h ECTS Punkte:

Mehr

2.1 Das Denken in Systemen und Flüssen als Grundlage der Materialwirtschaft...

2.1 Das Denken in Systemen und Flüssen als Grundlage der Materialwirtschaft... Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen 1.1 Bedeutung und Entwicklungsfaktoren... 8 1.2 Geschichtlicher Rückblick... 8 1.3 Definitionen und Abgrenzungen der Begriffe Materialwirtschaft und Logistik... 9 1.4 Die

Mehr

DERIVATE KODEX. Freiwillige Selbstverpflichtung

DERIVATE KODEX. Freiwillige Selbstverpflichtung Deutscher Derivate Verband DERIVATE KODEX Freiwillige Selbstverpflichtung von Derivate Emittenten zur Einhaltung von Standards, bei Emission, Strukturierung, Vertrieb und Marketing derivativer Wertpapiere

Mehr

Richtlinie für Gruppenumschulungen der Handelskammer Bremen

Richtlinie für Gruppenumschulungen der Handelskammer Bremen Richtlinie für Gruppenumschulungen der Handelskammer Bremen Richtlinie für Gruppenumschulungen der Handelskammer Bremen vom 14.03.2013. Der bisherige Antrag auf Genehmigung einer Gruppenumschulungsmaßnahme

Mehr

Inhalt. Präambel 4. Emittent 6. Basiswert 8. Produkt 10. Preis 14. Handel 16. Einhaltung 20

Inhalt. Präambel 4. Emittent 6. Basiswert 8. Produkt 10. Preis 14. Handel 16. Einhaltung 20 Derivate Kodex Freiwillige Selbstverpflichtung von Derivate Emittenten zur Einhaltung von Standards bei Emission, Strukturierung, Vertrieb und Marketing derivativer Wertpapiere Inhalt 2 3 Inhalt Präambel

Mehr

Medienmanagement I. Kapitel 2 Medienbranche & Medienunternehmen. Vorlesung im Sommersemester 2012 Donnerstag, 12.04.2012

Medienmanagement I. Kapitel 2 Medienbranche & Medienunternehmen. Vorlesung im Sommersemester 2012 Donnerstag, 12.04.2012 Medienmanagement I Kapitel 2 Medienbranche & Medienunternehmen Vorlesung im Sommersemester 2012 Donnerstag, 12.04.2012 Institut für Medien und Kommunikationswissenschaft, Fachgebiet Medienmanagement andreas.will@tu-ilmenau.de

Mehr

76 Fragen zu Geschäfts- und Leistungsprozessen Lösungen erhalten Sie nur von Ihrer Lehrkraft!

76 Fragen zu Geschäfts- und Leistungsprozessen Lösungen erhalten Sie nur von Ihrer Lehrkraft! 1. Was ist unter "Gemeinnützigkeit" zu verstehen? 2. Welche persönlichen Voraussetzungen sollte ein Existenzgründer im Gesundheitswesen erfüllen? 3. Welche rechtlichen Pflichten hat ein Existenzgründer

Mehr

ANGEBOT A-ROSA SCHARMÜTZELSEE

ANGEBOT A-ROSA SCHARMÜTZELSEE ANGEBOT A-ROSA SCHARMÜTZELSEE www.a-rosa.de Stellenangebote Beste Chancen im A-ROSA So richtig Meins. In unseren Resorts erleben die Gäste eine unvergessliche Zeit: direkt vor der Haustür, aktiv, emotional,

Mehr

Ablauf- und Aufbauorganisation: Organisationsformen für die Logistik

Ablauf- und Aufbauorganisation: Organisationsformen für die Logistik Ablauf- und Aufbauorganisation: Organisationsformen für die Dortmund, Oktober 1998 Prof. Dr. Heinz-Michael Winkels, Fachbereich Wirtschaft FH Dortmund Emil-Figge-Str. 44, D44227-Dortmund, TEL.: (0231)755-4966,

Mehr

Österreichische Hotelklassifizierung www.hotelsterne.at. Richtlinie für die Klassifizierung von Hotel- und Beherbergungsbetrieben

Österreichische Hotelklassifizierung www.hotelsterne.at. Richtlinie für die Klassifizierung von Hotel- und Beherbergungsbetrieben Österreichische Hotelklassifizierung www.hotelsterne.at Richtlinie für die Klassifizierung von Hotel- und Beherbergungsbetrieben Richtlinie für die Klassifizierung von Hotel- und Beherbergungsbetrieben

Mehr

Organisationsformen LMU Student und Arbeitsmarkt - Kurs Personalwesen WS 2016/17

Organisationsformen LMU Student und Arbeitsmarkt - Kurs Personalwesen WS 2016/17 Organisationsformen 29.10.2016 LMU Student und Arbeitsmarkt - Kurs Personalwesen WS 2016/17 1 Ziel Verständnis für den unterschiedlichen Aufbau von Organisationen. In der Personalabteilung arbeitet man

Mehr

A1 Marketplace Domain Service. Sevicebeschreibung

A1 Marketplace Domain Service. Sevicebeschreibung A1 Marketplace Domain Service Sevicebeschreibung Version: 1.0 Datum: 22.01.2016 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines... 3 2 Leistungsumfang... 4 2.1 Erstbestellung und Aktualisierung... 4 2.2 Registrierung

Mehr

Kapitel V. Öffentliche versus private Produktion

Kapitel V. Öffentliche versus private Produktion Kapitel V Öffentliche versus private Produktion Teil V/1 Fragestellung: Soll der Staat überhaupt Güter und Dienstleistungen selbst produzieren oder Produktionsunternehmen besitzen, oder soll die Produktion

Mehr

HAK I. Jahrgang. HAK I. Jahrgang

HAK I. Jahrgang. HAK I. Jahrgang HAK I. Jahrgang HAK I. Jahrgang HAK I. Jahrgang HAK I. Jahrgang Die Wirtschaft Bedürfnisse Menschen haben Bedürfnisse.. das Bedürfnis zu Essen. das Bedürfnis auf die Toilette zu gehen. das Bedürfnis sich

Mehr

Qualitätsmanagement-Handbuch. 1.7 Projektmanagement

Qualitätsmanagement-Handbuch. 1.7 Projektmanagement Seite 1 von 5 Erstellt: Geprüft: Freigegeben: Dr. Christine Reimann Datum: Datum: Datum: Inhaltsverzeichnis Nr. Element-Abschnitt Seite 1 Ziel und Zweck 2 2 Geltungsbereich / Verantwortung 2 3 Vorgehen

Mehr

Personal und Führungsorganisation. Organisatorische Gestaltung

Personal und Führungsorganisation. Organisatorische Gestaltung Personal Führungsorganisation Kapitel 2 Organisatorische Gestaltung Prof. Dr. Wolfgang Pfau Wintersemester 2009/10 2.1 Grlagen der Organisationsgestaltung Organisatorische Gestaltung umfasst alle Aktivitäten,

Mehr

Geprüfte/r Küchenmeister/in IHK berufsbegleitend

Geprüfte/r Küchenmeister/in IHK berufsbegleitend Meisterausbildungen, Fachwirt/in Kurs KM 2016 Beschreibung: Geprüfte/r Küchenmeister/in IHK berufsbegleitend Qualifizierte Führungskräfte sind im Gastgewerbe wichtiger denn je. Die Anforderungen an diese

Mehr

Einführung in das Projektmanagement 1

Einführung in das Projektmanagement 1 Einführung in das Projektmanagement 1 Gliederung 1. Einführung und Grundlagen 1.1 Beispiele 1.2 Grundbegriffe und Definitionen 1.3 Erfolgsfaktoren des Projektmanagements 2. Projektorganisation 3. Projektphasen

Mehr

Marketing - Organisation

Marketing - Organisation Management-Philosophien Management by Delegation Hierbei handelt es sich um einen Führungsgrundsatz im Rahmen der partizipativen Führungsstile, nämlich um Übertragung weitgehender Entscheidungsfreiheit

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen (ABG) der Pension Haus Wendelstein, Inhaber Werner Schüller, Wendelsteinstraße 4, 81541 München

Allgemeine Geschäftsbedingungen (ABG) der Pension Haus Wendelstein, Inhaber Werner Schüller, Wendelsteinstraße 4, 81541 München Allgemeine Geschäftsbedingungen (ABG) der Pension Haus Wendelstein, Inhaber Werner Schüller, Wendelsteinstraße 4, 81541 München 1. Geltungsbereich 1.1 Die nachfolgenden allgemeinen Geschäftsbedingungen

Mehr

Preisliste GDA Wohnstift Frankfurt am Zoo. Anspruchsvoll Wohnen & Leben. Raum für Persönlichkeit

Preisliste GDA Wohnstift Frankfurt am Zoo. Anspruchsvoll Wohnen & Leben. Raum für Persönlichkeit Preisliste GDA Wohnstift Frankfurt am Zoo Anspruchsvoll Wohnen & Leben Raum für Persönlichkeit Im Monatsentgelt sind folgende Regelleistungen enthalten: Eine individuell zu möblierende Wohnung mit Kompakt-Küchenzeile

Mehr

Workshop Almrelevante Massnahmen

Workshop Almrelevante Massnahmen Workshop Almrelevante Massnahmen Wichtige Einkommenszusammenhänge - Input aus der Schweiz Anders Gautschi Geschäftsführer Schweizerischer Alpwirtschaftlicher Verband Inhalt Almwirtschaft und Tourismus

Mehr

Betriebswirtschaftslehre i t e 1 / Wirtschaftswissenschaften. Kapitel 6

Betriebswirtschaftslehre i t e 1 / Wirtschaftswissenschaften. Kapitel 6 Andreas Carjell - HS Schmalkalden Betriebswirtschaftslehre i t e 1 / Wirtschaftswissenschaften Kapitel 6 Organisation Inhalte Kapitel 6 6 Organisation 6.1 Aufbau- und Ablauforganisation 6.2 Organisationsformen

Mehr

Die kleinen und mittleren Hotels (KMH): Chancen und Herausforderungen

Die kleinen und mittleren Hotels (KMH): Chancen und Herausforderungen Die kleinen und mittleren Hotels (KMH): Chancen und Herausforderungen Hansruedi Müller, Prof. Dr. Freizeit und Tourismus (FIF) Universität Bern Jahresmedienkonferenz GastroSuisse vom 8. April 2009 in Zürich

Mehr

Richtlinien über das Betriebskonzept für Einrichtungen der Heimpflege für Kinder und Jugendliche

Richtlinien über das Betriebskonzept für Einrichtungen der Heimpflege für Kinder und Jugendliche Richtlinien über das Betriebskonzept für Einrichtungen der Heimpflege für Kinder und Jugendliche vom 1. April 2007 Gestützt auf Art. 2 der Verordnung über Kinder- und Jugendheime vom 21. September 1999

Mehr