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1 Sonderpädagogik Lernen, Verhalten, Sprache, Bewegung und Wahrnehmung Von Prof. Dr. Rolf Werning Dr.RolfBalgo Prof. Dr. Winfried Palmowski Dr. Martin Sassenroth R.Oldenbourg Verlag München Wien

2 VII I II Inhaltsverzeichnis Verhältnis der Sonderpädagogik zur Allgemeinen Pädagogik Vorbemerkungen Entstehungsgeschichte und Definition von Heil- und Sonderpädagogik Sonderpädagogik Behindertenpädagogik Rehabilitationspädagogik Aktuelle Tendenzen in der Sonderpädagogik Bewertung Literatur Sonderpädagogik im historischen und aktuellen Kontext von Rolf Balgo Vorbemerkung Skizzierung des klassischen-naturwissenschaftlichen Paradigmas Das biomedizinische Modell Die biomedizinische Psychatrie Biomedizinische Ansätze im sonderpädagogischen Kontext Psychologische Modelle Der Behaviorismus Verhaltenstheoretische Ansätze im sonderpädagogischen Kontext Die Psychoanalyse Psychodynamische Ansätze im sonderpädagogischen Kontext Soziologische Modelle Historischer Materialismus Historisch-materialistische Subjekttheorie Materialistische Ansätze im sonderpädagogischen Kontext Der Symbolische Interaktionismus Interaktionistische Ansätze im sonderpädagogischen Kontext Ökologische Modelle Ökologische Ansätze im sonderpädagogischen Kontext Systemisch-konstruktivistische Modelle Systemisch-konstruktivistische Ansätze im sonderpädagogischen Kontext Literatur III Lernen und Behinderung des Lernens 129 von Rolf Werning 1. Annäherung an einen komplexen Sachverhalt: 129 theoretische Perspektiven von Lernen und Lern-Behinderungen 1.1 Einleitung Zur Komplexität des Phänomens Lernen Lern-Behinderungen Individuumzentrierte, stabiltätsorientierte Perspektive An der Individuum-Umwelt-Beziehung orientierte Perspektive Paradigmenkonkurrenz versus Paradigmenpluralität Lernen: Versuch eines mehrperspektivischen konstruktivistischen 141 Zugangs Lernprozesse sind kontextbezogen 144

3 VIII Lernprozesse erzeugen Bedeutungen und entstehen im interaktiven 153 Prozess Lernprozesse sind affektlogisch strukturiert Zusammenfassung Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigungen des 164 schulischen Lernens 2.1 Einleitung Schulische Förderung Spezifische Förderkonzepte Systemisch-konstruktivistische Perspektiven der Förderung 176 Literatur 185 IV Leitkonzepte im Bereich der Förderung von Sprache und 190 Kommunikation sprachbehinderter Kinder und Jugendlicher 1. Einleitung und Problemstellung Grundlegende Betrachtung zur Sprache und Sprachstörungen Was ist Sprache? - Zum Phänomen Sprache aus unterschiedlichen 191 wissenschaftlichen Blickwinkeln 2.2 Was sind Sprachstörungen - Sprachbehinderungen Kommunikationsstörungen? 2.3 Zur Notwendigkeit eines modernen Sprachbegriffs Sprachhandlungsmodell Konsequenzen für die Gestaltung sprachheilpädagogischer Prozesse Zur Lebenswelt sprachbehinderter Kinder und Jugendlicher Übergeordnete Haltung der pädagogisch-therapeutischen Fachperson Zentrale Forderungen an den inhaltlichen und formalen Aufbau 213 sprachlicher Förderung 4. Schlussbemerkungen 219 Literatur V Verhalten und Verhaltensstörung 224 Winfried Palmowski 0. Vorbemerkungen Einleitung Grundlegende Sichtweisen Beispiele für die Erklärung von Verhalten und Verhaltensstörungen aus 229 der Sicht personenbezogener Konzepte 2.2 Beispiele für die Erklärung von Verhalten und Verhaltensstörung aus der 233 Sicht sozial orientierter Konzepte 2.3 Eine systemisch-konstruktivistische Möglichkeit des Verständnisses von 234 Verhalten und Verhaltensstörung 2.4 Zur Problematik der Pluralität von Modellen zur Erklärung von Verhalten 237 und Verhaltensstörung 2.5 Der Versuch einer wertfreien Beobachtung von Verhalten Das Primat der Theorie Materialien Handeln und Verhalten, Wahrnehmen und Beobachten 248

4 IX 3.2 Definition von Verhalten Verhalten" als Begriff der Moderne Was ist normal"? Paradigmatische Grundlagen von Verhaltensstörung (sowie ihrer 257 sonderpädagogischen Fachrichtung) 4. Reflexionen Verhaltensstörung als erwartungswidriges Verhalten" Verhalten und Verhaltensstörung oder: Eine Verhaltensstörung ist nicht 262 denkbar ohne gleichzeitige normenbezogene Verstörung beim Lehrer 4.3 Verhaltensstörung als normabhängige Kategorie und postmoderne 264 Pluralität 4.4 Verhalten ist funktional im Kontext Verhaltensstörung als Ergebnis des fehlenden Sinnzusammenhanges (beim 266 Beobachter) 4.6 Zur Notwendigkeit von Klassifikation Vom Verhalten zur Kognition oder : Jedes Verhalten hat genau die 270 Bedeutung, die ihm beigemessen wird 5. Folgerungen und Konsequenzen für eine Pädagogik bei 271 Verhaltensstörungen 5.1 Zum Terminologiedilemma Aufgabenfelder der Verhaltensgestörtenpädagogik Exemplarische Überlegungen zur Praxis Abschließende Bemerkung 280 Literatur 280 VI Der Bereich der Wahrnehmung und Bewegung als 284 sonderpädagogischer Förderbedarf von Rolf Balgo 0. Vorbemerkung Funktionalistische Modelle Neurologisch und heilpädagogische ausgerichtete Begründungsmodelle Das Adaptionsmodell Strukturtheoretische Modelle Der verstehende Ansatz Systemisch-konstruktivistische Positionen Praxisbeispiel I Entwicklung des bewegungstherapeutischen Zusammenspiels Praxisbeispiel II Entwicklung des bewegungstherapeutischen Zusammenspiels 312 Literatur 315 VII Sonderpädagogische Diagnostik 319 von Rolf Werning 1. Vorbemerkungen Die aktuelle Entwicklung sonderpädagogischer Diagnostik Von der Test- zur Förderdiagnostik Die Erweiterung der diagnostischen Perspektive Verstehende Ansätze in der sonderpädagogischen Diagnostik 326

5 3. Systemisch-konstruktivistische Perspektiven für eine pädagogische 328 Beobachtungskompetenz 3.1 Kooperative Lernbegleitung Schlussbemerkung 338 Literatur 338 VIII Beratung und Kooperation 341* von Winfried Palmowski 1. Zur wachsenden Bedeutung von Beratung und Kooperation im Kontext 342 Schule 2. Was ist mit Beratung und Kooperation" gemeint? Überlegungen zum Thema Beratung Implizites und explizites Wissen Die Rolle des Beraters oder das Bild von zwei Mützen Konstruktionistische, narrative und systemische Grundlagen von Beratung Konstruktionistische und narrative Überlegungen Systemische Sichtweisen Die drei Schritte des Veränderungsprozesses Überlegungen zum Thema Kooperation Beziehungsmodelle und Kooperation Einladen zur Kooperation Beratung und Kooperation in der schulischen Praxis Zur Notwendigkeit eines externen Beraters Hinweise zum Setting Schulspezifische Komponenten Ein exemplarischer Ausschnitt aus einem Beratungsgespräch Schlussbemerkungen 385 Literatur 386 IX Sonderpädagogische Aufgabenfelder - Integration/Seperation Einleitung und Problemstellung Begründung der Integration/Separation Geschichtlicher Teil Konzeptionelle Modelle integrativer Schulen Ergebnisse der Integrationsforschung Empfehlungen und Ausblick 405 Literatur ; 409 Register 419

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