Grundbildung im Fach Katholische Religionslehre am Hans-Carossa-Gymnasium. Grundwissensheft 5. Jahrgangsstufe

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1 Grundbildung im Fach Katholische Religionslehre am Hans-Carossa-Gymnasium Grundwissensheft 5. Jahrgangsstufe

2 Ein Neubeginn miteinander leben, lernen und den Glauben entdecken (5.1) I. Verständnis von 1 Kor 12, Der Apostel Paulus sagt in seinem Brief an die Korinther: Als Christen sind wir durch die Taufe in einen einzigen Leib aufgenommen. Der Leib besteht nicht nur aus einem Glied, sondern aus vielen Gliedern. So gibt es viele Glieder und doch nur einen Leib. Diese Worte bedeuten: Wir Christen gehören zusammen wie die Glieder eines einzigen Leibes. Jedes Glied ist unentbehrlich. Wenn einer von uns leidet, leiden alle mit. Für die Klassengemeinschaft bedeutet dies: In der Klassengemeinschaft ist jeder anders. Jeder ist aber gleich wichtig. Wenn einer sich in der Klasse nicht wohl fühlt, schadet das dem Klima in der gesamten Klasse. II. Das Vaterunser Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme, dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen

3 Wie Menschen sich Gott vorstellen Abraham begegnet dem einen Gott (5.2) I. Der Bund zwischen Abraham und Gott Gott schließt mit Abraham einen Bund: Gott verheißt Abraham Land, Volk und seinen Segen. Abraham verspricht Gott, an ihn zu glauben. Die Beschneidung (Abrahams und seiner männlichen Nachkommen) dient als äußeres Zeichen dieses Bundes. II. Abraham Stammvater für Juden, Christen und Muslime Juden: Muslime: Christen: Verehrung Abrahams, weil Gott ihm das gelobte Land verheißen hat, Gott mit ihm einen ewigen Bund geschlossen hat. Verehrung Ibrahims, weil dessen Sohn Ismael als Vater aller Araber gesehen wird. Verehrung Abraham als Vorbild im Glauben erster Bund: Gott Abraham (+ Nachfahren) zweiter Bund (durch Christus geschlossen): Gott alle Menschen Abraham: Stammvater von drei (monotheistischen) Religionen

4 Die Bibel: Erfahrungen unseres Glaubens in einem Buch (5.3) I. Die Hauptgruppen der biblischen Bücher Das AT besteht aus: Geschichtsbüchern (z. B. Genesis, Exodus) Lehrbüchern / Weisheitsbüchern (z. B. Hiob, Hohelied) Prophetenbüchern (z. B. Jeremia, Jesaja) Auch das NT besteht aus: Geschichtsbüchern (4 Evangelien + Apostelgeschichte) Lehrbüchern / Briefen (z. B. 1. Korinther, Römer) einem Prophetenbuch (Offenbarung) II. Bibel als Sammlung von formulierten Erfahrungen mit Gott Menschen, die Erfahrungen mit Gott bzw. Jesus gemacht hatten (z. B. wie Gott Joseph im Gefängnis beisteht oder wie Jesus einen Kranken heilt), erzählten diese Geschichten zunächst mündlich weiter. Später wurden diese Erfahrungen von anderen Menschen aufgeschrieben, so entstand ein biblisches Buch. Die Bücher der Bibel wurden zwischen 900 v. Chr. und 120 n. Chr. verfasst. III. Die Josephsgeschichte Joseph, der Sohn Jakobs (Israels), erfuhr in seinem Leben viele Höhen und Tiefen: Von seinen Brüdern wird er gehasst und in die Sklaverei nach Ägypten verkauft. Als Obersklave im Haus Potifars wird er von dessen Frau verleumdet und zu Unrecht ins Gefängnis geworfen. Als Gefangener kann er die Träume seiner Mitgefangenen und des Pharao deuten. Zur Belohnung wird er Stellvertreter des Pharao und bereitet Ägypten auf die Hungersnot vor. Während der Hungersnot wollen auch seine Brüder Getreide von ihm kaufen. Joseph stellt ihre Zuneigung zu Benjamin auf die Probe,gibt sich schließlich als ihr Bruder zu erkennen und zeigt sich zur Versöhnung bereit.

5 Jesus von Nazaret und seine Botschaft (5.4) I. Geographisches Umfeld Jesu II. Gesellschaftliches und religiöses Umfeld Jesu Jesus ist Jude und setzt sich mit verschiedenen Gruppierungen in Israel auseinander: Sadduzäer sind Tempelpriester, sie wollen ein neues Reich Israel und arbeiten mit den Römern zusammen. Nur die Torah ist für sie das Wort Gottes. Pharisäer erfüllen die Gebote genau, damit Gott den Messias sendet. Neben der Torah sind für sie auch Prophetenschriften das Wort Gottes. Zeloten wollen die Römer mit Gewalt aus Israel vertreiben und ein unabhängiges Israel gründen. Samariter haben eigene Gebräuche, erkennen den Tempel in Jerusalem nicht an und verkehren mit den Heiden. Sie gelten nicht als rechtgläubig. Zöllner sind Juden, die für die Römer den Zoll eintreiben, sich dabei bereichern und dafür verachtet werden. Essener (Qumran) haben sich vom Tempel abgewandt. Ihr Führer ist der Lehrer der Gerechtigkeit. Sie erwarten zwei Messiasse und eine Schlacht der Söhne des Lichts gegen die Söhne der Finsternis am Ende der Welt.

6 Unsere Kirchen: Ortszeichen weltweiten christlichen Glaubens (5.5) I. Ausstattung einer Kirche Beispiel: St. Jodok in Landshut Turm Portal Ambo Taufbecken Ewiges Licht Portal O Tabernakel Bänke Portal Osterkerze Altar II. Baustile Romanik: Gotik: Barock: Moderne: Kirchenraum zeigt sich als Schutzraum ( Burg ) Gottes Kennzeichen: Tonnengewölbe, Rundbogenfenster, dicke Mauern Kirchenraum weist zum Himmel empor Kennzeichen: Kreuzrippengewölbe, Spitzbogenfenster, hohe und schlanke Architektur Kirchenraum gibt Vorgefühl auf himmlische Pracht Kennzeichen: Stuck, Blattgold, Putten unterschiedliche Kirchenräume III. Der Begriff römisch - katholisch Katholisch kommt aus dem Griechischen und bedeutet eigentlich allumfassend, allgemein. Das heißt, dass alle Menschen auf der ganzen Welt zur Kirche gehören dürfen. Römisch wird unsere Kirche genannt, weil unser Oberhaupt, der Papst, von Rom aus die Kirche leitet.

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