Entlastung für pflegende Angehörige

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1 Departement Gesundheit Entlastung für pflegende Angehörige Internationaler Tag älterer Menschen 1. Oktober 2014 Studiengangsleiterin Kalaidos Fachhochschule Gesundheit Überblick Wer sind die pflegenden Angehörigen? Was leisten pflegenden Angehörige? Motivation Belastungen Warum Unterstützung wichtig ist Konkrete Unterstützung wie kann das aussehen? Folie 2

2 Vorbemerkung Die Pflege und Unterstützung von Familienmitgliedern ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Oft ist diese Pflege-und Unterstützungsleistung ein lang anhaltender mit Stress verbundener Prozess, dessen Verlauf nicht immer absehbar ist. Die Pflege von Familienangehörigen wird aber auch als Bereicherung und als positive Erfahrung erlebt. Folie 3 Vorbemerkung Nicht alle pflegenden Angehörigen bezeichnen sich als belastet, sie möchten aber gerne unterstützt werden. Unterstützungs-und Entlastungsangebote bieten Hilfe, damit die Aufgaben nicht alleine getragen werden müssen. Folie 4

3 Wer sind die pflegenden Angehörigen? Über Menschen in der Schweiz pflegen oder betreuen eine andere erwachsene Person (Oppikofer, 2009) Der grösste Pflegedienst der Schweiz, sie entlasten das Gesundheits- und Pflegewesen enorm Nicht einheitliche Gruppe, mit unterschiedlichen Bedürfnissen Folie 5 Wer sind die pflegenden Angehörigen? Meist sind es Frauen, die familiäre Hilfe und Pflege leisten, aber nicht nur Häufig pflegen die Ehepartnerinnen und Ehepartner Pflegende Kinder und Schwiegerkinder sind häufig berufstätig und haben selbst eine Familie und Kinder Folie 6

4 Motivation der Angehörigen Liebe und Zuneigung Moralische Verpflichtung Gutes Gefühl Notwendigkeit Finanzielle Überlegungen Zufall (Pierrig-Chiello& Höpflinger, 2012) Folie 7 Was leisten pflegende Angehörige? Erledigen Einkäufe (71%) Helfen im Haushalt (66%) Bereiten Mahlzeiten zu (41%) Organisieren Fahrdienste oder bieten sie an (34%) Unterstützen bei der Pflege, z. B. Körperpflege (29%) (BfS, 2012) Folie 8

5 Änderung der Lebenssituation Durch die Erkrankung oder Pflegebedürftigkeit eines Ehepartners oder eines Elternteils verändert sich die Lebenssituation für pflegende Angehörige oft radikal. Plötzlich hat man eine neue Rolle als OrganisatorIn, HelferIn und PflegerIn. Informationen müssen eingeholt und neues Wissen muss erworben werden. In vielen Fällen steht das Leben plötzlich und unerwartet völlig auf dem Kopf (vgl. Hutchison & Ritschard, 2012). Folie 9 Änderung der Lebenssituation Pflegende Angehörige können kaum auf Vor-Erfahrungen in Bezug auf eine familiäre Pflegesituation zurückgreifen. Dies kann zu grosser Unsicherheit führen. In dieser veränderten Lebenssituation ist es sinnvoll, auf die Erfahrungen und das Wissen von Fachpersonen zurückzugreifen, um die nötigen Entscheidungen gut treffen zu können. Folie10

6 Last und Belastung Objektive Last = tatsächliche Gegebenheit, die nicht von Gefühlen bestimmt ist (z. B. tägliches Zubereiten der Mahlzeiten und Hilfe beim An- und Ausziehen) Subjektive Belastung = Folge dieser Last oder Beanspruchung, die sich mit der Zeit in körperlichen und/oder psychischen Beschwerden zeigen kann Folie11 Was belastet pflegende Angehörige? Hohe Pflegebedürftigkeit und hoher Zeitaufwand Verändertes Verhalten des zu Pflegenden (z. B. bei Demenz) Gefühl, in der Situation gefangen zu sein ( vgl. Perrig-Chiello, 2012) Folie12

7 Was belastet pflegende Angehörige? Gefühl, immer mehr eigene Interessen aufgeben zu müssen Unzureichender Schlaf und dadurch entstehende Müdigkeit Unsicherheit in der pflegerischen Verrichtung Fehlende Möglichkeiten für Gespräche (vgl. Perrig-Chiello, 2012) Folie13 Was belastet pflegende Angehörige? Veränderungen in den familiären Rollen Verzicht auf Freizeitmöglichkeiten und soziale Kontakte Ängste und Sorgen Familiäre Konflikte Folie14

8 Gesundheit pflegender Angehöriger Die dargestellten Belastungen haben Auswirkungen auf die Gesundheit der pflegenden Angehörigen. Pflegende Angehörige schätzen ihren Gesundheitszustand schlechter ein als die übrige Bevölkerung. Pflegende Angehörige konsumieren mehr Schlaf-und Beruhigungsmittel als die übrige Bevölkerung. Die psychische Gesundheit von pflegenden Angehörigen ist schlechter als die der übrigen Bevölkerung (vgl. Perrig-Chiello, 2012) Folie15 Belastungen kann man erfassen Pflegefachpersonen nehmen auch die Befindlichkeiten der pflegenden Angehörigen in den Blick. Oft erkennen die Pflegefachpersonen die hohen Belastungen von pflegenden Angehörigen. Mithilfe bestimmter Fragebogen kann der Grad der Belastung erfasst und gemessen werden. Folie16

9 Warum Unterstützung wichtig ist Untersuchungen haben gezeigt, dass die Pflege von Familienmitgliedern auf Dauer zu grossen Belastungen führen kann. Oft hat diese Pflege auch Auswirkungen auf die sozialen Aktivitäten bzw. die Beziehungen zu Anderen (Freunde, Kollegen, Hobbys), was zusätzlich belastend sein kann. Diese Belastungen erhöhen das Risiko der pflegenden Angehörigen selbst krank zu werden. Folie17 Damit Angehörige nicht zu Patienten werden Die Belastungen und deren negative Auswirkungen müssen reduziert werden. Die Angebote müssen zur individuellen Situationen passen, Jeder und Jede benötigt etwas Anderes. Im Sinne einer vorausschauenden Planung sollen diese Angebote früh geplant und genutzt werden. Das Beste hoffen, aber auf das Schlechte vorbereitet sein. Folie18

10 Was unterstützt oder entlastet? Individuelles soziales Unterstützungsnetz durch Familie, Freunde, Nachbarn. Wichtig dabei ist, die angebotene Hilfe auch anzunehmen! Professionelle Unterstützungs-und Entlastungsangebote (z. B. Spitex, ProSenectute, Entlastungsdienste usw.) Folie19 Was unterstützt und entlastet? Bei den Angeboten ist es wichtig, dass der Nutzen bzw. der Mehrwert für die pflegenden Angehörigen den Aufwand (organisatorisch, finanziell) übersteigt. Die Angebote müssen wirkliche Entlastung bringen und nicht zusätzlich belasten (z. B. durch Sorgen, ob auch alles gut geht oder durch schlechtes Gewissen der Angehörigen). Hilfe von aussen anzunehmen muss oft erst geübt werden. Folie20

11 Konkrete Unterstützung wie sieht die aus? Unterstützung in der Pflege und Betreuung Hilfe im Haushalt stundenweise Entlastung Tages- oder Nachtbetreuung Mahlzeitendienst Beratung und Information Psychologische und soziale Unterstützung Folie21 Auswahl der Angebote Unterstützungs- und Entlastungsangebote müssen individuell ausgewählt werden. Das benötigt neben den richtigen Informationen auch Zeit und Organisation. Die verschiedenen Organisationen beraten und informieren Sie gerne. Wenn möglich werden diese Beratungen auch gemeinsam mit Ihnen und Ihren Familien durchgeführt. Folie22

12 Warum werden die Angebote häufig nicht genutzt? Gefühl, man muss das alleine schaffen Schuld- und Schamgefühle, versagt zu haben «Ich habe es versprochen.» Nicht ausreichende Informationen über Angebote Vorbehalte oder Ablehnung der zu Pflegenden Finanzelle Überlegungen Folie23 Was Angehörige hinterher sagen In den allermeisten Fällen erfahren pflegende Angehörige bereits nach kurzer Zeit tatsächliche Unterstützung und Entlastung. Viele pflegende Angehörige sagen klar: «Wenn ich das vorher gewusst hätte, ich hätte schon viel früher um Unterstützung nachgefragt.» In vielen Situationen entspannt sich die Situation der pflegenden Angehörigen deutlich. Folie24

13 Bitte bedenken Sie Die Pflege von Familienmitgliedern stellt in den meisten Fällen eine dauerhafte Stresssituation dar. Siesind ebenso wichtig wie die zu pflegende Person. Wenn pflegende Angehörige erkranken hat niemand was davon. Informieren Sie sich ganz unverbindlich über entsprechende Angebote. Bitte passen Sie gut auf sich auf! Folie25 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Haben Sie Fragen? Folie26

14 Literatur Bundesamt für Statistik BfS(2012). Gesundheitsstatistik. Bern Hasemann, W. (2004). Belastung messen mit der Häusliche-Pflege- Skala. Managed Care, S Hutchison, S. & Ritschard, H. (2012). Die Notwendigkeit der Entlastung pflegender Angehöriger. In: Perrig-Chiello, P. & Höpflinger, F. (2012). Pflegende Angehörige älterer Menschen. Bern: Huber Verlag Perrig-Chiello, P. & Höpflinger, F. (2012). Pflegende Angehörige älterer Menschen. Bern: Huber Verlag Perrig-Chiello, P. (2012). Familiale Pflege ein näherer Blick auf eine komplexe Realität. In: Perrig-Chiello, P. & Höpflinger, F. (Hrsg.) Pflegende Angehörige älterer Menschen. Bern: Huber Verlag Folie27

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