Regionale Unterschiede in der Lebensqualität von DMP-Teilnehmern am Beispiel von 4 Bundesländern

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1 Regionale Unterschiede in der Lebensqualität von DMP-Teilnehmern am Beispiel von 4 Bundesländern Kathleen Köhn, Referat VI 3 Bundesversicherungsamt (BVA)

2 Übersicht 1. Einleitung 2. Methodik 3. Ergebnisse a) Versendungen und Rücklauf b) Deskriptive Analyse der Summenskalen des SF-36 c) Deskriptive Analyse des Indexwertes SF-6D 4. Fazit 1

3 1. Einleitung Ziel der Befragung Analyse der Entwicklung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität (kurz: LQB) im Laufe der DMP-Teilnahme. Die Befragung erfolgt somit mehrmals zu verschiedenen Zeitpunkten im Laufe der DMP-Teilnahme. Instrument Verwendet wird der Short Form 36 Health Survey (SF-36). Aus den Daten der Befragung mit dem SF-36 wird zudem der Indexwert des Short Form 6 Dimension (SF-6D) berechnet. 2

4 1. Einleitung Aufbau des SF-36 Health Survey Erfassung von 8 Subskalen Körperliche Funktionsfähigkeit Körperliche Rollenfunktion Körperliche Schmerzen Allg. Gesundheitswahrnehmung Vitalität Soziale Funktionsfähigkeit Emotionale Rollenfunktion Psychisches Wohlbefinden Aggregation zu 2 Summenskalen Körperlicher Summenscore Psychischer Summenscore Der Wertbereich liegt zwischen 0 (schlechteste) und 100 (beste Bewertung) 3

5 1. Einleitung Aufbau des SF-6D Indexwertes Erfassung von 8 Subskalen Körperliche Funktionsfähigkeit Körperliche Rollenfunktion Körperliche Schmerzen Allg. Gesundheitswahrnehmung Im SF-6D teilweise berücksichtigte Subskalen SF-6D Vitalität Soziale Funktionsfähigkeit Emotionale Rollenfunktion Psychisches Wohlbefinden Der Wertbereich liegt zwischen 0 (schlechteste) und 1 (beste Bewertung) 4

6 Übersicht 1. Einleitung 2. Methodik 3. Ergebnisse a) Versendungen und Rücklauf b) Deskriptive Analyse der Summenskalen des SF-36 c) Deskriptive Analyse des Indexwertes SF-6D 4. Fazit 5

7 2. Methodik Postalische Versendung durch die zuständige Krankenkasse an eine Stichprobe in Höhe von 10 % (max. 500 und min. 100) der teilnehmenden Versicherten einer Kohorte. Die Zuteilung zu den Eintrittskohorten erfolgt auf Basis des Zeitpunkts des Beitritts in ein DMP (Bsp.: K062 = Beitritt im 2. Halbjahr des Jahres 2006) Die Erstbefragung (EB) findet 3 Monate nach Ende des jeweiligen Eintrittshalbjahres statt. Die Zweitbefragung (ZB) erfolgt im zweijährigen Abstand. Berücksichtigt wurden die Daten der Evaluationsberichte der DMP Diabetes mellitus Typ 2 (kurz: DM2) und koronare Herzkrankheit (kurz: KHK). Eingang in die Analyse fanden Aggregatdaten der Kohorten, bei denen neben der Erstbefragung bereits eine Zweitbefragung durchgeführt wurde: DM2 K062, K071, K072 und K081 KHK K072 Für die Daten der LQB erfolgt keine Risikoadjustierung. Entsprechend basiert die Auswertung auf beobachteten Daten. 6

8 2. Methodik Niedersachsen (NI) Bevölkerung 8 Mio. Dichte 166 EW pro km 2 AL-Quote 7 % (Jan. 2012) Schulden (2010) 54 Mrd. Euro BIP (2010) 214 Mrd. Euro Hamburg (HH) Bevölkerung 1,8 Mio. Dichte 2381 EW pro km 2 AL-Quote 7,8 % (Jan. 2012) Schulden (2010) 25 Mrd. Euro BIP (2010) 88 Mrd. Euro Baden-Württemberg (BW) Bevölkerung 11 Mio. Dichte 301 EW pro km 2 AL-Quote 4,1 % (Jan. 2012) Schulden (2010) 58 Mrd. Euro BIP (2010) 362 Mrd. Euro Thüringen (TH) Bevölkerung 2,2 Mio. Dichte 138 EW pro km 2 AL-Quote 9,6 % (Jan. 2012) Schulden (2010) 16 Mrd. Euro BIP (2010) 50 Mrd. Euro 7

9 Übersicht 1. Einleitung 2. Methodik 3. Ergebnisse a) Versendungen und Rücklauf b) Deskriptive Analyse der Summenskalen des SF-36 c) Deskriptive Analyse des Indexwertes SF-6D 4. Fazit 8

10 a) Versendungen und Rücklauf Indikation KHK Region Erstbefragung Versendung Rücklauf in % Zweitbefragung Versendung Rücklauf in % BW , ,0 HH , ,4 NI , ,9 TH , ,1 Deutschland , ,6 BW , ,4 DM2 HH , ,6 NI , ,0 TH , ,3 Deutschland , ,3 9

11 b) Deskriptive Analyse der Summenskalen des SF-36 Anzahl auswertbarer Fragebögen der Summenskalen koronare Herzkrankheit Diabetes mellitus Typ Baden-Württemberg Hamburg Niedersachsen Thüringen BW HH NI TH Erstbefragung Zweitbefragung 10

12 Vergleich mit Normstichprobe* bei DM 2 der Normstichprobe = 6836 Mittelwerte der körperlichen Summenskala je DMP in Abhängigkeit von der Fallzahl Mittelwerte der psychischen Summenskala je DMP in Abhängigkeit von der Fallzahl Erstbefragung Erstbefragung Zweitbefragung Zweitbefragung * Bullinger/Kohlmann: Abschlussbericht 1. Förderphase im NVRF, (2002), S. 196 Wert der Normstichprobe 5%- bis 95%-Quartil 11

13 Vergleich mit Normstichprobe* bei KHK der Normstichprobe = 6836 Mittelwerte der körperlichen Summenskala je DMP in Abhängigkeit von der Fallzahl Mittelwerte der psychischen Summenskala je DMP in Abhängigkeit von der Fallzahl Erstbefragung Erstbefragung Zweitbefragung Zweitbefragung * Bullinger/Kohlmann: Abschlussbericht 1. Förderphase im NVRF, (2002), S. 196 Wert der Normstichprobe 5%- bis 95%-Quartil 12

14 Vergleich Erstbefragung und Zweitbefragung bei DM2 körperliche Summenskala Baden-Württemberg Hamburg Baden-Württemberg Hamburg Niedersachsen Thüringen Niedersachsen Thüringen Erstbefragung Zweitbefragung Betrachtung der Diff. aus Zweit- und Erstbefragung 13

15 Vergleich Erstbefragung und Zweitbefragung bei DM2 psychische Summenskala Baden-Württemberg Hamburg Baden-Württemberg Hamburg Niedersachsen Thüringen Niedersachsen Thüringen Erstbefragung Zweitbefragung Betrachtung der Diff. aus Zweit- und Erstbefragung 14

16 Vergleich Erstbefragung und Zweitbefragung bei KHK BW HH NI TH psy. Summsk. (EB) psy. Summsk. (ZB) körp. Summsk. (EB) körp. Summsk. (ZB) psychische Summenskala BW HH NI TH körperliche Summenskala BW HH NI TH Betrachtung der Diff. aus Zweit- und Erstbefragung 15

17 Vergleich koronare Herzkrankheit und Diabetes mellitus Typ 2 Erstbefragung Zweitbefragung BW HH NI TH BW HH NI TH psy. Summsk. KHK körp. Summsk. KHK psy. Summsk. DM2 körp. Summsk. DM2 16

18 c) Deskriptive Analyse des SF-6D Mittelwerte des SF-6D je DMP in Abhängigkeit von der Fallzahl koronare Herzkrankheiten Diabetes mellitus Typ Erstbefragung 0.9 Erstbefragung Zweitbefragung 0.9 Zweitbefragung %- bis 95%-Quartil 17

19 Vergleich Erstbefragung und Zweitbefragung koronare Herzkrankheit Diabetes mellitus Typ Baden-Württemberg Hamburg Niedersachsen Thüringen BW HH NI TH 0.65 Erstbefragung Zweitbefragung 18

20 Betrachtung der Ergebnisse von Teilnehmern an der EB und der ZB koronare Herzkrankheit Diabetes mellitus Typ 2 Baden-Württemberg BW HH NI TH Hamburg Niedersachsen Thüringen Betrachtung des Deltas (= Diff. aus Zweit- und Erstbefragung für Teilnehmer an beiden Befragungen)

21 Übersicht Übersicht 1. Einleitung 2. Methodik 3. Ergebnisse a) Versendungen und Rücklauf b) Deskriptive Analyse der Summenskalen des SF-36 c) Deskriptive Analyse des Indexwertes SF-6D 4. Fazit 20

22 4. Fazit Es ist unbestritten, dass die Abfrage der subjektiven Lebensqualität bei den DMP-Teilnehmern und -Teilnehmerinnen ein wichtiger Aspekt für die Bewertung und eventuell auch Weiterentwicklung dieses Versorgungsinstrumentes ist. Die Wahl des SF-36 war richtig. Auf Grund seines generischen Charakters und seiner weiten Verbreitung bietet er viele Anwendungsbereiche bzw. Vergleichsmöglichkeiten. Um die Ergebnisse der Befragung jedoch sinnvoll interpretieren zu können, bedarf es weiterer Analysen durch die Institutionen, denen umfangreichere Informationen über die Teilnehmer und Teilnehmerinnen der LQB (z.b. Alter, Geschlecht, Endpunkte etc.) vorliegen. 21

23 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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