Bei Erkrankungen wie Asthma bronchiale oder Diabetes mellitus Typ 1 bestehen für erwachsene

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2 ansition Hausarzt Medizin Wenn kranke Jugendliche erwachsen werden Ein junger Asthmatiker oder Diabetiker, der bisher vom Pädiater behandelt wurde, kommt erstmals in Ihre Hausarztpraxis. Wissen Sie, welche Aspekte Sie bei diesem Patienten beachten müssen? Foto: picture-alliance / BSIP / Chassenet Transition ist der Übergang chronisch Kranker von der pädiatrischen in die Erwachsenenmedizin. Sie umfasst den geplanten und gesteuerten Prozess des Übergangs und nicht den zufälligen Arztwechsel zum Erwachsenenarzt. Bei Erkrankungen wie Asthma bronchiale oder Diabetes mellitus Typ 1 bestehen für erwachsene und pädiatrische Patienten gleichwertige Versorgungsstrukturen, aber doch deutliche Unterschiede. Während bei der Behandlung durch Pädiater häufig die Eltern einen entscheidenden Anteil an der Betreuung haben und so ein Dreieck zwischen Arzt, Eltern und Kind besteht, behandeln Erwachsenenmediziner den Patienten, und es besteht eine gleichberechtigte Beziehung zwischen Arzt und Patient. Der Übergang vom Kinder- und Jugendarzt zum Erwachsenarzt erfolgt in einer Lebensspanne, in der sich neben der geänderten Gesundheitsversorgung auch viele andere Lebensumstände des Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen ändern. Dazu gehören Berufseinstieg, Ablösung vom Elternhaus, erstes selbstständiges Wohnen, Familienplanung usw. Allerdings besteht während der Adoleszenz auch ein Gefühl der Unverletzlichkeit, und risikohaftes Verhalten tritt vermehrt auf. Dr. med. Gerd Schauerte Leiter Institut für Verhaltensmedizin bei Neurodermitis und Asthma CJD Berchtesgaden gerd. Im Rahmen des vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) geförderten Projekts Erwachsen werden mit ModuS: Fit für den Wechsel. Transitionsmodul im Modularen Schulungsprogramm für chronisch kranke Kinder und Jugendliche wurde eine indikationsübergreifende Transitionsschulung (1,5 Tage) für Jugendliche und deren Eltern entwickelt. Diese Schulung wird derzeit erprobt und evaluiert (www. between-kompas.de und www. kompetenznetz-patientenschulung.de). Asthma bronchiale Asthma bronchiale ist in der Regel mit den aktuellen Medikamenten gut behandelbar. Der Leidensdruck auf Seiten der Jugendlichen ist oft gering. Der Übergang in die Erwachsenenmedizin findet meist eher unstrukturiert statt. Der Jugendliche besucht irgendwann gemeinsam mit den Eltern statt des Kinderarztes/-pneumologen den Hausarzt oder Erwachsenen- Pneumologen, teilweise schon zu Beginn oder während der Pubertät. Nachfolgend werden einige Vorschläge aufgeführt, die den Übergang zum Erwachsenenmediziner verbessern sollen. Insbesondere ein Informationsverlust sollte 43

3 Hausarzt Medizin verhindert werden. Besonders wichtig ist eine gute Transition bei Asthma bronchiale bei all den Jugendlichen, bei denen das Asthma bronchiale mit den gängigen Medikamenten nicht kontrolliert werden kann. Aus medizinischer Sicht ändern sich beim Übergang vom Kindes- zum Erwachsenenalter beim Asthma bronchiale verschiedene Dinge. Diese Unterschiede sollten der Kinder-/Jugendarzt und der weiterbehandelnde Erwachsenenmediziner kennen und mit dem jungen Patienten besprechen: 1. Die Therapiekontrolle bei Erwachsenen und Kindern wird unterschiedlich definiert. Während bei Erwachsenen bis zu 2 Atemnotsituationen pro Woche noch als kontrolliertes Asthma klassifiziert werden, soll bei Kindern und Jugendlichen keine Asthmasymptomatik auftreten. 2. Es gibt verschiedene Medikamente, die bei Kindern und Jugendlichen für die Indikation Asthma bronchiale nicht zugelassen sind, für Erwachsene jedoch sehr wohl (z. B. langwirksame Anticholinergika, u.a. Tiotropiumbromid). 3. Auch die Dosierung, insbesondere der inhalativen Steroide, die in der aktuellen nationalen Versorgungsleitlinie als niedrig, mittel und hoch angegeben wird - ist im Erwachsenen- und Kindesalter unterschiedlich. Darüber hinaus stellt auch die Erkrankung selbst für die Patienten einen wichtigen Faktor in der weiteren Lebensplanung dar. Der behandelnde Arzt muss auf Fragen zu Familienplanung, sozialrechtliche Fragen, Beruf usw. in Bezug zum Asthma bronchiale kompetent antworten können. Mit dem Übergang aus der Pädiatrie in die Erwachsenenmedizin ändert sich die Behandlung von Asthmatikern. Ob der Übergang vom Kinder- und Jugendarzt zum Hausarzt oder zum Ewachsenen-Pneumologen erfolgt, sollte gemeinsam mit dem Patienten entschieden werden. Der Hausarzt sollte immer einbezogen werden. Angestoßen werden sollte die Transition durch den Kinder-/Jugendarzt, der sensibel dafür ist, wann der junge Mensch sich im Setting der jeweiligen Praxis nicht mehr wohl fühlt. Spätestens jedoch mit Erreichen des 17. Lebensjahres sollte der Transitionsprozess eingeleitet werden. Die erste Vorstellung beim weiterbehandelnden Arzt sollte nach Ankündigung durch den Kinder-/ Jugendarzt und vorheriger Übermittlung einer Epikrise erfolgen. Eine enge Kooperation zwischen den Praxen ist sicher hilfreich. Nach einer ersten Vorstellung beim Erwachsenenmediziner sollte dem jungen Menschen die Möglichkeit gegeben werden, das Prozedere mit dem Kinder-/Jugendarzt zu besprechen und gemeinsam den weiteren Weg zu planen. Anders stellt sich die Situation dar, wenn schon während des Kindes- und Jugendalters die Betreuung des Asthma bronchiale durch den Hausarzt der Familie erfolgte. Hier steht die altersgemäße Verselbstständigung des jungen Menschen im Vordergrund. Er sollte alleine zum Arzt kommen, therapeutische Entscheidungen zusammen mit dem Arzt treffen und diese auch vertreten können. Wann hier der richtige Zeitpunkt ist, ist von der individuellen Entwicklung des jungen Menschen abhängig. Nach unserer Ansicht ist der Eintritt ins Berufsleben bzw. der Abschluss der 9. Klasse ein guter Zeitraum. Typ-1-Diabetes Beim Diabetes mellitus kommt es auch zu hormonellen Umstellungen im Rahmen der Pubertät und des jungen Erwachsenenalters. Während in der Pubertät in der Regel höhere Insulindosen notwendig sind, fallen diese mit dem Ende der Pubertät wieder nach und nach ab, sodass im Zeitraum des Erwachsenwerdens Anpassungen der Insulintherapie immer wieder notwendig sind. Darüber hinaus müssen körperliche Aktivitäten abgewägt und die Nahrungsaufnahme bedacht werden. Dies kollidiert oftmals mit der Lebenseinstellung von Adoleszenten, die häufig von einer Unverletzlichkeit ausgehen und risikohaftes Verhalten akzeptieren und durchführen. Während der Adoleszenz werden die Therapieziele des Diabetes mellitus (HbA 1c < 7,5 %) nur von einem geringen Anteil (ca. 25 %) erreicht, der HbA 1c -Wert liegt durchschnittlich 1 %-Punkt höher. Die schlechtere Diabeteseinstellung führt häufig zu Konflikten mit Eltern und medizinischem Personal. Es kann durchaus zur offenen Rebellion gegen Autoritäten, einschließlich der Eltern kommen. In diesem nicht unproblematischen Zeitraum findet auch die Transition zur Erwachsenenmedizin statt. Dabei zeigt sich in Studien, dass die notwendige, regelmäßige Anbindung an eine medizinische Fachambulanz/-praxis ohne Transitionsprozess vernachlässigt wird. Teilweise suchen Diabetiker die Fachpraxen erst 6 bis 12 Monate nach dem Verlassen der pädiatrischen Versorgung auf. Die Insulinversorgung erfolgt zwischenzeitlich ungesteuert durch nicht spezialisierte Ärzte. Dies führt zu einer Verschlechterung der Blutzuckereinstellung mit zu wenigen Blutzuckermessungen, stark schwankenden Blutzuckerwerten und Foto: Juanmonino / istockphoto 44 Der Hausarzt 01/2015

4 Hausarzt Medizin wie einige Studien zeigen auch ansteigenden HbA 1c -Werten. Gerade bei Jugendlichen mit Diabetes mellitus Typ 1 muss die Transition ein gesteuerter Prozess sein. Dabei müssen eine Vielzahl von Problemen und Hindernissen bedacht werden (Tab. 2). Als hilfreich haben sich bislang drei Komponenten erwiesen: Die Implementation eines Transitionsprogramms, Transitionssprechstunden, die gemeinsam von Kinder- und Erwachsenenärzten durchgeführt wurden, Einsetzung eines Koordinators für die Transition. Hilfreich wäre hier u. a. der Einstieg in den Transitionsprozess durch eine Transitionsschulung (siehe oben). Diese Schulung kann jedoch nur der Anstoß für den eigentlichen Transitionsprozess sein, der dann entsprechend begleitet werden muss. International anerkannt ist die Checkliste in Tabelle 3. Eine gute Vorbereitung der Transition führt zu einer hohen Patientenzufriedenheit. Je nach Möglichkeit sind u. a. gemeinsame Sprechstunden und eine erste Begleitung in die Erwachsenensprechstunde sinnvoll. Auch praktische Informationen beim Erstbesuch der Erwachsenensprechstunde, z. B. Parkmöglichkeiten, frühzeitige Terminvereinbarung, Wartezeiten usw., sind wichtig. Beim ersten Besuch der Erwachsenenambulanz/-praxis sollte eine umfangreiche Betreuung erfolgen. Die neuen Strukturen innerhalb der Erwachsenbetreuung sollten klar, einfach und kurz erklärt sowie schriftlich zusammen gefasst ausgehändigt werden. Bereits vor den ersten Kontakten in der Erwachsenenmedizin sollte dort ein aussagekräftiger Bericht mit Informationen zu metabolischer Kontrolle, diabetesbezogenen Komplikationen, aktueller Therapie, anderen relevanten medizinischen Fakten, sozialem Hin- Tab. 2: Transition bei Typ-1-Diabetikern Probleme und Hindernisse Physiologische Aspekte Insulinresistenz im Rahmen der hormonellen Veränderung in der Pubertät Bestehende diabetesbezogene Komplikationen Psychosoziale Aspekte Nicht ausreichendes Diabetes- Selbstmanagement Veränderungen im sozialen Umfeld (eigene Wohnung, Vollzeitarbeit, Studium, Wohnortwechsel) Unterbrechung der gewohnten Gesundheitsversorgung durch Wohnortwechsel Mangel an Unterstützung durch Familie und Freunde Risikoreiches Verhalten, z. B. Alkohol, Tabak, legale Drogen Psychologische Erkrankungen, z. B. Depression, Angststörung, Verhaltensstörung, Essstörung Praktische Aspekte Später Start des Transitions - prozesses Kein geplanter Transitionsprozess verfügbar Unzureichendes Wissen über die verfügbaren Angebote für eine Transition Unzureichende Unterstützung des Jugendlichen, eine aktive Rolle im Transitionsprozess einzunehmen Unzureichender Einbezug des Dia betes-teams Unzureichende Kommunikation zwischen pädiatrischen und Erwachsenen-Betreuern Unterschiede in den Betreuungsstrukturen Pädiatrie/Erwachsenenmedizin tergrund und einer Einschätzung des Selbstmanagements vorliegen. Wenn der Hausarzt der Familie bzw. des jungen Erwachsenen selbst Diabetologe ist, wird natürlich dieser die Betreuung des jungen Erwachsenen übernehmen, ein Transitionsprozess sollte dann gemeinsam mit der pädiatrischen Ambulanz bzw. dem pädiatrischen Diabetologen erfolgen. Ohne Transitionsprozess kann es jedoch dazu kommen, dass beim nichtspezialisierten Hausarzt der Familie ein Rezept für Insulin und Teststreifen verlangt wird, wie das auch zwischen einzelnen Besuchen in der pädiatrischen Ambulanz/Praxis der Fall war. Bei älteren Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen ist hier die Aufmerksamkeit des Hausarztes gefordert. Nehmen diese Rezepte überhand und erhält der Hausarzt keine Ambulanzberichte mehr, ist davon auszugehen, dass die pädiatrische Betreuung endete, aber eine regelmäßige Betreuung durch einen Erwachsenen-Diabetologen nicht oder noch nicht erfolgte. Dann muss der Hausarzt seiner Funktion als Weichensteller in der Gesundheitsversorgung nachkommen und dieses risikohafte Verhalten frühzeitig erkennen. Durch ein persönliches Gespräch mit dem Jugendlichen oder jungen Erwachsenen kann geklärt werden, in welcher Art und Weise die aktuelle Diabetesbetreuung erfolgt, ob ein Transitionsprozess angestoßen wurde oder ob die pädiatrische Betreuung entgegen der aktuellen Empfehlungen ohne Transitionsprozess beendet wurde. Die erneute Aufnahme einer regelmäßigen Betreuung durch einen Diabetologen ist hier oberstes Ziel. Gründe für den fehlenden Transitionsprozess sollten dem Hausarzt bekannt sein und gemeinsam mit dem jungen Erwachsenen Wege zu einer regelmäßigen diabetologischen Betreuung besprochen werden. Foto: dalaprod / fotolia 46 Der Hausarzt 01/2015

5 Hustagil Transition im CJD Berchtesgaden Im CJD Berchtesgaden werden Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit chronischen Erkrankungen (in der Hauptzahl schweres Asthma bronchiale, Mukoviszidose und Diabetes mellitus Typ 1) behandelt. Dort erfolgt die Unterbringung über relativ lange Zeiträume während der Schulzeit, in der Regel mindestens 1 Schuljahr, ggf. auch länger. Hieran kann sich bei entsprechender Indikation und Notwendigkeit eine Berufsausbildung oder eine berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme anschließen. Insofern findet im CJD Berchtesgaden der Transitionsprozess innerhalb einer Einrichtung statt, auf Seiten der Ärzte sind sowohl Erwachsenenmediziner als auch Kinder-/Jugendärzte an der Betreuung der Jugendlichen beteiligt. Durch gemeinsame Besprechungen sind die Patienten den Erwachsenenmedizinern zuvor bekannt, sodass die zunehmende Selbstständigkeit über einen langen Zeitraum begleitet und eingefordert werden kann. Fazit Der Hausarzt 01/2015 Tab. 3: Checkliste für die Transition bei Typ-1-Diabetes Beginn des Transitionsprozesses mindestens 1 Jahr vor dem tatsächlichen Übergang in die Erwachsenenversorgung. Klare Rollenverteilung der Mitglieder des Diabetesteams im Transitionsprozess. Überprüfung des Diabeteswissens und des Selbstmanagements des Patienten, Lücken erkennen und bearbeiten. Ggf. Angebot von Online-Informationen (z. B. Vorbereitung des Patienten auf Unterschiede zwischen pädiatrischer und Erwachsenenversorgung. Vorbereitung auf Änderungen in der Krankenversicherung bei Erreichen des 18. Lebensjahres, z. B. Zuzahlung, Chronikerbescheinigung usw.. Besprechen der Wichtigkeit einer kontinuierlichen Versorgung; ansonsten erhöhtes Risiko für diabetesbezogene Komplikationen. Überprüfung durch das pädiatrische Team, ob die Transition tatsächlich stattgefunden hat. Literatur beim Verfasser Keine Interessenskonflikte Der Übergang von der pädiatrischen in die Erwachsenenbetreuung birgt bei chronischen Erkrankungen ein großes Risiko. Zeitgleich finden lebensverändernde Prozesse des jungen Erwachsenen statt. Bei Asthma bronchiale sollte der Übergang durch eine enge Kooperation zwischen Kinder-/Jugendarzt und Erwachsenenmediziner gestaltet werden. Bei Diabetes mellitus sollte die Transition vom abgebenden Kinder-/ Jugendlichen-Diabetologen gesteuert werden. Wurde beim Typ-1-Diabetiker die Betreuung durch diabetologisch qualifizierte Ärzte während der Adoleszenz unterbrochen (= fehlender Transitionsprozess), muss diese vom Hausarzt eingeleitet werden. Hustagil Thymian-Hustensaft. Natürlich und heilend für Tag und Nacht. schleimlösend antibakteriell krampflösend Hustagil löst den Schleim und mindert Atembeschwerden und Hustenreiz. Der Thymianextrakt bekämpft auf natürliche Weise Krankheitserreger und führt zum Abklingen der Entzündung. Hustagil Thymian- Hustensaft hat einen kindgerechten Geschmack, ist zahnschonend und für Kinder ab dem 1. Lebensjahr geeignet. Hustagil Thymian-Hustensaft. Wirkstoff: Fluidextrakt aus Thymian. Zusammensetzung: 150 ml (183 g) enthalten als Wirkstoff 14,64 g Fluidextrakt aus Thymian (1 : 2-2,5), Auszugsmittel: Ammoniak-Lösung 10% (m/m) NH3 : Glycerol 85% (m/m) : Ethanol 90% (V/V) : Wasser (1:20:70:109) (m/m). Sonstige Bestandteile: Xylitol 18,3 g, Sorbitol-Lösung 70% (nicht kristallisierend)(d-glucitol 51,2 g), Glycerol 85%, Gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Zur Besserung der Beschwerden bei Erkältungskrankheiten der Atemwege mit zähflüssigem Schleim und zur Besserung der Beschwerden bei akuter Bronchitis. Hinweis: Bei Beschwerden, die länger als 5 Tage anhalten, bei Atemnot, bei Fieber oder bei eitrigem oder blutigem Auswurf sollte ein Arzt aufgesucht werden. Gegenanzeigen: Bekannte Überempfindlichkeit gegenüber Thymian oder anderen Lamiaceen (Lippenblütlern) oder gegenüber einem der sonstigen Bestandteiledes Arzneimittels; Alkoholkrankheit; hereditäre Fructoseintoleranz; Schwangerschaft und Stillzeit (keine ausreichenden Untersuchungen); Kinder unter 1 Jahr. Nebenwirkungen: Es können Überempfindlichkeitsreaktionen wie z.b. Luftnot, Hautausschläge, Nesselsucht sowie Schwellungen in Gesicht, Mund und/oder Rachenraum (Quincke-Ödem) auftreten. Es kann auch zu Magen- und Darmbeschwerden wie Krämpfen, Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall kommen. Die Häufigkeit der Nebenwirkungen ist nicht bekannt. Enthält 3,5 Vol.-% Alkohol. Packungsbeilage beachten! Enthält Sorbitol und Xylitol. Stand: 10/2013 Dentinox Gesellschaft für pharmazeutische Präparate Lenk & Schuppan KG Nunsdorfer Ring Berlin

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