TopClass 500 Reisen in seiner schönsten Form

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1 Nummer 53 Ausgabe 1/14 W o r l d Das Magazin für Menschen mit Leidenschaft für Omnibusse Impressum Herausgeber: EvoBus GmbH Setra Omnibusse Neue Straße Kirchheim unter Teck Tel Fax Verantwortlich für den Inhalt: Dr. Jens Holger Heinemann, Leiter Marketing Kommunikation Setra An dieser Ausgabe haben mitgearbeitet: Christine Denzel, BUS/MPM-S Ferah Gollrad, BUS/MMM-C Stephan Körger, BUS/MPP-I Konzept, Redaktion, Layout: Newport3 Werbeagentur GmbH & Co. KG Neumann-Reichardt-Str Hamburg TopClass 500 Reisen in seiner schönsten Form Alles über die neue Superyacht auf Rädern Seite Reproduktion: Final Art Production Neumann-Reichardt-Str Hamburg Druck: Süddeutsche Verlagsgesellschaft Ulm Nicolaus-Otto-Straße Ulm Climate Partner Hinweis wird vom Drucker eingesetzt Neue Generation Doppelstockbus Der Setra S 431 DT fährt vor Seite 26 UL business Setra baut die MultiClass aus Seite 32 Predictive Powertrain Control Neuer vorausschauender Tempomat Seite 08

2 02 Setra Impressionen Setra Editorial 03 Liebe Kunden und Freunde der Marke Setra, Den Aufbruch in die neue Omnibuswelt von Setra spüren Sie auch in Ihrem Markenmagazin. zu den besonders schönen Treffen mit Ihnen gehören die Fahrzeugübergaben im KundenCenter. Wir konnten gerade in letzter Zeit eine Reihe von Auslieferungen der Baureihe 500 mit den neuen Besitzern feiern. Ausgesprochen eindrucksvoll waren die Momente, in denen wir ganze Flotten gemeinsam auf die Reise schickten. Gleichzeitig wird bei Besuchen im KundenCenter auch die überall spürbare Aufbruchstimmung bei der Marke Setra deutlich: Die Auslieferung der neuen ComfortClass läuft auf Hochtouren, die Kunden übernehmen ihre Euro VI-Fahrzeuge aus der 400er-Baureihe und die ersten Kundenfahrzeuge der TopClass 500 stehen zur Auslieferung bereit. Es sind Fahrzeuge einer ganz neuen Omnibusgeneration, die da gerade das Werk verlassen. Ob in Kortrijk, auf der SetraShow oder zuletzt bei der internationalen Probefahrt-Veranstaltung auf dem Hockenheimring, es gibt entsprechend viel zu berichten und zu erklären. Wir freuen uns immer, wenn wir dann von Ihnen so viel Interesse, Anregungen und Rückfragen erhalten und auch Ihre Leidenschaft für das Testen der modernen Omnibuswelt erleben dürfen. Den Aufbruch in die neue Omnibuswelt von Setra spüren Sie auch in dieser Ausgabe des Markenmagazins. Als Begleiter unserer Marke und Berichterstatter für Freunde und Fans überall auf der Welt erscheint das Heft mittlerweile in 49 Ländern und in sieben Sprachen. Diese Rolle wollen wir dem Magazin auch im Titel mitgeben, so dass Sie heute die erste Ausgabe mit dem neuen Namen SetraWorld in Händen halten. Wir haben mit dem neuen Titel aber nicht nur den Blickwinkel angepasst sondern auch die Gestaltung. Ich hoffe, Ihnen gefällt die neue, klare Linie von SetraWorld. Eine verlässliche und hochwertige Marke zu sein und dabei einen offenen und neugierigen Blick auf die Dinge zu bewahren das ist die Herausforderung, der wir uns bei Setra stellen. Denn nur wer weiß, wo seine Wurzeln sind, kann die Zukunft erfolgreich gestalten. So ist unser Ziel, Ihnen mit der SetraWorld auch weiterhin die wichtigsten Informationen, spannende Geschichten und die besten Bilder aus der Welt von Setra zu liefern. Eine anregende und informative Lektüre wünscht Ihnen Ihr Till Oberwörder Leiter Marketing, Vertrieb und Aftersales EvoBus GmbH Fahrzeuge, Emotionen und ein starkes Versprechen: die Marke Setra

3 04 Setra Inhalt Setra Inhalt 05 Thema im Fokus Wer in die neue TopClass 500 einsteigt, erlebt die Fahrt entlang der Côte d Azur so 10 entspannt und bequem wie nie zuvor 06 Ein S 517 HD wurde mit einem ebenen Boden aus Nussbaumholz ausgestattet 22 Vom Kreuzfahrtschiff in den Setra: Auf Tahiti werden zwei neue S 412 UL zur Beförderung der Touristen eingesetzt 26 Schöne Aussichten im neuen Setra Doppelstockbus S 431 DT Reisen in seiner schönsten Form Travel in Style Best in Class Treffpunkte Horizonte Warum werden Ihre Fahrgäste das Reisen in der TopClass 500 lieben? Was begeistert den Fahrer? Und welche Chancen und Vorteile bietet die Top- Class 500 Ihnen als Unternehmer? Unser Thema im Fokus dreht sich ganz um diese Fragen. Erfahren Sie, wie die TopClass 500 Reisekomfort und Spitzentechnologie in der Reisebusklasse auf ein neues Niveau hebt und so neue Möglichkeiten für individuelle Premiumreisekonzepte schafft. Travel in Style 10 Im Land des Lichts TopClass 500, das bedeutet Reisen für höchste Ansprüche, was sie auf einer Rundfahrt in Südfrankreich eindrucksvoll unter Beweis stellt Best in Class 16 Omnibustechnik par excellence In die Fahrzeuge der TopClass 500 ist das gesamte Wissen aus der Entwicklung von Daimler Buses eingeflossen Horizonte 18 Premiumreisen im Wandel Für Reiseunternehmer bieten sich viele Chancen auf dem wachsenden Markt für gehobene Individualreisen 10 Im Land des Lichts Mit der TopClass 500 stilvoll unterwegs in Südfrankreich 44 Die ganz große Fahrt Ein Blick zurück auf die längste Busreise der Welt Maßgeschneidert 06 Besondere Ausstattung ComfortClass 500 mit ebenem Boden 24 Neues Liftsystem Der Kinemaxx 300 setzt Maßstäbe 47 Clevere Huckepack-Lösung Variable Heckbox für die Baureihe Predictive Powertrain Control Vorausschauender Tempomat hilft Kraftstoff zu sparen 16 Omnibustechnik par excellence Die TopClass 500 zeigt, was technisch in ihr steckt 26 Spitzentechnik für den Reiseriesen Die Neuerungen beim Setra S 431 DT 28 Werksrundgang Kompromissloser Qualitätscheck in der Finish-Halle 31 Preisregen auf der Busworld in Kortrijk Gleich fünf Auszeichnungen für die 500er-Baureihe 32 Spezialist für die Überlandlinie UL business für das Ausschreibungsgeschäft 06 Konsequent umweltfreundlich Neun MultiClass UL für das Elsass 22 Südsee-Paradies Zwei MultiClass S 412 UL für Tahiti 23 Eine Ära geht zu Ende Die letzte ComfortClass 400 lief vom Band 23 Shuttleservice zu Micky und Donald Mit dem Setra ins Disneyland 36 Messerückblick und -vorschau Die wichtigsten Termine im Überblick 40 Setra Oldtimer-Sammlung Neuester Zugang: der Youngtimer S 315 HDH 43 Anspruchsvoller Airport-Shuttle Zehn S 517 HD für Brüssel 18 Premiumreisen im Wandel Ein Blick auf den wachsenden Markt für gehobene Individualreisen Service & Dienstleistungen 30 Nicht nur für Setra Fans Neues aus dem Setra Shop 38 Profi-Wissen, das sich auszahlt Das ExpertHandling Training von OMNIplus 42 BusStore im Gespräch Neues zur Gebraucht-Omnibusmarke

4 06 Setra Treffpunkte Setra Treffpunkte 07 Frankreich neun Setra Busse für das Elsass: Smarte Lösung für weniger CO 2 U mweltaspekte standen hauptsächlich im Vordergrund, als der Conseil Général, die oberste Verwaltungsbehörde des französischen Departements Bas-Rhin, neue Linienbusse für den öffentlichen Nahverkehr in der elsässischen Region anschaffte. Die Wahl fiel auf die Setra MultiClass mit emissionsarmen Euro VI- Motoren vom Typ Mercedes-Benz OM 470 mit 265 kw Leistung. Um die CO 2 -Emissionswerte der ohnehin sehr sauberen BlueEfficiency Power-Triebwerke noch weiter zu senken, wurde die Höchstgeschwindigkeit dieser Busse vom französischen Kunden eigens auf 95 km/h beschränkt, anstelle der serienmäßigen 100 km/h. Ohne großen technischen Aufwand lassen sich so Abgase nochmals deutlich reduzieren. Die Geschwindigkeitsdrosselung fördert zudem das vorausschauende Fahren, Beschleunigungsphasen werden kürzer und weniger. Das spart Kraftstoff und somit Geld. Das vom Conseil Général mit dem Betrieb der Linien für den regionalen Nahverkehr beauftragte Transportunternehmen Compagnie des Transports du Bas-Rhin hat sechs S 417 UL und drei S 419 UL der MultiClass mit dieser individuellen technischen Modifizierung erhalten. Der Conseil Général möchte mit den neuen Linienbussen die Attraktivität des öffentlichen Nahverkehrs im Departement Bas-Rhin weiter steigern und den Verkehr innerhalb von Städten und Ortschaften entlasten. Mit einem Sitzabstand von 72 cm bietet der S 417 UL dazu Platz für 63 Fahrgäste. Der S 419 UL kann bis zu 67 Personen befördern. Um Fahrgästen mit eingeschränkter Mobilität den Einstieg zu erleichtern, erhielten alle neun Fahrzeuge auch einen Rollstuhllift. Wie in Frankreich vorgeschrieben, gehört zur Ausstattung auch ein integriertes Alkoholmessgerät für den Fahrer, das ein Starten des Motors notfalls verhindert. ComfortClass 500 mit ebenem Boden und 2+1-Bestuhlung D ank ihrer komfortablen Stehhöhe von 2,10 Meter ist es bei der Baureihe 500 zum ersten Mal möglich, die ComfortClass mit einem ebenen Boden auszustatten. Im Rahmen einer Lieferung von zehn Setra S 517 HD hat sich Voyages Emile Weber für diese Ausstattungsvariante in einem der Fahrzeuge entschieden. Das Luxemburger Reiseunternehmen wählte hierfür amerikanisches Nussbaumholz mit schwarzen Sichtfugen, was dem Innenraum eine besonders edle Note verleiht. Darüber hinaus verfügt der Omnibus u. a. über 22 Premium-Ledersitze, eine Clubecke und eine große Sonderküche. Der ebene Boden lässt den Fahrgastraum noch großzügiger erscheinen und bietet den Fahrgästen enorm viel Platz. Auch Reisenden mit eingeschränkter Mobilität wird ein deutlicher Mehrwert an Bewegungsfreiheit geboten. Kennzeichen des ebenen Bodens ist die stufen- bzw. mittelganglose Fahrgastebene, die unterschiedliche Bestuhlungskonzepte ermöglicht. Für den Omnibus von Voyages Emile Weber wurde in diesem Fall eine 2+1-Bestuhlung (2 Sitzplätze rechts, 1 Sitzplatz links) gewählt. Durch den Einbau weiterer Befestigungspunkte bleibt eine Umrüstung auf 2+2-Bestuhlung zu einem späteren Zeitpunkt weiterhin möglich. Damit bieten sich dem Unternehmer flexiblere Einsatzmöglichkeiten und auch der Wiederverkaufswert des Fahrzeugs wird deutlich erhöht. Der schönste Bus Österreichs Eine wirklich filmreife Karriere! Messebesucher wählen das schönste Fahrzeugdesign G roßer Andrang auf dem Messestand des Münchner Fachmagazins Busplaner beim RDA-Workshop in Köln. Beim alljährlich auf der führenden Messe der Bus- und Gruppentouristik stattfindenden Fotowettbewerb Der schönste Bus standen 2013 nur Setra Busse auf dem Siegerpodest. Auf den ersten Platz wählten die Besucher einen Setra S 416 GT-HD von Heinz Sprenzel Reisen aus Bernbeuren im Allgäu. Von der Familie des Busunternehmens selbst I ndividuelles Omnibus-Design aus dem Setra Design- Center ist eine gelungene Werbung für Reisebusunternehmer. Schön, wenn man dafür auch noch einen Preis bekommt. Das Reisebüro Pfeifer aus Neustift in der Steiermark hat gemeinsam mit dem DesignCenter in Neu-Ulm ein Design entwickelt. Die Gestaltung dieses S 431 DT Luxusliners gewann auf der Messe Bus - Travel - Business in Wien/Vösendorf mit einem noch nie dagewesenen Vorsprung den 1. Platz bei der Wahl zum Schönsten Bus Österreichs Der Setra Doppelstockbus, der mit dem Designmotiv Marilyn die Kurven der Hollywood-Schönheit auf die Kurven der Alpenstraßen bringt, begeisterte die Fachbesucher. In einer Bauzeit von insgesamt nur 6 Monaten wurde der Bus gefertigt, ausgestattet und erhielt sein preisgekröntes Design. Das 1992 gegründete Familienunternehmen Pfeifer hat sich dank visionärer Ideen zu einem stattlichen Unternehmen entwickelt, das heute 30 Mitarbeiter beschäftigt und über eine Busflotte von 26 Bussen verfügt. Eine wirklich filmreife Karriere! stammt die Idee für das Motiv einer bunten Unterwasser- Südseewelt, die dann vom Setra DesignCenter in Neu-Ulm weiterentwickelt und umgesetzt wurde. Lieselotte und Heinz Sprenzel sind sehr stolz auf diesen Preis: Wir freuen uns über die gute, partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Gestaltungsprofis von Setra. Sie setzten die Anregungen und Vorschläge unserer Familie perfekt in die Tat um. Auch im Jahr 2007 durfte die Firma Heinz Sprenzel bereits den Titel Schönster Bus für ihren Setra Omnibus mit Blumenmotiv entgegennehmen ebenfalls ein S 416 GT-HD. Den zweiten Platz bei der Wahl des schönsten Busses sicherte sich das Unternehmen Schörnig Reisen aus Hannover mit ihrem als Königsklasse gestalteten Setra S 515 HD. Den dritten Rang belegte der Busbetrieb Reiseparadies Kastler aus dem österreichischen Ottensheim. Seinen Reisebus, den Setra TopClass 400, schmückt die Großglockner Hochalpenstraße.

5 08 Setra Best in Class Setra Best in Class 09 Steiler Berg Bergrollen Senke Kuppe EcoRoll System schaltet frühzeitig zurück und/oder erhöht Geschwindigkeit Warum Gas geben, wenn rollen reicht? Schwung des Fahrzeugs ausnutzen Rollen über Kuppen um Bremsen im Gefälle zu vermeiden Präzise Aktivierung EcoRoll-Modus Schalten am Berg soweit möglich vermeiden PPC: optimierte Schaltreihenfolge (weniger Schaltvorgänge) Fahrzeug erkennt, ob Setzgeschwindigkeit rollend schnell genug erreicht wird EcoRoll, um Schleppverluste zu vermeiden obere Geschwindigkeitstoleranz kurzzeitig geringfügig überschreiten, um mehr Schwung zu holen Fahrzeug erkennt, ob mit ausreichend Geschwindigkeit über Kuppe gerollt werden kann EcoRoll, um Schleppverluste zu reduzieren vor Kuppen und am Bergende unterhalb Setzgeschwindigkeit gestartet wird unterhalb Bremsgeschwindigkeit beendet nicht aktiviert, wenn EcoRoll-Phase zu kurz Neu Predictive Powertrain Control (PPC): Schlauer Tempomat M it knapp 100 km/h rollt die TopClass 500 auf die mittelschwere Autobahnsteigung zu. Der Dreiachser beschleunigt fast unmerklich, holt ein wenig Schwung. Im passenden Moment schaltet das Getriebe vom achten in den siebten Gang zurück, der Setra spannt die Muskeln an, mobilisiert seine enormen Kraftreserven. Souverän zieht der Superhochdecker den Berg hinauf. Kurz vor dem Gipfel nimmt der Setra selbstständig Gas weg, rollt über den Scheitelpunkt, schaltet unmittelbar danach hoch, nimmt denkt voraus Weltpremiere in der TopClass 500: Die neue Spitzenbaureihe bekommt als erster Reisebus auf Wunsch PPC, einen vorausschauenden Tempomaten. Bis zu vier Prozent weniger Kraftstoffverbrauch sind bei konsequenter Nutzung von PPC möglich. Erfahrene Omnibus-Fachjournalisten erreichten bei einem Test sogar einen Verbrauchsvorteil von durchschnittlich 9,2 Prozent. PPC-Cockpitanzeige, Grafik PPC-Funktionen mit Bus und Strecke, evtl. hügelige Autobahn im folgenden Gefälle allein durch seine Masse wieder Fahrt auf. Es folgt eine leichte Schwungspitze. Bevor das Gefälle in die Ebene übergeht, sackt die Nadel des Drehzahlmessers auf Leerlaufniveau, der Setra segelt dahin, bevor die Technik bei Erreichen des eingestellten Reisetempos wieder den achten Gang einlegt. Das klingt nach einer perfekten Fahrt mit einem hoch konzentrierten, exzellenten Busfahrer mit hervorragender Streckenkenntnis. Der Fahrer aber sitzt hier entspannt hinter dem Steuer, hält gelassen die Richtung, konzentriert sich allein auf den Verkehr. Hinter den trickreichen Manövern steckt Predictive Powertrain Control (PPC), der neue, schlaue vorausschauende Tempomat in der TopClass 500. Er bedient auf Fernstrecken Gas und Getriebe so perfekt, wie man es in der Fahrerschulung lernt mit weitem Blick voraus. Dies bringt auch jeder gute Busfahrer in seinen fahrgastfreundlichen und spritsparenden Fahrstil ein. Doch welcher Fahrer kennt jede einzelne Steigung und jedes Gefälle von knapp Kilometern Autobahnen und Fernstraßen in ganz Europa in- und auswendig, hat jederzeit höchste Aufmerksamkeit und Top-Kondition? PPC kann s und unterstützt damit den Fahrer auf dem Weg zur perfekten Fahrt. PPC verknüpft dreidimensionale Straßenkarten und GPS-Informationen. Da die Informationen mit den aktuellen Daten von Geschwindigkeit, Motor und Getriebe verbunden werden, wählt PPC sowohl den Schaltzeitpunkt als auch den Schaltsprung und je nach Strecke die passende Tempomatgeschwindigkeit innerhalb einer vom Fahrer vorgegebenen Hysterese. Das hat viele Vorteile: unnötige Schaltvorgänge entfallen die Fahrt wird noch komfortabler und gleichzeitig sparsamer. Gezieltes Schwungholen spart Zeit in der Steigung und damit ebenfalls Kraftstoff. Drittes Sparmanöver ist die Fahrt ohne Gas ins Gefälle plus zeitweiliges Segeln in Neutralposition. Wer als ausgefuchster Fahrer PPC in Vollendung nutzen will, stellt den Tempomaten auf der Autobahn knapp unter das erlaubte Tempo (zum Beispiel 97 statt 100 km/h) und gesteht PPC eine Geschwindigkeitstoleranz von plus/minus etwa 3 km/h zu. Damit nutzt PPC Schwungspitzen und kann kurz vor dem Scheitelpunkt von Kuppen das Tempo unmerklich reduzieren. Mit dieser intelligenten Taktik geht die TopClass 500 auf Sparfahrt. Bei gemischtem Einsatz mit flachen und hügeligen Etappen kann der Fahrer durch die professionelle Nutzung von PPC den Kraftstoffverbrauch um bis zu vier Prozent senken. Was auf hügeligen Etappen drin ist, zeigte ein Test mit Busjournalisten aus ganz Europa. Sie legten auf der ausgesuchten, PPC-freundlichen Route mit drei praxisgerecht auf 21,5 Tonnen Gesamtgewicht beladenen TopClass 500 in fünf Tagen mehr als 3000 Kilometer zurück. Im Schnitt sparten die Tester mit PPC 9,2 Prozent gegenüber einer Fahrt mit Tempomat ohne PPC-Funktion. Der Vorteil lag je nach individuellem Fahrstil und Einstellung der Technik zwischen 5,9 Prozent und 11,7 Prozent. Auch wenn unter anderen topografischen Bedingungen abweichende Messwerte wahrscheinlich sind, ein sensationelles Ergebnis. Und als Beigabe gibt es den perfekten Fahrstil. Mit dieser intelligenten Taktik geht die TopClass 500 auf Sparfahrt.

6 10 Setra Travel in Style Setra Travel in Style 11 TopClass 500 im Traumbus zu einem Traumziel: Im Land des Lichts Omnibusreise für Genießer: In der neuen TopClass 500 entlang der Côte d Azur. Reisegenuss in einer Superyacht auf Rädern.

7 12 Setra Travel in Style Setra Travel in Style 13 D ieses weiche Licht und das milde Klima haben sie alle angezogen und inspiriert: An der französischen Riviera haben Maler wie Pablo Picasso und Henri Matisse farbenprächtige Bilder geschaffen, haben Literaten wie Ernest Hemingway und Henry Miller farbige Literatur geschrieben. Côte d Azur schon der Gedanke an diese Stimmung streichelt die Seele. Vermittelt Fernweh nach der blauen Küste mit ihrem einzigartigen Licht, ihrem unvergleichlichen Flair. Hier sind die Sommer länger und das Frühjahr beginnt zeitiger. Winter, Schnee und Eis haben Pause. Es ist eine verwöhnte Region, in der man es sich seit Generationen gut gehen lässt. Prachtbauten spiegeln dies wider, ob herrschaftliche Anwesen oder mondäne Hotels. In den Häfen zwischen Saint-Tropez und Menton, von Antibes, Cannes und Nizza liegen edle Yachten vor Anker. Und über die Küstenstraße gleitet die neue Setra TopClass 500. Die TopClass 500 ist wie geschaffen für dieses Umfeld. Als Luxusyacht auf Rädern, als Meisterstück unter den Reisebussen bietet sie ihren Gästen ebenfalls Komfort der Spitzenklasse. Der größte Luxus an Bord jedes Côte d Azur schon der Gedanke an diese Stimmung streichelt die Seele. Fahrzeugs heißt Platz, in der TopClass 500 reisen die Passagiere frei und uneingeschränkt. Das lässt sich beispielsweise in üppigen 2,1 Metern Stehhöhe ausdrücken. Doch wichtiger ist das Raumgefühl in der TopClass 500, der Eindruck von Luftigkeit und Weite. Besonders mit dem neuen optionalen Glasdach TopSky Panorama, das die Decke von vorn bis hinten überspannt. Deutlich länger und breiter als bisher, flutet es den Fahrgastraum mit dem freundlichen und warmen Licht der Mittelmeersonne, öffnet gleichzeitig den Blick nach draußen auf Kirchen und Palmen oder lädt einfach zum Träumen ein: Lehne zurückklappen und über sich den blauen Himmel mit ein paar weißen Wolkentupfen vorüberziehen lassen. In der TopClass 500 nehmen die Passagiere wie auf einer verglasten und gut geschützten Aussichtsterrasse Platz. Trotzdem bleiben im Sommer die Mittagshitze und lästige Strahlen ausgesperrt. Doppelverglasung und Tönung des speziellen Glases filtern sie wirkungsvoll heraus. Drinnen setzt sich der Eindruck von Großzügigkeit und Harmonie fort. Die offenen Gepäckablagen scheinen fast zu schweben, geschmackvolle Stoffe an der Unterseite verbreiten eine behagliche Atmosphäre. Die hochwertigen Service-Sets sind in abgestepptes Leder eingebettet. Das sieht gut aus und fasst sich ebenso an. Seitlich davon strukturieren edle Lautsprecherblenden den langen Luftkanal. Während der Fahrt entlang der Küstenstraße gibt es genug Muße, um auf diese vielen liebevollen Details der TopClass 500 zu achten. Auch auf die komfortablen Sitze, weich gepolstert und gleichzeitig sicheren Halt gebend. Die Doppelsitze sind in diesem Fahrzeug um einige Zentimeter versetzt angeordnet, das erleichtert dem Nachbarn den freien Blick durchs Fenster nach draußen. Die Auswahl an Stoffen und Ledern für die Sitzbezüge ist enorm. Die erfahrenen Interieurdesigner von Setra beraten gerne bei der Auswahl einer sowohl geschmackvollen als auch praktischen Variante. Ob die Yachtbesitzer unten im Hafen in einer ähnlichen Auswahl schwelgen können? Form und Funktion ergeben bei der neuen TopClass 500 bis ins Detail eine vollendete

8 14 Setra Travel in Style Setra Travel in Style 15 Einheit voller Harmonie. Sie zählt zu den ganz legalen Genussmitteln. Immer wieder fällt während der Fahrt der Blick hinaus. Durch die großen Seitenfenster oder die ausladende Windschutzscheibe. Über ihr wölbt sich die weite Dachkuppel mit dem Band der eleganten Rauchglasleiste und dem Markenschriftzug. Draußen spiegelt sich das Sonnenlicht glitzernd im Meer, brechen sich die Wellen an dunklen, schroffen Felsen, kleben Häuser am Hang und spenden Palmen Schatten. Dazwischen erstrecken sich immer wieder feinsandige Strände für die Sonnenhungrigen und als Plattform für Wassersportler. Falls die Sonne blendet, genügt ein Griff ans praktische Verdunkelungsrollo. Die Küstenstraße fügt sich perfekt in die gefurchte Felslandschaft ein. Sie schlängelt sich biegsam an jeder Bucht entlang. Kein Fall für Eilige, aber ideal für Genießer. Sie sind im überraschend beweglichen Setra bestens aufgehoben und schauen bei Stadtdurchfahrten von hoher Warte durch die tief heruntergezogenen Scheiben entspannt hinab auf den brodelnden Verkehr mit frechen Motorrollern und ungeduldig drängelnden Autofahrern. Die Reisenden in der TopClass können darüber lächeln, Reisen in der TopClass bedeutet Wohlbefinden für ihre Fahrgäste. schweben über dem Alltag. Das Fahrwerk filtert Bodenunebenheiten souverän, der Motor arbeitet fast unhörbar tief unten im Maschinenraum im Heck die TopClass zählt zu den sanften Riesen der Straße. Wer wissen will, wo man sich gerade zwischen Saint-Tropez und Menton befindet, schaut auf die Karte des Navigationssystems in den aufgeklappten Deckenmonitoren. Sie liegen im gläsernen Dach wie Inseln in einem tiefblauen Meer. Täglich fünf bis sieben Sonnenstunden verspricht die Klimatabelle an der Côte d Azur in den Wintermonaten, zehn bis zwölf tägliche Sonnenstunden sind es im Sommer, rund 300 Sonnentage im Jahr. Die feinfühlige Klimatisierung der TopClass 500 lässt sich von den geringen Temperaturschwankungen an der französischen Riviera nicht beeindrucken. Eine Zwei-Zonen-Regelung stellt von vorne bis hinten eine gleichmäßige Temperatur sicher. Dank eines Fühlers gleicht die Technik auch Schwankungen der Luftfeuchtigkeit aus. Das Ergebnis ist eine echte Klimatisierung und keine einfache Temperaturregelung Reisen in der TopClass bedeutet Wohlbefinden für ihre Fahrgäste. Die beste Klimatisierung ist jene, von der man nichts spürt, die ebenso unauffällig wie wirkungsvoll im And the Red Dot goes to Die TopClass 500 erhält den Red Dot Award Die internationale Auszeichnung für herausragendes Produktdesign geht damit zum zweiten Mal in Folge an ein Modell von Setra. Im vergangenen Jahr wurde bereits die ComfortClass 500 mit dem begehrten Preis ausgezeichnet. Eine Bestätigung für das innovative Fahrzeugdesign von Setra, auf die wir stolz sind. Hintergrund agiert. Die tagsüber kühlt und abends wärmt auch an der Côte d Azur sacken die Temperaturen in frischen Nächten auf weniger als zehn Grad Celsius ab. Die TopClass 500 kontert nicht nur mit ihrer kraftvollen Konvektorenheizung und der optionalen Temperierung der Fensterbrüstung. Neu ist die Untersitzheizung mit zwei Warmluftausströmern unter jedem Doppelsitz. Sie gewährleistet eine gleichmäßige Temperaturverteilung auch im Fußraum. Nicht nur die Heizung sichert in der beginnenden Abendkühle am Mittelmeer das Wohlbefinden an Bord, auch die faszinierende Lichtstimmung. Lichtleisten ziehen sich oberhalb der Gepäckablagen entlang. Die Einfassungen der Leselampen erzielen mit eingelassenen Aluminiumstreifen einen Drei-D-Effekt. Auf Wunsch kommt ergänzend eine Ambientebeleuchtung oberhalb der Seitenscheiben hinzu. All dies summiert sich zu einer dezenten, stimmungsvollen und vor allem behaglichen Ausleuchtung des Fahrgastraums. Wer nach oben blickt, entdeckt die Spiegelung der Innenbeleuchtung im Glasdach TopSky Panorama gegen den inzwischen Dieser Setra hätte auch den Malern der Côte d Azur gefallen. dunklen Himmel in der TopClass sitzen die Fahrgäste wie in einer eleganten Lounge. Dieser Setra hätte auch den Malern der Côte d Azur gefallen. Am Fahrtziel angekommen, möchte man diesen Wohlfühlkomfort nicht mehr vermissen. Doch es lohnt sich, den Setra über seine geschwungene und breite, gut ausgeleuchtete Treppe wieder zu verlassen. Vielleicht geht es in ein elegantes oder ehrwürdiges Hotel, in eines der zwei Dutzend Sterne-Restaurants der Küste mit mediterraner Küche und einem guten Tropfen als Begleitung? Vielleicht wartet auch eines der berühmten kulturellen Events und Feste, das Zitronenfest von Menton, der Karneval von Nizza, gar die Filmfestspiele von Cannes? Für Reisende in der TopClass 500 wird symbolisch der rote Teppich ausgerollt. Schon ein Spaziergang über die berühmte Promenade des Anglais in Nizza hat seinen Reiz, vielleicht fährt soeben ein prominenter Gast am legendären Hotel Negresco vor? Man lasse sich inspirieren. Von der Côte d Azur und ihrem faszinierenden Licht. Von dieser Traumküste. Und von der traumhaften Setra TopClass 500.

9 16 Setra Best in Class Setra Best in Class 17 Omnibus-Spitzentechnik in der TopClass 500: TopClass 500 schon heute weise 350 kw (476 PS) oder 375 kw (510 PS) und bringt es auf das beeindruckende Drehmoment von bzw Nm. Wichtiger als die trockenen Daten ist seine unmittelbar spürbare Kraftentfaltung: Schon deutlich unterhalb von Umdrehungen tritt der Motor wuchtig an, zeigt über seinen gesamten Drehzahlbereich Spontaneität. Die perfekte Ergänzung dazu heißt Mercedes GO PowerShift. Nie schaltete ein automatisiertes Getriebe schneller und sanfter. Meist sind die Gangwechsel nur am Zucken der Nadel des Drehzahlmessers und einer Frequenzänderung des Motors zu bemerken. Die Bedienung per Lenkstockhebel ist denkbar einfach. Sofern überhaupt Eingriffe notwendig sind. Rund um den Antrieb assistiert modernste Technik und senkt den Kraftstoffverbrauch. Die Lichtmaschinen arbeiten geregelt, LED-Technik senkt den Stromverbrauch. Auch der aufgeladene Luftpresser spart teuren Diesel. Neu ist die optionale Fahrstilauswertung Eco Driver Feedback. Sie registriert unter anderem den Umgang mit Gas und Bremse, lobt den Fahrer für gleichmäßige Fahrweise, weist ihn auf eventuelle Defizite hin. Eine weitere Premiere für Omnibusse heißt Predictive Powertrain Control (PPC), der sehende Tempomat. Auf Wunsch in Verbindung mit Abstandsregeltempomat und Active Brake Assist installiert, kennt die Technik dank GPS alle wesentlichen Fernstraßen in Europa, weiß im Voraus über Steigungen und Gefälle Bescheid. PPC schaltet deshalb bergauf rechtzeitig zurück oder lässt die Nie schaltete ein automatisiertes Getriebe schneller und sanfter. TopClass 500 vor Senken rollen. Der neueste Trick heißt EcoRoll: Je nach Situation nimmt die Technik unmerklich den Gang heraus, dann rollt der Setra in Neutralstellung des Getriebes. Im Ergebnis fährt die neue TopClass 500 deutlich sparsamer als ihre Vorgängerin. Ein großer Teil davon ist auf die ausgefeilte Aerodynamik zurückzuführen, von der extrem gewölbten Windschutzscheibe bis zur Abrisskante am Heck. Ab einer Geschwindigkeit von 95 km/h senkt sich der Aufbau unmerklich um 20 Millimeter und reduziert damit den Luftwiderstand. Die neue TopClass 500 sieht nicht nur beeindruckend aus, sie gleitet verblüffend leicht durch den Wind. Geräusche bleiben dort, wo sie hingehören: draußen. Gleichzeitig läuft der Dreiachser stabil geradeaus, gehorcht aber unverzüglich jedem Lenkbefehl. Dank des großen Radeinschlags der Vorderachse und der aktiv gelenkten Nachlaufachse mit Einzelradaufhängung ist der Wendekreis gering. Hinzu kommt maximale Sicherheit. Die Betriebsbremse erhält Unterstützung durch den neuen, leichten und dauerhaft starken Wasserretarder. Er kennt auch bei langen Gefällestrecken keine Müdigkeit. Zu den Selbstverständlichkeiten wie dem elektronischen Stabilitätsprogramm ESP gesellt sich auf Wunsch eine Vielzahl neuer Assistenzsysteme. Kein Omnibus bietet mehr Assistenzsysteme, keiner mehr Sicherheit. Das ist die TopClass 500 geballte Spitzentechnik im Dienst von Fahrer und Unternehmen. die Omnibustechnik von morgen TopClass 500: die Assistenzsysteme* In die Fahrzeuge der TopClass 500 ist das gesamte Wissen aus der Entwicklung von Daimler Buses eingeflossen. In ihr steckt modernste Technologie, sie definiert Wirtschaftlichkeit und Sicherheit in der Reisebus-Spitzenklasse völlig neu. I n der TopClass 500 beginnt Spitzentechnik bereits vor dem Betreten des Premium-Dreiachsers. Der neue Multi Function Key, kurz MFK genannt, liegt gut in der Hand. Er ist aber viel mehr als nur ein schicker Schlüssel. Entriegeln und Öffnen der Türen, komplette Abfahrtskontrolle mit Lichttest, den Pegelstand von Kraftstoff und AdBlue anzeigen lassen, Bordnetz-Spannung und Druckluft checken, Innenbeleuchtung einschalten, Fahrgastraum vorwärmen all das und viel mehr erfolgt gelassen per Tastendruck von außen. Drinnen ist das Cockpit noch 50 Millimeter näher an den Fahrer herangerückt. Die logisch angeordneten Bedienungselemente liegen in Reichweite, die Instrumente Cockpit und Fahrer bilden eine Einheit. einschließlich Multifunktionsdisplay bestens im Blick. Cockpit und Fahrer bilden eine Einheit. Nicht nur Reisen ist in der TopClass 500 ein Erlebnis, auch das Fahren. MFK einschieben, er dient auch zur Fahrtberechtigung, und per Knopfdruck den Motor starten. Wählhebel des vollautomatisierten PowerShift-Getriebes auf Stufe D, Feststellbremse lösen, ein erster Tritt aufs Gas und los geht s. Sanft und doch mächtig schiebt der leistungsstarke Reihensechszylinder im Heck an, zeigt beim Beschleunigen seine Muskeln, ebnet Autobahnsteigungen einfach ein. Der Antrieb arbeitet souverän. Das Triebwerk, ein Mercedes OM 471, leistet aus 12,8 Liter Hubraum wahl- Abstandsregeltempomat ART mit Active Brake Assist 2 (ABA 2) Er hält automatisch einen vorgegebenen Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug und passt die Geschwindigkeit entsprechend an. Droht ein Auffahrunfall, wird automatisch eine Vollbremsung ausgelöst, beim Active Brake Assist 2 (ABA 2) auch auf stehende Hindernisse. Die Zusatzfunktion Stop and Go regelt das Abbremsen und Anfahren bei stockendem Verkehr. Attention Assist Der Aufmerksamkeits-Assistent erkennt aus den Fahrzeugbewegungen Ermüdung und mahnt optisch zu einer Pause. Dauerbremslimiter Verhindert bei Gefällestrecken unbeabsichtigte Beschleunigung über eine bestimmte Höchstgeschwindigkeit bzw. über 100 km/h per Retardereingriff. Eco Driver Feedback Die Fahrstilerkennung gibt dem Fahrer eine individuelle Rückmeldung zur persönlichen Fahrweise. Elektronische Reifendruckkontrolle Sie nennt im Kombiinstrument den exakten Luftdruck jedes einzelnen Reifens und erspart damit die mühsame manuelle Kontrolle. Elektronisches Stabilitäts-Programm (ESP) Verhindert im Rahmen der physikalischen Möglichkeiten Schleudern durch gezieltes Abbremsen einzelner Räder. Integriert in ESP sind Antiblockiersystem ABS, Antriebsschlupfregelung ASR, Bremsassistent BAS. Predictive Powertrain Control (PPC) PPC erkennt anhand von GPS-Daten die Topografie von Fernstraßen und sorgt im Zusammenspiel mit dem PowerShift-Getriebe für einen effizienten Geschwindigkeitsverlauf mit dem Ziel der Kraftstoffeinsparung. Spurassistent Er warnt durch pulsierende Bewegungen im Fahrersitz vor unbeabsichtigtem Verlassen der Fahrspur. *einzelne Ausstattungen auf Wunsch lieferbar

10 18 Setra Horizonte Setra Horizonte 19 Premiumreisen im Wandel: Individualisierung ist der neue Luxus Der Tourismus wird individueller, was auch den Premiumbereich spürbar verändert. Für exklusive Reiseunternehmer bieten sich viele Chancen. SetraWorld hat sich auf dem vielseitigen Markt für gehobene Individualreisen umgehört. I lona Hensel wirkt entspannt. Gerade hat die Geschäftsführerin des Reiseanbieters Geotoura mit ihrem Reiseleiter in Spanien telefoniert. Alles läuft nach Plan. Die Teilnehmer der neuntägigen Individualreise Route durch die andalusische Kultur sind glücklich: Gerade genießt die kleine Gruppe aus Reise- und Kulturinteressierten eine originale Gitano -Show. Die auftretenden einheimischen Künstler wurden von Ilona Hensel im Vorfeld sorgfältig ausgewählt: Sie gehören zu einem der besten Flamenco-Ensembles Andalusiens. Auch der Veranstaltungsort ist außergewöhnlich: Eine historische Höhle bietet sowohl eine fantastische Akustik als auch authentische Eindrücke fürs Auge. Das Reise-Highlight für den folgenden Tag steht ebenfalls schon lange fest: Am Morgen fahren die 16 Urlauber im komfortablen Reisebus zu einer Olivenbaumplantage, mitten ins Zentrum des Anbaus in der Provinz Córdoba. Bei einer Olivenöl-Degustation erleben sie die geschmacklichen Geheimnisse des flüssigen Goldes von Andalusien. Danach wird vom Ölbauern das Beste aus der regionalen Küche aufgetischt. Weitere Programmpunkte der Tour des Heidelberger Reiseveranstalters Geotoura durch Spaniens Süden: geführte Rundgänge durch die maurischen Kulturschätze, der Besuch einer traditionellen Sherry-Bodega, dazu Übernachtungen in ausgesuchten Hotels. Wir mussten verschiedene Kombinationen ausprobieren, um herauszufinden, was Alle müssen hohe Qualität liefern, die dann auch ihren Preis haben darf. gut ankommt, erklärt Geotoura-Geschäftsführerin Ilona Hensel. Das sind wichtige Erfahrungen für uns. Denn der Markt für hochwertige Reisen, die Kultur und Komfort kombinieren, wächst und wird dadurch immer anspruchsvoller. Gründliche Vorbereitung und Top-Qualität Der weltweite Wunsch nach Individualisierung hat längst die Tourismusbranche erfasst und so aus einem Trend ein neues Reisemarktsegment geschaffen. Er hat das herkömmliche Verständnis von Premium und Luxus verändert. Was dem einen sein Fünf-Sterne-Hotel am Strand, ist dem anderen eine geführte Tour auf den Kilimandscharo. Oder der Selbstfindungsaufenthalt auf einer Bergalm, garantiert ohne Internetverbindung. Oder eben, wie in Andalusien, das Eintauchen in eine fremde Lebensart mit vielfältigen kulturellen und kulinarischen Eindrücken. Der gemeinsame Nenner der verschiedenen Angebote: Alle müssen hohe Qualität liefern, die dann auch ihren Preis haben darf. Bei Geotoura ist daher am Anfang jeder Reise eine gründliche Vorbereitung Pflicht. Zunächst müssen die Kontakte im Gastland geknüpft und gepflegt werden. Dazu gehört es, die Hotels, Restaurants und andere Leistungsträger zu besuchen, zu qualifizieren und einen persönlichen Kontakt aufzubauen. Wenn dazu beim Veranstalter ein persönliches Faible für eine bestimmte Region oder Reiseform da ist, umso besser:

11 20 Setra Horizonte Setra Horizonte 21 Die Geotoura-Kunden sind meist über 50 Jahre alt und verfügen über ausreichend Zeit und Geld die klassische Klientel für Premiumreisen. Diese Leidenschaft kann man direkt an die Kunden weitergeben, und es gelingt dadurch leicht, jedem Teilnehmer einer Gruppenreise das Gefühl eines ganz speziellen Urlaubs zu geben. So wird Individualisierung zu einem persönlich empfundenen Luxus. Pauschal vs. Baustein-Reisen Rund die Hälfte aller Reisenden in der EU setzt immer noch auf Pauschal- oder All-inclusive-Angebote. Auch im Premiumbereich wird die Inklusiv-Variante immer beliebter, wobei als Vorbild eher das Club-Med-Modell dient. Doch auch die Zahl der Urlauber, die ihre Reise beim Anbieter selbst zusammenstellen möchten, wächst. Sie wählen ihre Präferenzen aus verschiedenen Reise-Bausteinen aus. Land, Reiseart, Unterkunft, Kulturprogramm alles soll möglichst flexibel kombiniert werden können. Dabei funktioniert aber nicht jede Kombination: Wir haben zum Beispiel mit dem Mix aus Kultur- und Naturreisen keine guten Erfahrungen gemacht, sagt Ilona Hensel von Geotoura: Wer sich für einen Urlaub entscheidet, in dem er sich kulturell weiterbildet, dem ist zur Abwechslung vielleicht ein entspannter Spaziergang durch den Weinberg eines Weinguts willkommen. Eine richtige Wandertour durch die Sierra Nevada wird aber nicht gewünscht. Die Geotoura-Kunden sind meist über 50 Jahre alt und verfügen über ausreichend Zeit und Geld die klassische Klientel für Premiumreisen. Auch damit profitieren die Heidelberger von der aktuellen Marktentwicklung: In den vergangenen Jahren ist laut der ITB-Studie World Travel Trend Report die Zahl der Urlauber über 55 Jahre weltweit um 23 Prozent gestiegen. Eine Entwicklung, die Busunternehmer kennen: Nur ein Viertel ihrer Klientel in Deutschland und anderen EU-Ländern ist jünger als 50 Jahre, so die Gütegemeinschaft Buskomfort e. V. frischen Keksen zur Begrüßung, der persönlichen Taschenlampe oder kostenlosen Lunchpaketen. Der Bus für höchste Ansprüche: die TopClass Ob Komfort, Kultur, Nachhaltigkeit oder andere besondere Erlebnisse: Der Markt für Premiumreisen verändert sich enorm. Verteilten sich bisher die Buchungen auf Segel- und Kreuzfahrten, exklusive Zugreisen, Safaris oder Tauchurlaube, wird der Markt jetzt unübersichtlicher, zumindest auf den ersten Blick. Wer aber genau hinschaut und analysiert, welche Bedürfnisse seine Kunden haben, hat die Chance, seine Angebote maßzuschneidern. Das könnte, das wird sich lohnen: Denn Menschen in Deutschland sind seit einigen Jahren bereit, mehr Geld für höherwertige Reiseprodukte auszugeben. Es werden öfter Hotels ab vier Sternen gebucht, dafür fährt man im Zweifel lieber eine Nacht weniger, sagt Torsten Schäfer vom Deutschen Reiseverband. Ein Reisebus mit vollendeter Qualität und überragender Funktionalität wie die Setra TopClass passt da ideal zu den gestiegenen Ansprüchen. Die 2013 vorgestellte Modellgeneration bietet die perfekte Umgebung für eine Premiumreise, weil sie nicht nur das Gefühl von Sicherheit ausstrahlt, sondern auch Wohlfühlkomfort in seiner schönsten Form bietet. Auch Ilona Hensel setzt weiterhin auf exklusive und maßgeschneiderte Reiseangebote. Aufgrund der großen Nachfrage hat Geotoura seine Angebote von Andalusien kürzlich auch auf Portugal, Sizilien und Marokko ausgeweitet. Für die Busbranche außerdem wichtig: Der Anspruch an das Verkehrsmittel steigt. Bewusst erlebte Mobilität Für die Busbranche außerdem wichtig: Der Anspruch an das Verkehrsmittel steigt. Auch die Anfahrt soll bereits zum Urlaub gehören. Man möchte entspannt interessante Orte und Attraktionen passieren. Natürlich möglichst auch umweltfreundlich. Deshalb holen Bahn und Bus auf, während Flugzeug und Auto mit ihren schlechten Ökobilanzen allmählich an Boden verlieren (Quelle: Statista.de). Zunehmend wächst auch die Nachfrage nach sogenannten End-to-End -Angeboten. Hier soll die Planung der Verkehrsmittel von der Haustür bis zum Hotel am Urlaubsziel aus einer Hand erfolgen oder zumindest organisiert werden. Busunternehmer, die etwa eine Reise von einem zentralen Sammelpunkt anbieten, könnten in einem aufpreispflichtigen Paket ihre Fahrgäste in einem persönlichen Shuttle-Service mit Kleinbussen von zuhause abholen. Hier gehört den serviceorientierten Unternehmen die Zukunft, denn sie ersparen ihren Kunden Arbeit und Stress beim Planen und Organisieren einer Reise, sagt Anja Kirig, Autorin des Tourismus-Report 2014 des Frankfurter Zukunftsinstituts. Reiseunannehmlichkeiten könne man auch durch kleine Aufmerksamkeiten verringern, so die Reiseforscherin: Zum Beispiel mit ofen-

12 22 Setra Treffpunkte Setra Treffpunkte 23 Zwei Setra für Tahiti Letzter Bus der ComfortClass 400 gefertigt F ünf Längen, sieben Varianten, Erfolg in über 33 Ländern. Insgesamt verließen von 2004 bis Ende des vergangenen Jahres Busse der ComfortClass 400 die Fertigungsstraßen. Starke Zahlen für eine starke Baureihe. Ob in Norwegen oder Italien, Polen oder Portugal mit der Setra ComfortClass 400 fand jeder Busunternehmer den passenden Bus für seinen ganz speziellen Einsatz. Die Hochboden- und Hochdeckerbusse für den Reise-, Ausflugs- und Überlandverkehr vereinten ein ganzes Jahrzehnt lang anspruchsvollen Reisekomfort mit wirtschaftlich attraktiven Betriebskosten und sie werden ganz sicher noch weiterhin viele Jahre das Straßenbild prägen. Spitzenreiter war der S 415 GT-HD, von dem über Einheiten auf den Straßen Europas auf die Reise gingen und dort immer noch aktiv das Busgeschehen prägen. Nach fast zehn Jahren geht nun die Produktion der erfolgreichen Setra Baureihe zu Ende. Doch die Nachfolge-Generation ComfortClass 500 ist bereits ebenfalls sehr vielversprechend gestartet. Das letzte in Neu-Ulm gebaute Fahrzeug der ComfortClass 400 ging an einen deutschen Kunden. Der S 415 GT wird von dem schwäbischen Busunternehmen Teinachtal-Reisen im Überlandverkehr im Nordschwarzwald und im Großraum Stuttgart eingesetzt. Lufthansa setzt auf Baureihe 500 Für die Lufthansa im Einsatz: der Setra S 516 HD/2 von BusWorld D ie Lufthansa fliegt auf Setra, denn die Passagiere sollen den gewohnten Komfort nicht nur in der Luft, sondern bereits beim Zubringerdienst genießen. Zudem bietet das Hochbodenfahrzeug besonders viel Stauraum, um auch das sperrige Reisegepäck unterzubringen. Zur Anbindung des Elsass an das Frankfurter Drehkreuz werden künftig drei Busse des Typs S 516 HD/2 eingesetzt. Betreiber des Zubringerdienstes ist das Frankfurter Busunternehmen BusWorld International GmbH. Im Kranich-Design der Airline pendeln die Zweiachser täglich zwölf Mal zwischen dem Frankfurter Flughafen und Straßburg hin und her und erfüllen somit eine wichtige Zubringerfunktion. Die neuen Setra S 412 UL im Hafen von Papeete, der Hauptstadt Tahitis V ier Wochen waren die beiden Setra Überlandlinienbusse vom Typ S 412 UL der MultiClass 400 auf ihrer Seereise unterwegs, bis sie ihren Bestimmungsort erreicht hatten: Tahiti. Über Kilometer haben sie auf ihrem Weg von Neu-Ulm bis zu den Inseln im Südpazifik zurückgelegt. Tahiti gehört zu Französisch-Polynesien und ist als französisches Überseegebiet damit Teil der Europäischen Union. Hier sind die beiden Setra S 412 UL seit Anfang November 2013 für das Reisebusunternehmen Marama Tours im Einsatz. Mit ihren jeweils 41 Sitzplätzen bringen sie Touristen, die am internationalen Flughafen Tahiti Faa a oder mit Kreuzfahrtschiffen im Hafen der Hauptstadt Papeete ankommen, zu ihren Hotels. Bei Bedarf Unsere letzten Setra Busse hatten wir 20 Jahre in Betrieb. nutzt Marama Tours die Busse auch für Ausflüge auf die 25 Kilometer westlich gelegene Schwesterinsel Moorea. Dazu setzen sie mit der eigenen Fähre des Reiseunternehmens über. Mit ihren 10,8 Metern Länge sind die Setra Busse zwischen den zahlreichen Kleinbussen auf Tahiti echte Exoten. Marama Tours entschied sich schon 1980 für Busse von Setra. Unsere letzten Setra Omnibusse hatten wir 20 Jahre in Betrieb. Zwischendurch hatten wir auch Busse anderer Fabrikate im Einsatz, nun vertrauen wir aber aufgrund der hohen Qualität, Langlebigkeit und Servicefreundlichkeit wieder auf Setra Omnibusse, erklärt Lya Cowan, Generaldirektorin von Marama Tours. Mit dem Setra ins Disneyland Paris D ie Transportgesellschaft Transdev VEA (Transdev Val d Europe Airport) kümmert sich im Auftrag von Disneyland Paris um den Transfer der Besucher vom Flughafen zu den Hotels im Vergnügungspark. Damit die kleinen und großen Gäste gut gelaunt, sicher und entspannt bei Micky & Co. ankommen, hat sich VEA nach einer Ausschreibung für einen Setra vom Typ S 419 GT-HD entschieden. Überzeugt hat VEA vor allem das großzügige Raumangebot für bis zu 69 Passagiere und deren Gepäck. Die zweite Tür des S 419 GT-HD wurde extra hinter die letzte Achse verlegt, um das Gepäckvolumen weiter zu erhöhen. Der 15 Meter lange Dreiachser präsentiert sich außen und innen komplett in den Disneyland-Farben Rot und Gelb. Im Auftrag von Micky Maus unterwegs: ein Setra S 419 GT-HD der Fa. VEA

13 24 Setra Maßgeschneidert Setra Maßgeschneidert 25 Rollstuhllift Kinemaxx 300 ein Beitrag zu mehr Bus-Mobilität In vielen europäischen Ländern werden barrierefreie Omnibusse bald gesetzlich vorgeschrieben. Die Ingenieure von Daimler haben einen besonders platzsparenden Lift für Reise- und Überlandbusse entwickelt. W as im Stadtlinienbus längst selbstverständlich ist, wird zunehmend auch im Überlandund Reiseverkehr ein Thema: Fahrgäste wollen und sollen barrierefrei unterwegs sein. Das Thema betrifft viele Menschen: Allein in Deutschland sind rund 1,5 Millionen Personen auf eine Fortbewegung im Rollstuhl angewiesen, für Westeuropa spricht man von etwa fünf Millionen. Der Omnibus leistet dabei einen unverzichtbaren Beitrag zur Mobilität, der jedem offenstehen sollte. Ein einfacher Zugang für Rollstuhlnutzer macht es auch mobilitätseingeschränkten Menschen möglich, am öffentlichen Leben teilzunehmen und touristische Angebote zu nutzen. Daher liefert Setra den Omnibus und Lift aus einer Hand ab Werk. Exklusiv für die Marken von EvoBus. Engagierte Reisebusunternehmer haben mobilitätseingeschränkte Menschen längst als Zielgruppe entdeckt, sie arbeiten mit Hilfsorganisationen und Verbänden zusammen, haben spezielle Reisekonzepte entwickelt. Auf andere Betriebe kommt das Thema zwangsläufig zu: In Deutschland zum Beispiel ist nach der ECE-Regelung R 107 ab 2016 Barrierefreiheit für neu zugelassene Fahrzeuge im Omnibus-Fernlinienverkehr vorgeschrieben, ab dem Jahr 2020 für alle eingesetzten Omnibusse im Fernlinienverkehr. In einigen europäischen Ländern werden entsprechend ausgestattete Omnibusse bezuschusst. Barrierefreiheit bedeutet bei einer Fahrt im Niederflurbus und im Low Entry kein Problem, denn dank niedrigem Boden und Absenkfunktion (Kneeling) ist nicht mehr als eine Klapprampe notwendig. Anders beim klassischen Überlandbus mit 860 Millimeter Bodenhöhe oder gar beim Reisebus mit einer Laufganghöhe von einem Meter und mehr. In beiden Segmenten setzt Setra mit dem neuen Rollstuhllift Kinemaxx 300 neue Maßstäbe. Alle Setra Hochdecker können standardmäßig ab Werk mit diesem Lift ausgeliefert werden. Als Sonderausstattung ist der Kinemaxx 300 auch für andere Fahrzeuge verfügbar. Der neue Rollstuhllift bietet zahlreiche Besonderheiten. So deckt er die genannten Baureihen mit nur einem Baumuster ab, das bedeutet Vereinheitlichung im Fuhrpark. Vor allem aber fährt der Lift nahezu senkrecht an der Karosserie hinauf und hinab. Eine spezielle Software steuert das überlagerte Ein- und Ausfahren der Plattform (Elektroantrieb) sowie die Hubbewegung (Elektrohydraulikantrieb). Über Sensoren kontrolliert die Steuerung, ob die Plattform an der richtigen Stelle der vorgegebenen Bahnkurve ist und regelt bei Abweichung ggf. nach. Das führt zu einem vergleichsweise geringen Platzbedarf sowohl beim Ausschwenken als auch im abgesenkten Zustand auf dem Bussteig. Gleichzeitig wird dem Rollstuhlfahrer während der Bewegung durch die Nähe zum Fahrzeug ein Gefühl der Sicherheit vermittelt. Darüber hinaus erfüllt der Kinemaxx 300 sämtliche Vorschriften für technische Einrichtungen für Fahrgäste mit eingeschränkter Mobilität, zum Beispiel die UN ECE- R 107 mit Regelungen für Plattformgröße, Rollsicherung, Endanschlägen und vielen weiteren Details. Klappbare seitliche Geländer geben dem Rollstuhlfahrer ebenso Schutz wie die hochgeklappte Auffahrrampe gegen das Zurückrollen. Mit nur einem Baumuster alle Baureihen abgedeckt. Bei Überlandbussen mit doppeltbreiter Mitteltür wird die Aluminiumkassette des Lifts in gewohnter Weise in der untersten Treppenstufe des Aufgangs untergebracht. Bei Reisebussen ist die Montage auf der rechten Seite hinter der Vorderachse vorgesehen. Hier öffnet eine zusätzliche Tür in Höhe des Fahrgastraums den Zugang zum Fahrzeug. Die Kassette des Lifts findet in diesem Fall ihren Platz unter der verkürzten Gepäckraumklappe unmittelbar hinter dem Radlauf. Dank einer kompakten Bauweise mit nur 145 Millimeter Höhe nimmt die Kassette im Vergleich zum bisher verwendeten System deutlich weniger Platz ein. Der Gepäckraum verringert sich entsprechend nur um rund 0,5 Kubikmeter. Die Handhabung des Lifts erfolgt durch den Fahrer oder einen Begleiter per Fernbedienung. Das Gehäuse des Rollstuhllifts Kinemaxx 300 besteht aus Aluminium, die Plattformtragkonstruktion im Wesentlichen aus Stahl. Das Gewicht beträgt 350 Kilogramm, die Tragfähigkeit des Lifts in Höhe von 300 Kilogramm ist gemäß ECE-R 107 vorgeschrieben. An Bord des Reisebusses werden Rollstühle auf integrierten Airline-Schienen im Podestboden befestigt. Je nach Ausstattung und Platzbedarf werden die Doppelsitze an dieser Stelle zuvor demontiert. Alternativ kann das Unternehmen eine sogenannte Kinobestuhlung mit klappbaren Sitzflächen verwenden, die zusammengeschoben wird. Ist nur der Platz für ein oder zwei Rollstühle erforderlich, werden sie im Reisebus auf der rechten Seite in Höhe der zusätzlichen Tür eingerichtet. Sollen weitere Rollstuhlfahrer mitreisen, wählt der Busunternehmer beim Kauf eine Variante mit ebenem Fußboden wie etwa die neue ComfortClass 500. Wahlweise kann er den Mittelgang auch mit einem Einlegeboden überbrücken. Eines jedenfalls ist gewährleistet: Vom Überlandbus bis zum Hochdecker erhält der Unternehmer barrierefreie Lösungen von Setra aus einer Hand.

14 26 Setra Best in Class Setra Best in Class 27 Fit für die Zukunft: Spitzentechnik für den Reiseriesen Die Pflicht hieß zum Jahreswechsel Euro VI. Die Kür ist ein rundum aufgewerteter Setra Reise-Doppelstockbus. wesentlichen Fernstraßen in Europa und reagiert frühzeitig auf Steigungen und Gefälle das gibt es nur in der Setra TopClass. Zusammen mit revolutionärer Spartechnik wie bedarfsgerechter Steuerung der Luftaufbereitung, einem intelligenten Generator- und Energiemanagement und der reibungsarmen Hinterachse Mercedes RO 440 resultiert daraus eine Senkung des Kraftstoffverbrauchs um bis zu fünf Prozent im Vergleich zum bisherigen Modell. Hinzu kommen verlängerte Wartungsintervalle. Bei Setra rechnet sich Euro VI, trotz Mehraufwand für die Abgasreinigung. Unternehmen profitieren darüber hinaus von der neuen Variantenvielfalt des Doppelstockbusses. So ist die vordere Treppe zum Oberdeck wahlweise links oder rechts angeordnet. Alternativ zur Serienausführung gibt es den Einstieg zwei in einer verbreiterten Variante oder sogar mit einer doppeltbreiten Tür und Rampe für barrierefreies Reisen. wichtiges Sicherheits-Plus angesichts der Masse eines Doppelstockbusses. Dazu entfällt der Ölwechsel, ein Kostenvorteil. Auch mit Blick auf die passive Sicherheit ist der Doppelstockbus noch besser geworden. Die Gerippestruktur wurde im Bereich der A-Säulen und des Vorbaus gezielt verstärkt. Damit erfüllt der Setra bereits jetzt freiwillig den Pendelschlagtest nach der künftigen EU-Regelung ECE-R 29. Trotz seiner tiefen Sitzposition ist der Fahrer eines Setra Doppelstockbusses optimal geschützt. Das Beste folgt zum Schluss: Trotz Abgasstufe Euro VI und trotz der vielen Neuerungen wiegt der Setra S 431 DT kein Kilogramm mehr als zuvor. Die volle Sitzplatzkapazität und damit maximale Einnahmen sind also weiterhin gesichert und somit eine Spitzenposition für den Setra Doppelstockbus. N och nie war er so gut wie heute: Der neue Setra Doppelstockbus S 431 DT mit Abgasstufe Euro VI ist wirtschaftlicher, bedienungsfreundlicher, komfortabler und sicherer. Insider erkennen ihn hinten an der neuen Entlüftung des Motorraums. Von vorne betrachtet, fällt sofort die geklebte Windschutzscheibe ohne Gummieinfassung ins Auge. Sie verbessert die Aerodynamik und verringert Windgeräusche. Wichtiger aber sind die inneren Werte des Doppelstockbusses. Der Antrieb profitiert von der neuen BlueEfficiency Power- Motorengeneration. Obwohl der Hubraum um gut drei auf 12,8 Liter reduziert wurde, stieg die Leistung auf 375 kw (510 PS) und das Drehmoment um 200 auf 2500 Nm. Das bedeutet noch besserer Antritt und hohe Durchzugskraft bei einem niedrigeren Drehzahlniveau sowie einen Auch beim feinfühligen Rangieren zeigt der Antrieb seine Stärken. abgesenkten Kraftstoffverbrauch. Ihre gute Laufkultur und Laufruhe konnte die neue Motorengeneration schon in der ComfortClass 500 und der TopClass 500 unter Beweis stellen. Die Kraftübertragung übernimmt serienmäßig das vollautomatisierte Getriebe Mercedes GO PowerShift. Schnelle und butterweiche Schaltungen zählen zu den wesentlichen Merkmalen des speziell für Omnibusse entwickelten Getriebes. Auch beim feinfühligen Rangieren zeigt der Antrieb seine Stärken, denn dank der Kriechfunktion dirigiert der Fahrer den mächtigen Bus allein mit dem Bremspedal. Einzigartig für Omnibusse ist Predictive Powertrain Control, der vorausschauende Tempomat. Er arbeitet auf Basis von GPS-Daten, kennt den Streckenverlauf aller Der Fahrer des Setra blickt auf ein neues Cockpit. Ob Multifunktionslenkrad mit Lederbezug, elektronischer Zündschlüssel, der deutlich erweiterte Verstellbereich des Lenkrads, die neuen Anzeigeinstrumente oder die selbsterklärende Bedienung des PowerShift-Getriebes der S 431 DT ist bedienungsfreundlicher denn je. Das betrifft ebenfalls den Gepäckraum, denn hier erleichtert eine breitere Tür den Zugang. Die Fahrgäste werden die neue Generation des Doppelstockbusses vielleicht nicht erkennen, aber sie werden sie spüren. Die neue Nachlaufachse mit Einzelradaufhängung und optimierten Dämpfungseigenschaften erhöht den Komfort nochmals. Der laufruhige Reihensechszylinder mit Common-Rail-Einspritzung senkt die Fahrgeräusche ebenso wie die weiterentwickelte Hinterachse und die vollverklebten Windschutzscheiben für Ober- und Unterdeck. Ob Fahrgäste, Fahrer oder Unternehmer, alle profitieren von den neuen Sicherheitssystemen des Doppelstockbusses. Der neue Sekundär-Wasserretarder zeigt einen langen Atem beim Dauerbremsen im Gefälle, ein Setra Doppelstockbus S 431 DT: die wichtigsten Neuheiten Kraftvoller und sparsamer Motor nach Abgasstufe Euro VI, deutlich angehobenes Drehmoment erhöht die Durchzugskraft PowerShift-Getriebe mit Bedienung per Lenkstockhebel, gleichzeitig schnelle und sanfte Schaltungen Sekundär-Wasserretarder spart Gewicht, arbeitet wartungsfrei und mit höherer Dauerbremsleistung Geregelte Nebenaggregate sparen Kraftstoff bei gleichzeitig verringertem Verschleiß Nachlaufachse mit Einzelradaufhängung verbessert Fahrverhalten und Komfort weiter Eine größere Tür verbessert den Zugang zum Gepäckraum spürbar Zusätzliche Varianten vergrößern Individualität und Einsatzspektrum Neue Instrumentenanlage und Multifunktionslenkrad steigern die Ergonomie und vereinfachen die Bedienung Neue Assistenzsysteme wie Abstandsregeltempomat mit Active Brake Assist 2, Spurassistent, Attention Assist und Reifendruckkontrolle erhöhen die aktive Sicherheit Das Abbiegelicht gibt dem Fahrer mehr Sicherheit bei nächtlichen Rangiermanövern und beim Abbiegen Das verstärkte Gerippe im Bereich Vorbau und A-Säulen erhöht die passive Sicherheit Umsetzung von Euro VI ohne Mehrgewicht und mit einer Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs

15 28 Setra Best in Class Setra Best in Class 29 Werksrundgang Finish-Halle: Jeder Bus kommt auf den Prüfstand In der Finish-Halle werden Busse, die in Neu-Ulm vom Band gehen, noch einmal auf Herz und Nieren geprüft und erhalten den letzten Schliff. Bei einem informativen Rundgang erklärt uns Werksführer Harro Przeslawski das penible Prüfprogramm. Einen kompromisslosen Qualitätscheck mit 12 Stationen, den jeder Setra Omnibus bestehen muss, bevor er an seinen neuen Besitzer ausgeliefert wird. Ausführungsbeschreibung des Fahrzeugs. Dies wird für absolut jeden Bus durchgeführt. Auch wenn es zumeist nichts zu bemängeln gibt, gehört diese Arbeit zum Qualitätsmanagement im EvoBus-Werk einfach dazu. Dies gilt auch für die Probefahrt. Was steht bei einer Probefahrt so alles auf dem Programm? Die Fahrzeuge gehen auf eine 70 bis 90 Kilometer lange Prüfstrecke, die dem wirklichen Einsatz in der Praxis entspricht. Sie führt über Land- und Bundesstraßen und natürlich auch auf die Autobahn. Während der Fahrt überprüfen die Kollegen anhand ihrer Listen mit etwa 100 Prüfpunkten die Verkehrssicherheit des Fahrzeugs. Zusätzlich geht die Fahrt noch über eine Rüttelstrecke auf dem Werksgelände. Dabei wird der Omnibus ganz schön durchgeschüttelt. Danach wissen wir, dass der Bus sich gut fährt, nichts klappert und sich das Fahrzeug wie ein echter Setra anfühlt. Die Fahrzeuge gehen auf eine 70 bis 90 Kilometer lange Prüfstrecke, die dem wirklichen Einsatz in der Praxis entspricht. Und nun ist der Bus endlich bereit für die Übergabe an den Kunden, richtig? Im Grunde ja. Damit der Kunde aber auch in jeder Hinsicht ein tadelloses Fahrzeug in Empfang nimmt, bekommt der Bus noch eine gründliche Schlussreinigung. Unsere Perspektive Wie sieht der Kunde sein neues Fahrzeug? ist dabei die Devise der letzten Durchsicht. Schließlich soll der Kunde nichts zu beanstanden haben, wenn er seinen ganz individuellen, neuen Setra in Empfang nimmt. Harro Przeslawski, 65, war rund 25 Jahre lang bei Kässbohrer/EvoBus aktiv, zuletzt als Koordinator für Kundensonderwünsche in der Ersatzteil-Dokumentation Herr Przeslawski, wir befinden uns hier mitten in der Finish- Halle. Die Busse, die hier stehen, sehen eigentlich schon absolut perfekt aus, zumindest für uns. Auf was genau achten denn die Finishing-Teams? Sie führen wichtige Einstellungs- und Prüfarbeiten an den fertig montierten Fahrzeugen durch, um ihre Verkehrs-, ihre Betriebssicherheit und makellose Verarbeitungsqualität mit Sicherheit garantieren zu können. Außerdem werden Probefahrten und Dichtheitsprüfungen durchgeführt. Das Finishing-Team ist dafür verantwortlich, dass der neue Setra im tadellosen Zustand und wie bestellt an den Kunden übergeben wird. Welche Arbeiten werden denn konkret durchgeführt? Die erste Station für jeden Bus ist ein Prüfstand, auf dem die Achsgeometrie von Vorder- und Hinterachse gemessen und wenn nötig korrigiert wird. Das Finishing-Team prüft auch, ob die Bremsen 100%ig funktionieren, justiert den Tacho sowie die Fahrerassistenzsysteme. Anschließend findet die QS-Prüfung statt. Was versteht man unter einer QS-Prüfung? Ganz einfach, QS steht für Qualitätssicherung. Die Fahrzeuge kommen bereits im technisch korrekten Zustand aus der Produktion. Trotzdem prüfen die Mechaniker anhand einer Liste mit etwa 300 Einzelpunkten penibel das Fahr- und Triebwerk sowie die komplette Was muss der Bus denn noch so durchlaufen? Da wäre zum Beispiel die Dichtheitsprüfung. In einer speziellen Halle wird mit feinem Wassernebel überprüft, ob alle Fenster, Türen sowie Dachaufbauten wirklich absolut wasserdicht sind. Die unzähligen Wassertröpfchen, mit denen der Bus dabei von allen Seiten besprüht wird, sind so extrem klein, dass sie jede noch so kleine Ritze in den Dichtungen des Fahrzeugs sichtbar machen würden. Ist das Finishing damit abgeschlossen? Nicht ganz, jetzt folgt die finale Endkontrolle. Hier handelt es sich um eine sehr aufwändige Prüfung, die bis zu sechs Stunden dauern kann. Ein letztes Mal geht das Team Punkt für Punkt eine Liste mit mehreren hundert Positionen durch. Obwohl das Fahrzeug bereits ausgiebig durchgecheckt wurde, nimmt man sich jetzt noch einmal die Zeit, um den tadellosen Zustand des Busses 100%ig zu gewährleisten Qualität genießt bei Setra einen sehr hohen Stellenwert. Die 12 Finishing-Stationen im Überblick: 1. Prüfen der Achsgeometrie von Vor-/Nachlauf und Hinterachse 2. Prüfung der Bremsfunktionen und des Tachographen 3. Qualitätssicherungs-Prüfung des Fahr- und Triebwerks sowie der kompletten Ausführungsbeschreibung 4. Fahrzeug erhält zusätzlichen Fahrwerkschutz aus Bitumenmasse 5. Kleine Lackierarbeiten und Lackfinish an der Stoßstange 6. Folienmotive werden aufgebracht 7. Vorbereitung zur Endkontrolle (u. a. Fahrt auf Rüttelstrecke) 8. Dichtheitsprüfung mit hochfeinem Wassernebel 9. Fehlteilcheck 10. Probefahrt auf Landstraßen, Autobahn und Rüttelstrecke 11. Letzte Endkontrolle des gesamten Fahrzeuges 12. Schlussreinigung des Fahrzeuges innen und außen

16 30 Setra Service & Dienstleistungen Neues aus dem Setra Shop Highlight aus dem Setra Shop: der Chronograph W enn man über Setra Busse spricht, muss es sich dabei nicht zwingend um große Omnibusse handeln. Modellbusse von Setra sind bei Fans und Liebhabern der Marke sehr gefragt. Jetzt neu im Sortiment des Setra Online-Shops: das AWM-Busmodell der ComfortClass 500 im Maßstab 1:87. Dieses ist eine originalgetreue Nachbildung des Reisebusses S 515 HD, der auf der internationalen Fachmesse Busworld 2013 in Kortrijk von einer Expertenjury zum Coach of the Year 2014 gekürt wurde. Verpackt ist das Kunststoffmodell in einer Fensterfaltschachtel. Art.-Nr für 15,65 zzgl. Versandkosten Im Online-Shop finden Setra Freunde aber auch hochwertige Bekleidung und Geschenkideen, wie z. B. den topaktuellen Setra Chronographen. Dabei handelt es sich nicht nur um einen praktischen Zeitmesser, sondern auch um ein tolles Modeaccessoire. Der Chronograph im edlen Design mit schwarzer Tachymeter-Lünette, Mineralglas, Datumsanzeige und Echtleder-Armband verfügt über ein rotes Zifferblatt mit Setra Logo. Dank seines gebürsteten Edelstahlgehäuses ist er sehr robust und mit 10 atm Wasserdichtigkeit problemlos zum Schwimmen und Schnorcheln geeignet. Sein Herzstück ist ein Citizenwerk OS10, das eine Stoppzeit bis 12 Stunden erlaubt. Art.-Nr für nur 99,00 zzgl. Versandkosten Diese und weitere Setra Shopartikel können bequem im Internet unter https://shop.setra.de/mc/shop bestellt werden. Willkommen in der Setra Familie Deutschland: BRS, Neustrelitz Dartmann, Salzbergen HHBS, Hamburg Lensing, Reken Quinting, Essen Reinius, Frankenau Von Seggern, Bad Zwischenahn Frankreich: Chèze Autocars, Gimel Les Cascades Escape Voyages, Ballots Festiservices Sarl, Dreux Fournier Autocars, Trouville-sur-Mer Les Cars Philibert, Caluire-et-Cuire Rapides du Poitou, Poitiers Réunir Grand Ouest, Janze Show Train, Le Fayet Transports Girondins, Pessac Großbritannien: Travel Europe, Wakefield Italien: Autolinee Toscane SpA, Borgo San Lorenzo Di Carlo Bus di Sandro di Carlo, Schiavi d Abruzzo Marelli Loreno, Acquapendente Paris Ultental Reisen KG des Paris G., Ulten Ventre Michele & C. Snc, Marsico Nuovo Lettland: EcoLines, Riga Luxemburg: Voyages Schiltz S.A., Büderscheid Niederlande: Meering Touringcars Amsterdam B.V., Duivendrecht Österreich: Baumgartner Siegfried Autobusunternehmen, Königswiesen Ebner Reisen GmbH, Villach Franz Pfeifer Busunternehmen, Neustift Grass Bus GesmbH, Bürs Herburger Reisen GmbH, Dornbirn Kerschbaum Reisen GmbH, Zwettl Nachbaur Reisen GmbH, Feldkirch Pliem Karl jun. Autobusunternehmen, Saalfelden Rödinger Jochen, Sölden Walzer Karl jun. Autobusunternehmen, Naarn Polen: Janosik Sp. z o.o., Rzeszow Rumänien: RS.C. Dorini Comprodexim S.R.L., Bucuresti Schweden: AB Robert Jönssons Omnibustrafik, Sunne Carlstens I Bodafors AB, Bodafors Fårbobuss AB, Oskarshamn Hjerpe Buss AB, Gustav, Lysvik Väsebussarna AB, Väse Wänseth Buss Storlien AB, Storlien Schweiz: Brunner Ferienreisen AG, Sargans AutoPostale Svizzera SA, Regione Ticino Agenzia, Bellinzona Rossi Viaggi AG, Gordola Trasporti pubblici Moesano SA, Mesocco Verkehrsbetriebe Luzern AG, Luzern Slowakei: Sliv Tours, Bardejov Stuart Jones, Till Oberwörder und Hartmut Schick bei der Übergabe des Coach of the Year 2014 (v. l. n. r.) Eine ausgezeichnete Wahl Die ComfortClass 500 ist Coach of the Year 2014 und die TopClass 500 bekam auf der Busworld 2013 in Kortrijk den Grand Award der Reisebusse verliehen. Insgesamt gab es auf der Veranstaltung gleich fünf Preise für die Marke Setra. D as schlüssige Gesamtkonzept der im Herbst 2012 erstmals präsentierten neuen Reisebus- Generation Setra ComfortClass 500 hat die internationale Expertenjury überzeugt und bestätigt damit auch die ersten Kundenrückmeldungen zu den neuen Fahrzeugen. 19 europäische Fachjournalisten vergaben den begehrten Titel Coach of the Year 2014 an den Setra S 515 HD. Die kompetente Jury aus Omnibusexperten bewertete Verarbeitung, Sicherheitsfeatures, Bremsverhalten und Handling, den Geräuschpegel im Innenraum, Ergonomie und Fahrgastfreundlichkeit sowie die Wirtschaftlichkeit der Baureihe. Den Preis übergab Stuart Jones, Präsident der Jury Bus and Coach of the Year, am 18. Oktober 2013 auf der internationalen Fachmesse Busworld 2013 im belgischen Kortrijk an Hartmut Schick, Leiter Daimler Buses. Seit 1989 verleihen mehrere europäische Fachzeitschriften gemeinsam jährlich wechselnd die Titel Bus of the Year und Coach of the Year. Bei der Entscheidung stehen vor allem die Praxistauglichkeit und die Konzeptidee der Fahrzeuge im Vordergrund, die zum Coach Euro Test antreten. Der wichtige Titel Coach of the Year war jedoch längst nicht der einzige Preis für die Setra ComfortClass 500 in Kortrijk. Sie erhielt zudem den Green Coach Award Der Umweltpreis der Fachzeitschriften Omnibusrevue und Busfahrer für besonders verbrauchsarme Fahrzeuge geht bereits zum zweiten Mal innerhalb von drei Jahren an die Marke Setra. Anne Katrin Wieser, Chefredakteurin der Omnibusrevue betonte den hohen Beim Green Coach Award handelt es sich um die Anerkennung harter Fakten. Anforderungsgrad der Testreihen, denen sich das Siegerfahrzeug stellen musste: Beim Green Coach Award handelt es sich um die Anerkennung harter Fakten, die anhand der veröffentlichten Testergebnisse transparent nachvollzogen werden können. Bewertungsgrundlage war ein errechneter Faktor, der den Kraftstoffverbrauch in Bezug zum Testgewicht des Fahrzeugs setzt. Beim Test auf einer 600 Kilometer langen und sehr anspruchsvollen Strecke in der Sächsischen Schweiz erzielte die Setra ComfortClass 500 dabei die besten Verbrauchswerte. Die neue Reisebus-Generation von Setra beweist damit, dass sie nicht nur bei Komfort und Technik, sondern auch ökologisch Spitzenklasse ist. Die Setra TopClass 500, die auf der Busworld in Kortrijk ihre große Premiere feierte, wurde gleich mit drei Preisen geehrt. Der Grand Award der Reisebusse ging an die neue Luxusklasse aus Neu-Ulm. Die Fachjury der European Coach & Bus Week, die der Busworld traditionell vorangeht, hob nach einem einwöchigen Test besonders die herausragende Ökologie und Sicherheit der neuen Setra Dreiachser hervor. Die exklusiven Spitzen-Langstreckenbusse der TopClass 500 bieten Luxus und Funktionalität auf höchstem Niveau und rücken dabei auch die Aspekte Design, Wertigkeit und Sicherheit in ein ganz neues Licht. Diese Auszeichnungen zeigen, dass wir mit der Setra ComfortClass 500 in der Premium-Klasse sowie mit der Setra TopClass 500 im Top-Luxus-Segment den Weg in eine neue Zukunft der Bus-Technologie geebnet haben, sagte Hartmut Schick zum Preisregen für Setra.

17 32 Setra Best in Class Setra Best in Class 33 UL business Setra baut die MultiClass aus: Für Gewinner im Ausschreibungsgeschäft Hochfeste Sitze, die präzise auf den Überlandeinsatz zugeschnitten sind. Oben im Fahrgastraum sichern Haltestangen in der Farbe nach Wahl die Passagiere auf den Stehplätzen. Auf Wunsch gibt es eine doppeltbreite Mitteltür, wahlweise mit Klappsitz, gegenüber ein Wechselpodest. Kräftige Gebläseheizkörper halten die Kälte selbst bei längeren Standzeiten mit offenen Türen draußen. Optionen wie Klimaanlage oder Doppelverglasung erhöhen den Komfort, ebenso ein Stellplatz für Kinderwagen oder Rollstuhl und der optionale Lift für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste. Wirtschaftlichkeit heißt beim UL business auch maximale Fahrgastkapazität: Podestverlängerungen und eine geschickt gewählte Lage der Mitteltür sichern die maximale Zahl der Sitzplätze auf minimalem Raum. Womit wir bei den drei Varianten wären, S 415 UL business mit 12,2 Metern Länge, S 416 UL business mit 12,7 Metern und schließlich der 13,38 Meter große S 417 UL business. Sie bieten 55, 59 bzw. 63 Sitzplätze niemand hat bei vergleichbarer Länge und identischem Sitzabstand mehr. Auch die Zahl von mehr als 30 Stehplätzen ist beachtlich. Je nach Modellvariante fahren mit Setra UL business bis zu 100 Passagiere mit ein Vorteil seiner schlanken Linie, der Setra hat kein Gramm zu viel auf den Rippen. Der neue Setra erweitert die vielfältige Familie der MultiClass. S etra und Überlandlinie das passt perfekt zusammen: Seit Jahrzehnten nimmt Setra bei Überland-Linienbussen eine führende Rolle ein. Jeder vierte neue Setra verdient auch aktuell hier sein Geld. Die typischen Setra Eigenschaften wie Langlebigkeit, Qualität und Wirtschaftlichkeit spielen in diesem harten Segment eine wesentliche Rolle. Der neue UL business ist ein ausgewiesener Spezialist für das Ausschreibungsgeschäft. Er ist zielgenau für die Überlandlinie entwickelt worden und orientiert sich konsequent an den Anforderungen dieses Einsatzes: hohe Fahrgastkapazität, robuste und praktische Ausstattung, verlängerte Wartungszyklen mit einem besonders langen Intervall von Kilometern Laufleistung und nicht zuletzt ein sehr attraktiver Einstiegspreis in das MultiClass-Segment. Setra weiß, was Unternehmen brauchen: Im Überlandlinienverkehr ist der Kostendruck durch Ausschreibungen, fehlende oder rückläufige Förderungen und kürzere Vergabe von Linien gewachsen. Die Antwort darauf heißt UL business. Der neue Setra erweitert die vielfältige Familie der MultiClass funktionell, praktisch und ganz auf Wirtschaftlichkeit getrimmt. Konzentration auf das Wesentliche ist das Motto der neuen Reihe. Die business-modelle sind sachlich ausgestattet, sie bieten alles, was ein Überlandlinienbus braucht. Die strapazierfähige Serienbestuhlung Setra Transit (wahlweise Setra Route) mit Stoffen aus der Setra Kollektion ist mit hochfesten Sitzen präzise auf den Überlandeinsatz zugeschnitten. Gleiches trifft auf die optional wählbaren, geräumigen Gepäckablagen zu, sie nehmen auch große Taschen auf. Die offene Gitterstruktur der Ablagen stellt sicher, dass nichts liegenbleibt. Und was nicht hineinpasst, schluckt der großzügige durchgehende Gepäckraum im Untergeschoss. Er fasst bis zu 6,9 m³ Koffer und Taschen.

18 Setra Best in Class 35 Auch in puncto Sicherheit ist der UL business ein echter Setra. Besonderes Augenmerk verdient die mittlere Größe, der S 416 UL business. 12,7 Meter lang, bietet er Platz für maximal 59 sitzende und 35 stehende Fahrgäste. Gleichzeitig entpuppt er sich mit 6,58 Metern Radstand und einem knappen Wendekreis von nur 22,35 Metern als überraschend handlich. Alle Modelle rollen auf zwei Achsen, das senkt die Kosten auf ein Minimum und sichert maximalen Gepäckraum. Vorderer und hinterer Überhang sind identisch, die drei Omnibusse unterscheiden sich allein im Radstand das ist Rationalität in Reinkultur. Die neuen Modelle sind echte Setra, vom markentypischen Gesicht unter der sachlichen Windschutzscheibe aus der MultiClass-Baureihe bis zu den Rückleuchten. Dazwischen findet sich Setra Qualität pur, von der kathodischen Tauchlackierung als optimalem Rostschutz bis zur gekonnten Verarbeitung. Im Heck sitzt der neue kompakte Reihensechszylinder Mercedes-Benz vom Typ OM 936. Er ist stehend eingebaut und leistet aus 7,7 l Hubraum wahlweise 220 kw (299 PS) oder 260 kw (354 PS) und bringt es auf ein maximales Drehmoment von 1200 bzw Nm. Der Vierventiler verfügt über eine vollelektronische Steuerung, zwei oben liegende Nockenwellen und als einziger Motor dieser Größenordnung über eine verstellbare Auslassnockenwelle. Diese Auslassnockenwellen- Verstellung dient dem Thermomanagement für die Abgasnachbehandlung bzw. für das Regenerationsmanagement des Dieselpartikelfilters. Der Motor ist aufgrund steifer Bauweise auf lange Lebensdauer ausgelegt und trumpft mit einem sehr niedrigen Ölverbrauch auf. Das schont ebenso wie lange Wartungsintervalle die Umwelt und den Geldbeutel. Kurzum: Es handelt sich um einen technischen Leckerbissen. Die nüchternen Daten geben jedoch nur grobe Anhaltspunkte zur Leistungsfähigkeit des Triebwerks. Man muss erleben, wie der Dieselmotor schon unter 1000 Umdrehungen antritt, wie spontan er im mittleren Drehzahlbereich agiert, wie willig er bei Bedarf hohe Tourenzahlen nutzt. Und wie seidig er dank feinfühliger Common-Rail- Einspritzung unter allen diesen Betriebszuständen läuft. Darüber hinaus arbeitet der Motor nicht nur sauber, sondern ungewöhnlich sparsam. Dabei unterstützt ihn modernste Spritspartechnik wie geregelt arbeitende Lichtmaschinen, der aufgeladene Luftpresser oder die effizienzoptimierte Hinterachse Mercedes RO 440. Hinzu kommt das passende Getriebe: Je nach Einsatz entscheiden sich Unternehmer entweder für das manuelle Sechsgang-Schaltgetriebe mit griffgünstigem Joystick, das vollautomatisierte Achtganggetriebe Mercedes GO PowerShift oder ein Wandler-Automatikgetriebe. Ob kurze oder lange Haltestellenabstände, ob Flachland oder Bergetappen die neuen business- Modelle finden sich also überall zurecht. Ihr Fahrer findet das gewohnte Cockpit aus der Multi- Class vor. Alle Bedienungselemente liegen in Griffweite, vom Schalter für das Fahrlicht auf der linken Seite bis zum Tachographen rechter Hand. Die Instrumente einschließlich des mittig angeordneten Farbdisplays sind prima abzulesen. Und egal ob Klimatisierung, Innenbeleuchtung oder weitere Funktionen nichts gibt Rätsel auf. Für Kasse oder Fahrscheindrucker ist Platz vorgesehen. Oben über dem Fahrer befindet sich die verkleidete Fahrtzielanlage. Bodentief verglaste Türfenster verbessern vorn die Sicht zur Seite, helfen in der Mitte den Fahrgästen beim Aussteigen. Auch in puncto Sicherheit ist der UL business ein echter Setra. Er verfügt über ein elektronisches Bremssystem mit Antriebs-Schlupfregelung, Bremsassistent und ABS, eine leistungsstarke Motorbremse, Scheibenbremsen rundum sowie den neuen, gleichermaßen leichten und kräftigen Wasserretarder. Die business-modelle sind optional mit dem elektronischen Stabilitätsprogramm ESP erhältlich. S 416 UL business: 59 Sitzplätze und 35 Stehplätze bei 12,7 Metern Länge.

19 36 Setra Treffpunkte Setra Treffpunkte 37 Messerückblick Setra Termine Die neue TopClass 500 war der Star der ver- gangenen Messen. Wir blicken zurück auf die letzten Veranstaltungen und geben Ihnen einen Ausblick auf die wichtigsten kommenden Termine. Messevorschau RDA Workshop, Köln Der RDA Workshop ist 2014 zum 40. Mal der Branchentreff der internationalen Bus- und Gruppentouristik. In diesem Jahr startet die Messe mit einem neuen, übersichtlicheren Hallenkonzept. Am Messestand von Daimler Buses treffen sich Kunden und Freunde der Marke Setra und können z. B. die TopClass 500 mit neuester Euro VI-Technik in Augenschein nehmen. An der OMNIplus Cafébar wird neben leckeren Kaffeespezialitäten auch viel Wissenswertes rund um das Thema Aftersales geboten. Außerdem erfahren Sie alles über die Angebote der neuen Gebrauchtfahrzeugmarke für Omnibusse, BusStore. IAA Nutzfahrzeuge, Hannover Zukunft bewegen lautet das Motto der 65. IAA Nutzfahrzeuge in Hannover. Im Zentrum der Leitmesse für Mobilität, Transport und Logistik stehen die neuesten technischen Innovationen. Bei Omnibussen liegt der Fokus auf niedrigen Verbrauchswerten und der weiteren Reduzierung von CO 2 -Emissionen. Sie finden Setra wieder an bewährter Stelle in der Halle 14/15 der Daimler Nutzfahrzeuge. Hier erleben Sie erstmals die vollständige Setra Modellpalette. Darunter befinden sich gleich vier Weltpremieren. Mit dem S 416 LE stellt Setra erstmals ein Low-Entry-Fahrzeug vor und erweitert damit das Einsatzspektrum der MultiClass. Zudem haben drei neue Mitglieder der ComfortClass 500 Familie auf der IAA ihren ersten großen Auftritt. Den Anfang macht der wirtschaftlich besonders attraktive S 515 MD. Eine lange Tradition setzt Setra mit dem neuen Clubbus S 511 HD fort einem kompakten Fahrzeug für verschiedenste Einsatzmöglichkeiten. Vielseitig und perfekt für den Transport großer Gruppen präsentiert sich der neue S 519 HD. SetraShow 2014, Neu-Ulm Die diesjährige SetraShow knüpft an den großen Erfolg der Veranstaltung des Vorjahres an, die mit einem neuen Besucherrekord für Schlagzeilen gesorgt hat. Alle Messefahrzeuge der IAA können im Neu-Ulmer KundenCenter besichtigt werden. Auch diesmal bietet der Event Kunden und Freunden von Setra die einmalige Gelegenheit, die neuesten Spitzenmodelle von Setra Probe zu fahren. Auf der Setra- Show sind alle Highlights vertreten, die auch auf der IAA begeistern. Neben dem neuen Spitzenmodell TopClass 500 zeigt Setra unter anderem die nagelneue ComfortClass MD, die neue Auflage des legendären Setra Clubbusses, das neue Low-Entry-Fahrzeug Multi- Class S 416 LE sowie die geräumige ComfortClass S 519 HD. Setra bietet seinen internationalen Gästen auf der SetraShow 2014 wieder ein buntes und interessantes Rahmenprogramm mit Führungen, Präsentationen und Shows. Lassen Sie sich auch dieses Jahr wieder überraschen! Busworld Europe, Kortrijk (Belgien) Auf der Busworld 2013 präsentierte sich die neue Krone des Omnibusbaus, die Setra TopClass 500, bei ihrer Weltpremiere einem großen internationalen Publikum. Zahlreiche Kunden, Fans, Vertreter der Fachpresse und die gesamte Geschäftsführung von EvoBus waren anwesend, als die beiden Modelle der TopClass 500 feierlich enthüllt wurden. Erstmals war auch ein S 516 HD in einer zweiachsigen Fernlinienausführung mit Behindertenlift zu sehen. Setra konnte sich auf dem Messestand gleich über mehrere Preise für die TopClass 500 und die ComfortClass 500 freuen (siehe Beitrag auf S. 31). Weitere Messehighlights waren die Präsentation der neuen Einsatzanalyse von Fleet- Board und die Vorstellung der neuen Gebrauchtomnibusmarke BusStore. SetraShow 2013, Neu-Ulm Es war die erste Weltpremiere auf einer SetraShow, die Präsentation des neuen Überlandbusses UL business aus der Reihe der Multi- Class 400. Die Vorstellung des UL business fand bereits am Freitag vor einem großen Kreis von Pressevertretern statt. Abends feierten Setra Kunden und Mitarbeiter die Premiere der TopClass 500. Am Samstag und Sonntag konnte die SetraShow einen neuen Besucherrekord verzeichnen. Rund Besucher, 400 mehr als im Vorjahr, kamen aus mehr als 20 europäischen Ländern und den USA ins Neu-Ulmer KundenCenter. Schwerpunkt der beiden Tage waren die Probefahrten mit der TopClass 500 und dem UL business. Aber auch andere Fahrzeuge, die ebenfalls recht neu auf dem Markt sind, wie etwa die ComfortClass 500, wurden ausgiebig getestet. Viel Anklang fanden die Besichtigungstouren zur Setra Oldtimer-Sammlung, die erstmals im Rahmen einer SetraShow gezeigt wurde. Ganz neu war auch eine spezielle Kinderführung für kleine Setra Fans. Roadshow TopClass 500, Rumänien Auf der viertägigen Roadshow durch Rumänien hatten die Kunden von Setra in dem südosteuropäischen Land die Gelegenheit, die neue Setra TopClass 500 ausgiebig zu testen und Probe zu fahren. Die Teilnehmer konnten sich von der hohen Reisequalität, Funktionalität und der Eleganz der neuen Luxusklasse persönlich überzeugen. Die Roadshow führte durch vier Städte in ganz Rumänien, von Timisoara und Arad im Westen des Landes über Sibiu in Siebenbürgen bis nach Râmnicu Vâlcea. Best Bus on Tour 2014, Red Bull Ring Spielberg (Österreich) Ein Fahrerlebnis der besonderen Art konnten die Teilnehmer bei der Fahrveranstaltung Best Bus on Tour auf dem Red Bull Ring in Spielberg in der Steiermark erfahren. Die gesamte Produktpalette der Euro VI- Omnibusse der Marken Setra und Mercedes-Benz, aber auch PS-starke PKW aus dem Hause Daimler standen für Fahrübungen auf einer der modernsten Rennstrecken der Welt bereit. Nach Get-together und gemeinsamem Abendessen am Vorabend fanden die anspruchsvollen Fahrübungen gruppenweise am zweiten Tag statt. Attraktive Ersatzteilund Serviceangebote von OMNIplus rundeten die Veranstaltung ab. OMNIBUS 2014, Kloten (Schweiz) Zu ihrer traditionellen Hausmesse in Kloten durfte die EvoBus Schweiz AG im November rund Gäste aus der ganzen Schweiz und Liechtenstein begrüßen. Neben den interessanten Fachgesprächen fanden die aktuellen Produkt-Highlights von Setra, die neue Top- Class 500 und die ComfortClass 500, große Aufmerksamkeit. Ein weiterer Höhepunkt war die Präsentation des Doppelstock-Omnibusses S 431 DT mit Euro VI-Motor und die 2+1-Bestuhlung in einer ComfortClass 500. Auf breites Interesse stießen auch die Serviceund Wartungsangebote von OMNIplus sowie die Vorstellung der neuen Marke für Gebrauchtomnibusse BusStore in der Schweiz.

20 38 Setra Service & Dienstleistungen Setra Service & Dienstleistungen 39 Neu ExpertHandling Training von OMNIplus: Profi-Wissen, das sich auszahlt Der beste Start mit dem neuen Setra ist die gründliche Einweisung bei der Abholung des Omnibusses. Viele gute Tipps werden auch unter Kollegen oder bei Schulungen ausgetauscht und in der ausführlichen Betriebsanleitung findet man ebenfalls wertvolle Hinweise. Eine perfekte Ergänzung zu all dem ist das ExpertHandling Training. Hier lernen der Unternehmer und sein ganzes Team einen ganzen Tag lang intensiv ihren neuen Setra kennen. Den eigenen Bus, vor Ort im eigenen Betrieb und in der Praxis am Steuer. Auf Strecken, auf denen man zuhause ist. Ein Service, den Sie auf Wunsch auch samstags nutzen können. Sie erhalten kompetente Antworten auf die Fragen, die nach den ersten Tagen und Wochen in der Praxis auftauchen. Die erfahrenen Trainer von OMNIplus haben eine Menge Tipps im Gepäck, denn sie kennen jeden Setra bis ins Detail. Jede Taste des Multifunktionslenkrads, die Menüsteuerung von Heizung und Klimatisierung, den kupplungsschonenden Umgang mit dem PowerShift- Getriebe. Oder auch den Multi Function Key der neuen Setra TopClass 500, der auf Tastendruck vor dem Einsteigen die komplette Abfahrtskontrolle ermöglicht. Er sieht nicht nur aus wie ein Smartphone, er ist auch ähnlich vielseitig. Ebenso lernen Fahrer die kraftvolle Leistungscharakteristik der neuen Motoren kennen. Damit sie noch sparsamer, sanfter und leiser unterwegs sind. Auf vorausschauendes Fahren wird beim Training stets geachtet, hier stehen Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Komfort im Mittelpunkt. Der mitdenkende Tempomat namens Predictive Powertrain Control in der neuen Setra TopClass 500 ist hier Vorbild und perfektes Werkzeug. Aber auch seine Bedienung will gelernt sein welche Setzgeschwindigkeit empfiehlt sich, welche Hysterese, also abweichende Geschwindigkeit vom Dauertempo, als maximale Abweichung um spritsparend über Kuppen zu rollen? Aber auch ganz handfeste Dinge gehören zum Expert- Handling Training, etwa die Kontrolle der Flüssigkeitsstände und die Nachfüllmöglichkeiten oder der Umgang Die erfahrenen Trainer von OMNIplus haben eine Menge Tipps im Gepäck. mit den Schneeketten und der Radwechsel. Man lernt, wie man schnell und sicher eine Lampe austauscht, wenn man als Fahrer unterwegs auf sich gestellt ist, oder in einer ruhigen Minute den Luftfilter der Klimaanlage reinigt. Auch die Fehlerdiagnose kommt nicht zu kurz: Wie reagiert man auf welche Anzeige im Display, welche Warnlampe deutet mit welcher Farbe auf Dringlichkeit hin, was hat noch Zeit, wann muss sofort reagiert werden? Da es sich um einen Intensivkurs handelt, ist die Teilnehmerzahl auf maximal zwölf Personen begrenzt jeder Einzelne soll schließlich genau hinschauen können, nach Details fragen und alle Tipps und Tricks ausprobieren können. Wer seinen Setra bis ins Detail kennt, der ist noch materialschonender und wirtschaftlicher unterwegs sowie sicherer und entspannter. Er befördert seine Fahrgäste noch verantwortungsbewusster und identifiziert sich noch besser mit seinem Omnibus. Das Beste zum Schluss: Das ExpertHandling Training zählt als vollwertiger Baustein zu den vorgeschriebenen Weiterbildungen nach dem Berufskraftfahrer-Qualifikationsgesetz. Es kann auch mit weiteren Trainings kombiniert werden. Damit Omnibusfahrer alles aus ihrem Setra herausholen können. Weitere Infos unter oder bei Ihrem Verkaufsberater. Neues TrainingsCenter Neu-Ulm Vier Schulungsräume mit modernsten Medien, zwei Werkstatthallen mit Grube, Radgreifern und Bremsenprüfstand das neue Trainings- Center von OMNIplus auf dem Gelände des Werks IV in Neu-Ulm bietet beste Voraussetzungen für Top-Schulungen. Im Mittelpunkt stehen Veranstaltungen für Mitarbeiter in der Werkstatt. Die Themen reichen von der Fehlerdiagnose bis zur Instandsetzung von Omnibusgerippen. Nicht erst mit der Einführung der neuen Motorengeneration Euro VI hat sich viel geändert. Das ExpertHandling Training perfektioniert den Umgang mit ihrem neuen Bus und sichert einen Baustein für die Weiterbildung. ExpertHandling Training die Inhalte Bedienung: Multi Function Key, Cockpit, Multifunktionslenkrad Fahren: Assistenzsysteme, Motor und Getriebe, Verbrauchsoptimierung Service: Wartung und Kontrollen, kleine Reparaturen unterwegs D ie Spitzentechnik eines Setra, in Funktion und Anwendung detailliert erklärt von Fachleuten des Herstellers da können selbst Experten mit viel Erfahrung noch einiges lernen. Vor allem in der neuen Baureihe 500 von Setra steckt faszinierende Technik. Einsteigen und losfahren, das klappt dank der eingängigen und übersichtlichen Bedienung problemlos, denn alle Grundfunktionen sind für einen Profi selbsterklärend. Doch ganz gleich ob TopClass, ComfortClass oder MultiClass, wer die Spitzentechnik ausnutzen will, der sollte sich intensiv in die Komfort- und Sicherheitssysteme einarbeiten. Am besten geschieht dies mit dem neuen ExpertHandling Training. Bei den Themen Cockpit, Antriebstechnik oder Wartung gehen die Trainer individuell auf den Kenntnisstand der Fahrer und auf ihre Fragen und Bedürfnisse ein.

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