TÄTIGKEITSBERICHT. DER WIRTSCHAFTSSERVICE BURGENLAND AG WiBAG ÜBER DAS JAHR 2011

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1 TÄTIGKEITSBERICHT DER WIRTSCHAFTSSERVICE BURGENLAND AG WiBAG ÜBER DAS JAHR 2011

2 Die Wirtschaftsservice Burgenland Aktiengesellschaft - WiBAG ist gemäß 6 Absatz 4 des Landes-Wirtschaftsförderungsgesetzes WiföG, LGBl. Nr. 33, verpflichtet, über die nach den Bestimmungen dieses Gesetzes durchgeführten Maßnahmen der Burgenländischen Landesregierung jährlich zu berichten. In diesem Zusammenhang erlaubt sich der Vorstand der WiBAG, nachfolgenden Bericht für den Zeitraum Jänner bis Dezember 2011 zu übermitteln und steht für allfällige Rückfragen jederzeit gerne zur Verfügung. Seite 2 von 78

3 INHALTSVERZEICHNIS 1. Organe der WiBAG Organe - Sitzungen 6 2. Betriebsansiedlung und Standortmarketing Wirtschaftsparks Technologiezentren Facility Management Burgenland GmbH Allgemeine Entwicklung Marketingaktivitäten Wirtschaftsförderung Landes-Wirtschaftsförderungsgesetz 1994 WiföG industriell/gewerblicher Bereich Landes-Wirtschaftsförderungsgesetz 1994 WiföG Tourismusbereich Finanzierungsunterstützung Gemeinsame Förderungskation Bund und Land Burgenland Richtlinie über die Gewährung einer Ergänzungsförderung des Landes Burgenland im Rahmen der aws Jungunternehmer- und Innovationsförderung für KMU Richtlinie über die Gewährung einer Plus-Prämie des Landes Burgenland im Rahmen der aws-jungunternehmer- und Innovationsförderung für KMU TOP-Tourismus-Förderungsaktion Sicherungsmaßnahmen im Tourismus des Landes Burgenland Förderungen - Ziel-1- und Phasing-Out-Projekte Förderung von Internationalisierungsmaßnahmen Innovationsoffensive Burgenland 2020 IOB Umsetzung der IOB durch die Business & Innovation Centre (BIC) Burgenland GmbH Förderung von innovativen Ideen Förderung der Umsetzung von innovativen Projekten Förderung von Wirtschaftsclustern und netzwerken im Burgenland Förderung von innovativen Maßnahmen im Burgenland Förderung der Aus- und Weiterbildung von UnternehmerInnen, Fach- und Führungskräften Förderung von Beratungsleistungen Richtlinien zur Unterstützung der Gründung und Entwicklung von Kleinstunternehmen zur Förderung des Unternehmensgeistes und Stärkung des Wirtschaftsgefüges 63 Seite 3 von 78

4 4. Beteiligungen Status Privatisierungsauftrag Beteiligungen Wirtschaftsparks Beteiligungen Tourismus Beteiligungen Technologiezentren / FMB Beteiligungen Risikokapitalfonds Beteiligungen Wirtschaftsdienstleistungs GmbH Burgenländischer Beschäftigungspakt PR- und Öffentlichkeitsarbeit 75 Seite 4 von 78

5 1. Organe der WiBAG Die Verwaltungsträger der Gesellschaft sind: die Hauptversammlung Burgenländische Landesholding GmbH der Aufsichtsrat Vorsitzender: Vorsitzender-Stv.: Aufsichtsräte: Landeshauptmann Hans Niessl Landeshauptmann-Stv. Mag. Franz Steindl Dir. Mag. Anton Bubits Dir. Leopold Buchmayer Dr. Johannes Hock Mag. Kurt Löffler der Vorstand Peter Schmitl und Franz Kast Seite 5 von 78

6 1.1. Organe - Sitzungen Zu nachstehend angeführten Terminen wurden folgende Sitzungen abgehalten: Hauptversammlung außerordentliche: 01. Februar 2011 ordentliche: 14. Juni 2011 Aufsichtsratssitzungen 15. März 2011 außerordentliche: 17. Mai Juni September Dezember 2011 Bilanzbegleitender Ausschuss 14. Juni Dezember 2011 Seite 6 von 78

7 2. Betriebsansiedlung und Standortmarketing Der sich in der zweiten Jahreshälfte 2010 abzeichnende Trend zu einer Belebung der Konjunktur und zu einer verstärkten Nachfrage nach Betriebsstandorten im Burgenland hat auch im vergangenen Jahr 2011 weiter angehalten. So konnten im abgelaufenen Jahr mehr als 60 Anfragen von Unternehmen bzw. Projektentwicklern für die Durchführung von Betriebsansiedlungsprojekten im Burgenland verzeichnet werden. Im Wirtschaftspark Kittsee konnte neben der erfolgreichen Ansiedlung eines Diskontmarktes aus der REWE-Gruppe auch die Ansiedlung und Errichtung eines Fachmarktzentrums auf einer Fläche von ca m² abgeschlossen werden. Durch die Umsetzung dieser beiden Projekte sollen im kommenden Jahr ca. 100 neue Arbeitsplätze in Kittsee entstehen. Ein weiteres erfolgreiches Betriebsansiedlungsprojekt konnte 2011 mit der Ansiedlung des deutschen Windkraftanlagenerzeugers ENERCON in Zurndorf umgesetzt werden. Hier ist am Standort Zurndorf die Errichtung einer Produktionsanlage für Fertigbetonteile für Windkraftanlagen geplant. Im Rahmen dieses Investitionsprojektes werden 140 neue Arbeitsplätze geschaffen. Auch im Betriebsgebiet von Jois konnte im Jahr 2011 die Ansiedlung des in Wien ansässigen Unternehmens BERTRAMS KG abgeschlossen werden. Das Unternehmen ist Österreichs führender Hersteller von Abgas- und Rauchrohren und plant am Standort Jois aufgrund der fehlenden Möglichkeiten am derzeitigen Standort die Errichtung einer neuen modernen Produktionsanlage und die teilweise Übersiedlung des Betriebes ins Burgenland. Nach Umsetzung der ersten Ausbaustufe werden durch dieses Investitionsprojekt 45 neue Arbeitsplätze in Jois geschaffen. Im A3 Businesspark Müllendorf wurde der Betrieb des Verteilerzentrums der Handelskette LIBRO aufgenommen. Im Zuge dieses Investitionsprojektes wurden am Standort Müllendorf mehr als EUR 35 Mio. investiert und es konnten dadurch Arbeitsplätze für ca. 85 Beschäftigte geschaffen werden. Seite 7 von 78

8 In Hornstein konnte die in Niederösterreich ansässige Firma GOP Kunststoffverarbeitungs GmbH angesiedelt werden. Am neuen Standort soll die Herstellung, Erforschung und Entwicklung von Kunststoffen, sogenannten Compounds, erfolgen. Nach Abschluss des Investitionsprojektes werden hier 33 MitarbeiterInnen einen neuen Arbeitsplatz finden. Im Betriebsgebiet der Gemeinde Neutal konnte das derzeit in Kirchschlag ansässige Unternehmen FT TEC GmbH angesiedelt werden. Hier wird in die Errichtung einer Produktionsstätte für die Kunststofffertigung und Transpondertechnik investiert und nach Inbetriebnahme des neuen Produktionsstandortes sollen hier Arbeitsplätze für 17 MitarbeiterInnen entstehen. Die ehemalige Halle der Dachziegelproduktion aus Altkunststoff Rezyrit in Kukmirn konnte verwertet werden. Ein Konsortium des Südtiroler Gemüsehändlers Felix Fleischmann hat sich mit einer Gemüseverarbeitungsproduktion in der Halle eingemietet. Fleischmann ist Lieferant der Handelsketten REWE und Lidl. Beide Ketten sind vor allem in Osteuropa auf Expansionskurs. Der Standort in Kukmirn liegt dahingehend strategisch sehr günstig. Aktuell sind je nach Saison bis zu 20 MitarbeiterInnen beschäftigt. Seite 8 von 78

9 2.1. Wirtschaftsparks Kittsee Im abgelaufenen Jahr 2011 konnten Kaufverträge für eine Fläche von insgesamt m² mit zwei Unternehmen abgeschlossen werden. Somit ist im Wirtschaftspark Kittsee mit Stand Dezember 2011 eine Fläche von insgesamt m² verkauft. Für eine Fläche von ca m² gibt es eine Optionsvereinbarung mit einem Projektentwickler zur Errichtung eines Fachmarktzentrums mit einer geplanten Verkaufsfläche von ca m². Eine weitere Fläche von ca m² wurde von einem lokalen Immobilienmakler reserviert, der hier mehrere Interessenten aus den Bereichen Handel und Logistik vertritt. Auch das bereits ansässige Unternehmen H. u. J. Steiner GmbH plant die Expansion des bestehenden Betriebsstandortes im Wirtschaftspark Kittsee und wird zu diesem Zwecke eine weitere Fläche von ca m² ankaufen und darauf eine große Lagerhalle für den Ausbau des Vertriebes im osteuropäischen Raum errichten. Weitere Anfragen von Unternehmen aus den Bereichen Transport und Distribution, Produktion und Gesundheitsbereich betreffen ein Flächenausmaß von mehr als m². Bei diesen Anfragen stehen wir allerdings in starker Konkurrenz mit Gewerbegebieten aus dem angrenzenden Niederösterreich bzw. Flächen in der Slowakei und auch Ungarn. Parndorf Im Wirtschaftspark Parndorf konnte bis dato eine Fläche von m² verkauft werden. Für eine weitere Fläche von ca m² liegt ein Kaufanbot des bereits ansässigen Unternehmens MARETO vor, welches sich damit Erweiterungsflächen für geplante Expansionsschritte sichern möchte. Zusätzlich kamen weitere Anfragen von Projektentwicklern und Handelsunternehmen für Grundstücksflächen im Gesamtausmaß von mehr als m². Die dementsprechenden Optionsverträge sollen noch im 1. Quartal 2012 unterzeichnet werden. Zusätzlich zu der neuen Autobahnanbindung an die A 4 wurde eine Projektstudie zur Planung weiterer verkehrsverbessernder Maßnahmen entlang der B 50 und B 51 in diesem Gebiet in Auftrag gegeben, um hier die Verkehrssituation im Einzugsbereich Seite 9 von 78

10 der Wirtschaftszone Parndorf Neusiedl am See weiter optimieren zu können. Hierfür wurde in Abstimmung mit den Finanzierungspartnern Land Burgenland, Gemeinden Neusiedl am See und Parndorf sowie den beiden Wirtschaftsparkbesitzgesellschaften WBN und LVA ein Maßnahmenpaket ausgearbeitet und auch bei der zuständigen Behörde zu einem Feststellungsverfahren gemäß UVP-Gesetz eingereicht. Ein dementsprechender Bescheid für diese verkehrsverbessernden Maßnahmen soll noch im Februar 2012 vorliegen. Neusiedl am See Im Wirtschaftspark Neusiedl am See wurde bis dato eine Fläche von m² verkauft. Für eine Fläche von ca m² wurde von einer Wiener Immobiliengruppe ein Kaufanbot zur Errichtung eines Einkaufszentrums unterzeichnet. Geplant ist hier eine Shopping-Mall mit mehr als m² Bruttogeschoßfläche. Auch für weitere Flächen gibt es in diesem Umfeld Anfragen aus den Branchen Möbelindustrie, Baumärkte und Elektronikhandel. Zusätzlich gibt es von zwei in unmittelbarer Nachbarschaft bestehenden Betrieben eine Anfrage für eine Fläche von zusammen ca m². Diese Flächen sollen der geplanten Expansion beider Betriebe dienen. Eine entsprechende Entscheidung soll noch im ersten Halbjahr 2012 erfolgen. Heiligenkreuz/Szentgotthárd Sämtliche Kauf- bzw. Optionsverträge zum Erwerb der ehemaligen Bio Innova Liegenschaft wurden mit der Firma Reifen Ruhdorfer am 31. April 2011 endgültig fixiert und unterzeichnet. Die Firma Ruhdorfer hat die bestehenden Hallen saniert bzw. dem Bedarf entsprechend umgebaut. 21 Personen, die eine dreimonatige Schulung (AQUA-Stiftung) absolviert haben, wurden Mitte August 2011 bei der Fa. Ruhdorfer eingestellt. Für ein Nachbargrundstück im Ausmaß von m² wurde eine gebührenpflichtige Option für die Dauer von fünf Jahren vereinbart. Hinsichtlich des geplanten Reststoffverwertungswerkes hat sich an der bisherigen Situation weiterhin nichts geändert. Die Begas wartet nach wie vor auf den endgültigen Bescheid des Verwaltungsgerichtshofes. Dieser wird längstens bis Mitte 2012 erwartet. In der Zwischenzeit sucht die Begas weiter nach strategischen Partnern, die die Versorgungssicherheit für Brennstoffe garantieren können. Seite 10 von 78

11 Die Firma Lenzing hat Mitte Oktober 2011 für das geplante Versuchsprojekt karbonisierte Faser in der Logistikhalle 1 den Baubescheid und den gewerbebehördlichen Bescheid von der BH-Jennersdorf zugestellt bekommen. Derzeit arbeitet man bei Lenzing noch an der Detailplanung betreffend Anlagen- und Maschinenlayout. Im 1. Quartal 2012 soll die Errichtung der notwendigen Versorgungsinfrastruktur erfolgen. Die notwendigen Maschinen und Anlagenteile werden im 3. Quartal 2012 geliefert, sodass mit dem Probebetrieb ab Herbst kommenden Jahres gerechnet werden kann. Der Abschluss des Pilotversuches ist mit Ende 2013 angesetzt. Danach fällt die Entscheidung über die Weiterführung einer Produktion. Das Konsortium der Ikarus Solar GmbH ist derzeit parallel zur Projektentwicklung des Photovoltaik-Dünnschichtprojektes im Businesspark Heiligenkreuz/Szentgotthárd an der Übernahme der insolventen Blue Chip Energy in Güssing interessiert. Das Insolvenzverfahren über Blue Chip Energy ist nach wie vor nicht abgeschlossen. Vom Ausgang dieses Verfahrens hängt die weitere Vorgangsweise des Ikarus- Konsortiums bezüglich des Dünnschichtprojektes im Businesspark Heiligenkreuz ab. Die Schweizer Fertigteilhausfirma Swiss Modulbau ist im Bereich der Produktion von Passivhäusern tätig. Diese Häuser werden im Werk vorgefertigt und modular vor Ort aufgestellt. Der Standort Heiligenkreuz ist für das Unternehmen hinsichtlich der Aktivitäten in Ostösterreich aber auch im Hinblick auf die Erschließung von Märkten in Osteuropa sehr interessant. Die Expansionsaktivitäten haben sich jedoch verzögert, da die gesamten Kapazitäten des Unternehmens durch einen Großauftrag beim Projekt Wiener Zentralbahnhof gebunden sind. Eine Standortentscheidung wird demnach frühestens Ende 2012 fallen. Seite 11 von 78

12 2.2. Technologiezentren Trotz der Auszüge einiger Großmieter aus den Technologiezentren, wie etwa der Gneist GmbH im Technologiezentrum Mittelburgenland oder die Rückgabe der Schärf Halle in Neusiedl am See, konnten zahlreiche Neumieter gewonnen und Erweiterungen bestehender Mieter umgesetzt werden. Dabei haben die Mieter Siemens/ETM, Santander sowie die Stiftung private pädagogische Hochschule in Eisenstadt ihre Mietflächen erweitert. Enercon und Dr. Bohrer mieteten in Neusiedl am See nach umfassenden Umbauarbeiten zusätzliche Flächen an. In Neusiedl am See ist es weiters gelungen, die neurologische Fachärztin, Dr. Maria Siedler-Peszt mit einer Ordination anzusiedeln und auch ein Fitnessstudio eröffnete im Technologiezentrum zu Beginn des Jahres. Ein weiteres Ereignis in Neusiedl war 2011 der Verkauf der Schärf World an Schärf. Erfreulicherweise konnte für Güssing das Zentrum für Interkulturelle Studien Fürstenfeld als Mieter gewonnen werden. Besonders Studiengänge im Bereich der Optoelektronik und der erneuerbaren Energie werden zukünftig im Technologiezentrum Güssing abgehalten werden. In Summe ist es den Technologienzentren wiederrum gelungen sich am Markt stabil zu positionieren. Im Mittelpunkt sämtlicher Aktivitäten stehen weiterhin potenzielle und bestehende Mieter. Auch im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde die Priorität in Richtung einer aktiven Gewinnung von Neumietern und in die Betreuung und Unterstützung der bestehenden Mieter gelenkt. Ein weiterer großer Schwerpunkt lag auch 2011 im Umbau- und Baumanagement. So wurde ein beachtlicher Teil an Mietflächen bedarfsgerecht für die Mieter umgebaut und adaptiert, um ihnen optimale Rahmenbedingungen für ihre Geschäftstätigkeiten bieten zu können. Beispiele dafür sind die Einrichtung der neurologischen Praxis oder der Umbau der ehemaligen Schärfhalle für die Mieter Enercon und Dr. Bohrer. Mit dem Start der Zubauvorhaben in Neusiedl und Jennersdorf wurden die bestehenden Schwerpunkte weiter ausgebaut und somit die Standorte abgesichert. Seite 12 von 78

13 Ziel ist es, den Mietern ein attraktives, ihre Entwicklung förderndes Umfeld mit Mehrwerten zu bieten und sie in ein dynamisches, leistungsfähiges Netzwerk zu integrieren. Dazu ist es entscheidend, die Objekte und die angebotenen Dienstleistungen auf die Bedürfnisse der Nutzer auszurichten, ein effizientes Flächenmanagement zu betreiben und innovative Vermarktungsstrategien zu entwickeln. In wettbewerbsintensiven, dynamischen Märkten mit Leerstehungsrisiken und einem damit verbunden Renditedruck ist ein aktiv betriebenes Immobilienmanagement notwendig. Dies erfordert die Aufdeckung und Ausnutzung sämtlicher Kostensenkungspotenziale. Ziel der FMB ist es, langfristig werthaltige Immobilien zu schaffen und zu sichern. Bei der strategischen Ausrichtung und operativen Umsetzung werden die allgemeinen und jeweils spezifischen Standortfaktoren berücksichtigt. Grundsätzlich haben die für Büroimmobilien geltenden Erfolgs- und Standortfaktoren (Preis-/Leistungsverhältnis, Verkehrsanbindung, Ausstattung, Versorgungseinrichtungen, Image, etc.) auch für die Technologiezentren Gültigkeit. Marketing/PR/Vertrieb Die Entwicklung der Nachfragesituation hat sich leicht verbessert. Die Auslastungsquote der Technologiezentren liegt zum Jahresende 2011 bei rund 92 % und damit über dem langjährigen Schnitt. Die FMB verfolgt weiterhin das Ziel die Auslastung bei über 90 % zu halten. Speziell in den Technologiezentren Eisenstadt, Neusiedl am See, Pinkafeld und Jennersdorf konnten aufgrund der stabilen Nachfrage gute Auslastungszahlen verbucht werden. Schwächer ausgeprägt ist die Auslastung und Nachfragesituation weiterhin am Standort Güssing, welcher aber durch den Bau des Technikums Güssing als internationales Forschungslabor sowie der Ansiedlung des Zentrums für Interkulturelle Studien Fürstenfeld stabilisiert werden konnte. Das Technologiezentrum Güssing erfreut sich auch bei Schulungsunternehmen im Auftrag des AMS immer größerer Beliebtheit. Schulungsunternehmen wie ibis acam GmbH, ppc Training GmbH oder die Berater GmbH mieteten freie Räume für die Dauer von durchschnittlich rund drei Monaten an, womit vorhandene Leerstände temporär kompensiert werden konnten. Seite 13 von 78

14 Durch gezielte Einschaltungen in regionalen Medien wird versucht, den durch den Auszug eines Großmieters bedingten Leerstand im Technologiezentrum Mittelburgenland zu kompensieren. Um den Kunden zusätzliche Services bieten zu können, kooperieren die FMB und die Technologiezentren seit 2010 mit der Business & Innovation Centre (BIC) Burgenland GmbH. Nachfolgend wird der Entwicklungsstatus der Technologiezentren tabellarisch dargestellt: Standort TZN TZE TZM TZP TZG TZJ Summe Bruttogeschoßflächen* *BGF (mit Wänden und allg. Flächen) vermietbare Fläche (in Summe) vermietete Fläche (in Summe) freie Fläche (in Summe) Auslastung zum ,1% 95,0% 85,1% 100,0% 75,4% 96,2% 92,1% Mit den Best-for-business-Büros hat die FMB in den Technologiezentren ein attraktives All-inclusive-Paket für Klein- und Jungunternehmer sowie für Projektgesellschaften geschnürt. Der Unternehmer kann mit einem günstigen Fixpreis kalkulieren, damit eine exakte Kostenplanung vornehmen und sich auf sein Kerngeschäft konzentrieren. Das Produkt hat sich zu einem Renner entwickelt. Insgesamt hat das attraktive Angebot zu einer Nachfragebelebung und besseren Risikosplittung in den Technologiezentren geführt. Die angebotene Servicepalette wird laufend aktualisiert und somit optimiert. Wesentliche Marketing- und PR-Aktivitäten im Bereich der Technologiezentren umfassten im abgelaufenen Geschäftsjahr die Bewerbung insbesondere der Standorte Mittelburgenland und Güssing, die Ausrichtung von Veranstaltungen im Technologiezentrum Eisenstadt und Technologiezentrum Mittelburgenland sowie die Fortsetzung der Vermarktung der Best-for-Business Büros. Besonderer Schwerpunkt lag auf der Erstellung eines neuen Webauftritts für die burgenländischen Technologiezentren (www.tz-burgenland.at), der Ende 2011 online gestellt wurde. Seite 14 von 78

15 Interessierte finden gewünschte Informationen zu den einzelnen Technologiezentren wie Mietvarianten, Seminarmöglichkeiten, Infrastruktur, etc. schnell und einfach. Projekte Durch die Zusammenarbeit mit dem VTÖ konnte weiterhin der Kontakt zu anderen Technologie- und Innovationszentrumsbetreibern genutzt werden, um in Hinblick auf Trends und Entwicklungen in diesem Bereich am aktuellen Stand zu sein bzw. zu bleiben. Diverse von der FMB initiierte Netzwerkprojekte werden seit 2010 von der Business and Innovation Centre BIC Burgenland GmbH geführt. Ein Beispiel hierfür ist die Innovationsoffensive Burgenland Investitionen/Ausbau der Technologiezentren Wie bereits berichtet, konnte die Auslastung konstant über 90 % gehalten werden. Im Speziellen sind nachstehende Schwerpunkte in der Investitionstätigkeit bzw. der Vermietungssituation zu berichten: - Technologiezentrum Eisenstadt Bereits im Vorjahr wurden die Umbauarbeiten für die Ansiedlung der Firma Remedia Homöopathie, ein Unternehmen welches sich auf die Erzeugung und den Vertrieb von homöopathischen Arzneimitteln spezialisiert hat, begonnen. Eine Fläche von ca. 660 m² konnte mit Anfang 2011 an den Mieter übergeben werden. Ein weiterer Anstieg der Auslastung ergab sich durch die Erweiterungen der bestehenden Mieter Santander Consumer Service GmbH und Stiftung private pädagogische Hochschule (PH), so wurde von der Santander eine zusätzliche Fläche von 350 m² angemietet. Auch die PH erweiterte ihre Mietfläche um zusätzliche Seminarräume. Auch die Siemensgruppe, die mit Unternehmen wie ETM und Siemens Personaldienstleistungen bereits im Technologiezentrum Mieter ist, hat Flächen in Form eines Stufenplans zusätzlich angemietet. Da bereits 2011 zukünftiger Bedarf an Erweiterungsflächen geäußert wurde, wurde für Siemens eine Fläche von rund 375 m² reserviert, die vom bestehenden Mieter B.net Burgenland Telekom GmbH zurückgegeben wurde. Teile davon wurden bereits im Herbst 2011 übernommen. Seite 15 von 78

16 Die Auslastung des Technologiezentrums Eisenstadt liegt Ende 2011 bei 95 %. - Technologiezentrum Neusiedl am See Die Auslastung des Technologiezentrums Neusiedl am See liegt Ende 2011 bei 93 %. Der erfreulich hohe Auslastungsgrad ist vor allem auf die Erweiterungen bestehender Mieter sowie auf die Ansiedlung der Facharztordination für Neurologie (Kassenvertrag) von Dr. Maria Siedler-Peszt auf einer Fläche von rund 300 m² zurückzuführen. Um den Flächenbedarf der ENERCON Service Austria GesmbH erfüllen zu können, wurde die ehemalige Schärfhalle mit einer Fläche von rund 980 m² umgebaut und an ENERCON übergeben. Weiters wurden auch Büroflächen zusätzlich zum Bestand im 3. OG angemietet. Neben ENERCON fand auch Dr. Markus Bohrer, ebenfalls ein bestehender Mieter, eine passende Erweiterungsfläche in der ehemaligen Schärfhalle. Der restliche Teil der Halle wurde zu einem Fitnessstudio für Inge- Petra Davies umfunktioniert und ebenfalls 2011 in Betrieb genommen. Der Verkauf der Schärf World zählt ebenfalls zu den wesentlichen Ereignissen am Standort Neusiedl am See im Jahr Nach aufwendigen Vertragsverhandlungen wurde die Fläche von m² im August 2011 an Schärf verkauft und zählt somit nicht mehr zur vermietbaren Fläche des Technologiezentrums Neusiedl am See. Auch die technische Betreuung der Fläche wurde an Schärf abgegeben. Zuletzt ist auch der Zubau des bereits bestehenden Flugsimulatorenzentrums der Aviation Academy Austria mit einem Investitionsvolumen von 1,75 Mio. zu erwähnen. Bereits 2010 wurde mit den Planungsarbeiten begonnen. Bis Frühjahr 2012 wird der Zubau fertiggestellt sein und die zusätzlichen Flugsimulatoren können in Betrieb genommen werden. Die Fläche des Flugsimulatorenzentrums wird sich mit einem Zubau von m² in etwa verdoppeln. - Technologiezentrum Jennersdorf Die Auslastung des Technologiezentrums Jennersdorf liegt mit Jahresende bei beachtlichen 96 %. Im Vergleich zum Vorjahr, in dem eher weniger Mieterbewegungen zu verzeichnen waren, stellte sich 2011 als ereignisreiches Jahr für den Standort dar. Im Sommer 2011 konnte der Spatenstich zur dritten Erweiterung des Technologiezentrums feierlich begangen werden. Seite 16 von 78

17 Die Bauarbeiten zur Errichtung einer Reinraumproduktionshalle für die Mieter Tridonic Jennersdorf GmbH und Lumitech Produktion- und Entwicklung GmbH sollen bis zum Frühjahr 2012 abgeschlossen sein. Die Investitionskosten für den Ausbau im Ausmaß von m² belaufen sich auf rund 2,5 Mio. Euro. In einer ersten Phase werden damit 45 neue hochqualifizierte Arbeitsplätze geschaffen. Neben der Zubaufläche wurde auch ein Großteil der leer stehenden Flächen von Tridonic angemietet bzw. reserviert, um den hohen Flächenbedarf zu decken. Die bestehenden Flächen wurden zum Teil von dem Mieter selbst umgebaut. - Technologiezentrum Mittelburgenland Durch den Auszug der Firma Gneist sank die Auslastung im Technologiezentrum Mittelburgenland auf 85 %. Der langjährige Mieter entschied sich zum Bau eines eigenen Firmengebäudes und gab somit Ende August eine Fläche von 735 m² zurück. Aufgrund der stagnierenden Anfragesituation stellt die Nachvermietung der Flächen eine große Herausforderung dar. Vor allem der Bedarf bzw. die Nachfrage nach größeren, zusammenhängenden Flächen am Standort Mittelburgenland blieb aus. Es wurde versucht, gemeinsam mit Gemeinde und regionalen Medien Neumieter zu akquirieren. Bisher konnten dadurch einige Mieter für Kleinbüros gewonnen werden, wie etwa der Verein Nachbarschaftshilfe Sicherheit oder der Unternehmensberater Peter Baumgartner. Für 2012 sind weitere (Marketing)maßnahmen geplant, um die leeren Flächen sukzessive zu füllen. Weiters ist zu erwähnen, dass das Rechenzentrum von Siemens 2011 von der Atos IT Solutions and Services GmbH übernommen wurde. - Technologiezentrum Pinkafeld Durch die Anmietung einer Fläche von 850 m² durch den Neumieter rm Data GmbH konnte im Technologiezentrum Pinkafeld eine Vollauslastung erreicht und auch gehalten werden. In naher Zukunft sind keine Veränderungen abzusehen oder geplant. - Technologiezentrum Güssing Die Auslastung im Technologiezentrum Güssing beträgt zum Jahresende %. Trotz intensiver Bemühungen konnten nur geringe Zugewinne an fix vermieteten Flächen verbucht werden. Seite 17 von 78

18 Positiv zu erwähnen ist die Ansiedlung des Zentrums für interkulturelle Studien Fürstenfeld, das zukünftig alle Studiengänge im Bereich Optoelektronik und erneuerbare Energie im Technologiezentrum Güssing abhalten wird. Zu Beginn wurde eine kleinere Fläche angemietet in Form eines Stufenplans soll sich diese bis 2013 jedoch auf insgesamt rund 430 m² (abhängig vom Erfolg der Studiengänge am Standort) erhöhen. Auch im Kleinmieterbereich (unter 100 m²) konnten einige Mieter gewonnen werden. Somit konnte der Auszug des Mieters Bioenergie Burgenland aus einer Fläche von 140 m² immerhin kompensiert werden. Weiters erfreulich ist die stetig wachsende Nachfrage an temporären Flächen für Schulungsunternehmen wie ibis acam, ppc Training, ZIB Training, usw. So konnte beispielsweise im März 2011 eine Gesamtauslastung von 82 % erreicht werden. Für das Jahr 2012 wurde bereits ein Großteil der zur Verfügung stehenden, für Seminare geeigneten Mietflächen von diversen Schulungsunternehmen reserviert Facility Management Burgenland GmbH Allgemeine Entwicklung Die FMB Facility Management Burgenland GmbH wurde 2002 von der Wirtschaftsservice Burgenland AG - WiBAG mit der Zielsetzung, eine kostengünstige und effiziente Abwicklung des gesamten Immobilienmanagements der sechs Burgenländischen Technologiezentren zu ermöglichen, gegründet. Die Aufgaben der FMB umfassen neben den klassischen Tätigkeiten des Facility Managements, wie ökonomische Bewirtschaftung der Gebäude, Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten, die Projekt- und Bauabwicklung, die Vermarktung, die Vermietung und Mieterbetreuung sowie die kaufmännische Verwaltung inkl. Budgetierung, Bilanzierung, Liquiditätssteuerung und Kreditmanagement. Das Bestreben der FMB als Gesamtanbieter auch für Kunden außerhalb der Technologiezentren aufzutreten wurde weiterhin zielstrebig verfolgt. Nähere Gespräche und Überlegungen im Bezug auf eine Zusammenarbeit bzw. Erbringung von Dienstleistungen im Facility Managementbereich für landesnahe Institutionen wie der KRAGES sowie dem Land selbst wurden geführt. Um Aufträge dieser Größenordnung bewerkstelligen zu können, wird die FMB einen strategischen Partner mit entsprechender technologischer, personeller und finanzieller Ausstattung benötigen. Seite 18 von 78

19 Im Jahr 2011 wurden neben umfangreichen Dienstleistungen in Bezug auf Gewinnung neuer Mieter für die Technologiezentren, sowie Erweiterung für bestehende Mieter auch Ausbauvorhaben der Technologiezentren Neusiedl am See und Jennersdorf gestartet. Beide Zubauten werden im Frühjahr 2012 an die Mieter übergeben werden. Die FMB hat bei diesen Bauvorhaben neben der Bauherrenvertretung auch diverse Baudienstleistungen selbst durchgeführt. Die Etablierung der FMB als leistungsfähiger, kompetenter und gefragter Dienstleister auf dem externen Markt soll mittelfristig zu einem kontinuierlichen und stabilen Wachstum führen. Das durch die Bewirtschaftung der Technologiezentren erworbene Fachwissen und die gesammelte Erfahrung im Gebäudemanagement sowie die gute Vernetzung über bestehende Kontakte zu Firmenkunden erlauben es, Leistungen auch am externen Immobilienmarkt anzubieten. Seite 19 von 78

20 2.3. Marketingaktivitäten Neben der internationalen Vermarktung des Wirtschaftsstandortes Burgenland innerhalb der Dachmarke VIENNA REGION wurden auch verstärkt Marketingaktivitäten im Bereich der Printmedien gesetzt. Wie bereits im vergangenen Jahr erfolgte auch heuer wieder die Herausgabe eines gemeinsamen Fachmagazins der Wirtschafts- und Betriebsansiedlungsagenturen Österreichs (mit Ausnahme von Wien) in Kooperation mit der ABA Austrian Business Agency unter dem Titel standpunkt. Im Rahmen von zwei veröffentlichten Ausgaben (Frühjahr und Herbst) hatten die einzelnen Bundesländeragenturen wieder die Möglichkeit, sich mit ihren jeweiligen Standortvorteilen und Beiträgen zu präsentieren. Hauptzielgruppe für dieses Printmedium sind neben den heimischen Multiplikatoren für Betriebsansiedlungsprojekte auch die Niederlassungen heimischer Interessensvertretungen und der ABA im Ausland. Ein weiterer Schwerpunkt der Marketingaktivitäten wurde im vergangenen Jahr neben dem traditionellen Besuch der EXPO REAL in München auch auf die erstmalige Teilnahme an der internationalen Messe für Transport und Logistik ebenfalls in München gesetzt. Hier konnten einige interessante Kontakte mit führenden Unternehmen aus dieser Branche geknüpft werden und diese werden in weiterer Folge aktiv bearbeitet. Mit dem neuen Leiter der Außenhandelsstelle München, Dr. Michael Scherz, wurde im Rahmen eines Kooperationsgespräches im Oktober 2011 die Ausarbeitung von zwei bis drei gemeinsamen Standortpräsentation im süddeutschen Raum für das kommende Jahr 2012 vereinbart. Hier sollen mit Unterstützung der WKO München gezielt Unternehmen aus diesem Raum aus vorher definierten Branchen zu den jeweiligen Standortveranstaltungen eingeladen werden. Wie bereits in den vergangenen Jahren wurde auch heuer wieder eine gemeinsame Pressereise unter der VIENNA REGION mit Journalisten aus Deutschland und der Schweiz durchgeführt. Diese stand im Jahr 2011 unter dem Motto Headquarters Standort VIENNA REGION und präsentierte unsere Region als international anerkannten Standort für Headquarter und als Drehscheibe zu den neuen Märkten in Osteuropa. Seite 20 von 78

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