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1 KC-aktuell Informationen aus dem Kunststoff-Cluster Neue Verfahren neue Chancen Ohne Zweifel durchleben wir im Moment schwierige Zeiten. Alle reden von Krise und Problemen, wenige von Chancen und neuem Potenzial. Ja, es stimmt, Rohstoffe und Energie sind nicht mehr unbegrenzt und zu Niedrigpreisen verfügbar, Kapital ist knapp geworden. Doch was ist die Alternative? Im Folgenden wollen wir einige Beispiele dafür aufzeigen, wie mit Kreativität zeitgemäße Produkte und Produktionsverfahren entstehen können. Fünf kunststofftechnische Betriebe aus dem Kreis der KC-Mitgliedsfirmen geben einen Einblick in deren neueste Entwicklungen bzw. deren Strategie, mit neuen Produkten die Krise zu bewältigen. AUSGABE: 3/2009 Schöfer GmbH: Klavierlack-Finish automatisch herstellen Wer mit der traditionellen Handwerkskunst des Klavierbaus vertraut ist, kennt auch den Arbeitsaufwand zur Herstellung der edlen Lackierung mit dem tiefen, samtigen Glanz und der glasigen Haptik. Mindestens sechs bis sieben Lackschichten aus Füller, Farblack und Klarlack sind notwendig um diese Oberflächenqualität zu erzielen. Da vor jedem Lackierschritt die Schicht zum Teil aufwändig geschliffen und staubfrei gemacht werden muss, ist es nicht ungewöhnlich, wenn bei Klavieren die Lackierkosten einen erheblichen Anteil der Herstellkosten ausmachen. Dennoch: Klavierlack-Oberflächen sind gefragte Varianten vieler Produkte, vom Füllhalter bis zum TV-Monitor oder als Teil von PKW-Innenausstattungen. In gleichem Maße, wie die Nachfrage nach diesen Produkten gestiegen ist, gab es Entwicklungen, um die aufwändigen manuellen Arbeitsgänge durch alternative Verfahren zu ersetzen von speziellen Hochglanzlacken bis zur Darstellung von Klavierlackoberflächen durch Lackeffektfolien. Fortsetzung auf Seite 2/3 INHALT Beispiel eines Versuchsteils in Klavierlackoptik, produziert durch die Kombination von Spritzgießen und PUR-Gießlackieren im Spritzgießwerkzeug. Der Beschichtungsprozess ist integraler Teil des automatischen Fertigungsverfahrens und erfordert daher kaum Nacharbeit. Foto: Schöfer GmbH / Schwertberg-Furth Expedition Export Chancen in bewegten Zeiten 22. September 2009, Palais Kaufmännischer Verein & WKO Oberösterreich, Linz Der OÖ Exporttag 2009 bietet Ihnen ein umfangreiches Programm für erfolgreiche Internationalisierungsschritte. Informative Expertenworkshops, ein Fachsymposium zu osteuropäischen Märkten sowie kostenlose Beratungsgespräche mit mehr als 30 Handelsdelegierten aus aller Welt werden Sie bei Ihren weltweiten Aktivitäten unterstützen. Die weltweit dynamischen Veränderungen lassen rasch neue Märkte entstehen, die ausgezeichnete Chancen bieten. Es ist entscheidend, sich rechtzeitig neu zu orientieren und neue Produkte und Dienstleistungen für zukünftige Märkte zu entwickeln. Damit werden Sie zukünftig erfolgreich weltweit die Märkte erobern, Marktanteile sichern und weiter ausbauen. Prof. Dr. Norbert Walter, Chefökonom der Deutsche Bank Gruppe, blickt bei der Exporter s Night in die Zukunft des Exports. Viele Chancen rund um den Globus. Gehen wir gemeinsam auf Expedition! Anmeldung bzw. Rückfragen zur Veranstaltung per an telefonisch unter oder online unter TITELTHEMA Neue Verfahren neue Chancen KC-NEWS CO 2-Scheck für Landesklinikum Neu im Aufbau: Plattform Werkzeugbau-KC-Ost Kunststoffmesse NPE 2009 Upper Austrian Polymer Technology FRIMO Group GmbH: Flexibel und hochpräzise branchen-news Neue Professoren an der JKU Interview mit Herrn Univ.-Prof. DI Dr. Georg Steinbichler AGRU, A.R.Peissig/Dolder, extruwood, Minger, WNS, Zeiss KC-PROJEKTE PLASTICourse Microplast

2 neue verfahren neue chancen EDITORIAL Liebe Cluster-Partner, Sehr geehrte Damen und Herren! Die menschliche Evolution ist unumstritten geprägt von einer Vielzahl technologischer Fortschritte. Schon die Entwicklung der ersten Werkzeuge war schlussendlich ein Wegbereiter für die Industriegesellschaft wie wir sie heute kennen. Durch die Vielfalt neuer Technologien sind wir gegenwärtig in der Lage, sowohl die Effizienz als auch die Effektivität deutlich zu steigern, jedoch dabei mit den Rohstoffen sorgsam und nachhaltig umzugehen. In vielen verschiedenen Bereichen unseres Lebens sind Polymere heutzutage nicht mehr wegzudenken. In den aktuell herausfordernden Zeiten ist es daher auch in diesem Bereich wichtig, ein Hauptaugenmerk auf das Thema Innovationen zu legen, denn die Nachfrage an Energieeffizienzmaßnahmen und Optimierungspotenzial im Bereich Kunststofftechnik steigt stetig an. Der Kunststoffsektor baut auf die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit durch innovative Produkte und Technologien, denn diese stärken die Marktstellung und sichern den zukünftigen Erfolg. DI (FH) Werner Pamminger, MBA Ing. Harald Bleier Fortsetzung von Seite 1 Eine Alternative zur Oberflächenveredelung beim Spritzgießen ist das variotherme Heiz-/Kühlverfahren. Dabei wird die Kavitätenoberfläche bei jedem Produktionszyklus vor dem Einspritzen bis knapp unter die Schmelzetemperatur aufgeheizt und nach der Füllung wieder gekühlt. Die hohe Oberflächentemperatur bewirkt eine exakte Abbildung der Kavität, sowie eine Auflösung von ungewollten Effekten, wie Fließnähten und Fließmarkierungen. Auch damit konnten akzeptable Ergebnisse erzielt werden. Dennoch: Die optische Tiefe des handwerklich hergestellten Klavierlacks blieb bisher unerreicht bis zur Demonstration einer neuen Verfahrenskombination durch das Schwertberger Unternehmen Schöfer. Dabei handelt es sich um die sequentielle Kombination der Spritzgießtechnik mit dem PUR-Gießlackverfahren die auf einer, um eine PUR-Anlage erweiterte, Spritzgießmaschine durchgeführt werden kann. Dabei wird in der zweiten Werkzeugstation eine transparente PUR-Klarlackschicht mit rund 1 mm Schichtdicke durch einen Druckgießprozess aufgebracht. Der Vorteil dieses 2-K-Prozesses ist nicht nur ein wirtschaftlicher durch die automatische Produktionsweise und die außergewöhnliche Qualität (siehe Titelbild) sondern auch die ausgezeichnete chemische und mechanische Beständigkeit der PUR-Lackoberfläche. Infos unter: Abb.1: Durch CELLMOULD konnte bei dem technischen Funktionsteil aus PA 6 GF 30 der Verzug um rund 70 Prozent, das Formteilgewicht um 17 Prozent und die Zykluszeit um 16 Prozent reduziert werden. Kompakter Bauteil im Bild links, geschäumter Bauteil rechts. Foto: Wittmann-Battenfeld Wittmann-Battenfeld: CELLMOULD für präzise Techno- und Dünnwandteile Strukturschaum-Formteile hergestellt durch Spritzgießen sind seit mehreren Jahrzehnten Stand der Technik. Je nach Anwendungsgebiet setzt man dabei auf zwei unterschiedliche Verfahren: Das so genannte chemische Schäumen durch Treibmittel (TSG Thermoplast-Schaumspritzguss) und das physikalische Schäumen durch Zudosierung von komprimiertem Stickstoff in die Schmelze. Chemisch geschäumte Spritzgießteile lassen sich durch einfaches Zugeben eines Treibmittels (z.b. Carbonsäurediamid) zum Basismaterial mit jeder Serienmaschine herstellen. Das Additiv gibt während des Plastifizierens nach Erreichen einer bestimmten Temperatur Gas ab, das sich in der Kunststoffschmelze löst. Erst nach dem Einspritzen in die Formkavität entmischt sich das Gas und bildet so eine sehr feinzellige und homogene Zellstruktur im Kernbereich des Formteils. Allerdings beschränkt der relativ geringe Gasdruck des chemischen Treibmittels den Schäumeffekt auf Formteile mit 2-20 mm Wandstärke. Anders beim physikalischen Schäumen: Hier wird Stickstoffgas, unter hohem Druck von außen, der Schmelze zugeführt. In Folge ermöglicht dies die Ausbildung von Strukturschaum auch in Dünnwandbereichen mit weniger als 2 mm Wandstärke und die Anwendung auch in Kombination mit technischen Kunststoffen mit höherer Schmelzeviskosität und/oder Verstärkungsstoffen. Damit werden Einfallstellen und Schwindungsverzug kompensiert. Der Spritzgießmaschinenhersteller Wittmann-Battenfeld fokussiert mit der neuesten Version seines CELLMOULD-Verfahrens genau auf diese Anwendungen. Dabei wird die Spritzgießmaschine mit einer CELLMOULD-Gasversorgungseinheit kombiniert. Ausgehend von dieser wird Hochdruck- Stickstoff über eine Druckregeleinheit und einen Gasinjektor während des Plastifizierens in den Massezylinder eingespritzt. Dabei wird der Stickstoff von der speziell modifizierten Schnecke homogen in der Kunststoffschmelze verteilt und dort unter Druck in der Lösung gehalten. Das Einspritzen und die Schaumbildung in der Kavität erfolgt analog zum chemischen Schäumverfahren. Nach Öffnen der Nadelverschlussdüse und dem Einspritzen expandiert die gashaltige Schmelze in der drucklosen Kavität und bildet eine kompakte Randschicht mit weitgehend gleichförmiger, feinzelliger Schaumstruktur im Kern. Der Hauptvorteil dieser Verfahrenstechnik ist die bemerkenswerte Präzisionsverbesserung vor allem bei stark verrippten technischen Bauteilen (siehe Abb.1). Bei Dünnwandbehältern lassen sich als Sekundäreffekt zusätzlich Materialeinsparungen von bis zu 20 Prozent und gleichzeitig eine Verbesserung der Wärme-/Kälteisolation erreichen. Durch Kombination beider Schäumverfahren mit dem Gasgegendruckverfahren oder einem Heiz-Kühlprozess in der Werkzeugkavität kann auch ein Grundproblem geschäumter Bauteile gelöst werden, nämlich die eingeschränkte Oberflächenqualität (Abb. 2). Infos unter: Abb. 2: Bei dünnwandigen Formteilen kann durch das CELL- MOULD-Schäumverfahren zwischen 15 und 20 Prozent Material eingespart werden. Durch Kombination mit dem Gasgegendruck- Verfahren (Einspritzen gegen Gasdruck in einer atmenden Kavität) lassen sich Strukturschaumteile mit brillanten Oberflächen herstellen. Foto: Wittmann-Battenfeld SEITE 2

3 veranstaltungen Eurofoam: PUR-Schaumstoff und TENCEL - Pulver für gesunden Schlaf Zur Entwicklung des nächsten neuen Verfahrens haben sich zwei Branchengrößen zusammengetan und in 2 Jahren sowohl eine neue Anwendungstechnik, als auch ein neues Produkt entwickelt. Es sind die Eurofoam GmbH Österreich, Teil der österreichisch / belgischen Eurofoam Gruppe, führender Schaumstoffhersteller Europas und die Lenzing AG, führender Hersteller von Cellulosefasern. Angestrebt wurde die Verbesserung der Feuchtigkeitsaufnahme bzw. Abgabe von PUR-Schaumstoffmatratzen und die Erhöhung des Schlafkomforts. PUR-Schaumstoff alleine kann mit seiner offenzelligen Struktur Feuchtigkeit nur einlagern, aber nicht absorbieren. Ziel war es, einen hydrophilen Stoff, der Feuchtigkeit aufnehmen, aber auch wieder abgeben kann, bei der Produktion fein verteilt in den Schaumstoff zu integrieren (Abb.3). Dieser Stoff wurde in der für Textilanwendungen bewährten TENCEL -Faser der Lenzing AG gefunden. Es handelt sich dabei um eine Cellulosefaser auf VERANSTALTUNGEN 30. September 2009 KC-Fachveranstaltung: Spritzgießen - Innovative Technologien und Materialien, Schwertberg Oktober 2009 Schulungsreihe Prozessoptimierer Modul 1, Schwertberg Oktober 2009 Fakuma (Halle B2 / Stand 2115), Friedrichshafen Oktober 2009 Messe Jugend und Beruf, Wels 21. Oktober 2009 Upper Austrian Polymer Technology, Linz 28. Oktober 2009 Kooperationsveranstaltung und Firmenbesichtigung bei der Firma Rübig GmbH & Co. KG, Wels 03. November 2009 KC-Jahrestagung, St. Pölten Besuchen Sie den Kunststoff-Cluster am österreichischen Gruppenstand Halle B2, Stand November 2009 Kooperationsveranstaltung mit der forum! Marketing- und Kommunikationsberatung GmbH, Eferding November 2009 Messe: BeSt Salzburg, Salzburg November 2009 Schulungsreihe Prozessoptimierer Modul 2, Schwertberg Abb. 3: Das hydrophile TENCEL -Pulver (grüne Bereiche) ist in der Schaumstruktur fein verteilt eingelagert und kann dadurch die Feuchtigkeit gleichmäßig aufnehmen. Foto: Greiner Eurofoam Holzbasis, mit einer Mikrostruktur aus Nanofibrillen, deren Zwischenräume Nanokapillaren bilden. Dadurch können Flüssigkeiten absorbiert und auch wieder abgegeben werden. Mit dieser Fähigkeit ist die synthetische Cellulose den Kunststoff-Synthesefasern, aber auch Naturstoffen, wie Wolle und Baumwolle, weit überlegen. Der angenehme Nebeneffekt ist, dass durch die sofortige Aufnahme von Oberflächenfeuchtigkeit in die Faser allen Mikroorganismen die Lebensgrundlage, nämlich die feuchte Umgebung, entzogen wird ein Effekt, der auch für die Anwendung in der Matratze angestrebt wurde. Doch bevor das realisiert werden konnte, musste Lenzing aus den Fasern ein Pulver entwickeln, ohne die Kapillarwirkung zu verlieren. Ferner sollte Eurofoam eine Anwendungstechnik finden, die dieses Pulver gleichmäßig im Schaum verteilt und das Mischungsverhältnis so einstellt, dass die mechanischen Eigenschaften des Schaumstoffs unverändert erhalten bleiben. Das Ergebnis der zweijährigen Entwicklung ist ein PUR-Komfortschaumstoff mit bisher ungekanntem hydrophilen Verhalten, der unter dem Markennamen cellpur ab Herbst dieses Jahres im Handel sein wird (Abb. 4). Matratzen aus diesem Material 03. Dezember 2009 Fachveranstaltung zum Thema Kunststoffe im Bau, Oberösterreich Nähere Infos zu den Veranstaltungen: KC Büro Linz, Jasmin Thanner, Tel. +43/732/ , vereinen gewohnt guten Liegekomfort mit einem merklich verbesserten Schlafklima. Infos unter: Abb. 4: Die neuartigen Matratzensysteme werden aus zwei Materialkomponenten aufgebaut. Der Kern (dunkelblau) besteht aus einem PU-Schaum höherer Festigkeit, die äußeren Auflagen bestehen aus dem neuen Cellpur -Material mit hohem TENCEL -Pulver-Anteil. Foto: Greiner Eurofoam SEITE 3

4 neue verfahren neue chancen Abb. 6: Erste Anwendungen von PVC/Holz-Hybrid-Profilen sind bereits in Produktion, hier am Beispiel eines Türrahmen-Profils. Abb.+Foto: Gruber & Co / Pettenbach Abb.5a: Fensterprofil mit Stahlprofil in Zentralkammer. Gruber & Co: PVC/Holz-Hybridprofile verbessern Isolationswert Um die Verbesserung des Isolationswertes von Fensterprofilen geht es beim Ausführungsvorschlag des Extrusionsanlagenherstellers Gruber & Co aus Pettenbach. Stand der Technik sind Fenstersysteme aus 3, 4 oder 5-Kammer-Profilen. Bei allen Profilarten ist jeweils eine der Kammern als große Zentralkammer ausgeführt, in die bei der Weiterverarbeitung zu einem Fensterrahmen ein Stahlprofil zur Verstärkung und Stabilisierung eingeschoben wird. Sinn und Zweck der Luftkammern ist die Wärmeisolation, zu der das Stahlprofil und das große Luftvolumen der Zentralkammer aber relativ wenig beiträgt (Abb.5a). Die Firma Gruber stellt nun ein alternatives System vor, das zu annähernd gleichen Kosten eine wesentliche Verbesserung des Wärmedurchgangswertes ergibt, ohne eine wesentliche Verschlechterung bei der Gesamtstabilität in Kauf nehmen zu müssen. Das alternative Fensterprofil sieht an Stelle des Stahlprofils einen auf die Kammerdimensionen angepassten Profilstab aus Fichtenholz vor (Abb. 5b), weil Holz eine anderen Werkstoffen überlegene Eigenschaftskombination aus E-Modul, Zugfestigkeit, spezifischem Gewicht und Preis aufweist. Die Verarbeitung ist zudem kostengünstig, auch die wasserdichte Einbettung des Holzprofils im PVC-Profil ist machbar. Die verbesserte Isolationswirkung des Holz/PVC-Verbunds erlaubt eine Reduktion der Kammeranzahl im PVC-Profil, was eine Erhöhung der Extrusionsgeschwindigkeit ermöglicht. Erste Anwendungen sind bereits für Türrahmenprofile im Einsatz (Abb. 6). Als Alternative zu den Holzprofilen sind auch Sandwich-Profile aus einem Hartschaum in Kombination mit Metallstreifen denkbar für einen nochmals höheren Isolationswert (Abb. 5c). Infos unter: MAS: Neues NCT-Extrusionssystem Eine Weltneuheit stellt die MAS -Maschinen- und Anlagenbau Schulz GmbH in Pucking vor. Es ist der erste für die Kunststoffverarbeitung konzi- Abb.5b: Fensterprofil mit Holzprofil in Zentralkammer. Abb. 5c: Fensterprofil mit Sandwichprofil in Zentralkammer. Der hohe Isolationswert ermöglicht eine Vereinfachung des Kammerprofils. Abb.7: Der weltweit erste Extruder mit konischen, gleichlaufenden Schnecken. Foto: MAS Maschinen- und Anlagenbau Schulz GmbH/Pucking SEITE 4

5 neue verfahren neue chancen pierte NCT-(New Conical Technology) Doppelschnecken-Extruder mit gleichlaufenden konischen Schnecken (Abb. 7). Dabei handelt es sich um ein Konstruktionsprinzip, das wegen der komplexen Schneckengeometrie und der resultierenden Fertigungsproblematik bisher nicht realisiert werden konnte (Abb. 8). Das Gleichlaufsystem bietet zahlreiche Anwendungsvorteile, vor allem eine Material schonende Förderung und Homogenisierung. Obwohl ursprünglich entwickelt für das Compoundieren von Regranulaten mit ausgeschlossener Granulierung, bieten Abb. 8: Das konische, gleichlaufende Schneckensystem ist modular aufgebaut. Die funktionellen Segmente können auf den Anwendungsfall abgestimmt werden. Foto: MAS Maschinen- und Anlagenbau Schulz GmbH/Pucking gleichlaufende konische Doppelschneckenextruder auch großes Potenzial für die Direktextrusion. Vor allem für Materialcompounds mit geringen Schüttgewichten und hohen Faseranteilen z.b. WPC, PPC und überall dort, wo eine schonende Plastifizierung erforderlich ist, z.b. PET. Generell vorteilhaft sind der geringe Energiebedarf zur Plastifizierung, die resultierende geringere Massetemperatur und der entsprechend geringere Kühlungsbedarf für das Fertigprodukt. Infos unter: KC-PARTNER: ROHSTOFFE UND TECHNOLOGIEN Firma Ort Webseite ART Asamer Rubber Technology GmbH 4694 Ohlsdorf Geba Kunststofftechnik GmbH & Co. KG 9300 St. Veit an der Glan MBA Polymers Austria Kunststoffverarbeitung GmbH 3331 Kematen / Ybbs Minger Kunststofftechnik AG 9050 Appenzell ÖKK Österreichischer Kunststoff Kreislauf Service GmbH 1120 Wien Reststofftechnik GmbH 5302 Henndorf A.R.Peissig GmbH - Dolder GmbH 3701 Großweikersdorf AGRANA Stärke GmbH 3950 Gmünd anuma Kunststofftechnik 4523 Neuzeug Biesterfeld Interowa GmbH & Co KG 1051 Wien Bodo Möller Chemie Austria GesmbH 2100 Korneuburg Borealis Polyolefine GmbH 4021 Linz Bruno Peter AG 3294 Büren a. A. Clariant Österreich GmbH, Division Masterbatch 1230 Wien Electrovac AG 3400 Klosterneuburg Ensinger Compounds - HP Polymer GmbH 4860 Lenzing F & F Engineering Handels GmbH 1010 Wien Gabriel-Chemie GesmbH 2352 Gumpoldskirchen Gangus Plastic Vertriebsges.m.b.H Salzburg Hanno-Werk GmbH & Co KG 2325 Himberg b. Wien IMCD Austria GmbH 1230 Wien KAMIG Österr. Kaolin- u. Montanindustrie AG Nfg. KG 4311 Schwertberg Kruschitz Gesellschaft m.b.h Völkermarkt Mw compounds GmbH Solingen Plastoplan Kunststoffhandel GmbH 1220 Wien Plastrans Petrochemicals GmbH 4020 Linz PolyOne Th. Bergmann GmbH Gaggenau PTS Plastic Technologie Service Marketing- & Vertriebs-GmbH Adelshofen Putsch GmbH Nürnberg RESINEX Austria GmbH 4300 St. Valentin Romira GmbH Pinneberg Sika Österreich GmbH 1210 Wien Solvay Vienna G.m.b.H Wien TEKUMA Kunststoff GmbH Reinbek bei Hamburg Thermoplastkreislauf GmbH 2514 Traiskirchen TICONA Austria GmbH 1121 Wien Ultrapolymers Deutschland GmbH Augsburg VTS GmbH Kunststoffe Vertriebs + Techno-Service 1020 Wien Wind GmbH Thermoplasthandel 2514 Traiskirchen SEITE 5

6 kc news Landesklinikum Donauregion Tulln für erfolgreiche Umweltschutzmaßnahmen ausgezeichnet! Im Rahmen eines Projekts des ecoplus Kunststoff-Clusters wurde ein Sammel- und Recyclingsystem für Infusionsflaschen entwickelt, das in heimischen Spitälern bereits erfolgreich eingesetzt wird. Die Wirtschaftslandesrätin Dr. Petra Bohuslav konnte dem Landesklinikum Donauregion Tulln einen symbolischen CO 2-Scheck für 21,1 Tonnen eingespartes CO 2 im Jahr 2008 überreichen! Gleichzeitig erhielt das Landesklinikum Tulln für Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen von Ökomanagement Niederösterreich das Zertifikat Ökomanagement Pionier. Produkte aus Kunststoff wie etwa Infusionsflaschen sind aus dem Alltag heimischer Kliniken nicht mehr wegzudenken. Dementsprechend groß ist aber auch die Menge an Kunststoff-Abfall, die jährlich entsorgt werden muss üblicherweise durch Verbrennung. Hier setzt das Projekt Infusionsflaschenverwertung des ecoplus Kunststoff-Clusters an: Dabei wurde ein praxistaugliches Foto: v.l.n.r.: Johann Seidl (Landesklinikum Donauregion Tulln), Mag. Barbara Nährer (Ökomanagement NÖ), Stefan Smyczko (ECERTA), Dipl. KH-BW Lisbeth Fohringer (Landesklinikum Donauregion Tulln), Wirtschaftslandesrätin Dr. Petra Bohuslav, ecoplus-clustermanager Ing. Harald Bleier (Kunststoff-Cluster). Fotograf: Thule G. Jug Kunststoff-Sammel- und -Recycling-System für Spitäler entwickelt und auch bereits im Echtbetrieb getestet. Die gesammelten Infusionsflaschen aus Kunststoff werden nicht mehr verbrannt, sondern einer stofflichen Verwertung zugeführt. Sie werden also zu Kunststoffgranulat verarbeitet, aus dem wiederum neue Produkte entstehen. Wirtschaftslandesrätin Dr. Petra Bohuslav: Wenn unsere Betriebe umweltfreundlich und ressourcenschonend agieren, bringt das nicht nur der Umwelt und dem Klima etwas, sondern spart auch bares Geld. Das Projekt Infusionsflaschenverwertung ist dafür das beste Beispiel, denn jede Tonne Abfall, für die keine Entsorgungskosten anfallen, schlägt sich positiv zu Buche. Die ersten Ergebnisse können sich durchaus sehen lassen: Im Landesklinikum Donauregion Tulln wurden 2008 pro Spitalsbett 15,1 kg Kunststoff gesammelt. Das bewirkt umgerechnet rund 21,1 Tonnen CO 2, die eingespart wurden eine beachtliche Leistung, die symbolisch mit dem CO 2- Scheck gewürdigt wurde. Beatrix Moreno-Huerta, kaufmännische Direktorin des Landesklinikums Donauregion Tulln: Als umweltzertifiziertes, erfolgreiches Unternehmen legen wir seit langem hohen Wert auf die Umweltgerechtigkeit aller Maßnahmen. Die Überreichung des CO 2-Schecks als Würdigung des Einsatzes bestärkt uns, ökologische, umweltentlastende Entscheidungen auch in Zukunft zu unterstützen. Die ersten Schritte zur Umsetzung weiterer Maßnahmen wurden in Tulln bereits gesetzt: Unterstützt von Ökomanagement NÖ und begleitet von ECERTA Ltd. wurde das gesamte Abfallwirtschaftskonzept optimiert und dieses neue System auch schon klinikweit geschult. Dr. Petra Bohuslav: Wir ermöglichen durch Ökomanagement NÖ jeder Organisation, die sich im Bereich des betrieblichen Umweltschutzes engagieren möchte, auf einfachem Weg geförderte Beratungen in Anspruch zu nehmen. Die Beratungen sind individuell zugeschnitten und sollen Betriebe, Gemeinden und öffentliche Einrichtungen aller Organisationsgrößen dabei unterstützen, durch die Umsetzung von Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen Energie und Kosten zu sparen! Niederösterreichische Partnerbetriebe des Kunststoff-Clusters werden von ecoplus, der Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich, mit einem eigenen Cluster-Team betreut. Ökomanagement NÖ ist ein Beratungsprogramm des Landes Niederösterreich zur Förderung von Klima- und Umweltschutz in Betrieben und öffentlichen Einrichtungen. Mehr Information: Schnell und verlässlich. Weltweit. Kurze Zykluszeiten und kompromisslose Qualität: ENGEL Spritzgießmaschinen und Gesamtanlagen punkten mit Schnelligkeit und Verlässlichkeit für höchste Produktivität und Verfügbarkeit. Schnell und verlässlich arbeiten wir für Sie: Mit Produktionsstandorten auf drei Kontinenten und unserem weltweiten Vertriebs- und Servicenetzwerk fertigen wir kompetent und rasch individuelle Produktionslösungen für jeden Anspruch. Und im Falle des Falles liefern wir Ihnen schnellstmöglich Ersatzteile aus 70 vernetzten Logistikzentren. be the first. ENGEL AUSTRIA GmbH A-4311 Schwertberg tel: +43 (0) fax: +43 (0) Kunststoff Cluster 193x82 d.indd 1 SEITE :49:13 Uhr

7 kc news Neu im Aufbau: Plattform Werkzeugbau-KC-Ost Besonders in wirtschaftlich turbulenten Zeiten ist eine stärkere Vernetzung zwischen Unternehmen hilfreich. Ziel der Zusammenarbeit ist es, schneller und zielgerichteter Wissen und Erfahrungen auszutauschen und Potenzial zur Effizienzverbesserung aufzuspüren. Durch gemeinsame Messepräsentationen, Marketing- und Werbeaktionen soll die Marktposition gestärkt werden. Denn klar ist: Nur wer in der Krise rasch und richtig reagiert, wird seine Position halten bzw. sogar ausbauen können. Um die diesbezüglichen Angebote für die ostösterreichischen Werkzeugbaubetriebe zu optimieren, hat der Kunststoff-Cluster den Aufbau der Plattform Werkzeugbau-KC-Ost initiiert. Nach der Sondierungsphase startet ecoplus-clustermanager Ing. Harald Bleier mit der Umsetzung und Realisierung der Plattform Werkzeugbau- KC-Ost. Bis dato haben sich rund 20 Unternehmen zur Teilnahme angemeldet. In den ersten drei Arbeitssitzungen wurden die Arbeitsschwerpunkte festgelegt und Themenmanager ernannt. Interessierte Werkzeugbaubetriebe sind eingeladen, durch ihre aktive Teilnahme die Dynamik dieses Arbeitskreises zu verstärken. Die Arbeitsschwerpunkte und ihre Themenmanager sind: Entwicklung: Hermann Glatzer / Hermann Glatzer Formen- & Werkzeugbau Technologie-Radar: Wolfgang Wittner / Ernst Wittner Ges.m.b.H. Marketing: Josef Böhm / BTH Böhm Technik Heidenreichstein Personalentwicklung: Herbert Preuhs / Kraus & Naimer Produktion GmbH Kostenmanagement / Effizienzverbesserung: Markus Brunnthaler / Miraplast Kunststoffverarbeitungs Ges.m.b.H. Erfinderanlaufstelle für Produktumsetzung: Erich Bettel / Mack GmbH Einladung zur Teilnahme am CORNET-Projekt: Stärkung des Innovationsprozesses für Systemhersteller und ihre Entwicklungspartner Josef Böhm, Beauftragter für Marketing: Es ist unser Ziel, durch die Bündelung der Kräfte in der Gruppe, den Mitgliedsfirmen gegen einen geringen Spesenbeitrag die Serviceleistungen einer Marketingabteilung zugänglich zu machen. Das Leistungsspektrum wird gemeinsame Werbeaktivitäten, z.b. die Organisation von Gruppenständen auf ausgewählten Messen und Veranstaltungen (FAKUMA, Intertool) oder den Aufbau einer Internet-Plattform umfassen. Zusätzlich ist geplant, die Mitgliedsfirmen bei der Erstellung aussagekräftiger Werbeunterlagen zu unterstützen. Durch die Organisation gemeinsamer Messe- oder Firmenbesuche sollen die Möglichkeiten zur Kontaktpflege und zum Erfahrungsaustausch geschaffen werden. Nicht zu kurz kommen sollen die wirtschaftlichen Aspekte, wie die Erarbeitung von Kalkulationsgrundlagen oder die Bündelung des Materialeinkaufs, auf der Grundlage einer Vereinheitlichung von Materialtypen, Normteilen und Konditionen. Das geplante CORNET (Collective Research Networking)-EU-Projekt hat zum Ziel, den Entwicklungsprozess für innovative Bauteile mittlerer bis hoher Komplexität nach dem Pro4Plast-Ansatz zu systematisieren und dazu neue intelligente Support-Tools, entsprechend den Anforderungen der Projektpartner, bereitzustellen. Dabei besteht keine Einschränkung auf eine bestimmte Branche. Bearbeitet werden können gleichermaßen Anwendungen in der Automobilindustrie, Medizintechnik, Grünewaldstr. 13 D Lichtenfels Tel Optik, Solartechnik, Dentaltechnik, Verpackung etc. Teil der Projektarbeit ist die Etablierung von nachhaltigen Partnerschaften zwischen OEM / Tier 1 und deren Entwicklungspartnern / Zulieferern, ebenso wie die Implementierung des gesamten neuen Know-hows in den teilnehmenden Unternehmen über den Ansatz learning by doing. Es gilt, die Innovationskraft der Projektpartner nachhaltig zu stärken. Das CORNET-Projekt ist auf zwei bis drei Jahre angesetzt und soll 2010 starten. Zukunft auf Tradition begründet Besuchen Sie uns! Halle B1 Stand 1215 TPE/TPO TPU WEICH-PVC MASTERBATCH KORK COMPOUndS Betriebe, die an einer Teilnahme entweder an der Plattform Werkzeugbau KC-Ost oder dem EU- Kooperationsprojekt interessiert sind, melden sich bitte bei Ing. Harald Bleier, Mail: Tel: 0664/ Hermann Glatzer, Beauftragter für Entwicklung: Im Arbeitskreis Entwicklung wollen wir uns vor allem mit materialtechnischen Aspekten beschäftigen. Dazu zählen unter anderem die Sortenbereinigung bei den eingesetzten Stahlsorten, Identifikation von Möglichkeiten zur schnelleren und günstigeren Härtung oder der Themenkreis des Polierens. Zu den Themen Heißkanal- und Temperiertechnik wollen wir Expertenrunden einrichten, mit dem Ziel, eine Systematik über das komplexe Angebot und dem Vor-/Nachteile-Profil zu erarbeiten. Außerdem wollen wir einigen Definitionsfragen auf den Grund gehen. Dazu gehören Fragen wie: Was muss ein Musterwerkzeug können?, oder Welche Garantien sind auf Werkzeuge anzuwenden?. STATEMENTS SEITE 7

8 kc news Prominenter Auftritt Österreichs auf der Kunststoffmesse NPE 2009 Alle drei Jahre findet in Chicago die Kunststoffmesse NPE statt. Auch dieses Jahr konnte Österreich mit zahlreichen heimischen Firmen im Österreich-Pavillon der AWO überzeugen und den Status des kleinen Landes als Großmacht im Kunststoffsektor aufrechterhalten. Natürlich spürt auch die Kunststoff-Branche die derzeitigen Nachfrageeinbrüche der wichtigsten Abnehmersektoren wie KFZ und Bau. Laut dem österreichischen Handelsdelegierten in Chicago, Franz Rößler, ist das größte Tief jedoch schon beinahe überwunden. Darum sei es für Österreich besonders wichtig auf der NPE deutliche Signale zu setzen. Die größten Chancen werden im Moment beim technischen Consulting und bei der Lieferung von Werkzeugen gesehen. Da viele US-Hersteller in Europa noch nicht präsent sind, diese jedoch von der österreichischen Kompetenz und Innovationskraft profitieren könnten, rührten Anke Merkl (oberösterreichische Standortagentur TMG) und Werner Pamminger (Kunststoff-Cluster) besonders für den Kunststoffstandort Oberösterreich die Werbetrommel. Leitthemen, die die NPE 2009 bewegten, waren die derzeitige globale und US-Wirtschaftslage und die Auswirkungen auf die Kunststoffbranche. Lösungen zur Kostensenkung wie Stromsparen und Steigerung der Effizienz, Maßnahmen zur Image- Verbesserung des Werkstoffes Kunststoff, Lösungen für mehr Umweltfreundlichkeit, Nachhaltigkeit und Recycling und die Einsatzmöglichkeiten von Kunststoff in neuen Bereichen wie z.b. in Elektroautos oder Solarmodulen. Der US-Kunststoffsektor leidet im Moment besonders an einer Überkapazität. Die Gesamtnachfrage an Kunststoffprodukten im Jahr 2008 ging im Vergleich zum Vorjahr um 1,7 Prozent zurück. Zudem findet eine Produktionsverlagerung nach Mexico statt, die dem Markt ebenfalls zu schaffen macht. Die US-Branche importiert rund 60 Prozent ihrer Kunststoffmaschinen aus dem Ausland, dabei ist Österreich eines der traditionellen Lieferländer. US-Hersteller versuchen derzeit den Kauf neuer Anlagen möglichst hinauszuschieben und mit neuen Werkzeugen Innovationen umzusetzen. Eine besondere Ehre wurde Herrn Georg Schwarz von der Engel Holding zu teil. Aufgrund seiner lebenslangen Verdienste rund um die Kunststoffbranche ist er seit der NPE Mitglied in der Plastic Hall of Fame. Upper Austrian Polymer Technology Oberösterreich gilt als Kunststoff-Hochburg nicht nur im Bereich der Unternehmen, sondern auch auf dem Gebiet der Wissenschaft und Forschung! Da eine große Vielfalt an Forschungseinrichtungen besteht, stellt sich für die Kunststoff-Betriebe oft die Frage, an welche Institutionen sie sich mit den F&E-Projekten wenden können. Aus diesem Grund wurde die Initiative Upper Austrian Polymer Technology von der oö. Forschungseinrichtung ins Leben gerufen. An der Johannes Kepler Universität Linz bestehen bereits mehrere Institute der Chemie und Physik, die sich u.a. mit Polymeren beschäftigen. Vier weitere Institute im Bereich der Kunststofftechnik werden ab Herbst 2009 eingerichtet. Diese bilden gemeinsam mit der Fachhochschule Wels, dem Transfercenter für Kunststofftechnik und dem OFI / ACR die Basis der Initiative. Die Schwerpunkte in der Grundlagenforschung, in der angewandten Forschung und Entwicklung sowie die Schnittstellen zu den Unternehmen sollen künftig anschaulich dargestellt werden. Eine erste Möglichkeit, sich zu diesem Thema zu informieren bietet die Veranstaltung Upper Austrian Polymer Technology am 21. Oktober 2009! In Kooperation mit dem Kunststoff-Cluster und der WK OÖ präsentieren die Johannes Kepler Universität Linz, die Fachhochschule Wels, das TCKT sowie das OFI ihre Forschungsschwerpunkte, bereits bestehende Projekte und Zukunftsideen für die Kunststoff-Unternehmen. Merken Sie sich diesen Termin schon jetzt vor und versäumen Sie nicht die Stärkefelder der oberösterreichischen Forschungseinrichtungen im Kunststoff-Bereich kennenzulernen. Kunststoff-Cluster: Mag. Sandra Maisser Tel.: +43/732/ SEITE 8

9 kc news Unsichtbares Airbag-Schwächen der neuen Generation bei FRIMO Das Interieur moderner Automobile soll heute mehr denn je hochwertig und in allen Komponenten harmonisch abgestimmt aussehen. Neben den Aspekten Sicherheit und Ergonomie wird die haptische und optische Anmutung für das Qualitätsimage der Fahrzeuge immer wichtiger. Waren bei älteren Modellen sichtbare Beifahrer-Airbagklappen als Merkmal für die Hochwertigkeit (Sicherheit) des Fahrzeugs sogar erwünscht, so liegen heute unsichtbar integrierte Airbags aus Designgründen im Trend. Zur Herstellung von unsichtbaren Aufreißlinien für Airbags bietet die FRIMO-Gruppe die geeignete Prozesstechnologie, das so genannte Scoring. Alle Arten von heute üblichen Hautmaterialien lassen sich auch bei komplexen Geometrien mit den FRIMO FlexTrim Scoringanlagen hochpräzise schwächen. Je nach Hautmaterial liefert das Unternehmen dazu die optimale Klingentechnologie: für die Bearbeitung von PVC-Slush-Material zum Beispiel kalt gezogene Hartmetall-Skalpellklingen, für TPO aufgrund der höheren Schnittkräfte ultraschall-angeregte Klingen. Um bei Polyurethan-Häuten das Wiederverkleben des Schnittes beim Hinterschäumen zu vermeiden, hat FRIMO ein Werkzeug entwickelt, bei dem ein Trennmittel durch die Klinge in den Schnittspalt gegeben wird. Die jüngste Innovation ist ein angetriebenes Rundmesser, mit dem speziell Echtlederhäute geschwächt werden, die dann in Luxusfahrzeugen verbaut werden. Die von FRIMO entwickelte Technologie bietet eine Reihe von Vorteilen. So können nahezu alle Oberflächenmaterialien wie z.b. TPO, TPU, PVC, PUR und Leder in 3-D Konturen verarbeitet werden. Auch im Vergleich zu anderen Verfahren zeichnet sich die Technologie aus, da der thermische Einfluss im Fall der Lasertechnik vor dem Hintergrund des Trends zu weicheren Schäumen und helleren Farben zu Sichtbarkeitsproblemen führen kann. FRIMO FlexTrim Scoringanlagen Die Anlagen der neuesten Generation sind als Einund Zweiplatzanlagen verfügbar. Die äußerst kompakten und modular aufgebauten Anlagen lassen sich vergleichsweise einfach an individuelle Bedürfnisse anpassen und zudem sehr flexibel in Fertigungslinien einbinden. Die Schaltschränke sind komplett in die Bearbeitungszelle integriert und können je nach Raumanforderungen rechts, links oder rückseitig installiert werden. Mit Zykluszeiten von rund 45 Sekunden inklusive Handling stellen die Zweiplatzanlagen die hochproduktive Variante der FRIMO FlexTrim Scoringanlagen dar. Hier kann der Produktteilwechsel gleichzeitig zur Bearbeitung stattfinden. Ein besonderes Maß an Flexibilität bieten Kombi-Produktaufnahmen, mit denen z.b. Linksund Rechtslenkervarianten einer Instrumententafel im gleichen Werkzeugnest und beliebiger Reihenfolge bearbeitet werden können. Damit eignet sich die Zweiplatzanlage z.b. auch für den parallelen Einsatz in zwei unterschiedlichen Projekten. Panel-PC und Sensorik Ein Panel-PC mit einer neuen ergonomischen und intuitiv bedienbaren Touch Screen-Benutzeroberfläche kann komplett in die Außenwand der Bearbeitungszelle geklappt werden und umfasst neben der Bedienerführung auch die gesamte Prozessdatenerfassung. Sicherheitsbauteile wie Airbags verlangen eine vollständige Überwachung und Dokumentation des Herstellprozesses. Sensoren überwachen während der Produktion alle qualitätsrelevanten Prozessdaten, optional auch Hautdicke und den Trennmittelauftrag. Alle Daten werden in der integrierten Datenbank abgelegt und dem Barcode der bearbeiteten Haut zugeordnet. Die Unternehmungsgruppe Die FRIMO-Unternehmensgruppe gilt als einer der führenden Hersteller von Systemlösungen für die Fertigung von hochwertigen Komponenten aus Kunststoff und setzt sich aus 15 Standorten, insgesamt Mitarbeitern und einem Netzwerk aus internationalen Vertretungen zusammen. Sie liefert ihren Kunden projektspezifische und angepasste Fertigungs- und Anlagenkonzepte im Technologiespektrum PUR Verarbeitung, Flexibles Schneiden, Stanzen, Pressen, Formen, Thermoformen, Kaschieren und Umbugen. Nähere Informationen: FRIMO Group GmbH Martina Schierholt, Hansaring 6, D Lotte Tel.: +49/05404/ Fax: +49/05404/ Info: SEITE 9

10 branchen news Die extruwood GmbH eine Success-Story der länder- und auch materialübergreifenden Zusammenschlüsse in Clusters Ausgangspunkt der Erfolgsstory ist eine Start-Up Unternehmung aus Niederösterreich namens STRATICS GmbH. Geprägt durch die langjährige Erfahrung von Herrn Dipl.-Ing. Sven Wolf im Kunststoffbereich und Herrn Mag. Heinrich Wallner in der Holzindustrie wurde im Jahr 2008 gemeinsam mit dem Wood-K-Plus das Projekt: Screening zur Herstellung von WPC Wood Polymer Composites auf Basis industrieller Holzabfälle unter Verwendung von PP und PVC als Kunststoffmatrix initiiert. Basierend auf den individuellen Erfahrungen und österreichischen Ressourcen sollten WPC-Produkte hinsichtlich ihrer Festigkeit optimiert und ebenfalls die Haptik (ohne mechanische Nacharbeit) verbessert werden. Unter der Leitung des Möbel- und Holzbau-Cluster (MHC) wurde das Projekt unter den CORNET-Richtlinien von der EU gefördert. Nachdem die erzielten Ergebnisse die Erwartungshaltung der Projektteilnehmer bei weitem übertroffen hatten, entschloss man sich zur kommerziellen Verwertung und gewann mit der Firma Kunststoffwerke ZITTA GmbH einen hervorragenden Partner für die produktionstechnische Umsetzung. Gemeinsam gründete man am Standort der Firma ZITTA in Pasching / OÖ die Firma extruwood GmbH als 50/50 Joint Venture. Neben dem Engagement am stark wachsenden Markt für Terrassendielen, dem das Unternehmen mit der Entwicklung ihrer eigenen Barfußdiele mit außergewöhnlichen Werkstoffeigenschaften Werkstofffestigkeiten annähernd wie Hartholz, höchste Witterungsbeständigkeiten, hohe Widerstandsfähigkeit, angenehme Haptik und zeitlos-beständige Farben Rechnung trägt, beschäftigt man sich auch mit der spezifischen Weiterentwicklung des Basismaterials für andere Produkte. Vor allem durch den Einsatz neuartiger Verfahrenstechnik und dem verfügbaren Produkt- Know-how wird es wohl gelingen der Fachwelt die Vorzüge von Holzverbundwerkstoffen näher zu bringen. Gerade die erzielbaren hohen Festigkeitswerte unter Beibehaltung der hervorragenden Witterungsbeständigkeit sprechen für den Einsatz dieser Engineered Wood-Composites. Die Innovationskraft dieses jungen österreichischen Unternehmens sieht man auch in den einzelnen Forschungsvorhaben und den spezifischen Kundenprojekten, die mit Unterstützung von FFG (österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbh) oder der Clusterland OÖ GmbH umgesetzt werden. Sinnvoll eingesetzte Förderungsgelder, das partnerschaftliche Verhalten innerhalb der Clusterlandschaft und nicht zuletzt der Wille und Mut von österreichischen Unternehmern gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten bilden das Umfeld der Erfolgsgeschichte von extruwood. Nähere Informationen: extruwood GmbH DI Sven Wolf Tel.: +43/676/ SEITE 10

11 branchen news Kunststofftechnik Innovatives Studium an der JKU Die stetig steigenden Anforderungen aus dem Bereich der Industrie und Wirtschaft verlangen nach immer besser ausgebildeten Ingenieuren und Wissenschaftern im Bereich der Kunststofftechnik. Um am Puls der Zeit zu bleiben, hat die Johannes Kepler Universität Linz reagiert und bietet ihren Studenten ab Wintersemester 2009 die Möglichkeit, das Studium der Kunststofftechnik aufzunehmen. Vier neue Institutsvorstände aus der Branche werden den angehenden Akademikern die Materie näher bringen sie somit auf das Leben nach dem Studium d.h. auf die Welt der Kunststoffindustrie vorbereiten. DI Dr. mont. Zoltan Major Geboren am in Karcag, Ungarn Technische Universität Miskolc, Maschinenbauingenieur Bis 2008 Universitätsassistent an der Montanuniversität Senior und Key Research am Polymer Competence Center Leoben GmbH Ab 2009 Vertragsprofessor an der JKU in Linz am Institut für Polymer Product Engineering Univ.-Prof. DI Dr. Georg Steinbichler Studium der Kunststofftechnik an der Montanuniversität Leoben Seit 1982 bei der Engel Maschinenbau GmbH in Schwertberg, ab 2003 verantwortlich für den Bereich Forschung und Entwicklung bei der ENGEL AUSTRIA GmbH Seit März 2009 zusätzlich Vorstand des Institutes für Kunststoff Spritzgießtechnik und Prozessautomatisierung an der JKU Nähere Informationen zum Studium erhalten Sie unter: Univ.-Prof. DI Dr. Jürgen Miethlinger MBA Studium der Kunststofftechnik an der Montanuniversität Leoben 1991 bis 1995: Entwicklungstechniker bei Lenzing, Sparte Kunststoffmaschinenbau 1995 bis 1999: F&E Leiter, 1999 bis 2002 Technischer Leiter bei SML 2003 Betriebsleitung Poloplast Deutschland Seit 2004 Technischer Geschäftsführer der Poloplast Gruppe Seit 2009 zusätzlich Professor für Kunststoffextrusion & Bauphysik an der JKU O.Univ.-Prof. DI Dr. mont. Reinhold W. Lang Studium der Kunststofftechnik an der Montanuniversität Leoben 1984 Promotion Polymer Engineering and Science an der Lehigh University (Bethlehem, PA; USA) 1984 bis 1991: BASF AG in Ludwigshafen Seit 1991: Professor an der Montanuniversität Leoben Geschäftsführer und wissenschaftl. Direktor des PCCL Ab September 2009 Universitätsprofessor an der JKU am Institut für Polymer Materials and Testing Innovatives PP-Compound von Polykemi als Ersatz für PA GF und PBT GF Skandinaviens größter Compoundeur Polykemi begeistert mit der Entwicklung eines revolutionären PP-Compound namens Polyfill HC: Dabei handelt es sich um ein speziell eingestelltes PP mit Kurzglasfasern. Charakteristisch für Polyfill HC ist ein schnelleres und geordneteres Kristallisieren der Matrix durch ein neues Nukleierungsmittel. Die verbesserte Einarbeitung der Glasfaser macht das PP zu einer definitiven Alternative zu PA GF oder PBT GF. Damit die Kunden mit dem bereits bestehenden Werkzeug weiterarbeiten können, wurde eine entsprechend vergleichbare Schwindung zu PA GF und PBT GF berücksichtigt. Der Vorteil von Polyfill HC ist der wirtschaftliche Aspekt, denn das PP wird bei einer niedrigeren Prozesstemperatur verarbeitet und die Temperierung des Werkzeugs entfällt gänzlich. Beide Eigenschaften reduzieren die Energiebilanz und tragen so zur Umweltschonung bei. Um auch den Anforderungen der Automobilindustrie gerecht zu werden, hat man bei der Entwicklung des neuen PP speziell auf diese Branche Rücksicht genommen. Durch eine bemerkenswerte Alterungsbeständigkeit bei 150 C können mit Polyfill HC Bauteile im Motorraum realisiert werden. Kreide in Form gebracht Scanfill: ein umweltfreundliches Verpackungsmaterial Bei Scanfill handelt es sich um hochgefülltes Polypropylen, dass durch die Einarbeitung von Kalzium- Karbonat seine besondere Eigenschaft erhält. Der Füllstoff ist in seiner Herstellung ein umweltschonendes Produkt und ist im Energieaufwand und im Verbrauch von reinem Wasser minimal. Durch den hohen Füllstoffanteil verändert sich die Dichte in Hinsicht auf die Steifigkeit des Materials. Dies hat zur Folge, dass man oftmals die Wandstärken reduzieren kann. Diese Reduktion ermöglicht es, die Zykluszeiten über die Kühlung des Teiles zu reduzieren und somit Produktionskapazität zu gewinnen. Wichtig im Hinblick auf die Nachhaltigkeit ist, dass Kalzium-Karbonat bei der Entsorgung keinen Einfluss auf die A-3701 Umwelt Großweikersdorf ausübt. Den Trabauerstraße Anforderungen nach EU w2002/72 w w. a rund p e ifda s s iwird g - dentsprochen. o l d e r. a t 3 T F Ebenfalls wurden die Bedruckbarkeit sowie eine gute Mikrowellen-Beständigkeit bei der Entwicklung berücksichtigt, da dies für die Verpackungsindustrie ein wesentliches Kriterium darstellt. Ihr Ansprechpartner: Jürgen Hummer SEITE 11

12 branchen news Das HYDRO CLICK System von AGRU Im Zeichen von Qualität und Gesundheit Kein Werkstoff ist besser für die Speicherung von Trinkwasser geeignet als Polyethylen. Im Gegensatz zu Beton, Anstrichen oder Fliesenauskleidungen ist die Auslaugbarkeit minimal und es werden keine unerwünschten Stoffe an den kostbaren Inhalt abgegeben. Zudem bieten Auskleidungen aus Polyethylen eine unübertroffene Langlebigkeit von mehr als 100 Jahren und garantieren somit eine dauerhafte Abdichtung. Aufbauend auf jahrelanger Erfahrung im Bereich der Trinkwasserversorgung und der intensiven Auseinandersetzung mit den vorherrschenden Kundenbedürfnissen, hat AGRU das HYDRO CLICK Auskleidungssystem entwickelt. Dieses System aus Polyethylen ermöglicht eine einfache, zuverlässige und schnelle Auskleidung von Trinkwasserbehältern, insbesondere für Sanierungszwecke. Das System Die HYDRO CLICK Platten sind mit innovativen Clicknoppen versehen, die im Extrusions-Kalandrier- Prozess ausgeformt werden. An den Tankwänden fixiert werden diese Platten durch die Clickprofile. Es handelt sich hier um Schienen aus PE, die auf die Verankerungsnoppen perfekt abgestimmt sind. Die Clickprofile werden mechanisch an der Tankwand festgemacht. Nachdem die Platten in die Profile geklickt wurden, erfolgt die Verbindung per Extrusionsschweißung. HYDRO CLICK setzt neue Maßstäbe in der Sanierung von Trinkwasserbehältern. Die vielen Vorteile sprechen für sich: höchste Oberflächegüte, keine Ablagerungen langlebig (> 100 Jahre) wartungsfrei einfache und rasche Verlegung Spalt zwischen HYDRO CLICK Platte und Behälter bewirkt einen Hinterlüftungseffekt, der weitere Korrosion des bestehenden Betonbehälters verhindert Nähere Informationen: Tel.: +43/ 7250/ BLEIBENDE EINDRÜCKE FÜR AUTOMATI SIERTEN ERFOLG OKTOBER 2009 DESIGN CENTER LINZ ÖSTERREICHS BRANCHENLEITMESSE FÜR SMARTE LÖSUNGEN IM BEREICH DER INDUSTRIELLEN AUTOMATION SM09_210x145.indd :52 SEITE 12

13 branchen news Interview zum Thema Neue Technologien mit DI Dr. Georg Steinbichler / ENGEL AUSTRIA GmbH Schwertberg Neue Technologien Was zeichnet sich ab? Gemeinhin sind Krisen Wendepunkte um neue Wege zu beschreiten. In vielen Bereichen entstehen neue Trends, so auch in der Kunststofftechnik. Die Entwicklungsabteilungen der Maschinenhersteller sind wohl am besten dafür geeignet die neuen Tendenzen zu beobachten und folgende Frage zu beantworten: Um welche neuen Entwicklungen handelt es sich hier genau? denn an diesem Ort arbeiten Techniker an den Technologien von morgen. Aus diesem Grund haben wir einen der größten Spritzgießmaschinenhersteller, die ENGEL AUSTRIA GmbH, in Schwertberg besucht und den Leiter der Abteilung für Forschung und Entwicklung Herrn DI Dr. Georg Steinbichler um seine Sicht der Dinge gebeten. INTERVIEW Nach den sprichwörtlichen sieben fetten Jahren hätte es kaum schlimmer kommen können: Globale Finanzkrise, Absatzeinbruch und Überkapazitäten nicht nur, aber besonders, in der Automobilindustrie, Energiepreise auf nachhaltig hohem Niveau, Klimawandel und seine Folgen. Wohin geht die Reise? Steinbichler: Wir stehen in der Tat an einem Wendepunkt. Es wird die Wende zu einem neuen Energiezeitalter sein weg von der Verbrennung fossiler Rohstoffe wie Kohle, Erdöl oder Erdgas und hin zur Clean-Energie mit geringem CO 2-Ausstoß, wie Solarenergie oder Erdwärme. Zusätzlich wird uns das Energiesparen durch Effizienzsteigerung von Produktionsprozessen entsprechend fordern. Auch die Produktdesigner werden ihren Beitrag leisten. Als Lösungsbeitrag der Spritzgießtechnik sehe ich aktuell vier Themengebiete bzw. Entwicklungsschwerpunkte: Es sind neuartige Leichtbauteile, Optikkomponenten für neue Lichtsysteme, hoch integrierte Multifunktionsbauteile und nicht zuletzt, die Energie sparende Antriebs- und Prozesstechnik für Spritzgießmaschinen. Bleiben wir beim Leichtbau. Was kann der Spritzguss hier leisten? Steinbichler: Was mit Leichtbau möglich ist, sehen wir im Flugzeugbau. Das eingesparte Gewicht kommt dem Treibstoffverbrauch, der Reichweite und der Nutzlast zu Gute. Ähnliches Potenzial sehe ich auch im Bereich der Automobile. Während ein aktuelles Mittelklasseauto heute rund 1400 kg wiegt, wird das Auto der Zukunft elektrisch angetrieben sein und bei vergleichbarem Raumangebot nur rund die Hälfte wiegen. Leider sind die heute im Flugzeugbau eingesetzten Werkstoffe und Technologien nicht für die wirtschaftliche Fertigung von Automobilkomponenten nutzbar. Wir benötigen großserientaugliche Fertigungstechnologien mit hoher Automatisierbarkeit für die wirtschaftliche Herstellung thermoplastischer Faserverbundbauteile. Vereinzelt werden heute bereits extrem leichte Verbundbauteile unter Einsatz dünnster Polymerbleche durch Aufspritzen von Funktionselementen, wie elektrische Leitbahnen, Befestigungsund Versteifungselemente gefertigt. Vorrangiges Ziel ist aber nicht auf ein Halbzeug angewiesen zu sein, sondern filigrane Gewebestrukturen mit entsprechender Drapierung in Werkzeuge einzubringen und mit leicht fließenden Polymeren zu konsolidieren. Einleitend sprachen Sie von neuen Möglichkeiten zur Herstellung glasähnlicher Formteile. An welche Anwendungsbereiche denken Sie dabei? Steinbichler: Die Zeit ist nun reif, auch größere Kunststoff-Panoramascheiben als attraktive Leichtbauvariante in Fahrzeugen zu realisieren. Aber eigentlich habe ich an dickwandige optische Bauteile gedacht, wie sie z.b. für Prismen, Linsen oder Lichtleiter in Verbindung mit LED-Lichtquellen in hohen Stückzahlen benötigt werden. Hierfür arbeiten wir an einer ganz neuartigen Variante der Prägetechnik und setzen dafür unsere hochpräzisen elektrischen Spritzgießmaschinen ein. Und, wie steht es mit dem Energiesparen beim Spritzgießen? Steinbichler: Die Frage ist relativ einfach beantwortet. Moderne Spritzgießmaschinen sind heute unseren Automobilen hinsichtlich Wirkungsgrad und Energieeffizienz bereits um Längen voraus. Der zunehmende Einsatz elektromechanischer Antriebe mit Servomotoren und Kugelumlaufspindeln haben dazu beigetragen. Wir bieten diese energiesparende Antriebstechnik bereits in mehreren Maschinenbaureihen an und sind damit in Europa bei größeren Spritzgießmaschinen bis kn Vorreiter. Diesen Weg werden wir konsequent weitergehen und auch bei noch größeren Maschinen umsetzen. Wir danken für das Gespräch! Minger: Rohstoffe für vielfältige und wirtschaftliche Lösungen Die Minger Kunststofftechnik AG gilt mit ihrer mehr als 25jährigen Erfahrung weltweit als Lieferant für hochleistungsfähige Fluorkunststoffe wie PVDF, ETFE und ECTFE, Polyamide und Polyolefine. Das Leistungsspektrum reicht vom Einfärben, Veredeln, Verstärken und Compoundieren von Rohstoffen bis hin zur Wiederaufbereitung von Produktionsabfällen und Mahlgütern zu sortenreinen Regranulaten. Durch eine kürzlich in Betrieb genommene Compoundieranlage ist es der Minger Kunststofftechnik AG möglich auf spezielle Kundenwünsche einzugehen und anspruchsvolle Compoundieraufgaben, wie Verstärken (mit Kreide, Talkum, Glasfasern etc.), Einfärben (mit Masterbatches) und Stabilisieren (mit Additiven) zu bewerkstelligen. Nähere Informationen: Tel.: SEITE 13

14 branchen news Aufsägen? Das war gestern! Um eine Qualitätsprüfung oder Vermessung an unzugänglichen Stellen wie Hinterschneidungen, oder im Inneren eines Bauteils durchführen zu können, blieb bisher nur die Möglichkeit der zerstörenden Prüfung durch Sägen oder Schneiden von Schichten mit anschließender 2D-Vermessung. Oft musste das Bauteil dazu sogar noch vorher vergossen werden. Dabei wurde das Bauteil nicht nur zerstört, sondern auch das Messergebnis erheblich beeinflusst, da sich durch das Aufsägen/ Aufschneiden fertigungsbedingte Spannungen im Bauteil lösen und Neue entstehen. Die Metrotomografie macht diese Methode jetzt überflüssig. Das Bauteil wird im intakten oder sogar eingebauten Zustand vollständig 3-dimensional und maßstabsgetreu erfasst (Bild 1). Durch die berührungslose Vermessung wird keine aufwändige und teure Aufspannung benötigt und es wirken keine Spannkräfte, die das Bauteil während der Messung unbeabsichtigt verformen. Selbst Flüssigkeiten oder Schüttungen werden als Struktur erkannt und können, einmal erfasst, wie feste Stoffe gehandhabt werden. Sämtliche Strukturen des entstandenen virtuellen Realmodells können anschließend wie auf einem 3D-Koordinatenmessgerät mittels CALYPSO, der Standardmesssoftware für 3D-Koordinatenmessgeräte mit einer Messunsicherheit von bis zu 5 tausendstel Millimeter innen und außen vermessen werden. Durch Farbdarstellungen des Geometrievergleichs werden Abweichungen der Außen- und Innenkonturen des Bauteils von allen Seiten leicht verständlich dargestellt. Inklusive Wandstärkenmessung an beliebigen Stellen. Virtuelle Schnitte (Bild 2) in 10 μm Schritten erlauben die Betrachtung, Vermessung und Analyse auch noch so kleiner Details. Ein Highlight ist die Fehlerkorrekturberechnung für die Spritzgussform. Sie ermöglicht dem Spritzguss- oder Druckguss-Werkzeugbauer, Korrekturzyklen bei der Werkzeugentwicklung drastisch zu reduzieren. Zur Optimierung der Werkzeugform dienen die von der Messsoftware ermittelten Bauteilabweichungen. Die Verringerung der Werkzeugkorrekturschleifen führt zu einer schnelleren Verfügbarkeit der Bauteile am Markt. Hier liegt nach Aussagen von Metrotomografie Anwendern das Einsparpotenzial je nach Bauteil bei über 50 Prozent der Werkzeugentwicklungszeit. Für Analysen und Vermessungen zu einem späteren Zeitpunkt steht das virtuelle Bauteil als Datensatz jederzeit weiter zur Verfügung. So können ohne großen Aufwand auch später entstandene Anforderungen an den Prüfplan in die Vermessung eingefügt werden. Mit dem gleichen Messdatensatz ist es auch möglich ohne großen zusätzlichen Aufwand eine zerstörungsfreie Material- und Defektanalyse durchzuführen. Auch Porositätsanalysen über Verteilung und Größe von Lufteinschlüssen im Bauteil sind möglich, um die Prozessparameter und die korrekte Dimensionierung der Einspritzkanäle zu überprüfen. Die Dienstleistung der Metrotomografie sowie Einzelvermessungen und Auswertungen sind bei Carl Zeiss Industrielle Messtechnik in Linz ebenso möglich wie detaillierte Erstmusterberichte. Nähere Informationen: Stichwort: Metrotom Mehr unter Bild 1: Virtuelles Bauteil nach der Datenerfassung durch den Metrotom. Bild 2: Virtueller Schnitt durch das Bauteil horizontal. Bild 3: Virtueller Schnitt durch das Bauteil vertikal. Beschriftungselemente Vorsprung mit Technik Da sowohl Gesetzgeber als auch Verarbeiter eine Dokumentierung der hergestellten Produkte fordern, sind Beschriftungseinsätze in den Formen ein Muss! Das WNS-Beschriftungselement gilt als absolute Neuheit auf dem Markt, denn die Einsätze bestehen aus einer Aufnahme und den Wechseleinsätzen. Mit diesen können erhabene sowie vertiefte Schriftbilder hergestellt werden. Es besteht außerdem die Möglichkeit erhabene Formeinsätze anzufertigen, um z.b. damit am Kunststoff-Fertigteil, Hohlräume (für Steckverbindungen etc.) als so genannte Kernstifte abzubilden. Während die Aufnahmebasis im Werkzeug verbleibt, können mehrere Ausführungen unterschiedlich gravierter Wechseleinsätze (Konturen) zum Tausch bereit liegen. Die Oberflächen können an jede Form angepasst werden, somit ist auch eine Freiformflächen-Beschriftung möglich. Mittels einfachen Austauschens des Wechseleinsatzes von der Trennungsebene aus, durch den Einrichter, lassen sich größere Stillstandszeiten in der Produktion vermeiden. Es entstehen weniger Ausfallzeiten durch Rüst- und Montagearbeiten und dadurch wird ein flüssiger Fertigungsablauf garantiert. Vorteile: weniger Stillstandzeiten in der Produktion durch schnelles, wirtschaftliches Austauschen der Wechseleinsätze von der Trennebene aus als Beschriftungseinheit oder Einzelteil (Wechseleinsatz) erhältlich Oberfläche ohne Markierung Wechseleinsatz für Konturen sind möglich Oberflächen können angepasst werden (freiformflächenfähig) Aneinanderreihen von Wechseleinsätzen ist möglich Einbaumöglichkeit Feld erhaben/ Schrift vertieft auch in Werkstoff verfügbar Info unter: oder SEITE 14

15 Best of Fuhrmann Kompetenz im Draht- und Startlocherodieren. Startlocherodieren: - Mikrobohrungen ab Ø 0,2 mm - Bohren bis Bohrtiefe 500 x D - Überdimensionale Werkstücke bis 1200 kg und 500 mm Dicke. Drahterodieren: - Dünndrahtbearbeitung ab Ø 0,07 mm - MICRO FINISH. Höchste Konturgenauigkeit bis zu ± 0,001 mm. - Überdimensionale Werkstücke bis 2000 kg. 12 moderne Erodieranlagen im 3-Schichtbetrieb sind unser Garant für kurze Lieferzeiten und gutes Preis-Leistungsverhältnis. Unsere TOP Mitte: Die abgebildete Sanduhr zeigt präzise positionierte Startbohrungen ab Ø 0,3 mm. 02 Links unten: Turbine im 2-Ebenen-Schnitt gefertigt. Die Drahterosion bietet ungeahnte Möglichkeiten. 03 Firmenwortlaut Fuhrmann Erodiertechnik - Startlöcher gesenkt und dann den Schriftzug drahterodiert. 04 Rechts unten: Fuhrmann Logo: Einlage aus Grafi t. Wir erodieren alle elektrisch leitenden Materialien. 05 Rechts mitte: Planetengetriebe mit Dünndraht Ø 0,07 mm drahterodiert. 06 Rechts mitte: Wabenstruktur mit hauchdünnen Stegen. Startlocherodiert & dann mit Dünndraht erodiert. 07 Rechts oben: Extreme Konik bis 45 pro Seite und bis Höhe 500 mm! 08 Mitte oben: Startloch- & Drahterodieren überdimensionaler Werkstücke bis 2000 kg. 09 Links oben: Passung zylindrischer Kern mit Spiel 3 μ. Technologie micro fi nish 10 Links mitte: Filigrane Mikroteile mit minimalen Eckenradien in schwer zerspanbarem Nirosta. Von der individuellen Beratung bis hin zur Serienproduktion sind wir ein verlässlicher und kompetenter Partner. Schließlich wollen wir uns auch auf Ihrer Topliste ganz oben befinden!

16 kc projekte Neue Lernsoftware hilft bei der Optimierung der Spritzgussfertigung:,PLASTICourse For better process understanding and effectiveness Das,virtuelle Klassenzimmer soll die Praktiker dabei unterstützen, die Prozesse in der Kunststoff- Fertigung zu optimieren. Das Projekt PLASTICourse bietet Mitarbeitern deshalb die Möglichkeit den Spritzgussprozess besser zu verstehen, wodurch Unternehmen Zeit und Geld einsparen können. Das Ziel von PLASTICourse ist es eine Lernsoftware speziell für Prozess-Fachleute entstehen zu lassen und sie bei der Gestaltung effizienter Fertigungsabläufe zu unterstützen. Den Unternehmen soll es dabei ein Mehr an Qualität, Effizienz und Zuverlässigkeit in den Prozessen bringen. Sich selbstständig Wissen anzueignen, mit der Möglichkeit bei Fragestellungen die Hilfe eines Trainer zu beanspruchen - darin liegt die Zweckmäßigkeit des,virtuellen Klassenzimmers. Gefördert aus dem Mitteln des EU-Programmes,Leonardo da Vinci wird die neue Trainingssoftware innerhalb von zwei Jahren von namhaften Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in Belgien, Deutschland, Spanien, Frankreich und Österreich entwickelt werden. Der Kunststoff-Cluster übernimmt die Aufgabe die Ergebnisse für die Unternehmen in Österreich sicher zu stellen. Folgende Partner arbeiten bei diesem Projekt zusammen: Vlaams Kunststofcentrum (Koordinator), Kortrijk (Belgien), Fundacio Ascamm centre tecnologic, Cerdanyola del Valles (Spanien), Clusterland Oberösterreich GmbH Kunststoff-Cluster, Linz (Österreich), Kunststoff-Institut Lüdenscheid für die mittelständische Wirtschaft NRW GmbH, Lüdenscheid (Deutschland) und Pôle europeen de plasturgie, Bellignat (Frankreich). Interessierte Praktiker können sich bereits frühzeitig in das Projekt einklinken und von den Ergebnissen profitieren: Denn für die Überprüfung der neuen Software werden noch Beta-Tester gesucht. Sie können ab Herbst dieses Jahres die Praxistauglichkeit des virtuellen Klassenzimmers erkunden und erhalten im Gegenzug einen kostenfreien Zugang. Kunststoff-Cluster: DI Dietmar Holzmann Tel.: +43/ 732 / Neue Marktchancen durch mikrobielle Ausrüstung von Polymeren Kunststoffe sind normalerweise gegen Bakterienbewuchs resistent, für spezielle Anwendungen ist aber eine biozide Ausrüstung von Polymeren notwendig. Im KC-Kooperationsprojekt galt es daher, bereits bekannte biozide Additive so zu modifizieren, dass sie für den spezifischen Anwendungsfall optimale Eigenschaften aufweisen. Die Prämisse lautete außerdem, allenfalls mögliche negative Auswirkungen von hochwirksamen Additiven auf die mechanischen Eigenschaften der Endprodukte zu minimieren. Die wichtigsten Projektziele: Biozid ausgerüstete Werkstoffe als Modellcharakter für eine Vielzahl von weiteren Anwendungen Wesentlich verbesserte Wirkung bei gleich zeitiger Kostenreduktion Werkstoffübergreifendes Know-how für andere Einsatzbereiche Durch eine Komplexierung der bekannten Wirkungssubstanzen in einer biologisch neutralen Matrix, die ihrerseits sowohl die Einarbeitung in Polymere erleichtert, andererseits die reaktiven Gruppen nicht beeinflusst, konnte dies erreicht werden. Nachdem die ursprünglichen Rezepturen auf technisch praktikablere Bedingungen modifiziert wurden, konnte das Patent angemeldet werden und weiterführende Marktforschungsmaßnahmen wurden durchgeführt. Vorteile für die am Projekt beteiligten Unternehmen Der Firma KE KELIT ist es im Bereich der Haustechnik gelungen, neue patentfähige biozide Lüftungsrohrsysteme für den Wohnbau im Niedrigenergiebereich herzustellen, da im Projekt wichtige und entscheidende Anstöße für Problemlösungen gegeben werden konnten. Für Sembella haben die erzielten Ergebnisse die Erwartungen übertroffen, denn die Implementierung einer silberfreien Biozidformulierung in PUR-Weichschaum brachte eine stark verbesserte Wirkung gegenüber Bakterien bei gleichzeitiger Kostenminimierung. Kunststoff-Cluster: DI Monika Daucher Tel.: +43/ 732/ Kunststoff-Cluster Clusterland Oberösterreich GmbH Hafenstraße A-4020 Linz Tel.: Fax: Web: Impressum Der Kunststoff-Cluster ist eine Initiative der Länder Oberösterreich, Niederösterreich und Salzburg. Die Träger des Kunststoff- Clusters sind die Clusterland Oberösterreich GmbH, ecoplus.niederösterreichs Wirtschaftsagentur GmbH und die ITG Salzburg. Medieninhaber (Verleger) und Herausgeber: Clusterland Ober österreich GmbH, Redaktionsadresse: Hafen straße 47-51, 4020 Linz, Telefon: , Fax: , Für den Inhalt verantwortlich: DI (FH) Werner Pamminger, MBA. Redaktion: DI Reinhard Bauer, Ing. Harald Bleier, Mag. Cordula Scherngell, Bettina Pokorny. Grafik/Layout: Bildmaterial: Amadeus Verlag, AGRU Kunststofftechnik GmbH, A.R.Peissig GmbH - Dolder GmbH, Biesterfeld Interowa GmbH & Co KG, Engel Austria GmbH, extruwood GmbH, FRIMO Freilassing GmbH, Fuhrmann Erodiertechnik GmbH, Minger Kunststofftechnik AG, Reed Exhibitions Messe Salzburg, WKOÖ, WNS e.u., Carl Zeiss GmbH. Gastbeiträge müssen nicht notwendigerweise die Meinung des Herausgebers wiedergeben. Beigelegte Unterlagen stellen entgeltliche Informationsarbeit des KC für die Partner dar. Alle Angaben erfolgen trotz sorgfältiger Bearbeitung ohne Gewähr; eine Haftung ist ausgeschlossen. 06Z M P.b.b. Verlagspostamt 4020

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