Der Abgang der Mächtigen

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1 UNABHÄNGIGES WIRTSCHAFTSMAGAZIN FÜR OBERÖSTERREICH, NIEDERÖSTERREICH, WIEN & BURGENLAND 7-8/2012 Der Abgang der Mächtigen Wer folgt nach? GZ 02Z M P.B.B. Verlagsort 8010 Graz 2,50 Foto: APA, IV (Montage) SELBSTSTÄNDIG Dank AMS NÖ und WK NÖ von der Arbeitslosigkeit in die Selbstständigkeit SCHÖN & JUNG Das Geschäft mit der Männerkosmetik INNOVATIV Wie kreativ die heimische Wirtschaft mit Holz, Papier und Faser agiert INKLUSIVE SPECIAL GELD & FINANZEN

2 Demner, Merlicek & Bergmann Auf andere Währungen umstellen ganz automatisch: mit PayLife Bankomat-Kassen. Eine PayLife Bankomat-Kasse steigert nicht nur Ihren Umsatz: Die integrierte Währungsumrechnungs-Funktion (DCC) erkennt auch das Herkunftsland jeder Karte. So zahlen Ihre Kunden auf Wunsch in der eigenen Währung. Zum aktuellen Kurs. Das schafft Transparenz, Vertrauen und vor allem zufriedene Kunden. PayLife. Bringt Leben in Ihre Kasse. Wie Sie zu Ihrer PayLife Bankomat-Kasse kommen, erfahren Sie unter der Telefonnummer 01/ oder im Internet unter

3 EDITORIAL Keine Sommerferien bei Steuerbelastungen Die Zeugnisse sind verteilt, die Leistungen wurden beurteilt und die ewigen Polit-Rankings diverser Gazetten bringen auch nichts Neues unter der heimatlichen Sommerhitze. Es ist also Zeit für die großen Ferien. Ein Wunder, dass die Österreicher überhaupt noch arbeiten wollen was angesichts der Steuerbelastung der hiesigen Löhne nicht zynisch, sondern vielmehr pragmatisch verstanden werden darf. Seit 2000 stieg bei uns die Belastung der Einkünfte so drastisch wie kaum in einem anderen Land. Von jedem Euro an zusätzlichen Lohnkosten landen laut OECD-Vergleich bereits 60 Cent bei der Finanzministerin. Die Schuldenkrise fordert ihren Tribut: Die arbeitende Bevölkerung der Industrieländer wird wieder kräftiger zur Kasse gebeten. 26 von 34 OECD-Staaten haben ihre Steuern und Abgaben auf Löhne im Vorjahr erhöht. Im Durchschnitt kassiert 35,3 Prozent dessen, was Arbeitgeber für ihre Mitarbeiter bezahlen müssen (Bruttolohn plus Sozialversicherungsanteil des Arbeitgebers), letztlich der Staat. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie Taxing Wages 2011 der OECD. Für Österreicher im Angestelltenverhältnis eine Farce, versanden doch hierzulande durchschnittlich 48,4 Prozent der Arbeitskosten beim Fiskus. Somit befinden wir uns auf Platz fünf der Hochsteuerländer. Lediglich die Belgier, Deutschen, Ungarn und Franzosen müssen noch mehr abliefern. Dem Leistungsgedanken in Österreich stellt die Studie ein verheerendes Zeugnis aus. Wer als kinderloser Single mehr als das Median-Einkommen von Euro brutto verdienen will, wird in der Alpenrepublik so kräftig zur Ader gelassen, dass der Anreiz,mehr zu arbeiten oder sich um einen besser bezahlten Job umzusehen, so gering wie in kaum einem anderen Land ist, analysiert OECD-Ökonomin Carolina Torres. Von jedem Euro Zusatzverdienst bleiben den meisten Arbeitnehmern bloß 40 Cent am Konto. Lediglich das Hochsteuerland Belgien liegt in dieser Statistik noch vor uns. Erholung in Sachen Steuerabgaben ist in absehbarer Zeit nicht zu erwarten, sind doch die Budgetspielräume gleich null. Die Staatsschulden sind laut Statistik Austria auch im ersten Quartal 2012 um satte 2,4 Prozent gegenüber Ende 2011 gestiegen. Zufolge der aktuellen Budgetplanung wird die öffentliche Verschuldung von Bund, Ländern und Gemeinden noch bis inklusive 2013 ansteigen und soll dann wieder leicht sinken. Damit sind wir meilenweit entfernt von der EU-Verschuldungsobergrenze von 60 Prozent der Wirtschaftsleistung. Nebstbei wurde diese mit 55,8 Prozent zuletzt 1992 erreicht, also noch lange vor Einführung des Euro. Österreichs Wirtschaft ist dennoch spitze, was dem hohen Anteil unserer Klein- und Mittelbetriebe, die mit 66 Prozent zur heimischen Wirtschaftsleistung beitragen, zu verdanken ist. Und immerhin waren es in der schwierigen Zeit von 2008 bis heute auch die Mittelständler, die rund neue Arbeitsplätze geschaffen haben deutlich mehr,als es Großunternehmen vermocht haben. Leichtes Bauchweh verschafft derzeit so manch exportierendem Unternehmer lediglich die durch die Eurokrise hervorgerufene schwächelnde Güternachfrage: Unser Wirtschaftswachstum der vergangenen beiden Jahre basierte schließlich auf dem Export- Boom speziell innerhalb der angespannten wirtschaftlichen Eurozone. Wir erwarten deshalb einen raschen Anstieg des Wachstums, sobald sich die europäische Wirtschaft zu erholen anfängt. In den Jahren 2013 bis 2016 rechnen wir mit einem Export-Wachstum von durchschnittlich 5,3 Prozent, prognostiziert Helmut Maukner, Country Managing Partner von Ernst & Young Österreich. Ganz optimistisch für unsere Zukunft, wenn auch volkswirtschaftlich durchaus eigenwillig, gab sich unser Bundeskanzler, als er in der ZiB 2 nach dem EU-Gipfel interviewt wurde und mit gewohnt spitzbübischem Lächeln frohlockte: Österreich zahle für seine Schulden geringere Zinsen, und diesen Gewinn könne man nun für wachstumsfördernde Investitionen verwenden. Wir durften uns schon lange keines österreichischen Wirtschafts-Nobelpreisträgers erfreuen, vielleicht sollte man ihn dafür vorschlagen, meint Ihre Marie-Theres Ehrendorff Chefredakteurin BESUCHEN SIE UNS AUCH IM INTERNET WIRTSCHAFTSNACHRICHTEN 7-8/2012 3

4 4 INHALT INHALT Coverstory Jetzt aktuell Industrie & Technik Der umfassende Branchenüberblick. Sollten Sie diese Beilage nicht in Ihrem Heft finden, wenden Sie sich bitte an unsere Telefon- Hotline: +43(0)316/ WIRTSCHAFTSNACHRICHTEN 7-8/2012 Zehn Jahre AMS-Unternehmensgründungsprogramm: NÖ macht Arbeitlslose zu Firmen-Chefs 12 In den vergangenen zehn Jahren schafften arbeitslose Niederösterreicher den Sprung in die Selbstständigkeit. Die Überlebensquote dieser Unternehmen ist beachtlich, daher wird das Erfolgsprogramm prolongiert. Derquenken fegragt 14 Am Rande einer Veranstaltung der Sparte Industrie der Wirtschaftskammer Oberösterreich trafen die Wirtschaftsnachrichten die Wirtschaftswissenschafterin Anja Förster zu einem Interview über Kreativität und Innovation insbesondere innerhalb der Industrie. Ein Mann der Offensive 22 Wachablöse an der Spitze der Industriellenvereinigung. Der Unternehmer Georg Kapsch gilt als liberal und kündigt Vorstöße im Bereich Steuern an. Schön, jung und gepflegt 28 Das Geschäft mit der Männerkosmetik: Der Markt mit der Männerkosmetik floriert wie nie zuvor. 7,6 Millionen Euro gaben Österreichs Männer im vergangenen Jahr allein für Gesichtspflege aus. Das entspricht einem Wachstum von zwölf Prozent im Vergleich zu Pflegeprodukte für Männer zählen zu den am stärksten wachsenden Kosmetiksegmenten überhaupt. Der Abgang der Mächtigen das Ende der Macht? 6 Old-Boys-Netzwerke in Auflösung: Mit dem Abgang von Konrad, Sorger, Scharinger, Geyer & Co. steht Österreich ein totaler Generationenwechsel im Spiel um die Macht bevor. Mindestens die Hälfte jener Personen, die im Epizentrum des Einflusses wirken, tritt innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre zurück. Innovationen mit Papier, Holz und Faser 46 Die heimische Wirtschaft ist äußerst kreativ bei der Nutzung von natürlichen Rohstoffen. Ob Design, Funktionalität oder Ökologie mit stets neuen Produkten sichern die Unternehmen aus der Papier-, Holz- und Faserindustrie ihre Wettbewerbsfähigkeit und können so auch international reüssieren. IMPRESSUM Offenlegung gemäß 25 Mediengesetz Medieninhaber (Verleger): Wirtschaftsnachrichten Zeitschriften Verlagsgesellschaft m.b.h., 8010 Graz, Stempfergasse 3, Telefon 0316/834020, Telefax 0316/ , Herausgeber & GF: Wolfgang Hasenhütl Co-Herausgeber & Verlags leitung: Josef Lipp Standort Oberösterreich: 4020 Linz, Lederergasse 32, Telefon 0732/781282, Telefax DW 4, Standortleitung: Mag. Hans Graf Standort Niederösterreich, Wien & Burgenland: 1020 Wien, Gredler straße 3, Telefon 01/ , Telefax DW 4, Verlagsvertretung Slowenien: Business Media d.o.o., Kotnikova ulica 30, 1000 Ljubljana, Telefon/Telefax +386/1/ , Verlagsvertretung Kroatien: Business Media Croatia d.o.o., Bosutska 9, Zagreb, Telefon +385/1/ , Telefax DW 810, Erscheinungsort: Graz Chefredakteurin: Dr. Marie-Theres Ehrendorff Chefinnen vom Dienst: Mag. Michaela Falkenberg, Mag. Sabrina Naseradsky Redaktion: Dr. Thomas Duschlbauer, Barbara Hoheneder, Florian T. Mrazek, Jürgen Philipp, Andreas Prammer, Mag. Arthur Schwaiger, Simon Wagner Fotos: Falls nicht anders angegeben: Symbol Pictures, Archiv Layout und Produktion: Hans Obersteiner Inserentenbetreuung: Mag. Hans Graf Druck: Leykam Let s Print Erscheinungsweise 2012: 10 x jährlich Anzeigenpreise: lt. aktuellem An zeigentarif. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Österreichischen Zeitungsherausgeberverbandes. Bezugspreis: 2,50/Ausgabe; Jahresabonnement Inland 25,, Ausland auf Anfrage. Das Abonnement ist jederzeit schriftlich kündbar. Wird es bis zum Bestelltag nicht gekündigt, verlängert es sich automatisch um ein weiteres Jahr. Allgemeines: Alle Rechte, auch die Übernahme von Beiträgen nach 44 Abs. 1 und 2 Urheberrechts gesetz, sind vorbehalten. FN v; UID-Nr.: ATU Verlagskonto: BKS, BLZ 17000, Kontonummer Gerichtsstand ist das für Graz örtlich und sachlich zuständige Gericht.

5 MENSCHEN & MÄRKTE ACADEMIA-SUPERIOR-Obmann Mag. Michael Strugl, Generaldirektor Dr. Heinrich Schaller, Univ.-Prof. Dr. Friedrich Schneider, Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und IV-OÖ-Geschäftsführer Dr. Joachim Haindl-Grutsch (v.l.n.r.) Foto: ACADEMIA SUPERIOR Energie-Leitregion Für Oberösterreich als stärkstes Wirtschaftsbundesland mit viel energieintensiver Industrie ist eine verlässliche und nachhaltige Energieversorgung von besonderer Bedeutung. Die Energiepolitischen Perspektiven Oberösterreich 2050, die ACADEMIA-SUPERIOR-Gesellschaft für Zukunftsforschung und die Industriellenvereinigung OÖ gemeinsam mit Experten ausgearbeitet hat, sollen aufzeigen, wie dies sichergestellt werden kann, betonte LAbg. Mag. Michael Strugl, Obmann von ACADEMIA SUPERIOR, bei der Präsentation der Energiepolitischen Perspektiven OÖ Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer verwies darauf, dass Wohlstand und Lebensqualität nicht von der Energiethematik entkoppelt betrachtet werden können. Wesentlich für den Weg zu einem nachhaltigen Energiesystem ist, dass man die Bürger mitnehmen muss, und dies braucht von Seiten der Politik Leidenschaft und Augenmaß, so Pühringer. Ü + WEITER SO! Neue Ombudsstelle für Wiener Unternehmer Die Wirtschaftskammer Wien richtete eine Ombudsstelle zu allen Bereichen der Kranken- und Pensionsversicherung für versicherte Wirtschaftstreibende in Wien ein. Unter der Wiener Telefonnummer werden allen Fragen und Anliegen rund um Leistungen und Beiträge in der Kranken- und Pensionsversicherung der Sozialversicherung der Gewerblichen Wirtschaft (SVA) beantwortet. Damit helfen wir, Zeit zu sparen, Informationsdefizite zu verringern und die individuelle soziale Absicherung besser zu planen, sagt Brigitte Jank, Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien. Unser Ziel ist es, dass jeder Wiener Unternehmer mit einem einzigen Anruf alle wichtigen Informationen zu seiner Versicherung erhält und individuell beraten wird, so Jank. Um die Versicherten bestmöglich betreuen zu können, wird die SVA ebenfalls eine eigene Kontaktperson installieren, die in permanenter Verbindung mit der SVA-Ombudsstelle der WK Wien steht. Dazu meint Jank: Wir wollen, dass die Anliegen unserer Mitglieder ohne Verzögerung bearbeitet werden. Denn wer rasch hilft, hilft doppelt. Ü ENTBEHRLICH! Gedankenlose Politik schadet KMUs Die offizielle Umbenennung des Dr.-Karl-Lueger-Rings in der Wiener City in Universitätsring mag wohl historisch korrekt sein, an die 61 dort ansässigen Unternehmen hat man allerdings nicht gedacht. Mit dem Drucken neuer Visitenkarten dürfte es nämlich nicht getan sein. In einem Fall muss ein Unternehmen Hunderte Patente ummelden, weiß Vize-Bezirkschefin Jessi Lintl, und das könnte insgesamt einen fünfstelligen Betrag kosten. Chaos herrscht auch in der Umsetzung. Während die neuen Straßenschilder erst im Herbst montiert werden sollen, gilt die neue Anschrift bereits seit über einem Monat. Die meisten Anrainer-Unternehmen haben die Änderung jedoch noch gar nicht auf ihrer Website vermerkt. Das Wirtschaftsparlament hat die Stadt Wien bereits vor Wochen zu Entschädigungszahlungen aufgefordert. Dazu die lapidare Mitteilung aus dem Büro des verantwortlichen Stadtrates: Die Ummeldung beim Handelsregister kostet für einen Betrieb acht Euro, das ist für einen Unternehmer durchaus zumutbar. Ü Hier stinkt s Professionelle Lobbyisten müssen sich ab sofort registrieren lassen. Die strengsten Regeln gelten für Lobbying-Agenturen, die neben den Namen und Geburtsdaten ihrer Lobbyisten auch ihre Auftraggeber melden müssen. Das wird freilich den Betroffenen nicht schmecken, obwohl man gespannt sein darf, ob die Zeiten der geheimen Machenschaften eines Mensdorff- Pouilly, Hochegger, Strasser und Co. tatsächlich vorbei sind. Schon bisher ist völlig untergegangen, dass das System nur mit Foto: APA Polit- Rück- Spiegel mindestens drei Beteiligten funktioniert: Einer hat etwas zu verkaufen, der Lobbyist vermittelt und der Dritte im Idealfall ein Ministerium braucht s. Während die Informations- und Geldflüsse von Verkäufer und Lobbyisten die Öffentlichkeit und die Gerichte beschäftigen, lautet die Frage in Anlehnung an einen übelriechenden Filmklassiker: Wer ist dieser ominöse dritte Mann respektive Frau? Sind es etwa Politiker, ja sogar (Ex-)MinisterInnen, die reflexartig ihre ausführenden Beamten vorschieben? Hier ist schonungslose Aufklärung notwendig. Übrigens: Die für alle Genannten geltende Unschuldsvermutung ist mittlerweile so selbstverständlich wie der Ruf, den sie in der Öffentlichkeit genießen. Ihr Scheibenwischer WIRTSCHAFTSNACHRICHTEN 7-8/2012 5

6 Der Abgang der Mächtigen das Ende der Macht? Old-Boys-Netzwerke in Auflösung Mit dem Abgang von Konrad, Sorger, Scharinger, Geyer & Co. steht Österreich ein totaler Generationenwechsel im Spiel um die Macht bevor. Mindestens die Hälfte jener Personen, die im Epizentrum des Einflusses wirken, tritt innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre zurück. Von Marie-Theres Ehrendorff 6 WIRTSCHAFTSNACHRICHTEN 7-8/2012

7 COVERSTORY Kontakte sind alles: So funktionieren die Netzwerke der Macht in Österreich. Foto: FAS.research Das Alterskohorten-Phänomen der Generation 60plus wird nicht mehr gemeinsames Merkmal der nachfolgenden Mächtigen sein. Beziehungen kann man nicht vererben und auch umtriebige Macht- Pensionisten sind ohne Amt und Würde meist nur bedingt netzwerkkompatibel. Mit der Mystifizierung von Macht tut man niemandem etwas Gutes, vor allem nicht der Zukunft, sagt Harald Mahrer, Strategieberater, Unternehmer und intimer Kenner der Macht-Netzwerke in Österreich. Zum Problem wird Macht erst dann, wenn sie auf Visionslosigkeit trifft. Denn wer Macht hat, kann Dinge verändern, so Mahrer, der die Veränderungsfähigkeit in allen Lebens- und Gesellschaftsbereichen als grundlegende Herausforderung unserer Gesellschaft sieht. Macht ist das Produkt aus den Ressourcen und den Beziehungen, die jemand hat, erklärt Harald Katzmair, Gründer und wissenschaftlicher Leiter von FAS.research, einer auf Netzwerkanalyse spezialisierten Forschungsgesellschaft. Man kann davon ausgehen, dass die Generation, die jetzt antritt, eine andere Situation vorfindet. Die Macht der einflussreichen Tycoons wie Konrad, Sorger, Scharinger, Geyer und Co. konnte MACHT IN ZAHLEN Rund Personen weist das von FAS.research erfasste Elitennetzwerk Österreichs auf. Zum engen Chor der Einflussreichen zählen 700 bis 900 Institutionen und Organisationen und rund Personen. In Wahrheit ist die österreichische Macht im Sinne von Ressourcen und Beziehungen unter Personen verteilt, so Harald Katzmair, Gründer und wissenschaftlicher Leiter von FAS.research, einer auf Netzwerkanalyse spezialisierten Forschungsgesellschaft. Den größten Anteil daran machen Unternehmer (rund ) und Ärzte sowie Beschäftigte im Gesundheitswesen (knapp ) aus, der Rest setzt sich unter anderem aus Mitgliedern privater Stiftungen, Angestellten und Inhabern von Medienunternehmen zusammen sowie aus diverser Lokalprominenz. sich in einer wirtschaftlichen Wachstumsphase bilden, wo prosperierende Unternehmen sich in Expansion und Prestige überboten haben. Allein die Anzahl der Mitarbeiter im Raiffeisenkonzern hat sich in der Ära Konrad verzehnfacht. Da hat es einen extremen Wachstums- und damit Ressourcen- Überschuss gegeben, der als,spielgeld für Investitionen, Experimente, soziale Projekte, für gesellschaftliches Engagement etc. eingesetzt werden konnte. Für die heutige Generation der Mächtigen wird es zunehmend schwerer, sich ein Imperium aufzubauen. Von Spielgeld derzeit keine Idee mangelt es an grundlegenden Ressourcen, womit sich die Epigonen bereits im Anfangsstadium in Schieflage befinden. Der ehemalige Raiffeisengeneral Christian Konrad hat etwas vollbracht, was in dieser Form wahrscheinlich niemandem mehr gelingen wird. Dieses nach allen Seiten hin Verbindliche, alles zu einer Lösung zu bringen, ist eine bemerkenswerte Leistung. Dafür benötigt es auch die Persönlichkeit dahinter, bemerkt Katzmair. Ob die Nachfolger, die jetzt kommen, diese Persönlichkeit haben, wird sich weisen, auch wenn sie einiges von der Generation Konrad gelernt und abgeschaut haben. Aber die zentrifugalen Kräfte sind größer, die Zyklen sind kürzer, die Karriere-Profile von gemeinsamen Schultagen bis zum einträchtigen Weg in die Pension gibt es nicht mehr, damit nehmen gewachsene Beziehungen ab. Charaktermerkmale von Mächtigen Jemand, der in der Wirtschaft nach Macht strebt, muss absolut wettbewerbsfähig sein und Konkurrenz lieben und sich durchsetzen können. Er muss eine Doppelstrategie fahren, zwischen sehr werteorientiert zu sprechen, aber sehr geldorientiert zu handeln, meint Christine Bauer-Jelinek, Macht-Expertin, Wirtschaftscoach und Bestsellerautorin. Doppelstrategie und Doppelsprache sind die Ingredienzien, die man heute benötigt. Ein Mensch, der Macht anstrebt, muss in der Lage sein, gut delegieren zu können und andere arbeiten zu lassen. Denn Macht kommt nicht von Selbermachen, sondern von Machenlassen. Und er braucht extrem gute Kontakte. Wird die alte Garde machtpolitisch überleben? Findige Ex-Macher finden ihre Methoden, wie sie ihre Macht über die Funktionsperioden hinaus verlängern können. Das kann man bei Visitenkarten mit ehemaligen Funktions-Titeln gut erkennen, denn gerade sehr mächtige Menschen, die ihre Funktion nicht mehr bekleiden, arbeiten aufgrund ihrer vielen Kontakte oft im Hintergrund weiter. Macht muss ja keineswegs sichtbar sein, weiß Bauer-Jelinek. Konrad ist beispielsweise ein Mythos, der nicht nur durch hundertprozentige Verlässlichkeit, sondern auch durch Handschlagqualität für Stabilität in einer Beziehung gesorgt hat, befindet Harald Katzmair. Stabilität in unsicheren Zeiten bewirkt neben sentimentaler Verklärtheit auch das Gefühl der antiquierten Sicherheit. Man hat miteinander gesprochen, Ideen gehabt und letzt- WIRTSCHAFTSNACHRICHTEN 7-8/2012 7

8 8 COVERSTORY WAS SIND NETZSWERKE? Netzwerke sind keine Maschinen, sondern ein Drama. Beziehungen: Kennenlernen, Honeymoon, Routinisierung, Krise, Trennung oder Neuerfindung. Jedes Netzwerk, das lebt, unterliegt diesem Prozess. Ein Netzwerk ist ein Prozess, kein Ding und schon gar keine Technologie. Eben ein Drama. Daher ist es wesentlich zu wissen, in welcher Phase man sich gerade befindet. lich auch einiges aufgebaut. Heute sind die handelnden Personen vielfach nervöse Manager, die unter Druck verhandeln, weil der,kopf sehr locker sitzt. Und wer fühlt sich schon im Umfeld von Menschen wohl, die nervös, kompetitiv und utilitaristisch flunkern und aus Angst vor dem Verlust ihres Jobs kein Wort zu halten vermögen. Bei Konrad hat es noch eine andere Dimension gegeben, nämlich die soziale, die er aus Überzeugung gelebt hat. Ohne ihn wäre die Gruft Wiens wohl bekannteste Caritas- Einrichtung für obdachlose Menschen nur eine Idee geblieben, wenngleich er sein diesbezügliches Engagement in der Öffentlichkeit niemals an die große Glocke gehängt hat. Persönlichkeit als Machtfaktor Beziehungen sind ein persönliches Merkmal. Wer nicht interessant ist, nichts zu sagen hat, ein humorloser Tropf ist, keine Reputation hat oder ein falscher Hund ist, wird es trotz üppiger Ressourcen zu keiner zentralen Machtposition bringen, versichert Katzmair. Es gibt namhafte Industrielle, die trotz extremer Ressourcenausstattung aufgrund ihres diskontinuierlichen, also unzuverlässigen, Handelns häufig ihr Gegenüber vor den Kopf stoßen und daher die Beziehungskomponente nicht wirklich gelingen will. Kontinuierliches Handeln wäre also auch einem Frank Stronach angeraten, sollte er den Sprung in die Politik wirklich noch riskieren. Wie werden Netzwerke zu Machtzentren? Ein Netzwerk ist so lange ein Machtzentrum, solange es ein Attraktor ist, der etwas heranzieht, also Dynamik hat. Das hat mit dem energetischen Wachstum des Netzwerks zu tun und ist nicht zu verwechseln mit mehr Personen, die zu einem Netzwerk hinzukommen. Der,flow der Fluss der Energie muss funktionieren. Wenn ein Netzwerk nicht mehr wächst, ist das Machtzentrum automatisch geschwächt, was sehr schnell dazu führt, dass sich die Peripherie abwendet. Da Innovation und Neues an der Peripherie von Netzwerken entstehen, bedeutet WIRTSCHAFTSNACHRICHTEN 7-8/2012 das in der Folge den Niedergang des Machtzentrums, erläutert der Wissenschafter Harald Katzmair. Verbinder und Broker Machtknoten und Machtzentren existieren nicht isoliert. Sie sind auf unterschiedliche Art und Weise verbunden. Die Verbinder-Dimension, auch Broker-Dimension genannt, des Machtfaktors Netzwerk bezieht sich auf die Fähigkeit, unterschiedliche Gruppen und Netzwerke miteinander zu verbinden, erklärt Harald Mahrer. Geldund Finanzinstitute dienen als anschauliches Mächtige Netzwerke leben von gemeinsam geteilten Werten und Zielen, von Wachstum und Innovation. Das sind die treibenden Kräfte, die die Zukunft des Netzwerks sichern, erklärt Dr. Harald Katzmair, Gründer und Direktor von FAS.research, einem internationalen Analyse- und Beratungsunternehmen mit Standorten in Wien und New York. Foto: FAS.research Wer klare Ziele für seine Macht hat, die von vielen Menschen geteilt werden und daher mitgetragen werden, dessen Macht hat Zukunft. Wer Macht aber nur haben will, um an der Macht zu bleiben, dessen Tage im Zentrum sind gezählt. Harald Mahrer, Strategieberater und Buchautor Mächtige Menschen bleiben mächtig, wenn sie ihre Netzwerke immer wieder neu erfinden. Dieser Flow ist das Geheimnis des lebendigen Netzwerks. Fällt die Peripherie ab, bricht nach kurzer Zeit auch das Machtzentrum ein. Harald Katzmair, Wissenschaftlicher Leiter, FAS.research Beispiel für diesen Aspekt der Macht. Ihre Vorstände besetzen überdurchschnittlich häufig Aufsichtsratsposten in unterschiedlichen Industriezweigen, vornehmlich in jenen Branchen wie dem Energiesektor, der Bauindustrie oder der Schwerindustrie, die von strategischer Bedeutung sind. Überhaupt ist der Vernetzungsgrad in den Aufsichtsräten und Vorstandsetagen auffällig hoch. Beispielsweise treffen sich im Aufsichtsrat des Verbundkonzerns unter dem Vorsitz des steirischen Industriellen Gilbert Frizberg unter anderem der ehemalige Raiffeisen-Banker Peter Püspök, Aufsichtsrat bei Unilever, der Papierindustrielle Alfred Heinzel, Aufsichtsrat der Allianz Elementar und der Miba, sowie der ehemalige Magna-Boss Sigi Wolf. Dieser ist auch Aufsichtsrat bei der Staatsholding ÖIAG, bei Siemens Österreich und beim Baugiganten STRABAG. Im Aufsichtsrat der ÖIAG trifft er auf Peter Mitterbauer, den Vorstands-Vorsitzenden der Miba, den sein Verbund-Aufsichtsratskollege Heinzel bei der Miba beaufsichtigt. Und somit schließt sich ein kleiner, beispielhafter und bei Weitem nicht vollständiger Kreis eines einflussreichen Netzwerks, zeigt Mahrer auf. Frauen im Zirkel der Macht Dass Macht auch in den weiblichen Chefetagen Einzug gehalten hat, ist eine erfreuliche Tatsache, wobei es nur wenigen Ladys vorbehalten ist, auch in diesem Bereich, die gläserne Decke zu durchbrechen. Frauen tendieren dazu, Beziehungssprache zu sprechen, was zu umständlich und viel zu gefühlsbetont ist, während Männer gelernt haben, Ergebnissprache zu pflegen im Stil eines Reportings. Ziel-, ergebnisorientiert sowie zahlen-, daten- und faktenorientiert und 20 Prozent von der Menge, die Frauen oft in einem Berichtswesen haben, benennt Christine Bauer-Jelinek den Verbesserungsbedarf für weibliche Top-Performerinnen. Wobei sie einräumt, was nicht heißt, dass Männer weniger reden. Aber das ist dann Small-Talk ohne Tiefgang. Defizite sieht Bauer-Jelinek auch in anderen Bereichen. Frauen spielen das Statusspiel nicht so gut wie Männer. Das heißt, sie

9 COVERSTORY Werden in Zukunft persönliche Kontakte virtuell? Nein, weil es bisher noch nicht gelungen ist und es auch in Zukunft nicht gelingen wird, die Währung Vertrauen gut und sinnvoll einzubauen. Überall dort, wo Güter sehr homogen und standardisiert sind und der Preis ein klares Signal liefert, was die Qualität des Produktes anbelangt, funktionieren virtuelle Netzwerke. Weil Vertrauen diesbezüglich keine Währung ist, weil ich das Gut vergleichen kann und der Preis zum Entscheider wird. Aber überall dort, wo das Gut oder die Dienstleistung komplex ist, wo es langfristige Prozesse gibt, wo man einer Person vertraut und sich gegenseitig Kredit einräumt. Im Dienstleistungsbereich beispielsweise, wenn ein Beratungstag bei einem Unternehmen Euro und beim anderen 800 kostet, ist das eine Frage des Vertrauens. Und das macht man nicht über Facebook und Co., ist sich Katzmair sicher. Macht hat das Potenzial zu korrumpieren. Das zeigt die Menschheitsgeschichte. Es hängt immer vom persönlichen Charakter oder von der Wertegemeinschaft des Netzwerks ab, ob Macht zum Guten eingesetzt wird, meint Dr. Harald Mahrer, Geschäftsführer des Strategieberatungsunternehmens cumclave. Foto: cumclave spielen mit den Insignien der Macht vom Auto zum Schreibtisch bis zur Kleidung nicht nach den Regeln, die den betreffenden Status in der Organisation auszeichnen, sondern eher nach ihrem persönlichen Geschmack. Tatsache ist, dass der Einsatz von Macht von den Zielen und von der Umgebung abhängt und nicht vom Geschlecht. Christine Bauer-Jelinek, Bestseller-Autorin Resilienz wird bedeutend Auch die Macht unterliegt den irdischen Gesetzen der Veränderung. Alte Machtkulturen stoßen an ihre Grenzen, neue Machtstrukturen entstehen und ein neues Element wird im Spiel der Macht immer bedeutender. Die Fähigkeit zur Resilienz, dem Vermögen, auf Unvorhergesehenes machtvoll reagieren zu können, ist Harald Mahrer überzeugt. Um Macht langfristig zu sichern, muss man sein Potenzial, mächtig zu sein, reproduzieren können. Resilienz heißt nichts anderes, als sein Leben aus mehreren Quellen zu nähren. Wenn man nicht weiß, was morgen sein wird, ist es nicht sinnvoll, alles auf eine Karte zu setzen. Resilienz bedeutet, auch unter Krisen- oder Stressbedingungen, also in Situationen des Wandels, handlungs- und strategiefähig zu bleiben. Das erfordert verschiedene Alternativen, also einen Plan A, Plan B, Plan C etc., die nicht identisch sind. Der Kern der Resilienz ist, dass nicht alle Strategien nach dem gleichen Schema funktionieren dürfen. Eine resiliente Strategie wäre, Risk hatching im gesellschaftlichen Bereich, also die gezielte Streuung von Risiken und nicht die Methode, alles auf eine Karte zu setzen. Die resiliente, nachhaltige Macht ist die optimale Lösung unter den jeweiligen Bedingungen. Wenn sich die Bedingungen ändern, müssen sich auch die Lösungen ändern, bemerkt Harald Katzmair. Daher trainieren wir zum Zehnkampf und nicht zum Spezialistentum in einer Mini-Disziplin. Ein Fisch ist großartig angepasst an das Wasser, aber was passiert, wenn die See trocken wird? Dann hat der Fisch ein Problem. Auch Resilienz folgt einem Zyklus Der Resilienz-Zyklus funktioniert wie der Zyklus der vier Jahreszeiten in der Natur: Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Also: Start, Wachstum, Reife, Krise, Neuorganisation und es beginnt wieder von vorne mit Wachstum, Reife, Krise und Neuorganisation usw. Jede Beziehung und jede Organisation durchläuft diese Zyklen. Netzwerke entwickeln dann eine hohe Resilienz, wenn sich nicht alle Akteure in derselben Entwicklungsphase befinden, sondern sich unterschiedliche Entwicklungsphasen verbinden. Ein Netzwerk, das nur aus Unternehmen in der Wachstumsphase besteht, kann ebenso wenig resilient sein Ohne Macht geht es nicht, ist Christine Bauer-Jelinek, Psychotherapeutin, Wirtschaftscoach und Bestsellerautorin, überzeugt. Die Nichtbeteiligung an der Macht ist eine Art von Selbstbetrug, die sich auf Dauer nicht aufrechterhalten lässt. Foto: Wilhelm Schraml wie eines, wo ausschließlich Start-ups vertreten sind. Die Mächtigen tun im eigenen Interesse gut daran, Macht an andere abzugeben, um an der Macht zu bleiben, so Harald Mahrer. Stehende Gewässer, die nichts,auslassen, laufen Gefahr zu kippen. Nur Gewässer mit einem Abfluss und einem Zufluss bleiben frisch und attraktiv. Wer mächtig sein will, muss die Dynamik der Macht in Gang halten und dafür sorgen, dass der Machtfluss in Bewegung bleibt. Ü BUCHTIPPS Die Formel der Macht, Harald Katzmair / Harald Mahrer Verlag, Ecowin, ISBN Die helle und die dunkle Seite der Macht, Christine Bauer-Jelinek Verlag Ecowin, ISBN Die geheimen Spielregeln der Macht, Christine Bauer-Jelinek Verlag Ecowin, ISBN Weiterführende Links: WIRTSCHAFTSNACHRICHTEN 7-8/2012 9

10 MENSCHEN & MÄRKTE Seit 24 Jahren erfolgreich tätig: die Consulting Company mit Ing. Roland Hinterreiter MBA, Florian Kammerstätter, Anton KAmmerstätter, Mag. Markus Niemetz (v.l.n.r.) Foto: Cityfoto/ RUMERSDORFER Stefan Mag. (FH) Jubiläum Seit 24 Jahren ist die Consulting Company als Familienbetrieb ein Garant für Qualität wurde in einer Partnerschaft mit einem Welser Architekturbüro der Reinberghof eröffnet. Die Eröffnung des Reinberghofs war ein wesentlicher Meilenstein in unserer Unternehmensgeschichte. Unser erstes Immobilienprojekt war ein voller Erfolg und wurde 1995 mit dem österreichischen Immobilienpreis ausgezeichnet, ist Gründer Anton Kammerstätter stolz. Motiviert durch die erfolgreichen bisherigen Projekte erfolgte der Ankauf von weiteren Grundstücken. Mit Ing. Roland Hinterreiter, MBA und Mag. Markus Niemetz konnte die Consulting-Company-Firmengruppe zwei erfahrene Partner und auch Geschäftsführer gewinnen, die bereits in der Vergangenheit im Bereich Projektmanagement und Baukoordination sowie in der Projektentwicklung und -vermarktung in Österreich und dem nahen Ausland Erfahrung sammeln konnten. Ü Gewinner Foto: Hödlmayr Der diesjährige österreichische Exportpreis in der Kategorie Transport und Verkehr geht an die Hödlmayr International AG. Damit wurde erstmals ein Logistikunternehmen mit dem begehrten Preis ausgezeichnet. Mit dem Österreichischen Exportpreis werden überdurchschnittliches Engagement und Erfolge heimischer Unternehmer im Ausland gewürdigt. Dieser Preis erfüllt uns mit Stolz und Freude. Wir sehen das als Zeichen der Anerkennung auch für die Leistungen der Transportwirtschaft, sagt Vorstand Martin Wilflingseder. Ein besonderer Dank des Vorstandes geht an die Kunden und Mitarbeiter von Hödlmayr. Gerade unsere Mitarbeiter sind es, die die Philosophie unseres Unternehmens wesentlich geprägt haben, so Wilflingseder weiter. Ü Eröffnung Foto: Doppler Seine 100. Turmöl Tankstelle hat Doppler Mineralöle eröffnet. Zudem konnte Turmöl mit seinen Tankstellen im Jahr 2011 deutlich mehr Treibstoff absetzen als im Vorjahr. Die Zahlen im ersten Quartal 2012 waren sogar noch besser. Wir konnten im zweistelligen Prozentbereich gegenüber dem Vorjahreszeitraum zulegen, freut sich Dr. Bernd Zierhut, Geschäftsführer der DOPPLER Gruppe. Die Strategie, wonach die Marke Turmöl in den kommenden beiden Jahren noch weiter expandieren soll, wird von den betriebswirtschaftlichen Kennzahlen bestätigt. Das Konzept Turmöl Tanken zu tankbaren Preisen in Verbindung mit günstigem Einkaufen im SPAR Express Shop funktioniert hervorragend. In Zukunft setzen wir noch stärker auf diese erfolgreiche Kombination, erklärt Zierhut. Ü Dir. Dr. Josef Kinast, Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, OÖVP-Landesgeschäftsführer- Stv. Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer, OÖVP-Landesgeschäftsführer LAbg. Mag. Michael Strugl und OÖVP-Klubobmann Mag. Thomas Stelzer bei einem Rundgang durch das Siemens-Trafo- Werk in Linz. Foto: OÖVP Nachhaltigkeit Eines der zentralen Themen der oberösterreichischen Landesregierung ist die energiepolitische Nachhaltigkeit. Zu den Leitbetrieben Oberösterreichs im Energiebereich zählt auch die Siemens-Niederlassung in Linz, insbesondere mit dem Trafo-Werk der Siemens Transformers Austria (STA). Oberösterreich ist schon jetzt das Bundesland mit den meisten Ökojobs. Insgesamt gab es im Jahr Arbeitsplätze im Bereich Umwelttechnologien (plus im Vergleich zu 2008). Damit entfällt ein Fünftel aller Ökojbs auf dieses Bundesland. Das Potenzial bis 2020 beträgt bis zusätzliche Ökojobs. STA in Linz beschäftigt rund 340 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und bildet etwa 40 Lehrlinge aus. Die Zahl der Mitarbeiter nahm seit 2006 um 33 Prozent zu. Ü 10 WIRTSCHAFTSNACHRICHTEN 7-8/2012

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12 Von der Arbeitssuchenden zur toughen Unternehmerin: Phillies Ramberger (Bild Mitte), Reiseveranstalterin mit ihrem vor acht Jahren gegründeten Unternehmen PUR-Touristik auf Erfolgskurs. Das Unternehmensgründungsprogramm bietet die besten Rahmenbedingungen für Karrierewillige, wissen Karl Fakler, GF des AMS NÖ, und Sonja Zwazl, Präsidentin der WKNÖ. Foto: Kraus Zehn Jahre AMS-Unternehmensgründungsprogramm: NÖ macht Arbeitslose zu Firmen-Chefs 12 In den vergangenen zehn Jahren schafften arbeitslose Niederösterreicher den Sprung in die Selbstständigkeit. Die Überlebensquote dieser Unternehmen ist beachtlich, daher wird das Erfolgsprogramm prolongiert. Von Marie-Theres Ehrendorff 87 Prozent derer, die am Unternehmensgründungsprogramm teilgenommen haben, sind nach drei Jahren noch auf dem Markt. Nach fünf Jahren sind es immer noch 73 Prozent, wobei diese dann zusätzlich 1,26 Arbeitsplätze geschaffen haben, zieht Karl WIRTSCHAFTSNACHRICHTEN 7-8/2012 Fakler, Geschäftsführer des Arbeitsmarktservice (AMS) Niederösterreich, Bilanz. Mit dem Unternehmensgründungsprogramm (UGP) unterstützt das AMS NÖ seine arbeitssuchenden Kunden bei der Neugründung existenzfähiger Betriebe und der Schaffung von Arbeitsplätzen. Knapp arbeitslose Niederösterreicher haben seit 2001 teilgenommen und im vergangenen Jahr ist bereits jedes fünfte neue Unternehmen in Niederösterreich gegründet worden. Halbes Jahr Vorbereitung Das Gründungsprogramm dauert sechs Monate. Während dieser Zeit erhalten die Teilnehmer das Arbeitslosengeld ausbezahlt, um sich beruflich weiterbilden zu können. Die Kosten dafür trägt das AMS. Voraussetzung für die Teilnahme am AMS-Unternehmensgründungsprogramm ist die Meldung des Interessenten als Arbeitsloser bei einer AMS- Geschäftsstelle. Außerdem muss er oder sie sich bereits Gedanken über die unternehmerische Zukunft gemacht und eine Geschäftsidee gefunden haben sowie die passende berufliche Eignung für deren Umsetzung mitbringen. Die erste Anlaufstelle sind unsere Berater und Beraterinnen, die mit den Kundinnen und Kunden die Idee besprechen und die weiteren Schritte vereinbaren, erklärt Karl Fakler. Das AMS stellt dem Gründer professionelle Unternehmensberater zur Seite. Zuerst wird gemeinsam mit dem AMS-Betreuer die Unternehmensidee schriftlich festgelegt und danach von Experten auf ihre Tauglichkeit überprüft. Mit der Begleitung und Unterstützung der Jungunternehmer hat das AMS NÖ ein externes Unternehmen beauftragt. Zuerst klären diese Berater sowie die Experten der Wirtschaftskammer NÖ mit den potenziellen Jungunternehmern die Realisierbarkeit der Gründungsidee ab und beraten sie zu den Themen Gewerbeberechtigungen und Betriebsanlagengenehmigungen. Die Kosten werden zur Gänze vom AMS übernommen. Zusätzlich wird im Bedarfsfall in den ersten beiden Monaten nach Grün-

13 WIRTSCHAFT & POLITIK dung eine Gründungsbeihilfe gewährt, die aus einer Unterstützung zur Deckung des Lebensunterhalts sowie der Abgeltung der Kosten der Sozialversicherung besteht. Damit hat der Jungunternehmer den Kopf für seine neue Aufgabe frei und muss sich in der Startphase nicht um seine Existenz sorgen, erläutert Fakler das erfolgreiche Programm. Auch die Präsidentin der Wirtschaftskammer NÖ, Sonja Zwatzl, ist mit an Bord und kann dieser Initiative viel abgewinnen. Das Unternehmensgründungsprogramm meint sie, ist sowohl aus arbeitsmarktpolitischer Sicht als auch individuell betrachtet eine sehr sinnvolle Sache. So wie im Fall von Phillies Ramberger, die mittlerweile im achten Jahr erfolgreich als Reiseveranstalterin in Gumpoldskirchen mit ihrem Unternehmen Pur Touristik tätig ist. Als Reiseveranstalter für höchste Ansprüche mit besonderer Beratungsorientierung bietet Ramberger ihren Kunden Top-Dienstleistungs-Qualität laut Oscar Wilde, das Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand, das Außergewöhnliche ihren Wert. So ist die auf außergewöhnliche Trips Spezialisierte heute erfolgreicher im Geschäft denn je. Es ist ganz wichtig, dass am Anfang jemand aus neutraler Sicht deine Gründungsidee beurteilt, meint die ehemals leitende Angestellte und Absolventin einer fünfjährigen Fremdenverkehrsschule. Nur so sei man vor der Gefahr des Tunnelblicks gefeit und könne unnötige Anfangsfehler vermeiden: Noch heute schaue ich mir gerne den Masterplan an, den zu erstellen mir mein Berater empfohlen hat. Arbeitslosigkeit als Chance Natürlich ist Selbstständigkeit kein Allheilmittel gegen Arbeitslosigkeit, betont Sonja Zwazl. Doch wenn jemand am Arbeitsmarkt keine Chance mehr bekommt, muss das noch lange nicht heißen, dass er als Unternehmer keinen Erfolg haben kann. Denn FACTS & FIGURES Unternehmensgründungsprogramm in NÖ: n Seit dem Jahr 2001 haben knapp arbeitslose KundInnen des AMS NÖ am Unternehmensgründungsprogramm teilgenommen von ihnen haben ihre eigene Firma gegründet. n 38 Prozent dieser JungunternehmerInnen waren Frauen. Lag ihr Anteil an allen GründerInnen im Jahr 2001 noch bei 35 Prozent, so ist dieser 2011 auf 42 Prozent gestiegen. n Die meisten Unternehmen sind im Bereich Dienstleistungen entstanden (4.601; Statistik wird seit dem Jahr 2003 geführt; Anm.), gefolgt vom Handel (1.543) und dem Gewerbe (1.273). n ppc training setzt das Unternehmensgründungsprogramm für das AMS NÖ seit August 2009 um. Die meisten Gründungen gab es seither im Bezirk St. Pölten (222), gefolgt von Mödling (203) und Wr. Neustadt (187). Beim AMS Lilienfeld gab es allerdings mit 91 Prozent den höchsten Anteil an AMS-KundInnen, die am Programm teilgenommen und dann auch tatsächlich ihre eigene Firma etabliert haben. n Das Unternehmensgründungsprogramm, das bundesweit vom AMS angeboten wird, läuft in NÖ besonders erfolgreich: Rund jede fünfte Neugründung ist 2011 eine niederösterreichische gewesen. n Das Unternehmensgründungsprogramm des AMS NÖ läuft erfolgreich, weil es gezielt den arbeitssuchenden KundInnen angeboten wird. 3 Prozent aller Arbeitssuchenden, die im letzten Jahr durch das AMS eine oder mehrere Förderungen erhalten haben, nahmen am Unternehmensgründungsprogramm teil. n Somit war im letzten Jahr fast jede/r 100. arbeitssuchende/r AMS-Kunde/Kundin im Unternehmensgründungsprogramm. n Die Kosten für das Unternehmensgründungsprogramm beliefen sich im letzten Jahr auf 6,8 Millionen Euro, für 2012 rechnet das AMS NÖ mit leicht steigenden Ausgaben. Weiterführende Links: jährlich werden rund Gründungsberatungen von unserem Gründerservice durchgeführt. Rund 6000 Personen machen sich dann ernsthaft selbstständig. Dabei kommen auch immer wieder Menschen zu uns, die ihre Unternehmensgründung aus der Arbeitslosigkeit heraus in Angriff nehmen wollen, erzählt die WKNÖ-Präsidentin. Wesentlich ist, dass die individuellen Vorrausetzungen exakt geprüft werden. Und genau das wird im Rahmen des Unternehmensgründungsprogramms des AMS-Niederösterreich auch durchgeführt. Kosten rentieren sich Im Vorjahr gab das AMS Niederösterreich 6,8 Millionen Euro für das UGP aus und rechnet im laufenden Jahr mit einem leichten Anstieg der Kosten. Für die Präsidentin Sonja Zwazl sind diese Ausgaben jedoch sinnvoll investiertes Geld. Jede Unternehmensgründung in Niederösterreich schafft nach fünf Jahren durchschnittlich 1,26 zusätzliche Arbeitsplätze. Und die Unternehmens-Überlebensquote bei UGP-Firmen ist nach drei Jahren um sieben Prozent höher als die Überlebensquote aller übrigen Neugründungen. Ü Hohe Überlebensquote der gegründeten Betriebe 5 Jahre nach Gründung (2000) 73 % 4 Jahre nach Gründung (2001) 81 % 3 Jahre nach Gründung (2002) 87 % 2 Jahre nach Gründung (2003) 90 % 1 Jahre nach Gründung (2004) 94 % Hohe Überlebensquote der von ehemals arbeitslosen Personen gegründeten Betriebe. Das Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft (ibw) hat im Auftrag des Arbeitsmarktservice den arbeitsmarktpolitischen Erfolg des AMS-Gründerprogramms evaluiert. Das Ergebnis: 87 Prozent der aus der Arbeitslosigkeit heraus gegründeten Unternehmen waren drei Jahre nach der Gründung noch aktiv am Markt. Nach fünf Jahren lag die Überlebensquote der Neugründungen immer noch bei 73 Prozent. Quelle: Ibw-TeilnehmerInnenbefragung UGP (n=1.013 Personen) Jede Gründung schafft 1,26 zusätzliche Arbeitsplätze 5 Jahre nach Gründung (2000) 1,26 4 Jahre nach Gründung (2001) 0,96 3 Jahre nach Gründung (2002) 0,90 2 Jahre nach Gründung (2003) 0,63 1 Jahre nach Gründung (2004) 0,34 Neben der Nachhaltigkeit der Gründungen sind die Beschäftigungseffekte, die von den Unternehmen erzielt werden, ein weiterer Maßstab für den arbeitsmarktpolitischen Erfolg des Programms. Nach fünf Jahren hat jede/r Unternehmensgründer/in neben seinem eigenen Arbeitsplatz durchschnittlich 1,26 zusätzliche Vollzeitarbeitsplätze geschaffen. Bleiben die UnternehmerInnen, die zum Befragungszeitpunkt nicht mehr selbstständig waren unberücksichtigt, liegt der Beschäftigungseffekt pro Neugründung sogar bei 1,5 Vollzeitarbeitsplätzen. Quelle: Ibw-TeilnehmerInnenbefragung UGP (n=1.013 Personen) WIRTSCHAFTSNACHRICHTEN 7-8/

14 Derquenken fegragt Fotos: Förster/Kreuz 14 Am Rande einer Veranstaltung der Sparte Industrie der Wirtschaftskammer Oberösterreich trafen die Wirtschaftsnachrichten die Wirtschaftswissenschafterin Anja Förster zu einem Interview über Kreativität und Innovation insbesondere innerhalb der Industrie. WIRTSCHAFTSNACHRICHTEN 7-8/2012 n Warum und wie dringend braucht die Industrie als so genannte Old Economy Querdenker? Ob Old oder New Economy, je erfolgreicher ein Unternehmen in seinem Markt wird, desto stärker werden die Beharrungskräfte. Man hat einen Markt erschlossen, ist dort groß und erfolgreich geworden und wiederholt nun immer wieder das, was das Unternehmen so erfolgreich gemacht hat. Der französische Philosoph Paul Valéry hat das Problem treffend auf den Punkt gebracht: Was dir am besten gelingt, wird unweigerlich zur Falle. Und genau deshalb braucht es Menschen, die in tradierten Strukturen für ein gewisses Maß an Störung sorgen und die die heilige Ordnung hinterfragen. Die Fähigkeit, gute Leute an sich zu binden, die unkonventionell denken können und die Kraft haben, diesen Gedanken zum Durchbruch zu verhelfen, ist wettbewerbsentscheidend. Doch leider hat sich diese Erkenntnis noch nicht flächendeckend durchgesetzt. In so manchem Unternehmen gilt noch immer, dass derjenige, der eine Meinung vertritt, die von der herrschenden Norm abweicht, sehr schnell einsam ist. Geradezu grotesk ist, dass viele Unternehmen Ideenreichtum fordern, tatsächlich aber Anpassung belohnen. n Welchen Platz haben Unternehmen mit ihren standardisierten Prozessen in einer kreativen Wissensgesellschaft? Die Ära des Managements 1.0, das auf den Grundprinzipien der Standardisierung, Spezialisierung, Hierarchie und Kontrolle basiert, hat mit dem Ende des Industriezeitalters seinen Zenit überschritten. Die Veränderungsgeschwindigkeit in Wirt-

15 ANJA FÖRSTER lebt und arbeitet in Heidelberg und Frankreich. Sie spürt auf der ganzen Welt Unternehmen und Persönlichkeiten auf, die ebenso unkonventionell wie erfolgreich sind. Sie ist eine gefragte Referentin und hat gemeinsam mit Dr. Peter Kreuz sechs Bücher geschrieben. Die Bestsellerautorin wurde mit dem Wirtschaftsbuchpreis ausgezeichnet. Buchtipp: Nur Tote bleiben liegen Entfesseln Sie das lebendige Potenzial in Ihrem Unternehmen. Wie können wir ein Umfeld gestalten, in dem Menschen außergewöhnliche Dinge anpacken und umsetzen? Eine Kultur schaffen, in der die Bereitschaft zu permanentem Wandel und neuem Denken ebenso selbstverständlich ist wie die Fähigkeit zu maximaler Innovation? Nur Tote bleiben liegen gibt Antworten, wie wir mit den rasanten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen Schritt halten können. schaft und Gesellschaft steigt exponentiell. Organisationen müssen anpassungsfähig, flexibel und effizient sein. Mit der richtigen Mischung aus Schnelligkeit und Kühnheit müssen sie dafür sorgen, dass sie auch morgen noch relevant und profitabel bleiben. Diese enorme Herausforderung lässt sich nicht mit den Managementmethoden des Industriezeitalters lösen. Deshalb geht die Entwicklung weg vom geschlossenen, hierarchisch organisierten Unternehmen mit standardisierten Prozessen. Es wird abgelöst durch zunehmend selbst organisierte, dezentrale und kooperative Netzwerke, die Wissen und Ressourcen von innerhalb und außerhalb des Unternehmens beziehen. n Was hat die Industrie kreativen Köpfen zu bieten? Jörg Mehlhorn, Vorsitzender der Gesellschaft für Kreativität in Mainz, hat einen hervorragenden Vorschlag: Menschen eine angstfreie und vertrauensvolle Umgebung bieten, in der sie frei assoziieren und sich neugierig, spontan und ohne Hemmungen in die Aufgabe versenken können. Denn kreativ zu sein bedeutet, altbekannte Wege zu verlassen, von der Norm abzuweichen was Mut erfordert. Das erfordert von der Industrie erstens, Menschen Freiräume zu gewähren, in denen sie ihre Vorstellungskraft entfalten können. Zweitens ein Umfeld zu schaffen, in dem es gestattet ist, spontan und neugierig zu sein. Und drittens eine Unternehmenskultur zu leben, in der das Infragestellen tradierter Überzeugungen nicht als Verrat an der eigenen Sache gilt, sondern als Zeichen von intelligentem Mitdenken. Ü AUF ZU NEUEN DENKWELTEN In Oberösterreich gibt es mit der Columbus Akademie nun die feine Schule des Querdenkens. Mit dieser Akademie, die in enger Kooperation mit dem Verein Kreatives Oberösterreich entstanden ist, wird Raum für methodisches Lernen geboten, um selbst kreative Entwicklungsprozesse anleiten zu können. Der Methodenkatalog bietet ein breites Spektrum an Kreativitätstechniken, die gezielt bei unterschiedlichsten persönlichen und unternehmerischen Fragestellungen, in der Entwicklung von Produkten und technischen Lösungen sowie in der Erarbeitung von strategischen Ausrichtungen und Zukunftsszenarien eingesetzt werden können. Das Ausbildungscurriculum ist offen in Modulen gestaltet und wird in seiner Gesamtheit jeweils pro Kalenderjahr angeboten. Die Ausbildung bietet eine Reise in neue Denkwelten mit der Möglichkeit, selber dabei das Navigieren zu erlernen! Infos: Ursula Fink, 0664 /

16 Jetzt geht s los in Lutzmannsburg: Mega-Eröffnung ab 7. Juli neue Mega-Attraktionen! 10 Wochen Mega-Programm! XXL Monster Ride, mit über 270 m die längste Rutsche Österreichs NEU! Österreichs größtes Familien- Gewinnspiel Mehr als Gewinne im Gesamtwert von: Hauptpreis: Der Citroën C4 Picasso VTI 120 Spiel jetzt auch online mit: sonnentherme.at Viel Glück! Unsere Partnerhotels: ww.allinred.at, Alles Infos unter

17 Eine Cloud und dennoch so kompakt Globale Herausforderungen sind für immer mehr Unternehmen mit einer lokalen IT-Infrastruktur nicht mehr zu meistern. Microsoft Office 365 ermöglicht die notwendige Flexibilität. Das Team von Urban Tool. Fotos Urban Tool, ehouse ehouse-geschäftsführer Paul Scholda ehouse-geschäftsführer Andreas Gusenbauer URBAN TOOL ist eine Marke der heimischen Kreativszene. Es produziert stylisch-funktionelle IT Accessoires und Taschen und ist damit international im Groß- und Einzelhandel tätig (www.urbantool.com). Vom Headquarter Wien aus wird der gesamte Produktzyklus Cooles Design von Urban Tool gesteuert, beginnend bei der Produktkonzeption, über Prototypenentwicklung, der Produktionsanleitung saisonaler Kollektionen bis hin zum Vertrieb im internationalen Groß- und Einzelhandel. Einen besonderen Schwerpunkt der Aufgaben bildet aber auch das globale und sehr auf moderne Medien konzentrierte Marketing, so Mag. Sabrina Tanner (CFO). All diese Schritte werden in enger Zusammenarbeit mit internationalen Vertriebs- und Produktionspartnern getätigt und von einem relativ kleinen Fachexpertenteam in Wien gesteuert. URBAN TOOL ist ein modernes schlankes Mikrounternehmen mit Sitz in Wien, welches weltweit über Vertriebspartner erfolgreich seine Produkte vertreibt, fasst CEO Dipl-Des. Anja Herwig zusammen. Diese globale Herausforderung ist mit einer lokal organisierten IT-Landschaft nicht zu meistern. Daher haben wir bereits frühzeitig gemeinsam mit unserem langjährigen IT- Partner ehouse Informationstechnologie GmbH erste Schritte in Richtung Cloud Computing gesetzt. Die Wahl von Office 365 war für uns naheliegend, denn Office 365 deckt für uns zwei wesentliche Anforderungen ab: einfache Sprachanpassung an die unterschiedlichen Partnerländer und OFFICE 365 die zuverlässige Systemverfügbarkeit des Services, erklärt Mag. Kurt Tanner, der bei URBAN TOOL als Teilhaber für die Administration verantwortlich ist. Der Partner ehouse begleitete seinen Kunden von der strategischen Beratung bis zur kompletten Umsetzung der IT- Infrastruktur. ehouse konnte sich neben diesen IT-Dienstleistungen auch mit Schulungen und Workshops, wie im Bereich Safety und Security, sowie der Betreuung von Netzwerken in den vergangenen 15 Jahren als zertifizierter IT-Experte am österreichischen Markt positionieren. Mit ihrem Team sind Geschäftsführer Andreas Gusenbauer und Paul Scholda zudem noch für weitere Kunden wie Werner Lampert ( Zurück zum Ursprung ), den Dachverband der Wiener Sozialeinrichtungen, die Seniorenresidenz Bad Vöslau und viele mehr tätig (Informationen unter Lesen Sie das nächste Mal, wie einfach und günstig die Implementierung von Office 365 erfolgen kann. Ü Office 365 ist eine IT-Lösung als Abonnement-Dienst, die die vertraute Microsoft-Office-Umgebung mit einer Vielzahl unterschiedlicher Online-Dienste für die Unternehmenskommunikation und Zusammenarbeit verbindet. Dazu gehören Exchange Online, die -Lösung mit 25-GB-Postfach und Funktionen wie freigegebene Kalender, SharePoint Online, für das Speichern und den gemeinsamen Zugriff bzw. die gemeinsame Bearbeitung von Dokumenten, die Instant Messaging und Web-Conferencing-Lösung Lync Online, sowie Office Pro Plus und die Office Web Apps. Die weiteren Vorteile: ortsunabhängiger Versand von s, einfache Terminkoordination und schnellere Abstimmung von Projekten. Unternehmen mit erweiterten IT-Anforderungen können die Flexibilität, den Zeitplan und Umfang des Übergangs in die Cloud selbst festlegen und die Vorteile der Online-Version mit den Vorteilen einer lokalen Lösung kombinieren. Mehr über die Lösung aus der Microsoft Cloud und wie Urban Tools davon profitiert, präsentieren wir Ihnen in den kommenden Ausgaben der Wirtschaftsnachrichten am 10. September 2012 und 10. Oktober WIRTSCHAFTSNACHRICHTEN 7-8/

18 GELD & FINANZEN Bank Austria schreibt Kunstpreis neu aus Der Bank Austria Kunstpreis wird bereits zum dritten Mal ausgeschrieben. Mit insgesamt Euro Preisgeld ist er der höchstdotierte heimische Kunstpreis. Die Ausschreibung richtet sich besonders an Gemeinden, lokale und regionale Kulturinitiativen und kulturinteressierte UnternehmerInnen. n Wie hat sich der Bank Austria Kunstpreis in den vergangenen zwei Jahren entwickelt? Der Bank Austria Kunstpreis ist mittlerweile ein fixer Bestandteil der österreichischen Kunst- und Kulturszene. Seine vier Kategorien ermöglichen es uns, eine breite Palette von künstlerischen Themen und Schwerpunkten zu berücksichtigen. Nicht zuletzt tragen wir damit zur Umsetzung innovativer Projekte auf regionaler und lokaler Ebene bei, die angesichts knapper werdender Kulturbudgets sonst vielleicht gar nicht zustande kämen. n Wieso ist Ihnen die Förderung regionaler und lokaler Initiativen so wichtig? In einem Land mit einer Kulturmetropole wie Wien sollte Kultur dennoch auch stark lokal verankert sein. Mit unserem Regionalpreis geben wir daher den zahlreichen regionalen Initiativen eine Plattform. Denn selbstverständlich gibt es auch abseits der großen Zentren eine vielseitige Kulturszene, die sich durch Enthusiasmus und Ideenreichtum auszeichnet! n Welche Erfahrungen aus 2011 bestätigen das Konzept des Bank Austria Kunstpreises? Für den Bank Austria Kunstpreis 2011 wurden insgesamt 333 Projekte aus ganz Österreich eingereicht. Die hohe Qualität der eingereichten Projekte bestätigt die Vitalität der heimischen Kulturlandschaft! An dieser Franz Frosch Landesdirektor Firmenkunden NÖ und Burgenland Tel.: +43(0) Stelle ermutige ich alle Initiatoren von Kunst- und Kulturprojekten, sich mit ihrer Bewerbung am Bank Austria Kunstpreis 2012 zu beteiligen! Ü Wir wollen fördern auch Sie. Bank Austria Kunstpreis Die Bank Austria, einer der führenden Kultursponsoren in Österreich, vergibt 2012 zum dritten Mal den Bank Austria Kunstpreis in vier Kategorien. Der Preis zeichnet inno vative Projekte im Kulturbereich sowie herausragende Leistungen im Kultur journalismus aus. Die Ausschreibungsfrist läuft noch bis 28. Sep tember Die Aus schreibungsrichtlinien sind auf der Kunstpreis-Homepage der Bank Austria abrufbar: kunstpreis.bankaustria.at. Die Fachjury zur Ermittlung der Preisträge rinnen und Preisträger tritt im November zusammen. Bank Austria Kunstpreis 2012 Regional dotiert mit EUR ,. Der Preis richtet sich an heimische Kulturinitiativen, die lokale Projekte realisieren. Ziele sind die Förderung und die Stärkung des Kulturlebens und einer entsprechenden Infrastruktur auf regionaler Ebene. Bank Austria Kunstpreis 2012 International dotiert mit EUR ,. Der Preis zeichnet heimische Kulturprojekte aus, die sich international behaupten können. Damit soll die Position Österreichs als kreative Kulturnation international gestärkt werden. Bank Austria Kunstpreis 2012 Kunstvermittlung dotiert mit EUR ,. Der Preis richtet sich an heimische Kulturprojekte, die eine aktive Auseinander - setzung mit Kulturthemen in der Öffentlichkeit fördern. Ziel ist es, Barrieren abzubauen, möglichst viele Menschen an Kunst heran zu führen sowie Kunst und soziale Anliegen zu verbinden. Bank Austria Kunstpreis 2012 Kulturjournalismus dotiert mit EUR 8.000,. Mit diesem Preis werden Kulturjournalistinnen und -journalisten ausgezeichnet, denen es mit herausragenden Beiträgen gelingt, kulturelle Inhalte einem möglichst breiten Publikum niveauvoll nahezubringen. 18 WIRTSCHAFTSNACHRICHTEN 7-8/2012

19 Dr. Fleisch (Vorarlberger Krankenhaus-Betreibergesellschaft), Bürgermeister Dipl.-Ing. Markus Linhart, Hansjörg Herbst (Finanzdirektor Kloster Mehrerau), Eric Thiel (GF Bregenzer Stadtmarketing) (v.l.n.r.) Foto: Udo Mittelberger Unternehmerfrühstück Rund 280 Führungskräfte und Unternehmer besuchten das Bregenzer Unternehmerfrühstück im Kloster Mehrerau. Das Thema des Referenten Dr. med. Franz Riedl hatte es in sich: Burn-Out. Hoher Leistungsdruck, Perfektionismus und großes Verantwortungsgefühl führen weiterhin bei zahlreichen Mitarbeitern zu einer Entwicklung eines Erschöpfungszustandes, den man heute als Burn-Out bezeichnet. Antworten sowie viele Tipps und Anregungen zur Burn- Out-Prophylaxe gab Dr. med. Franz Riedl, Facharzt für Neurologie, bei diesem Bregenzer Unternehmerfrühstück. Die Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsgesellschaft und die Zisterzienserabtei Wettingen- Mehrerau waren dieses Mal Partner des Bregenzer Unternehmerfrühstücks. Gesund in den Tag starten: Die Produkte des Bregenzer Unternehmerfrühstücks stammen weitestgehend aus der Region und aus ökologischem Anbau. Das nächste Unternehmerfrühstück findet am 27. September statt. Ü Umweltpreis MENSCHEN & MÄRKTE Für sein erfolgreiches Umweltmanagement wurde nun der Salzburger Airport W.A. Mozart ausgezeichnet. DI Andreas Tschulik, Leiter der Abteilung Betrieblicher Umweltschutz im Lebensministerium, überreichte den österreichischen EMAS-Preis 2012 an Flughafen-Geschäftsführer Ing. Roland Hermann. Der Salzburger Flughafen ist ein modernes und zukunftsorientiertes Unternehmen. Deshalb ist der Umweltschutz eine wichtige Komponente in unserem unternehmerischen Handeln. Mittlerweile setzen wir uns seit Jahren umfassend und ernsthaft mit dem Schutz der Umwelt am und um unseren Flughafen auseinander. Die Auszeichnung mit dem EMAS-Preis 2012 bestätigt uns, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen, freut sich Flughafen-Geschäftsführer Ing. Roland Hermann anlässlich der Preisverleihung. Ü Bilanz Eine positive Bilanz zieht die Vorarlberger Baubranche. Die heimische Bauwirtschaft ist seit Anfang des Jahres im Großen und Ganzen gut ausgelastet. Insgesamt erwarten wir uns für das Jahr 2012 ein leichtes Plus und das obwohl der öffentliche Hoch- und Tiefbau rückläufig ist, so DI Franz Drexel, Innungsmeister der Bauinnung Vorarlberg. Zurückzuführen ist die insgesamt gute Lage darauf, dass vor allem die Bereiche Wohnbau sowie Gewerbe und Industrie steigende Auftragszahlen verzeichnen. Schlechter schaut es hingegen beim öffentlichen Hochbau aus, fast schon prekär zeigt sich die Lage im Bereich Tiefbau. Bis auf wenige große Bauvorhaben, etwa der Vollausbau der Autobahnanschlussstelle in Klaus, werden nur kleinere Sanierungsarbeiten durchgeführt. Das ist zu wenig, um das Vorkrisenniveau zu erreichen, appelliert Drexel. Ü WIRTSCHAFTSNACHRICHTEN 7-8/

20 GELD & FINANZEN Die Schaller-Burg Dr. Heinrich Schaller ist seit rund 100 Tagen Generaldirektor der Raiffeisen Landesbank Oberösterreich AG. Im Interview erzählt er, wie er die aktuelle Situation an den Finanzmärkten einschätzt und welche Maßnahmen sein Unternehmen setzen wird, um auch weiterhin ein verlässlicher Partner für die Wirtschaft der Region zu sein. Trotz eines umfassenden Strategieprozesses wird Raiffeisen eine solide Geschäftsbank bleiben. 20 n Herr Dr. Schaller, wie fühlt man sich nach drei Monaten als neuer Chef der stärksten Regionalbank Österreichs? Es ist durchaus zeitintensiv, sehr vielseitig, interessant und macht Spaß. Angesichts der europäischen und weltwirtschaftlichen Entwicklung und der neuen Regelungen, die Banken künftig zu erfüllen haben, ist es auch eine überaus spannende Herausforderung. Auf diese neuen Rahmenbedingungen stellen wir uns gerade mit einem umfassenden Strategieprozess ein. n Wird es unter Ihrer Führung auch so etwas wie einen Kulturwandel im Unternehmen geben? Wenn Sie mit Kulturwandel einen neuen Führungsstil meinen, dann kann das durchaus sein. Denn jeder hat seinen eigenen Stil. Was die Ausrichtung der Bank betrifft: Die Raiffeisenlandesbank OÖ wird jedenfalls eine solide Geschäftsbank bleiben! WIRTSCHAFTSNACHRICHTEN 7-8/2012 n In welchen Bereichen setzen Sie auf Kontinuität? Unser höchstes Gut ist die Kundenorientierung, auf die wir weiterhin besonders achten werden. Wir wollen für unsere Kunden ein stabiler und verlässlicher Partner sein. Diese besondere Eigenschaft hat die Raiffeisenlandesbank OÖ schon in einer Zeit bewiesen, die für viele Unternehmen sehr herausfordernd war. Wir haben viele Firmen durch die Krise begleitet. Diese Verlässlichkeit und Kundennähe wollen wir weiter intensivieren. Im Sinne unserer Kunden werden wir auch künftig in der gesamten Raiffeisenbankengruppe Oberösterreich auf weitere Effizienzsteigerungen setzen. Davon werden die Kunden profitieren. Und damit wollen wir die Marktführerschaft in Oberösterreich nicht nur halten, sondern auch noch weiter ausbauen. Auch der Beteiligungsbereich wird ein wichtiges Standbein bleiben. Denn wir halten es für äußerst wichtig, Unternehmen Eigenkapital zur Verfügung zu stellen, um ihnen gute Rahmenbedingungen für ihr Wachstum und ihre künftige Entwicklung zu ermöglichen. n Wird es für eine Regionalbank wie die Raiffeisenlandesbank OÖ durch Basel III schwieriger, die Unternehmen mit frischem Kapital zu versorgen? Die Raiffeisenlandesbank OÖ und die oberösterreichischen Raiffeisenbanken haben schon bisher über eine gute, solide Eigenkapitalausstattung verfügt. Deshalb war Raiffeisen Oberösterreich stets in der Lage, Unternehmen bei ihren Vorhaben zu begleiten, sie zu finanzieren und sie auch in der Krise entsprechend zu servicieren und gemeinsam mit ihnen die Herausforderungen zu bewältigen. Bei Finanzierungen hat die Raiffeisenlandesbank OÖ schon bisher mehr vorgesorgt, als dies gesetzlich notwendig gewesen wäre. Basel III schafft jedoch zweifellos ein schwierigeres Umfeld für Banken. Vor allem seriös arbeitende Geschäftsbanken, die überhaupt keine Schuld an der Entstehung der Finanzkrise und sich nie an Spekulationen beteiligt, sondern ihre Kunden ordentlich begleitet haben, werden benachteiligt. Darüber hinaus halte ich die Einführung der neuen Eigenkapitalvorschriften auch in einer Zeit, in der Konjunkturimpulse notwendig sind, für problematisch. Wir sind bei Raiffeisen Oberösterreich jedoch vorbereitet und werden auch künftig unserem Auftrag nachkommen, Kunden mit Liquidität zu versorgen. n Anfang des Jahres wurde vielfach eine Rezession heraufbeschworen. Wie ist Ihre aktuelle Einschätzung? Eine solide Entwicklung und Wachstum gab es bisher vor allem in Deutschland und Österreich. Beide Länder haben beim realen Bruttoinlandsprodukt bereits wieder das Niveau von vor der Krise erreicht. In beiden Ländern läuft die Realwirtschaft noch gut. Allerdings haben sich gerade in Europa zuletzt auch einige Indikatoren verschlechtert. Es wird wesentlich auf die Reformen in Europa ankommen. Da braucht es ein Tandem aus Schuldenabbau und Wachstumsimpulsen, wobei mit Impulsen nicht kurzfristig wirkende Konjunkturpakete auf Pump gemeint sind, sondern Zukunftsinvestitionen in den Bereichen Forschung und Entwicklung oder Bildung und Ausbildung. Das stärkt unsere Wettbewerbsfähigkeit langfristig. n Österreich und vor allem Oberösterreich war im EU-Vergleich bisher recht gut unterwegs. Wie bewerten Sie hier die Rolle der Exportwirtschaft? Österreich und insbesondere Oberösterreich haben die Möglichkeiten, die sich durch die EU-Mitgliedschaft sowie die Öffnung des Ostens ergeben haben, hervorragend genutzt. In Österreich gibt es bereits Exporteure, davon haben wir in Oberösterreich Diese gewaltige Exportstärke ist traditionell der Motor für die österreichische und oberösterreichische Wirtschaft. Österreichische Produkte sind in vielen Teilen der Welt nicht deshalb ein Exportschlager, weil wir so nette Menschen sind oder besser verkaufen können, sondern weil Ideen in diesen Produkten stecken und die Qualität eine außergewöhnliche ist. n Die Raiffeisenlandesbank OÖ begleitet viele Klein- und Mittelunternehmen bei ihren erfolgreichen Auslandsprojekten. Ist das ein besonderer Schwerpunkt? Die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich ist derzeit die Nummer zwei in Österreich, wenn es um Mittel des Exportfonds geht. Wir bilden hier mit den Raiffeisenbanken in Oberösterreich eine starke Allianz für unsere Kunden. Gemeinsam bieten wir diesen starken, mittelständischen Unternehmen eine breite Palette an maßgeschneiderten Dienstleistungen für den Export. Ü

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