Dezember 12/2014. Baustoffe Fahrzeuge Bausysteme. Future Truck Offizielles Organ des Bauindustrieverbandes Berlin-Brandenburg e.v.

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1 Dezember 12/2014 Baustoffe Fahrzeuge Bausysteme Future Truck 2025 Offizielles Organ des Bauindustrieverbandes Berlin-Brandenburg e.v.

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3 Kommentar INFRASTRUKTUR Wirtschaft braucht Infrastruktur auch in PotsdamP Ein gut funktionierender und reibungsloser Wirtschaftsverkehr ist unverzichtbar für die Unternehmen in der Region. Um die positive Wirtschaftsentwicklung der brandenburgischen Landeshauptstadt und ihres Umlandes weiter zu fördern, sind die Sicherung sowie ein bedarfsgerechter Ausbau der Verkehrsinfrastruktur unverzichtbar. Die Industrie- und Handelskammer Potsdam engagiert sich in zahlreichen Gremien sowie an den entscheidenden politischen Schnittstellen für dieses Ziel. In diesem Zusammenhang begrüßen wir es sehr, daß die Landeshauptstadt Potsdam in den nächsten Jahren rund 50 Millionen Euro für den Ausbau des Straßenbahnnetzes bereitstellen wird. Damit kann der Anschluß des öffentlichen Nahverkehrs an dringend benötigte neue Wohnund Gewerbestandorte sichergestellt werden. Aufgrund der stark ansteigenden Anzahl von Arbeits- und Ausbildungspendlern zwischen Potsdam und Berlin würden wir uns auch eine zweigleisige S-Bahn-Anbindung zwischen beiden Städten wünschen. Die Taktzeiten der Regionalbahnen werden mittelfristig nicht ausreichen, um mit dem Anstieg der Pendlerzahlen Schritt halten zu können. Positiv sehen wir in diesem Zusammenhang den in Potsdam geplanten Ausbau von Parkund Ride-Stellflächen an diversen Bahnstationen. Exemplarisch für den Stellenwert einer zukunftsfähigen Infrastruktur ist die Entwicklung des Wissenschaftsund Wirtschaftsparks in Potsdam- Golm. Der international ausgerichtete Forschungsstandort Golm ist nach Adlershof der zweitgrößte Wissenschaftspark in Berlin und Brandenburg. Täglich pendeln über Menschen nach Golm. Das Alleinstellungsmerkmal Golms ist die enge räumliche Verbindung von Universität, Wissenschafts- und Wirtschaftspark sowie den Instituten von Fraunhoferund Max-Planck-Gesellschaft. Dennoch konnte die verkehrliche Infrastruktur sowie die Entwicklung von Gewerbeflächen mit dieser rasanten Entwicklung nicht Schritt halten. Die schwierige Erreichbarkeit der vielen neuen wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Einrichtungen sowie der nicht rechtzeitige Bau weiterer Gewerbeimmobilien in Golm gefährden das Potential des Standortes. In der Landeshauptstadt muß der Wirtschaftsverkehr zukünftig höchste Priorität besitzen. Die zunehmende Verflechtung zwischen Potsdam und seinem Umland sowie die Gründung neuer Unternehmen, z.b. im Onlinehandel, erfordern eine intensivere Auseinandersetzung der Stadt mit Kunden-, Liefer- und Pendlerverkehren. Für eine bessere Anbindung veröffentlichte die IHK Potsdam zusammen mit dem Standortmanagement des Wissenschafts- und Wirtschaftsparks im Jahr 2010 das Konzept»Drehscheibe Potsdam-Golm/Infrastrukturelle Vernetzung von Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung durch verbesserten Schienenpersonennahverkehr rund um die Landeshauptstadt«. Während einzelne Bestandteile des erarbeiteten Konzeptes bereits im Alltag/ Fahrplan angekommen sind, steht eine wesentliche Forderung des IHK- Konzeptes noch aus: die Anbindung an den Bahnhof Berlin-Spandau als Ringschluß zur Bundeshauptstadt. Beate Fernengel, Präsidentin der Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam Auch die gute Erreichbarkeit der Innenstadt für Dienstleister, Freiberufler, Handwerker sowie touristische Dienstleistungsunternehmen muß langfristig gewährleistet sein. Diese Berufsgruppen müssen für ihre Arbeit das Zentrum und die Stadtteile schnell erreichen können und ausreichend Stellflächen vorfinden. Eine Diskriminierung des motorisierten Verkehrs in Potsdam durch Verbote und Behinderung, wie durch»pförtnerampeln«oder die Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung, hemmt die Wirtschaftsentwicklung. Stattdessen sollten Parkhäuser am Innenstadtrand gefördert werden. Gern hat sich die IHK Potsdam in den vergangenen Jahren auch für den Radverkehr eingesetzt. Wir prämieren jährlich Einzelhändler in der Innenstadt, die die Anreise ihrer Kunden mit dem Rad so angenehm wie möglich gestalten. Eine Fahrradstation am Hauptbahnhof würde dieses Angebot sicher gut ergänzen. Die Anzahl der Einwohner und Unternehmen in der Region Potsdam sind weit überdurchschnittlich gestiegen. Damit sich diese gute Entwicklung so fortsetzt, wird sich die IHK Potsdam auch zukünftig für deutlich mehr Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur stark machen. Beate Fernengel Neue Ära im Fernverkehr Mercedes-Benz Future Truck Dr. Wolfgang Bernhard:»Unser Future Truck 2025 liefert entscheidende Antworten auf die künftigen Herausforderungen unserer Kunden. Deshalb ist es unser Ziel, die Marktreife dieser Technologie bis zum Serienfahrzeug konsequent weiter voranzutreiben. Ich bin überzeugt, daß sich dadurch eine neue Geschäftsperspektive für Daimler Trucks eröffnet.«bitte lesen Sie dazu den Bericht auf den Seiten 5 und 6. Dezember

4 Fahrzeuge LKW Neue Ära im Fernverkehr 5 TELESKOPMASCHINEN Inhalt BOSCH POWER TOOLS SCHALUNGEN Saubere Sache 22 BAU 2015 FRANKE AQUAROTTER Neue Möglichkeiten im Sanitärraum 7 CAPAROL Innendämmung und Wärmebrücken 8 STOCRETEC Zweistufig sanieren 10 EGGER Im Dialog mit der Natur 12 Profi-Tester gesucht 13 ERLUS Hohe Solidität 14 Textilpflege MIETSERVICE Schmutz und Matsch? 15 Veranstaltungen PREISVERLEIHUNG Die besten Ausbilder 16 MESSE & KONGRESS Zukunft Lebensräume 18 Bauelemente HEIZUNGEN Neubau für Ferrari in München 20 Baustoffe TRANSPORTBETON Realitätsnah trainieren 21 Ecomondo 2014 MESSE RIMINI Green Economy 23 Verbände EAE Mit neuer Führung 24 Bauindustrie INTERVIEW Ministerin Kathrin Schneider 25 BAUKONJUNKTUR September LANDESFACHABTEILUNG Neuer Vorstand Straßenbau 27 BERUFSBILDUNG Indonesische Lehrer zu Besuch 28 RECHT Umkehr Steuerschuldnerschaft 29 Wer bietet was/impressum 30 Verwaltungsgebäude in St. Johann 11 Vorbeugende Systemlösungen 18 Offizielles Organ des Bauindustrieverbandes Berlin-Brandenburg e.v. 4 Dezember 2014

5 LKW Effizienz, Sicherheit, Vernetzung Future Truck 2025 revolutioniert zentrale Elemente des Güterverkehrs auf der Straße. Future Truck 2025 perfektes Zusammenspiel von Technologie und Design. Daimler Trucks forciert technologische Führungsrolle. Blind Spot Assist wichtiger Schritt Richtung unfallfreies Fahren. Investitionen von 1 Mrd. pro Jahr für Forschung und Entwicklung. Dr. Wolfgang Bernhard:»Unser Future Truck 2025 liefert entscheidende Antworten auf die künftigen Herausforderungen unserer Kunden. Deshalb ist es unser Ziel, die Marktreife dieser Technologie bis zum Serienfahrzeug konsequent weiter voranzutreiben. Ich bin überzeugt, daß sich dadurch eine neue Geschäftsperspektive für Daimler Trucks eröffnet.«mit dem Mercedes-Benz Future Truck 2025 ist die Technik von morgen bei Daimler Trucks bereits heute Realität. Präsentiert wurde der selbstfahrende Lkw - ein perfektes Zusammenspiel von Technologie und Design - am Vorabend der Internationalen Automobilausstellung für Nutzfahrzeuge in Hannover. Der Future Truck 2025 ist mehr als ein neuer Lkw, er ist ein zentraler Baustein für das Transportsystem der Zukunft. Denn der Future Truck schont Ressourcen, reduziert Emissionen aller Art, gewährleistet höchstmögliche Verkehrssicherheit Fahrzeuge Neue Ära a im FernvF ernverkehrerkehr Mercedes-Benz Future Truck und steigert die Vernetzung im Straßenverkehr. Er macht den Güterverkehr der Zukunft sicherer, effizienter und vernetzter. Damit revolutioniert er Straßenverkehr und Infrastruktur sowie den Fahrerberuf und das gesamte Speditionsgewerbe. Marktreife wird vorangetrieben - Serie wird kommen Der Future Truck 2025 ist weit mehr als eine ferne Vision. Der Truck soll in zehn Jahren auf den Straßen rollen. Viele seiner technologischen Komponenten sind heute schon verfügbar und einsatzbereit.»unser Future Truck liefert entscheidende Antworten auf die künftigen Herausforderungen unserer Kunden. Deshalb ist es unser Ziel, die Marktreife diese Technologie bis zum Serienfahrzeug konsequent weiter voranzutreiben«, sagte Dr. Wolfgang Bernhard, Daimler-Vorstand für Trucks und Busse, bei der Vorstellung des innovativen Fahrzeuges.»Wir zeigen schon heute, wie der Güterverkehr auf der Straße in zehn Jahren noch effizienter, sicherer und vernetzter ablaufen wird. Ich bin absolut überzeugt, daß sich dadurch eine neue Geschäftsperspektive für Daimler Trucks eröffnet«, fügte Bernhard hinzu.»highway Pilot«das technologische Gehirn Die Fähigkeiten des Future Truck 2025 demonstrierte Daimler Trucks im Juli 2014 erstmals mit autonomen Fahrten bei Geschwindigkeiten bis zu 80 km/h in realistischen Verkehrssituationen auf einem Teilstück der Autobahn A14 in Magdeburg. Der Future Truck benötigt keinerlei Verkettung oder Vernetzung mit anderen Fahrzeugen und ist auch nicht Teil eines Platoons. Radarsensoren und Kameratechnik ermöglichen dem Future Truck autonomes Fahren unabhängig von anderen Fahrzeugen oder Leitzentralen. Eine Vernetzung mit anderen Lkw oder Pkw baut seine Fähigkeiten zwar weiter aus, sie ist aber für autonomes Fahren nicht notwendig. Mercedes- Benz bündelt diese beeindruckende Technik in dem hochintelligenten System»Highway Pilot«, ähnlich dem Autopiloten eines Flugzeugs. Assistenzsystem Predictive Powertrain Control (PPC) Alle Sensoren an Bord des Future Truck 2025 sind miteinander vernetzt und liefern durch die Fusion der Daten im Zentralrechner ein komplettes Bild der Umgebung. Erfaßt werden sämtliche bewegte und stationäre Objekte im Umfeld des Lkw. Die Sensor- und Dezember

6 Kameratechnik ist vom Stand bis zur gesetzlich erlaubten Höchstgeschwindigkeit für Lkw wirksam. Sie hält den Lkw durch Lenkeingriffe vollautomatisch sicher in der Mitte seiner Fahrspur. Hinterlegt ist außerdem eine digitale dreidimensionale Karte, wie sie bereits jetzt für das Assistenzsystem Predictive Powertrain Control (PPC) verwendet wird. Der Lkw ist so über den Streckenverlauf und die Topografie jederzeit perfekt informiert, was sich positiv auf den Verbrauch auswirkt. Neu im Future Truck ist auch der Blind Spot Assist, ein technologischer Durchbruch in Sachen Sicherheit, den Daimler in den nächsten Jahren in Serie bringen wird. Radarsensoren überwachen die Seiten des Lkw und warnen vor anderen, für den Fahrer nicht sichtbaren Verkehrsteilnehmern links und rechts des Trucks.»Wir werden die ersten sein, die diese Technologie auf den Markt bringen. Der Grund dafür ist so einfach wie überzeugend: Unser Ziel ist das unfallfreie Lkw-Fahren. Und mit dem Blind Spot Assist machen wir einen wichtigen Schritt in diese Richtung«, sagte Bernhard. Perfektes Zusammenspiel von Technologie und Design Der Future Truck 2025 vermittelt auch durch sein Design den großen Schritt vom klassischen Lkw zum autonomen Transportfahrzeug. Im Exterieur ersetzen unter anderem Kameras die klassischen Außenspiegel. Das verbessert die Aerodynamik und steigert so die Effizienz. Die Innenausstattung des Future Truck folgt der Maßgabe, dem Fahrer dieses selbst fahrenden Lkw einen Arbeits- und Ruheraum zu bieten, der optimal auf seine neuen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Displays lösen Instrumente ab, ein Touchpad herkömmliche Schalterleisten. Der um 45 drehbare Fahrersitz wird in Phasen autonomen Fahrens zum Bürostuhl oder aber auch zum Lounge-Sessel, von dem aus sowohl zusätzliche Aufgaben erfüllt werden Fahrzeuge können oder aber auch der Kontakt mit Freunden oder Familie gehalten werden kann. Durchdachtes Gesamtkonzept An seinem künftigen Arbeitsplatz kommuniziert der Fahrer während der autonomen Fahrt per Tablet-Rechner. Statt Lenkrad und Pedalerie wird das Tablet künftig das entscheidende Arbeitsmedium auf langen und autonom gefahrenen Strecken. Hier bearbeitet der Fahrer Unterlagen, disponiert seine weiteren Fahrziele, kann zusätzliche Aufträge entgegennehmen und organisiert seine nächste Pause. Der Bildschirm des Rechners ist frei konfigurierbar. So kann der Fahrer auf Wunsch ebenfalls alle wesentlichen Fahrdaten abrufen.»das perfekte Zusammenspiel von Technologie und Design zeigt: der Mercedes-Benz Future Truck 2025 ist nicht nur ein großartiges Beispiel für hohe Ingenieurskunst, sondern auch ein durchdachtes Gesamtkonzept«, sagte Bernhard. Kunden profitieren vielfältig vom autonomen Fahren Durch seine Gesamtkonzeption verbessert der Future Truck 2025 künftig auch die Geschäftsperspektiven der Kunden. Autonomes Fahren sorgt für eine bessere Kostenposition, eine höhere Auslastung der Fahrzeuge und eine größere Zuverlässigkeit. Der Future Truck 2025 steigert die Attraktivität des Fahrerberufs, in dem er höherwertige Arbeiten ermöglicht und gleichzeitig sozialen Bedürfnissen einen größeren Raum gibt. Hinzu kommt: Der Future Truck schont die Umwelt, optimiert die Straßennutzung, verbessert den Verkehrsfluß und verringert das Unfallrisiko. Nicht nur der Mercedes-Benz Future Truck 2025 zeigt, daß sich Daimler Trucks in Sachen technologische Führung auf der Überholspur befindet.»wir verfügen schon jetzt über das stärkste Produktportfolio in unserer Geschichte. Damit es so bleibt, investieren wir bei Daimler Trucks jedes Jahr rund eine Milliarde Euro in Forschung und Entwicklung«, sagte Bernhard. Bereits heute ist Daimler Trucks Maßstab in den Disziplinen Sicherheit, Effizienz und Vernetzung. Viele wegweisende Innovationen tragen die Handschrift von Daimler Trucks, angefangen vom Elektronischen Stabilitätsprogramm ESP über den inzwischen in dritter Generation angebotenen Notbremsassistenten ABA bis hin zur jüngsten Errungenschaft, dem Blind Spot Assist. Angestoßen hat Daimler mit der Vorstellung des Future Truck 2025 im Juli 2014 in Magdeburg auch die Diskussion über die richtigen Rahmenbedingungen für autonomes Lkw-Fahren und damit den künftigen Güterverkehr auf der Straße.»Nun gilt es, das Momentum zu nutzen und den offenen Dialog mit allen Beteiligten fortzusetzen, damit der autonom fahrende Lkw tatsächlich in zehn Jahren das Straßenbild prägt«, sagte Bernhard. Daimler Presseabteilung Nutzfahrzeuge Fotos: Daimler 6 Dezember 2014

7 BAU 2015 FRANKE AQUAROTTER Neue Möglichkeiten im öffentlichen Sanitärraum aum Aquafit Einhebelmischer für den barrierefreien Einsatz. Zukünftig müssen auch Menschen mit körperlichen Einschränkungen nicht auf die Vorteile des Aquafit Einhebelmischers verzichten. Der verlängerte, ergonomische Griffhebel erlaubt allen Nutzern sicheres Händewaschen, selbstverständlich mit thermostatischem Verbrühungsschutz und bei Bedarf mit hygienisch einwandfreiem Trinkwasser. Der Aquafit Einhebelmischer wurde vom Rat für Formgebung in der Kategorie»Bath and Wellness«für den German Design Award 2015 nominiert. In jedem Gebäude mit öffentlichem Besucherverkehr ist laut VDI Richtlinie 3818 mindestens ein barrierefreier Sanitärraum vorzusehen. Für diesen Einsatzbereich steht der Aquafit Einhebelmischer jetzt mit einer neu gestalteten Hebelkappe mit einer Länge von 150 mm zur Verfügung. Die eindeutige und einfache Bedienbarkeit dieser Armaturenausführung orientiert sich am sogenannten Zwei-Sinne-Prinzip. Einerseits sorgt die griffige Hebelform mit leichter Wölbung und Fingeraussparung im vorderen Bereich für eine taktile Hilfe. Andererseits leistet eine kontrastreich gelaserte Fläche auf der Hebeloberseite für eine visuelle Unterstützung und Orientierung. Mit Hilfe des verlängerten, ergonomischen Griffhebels und der sich abhebenden Lasermarkierung können auch Menschen mit körperlichen Einschränkungen bequem und hygienisch ihre Hände waschen. Mit Verbrühungsschutz Der Hersteller bietet den Aquafit- Einhebelmischer für barrierefreie Waschanlagen standardmäßig mit thermostatischem Verbrühungsschutz (lt. DIN EN 1111) an. In kompakter Bauweise sichert diese Kartuschenvariante die regelkonforme Begrenzung der Mischwassertemperatur bei 41 C und schaltet bei einem eventuellen Kaltwasserausfall sofort ab. Ein thermisches Regelelement realisiert den aktiven Verbrühungsschutz. Ein druckunabhängiger Laminar-Strahlregler mit einem konstanten Volumenstrom von 6 l/min gehört ebenfalls zur Standardausstattung dieser Armatur. Laminar-Strahlregler sind besonders für den Einsatz in hygienisch sensiblen Bereichen, wie Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen geeignet. Selbstverständlich kann auch diese Aquafit Ausführung mit einer optionalen Hygieneeinheit kombiniert werden und bietet damit die Möglichkeit zur regelkonformen thermischen Desinfizierung und automatischen Hygienespülung. Gemeinsam mit dem barrierefreien Aquafit Einhebelmischer wurden auch die Armaturenneuheiten Aquamix-S mit Hygieneeinheit sowie die Aqualine-Therm Waschbatterie für den German Design Award 2015 in der selben Kategorie nominiert. BAU, München, , Halle A4, Stand 524 Foto: Franke Aquarotter Dezember

8 CAPAROL Innendämmung und WärmebrückenW Lösungen für einbindende Bauteile. Die Sanierung von Gebäuden, vor allem im Fokus der Reduktion des Energieverbrauches und der Steigerung des Nutzerkomforts, ist seit einigen Jahren schon ein kontinuierlich wachsender Bereich der Bauwirtschaft. Dabei geht es nicht mehr nur um den Austausch alter Heizungsanlagen oder den Einbau neuer Fenster. Architekten und Fachplaner haben mehr und mehr erkannt, daß der Schlüssel zur Vermeidung von Schimmelschäden nach Sanierung und einem gleichzeitig behaglichen Innenraumklima in der Anhebung der Oberflächentemperaturen der Raumumschließungsflächen, und damit auch in der thermischen Ertüchtigung der Außenwände und -decken liegt. Eine gute Möglichkeit für viele Bestandssituationen bietet hier die Dämmung von innen. Der Einbau einer Innendämmung zieht eine Reihe von bauphysikalischen Veränderungen nach sich, denen durch sorgfältige Planung und Ausführung Rechnung zu tragen ist. An erster Stelle steht hier der Feuchteschutz in Bezug auf die winterliche Dampfdiffusion und den Einfluß von Schlagregen. An zweiter Stelle steht der Mindestwärmeschutz im Zusammenhang mit den Wärmebrücken, dem sich der vorliegende Beitrag widmet. Der Einbau einer Innendämmung verstärkt die Wärmebrückenwirkung im Bereich der Bauteilanschlüsse. Dies hat einerseits Auswirkungen auf den Gebäudeenergiebedarf, die im Rahmen des energetischen Nachweises entsprechend berücksichtigt werden müssen. Andererseits wirkt es sich auf die Einhaltung des Mindestwärmeschutzes im jeweiligen Anschlußbereich aus. Die thermischen Veränderungen durch die gedämmte BAU 2015 und jetzt kältere Außenwand können dazu führen, daß nach Einbau einer Innendämmung in den Eckbereichen der Anschlüsse die Gefahr der Schimmelbildung steigt. Wärmebrücken Problemstellung Durch Anbringen einer Innendämmung wird der Wärmeabfluß über die gedämmte Außenwand reduziert. Der damit einhergehende Temperaturabfall im Bauteil findet zum größten Teil in der Innendämmung und damit innerhalb der innenliegenden Schichten statt. Das ist völlig normal und im Grundsatz der Innendämmung auch gewollt. In Anschlußbereichen wie Fenstern oder einbindenden Wänden und Decken also den klassischen Wärmebrücken führt es jedoch dazu, daß die Oberflächentemperaturen hier mit Innendämmung häufig niedriger sind, da die Wärmezufuhr aus der jetzt gedämmten Außenwandoberfläche geringer ausfällt (siehe Abbildung 1). Dadurch kann es, wenn keine flankierenden Maßnahmen im Bereich der Wärmebrücken vorgesehen werden, nach Einbau einer Innendämmung zu Abbildung 1: Vergleich der stationären Temperaturverteilung sowie der Innenoberflächentemperaturen im Anschlußbereich für das Konstruktionsdetail einer in die Außenwand einbindenden Geschoßdecke ohne und mit Innendämmung. Abbildung 2: Vergleich der stationären Temperaturverteilung sowie der Innenoberflächentemperaturen im Anschlußbereich einer in die Außenwand einbindenden Innenwand ohne und mit Innendämmung 8 Dezember 2014

9 BAU 2015 Abbildung : Vergleich der stationären Temperaturverteilung sowie der Innenoberflächentemperaturen im Anschlußbereich für das Konstruktionsdetail einer in die Außenwand einbindenden Geschoßdecke mit Innendämmung links mit Dämmkeil und rechts mit Thermowinkel zur Anhebung der Oberflächentemperatur. Schimmelproblemen kommen, ohne daß es vorher derartige Probleme gab. Zur Sicherstellung der Schimmelfreiheit der baulichen Oberflächen sind die Mindestwärmeschutzanforderungen gemäß DIN einzuhalten. Der zu führende Nachweis sieht für komplexere Anschlüsse eine Wärmebrücken-berechnung nach DIN EN ISO vor. In deren Ergebnis steht die stationäre Temperaturverteilung siehe die Beispielberechnungsergebnisse in Abb. 1 und Abb 2. Als Kri-terium für die Einhaltung des Mindestwärmeschutzes wird die innere Oberflächentemperatur an der kältesten Stelle herangezogen. Das in diesem Kontext normativ verwendete Kriterium ist der Oberflächentemperaturfaktor frsi mit frsi 0,7. frsi = (si - e) / (i - e) Der Oberflächentemperaturfaktor frsi ist definiert als das Verhältnis aus der Differenz von Innenoberflächen- und Außentemperatur zur Differenz von Innen- und Außentemperatur. Unter den genannten Bedingungen der Norm (DIN ) ergibt eine raumseitige Oberflächentemperatur von 12,6 C genau den Oberflächentemperaturfaktor von frsi = 0,7. Die Bemessungsgrundlage für das Schimmelwachstum ist eine Raumluftfeuchte von 50% bei einer Raumtemperatur von 20 C. Wird diese Luft auf 12,6 C abgekühlt, werden gerade 80% rel. Luftfeuchte erreicht. Oberhalb von 80% rel. Luftfeuchte kann Schimmelwachstum auf baulichen Oberflächen nicht mehr sicher ausgeschlossen werden. Wärmebrücken Lösungsmöglichkeiten Zur Vermeidung eines Schimmelproblems müssen die Wärmebrückendetails mit Hilfe flankierender Wärmedämmung soweit thermisch entspannt werden, daß die minimale Oberflächentemperatur oberhalb der kritischen Marke von 12,6 C liegt. Die entsprechenden Maßnahmen können mit Hilfe von Wärmebrückenberechnungen dimensioniert und optimiert werden. Im Bereich der in die Außenwandkonstruktion einbindenden Wände und Decken sind hierfür in der Regel Flankendämmungen mit Dämmplatten oder Dämmkeilen im Anschlußbereich der einbindenden Bauteile erforderlich, siehe Abb. 3 und Abb. 4 jeweils links. Da die Flankendämmung aus architektonischer Sicht Abbildung 4: Ver- gleich der stationären Temperaturverteilung sowie der Innenoberflächen- temperaturen im Anschlußbereich für das Konstruktionsdetail einer in die Außenwand einbindenden Innenwand mit Innendämmung links mit Dämmkeil und rechts mit Thermowinkel zur Anhebung der Oberflächentemperatur. Abb./Foto: Caparol häufig unerwünscht ist, wurde bei Caparol der IDS Thermowinkel entwickelt, mit dessen Hilfe bei vielen Konstruktionen auf eine zusätzliche Flankendämmung in Form eines Dämmkeils oder einer ganzen Dämmplatte verzichtet werden kann. Bei dem Produkt handelt es sich um einen dämmstoffkaschierten Aluminiumwinkel mit Putzarmierungsgewebe zur oberflächenbündigen Montage durch Einlassen in den Bestandsputz, siehe Foto. Der Thermowinkel ist sehr gut geeignet, derartige Wärmebrücken soweit zu entschärfen, daß der Mindestwärmeschutznachweis ohne zusätzliche Flankendämmung erbracht werden kann, siehe Abb. 3 und Abb. 4 jeweils rechts. Der Thermowinkel ist je nach Konstruktion in der Lage die Oberflächentemperatur um 2,5 bis 3 C anzuheben, was in den meisten Fällen ausreicht, um die Wärmebrücke ausreichend zu entschärfen. Fazit Wird ein Gebäude von innen gedämmt, sind in jedem Fall die Wärmebrücken, d.h. die Anschlußdetails der Außenwände an Fenster sowie einbindende Wände und Decken bezüglich der Einhaltung der Mindestwärmeschutzanforderungen zu prüfen und nachzuweisen. In der Regel macht die Innendämmung zusätzliche flankierende Maßnahmen erforderlich. Bei einbindenden Wänden und Decken sind deshalb bislang Flankendämmstreifen oder Dämmkeile zwingend erforderlich. Wird stattdessen der Thermowinkel in den Bestandsinnenputz der flankierenden Bauteile eingesetzt und an die Innendämmung angeschlossen, kann für viele Anwendungssituationen auf diese Flankendämmung verzichtet werden. Für konkrete Bauvorhaben wird empfohlen, einen auf die Konstruktion abgestimmten Einzelnachweis zu erbringen. Anhaltspunkte und Beispiele dazu enthält der Wärmebrückenkatalog von Caparol (Scheffler, G.A. 2014: Wärmebrückenkatalog: Anwendungsdetails für den Capatect IDS Thermowinkel). Darüber hinaus ist bei Anwendung einer Innendämmung in jedem Fall auch der Feuchteschutz zu beachten und nachzuweisen. Autoren: Dr.-Ing. Gregor A. Scheffler, Ingenieurbüro Dr. Scheffler & Partner, Dresden und Heiko Riggert, verantwortet bei Caparol den Bereich Innendämmung. BAU, München, , Halle A6, Stand 421 Dezember

10 BAU 2015 STOCRETEC Zweistufig sanieren en Hugenwaldtunnel im Schwarzwald. Zu dunkel, zu unsicher typisch für Tunnel aus den 1980er Jahren. Ein Beispiel ist der m lange Hugenwaldtunnel im Schwarzwald. Um wieder den heutigen Ansprüchen an Sicherheit zu entsprechen, wurde der Verkehrsbau aufwendig saniert. In das Konzept flossen Vorgaben des Brandschutzes, der Standsicherheit und der Dauerhaftigkeit ein. Im Jahr 1985 wurde zur Verkehrsentlastung der Innenstadt von Waldkirch eine Ortsumgehung eröffnet, deren Kernstück der Hugenwaldtunnel ist. Diesen Gegenverkehrstunnel mit einer Länge von m passieren täglich rund Fahrzeuge. Um dieser Belastung standzuhalten und gleichzeitig ausreichend Sicherheit zu gewährleisten, muß der Hugenwaldtunnel die Anforderungen nach den»richtlinien für die Ausstattung und den Betrieb von Straßentunneln«(RABT) erfüllen. Dazu gehören unter anderem dauerhaft gute Sicht, zuverlässiger Witterungsschutz und der Brandschutz. Aufgrund der in den letzten Jahren verschärften sicherheitstechnischen Ansprüche im Tunnelbau sowie der täglichen Verkehrsbelastung wurde es notwendig, den Hugenwaldtunnel umfassend zu sanieren sowie an die aktuellen RABT-Vorgaben anzupassen. Die Sanierung verlief in zwei Phasen. Zunächst erfolgte der Neubau eines parallelen Rettungsstollens. In Phase zwei wurden Betonsanierungsarbeiten ausgeführt und die betriebstechnischen Einrichtungen erneuert und nachgerüstet. Sanierung des Tunnelgewölbes Zur Verbesserung beziehungsweise zur Erreichung der Mindest-Betonüberdeckung sanierte man im Tunnelgewölbe Teilbereiche von circa m 2 mit einem geeigneten Betonersatzsystem. Auf den bei der Untergrundvorbereitung freigelegten Bewehrungsstahl applizierte man den mineralischen Korrosionsschutz StoCrete TK. Hiernach erfolgte die manuelle Reprofilierung des Tunnelgewölbes mit dem Trockenspritzmörtel StoCrete TS 100, welcher als Instandsetzungssystem zur Erhaltung der Standsicherheit von Betonbauteilen gemäß RiLi-SIB für die Anwendung in den Beanspruchbarkeitsklassen M2 und M3 zertifiziert ist. Im Zuge der Sanierungsarbeiten entschied man sich für eine komplette Erneuerung der vorhandenen Tunnelbeschichtung. Gemäß den Vorgaben Mit Hochleistungstechnik wurde ein Epoxidharz bis in 3 m Höhe aufgebracht. der ZTV-ING sind die Tunnelwände bis auf eine Höhe von 3 m mit einer OS B Beschichtung aufzuhellen. Des weiteren wird eine nicht spiegelnde Oberfläche mit einer geringen Verschmutzungsneigung und einer hohen Abriebfestigkeit verlangt, die außerdem schwer entflammbar sein muß. Robotertechnologie für Beschichtung Nach der aufwendigen Sanierung galt es, die Tunnelinnenschale mit einer Beschichtung zu versehen, die den hohen Anforderungen gerecht wird. Bereits im Vorfeld führte man Versuche durch, um festzustellen, ob eine vorschriftsmäßige Haftung zwischen neuer und alter Beschichtung Bautafel: Objekt: Hugenwaldtunnel, Waldkirch Bauherr: Regierungspräsidium Freiburg Planer: BUNG Ingenieure AG, Heidelberg GU: PKE Electronics AG, Wien (A) Verarbeiter: Betoninstandsetzung: Früh Ingenieurbau GmbH & Co. KG, Achern/ AZ-Bautenschutz GmbH, Asperg Beschichtung: Trauffer AG, Schöftland (CH) Ausführung: Betoninstandsetzung: Juli September 2013 Beschichtung: April 2014 Produkte: Betoninstandsetzung: Korrosionsschutz: StoCrete TK Trockenspritzmörtel (SPCC): StoCrete TS 100 Beschichtung: EP Beschichtung: StoPox WL 50 (RAL 9010) Die einzelnen Komponenten der Beschichtung wurden vorher in einem Faß angemischt. erzielt werden kann. Im Nachtragsverfahren fiel die Entscheidung nach erfolgreichen Tests auf das wässrige Epoxidharz StoPox WL 50 in Weiß (RAL 9010). Dieses zeichnet sich durch hohe mechanische Widerstandsfähigkeit, gute Reinigbarkeit und reduzierte Verschmutzungsanfälligkeit aus. Zudem verhindert StoPox WL 50 das Eindringen von Wasser und in Wasser gelösten Schadstoffen in die Tunnelwände. Das Applizieren des Epoxidharzes erfolgte mit Hilfe eines Hochleistungsbeschichtungsfahrzeuges bis in 3 m Höhe. Insgesamt wurden drei Lagen auf die alte Epoxidharzbeschichtung aufgetragen. Das Aufbringen der circa m 2 Beschichtungsfläche erfolgte innerhalb einer Wochenendsperrung. Mit seinem neuen hellen Gewand wirkt der Hugenwaldtunnel nun optisch größer. Er bietet mehr Fahrkomfort und ist für die Belastungen in den nächsten Jahren bestens gerüstet. BAU, München, , Halle A6, Stand 412 Fotos: StoCretec 10 Dezember 2014

11 EGGER Am Stammsitz der Egger Gruppe in St. Johann in Tirol entsteht derzeit ein neues Verwaltungsgebäude mit Holzwerkstoffen aus eigener Fertigung. Das neue Egger»Stammhaus«besteht aus zwei viergeschossigen Baukörpern aus vorgefertigten Holzbaumodulen, die durch ein glasüberdachtes Atrium miteinander verbunden werden. Das System dieser Holzmodulbauweise wurde schon für Verwaltungsgebäude in Brilon und Rumänien, sowie beim TechCenter in Unterradlberg angewendet. Das Grundkonzept der Egger Firmenarchitektur ist seit Beginn an dasselbe. Wie bereits 2010 das Verwaltungsgebäude in Radauti (RO), 2011 das TechCenter in Unterradlberg (AT) und 2012 das Forum in Brilon (DE) wird auch das neue Verwaltungsgebäude am Stammsitz in St. Johann (AT) vom österreichischen Architekten Bruno Moser geplant und in modularer Bauweise mit Produkten aus dem Hause Egger umgesetzt. BAU 2015 Verwaltungsgebäude St. Johann Im Mittelpunkt steht dabei die Egger OSB 4 Top Platte. Gesamtlänge von zirka 60 m und einer Breite von etwa 8,50 m. Die Wandelemente bestehen aus 28 cm starken Stehern aus Schichtholz, an denen innen und außen OSB 4 Top Platten mit einer Dicke von 3 cm angebracht sind. Aufgrund ihrer Verfahrenstechnologie und Produktausprägung erfüllen OSB 4 Top Platten mit bauaufsichtlicher Zulassung wichtige Holzbau-Anforderungen. Die definierte hohe Rohdichte von über 600 kg/m 3 führt zu einer sehr guten Luftdichtigkeit der Platte, wodurch robuste und zuverlässige Konstruktionen ohne den zusätzlichen Einsatz von Folien, ausgebildet werden können. Darüber hinaus verleiht die OSB 4 Top Platte im Element sorgt für den Schallschutz. In der Schicht darüber wurden dann diverse Leitungen für die Haustechnik verlegt. Die als Scheibe ausgeführten Decken- beziehungsweise Dachelemente fungieren als Horizontalausteifung. Die halbseitig offenen Wandschmalseiten der Holzrahmenbau-Elemente sind für die vertikale Leistungsführung der Zuund Abluft vorgesehen und dienen gleichzeitig als Vertikalschächte für Heiz-, Kühl-, Wasser- und Elektroleitungen. Nach dem Einziehen der Leitungsstränge über alle Geschosse wurden diese mit OSB-Platten geschlossen. Bei dem Verwaltungsgebäude in St. Johann wurden dabei allerdings noch drei grundlegende Weiterentwicklungen vorgenommen: das Atrium, die Fassadengestaltung aus Holz und der mehrgeschossige Holzbau mit vier Ebenen. Das Bürogebäude bietet insgesamt Platz für 276 Arbeits- und 48 Schulungsplätze. Ein Mitarbeiterrestaurant mit 220 Sitzplätzen ist ebenfalls Teil des Gebäudes. Alle vier Ebenen der beiden Gebäudeteile sind über eine selbsttragende Treppe aus OSB-Platten im Atrium erreichbar. Bis auf die Tiefgarage aus Beton besteht der gesamte 4-Geschosser hauptsächlich aus Glas und Egger OBS 4 Top-Platten. Modularer Holzrahmenbau Die OSB 4 Top Platten aus dem Werk in Wismar werden in den vorgefertigten Elementen im Ausmaß von 2,80 x 11,40 m eingesetzt. Somit kommen die beiden Gebäudeteile auf eine sichtbar geschliffene und oberflächenbehandelte Platte den Innenräumen ein harmonisches Erscheinungsbild. Für die Deckenelemente wurde ebenfalls die statisch tragende OSB 4 Top Platte verwendet. Der Kies auf der Das Stammhaus wird voraussichtlich im März 2015 bezogen. Der Rohbau des Verwaltungsgebäudes ist bereits komplett. Derzeit wird an der Fassade, sowie an den Außenanlagen gearbeitet, welche noch vor dem Winter fertiggestellt werden sollen. Im Innenbereich sind die Rohbaumontagearbeiten abgeschlossen. In den Bürobereichen in zwei Etagen wurde bereits der Egger Laminatfußboden verlegt und im Dezember wird mit den Möbeltischlerarbeiten begonnen. BAU, München, , Halle B5, Stand 339 Fotos: Egger Dezember

12 BOSCH POWER TOOLS Insekten, Spinnen, Gliederfüßler, die sich Räume und Landschaften erobern und damit Weltansichten auf den Kopf stellen. Die Kunst von Andreas E. Furtwängler rückt sie in den Mittelpunkt und verleiht ihnen eine Größe, die Respekt verlangt und dem Betrachter eine neue Perspektive eröffnet. Sein Werk ist eine Hommage an die beeindruckende Ästhetik von Ungeziefer und eine Aufforderung zu einem achtsamen Umgang mit der Natur. Um seine Geschöpfe zum Leben zu erwecken, wählt Andreas E. Furtwängler die gestalterischen Mittel der Malerei und Bildhauerei. Für die eigene Sprache seiner Stahlkollagen nutzt er Profi-Werkzeuge von Bosch. Im Einsatz heute sind die Elektrofeile GEF 7 E Professional, der Winkelschleifer GWS Inox Professional sowie der Satinierer GSI 14 CE Professional. BAU 2015 Im Dialog mit der Natur Bosch Profi-Elektrowerkzeuge für den künstlerischen Ausdruck von Bildhauer Andreas E. Furtwängler. Kunst braucht das richtige Werkzeug»Kunst ist Sprache, und um richtig sprechen und schreiben zu können, brauche ich das richtige Werkzeug«die Ästhetik der Stahlkollagen von Andreas E. Furtwängler zeigt sich insbesondere im Material, das er vielfältig bearbeitet und ihm dadurch nicht nur hinsichtlich der Größe eine besondere Dimension verleiht. Die Oberfläche seiner Objekte steht bei ihm niemals für Oberflächliches. So ersetzt er Chitinpanzer durch Stahlhüllen, die Kraft, Schönheit und Vergänglichkeit widerspiegeln. Mal zeigen sie sich vernarbt, mal glänzend, mal rostig und geprägt von Oxidation lebendig eben. Das überlebensgroße Getier, das er oft direkt in der Natur ausstellt, erschafft er in seinem Atelier im schwäbischen Renningen/Malmsheim. Hier wimmelt es von Käfern, Ameisen und Fliegen, deren Größe den Betrachter zum Betrachteten macht und deren Entstehungsprozeß Teil einer ganzheitlichen Philosophie ist. Für ihn gehört das Schaffen mit zum Ergebnis:»Werkzeuge müssen daher gut in der Hand liegen, sich gut anfühlen, nur dann hat man Freiheit und Kontrolle zugleich, kann Gedanken präzise ausführen«, erklärt Andreas Furtwängler und wählt für die Bearbeitung eines Käfers aus Stahlblech heute die Bosch Elektrofeile GEF 7 E Professional. Wie man einem Käfer die Fühler poliert Die GEF 7 E Professional wurde von Bosch, wie auch der Winkelschleifer GWS Inox Professional und der Satinierer GSI 14 CE Professional, speziell für die Bearbeitung von Edelstahl entwickelt. Hier erzielen diese Geräte die gewünschte Oberflächenqualität - ob beim Schleifen von Rohren, Kanten oder Flächen, beim Entfernen von Schweißnähten oder hitzebedingter Blaufärbung, beim Ausschleifen von Kratzern oder beim Satinieren und Strukturieren von Oberflächen. Um Oberflächen schonend bearbeiten zu können, verfügen Elektrofeile, Satinierer und Winkelschleifer jeweils über eine sechsstufige Drehzahlvorwahl. Zu den Eigenschaften, die Andreas Furtwängler an diesen Geräten schätzt, gehören auch die durchdachte Handhabung und das ergonomische Design:»Man sieht bei allen Geräten gleich, wo man hinlangen muß, das 12 Dezember 2014

13 BAU 2015 Bosch sucht Profi-Tester: Erster Akku mit»wireless Charging System«Bosch integriert das Laden von Akku- Werkzeugen in den Arbeitsprozeß und bringt als erster Anbieter einen Akku mit»wireless Charging System«auf den Markt. Die Vorteile der induktiven Energieübertragung werden damit erstmals im Bereich der Akku-Werkzeuge nutzbar gemacht und neue Wege zum effizienten, kosten- und zeitsparenden Arbeiten mit kabellosen Werkzeugen eröffnet. Handwerker, die sich von den Vorteilen des»wireless Charging Systems«selbst überzeugen möchten, können sich jetzt unter bis zum für einen kostenlosen Praxistest bewerben. In Kombination mit dem Akku-Bohrschrauber GSR 18 V-EC Professional mit bürstenlosem EC-Motor stehen für den Praxistest das Ladegerät GAL 1830 W Professional und der Akku GBA 18 V 2,0 Ah MW-B Professional zur Verfügung. finde ich toll. Bei der Elektrofeile ist zum Beispiel das Schleifband mit nur wenigen Handgriffen ohne Werkzeug gewechselt. Mit ihrem sehr handlichen Griffumfang und der stufenlosen 360-Grad-Einstellung des Arbeitswinkels gibt sie mir die nötige Flexibilität und Präzision, um auch an engen und filigranen Stellen wie zum Beispiel an diesen Käferfühlern arbeiten zu können.«glänzend lockt die Venusfliegenfalle Beim Trennen von Stahl nutzt Andreas Furtwängler einen weiteren Bosch-Experten:»Der Winkelschleifer GWS Inox Professional ist mit Watt besonders kraftvoll und effizient, mit einer geringen Drehzahl von maximal Umdrehungen gleichzeitig aber auch materialschonend«, kommentiert der Künstler das Gerät und kommt bei seiner Arbeit zügig voran. Denn einiges hat er heute noch vor: Eine Venusfliegenfalle, die ihre Fangblätter majestätisch im Hof des Ateliers ausbreitet, soll noch einmal einen Schliff für die Vorbereitung zur Veredelung erhalten. Der Satinierer GSI 14 CE Professional ist das Gerät der Wahl, denn der Künstler kann ihn mit vielfältigem Walzen-Zubehör flexibel einsetzen: zum Bürsten, Satinieren und Strukturieren. Eine veredelte Oberfläche ist für die Venusfliegenfalle in jedem Fall eine glänzende Option. BAU, München, , Halle B6, Stand 540 Fotos: Bosch Dezember

14 BAU 2015 ERLUS Hohe Solidität Sichere Befestigungen für Solaranlagen auf Dächern. Institut für Ziegelforschung bestätigt Erloton System Solarträger und Erlus Universal Solarmodulstütze hohe Solidität. Auf Dächern befestigte Solaranlagen können die Ziegeleindeckung unter Windsog und Schneedruck stark belasten. Da diese meist aus großflächigen Elementen bestehen, wirken besonders starke Kräfte nicht nur auf die Befestigung, sondern auch auf die oft fälschlicherweise druckableitend mit einbezogene Dachziegeleindeckung. Mit zwei hochwertigen Befestigungssystemen liefert die Erlus AG zuverlässiges Dachzubehör, das höchsten Belastungen standhält. Gleichzeitig behält die Dacheindeckung ihre Regensicherheit, da beim Verarbeiten die Verfalzung nicht geschädigt wird. Das bestätigt nun auch das Institut für Ziegelforschung (IZF) in Essen, das die Systeme auf Belastbarkeit, Verformung und Funktion kritisch prüfte. Prüfungsergebnisse unter verschärften Bedingungen Die vom IFZ getesteten Belastungsgrenzen berücksichtigten nicht nur»metallteile«, sondern beziehen auch die Funktionsfähigkeit der Dachziegeleindeckung mit ein. Die Rahmenbedingungen dieser Prüfung orientieren sich an dem aktuellen Arbeitspapier des Europäischen Komitees für Normung (CEN/TC 128/WG 3). Bisher beruhten die angegebenen Belastungskennwerte lediglich auf einer normativ gerechneten Systemstatik. Jetzt wird das reale Versagenskriterium anhand unterschiedlicher Zug- und Druckkräfte in verschiedenen Richtungen auf das in eine Versuchseinrichtung eingebaute System ermittelt. Der lasteneinführende Punkt, beziehungsweise die Befestigung, wird dabei sowohl vertikal als auch horizontal belastet. Wie die Prüfung nun möglichst praxisbezogen verläuft, legt das Arbeitspapier AA N997 genau fest. So wird unter anderem die Kraft stufenweise erhöht. Damit läßt sich erstmals messen, ab wann sich die Befestigungssysteme, Ziegel oder Lattung tatsächlich verschieben, biegen oder brechen. Jede Versuchsreihe wird mehrmals durchgeführt, um eventuelle Materialunterschiede sowie Unregelmäßigkeiten beim Versuchsaufbau oder der Messung ausschließen und einen Durchschnittswert ermitteln zu können. Außerdem wird ein normativ festgelegter Sicherheitsfaktor berücksichtigt. Dieser stellt sicher, daß die Systeme auch nach mehreren Jahrzehnten bewegter Vergangenheit auf dem Dach nicht unter Lastspitzen versagen. Der Erloton System Solarträger von Erlus erreicht eine kaum erreichte Stabilität verglichen mit anderen Solarbefestigungen. Auch die Erlus Solarmodulstütze punktet mit sehr guten Belastungskennwerten. Erlus Produkte überzeugen Das Ergebnis der Tests: Vor allem der Erlus Solarträger erreicht verglichen mit anderen Solarbefestigungen eine sehr hohe Solidität und Stabilität. Er besteht aus beschichtetem Aluminium und Edelstahl und läßt sich auf einer modellabhängigen Grundplatte montieren, die für alle gängigen Erlus Dachziegelmodelle erhältlich ist. Eine Bearbeitung der Dachziegel ist dabei konstruktionsbedingt nicht notwendig, was eine unkomplizierte Montage ermöglicht sowie die volle Tragfähigkeit und Regensicherheit der Ziegel erhält. Auch die Erlus Solarmodulstütze punktet mit sehr guten Belastungskennwerten. Sie besteht aus einem korrosionsbeständigen höhenverstellbaren Edelstahl Solar-Haken und einem keramischen, zur Durchführung des Hakens dienenden, formschlüssigen Lüfterziegel. Bei Dachneigungen über der Regeldachneigung werden so hohe Regensicherheiten erreicht, da die Kopfverfalzung unbeschädigt bleibt. BAU, München, , Halle A3, Stand 403 Fotos: Erlus 14 Dezember 2014

15 Textilpflege MIETSERVICE Schmutz und Matsch? Die richtige Matte hilft. Nässe, Schmutz und Rutschgefahr. Gerade in Herbst und Winter legen viele Unternehmen Fußmatten aus. Schnell sind die Kauf- Matten voll Schmutz und Nässe und damit nicht mehr funktionsfähig. Der Schmutz trägt sich weiter ins Haus. Erst der regelmäßige Austausch und die damit verbundene Pflege der Matten schafft nachhaltige Sauberkeit. Welche Matte bringt s wo? Hochwertige, waschbare Matten aus High-Twist-Nylon schlucken jede Menge Schmutz und Wasser. Dank ihrer technischen Fähigkeiten 1 m 2 nimmt etwa 4 kg Ablagerungen auf reduzieren sie so Schmutzeintrag und Reinigungskosten. Mit aufgedrucktem Logo oder Designdruck sind sie gleichzeitig ein attraktiver Blickfang. Damit das System funktioniert, müssen Unternehmen bei der Auswahl allerdings einige Hinweise beachten. Christoph Henkes, Mattenexperte beim DBL-Vertragswerk, der Itex Gaebler-Industrie-Textilpflege GmbH & Co. KG, berät seit rund 17 Jahren zum Thema und liefert Antworten sowie praktische Tips. BAU: Herr Henkes, in welchen Bereichen sollten Matten ausgelegt werden wo lohnt es sich? Christoph Henkes: Die meisten Matten werden im Eingangsbereich ausgelegt in fast jeder Branche. Das gilt für den Einzelhandel ebenso wie für Hotellerie, Handwerksbetriebe oder öffentliche Gebäude. So wird beim Eintreten deutlich weniger Schmutz in die Räume getragen das sichert nicht nur ein ordentliches Erscheinungsbild, sondern senkt auch den Reinigungsaufwand und damit Kosten. Auch der Sicherheitsaspekt ist wichtig gerade bei Nässe und Matsch machen rutschfeste Matten z.b. mit Gummirücken aus Nitril in viel frequentierten Räumen Sinn, sie helfen Unfälle zu vermeiden. Und auch in Produktionsräumen, Büros oder in Sozialräumen, wo sich die Mitarbeiter aufhalten, sollten aus genannten Gründen Matten ausliegen. BAU: Wie groß sollte eine Schmutzfangmatte sein? Christoph Henkes: Wenn ich meine Kunden berate, vergesse ich nie einen Zollstock so kann ich die optimale Größe anschaulich verdeutlichen. Die Matte sollte immer den langen Weg gelegt werden, möglichst nicht quer. Die Faustregel: Mindestens drei Schritte muß der Besucher auf der Matte machen, damit durch größtmöglichen Abrieb der Schmutz gelöst und Feuchtigkeit aufgenommen wird. Gängige Größen sind hier zum Beispiel 85 x 150 cm, aber auch 150 x 250 cm oder 115 x 200 cm. Oft werden bei uns als textilem Mietdienstleister auch Matten angefragt, die länger sind. Hier rate ich ab. Die Begründung ist einfach: Die durch Nässe und Schmutz oft schweren Matten müssen händelbar bleiben. Das gilt für unsere DBL- Servicefahrer, die die Matten abholen. Aber auch für das Reinigungspersonal vor Ort, das die Böden wischt und die Matten ja mal zur Seite rollen muß. BAU: Welches Material eignet sich für welche Ansprüche? Christoph Henkes: Eine sehr gute Abwehr gegen Nässe und Schmutz bieten generell stabile Garnkonstruktionen, wie High-Twist-Nylon. Solche HTN-Matten sind eine zeitgemäße und effektive Alternative zu Baumwollprodukten. Sie garantieren eine hohe Schmutz- und Feuchtigkeitsaufnahme und sorgen damit für die gewünschte Sauberkeit. Überall, wo extreme Beanspruchung herrscht, z.b. im Werkstattbereich, eignen sich bestens Hochleistungsmatten mit einer Florhöhe von 10 mm. Denn diese haben einen Bürsteneffekt. Praktisch, da im handwerklichen Gewerk ja oft Schuhe mit Rillenprofil getragen werden, in denen sich Schmutz, Späne, etc. absetzen. Matten mit solch einem Bürsteneffekt lassen sich im Winter auch gut im Außenbereich einsetzen, um dort Schnee abzutreten. BAU: Was ist optisch möglich? Christoph Henkes: Fast alles. Viele Betriebe und Unternehmen entscheiden sich für eine grau-melierte Funktionsmatte, da sie am schmutzunempfindlichsten ist. Gefragt sind heute aber auch verstärkt einprägsame Logomatten, manchmal auch ausgefallene Designmatten. Damit macht man sofort auf sich aufmerksam. Ob Foto: DBL freundlicher Willkommensgruß und CI-gerechtes Logo alles was bei der Außendarstellung eines Unternehmens angestrebt wird, ist auch optisch auf der Matte umsetzbar. Anhand eines Farbkatalogs beraten wir hier sehr individuell, erstellen einen Layout-Entwurf und vereinbaren eine Probelegung. Nur so kann der Kunde entscheiden, was tatsächlich passend für sein Unternehmen ist. BAU: Welche Vorteile haben waschbare Schmutzfangmatten? Christoph Henkes: Je nach Typ können pro Quadratmeter bis zu 2,5 l Wasser und/oder 4 kg Schmutz zwischen den Fasern gespeichert werden. Durch regelmäßigen Austausch und Wäsche wird gewährleistet, daß die Matten tatsächlich optimal Schmutz und Feuchtigkeit aufnehmen im Gegensatz zu einer nicht waschbaren Kaufmatte, die ständig ausliegt. Denn bei dieser bleibt der Schmutz spätestens nach ein bis zwei Wochen oben auf liegen und wird in das ganze Gebäude hineingetragen der sogenannte Stempeleffekt. Gerade unter dem Aspekt der Hygiene bevorzugen daher viele Betriebe und Einrichtungen, wie z.b. Kindergärten, waschbare Schmutzfangmatten. Auch in puncto Sicherheit leisten diese oft mehr, insbesondere durch die fachgerechte Pflege des Flors im Mietservice. Hier wird auch der Gummirand mitbehandelt, damit er sich nicht hochstellt oder ausreißt. Hochwertige Matten sind zudem brandschutzzertifiziert. Darauf sollte bei der Auswahl, ob im Betrieb oder in öffentlichen Gebäuden, geachtet werden. BAU: Wie oft sollte die Matte denn ausgetauscht werden? Christoph Henkes: Hier spielen natürlich Faktoren wie Kundenverkehr oder auch die Platzierung eine wesentliche Rolle. Praktisch ist hier eine Probelegung, wie die DBL sie bietet. So kann man gut testen, ob ein Wechselintervall von einer Woche, 14 Tagen oder einem Monat sinnvoll ist und was die Matte leistet. Einfluß hat hier natürlich auch die Jahreszeit. Matsch, Regen, Schnee sind eine größere Herausforderung. Unsere Kunden erwarten hier von uns als textilem Dienstleister nicht nur Verläßlichkeit, sondern auch Flexibilität. So bevorzugen manche Betriebe in den Sommermonaten einen 28tägigen Wechsel und stellen im Winter auf ein wöchentliches Intervall um. Einige unserer Kunden, wie zum Beispiel die Deutsche Bahn in ihren Regionalzügen, legen speziell im Winter aus Hygiene- und Sicherheitsgründen Matten aus. Auch das ist möglich. Hauptsache, der ordentliche Eindruck stimmt. Ludger Schikarski, Dezember

16 PREISVERLEIHUNG Zum 18. Mal wurden am 10. November 2014 Deutschlands beste Ausbilder mit dem Ausbildungs- Ass ausgezeichnet. Ein Ausbildungsbetrieb aus dem Handwerk erhielt einen Sonderpreis. Die parlamentarische Staatssekretärin, Iris Gleicke, eröffnete offiziell die Feierlichkeit. Die junge deutsche Wirtschaft hat in Berlin gemeinsam mit der Inter Versicherungsgruppe die begehrte Auszeichnung verliehen. Mit dem Preis werden Unternehmen und Initiativen geehrt, die sich in besonderer Weise für die Ausbildung und Förderung von Jugendlichen einsetzen. Die Wirtschaftsjunioren Deutschland und die Junioren des Handwerks vergeben den Preis, der von der Inter Versicherungsgruppe mit gefördert wird, in Kooperation mit dem Wirtschaftskurier. Unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie wurden in drei Kategorien jeweils für den Erstplazierten, für den Zweitplazierten und für den Drittplazierten vergeben.»berufsständisch orientiert fördert die Inter Versicherungsgruppe Betriebe und Ausbildungsinitiativen im Handwerk und freut sich über deren Erfolge«, so Michael Schillinger, Vertriebsvorstand der Inter Versicherungsgruppe, in seiner Begrüßungsrede zur Preisverleihung in Berlin. Zehn Unternehmen und Ausbildungsinitiativen können sich 2014 Veranstaltungen Die besten AusbilderA Junge deutsche Wirtschaft und Inter Versicherungsgruppe verliehen Ausbildungs-Ass wieder»ausbildungs-ass«nennen. Aus ca. 200 Bewerbungen hat die Jury die diesjährigen Preisträger ausgewählt und im Rahmen einer Feierstunde am 10. November im Eichensaal des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), in Berlin-Mitte, die Plazierungen bekannt gegeben. Ziel des Preises ist die Anerkennung und Förderung von Initiativen und Ideen zur Vorbereitung Jugendlicher auf das Berufsleben. Die Bewertungskriterien der Jury sind unter anderem Die Preisträger vom Ausbildungs-Ass die Anzahl und Qualität von zukunftssicheren Ausbildungsplätzen, die Kreativität der Ausbildungsmethoden, der persönliche Einsatz sowie die Effizienz des Engagements. Michael Schillinger, Inter Vertriebsvorstand. Das von der Inter Versicherungsgruppe, den Wirtschaftsjunioren Deutschland, den Junioren des Handwerks und dem Wirtschaftskurier ausgeschriebene Ausbildungs-Ass wurde in diesem Jahr bereits zum 18. Mal als Anerkennung und Förderung von Initiativen und Ideen in der dualen Ausbildung verliehen.»auch im 18. Jahr des Wettbewerbes freuen wir uns, daß das Ausbildungs-Ass wieder genutzt wurde, um Jugendliche zu fördern, die Bedeutung der Ausbildung zu stärken und dafür Sorge zu tragen, daß der Fachkräftemangel nicht zu einer Wachstumsbremse wird«, so Michael Schillinger.»Die Wirtschaft nimmt ihre Verantwortung gegenüber der nächsten Generation wahr, das hat die Preisverleihung eindrucksvoll gezeigt«, sagte Dirk Binding von den Wirtschaftsjunioren Deutschland.»Wir haben großartige Beispiele dafür gesehen, wie sich Unternehmen für junge Menschen stark machen.«gleichzeitig würdigte Binding das Engagement der Ausbildungsinitiativen.»Was hier, oft mit einem großen Anteil an ehrenamtlichen Engagement, passiert, um Jugendlichen einen guten Start ins Berufsleben zu ermöglichen, ist beachtlich.«die Preisverleihung fand wieder im repräsentativen Eichensaal des BMWi statt. 16 Dezember 2014

17 Veranstaltungen Folgende Unternehmen und Initiativen wurden 2014 ausgezeichnet: Kategorie Handwerk 1. Platz, Gold: Loll Feinmechanik GmbH, Tornesch, Schleswig-Holstein 2. Platz, Silber: Michael Grübel Trocknungsfachbetrieb KG, Bielefeld, Nordrhein- Westfalen 3. Platz, Bronze: Ihre kleine Backstube, Nuthetal/Bergholz-Rehbrücke, Brandenburg Sonderpreis: Pianohaus Marcus Hübner, Trier, Rheinland-Pfalz Kategorie Industrie, Handel, Dienstleistung 1. Platz, Gold: Europoles GmbH & Co. KG, Neumarkt, Bayern 2. Platz, Silber: Akgün Technische Kunststoffe e.k., Schorndorf, Baden-Württemberg 3. Platz, Bronze: Orgadata AG, (Software-Unternehmen), Leer, Niedersachsen Kategorie Ausbildungsinitiativen 1. Platz, Gold: pack s CVJM aktiv für Ausbildung, Wilnsdorf-Wilgersdorf, Nordrhein- Westfalen 2. Platz, Silber: erkrath initial Neanderlab ggmbh c/o Mitex, Erkrath, Nordrhein-Westfalen 3. Platz, Bronze: InnoZent OWL e.v., Paderborn, Nordrhein-Westfalen Diskussionsrunde zum Thema»Smartphone, Dienstwagen, Auslandsaufenthalt - was muß ein Arbeitgeber bieten, um Auszubildende zu bekommen?«. Von links: Toni Barkow, Ressortinhaberin Bildung im Bundesvorstand der Wirtschaftsjunioren Deutschland e.v., Stefan Schnorr, Leiter Unterabteilung Handwerk, Gewerberecht und Förderung Bildungspolitik, Freie Berufe im BMWi, Moderatorin Elwine Happ-Frank, Chefredakteurin Wirtschaftskurier, Michael Schillinger, Vertriebsvorstand der Inter Versicherungsgruppe, René Fornol, Bundesvorsitzender Junioren des Handwerks e.v. Weitere Information zur Inter Versicherungsgruppe finden Sie auch auf und zum Ausbildungs-Ass auf der Website Im April 2015 wird eine neue Runde des Ausbildungs-Ass gestartet. Peter Knaak Der 1. Preis in der Kategorie»Ausbildungsinitiativen«. Die Preisträger 2014 im Vestibül des BMWi mit dem Banner»Ich bin ein Ausbildungs-Ass«. Fotos: Peter Knaak Dezember

18 Veranstaltungen MESSE & KONGRESS Schulterschluß von v Wissenschaft W und PraxisP Messe»Zukunft Lebensräume«und»AAL-Kongreß«. Zukunft Lebensräume und AAL- Kongreß: Veranstaltungen behandeln Wohnen, Leben und assistive Techniken unter dem Einfluß des demografischen Wandels. Ein inhaltlich breit aufgestelltes Kongreßprogramm, begleitet von international besetzten Foren und einer praxisbezogenen Fachausstellung dies sind die zentralen Elemente der»zukunft Lebensräume«und des»aal-kongresses«2015. Die Parallelveranstaltungen richten sich an alle Interessengruppen rund um die Branchen Bauen, Wohnen und Gesundheit, die sich mit den Folgen des demografischen Wandels beschäftigen. Am 29. und 30. April 2015 veranstaltet der Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE) den Kongreß erstmals gemeinsam mit der Ausstellung der Messe Frankfurt im Kongreßhaus»Kap Europa«, Frankfurt am Main. Erklärtes Ziel ist das Schaffen einer übergeordneten Plattform, die unterschiedliche Zielgruppen interdisziplinär über neueste Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung informiert. Darüber hinaus werden tragfähige Konzepte für Bauen, Wohnen, Pflege und Gesundheit in einer sich wandelnden Gesellschaft angeregt und entwickelt. Die Akteure erhalten eine gemeinsame Bühne, um Teilnehmern und Besuchern innovative Produkte und neuartige Dienstleistungen vorzustellen, Know-how zu bündeln und Kontakte zu knüpfen. Ebenso werden praxiserprobte Lösungen aus dem In- und Ausland gezeigt, die ein selbstbestimmtes und aktives Leben mit hohen Standards ermöglichen, in jedem Alter. Wohnen, Bauen, Gesundheit und Pflege die vier Themenfelder geben den beiden Veranstaltungstagen ihre Struktur. Zur begleitenden Fachmesse haben sich bereits renommierte Unternehmen aus den Bereichen Gebäudetechnik, Innenausbau, Dienstleistung, Technische Ausstattung, Finanzierung und Elektrotechnik angemeldet. Besucher finden dort einige der ausgearbeiteten Produkte, Konzepte und Dienstleistungen, über die zuvor in Kongreßbeiträgen informiert wurde. Die Zukunft Lebensräume wurde von der Messe Frankfurt als interdisziplinäre Kongreßmesse für Bauen, Wohnen und Gesundheit im demografischen Wandel erstmalig im Frühjahr 2014 gemeinsam mit dem GdW Bundesverband deutscher Wohnungsund Immobilienunternehmen als Kooperations- sowie mit Holzmann Medien als Content- und Marketingpartner durchgeführt. Der vom VDE veranstaltete AAL-Kongreß findet mittlerweile zum 8. Mal statt und hat sich zum wichtigsten deutschsprachigen Kongreß rund um Assistenzsysteme für ein aktives Leben entwickelt. zukunft-lebensräume.de/xing HEIZUNGEN Bauelemente Vorbeugende SystemlösungenS Business Center in Schwabach erhielt Freiflächen- und Rohrbegleitheizung. Im Schwabacher»Gewerbepark West«entstand in der kurzen Bauzeit von nur acht Monaten ein modernes 6geschossiges Bürogebäude. Das»Business Center Schwabach«bietet den Nutzern ein attraktives Arbeitsumfeld. Deutlich wird dies durch die hochwertige Ausstattung. Auf energiesparende und umweltfreundliche No-Frost- Systeme von AEG Haustechnik wurde dabei nicht verzichtet. Eine Freiflächenheizung ermöglicht ganzjährig das rutschfreie Befahren der Tiefgarage ohne Einsatz von Räumfahrzeugen und Tausalz. Selbstlimitierende Begleitheizungen vermeiden Leitungs- und Rohrschäden durch Frost und Kälte. Das neue Business Center markiert die exponierte und verkehrstechnisch günstige Lage an der Hauptachse B 466. Von hier aus ist es nur ein Katzensprung auf die A6. Die Architekten Kehrbach Planwerk aus Schwabach (www.kehrbach.de) realisierten zwei Baukörper mit leicht versetzter Anordnung. Auf diese Weise nahmen sie dem rund 55 m langen und 27 m breiten Neubau die Massivität. Die klare Struktur des Gebäudes erhielt ein prägnantes Farbkonzept in leuchtendem Grün und Anthrazit, das wie eine kräftige Farbspur innerhalb der sonst zurückhaltenden Umgebung wirkt. Im Erdgeschoß befindet sich eine Erlebnisgastronomie, die folgenden Stockwerke sind den vier Büroeinheiten, einer Kanzlei und zwei Arztpraxen vorbehalten. Im 6. Obergeschoß ist eine Betriebswohnung. Die Tiefgarage verfügt über 82 PKW-Plätze und erstreckt sich über drei Untergeschosse. Das gestalterische Gebäudekonzept ergänzt ein energetisches Konzept, das nicht nur die Zielvorgaben für die Haustechnik und einen guten Wärmedämmstandard erfüllt, sondern auch eine Betriebsoptimierung mit einschließt. Zuständig für die TGA-Planung war die Haustechnik Projekt GmbH aus Nürnberg (www.htpnbg.de). Die für den Neubau konzipierten No-Frost-Lösungen sind aus Sicht der Ingenieure eine nachhaltige Maßnahme für den Bautenschutz. Zudem sparen diese elektrischen Sy- Die elektrischen Freiflächen- Heizmatten sind äußerst flexibel. 18 Dezember 2014

19 Bauelemente Anschließend erfolgte die Installation der dreifachen Heizschleifen in den beiden Ablaufrinnen. stemlösungen langfristig Kosten ein auch beim Winterdienst. Vorgesehen wurde eine Freiflächenheizung in der Tiefgaragenzufahrt sowie Rohrbegleitheizungen an allen wasserführenden Rohrleitungen. Den Auftrag für die Installation erhielt die Firma Lessner Elektrotechnik GmbH aus Nürnberg (www.wagnergruppe.com). In fünf Arbeitstagen fix und fertig installiert Bei der sorgfältigen Verlegung des elektrischen Heizmattensystems in der Tiefgaragenzufahrt ging man nach einem detaillierten Verlegeplan von AEG Haustechnik vor. Das Nürnberger Unternehmen bietet diese Planungsleistung an und verantwortet damit auch die Wahl der passenden Systemkomponenten. Für die einwandfreie Funktion ist es wichtig, daß die Freiflächenheizung richtig dimensioniert und korrekt im Verteilerkasten eingebunden ist. Falsch dimensionierte Freiflächenheizungen arbeiten nicht effektiv und es kann zu Störungen kommen. Die Planung und der fachgerechte Einbau der Systemkomponenten haben einen wesentlichen Einfluß auf den ökonomischen Gebäudebetrieb. Maßgeblich ist deshalb eine vorherige Begehung der Baustelle, bei der auch in Erfahrung gebracht werden muß, welcher Oberbelag (Beton, Heißasphalt, Bitumen) aufgebracht wird. Das ist wichtig, weil der Oberbelag die Wahl des geeigneten Heizkabels bestimmt. Jeder Heizleiter-Typ erfüllt unterschiedliche Anforderungen an die Hitzebeständigkeit, die durch den Kabelaufbau erfüllt werden muß. Die Verlegearbeiten begannen bei der Tiefgarageneinfahrt und erstreckten sich über die gesamte erste Rampenlänge von 28 m. Auf einer Gesamtfläche von 140 m 2 wurden die AEG Flächenheizmatten in sieben Längsbahnen direkt auf die Betondecke aufgebracht, die sauber bzw. besenrein sein muß. Verwendet wurden die AEG Heizmatten»FFH 300 Twin«ausgelegt auf eine Heizleistung von 300 W/ m 2. Man fixierte diese punktuell, damit sie beim späteren Auftragen von Gußasphalt nicht verrutschen. Das vorkonfektionierte Heizmattensystem ließ sich schnell und einfach einbringen, denn es ist äußerst flexibel. Neigungen und Radien waren sehr einfach anzupassen. In den beiden quer zur Fahrbahn verlaufenden Ablaufrinnen folgte die dreifache Heizschleifenverlegung mit dem Heizkabel DIC 30. Anschließend wurden alle Anschluß-Enden zum Verteilerschrank im Technikraum geführt. Vor, während und nach dem Asphalteinbau wurden die Heizmatten geprüft und Meßprotokolle erstellt. Bei lange anhaltenden, tiefen Temperaturen bieten Rohrbegleitheizungen sicheren Schutz. Der AEG Eismelder EM 50-2 befindet sich im vorgefertigten Verteilerschrank und übernimmt die vollautomatische Beheizung. Über den erforderlichen Feuchte- und Temperaturfühler, der im unüberdachten Zufahrtsbereich der Tiefgarage ebenerdig im Asphalt eingelassen ist, ermittelt der Eismelder den optimalen Einschaltzeitpunkt. Bevor der Gefrierpunkt erreicht ist, nehmen die Heizmatten und Heizkabel ihren Betrieb auf. Der effiziente Umgang mit wertvoller Energie ist dabei garantiert, da der Eismelder erst dann elektrische Wärmeenergie anfordert, wenn eine Gefahr durch Schnee, Eis oder überfrierende Nässe besteht. Umgehend nach dem Abtauvorgang schaltet der AEG Eismelder wieder ab. Das No- Frost-System arbeitet somit selbständig. Selbstlimitierende Heizbänder zur Frostfreihaltung von Rohren In Regionen Deutschlands, in denen die Winter besonders kalt sind und der Frost wochenlang herrscht, ist der Einsatz von Rohrbegleitheizungen empfehlenswert. Neben den Frisch- und Abwasserleitungen, die durch Tiefgaragenbereiche führen, sind auch außenliegende Regenfallrohre bei lange anhaltenden, tiefen Temperaturen gefährdet. Strahlt die Sonne aufs Dach, so tauen Schnee und Eis auch bei Minusgraden. Gefriert jedoch das abfließende Schmelzwasser innerhalb der Fallrohre wieder, können diese platzen. Zur automatischen Frostfreihaltung erhielten deshalb auch in Schwabach alle freiliegenden Rohrleitungen eine selbstlimitierende Rohrbegleitheizung. Diese Heizbänder können auch als Dachrinnenheizung Verwendung finden. Die Begleitheizung paßt die Heizleistung an die Umgebungstemperatur an: sinkt diese, so steigt die Heizleistung steigt die Umgebungstemperatur, sinkt die Heizleistung wieder. Insgesamt wurden rund 700 laufende Meter AEG Heizband vom Typ SLH sowie Außentemperaturregler mit Temperaturfühler installiert. Die Fixierung erfolgte mit Kabelbindern und hochwertigem Aluklebeband, anschließend wurden die Rohre isoliert, damit die Wärme nicht entweichen kann. Die geringe Heizleistung von 25 W/m beim SLH-Kabel reicht aus, um das Schmelzwasser zuverlässig abzuführen. Durch die Selbstlimitierung wird ein Überhitzen verhindert: Ein selbstregulierendes Halbleiterelement regelt dabei die Wärmeabgabe zwischen den parallel geführten Kupferleitern im Heizband. Die AEG Rohrbegleitheizungen sind von hochwertiger Qualität und absolut wartungsfrei. Die Temperaturentwicklung muß bei der Auslegung dennoch berücksichtigt werden und das Heizkabel richtig dimensioniert sein. Nach Fertigstellung verfügt das Business Center Schwabach über eine No-Frost-Ausstattung, die mit Beginn der Wintersaison 2013/2014 zum ökonomischen Gebäudebetrieb maßgeblich beitragen wird. Der ausführende Elektrofachbetrieb Lessner Elektrotechnik GmbH macht seit Jahren gute Erfahrungen mit den Produkten von AEG Haustechnik. Thomas Reinhardt resümiert:»mit den Leistungen von AEG Haustechnik sind wir vollauf zufrieden. Auch bei diesem Objekt überzeugten uns technische Beratung, Planung, Liefertreue und die regelmäßige Betreuung durch AEG. Prospekt AEG NoFrost kostenlos per anfordern René Bender Pressereferent AEG Haustechnik Fotos: AEG Haustechnik Dezember

20 SCHALUNGEN Eine dunkle, matte und porenarme Betonoberfläche mit einer wolkigen Grauabstufung hatte der Architekt vorgesehen. Vorsichtshalber wurde eine gestockte Oberfläche im Nachgang als Option vorgesehen, da ein Bauteil in diesem Gepräge so noch nie betoniert worden war. Das Ergebnis sprach für sich: Mit verhältnismäßig geringem Aufwand für normalen Ortbeton erzielte man Sichtbeton in einer Qualität, die niemand erwartet hatte und konnte auf das Stocken verzichten. Die Nobelmarke Ferrari eröffnete jüngst in München ihren weltweit größten Showroom. Auf m 2 Ausstellungsfläche bietet er Präsentationsplatz für die erlesenen Exponate nicht einfach Autos, wie Ferrari-Chef Luca di Montezemolo auf der Eröffnungsfeier erklärte:»wir verkaufen Träume«. Dem Ausstellungsraum angeschlossen ist eine m 2 große Werkstatt mit 14 Hebebühnen. Der Würzburger Architekt und Hochschuldozent Thomas Mensing entwarf für die Luxuskarossen exklusive Architektur. Den unterschiedlichen Radien einer gerundeten und nach außen ausschwingenden Glasfront folgt in 6,60 m Höhe ein 3 m hoher Kranz aus Sichtbeton 30 cm stark, wellenförmig und wolkig durchgefärbt mit schwarzen Pigmenten in drei unterschiedlichen Tönungen. Thomas Mensing kreierte mit seinen planerischen Vorgaben hochwertigen, nackten Beton in seiner unbehandelten Oberfläche edel, rein und pur. Bauelemente Neubau für FerrF errari in München Schaloplan liefert überzeugenden Sichtbeton. Anspruchsvolle Angelegenheit Die Fertigung der Schalhaut, das Einbringen des Betons in welligen Schichten und insbesondere das Ausschalen waren selbst für das auf dem Sichtbetonsektor routinierte Unternehmen Dechant Hoch- und Ingenieurbau GmbH aus Weismain eine spannende und anspruchsvolle Angelegenheit.»Wir hatten uns für die Betonschalungsplatte»SCHALOPLAN Big Span RS«zunächst aus rein wirtschaftlichen Gründen entschieden«, sagt Bauleiter Manfred Götz.»Die Oberfläche der runden Fassade sollte ursprünglich noch gestockt werden. Nach dem Ausschalen erwies sich jedoch, aufgrund der hervorragenden Sichtbetonoberflächen, dieser Arbeitsgang als unnötig.«entwurf des Architekten Thomas Mensing für den größten Ferrari-Showroom der Welt in München. nachweislich für mehrfachen Einsatz, für den Bau des Münchner Autohauses jedoch wurden die 350 m 2 Platten da die Fassade in einem Guß erstellt werden mußte nur einmal verwendet. Die besondere Herausforderung, berichtet Manfred Götz, sei die Schalung der Fassaden-Klothoide gewesen. Ihre Krümmung nimmt bei einem Ausgangsradius unter 1,95 m linear zu ihrer Bogenlänge zu. Besondere Herausforderung: die Betonschalung ihre Krümmung mußte linear zur Bogenlänge zunehmen. Foto: Guido Erbring Der Sichtbeton erreichte unerwartete Qualität auf das ursprünglich geplante Stocken konnte verzichtet werden. Hochwertige Holzwerkstoffplatte Die Schaloplan Big Span RS von Klöpfer Construction ist eine saugende Großflächen-Schalungsplatte für matte und porenarme Betonflächen. Die hochwertige Holzwerkstoffplatte mit seine feinen und quellarmen Faserdecks auf beiden Seiten erzeugt eine gleichmäßige und homogene Betonoberfläche ohne die typische Marmorierung. Mit der 10 mm starken Produktvariante lassen sich auch Rundschalungen mit kleinen Radien realisieren wie bei diesem Objekt. Schaloplan Big Span RS eignet sich»das Ergebnis hat uns positiv überrascht«, lobt der Bauleiter.»Leichte Montage auf den Träger, kein Ankleben beim Ausschalen und die geringe Porigkeit der Beton-Oberfläche haben nicht nur die Dechant Hoch- und Ingenieurbau GmbH als ausführendes Rohbauunternehmen von der Schaloplan Big Span RS überzeugt, sondern auch den Architekten Thomas Mensing und seine Kollegen von anderen Universitäten.«www.kloepfer.de Fotos: Klöpfer Construction 20 Dezember 2014

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