Vorwort. Vorwort der Redaktion. Liebe Leser,

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2 Vorwort Vorwort der Redaktion Liebe Leser, seinen großen Erfolg muß man auch manchmal durch unerfreuliche Tatsachen zur Kenntnis nehmen: seit Beginn dieses Jahres sind weit über sechshundert s mit Viren-Anhängen in der Mailbox der Redaktion eingegangen. Da die Absender diese Mails sicherlich nicht absichtlich gesendet haben, zeigt dies aber indirekt, dass die -adresse in sehr vielen, auch zum Teil virenverseuchten, Mail-Adressbüchern gespeichert sein muß. So gesehen kann die Redaktion stolz darauf sein, so viele Viren-Mails bekommen zu haben, da das Interesse und die Nutzung der bereitgestellten Informationen auf der Homepage damit indirekt bewiesen ist. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen, dass seit dem Erscheinen der Ausgabe 2003 bereits über fünfhundert Anfragen nach weiteren Katalogen per Post oder per bei der Redaktion eingelangt und bearbeitet worden sind. Im Risk-Management werden den spezifischen Gefahren und Risken eines Objektes entsprechende Sicherheitsgüter gegenübergestellt. Dabei wird zwischen materiellen Sicherheitsgütern (zb Anschaffung von Feuerlöschgeräten) und immateriellen Sicherheitsgütern (zb Ausbildung im Umgang mit Feuerlöschgeräten) unterschieden. Die drei Vorworte der Ausgabe 2004 behandeln im Besonderen diese immateriellen Sicherheitsgüter. Die Ausbildung im richtigen und optimierten Umgang mit den bestehenden brandschutztechnischen Bauweisen, Materialien und sonstigen Einrichtungen kann bereits bei der Planung von baulichen oder betrieblichen Maßnahmen zur effizienteren Nutzung von bestehenden oder geplanten Brandschutzmaßnahmen und damit indirekt zu Einsparungen führen. Einsparungen bei möglichen Folgeschäden, bei den laufenden Erhaltungskosten, bei den Versicherungssummen, aber auch bei den Errichtungskosten. Der Volksmund faßt diese Erkenntnis im simplen Satz Wissen ist Macht zusammen. Aus diesem Grunde wurde auch ein Beitrag über den richtigen Einbau von weichen Brandabschottungen im Katalog 2004 aufgenommen. Da die Prüfstelle der MA 39 VFA in Wien und die Prüfstelle des IBS in Linz in brandschutztechnischen Stellungnahmen die über das übliche Maß der ÖNORM B 3836 hinausgehende ausführliche Aufstellung aller möglichen und denkbaren Bauteile bzw. Baustoffe, die durch eine Abschottung hindurch geführt werden können hervorgehoben und festgestellt haben, dass diese Ausführungsrichtlinie damit eine ausgezeichnete Arbeitsunterlage für die Arbeit auf der Baustelle ist, war die Redaktion der Meinung, diese Ausführungsrichtlinie einer breiteren Leserschaft zugänglich zu machen. In der TRVB N 132, Krankenhäuser und Pflegeheime, werden die brandschutztechnischen Anforderungen bereits in den Klassifizierungen der neuen EN Normen sowie gemäß den entsprechenden alten Önormen festgelegt. Bei einer derartigen doppelten Anforderungsbeschreibung fällt es nicht schwer, sich die neuen Klassifizierungen leicht zu merken. Die Redaktion hofft, mit der Ausgabe 2004 wieder ein wenig zur weiteren und besseren Zusammenarbeit aller am brandschutztechnischen Sicherheitsstandard verantwortlichen Beteiligten mithelfen zu können und wünscht Ihnen erfahrungsreiches Lesen. IMPRESSUM: Verlag: Österreichischer Brandschutzkatalog, Dipl.-Ing. Michael Sanytr, 2102 Bisamberg, Josef-Dabschstraße 10/5/8 Gesamtgestaltung: OUTDOOR-Production, E. & F. Gabner Werbegesellschaft mbh, 1010 Wien, Getreidemarkt 10 Produktion: OUTDOOR Print-Management, E.& F. Gabner Druck & Verlag Gesellschaft m.b.h., 1010 Wien, Getreidemarkt 10 Für den Inhalt verantwortlich: Dipl.-Ing. Michael Sanytr

3 Vorwort Dr. Martin Elisabeth Bartenstein Gehrer Als Bildungsministerin ist es mir ein wichtiges Anliegen, dass die 1,2 Millionen Schülerinnen und Schüler sowie die rund Lehrerinnen und Lehrer in einem sicheren Umfeld lernen und arbeiten können. Sicherheit hat viele Aspekte, doch der Brandschutz gehört zu den grundlegendsten davon. Optimale Sicherheit beginnt jedoch immer mit Informationen über mögliche Gefahren, wie diesen Gefahren vorgebeugt und wie die Gefahr bekämpft werden kann. Der österreichische Brandschutzkatalog ist ein umfassendes Nachschlagewerk für alle, die im Bereich des Brandschutzes arbeiten, denn er informiert über aktuelle Produkte und Leistungen, die dabei helfen, ein Höchstmaß an Sicherheit zu gewährleisten. Ich bedanke mich bei der Redaktion des Brandschutzkataloges, dass dieses wichtige Standardwerk des österreichischen Brandschutzes auch in diesem Jahr wieder erstellt und an alle wichtigen Einrichtungen verteilt wird. Vor allem aber bedanke ich mich bei all jenen, die in den Betrieben, in öffentlichen Einrichtungen oder im Rahmen einer ehrenamtlichen Tätigkeit bei einem Verein Verantwortung für den Brandschutz übernommen haben und dieser Verantwortung mit Engagement und großer Gewissenhaftigkeit nachkommen. Der Einsatzbereitschaft dieser Menschen ist es zu verdanken, dass der Brandschutz in Österreich eine kontinuierliche Verbesserung der Sicherheit bedeutet! Elisabeth Gehrer Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur

4 Vorwort Vorworte Durch immer wieder aufsehenerregende Brandereignisse sowohl bei Hoch- bzw. Tiefbauten (Verkehrsanlagen) wird immer deutlich, dass bei der Planung derartiger Objekte dem baulichen Brandschutz besondere Bedeutung zu kommt. Problematisch bei Bränden sind insbesondere lokal auftretende Temperaturen, wobei die Temperaturverläufe, wie uns auf Grund der letzten aktuellen Brände speziell in unterirdischen Verkehrsanlagen bekannt, diese nicht immer im Bereich der Einheitstemperaturkurve liegen, sondern lokal extreme Temperaturen in den betroffenen Bereichen vorherrschen. Umso wichtiger ist es demnach, bereits bei der Planung von Objekten auf mögliche Brandszenarien Rücksicht zu nehmen und entsprechend den zu erwartenden Temperaturbeanspruchungen geeignete Maßnahmen zu treffen, damit die erforderliche Brandwiderstandsfähigkeit der einzelnen Bauteilkonstruktionen entsprechend erbracht wird. Der Brandschutz setzt sich demnach aus einer Vielzahl von baulichen und organisatorischen Brandschutzmaßnahmen zusammen, die dazu beitragen sollen, Brände zu vermeiden, den Personenschutz sicher zu stellen, wirksame Löschmaßnahmen zu ermöglichen und die Brandschäden zu minimieren. Wie uns aus der Praxis bekannt ist, werden aus architektonischen Überlegungen mehr den je Objekte ausgeführt, welche auf Grund ihrer überdimensionalen Nutzungsmöglichkeiten nur bedingt die baugesetzlichen Anforderungen hinsichtlich des erforderlichen Brandschutzes erfüllen. Aus diesen Gründen wird verstärkt die Wichtigkeit des Bindegliedes bei der Umsetzung auf die Möglichkeiten eines Brandschutzkonzeptes im Hinblick auf die fachgerechte Ausführung von Brandschutzleistungen hingewiesen. Nachdem es, wie auch im Brandschutzkatalog ersichtlich, sehr viele Konstruktionen gibt, welche die entsprechenden Nachweise über deren Eignung besitzen, kommt es dennoch immer wieder zu nicht norm- bzw. nicht prüfzeugniskonformen Ausführungen auf der Baustelle. Dabei zeigt sich immer wieder, wie wichtig es ist, eine baustellenbegleitende Unterstützung seitens des Brandschutzfachingenieurs als Bindeglied zwischen dem Brandschutzkonzept und der Ausführung frühzeitig in den Verfahrensprozess der Baustelle zu integrieren. Um hier effektiv eingreifen zu können, ist das Controlling Vorwärts zu betrachten, d.h. je eher ein Brandschutzcontrolling in den Ablauf eingebettet wird, um so früher kann die positive Planung und Ausführung im Hinblick auf Vermeidung von Fehlern positiv beeinflusst werden. Demnach sei hier vermerkt, dass speziell bei der Anwendung und Verwendung der in diesem Brandschutzkatalog angeführten Produkte nicht nur der Nachweis in Form von Prüfzeugnissen entscheidend ist, sondern vielmehr auch die fachgerechte Ausführung in den einzelnen Objekten. Dir.-Stv. Ing. H. PEHERSTORFER Geschäftsführer des IBS - Institut für Brandschutztechnik und Sicherheitsforschung GesmbH Vor 25 Jahren im Jahr 1979 brannten in Wien das Kaufhaus Gerngroß, die Österreichische Nationalbank und das Hotel am Augarten. Während die Brände des Kaufhauses und der Nationalbank durch ihre Größe und Dauer nachhaltig Aufmerksamkeit hervorriefen, schockierte insbesondere der Brand des Hotels in der Nacht des , bei dem trotz schlagkräftigem Eingreifen der Wiener Feuerwehr 25 Menschen binnen kürzester Zeit zu Tode kamen. 17 weitere erlitten zum Teil schwere Verletzungen. Ein gemeinsamer Grund für diese Brandereignisse lag in dem Umstand, dass man die Risiken neuer Baustoffe und Raumausstattungsmaterialien unterschätzt hatte, dass der bis dahin gesetzlich normierte Brandschutz im Vergleich zur technischen Entwicklung ins Hintertreffen geraten war. Dementsprechend wurden legislative Konsequenzen gezogen und Bauteile, Baustoffe und Raumausstattungsmaterialien hinsichtlich ihrer brandschutztechnischen Qualifikation für bestimmte Nutzungen festgelegt. In den ÖNORMen der Reihe B 3800 wurde begonnen, Prüf- und Klassifikationsmodelle für diese Materien aufzustellen. Und nicht zuletzt wurde auch die Bedeutung des betrieblichen Brandschutzes erkannt, indem der Brandschutzbeauftragte faktisch und auch gesetzlich in ganz Österreich verankert wurde. Mittlerweile werden Brandschutzprodukte in nahezu jeder erforderlichen Qualifikation und Ausgestaltung angeboten, die Brandschutzanlagentechnik kann komplexeste Problemstellungen lösen, und auch die betriebliche Sicherheit hat parallel zur Umsetzung der europäischen Richtlinien in das österreichische ArbeitnehmerInnenschutzrecht verwaltungsrechtlich zunehmende Unterstützung erhalten. Der vorliegende Brandschutzkatalog ist für den Architekten und Planer, für facility managements, Anlagenbetreiber, aber auch für betriebliches Sicherheits- und Brandschutzpersonal zu einem ungemein wertvollen Werkzeug geworden, um für anstehende Sicherheitsplanungen adäquate Lösungen finden zu können. Darüber hinaus werden rechtliche und normative Neuerungen vorgestellt, was insbesondere deswegen von Bedeutung ist, als das Konsensrecht in technischen Bereichen immer mehr zurücktritt, der Inhaber oder Betreiber immer mehr angehalten ist, aus eigener Verantwortung Sicherheitslösungen nach dem Stand der Technik zu finden. Wir gratulieren und danken daher der Redaktion für die Idee und das Engagement, diese Zusammenstellung zu veröffentlichen. OBR Ing. Anton SCHIELER Präsident des IFBS - Institut zur Förderung von Brandschutz und Sicherheit

5 Kataloginformation Information zur Verwendung des Kataloges Der Verlag des Österreichischen Brandschutzkataloges hat Ihnen den Österreichischen Brandschutzkatalog, Sammelband 2004, kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Bezeichnung "SAMMELBAND" soll speziell darauf verweisen, dass der Österreichische Brandschutzkatalog als SAMMELWERK konzipiert ist, das sich von Jahr zu Jahr ergänzt und Ihre Sammlung BRANDSCHUTZTECHNISCHER UNTERLAGEN vervollständigt. NEHMEN SIE SICH DAHER BITTE DIE ZEIT, DEN KATALOG DURCHZUBLÄTTERN, SIE WERDEN FESTSTELLEN, DASS SICH SEINE AUFBEWAH- RUNG AUCH FÜR SIE LOHNT! Der Österreichische Brandschutzkatalog wird seit dem Jahr 1977 in seiner derzeitigen Form herausgegeben und kostenlos an alle interessierten Berufsgruppen versendet. Weitere Kataloge können mittels der beigelegten Anforderungskarte jederzeit bezogen werden. Werfen Sie also Ihre alten Kataloge nicht weg, sondern stellen Sie sie zu einer Sammlung zusammen. In jedem Katalog finden Sie im Sachregister einen detaillierten Überblick aller in den letzten zwölf Jahren im Österreichischen Brandschutzkatalog veröffentlichten Beiträge. Das SACHREGISTER befindet sich heuer auf den Seiten 8, 9, 10 und 11 des Kataloges. Sie finden dort die Seitennummern und die Jahreszahlen der Ausgaben des Brandschutzkataloges, in dem die entsprechenden in Österreich geltenden Gesetze, Vorschriften, Richtlinien und sonstigen Beiträge bezüglich des Brandschutzes, veröffentlicht wurden. Im PRODUKT-FIRMENREGISTER auf den Seiten 81 bis 84 des Kataloges sind nicht nur alle Fachfirmen die Ihre Produkte präsentieren angeführt, sondern in einem Produktspiegel auch die jeweilige Produktpalette, sodaß die Frage "Wer liefert Was" auf einen Blick geklärt werden kann. Der Katalog wird von den führenden Firmen auf dem Gebiet des Brandschutztes finanziert, die ihre neuesten Erzeugnisse vorstellen und durch Fachartikel zur brandschutztechnischen Weiterbildung beitragen. Um diesen Firmen zu zeigen, daß sich eine Beteiligung im Österreichischen Brandschutzkatalog lohnt, bitten wir Sie, die folgenden Zeilen zu beachten: WENN SIE MIT EINER DER IM ÖSTERREICH- ISCHEN BRANDSCHUTZKATALOG INSERIEREN- DEN FIRMEN KONTAKT AUFNEHMEN, ERWÄHNEN SIE BITTE, DASS SIE IHRE INFOR- MATIONEN, FIRMENADRESSE ODER TELEFON- NUMMER DEM BRANDSCHUTZKATALOG ENT- NOMMEN HABEN. Sie unterstreichen damit die Wichtigkeit dieses Nachschlagewerkes und helfen uns so, den Österreichischen Brandschutzkatalog noch umfangreicher und detaillierter zu gestalten und Ihnen damit noch mehr Information geben zu können. Durch den FAX-INFO-Dienst können Sie mit Hilfe der auf der Seite 13 des Kataloges veröffentlichten Seiten, Ihre Anfragen gleich direkt an die Fachfirmen faxen. Auf der Seite 12 finden Sie die Fax-Nummern aller Inserenten. Die Redaktion des Österreichischen Brandschutzkataloges hofft, damit die Werbewirksamkeit des Kataloges weiter zu verbessern und wünscht allen Architekten, Zivilingenieuren und Baumeistern, sowie Behörden, Feuerwehren, Brandschutzbeauftragten bzw. allen sonstigen Benutzern dieses Handbuches, daß es eine wertvolle Unterstützung bei Ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit sein möge. Anforderungen von weiteren Katalogen, Hinweise und sonstige Anfragen oder Anregungen können der Redaktion auch unter der -adresse gesandt werden. Die Internet-Adresse des Kataloges lautet

6 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Ausführungsrichtlinie für die Montage von weichen" Abschottungen für Wand und Deckendurchbrüche entsprechend der Brandwiderstandsklassen F30/S30 bis F90/S90 Die Prüfstelle der MA 39 VFA in Wien und die Prüfstelle des IBS in Linz haben in brandschutztechnischen Stellungnahmen die über das übliche Maß der ÖNORM B 3836 hinausgehende ausführliche Aufstellung aller möglichen und denkbaren Bauteile bzw. Baustoffe, die durch eine Abschottung hindurch geführt werden können hervorgehoben und festgestellt, dass diese Ausführungsrichtlinie damit eine ausgezeichnete Arbeitsunterlage für die Arbeit auf der Baustelle ist. 50 Aktuelles Ausführungsrichtlinie für die Montage von weichen" Abschottungen für Wand und Deckendurchbrüche entsprechend der Brandwiderstandsklassen F30/S30 bis F90/S90 gemäß ÖNORM B 3800, Teil 2 und ÖNORM B Walter Zemann, SV für baulichen Brandschutz Sicherheit von Stahlbauten - auch im Brandfall Österreichischer Stahlbauverband Krankenhäuser und Pflegeheime Bauliche Maßnahmen, TRVB N Technische Richtlinie Vorbeugender Brandschutz (Auszug) Service Sicherheit von Stahlbauten auch im Brandfall Der Österreichische Stahlbauverband bietet seit 50 Jahren eine gemeinsame Plattform für den Dialog zwischen Bauherren, Architekten, Planern und den produzierenden Stahlbauunternehmen. Unterstützung wird dabei durch Beratung bei Konzeption, Entwurf und Umsetzung und nicht zuletzt in allen Fach- und Wirtschaftlichkeitsfragen angeboten. 64 FAX INFO - Anfrage Ihr direkter Draht zu den inserierenden Fachfirmen Rubriken Vorwort der Redaktion... 2 Vorwort Elisabeth Gehrer... 3 Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur Vorwort Ing. Helmut Peherstorfer... 4 Geschäftsführer des IBS - Institut für Brandschutztechnik und Sicherheitsforschung Krankenhäuser und Pflegeheime Bauliche Maßnahmen, TRVB N Diese Richtlinien gilt für Krankenhäuser, Pflegeheime und ähnliche Einrichtungen, in denen die Mehrzahl der Personen in ihrer Bewegungsfähigkeit eingeschränkt ist und/oder einer Betreuung bedarf. (Bedingt durch den Umfang der TRVB wird nur ein Teilauszug veröffentlicht). 70 Vorwort Ing. Anton Schieler... 4 Präsident des IFBS - Institut zur Förderung von Brandschutz und Sicherheit Sachregister... 8 aller im Österreichischen Brandschutzkatalog - Ausgaben 1992 bis veröffentlichten Beiträge Positive Prüfergebnisse der Versuchs- und Forschungsanstalt der Stadt Wien, MA 39-VFA Positive Prüfergebnisse des Institutes für Brandschutztechnik und Sicherheitsforschung Positive Prüfergebnisse des Österreichischen Textil- Forschungsinstitutes Positive Prüfergebnisse des Österreichischen

7 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Forschungsinstitutes für Chemie und Technik Publikationen des Österreichischen Stahlbauverbandes Verzeichnis der Technischen Richtlinien Vorbeugender Brandschutz (TRVB) mit Adressenverzeichnis der Österreichischen Brandverhütungsstellen Brandschutzpakete für jeden Anwendungsbereich PR Firma MBT Brandbeständiger Unterspülkasten setzt Maßstäbe PR Firma Air Fire Tech Neuerungen bei Rauch- und Brandschutz PR Firma Voest-Alpine Krems Produkt-Inserentenverzeichnis Ein Produkt-Firmenverzeichnis zum raschen Auffinden des Produktangebotes der inserierenden Brandschutzfirmen Ihr kompetenter Partner mit mehr als 40 Jahren Erfahrung in der Luft- und Klimatechnik PR Firma Pichler Brandschutzverglasung mit Glasbausteinen PR Firma Ertl Fachartikel der Industrie Baulicher Brandschutz Änderungen im technischen Verwaltungsverfahren und ihre Auswirkungen auf Bauherren und Betreiber PR IFBS Sicherheit auf höchstem Niveau PR Firma König PROMAGLAS Systemkonstruktionen - Brandschutzverglasung im Stil der neuen Glasarchitektur PR Firma Promat Brandschutz in haustechnischen Anlagen PR Firma Poloplast SASMOX das Multitalent unter den Gipsspanplatten PR Firma Frischeis bst Modulschott für Kabeldurchführung bei Großbrand bewährt PR Firma Döpfl Einfach, sicher, schnell optimaler Brandschutz mit FERMACELL PR Firma Fels Optimaler Brandschutz mit Porenbeton PR Firma Ytong RWA-Anlagen - Dilemma oder Statussymbol PR Firma Zach Pfahlbausiedlung mit Zukunft PR Firma Pittsburgh Corning Profilsysteme für den Feuerschutz PR Firma Hydro Building Systems Wartung von Rauch- und Wärmeabzugsanlagen PR Firma Eberspächer Leicht, günstig, wertbeständig und extrem feuerfest das Laas-Leichtdach PR Firma Laas FIRE-VENT - K90 und F90 Brandschutz für Lüftungsund Sanitärleitungen nach ÖNORM M 7625 und ÖNORM B PR Firma Wernig Systematisch der Gefahr entgegensteuern PR Firma D+H Produktneuigkeiten bei Intumex! PR Firma DSM Fire Chemicals Austria Rigips Schachtwände - Innovation im Wohnbau PR Firma Rigips Die Feuerschutztür als Lebensretter PR Firma Dorma Auszugsweise Liste von Referenzobjekten der Firma Leopold Aumayr PR Firma Aumayr Stationäre Löschanlagen, Brandmeldeanlagen SOLTEC Systemtechnik GmbH mit der größten Produktpalette an Speziallöschanlagen in Österreich PR Firma Soltec

8 Sachregister Sachregister

9 Sachregister Sachregister

10 Sachregister Sachregister

11 Sachregister Sachregister DER ÖSTERREICHISCHE BRANDSCHUTZKATALOG Das wichtigste Nachschlagewerk in Fragen Brandschutz!

12 Fax-Nummern FAX Nummern der Fachfirmen für Ihre FAX - Schnellinformation AIR FIRE TECH... (01) Breitenseer Straße 28, 1140 Wien AUMAYR... (0 732) Linzer Straße 46, 4221 Steyregg BRANDCHEMIE... ( ) Auf der Trift 8, D Egelsbach COLT... (0 70) Winetzhammerstraße 12, 4030 Linz D+H... (01) Laxenburgerstraße 196/4, 2331 Vösendorf DORMA... ( ) Pebering Strass 22, 5301 Eugendorf DÖPFL... (01) Albert Schweitzer-Gasse 6c, 1140 Wien DSM FINE CHEMICALS AUSTRIA... (0 70) St. Peter-Straße 25, 4021 Linz EBERSPÄCHER... (01) Obere Hauptstraße 55-59, 2451 Au am Leithaberge EDER... (01) Stättermayergasse 3, 1150 Wien ERTL... ( ) Arthur Krupp-Straße 7, 3300 Amstetten FELS... ( ) Brown Boweri-Straße 6/4/24, 2351 Wiener Neudorf FRISCHEIS... ( ) Gerbergasse 2, 2000 Stockerau HYDRO BUILDING SYSTEMS... ( ) Nordstraße 8, 5301 Eugendorf IFBS... (01) Tiefer Graben 4, 1010 Wien KENDRION... (0 70) Estermannstraße 27, 4017 Linz KÖNIG... (01) Goldschlagstraße 87-89, 1150 Wien LAAS... ( ) Klagenfurter Straße 51, 9100 Völkermarkt MBT... ( ) Postfach 8, 8670 Krieglach PICHLER... (0 463) Karlweg 5, 9020 Klagenfurt PITTSBURGH CORNING... (0 732) Hauptstraße 33, 4040 Linz POLOPLAST... (0 732) Poloplast-Strasse 1, 4060 Leonding PROMAT... (01) Seybelgasse 13 Top 10, 1230 Wien RIGIPS... (01) Brunhausgasse 3-5, 1050 Wien SOLTEC... (01) Laxenburgerstraße 196, 2331 Vösendorf TROGES... (01) Puchgasse 3, 1220 Wien VOEST-ALPINE KREMS... ( ) Schmiedhüttenstraße 5, 3500 Krems WERNING... ( ) Rostental Nr. 40, 9163 Unterbergen YTONG... ( ) Wachaustraße 69, 3382 Loosdorf ZACH... (01) Fröbelgasse 28, 1160 Wien

13 Fax-Info ÖSTERREICHISCHER BRANDSCHUTZKATALOG FAX-INFO - IHR DIREKTER DRAHT ZUR FACH- INFORMATION VON DER FACHFIRMA Sie haben im Österreichischen Brandschutzkatalog Sammelband 2004 Informationen über ein interessantes Produkt gelesen und wollen noch mehr darüber wissen? Auf der Seite 12 dieses Kataloges finden Sie eine Übersicht aller Faxnummern der inserierenden Fachfirmen. Tragen Sie bitte den Namen und die Faxnummer der Fachfirma, die Detail der gewünschten Informationen oder Unterlagen, die Art der weiteren Kontaktaufnahme und Ihre Absenderdaten in dieses Faxformular (Photokopie) ein und faxen Sie Ihre Wünsche gleich direkt an die entsprechende Fachfirma! DATEN DER FACHFIRMA FACHFIRMA: FAXNR.: ICH MÖCHTE MEHR INFORMATION ZU FOLGENDEN PRODUKTEN HABEN: DATUM: BITTE SENDEN SIE MIR UNTERLAGEN RUFEN SIE MICH BITTE AN (TELNR. SIEHE UNTEN) SENDEN SIE MIR BITTE UNTERLAGEN PER FAX FIRMA: NAME: STRASSE: PLZ/ORT: MEINE DATEN TELNR.: FAXNR.: EIN SERVICE DES ÖSTEREICHISCHEN BRANDSCHUTZKATALOGES

14 Prüfergebnisse Positive Brandversuche der Versuchs- und Forschungsanstalt der Stadt Wien, MA 39 - VFA A-1110 Wien, Rinnböckstraße 15, Tel. (01) Firma, geprüftes Produkt VFA-Nummer Klassifikation geprüft Amt der Wiener Landesregierung, Zertifizierungsstelle für Bauprodukte, WIEN-ZERT, Rinnböckstraße 15, A-1110 Wien Mineralwolle-Wärmedämmplatte (MW-WD) "RP-XV" der Fa. Rockwool, 50 mm Dicke, Klassifizierung A1 EN A1 EN ISO A1 EN ISO 1182 Mineralwolle-Wärmedämmplatte (MW-WD) "Roofrock" der Fa. Rockwool, 160 mm Dicke, Klassifizierung A1 EN A1 EN ISO A1 EN ISO 1182 Mineralwolle-Wärmedämmplatte (MW-W) "Termarock 30" der Fa. Rockwool, 80 mm Dicke, Klassifizierung A1 EN A1 EN ISO A1 EN ISO 1182 Mineralwolle-Wärmedämmplatte (MW-W) "Multirock plus" der Fa. Rockwool, 200 mm Dicke, Klassifizierung A1 EN A1 EN ISO A1 EN ISO 1182 Austrotherm Ges.m.b.H., Friedrich Schmid Straße 165, A-2754 Waldegg/Wopfing Platten aus Polystyrol-Extruderschaumstoff (XPS-G) 140 mm Dicke, "Austrotherm XPS 30" B1, Tr1, Q3 B Platten aus Polystyrol-Extruderschaumstoff (XPS-G) 140 mm Dicke, "Austrotherm XPS 50" B1, Tr1, Q3 B Platten aus Polystyrol-Extruderschaumstoff (XPS-R) 60 mm Dicke, "Austrotherm XPS P" B1, Tr1, Q3 B Platten aus Polystyrol-Extruderschaumstoff (XPS-R) 100 mm Dicke, "Austrotherm XPS R" B1, Tr1, Q3 B Platten aus Polystyrol-Extruderschaumstoff (XPS-G) 80 mm Dicke, "Austrotherm TOP 30" B1, Tr1, Q3 B Platten aus Polystyrol-Extruderschaumstoff (XPS-G) 100 mm Dicke, "Austrotherm TOP 50" B1, Tr1, Q3 B Platten aus Polystyrol-Extruderschaumstoff (XPS-R) 60 mm Dicke, "Austrotherm TOP P" B1, Tr1, Q3 B Karl Bachl GmbH & Co KG, Deching 3, D Röhrnbach Paneel mit EPS-Füllung, 190 mm Dicke F30 B Barit Kunstharz-Belagstechnik GmbH, Postfach , D Esslingen Bodenbelag BARiT-Terrazzo, Typ TERRAZZINO B1 B 3810 Bautechnik Icopal GmbH, Vivenotgasse 53, A-1120 Wien Bitumendachschindeln "JCP Schindeln" Flugfeuer B Unterspannbahn mit der Bezeichnung VINDUS B1 B Verbundfolie "Bitulep PE 20" B2 B Boxmark Leather GmbH & Co. KG, Europastraße 11, A-8330 Feldbach Leder "Blau Roma" B1, Tr1, Q1 B Kaschiermaterial mit der Bezeichnung Kaliweb 230 g/m B1, Tr3, Q2 B Brandschutz Systeme Ges.m.b.H., Pramwald 8, A-4680 Haag am Hausruck zweiflügelige, verglaste Drehflügeltüre "ABSplus-Glas/2", Leichtbauweise, Klassifizierung E 30 - C1 EN zweiflügelige, verglaste Drehflügeltüre "ABSplus-Glas/2", Leichtbauweise, Gegenbandseite EN zweiflügelige, verglaste Drehflügeltüre "ABSplus-Glas/2", Leichtbauweise, Bandseite EN Brandschutzportal "ABSstandard-Glas-Paneel/2", Leichtbauweise, Klassifizierung EI 1 20-C1, EI 2 30-C1, E 45-C1 EN Brandschutzportal "ABSstandard-Glas-Paneel/2", Leichtbauweise, Gegenbandseite EN Brandschutzportal "ABSstandard-Glas-Paneel/2", Leichtbauweise, Bandseite EN zweiflügelige, verglaste Drehflügeltüre "ABSnorm-Glas/2", Leichtbauweise, Klassifizierung EI 2 30-C1 EN zweiflügelige, verglaste Drehflügeltüre "ABSnorm-Glas/2", Leichtbauweise, Gegenbandseite EN zweiflügelige, verglaste Drehflügeltüre "ABSnorm-Glas/2", Leichtbauweise, Bandseite EN einflügelige, verglaste Drehflügeltüre "ABSnorm-Glas/1", Leichtbauweise, Klassifizierung EI 2 30-C1 EN einflügelige, verglaste Drehflügeltüre "ABSnorm-Glas/1", Leichtbauweise EN einflügelige, verglaste Drehflügeltüre "ABSstandard-Glas/1", Leichtbauweise, Klassifizierung EI 1 20-C1, EI 2 30-C1, E 45-C1 EN einflügelige, verglaste Drehflügeltüre "ABSstandard-Glas/1", Leichtbauweise EN einflügelige, verglaste Drehflügeltüre "ABSplus-Glas/1", Leichtbauweise, Klassifizierung E 30-C1 EN einflügelige, verglaste Drehflügeltüre "ABSplus-Glas/1", Leichtbauweise EN Aluminium-Feuerschutzkonstruktion "ABSiso", hohe Rohdichte, Klassifizierung EI 1 20-C1, EI 2 30-C1 EN Aluminium-Feuerschutzkonstruktion "ABSiso", hohe Rohdichte, Gegenbandseite EN Aluminium-Feuerschutzkonstruktion "ABSiso", hohe Rohdichte, Bandseite EN einflügelige, verglaste Drehflügeltüre "ABSstandard-Glas/1", Massivbauweise mit hoher Rohdichte, Klassifizierung EI 1 60-C1, EI 2 90-C1 EN einflügelige, verglaste Drehflügeltüre "ABSstandard-Glas/1", Massivbauweise mit hoher Rohdichte EN Aluminium-Profilsystem für Brandschutzportale mit der Bezeichnung ABSstandard-Glas-Paneel/2", Massivbauweise mit hoher Rohdichte, Klassifizierung EI 1 60-C1, EI 2 90-C1 EN Aluminium-Profilsystem für Brandschutzportale mit der Bezeichnung ABSstandard-Glas-Paneel/2", Gegenbandseite, Massivbauweise mit hoher Rohdichte EN Aluminium-Profilsystem für Brandschutzportale mit der Bezeichnung ABSstandard-Glas-Paneel/2", Bandseite, Massivbauweise mit hoher Rohdichte EN Brucha Ges.m.b.H, Triester Straße , A-1232 Wien Brandschutzwandpaneel, 120 mm Dicke F180 B Brandschutzwandpaneel mit der Bezeichnung Typ WP-F 100, vernietet, 100 mm Dicke, Klassifizierung EI 60 EN EN Brandschutzwandpaneel mit der Bezeichnung Typ WP-F 100, 100 mm Dicke, Klassifizierung EI 90 EN EN Platten aus Polystyrol-Partikelschaumstoff EPS-P, 50 mm, 100 mm Dicke E EN ISO Platten aus Polystyrol-Partikelschaumstoff EPS-F, 50 mm, 100 mm Dicke E EN ISO Platten aus Polystyrol-Partikelschaumstoff EPS-F Neopor, 50 mm, 80 mm Dicke E EN ISO Platten aus Polystyrol-Partikelschaumstoff EPS-F Lochplatte, 50 mm, 100 mm Dicke E EN ISO bst-brandschutztechnik, Döpfl Ges.m.b.H., Albert Schweitzer Gasse 6c, A-1140 Wien mit Brandrohrmanschetten (Montage brandraumseitig) mit der Bezeichnung bst-ppc 400 abgeschotteten PVC- und PP- Rohren S90 B 3836 mit Brandrohrmanschetten (Montage brandraumseitig und auf der feuerabgekehrten Seite) mit der Bezeichnung bst-ppc 400 abgeschotteten PVC- und PP- Rohren S90 B 3836 CPH Beteiligungs, Ges.m.b.H. & Co KG, Am Ökopark 6, A-8230 Hartberg aufgesprühte Zellulose mit MDP 630 der Firma EcoChem als Brandschutzmittel B1, Tr1, Q1 B Deutsche Heraklith GmbH, Heraklithstraße 8, D Simbach am Inn Zementgebundene Holzwolleleichbauplatte "Novolit-C", 15 mm - 50 mm Dicke, Klassifizierung B - s1, d0 EN EN 13823

15 Prüfergebnisse Positive Brandversuche der Versuchs- und Forschungsanstalt der Stadt Wien, MA 39 - VFA EN ISO Dreischicht-Kombiplatte E EN EN ISO Display- und Digitaldruck, Handels GesmbH, Herbortgasse 28, A-1110 Wien PVC-hältiges Netzmaterial mit der Bezeichnung NURFLEX Mesh FR B1, Tr1, Q1 B DOW Austria, Gesellschaft m.b.h., Sechshauser Straße 48, A-1150 Wien Platten aus Polystyrol-Extruderschaumstoff (XPS-G) 80 mm Dicke, "Roofmate SL-X" B1, Tr1, Q3 B Platten aus Polystyrol-Extruderschaumstoff (XPS-R) 60 mm Dicke, "Styrofoam IB-X" B1, Tr1, Q3 B Platten aus Polystyrol-Extruderschaumstoff (XPS-G) 60 mm Dicke, "Floormate 500-A" B1, Tr1, Q3 B Platten aus Polystyrol-Extruderschaumstoff (XPS-G) 60 mm Dicke, "Floormate 700-A" B1, Tr1, Q3 B Platten aus Polystyrol-Extruderschaumstoff (XPS-G) 60 mm Dicke, "Roofmate SL-A" B1, Tr1, Q3 B Platten aus Polystyrol-Extruderschaumstoff (XPS-R) 60 mm Dicke, "Wallmate WB-SL-A" B1, Tr1, Q3 B Platten aus Polystyrol-Extruderschaumstoff (XPS-G) 60 mm Dicke, "Floormate 200-A" B1, Tr1, Q3 B DuPont de Nemours s.a.r.l., Rue General Patton, Contern, L-2984 Luxembourg Unterspannbahn/Vordeckbahn Tyvek 2508 B B1 B Ernstbrunner Kalktechnik GmbH, Mistelbacher Straße 70, A-2115 Ernstbrunn Wärmedämmverbundsystem "Profi EPS-System", 60 mm mm Dicke, Klassifizierung B - s2, d0 EN EN EN ISO Wärmedämmverbundsystem "Profi Sockel-System", 60 mm mm Dicke, Klassifizierung B - s1, d0 EN EN EN ISO Wärmedämmverbundsystem "Profi Steinwolle-System", 60 mm mm Dicke, Klassifizierung A2 - s1, d0 EN EN EN ISO 1716 profi-wdvs-eps - Wärmedämmverbundsystem B1 B Eurofertighaus Handels GmbH, Industriegelände 1, A-7082 Donnerskirchen Tragende Außenwand, Klassifizierung REI 45 EN EN Gefinex-Jackon Ges.m.b.H., Ritzlebener Straße 1, D Mechau Platten aus Polystyrol-Extruderschaumstoff (XPS-G) 40 mm Dicke, "Jackodur CFR Standard" B1, Tr1, Q3 B Platten aus Polystyrol-Extruderschaumstoff (XPS-G) 50 mm Dicke, "Jackodur CFR Standard" B1, Tr1, Q3 B Platten aus Polystyrol-Extruderschaumstoff (XPS-G) 40 mm Dicke, "Jackodur ZL Standard" B1, Tr1, Q3 B Platten aus Polystyrol-Extruderschaumstoff (XPS-G) 80 mm Dicke, "Jackodur ZL Standard" B1, Tr1, Q3 B Platten aus Polystyrol-Extruderschaumstoff (XPS-G) 80 mm Dicke, "Jackodur CFX Standard" B1, Tr1, Q3 B Platten aus Polystyrol-Extruderschaumstoff (XPS-G) 100 mm Dicke, "Jackodur CFX Standard" B1, Tr1, Q3 B Platten aus Polystyrol-Extruderschaumstoff (XPS-R) 60 mm Dicke, "Jackodur ZL Gefiniert" B1, Tr1, Q3 B Glas Gasperlmair Ges.m.b.H., Schwaighof 15, A-5602 Wagrain nichtwärmegedämmte Verglasung mit der Bezeichnung Splitex ESG G30, 6 mm Minuten EN nichtwärmegedämmte Verglasung mit der Bezeichnung Splitex ESG G30, 8 mm Minuten EN Marktgemeinde Guntramsdorf, Rathausplatz 1, A-2353 Guntramsdorf Textiler Nadelvlies-Bodenbelag mit der Bezeichnung Markavlies B1, Q1 B 3810 Haberkorn Abdichtungssysteme GmbH, Sarnafil-Anwendungstechnik, Holzriedstrasse 33, A-6961 Wolfurt Dachelement mit einer thermoplastischen Kunststoffdichtungsbahn mit der Bezeichnung Sarnafil TS E, RAL Flugfeuer B Peter Hartl, Reichenberger Straße 9/2/5, A-9020 Klagenfurt Lärmschutzwandelement (Frontlattensystem) Feuerresistenz ZTV-Lsw 88 Jub d.d., Dol pri Ljubljani st. 28, SLO-1262 Dol pri Ljubljani Wärmedämmverbundsystem "Jubizol ML", 100 mm Dicke, Klassifizierung A2 - s1, d0 EN EN EN ISO 1716 Wärmedämmverbundsystem "Jubizol MP", 100 mm Dicke, Klassifizierung A2 - s1, d0 EN EN EN ISO 1716 Wärmedämmverbundsystem "Jubizol S", 100 mm Dicke, Klassifizierung B - s1, d0 EN EN EN ISO KLH Massivholz GmbH, A-8842 Katsch an der Mur belastete Deckenkonstruktion Minuten EN unbelastete Wandkonstruktion Minuten EN Lenzlinger Söhne AG, Element-Doppelböden, Seestrasse 64, CH-8610 Uster Doppelbodenplatte mit der Bezeichnung PSFF B1, Q1 B Doppelbodenplatte mit der Bezeichnung PMOT Q2 B Doppelbodenplatte mit der Bezeichnung PMFT B1, Q1 B Magistratsabteilung 34, Bau- und Gebäudemanagement, Muthgasse 62, A-1190 Wien PVC-Bodenbelag B1, Q1 B 3810 PVC-Bodenbelag B1, Q3 B 3810 Mischek Bau AG, Billrothstraße 2, A-1190 Wien Belastete Betondecke Minuten EN Motech, Lüftungs, Klima- und Anlagen Bauges.m.b.H, Nordwestbahnstraße 101/2/4, A-1200 Wien Nichtwärmegedämmte Fixverglasung in einem Holzrahmen aus Kiefer Minuten EN MIX IT Dämmstoff Produktion- und Vertriebs Ges.m.b.H., Vierzehn 11, A-4240 Freistadt Thermotec-Dämmsystem mit mineralisch gebundenem Polystyrol B1, Tr1, Q1 B Neschen Austria GmbH, Panikengasse 3-5, A-1160 Wien Folie "solvotex artist 310" B1, Tr1, Q1 B Folie "solvotex artist 250" B1, Tr1, Q1 B Folie "solvotex TCS 200 plus" B1, Tr1, Q1 B Folie "solvotex TCS flag plus" B1, Tr1, Q1 B Novolit, podjetje za proizvodnjo izolacijskih izdelkov, Nova vas 56, SLO-1385 Nova vas Platten aus Polystyrol-Partikelschaumstoff EPS-F "Stiropor SGP-12/A", mm Dicke E EN d.d. Platten aus Polystyrol-Partikelschaumstoff EPS-F "Stiropor SGP- 35/A", mm Dicke E EN ISO Dreischicht-Kombiplatte "Kombivol", 35 mm mm Dicke, Klassifizierung B - s1, d0 EN EN EN ISO Österreichische Heraklith Ges.m.b.H., A-9702 Ferndorf Akustikplatte "Travertin micro", 25 mm - 50 mm Dicke, Klassifizierung B - s1, d0 EN EN Fortsetzung auf Seite 18

16 Brandschutzsicherheitsdienstleistungen Änderungen im technischen Verwaltungsverfahren und ihre Auswirkungen auf Bauherren und Betreiber Österreich ist ein Föderalstaat; im Bundesverfassungsgesetz sind die Kompetenzaufteilungen zwischen den einzelnen Gebietskörperschaften geregelt. Gleichzeitig ist Österreich EU-Mitglied, und damit haben sich die Republik, die Länder und auch die Gemeinden als Gebietskörperschaften verpflichtet, EU-Regelungen umzusetzen. In diesem Spannungsfeld wird es einerseits immer schwieriger, konzentrierte Rechtsbezüge für Bau- und Betriebsmaßnahmen zu finden, andererseits unterliegt auch die öffentliche Hand dem Diktat des Sparens. Und letztendlich sollen Genehmigungsverfahren für den Genehmigungswerber auch vereinfacht werden. Mit der Etablierung des ArbeitnehmerInnenschutzes, die Mitte der 90er-Jahre auf Grundlage einer EU-Richtlinie begonnen wurde, änderte sich zusätzlich ein Rechtsprinzip betreffend technischer Ausstattungen und Gegebenheiten nachhaltig: Das bis dato felsenfeste Konsensrecht wurde und wird weiterhin zurückgeschraubt. Zunehmend eigenverantwortlich werden der Bauherr und der Betreiber. Seien diese jetzt explizit Arbeitgeber oder auch nur Inhaber eines Objekts oder einer Anlage sie sind angehalten, in Eigenverantwortung Gefahren zu ermitteln und Maßnahmen zu ergreifen, um diesen Gefahren nach dem Stand der Technik entgegenzutreten. Leider sind diese neuen Rechtsprinzipen noch nicht über die ganze tangierende Judikatur konsistent, werden allerdings im Haftungs- und Schadenersatzrecht zunehmend angewendet und schlagen zum Teil sogar ins Strafrecht durch. So gab es vor kurzem eine Verurteilung eines Wiener Hausbesitzers, weil ein Hausbewohner auf der Kellerstiege, die entgegen dem Stand der Technik, aber durchaus konsensgemäß mit nur einem Handlauf ausgestattet war, zu Tode gestürzt war. Tatsache ist, dass die Behörden ihre Auflagen zurückschrauben und zunehmend auf den Stand der Technik verweisen. Weiters werden Verfahren konzentriert, sodass z.b. in Wien keine gesonderten Bauverhandlungen mehr stattfinden, wenn eine gewerbliche Betriebsanlage errichtet werden soll. Man geht davon aus, dass alle notwendigen Auflagen bei der gewerbebehördlichen Genehmigungsverhandlung erteilt werden. Im Fall von Bürohäusern sieht sich aber auch die Gewerbebehörde nicht veranlasst, irgendwelche Genehmigungsverhandlungen abzuhalten; zu wenig Gefahrenneigung scheint solchen Objekten inne zu wohnen. Und Genehmigungsverfahren aufgrund des ArbeitnehmerInnenschutzes sind derzeit noch nicht üblich. So mag es dann kommen, dass ein Bauherr, vorerst noch sehr erfreut, dass sein eingereichtes Projekt scheinbar ohne verteuernde Behördenauflagen ausgeführt werden darf, im Lauf der Zeit darauf stößt, dass er eigentlich Eigenverantwortung für die Einhaltung des Standes der Technik hat. In den Baukosten ist aber kein Bewegungsspielraum mehr vorhanden, und die Konsequenzen dieses Zwiespalts brauchen wohl nicht in Fallbeispielen dargelegt zu werden. Ähnlich verhält es sich auch über den Betriebszeitraum eines Objektes oder einer Anlage: Ständige Evaluierung, ständige Annäherungen an den aktuellen Stand der Technik, die Berücksichtigung neuer Gesichtspunkte, wie beispielsweise derjenigen des barrierefreien Bauens für behinderte Menschen. De facto müsste und systematisch ist dies mittelbar ja auch schon im Bauarbeiten-Koordinationsgesetz so angelegt ein Katalog des anzuwendenden Standes der Technik mit Beginn der Planung einer Anlage angelegt und über den Bestand nachgeführt werden. Bei den konkreten Festlegungen von Baumaßnahmen, Gebäude- und Sicherheitstechnik, Arbeitsplätzen, Arbeitsstoffen, Arbeitsverfahren, etc., müsste auf diesen Katalog verwiesen werden, und sofern ihm nicht entsprochen werden kann durch Risikoanalyse und Maßnahmenplan belegt werden, auf welche andere Weise ein gleicher Schutzwert erreicht werden kann. Insgesamt stellen diese Maßnahmen und auch Haftungen, die durch scheinbare Vereinfachungen des Verwaltungsverfahrens von den Behörden auf die Genehmigungswerber umgewälzt werden, einen nicht unerheblichen Kostenfaktor dar. Das notwendige vielfältige Fachwissen ist auch in der Bauwirtschaft noch keinesfalls Allgemeingut, und dass der Zukauf des notwendigen Know-Hows Kosten verursacht, stößt kaum auf Akzeptanz. Was dabei allerdings weniger bekannt sein dürfte: Selbst wenn sich ein Arbeitgeber, ein Inhaber einer Anlage, interner oder externer Fachkräfte bedient, so bleibt die Verantwortung ungeteilt doch auch bei ihm: Er hat sich über Gefahren, den Stand der Technik, usw., zu informieren, er hat für die Gefahrenbeseitigung zu sorgen, er hat sich der Leistungen seiner Fachkräfte zu bedienen... Es ist also nicht möglich, Verantwortungen einfach vollständig an externe Stellen zu vergeben, out-zu-sourcen. Möglich ist, Beraterleistungen zuzukaufen und genau umrissene operative Leistungen auszulagern. Fachkundige Beratung kann aber auch Synergieeffekte aufzeigen und so Kosten einsparen helfen: Die Funktionen von Hausund Sicherheitstechnik werden gewerkeübergreifend aufeinander abgestimmt, sodass hier nachfolgende Schwierigkeiten vermieden werden können. Auf langjährige Erfahrungen bauend kann der Bauherr auch besser auf die wahrscheinlichen Bedürfnisse der Gebäudenutzer oder abzusehende Änderungen beim Stand der Technik verwiesen werden, sodass teure Adaptierungen vermieden werden können. Unterstützung bei Ausschreibungen und Vergaben sind selbstverständlich möglich, und auch die Abnahme der einzelnen Gewerke und eines Objekts insgesamt kann fachkundig und voll dokumentiert abgewickelt werden. Neben einigen anderen technischen Büros bietet Ihnen das Institut zur Förderung von Brandschutz und Sicherheit das erwähnte Leistungsspektrum an. Beachten Sie unsere nebenstehende Anzeige oder besuchen Sie uns auf unserer Homepage Ihr IFBS-Team

17 Baulicher Brandschutz

18 Baulicher Brandschutz + Prüfergebnisse Sicherheit auf höchstem Niveau Moderne Brandschutzsysteme widerlegen das Vorurteil, Sicherheit auf hohem Niveau könne ausschließlich durch wuchtige Materialstärken und zumeist optisch unattraktive Elemente erreicht werden. Leichtigkeit und vielfältiges Design unter Berücksichtigung der erforderlichen Sicherheitsklassifizierung sind die Anforderungen, die Architekten und Investoren an zeitgemäße Brandschutzkonstruktionen stellen. ALUKÖNIGSTAHL bietet ein neues Aluminiumsystem für Brandschutzfassaden in zwei Profilbreiten an: SCHÜCO FW 50 + BF mit 50 mm bzw. FW 60 + BF mit 60 mm Ansichtsbreite. Mit beiden Serien können geschosshohe Ausfachungen bis zu 5000 mm in den Klassifikationen F30 und G30 realisiert werden. Universell einsetzbar Mögliche Neigungswinkel von 15 bis 80 lassen viel Spielraum für attraktive Gestaltung mit den neuen SCHÜCO Fassadensystemen. Vorhangfassaden und Lichtdach-Konstruktionen lassen sich nahtlos aneinanderfügen. Zu den möglichen Dachformen gehören neben Sattel- und Pultdächern auch Polygone und bei Anwendung der Serie FW 60 + BF auch Pyramidenkonstruktionen. Der Einsatz der Systemkomponenten ist ebenso durchdacht, wie wirtschaftlich: Pfosten und Riegel werden als Komplettprofile verarbeitet; in der wasserführenden Ebene sind keine Verschraubungen erforderlich - das gewährleistet Systemsicherheit und Wartungsfreiheit. Die Systemkompatibilität der neuen Brandschutz-Fassaden zu den Basis-Konstruktionen Schüco FW 50 + und FW 60 + senkt zudem den Lagerhaltungsaufwand beim Verarbeiter erheblich. Der mögliche Einbau von ein- oder zweiflügeligen verglasten Brandschutztüren der Serie SCHÜCO Firestop II sorgt für zusätzliche Gestaltungsvielfalt und flexible Einsatzmöglichkeiten. Brandschutzsysteme aus Stahl ALUKÖNIGSTAHL Brandschutzkonstruktionen mit Jansen Systemen bieten die klassischen Vorteile einer Stahlkonstruktion, wie etwa überragende statische Werte und damit die Möglichkeit, besonders große Elemente zu realisieren. Die geprüfte Sicherheit der Jansen Brandschutzkonstruktionen ermöglicht die Realisierung von Türflügelhöhen bis zu 3000 mm. Für die Sicherung von Brandabschnitten oder Fluchtwegen stehen alternativ Systemlösungen der Serien Jansen Economy bzw. Janisol in Stahl oder Edelstahl zur Verfügung. Das System Janisol ist als verglaste Brandabschluss-Konstruktion mit thermischer Trennung für eine Brandwiderstandsdauer bis zu 60 Minuten zugelassen. Trendwerkstoff Edelstahl auch im Brandschutz! Edelstahl hat sich als besonders trendiger Werkstoff zeitgemäßer Architektur bestens etabliert. Daraus resultierend ist die Entwicklung von Edelstahl-Brandschutzkonstruktionen nur ein weiterer logischer Schritt der Sortimentserweiterung. ALUKÖNIGSTAHL führt daher seit kurzem die Serien Jansen Economy 60 und Janisol 2 auch als Brandschutzkonstruktionen der Widerstandsklassen R30/G30 bzw. T30/F30 in Edelstahl im Sortiment. Die Türelemente der Serien Economy 60 Edelstahl R30/G30 sowie Janisol 2 Edelstahl T30/F30 sind jeweils für Türflügelgrößen (B x H) von 1500 x 2500 mm zugelassen. Schüco und Jansen Brandschutzsysteme zeigen, daß höchste Sicherheitsanforderungen und Ästhetik der Konstruktion kein Gegensatz sind. Architekten profitieren von der großen Gestaltungsfreiheit, die es ihnen ermöglicht, ihre kreativen Ideen mit Systemen umzusetzen, die sich perfekt ergänzen. So sind die verglasten Rauch- und Brandschutzkonstruktionen optisch nicht von herkömmlichen Bauelementen zu unterscheiden und fügen sich somit harmonisch in das Gesamtbild eines Gebäudes ein. JANSEN VISS TV G30: Wärmegedämmte Pfosten-Riegel-Konstruktionen für Brandschutzfassaden aus Stahl Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: ALUKÖNIGSTAHL GmbH Wien, Goldschlagstraße Tel.: 01/ , Fax: 01/ oder besuchen Sie unseren Schauraum. SCHÜCO Brandschutzfassaden: Ästhetik und Sicherheit auf höchstem Niveau Fortsetzung von Seite ÖNORM EN ISO Holzwolle-Dämmplatte (WW) "Heraklith-BM", 8 mm mm Dicke, Klassifizierung B - s1, d0 EN EN EN ISO Holzwolle-Akustikplatte (WW) "Herakustik F", 15 mm - 50 mm Dicke, Klassifizierung B - s1, d0 EN EN EN ISO Holzwolle-Akustikplatte (WW) "Herakustik star", 15 mm - 25 mm Dicke, Klassifizierung B - s1, d0 EN EN EN ISO Holzwolle-Akustikplatte (WW) "Herakustik G", 25 mm - 50 mm Dicke, Klassifizierung B - s1, d0 EN EN EN ISO Holzwolle-Lüftungsplatte (WW) "Heraklith-FI", 25 mm Dicke, Klassifizierung B - s1, d0 EN EN EN ISO Alukaschierte Steinwolle-Wärmedämmplatte "Heralan-WP-Alu", 25 mm mm Dicke, Klassifizierung A2 - s1, d0 EN EN EN ISO 1182 Steinwolle-Akustikplatte "Herafon Compact", 52 mm mm Dicke, Klassifizierung A2 - s1, d0 EN EN EN ISO 1182 Steinwolle-Wärmedämmplatte "Heratherm quick", 40 mm mm Dicke, Klassifizierung A2 - s1, d0 EN EN EN ISO 1182 Alukaschierte Steinwolle-Wärmedämmplatte "Heralan-DP-20-Alu", 10 mm mm Dicke, Klassifizierung A2 - s1, d0 EN EN EN ISO 1182 Alukaschierte Steinwolle-Wärmedämmplatte "Heralan-DP-10-Alu", 10 mm mm Dicke, Klassifizierung A2 - s1, d0 EN EN EN ISO 1182 Glasvlieskaschierte Steinwolle-Wärmedämmplatte "Heralan-WP-GS", 60 mm mm Dicke, Klassifizierung A2 - s1, d0 EN EN EN ISO 1182 Glasvlieskaschierte Steinwolle-Wärmedämmplatte "Heralan-DP-10- GS", 25 mm mm Dicke, Klassifizierung Fortsetzung auf Seite 22

19 Headline Dr. Martin Bartenstein Brandschutz sicher, aber nicht sichtbar ALUKÖNIGSTAHL - verglaste Rauch- und Brandschutztüren sowie Festverglasungen aus Aluminium und Stahl. Nähere Informationen zu Systemen, Technologie und Planungssoftware: oder fragen Sie unseren Bautechnischen Dienst: Tel.: 01/

20 Baulicher Brandschutz PROMAGLAS SYSTEMKONSTRUKTIONEN Die Schaffung von Transparenz mit lichtdurchlässigen Konstruktionen ist fester Bestandteil der Architektur. Glas als konstruktives, gestalterisches Element spielt in der Architektur sowohl im Fassadenbereich als auch im Inneren von Krankenhäusern Schulen Krankenhäusern, Verwaltungsgebäuden, Hotels, Kaufhäusern und Produktionsstätten eine immer größere Rolle. Aus dem Luxusprodukt Glas entstand im 20. Jahrhundert ein Baustoff, der nicht nur Primärnutzen wie Schutz vor Regen, Kälte, Wind mit gleichzeitiger Transparenz zur Nutzung des Tageslichtes erfüllt, sondern auch Zusatznutzen wie z.b Wärme-Schall-,Sonnen-,Objekt- und Brandschutz bietet. Glas und Brandschutzeigenschaften Die Beständigkeit von Gläsern gegenüber Temperaturdifferenzen, wie sie im Brandfall auftreten, ist nur sehr gering. Bei einer Beflammung von Glasscheiben treten Spannungen aus Temperaturdifferenzen innerhalb der Scheibe auf, die zum Glasbruch führen. Bei Fensterglas tritt dieser Glasbruch bereits bei einer Temperaturdifferenz von nur 40 K auf. Durch den speziellen Glasaufbau von PROMAT SYSTEM- GLAS und PROMAGLAS sind der Verbund der Scheiben und die Brandschutzfunktion auch bei 1000 sichergestellt. PROMAT Brandschutzkonstruktionen mit Promat SYSTEM- GLAS oder PROMAGLAS erfüllen die bauaufsichtlichen Forderungen feuerhemmend oder feuerbeständig entsprechend der Norm. Die Verglasung darf unter Eigenlast nicht zusammenbrechen, der Durchgang von Feuer und Rauch muss verhindert werden, die Verglasung muss als Raumabschluss wirksam bleiben, d.h. dass keine Flammen auf der feuerabgekehrten Seite sein dürfen, und der angehaltene Wattebausch ( gilt als Test ) im Brandfall sich nicht entzünden oder glimmen darf Promat SYSTEMGLAS und PROMAGLAS sind Spezialverbundgläser deren außergewöhnliche Feuerwiderstandsfähigkeit im Verbundaufbau begründet ist. Sie besteht aus mehreren Glasscheiben mit dazwischenliegenden, durchsichtigen, speziell entwickelten Brandschutzschichten. Detail Glashaltekonsole (Ansicht Glasseite) Detail Glashaltekonsole (Ansicht Stützenseite) Detail Wandanschluss Architektonisch anspruchsvolle Verglasung mit einseitig angeordneten, freistehenden Stahlrohrstützen. Raumhohe Verglasung bis 5,00 m bei unbegrenzter Länge. Die maximalen Scheibenabmessungen betragen 2300 mm in der Breite und 1400 mm in der Höhe. Volle Transparenz, die vertikalen oder horizontalen Glasfugen sind mit Promat -SYSTEMGLAS-Silikon verschlossen. Die Promat -SYSTEMGLAS-Scheiben werden in den Eckpunkten über Konsolen getragen. Die Promat -Glashaltekonsolen werden serienmäßig in Edelstahlausführung geliefert. Am Wand,- Boden- und Deckenanschluss können die Scheiben rahmenlos in die Massivbauteile eingebunden werden. Durch Tönung und Sonderstrukturen der Promat -SYSTEMGLAS 30- Scheiben können differenzierte Raumsituationen geschaffen werden.

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