Kooperation GENOSSENSCHAFTSBLATT 6/2009. für Rheinland und Westfalen. HNOnet NRW gegründet. Forsbacher Tage 2009

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kooperation GENOSSENSCHAFTSBLATT 6/2009. für Rheinland und Westfalen. HNOnet NRW gegründet. Forsbacher Tage 2009"

Transkript

1 GENOSSENSCHAFTSBLATT 6/2009 für Rheinland und Westfalen Forsbacher Tage 2009 Seite 7 Auszeichnungen für Winzergenossenschaften Seite 35 HNOnet NRW gegründet Seite 41 Kooperation RWGV und GVB arbeiten zusammen

2 Wir stärken Ihnen den Ru cken, damit Sie den Kopf frei haben. Wir sind mehr als ein Partner. Genau genommen sogar drei: einer fu r IT-Lösungen, einer fu r Telekommunikation und einer, der beides zusammenbringt. Fu r Sie bedeutet das gleichzeitig mehr Know-how und weniger Aufwand. Das kann man eine clevere Partnerschaft nennen wir nennen es Real ICT. Weitere Informationen unter

3 INHALT Liebe Leserin, lieber Leser, Väter lesen ihren Kindern zu selten vor. Das haben jüngste Untersuchungen ergeben. Märchen?, scheint mancher Vater zu fragen, wozu soll das gut sein?. Lies keine Oden, mein Sohn, lies die Fahrpläne, sie sind genauer. Ist da der Deutschunterricht nach hinten losgegangen, bei allen, die Enzensbergers Gedicht mit dem einfordernden Titel Ins Lesebuch für die Oberstufe auch genau dort gefunden, gelernt und die falschen Schlüsse gezogen haben? Haben Texte voller Phantasie ausgedient für Väter und ihre Kinder? In den alten Zeiten, wo das Wünschen noch geholfen hat so beginnt das Märchen vom Froschkönig und zugleich die Sammlung der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm. Den 150. Todestag von Wilhelm, dem jüngeren der beiden, konnten wir soeben begehen. Die Kinder- und Hausmärchen waren immer wieder Gegenstand feinsinniger Interpretationen. Was ist der Sinn des Erzählten, was lernen wir in diesen Märchen über uns? All zu Menschliches das rufen uns die Fachleute zu. Gerade beim Froschkönig hat die schöne Königstochter nicht nur die liebe Sonne in ihren Bann gezogen, sondern auch die liebe Psychologie. Wir könnten hier manches lernen über junge Frauen und ihr Verhältnis zum männlichen Geschlecht, heißt es. Weil das Genossenschaftsblatt nicht zu den einschlägigen Fachpublikationen für solche Fragen gehört, will ich es bei diesen zarten Andeutungen belassen. Nicht zuletzt lernen wir etwas über Psychologen: Sie haben einen Blick für schöne junge Mädchen und offenbar kein Interesse am so wichtigen Beginn der Geschichte: In den alten Zeiten, wo das Wünschen noch geholfen hat, so fängt Wilhelm Grimm von dem dieser Anfang recht sicher stammt uns ein. Ein faszinierender Geschichtenbeginn, eine Verheißung für alle, die noch wünschen und wollen. Als erster Satz aller Kinder- und Hausmärchen eröffnet er uns eine Welt, in der das Wünschen und Wollen eine magische Kraft hat. Allein: Diese magische Kraft entsteht nicht durch die Ausnahmesituation des Märchens. Ich will! Das Wort ist mächtig; spricht s einer ernst und still; die Sterne reißt s vom Himmel, das eine Wort: Ich will! So dichtet poesiealbumgeeignet 1850 Friedrich Halm unter dem Titel Entschluss. Er schreibt es in der Gründerzeit der Genossenschaften, die für alle Selbsthilfe, Selbstverantwortung und Selbstverwaltung eine Voraussetzung haben: Einen klaren Willen. Das Veränderungspotential dieses ersten Wollens und Wünschens sehen wir heute in der breit aufgestellten genossenschaftlichen Familie. Für 2010 wünscht Ihnen das Genossenschaftsblatt Freude am Wünschen und Wollen. Ganz gleich, ob es die Sterne sein müssen oder ob es auch eine Nummer kleiner sein darf. Die letzten Ergebnisse des Wünschens und Wollens des Jahres 2009 finden Sie in diesem Heft. Thorsten Weiland Das Thema: RWGV und GVB kooperieren Fragen an die Vorstände 4 RWGV intern Forsbacher Tage Förderkreis formt Führungskräfte 9 RWGV dankt THW in Köln 11 Hintergrund & Analyse Bilanzqualität im Mittelstand weiter hoch 12 Aus dem Verbund WGZ BANK erhöht Kernkapital 14 WL BANK zeichnet Baufinanzierungsberater aus 14 IBM und GAD entwickeln Bank-Technik der Zukunft 15 Kurz gemeldet 15 Banken Die Bank der Zukunft 20 Volksbank Bonn Rhein-Sieg vergibt Innovationspreis 21 Kurz gemeldet 22 Für jedes Mitglied einen Baum 31 Landwirtschaft Raiffeisen-Ordermesse Liaison im Lübbecker Land 33 Kurz gemeldet 34 Auszeichnungen für Weine 35 Gewerbe Kämpferische Handwerker 38 HNOnet NRW gegründet 41 Erfolgreiches Geschäftsjahr für NOWEDA 42 Kurz gemeldet 43 Namen und Nachrichten 44 Zu guter Letzt 46 GB 6/2009 3

4 DAS THEMA Wir wollen einen Mehrwert für unsere Mitglieder schaffen Fragen an Dr. Stephan Götzl, Vorstandsvorsitzender des Genossenschaftsverbandes Bayern (GVB), und Hans Pfeifer, Vorstandsvorsitzender des Rheinisch-Westfälischen Genossenschaftsverbandes (RWGV), zur Kooperation der beiden Regionalverbände. Was ist das Ziel der Kooperation zwischen RWGV und GVB? Hans Pfeifer: Durch die Kooperation sollen die Leistungen für unsere Mitglieder optimiert werden. Das heißt: wir wollen günstiger und besser werden. Wir bleiben aber ein dezentraler und regionaler Verband. Stephan Götzl: Das Hans Pfeifer kann ich nur unterstreichen. Für uns steht an erster Stelle, Mehrwert für unsere Mitglieder zu schaffen. Das geschieht unter der Prämisse, auch für die Zukunft Dezentralität, Regionalität und Mitgliedernähe zu sichern. Wo haben beide Verbände gemeinsame Interessen? Stephan Götzl: Die ersten Arbeitsgespräche haben sehr deutlich gezeigt: Die Verbände denken und handeln in einer ganzen Reihe von Tätigkeitsfeldern in identischer Weise. Das gilt in gleichem Maße für die Interessenbereiche Verbund, Öffentlichkeit, Presse und Politik. Hier wollen wir unsere Durchschlagskraft in der Wahrnehmbarkeit über das im jeweiligen Verband erreichte Maß hinaus erhöhen. Das wird am Ende die Position unserer Mitglieder verbessern. Davon bin ich fest überzeugt. Hans Pfeifer: Beide Verbände zeichnet eine konsequente Mitgliederorientierung aus. Wir wollen nah dran sein, an unseren Genossenschaften. Gleichzeitig haben beide Verbände einen ausgeprägten Gestaltungswillen, dieser setzt eine gewisse Größe und auch Stärke voraus. Die Herausforderung besteht nun darin, zwischen Größe und erforderlicher Dezentralität auszutarieren. Und zwar so, dass sich jedes einzelne Mitglied nach wie vor aktiv einbringen kann. Dr. Stephan Götzl Sehen Sie Potenziale für Kosteneinsparungen? Hans Pfeifer: Wir sehen Potenziale für betriebswirtschaftliche Effizienz. Diese Effizienz wird mittelfristig auch zu Kosteneinsparungen führen. Die Kosteneinsparung steht aber gar nicht im Zentrum unserer Kooperation: Wir wollen vor allem die Leistung beim Mitglied weiter verbessern. Stephan Götzl: Völlig richtig. Die Basis ist der Erfahrungsaustausch. Die Fortsetzung ist das genaue Überprüfen dessen, was der jeweils andere macht, um schließlich das zu definieren, was wir von einander lernen können. Der gemeinsame Fundus ist groß und entsprechend auch das Potenzial, Kostensynergien zu heben. Das ist jetzt schon absehbar. Wir können die Arbeitsteiligkeit erhöhen, durch konzentrierte Grundlagenarbeit Geld sparen sowie Doppelkosten bei gemeinsamen Projekten und Aktivitäten vermeiden. Mittelfristig wird so der Kosten- beziehungsweise Ertragsaspekt die grundsätzlichen Ziele der Kooperation positiv ergänzen. Was ändert sich durch die Verbändekooperation für die Mitglieder? Hans Pfeifer: Im direkten Kontakt zu ihrem Verband und ihren gewohnten Ansprechpartnern wird sich für die Mitglieder nichts ändern. Dezentralität und regionale Verankerung sind die Leitplanken dieser Kooperation. Mittelfristig wollen wir für unsere Mitglieder natürlich günstiger werden und unsere Dienstleistungen qualitativ verbessern. Stephan Götzl: Das ist aus meiner Sicht entscheidend. > 4 GB 6/2009

5 DAS THEMA > Denn Verbände sind kein Selbstzweck. Auch Genossenschaftsverbände nicht. Neben dem klaren Auftrag zur genossenschaftlichen Prüfung werden wir davon geprägt, dass wir immer auch ein Dienstleistungsverband für unsere Mitglieder sind. Deshalb wird sich an erster Stelle ändern, dass wir durch die Kooperation die Serviceleistungen im Umfang ausbauen und in der Qualität weiter steigern können. An zweiter Stelle werden wir mit Sicherheit durch die Bündelung der Kräfte von RWGV und GVB auch bei allen Adressaten der Mitgliederinteressen an Durchschlagskraft gewinnen. Und Drittens: All das erreichen wir für unsere Mitglieder, ohne dass sie auf Nähe zu ihrem Verband verzichten müssen. Was bedeutet die Zusammenarbeit von RWGV und GVB für den genossenschaftlichen Verbund? Hans Pfeifer: Wir gehen mit dem BVR gemeinsam unseren Weg einer abgestimmten und arbeitsteiligen Zusammenarbeit dort die Konzeption, hier die Umsetzung. Dies war im Rahmen der Kompassveranstaltung im Oktober 2009 unmittelbar erlebbar. Auch die Verbindlichkeit der unterstützenden Zusammenarbeit mit dem DGRV durch den RWGV auch im Einklang mit den anderen Regionalverbänden hat eine klarere Fixierung erhalten. Stephan Götzl: Keine Frage. Wir werden uns künftig eng abstimmen, was die Vorbereitung von Verbundterminen angeht. Das hilft uns, die Stimmen der Mitglieder aus beiden Verbandsgebieten im Verbund zu einen. Ein Blick auf die genossenschaftliche Landkarte in Deutschland unterstreicht dabei deutlich: Dies wird eine starke Stimme sein. Wie sieht der Zeitplan für die Kooperation aus? Stephan Götzl: Arbeitsgruppen beider Verbände sind dabei, die Kooperationsfelder und ihre Inhalte abzustecken. Insbesondere was die Gremienarbeit im Verbund oder Presseaktivitäten angeht, sind wir bereits erfolgreich in der engen Abstimmung. Darüber hinaus sind kurzfristige Umsetzungsziele bis Sommer definiert. Hans Pfeifer: Sie sehen, wir gehen zügig voran. Zum Jahresschluss 2010 wollen wir die Kooperation in ihrer vollen Breite in die Umsetzung gebracht haben. Für den RWGV bedeutet das auch die Verwirklichung unseres auf Kooperation angelegten Geschäftsmodells. Können denn auch andere Genossenschaftsverbände an der Kooperation teilnehmen? Stephan Götzl: Die Kooperation ist bewusst offen gestaltet. Das ist das prägende Moment unserer Zusammenarbeit. Wir sind offen für weitere Mitstreiter und wir wollen das auch bleiben. Es freut uns deshalb sehr, dass es aus dem Baden-Württembergischen Genossenschaftsverband und dem Genossenschaftsverband Weser-Ems Signale gibt, sich dieser Kooperation anzuschließen und sie dann zu einer starken Süd-West-Kooperation zu erweitern. > Fotos: Ilja Höpping Trafen sich in Düsseldorf um Kooperationsfelder abzustecken (von links): Dr. Stephan Götzl, Vorstandsvorsitzender GVB, Moritz Krawinkel, Vorstandsmitglied RWGV, Erhard Gschrey, Vorstandsmitglied GVB, Hans Pfeifer, Vorstandsvorsitzender RWGV, Siegfried Mehring, Bereichsleiter RWGV, und Dr. Christian Wild, Bereichsleiter GVB. GB 6/2009 5

6 DAS THEMA Wir wollen nicht die Größten sein, wir wollen unseren Mitgliedern am Nächsten sein. > Was unterscheidet aus Sicht der Mitglieder die Arbeit von mehreren kooperierenden mittelgroßen Verbänden von der eines großen? Hans Pfeifer: Getreu dem genossenschaftlichen Subsidiaritätsprinzip sollten Dinge auf der kleinstmöglichen Ebene entschieden werden. Das hat gute Gründe: Die genossenschaftliche Selbstverwaltung wollen wir auch in den Verbänden ernst nehmen. Dazu braucht es eine gewisse Übersichtlichkeit, verbunden mit Identifikation und echten Gestaltungsmöglichkeiten. Die nehmen bei zunehmend großen Einheiten ab. Überdies können kooperierende Einheiten auch kostengünstiger sein: Skaleneffekte lehrt uns die betriebswirtschaftliche Theorie, die Erfahrung lehrt oft etwas anders: Nähe bringt immer einen gesunden Rechtfertigungsdruck mit sich, der bei abstrakten, zentralistischen Einheiten weit weniger gespürt wird. Wir wollen deshalb gar nicht die Größten sein, wir wollen unseren Mitgliedern am Nächsten sein. Stephan Götzl: Herr Pfeifer hat das exakt auf den Punkt gebracht. Wir geben mit der Kooperation eine klare Antwort auf die Diskussion im deutschen Genossenschaftswesen um die künftige Gültigkeit der genossenschaftlichen Grundprinzipien Dezentralität und Regionalität. Wir sind uns einig, dass diese Strukturprinzipien unter den Rahmenbedingungen des 21. Jahrhunderts weiterentwickelt werden müssen. Dabei ist uns aber ein gemeinsames Anliegen, auch weiterhin die uns prägende genossenschaftliche Identität zu gewährleisten. Und das geht nur, wenn wir nah bei unseren Mitgliedern bleiben, ihnen aber zugleich spürbaren Mehrwert durch zeitgemäße und tragfähige Verbändestrukturen bieten. Anzeige Bekanntmachung zur Wahl der Vertreterversammlung Der Wahlausschuss der Volksbank Niederrhein eg hat am 17. Dezember 2009 die Wahlliste zur Vertreterversammlung erstellt. Diese Liste liegt zusammen mit der Wahlordnung ab dem 18. Januar 2010 für die Dauer von zwei Wochen in allen Geschäftsstellen unserer Bank zur Einsichtnahme für alle Mitglieder aus. Die Wahlliste enthält die Namen der Kandidaten für die Wahl der Vertreter und Ersatzvertreter zur Vertreterversammlung. Gemäß 4 der Wahlordnung können weitere Listen innerhalb von zwei Wochen nach Ablauf der Auslegefrist eingereicht werden. Diese Listen müssen von mindestens 150 Mitgliedern unserer Genossenschaft unterzeichnet sein ( 3 der Wahlordnung) und die übrigen Voraussetzungen gemäß Satzung und Wahlordnung erfüllen. BU Sollten keine weiteren Listen eingehen, findet die Wahl zur Vertreterversammlung am Donnerstag, dem 18. Februar 2010, von 9.00 Uhr bis Uhr und von Uhr bis Uhr in allen unseren Geschäftsstellen statt. Wahlberechtigt sind alle Mitglieder unserer Genossenschaft, die bis zum Tage der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung in die Liste der Mitglieder eingetragen sind. Die Wahl erfolgt durch Stimmzettel, die zu den Wahlzeiten zur Verfügung gestellt werden. Briefwahl ist zulässig; Unterlagen hierzu können bis spätestens eine Woche vor dem Wahltermin bei der Innenrevision unserer Hauptstelle Alpen, Lindenallee 11-15, angefordert werden und müssen bis zum Ablauf der genannten Wahlzeit eingegangen sein. Alpen, 17. Dezember 2010 Volksbank Niederrhein eg gez. Marie-Luise Jordans-Theußen (Vorsitzende des Wahlausschusses) 6 GB 6/2009

7 RWGV INTERN Kosten senken aber wie? Bankvorstände trafen sich zur Fachtagung in Rösrath. Professor Dr. Dr. René Theisen von der Universität München referierte über die fachliche Eignung und Qualifikation von Aufsichtsratsmitgliedern. Rösrath. Emotionen sind kein Hindernis bei der Entscheidungsfindung sie spielen eine Schlüsselrolle! Was Professor Dr. Lutz Johannig in seinem Vortrag über die Emotionen bei Wirtschaftsentscheidungen herausarbeitete, lässt sich auf die Fachtagung der Bankleiter in Rösrath übertragen. 220 Bankvorstände aus Rheinland und Westfalen waren wieder einmal in die RWGA-Akademie gekommen, um Informationen und auch Emotionen auszutauschen und einzufangen, die sie bei ihren künftigen Entscheidungen beeinflussen werden. Denn Erkenntnisgewinn resultiert aus der Kombination der Sichten, wie Johannig, Lehrstuhlinhaber an der Otto Beisheim School of Management, ausführte. Getreu diesem Leitsatz war auch bei dieser Fachtagung das Programm bunt gemischt. Es reichte von rechtlichen Fragestellungen der Bankenhaftung und der fachlichen Eignung und Qualifikation von Aufsichtratsmitgliedern bis zum Thema Nachhaltige Geldanlage. Ein weiterer Schwerpunkt der Tagung: Kosten senken aber wie? Hier präsentierten gleich drei Bankvorstände ihre Lösungsansätze. Hermann-Josef Kanders, Vorstandsmitglied der Volksbank Rhein-Ruhr aus Duisburg, sieht Chancen in der konsequenten Nutzung des bank21-vertriebszyklusses. Dr. Ulrich Bittihn, Vorsitzender des Vorstandes der Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold, stellte die Entwicklung, die Erfolgsfaktoren und die Perspektiven von regionalen Servicegesellschaften am Beispiel des ostwestfälischen Unternehmens VR-BankenService vor. Dr. Wolfgang Baecker, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Westmünsterland, interpretierte den Förderauftrag der Genossenschaftsbanken als hundertprozentige Kundenorientierung. Beherzige man das beim Personalmanagement, so ergäben sich Einsparpotenziale für die Zukunft. Alle Vorträge stehen unter zum Download bereit. Neben den fachlichen Beiträgen gab es wie immer reichlich Gelegenheit zum Austausch untereinander. Auch die Vorstände von WGZ BANK, GAD und RWGV standen zum Dialog bereit. Für die Unterhaltung am Abend sorgte das Trio Storno. Mit intelligentem Kabarett und schrägen Songs begeisterten Thomas Philipzen, Harald Funke und Jochen Rüther ihr Publikum. Rund 220 Bankvorstände kamen nach Rösrath. Fotos: Marco Stepniak GB 6/2009 7

8 RWGV INTERN Wege aus der Krise Geschäftsführer der ländlichen Waren- und Dienstleistungsgenossenschaften trafen sich in Rösrath. Fotos: Marco Stepniak Nutzten die Möglichkeit zum fachlichen Austausch: die Geschäftsführer der ländlichen Warengenossenschaften. Rösrath. Wege aus der Krise unter diesem Motto stand die Fachtagung der Geschäftsführer im ländlichen Waren- und Dienstleistungsgeschäft Ende November in der RWGA in Rösrath. Zehn Gastreferenten widmeten sich an den zwei Veranstaltungstagen jeweils unter verschiedenen Gesichtspunkten und Aspekten diesem Motto. Den Anfang machte Uwe Berghaus von der WGZ BANK mit seinem Vortrag über die Entwicklung auf den Finanzmärkten. Um Geld ging es schwerpunktmäßig auch im Erfahrungsbericht von Dr. Alois Splonskowski und Hermann Braun von der Raiffeisen Voreifel-Ahr über Strukturierte Warenfinanzierung. Wie wichtig eine zukunftsgerichtete Personalqualifizierung und Öffentlichkeitsarbeit in Krisenzeiten ist, machten Markus Ebel-Waldmann von der Akademie Deutscher Genossenschaften sowie Dr. Christian Degenhardt und Dr. Thorsten Weiland vom RWGV in ihren Ausführungen deutlich. Nach vorne durch Markenbildung darüber sprach Anton Wahl von der Zentralgenossenschaft des deutschen Fleischer- Gewerbes. Aktuelle Internetanwendungen für Warengenossenschaften stellte Dr. Heiner Stiens von raiffeisen.com den Geschäftsführern vor. Aktuelle Informationen hatten schließlich auch Michael Jansing in seinem Vortrag über Trends in der Logistik und Birgit Buth vom DRV in ihren praxisnahen Ausführungen über neue gesetzliche Regelungen (UWG) zu bieten. Dass schließlich nonverbale Körpersignale wie Gesten und Mimik mehr sagen als tausend Worte und sehr stark über Erfolg oder Misserfolg entscheiden, machte die diplomierte Psychologin Monika Matschnig den Geschäftsführern klar. Die Expertin führte ihr Auditorium unter der Überschrift Wirkung. Immer. Überall durch das gesamte Spektrum der Körpersprache und zeigte auf, welchen Nutzen die Kenntnis diverser Körper-Signale haben kann. Was wir auch sagen oder nicht sagen der Körper lügt nie. Am Ende der Fachtagung standen wie zu Beginn bei der Aussprache der Geschäftsführer mit den Vorständen von RWGV, RWZ, AGRAVIS und GWS wieder Zahlen im Mittelpunkt des Interesses. Fazit: Von Krise keine Spur. Hans-Peter Leimbach RWGV-Pressebüro Münsterland Dr. Alois Splonskowski, Geschäftsführer der Raiffeisen Voreifel-Ahr, referierte über strukturierte Warenfinanzierung. 8 GB 6/2009

9 Kaderschmiede für Führungskräfte Seit zehn Jahren werden Leistungsträger der Mitgliedsbanken im Förderkreis des RWGVs zum Systemischen Veränderungsmanager VR ausgebildet. Fragen an Holger Hürten, Regionaldirektor der VR-Bank Rhein-Sieg und Mitglied im Qualitätszirkel des Förderkreises. Holger Hürten Herr Hürten, Sie waren 1999 einer der Teilnehmer des ersten Förderkreises. Was haben Sie aus diesem Förderkreis für sich mitnehmen können? Holger Hürten: Der erste Förderkreis war eine Mischung aus qualifizierter Ausbildung und Projektarbeit. Neben unserer fachlichen Weiterbildung hatten wir als Teilnehmer die Aufgabe, den Förderkreis zunächst einmal zu konstituieren. Wir haben Leitlinien, zukunftsorientierte Workshopthemen und eine passende Gesamtorganisation entwickelt. Die Entwicklung eines solchen Projektes war sehr lehrreich und prägend. Welche Aufgaben können die Absolventen in den Banken wahrnehmen? Worauf werden sie vorbereitet? Holger Hürten: Die Teilnehmer des Förderkreises lernen zum Beispiel Führungs- und Coachingaufgaben zu übernehmen, gruppendynamische Prozesse zu steuern und Konflikte konstruktiv zu bewältigen. Am Ende der Ausbildung im Förderkreis steht eine Zertifizierung zum Systemischen Veränderungsmanager VR. Damit sind die Absolventen mit den Techniken des Veränderungsmanagements vertraut und können dem rasanten Wandel der Finanzdienstleistungsbranche ohne Ängste begegnen und ihre Mitarbeiter auf künftige Herausforderungen und Veränderungen ideal einstellen. Wegen ihrer guten Ausbildung können sie rasch für Führungsaufgaben eingesetzt werden. Die erworbenen Kenntnisse sollen möglichst schnell in die Bankenpraxis integriert werden. Wie kann das gelingen? Holger Hürten: Der Erfolg des Förderkreises hängt neben dem Engagement der Teilnehmer ebenso von der Einbindung der jeweiligen Führungskräfte in der Bank ab. Wir, im Hause der VR-Bank Rhein-Sieg, haben dazu regelmäßige Feedbackgespräche etabliert, in denen die Führungskraft und der Mitarbeiter gemeinsam Zwischenbilanzen ziehen. Dabei werden Fortschritte in der persönlichen Entwicklung festgehalten, Entwicklungsziele vereinbart beziehungsweise angepasst. Um den Praxistransfer sicherzustellen, werden die Teilnehmer regelmäßig in bankinterne Projekte eingebunden. Damit stiftet die Teilnahme am Förderkreis auch unmittelbaren Nutzen für die Bank. Das ist das Entscheidende bei der Personalentwicklung. Welche Voraussetzungen muss ein Kollege für die Teilnahme am Förderkreis mitbringen? Holger Hürten: Die Mitarbeiter, die für die Teilnahme am Förderkreis infrage kommen, zeichnen sich > So werden Ihre Kunden FuchsFit: Modernisieren mit garantiertem Darlehenszins ab 1,95 %.* Nutzen Sie den Fitnessplan Bausparen für Ihre erfolgreiche Kundenansprache und tragen Sie dazu bei, dass keiner mehr Menschen beim Modernisieren hilft als die Nr. 1** Schwäbisch Hall. * Ab 2,34 % effektivem Jahreszins ab Zuteilung beim Bauspardarlehen im Schwäbisch Hall Tarif Fuchs-Spezial (mit höherem Tilgungsbeitrag). ** Bzgl. der Kundenanzahl privater Bausparkassen mit der Bauspar-Modernisierungsfinanzierung.

10 RWGV INTERN > bereits durch eine hohe fachliche und methodische Qualifikation aus und stellen dies in der Praxis unter Beweis. Über die regelmäßigen Personalentwicklungsgespräche kennen die Führungskräfte der Banken in der Regel die vorhandenen Potenziale und die beruflichen Zielsetzungen ihrer Mitarbeiter. Besonders engagierte Nachwuchskräfte erhalten durch den Förderkreis die Möglichkeit, sich zu selbstbewussten Führungskräften zu entwickeln. Viele Veranstaltungen des Förderkreises finden an den Wochenenden und in den Abendstunden statt. Wie motivieren Sie die Mitarbeiter? Holger Hürten: Wir haben die Erfahrung gemacht, dass der Förderkreis sehr gut ankommt. Unsere Kolleginnen und Kollegen sind sehr engagiert Defizite bei der Motivation stellen wir nicht fest. Selbstverständlich wissen die jeweiligen Führungskräfte aber auch um die Doppelbelastung der Teilnehmer und berücksichtigen dies in der Mitarbeiterführung. Heute gehören Sie als Regionaldirektor der VR-Bank Rhein-Sieg zum Qualitätszirkel des Förderkreises. Was sind Ihre Aufgaben? Holger Hürten: Im Qualitätszirkel werden die Erfahrungen aus der Bankpraxis in die Organisation des Förderkreises zurückgespiegelt. Dadurch ist gewährleistet, dass sich die Inhalte der Ausbildung auf die Bedürfnisse der VR-Bank Rhein-Sieg und der weiteren teilnehmenden Banken bei Bedarf anpassen. Der Förderkreis kann daher sehr flexibel auf die Wünsche der entsendenden Banken reagieren und integriert aktuelle Themen unmittelbar in die Workshops des Förderkreises. Welche Ziele hat der Förderkreis für die Zukunft? Holger Hürten: In der Zukunft gilt es, den Förderkreis in der Genossenschaftswelt weiter zu etablieren. Darüberhinaus verfolgen wir das Ziel, dass sich aus den aktuellen und früheren Absolventen des Förderkreises und der entsendenden Banken ein übergreifendes Netzwerk von Wissensträgern organisiert. Um dieses Ziel zu erreichen, wird jährlich ein Netzwerktreffen ausgerichtet. Das nächste Forum findet am 16. April 2010 an der Akademie in Forsbach statt. Die Fragen stellte Stefan Legge Hintergrund Ein Förderkreis wird für einen Zeitraum von zweieinhalb Jahren eingerichtet und in dieser Zeit durch die Rheinisch-Westfälische Genossenschaftsakademie (RWGA) in Forsbach und durch Quest-Team Entwicklungsberatung begleitet und betreut. Insgesamt werden die Workshops auf etwa 20 Veranstaltungstage verteilt. Erfahrungsgemäß kommen noch einmal etwa zehn Tage für Projekt- und Praxisarbeit hinzu. Die Grundinvestition für jede Bank beträgt Euro zuzüglich Verpflegung. Der nächste Förderkreis startet am 24. Juni 2010 mit einer Kick-off Veranstaltung. Ansprechpartner bei der RWGA ist der Abteilungsleiter Mittleres Management und Betriebsbereich Karl Lenz: Anzeige Bekanntmachung Die Gesellschafterversammlung vom hat die Auflösung der Gesellschaft zum beschlossen. Liquidator ist der Unterzeichner. Die Gläubiger werden aufgefordert, ihre Ansprüche bei dem Unternehmen anzumelden. Kürten, 10. Juli 2009 R + E BAU-SERVICE GmbH, Kürten Hungenbach 2, Kürten Der Liquidator Norbert Dahl

11 RWGV INTERN RWGV dankt THW Ortsverband Köln-Ost Foto: Stefan Legge Die ehrenamtlichen Helfer des THW-Ortsverbandes Köln-Ost freuten sich über den Besuch von Hans Pfeifer (2. von rechts). Köln. Ich bin gerne zu Ihnen gekommen, um mich noch einmal persönlich für Ihren großen und außergewöhnlichen Einsatz zu bedanken, sagte Hans Pfeifer, Vorstandsvorsitzender des Rheinisch-Westfälischen Genossenschaftsverbandes, bei seinem Besuch des THW-Ortsverbandes Köln-Ost. Viele der freiwilligen Helfer des THWs waren an der Sicherung des RWGV-Gebäudes in der Severinstraße Anfang März beteiligt gewesen. Der Einsturz des benachbarten Kölner Stadtarchivs hatte zu großen Beschädigungen der umstehenden Gebäude geführt. Auch bei der späteren Bergung von Akten und Arbeitsmaterialien waren die ehrenamtlichen Kräfte des THWs vor Ort. Ich bin von der Leistung aller am Einsatz beteiligten ehrenamtlichen und hauptamtlichen Kräfte Feuerwehr und THW zutiefst beeindruckt, betonte Pfeifer. Als Dankeschön überreichte er dem THW-Ortsbeauftragten Sascha Schomacker einen Scheck über Euro. Dieses Geld werden wir sofort in neue Ausrüstung investieren, versprach Schomacker. Mongolische Delegation besucht RWGV Rösrath. Mitarbeiter der mongolischen Finanzdienstleistungsaufsicht haben sich in Deutschland über die genossenschaftliche Organisation informiert. Während ihres Aufenthaltes machten sie auch Station beim RWGV. Vorstandsassistent Johannes Ries gab den Gästen aus Zentralasien einen Einblick in die Aufbauorganisation und die Aufgaben eines regionalen Genossenschaftsverbandes. Besonders interessiert waren die Besucher an Fragen der Finanzierung und der Aufsicht. Die Gäste aus der Mongolei wurden von RWGV-Mitarbeiter Johannes Ries (3. von links) informiert. GB 6/

12 HINTERGRUND & ANALYSE Bilanzqualität im Mittelstand weiterhin hoch Studie der Universität Münster im Auftrag der WGZ BANK wertet Bilanzen aus. Bilanzqualitätsindex für den deutschen Mittelstand Jahr Prognose 2009 Prognose 2010 inkl. Erwartungsbereich Düsseldorf. Die Qualität der Bilanzen im Mittelstand hat sich nur wenig verschlechtert. Damit hat sich zwar der seit sechs Jahren anhaltende Trend zur Verbesserung der Bilanzqualität nicht fortgesetzt. Überraschenderweise konnten die mittelständischen Unternehmen aber ihre Eigenkapitalquote weiter steigern. Dies ist das Ergebnis einer Auswertung von über Bilanzen durch die Universität Münster (Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Controlling) im Auftrag der WGZ BANK. Betrug der Indexwert der für das Jahr 2002 erstellten Bilanzen erst 92,1 Punkte, erreichen die im Jahr 2009 vorgelegten Bilanzen des Vorjahres den Wert von 108,4 Punkten (Vorjahr 110,4 Punkte). Hierbei haben die Bilanzexperten die Eigenkapitalquote, die Gesamtkapitalrentabilität sowie weitere wesentliche Finanzkennzahlen herangezogen. Uwe Berghaus, Leiter des Bereichs Firmenkunden und Generalbevollmächtigter der WGZ BANK: Der Rückgang der Bilanzqualität ist insbesondere auf die verschlechterte Rentabilität des eingesetzten Kapitals zurückzuführen. Der Rückgang konnte aber durch die weiter verbesserte Eigenkapitalquote begrenzt werden. Bauindustrie deutlich verbessert Die stärkste Verbesserung der Bilanzqualität zeigt die Bauindustrie mit einem Wert von 75 Punkten (nach 57 im Vorjahr). Dagegen offenbaren Kfz- Zulieferer erwartungsgemäß einen starken Einbruch auf 78 Punkte (nach Rückgang auf 97 Punkte im Vorjahr). Berghaus: Der starke Preisdruck der großen Kfz-Hersteller hat die Ertragslage vieler Kfz-Zulieferer bereits vor dem Ausbruch der Wirtschaftskrise belastet. Hinzu kommen die im vierten Quartal 2008 einsetzenden, teils dramatischen Umsatzeinbrüche. Im nächsten Jahr erwartet Berghaus eine Fortsetzung dieser Tendenz: Während insbesondere die Bauindustrie von den Konjunkturpaketen profitieren dürfte, wird der teilweise ruinöse Wettbewerb die Kfz- Zulieferer weiter belasten. Die höchste Bilanzqualität weisen die Unternehmen der Metallerzeugung und Bearbeitung mit 146 Punkten auf (nach 129 Punkten im Vorjahr). Der zu Beginn der Wirtschaftskrise noch sehr komfortable Auftragsbestand dürfte für diese überraschende Entwicklung verantwortlich sein. Allerdings wurden > 12 GB 6/2009

13 HINTERGRUND & ANALYSE > viele metallverarbeitende Unternehmen von der Wirtschaftskrise besonders hart getroffen, so dass im nächsten Jahr in diesem Sektor mit einem deutlichen Rückschlag in der Bilanzqualität zu rechnen ist, so Berghaus. Angesichts der Rezession prognostiziert die WGZ BANK für das kommende Jahr eine deutliche Verschlechterung der Bilanzqualität im Mittelstand. Berghaus: Vor dem Hintergrund der Finanz- und Wirtschaftskrise erwarten wir, dass der Index im kommenden Jahr um etwa zehn Punkte auf rund 100 Punkte nachgeben wird. Aufgrund der gegebenen Bilanzqualität gingen viele Mittelständler aber gut gerüstet in die Rezession. Viele Mittelständler haben nicht nur ihre Unternehmen erfolgreich auf den Markt ausgerichtet und bereits flexibel auf den Konjunktureinbruch reagiert, sondern auch gute Aussichten, mit einer soliden Bilanz die Rezession zu überstehen. Insbesondere die weiter verbesserte Eigenkapitalausstattung versetzt viele Unternehmer in die Lage, die notwendigen Investitionen aus eigener Kraft schultern zu können. Zusammen mit den erweiterten Möglichkeiten zur Kurzarbeit versetzt die hohe Eigenkapitalausstattung die Unternehmen in die Lage, ihre qualifizierten Mitarbeiter auch in der Krise weiter zu beschäftigen. Die noch in den 2002er Bilanzen festgestellte schwache Eigenkapitalausstattung von lediglich durchschnittlich 17,4 Prozent hat der Mittelstand bis zu den 2008er Bilanzen bereits auf eine den internationalen Standards entsprechende Quote von 29,8 Prozent angehoben. Berghaus: Die verbesserte Kapitalstruktur der mittelständischen Wirtschaft bietet für die Zukunft eine solide Basis für erforderliche Investitionen. Index aus fünf Kennzahlen berechnet Die Experten der Universität Münster haben den Bilanzqualitätsindex aus fünf Kennzahlen der Jahresabschlüsse ermittelt. Bei der Berechnung wurden die fünf Kennzahlen gleich gewichtet. Eigenkapitalquote: Je höher die Eigenkapitalquote ist, desto besser können zeitweilige Verlustphasen überstanden werden. Gesamtkapitalrentabilität: Je höher die Rentabilität des gesamten eingesetzten Kapitals ist, desto effizienter geht das Unternehmen mit dem zur Verfügung stehenden Kapital um. Gesamtkapitalumschlag: Je schneller das eingesetzte Kapital umgesetzt wird, umso besser kann das Unternehmen mit seinem Kapital neue Umsätze generieren. Liquidität 2ten Grades: Je höher die Liquidität 2ten Grades ist, desto leichter können kurzfristige Verbindlichkeiten bedient werden. Dynamischer Verschuldungsgrad: Je niedriger der dynamische Verschuldungsgrad ausfällt, desto besser kann das Unternehmen seine Schulden aus dem Cashflow tilgen. Entwicklung des Bilanzqualitätsindexes einzelner Branchen Hersteller von Kunststoffen Hersteller von Metallerzeugnissen Hoch- und Tiefbau Facheinzelhandel Spedition Jahr GB 6/

14 AUS DEM VERBUND Kernkapitalquote der WGZ BANK-Gruppe erreicht neun Prozent Düsseldorf. Die WGZ BANK hat ihr Kernkapital um 202 Millionen Euro auf 2,4 Milliarden erhöht. Damit erreicht die Kernkapitalquote in der Unternehmensgruppe nunmehr neun Prozent (nach 8,1 Prozent per 30. September 2009). Auch weiterhin besteht das Kernkapital der WGZ BANK zu 100 Prozent aus echtem, so genanntem hartem Kernkapital. Werner Böhnke, Vorstandsvorsitzender der WGZ BANK: Es war unser Ziel, das Kernkapital um 200 Millionen Euro zu stärken. Dieses Ziel haben wir erreicht. Dafür bedanken wir uns bei den Anteilseignern der WGZ BANK, insbesondere bei unseren Mitgliedsbanken. Mit der verbreiterten Kapitalbasis will die Bank Wachstumschancen im Markt nutzen und so die Position des genossenschaftlichen FinanzVerbundes ausbauen. Böhnke: Wir stehen auf einer guten Basis, unsere strategischen Ziele mit dem Regionalen FinanzVerbund bis 2014 die Nummer eins in Rheinland und Westfalen zu werden zu erreichen. WL BANK zeichnet beste Baufinanzierungsberater aus Helmut Rausch (links) und Thomas Plum (rechts), beide WL BANK, zeichneten die erfolgreichsten BauFis aus (von links): Stefan Jürgens und Ellen Bayer (beide Volksbank Düsseldorf Neuss), Christian Lübke (Volksbank Sauerland), Andre Stephan (Volksbank Remscheid-Solingen), Dominic Kemper (Volksbank Sauerland) und Oliver Wenzel (Volksbank Remscheid-Solingen). Münster. Mit einem Vertriebswettbewerb hat die WL BANK vier Monate lang nach den besten Baufinanzierungsberatern gefahndet. Gesucht waren die erfolgreichsten BauFi-Teams aus den Volksbanken und Raiffeisenbanken des Landes. Die Sieger wurden jetzt im Rahmen einer Veranstaltung der WL BANK prämiert, zu der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den 50 besten Baufinanzierungsbanken eingeladen waren. Den ersten Platz errang die Volksbank Remscheid-Solingen, die Volksbank Sauerland und die Volksbank Düsseldorf Neuss teilten sich den zweiten Platz. Damit kommen die drei Erstplatzierten alle aus NRW. Und das obwohl Teilnehmer von Sylt bis München am Start waren. Die drei Gewinnerbanken wurden mit einem Zuschuss zum Betriebsfest belohnt. Am frühen Nachmittag hatte WL BANK-Vorstandsmitglied Helmut Rausch die rund 100 BauFi-Experten am Hauptsitz der Bank in Münster begrüßt. Anschließend führte der Berliner Motivations- und Verkaufstrainer Karsten Brocke seine Zuhörer mit einem im besten Sinne unterhaltsamen Parforceritt durch Theorie und Praxis des modernen Verkaufens. Brocke, der auch als Autor und Dozent gefragt ist, beschreibt den neuen Verkäufer als jemanden, der anders als alle anderen absolut angenehm auffällt (sieben A's). Zugleich sei er jemand, der seinen Horizont zu erweitern sucht, statt sich auf bekanntes Terrain zurück-zuziehen. Fortgesetzt wurde die Veranstaltung am Abend mit einer Party der Besten, die DJ Marco Boesen moderierte. 14 GB 6/2009

15 AUS DEM VERBUND IBM und GAD entwickeln Bank-Technik der Zukunft Anno Lederer, GAD-Vorstandsvorsitzender (links), und Martin Jetter, Vorsitzender der Geschäftsführung IBM Deutschland GmbH, bei der Unterzeichung der gemeinsamen Absichtserklärung. Münster. Die Technik in den Volksbanken und Raiffeisenbanken wird in Zukunft schlanker, schneller, einfacher und kostengünstiger sein. Die IBM und die GAD werden in den kommenden zwei Jahren gemeinsam einen neuen technischen Standard für das Bankgeschäft etablieren und haben dazu eine Absichtserklärung (Letter of Intent) für eine strategische Partnerschaft unterzeichnet. Wir setzen damit eine mehr als 40 Jahre dauernde erfolgreiche Zusammenarbeit mit unserem Partner IBM fort. Von dem Know-how und der Innovationskraft des weltweit agierenden Unternehmens profitiert die GAD und damit unsere Kunden, die 450 Volksbanken und Raiffeisenbanken, betont Anno Lederer, Vorstandsvorsitzender der GAD. Die strategische Partnerschaft bezieht sich dabei auf das zukunftsträchtige Projekt wave. Der Name steht für webbasierte anwendungsorientierte verbundweite Entwicklungsplattform. Die GAD wird in den kommenden zwei Jahren ihr Bankenverfahren bank21 webfähig machen und setzt dabei auf modernste Internet-Technologien und offene Standards. WGZ BANK feierte 125-jähriges Bestehen mit Kunstausstellung Düsseldorf. Anlässlich ihres Jubiläums präsentierte die WGZ BANK die Ausstellung erinnern oder das, was wir geschichte nennen. 200 Bilder, Kunstwerke und Dokumente zeigten 125 Jahre deutsche Geschichte. Zur Vernissage kamen die Künstlerinnen Esther Horn, Ursula Hentschläger und der Maler Ulrich Baehr nach Düsseldorf. Die Berliner Ausstellungsmacherin Ulrike Damm umrahmte die 26 Originalgemälde mit Fotos, Dokumenten und Gedichten. Die Ausstellungsmacherin Ulrike Damm (rechts) und die Künstlerin Ursula Hentschläger bei der Eröffnung der Ausstellung in der WGZ BANK. GB 6/

16 AUS DEM VERBUND Künstler gestalten Fahrzeuge für easycredit Sind künftig auf Deutschlands Straßen unterwegs: die MINI mit neuem Design. Nürnberg. 100 MINI mit innovativem Design werden künftig auf den Straßen Deutschlands unterwegs sein. easycredit gab Künstlern die Möglichkeit, die neuen Dienstwagen für die easycredit-betreuer der Genossenschaftsbanken nach dem Motto Fair unterwegs zu gestalten. Unter den zahlreichen Einreichern wurden zehn ausgewählt und mit jeweils Euro prämiert. Die Fahrzeuge verkörpern im besten Sinne Kunst im öffentlichen Raum, freut sich Theophil Graband, Vorstandsvorsitzender der TeamBank AG, die die Fahrzeuge von der VR-LEASING AG geleast hat. GWS bietet lückenlose Warenrückverfolgung Münster. Die Münsteraner GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbh hat zusammen mit ihrem Partner prologistik GmbH + Co. KG aus Dortmund für die Ebäcko Bäcker- und Konditoren-Einkauf eg in Münster ein neues Lager- und Logisitiksystem entwickelt. Damit ist die lückenlose Warenrückverfolgung in Zukunft sichergestellt. Die Ebäcko Bäcker- und Konditoren-Einkauf in Münster, mit 466 Mitgliedern eine der größten der 42 BÄKO-Regionalgenossenschaften in Deutschland, und GWS sind seit vielen Jahren ein eingespieltes Team beim Thema IT. So lag es nahe, dass sich die Einkaufsgenossenschaft mit rund 50 Mitarbeitern und einem Umsatz von 110 Millionen Euro auch mit dem Thema Lager- und Logistikoptimierung an die Münsteraner Spezialisten wandte und um Unterstützung bat. Möglichst rasch sollte eine effiziente Lösung erarbeitet werden, mit der die Warenrückverfolgung schnell und maximal sicher möglich ist, und Ausfälle aufgrund überschrittener Mindesthaltbarkeitsdaten ausbleiben. Die absolut reibungslose Verknüpfung des neuen Lagerverwaltungssystems mit dem seit Jahren eingesetzten Warenwirtschaftssystem gevis der GWS ergänzte die Anforderungsliste. Die GWS wandte sich an ihren strategischen Partner prologistik GmbH + Co. KG aus Dortmund und implementierte mit ihr eine hoch innovative und absolut störungsfreie Koppelung von gevis mit deren Online-Lagerverwaltungssystem pl-store. Für die Realisierung sprach neben zahlreichen Referenzen der prologistik im Lebensmittelbereich vor allem die erfolgreiche Umsetzung mit der GWS in einem ähnlichen Projekt bei der BÄKO Franken. 16 GB 6/2009

17 Treten Sie ein und kommen Sie Ihren Wünschen ein Stück näher. Mit Fonds von Union Investment. Empfehlen Sie Ihren Kunden zur langfristigen Geldanlage Investmentfonds. Die Fonds von Union Investment gibt es für jeden Anlagetyp, von chancenreich bis sicherheitsorientiert. Zum Start unserer neuen Werbekampagne können Ihre Kunden jetzt im Internet 3 x , Euro Startkapital gewinnen: * Die Teilnahme am Gewinnspiel ist nur im Internet möglich und unabhängig von einem Produktabschluss. Teilnahmeberechtigt sind volljährige Privatpersonen mit Wohnsitz in Deutschland. Mitarbeiter von Union Investment und des genossenschaftlichen FinanzVerbundes sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Es gibt drei Auslosungstermine zum jeweiligen Monatsende, beginnend im Januar Letzter Anmeldetermin: 31. März Unter allen teilnahmeberechtigten Anmeldern verlost Union Investment 3 x , Euro und 3 x 5.000, Euro, die in Form von Anteilen an zwei zur Auswahl stehenden Investmentfonds ausgezahlt werden, sowie weitere Preise. Die Gewinner werden schriftlich oder per benachrichtigt. Keine Barauszahlung der Gewinne. Die detaillierten Teilnahmebedingungen finden Sie im Internet unter Oder informieren Sie sich telefonisch unter (0,09 Euro pro Minute aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise können abweichen). Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

18 AUS DEM VERBUND VR-LEASING-TAG in Düsseldorf und Osnabrück Teilnehmer aus vier Verbandsgebieten diskutierten beim VR-LEASING- TAG in Düsseldorf und Osnabrück. Düsseldorf/Osnabrück. Etwa 90 Vorstände und Firmenkundenberater der Volksbanken und Raiffeisenbanken haben den VR-LEASING-TAG in Düsseldorf und Osnabrück besucht. Gestartet wurde mit einem gemeinsamen Frühstück, bevor die VR-LEASING-Vertriebsleiter die Veranstaltungen eröffneten, zu denen Teilnehmer aus vier Verbandsgebieten angereist waren. Der Vorstand der VR-LEASING AG berichtete über die Entwicklung der VR-LEASING und des Marktumfelds Volker Ulbricht, Hauptgeschäftsführer und Michael Bretz, Leiter Unternehmenskommunikation und Mitglied der Geschäftsleitung beim Verband der Vereine Creditreform e.v., sprachen in ihren Vorträgen ein für alle Teilnehmer aktuelles und wichtiges Thema an: Bonitätsbewertung im Zeichen der Krise. Die Bonität mancher Branchen habe sich zuletzt nochmals verschlechtert. Trotz des optimistischer gewordenen Geschäftsklimas sei die Insolvenzprognose für die Risikogruppen gestiegen. Eine sehr sorgfältige Bonitätsprüfung bleibe somit essenziell. In den anschließenden Arbeitsvernissagen wurden die Themen Fremdabbucheranalyse, Potenzialanalyse und gemeinsame Marktbearbeitung näher beleuchtet. Firmenkundenberater nutzten die Diskussionsrunde für einen regen Erfahrungsaustausch aus der Praxis. Die intensive Mitarbeit und auch der konstruktive Dialog mit den Banken steht für uns im Vordergrund, erklärt Dieter Behrens, Leiter BankPartner, VR-LEASING AG. Wir freuen uns über die aktive Teilnahme an den Arbeitsvernissagen und die guten Ansätze, die aus den Diskussionen entstanden sind, so Behrens weiter. GLS Bank Vorstand Thomas Jorberg erhält future-award 2009 Bochum. Für seine verantwortungsvolle Unternehmensführung und sein konsequentes Nachhaltigkeitsmanagement wurde GLS Bank Vorstandssprecher Thomas Jorberg mit dem future- Award 2009 ausgezeichnet. Über den Preis freue ich mich außerordentlich, so Jorberg bei der Preisverleihung in Schwerte. Eine an Nachhaltigkeit ausgerichtete Unternehmensführung ist durch einen starken Willen zur Veränderung motiviert. Erwiesenermaßen ist sozial-ökologische Nachhaltigkeit aber auch der Schlüssel für eine zukunftsorientierte wirtschaftliche Entwicklung. Dass dies der Fall ist, beweist die GLS Bank mit ihrem dynamischen Wachstum: 2008 steigerte die Bank ihr Bilanzvolumen um 27,4 Prozent und auch im Jahr 2009 setzte sie ihren Erfolgskurs ungebrochen fort. Der future-award wird jährlich von future e.v. vergeben. Die GLS Bank wurde 2009 bereits mit dem Portfolio Institutionell Award als Bester nachhaltiger Investor prämiert. Im vergangenen Jahr erhielt sie den Utopia Award als Bestes Unternehmen 2008 und 2007 wurde sie für ihre nachhaltige Mitarbeiterpolitik mit dem Top Job -Siegel ausgezeichnet. Aufsichtsratsvorsitzender der KD-Bank erhält Bundesverdienstkreuz am Bande Dortmund/Duisburg. Bundespräsident Horst Köhler hat dem Aufsichtsratsvorsitzenden der KD-Bank, Joachim Hasley, das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Der Bundespräsident würdigte damit Hasleys langjähriges Engagement im kirchlichen Bereich. Die Auszeichnung überreichte der Duisburger Oberbürgermeister Adolf Sauerland im Mercatorzimmer des Rathauses. Im Namen der KD-Bank gratulierte Dr. Ekkehard Thiesler, Vorstandsvorsitzender: Wir freuen uns sehr über die Würdigung der Verdienste unseres Aufsichtsratsvorsitzenden Joachim Hasley, der die erfolgreiche Entwicklung unserer Kirchenbank über Jahrzehnte mit Weitblick und Tatkraft geprägt hat. Für Hasley, der bereits mit dem Kronenkreuz in Gold der Evangelischen Diakonie in Deutschland ausgezeichnet wurde, kam die Auszeichnung völlig überraschend: Ich habe damit nie gerechnet. 18 GB 6/2009

19 DG HYP verkauft immofori Hamburg. Im Zuge der konsequenten Ausrichtung als gewerblicher Immobilienfinanzierer hat die DG HYP ihre hundertprozentige Tochter immofori an ein Management- und Investorenkonsortium verkauft, das breit im Markt aufgestellt und verankert ist. Die immofori, 2004 in Hamburg gegründet, hat sich in den letzten Jahren als unabhängiger Spezialdienstleister für notleidende Immobilienkreditportfolios vorwiegend im Retailbereich am Markt etabliert. Mit den neuen Gesellschaftern wird die immofori ihren Kunden deutsche Kreditinstitute sowie internationale Investoren ein erweitertes Netzwerk bieten und dabei ihre Unabhängigkeit wahren. Im Vorwege des Gesellschafterwechsels ist die immofori GmbH in eine Aktiengesellschaft umgewandelt worden. Vorstände der neuen immofori AG sind die bisherigen Geschäftsführer Kai Sudmann und Kolwja A. Zimmer. 25 Prozent der Anteile werden mit Wirkung zum 1. Januar 2010 die beiden Vorstände, Kai Sudmann und Kolwja A. Zimmer sowie der Führungskreis der immofori und enge Geschäftspartner übernehmen. 75 Prozent der Unternehmensanteile werden künftig drei Investoren halten, die in der Immobilien- und Finanzbranche gut vernetzt sind. Zu den Gesellschaftern gehören die IMAXX Gesellschaft für Immobilien-Marketing mbh, ein Tochterunternehmen der Volksbank Mittelhessen, das Bankhaus Ellwanger und Geiger aus Stuttgart sowie ein privater Investor. Der genossenschaftliche Bezug bleibt durch die Nähe zur Volksbank Mittelhessen bestehen, eine der größten Volksbanken Deutschlands. Wir sind Ansprechpartner für jeden Investor und für jedes Kreditinstitut, erklärt Kai Sudmann, einer der beiden Vorstände der immofori. Mit der DG HYP sei man weiterhin eng verbunden, das ehemalige Mutterunternehmen werde auch zukünftig mit der immofori kooperieren. Unser Ziel ist es, im Segment der unabhängigen Spezialdienstleister Marktführer zu bleiben, so Kolwja A. Zimmer, Vorstand der immofori. So hat Karriere mehr Wert. RWGV. - - gehört u.a. die Verzahnung der beiden Disziplinen Betriebsorganisation und IT zu Ihren an spruchsvollen Aufgaben, insbesondere die Gewährleistung einer einheitlichen strategischen Ausrichtung beider Teilbereiche. Auch Ihr Ehrgeiz lautet, professionelle Am bitionen und private Pläne in Einklang zu bringen? Willkommen beim RWGV. Als Prüfungsunternehmen mit rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern prüfen und be raten wir unsere circa 600 Mitglieds genos sen schaften aus verschiedensten Bereichen. Unser Name steht für exzellente Leistungen, er folgreiche Entwicklung, ausge prägte Werte und für den Beweis, schein bar unvereinbare Ansprüche verbinden zu können. Stellen Sie für Ihre Zukunft die entscheidenden Weichen. Sie wollen mehr über uns und Ihre Chancen erfahren? Dann senden Sie bitte baldmöglichst Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen an unsere Personal abteilung. Herrn RA Ulrich Bramkamp Mecklenbecker Str Münster Telefon: Prüfung Beratung Bildung Interessenvertretung Anzeige

20 BANKEN Die Bank der Zukunft Volksbank Ruhr Mitte denkt zusammen mit Schülerinnen und Schülern des Städtischen Gymnasiums an morgen. Die Schüler präsentierten ihre Ergebnisse des Innovationsspiels vor Mitschülern, Eltern und Gästen in der Aula. Herten. Die Volksbank Ruhr Mitte hat sich im Rahmen der Wirtschaftsinitiative Jugend denkt Zukunft auf die Suche nach der Bank von morgen gemacht. Zusammen mit Schülerinnen und Schülern der elften Jahrgangsstufe des Städtischen Gymnasiums Herten setzten sich die Banker mit Zukunftstrends in der Finanzdienstleistungsbranche auseinander. Wie sieht die Bankfiliale im Jahre 2020 aus? Welche Bedürfnisse haben die Kunden von morgen an lokale Banken? Wie wirken sich Veränderungen in unserer Gesellschaft auf das Dienstleistungsangebot aus? Diesen und anderen Fragen gingen die Schülerinnen und Schüler auf den Grund: Sie machten mit bei Jugend denkt Zukunft. Die Jugendlichen durchliefen dabei einen exemplarischen Innovationsprozess. Unter der Leitung von Moderator Michael Braun, der das Spiel methodisch und inhaltlich begleitete, erkundeten die Jugendlichen gesellschaftliche Megatrends und Trends der Finanzdienstleistungsbranche. Mit diesem Wissen entwickelten die Schülerinnen und Schüler zusammen mit Regionalleiter Bernhard Felling, Marketingleiter Wilhelm Uhlenbruch, GAD-Mitarbeiter Martin Bambach und Lehrer Gerd Kuhlke kreative Ideen für neue Bankprodukte und -dienstleistungen. Wir haben gemeinsam eine intensive und spannende Woche erlebt, die für beide Seiten viele neue Erkenntnisse gebracht hat, so Bernhard Felling von der Volksbank Ruhr Mitte. Von der Entwicklung neuer Bankautomaten, einer behindertengerechten und kinderfreundlichen Einrichtung bis hin zur mobilen Bank ziehlen die Ideen. Während einzelne Gruppen zukünftig die technische Kommunikation in den Mittelpunkt stellten und beispielsweise unter dem Slogan Meine Bank in meiner Hand! eine mobile Bank vorstellten, setzten andere Schüler bewusst auf eine Weiterentwicklung der persönlichen Betreuung. Auch im Jahre 2020, so Volksbank-Marketingleiter Wilhelm Uhlenbruch, wünschen sich die Kunden eine,menschliche Bank und eine persönliche Betreuung. Am Ende der Woche waren sich Schüler, Lehrer und Banker einig, dass die gemeinsamen Aktivitäten für alle eine Menge gebracht haben. Höhepunkt der Woche: Die Abschlusspräsentation vor Schülern, Eltern und Multiplikatoren, die in der Aula der Schule stattfand. Alle Beteiligten konnten sich nach der gelungenen Präsentation über einen großen Applaus freuen. Auch zukünftig wollen sich die Banker von der Volksbank Ruhr Mitte intensiv für die Bildungsförderung in ihrem Geschäftsgebiet stark machen. Hintergrund Jugend denkt Zukunft ist eine Initiative der Wirtschaft und richtet sich an Schülerinnen und Schüler aller Schultypen der Jahrgangsstufen neun bis zwölf. Bei dem Projekt engagieren sich Unternehmen als Paten für Schulen und begleiten das jeweilige Innovationsspiel. In nur fünf Tagen entwickeln Jugendliche mit und in Unternehmen Produkte und Dienstleistungen für die Welt von morgen und erleben Innovationsprozesse hautnah. Die UNESCO hat Jugend denkt Zukunft zum offiziellen Projekt der UN- Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung ernannt. 20 GB 6/2009

Gemeinsame Pressemitteilung der FIDUCIA IT AG und der

Gemeinsame Pressemitteilung der FIDUCIA IT AG und der Postfach 30 48 48016 Münster GAD-Straße 2-6 48163 Münster Telefon: 0251 7133-01 Telefax: 0251 7133-2574 www.gad.de Gemeinsame Pressemitteilung der FIDUCIA IT AG und der 21. September 2010 5.600 neue Desktop-Arbeitsplätze

Mehr

Basiswissen. Ursprung und Praxis der Genossenschaftsbanken. Inhalt

Basiswissen. Ursprung und Praxis der Genossenschaftsbanken. Inhalt _ Basiswissen Ursprung und Praxis der Genossenschaftsbanken Seit mehr als 150 Jahren schließen sich Gemeinschaften zu Genossenschaften zusammen. Heute gibt es sie in nahezu allen Bereichen. Lesen Sie mehr

Mehr

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Vorwort Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Kunden zufrieden stellen - Produktivität steigern - Wert erhöhen ISBN (Buch): 978-3-446-43460-8 Weitere Informationen

Mehr

Organisation, IT, Zahlungsverkehr & Electronic Banking

Organisation, IT, Zahlungsverkehr & Electronic Banking Organisation, IT, Zahlungsverkehr & Electronic Banking Lorem Persönlich Ipsum Ihr Starker Partner Ihr Ansprechpartner für die Personalentwicklung in den Bereichen Organisation, IT, Zahlungsverkehr und

Mehr

CODE_n sucht die Big-Data-Avantgarde Internationaler Start-up-Wettbewerb macht Big Data auf der CeBIT 2014 erlebbar

CODE_n sucht die Big-Data-Avantgarde Internationaler Start-up-Wettbewerb macht Big Data auf der CeBIT 2014 erlebbar CODE_n sucht die Big-Data-Avantgarde Internationaler Start-up-Wettbewerb macht Big Data auf der CeBIT 2014 erlebbar Stuttgart, 31. Juli 2013 CODE_n wird Big! In der neuesten Ausgabe des globalen Innovationswettbewerbs

Mehr

CODE_n sucht die Big-Data-Avantgarde Internationaler Start-up-Wettbewerb macht Big Data auf der CeBIT 2014 erlebbar

CODE_n sucht die Big-Data-Avantgarde Internationaler Start-up-Wettbewerb macht Big Data auf der CeBIT 2014 erlebbar CODE_n sucht die Big-Data-Avantgarde Internationaler Start-up-Wettbewerb macht Big Data auf der CeBIT 2014 erlebbar Zürich, 2. August 2013 CODE_n wird Big! In der neuesten Ausgabe des globalen Innovationswettbewerbs

Mehr

Praxisseminar FührungsEnergie Von ausgezeichneten Anwendern lernen

Praxisseminar FührungsEnergie Von ausgezeichneten Anwendern lernen FührungsEnergie vertiefen Georg Schneider / Kai Kienzl Praxisseminar FührungsEnergie Von ausgezeichneten Anwendern lernen Ein Tag, zwei Referenten und jede Menge Praxistipps! 2 Top-Anwender berichten von

Mehr

Einladung. 25. und 26. September 2012 Wasserwerk / World Conference Center Bonn Hermann-Ehlers-Straße 29, 53113 Bonn

Einladung. 25. und 26. September 2012 Wasserwerk / World Conference Center Bonn Hermann-Ehlers-Straße 29, 53113 Bonn Einladung 25. und 26. September 2012 Wasserwerk / World Conference Center Bonn Hermann-Ehlers-Straße 29, 53113 Bonn Wir laden Sie zu den 7. Bonner Unternehmertagen in Bonn ein! Sehr geehrte Damen und Herren,

Mehr

Ihre Bank stellt sich vor

Ihre Bank stellt sich vor Ihre Bank stellt sich vor UNTERNEHMENSLEITBILD Tradition bewahren Zukunft gestalten 1891 Gründung: Darlehenskassenverein Dettenhausen 1935 1939 Umfirmierung: Spar- und Darlehenskasse Dettenhausen eg 1956

Mehr

Rede von Horst Seehofer

Rede von Horst Seehofer Rede von Horst Seehofer anlässlich der Verabschiedung von Staatsminister a.d. Josef Miller am 07. Februar 2014 in Memmingen 1. Josef Miller_- der Landwirtschaftsminister Wir verabschieden heute einen über

Mehr

CAS Partnerprogramm. CAS Mittelstand. A SmartCompany of CAS Software AG

CAS Partnerprogramm. CAS Mittelstand. A SmartCompany of CAS Software AG CAS Partnerprogramm CAS Mittelstand A SmartCompany of CAS Software AG Markt / Chancen Eine solide Basis als Ausgangspunkt für Ihren Erfolg Die Aussichten für CRM und xrm (any Relationship Management) sind

Mehr

Traineeprogramme bei AGRAVIS PFLANZEN TIERE TECHNIK BAUSERVICE MÄRKTE ENERGIE

Traineeprogramme bei AGRAVIS PFLANZEN TIERE TECHNIK BAUSERVICE MÄRKTE ENERGIE Traineeprogramme bei AGRAVIS PFLANZEN TIERE TECHNIK BAUSERVICE MÄRKTE ENERGIE 2 Das Unternehmen AGRAVIS Verlässliche Größe. Große Vielfalt. Das Unternehmen AGRAVIS. Die AGRAVIS-Gruppe gehört zu den bedeutenden

Mehr

P R E S S E - I N F O R M A T I O N

P R E S S E - I N F O R M A T I O N P R E S S E - I N F O R M A T I O N Stabiles Wachstum und ausgezeichnetes Ergebnis VR-Bank Coburg eg mit dem Geschäftsjahr 2013 zufrieden Coburg, 25.04.2014 Die VR-Bank Coburg hat das Geschäftsjahr 2013

Mehr

Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich

Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich Dienstag, 3. Mai 2011, 10.00 Uhr WERTE, DIE BESTEHEN: 120 Jahre HYPO Oberösterreich www.hypo.at Unser konservatives Geschäftsmodell mit traditionell geringen Risiken

Mehr

Studenten der Fachhochschule Rosenheim entwickeln HARO-Messestand der Zukunft

Studenten der Fachhochschule Rosenheim entwickeln HARO-Messestand der Zukunft Studenten der Fachhochschule Rosenheim entwickeln HARO-Messestand der Zukunft Hamberger ehrte Sieger des Wettbewerbs Praxisnahe Projektarbeit Stephanskirchen Hannover, Moskau, Shanghai: Die Parkettmarke

Mehr

Sparkassen-Kunden profitieren von Wertpapieren

Sparkassen-Kunden profitieren von Wertpapieren Presseinformation 20. März 2015 Sparkassen-Kunden profitieren von Wertpapieren Geschäftsjahr 2014 mit gutem Wachstum in allen Bereichen Die Sparkasse Westmünsterland blickt auf ein zufriedenstellendes

Mehr

KURZPROFIL !!!!!!!!!!!!!!!!!!!! berater trainer coach moderator !!!!! :: Praxisnah Kompetent Menschlich ::

KURZPROFIL !!!!!!!!!!!!!!!!!!!! berater trainer coach moderator !!!!! :: Praxisnah Kompetent Menschlich :: KURZPROFIL Name: Wohnort: Fon: E-Mail: Sascha Brink Hamburg 0163 59 11 915 mail@brink-btc.e berater trainer coach moderator :: Praxisnah Kompetent Menschlich :: :: Praxisnah Kompetent Menschlich :: ZURPERSON

Mehr

13. Informationsforum KreditServicing der Hypotheken Management GmbH in Frankfurt am Main

13. Informationsforum KreditServicing der Hypotheken Management GmbH in Frankfurt am Main Presseinformation 13. Informationsforum KreditServicing der Hypotheken Management GmbH in Frankfurt am Main Knapp 90 Teilnehmer gestalteten am 06.11.2014 erneut einen Tag des intensiven Austausches rund

Mehr

Pressemitteilung. Sparkasse Holstein präsentiert Jahresergebnis 2014 Wachstum im Privat- und Firmenkundengeschäft ist Garant für stabile Erträge

Pressemitteilung. Sparkasse Holstein präsentiert Jahresergebnis 2014 Wachstum im Privat- und Firmenkundengeschäft ist Garant für stabile Erträge Pressemitteilung Sparkasse Holstein präsentiert Jahresergebnis 2014 Wachstum im Privat- und Firmenkundengeschäft ist Garant für stabile Erträge Eutin, im Februar 2015 Die Sparkasse Holstein überzeugt auch

Mehr

IWS News aktuell 1/2015

IWS News aktuell 1/2015 IWS News aktuell 1/2015 Liebe Mitglieder, die Zeit schreitet unaufhaltsam fort. Auch im 1. Quartal des Jahres 2015 waren im Vorstand des IWS wichtige Entscheidungen zu treffen, Termine wahrzunehmen und

Mehr

Pressemitteilung. Gesprächspartner Jürgen Schmid Dr. Michael Auge Telefon (07 11) 1 27-79 01 (0 69) 21 75-1 95. Telefax (07 11) 1 27-79 43

Pressemitteilung. Gesprächspartner Jürgen Schmid Dr. Michael Auge Telefon (07 11) 1 27-79 01 (0 69) 21 75-1 95. Telefax (07 11) 1 27-79 43 Gesprächspartner Jürgen Schmid Dr. Michael Auge Telefon (07 11) 1 27-79 01 (0 69) 21 75-1 00 Telefax (07 11) 1 27-79 43 (0 69) 21 75-1 95 E-Mail juergen.schmid@sv-bw.de mauge@sgvht.de Datum 25. Mai 2004

Mehr

Eigentümer besiegeln Zusammenschluss zur Fiducia & GAD IT AG

Eigentümer besiegeln Zusammenschluss zur Fiducia & GAD IT AG PRESSEMITTEILUNG Fiducia IT AG und GAD eg: Eigentümer besiegeln Zusammenschluss zur Fiducia & GAD IT AG Klaus-Peter Bruns: Die Bündelung der Kräfte der genossenschaftlichen Rechenzentralen stärkt nachhaltig

Mehr

Windkraft Zulieferer Forum war Besuchermagnet auf Hannover Messe

Windkraft Zulieferer Forum war Besuchermagnet auf Hannover Messe Windkraft Zulieferer Forum war Besuchermagnet auf Hannover Messe Plarad etabliert Forum als Kommunikationsplattform für Akteure der Windkraftbranche Plarad, Maschinenfabrik Wagner GmbH & Co. KG, Much,

Mehr

Impulstag Kunst und Internet Überblickveranstaltung für Bildende Künstler

Impulstag Kunst und Internet Überblickveranstaltung für Bildende Künstler Helga Trölenberg-Buchholz Beratung für Versandhandel Dorfstr. 12 19217 Rieps Tel. 038873/338790 Mobil 0170/7388910 Mail: htb@troelenberg.com Impulstag Kunst und Internet Überblickveranstaltung für Bildende

Mehr

FOCUS sucht den Digital Star 2014!

FOCUS sucht den Digital Star 2014! FOCUS sucht den Digital Star 2014! Gewinnen Sie den Award für digitale Innovationen aus Deutschland. In Kooperation mit Presenting Partner FOCUS DIGITAL STAR Jörg Quoos, Chefredakteur FOCUS FOCUS steht

Mehr

Das neue Programm für Nachwuchsführungskräfte der Tönsmeier Gruppe

Das neue Programm für Nachwuchsführungskräfte der Tönsmeier Gruppe Young TALENTS Das neue Programm für Nachwuchsführungskräfte der Tönsmeier Gruppe Viele Experten prophezeien, dass angesichts der demografischen Entwicklung in Zukunft immer weniger gut ausgebildete, talentierte,

Mehr

Herzlich willkommen. zum Vortrag: Die otto group in Österreich. E-Commerce als Arbeitsplatz der Zukunft. 22. Januar 2014

Herzlich willkommen. zum Vortrag: Die otto group in Österreich. E-Commerce als Arbeitsplatz der Zukunft. 22. Januar 2014 Herzlich willkommen zum Vortrag: Die otto group in Österreich. E-Commerce als Arbeitsplatz der Zukunft 22. Januar 2014 Vortragende Mag. Harald Gutschi Sprecher der Geschäftsführung der UNITO-Gruppe Mag.

Mehr

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt.

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. WIR SIND 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. 2. EXZELLENT IN DER LEHRE Bei uns wird Theorie praktisch erprobt und erfahren. 3. ANWENDUNGSORIENTIERT Unsere Studiengänge

Mehr

Raiffeisenbank eg, Struvenhütten Stuvenborner Str. 8, 24643 Struvenhütten, Tel. 04194-99 92-0, Fax. 04194-99 92-92

Raiffeisenbank eg, Struvenhütten Stuvenborner Str. 8, 24643 Struvenhütten, Tel. 04194-99 92-0, Fax. 04194-99 92-92 Ordentliche Generalversammlung am 18. August 2014 um 19.00 Uhr im Gasthof Gerth in Struvenhütten Tagesordnung: 1. Eröffnung, Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit 2. Bericht des Vorstandes

Mehr

Pressemitteilung. Sparkassendirektor Bernhard Firnkes in den Ruhestand verabschiedet

Pressemitteilung. Sparkassendirektor Bernhard Firnkes in den Ruhestand verabschiedet Pressemitteilung Sparkassendirektor Bernhard Firnkes in den Ruhestand verabschiedet Bruchsal, 28.11.2014 Im Rahmen eines offiziellen Festakts wurde der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Sparkasse

Mehr

Der Blaue Ozean als Strategie.

Der Blaue Ozean als Strategie. Der Blaue Ozean als Strategie. Veränderungen gewünscht? Die Ausgangslage in der TIME-Branche (TIME = Telekommunikation, IT, Medien, Elektronik/Entertainment) Die Marge etablierter Produkte geht kontinuierlich

Mehr

Greutol AG Aussendämmsysteme Mörtel / Putze / Farben. Das Familienunternehmen. mit Tradition und Innovation

Greutol AG Aussendämmsysteme Mörtel / Putze / Farben. Das Familienunternehmen. mit Tradition und Innovation Greutol AG Aussendämmsysteme Mörtel / Putze / Farben Das Familienunternehmen mit Tradition und Innovation 1958 Firmengründung durch Fritz Greutmann 1965 Produktion von Farben, 1968 Gründung der Aktiengesellschaft

Mehr

KOMMUNIKATIONSPREIS FÜR HANDWERKSBÄCKER

KOMMUNIKATIONSPREIS FÜR HANDWERKSBÄCKER Jetzt bis zum 31. Juli 2015 bewerben! Offen für alle Gebäckkategorien KOMMUNIKATIONSPREIS FÜR HANDWERKSBÄCKER DER KOMMUNIKATIONSPREIS Der einst von MeisterMarken für das Backhandwerk gestiftete PR- und

Mehr

Presse-Information. Seit 25 Jahren nah am Kunden: zwei Erfolgsgeschichten A-D-15007 07.07.2015

Presse-Information. Seit 25 Jahren nah am Kunden: zwei Erfolgsgeschichten A-D-15007 07.07.2015 Presse-Information A-D-15007 07.07.2015 Seit 25 Jahren nah am Kunden: zwei Erfolgsgeschichten Technische Büros Berlin und Jena bieten zum Jubiläum interessante Einblicke / Kontinuierliches Wachstum und

Mehr

Pressemitteilung. Umfrage: Kreditzugang deutlich verschlechtert. BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen. Stuttgart, 18.

Pressemitteilung. Umfrage: Kreditzugang deutlich verschlechtert. BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen. Stuttgart, 18. Pressemitteilung Stuttgart, 18. September 29 Umfrage: Kreditzugang deutlich verschlechtert BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen Stuttgart. Die Finanzkrise hat deutliche Auswirkungen auf die

Mehr

Informationen für Volksbanken und Raiffeisenbanken im Rheinland und in Westfalen

Informationen für Volksbanken und Raiffeisenbanken im Rheinland und in Westfalen AKTIVE BÜRGERSCHAFT Informationen für Volksbanken und Raiffeisenbanken im Rheinland und in Westfalen Aktive Bürgerschaft: Kompetenzzentrum für Bürgerengagement der Volksbanken Raiffeisenbanken im genossenschaftlichen

Mehr

E-Interview mit Rechtsanwalt Wolfgang Riegger

E-Interview mit Rechtsanwalt Wolfgang Riegger Name: Funktion/Bereich: Organisation: Wolfgang Riegger Rechtsanwalt, insbesondere für Medien-, Urheberund Wettbewerbsrecht Kanzlei Riegger Kurzeinführung in das Titel-Thema: Im Rahmen unserer Competence

Mehr

und sonstige Finanzdienstleistungen.

und sonstige Finanzdienstleistungen. Position: Senior Firmenkundenbetreuer mit dem Schwerpunkt Zahlungsverkehr/ Liquiditätsmanagement für eine stark wachsende Bank, die zu den größten Finanzdienstleistungs-Gruppen Deutschlands zählt; Dienstsitz:

Mehr

Drei neue Mitglieder im VDEB Verband IT-Mittelstand e.v.

Drei neue Mitglieder im VDEB Verband IT-Mittelstand e.v. Drei neue Mitglieder im VDEB Verband IT-Mittelstand e.v. Die renommierten IT-Unternehmen DocuWare, GDC und SMF haben sich zu einer Mitgliedschaft im VDEB entschlossen. Interessenvertretung, Internationalisierung

Mehr

Wir sind die Vertreter aller Eltern des Brecht-Gymnasiums und möchten die Anliegen, Wünsche und Ideen aller Eltern in der Schule vertreten.

Wir sind die Vertreter aller Eltern des Brecht-Gymnasiums und möchten die Anliegen, Wünsche und Ideen aller Eltern in der Schule vertreten. Hallo liebe Eltern! Mit dem Schuljahr 2013/14 beginnt für den Elternrat des Gymnasiums Brecht das 8. Jahr. Wir, die Mitglieder des gewählten Elternrates, möchten uns Ihnen, liebe Eltern, kurz vorstellen.

Mehr

MEHR MEHR LESEN. Über Mattern & Company 04 05 Business to Business 08 09 Was alles geht 12 13 Über 100.000 Erfolge 16 17 Offen für ein Gespräch 18 19

MEHR MEHR LESEN. Über Mattern & Company 04 05 Business to Business 08 09 Was alles geht 12 13 Über 100.000 Erfolge 16 17 Offen für ein Gespräch 18 19 MEHR ERREICHEN. MEHR MEHR LESEN. Über Mattern & Company 04 05 Business to Business 08 09 Was alles geht 12 13 Über 100.000 Erfolge 16 17 Offen für ein Gespräch 18 19 LEISTEN. ALS ERWARTET. Mehr Menschen

Mehr

IHK-Jubiläumsartikel

IHK-Jubiläumsartikel IHK-Jubiläumsartikel Regionale Partnerschaft im Mittelstand WEP Treuhand GmbH und TX Logistik AG Zwei Mittelständler vom Rhein Spende an die Bürgerstiftung Bad Honnef anlässlich des 30. Kanzleijubiläums

Mehr

mikado IT-Security-Award Jugend 2011

mikado IT-Security-Award Jugend 2011 mikado IT-Security-Award Jugend 2011 1 IT-Sicherheit goes to Jugend Mit dem IT-Security-Award Jugend 2011 zeichnet die mikado beispielhafte Projekte im Bereich von Jugendorganisationen zum Thema IT-Sicherheit

Mehr

Wachsen Sie? Positive Personalimpulse für Ihr Unternehmen.

Wachsen Sie? Positive Personalimpulse für Ihr Unternehmen. Wachsen Sie? Positive Personalimpulse für Ihr Unternehmen. Mut zu nachhaltigem Wachstum? Unternehmen sind in den gesamtdynamischen Prozess der Welt eingebunden deshalb entwickeln sie sich in jedem Fall.

Mehr

Geburtstagsfeier der Sparkasse Karlsruhe Ettlingen mit Überraschungen:

Geburtstagsfeier der Sparkasse Karlsruhe Ettlingen mit Überraschungen: Geburtstagsfeier der Sparkasse Karlsruhe Ettlingen mit Überraschungen: Große Geschenke für einen bedeutenden Anlass Die Sparkasse Karlsruhe Ettlingen hieß ihre Gäste in der Gartenhalle herzlich willkommen.

Mehr

kundenorientiert kundennah kompetent kurze Wege Unternehmensleitbild der

kundenorientiert kundennah kompetent kurze Wege Unternehmensleitbild der kundenorientiert kundennah kompetent kurze Wege Unternehmensleitbild der Seite 2 von 5 Inhaltsverzeichnis 1. Die Nufringer Bank eg ist lokal verwurzelt und unterhält enge Beziehungen zu ihren Mitgliedern....

Mehr

Unsere Investition in Ihre unabhängige Zukunft

Unsere Investition in Ihre unabhängige Zukunft Unsere Investition in Ihre unabhängige Zukunft 1 «Partnerschaftlich, persönlich, professionell. Unsere Werte stehen für Ihren Erfolg.» Felix Küng, Präsident TopFonds AG Sie legen Wert auf Individualität

Mehr

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann ein Artikel von Ulrike Arnold Kaum ein Projekt wird in der vorgegebenen Zeit und mit dem geplanten Budget fertiggestellt. Und das, obwohl die

Mehr

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Unternehmen, Non-Profit-Organisationen, staatliche Einrichtungen, öffenliche Verwaltungen und Hochschulen haben die Notwendigkeit

Mehr

unser geschäft ist kommunikation willkommen bei simon&focken

unser geschäft ist kommunikation willkommen bei simon&focken unser geschäft ist kommunikation willkommen bei simon&focken OUTBOUND INBOUND 03 WER SIND WIR hier schlägt das herz der kommunikation willkommen bei simon&focken QUALITÄTSDENKEN LEISTUNGEN 04 qualität

Mehr

Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation. Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW

Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation. Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW Vorwort. 1 Kommunikation ist mehr als nur über etwas zu sprechen. Der VIEW Statusreport gibt Aufschluss darüber, wie dieses

Mehr

Die Zukunft des webbasierten Talent Managements: Die Haufe Gruppe kauft die umantis AG Neue Marke Haufe.umantis entsteht

Die Zukunft des webbasierten Talent Managements: Die Haufe Gruppe kauft die umantis AG Neue Marke Haufe.umantis entsteht Die Zukunft des webbasierten Talent Managements: Die Haufe Gruppe kauft die umantis AG Neue Marke Haufe.umantis entsteht Name: Hermann Arnold Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: umantis AG

Mehr

Unser Erfolg sind Sie

Unser Erfolg sind Sie Wir Die richtige Wahl Die Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren ist wichtig für die Menschen in der Region, denn Entscheidungen werden schnell und direkt vor Ort getroffen. Wir als gesamtes Team sind uns

Mehr

Zahlen 2014: Region kann sich weiterhin auf MBS verlassen

Zahlen 2014: Region kann sich weiterhin auf MBS verlassen Presse-Information Robert Heiduck Pressesprecher Mittelbrandenburgische 14459 Potsdam Telefon: (0331) 89-190 20 Fax: (0331) 89-190 95 pressestelle@mbs.de www.mbs.de Eigenheime: Mehr Kreditzusagen Geldanlage:

Mehr

Deutsche Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht e.v.

Deutsche Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht e.v. Deutsche Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht e.v. Sitz Berlin. Geschäftsstelle: Konrad-Adenauer-Ufer 11. RheinAtrium. 50668 Köln. Telefon (0221) 650 65-151 Protokoll Protokoll der

Mehr

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Von: sr@simonerichter.eu Betreff: Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Datum: 15. Juni 2014 14:30 An: sr@simonerichter.eu Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Gefunden in Kreuzberg Herzlich Willkommen!

Mehr

Repräsentative Studie von TNS Emnid 2009. Was sind die größten. Hürden für eine. berufliche Weiterbildung?

Repräsentative Studie von TNS Emnid 2009. Was sind die größten. Hürden für eine. berufliche Weiterbildung? Repräsentative Studie von TNS Emnid 2009 Was sind die größten Hürden für eine berufliche Weiterbildung? Eine repräsentative Studie, durchgeführt von TNS Emnid im Auftrag der Hamburger Akademie für Fernstudien.

Mehr

GUSO GbR: Die Software-Gemeinschaft der Unfallkassen informiert. Aktuelles

GUSO GbR: Die Software-Gemeinschaft der Unfallkassen informiert. Aktuelles GUSO GbR Die Software-Gemeinschaft der Unfallkassen informiert Ausgabe 23 März 2015 Aktuelles Gesellschafter unterzeichnen Vertrag für Betrieb des gemeinsamen Rechenzentrums Christoph Baur, Geschäftsführer

Mehr

Kreditkarte neu erfunden.

Kreditkarte neu erfunden. Wir haben die Kreditkarte neu erfunden. Die easycredit-card ist die faire Kreditkarte der TeamBank AG. Mehr als eine Kreditkarte. Die neue easycredit-card. Wir haben eine völlig neue Kreditkarte erfunden:

Mehr

DER BMW GROUP CHANGE MONITOR: VERTRAUEN TROTZ VERUNSICHERUNG. BEST PRACTICE ZUR STIFTUNG VON VERTRAUEN IN EINER UNSICHEREN ZEIT.

DER BMW GROUP CHANGE MONITOR: VERTRAUEN TROTZ VERUNSICHERUNG. BEST PRACTICE ZUR STIFTUNG VON VERTRAUEN IN EINER UNSICHEREN ZEIT. Bodensee-Forum Personalmanagement 2012, 10.05.2012 DER BMW GROUP CHANGE MONITOR: VERTRAUEN TROTZ VERUNSICHERUNG. BEST PRACTICE ZUR STIFTUNG VON VERTRAUEN IN EINER UNSICHEREN ZEIT. BEGLEITUNG DER STRATEGIEIMPLEMENTIERUNG

Mehr

PRESSEMITTEILUNG. VR Bank eg Bergisch Gladbach: Größte Genossenschaftsbank im Rheinisch-Bergischen Kreis mit Rekordjahr

PRESSEMITTEILUNG. VR Bank eg Bergisch Gladbach: Größte Genossenschaftsbank im Rheinisch-Bergischen Kreis mit Rekordjahr PRESSEMITTEILUNG Bergisch Gladbach, 3. März 2015 VR Bank eg Bergisch Gladbach: Größte Genossenschaftsbank im Rheinisch-Bergischen Kreis mit Rekordjahr Bilanzsumme steigt um 4 Prozent auf rund 1,19 Milliarden

Mehr

PRESSE-INFORMATION. Logistikforum Köln. Start in die logistische Zukunft der Region. Köln, 25. Juli 2012

PRESSE-INFORMATION. Logistikforum Köln. Start in die logistische Zukunft der Region. Köln, 25. Juli 2012 Logistikforum Köln. Start in die logistische Zukunft der Region Köln, 25. Juli 2012 Um den wachsenden Aufgaben eines rasant expandierenden Logistikmarktes gerecht zu werden, hat der Rat der Stadt Köln

Mehr

FUSIONEN ERFOLGREICH MEISTERN! Kurz-Überblick: Erfolgsfaktoren und bewährte Vorgehensmodelle

FUSIONEN ERFOLGREICH MEISTERN! Kurz-Überblick: Erfolgsfaktoren und bewährte Vorgehensmodelle FUSIONEN ERFOLGREICH MEISTERN! Kurz-Überblick: Erfolgsfaktoren und bewährte Vorgehensmodelle WESENTLICHE ERFOLGSFAKTOREN EINER FUSION Offenheit und Bereitschaft für tragfähige Konsenslösungen in der politischen

Mehr

Redemittel für einen Vortrag (1)

Redemittel für einen Vortrag (1) Redemittel für einen Vortrag (1) Vorstellung eines Referenten Als ersten Referenten darf ich Herrn A begrüßen. der über das/zum Thema X sprechen wird. Unsere nächste Rednerin ist Frau A. Sie wird uns über

Mehr

Sehr geehrter Herr Botschafter

Sehr geehrter Herr Botschafter Es gilt das gesprochene Wort Rede der Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen in der Bayerischen Staatskanzlei Dr. Beate Merk, MdL, bei der Veranstaltung India-Germany-Business

Mehr

Stolz: Beispielgebende Kooperation von Unternehmen, um Familie und Beruf in Einklang bringen zu können

Stolz: Beispielgebende Kooperation von Unternehmen, um Familie und Beruf in Einklang bringen zu können Pressemitteilung Stolz: Beispielgebende Kooperation von Unternehmen, um Familie und Beruf in Einklang bringen zu können Seite 1 von 5 Spatenstich mit Ministerin Dr. Monika Stolz für die Kita Schloss-Geister

Mehr

SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich

SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich Pressemitteilung Hamburg, 08. November 2013 SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich Ergonomie kombiniert mit Leistungsfähigkeit: die BI-Experten der accantec group geben der neuen Partnerschaft

Mehr

Gemeinsam sind wir stark! Unsere Angebote speziell für kleinere und mittelgroße Banken

Gemeinsam sind wir stark! Unsere Angebote speziell für kleinere und mittelgroße Banken Gemeinsam sind wir stark! Unsere Angebote speziell für kleinere und mittelgroße Banken Die Zahl der Themen, in denen die Mitarbeiter einer Genossenschaftsbank fit sein müssen, nimmt seit Jahren rasant

Mehr

Der Erfolgsfaktor für Ihre Klinik und Ihren Pflegedienst: Ein gesundes Miteinander. Dröber Coaching & Beratung

Der Erfolgsfaktor für Ihre Klinik und Ihren Pflegedienst: Ein gesundes Miteinander. Dröber Coaching & Beratung Der Erfolgsfaktor für Ihre Klinik und Ihren Pflegedienst: Ein gesundes Miteinander. Dröber Coaching & Beratung Hilft nicht gegen Influenza, aber gegen Fluktuation: Bessere Strukturen, motivierte Teams,

Mehr

Die Volksbank Stade-Cuxhaven ist mit dem Geschäftsjahr 2014 zufrieden und wagt einen positiven Ausblick

Die Volksbank Stade-Cuxhaven ist mit dem Geschäftsjahr 2014 zufrieden und wagt einen positiven Ausblick Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei Pressemitteilung Vertreterversammlung 2015 Die Volksbank Stade-Cuxhaven ist mit dem Geschäftsjahr 2014 zufrieden und wagt einen positiven

Mehr

Führen in der neuen Wirtschaftswelt

Führen in der neuen Wirtschaftswelt Führen in der neuen Wirtschaftswelt Nichts ist so beständig wie die Veränderung. Was uns heute noch unmöglich erscheint, kann morgen bereits die Norm sein. Wirtschaft und Gesellschaft befinden sich im

Mehr

DGCS unterwegs Risikomanagement und Personalcontrolling

DGCS unterwegs Risikomanagement und Personalcontrolling Themen: Innovatives Finanzierungsmodell für neue Wohnformen - Konzept zum Aufbau einer Bürger-stiften-Zukunft gag gewinnt Ideenpreis Immobilien für eine alternde Gesellschaft Ferdinand Schäffler, Evangelische

Mehr

Fachtagung Sanierung 2010

Fachtagung Sanierung 2010 Fachtagung Sanierung 2010 Rainer Sturm / PIXELIO Kredit in der Krise 02.11.2010 - Akademie Karlsruhe-Rüppurr 18.11.2010 - Akademie Stuttgart-Hohenheim Referenten: Stefan Hagen Unternehmensberater und Moderator

Mehr

Partners in Leadership 2013

Partners in Leadership 2013 Partners in Leadership 2013 Trends Schule Trend zu mehr Selbstständigkeit und Freiheit Schulen profilieren sich über Programme, Ziele, Maßnahmen Schulleitungen entscheiden über Budget und Personal Personalentwicklung

Mehr

BusinessTravel-Management (IST)

BusinessTravel-Management (IST) Studienbeschreibung Nr. 7202409 BusinessTravel-Management (IST) IST-Studieninstitut Erkrather Straße 220 a c D-40233 Düsseldorf info@ist.de www.ist.de 2 Der Markt Der Geschäftsreisemarkt wächst wieder

Mehr

Aquisepaket Empfehlungs-Marketing für Maler

Aquisepaket Empfehlungs-Marketing für Maler Aquisepaket Empfehlungs-Marketing für Maler Mit dem Akquisepaket erhalte ich mehr Aufträge von Privatkunden. Inzwischen mache ich 20% meines Jahresumsatzes damit." Olaf Ringeisen, Malermeister aus Northeim

Mehr

»Kinderpatenschaft. Die Patenschaft, die zu mir passt.

»Kinderpatenschaft. Die Patenschaft, die zu mir passt. »Kinderpatenschaft Die Patenschaft, die zu mir passt. 2 » Eine Kinderpatenschaft bewegt Maria, 8 Jahre (Patenkind) Etwas abzugeben und einem Kind ein besseres Leben zu ermöglichen macht mich einfach glücklich.

Mehr

Bankhaus Lampe KG mit gutem Jahresergebnis

Bankhaus Lampe KG mit gutem Jahresergebnis Pressemitteilung Bankhaus Lampe KG mit gutem Jahresergebnis Düsseldorf, 08.05.2014 Jahresüberschuss unverändert bei 21 Millionen Euro Inhaberfamilie Oetker stärkt erneut Eigenkapitalbasis der Bank Strategische

Mehr

Werden Sie Kinderpate.

Werden Sie Kinderpate. Werden Sie Kinderpate. Kindernothilfe. Gemeinsam wirken. KNH_Kinderpatenschaft_210x210.indd 2 26.06.13 10:38 KNH_Kinderpatenschaft_210x210.indd 3 26.06.13 10:38 Etwas abzugeben und einem Kind ein besseres

Mehr

Unsere Leidenschaft. Service, Bestände, Kosten mit uns haben Sie das magische Dreieck des Supply-Chain-Managements im Griff. Supply Chains never sleep

Unsere Leidenschaft. Service, Bestände, Kosten mit uns haben Sie das magische Dreieck des Supply-Chain-Managements im Griff. Supply Chains never sleep Unsere Leidenschaft Service, Bestände, Kosten mit uns haben Sie das magische Dreieck des Supply-Chain-Managements im Griff Supply Chains never sleep - 1 - ILOCS bietet Software, Trainings und Lösungen

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2014 6. Mai 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2014 6. Mai 2014, 10:00 Uhr 6. Mai 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 6. Mai 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Im Jahr 2014 stellen wir zwei

Mehr

Sparda-Banken ziehen positive Bilanz

Sparda-Banken ziehen positive Bilanz Sparda-Banken ziehen positive Bilanz Kreditvolumen wächst um 4,1 Prozent und knackt 40-Milliarden-Marke Jahresüberschuss leicht verbessert Netto 55.500 neue Mitglieder Bekenntnis zur Direktbank mit Filialnetz

Mehr

Kaufmännische Zeitarbeit und Vermittlung für kluge Köpfe.

Kaufmännische Zeitarbeit und Vermittlung für kluge Köpfe. Kaufmännische Zeitarbeit und Vermittlung für kluge Köpfe. ARBEIT UND MEHR GmbH Hudtwalckerstraße 11 22299 Hamburg Tel 040 460 635-0 Fax -199 mail@aum-hh.de www.arbeit-und-mehr.de ARBEIT UND MEHR ist im

Mehr

Integration in die IBM: ein Reisebericht

Integration in die IBM: ein Reisebericht Integration in die IBM: ein Reisebericht Wenn Sie so eine Reise unternehmen wollen, brauchen Sie ein Ziel, eine Vision und die haben wir lange vor Vertragsunterschrift mit dem Management Team der IBM entwickelt.

Mehr

[Gestaltungskraft] Gestalten Sie mit uns Ihre Karriere

[Gestaltungskraft] Gestalten Sie mit uns Ihre Karriere [Gestaltungskraft] Gestalten Sie mit uns Ihre Karriere } Wir wollen, dass bei uns etwas Besonderes aus Ihnen wird. 3 Wir über uns Wir sind eine dynamische deutsche Geschäftsbank mit Hauptsitz in München

Mehr

Hiestand & Suhr: Erfolgreiches 1. Messehalbjahr 2015

Hiestand & Suhr: Erfolgreiches 1. Messehalbjahr 2015 Mai 2015 Messeerfolg³ Hiestand & Suhr: Erfolgreiches 1. Messehalbjahr 2015 Freiburg/ Mit gleich drei erfolgreichen Messen konnte sich Hiestand & Suhr im ersten Halbjahr 2015 einem breiten Publikum präsentieren.

Mehr

Aus- und Weiterbildung

Aus- und Weiterbildung Aus- und Weiterbildung Der Vorstand der Sparkasse Dieburg (von links): Sparkassendirektor Manfred Neßler (Vorstandsvorsitzender) und Sparkassendirektor Markus Euler (stellvertretender Vorstandsvorsitzender)

Mehr

Wir leben in der Region für die Region.

Wir leben in der Region für die Region. Wir leben in der Region für die Region. Schön, dass Sie bei Raiffeisen sind. Wir begleiten Sie ein Leben lang. Wirtschaften ist nicht Selbstzweck, bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt. Raiffeisen ist

Mehr

An die Kreditgenossenschaften. Forsbach, 19.02.2015

An die Kreditgenossenschaften. Forsbach, 19.02.2015 Rheinisch-Westfälische Genossenschaftsakademie Raiffeisenstr. 10-16 51503 Rösrath Rundschreiben A052/2015 Ansprechpartner Sven Langner Abteilung Vertrieb-Training-Coaching Telefon 0251 7186-8412 Mail Sven.Langner@rwgv.de

Mehr

ich freue mich sehr, Sie hier im Namen des Vorstands zur diesjährigen Hauptversammlung begrüßen zu dürfen. Das Geschäftsjahr 2014 war

ich freue mich sehr, Sie hier im Namen des Vorstands zur diesjährigen Hauptversammlung begrüßen zu dürfen. Das Geschäftsjahr 2014 war Rede des Vorstandsvorsitzenden (CEO) Dr. Thomas Vollmoeller zur ordentlichen Hauptversammlung der XING AG am Mittwoch, den 3. Juni 2015 in der Handwerkskammer Hamburg Es gilt das gesprochene Wort. Meine

Mehr

Leiter Firmenkundenbetreuung. Rathaus-Brunnen. Gaukler-Brunnen. Bormann-Brunnen. Wasser-Stau. Schwerte. Dortmund. Unna.

Leiter Firmenkundenbetreuung. Rathaus-Brunnen. Gaukler-Brunnen. Bormann-Brunnen. Wasser-Stau. Schwerte. Dortmund. Unna. Bankgespräche Herzlich gut vorbereiten Willkommen und erfolgreich führen Dozent: Thomas Strege Leiter Firmenkundenbetreuung Gaukler-Brunnen Wasser-Stau Rathaus-Brunnen Bormann-Brunnen Dortmund Unna Schwerte

Mehr

BESONDERES LEISTEN MEHRWERTE SCHAFFEN

BESONDERES LEISTEN MEHRWERTE SCHAFFEN BESONDERES LEISTEN MEHRWERTE SCHAFFEN Für Sie Besonderes zu leisten, ist unser vorrangiges Ziel, individuell nach Ihren Wünschen sowie Ihrem konkreten Bedarf. Diesem Anspruch stellen wir uns mit höchstem

Mehr

nicos Ihr Managed Services Provider für sichere, globale Datenkommunikation Network of International Communication Solutions

nicos Ihr Managed Services Provider für sichere, globale Datenkommunikation Network of International Communication Solutions nicos Ihr Managed Services Provider für sichere, globale Datenkommunikation Network of International Communication Solutions Der Markt und die Zielgruppe der nicos AG: Mittelständische Unternehmen mit

Mehr

Leasing- und Finanzierungslösungen für Ihre Investitionen

Leasing- und Finanzierungslösungen für Ihre Investitionen Leasing- und Finanzierungslösungen für Ihre Investitionen Jederzeit ein Partner. Was Sie auch vorhaben, wir machen es möglich Die MKB/MMV-Gruppe ist einer der bundesweit führenden Finanzierungsund Leasingspezialisten

Mehr

Innovation Wassertechnologie NEO2012 Der Innovationspreis der TechnologieRegion Karlsruhe

Innovation Wassertechnologie NEO2012 Der Innovationspreis der TechnologieRegion Karlsruhe TechnologieRegion Hightech trifft Lebensart Innovation Wassertechnologie NEO2012 Der Innovationspreis der TechnologieRegion Umwelttechnologien zum Themenfeld Wasser gesucht! Die TechnologieRegion steht

Mehr

VKB-Bank: Rekord-Kernkapitalquote und Kreditoffensive

VKB-Bank: Rekord-Kernkapitalquote und Kreditoffensive VKB-Bank: Rekord-Kernkapitalquote und Kreditoffensive Die VKB-Bank ist die kapitalstärkste Bank Österreichs. Verbunden mit dem Alleinstellungsmerkmal der Unabhängigkeit bietet die VKB-Bank ihren Kunden

Mehr

Wenn sich alles gleicht, zählt der Unterschied. EinBlick UNSERE MITGLIEDERPHILOSOPHIE. Wir sind anders

Wenn sich alles gleicht, zählt der Unterschied. EinBlick UNSERE MITGLIEDERPHILOSOPHIE. Wir sind anders Wenn sich alles gleicht, zählt der Unterschied EinBlick UNSERE MITGLIEDERPHILOSOPHIE Wir sind anders MITGLIEDERPHILOSOPHIE Wir sind anders, und das aus gutem Grund Werten Raum geben Wir sind anders. Warum?

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr 4. November 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 4. November 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Auf fünf Punkte gehe

Mehr

start.at Hier beginnen Immobilien, Finanzierung und Bausparen.

start.at Hier beginnen Immobilien, Finanzierung und Bausparen. start.at Hier beginnen Immobilien, Finanzierung und Bausparen. Profitieren Sie von der gebündelten Erfahrung der start:gruppe. Unsere Kunden stehen am Beginn eines Immobilienprojektes. Und zwei Spezialisten

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort!

Es gilt das gesprochene Wort! Grußwort des Staatssekretärs im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Dr. Georg Schütte, anlässlich der Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik am Tag der Informatik am 24. September 2014 in

Mehr