Gott zur Ehr dem Nächsten zur Wehr Bild: Oktober 2010

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1 Gott zur Ehr dem Nächsten zur Wehr Bild: Oktober 2010

2 Geschichte des Feuerlöschwesens in Alchen Die ersten Aufzeichnungen über den Stand der Brandwehr in Alchen liefert ein Lagerbuch aus dem Jahre 1853, in dem an Inventar der Gemeinde eine Feuerspritze, beschafft im Jahre 1830 für 420 Thaler in Gemeinschaft mit den Gemeinden Lindenberg, Trupbach und Seelbach, versehen mit zwei Schläuchen und Schwanenhals, ein Spritzenhaus, 1830 erbaut mit einem Wert von 80 Thalern, und 20 Stück lederner Eimer mit einem Wert von 20 Thalern aufgeführt werden. Damit war ein Zustand erreicht, wie ihn bereits im Jahre 1751 die Landesregierung gefordert hatte. Aber was nutzte den Trupbachern oder Lindenbergern eine Spritze, die in Alchen stand? Zwar baute Trupbach im Jahre 1832 auch ein eigenes Spritzenhaus, ob aber die gemeinsam angeschaffte Spritze darin untergebracht wurde, lässt sich nicht feststellen. Was in jener Zeit hinsichtlich des Feuerschutzes erstrebt wurde, verrät uns die Feuerpolizeiordnung für den Kreis Siegen aus dem Jahre 1834, was erreicht wurde, entzieht sich unserer Kenntnis. Erst einem Protokollbuch aus dem Jahre 1881 sind zusammenhängende Angaben über das Feuerlöschwesen Alchens zu entnehmen. Wahrscheinlich in diesem Jahr oder kurz vorher war das Wohnhaus der Eheleute Wilhelm Brücher abgebrannt. Der damalige Amtmann Klappert aus Freudenberg nahm dies zum Anlaß, das Feuerlöschwesen in Alchen zu verbessern. Im Juni 1881 wurde den Gemeindevertretern eröffnet, dass auf Anordnung des Amtmanns für die von uns angeschaffte Spritze ein Spritzenmeister und acht Bedienungsmannschaften gewählt werden müssen. Bei einer Jahresbesoldung von 2 Mark fiel die Wahl auf den Stellmacher Hermann Fischbach. Das Amt der Bedienungsmannschaft sollte ehrenamtlich sein. Zwischen dem Spritzenmeister und der Gemeinde wurde ein entsprechender Vertrag abgeschlossen. Am 10. September 1881 veranlasste der Amtmann durch ein Zirkular, dass die arbeitsfähigen männlichen Bewohner des Ortes zu verzeichnen und in die bei einem Brand zu verrichtenden Funktionen einzuteilen seien. Weiterhin wurde darauf aufmerksam gemacht, dass bei der nächsten Herbstfeuerschau sämtliche Feuerteiche einer Revision unterzogen würden. Alchen verfügte damals über zwei Feuerteiche, je einen im Ortsteil Seifen und Oberdorf, denen im Jahre 1883 an der neu erbauten Brücke in der Dorfmitte eine Stauvorrichtung zur Löschwasserversorgung beigegeben wurde. Höheren Ortes wurde man auf den Zustand des Feuerlöschwesens aufmerksam, als im Verlaufe von zwei Jahren drei Häuser abbrannten, und man entsandte im Jahre 1888 den Feuerlöschinspektor Modersohn zur Überprüfung. Die von ihm gerügten Mängel beantwortete die Gemeinde mit der Feststellung, die alte Spritze sollte an eine kleinere Gemeinde verkauft und mit einer Beihilfe der Feuersozietät eine neue Spritze beschafft werden. Man nahm sich aber Zeit und erst im Jahre 1895 fand der Umtausch mit der Gemeinde Ölgershausen statt, wobei Alchen 400 Mark herauszugeben hatte. Nachdem weitere Bemühungen des Amtmanns Middeldorf eine Freiwillige Feuerwehr ins Leben zu rufen, zunächst scheiterten (es meldete sich nach einem Aufruf nur ein Mann) kam es zur Bildung einer Pflichtfeuerwehr, die 40 Mann stark war und unter der Führung des Brandmeisters Heinrich Gieseler stand. Sie verfügte weder über Uniformen noch andere überflüssige Ausrüstungen, da man glaubte, es ginge auch so Hab und Gut der Gemeindeeingesessenen zu schützen. Als im Mai 1911 Amtmann Middeldorf, nach einer Übung der Pflichtwehr, nochmals zur Bildung einer Freiwilligen Feuerwehr aufforderte, meldeten sich gleich 32 Männer als Mitglieder der neuen Wehr. Nach Originaltexten aus damaligen Berichten Freiwillige Feuerwehr zu Alchen gegründet am 14. Mai 1911 Stammrolle

3 Gründungsmitglieder Wie aus alten Unterlagen und Jahreschroniken zu entnehmen war, bestand bis zur Gründung der Freiwilligen Feuerwehr im Jahre 1911 in Alchen eine Pflichtwehr. Die Ausrüstung dieser Pflichtwehr war damals im kleinen Ziegelbau (am heutigen Wiesenweg) untergebracht. Zur damaligen Ausrüstung gehörten: Ledereimer, Feuerhaken und eine Spritze, die im Jahre 1895 durch eine größere Spritze ersetzt wurde. Diese Ausrüstung wurde auch im Jahre 1911 durch die neu gegründete Freiwillige Feuerwehr übernommen. Am 14. Mai 1911 fand in der Schule zu Alchen eine Versammlung statt, in der einige Männer berieten, wie man in Zukunft eine geordnete Brandbekämpfung möglich machen könne. Bei dieser Gründungsversammlung wurde von den Anwesenden Gustav Schmolz zum ersten Brandmeister gewählt, der zwar an der Versammlung nicht teilnahm, aber wohl oder übel die Wahl annehmen musste. Unter der Führung von Gustav Schmolz konnte man bereits am 29. Oktober 1911 die erste Schlussübung, nach vielen Übungen und rastloser Tätigkeit begehen. Die erste Generalversammlung fand am 12. November 1911 im Langenbachschen Haus statt. Auf der damaligen Tagesordnung stand unter anderem: 1. Aufnahme neuer Mitglieder 2. Gründung einer Kasse und Beschlussfassung über die Höhe der Beiträge 3. Wahl neuer Vorstandsmitglieder 4. Verlesung der Satzung 5. Einziehen der Beiträge 6. Verschiedenes Bei dieser Versammlung wurden drei neue Mitglieder aufgenommen. Über den Bau eines Steigerturmes wurde erstmalig bei einer Versammlung im Jahre 1912 gesprochen, der dann auch 1913 von der Gemeinde gebaut wurde, der Steigerturm befand sich auf demselben Gelände wie das heutige Feuerwehrgerätehaus. In den Kriegsjahren 1914 bis 1919 hat die Wehr viereinhalb Jahre geruht. Erst am 23. März 1919 trafen sich 20 Mitglieder, um die Aufgaben der Feuerwehr nach dem Krieg unter Brandmeister Schmolz wieder aufzunehmen. Bei dieser Zusammenkunft gedachte man der sechs im Krieg gefallenen Kameraden. Im Jahre 1919 setzte sich die Führung der Alchener Feuerwehr wie folgt zusammen: Brandmeister Gustav Schmolz Kassierer Paul Flender Steigerführer Wilhelm Ising Spritzenführer Heinrich Schwarz Ordnungsführer Jakob Jung Nachdem man innerhalb der Alchener Wehr unter der Führung von Brandmeister Schmolz alles in Ordnung gebracht hatte, kamen andere Probleme auf die Führung zu. Infolge Wohnungsmangels durch den Krieg beschloss der Gemeinderat im Jahre 1919, das Feuerwehrgerätehaus in eine Notwohnung umzubauen. Hiergegen verwahrte sich die Führung der Freiwilligen Feuerwehr und schickte am 21. Dezember 1919 ein Einspruchsschreiben an den damaligen Gemeinderat Gieseler, in dem man forderte, den Ratsbeschluss zurückzunehmen. Der Einspruch blieb jedoch erfolglos, und man musste wieder mit der gesamten Ausrüstung in den alten Ziegelbau einziehen.

4 Auf einem Bild aus dem Jahre 1919 kann man das erste Spritzenhaus der Alchener Feuerwehr, den alten Ziegelbau im Wiesenweg (Hintergrund rechts von der Schule etwa in Firsthöhe des Schulgebäudes), erkennen. Aus den Jahreschroniken von 1920 bis 1935 waren nur einige nennenswerte Begebenheiten zu entnehmen. Im Jahr 1930 gab Brandmeister Gustav Schmolz in der Generalversammlung am 16. März bekannt, dass die Wehr bzw. die Gemeinde einen gebrauchten Schlauchwagen von der Stadt Siegen gekauft hatte. Zum Führer dieses Schlauchwagens wurde Robert Gieseler gewählt. Nach 20jähriger Tätigkeit als Brandmeister trat am 12. April 1931 Gustav Schmolz von seinem Amt zurück. Von den Kameraden der Alchener Wehr wurde auf der Generalversammlung Wilhelm Ising zum neuen Brandmeister gewählt. Am 7. Februar 1932 wurde Gustav Schmolz wegen seiner Verdienste um die Alchener Feuerwehr zum Ehrenbrandmeister ernannt. Im Bericht über die Schlussübung im Jahre 1932 wird erstmals der Tambourchor erwähnt. Tambourchor aus dem Jahre 1932 Bild 6 Bei der Generalversammlung am 4. März 1934 gab Brandmeister Ising bekannt, dass die Wehr eine Stärke von 52 Kameraden aufweise. Weiter wurde mitgeteilt, dass man im Zuge der Neugliederung die Freiwillige Feuerwehr Alchen auflösen werde und das vorhandene Material sowie alle Kameraden der Amtsfeuerwehr Freudenberg zugeordnet werden sollen. Alle Anwesenden sprachen sich für die Angliederung aus. Aus den vorliegenden Unterlagen und Chroniken der Jahre 1911 bis 1939 geht leider nicht hervor, ob Einsätze oder sonstige Hilfeleistungen der Alchener Wehr vorgenommen wurden. Bis zum Jahre 1939 war Wilhelm Ising in Alchen Brandmeister. In den Kriegsjahren 1939 bis 1945 war es nicht möglich, die Tätigkeiten der Wehr aufrecht zu erhalten, da sehr viele Feuerwehrmänner zum Kriegsdienst eingezogen wurden In den Jahren 1946 bis 1957 wurden die Tätigkeiten der Feuerwehr durch folgende Brandmeister geleitet: Hermann Fischbach Adolf Fries Hermann Bender Wilhelm Röcher Werner Ohrndorf Willi Ohrendorf Aus dem Bericht der Jahreshauptversammlung vom 1. August 1957 geht hervor, dass von der Versammlung Willi Ohrendorf als Brandmeister gewählt wurde. Bei der Schlussübung wurde das erste Mal eine Motorspritze erwähnt August Gottfried Gieseler wurde auf der Jahreshauptversammlung zum neuen Brandmeister der Wehr gewählt. In der Zeit vom bis besuchte Gottfried Gieseler einen Brandmeisterlehrgang in der Feuerwehrschule Warendorf. Durch Übernahme der Wehr von Gottfried Gieseler nahm die Personen- und Leistungsstärke der Alchener Feuerwehr in den folgenden Jahren stetig zu Januar Um 15:00 Uhr wurde die Wehr zu einem ersten großen Einsatz, einem Brand auf dem Hof des Bauern Kolb in Bühl, gerufen. Unter extremen Bedingungen wurde das Vieh aus den Stallungen gerettet. 13. Juli Waldbrand auf dem Truppenübungsplatz

5 April Der alte Opel Blitz wurde von Karl Petri abgeholt und verschrottet. Der Opel Blitz 29. März An diesem Tag wurde ein Antrag auf Anschaffung eines gebrauchten VW - Busses gestellt, der am 29. Juni 1961 an die Wehr übergeben wurde. Die Alten vor dem VW-Bus Ernst Schäfer, Wilhelm Röcher, Albert Kölsch, Karl Jung Paul Flender, Rudolf Ohrndorf, Robert Hees

6 Die Alten Kameraden Die Wehr im Frühjahr 1961 vor der alten Schule September In diesen Tagen konnte die Alchener Feuerwehr auf ihr 50jähriges Bestehen zurückblicken. Hier kommt der Festzug in der Dorfmitte an (alte Kreuzung Im Seifen und Seelbacher Straße ). Aufstellung des Festzuges Im Seifen Festzug anlässlich des 50jährigen Bestehens

7 Mai Nach 2jähriger Bauzeit wurde das neue Gerätehaus seiner Bestimmung übergeben. 23. Mai Verpflichtung einiger Kameraden der Löschgruppe Alchen in der Weißtalhalle in Kaan - Marienborn für den 22. LS-FB. RWL April Das alte Gerätehaus wurde abgerissen und mit dem Bau des neuen an gleicher Stelle begonnen 18. Dezember Um 16:00 Uhr wurde die Feuerwehr Alchen zu einem Sondereinsatz zur Rettung des Unternehmers Erich Althaus nach einem PKW- Unfall unterhalb von Bühl gerufen August Die Anschaffung eines neuen Ford TSF wurde beschlossen und genehmigt. 23. August Nach einem Tankwagenunfall wurde die Wehr um 14:00 Uhr in die Freiheit (Steinbruch) gerufen 26. September Kaminbrand bei Lina Ziel im Seifen 30. Dezember Der neue Ford TSF wurde in Olpe bei der Fa. Lütticke abgeholt. Somit verfügte die Feuerwehr erstmalig über zwei Fahrzeuge Februar Durch die Neugründung der 22.LS-FB. RWL und der Bereit- anzu- schaft der Alchener Wehr, sich dieser Katastrophenschutzgruppe schließen, erhielt die Wehr einen gebrauchten LF 16 TS 8. März Waldbrand in Lindenberg (19:00 Uhr). Hier sind die Kameraden bei einer Übung auf dem Giller 13. Juni Waldbrand in Seelbach (15:00 Uhr). 25. Juni Waldbrand Oberholzklau/Hünsborn Fichtenkahlschlag. 6. August Waldbrand in den Zimmerts Tannen. 25. Oktober Kaminbrand bei Heini Ising 12. November Bei einem Schulungsabend beförderte Amtsbrandmeister Löcherbach Gottfried Gieseler zum Oberbrandmeister und Herbert Röcher zum Brandmeister. 23. Dezember Als erste Wehr im Amt Freudenberg, erhielt die Alchener Wehr drei Sprechfunkgeräte Juli An diesem Tag wurde die Alchener Wehr zu einem Unfall mit einem Öltankwagen der Fa. Klöckner zwischen Alchen und Seelbach gerufen Juni Durch Sturm- und Unwetterschäden war die gesamte Wehr in diesen beiden Tagen im Einsatz. Die Hauptaufgabe bestand darin, Straßen von umgestürzten Bäumen frei zu machen Dezember In dieser Zeit wurde die Wehr zu fünf Einsätzen im Amt Freudenberg wegen Hochwasser und Aufräumarbeiten gerufen. Außerdem wurde man zu einem Öleinsatz nach Niederfischbach gerufen Januar Brand der Acetylenanlage der Firma Landruf in Freudenberg. 22. Mai Waldbrand im Roland

8 April Waldbrand Siebelsaat in Lindenberg. 18. April Flächenbrand Bruchsgarten 30. November Das neue LF 8 TS wurde von OBM Gieseler, BM Röcher, Bürgermeister Werner Gieseler und Stellv. Bürgermeister Heinrich Röcher im Teutoburger Wald abgeholt. Dies war die letzte Anschaffung der Gemeinde Alchen (als eigenständige Gemeinde) für die Feuerwehr. 24. Dezember Um 9 Uhr rückten die Kameraden zu einem Tankwagenunfall mit ca l Benzin zwischen Nieder- und Oberholzklau aus Februar Aufgrund des Rücktritts des Wehrführers Gottfried Gieseler wurde eine Versammlung aller Kameraden unter der Aufsicht von Bürgermeister Werner Gieseler und Amtsbrandmeister Löcherbach einberufen. Bei dieser Versammlung musste eine neue Führung gewählt werden. Zum Wehrführer wurde Herbert Röcher, zu dessen Vertreter Willi Bender gewählt. Ab dem besuchten die beiden den ersten Oberfeuerwehrmann Lehrgang auf Kreisebene. 8. März Flächenbrand Am Nöchel 14:30 Uhr 27. Juli Waldbrand Zimmerts Tannen 12:15 Uhr 20. September Zum 2.mal innerhalb von 10 Jahren musste die Wehr zu einem Großbrand beim Bauern Kolb in Bühl ausrücken. Die Einsatzdauer war von 19:30 Uhr bis zum um 4:30 Uhr. 29. November Ölalarm bei Helmut Schneider 13:00 Uhr April Waldbrand auf dem Truppenübungsplatz 8. Oktober Um 14:30 Uhr wurde die Wehr zu einem Großbrand beim Bauern Löw (Löwenhof) Bühl gerufen 9. November Um 15:30 Uhr wurde der Ford-Bus (TSF) durch einen Unfall so stark beschädigt, dass er verschrottet werden musste März Flächenbrand in der Nähe des Sportplatzes 2. April Flächenbrand Am Nöchel 3. April Flächenbrand In den Thalen Mai Herbert Röcher besucht den Brandmeisterlehrgang in Münster 10. August Beim Großbrand Hochhard in Freudenberg waren sämtliche Löschzüge der Stadt im Einsatz. Die Alchener Wehr wurde gegen 15:00 Uhr alarmiert April Flächenbrand Zimmerts Tannen 13:00 Uhr 4. August Hochwassereinsatz 9. November Beseitigung der Unwetterschäden Januar An diesem Tag wurde die Alchener Wehr zum ersten Großbrand in Alchen gerufen. Der Bauernhof Fritz Meiswinkel stand in Flammen. Während die Alterskameraden das Vieh aus den Stallungen holten, waren die aktiven Feuerwehrleute mit der Vorbereitung der Brandbekämpfung beschäftigt. Dank des schnellen und gezielten Einsatzes waren das Wohnhaus und die Menschen nicht gefährdet. Einsatzdauer 20:10 Uhr bis zum :00 Uhr 1. August Kaminbrand Fritz Meiswinkel 4. September Flächenbrand Im Seifen 13:30 Uhr 13. Oktober Ernennung von Brandmeister Herbert Röcher zum Oberbrandmeister 29. Oktober Um 12 Uhr wurde die Wehr zu einem Brand in der Kaffeerösterei der Fa. Spannagel gerufen. Trotz des schnellen Einsatzes brannte die Kaffeerösterei vollkommen nieder.

9 April Bodenbrand in den Zimmerts Tannen 12. Mai Waldbrand in den Bühler Tannen 18. Juni Suchaktion nach einer vermissten Person April Flächenbrand Wolfskaute 29. April Waldbrand Niederholzklauer Höhe 6. Mai Waldbrand auf der Braas 2. Juli Waldbrand in den Zimmerts Tannen 5:45 Uhr 20. Juli Waldbrand zwischen Alchen und Bühl November Um 14:15 Uhr wurden die Kameraden aus Alchen durch Sirenenalarm zu einem Zimmerbrand bei Reinhard Gieseler gerufen. Wegen Bildung von giftigen Dämpfen mussten die Löscharbeiten unter schwerem Atemschutz durchgeführt werden Oktober Dachstuhlbrand bei Werner Jung April Flächenbrand Auf der Zimmert 23. April Flächenbrand Haubergsgelände in der Nähe der Hochstraße 6. Dezember Bei der Jahreshauptversammlung trat Herbert Röcher nach 13jähriger Tätigkeit als Löschzugführer zurück. Zum neuen Löschzugführer wurde H.Werner Gieseler von der Versammlung gewählt und Willi Bender zu seinem Stellvertreter März 13. April H.W. Gieseler besuchte in der Landesfeuerwehrschule Münster einen Brandmeisterlehrgang 13. August Suchaktion nach einer vermissten Person in Alchen 14. August Die Suchaktion wurde fortgesetzt 19. September Zum ersten Mal nahm eine Gruppe der Feuerwehr Freudenberg am Leistungsnachweis in Schwarzenau teil. Von dem Löschzug Alchen waren 7 Kameraden zur Prüfung erschienen. 20. Oktober Nachdem das LF 16 TS 17 Jahre der Alchener Wehr zur Verfügung gestanden hatte, musste es am zur Ausmusterung nach Bochum gebracht werden. Gegen 17:15 Uhr trafen die Kameraden Herbert Röcher, Armin Giesler, Willi Bender, H.Werner Gieseler und der Stadtbrandmeister Uli Babberger zum Erstaunen aller Kameraden mit einem neuen LF 16 TS in Alchen ein. Zur Überraschung aller Anwesenden stellte man fest, dass das neue Fahrzeug nicht in das Gerätehaus passte. Am wurde die Genehmigung zum Umbau des Gerätehauses gegeben. Am selben Tag wurde noch mit den Bauarbeiten begonnen, wobei der gesamte Umbau in Eigenleistung mit Unterstützung des Bauhofs Freudenberg durchgeführt wurde. Der Garagenboden musste komplett herausgestemmt und dann 30 cm tiefer wieder neu gegossen werden. Durch die tatkräftige Unterstützung aller Kameraden konnte das LF 16 TS am im Gerätehaus abgestellt werden Januar Wasserrohrbruch im Lebensmittelgeschäft Seelbacher Straße. 26. März Flächenbrand Niederholzklauer Höhe 2. April Flächenbrand in der Nähe der Hochstraße 6. April Waldbrand Auf der Ley 4. Juli Pkw- Brand zwischen Alchen und Bühl 4. November Suchaktion nach einer vermissten Person 30. November Kaminbrand in einem Haus im Bruchsgarten 18. Dezember Suchaktion nach einer vermissten Person in Bühl August Flächenbrand auf dem Truppenübungsplatz 3. September Waldbrand auf dem Gelände des Truppenübungsplatzes 13. Oktober Schwelbrand in den Zimmerts Tannen 1. Dezember Um 15 Uhr wurde die Alchener Wehr zu einem Großbrand in einem Haus in der Bühler Straße alarmiert. Beim Eintreffen am Einsatzort stand das Haus in hellen Flammen. Der Einsatz dauerte bis zum um 11 Uhr

10 Januar Kaminbrand im Thalenweg 7. Februar Um 16 Uhr musste die Wehr wegen Hochwasseralarm ausrücken. Das LF 8 war bei 2 Häusern in der Bühler Straße im Einsatz, das LF 16 TS wurde zum Einsatz nach Oberfischbach zur Firma AJO gerufen. Um 8:15 Uhr wurde dann das LF 16 TS nach Alchen zurück beordert, da die Kellerräume der neuen Grundschule unter Wasser standen. 20. März Flächenbrand Auf der Zimmert 13. Mai Autounfall auf der Niederholzklauer Höhe Juli August Das Gerätehaus wurde in dieser Zeit in Eigenleistung der Kameraden der Alchener Wehr und durch finanzielle Mittel der Stadt von außen und innen renoviert Februar H.Werner Gieseler trat als Löschzugführer zurück. Auf der Jahreshauptversammlung wurde Herbert Röcher wieder zum Löschzugführer gewählt. Zu seinem Stellvertreter wurde Armin Giesler gewählt. 30. März Durch Initiative der Feuerwehr wurde allen Haushalten die Gelegenheit gegeben, ihre Feuerlöscher überprüfen zu lassen Juni Der Dachstuhl des Wohnhauses Wilhelm Ohrndorf geriet durch Blitzeinschlag in Brand. Die Alchener Wehr rückte mit 25 Kameraden aus und hatte das Feuer innerhalb einer viertel Stunde unter Kontrolle. Bei den Löscharbeiten wurde so umsichtig vorgegangen, dass die Wohnung unterhalb des Dachstuhles bewohnbar blieb. Ein Feuerwehrmann wurde durch herabfallende Dachziegel an der Hand verletzt. Der Einsatz dauerte von 21:00 Uhr bis zum um 3:00Uhr. 11. Juli Flächenbrand In der Zimmert 2. August Eine Gruppe des Löschzugs Alchen nahm erfolgreich am Leistungsnachweis in Wilnsdorf teil. 26. August Das Festzelt für das Jubiläum wurde mit tatkräftiger Unterstützung vieler Helfer aufge baut.

11 75jähriges Jubiläum August Am Freitag um 19:30 Uhr wurde die Jubiläumsfeier mit dem Festkommers, durch Mithilfe des MGV Germania Alchen und einer Musikkapelle, feierlich eröffnet. Ab 20 Uhr wurde das Fest mit Tanzmusik und einem Unterhaltungsprogramm bis in die frühen Morgenstunden weiter geführt. Der Sonntag wurde ab 10:30 Uhr mit dem traditionellen Frühschoppen begonnen und vor dem Festzelt gab es viele Fahrzeuge und Gerätschaften der Feuerwehr zu bewundern. Der Höhepunkt der Jubiläumsfeier wurde ab 14 Uhr mit dem Festzug, an dem über 60 Wagen und Fußgruppen beteiligt waren, gestartet. Die Frauen der Wehrmänner von der Löschgruppe Alchen Gratulanten beim Festkommers Löschgruppenführer Kreisbrandmeister 1. Vorsitzender des HuV Alchen Herbert Röcher Armin Setzer Horst Heide Stadtdirektor Sawahn und der Schirmherr Martin Zimmermann Mit einer Großübung rund um das Schulgelände wurden am Samstag dann die Feierlichkeiten fortgesetzt. Die Jubiläumswehr im Festzug

12 März Die Wehr wurde zu einem Kaminbrand bei Helmut Otterbach gerufen 16. Mai Alle Haushalte aus Alchen konnten zum 2. Mal ihre Feuerlöscher von einer Fachfirma im Gerätehaus überprüfen lassen. November Einige Kameraden begannen mit der Reparatur und Sanierung des alten LF 8 (Ende: Februar 1988) Januar Suchaktion nach einer vermissten Person in Lindenberg 3. März Der Löschzugführer Herbert Röcher wurde zu einer Besprechung zum Stadtdirektor gebeten. Hier wurde ihm mitgeteilt, dass das LF 16 TS nach Büschergrund verlegt werden sollte, weil die Fahrzeugbox zu klein sei. Im Gegenzug sollte dann ein alter LF 8 in Alchen stationiert werden. 4. März Die Führung des Löschzugs Alchen sowie der Stadtvertreter Rein- Müller trafen sich im Gerätehaus zu einer Krisensitzung. Es wurden hold alternative Lösungen besprochen, um das LF 16 TS in Alchen zu halten. 1. Die Fahrzeugbox müsste baulich erweitert werden, oder 2. sollte die erste Möglichkeit nicht akzeptiert werden, würden alle Kameraden aus der Wehr austreten. 7. März Die beiden Vorschläge wurden in einer Sondersitzung von allen Kameraden so bestätigt. 9. März Dem Bürgermeister und den Vertretern der Stadtverwaltung wurde mitgeteilt, dass die Alchener Bürgerschaft und die Kameraden des Lösch- Alchen den drohenden Abzug des Löschfahrzeugs nicht kampflos hin- zugs nehmen würden. Gleichzeitig wurden die Pläne für einen Umbau des Stell- vorgelegt. platzes 10. März Stadtbrandmeister Babberger teilte telefonisch mit, dass das LF 16 TS in Alchen stationiert bleiben solle. 22. April Flächenbrand in der Seelbacher Straße bei Haas 30. April Waldbrand auf der Niederholzklauer Höhe 1. Mai Flächenbrand auf der Niederholzklauer Höhe 21. Juni Alarmierung zu einem Schwelbrand auf der Zimmert. Zur Wasser- wurden 35 B-Schläuche an den Löschteich Im Seifen verlegt. versorgung 3. August Waldbrand Hohe Ley 30. September Eine Ölspur von Niederholzklau bis zum Gemeindehaus in Alchen musste abgestreut werden. 3. November Kaminbrand bei Willi Diehl (18:05 19:30 Uhr). Um 22:45 Uhr alarmierte der Hausbesitzer noch einmal die Alchener Wehr. Ein Holzbalken hatte sich in der Decke des Fachwerkhauses entzündet. (Ende 3:45 Uhr). 5. November Der Löschzug Alchen wird von einem Anwohner zu einem Flächenbrand gerufen. Am Einsatzort angekommen stellt sich heraus, dass die enorme Rauchentwicklung von einem Nutzfeuer (hier wurden Äste verbrannt) herrührte. November Herbert Röcher wurde zum Nachfolger von Herbert Horchler (Lindenberg), Zugführer der Löschzüge Lindenberg und Alchen 20. Dezember Ölspur im Wohngebiet Elschetal Januar Alarmierung von der Leitstelle über Piepser zu einem Verkehrsunfall in der Seelbacher Straße. Eine Ölspur musste abgestreut werden. 5. Juni Suchaktion nach einer vermissten Person. 6. Juni Der Stadtbrandmeister löste Großalarm aus, um die Suchaktion auszuweiten (120 Feuerwehrleute waren beteiligt). 28. Oktober Beseitigung einer Ölspur in der Hochstraße. 27. Dezember Der Löschzug Alchen rückt zu einem Scheunenbrand bei dem Bauern Stockhammer in Bühl aus März Ein Keller im Eckenweg wurde von der Alchener Wehr ausgepumpt. Am gleichen Abend musste auch noch ein Keller Hinter der Ley ausgepumpt werden. 3. August Waldbrand auf der Oberholzklauer Höhe. 15. Oktober Waldbrand auf dem Zimmert. 21. November Zimmerbrand im Haubergsweg Januar Von der Polizei wurde ein Waldbrand auf dem Truppenübungsplatz gemeldet. Nach langer Suche wurde ein kleines Nutzfeuer (verbrannte Äste) gelöscht. 25. Februar Der Kühler des LF 8 war gerissen und so war die Reparatur des alten LF 8 unrentabel. Das Fahrzeug wurde stillgelegt. 22. April Der defekte LF 8 wird nach Hohenhain geschleppt. Im Austausch bekommt der Löschzug Alchen das gebrauchte TSF des aufgelösten Löschzugs Hohenhain.

13 7. Juni Der Löschzug Alchen hatte zu einer außerplanmäßigen Hauptversammlung eingeladen, weil der Feuerschutzausschuss der Stadt Freudenberg wieder die Verlegung des LF 16 TS beschlossen hatte. Der am vorgeschlagene Anbau war somit hinfällig. Auch diesmal drohten alle Mitglieder der Wehr mit dem geschlossenen Austritt aus der Feuerwehr. Mitte Juni erarbeiteten einige Stadtvertreter (Hees, Henke, Müller) und die Führung der Alchener Wehr einen Kompromissvorschlag. Leider wurde der Anbau von Verwaltungsseite her auf das Nötigste reduziert und die Wehr sagte zu, den Bau in Eigenleistung herzustellen. Plan für den abgespeckten Anbau 3. Juli Waldbrand am Eckenweg Juli Mitte Juli begannen die Arbeiten für den Anbau. 3. August Die Alchener Wehr wurde durch Sirenenalarm zu einem Waldbrand in einer Fichtenschonung gerufen. Am Einsatzort eingetroffen entpuppte sich der starke Qualm als Nutzfeuer (Stroh wurde verbrannt). 2. Oktober Abstreuen einer Ölspur im Steinstücker Weg. 13. Oktober Abstreuen einer Ölspur im Bruchsgarten, Hohler Weg und Abschnitte der Bühler Straße 15. November An diesem Tag lud der Löschzug Alchen alle aktiven Helfer und Unterstützer zur Einweihung des Anbaus ein. 20. November Kaminbrand Im Seifen 25. November 9. Dezember Der Kamerad Stefan Hein besuchte den Brandmeisterlehrgang in der Feuerwehrschule in Münster 27. November Bei der Jahreshauptversammlung trat Herbert Röcher als Löschzugführer zurück. Stefan Hein wurde dann von der Versammlung für 5 Jahre zum Löschzugführer der Alchener Wehr gewählt Februar An diesem Schulungsabend wurde Stefan Hein zum Brandmeister befördert März Der Kamerad Volker Nimke hatte ein Jugendwartseminar besucht (die Freiwillige Feuerwehr Freudenberg wollte eine Jugendfeuerwehr gründen) 25. April Der Löschzug Alchen veranstaltete einen Tag der offenen Tür mit vielen Informationen für die Bürger und Spiele für die Kinder. 15. Mai Die Freiwillige Feuerwehr Freudenberg gründete als letzte Feuerwehr im Kreis Siegen Wittgenstein eine Jugendfeuerwehr. Es fanden sich ca. 50 Kinder im Gerätehaus Freudenberg ein, von denen 10 aus Alchen kamen. Der Kamerad Volker Nimke wurde Jugendwart und betreute nun regelmäßig die Kameraden der Jugendfeuerwehr. 15. September Die Alchener Wehr wurde telefonisch von der Leitstelle zu einer Tierrettung Am Nöchel gerufen (kleines Kätzchen auf Hausdach). 13. Oktober Abstreuen einer Ölspur in der Kreuztaler Straße in Bühl 20. November Kaminbrand im Eichenweg Februar Der Löschzug Alchen wurde zu einem Brand bei der Firma WURO in Niederndorf gerufen (Einsatzende war am: 4.2. um 2 Uhr). Diese Aufnahme entstand am Morgen nach dem Brand. Die verbogenen Stahlträger lassen erahnen welche Hitzeentwicklung am Brandort herrschte. 1. April Brand einer Fichtenschonung im Eckenweg 3. Juli Waldbrand auf der Zimmert 3. September Der Löschzug Alchen wurde zu einem Hausbrand nach Oberholzklau gerufen September Der Kamerad Volker Nimke besuchte einen Jugendgruppenleiterlehrgang in Hamm-Oberwerries. 26. November Bei der Jahreshauptversammlung wurde der Förderverein für den Löschzug Alchen gegründet, da es auch den freiwilligen Feuerwehren untersagt war, eine eigene Kasse zu führen.

14 März An diesem Tag wurde die Fahne des Löschzugs Alchen im Beisein von Ehrengästen offiziell eingeweiht und den Kameraden der Wehr überge- nach einem ben. Es bestand schon lange der Wunsch der Alchener Wehr eigenen Emblem. So entwarfen die Kameraden Uwe Schäfer und Volker Nimke aus dem Wappen der Stadt Freudenberg, dem Symbol für die Feuer- Emblem für wehr und dem Wahrzeichen für den Ort Alchen (Schulturm) das den Löschzug Alchen. Die Fahne wurde dann in reiner Handarbeit von ei- nem Künstler aus einem Nachbarbezirk hergestellt Juni 650 Jahre Alchen An den Tagen des Dorfjubiläums hatte der Löschzug Alchen viel zu tun. Überall halfen die Kameraden mit, das Fest erfolgreich zu gestalten (Zeltaufbau, Schmücken der Ortschaft, Zapfen, Zeltwache und Vieles mehr..). Im und um das Gerätehaus wurde eine Ausstellung von Bildern, Modellen und Geräten präsentiert. Die Fahne für den Löschzug Alchen Stefan Hein, Michael Köhler, Volker Nimke, Uwe Schäfer, Josef Christ (Künstler) 30. April Waldbrand auf der Zimmert. 28. Mai Der Löschzug Alchen rückte zu einer Baustelle Am Alcher Berg aus. Hier hatte ein Passant das Auslaufen von Treibstoff und Hydraulikflüssigkeit an einem Bagger bemerkt. Das verseuchte Erdreich wurde abgetragen und entsorgt. Mai Das Gerätehaus wurde angesichts der nahenden Feier des Dorfjubiläums (650 Jahre Alchen) innen und außen angestrichen und verschönert. Die Löschgruppe Alchen mit der neuen Fahne beim Festumzug Außerdem nahm die Wehr an dem Großen Festzug durch Alchen teil und konnte hier das erste Mal ihre Fahne der Öffentlichkeit präsentieren. 27. September Die Polizei forderte Amtshilfe bei dem Löschzug Alchen an, um eine vermisste Person zu suchen Januar Das neue Jahr war gerade eine halbe Stunde alt, da musste der Löschzug Alchen nach Lindenberg ausrücken. Bei Ankunft der 16 Kameraden wurde ihnen mitgeteilt, dass ihre Hilfe nicht mehr benötigt würde. Am Nachmittag desselben Tages musste in der Straße Vor der Nörr eine 300m lange Ölspur beseitigt werden.

15 7. Januar Zu einem Wohnhausbrand wurde der Löschzug in die Bühler Straße gerufen. Das Wohnhaus stand beim Eintreffen der ersten Fahrzeuge in hellen Flammen. Gott sei Dank konnten sich die Bewohner alle retten. Viele Löschzüge der Stadt Freudenberg waren beteiligt, konnten aber das Niederbrennen des Hauses nicht verhindern. Winterliche Temperaturen und gefrierendes Löschwasser machsehr schwierig. Außerdem waren die herabfallenden ten die Löscharbeiten Stromleitungen noch nicht abgeschaltet. (Einsatzende war am :45 Uhr) 23. Januar Der Hausmeister der Grundschule alarmierte die Wehr aus Alchen, um Wasser aus dem Keller der Schule zu pumpen. 24. Januar Die Kameraden mussten noch einmal den Keller der Grundschule auspumpen. 5. April Kaminbrand Auf der Ley. 5. Juni Der Löschzug Alchen wurde zu einem Pkw-Brand in die Bühler Straße gerufen. 12. Juni Der Kamerad Stefan Hein wird zum Oberbrandmeister befördert. 9. Juli Die Wehr aus Alchen rückt zu einem Wohnhausbrand in Lindenberg aus Juli Einige Kameraden aus Alchen besuchten einen Löschzug in Schönberg bei Bautzen in Sachsen Juli Das Kreisjugendzeltlager der Jugendfeuerwehren des Kreises Siegen-Wittgenstein fand zum ersten Mal in Freudenberg statt und wurde von dem Löschzug Alchen um den Sportplatz auf der Wolfskaute ausgerichtet. Mit Hilfe des Heimatvereins Alchen gelang es, die ca. 500 Teilnehmer sehr gut zu verpflegen. 14. Oktober Der Gegenbesuch einer Abordnung der Freiwilligen Feuerwehr aus Schönberg fand zu unserer Abschlussübung in Lindenberg statt. 10. November In der Jahreshauptversammlung wird eine Partnerschaft mit der Ortswehr Schönberg beschlossen. 17. Dezember Kaminbrand im Elschetal März Die Wehr wurde zu einem angeblichen Waldbrand gerufen, der sich dann aber als brennender Schuppen entpuppte. 29. März Kaminbrand in der Bühler Straße. 3. April Dem Löschzug Alchen wurde ein Ölfilm auf der Alche (zwischen ATG Heim und Gerätehaus) gemeldet. 6. April Als ein Bewohner In der Thalen Astschnitt verbrannte, sprang das Feuer auf seine Fichtenhecke über. Durch das rechtzeitige und beherzte Eingreifen der Alchener Wehr konnte Schlimmeres verhindert werden. 20. Mai Juni Der Kamerad Volker Nimke besucht den Brandmeisterlehrgang an der Landesfeuerwehrschule in Münster 24. Juni Suche nach einer vermissten Person. 26. Juni Schwelbrand auf dem Truppenübungsplatz. 9. Juli Kaminbrand im Eckenweg. Juni Eine Abordnung der Löschgruppe Alchen ist zu Gast beim 120jährigen Jubiläum der Partnerfeuerwehr in Schönberg / Sachsen. Der Leiter der Löschgruppe Alchen Stefan Hein übergab mit den Kameraden Hans Werner Gieseler und Jürgen Baum das Geschenk. 24. August Oberbrandmeister Herbert Röcher wurde 60 Jahre alt und musste in den Ruhestand treten. 12. Oktober Der Kamerad Volker Nimke wurde zum Brandmeister, und der Löschzugführer Stefan Hein zum Hauptbrandmeister befördert. Die ersten Kameraden aus der Jugendfeuerwehr werden in die aktive Wehr übernommen August Der Löschzug Alchen wurde zu einer Verschmutzung des Lederbachs in Lindenberg gerufen. 19. August Die Alchener Wehr rückte zu einem Heumahdbrand zwischen Steinstücker Weg und Vor der Nörr aus. 5. September Gebäudebrand im Eschenweg in Oberholzklau

16 9. Oktober Über Sirene alarmiert, wurde die Alchener Wehr zum Zentrallager der Firma Möbel Zimmermann nach Büschergrund gerufen. 3. November Beseitigung einer Ölspur in der Seelbacher Straße nach einem Verkehrsunfall Januar Alarmierung zu einem angeblichen Brand im Postverteilzentrum auf der Wilhelmshöhe. 2. Februar Der Löschzug Alchen wurde zu einem angeblichen Brand im Asylantenheim in der Olper Straße in Büschergrund gerufen. Aufmerksame Personen hatten den Brand bereits gelöscht. 9. Februar Der Löschzug Alchen wurde von Kindern zu einem Flächenbrand (Wiesenbrand) auf der Zimmert gerufen. Am gleichen Tag wurde die Wehr zu einem angeblichen Brand bei der Firma Weber & Wagener auf der Wilhelmshöhe gerufen. 13. Februar Die Alchener Wehr wurde zu einem angeblichen Gastankwagenunfall auf der Autobahn BAB 45 gerufen. 23. Februar Es gab eine weitere Fehlalarmierung zur Diskothek Tanzstern Kosmos auf der Wilhelmshöhe. 23. März Alarmierung der Alchener Wehr zur Firma Landruf in Freudenberg. 25. März Wiesenbrand gegenüber der Firma Müller in der Straße Im Seifen. 25. April Die Wehr rückte zu einem Zimmerbrand Hinter der Nörr aus. 31. Mai Der Löschzug Alchen rückte zu einem Wiesenbrand nach Lindenberg aus. 6. August Über Sirene alarmiert, rückten beide Fahrzeuge zum Zimmer- mann Express auf der Wilhelmshöhe aus. Hier hatte die Brandmeldeanla- ausgelöst. ge am Tag der Eröffnung wegen eines technischen Defekts 7. August Heumahdbrand bei der Familie Ohrndorf in der Hochstraße. 1. Oktober An diesem Tag gab es erneut eine Fehlalarmierung bei Zimmermann Express auf der Wilhelmshöhe. 16. November Der Löschzug Alchen wurde zur Firma ISOWA in Bü- technischen schergrund gerufen. Allerdings wurde der Alarm durch einen Defekt verursacht. In diesem Jahr wurde die Wehr 7-mal zu angeblichen Einsätzen im Briefverdas alles Fehlalar- teilzentrum auf der Wilhelmshöhe gerufen. Doch waren me, die durch technischen Defekt der Brandmeldeanlage ausgelöst wurden Februar An diesem Tag rückte der TSF zu einer technischen Hilfeleistung an der Bühler Straße Richtung Bühl aus. Dort drohte eine Lärche auf die Kreisstraße umzustürzen. 18. März Brand einer Fichtenschonung in der Hohe Ley 19. März Alarmierung zur Firma Möbel Zimmermann auf der Wilhelmshöhe. Allerdings stellte man auch hier einen Defekt der Brandmeldeanlage fest. 14. April Der Löschzug Alchen musste nach starken Schneefällen die umgebrochenen Bäume im Ortsteil Alchen beseitigen. (Ende :30 Uhr) 21. April Es gab eine erneute Fehlalarmierung im Briefverteilzentrum auf der Wilhelmshöhe 11. Mai Die Wehr wurde wieder zu einem Einsatz auf die Wilhelmshöhe gerufen. Allerdings hatte diesmal den Fehlalarm die Brandmeldeanlage der Firma Baby One ausgelöst Juni Zum 2. Mal fand das Zeltlager der Jugendfeuerwehren des Kreises Siegen-Wittgenstein auf dem Gelände um den Sportplatz in Alchen statt. Für den Löschzug und den Heimatverein Alchen galt es 500 Teilnehmer zu verpflegen und zu betreuen. 25. Juli Der Löschzug Alchen rückte zu einem Hallenbrand der Firma Form- Flex in Niederndorf aus. 18. August Die Alchener Wehr wurde zu einem Waldbrand unterhalb des Senders gerufen. Das Feuer stellte sich aber als ein brennender Schuppen dar, der allerdings verlassen war. 21. August Die Brandmeldeanlage der Firma ISOWA in der Hommeswiese hatte wegen technischen Defekts einen Fehlalarm ausgelöst. 23. August Auch die Brandmeldeanlage der Discothek Kosmos sorgte für einen Fehlalarm. 16. September An diesem Tag sorgte die Brandmeldeanlage der Firma ISOWA für einen erneuten Fehlalarm. 9. Oktober An dem Abend der Jahresabschlussfeier übergab der Kamerad Volker Nimke die Leitung der Jugendfeuerwehr Alchen an den Kameraden Michael Bullmann. 6. November Zu einem weiteren Einsatz auf der Wilhelmshöhe wurde der Löschzug Alchen zur Firma Spies & Hecker gerufen. Ein Gabelstapler war in einer Halle in Brand geraten. 26. November Hans-Werner Gieseler wurde bei der Jahreshauptversammlung zum Löschgruppenführer gewählt, nachdem der Kamerad Stefan Hein zurückgetreten war.

17 31. Dezember In der Millenniumsnacht wurden von den Behörden und Fachleuten große Probleme in technischen Anlagen bei der Datumsumstellung auf 2000 erwartet. Darum wurden in allen Gerätehäusern kleine Gruppen in Bereitschaft gehalten, um sofort einsatzbereit zu sein, um erwartete Katastrophen zu verhindern Januar Um 2 Uhr wurde die Bereitschaft aufgehoben, da keine Probleme aufgetreten waren, trotz aller vorherigen Bedenken der sogenannten Fachleute. 8. Januar Zum Briefverteilzentrum auf die Wilhelmshöhe wurde die Löschgruppe Alchen gerufen. Allerdings war es wieder einer der vielen Fehlalarme dieser Brandmeldeanlage. 24. Januar Die Löschgruppe Alchen rückte zu einem Dachstuhlbrand nach Büschergrund in den Bockseifen aus. 1. Februar Fehlalarm bei der Firma ISOWA. 17. Januar 4.Februar Der Kamerad Heiko Keune besuchte den Brandmeisterlehrgang beim Institut der Feuerwehr in Münster. 3. März Wasser war in den Keller der Grundschule gelaufen und musste von der Alchener Wehr abgepumpt werden. 9. Mai Ein Blitz war in ein Wohnhaus in Oberholzklau eingeschlagen. Allerdings konnten beide Fahrzeuge den Einsatz in Bühl abbrechen. 20. Juni Fehlalarm bei der Firma Hagebau Markt auf der Wilhelmshöhe. 24. Juni Zu einem weiteren Fehlalarm rückte die Löschgruppe zum Waldhotel auf der Wilhelmshöhe aus. 6. Juli Zu einem Dachstuhlbrand in der Seelbacher Straße wurde die Wehr gerufen. Durch das schnelle Eingreifen konnte ein größerer Schaden vermieden werden. 4. August Die Löschgruppe wurde zum Nato Tanklager in Büschergrund alarmiert. Auch hier war es ein Fehlalarm. 12. August Schwelbrand in einer Fichtenschonung in der Hohe Ley. 14. Oktober Die Kameraden der Löschgruppe Alchen wurden über Meldeempfänger zu einem Einsatz bei der Firma Wied Chemie auf der Wilhelmshöhe gerufen. Allerdings war es ein weiterer Fehlalarm in diesem Gebiet. 11. November An diesem Tag kam es zu 2 Fehlalarmen, bei denen wir nicht ausrücken brauchten oder den Einsatz abbrechen konnten. 18. November Beseitigen einer Ölspur im Arnsbacher Weg. 25. November Der Jugendwart Michael Bullmann besuchte einen Jugendgruppenleiter Lehrgang. Am gleichen Tag musste die Löschgruppe Alchen eine Ölspur im Steinstücker Weg und der Bühler Straße beseitigen Januar Die Löschgruppe Alchen wurde zu einem Containerbrand gerufen. 29. Januar Die Wehr rückte mal wieder zum Briefverteilzentrum aus, konnte aber den Einsatz in Bühl abbrechen, da es sich wieder um eine Fehlalarmierung handelte. 15. Februar Bei der Spedition Thieltges auf der Wilhelmshöhe brannte ein Container. Am Einsatzort angekommen, brauchten die Alchener Wehrmänner nicht mehr in das Geschehen eingreifen und konnten umkehren. 8. Mai Nach einer Übung mit der Jugendfeuerwehr kam diese an einer Unfallstelle auf der Bühler Straße vorbei. Die 3 Jugendwarte sicherten dann den Bereich ab, bis die Polizei am Einsatzort eintraf. 12. Juni Die Löschgruppe Alchen rückte zu einem Einsatz zum Waldhotel auf der Wilhelmshöhe aus. Auch hier handelte es sich um eine Fehlalarmierung. 30. Juni Nach starken und sintflutartigen Regenfällen, wurde die Löschgruppe Alchen in den Bruchsgarten gerufen, um einen Neubau vor Überflutung zu schützen. Mitten auf der Straße wurde ein Damm gebaut um das Wasser umzuleiten. 23. Juli Die Brandmeldeanlage des Waldhotels auf der Wilhelmshöhe hatte erneut ausgelöst. Wieder rückten die Kameraden aus Alchen wegen eines Fehlalarmes aus. 17. August Im Möbelhaus Zimmermann wurde ein Brand gemeldet, der sich aber nach Eintreffen an der Einsatzstelle als Fehlalarm herausstellte. 11. September Anschlag auf das World Trade Center in New York. Über 3000 Menschen werden durch den Anschlag einer Terrororganisation getötet. An diesem Tag hatte sich die Welt verändert. 1. Oktober Der Kamerad Brandinspektor Stefan Hein wurde Sicherheitsbeauftragter (SiBa) der Freiwilligen Feuerwehr Freudenberg ernannt. 13. Oktober Bei der Jahresabschlussfeier im TuS Heim wurde der Kamerad Stefan Hein zum Zugführer des 2. Zuges der Freiwilligen Feuerwehr Freudenberg ernannt und der Kamerad Volker Nimke zum Oberbrandmeister befördert. 16. November Bei der Jahreshauptversammlung musste die Führung neu bestimmt werden. Der Kamerad OBM Volker Nimke wurde von der Löschgruppe als neuer Leiter vorgeschlagen

18 22. Dezember Die Löschgruppe Alchen musste die Kreisstraßen nach Al- der enormen Schneelast chen von umgestürzten Bäumen befreien, die unter gebrochen waren. Es gab dann mehrere Einsätze bis zum nächsten Tag, dem Januar Mehrmals mussten die Kameraden noch im Januar ausrücken, um umgestürzte Bäume von den Straßen zu entfernen. 22. Januar Die Löschgruppe Alchen wurde zu einem umgestürzten Tankwagen zwischen Alchen und Bühl (Bühler Dreschmaschine) gerufen. Die Kameraden bauten in der Alche eine Ölsperre ein, damit bei eventuellen Leckagen keine Ausweitung der Verunreinigung auf dem Bach stattfinden 27. März Das alte LF 16 TS wurde durch ein neueres Fahrzeug gleichen Typs ersetzt. Das Fahrzeug war bis zu diesem Tag im Löschzug Freudenberg stationiert. konnte. Der Tankwagen wurde dann von einem Kran wieder aufgerichtet. An diesem Tag waren die Straßen spiegelglatt. 22. Februar An diesem Tag fand im Gerätehaus eine außerordentliche Jahreshauptversammlung der Löschgruppe statt, bei der beschlossen wurde, den Förderverein beim Vereinsregister einzutragen und die Gemeinnützigkeit zu beantragen. 26. Februar Die Wehr wurde zu einem Hochwassereinsatz in den Wiesenweg gerufen. Hier galt es das Haus der Familie Keiner von den Wassermassen der Alche zu befreien und mit Sandsäcken zu schützen. Die benötigten Sandsäcke wurden vom THW aus der Numbach geholt und den Sand lieferte der städtische Bauhof. (neu) LF 16 TS (alt) 23. April Alarmierung auf die Autobahn BAB 45, wo ein LKW leck geschlagen war und Öl verlor. 26. Mai Die Löschgruppe rückte zu einem Fehlalarm zur Firma Zimmermann Express auf die Wilhelmshöhe aus. 2. Juli Die Wehr rückte zum Briefverteilzentrum aus. In einem Briefumschlag wurde ein weißes Pulver entdeckt. Nach den Anschlägen auf das World Trade Center in New York befürchteten die Behörden weitere Anschläge von Terrororganisationen auf die Zivilbevölkerung mittels hochansteckender Stoffe, die auch in kleinen Mengen eine tödliche Wirkung haben können. Der Einsatz erwies sich aber als ein makabrer Scherz. 31. Juli Die Löschgruppe Alchen rückte zu einem Dachstuhlbrand nach Büschergrund aus. 16. August Die gesamte Feuerwehr Freudenberg wurde durch das Auslösen der Brandmeldeanlage der Firma ISOWA dorthin zum Einsatz gerufen. 25. September Das LF 16 kehrte aus der Werkstatt der Firma Schmitz in Neunkirchen zurück an seinen Standort. Anstelle der TS im Heck des Fahrzeugs wurden dort ein 600l Wassertank und eine Schnellangriffseinrichtung installiert. Das neue LF 16 wurde am 12. Oktober bei der Jahresabschlussfeier offiziell an die Löschgruppe Alchen übergeben.

19 Übergabe des LF 16 am 12. Oktober an die Löschgruppe Alchen und deren Leiter (Volker Nimke) durch den Stadtbrandinspektor (Uwe Saßmannshausen), den Bürgermeister der Stadt Freudenberg (Eckhard Güther) und einem Verwaltungsmitarbeiter (Markus Häusgen) 27. Oktober Wegen eines Unwetters mit starkem Sturm, musste die Löschgruppe sich im Gerätehaus Alchen in Bereitschaft halten. An diesem Abend fuhren die Kameraden zu mehreren Einsätzen. Unter anderem war zwischen Alchen und Niederholzklau ein Baum in die Stromleitung gefallen und zwischen Alchen und Bühl versperrte ein umgeknickter Baum die Kreisstraße. 7. November Die Wehr wurde mal wieder zum Briefverteilzentrum gerufen. Auch hier handelte es sich um eine Fehlalarmierung. 11. Dezember Kaminbrand im Waldweg Januar Der Kamerad Stefan Hein absolvierte am Institut der Feuerwehr in Münster einen FB 5 Lehrgang 7. Februar Erneute Fehlalarmierung der Brandmeldeanlage bei der Firma ISOWA 25. Februar Die Löschgruppe wurde zur Unterstützung des Rettungsdienstes in Im Seifen gerufen. Hier musste eine Person mit Bandscheibenvorfall auf einer Trage liegend durch ein sehr enges Treppenhaus transportiert werden. 16. April Auf Grund der starken Trockenheit wurde die Wehr zu einem Waldbrand am Weidekamp gerufen. Später an diesem Tag musste die Löschgruppe Alchen den Kameraden in Oberfischbach beim Löschen einer größeren Waldfläche helfen. 21. Mai Die Kameraden der Löschgruppe Alchen rückten zum ehemaligen NATO Tanklager nach Büschergrund aus. Kurz vor Eintreffen wurde der Einsatz wegen einer Fehlalarmierung abgebrochen. 3. Juni Erneute Fehlalarmierung bei der Firma ISOWA 21. Juni Die Löschgruppe wurde zu einem Waldbrand auf dem Truppenübungsplatz gerufen. Dort hatten Kinder eine Fichte in Brand gesetzt. Die Fichte wurde gelöscht und direkt gefällt. 13.August Erneute Fehlalarmierung der Brandmeldeanlage im Briefverteilzentrum auf der Wilhelmshöhe September Der Kamerad Helge Bäumer besuchte den Brandmeisterlehrgang am Institut der Feuerwehr in Münster 6. Oktober Erneute Fehlalarmierung der Brandmeldeanlage im Briefverteilzentrum 10. Oktober Wegen starker Rauchentwicklung wurde die Löschgruppe Alchen in den Arnsbacher Weg gerufen. Der Rauch wurde von einer defekten Heizungsanlage verursacht. 17. Oktober Die Brandmeldeanlage der Firma Baby One hatte eine Alarmierung ausgelöst. Bei Eintreffen stellte sich der Einsatz als Fehlalarmierung raus. 22. November Die Löschgruppe rückte zur Firma Flick auf der Wilhelmshöhe aus. Auch hier hatte die Brandmeldeanlage ohne Grund ausgelöst. 26. November Die Löschgruppen der Stadt Freudenberg wurden morgens um 4:00 Uhr zum Briefverteilzentrum gerufen. Auch dieser Einsatz stellte sich als Fehlalarmierung heraus. 28. November Die Atemschutzgeräteträger der Löschgruppe Alchen wurden zu einem Wohnhausbrand in der Bahnhofstraße in Freudenberg gerufen. Trotz intensiver Bemühungen aller Einsatzkräfte konnte ein Bewohner nicht mehr gerettet werden. 22. Dezember Erneute Fehlalarmierung bei der Firma Flick.

20 Februar Fehlalarmierung der Brandmeldeanlage im Briefverteilzentrum 26. September Ölspur im Bruchsgarten beseitigen. 20. Oktober Die Löschgruppe Alchen wurde zu einem Gefahrguteinsatz auf die Raststätte Siegerland-West der Autobahn BAB 45 gerufen. 4. November Alarmierung wegen einer brennenden Waschmaschine in der Hochstraße. Allerdings hatte die Bewohnerin das Feuer schon selber ge- löscht und so konnten die Kameraden wieder abrücken. 15. November Die Löschgruppe wurde zu einem Verkehrsunfall auf die Autobahn BAB 45 gerufen. 20. November Die Löschgruppe rückte zu einem Hallenbrand bei der Firma Klichta in Freudenberg aus (der Einsatz dauerte von 23:38 Uhr bis zum um 4:40 Uhr). 25. Dezember Die Löschgruppe rückte wegen eines Kabelbrandes in die Bühler Straße in Alchen aus März Der Kamerad Heiko Keune wird zum Oberbrandmeister befördert. 9. März Die Löschgruppe rückte zu einem Kaminbrand Hinter der Nörr aus. Es wurden Sicherungsmaß- nahmen durchgeführt und der Kamin vorsichtig frei geräumt. Dann wurde die Einsatzstelle an den Bezirksschornsteinfeger übergeben 18. März Alarmierung wegen einer brennenden Baumaschine bei der Firma Mielke in der Seelbacher Straße. Die Löschgruppe konnte den Bagger mit der Schnellangriffseinrichtung und unter Atemschutz schnell löschen. 28. Juni Zu einem Industriebrand wurde die Löschgruppe an diesem Tag zu der Firma Hundt und Weber gerufen. Hier hatten sich Schmierstoffe entzündet. 1. Oktober Der Kamerad Michael Bullmann wurde zum Stadtjugendfeuerwehrwart ernannt 25. November Umgestürzter Baum wegen Schneebruch an der Seelba- cher Straße Januar Schneebrucheinsatz an der Bühler Straße. Ein Baum war auf die Straße gestürzt und musste zersägt und beseitigt werden. 18. Januar Die Löschgruppe rückte zu einem Verkehrsunfall auf der Bühler Straße aus. Bei spiegelglatter Fahrbahn hatte eine Fahrzeugführerin die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren und war an einem Abhang runter gerutscht. Die Fahrerin wurde aus dem PKW befreit und der Wagen von einer Fachfirma geborgen. 15. März Kaminbrand in der Bühler Straße März Michael Bullmann besuchte den Brandmeisterlehrgang bei dem Institut der Feuerwehr in Münster. 9. Mai Die Löschgruppe wurde zu einem Wohnhausbrand in Oberfischbach alarmiert. Alle Einheiten aus der Stadt Freudenberg waren vor Ort. Der Zugang zum Brandherd war äußerst schwierig, da die Häuser sehr eng standen. Die Kameraden aus Alchen waren hauptsächlich für die Atemschutzsammelstelle zuständig. Hier galt es die eingesetzten Kräfte dem Feuerwehrarzt vorzustellen und die Atemschutzgeräte für den nächsten Einsatz vorzubereiten. 20. Mai An diesem Tag wurde bei einem Besuch in der Partnerstadt Mór / Ungarn der Grundstein für die Freundschaft der Feuerwehren von Mór und Alchen gelegt. Hier die Wimpelübergabe vom Leiter der Lg Alchen (Volker Nimke) an den Präsidenten des Feuerwehrvereins von Mór (Csaba Pál) 20. Mai Ein umgestürzter Baum auf der Kreisstraße Niederholzklauer Höhe musste beseitigt werden. 4. Juli Alarmierung der Löschgruppe in Vor der Nörr, weil eine Person in einer Wohnung in eine Notlage geraten war. Zusammen mit der Polizei begannen die Rettungsversuche. Allerdings konnte durch die betroffene Person schnell Entwarnung gegeben werden.

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