I. Begrüßung: 1963 Ein Jahr der besonderen Ereignisse

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1 1 - Es gilt das gesprochene Wort! - - Sperrfrist: , 12:00 Uhr - Rede des Bayerischen Staatsministers für Unterricht und Kultus, Dr. Ludwig Spaenle, anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Grund- und Mittelschule an der Hochstraße 31 (mit Tagesheim) am 26. September 2013 in München Sprechkarten I. Begrüßung: 1963 Ein Jahr der besonderen Ereignisse Anrede 1963 war ohne Zweifel ein Jahr der besonderen Ereignisse: John F. Kennedy hält in Berlin seine berühmte Rede,

2 der gebürtige Franke Ludwig Erhard wird nach Konrad Adenauer zweiter Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland und in München öffnet an der Hochstraße die erste Schule Bayerns mit Tagesheim ihre Pforten! 2 Als gebürtiger Münchner bin ich daher ausgesprochen gerne hierher gekommen, um mit Ihnen den 50. Geburtstag sozusagen der ersten Tagesheimschule Bayerns zu feiern! Ihnen allen ein herzliches Grüß Gott! und Glückwunsch zu diesem schönen Jubiläum! Sie alle können stolz sein, was Sie und Ihre Vorgänger hier in den vergangenen 50 Jahren geleistet haben!

3 II. Danksagung 3 Mein Kompliment und ein herzliches Vergelt s Gott gilt allen, die hier täglich hochwertige Bildungsarbeit leisten: Allen voran danke ich heute der Schulleitung dieser Pionierschule, das heißt Ihnen, sehr verehrte Frau Dr. Schraud, und Ihren Kolleginnen! Sie halten Ihr Schulkonzept mit ruhiger Hand auf erfolgreichem Kurs und haben immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Schülerinnen, Schüler, Eltern, Lehrkräfte und Partner des Tagesheims!

4 Respekt und herzlichen Dank für Ihr vorbildliches pädagogisches Engagement! 4 Mein besonderer Dank gilt auch der fachlichen Leiterin im Staatlichen Schulamt in der Landeshauptstadt München, Frau Leitende Schulamtsdirektorin Georgine Müller. Sehr verehrte Frau Müller, herzlichen Dank Ihnen für die Unterstützung der Münchner Mittelschulen und ganz besonders für das große Engagement beim Tagesheimschul-Konzept hier an der Grund- und Mittelschule an der Hochstraße!

5 Ihre Begleitung bei Projekten im Rahmen der Kooperation fördert die erfolgreiche Umsetzung dieses Schulkonzepts und somit die Voraussetzungen für eine positive Zukunft der Schülerinnen und Schüler. 5 Mein ganz besonderer Dank gilt auch Ihnen, sehr geehrte Lehrerinnen und Lehrer, sehr geehrte Erzieherinnen und Erzieher! Sie stellen sich Tag für Tag mit viel Optimismus und Engagement der nicht immer leichten Aufgabe, unsere Kinder und Jugendlichen zu engagierten und

6 verantwortungsbewussten Mitgliedern unserer Gesellschaft zu erziehen. Respekt und Vergelt s Gott für Ihre erfolgreiche und keineswegs selbstverständliche Zusammenarbeit! 6 Sie alle haben Großartiges geleistet auch für die heutige Veranstaltung. Ein großes Dankeschön auch an alle Organisatoren, Helfer und Förderer dieser Jubiläumsfeier! Ihnen allen herzlichen Dank!

7 III. 50 Jahre Schule an der Hochstraße: 50 Jahre Expertise in der Ganztagesbetreuung 7 Die Kooperation zwischen Lehrkräften der staatlichen Schule und städtischem Personal des Tagesheims war in den 60er Jahren ein völlig neues Betreuungskonzept. Und was damals als Wagnis begann, ist heute ein regelrechtes Erfolgmodell! Ihr Hochstraßenkonzept ist bei Eltern, Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften gleichermaßen beliebt und geschätzt:

8 Heute hat die Grund- und Mittelschule an der Hochstraße in den Jahrgangsstufen 1 bis 9 eine konstante Schülerzahl von maximal 24 Schülerinnen und Schüler pro Klasse. Diese kommen aus dem gesamten Stadtgebiet. 8 Wie fortschrittlich Ihr Schulkonzept tatsächlich ist, vor allem in der Ganztagsbetreuung, zeigen folgende Eckpunkte: Bis Uhr betreuen Lehrkräfte und Erziehungspersonal gemeinsam ein Team von einer Lehrkraft und zwei Erzieherinnen beziehungsweise Erziehern sind jeweils für eine Klasse zuständig.

9 Ihre Teams betreiben gemeinsame Elternarbeit, halten wöchentliche Konferenzen ab und planen gemeinsam Projekte der entsprechenden Klasse. Und auch die Schul- und Tagesheimleitungen arbeiten eng zusammen: In Ihrer Kooperation schreiben Sie Elternarbeit, wie gemeinsame Elterngespräche und fast monatliche Elternabende, groß. Sie führen Klassenfahrten gemeinsam durch und setzen Ihre Konzeptarbeit in der Zusammenarbeit unter anderem mit außerschulischen Partnern wie dem Allgemeinen Sozialdienst ASD, dem Jugendamt oder dem Sozialbürgerhaus um. 9

10 Letztendlich entwerfen Sie sogar Ihre gesamte Jahresplanung gemeinsam. 10 Besonders freut mich: Ihre Schülerinnen und Schüler bekommen täglich ein frisch zubereitetes Mittagessen und auch für ausreichende Pausen im gesamten Schultag ist gesorgt. Durch die langjährige und enge Zusammenarbeit mit dem Tagesheim fördern Sie in Ihrem Hochstraßenkonzept das breit gefächerte Bildungsspektrum unserer Grund- und Mittelschulen.

11 50 Jahre Schule an der Hochstraße heißt eben auch: 50 Jahre Expertise in der Ganztagesbetreuung! 11 Mit dem Hochstraßenkonzept haben alle beteiligten Lehrkräfte und Erzieher echte Pionierarbeit in der Ganztagesbetreuung und für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf geleistet!

12 IV. 50 Jahre Schule an der Hochstraße: 50 Jahre vorbildliches Schulleben und Schulkultur 12 Besonders schön finde ich auch: Sie legen hier nicht nur Wert auf die Vermittlung von Wissen und Können, sondern greifen den verfassungsmäßigen Erziehungsund Bildungsauftrag auch in anderen Bereichen aktiv auf. So liegt Ihnen neben der Wertevermittlung und der Vermittlung von Schlüsselqualifikationen sowie von Selbst- und Sozialkompetenzen, insbesondere auch

13 die Erziehung zum mündigen und aktiven Bürger am Herzen! 13 Ihr Schulleben, Ihre Schulkultur im Wortsinne kann sich sehen lassen: Ob Schulband oder Leseschule, ob Schülerfirma oder Feste Ihre Schülerinnen und Schüler können Gemeinschaft, Zusammenhalt und Solidarität bei vielen Projekten und Veranstaltungen leben und erleben! Individuell fördern, Begabungen entwickeln, Interessen wecken das wird bei Ihnen von Anfang an großgeschrieben!

14 Und genau dieses Miteinander motiviert die ganze Schulfamilie: Sie alle, Schüler, Lehrer und Eltern, sind ebenso hoch engagiert wie leistungsbereit! Bein Ihnen geht kein Talent verloren: In Ihrer Grundschule machen sie jedes Kind fit für den Übertritt an eine weiterführende Schule. In Ihrer Mittelschule erreichen alle Schülerinnen und Schüler in der 9. Klasse den erfolgreichen Abschluss der Mittelschule. Zudem haben in den letzten Jahren zwischen 73 und 85 Prozent Ihrer Mittelschüler den qualifizierenden Abschluss der Mittelschule erlangt. Das sind Abschlussquoten, die sich sehen lassen können! 14

15 V. Die Bayerische Mittelschule ein Qualitätssiegel 15 Anrede Erfolgsgeschichten wie diese beweisen: Die Mittelschule hat sich bayernweit etabliert. Schüler, Eltern sowie Unternehmen und Verbände haben wahrgenommen: Unsere bayerischen Mittelschulen bieten ein breit gefächertes Bildungsangebot von hoher Qualität. Eine intensive Berufsorientierung ist für die Erstberufswahl besonders wichtig.

16 Wir dürfen nicht vergessen: Keine anderen Schülerinnen und Schüler entscheiden sich so früh für einen Erstberuf wie unsere Mittelschülerinnen und Mittelschüler. Und unsere Kinder individuell und begabungsgerecht fördern heißt eben auch: die Schülerinnen und Schüler stets da abholen, wo sie sich aufgrund ihrer persönlichen Entwicklung befinden. 16 Unsere Mittelschülerinnen und Mittelschüler haben daher beste Zukunftsaussichten!

17 Das durchlässige bayerische Bildungswesen bietet leistungswilligen Mittelschülerinnen und Mittelschülern mit den Abschlüssen dieser Schulart eine Vielzahl an Perspektiven, je nach persönlichen Neigungen und dem Antrieb zur beruflichen Höherqualifizierung. 17 Die Bayerische Mittelschule das ist heute ein Qualitätssiegel!

18 VI. Schlusswünsche 18 Liebe Schulfamilie, für die Zukunft wünsche ich Ihnen allen weiterhin viel Kraft und Freude für Ihr gemeinsames Wirken in der Grund- und Mittelschule an der Hochstraße. Und arbeiten Sie auch weiterhin so erfolgreich und vorbildlich mit dem Tagesheim zusammen. Euch, liebe Schülerinnen und Schüler, wünsche ich eine interessante und erfolgreiche Schulzeit,

19 vor allem aber viel Freude, wenn ihr hier gemeinsam lernt, zusammen Zeit verbringt und Feste feiert. 19 Möge die Grund- und Mittelschule an der Hochstraße auch die nächsten 50 Jahre bleiben, was sie immer war: ein Ort zum Lernen, Lehren und Leben, ein Ort, an dem Miteinander, Offenheit und Toleranz gelebt und vorgelebt werden!

20 Rede des Bayerischen Staatsministers für Unterricht und Kultus, Dr. Ludwig Spaenle, anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Grund- und Mittelschule an der Hochstraße 31 (mit Tagesheim) am 26. September 2013 in München Gliederung 20 I. Begrüßung: 1963 Ein Jahr der besonderen Ereignisse... 1 II. Danksagung... 3 III. 50 Jahre Schule an der Hochstraße: 50 Jahre Expertise in der Ganztagesbetreuung... 7 IV. 50 Jahre Schule an der Hochstraße: 50 Jahre vorbildliches Schulleben und Schulkultur...12 V. Die Bayerische Mittelschule ein Qualitätssiegel...15

21 VI. Schlusswünsche

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