conomics Internet-Revolution und New Economy

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "conomics Internet-Revolution und New Economy"

Transkript

1 Internet & New Economy Economics 8. Januar 2002 Nr. 23 conomics Internet-Revolution und New Economy Virtuelle Marktplätze in der Chemie: B2B-Umsätze sehr expansiv Editor: Hans-Joachim Frank Publikationsassistenz: Astrid Petter Internet: Frankfurt am Main Deutschland Fax: Managing Directors Axel Siedenberg Norbert Walter In der chemischen Industrie gewinnen neben dem Vertrieb über Online-Shops der Unternehmen virtuelle Marktplätze zunehmend an Bedeutung. Damit verbunden ist die stärkere Vernetzung innerbetrieblicher Geschäftsprozesse sowie die Optimierung der Wertschöpfungskette von den Zulieferern bis zum Endabnehmer. Viele große Chemieunternehmen engagieren sich bereits heute auf mehreren Marktplätzen, die sie selbst nach ihren Anforderungen mitgestalten können, um sich somit Kostenvorteile und Wettbewerbsvorteile zu sichern. Mittelfristig erzwingt der Wettbewerb eine zunehmende Vernetzung auch der kleinen und mittleren Firmen mit Kunden und Zulieferern. Dabei wird der Konkurrenzdruck vor allem in der Zulieferindustrie schärfer, die sich verstärkt auf e-business einstellen muss. In der deutschen Chemieindustrie dürfte der gesamte B2B-Handel von EUR 16 Mrd. im Jahr 2001 auf EUR 25 Mrd zunehmen. Für 2010 erwarten wir ein Volumen von EUR 57 Mrd. Das wären etwa zwei Fünftel des Chemieumsatzes insgesamt von EUR 142 Mrd. gegenüber nur 15% im Jahr Von dem B2B-Umsatz wurde 2001 in der Chemie lediglich ein Fünftel über virtuelle Marktplätze abgewickelt. Der überwiegende Teil des B2B-Chemiehandels findet derzeit also noch direkt zwischen den Herstellern und Kunden außerhalb solcher Marktplätze statt. Ab 2005 verschiebt sich diese Relation zugunsten der virtuellen Marktplätze; bis 2010 könnte sich dieser Anteil auf 60% erhöhen. Für die EU erwarten wir zwar auch eine merkliche Zunahme des Chemie-Online-Handels, doch dürfte der Anteil am Gesamtumsatz deutlich unter der Quote für Deutschland bleiben, wo die Chemieriesen Vorreiter des Online-Geschäftes sind. Trotz der günstigen Umsatzperspektiven wird die Zahl der virtuellen Marktplätze in der Chemie erheblich zurückgehen und voraussichtlich nur ein Fünftel der heutigen Plätze überleben. Dafür spricht zum einen, dass die Chemiekonzerne lieber auf ihre eigenen Marktplätze zurückgreifen. Zum anderen schlossen sich wegen hoher Investitionen in die Infrastruktur bereits viele virtuelle Marktplätze zusammen; andere schieden ganz aus dem Markt aus. Uwe Perlitz,

2 conomics Deutsch und Englisch Schneller via erhältlich!!! Virtuelle Marktplätze in der Chemie: B2B-Umsätze sehr expansiv 8. Januar 2002 Internationale Kapitalmärkte der Zukunft - der Einfluss des Internet 7. Dezember 2001 E-Commerce und die WTO 4. Dezember 2001 UMTS - Chance zum Take-Off im mobilen Business 15. November 2001 Virtuelle Marktplätze: Big is beautiful 12. Oktober 2001 Fokus: New Economy und Produktivität 19. September 2001 Digital Divide - Das Beispiel Asiens 10. August 2001 Internet-Trends in Japan: Mobilfunk als Triebkraft 16. Juli 2001 Softwarehäuser und DV-Dienste - Wachstumsbereiche im IT-Biz 17. Mai 2001 Rechtliche Rahmenbedingungen für den e-commerce: Viel Lärm um Nichts? 9. Mai 2001 e-banking: Konkurrenz durch Non- und Near-Banks 12. April 2001 Elektronisches Geld - die Zukunft des Zahlungsverkehrs? 22. Februar 2001 Embedded Systems - Der (verdeckte) Siegeszug einer Schlüsseltechnologie 30. Januar 2001 e-immobilien: Immobilienwirtschaft im Internet-Zeitalter 8. Januar 2001 Emerging Markets in Asien: Vom Hardware-Produktionsstandort zum 3. November 2000 ecommerce-eldorado? mcommerce: Mega Business oder Mickey Mouse? 20. Oktober 2000 Schweden und Finnland: Vorreiter der New Economy in Europa? 5. Oktober 2000 Finanzportale: Chancen für Kunden und Banken 26. September 2000 Das Internet - eine neue Basistechnologie? 9. August 2000 Bestelladresse: Marketing Frankfurt am Main Fax:

3 conomics Virtuelle Marktplätze in der Chemie: B2B-Umsätze sehr expansiv Die Bedeutung des Electronic Business nimmt in den kommenden Jahren weiter zu, weil sich die Unternehmen dadurch für die Zukunft erhebliche Vorteile versprechen. Damit verbunden ist eine fundamentale Umstrukturierung innerbetrieblicher Geschäftsprozesse. In Europa ist Deutschland der größte Markt, gefolgt von Großbritannien, Frankreich und Italien. Bis 2005 dürfte das Umsatzvolumen in diesen Ländern nach Jupiter Research von EUR 170 Mrd. auf rd Mrd. steigen. Der bei weitem größte Markt sind aber die USA mit EUR 780 Mrd. Bis 2005 wächst das Volumen auf etwa EUR Mrd. Die USA behaupten damit international ihre führende Stellung, doch holt Europa anteilsmäßig merklich auf. Nach einer Umfrage von Cap Gemini Ernst & Young weiten im laufenden Jahr 54% der deutschen Chemie-Unternehmen ihr Engagement im e-business aus; 43% wollen gleich viel investieren wie im Jahr 2001 und nur 3% planen eine Drosselung ihrer Ausgaben. Neben dem Vertrieb über Online-Shops der Unternehmen gewinnen elektronische Marktplätze zunehmend an Bedeutung. Damit verbunden ist die stärkere Vernetzung innerbetrieblicher Geschäftsprozesse (z.b. Auftragsabwicklung, Materialwirtschaft und Rechnungswesen), die auch Enterprise-Resource-Planning-System (ERP) genannt wird, sowie die Optimierung der Wertschöpfungsketten von den Zulieferern bis zum Endabnehmer mit Hilfe von Supply Chain Management (SCM). Große Unternehmen engagieren sich gleichzeitig auf mehreren Marktplätzen mit sehr unterschiedlichen Funktionen. Private Marktplätze werden z.b. von einzelnen Unternehmen initiiert und sind ausschließlich für dessen Geschäftspartner zugänglich (in der Chemie z.b. Bayer). Dagegen stehen öffentliche Marktplätze für potenzielle Geschäftspartner zur Verfügung (z.b. cc-chemplorer). Dabei agieren horizontale Marktplätze branchenübergreifend (Econia), während vertikale Marktplätze auf eine spezifische Branche spezialisiert sind (z.b. Omnexus). Ein Problem besteht allerdings derzeit noch darin, dass die auf den Marktplätzen verwendeten Standards oft divergieren. Je nach Marktteilnehmer gibt es Marktplätze zwischen Unternehmen, das sog. Business-to-Business (B2B), oder das Geschäft zwischen Unternehmen und Konsumenten, das als Business-to-Consumer (B2C) bezeichnet wird. e-commerce gewinnt an Bedeutung Gegenwärtig ist die quantitative Bedeutung des e-commerce, d.h. der Handel mit Waren und Dienstleistungen über vernetzte Systeme, noch gering. In den wenigsten Fällen erzielen die Betreiber damit Gewinne. In Deutschland arbeitet bisher noch kein Marktplatz profitabel. Trotzdem ist es aus marktstrategischen Gründen für viele Firmen unerlässlich, sich hier zu engagieren. Die Hinwendung zahlreicher Unternehmen zu dieser Absatzschiene zeigt, dass in diesem Bereich ein erhebliches Wachstumspotenzial vermutet wird. Nur durch frühzeitigen Eintritt auf diesen Markt ist es ist möglich, First Mover-Vorteile zu erschließen. In Deutschland gab es 2001 rd. 185 B2B-Marktplätze, gegenüber 163 im Jahr 2000 und lediglich 3 in Das Umsatzvolumen ist derzeit noch relativ niedrig; für die kommenden Jahre erwarten wir aber zweistellige Wachstumsraten. Am stärksten expandiert das B2B-Geschäft. Für Deutschland erwartet Jupiter Research eine e-business-investitionstätigkeit 2002 Mehr Gleich Weniger viel % Elektronik/ High Tech Metallindustrie/ Maschinenbau *) Chemie Automobilind *) Handel *) Unternehmen, insgesamt *) *) Rest keine Angaben Quelle: Cap Gemini Ernst & Y oung Chemie-Marktplätze Orien- Grüntie- Inves- dungs- Name rung toren jahr cc-chem- vertikal BASF, 2001*) plorer Bayer, Henkel u.a. Che- vertikal Bayer, 1998 Match DuPont u.a. Econia hori- Privat zontal investoren Elemica vertikal BASF, 2000 Bayer, DOW, DuPont u.a. Omnexus vertikal BASF, 2000 Bayer, DOW, DuPont u.a. *) Zusammenschluss cc-markets und chemplorer Quellen: Accenture, B erlecon Economics 3

4 conomics Zunahme des B2B-Handelsvolumens von rd. EUR 65 Mrd. im Jahr 2001 auf 950 Mrd Der Anteil der Marktplätze am gesamten B2B-Transaktionsvolumen dürfte von derzeit knapp einem Zehntel auf ein Viertel im Jahr 2005 zunehmen. Damit würde über die B2B-Marktplätze ein Transaktionsvolumen von rd. EUR 235 Mrd. abgewickelt. Der Rest geht über eigene Firmenportale. Demgegenüber liegt das Marktvolumen im B2C-Geschäft weit darunter. Im Jahr 2000 kam es in Deutschland lediglich auf knapp EUR 2 Mrd. Für 2005 schätzt Jupiter das Volumen auf gut EUR 10 Mrd. Die Konsumenten nutzen das World Wide Web (WWW) bisher schon häufig als Informationsquelle; sie entschließen sich aber weit weniger, auch Käufe über das Netz zu tätigen. Mittlerweile finden sich im B2B-e-Commerce mehrere Formen virtueller Marktplätze: Einerseits sind dies die Hersteller selbst, die sich als Betreiber von Marktplätzen engagieren (sog. branchenspezifische, in der Chemie z.b. Elemica), zum anderen handelt es sich um sog. unabhängige Marktplätze (z.b. Econia). Dass die Transaktionen über elektronische Marktplätze bisher so geringfügig sind, bedeutet für die Betreiber ein nicht unerhebliches Problem. Die Transaktionsgebühren sind für sie die wichtigste Einnahmequelle. Um sie zu erhöhen, versuchen die Marktplätze mit Zusatzleistungen (Fulfillment-Leistungen) möglichst viele Anbieter und Nachfrager zu gewinnen. Diese Funktionen wie Transport und Logistik, die über externe Dienstleister bzw. Kooperationspartner realisiert werden, tragen wesentlich zum Erfolg der Marktplätze bei. Entwicklungsphasen von Chemiemarktplätzen Die chemische Industrie hat sich erst relativ spät in das e-business (Integration von e-commerce mit dem im Unternehmen eingesetzten ERP-System) eingeklinkt. In einer Studie von Roland Berger aus dem Jahre 1999 rangierte die Branche im Vergleich wichtiger Wirtschaftssektoren wie Medien, Banken, Automobilindustrie noch am unteren Ende der Skala. Grundlage der Bewertung waren sechs Erfolgsfaktoren: strategische Ausrichtung, Integration von e-commerce-aktivitäten in Unternehmensprozesse, Partnerschaften, Inhalt und Funktionalität der Web-Angebote sowie deren Vermarktung. Insgesamt lassen sich in der Chemie drei große Phasen der Entwicklung von virtuellen Marktplätzen unterscheiden. In der ersten - von 1996 bis kam es zu zahlreichen Gründungen, die aber meistens nur als Spot-Märkte für den Verkauf von Produktionsüberschüssen fungierten; sie wurden durch Venture Capital gestützt. In einem zweiten Schub nahmen die großen Chemieunternehmen das Heft selbst in die Hand. Die seit etwa Mitte 2001 laufende dritte Welle stellt insgesamt eine Konsolidierungsphase dar - zum einen weil die Transaktionsvolumina der Marktplätze bei weitem überschätzt wurden, zum anderen weil der Finanzbedarf bis zum Erreichen der Gewinnschwelle viel größer als ursprünglich erwartet war. Erste Phase 1996 bis 1999 Viele Chemie-Marktplätze der ersten Generation, bei denen Teilprozesse noch traditionell gestaltet wurden (z.b. per Fax oder ), starteten vertikal, da der Handel mit Roh- und Zwischenprodukten hauptsächlich innerhalb der Chemieindustrie abgewickelt wird. Demgegenüber werden technische Chemikalien (z.b. Farbstoffe, Additive) auf horizontalen Marktplätzen gehandelt. Aufgrund der anfänglich günstigen e-commerce-umsätze Deutschland - B2B- und B2C-Anteile in % - Finanzierungsquellen der B2B-Marktplätze %*) Transaktionsgebühren 72 Werbung 42 Mitgliedsgebühren 41 Zusatzdienstleistungen 41 Gebühren für Informationen 17 *) Mehrfachnennungen möglich Quelle: Forrester R esearch Weltweite Zahl von B2B- Marktplätzen in wichtigen Branchen Elektronik 132 Fahrzeugbau 73 Chemie 63 Metallhandel 50 Textilien/Schuhe 46 Kunststoffe 31 Quelle: Berlecon B2B B2C Quellen: Jupiter Research, eigene Berechnungen 4 Economics

5 conomics Entwicklungsperspektiven beteiligten sich aber schon sehr früh große Chemieunternehmen an diesen Marktplätzen, wie das Beispiel Che- Match (mit den Betreibern Bayer und DuPont) beweist. Insgesamt blieben die Umsätze aber gering. Zweite Phase 2000 Im Jahr 2000 kam es in der Chemie zu einem enormen Schub von Marktplatzgründungen, weil vor allem große Unternehmen die Möglichkeiten für eine weitere Vernetzung mit Kunden und Zulieferern erkannten. Aus diesem Grund schloss sich eine Reihe von Firmen zu Konsortien zusammen. Damit verbunden war bei vielen Unternehmen auch eine Änderung ihrer Strategie mit dem Ziel, einen möglichst großen Teil des Geschäfts über diese Marktplätze abzuwickeln. Beispiele dafür sind Omnexus für den Verkauf thermoplastischer Kunststoffe, cc-chemplorer für den technischen Bedarf und Elemica für den Handel mit chemischen Rohstoffen. Konsolidierungsphase seit 2001 Im Zuge der Internet-Euphorie wurde auch das Wachstumspotenzial der Chemie-Marktplätze überschätzt. Vor allem fehlte bei vielen die notwendige Zahl an Transaktionen, die Einnahmen bringen. Probleme gab es bei der Schulung der Mitarbeiter und den erforderlichen Standardisierungen, z.b. bei Produkten und Preisen sowie bei der technischen Verknüpfung zwischen den Marktplätzen und der internen Software der Unternehmen. Notwendig sind vor allem Investitionen in die Infrastruktur, die enorm viel Kapital erfordern. Ob dies bei allen virtuellen Marktplätzen in ausreichendem Maße zur Verfügung steht, ist derzeit sehr fraglich. Accenture schätzt, dass höchstens 20% der Chemie-Marktplätze die Konsolidierungsphase überleben werden. Dabei dürften branchenspezifische Marktplätze zunehmend unabhängige verdrängen, die in der Chemie derzeit immer noch einen Anteil von 82% haben. Vor allem die Zukunft der 40 bis 50 unabhängigen Marktplätze für Rohmaterial scheint gefährdet, da die Chemiekonzerne lieber auf ihre eigenen Marktplätze zurückgreifen. Einige Marktplätze schlossen sich zusammen, während andere ganz aus dem Markt ausschieden. Weitere versuchen, ihr Geschäftsmodell in Richtung Internet Service Provider oder Technologieanbieter zu ändern. Zudem kommt es zur Bildung sog. e-hubs, deren Aufgabe es ist, eigenständige Marktplätze untereinander zu verbinden. Vorteile für die Unternehmen... Das Internet erleichtert den Unternehmen, weltweit neue Kunden und Lieferanten, aber auch potenzielle Kooperationspartner zu finden. Dies beschleunigt die Globalisierung der Märkte - mit z.t. erheblichen Vorteilen für die Unternehmen. Davon begünstigt sind sowohl große als auch kleine Chemieunternehmen. Denn grundsätzlich kann sich jede Firma in das WWW einklinken und dadurch Marktzugang auch ohne ein flächendeckendes Vertriebsnetz gewinnen. Allerdings hat sich in jüngster Zeit die Zielsetzung der e-business-aktivitäten deutlich verschoben. Bei den Unternehmen stehen derzeit die Ziele Effizienzsteigerung und Kostensenkung im Vordergrund, während 2000 noch Marktausdehnung und Kundenbeziehungen Priorität hatten. Insgesamt ist aber die Mehrzahl der Unternehmen mit dem Ergebnis ihrer e-business-projekte noch nicht zufrieden, denn lediglich ein Drittel der Unternehmen hat bisher ihre operativen Ziele erreicht. In der Chemie- und Pharmaindustrie wird vor allem der lange Zeitraum kritisch angeführt, bis merkliche quantitative Ergebnisse des e-business positiv in den Bilanzen zu Buche schlagen. B2B-Marktplätze mit Beteiligung deutscher Unternehmen Quelle: B erlecon B2B-Umsätze nach Branchen in Deutschland Elektrotechnik 2001 Fahrzeugbau Quellen: F orit, eigene Berechnungen Mrd. EUR 2005 Chemie Economics 5

6 conomics Dank e-procurement Kosteneinsparungen Auf der Beschaffungsseite profitieren die Chemieunternehmen von der Erhöhung der Markttransparenz. Diese macht es den Einkäufern leichter als bisher, ein günstigeres Angebot zu finden und dadurch Kosten zu sparen. Nach einer Untersuchung von KPMG entfallen etwa 80% des Zeitaufwandes beim Einkauf auf die Beschaffung von sog. C-Gütern, die für den unmittelbaren Produktionsprozess von geringerer Bedeutung sind (z.b. Büromaterial, Werkzeuge, Hygieneartikel). Am gesamten Beschaffungsvolumen eines Unternehmens haben diese aber nur einen Anteil von einem Fünftel. Hier lassen sich durch eine technische Umstellung des Beschaffungsvorgangs die Kosten deutlich reduzieren. Demgegenüber machen Rohstoffe und Halbfertigerzeugnisse (A-Güter), die direkt in den Produktionsprozess eingehen, etwa 70% des Beschaffungsumsatzes aus. Sie verursachen aber nur ein Zehntel des Beschaffungsaufwands. Einsparpotenzial gibt es für Chemiefirmen hier durch eine optimale Auswahl der Zulieferer verbunden mit den neuesten technischen Möglichkeiten. Mit Hilfe eines Marktplatzes lässt sich z.b. bei Chemiefirmen mit geringen Einkaufsvolumina die Bestellung über sog. Pool-Buying-Options bündeln, um dadurch bessere Konditionen auszuhandeln. Ferner kann ein Unternehmen seinen Beschaffungsbedarf veröffentlichen, und interessierte Lieferanten können ihre Gebote anonym abgeben (sog. Reverse Auctions). So ließen sich nach Angabe eines großen deutschen Chemieunternehmens in einem Segment die Kosten für Verpackungen um immerhin knapp 70% reduzieren. Bei weniger spektakulären Beispielen belaufen sich die Netto-Kosteneinsparungen im Schnitt auf durchschnittlich 2%. Andere Handelsformen auf den Chemie-Marktplätzen sind Ausschreibungen, Auktionen und Festpreise für Angebote. Bei Online-Auktionen eines Chemie-Marktplatzanbieters mit deutscher Beteiligung erzielten die Käufer z.b. Einsparungen von 5 bis 25% gegenüber den Marktpreisen. In Europa setzen im Bereich Rohstoffe bereits 35% der Unternehmen auf Online-Auktionen. Mehr Möglichkeiten durch Enterprise-Resource-Planning Neben dieser Transaktionsfunktion, die im Wesentlichen das Matching umfasst (d.h. das Zusammenführen verschiedener Marktteilnehmer), stellen viele Marktplätze auch Fulfillment-Dienste zur Verfügung. Die Bedeutung dieser Systeme liegt vor allem darin, die Attraktivität der Marktplätze zu erhöhen. Dabei handelt es sich z.b. um Dienstleistungen wie Bonitätsprüfung der Teilnehmer, Qualitätsprüfung der Produkte, Logistik und Transport. Im Jahr 2000 boten knapp 50% der Marktplätze mindestens eine zusätzliche Dienstleistung an, im Jahr 2001 waren es schon knapp 60%. Die größte Bedeutung hat dabei die Einbeziehung des ERP, über das interne Geschäftsprozessse im Unternehmen abgewickelt werden (u.a. Rechnungswesen, Materialwirtschaft). Die Integration dieser Systeme führt zu einer deutlichen Effizienzsteigerung, weil sich dadurch Beschaffungsvorgänge erheblich beschleunigen lassen. Vor allem bei ständig wiederkehrenden Einkäufen erweist sich die Automatisierung des Beschaffungsvorgangs durch die Anbindung von ERP als sehr vorteilhaft. Durch den Zugriff auf ERP lässt sich mit wichtigen Geschäftspartnern ein Supply Chain Management (SCM) aufbauen, d.h. eine Wertschöpfungskette vom Kunden zu den Lieferanten. Unternehmen profitieren von besserer Markttransparenz Bündelung von Einkaufsvolumina vorteilhaft Geschätzte Kosteneinsparungen durch Internet nach Branchen in Deutschland Maschinenbau Stahl Luft- und Raumfahrt Papier Chemie Quelle: OECD, 2000 % Economics

7 conomics Supply Chain Management Mehr als 80% der von Boston Consulting befragten rd europäischen Unternehmen gaben Mitte 2001 an, ihre gesamte Wertschöpfungskette langfristig über SCM organisieren zu wollen. Dabei geht es in der Chemie um die Abstimmung von Einkauf, Produktion, Logistik und Vertrieb. Dadurch sind die Unternehmen in der Lage, den Produktionsprozess zu optimieren und die Lagerhaltung zu minimieren. Notwendig ist allerdings ein durchgängiger Informationsfluss entlang der gesamten Wertschöpfungskette und die Einigung der Teilnehmer auf gemeinsame Standards. Customer Relationship Management Als dynamischer Bereich dürfte sich das Customer Relationship Management (CRM) erweisen - ein System zur Unterstützung von Kundenbetreuung und -bindung. Für viele Chemie-Unternehmen ist die Optimierung dieser Geschäftsprozesse von größerer Bedeutung als die Gewinnung neuer Kunden. Bei einer Bestellung liefert dieses System zunächst den Status des Kunden. In einem nächsten Schritt prüft das Vertriebssystem die Verfügbarkeit des bestellten Artikels. Ist dieser vorhanden, werden Transportkapazitäten gebucht, um die Lieferung unverzüglich zu übermitteln. Gleichzeitig wird der Fakturierungsprozess angestoßen. Insgesamt lassen sich mit Hilfe dieser Systeme nach Schätzungen der OECD die Einkaufspreise um bis zu einem Zehntel und die Prozesskosten um ein Fünftel reduzieren. Zudem ermöglicht die elektronische Beschaffung eine schlankere Lagerhaltung. Ziel: Beschleunigung von Beschaffungsvorgängen CRM größere Bedeutung als Neukundengewinnung Deutliche Reduzierung der Einkaufspreise möglich... aber hohe Kosten Die Vorteile der B2B-Marktplätze sind heute zwar unbestritten, doch verhindern die ingesamt hohen Kosten - vor allem bei mittelständischen Unternehmen - ein noch größeres Engagement. Besonders die e-business Zulieferer Marktplätze Marktplätze Hersteller Kunde Supply Chain Management 3 Customer Relationship Management 2 e-procurement Quellen: Bayer, DB Research 4 ERP-System 5 Direktverkauf Economics 7

8 conomics Investitionen in Technologie und Ausbildung schlagen stark zu Buche. Ein großes deutsches Chemieunternehmen investiert z.b. jährlich EUR 40 Mio. in den Aufbau von e-commerce-anwendungen. Zudem muss im Schnitt pro Transaktion eine Gebühr von bis zu 2% vom Umsatz bezahlt werden. Andere Einnahmen der Marktplätze sind Mitgliedsbeiträge sowie kostenpflichtige, ergänzende Dienstleistungen. Vor allem bei großen Bestellmengen ist eine Reihe von Chemie-Firmen nicht gewillt, lediglich für eine Vermittlung so viel Geld zu bezahlen. Viele Unternehmen lassen sich zwar auf den Marktplätzen registrieren, nehmen aber ihre Dienste noch nicht in vollem Umfang in Anspruch. Denn ein großer Teil der Rohstoffe wird in der Branche auf der Basis langfristiger Verträge geliefert. Voraussetzung für einen stärkeren B2B-Einsatz ist die Harmonisierung der verschiedenen EDV-Programme der Unternehmen hin zu einem weltweiten Computerverbund möglichst ohne Bruchstellen. Mit Hilfe von Electronic Data Interchange (EDI) wird derzeit in vielen Unternehmen versucht, ältere Systeme und Datenbestände, die speziell für die Bedürfnisse des Anwenders entwickelt wurden, so anzupassen, dass ein Datenaustausch zwischen den EDV-Systemen von Unternehmen überhaupt möglich ist. Dies ist mit einem hohen Aufwand verbunden. Ein entscheidendes Hindernis für den stärkeren Einsatz von e-business ist auch das fehlende Know-how der Mitarbeiter in den Unternehmen, da für eine stärkere Nutzung dieses Mediums zunächst Arbeitsabläufe standardisiert und automatisiert werden müssen (z.b. Produktbeschreibungen und Artikelnummern). Hinzu kommt, dass in vielen Fällen der Wille des Managements fehlt, einschneidende Strukturänderungen in den Unternehmen vorzunehmen. Umsatzvolumen über B2B weiter steigend Trotz dieser Nachteile dürfte das Umsatzvolumen der Chemie über Marktplätze weiter merklich zunehmen, weil die Vorteile bzw. der Nutzen für die beteiligten Unternehmen die Kosten bei weitem übersteigen. Das Wachstum könnte in Zukunft sogar noch stärker sein als im Verarbeitenden Gewerbe insgesamt. Nach einer Analyse von Forit entfallen in Deutschland derzeit etwa 15% des gesamten Chemieumsatzes von EUR 109 Mrd. auf das B2B-Geschäft - immerhin EUR 16 Mrd. Davon wird 2001 etwa ein Fünftel über Marktplätze abgewickelt, was einem Volumen von knapp EUR 3 Mrd. entspricht. Der überwiegende Teil des B2B-Chemiehandels findet derzeit also direkt zwischen den Herstellern und Kunden außerhalb von virtuellen Marktplätzen statt. Für das Jahr 2005 rechnen wir mit einer Zunahme des B2B-Anteils am Gesamtumsatz auf 20%. Das wären bei einem durchschnittlichen Wachstum des Chemieumsatzes von 3% p.a. auf EUR 122 Mrd. etwa EUR 25 Mrd. Davon dürfte dann etwa die Hälfte über Marktplätze gehen (EUR 12 Mrd.). Ab 2005 verschiebt sich die Relation zugunsten der Marktplätze. Bis 2010 könnte sich nach unserer Prognose der Anteil des B2B-Umsatzes auf 40% erhöhen. Das wäre - ein 3%-iges jährliches Wachstum in der Chemie unterstellt - ein Volumen von knapp EUR 60 Mrd., davon rd. EUR 34 Mrd. über Marktplätze. Die Chemieindustrie in der EU erreicht einen Umsatzanteil am Weltmarkt ähnlich wie die USA von knapp 27%. In der EU sind die B2B- Anteile am Chemieumsatz niedriger als in Deutschland. Für die kommenden Jahre rechnen wir zwar auch für die EU mit einer merklichen Zunahme des Chemie-Online-Handels, doch dürfte der B2B-Anteil am Dienste noch nicht voll genutzt Harmonisierung der EDV-Programme notwendig Chemieindustrie Deutschland Umsatz, Mrd. EUR davon über: B2B, Mrd. EUR Anteil, % davon über: Marktplätze Mrd. EUR Anteil, % Quellen: Forit, Schätzung DB Research EU-Umsatzstruktur Chemie Sonstige 34% Italien 12% Großbritannien 12 % Quelle: Verband der Chemischen Industrie Deutschland 24% Frankreich 18% 8 Economics

9 conomics Business-to-Consumer (B2C): sehr geringe Bedeutung Das B2C-Geschäft spielt in der Chemieindustrie insgesamt so gut wie keine Rolle. Von Bedeutung ist lediglich der Pharmabereich zwischen Apotheken und Verbrauchern. Einen elektronischen Handel mit Medikamenten gibt es bereits in den USA, der Schweiz und den Niederlanden, wo - trotz Online-Bestellung - nur gegen Rezept per Post an berechtigte Patienten geliefert wird. Die niederländische Internetapotheke DocMorris beziffert den Gesamtumsatz aller Apotheken in der EU auf etwa EUR 100 Mrd.; den Online-Anteil schätzt das Unternehmen auf 5%. In Deutschland haben derzeit bereits rd Kunden bei DocMorris eingekauft. Das Unternehmen umgeht das in Deutschland geltende Versandhandelsverbot mit Medikamenten, indem nicht die Firma, sondern der Kunde die Lieferung der Präparate mittels eines Kurierdienstes organisiert. Nach Ansicht der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände ist diese Geschäftspraktik aber illegal. Uneinig sind sich die deutschen Gerichte: Während das Landgericht Berlin unter Berufung auf die Warenverkehrsfreiheit innerhalb der EU eine Entscheidung zugunsten des Internethändlers fällte, erteilte ihm das Landgericht Frankfurt am Main eine Absage. Als Begründung führte das Frankfurter Gericht an, dass DocMorris gegen das deutsche Arzneimittelgesetz verstoße, das einen gewerbsmäßigen Versandhandel mit Medikamenten verbietet. Aufgrund des Widerspruchs von DocMorris wurde das Verfahren wieder aufgenommen, ist aber derzeit - bis zu einer endgültigen Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs - ausgesetzt. Ein Urteil ist nicht vor 2003 zu erwarten. Kosteneinsparungen durch Internetapotheken Inzwischen befürworten in Deutschland immer mehr Institutionen des Gesundheitswesens den Internethandel mit Medikamenten, vor allem weil sich dadurch die Kosten für die Gesetzliche Krankenversicherung deutlich reduzieren lassen. Aus diesem Grund haben sich 31 Kassen zu einer Initiative für den Arzneimittelversandhandel zusammengeschlossen. Mit der Einführung von Internet-Apotheken, die ihre Medikamente wie DocMorris um bis zu ein Fünftel günstiger verkaufen als stationäre deutsche Apotheken, ließe sich jährlich knapp EUR 1 Mrd. einsparen, was letztlich den Versicherten zugute käme. In Deutschland kostet es derzeit nach Angabe des Bundesverbandes der Betriebskrankenkassen im europäischen Vergleich am meisten, ein Medikament vom Hersteller zum Patienten zu bringen. So entfallen hier wegen der hohen gesetzlich festgelegten Zuschläge des Großhandels und der Apotheken in der Arzneimittelpreisverordnung zwei Fünftel der gesamten Medikamentenkosten auf den Vertrieb, während dieser Wert in Frankreich nur 30% und in Schweden lediglich 25% beträgt, was prima facie angesichts der geringen Bevölkerungsdichte überrascht. Zahl der Online-User steigend Auch der Sachverständigenrat im Gesundheitswesen und die Bundesgesundheitsministerin haben sich kürzlich für die Zulassung von Versandapotheken ausgesprochen. Allerdings müssen dafür noch allgemein gültige Qualitäts- und Sicherheitsstandards geschaffen werden. Erst die Einführung eines elektronischen Rezepts dürfte einen voll funktionsfähigen e-commerce-handel mit Medikamenten schaffen. Nach einer erwarteten Aufhebung des Versandhandelsverbotes in den nächsten Jahren dürfte der Handel mit Medikamenten über das Internet die Apotheken unter erheblichen Margendruck setzen. Aus diesem Grund lehnen die Apotheker einen Internet-Versandhandel ab. Sie fürchten damit auch einen Angriff auf die Arzneimittelpreisverordnung, die ihnen feste Handelsspannen sichert. Auch die Pharmaindustrie möchte diese Regeln erhalten, um beispielsweise Sonderangebote von Medikamenten zu verhindern. Allerdings starteten in Deutschland sowohl die Apotheken (über ihren Verband) als auch der Pharmagroßhandel Anfang/Mitte 2001 Internet-Offensiven. Auf speziellen Portalen können die Kunden derzeit Arzneimittel bestellen. Die Patienten müssen die Präparate aber bislang noch in einer Apotheke ihrer Wahl abholen und dabei das Rezept des Arztes vorlegen. Economics 9

10 conomics Gesamtumsatz weiterhin nur unter der Quote für Deutschland liegen, wo vor allem die Chemieriesen Vorreiter des Online-Geschäfts sind. Ähnliches gilt auch für den Anteil, der über virtuelle Marktplätze geht. Ausblick: Chemie setzt auf Verbundstrategie Die wichtigsten Triebfedern für den Einsatz von e-business-systemen in den Unternehmen sind die Effizienzgewinne z.b. durch Senkung der Transaktionskosten, die durch eine Verlagerung von Geschäftsprozessen ins Internet erhofft werden. Allerdings erfolgt bei vielen Unternehmen der Einstieg in das WWW nicht in einem Schritt. Nach Angaben der Unternehmensberatung A.T. Kearney durchläuft eine Firma fünf Stufen, beginnend mit einer intensiven Nutzung von s, der Eröffnung einer eigenen Website, dem Einsatz von e-commerce, e-business bis zum hochintegrierten e-business-netzwerk. Innerhalb des e-business-lebenszyklus befinden sich die virtuellen Marktplätze derzeit in einer Konsolidierungsphase, die etwa noch bis 2004 anhalten dürfte. Es werden zwar von den Marktteilnehmern verstärkt die organisatorischen und infrastrukturellen Voraussetzungen geschaffen. Die digital vernetzte Wirtschaft dürfte aber noch mindestens fünf Jahre auf sich warten lassen, bis viele Anbieter und Nachfrager von Gütern und Dienstleistungen voll über das WWW vernetzt sind. Der Wettbewerb wird vor allem in der Zulieferindustrie schärfer, die sich wegen der veränderten Rahmenbedingungen verstärkt auf e-business vorbereiten muss. Unternehmen, die hier nicht mithalten, können sich in Zukunft nur als Nischenanbieter behaupten oder scheiden aus dem Markt aus. Die heute existierenden Zulieferer befürchten, dass sich auf den Marktplätzen Einkaufsmacht zusammenballen könnte. Allerdings beobachten die US-Kartellbehörde (Federal Trade Commission) und die EU-Kartellbehörde die Entstehung und das Vorgehen von Marktplätzen sehr genau, um die Bildung wettbewerbsbeschränkender Marktmacht zu verhindern. Triebfeder: Effizienzgewinne Wettbewerbsbeschränkende Marktmacht verhindern Großchemie gut gerüstet In den großen Chemieunternehmen ist heute das Potenzial zur Nutzung von e-business bereits vorhanden. Nicht nur Produktion, Logistik und Vertrieb sind innerhalb eines Unternehmens vernetzt, sondern auch die Anbindung an die ERP-Systeme von Kunden und Lieferanten ist gewährleistet. Dies bedeutet, dass z.b. Bestellvorgänge rund um die Uhr weltweit über das Internet abgewickelt werden können. Strategie der Unternehmen Viele große Chemieunternehmen engagieren sich bereits heute auf mehreren Marktplätzen, die sie selbst nach ihren Anforderungen mitgestalten können. Insgesamt setzen die Chemieriesen aber auf eine Verbundstrategie, die langfristig helfen soll, Kostenführerschaft und somit Wettbewerbsvorteile zu sichern. Für jede Kunden- und Lieferantenbeziehung lässt sich somit leicht das optimale Instrument auswählen, so dass Effizienzgewinne auf beiden Seiten entstehen. Von großer Bedeutung sind in der Chemie nach wie vor System-to-System- Lösungen, d.h. automatische Verbindungen zwischen den Informationstechnologie-Einrichtungen von Geschäftspartnern. Diese Lösungen geben z.b. Aufschluss über Lagerbestände der Kunden und lösen bei Bedarf automatisch Nachlieferungssignale aus. Weiter stark ausgebaut wird in den kommenden Jahren die Abwicklung von Geschäftsbeziehungen über virtuelle Marktplätze (wie die Geschäftsbeziehungen von BASF und Bayer via Elemica zeigen), wobei sich auch System-to-Sys- Chemieunternehmen: Engagement auf mehreren Marktplätzen 10 Economics

11 conomics tem-lösungen mit einbeziehen lassen. Ein weiterer Bereich von Geschäftsbeziehungen umfasst den Online-Handel mit Produkten und Dienstleistungen individueller Unternehmen über das firmeneigene Extranet, d.h. über eine Website der Unternehmen, die ausschließlich für ausgewählte Geschäftspartner zugänglich ist. Mit Hilfe des Extranets setzt ein deutsches Unternehmen z.b. in einem Segment chemischer Grundstoffe ein Fünftel seines Gesamtvolumens um. Dieses System soll insbesondere für Großkunden in den kommenden Jahren stärker genutzt werden. Auch das Extranet lässt sich leicht mit System-to-System-Anwendungen verbinden. Mittelfristig erzwingt der Wettbewerb eine zunehmende Vernetzung auch der kleinen und mittleren Chemiefirmen mit Kunden und Zulieferern. Dadurch dürften sie ihre Marktposition gegenüber großen Unternehmen besser behaupten können. Für mittelständische Unternehmen ist es aber eher strategisch sinnvoller, sich an etablierte Marktplätze anzukoppeln, als eigene Wege zu gehen. Grundsätzlich ist festzustellen, dass die technischen Potenziale, die sich für Unternehmen mit Handelsplattformen im Internet ergeben, nur dann ausgeschöpft werden können, wenn die Technologie vom Management konsequent zur Umstrukturierung genutzt wird. Uwe Perlitz, Zunehmende Vernetzung kleinerer Chemiefirmen Economics 11

12 Aktuelle Themen ISSN Schneller via erhältlich!!! In der Reihe Aktuelle Themen werden für die internationalen Finanzmärkte relevante wirtschaftliche und politische Trends analysiert und kommentiert. Regionale Schwerpunkte der Artikel sind sowohl die wichtigsten Industriestaaten als auch die Schwellenländer in Asien, Lateinamerika und Osteuropa. Thema Nr. Erschienen am Die Tobin-Steuer: Kein überzeugendes Konzept für Dezember 2001 globalisierte Finanzmärkte Zur Reform der Finanzaufsicht in Deutschland Dezember 2001 Werden Japans Anleger risikofreudiger? November 2001 Handel mit Kyoto-Rechten November 2001 Rentenreform 2001: Ende einer Illusion? Oktober 2001 Produktivitätswunder in den alternden Industrieländern? September 2001 Abschied von der Deutschland AG? September 2001 Geldvermögen in Deutschland und Euroland August 2001 Euro-Zahlungsverkehr: EU-Entgeltverordnung stört den Wettbewerb August 2001 EWU-Staatsanleihen: Zinsdifferenzen und Ursachen Juli 2001 Thailand: Abkehr von bewährter Zentralbankpolitik Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: oder wenden Sie sich direkt an uns: Marketing Frankfurt am Main Tel.: Fax: Deutsche Bank AG, DB Research, D Frankfurt am Main, Bundesrepublik Deutschland (Selbstverlag). Alle Rechte vorbehalten. Bei Zitaten wird um Quellenangabe gebeten. Die in dieser Veröffentlichung enthaltenen Informationen beruhen auf öffentlich zugänglichen Quellen, die wir für zuverlässig halten. Eine Garantie für die Richtigkeit oder Vollständigkeit der Angaben können wir nicht übernehmen, und keine Aussage in diesem Bericht ist als solche Garantie zu verstehen. Alle Meinungsaussagen geben die aktuelle Einschätzung des Verfassers/der Verfasser wieder und stellen nicht notwendigerweise die Meinung der Deutsche Bank AG oder ihrer assoziierten Unternehmen dar. Die in dieser Publikation zum Ausdruck gebrachten Meinungen können sich ohne vorherige Ankündigung ändern. Weder die Deutsche Bank AG noch ihre assoziierten Unternehmen übernehmen irgendeine Art von Haftung für die Verwendung dieser Publikation oder deren Inhalt. Die Deutsche Banc Alex Brown Inc. hat unter Anwendung der gültigen Vorschriften die Verantwortung für die Verteilung dieses Berichts in den Vereinigten Staaten übernommen. Die Deutsche Bank AG London, die mit ihren Handelsaktivitäten im Vereinigten Königreich der Aufsicht durch die Securities and Futures Authority untersteht, hat unter Anwendung der gültigen Vorschriften die Verantwortung für die Verteilung dieses Berichts im Vereinigten Königreich übernommen. Die Deutsche Bank AG, Filiale Sydney, hat unter Anwendung der gültigen Vorschriften die Verantwortung für die Verteilung dieses Berichts in Australien übernommen. Druck: HST Offsetdruck GmbH, Dieburg.

Deutsche Investitionen in China

Deutsche Investitionen in China Osnabrück 28. April 24 Deutsche Investitionen in China Kann man es sich leisten, nicht dabei zu sein? Tamara Trinh, Deutsche Bank Research Übersicht Deutschland China: Die bilateralen Beziehungen Investoren

Mehr

DB-Aspekte des E-Commerce Schwerpunkt Anwendungen

DB-Aspekte des E-Commerce Schwerpunkt Anwendungen DB-Aspekte des E-Commerce Schwerpunkt Anwendungen Business-to-Business Portale Marco Müller marmue@rhrk.uni-kl.de 1 Einführung Was ist B2B? Daten- und Anwendungsintegration Portale - Ein Rückblick Einteilung

Mehr

E-Insurance. Creating a Competitive Advantage

E-Insurance. Creating a Competitive Advantage E-Insurance Creating a Competitive Advantage Agenda Studie e-insurance Studie e-insurance Darstellung der wichtigsten Ergebnisse Implikationen für die Versicherungsbranche 2 The Economic Intelligence Unit

Mehr

Wie das Internet die Gegenwart verändert

Wie das Internet die Gegenwart verändert Wie das Internet die Gegenwart verändert Evelyn Feldhoff Cisco Systems 2000, Cisco Systems, Inc. Agenda Business im Wandel - Der neue Ansatz Implementierung und Vorteile einer Internet Business Solution

Mehr

Multi Channel Retailing

Multi Channel Retailing Retail Consulting Multi Channel Retailing Der Handel auf dem Weg zur konsumentenorientierten Organisation 1 Wincor Nixdorf Retail Consulting Procter & Gamble Partnership mysap.com, SAP Retail, Intos, SAF

Mehr

Deutsche Bank Die Zukunft des e-commerce in Deutschland - Ein visionärer Ausblick

Deutsche Bank Die Zukunft des e-commerce in Deutschland - Ein visionärer Ausblick Deutsche Bank Die Zukunft des e-commerce in Deutschland - Ein visionärer Ausblick Frankfurt, 6. Mai 2000 Dr. Herwig Leins ecommerce wird hohe Wachstumsraten innerhalb der nächsten 5 Jahre aufweisen ecommerce

Mehr

Ergebnisse einer E-Procurement-Studie in vier Branchen

Ergebnisse einer E-Procurement-Studie in vier Branchen E-Procurement - Vorteile der elektronischen Beschaffung Ergebnisse einer E-Procurement-Studie in vier Branchen Prof. Dr.-Ing. habil. Wilhelm Dangelmaier Frankfurt, 25. Mai 2000 Anforderungen an Procurement-Lösungen

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

3 E-Commerce. Medium Internet. Internet ist das am schnellsten wachsende Medium in der Geschichte

3 E-Commerce. Medium Internet. Internet ist das am schnellsten wachsende Medium in der Geschichte 3 E-Commerce Elektronischer Handel, CMS, Portale, Elektronisches Bezahlen Carsten Köhn Medium Internet Internet ist das am schnellsten wachsende Medium in der Geschichte 1 Elektronische Marktplätze - Akteure

Mehr

Dr. Uwe Perlitz Dezember 2004. Perspektiven Healthcare

Dr. Uwe Perlitz Dezember 2004. Perspektiven Healthcare Dr. Uwe Perlitz Dezember 2004 Perspektiven Healthcare Gliederung Weltwirtschaftliches Umfeld Konjunkturelle Entwicklung in Deutschland Tendenzen in der Medizintechnik und deren Abnehmer Trendaussagen Fazit

Mehr

conomics Internet-Revolution und New Economy

conomics Internet-Revolution und New Economy Internet & New Economy Economics 12. Oktober 2001 Nr. 19 Editor: Antje Stobbe +49 69 910-31847 antje.stobbe@db.com Publikationsassistenz: Sabine Loetto +49 69 910-31831 sabine.loetto@db.com Internet: http://www.dbresearch.de

Mehr

furnit aktiengesellschaft furnit aktiengesellschaft

furnit aktiengesellschaft furnit aktiengesellschaft Ganzheitliche Umsetzung von e-business-standards für die Prozesskommunikation entlang der Wertschöpfungskette Falk Hackmann - Vorstand - Köln, 08. November 2001 Das Unternehmen AG Die AG, Herford, ist...

Mehr

Fachmarkt-Investmentreport. Deutschland Gesamtjahr 2015 Erschienen im Februar 2016

Fachmarkt-Investmentreport. Deutschland Gesamtjahr 2015 Erschienen im Februar 2016 Fachmarkt-Investmentreport Deutschland Gesamtjahr 2015 Erschienen im Februar 2016 JLL Fachmarkt-Investmentreport Februar 2016 2 Renditen für Fachmarktprodukte weiter rückläufig Headline Transaktionsvolumen

Mehr

Pressekonferenz Geschäftsjahr 2009 zweites Quartal Barbara Kux Mitglied des Vorstands, Siemens AG Berlin, 29. April 2009

Pressekonferenz Geschäftsjahr 2009 zweites Quartal Barbara Kux Mitglied des Vorstands, Siemens AG Berlin, 29. April 2009 Pressekonferenz Geschäftsjahr 2009 zweites Quartal Barbara Kux Mitglied des Vorstands, Berlin, 29. April 2009 Es gilt das gesprochene Wort! Bei unserem Programm zur Optimierung unseres Einkaufs haben wir

Mehr

Inhalt. Über uns. Schwerpunkte. Tätigkeitsfelder. 27.03.2008 Ultimo Beratungsgesellschaft mbh

Inhalt. Über uns. Schwerpunkte. Tätigkeitsfelder. 27.03.2008 Ultimo Beratungsgesellschaft mbh IMAGEPRÄSENTATION Inhalt Über uns Schwerpunkte Tätigkeitsfelder 2 Über uns: Seit über 10 Jahren sind wir als unabhängiger Unternehmensberater am Markt tätig, und verstehen uns als "operativer Unternehmensberater

Mehr

Ergebnisse aus der Datenerhebung 2007

Ergebnisse aus der Datenerhebung 2007 BME-UMFRAGE TOP-KENNZAHLEN IM EINKAUF Ergebnisse aus der Datenerhebung 2007 BME-Umfrage 2007 TOP-Kennzahlen im Einkauf BME e.v. INHALTSVERZEICHNIS 1. EINKAUFSVOLUMEN IN % VOM UMSATZ 2. EINKAUFSVOLUMEN

Mehr

Organisation von Supply Chain-Prozessen

Organisation von Supply Chain-Prozessen Übungen zur Organisation Organisation von Supply Chain-Prozessen Doloris Rukavina Hohenheim, 14.01.2004 Gliederung 1. Grundlagen 1.1 Situation 1.2 Wertschöpfungskette 1.2 Supply Chain 1.3 Supply Chain

Mehr

Die digitale Verwaltung - Herausforderung für Staat und Wirtschaft

Die digitale Verwaltung - Herausforderung für Staat und Wirtschaft Die digitale Verwaltung - Herausforderung für Staat und Wirtschaft Günter Junk Vice President, Geschäftsführer Cisco Systems GmbH 000907.Berlin 1999, Cisco Systems, Inc. 1 Treibende Kräfte 000907.Berlin

Mehr

vorzüglich Sicherheit und Effizienz für die Kartenakzeptanz und den kartengestützten Postbank P.O.S. Transact

vorzüglich Sicherheit und Effizienz für die Kartenakzeptanz und den kartengestützten Postbank P.O.S. Transact vorzüglich Sicherheit und Effizienz für die Kartenakzeptanz und den kartengestützten Zahlungsverkehr. Postbank P.O.S. Transact Um was es uns geht Bargeldloser Zahlungsverkehr in Form von kartengestützten

Mehr

Großhandel in Europa stark engagiert im Internet noch erhebliche Potenziale und Nachholbedarf

Großhandel in Europa stark engagiert im Internet noch erhebliche Potenziale und Nachholbedarf Neue Studie: Internet und European Trading Trends Großhandel in Europa stark engagiert im Internet noch erhebliche Potenziale und Nachholbedarf Wenn der heimische Markt nicht mehr so richtig läuft sind

Mehr

Geschäftsmodelle im E-Business

Geschäftsmodelle im E-Business Universität Kaiserslautern AG Datenbanken und Informationssysteme Seminar Datenbank-Aspekte des E-Commerce m_husema@informatik.uni-kl.de Vortragsinhalte Begriffsklärungen Klassifikation von E-Commerce-Systemen

Mehr

B2B-Onlinehändler beobachten Marktplätze noch mit Skepsis

B2B-Onlinehändler beobachten Marktplätze noch mit Skepsis PRESSEMITTEILUNG B2B-Onlinehändler beobachten Marktplätze noch mit Skepsis Vieldiskutiertes Amazon Business wird aber auch als Chance gesehen Karlsruhe/Köln, 02. Juni 2015. Der B2B E-Commerce Konjunkturindex,

Mehr

Internationaler Vergleich von B2B E- Commerce in ausgewählten Branchen

Internationaler Vergleich von B2B E- Commerce in ausgewählten Branchen Internationaler Vergleich von B2B E- Commerce in ausgewählten Branchen Die pharmazeutische Industrie in Großbritannien Präsentation von Jan Sibold Die pharmazeutische Industrie in Großbritannien Gliederung

Mehr

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Ausbildung Fachkräfte sichern Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 1119 Berlin www.bmwi.de Redaktion

Mehr

Wertschöpfung durch Einkaufsoptimierung

Wertschöpfung durch Einkaufsoptimierung Wertschöpfung durch Einkaufsoptimierung Einkauf Strategie Operative Dienstleistung Ihr Partner für Unternehmensoptimierung und profitables Wachstum Mit System zu optimaler Einkaufseffizienz Hintergrund

Mehr

PRESSE-INFORMATION NEU: LÜNENDONK -STUDIE 2011 FÜHRENDE STANDARD-SOFTWARE-UNTERNEHMEN

PRESSE-INFORMATION NEU: LÜNENDONK -STUDIE 2011 FÜHRENDE STANDARD-SOFTWARE-UNTERNEHMEN PRESSE-INFORMATION SSU-01-09-11 NEU: LÜNENDONK -STUDIE 2011 FÜHRENDE STANDARD-SOFTWARE-UNTERNEHMEN IN DEUTSCHLAND Wachstumssteigerungen auch mittelfristig erwartet Anteile an SaaS und Software in der Cloud

Mehr

Electronic Supply Chain Management

Electronic Supply Chain Management Electronic Supply Chain Management Thomas Wällisch 2003 www.waellisch.de by Thomas Wällisch 1 Inhalt Marktentwicklungen, die Supply Chain Management erfordern Ziele des Supply Chain Management (SCM) Umsetzung

Mehr

Der Nutzen eines M&A Berater bei einem Exitprozeß

Der Nutzen eines M&A Berater bei einem Exitprozeß Der Nutzen eines M&A Berater bei einem Exitprozeß - Kritische Erfolgsfaktoren im Transaktionsprozess - Entwicklung am M&A Markt in Österreich Jahrestagung der AVCO - Wien 01. Juni 2006-2006 MODERN PRODUCTS

Mehr

Online Handel Herausforderungen an die Handelslogistik?

Online Handel Herausforderungen an die Handelslogistik? Online Handel Herausforderungen an die Handelslogistik? transport logistic München 2015 Andreas Kick Executive Vice President, 4flow AG Die Studie Logistik im Handel Inhalte der Studie Landkarte des deutschen

Mehr

Wer wird Millionär? Wer wird Millionär?

Wer wird Millionär? Wer wird Millionär? Wer wird Millionär? 1 2 1. E-Business Was ist E-Business? Verkaufen über das Internet? Einkaufen über das Internet? Internet-Shop? Internet-Präsenz www.meinefima.de? E-Mail? 3 Ein anderer Name für den

Mehr

Großhandel. e-commerce-services für den. Top Service für Großhändler in allen Branchen

Großhandel. e-commerce-services für den. Top Service für Großhändler in allen Branchen e-commerce-services für den Großhandel Das Einkaufsverhalten der Konsumenten hat sich in kürzester Zeit, so schnell wie noch nie zuvor, verändert. Der Konsument informiert sich im Internet bevor er in

Mehr

Voraussetzungen für erfolgreiches e-business. Raimund Koch Partnermanagement Süd-Ost Navision

Voraussetzungen für erfolgreiches e-business. Raimund Koch Partnermanagement Süd-Ost Navision Voraussetzungen für erfolgreiches e-business Raimund Koch Partnermanagement Süd-Ost Navision Agenda Begriffsabgrenzung Voraussetzungen für erfolgreiches e-business e-business als B-to-C e-business als

Mehr

Fallstudie. Dell Computer: Netzwerke und Outsourcing

Fallstudie. Dell Computer: Netzwerke und Outsourcing ABWL Organisation und Personal Teilgebiet Organisation 401316/3 Dr. Markus Wiesner Wintersemester 2004/05 Fallstudie Dell Computer: Netzwerke und Outsourcing Tanja Hechberger (0105268) Nicole Ipsmiller

Mehr

ebusiness Heiko Armbruster Olbricht, Seehaus & Co. Consulting GmbH Tattersallstr. 15-17 D - 68165 Mannheim

ebusiness Heiko Armbruster Olbricht, Seehaus & Co. Consulting GmbH Tattersallstr. 15-17 D - 68165 Mannheim Heiko Armbruster Olbricht, Seehaus & Co. Consulting GmbH Tattersallstr. 15-17 D - 68165 Mannheim Tel.: +49 621 156 20-35 Fax: +49 621 156 20-44 email: harmbruster@osco.de www.osco.de Warum e-business?

Mehr

Medienmitteilung. *** Sperrfrist: 4. März 2016, 00.00 Uhr ***

Medienmitteilung. *** Sperrfrist: 4. März 2016, 00.00 Uhr *** Medienmitteilung *** Sperrfrist: 4. März 2016, 00.00 Uhr *** 4. März 2016 Patrick Kessler Präsident VSV ASVAD +41 58 310 07 17 info@vsv.ch Thomas Hochreutener Direktor Handel +41 41 632 93 64 thomas.hochreutener@gfk.com

Mehr

Globales Supply Chain Management in der Cloud. Hermes Winands Senior Executive Stuttgart, 02. März 2010

Globales Supply Chain Management in der Cloud. Hermes Winands Senior Executive Stuttgart, 02. März 2010 Globales Supply Chain Management in der Cloud Hermes Winands Senior Executive Stuttgart, 02. März 2010 Logistik wird zunehmend global 2 Die Geschäftsbeziehungen in der Logistik werden zunehmend komplexer

Mehr

PRESSE-INFORMATION LÜNENDONK -MARKTSTICHPROBE 2010 DER MARKT FÜR SOFTWARE-ANBIETER IN DEUTSCHLAND: BI BIRGT NOCH ERHEBLICHES WACHSTUMSPOTENZIAL

PRESSE-INFORMATION LÜNENDONK -MARKTSTICHPROBE 2010 DER MARKT FÜR SOFTWARE-ANBIETER IN DEUTSCHLAND: BI BIRGT NOCH ERHEBLICHES WACHSTUMSPOTENZIAL PRESSE-INFORMATION BI-27-10-10 LÜNENDONK -MARKTSTICHPROBE 2010 DER MARKT FÜR SPEZIALISIERTE BUSINESS-INTELLIGENCE-STANDARD- SOFTWARE-ANBIETER IN DEUTSCHLAND: BI BIRGT NOCH ERHEBLICHES WACHSTUMSPOTENZIAL

Mehr

SAP gut gerüstet für weiteres Wachstum

SAP gut gerüstet für weiteres Wachstum SAP gut gerüstet für weiteres Wachstum Wertpapierforum der Sparkasse Offenburg in Zusammenarbeit mit der SDK 6. März 2008 Stephan Kahlhöfer Investor Relations SAP AG Safe-Harbor-Statement Sämtliche in

Mehr

Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk Ihre Erfahrungen und Wünsche 2010

Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk Ihre Erfahrungen und Wünsche 2010 Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk Ihre Erfahrungen und Wünsche 2010 Eine Befragung des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) gefördert durch das Bundesministerium für

Mehr

Zusammenfassung und Ausblick auf die Gemeinschaftsuntersuchung Green Logistics, Lösungsansätze, Potentiale und Vertriebsstrategien

Zusammenfassung und Ausblick auf die Gemeinschaftsuntersuchung Green Logistics, Lösungsansätze, Potentiale und Vertriebsstrategien Konferenz Green Logistics Hype oder Muss Andreas Varesi - Technomar Zusammenfassung und Ausblick auf die Gemeinschaftsuntersuchung Green Logistics, Lösungsansätze, Potentiale und Vertriebsstrategien 17.

Mehr

Trends in der IT-Dienstleistung

Trends in der IT-Dienstleistung Trends in der IT-Dienstleistung Dr. Kyrill Meyer Forum IT-Dienstleisterkreis Chemnitz 16. September 2009 Kurzvorstellung Die Professur (BIS) besteht am der Universität Leipzig seit dem Wintersemester 2000/2001

Mehr

Collaboration in der Automobil- & Fertigungsbranche

Collaboration in der Automobil- & Fertigungsbranche PRESSEMITTEILUNG Collaboration in der Automobil- & Fertigungsbranche München, 22. April 2008 Aufgrund der zunehmenden Dezentralisierung von Produktionsstandorten und der Tendenz vertikale Wertschöpfungsketten

Mehr

Anteile der Zahlungsarten am Umsatz des Einzelhandels i. e. S. in Deutschland 2009

Anteile der Zahlungsarten am Umsatz des Einzelhandels i. e. S. in Deutschland 2009 Anteile der Zahlungsarten am Umsatz des Einzelhandels i. e. S. in Deutschland 2009 BAR 59,1% Rg./Finanzkauf 3,0% SONSTIGE 0,4% Quellen: EHI-Erhebung 2010; EH-Umsatz i.e.s. = 365 Mrd. (exkl. Kfz, Mineralöl,

Mehr

im i-shop in shop Verkaufs-System

im i-shop in shop Verkaufs-System Lieferant im i-shop in shop Verkaufs-System In den nächste Jahren wird jedes Unternehmen, in der einen oder anderen Form, über die eigene Homepage etwas verkaufen. Wir bieten diesen Unternehmen schon Heute

Mehr

PRESSE-INFORMATION NEU: LÜNENDONK -STUDIE 2012 FÜHRENDE IT-BERATUNGS- UND IT-SERVICE-UNTERNEHMEN

PRESSE-INFORMATION NEU: LÜNENDONK -STUDIE 2012 FÜHRENDE IT-BERATUNGS- UND IT-SERVICE-UNTERNEHMEN PRESSE-INFORMATION IT-13-09-12 NEU: LÜNENDONK -STUDIE 2012 FÜHRENDE IT-BERATUNGS- UND IT-SERVICE-UNTERNEHMEN IN DEUTSCHLAND Nach positivem Geschäftsjahr geringere Steigerungen erwartet Security und Mobile

Mehr

Umfrage zu unternehmerischen Erfolgsfaktoren

Umfrage zu unternehmerischen Erfolgsfaktoren Umfrage zu unternehmerischen Erfolgsfaktoren A. Firmendaten (werden nicht ausgewertet) Name Vorname Firmenname: PLZ /Ort: email: Bitte senden Sie mir die Ergebnisse der Umfrage zu 1. Angaben zu Ihrem Unternehmen

Mehr

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen 72. Roundtbale MukIT, bei Bankhaus Donner & Reuschel München, 06.08.2014 Jörg Stimmer, Gründer & GF plixos GmbH joerg.stimmer@plixos.com,

Mehr

Studie Lean Management im Einkauf 2012. Entwicklungsgrad und Potenziale deutscher Einkaufsorganisationen Bietigheim-Bissingen, Dezember 2012

Studie Lean Management im Einkauf 2012. Entwicklungsgrad und Potenziale deutscher Einkaufsorganisationen Bietigheim-Bissingen, Dezember 2012 Studie Lean Management im Einkauf 2012 Entwicklungsgrad und Potenziale deutscher Einkaufsorganisationen Bietigheim-Bissingen, Dezember 2012 Die Studie Lean Management im Einkauf 2012 untersucht den Entwicklungsgrad

Mehr

3. Paderborner Frühjahrstagung, April 2001 Die Supply Chain im Zeitalter von E-Business und Global Sourcing

3. Paderborner Frühjahrstagung, April 2001 Die Supply Chain im Zeitalter von E-Business und Global Sourcing 3. Paderborner Frühjahrstagung, April 2001 Die Supply Chain im Zeitalter von E-Business und Global Sourcing (OHNWURQLVFKH 0DUNWSOlW]H &+$1&(1 I UGHQ 0LWWHOVWDQG Prof. Dr. Helmut Reichling - Mittelstandsökonomie

Mehr

E-Sourcing einfach, effizient und erfolgreich

E-Sourcing einfach, effizient und erfolgreich E-Sourcing einfach, effizient und erfolgreich In wenigen Schritten von der Lieferanteninformation zur Auktion Die Beschaffung von Waren und Dienstleistungen ist für Unternehmen immer mit einem enormen

Mehr

Herausforderungen 2013 der Marketingentscheider in B2B Unternehmen

Herausforderungen 2013 der Marketingentscheider in B2B Unternehmen Herausforderungen 2013 der Marketingentscheider in B2B Unternehmen Kurzbeschreibung Stärkere Kundenorientierung und sich daraus ergebender Innovationsdruck bei der Entwicklung kundenspezifischer Lösungen,

Mehr

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart ConTraX Real Estate Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche ) Der Investmentmarkt im Bereich gewerbliche wurde im Jahr 2005 maßgeblich von ausländischen Investoren geprägt. Das wurde auch so erwartet.

Mehr

GfK Switzerland / VSV Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011 15. März 2012. Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011

GfK Switzerland / VSV Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011 15. März 2012. Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011 1 Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011 Der Inhalt 2 1. Gesamtmarkt Detailhandel 2. Der Markt Online- und Versandhandel 3. Fokusbefragung VSV-Mitglieder - Gesamtbetrachtung - Fokus B2C 4. Ausblick

Mehr

Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht?

Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht? Umfrage der INVERTO AG Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht? Köln, Januar 2014 Inhaltsverzeichnis Ziele der Umfrage 3 Management Summary 4 Studiendesign 6 Praxis im Marketing-Pitch 11 INVERTO AG Umfrage

Mehr

IT-Trends im Handel 2013. Investitionen, Projekte und Technologien

IT-Trends im Handel 2013. Investitionen, Projekte und Technologien IT-Trends im Handel 2013 Investitionen, Projekte und Technologien Forschung Kongresse Medien Messen Inhalt 5 Vorwort Erhebungsmethode Verwendete Begriffe Struktur des Untersuchungspanels Wirtschaftliche

Mehr

Trend 2013: IT ist Wachstumstreiber in EMEA

Trend 2013: IT ist Wachstumstreiber in EMEA 12. Februar 2013 Trend 2013: IT ist Wachstumstreiber in EMEA EMC-Umfrage unter 6 656 IT-Entscheidern in 22 Ländern gibt Aufschluss über die geschäftlichen Prioritäten für 2013 Die Umfrage identifiziert

Mehr

Herausgeber: die Professoren des Instituts für Transportwirtschaft und Logistik

Herausgeber: die Professoren des Instituts für Transportwirtschaft und Logistik Institut für Transportwirtschaft und Logistik Institute of Transport Economics and Logistics Vienna University of Economics and Business Administration Schriftenreihe des Instituts für Transportwirtschaft

Mehr

Digitalisierung bei mittelständischen

Digitalisierung bei mittelständischen Digitalisierung bei mittelständischen Unternehmen Ergebnisse Kurzumfrage Februar 2016 Design der Kurzumfrage Repräsentative Befragung von 700 Unternehmen in der Schweiz Befragt wurden nicht börsennotierte

Mehr

Interview mit Dr. Bernd Schlobohm, Vorstandsvorsitzender QSC AG, Köln

Interview mit Dr. Bernd Schlobohm, Vorstandsvorsitzender QSC AG, Köln Interview mit Dr. Bernd Schlobohm, Vorstandsvorsitzender QSC AG, Köln QSC hat sich als bundesweiter Telekommunikationsanbieter auf Geschäftskunden fokussiert. Warum? Schlobohm: Strategie heißt auch, zu

Mehr

ONLINE- UND VERSANDHANDELS- MARKT SCHWEIZ 2014

ONLINE- UND VERSANDHANDELS- MARKT SCHWEIZ 2014 ONLINE- UND VERSANDHANDELS- MARKT SCHWEIZ 2014 Thomas Hochreutener GfK Patrick Kessler Verband des Schweizerischen Versandhandels Hergiswil, 13. März 2015 1 Detailhandel Schweiz 1990 2014 Umsatzentwicklung

Mehr

SIRIUS virtual engineering GmbH

SIRIUS virtual engineering GmbH SIRIUS virtual engineering GmbH EDI Optimierungspotential und Outsourcing für mittelständische SAP Anwender. Eingangsrechnungsprozesse in SAP automatisieren. DMS - Workflow - BPM EDI. Wenn es um Geschäftsprozesse

Mehr

ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Digital Marketing Management & Performance

ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Digital Marketing Management & Performance ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Reachlocal hat mehr als 400 kleine und mittlere Unternehmen aus Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden befragt, um mehr

Mehr

Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank. Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008

Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank. Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008 Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008 Geschäftsmodell fokussieren Wachstumschancen strategisch nutzen Banken in der Kritik

Mehr

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2014 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und Inhalte der Studie: Gewinnung

Mehr

PRESSE-INFORMATION BUSINESS INTELLIGENCE PROFITIERT VON NEUEN TECHNOLOGIEN

PRESSE-INFORMATION BUSINESS INTELLIGENCE PROFITIERT VON NEUEN TECHNOLOGIEN PRESSE-INFORMATION BI-13-09-13 BUSINESS INTELLIGENCE PROFITIERT VON NEUEN TECHNOLOGIEN Business Analytics und Business Performance Management sind wesentliche Wachstumstreiber Mittelstand ist bedeutende

Mehr

MSCI WORLD GARANTIE ZERTIFIK AT II W E LT W E I T E A K T I E N A N L A G E M I T A B S I C H E R U N G S G A R A N T I E

MSCI WORLD GARANTIE ZERTIFIK AT II W E LT W E I T E A K T I E N A N L A G E M I T A B S I C H E R U N G S G A R A N T I E MSCI WORLD GARANTIE ZERTIFIK AT II W E LT W E I T E A K T I E N A N L A G E M I T A B S I C H E R U N G S G A R A N T I E überlegen sie gerade ihren nächsten investmentschritt? Attraktive Aktien. Das fundamentale

Mehr

------------------------------------------------------

------------------------------------------------------ Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.v. E-COMMERCE CROSS BORDER Deutschland - Schweiz ------------------------------------------------------ Online Handel Cross Border Bedeutung für den Deutschen

Mehr

WIR ÜBER UNS. Unser Erfolg ist das Ergebnis nachhaltiger Kreativität, Flexibilität und Qualität.

WIR ÜBER UNS. Unser Erfolg ist das Ergebnis nachhaltiger Kreativität, Flexibilität und Qualität. PEKERTRANS.DE WIR ÜBER UNS Unser Erfolg ist das Ergebnis nachhaltiger Kreativität, Flexibilität und Qualität. Die moderne Globalisierung hat uns eine nahezu grenzenlose Welt mit offenen Märkten beschert.

Mehr

Potenziale von Industrie 4.0 im Mittelstand Empfehlungen aus der aktuellen BMWi-Studie

Potenziale von Industrie 4.0 im Mittelstand Empfehlungen aus der aktuellen BMWi-Studie Potenziale von Industrie 4.0 im Mittelstand Empfehlungen aus der aktuellen BMWi-Studie Dr. Jürgen Bischoff, agiplan GmbH Synergieworkshop Industrie 4.0 im Mittelstand am 30. Juni 2015 Synergieworkshop

Mehr

Elemica Mike McGuigan, CEO. Roadshow Ludwigshafen 18. November 2008

Elemica Mike McGuigan, CEO. Roadshow Ludwigshafen 18. November 2008 Elemica Mike McGuigan, CEO Roadshow Ludwigshafen 18. November 2008 1 Die Notwendigkeit für Supply Chain Integration Weiterhin auf manuelle Prozesse vertrauen, fehlende Einsicht in die globale Supply Chain

Mehr

Businessplan. Gründer: Piratenpartei. Branche: Handel. Firma: piratenpartei-shop.de UG (haftungsbeschränkt) Datum: 15.06.2012

Businessplan. Gründer: Piratenpartei. Branche: Handel. Firma: piratenpartei-shop.de UG (haftungsbeschränkt) Datum: 15.06.2012 Businessplan Gründer: Piratenpartei Branche: Handel Firma: piratenpartei-shop.de UG (haftungsbeschränkt) Datum: 15.06.2012 Inhaltsübersicht Zusammenfassung 3 Geschäftsidee 4 Produkt/Dienstleistung 5 Kunden

Mehr

TOP 25 der Managementberatungs-Unternehmen in Deutschland 2011

TOP 25 der Managementberatungs-Unternehmen in Deutschland 2011 TOP 25 der Managementberatungs-Unternehmen in Deutschland 2011 Unternehmen Umsatz in Deutschland in Mio. Euro Mitarbeiterzahl in Deutschland 2011 2010 2011 2010 2011 2010 1 McKinsey & Company Inc., Düsseldorf

Mehr

Collaboration in der Automobil- & Fertigungsbranche

Collaboration in der Automobil- & Fertigungsbranche PAC DOSSIER Collaboration in der Automobil- & Fertigungsbranche Zusammenkunft ist ein Anfang. Zusammenhalt ist ein Fortschritt. Zusammenarbeit ist der Erfolg. (Henry Ford) Aufgrund der zunehmenden Dezentralisierung

Mehr

Chancen und Stolpersteine im E-Business Wie weiter nach der grossen Einstiegswelle?

Chancen und Stolpersteine im E-Business Wie weiter nach der grossen Einstiegswelle? Chancen und Stolpersteine im E-Business Wie weiter nach der grossen Einstiegswelle? Prof. Dr. Institut für Wirtschaftsinformatik Kompetenzschwerpunkt E-Business Forum Pack&Move, Basel, 22. November 2012

Mehr

Executive Briefing. Big Data und Business Analytics für Kunden und Unternehmen. In Zusammenarbeit mit. Executive Briefing. In Zusammenarbeit mit

Executive Briefing. Big Data und Business Analytics für Kunden und Unternehmen. In Zusammenarbeit mit. Executive Briefing. In Zusammenarbeit mit Big Data und Business Analytics für Kunden und Unternehmen Umfangreiche und ständig anwachsende Datenvolumen verändern die Art und Weise, wie in zahlreichen Branchen Geschäfte abgewickelt werden. Da immer

Mehr

PRESSE-INFORMATION PROCUREMENT EXCELLENCE: MIT EINKAUFSMANAGEMENT HOHEN ROHSTOFFPREISEN UND LIEFERENGPÄSSEN ENTGEGENWIRKEN

PRESSE-INFORMATION PROCUREMENT EXCELLENCE: MIT EINKAUFSMANAGEMENT HOHEN ROHSTOFFPREISEN UND LIEFERENGPÄSSEN ENTGEGENWIRKEN PRESSE-INFORMATION MB-31-05-11 PROCUREMENT EXCELLENCE: MIT EINKAUFSMANAGEMENT HOHEN ROHSTOFFPREISEN UND LIEFERENGPÄSSEN ENTGEGENWIRKEN Reduktion des Einkaufs auf reine Senkung der Preise ist nicht mehr

Mehr

Thomas Bickert, Director SRM 26.06.2012 SupplyOn Executive Summit 2012. 2012 SupplyOn AG Public

Thomas Bickert, Director SRM 26.06.2012 SupplyOn Executive Summit 2012. 2012 SupplyOn AG Public Integriertes Beschaffungs- und Lieferantenmanagement für direktes und indirektes Material Mit SAP SRM und SupplyOn Einsparpotenziale realisieren und die Qualität erhöhen Thomas Bickert, Director SRM 26.06.2012

Mehr

Bilanzmedienkonferenz 2015 Herzlich willkommen. BMK, 17. Februar 2015

Bilanzmedienkonferenz 2015 Herzlich willkommen. BMK, 17. Februar 2015 Bilanzmedienkonferenz 2015 Herzlich willkommen 1 Disclaimer Diese Präsentation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen oder Meinungen, die auf derzeitigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung

Mehr

Ergänzende Unterlagen zur Roadshow. Daten und Fakten zum mobile business Financial Analysis

Ergänzende Unterlagen zur Roadshow. Daten und Fakten zum mobile business Financial Analysis Ergänzende Unterlagen zur Roadshow Daten und Fakten zum mobile business Financial Analysis Übersicht B2B ecommerce Markt Financial Analysis Marktentwicklung in Europa Marktentwicklung nach Regionen Marktentwicklung

Mehr

Industrie. Wertschöpfung optimieren. Wirtschaftlichkeit ernten.

Industrie. Wertschöpfung optimieren. Wirtschaftlichkeit ernten. Industrie Wertschöpfung optimieren. Wirtschaftlichkeit ernten. Der industrielle Mittelstand steht für die erfolgreiche Kombination aus professioneller Tradition, Innovationsfähigkeit und globaler Exzellenz.

Mehr

PRESSE-INFORMATION NEU: LÜNENDONK -MARKTSTICHPROBE 2010 BUSINESS INTELLIGENCE ALS KERNKOMPETENZ DER MARKT SOFTWARE-ANBIETER IN DEUTSCHLAND

PRESSE-INFORMATION NEU: LÜNENDONK -MARKTSTICHPROBE 2010 BUSINESS INTELLIGENCE ALS KERNKOMPETENZ DER MARKT SOFTWARE-ANBIETER IN DEUTSCHLAND PRESSE-INFORMATION BI-26-08-10 NEU: LÜNENDONK -MARKTSTICHPROBE 2010 BUSINESS INTELLIGENCE ALS KERNKOMPETENZ DER MARKT FÜR SPEZIALISIERTE BUSINESS-INTELLIGENCE-STANDARD- SOFTWARE-ANBIETER IN DEUTSCHLAND

Mehr

Venture Capital. - funktioniert das amerikanische Erfolgsmodell? Prof. Dr. Stefan Jugel

Venture Capital. - funktioniert das amerikanische Erfolgsmodell? Prof. Dr. Stefan Jugel Venture Capital - funktioniert das amerikanische Erfolgsmodell? Prof. Dr. Stefan Jugel Prof. Dr. Stefan Jugel Themen 1. Venture Capital in den USA und in Europa 2. Rahmenbedingungen im internationalen

Mehr

Workshop 3: Strategisches Marketing

Workshop 3: Strategisches Marketing BPW Business School Strategie Workshop 3: Strategisches Marketing Anthony-James Owen Guerrilla Marketing Group BPW Business ist eine Initiative des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg Weitere Informationen

Mehr

PARITY.ERP E-COMMERCE

PARITY.ERP E-COMMERCE PARITY.ERP E-COMMERCE Die flexible E-Commerce-Lösung innerhalb PARITY.ERP AUSGANGSSITUATION E-COMMERCE HEUTE Der Bereich E-Commerce wächst. Die schnellen technischen Entwicklungen insbesondere im Bereich

Mehr

Wachstumspotenzial bei Banken durch individuelle Beratung

Wachstumspotenzial bei Banken durch individuelle Beratung Presse-Information Ansprechpartnerin: Dipl.Ök. Birgit Bruns BBCommunications Elisabethstr. 40 40217 Düsseldorf Fon +49 (0)211 248 67 37 Mobil +49 (0)171 225 44 74 Mail bruns@bbcommunications.de Home www.bbcommunications.de

Mehr

Engagiert Erfahren Erfolgreich. Hauptversammlung 2015. Umfrage Patientenwünsche Sachsen

Engagiert Erfahren Erfolgreich. Hauptversammlung 2015. Umfrage Patientenwünsche Sachsen Engagiert Erfahren Erfolgreich Hauptversammlung 2015 Umfrage Patientenwünsche Sachsen 1 Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.v. Repräsentative telefonische Befragung in Sachsen KW 21-22 (2015)

Mehr

Unternehmensporträt. Aareon AG

Unternehmensporträt. Aareon AG Unternehmensporträt Aareon AG Isaac-Fulda-Allee 6 55124 Mainz Aareon AG Aareon ist Europas führendes Beratungs- und Systemhaus für die Immobilienwirtschaft. Sie bietet ihren Kunden wegweisende und sichere

Mehr

Monitoring-Report Wirtschaft DIGITAL

Monitoring-Report Wirtschaft DIGITAL Monitoring-Report Wirtschaft DIGITAL Wirtschaftsindex DIGITAL: Mittelstand 2015 TNS Infratest, Business Intelligence Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung, ZEW München/Mannheim, November 2015 Einleitung

Mehr

3. MOTORISTEN-Kongress. Elektronische Bestellungen - Die Vorteile von Standards. Referent: Horst Geiger

3. MOTORISTEN-Kongress. Elektronische Bestellungen - Die Vorteile von Standards. Referent: Horst Geiger Elektronische Bestellungen - Die Vorteile von Standards Referent: Horst Geiger Begriffsklärungen vorab: EDI = Electronic Data Interchange Datenformate: XML, EDIFACT, CSV sowie deren Derivate werden in

Mehr

21. ORDENTLICHE HAUPTVERSAMMLUNG DER SAP AG MANNHEIM, 3. JUNI 2008

21. ORDENTLICHE HAUPTVERSAMMLUNG DER SAP AG MANNHEIM, 3. JUNI 2008 21. ORDENTLICHE HAUPTVERSAMMLUNG DER SAP AG MANNHEIM, 3. JUNI 2008 HENNING KAGERMANN VORSTANDSSPRECHER, SAP AG 2007 SEHR GUTE GESCHÄFTS- ZAHLEN * Produkterlöse +17 % Weit über Prognose (12-14 %) Bestes

Mehr

Egon Zehnder mit markantem Wachstum im 2014

Egon Zehnder mit markantem Wachstum im 2014 Medienmitteilung Egon Zehnder mit markantem Wachstum im 2014 Der weltweite Marktführer für Executive Search Egon Zehnder setzte im Jahr seines 50-jährigen Bestehens sein Wachstum fort und steigerte das

Mehr

IT IS 10. 2007 2990 4310,- US-$. 50 IT IS

IT IS 10. 2007 2990 4310,- US-$. 50 IT IS Neu und schon erfolgreich: Debüt der ersten Projekte für E-Commerce, E-Business und Portallösungen mit Microsoft Dynamics NAV: IT IS activigence Web Extensions vereint alle Funktionalitäten die Internet-Business

Mehr

Taktik vor Strategie. Elektronische Prozesse im Einkauf

Taktik vor Strategie. Elektronische Prozesse im Einkauf Elektronische Prozesse im Einkauf Taktik vor Strategie Weil Lieferanten heute tief in die Wertschöpfungskette eingreifen, hat der moderne Einkauf ein großes strategisches Potential. Viele Unternehmen haben

Mehr

Elektronische Beschaffung

Elektronische Beschaffung e-procurement Automatisierter EIN- und Verkauf Elektronische Beschaffung Kalkulierbare und niedrige Kosten im operativen Einkauf eprocurement Anwendungsbereiche Prozesskosteneinsparung Materialkosteneinsparung

Mehr

Virtual Roundtable: Business Intelligence - Trends

Virtual Roundtable: Business Intelligence - Trends Virtueller Roundtable Aktuelle Trends im Business Intelligence in Kooperation mit BARC und dem Institut für Business Intelligence (IBI) Teilnehmer: Andreas Seufert Organisation: Institut für Business Intelligence

Mehr