B2B-Marketing-Budgets 2014

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "B2B-Marketing-Budgets 2014"

Transkript

1 G B2B-Marketing-Budgets 2014 Eine Studie des Bundesverband Industrie Kommunikation e.v. mit Unterstützung durch: TNS Deutschland GmbH Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin

2 G VORWORT Dr. Andreas Bauer Vorstand bvik & Director Marketing, KUKA Roboter GmbH Jahr für Jahr stehen wir Marketing-Entscheider und auch Marketingdienstleister vor der richtungsweisenden Herausforderung, die optimale Gesamthöhe für das Marketingbudget zu bestimmen und es am erfolgversprechendsten auf die vorhandenen Medien und Kanäle zu verteilen. Für die jährlichen Budgetverhandlungen mit Bereichsleitern, der Geschäftsführung oder dem Controlling benötigen wir aussagekräftige Benchmarks oder Referenzen als wertvolle Argumentationshilfen. Die bvik-studie ermöglicht es uns Marketern, unsere Arbeit mit den Marketingaktivitäten anderer Unternehmen zu vergleichen und in einen größeren Kontext einzuordnen. Die aktuellen Ergebnisse zeigen, dass die Etats von deutschen Industrie-Unternehmen für Marketing und Kommunikation sowohl intern als auch extern im Durchschnitt stabil blieben. Viele Unternehmensleitungen haben erkannt, dass bei steigendem Wettbewerbsdruck das Marketing einen wesentlichen Beitrag zum Unternehmenserfolg leistet. Ein erfreuliches Zeichen! Dennoch müssen wir das Marketing im Mittelstand noch weiter professionalisieren, um die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen B2B-Unternehmen weltweit zu gewährleisten. Bereits zum vierten Mal wurde 2014 die Marketing-Budget-Studie durchgeführt. Unterstützt wird der bvik dabei von TNS Infratest und Herrn rof. Dr. Baumgarth von der HWR Berlin. Und natürlich von jedem Marketingverantwortlichen, der an unserer Studie teilnimmt und sie auch im Kollegenkreis weiter verbreitet. So hoffen wir, gemeinsam für alle B2B-Marketer Jahr für Jahr ein nützliches Tool und eine wertvolle Orientierungshilfe schaffen zu können. 2

3 VORWORT G rof. Dr. Carsten Baumgarth rofessur für Marketing, insbesondere Markenführung an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin O B2B-Marketing sollte sich weiter gegenüber dem großen Bruder B2C-Marketing emanzipieren, da das Tätigkeitsfeld immer umfassender und anspruchsvoller wird. Das kann aber nur gelingen, wenn sich das B2B-Marketing durch entsprechende Aus- und Weiterbildung, Vernetzung und Austausch sowie organisationales Lernen sowohl auf Unternehmens- als auch auf Dienstleistungsebene weiter professionalisiert. Auch die vorliegende Studie wurde weiter professionalisiert. Der Fragebogen wurde verbessert, die Ermittlung des internen Budgets verändert und die Auswertung basiert nun auf einer für die gesamte deutsche B2B-Branche aussagefähigen Stichprobe. Dadurch sind zwar die Ergebnisse nicht mehr in allen Fällen direkt mit den Vorgängerstudien vergleichbar, aber das gezeichnete Bild des B2BMarketing ist valider und realistischer. Wie in den vergangenen Jahren wurde auch für die diesjährige Studie ein Sonderthema ausgewählt und zwar die Stellung der B2B-Marketingabteilung innerhalb des Unternehmens. Die Ergebnisse zeigen sehr deutlich, dass die Reputation und die Relevanz der B2B-Marketingabteilung auf dem CLevel von deren Schnittstellenkompetenz und Controllingorientierung abhängen. Das bedeutet, dass B2B-Marketingverantwortliche sich noch mehr als in der Vergangenheit um die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen wie Vertrieb, ersonalmanagement oder F&E kümmern sollten. Weiterhin sollten Marketingverantwortliche mehr Know-how und auch Budgets (bislang nur rund 1 % vom Marketingbudget) in ein aussagekräftiges und holistisches Marketingcontrolling auch jenseits von simplen Visits oder Conversionraten im Leadfunnel investieren. Dies dient nicht nur der Optimierung des B2B-Marketing, sondern auch der besseren Legitimierung des B2B-Marketing inner- und außerhalb des Unternehmens. Ich wünsche mir, dass die vorliegende Studie wichtige Impulse für die B2B-Marketingpraxis liefert und zu einer weiteren rofessionalisierung sowie zu einer besseren Legitimierung des B2BMarketing beiträgt. S RG 3

4 G VORWORT André etras Research Director Industriemarktforschung B2B, TNS Infratest GmbH Marketingerfolg lässt sich sicher nicht allein über die Höhe des eingesetzten Budgets steuern. Ein angemessener Budgeteinsatz ist aber eine wichtige Grundvoraussetzung für erfolgreiches Marketing. Denn qualitativ hochwertige Marketingleistungen haben ihren reis, unabhängig davon, ob diese über eigene Ressourcen abgedeckt oder von externen Dienstleistern bezogen werden. Aber welche Budgethöhe kann als angemessen eingestuft werden? Das hängt zum einen sicherlich stark von den angestrebten Marketingzielen ab. Aber auch Vergleichszahlen von Unternehmen aus ähnlichen Marktumfeldern können bei der Bestimmung des eigenen Marketingbudgets Berücksichtigung finden und gute Anhaltspunkte liefern. Die jährliche Marketing-Budget-Studie des bvik, die sich in diesem Jahr zum vierten Mal explizit an Marketing-Entscheider in B2B-Unternehmen richtet, bietet hier verlässliche Benchmarks bezüglich der Höhe und Verwendung von Marketingbudgets in deutschen B2B-Unternehmen. TNS Infratest hatte in diesem Jahr erstmalig die Gelegenheit, bei der Durchführung dieser wichtigen Marktstudie sowohl im Rahmen der Datenerhebung als auch bei der Aufbereitung und Interpretation der Ergebnisse zu unterstützen. Ein wesentlicher Fokus lag dabei auf einer neu eingeführten Strukturgewichtung, anhand derer die Erhebungsdaten mit den Verteilungen aus dem Unternehmensregister des Statistischen Bundesamtes harmonisiert wurden. Die Repräsentativität und Belastbarkeit der im Rahmen der Marketing-Budget-Studie des bvik ermittelten Benchmarks konnte dadurch noch weiter verbessert und gestärkt werden. 4

5 G ERGEBNISSE ZUSAMMENFASSUNG Der detaillierte Ergebnisbericht ist über die bvik-geschäftsstelle erhältlich, für Mitglieder kostenfrei, für Nicht-Mitglieder gegen eine Gebühr in Höhe von 250,- EUR zzgl. MwSt. 5

6 G METHODENSTECKBRIEF Zielgruppe Marketing-Verantwortliche in Industrieunternehmen ab 50 Mitarbeitern Befragungsmethode CAWI-Online Befragung; Einsatz eines etwa 15-minütigen Fragebogens Stichprobe Deutsche B2B-Unternehmen ab 50 Mitarbeitern Erfolgreiche Interviews: N=104 Gewichtung / Auswertung Die vorliegenden Erhebungsdaten (N=104) wurden mittels einer Gewichtung an die Struktur von Industrieunternehmen ab 50 Mitarbeitern in Deutschland angepasst. Die Strukturvorgaben basieren auf Zählungen aus dem Unternehmensregister des Statistischen Bundesamts sowie der D&B Unternehmensdatenbank. Die Stichprobe unterteilt sich in Unternehmen, die entweder Angaben zu dem Geschäftsbereich Deutschland oder zu dem Geschäftsbereich weltweit machen, was über eine Filterfrage zu Beginn des Fragebogens erfasst wurde. Für die einzelnen Geschäftsbereiche werden die Ergebnisse neben dem Gesamtergebnis im Bericht separat ausgewiesen. Testzeitraum bis

7 G Marketingabteilung: Aufgaben und Mitarbeiter-Zahl Kommunikationsaufgaben (Messen, Werbung, Online-Marketing, R) bilden in den meisten B2B-Unternehmen die Kerntätigkeiten der Marketingabteilungen. Hingegen sind Themen wie Employer Branding, Schulungen und Vertriebstrainings sowie ricing eher selten Aufgaben der Marketingabteilungen. Online-Marketing und Mediaplanung werden von den befragten B2B-Unternehmen überwiegend selbst durchgeführt. Werbekreation, Druckarbeiten sowie Messebau hingegen werden typischerweise eher outgesourced. Die Größe der Marketingabteilung hängt erwartungsgemäß mit der Unternehmensgröße zusammen: Die kleinen Unternehmen bis 200 Mitarbeiter kommen mit weniger als drei Mitarbeitern im Marketing aus, wohingegen die großen Unternehmen (mehr als Mitarbeiter) in ihren Marketingabteilungen im Durchschnitt mehr als 20 Mitarbeiter beschäftigen. Beim Großteil der Unternehmen blieb die Marketingabteilung 2014 gleich groß (61 %) oder wurde vergrößert (28 %). Nur bei rund 10 % der befragten B2B-Unternehmen hat sich die Marketingabteilung personell verringert. 7

8 G Marketing-Etat: Externe und interne Marketing-Kosten Im Durchschnitt verwenden deutsche B2B-Unternehmen knapp 1 % ihres Jahresumsatzes für Marketing-Ausgaben. Der Anteil der Marketingkosten am Umsatz sinkt mit zunehmender Unternehmensgröße. In rund der Hälfte der befragten Unternehmen ist das externe Marketingbudget gleich geblieben. Der Anteil der Unternehmen, die angaben das Budget erhöht bzw. verringert zu haben, ist ungefähr gleich groß. Daher lässt sich vermuten, dass die B2B-Marketingetats 2014 im Durchschnitt stabil geblieben sind. Messen waren und bleiben mit rund einem Drittel des Etats der größte osten im B2B-Marketing. Klassische rintwerbung hat trotz des häufig prognostizierten Rückgangs der Fachzeitschriften im Vergleich zum Vorjahr leicht hinzugewonnen und die roduktinformation vom zweiten Rang verdrängt. räsenz in Sozialen Medien bleibt mit einen Budgetanteil von rund 1 % zumindest budgetmäßig unbedeutend. Auch der immer wieder geforderte stärkere Ausbau eines Marketingcontrolling schlägt sich mit 1 % nicht im Budget nieder. Mit steigender Unternehmensgröße nimmt der Budgetanteil für internationale Marketingaktivitäten zu. Bei den Unternehmen über Mitarbeitern erreicht der Budgetanteil für internationales Marketing deutlich mehr als die Hälfte des gesamten Marketingbudgets. 8

9 G Sonderteil: Stellenwert der Marketingabteilung im Unternehmen Weniger als ein Drittel der befragten Marketingverantwortlichen sieht einen starken Einfluss der eigenen Abteilung auf die strategische Ausrichtung des Unternehmens bzw. der Geschäftseinheit. Auch nur knapp über die Hälfte der befragten ersonen bescheinigen der eigenen Marketingabteilung eine hohe Wertschätzung durch das Top-Management. Die Bedeutung der Marketingabteilung innerhalb der Hierarchie des Unternehmens ist aus Sicht der Befragten in den letzten Jahren dennoch gestiegen oder zumindest gleich geblieben. Die befragten ersonen charakterisieren ihre Marketingabteilung insbesondere über Merkmale der Innovation und Kreativität. Die Controlling- oder Zahlenorientierung der Marketingabteilung ist hingegen schwach ausgeprägt. Die befragten Marketingverantwortlichen schätzen die Zusammenarbeit mit dem Vertrieb überwiegend als positiv ein. Hingegen werden die Schnittstellen zu externen Beratern, dem Controlling und externen Marktforschern als weniger positiv beurteilt. 9

10 G bvik-trendbarometer: Top-Themen im B2B-Marketing Die aktuellen Top-Themen der Marketingverantwortlichen für die nächsten drei Jahre sind: Internationales Marketing, Lead Management und Content Marketing Interessanterweise unterscheiden sich die Top-Themen sehr stark in Abhängigkeit von der Unternehmensgröße. Während beispielsweise für die Unternehmen bis Mitarbeitern das Internationale Marketing das Top-Thema ist, sehen die großen Unternehmen (über Mitarbeiter) die B2B-Markenführung als wichtigstes Zukunftsthema. 10

11 Wir danken unseren artnern für ihre Unterstützung Marktforschungs-artner: TNS Infratest TNS Infratest ist eines der renommiertesten Institute für Marktforschung, Meinungsforschung und Sozialforschung in Deutschland. Wie kaum ein zweites Marktforschungsinstitut liefert TNS Infratest in einer fachlichen Breite und Tiefe Beratung durch Forschung : Strategisch aufbereitetes Wissen und wissenschaftlich fundierte Empfehlungen auf der Grundlage zuverlässiger Daten und Fakten. Für mittelständische Firmen und global operierende Großunternehmen nahezu aller Branchen. Forschungs-artner: Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin ist mit rund Studierenden eine der großen Hochschulen Berlins. Sie zeichnet sich durch ausgeprägten raxisbezug, intensive und vielfältige Forschung, hohe Qualitätsstandards sowie eine starke internationale Ausrichtung aus. Das ortfolio umfasst privates und öffentliches Wirtschafts-, Verwaltungs-, Rechts- und Sicherheitsmanagement sowie Ingenieurwissenschaften. Medien-artner: Konradin Mediengruppe Die Konradin Mediengruppe gehört mit über 600 Mitarbeitern zu den größten Anbietern von Fachinformationen im deutschsprachigen Raum. Das 1929 von Robert Kohlhammer gegründete Unternehmen umfasst insgesamt rund 50 Fachmedien, Wissensmagazine, Online-ortale und Veranstaltungsreihen. Ergänzt wird das Medien-Angebot durch Dienstleistungen von Corporate ublishing bis Druck. G Medien-artner: induux - das B2B-Social-Network für die Investitionsgüterindustrie Mit über eingetragenen Unternehmen ist induux das B2B-Netzwerk für die Industrie und ihre Dienstleister. induux bietet einen strukturierten Zugang zu Unternehmensinfos, Brancheninfos, Jobs und Messe-News. Das wöchentliche Social-Media-Ranking liefert einen detaillierten Einblick in die Social-Media- Nutzung der Branche. 11

12 Studie 2015 Wenn Sie als Marketingentscheider eines B2B-Unternehmens beim nächsten Mal an der Studie teilnehmen und die Ergebnisse kostenfrei erhalten möchten, dann senden Sie bitte eine kurze mit dem Betreff Studie Marketingbudget an die -Adresse bvik-newsletter Den bvik-newsletter mit aktuellen Themen und Veranstaltungsterminen aus dem Bereich B2B-Marketing können Sie abonnieren unter G Impressum Herausgeber: Bundesverband Industrie Kommunikation e.v. (bvik) Am Mittleren Moos Augsburg Tel: Redaktion: Verena Ellenberger (bvik), rof. Dr. Carsten Baumgarth (HWR Berlin) Satz: TNS Infratest Stand: April 2015 Copyright: bvik Zitierweise: bvik-studie B2B-Marketing-Budgets

Budgetverteilung von Marketing-Ausgaben in Industrieunternehmen 2013

Budgetverteilung von Marketing-Ausgaben in Industrieunternehmen 2013 Budgetverteilung von Marketing-Ausgaben in Industrieunternehmen 2013 Eine Studie des Bundesverband Industrie Kommunikation e. V. Auszug aus den Ergebnissen mit Unterstützung von: Dima Marktforschung GmbH

Mehr

B2B-Marketing-Budgets 2015

B2B-Marketing-Budgets 2015 B2B-Marketing-Budgets 2015 Eine Studie des Bundesverband Industrie Kommunikation e.v. mit Unterstützung durch: TNS Infratest Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin VORWORT Dr. Andreas Bauer Vorstand

Mehr

I Interner Marketing-Etat

I Interner Marketing-Etat Fragebogen: Budgetverteilung von Marketing-Ausgaben in Industrieunternehmen Als Teilnehmer der Untersuchung stellen wir Ihnen kostenfrei die zusammengefassten Ergebnisse der Marketingbudgetverteilung zur

Mehr

Online-Marketing in deutschen KMU

Online-Marketing in deutschen KMU Online-Marketing in deutschen KMU - April 2009-1 - Vorwort Liebe Leserinnen und Leser, Rezzo Schlauch Mittelstandsbeauftragter der Bundesregierung a.d. Die Käuferportal-Studie gibt einen Einblick in die

Mehr

Tourismus Online Monitor 2011. - Kurzfassung -

Tourismus Online Monitor 2011. - Kurzfassung - Tourismus Online Monitor 2011 - Kurzfassung - Key Facts Tourismus Online Monitor Die Entwicklung der Tourismuszahlen (Übernachtungen, verkaufte Reisen) ist positiv. Auch ein positiver Trend für das Jahr

Mehr

Basisstudie Corporate Publishing

Basisstudie Corporate Publishing Basisstudie Corporate Publishing Ausgewählte Ergebnisse Zürich / München, April 2008 Ihr Ansprechpartner: Dr. Clemens Koob zehnvier Marketingberatung GmbH Zeltweg 74 CH-8032 Zürich Tel.: +41 44 251 54

Mehr

Thema: Umfrage zum Marketing-Service und Budgetverteilung von Marketing-Ausgaben. Bitte beziehen Sie die Angaben auf das aktuelle Geschäftsjahr 2012.

Thema: Umfrage zum Marketing-Service und Budgetverteilung von Marketing-Ausgaben. Bitte beziehen Sie die Angaben auf das aktuelle Geschäftsjahr 2012. Fragebogen: Budgetverteilung von Marketing-Ausgaben Thema: Umfrage zum Marketing-Service und Budgetverteilung von Marketing-Ausgaben. Bitte beziehen Sie die Angaben auf das aktuelle Geschäftsjahr 2012.

Mehr

Whitepaper Studie: B2B Social-Media in der Praxis.

Whitepaper Studie: B2B Social-Media in der Praxis. Whitepaper Studie: B2B Social-Media in der Praxis. Highlights, Kernaussagen und Einblicke in die B2B-Praxis. Ergebnisse! Umfrage zum Einsatz von B2B Social-Media von 2010 bis 2012. www.creative360.de/whitepaper

Mehr

Werttreiber in Unternehmen

Werttreiber in Unternehmen Rheinbacher MBA-Studie 008 Werttreiber in Unternehmen Christoph Wamser Klaus Deimel Karsten Heinrich University of Applied Sciences Rheinbacher MBA-Studie: Werttreiber in Unternehmen : Werttreiber in Unternehmen,

Mehr

Personalentwicklung im Berliner Mittelstand. Darstellung der Studienergebnisse Berlin, 12.02.2008

Personalentwicklung im Berliner Mittelstand. Darstellung der Studienergebnisse Berlin, 12.02.2008 Personalentwicklung im Berliner Mittelstand Darstellung der Studienergebnisse Berlin, 12.02.2008 Gliederung 1. Ausgangssituation.3 2. Die Studie..4 3. Zentrale Ergebnisse...5 4. Bewertung der Ergebnisse.7

Mehr

Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen.

Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen. www.barketing.de Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen. ausführliche Ergebnisse. VORWORT Liebe Leserinnen und Leser, die Internetwelt ist schnelllebig. Neue Trends, neue Innovationen und Veränderung

Mehr

ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Digital Marketing Management & Performance

ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Digital Marketing Management & Performance ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Reachlocal hat mehr als 400 kleine und mittlere Unternehmen aus Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden befragt, um mehr

Mehr

Praxisrelevanz der Marktforschung

Praxisrelevanz der Marktforschung Zusammenfassung aus vier Jahren Forschung Praxisrelevanz der Marktforschung Eine Befragung von betrieblichen Marktforschungsentscheidern zum Stellenwert und der Rolle der Marktforschung in den Unternehmen.

Mehr

Kommission Digitale Medien der Deutschen Fachpresse. Blitz-Umfrage Thema: Social Media in Fachverlagen

Kommission Digitale Medien der Deutschen Fachpresse. Blitz-Umfrage Thema: Social Media in Fachverlagen Kommission Digitale Medien der Deutschen Fachpresse Blitz-Umfrage Thema: Social Media in Fachverlagen Aussendung des Fragebogens an 180 Online-Beauftragte von Mitgliedsverlagen Rücklaufquote: ca. 35 %

Mehr

SPECTRA ist ein Full Service Institut, das das gesamte Spektrum der klassischen Markt- und Meinungsforschung anbietet.

SPECTRA ist ein Full Service Institut, das das gesamte Spektrum der klassischen Markt- und Meinungsforschung anbietet. SPECTRA SPECTRA (I) SPECTRA ist ein Full Service Institut, das das gesamte Spektrum der klassischen Markt- und Meinungsforschung anbietet. Gegründet 99, bemüht sich SPECTRA laufend um exzellente Leistungen

Mehr

Gehaltsstudie 2013. Leseprobe. BME-Service Personal & Karriere

Gehaltsstudie 2013. Leseprobe. BME-Service Personal & Karriere Gehaltsstudie 2013 Leseprobe BME-Service Personal & Karriere Inhaltsverzeichnis Einleitung... 2 Erhebungsbeschreibung... 2 Darstellung der Ergebnisse... 3 Berufsprofil... 4 Geschlecht... 4 Altersverteilung...

Mehr

Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht?

Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht? Umfrage der INVERTO AG Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht? Köln, Januar 2014 Inhaltsverzeichnis Ziele der Umfrage 3 Management Summary 4 Studiendesign 6 Praxis im Marketing-Pitch 11 INVERTO AG Umfrage

Mehr

DestinationCompass 2010

DestinationCompass 2010 DestinationCompass 2010 BUDGET- UND GEHALTSRICHTWERTE FÜR TOURISTISCHE ORGANISATIONEN IN ÖSTERREICH Der bewährte Kohl & Partner Gehaltsvergleich wurde weiterentwickelt und stellt als DestinationCompass

Mehr

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA.

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen STUDIENERGEBNISSE DER BEFRAGUNG ZUM THEMA TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND Verfasser: Prof. Dr. Anja Seng Professorin für Betriebswirtschaftslehre, insb.

Mehr

Pressemitteilung. Herkulesaufgabe B2B-Internet-Relaunch: Professionelles Projektmanagement als Erfolgsfaktor. Augsburg, 18.

Pressemitteilung. Herkulesaufgabe B2B-Internet-Relaunch: Professionelles Projektmanagement als Erfolgsfaktor. Augsburg, 18. Pressemitteilung Augsburg, 18. November 2015 Ansprechpartner Bundesverband Industrie Kommunikation e.v. Verena Ellenberger Leitung der Geschäftsstelle Am Mittleren Moos 48 86167 Augsburg Telefon: 0821/650537-0

Mehr

Gehaltsstudie 2010. Leseprobe. BME-Service Personal & Karriere

Gehaltsstudie 2010. Leseprobe. BME-Service Personal & Karriere Gehaltsstudie 2010 Leseprobe BME-Service Personal & Karriere Inhaltsverzeichnis Einleitung 2 Erhebungsbeschreibung 2 Darstellung der Ergebnisse 3 Berufsprofil 4 Altersverteilung 4 Bildungsabschluss 4 Hierarchie-Ebene

Mehr

Befragung von Gründerzentren in Deutschland

Befragung von Gründerzentren in Deutschland Befragung von Gründerzentren in Deutschland zur Bedeutung der Green Economy Darstellung ausgewählter zentraler Ergebnisse Ansprechpartner: Prof. Dr. Klaus Fichter Borderstep Institut für Innovation und

Mehr

FAMAB RESEARCH Die Zukunft des Marketing

FAMAB RESEARCH Die Zukunft des Marketing Pressekonferenz 10. September 2014 Frankfurt INHALT 01 Studiendesign 02 Ausgaben für Kommunikation Verteilung von Etats 03 Blick auf ausgewählte Branchen 04 Verteilung Messeetats Inland / Ausland 05 Verteilung

Mehr

Firmen finden statt facebook füttern

Firmen finden statt facebook füttern Firmen finden statt facebook füttern Marktforschungsstudie zu der Frage: Wie bewertet der B2B-Mittelstand den Nutzen von Social Media Plattformen wie facebook, Youtube und twitter. Hamburg, Januar 2011

Mehr

Gute Konjunktur und hohe Auslastung der Geschäftsprozesse gehen 2013 zu Lasten des Business Performance Index mittelständischer Unternehmen

Gute Konjunktur und hohe Auslastung der Geschäftsprozesse gehen 2013 zu Lasten des Business Performance Index mittelständischer Unternehmen PM BPI Mittelstand Gesamtbericht 2013 Gute Konjunktur und hohe Auslastung der Geschäftsprozesse gehen 2013 zu Lasten des Business Performance Index mittelständischer Unternehmen Um langfristig wettbewerbsfähig

Mehr

Benchmark(et)ing. eine Benchmarking Studie zum Marketing in der Region

Benchmark(et)ing. eine Benchmarking Studie zum Marketing in der Region eine Benchmarking Studie zum Marketing in der Region 1.1.214 Benchmark(et)ing - Eine Benchmarking Studie zum Marketing in der Region Der effiziente Einsatz von Ressourcen wird auch im Marketing immer wichtiger.

Mehr

Studie: Markenführung gestern, heute, morgen

Studie: Markenführung gestern, heute, morgen Studie: Markenführung gestern, heute, morgen ROLLE DER MARKE 1. Welche Rolle spielt die Marke in Ihrem Unternehmen, wofür wird sie eingesetzt? (Bitte zeichnen Sie auf dem folgenden Balken durch einen senkrechten

Mehr

Marketingbudgets und -maßnahmen in der ITK-Branche

Marketingbudgets und -maßnahmen in der ITK-Branche Marketingbudgets und -maßnahmen in der ITK-Branche Ergebnispräsentation der Unternehmensbefragung 2014 (Auszug) Berlin, 22.07.2014 Inhalt 1. Executive Summary, Studiensteckbrief und Teilnehmerstruktur

Mehr

Herausforderungen 2013 der Marketingentscheider in B2B Unternehmen

Herausforderungen 2013 der Marketingentscheider in B2B Unternehmen Herausforderungen 2013 der Marketingentscheider in B2B Unternehmen Kurzbeschreibung Stärkere Kundenorientierung und sich daraus ergebender Innovationsdruck bei der Entwicklung kundenspezifischer Lösungen,

Mehr

Erfolgreiche Facebook-Strategien für Finanzdienstleister

Erfolgreiche Facebook-Strategien für Finanzdienstleister Erfolgreiche Facebook-Strategien für Finanzdienstleister HEUTE UND MORGEN Finanzmarkttrends Dezember 2014 in Kooperation mit: HEUTE UND MORGEN GmbH Von-Werth-Str. 33-35 50670 Köln Telefon +49 (0)221 995005-0

Mehr

Werbeartikel-Monitor 2015. für

Werbeartikel-Monitor 2015. für Werbeartikel-Monitor 2015 für 1 Steckbrief der Studie 2 Untersuchungsergebnisse a) Budget für Werbeartikel b) Einsatz von Werbeartikeln 3 Backup www.dima-mafo.de Seite 2 Seite 3 Studienbeschreibung Aufgaben

Mehr

Studiensteckbrief Studie Mitarbeiterbefragung in Deutschland

Studiensteckbrief Studie Mitarbeiterbefragung in Deutschland Studiensteckbrief Studie Mitarbeiterbefragung in Deutschland erarbeitet von: planung & analyse, Frankfurt am Main, www.planung-analyse.de research tools, Esslingen am Neckar, www.research-tools.net November

Mehr

Corporate Publishing in der Schweiz

Corporate Publishing in der Schweiz Corporate Publishing in der Schweiz Instrumente, Strategien und Perspektiven Eine Studie des IPMZ der Universität Zürich im Auftrag des 1 Überblick über die Stichprobenziehung Befragungszeitraum: Juni

Mehr

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT April 2013 ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT von Maren Weiß & Prof. Dr. Michael Durst Welche Rolle spielen Trends in den Frühen Phasen im Innovationsmanagement? Wie setzen Unternehmen Trends

Mehr

Trendmonitor Interne Kommunikation 2011

Trendmonitor Interne Kommunikation 2011 Kurzversion Trendmonitor Interne Kommunikation 2011 Inhalt > Aufgabenstellung > Wichtigste Schlussfolgerungen aus der Umfrage 2011 > Zusammenfassung der Ergebnisse: Allgemeine Angaben und Hintergrund der

Mehr

ERGEBNISBAND CRM QUICK CHECK

ERGEBNISBAND CRM QUICK CHECK ERGEBNISBAND CRM QUICK CHECK TREND-SUMMARY Befragung der Infoman AG zur Kundenorientierung Juli 2011 Infoman AG CRM QUICK CHECK Infoman AG Der CRM Quick Check ist bei der Infoman AG ein etabliertes Instrument

Mehr

Unternehmenskultur und Führung von Veränderungsprozessen. Great Place to Work. September 2015

Unternehmenskultur und Führung von Veränderungsprozessen. Great Place to Work. September 2015 Unternehmenskultur und Führung von Veränderungsprozessen Great Place to Work September 2015 Wie eine vertrauensbasierte Unternehmenskultur den Erfolg von Veränderungsprozessen unterstützt Eine von Great

Mehr

Ausgabe 4 Betriebliche Krankenversicherung (bkv) Klartext Marktperspektiven aus Maklersicht Experteninterviews mit Versicherungsmaklern

Ausgabe 4 Betriebliche Krankenversicherung (bkv) Klartext Marktperspektiven aus Maklersicht Experteninterviews mit Versicherungsmaklern Ausgabe 4 Betriebliche Krankenversicherung (bkv) Klartext Marktperspektiven aus Maklersicht Experteninterviews mit Versicherungsmaklern HEUTE UND MORGEN GmbH Von-Werth-Straße 33-35 50670 Köln Telefon +49

Mehr

Event-Klima 2012. Eine Befragung des Forum Marketing-Eventagenturen im FAMAB Verband Direkte Wirtschaftskommunikation. Durchgeführt von TNS-Infratest

Event-Klima 2012. Eine Befragung des Forum Marketing-Eventagenturen im FAMAB Verband Direkte Wirtschaftskommunikation. Durchgeführt von TNS-Infratest Event-Klima Eine Befragung des Forum Marketing-Eventagenturen im FAMAB Verband Direkte Wirtschaftskommunikation Durchgeführt von TNS-Infratest 1 Gesamtvolumen Event-Marketing: 2010 2014 Wie schätzen Sie

Mehr

Umfrage Aktuell Neukundengewinnung und Lead Management in mittelständischen Unternehmen: Status quo, Chancen und Potentiale.

Umfrage Aktuell Neukundengewinnung und Lead Management in mittelständischen Unternehmen: Status quo, Chancen und Potentiale. Neukundengewinnung und Lead Management in mittelständischen Unternehmen: Status quo, Chancen und Potentiale. Seite 1 Ergebnisse Lead Management - aber bitte mit Strategie! Lead Management B2B Thema Nr.1

Mehr

Das Image des Marketings

Das Image des Marketings Das Image des Marketings Eine Befragung von Mitarbeitern in den Bereichen Vertrieb, IT und Marketing sowie unter Geschäftsführern 23. August 2013 q3516/28676 Le Max-Beer-Str. 2/4 10119 Berlin Telefon:

Mehr

Leseprobe. Mit Projekten Unternehmen erfolgreich führen. KNo W- HoW. Studie. Ergebnisbericht. Ronald Gleich. Reinhard Wagner.

Leseprobe. Mit Projekten Unternehmen erfolgreich führen. KNo W- HoW. Studie. Ergebnisbericht. Ronald Gleich. Reinhard Wagner. KNo W- HoW Studie Mit Projekten Unternehmen erfolgreich führen Ergebnisbericht Leseprobe Ronald Gleich Reinhard Wagner Andreas Wald Christoph Schneider Arnd Görner INHALTSVERZEICHNIS Vorwort 4 Einleitung

Mehr

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Innovationstreiber IKT Zentrale Ergebnisse Veröffentlichung Anfang Dezember 2014 Die Digitale Wirtschaft ist von entscheidender Bedeutung für

Mehr

Deutschland-Check Nr. 32

Deutschland-Check Nr. 32 Umsetzung und Folgen der Energiewende Ergebnisse des IW-Unternehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, 14. September 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21

Mehr

HAMBURGER WIRTSCHAFTSTREND

HAMBURGER WIRTSCHAFTSTREND HAMBURGER WIRTSCHAFTSTREND NACHHALTIGKEIT DURCH KUNDENZUFRIEDENHEIT Herausgegeben von Hanseatic Consulting Studentische Unternehmensberatung e.v. April 2011 1 Vorwort Liebe Leserinnen und Leser, Hamburg

Mehr

Informationen zur Studie (1)

Informationen zur Studie (1) +++ Barclaycard +++ Commerzbank +++ CreditPlus +++ Deutsche Bank +++ ING-DiBa +++ Postbank +++ Santander +++ Targobank +++ Teambank +++ UniCredit +++ Barclaycard +++ Commerzbank +++ CreditPlus Studiensteckbrief

Mehr

Studie Energiemarktforschung in Deutschland

Studie Energiemarktforschung in Deutschland Studie Energiemarktforschung in Deutschland erarbeitet von: planung & analyse, Frankfurt am Main, www.planung-analyse.de research tools, Esslingen am Neckar, www.research-tools.net April 2014 Informationen

Mehr

AHK-Kundenbefragung. Management Report

AHK-Kundenbefragung. Management Report AHK-Kundenbefragung Management Report INHALT 1 Vorbemerkungen... 3 2 Key Results... 4 3 Kontakt der Unternehmen mit AHKs... 5 Anzahl der jährlichen Kontakte mit einer AHK... 5 Mitgliedschaft bei einer

Mehr

PR-Trendmonitor. Zwischen Social Media, Apps und klassischer Pressearbeit: Wohin treibt die PR-Branche? September 2011

PR-Trendmonitor. Zwischen Social Media, Apps und klassischer Pressearbeit: Wohin treibt die PR-Branche? September 2011 PR-Trendmonitor Zwischen Social Media, Apps und klassischer Pressearbeit: Wohin treibt die PR-Branche? September 2011 PR-Trendmonitor Inhalt: Untersuchungsansatz Themenschwerpunkte Ergebnisse erstellt

Mehr

Risikomanagement 2.0. Ergebnisse und Empfehlungen aus einer Befragung in mittelständischen deutschen Unternehmen Anhang

Risikomanagement 2.0. Ergebnisse und Empfehlungen aus einer Befragung in mittelständischen deutschen Unternehmen Anhang Risikomanagement 2.0 Ergebnisse und Empfehlungen aus einer Befragung in mittelständischen deutschen Unternehmen Anhang November 2011 Risikomanagement 2.0 Ergebnisse und Empfehlungen aus einer Befragung

Mehr

BDEW Website Test Standard

BDEW Website Test Standard BDEW Website Test Standard Aus der Untersuchungsreihe Energieversorger im Internet. Kennen Sie die Stärken und Schwächen Ihres Internetauftritts? Und wie schneidet die Seite im Vergleich zum Wettbewerb

Mehr

IIR Compliance Maßnahmen Index (CMIX)

IIR Compliance Maßnahmen Index (CMIX) IIR Compliance Maßnahmen Index (CMIX) Auswertung Juni 2015 Herausgegeben von Institute for International Research Linke Wienzeile 234 1150 Wien www.iir.at/cmix 01/891 59-0 Inhaltsverzeichnis 1. Definition...

Mehr

IdM-Studie der Hochschule Osnabrück Identity Management lokal oder aus der Cloud?

IdM-Studie der Hochschule Osnabrück Identity Management lokal oder aus der Cloud? IdM-Studie der Hochschule Osnabrück Identity Management lokal oder aus der Cloud? 02.07.12 Autor / Redakteur: Daniel Kasperczyk und André Schekelmann, HS Osnabrück / Stephan Augsten Identity Management

Mehr

Die Bedeutung von Facebook für Unternehmen. Ergebnisse für den deutschen Mittelstand (10 bis 499 Mitarbeiter)

Die Bedeutung von Facebook für Unternehmen. Ergebnisse für den deutschen Mittelstand (10 bis 499 Mitarbeiter) Die Bedeutung von Facebook für Unternehmen Ergebnisse für den deutschen Mittelstand (10 bis 499 Mitarbeiter) Inhaltsübersicht Untersuchungsdesign und -methode F3 Kernbotschaften und Zitate F5 Studienergebnisse

Mehr

Young Professionals wanted & needed!

Young Professionals wanted & needed! Young Professionals wanted & needed! Ein Leitfaden für Personalverantwortliche mit Auszügen der BITKOM-/LinkedIn-Studie zur Beschäftigung und Rekrutierung von jungen Nachwuchskräften (2014). Inhalt 01

Mehr

Der MEISTERKREIS-Index 2013 (Ausgabe 1)

Der MEISTERKREIS-Index 2013 (Ausgabe 1) Der MEISTERKREIS-Index 2013 (Ausgabe 1) Aktuelles Stimmungsbarometer der deutschen High-End-Branche München, Februar 2013 2 ZIELSETZUNGEN MEISTERKREIS-INDEX Der MEISTERKREIS-Index wird halbjährlich über

Mehr

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2014 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und Inhalte der Studie: Gewinnung

Mehr

Herausforderungen 2013 der Marketingentscheider in B2B Unternehmen. Industriemarktforschung B2B

Herausforderungen 2013 der Marketingentscheider in B2B Unternehmen. Industriemarktforschung B2B Herausforderungen 2013 der Marketingentscheider in B2B Unternehmen Industriemarktforschung B2B TNS 2012 Strategische Herausforderungen und Handlungsfelder 2013 Stärkere Kundenorientierung und sich daraus

Mehr

E-MAIL-ARCHIVIERUNG. Unternehmensbefragung. antispameurope GmbH STAND DER AKTIVITÄTEN UND KENNTNISSE. im Auftrag der. erstellt vom

E-MAIL-ARCHIVIERUNG. Unternehmensbefragung. antispameurope GmbH STAND DER AKTIVITÄTEN UND KENNTNISSE. im Auftrag der. erstellt vom E-MAIL-ARCHIVIERUNG STAND DER AKTIVITÄTEN UND KENNTNISSE ZUM THEMA IN DEUTSCHEN UNTERNEHMEN Unternehmensbefragung im Auftrag der antispameurope GmbH erstellt vom Auftraggeber: antispameurope GmbH Am Listholze

Mehr

Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen

Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen Unternehmerbefragung 2011 Messbare Steigerung des Unternehmenserfolgs durch Verbesserung der persönlichen Leistung Über diese

Mehr

REICHWEITENSTUDIE KOMMUNIKATIONS- FACHPRESSE 2015

REICHWEITENSTUDIE KOMMUNIKATIONS- FACHPRESSE 2015 1 Verlag Werben & Verkaufen GmbH, 2015 REICHWEITENSTUDIE KOMMUNIKATIONS- FACHPRESSE 2015 GRUNDGESAMTHEIT: 160.000 ENTSCHEIDER IN AGENTUREN UND WERBUNGTREIBENDEN UNTERNEHMEN Auftraggeber: Verlag Werben

Mehr

Marktstudie. Kurzauswertung -

Marktstudie. Kurzauswertung - Marktstudie Kurzauswertung - Zielerreichungsgrad gängiger Produktions-, Planungs- und Steuerungssysteme in mittelständischen Unternehmen der metallerzeugenden und metallverarbeitenden Industrie Deutschlands

Mehr

ERHEBUNG ZUM EXPORTKLIMA DER ERNEUERBARE-ENERGIEN-BRANCHE Ergebnisse. www.export-erneuerbare.de

ERHEBUNG ZUM EXPORTKLIMA DER ERNEUERBARE-ENERGIEN-BRANCHE Ergebnisse. www.export-erneuerbare.de ERHEBUNG ZUM EXPORTKLIMA DER ERNEUERBARE-ENERGIEN-BRANCHE Ergebnisse www.export-erneuerbare.de IMPRESSUM Herausgeber: Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) Regenerative Energien Chausseestraße 8 a 0 Berlin

Mehr

Seminare und Workshops

Seminare und Workshops ---> www.b2bseminare.de/marconomy Seminare und Workshops für Marketing, Kommunikation und Vertrieb Jetzt buchen! www.vogel.de Erfolgsfaktor Wissen! Die marconomy-akademie bietet für 2015 wieder eine große

Mehr

randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 2. Quartal 2013

randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 2. Quartal 2013 randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 2. Quartal 213 ifo Personalleiterbefragung Flexibilität im Personaleinsatz Ergebnisse im 2. Quartal 213 Das ifo Institut befragt im Auftrag der Randstad Deutschland GmbH

Mehr

Kurzbeschreibung GVB-Marktstudie. Top-Anbieter von Telematiksystemen in der Transportlogistik

Kurzbeschreibung GVB-Marktstudie. Top-Anbieter von Telematiksystemen in der Transportlogistik Kurzbeschreibung GVB-Marktstudie Top-Anbieter von Telematiksystemen in der Transportlogistik Eine Studie der Gesellschaft für Verkehrsbetriebswirtschaft und Logistik Durchgeführt vom International Performance

Mehr

Die Bedeutung von Datenqualität

Die Bedeutung von Datenqualität Die Bedeutung von Datenqualität Unabhängige Anwenderbefragung von TDWI und emagixx, März 2013 Inhaltsverzeichnis Vorwort...3 1. Executive Summary...4 2. Klassifizierung...5 2.1. Branche...5 2.2. Unternehmensgröße...5

Mehr

GfM-Forschungsreihe 07/2010 Future Profile of Swiss CMO s (Chief Marketing Officer) Die Marketingverantwortung in der Schweiz heute und in Zukunft

GfM-Forschungsreihe 07/2010 Future Profile of Swiss CMO s (Chief Marketing Officer) Die Marketingverantwortung in der Schweiz heute und in Zukunft Schweizerische Gesellschaft für Marketing, Löwenstrasse 55, 8001 Zürich Telefon +41 44 202 34 25, Telefax +41 44 281 13 30, www.gfm.ch GfM-Forschungsreihe 07/2010 Future Profile of Swiss CMO s (Chief Marketing

Mehr

1. Einleitung. 2. Executive Summary. Controlling-Studie

1. Einleitung. 2. Executive Summary. Controlling-Studie 1. Einleitung Controlling hat in kleinen und mittleren Unternehmen in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen. Gerade in der aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise sind Unternehmen gehalten,

Mehr

BPI Gesamtbericht: Mittelstand zeigt Verbesserungspotenzial

BPI Gesamtbericht: Mittelstand zeigt Verbesserungspotenzial Business Performance Index (BPI) Mittelstand D/A/CH 2011 ermöglicht Mittelständlern Benchmark der eigenen Leistungsfähigkeit BPI Gesamtbericht: Mittelstand zeigt Verbesserungspotenzial KASSEL (6. März

Mehr

Kundenbindung und Neukundengewinnung im Vertriebskanal Selbstbedienung

Kundenbindung und Neukundengewinnung im Vertriebskanal Selbstbedienung ibi research Seite 1 In Kooperation mit Kundenbindung und Neukundengewinnung g im Vertriebskanal Selbstbedienung Status quo, Potenziale und innovative Konzepte bei Banken und Sparkassen Management Summary

Mehr

Studie Desk Research in Deutschland

Studie Desk Research in Deutschland erarbeitet von: planung & analyse, Frankfurt am Main, www.planung-analyse.de research tools, Esslingen am Neckar, www.research-tools.net August 2014 Informationen zur Studie (1) Sie möchten wissen... auf

Mehr

Studie zum Einsatz und Nutzen von strategischem IT-Benchmarking. Katharina Ebner Prof. Dr. Stefan Smolnik

Studie zum Einsatz und Nutzen von strategischem IT-Benchmarking. Katharina Ebner Prof. Dr. Stefan Smolnik Studie zum Einsatz und Nutzen von strategischem IT-Benchmarking Katharina Ebner Prof. Dr. Stefan Smolnik Ziel der Studie IT-Benchmarking-Projekte mit strategischem Fokus liefern immer wieder nicht den

Mehr

so rekrutiert deutschland

so rekrutiert deutschland "quo vadis, recruiting?" Studie so rekrutiert deutschland ergebnisse der hay group-studie quo vadis, recruiting? An der Befragung beteiligten sich im Zeitraum von Januar 2015 bis Juni 2015 Recruiter und

Mehr

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Ausbildung Fachkräfte sichern Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 1119 Berlin www.bmwi.de Redaktion

Mehr

PAC RADARE & Multi-Client-Studien 2014. Themen, Termine und Vorteile für Teilnehmer

PAC RADARE & Multi-Client-Studien 2014. Themen, Termine und Vorteile für Teilnehmer Themen, Termine und Vorteile für Teilnehmer PAC Multi-Client-Studien Konzept In Multi-Client-Studien analysieren wir im Auftrag mehrerer Marktakteure Status quo und Potenzial aktueller Technologie- und

Mehr

Jongleure des Wandels. Digitalisierung vs. Marketing-Organisationen

Jongleure des Wandels. Digitalisierung vs. Marketing-Organisationen Jongleure des Wandels Digitalisierung vs. Marketing-Organisationen Jongleure des Wandels Gegenstand unserer B2B-Studie 2015 ist der Einfluss digitaler Technologien, Maßnahmen und Instrumente auf Marketing-Organisationen.

Mehr

Fachpresse-Statistik 2014. Zahlen zum deutschen Fachmedienmarkt

Fachpresse-Statistik 2014. Zahlen zum deutschen Fachmedienmarkt Fachpresse-Statistik 214 Zahlen zum deutschen Fachmedienmarkt Fachmedien Fachmedienumsätze im Jahr 214 (in Mio. Euro) 35 3.247 3 25 2 1.853 15 1 5 588 65 21 Insgesamt Fachzeitschriften Fachbücher/Losebl.

Mehr

Vorwort... 5. Inhaltsverzeichnis... 9. Abbildungsverzeichnis... 13. Abkürzungsverzeichnis... 15

Vorwort... 5. Inhaltsverzeichnis... 9. Abbildungsverzeichnis... 13. Abkürzungsverzeichnis... 15 9 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 5 Inhaltsverzeichnis... 9 Abbildungsverzeichnis... 13 Abkürzungsverzeichnis... 15 1 Einführung... 17 1.1 Problemstellung und Zielsetzung der Studie... 17 1.2 Aufbau der

Mehr

Online-Nutzer-Analyse 2014

Online-Nutzer-Analyse 2014 Online-Nutzer-Analyse 2014 Zielgruppe Marketing PR Vertrieb www.springerprofessional.de durchgeführt von: Online-Nutzer-Analyse 2014 - www.springerprofessional.de, Belegungseinheit: Marketing PR Vertrieb

Mehr

POSITIONSBESTIMMUNG FÜR IHR UNTERNEHMEN

POSITIONSBESTIMMUNG FÜR IHR UNTERNEHMEN Bisnode Insights Portfolioanalyse POSITIONSBESTIMMUNG FÜR IHR UNTERNEHMEN Nur wenn Sie Ihren Standpunkt kennen, wissen Sie, wo Risiken liegen und wo Sie Chancen erwarten. Die Bisnode Insights Portfolioanalyse

Mehr

Ergebnisse der Umfrage zur Wirtschaftsförderung. Name: Dr. Schulz

Ergebnisse der Umfrage zur Wirtschaftsförderung. Name: Dr. Schulz Seite 1 / 6 1. Umfragedesign und Zusammensetzung des Rücklaufs In der Zeit vom 14. Oktober 2013 bis 3. November 2013 hat die IHK Südthüringen online 2 898 Unternehmen zur im IHK-Bezirk befragt. Die Unternehmen

Mehr

Werbeartikel-Monitor 2014. für

Werbeartikel-Monitor 2014. für Werbeartikel-Monitor 2014 für 1 Steckbrief der Studie 2 Untersuchungsergebnisse a) Budget für Werbeartikel b) Einsatz von Werbeartikeln c) Informationsquellen d) Einstellung zu Werbeartikeln e) Der Werbeartikel

Mehr

Befragung zum Thema: Anforderungen an das Marketing aus Sicht des Controllings

Befragung zum Thema: Anforderungen an das Marketing aus Sicht des Controllings Universität Hohenheim, Institut für Betriebswirtschaftslehre Lehrstuhl für Marketing Prof. Dr. Markus Voeth Befragung zum Thema: Anforderungen an das Marketing aus Sicht des Controllings In Zeiten in denen

Mehr

Der große App-Test Wie gelingt der Sprung zum Mobile Commerce? Apps aus diversen Branchen im Urteil von (potenziellen) Kunden

Der große App-Test Wie gelingt der Sprung zum Mobile Commerce? Apps aus diversen Branchen im Urteil von (potenziellen) Kunden Der große App-Test Wie gelingt der Sprung zum Mobile Commerce? Apps aus diversen Branchen im Urteil von (potenziellen) Kunden HEUTE UND MORGEN GmbH Venloer Str. 19 50672 Köln Telefon +49 (0)221 995005-0

Mehr

Herzlich Willkommen! Marketing Insights (Oktober 2012) H:\16832MCL\doc\report\16832_MCL_report.ppt

Herzlich Willkommen! Marketing Insights (Oktober 2012) H:\16832MCL\doc\report\16832_MCL_report.ppt Herzlich Willkommen! Marketing Insights (Oktober 2012) Seite 1 Executive Summary (I) Definitorisches Zum besseren Verständnis der vorliegenden Befunde seien eingangs einige wenige Parameter der Stichprobe

Mehr

PRESSE-INFORMATION UNTERNEHMEN SIND NOCH NICHT FIT FÜR MANAGEMENT REPORTING DER ZUKUNFT!

PRESSE-INFORMATION UNTERNEHMEN SIND NOCH NICHT FIT FÜR MANAGEMENT REPORTING DER ZUKUNFT! PRESSE-INFORMATION BI-14-04-14 UNTERNEHMEN SIND NOCH NICHT FIT FÜR MANAGEMENT REPORTING DER ZUKUNFT! Organisationsstrukturen und Personalmangel behindern Umsetzung von modernem Management Reporting Rolle

Mehr

Studiensteckbrief Pharmamarktforschung in Deutschland

Studiensteckbrief Pharmamarktforschung in Deutschland Studiensteckbrief Pharmamarktforschung in Deutschland erarbeitet von: planung & analyse, Frankfurt am Main, www.planung-analyse.de research tools, Esslingen am Neckar, www.research-tools.net Juni 2011

Mehr

Erfolgreich zum Ziel!

Erfolgreich zum Ziel! Headline Headline Fließtext Erfolgreich zum Ziel! Der richtige Weg zum Erfolg Wir über uns Ideen für die Zukunft Die FORUM Institut für Management GmbH 1979 in Heidelberg gegründet entwickelt und realisiert

Mehr

Studiensteckbrief Beschwerdemanagement in Deutschland

Studiensteckbrief Beschwerdemanagement in Deutschland 1 Studiensteckbrief Beschwerdemanagement in Deutschland erarbeitet von: planung & analyse, Frankfurt am Main, www.planung-analyse.de research tools, Esslingen am Neckar, www.research-tools.net Juni 2010

Mehr

Wege aufzeigen. Geschäftsreiseprozesse erfolgreich umsetzen. Eine Studie zu Performance-Indikatoren bei Dienstreisen. Sponsored by

Wege aufzeigen. Geschäftsreiseprozesse erfolgreich umsetzen. Eine Studie zu Performance-Indikatoren bei Dienstreisen. Sponsored by Wege aufzeigen Geschäftsreiseprozesse erfolgreich umsetzen Eine Studie zu Performance-Indikatoren bei Dienstreisen Sponsored by Projektrahmen 2014 techconsult GmbH Tel.: +49 (0) 561/8109-0 www.techconsult.de

Mehr

Die Power von SlideShare im B2B-Marketing!

Die Power von SlideShare im B2B-Marketing! Die Power von SlideShare im B2B-Marketing! Quelle: www.rohinie.eu Die Power von SlideShare im B2B Marketing Man könnte, gerade im deutschsprachigen Raum, sagen, SlideShare ist eines der besten B2B- Marketing-Geheimnisse.

Mehr

KAS BANK präsentiert repräsentative Umfrage: Kostentransparenz der betrieblichen Altersvorsorge für die Deutschen wichtiger als Rendite

KAS BANK präsentiert repräsentative Umfrage: Kostentransparenz der betrieblichen Altersvorsorge für die Deutschen wichtiger als Rendite KAS BANK präsentiert repräsentative Umfrage: Kostentransparenz der betrieblichen Altersvorsorge für die Deutschen wichtiger als Rendite Repräsentative Umfrage bei 1.026 Deutschen von KAS BANK und forsa

Mehr

»Wirtschaftswunderland Deutschland:

»Wirtschaftswunderland Deutschland: »Wirtschaftswunderland Deutschland: zwischen Vollbeschäftigung und Talente-Tristesse Ergebnisbericht der Kienbaum-HR-Trendstudie 2011 » Allgemeine Informationen Die Kienbaum-HR-Trendstudie 2011 basiert

Mehr

Agenda. 1. KUKA Robotics 2. Interne Einführung/Strategie/Maßnahmen. 3. Umsetzung Maßnahmen extern. 4. Erfolgsmessung. 5. Ausblick 6.

Agenda. 1. KUKA Robotics 2. Interne Einführung/Strategie/Maßnahmen. 3. Umsetzung Maßnahmen extern. 4. Erfolgsmessung. 5. Ausblick 6. Social Media Praxisbeispiel KUKA Robotics Agenda 1. KUKA Robotics 2. Interne Einführung/Strategie/Maßnahmen a. Zielsetzung b. Wie sind wir ran gegangen? c. Social Media Guide 3. Umsetzung Maßnahmen extern

Mehr

Evaluation der innova Entwicklungspartnerschaft für Selbsthilfegenossenschaften im Rahmen der GI EQUAL

Evaluation der innova Entwicklungspartnerschaft für Selbsthilfegenossenschaften im Rahmen der GI EQUAL Evaluation der innova Entwicklungspartnerschaft für Selbsthilfegenossenschaften im Rahmen der GI EQUAL Schriftliche Ausgangsbefragung von Teilnehmenden in Modellprojekten - Kurzdarstellung der Ergebnisse

Mehr

Auswertung zum Trendmonitor Interne Kommunikation

Auswertung zum Trendmonitor Interne Kommunikation Informationsvermittlung zwischen Unternehmensleitung und Mitarbeitern Steigerung der Effizienz durch Dialog, Transparenz, Motivation und Bindung Strukturierter Informationsaustausch zur Zielidentifikation

Mehr

Studiensteckbrief zur Studie Social Media-Research in Deutschland

Studiensteckbrief zur Studie Social Media-Research in Deutschland erarbeitet von: planung & analyse, Frankfurt am Main, www.planung-analyse.de research tools, Esslingen am Neckar, www.research-tools.net August 2011 1 Informationen zur Studie (1) Sie möchten wissen......

Mehr