Beiträge vom Mosbacher Marketingforum

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Beiträge vom Mosbacher Marketingforum"

Transkript

1 Seon-Su Kim und Jörn Redler (Hrsg.) Beiträge vom Mosbacher Marketingforum Nr. 2 Social Media im B2B-Kontext (2013) Abstract : Internet und zugehörige Technologien verändern das Leben und die Geschäftsumwelt rasant. Social Media ist dabei eine Komponemte, die den traditionellen Marketing-Mix um den Baustein Participation erweitert. Die Anwendungen und Konsequenzen sind letztlich vielfältig. Kern-Felder von Social Media beziehen sich insb. auf Online-Gemeinschaften, soziales Publishing, Unterhaltung wie auch Social-Commerce. In jedem von diesen Feldern sind die Veränderungen und Umbrüche scheinbar erst am Anfang. Auch für B2B-Unternehmen entstehen damit in schneller Abfolge neue Kommunikationsformen, neue Kunden- und Mitarbeiterprozesse, neue Vertriebspotenziale. Anderseits sind viele Herausforderungen damit verknüpft. Im Marketingforum 2013 wurden Fälle und Erfahrungen vorgestellt und diskutiert. Dieser Band fasst wesentliche Beiträge und Thesen zusammen. Duale Hochschule Baden-Württemberg Mosbach Campus Mosbach, Heilbronn, Bad Mergentheim

2 Seite 1 von 23 Inhaltsverzeichnis Vorwort der Herausgeber Seite 2 Prof. Dr. Herbert Neuendorf: Social Media und aktuelle IKT-Megatrends Seite 5 Eva Jubitz: Erfolgreiches B2B-Marketing heißt Prioritäten setzen die Bedeutung von Social Media im Marketing-Mix Seite 8 Dr. Michael Bartl: Open Innovation, Co-Creation und Social Media: Fallbeispiele und Einsatzmöglichkeiten für den B2B Bereich Seite 15 Jan Jantzen: B2B Marktforschung mittels Social Media Monitoring Chancen und Risiken Seite 18 Dr. Patrick Geus: Was B2B von Social Marketing in der Finanzdienstleistung lernen kann Seite 18 Johannes Muck: Einführung von Social Media in einem mittelständischen Unternehmen Seite 21 Die Herausgeber Seite 23

3 Seite 2 von 23 Vorwort der Herausgeber Marketing ist ein sehr dynamisches Forschungs- und Anwendungsfeld. Dies gilt insbesondere für die oftmals etwas in den Hintergrund gedrängten Bereiche des Business-(B2B-)Marketings. Die Partnerunternehmen der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach mit den zwei Außenstellen Campus Heilbronn und Campus Bad Mergentheim kommen überwiegend aus dem weiteren B2B-Umfeld und befinden sich ebenfalls in einem dynamischen Wettbewerbsumfeld, welches entsprechende Strategien und Reaktionen in der Unternehmensführung und insbesondere im Marketing erfordert. Das Mosbacher Marketingforum der DHBW Mosbach soll eine Plattform bieten, auf der Studierende, Unternehmen und Wissenschaft die Möglichkeit haben, neue Ansätze vorzustellen und Erfahrungen insbesondere in neuen Handlungsfeldern des Business Marketings auszutauschen. Im Auftaktjahr 2012 des Mosbacher Marketingforums steht das Personalmarketing im Vordergrund, welches insbesondere für B2B-Unternehmen zu einem wichtigen Handlungsfeld wird. Es geht mittlerweile nicht nur darum, mit einem klaren und strukturierten Marketingauftritt Fach- und Führungskräfte zu finden, sondern darüber hinaus wird das Personalmarketing auch notwendig, um Mitarbeiter zu halten. Bei genauerer Betrachtung wird zudem deutlich, dass es hier einige erwähnenswerte Schnittstellen zwischen dem Personalmarketing und dem B2B-Marketing einer Unternehmung gibt. Die Verbindung von Theorie und Praxis ist nicht nur das markante Merkmal des Dualen Studiums an der DHBW, sondern prägt auch das Selbstverständnis und die Aufgabenfelder der DHBW. In diesem Sinne sollen Hochschulveranstaltungen wie das Mosbacher Marketingforum Raum anbieten für den Transfer von Erfahrungen und Erkenntnissen aus theoretischer und praxisorientierter Perspektive, die sich sowohl an Praktiker aus Unternehmen, an Wissenschaftler als auch an Marketing-Studierende richtet. Der vorliegende Tagungsband bietet eine kompakte Zusammenfassung ausgewählter Beiträge zum Social Media im B2B-Kontext Inhalt des Mosbacher Marketingforums An dieser Stelle sei in besonderer Weise allen Referenten und Autoren gedankt, die die Veranstaltung sowie diesen Tagungsband ermöglicht haben. Großer Dank geht auch an die Stiftung Pro DHBW Mosbach, die Veranstaltungen an der Hochschule wie das Mosbacher Marketingforum im erheblichen Maße unterstützt. Der große Zuspruch sowie die Interaktion mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die im Wesentlichen von den Partnerunternehmen der DHBW Mosbach kommen, bestätigt uns, dass der Transfer zwischen Hochschule und Wirtschaft gut angenommen und genutzt wird. Wir freuen uns auf Kommentare und Anmerkungen sowie auf Themenvorschläge für kommende Foren an: oder Mosbach, im Juni 2013 Seon-Su Kim & Jörn Redler

4 Seite 3 von 23 Prof. Dr. Herbert Neuendorf Professor für Wirtschaftsinformatik,, DHBW Mosbach Social Media und aktuelle IKT-Megatrends Die moderne Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) durchdringt und formt unser privates, kulturelles und wirtschaftliches Fühlen, Denken und Handeln bereits seit einigen Jahrzehnten. Die gesellschaftliche Wirkung von Technologie lässt sich durch den Begriff der Soziotechnik charakterisieren [KRC, S.29]. Aktuell ist eine deutliche Intensitätssteigerung technologischer Einflüsse zu beobachten, die auf einer echten Synergie der IKT- Megatrends Social Web, Mobile Computing, Cloud Computing und Big Data fußt. Durch neuartige soziotechnische Technologiebündel entstehen nicht nur quantitaive Leistungssteigerungen (Enlargement) sondern qualitativ neue Nutzungsmöglichkeiten (Enrichment): Neuartige disruptive Technologien (Technologiesprünge) erschließen neuartige Anwendungsfelder. An verschiedenen Aspekten soll dieser Umschlag massiv gesteigerter Quantität in neue Qualität aufgezeigt werden. Um diese Möglichkeiten im betriebswirtschaftlichen Bereich effektiv zu nutzen, ist die technologische Innovation jedoch auf fachliche Inspiration angewiesen. Anliegen dieses Beitrags 1. IKT als Enabler und Change Agent Unternehmen und Umwelt stellen interagierende Systeme dar. Betriebswirtschaftslehre könnte definiert werden als Wissenschaft vom langfristigen Überleben und nachhaltigem Weiterentwickeln komplexer offener sozialer Systeme in ihrer sich rasch wandelnden (und von ihnen selbst mitgestalteten) Umwelt. Unabdingbare Voraussetzung nachhaltigen Erfolgs ist Evolutionsfähigkeit die Fähigkeit zur innovativen Anpassung und Weiterentwicklung. Unternehmen agieren in einem magischen Viereck aus Qualität, Zeit, Kosten und Innovati-on. Traditionellerweise wird der IKT im betrieblichen Kontext nur die Rolle des wertorientierten Dienstleisters zugewiesen [KRC, S.35f]: Technologie befähigt zur Darstellung und Optimie-rung der Geschäftsprozesse; diese sind Abbild der Kernkompetenzen des Unternehmens und seiner strategischen Ausrichtung und bringen die gewünschten Produkte hervor. Die IKT hat sich (top down) an den operativen und strategischen betrieblichen Vorgaben auszurichten (klassisches Business-IT-Aligment). Fachlichen Anforderungen bedingen die technische Umsetzung. Die industrialisierte IKT soll effiziente Services bereitstellen und Kostensen-kungen durch Standardisierung und Automatisierung ermöglichen. Pointiert zum Ausdruck bringt dies die bekannte Carr sche These IT doesn t matter [CAR]: Im betrieblichen Kontext ist die IKT mittlerweile zwar unabkömmliche aber selbst-verständliche Infrastruktur (analog Energieversorgung). Sie umfasst eine Menge standardi-sierter allgemein verfügbarer Tools (Commodity), deren Handhabung unproblematisch ist (Consumerization). Somit stellt IKT-Nutzung keinen Wettbewerbsvorteil mehr dar. Die IKT verschwindet aus der direkten Wahrnehmung wie z.b. mittels Virtualisierung und Bezug aus der Cloud. An der Wertschöpfung ist sie nur indirekt beteiligt, indem Prozessabläufe effizienter dargestellt werden. Technologie wirkt wertschöpfend erst via korrespondierender Fachlichkeit. Verstärkt tritt Technologie jedoch auch als Transformator, Treiber und Innovator (Change Agent) auf: Technologie verändert das Sozialverhalten von Menschen; dies beeinflusst wie-derum Bedürfnisse, Marktverhalten und Nachfrage und prägt somit die Ausrichtung der Unternehmensstrategie. Repräsentant dieser Entwicklung ist der moderne Prosumer: Auf Basis technischer Systeme (Mobile Devices) und Kommunikationsplattformen (Social Networks) nehmen Konsumenten aktiv an der Markengestaltung und Produktentwicklung teil. Der IKT eigen ist die Tendenz zur soziotechnischen Entgrenzung und kulturellen Transfor-mation - in diesem Sinne ist auch die Idee der Cloud im Wesen der IKT angelegt. Dies wird z.b. in folgenden Entwicklungen deutlich:

5 Seite 4 von 23 Die Vernetzung zwischen Kommunikationssystemen nahm langfristig zu und wird aktu-ell abgerundet durch eine umfassende mobile Nutzbarkeit. Monolithische Strukturen werden aufgebrochen. Bislang separate Technologien konvergieren und werden zu Sys-temen integriert. Technische Details treten für Anwender in den Hintergrund. Soziale Netzwerke führen zu einer veränderten Auffassung von Privatsphäre: Traditio-nell private Details des persönlichen Lebenswandels werden auf Plattformen wie Face-book und Twitter ausgebreitet. Das moderne Mitmach-Web (Web 3.0) lädt zur Partizipation ein: Jeder kann als Autor Inhalte erstellen. Die Bedeutung der Anerkennung für selbst erstellten Content nimmt zu und soziales Kapital wird aufgewertet. Traditionelle Grenzen zwischen Freizeit und Arbeit, Individuum und Gemeinschaft, Privatbesitz und öffentlichem Gut, Konsument und Produzent, ja selbst zwischen Re-gierten und Regierung werden unscharf oder aufgebrochen. Etablierte Machtstrukturen und Definitionshoheiten erfahren eine partielle Umkehr. Eine erweiternde Interpretation der Carr schen These lautet: Technologische Innovation benötigt in der Tat fachlichsemantische Inspiration, um wertschöpfend zu wirken. Dies setzt jedoch avancierte fachliche Konzepte voraus, um die technologischen Möglichkeiten wahrnehmen und die innewohnenden Produktivkräfte voll entfalten zu können. Technische und betriebswirtschaftliche Sichtweisen stellen komplementäre Sichten dar, die nicht aufeinander reduzierbar sind. Eine verstärkte gegenseitige Wahrnehmung von Business und IT ist geboten zur Bewältigung technologischer Komplexität und Erschließung neuer betrieblicher Chancen. Unterbleibt die betriebswirtschaftliche Reflexion und Belebung droht Stagnation. 2 Megatrends, Phasenübergänge und Synergie Die komplexe Dynamik der IKT beschreibt der Begriff des Phasenübergangs. Darunter ist der abrupte, diskontinuierliche Übergang eines Systems von einem Zustand in einen qualitativ verschiedenen mit neuartigen Eigenschaften zu verstehen. Neuartige Weisen der Gewinnung und Nutzung von Information lassen sich in folgenden Bereichen identifizieren: Disruptive Technologien: Im Bereich Webtechnologie (Mobile Computing, HTML5) und Datenbanktechnologie (Big Data, NoSQL-Datenbanken) stehen Innovationen zur Verfügung, die keine bloße Erweiterung bestehender Techniken darstellen sondern mit überkommenen technischen Denkweisen brechen. Synergie von Technikbündeln: Im Bereich Mobile Computing fassen Smartphones und andere Mobilgeräte bekannte technische Elemente in neuartiger und perfektionierter Weise zusammen. Durch Zusammenspiel mit Social Media-Plattformen und Cloud-basierten Services erwachsen völlig neuartige Nutzungsmöglichkeiten. Umschlag von Quantität in Qualität: Neuartige Technologien im Bereich Hardware (Multicore Prozessoren) und Algorithmik (MapReduce-Algorithmen, InMemory-Column-Stores) ermöglichen extreme Steigerungen hinsichtlich bearbeitbarer Datenvolumina bzw. Bearbeitungs-Geschwindigkeit, so dass neue analytische Möglichkeiten resultieren (Real-Time Analytik auf großen Datenmengen). Dabei stellt sich die aktuelle technologische Innovations-Situation systemisch gänzlich anders dar als in den letzten Jahrzehnten. Bislang erschienen neue Technologie-Trends sequenziell - in folgender (nicht vollständiger) Abfolge: Relationale Datenbanken, Client-Server-Systeme, ERP-Systeme, World Wide Web, Business Intelligence, IT- Outsourcing, Serviceorientierte Architekturen. Somit konnten die entsprechenden technischen und fachlichen Herausforderungen sequenziell und isoliert bewältigt werden. Jedoch stellen die aktuell gleichzeitig vorliegenden IKT-Megatrends Big Data, Mobile Computing, Social Networks und Cloud Computing ein sich permanent selbst verstärkendes synergetisches System dar. Synergie bezeichnet das dynamische Verhalten von Systemen, deren Komponenten aufeinander verstärkend einwirken, wobei zugleich eine

6 Seite 5 von 23 Ausrichtung der einzelnen Komponenten aneinander stattfindet. Keiner der genannten technologischen Bereiche ist auf den anderen reduzierbar; jeder umfasst eigene Technologien und Denkweisen, befördert jedoch zugleich die anderen Bereiche. Dies wird insbesondere im Kontext des Social Media-Ökosystems deutlich: Soziale Netzwerke bilden Plattformen auf denen sich neuartige Gemeinschaften (Communities) bilden. Deren Interaktion beruht mittlerweile zum Großteil auf mobilen Kommunikationsmitteln und Techniken des Mobile Computing. Die Analyse der dabei anfallenden gewaltigen Datenmengen erfordert neuartige Technologien und Algorithmen die unter dem Begriff Big Data gefasst werden. IT-Ressourcen können Cloud-basiert zur Verfügung gestellt werden. Abbildung 1 erfasst die aktuellen vier IKT-Megatrends (und konstitutive Teilaspekte) sowie unterstützende Technologien. Deutlich wird, dass es sich um die Synergie zahlreicher Technologien, Frameworks, Praktiken und Organisationsformen handelt, deren Nutzung eine besondere Herausforderung und Chance für die betriebliche Praxis bedeutet. Abb 1: Die aktuellen IKT-Megatrends in ihrem Zusammenhang. Quelle: Eigene Darstellung. Erst in der Gesamtschau wird die Dynamik deutlich, die sich nicht auf Einzelaspekte reduzieren lässt. Dennoch sollen spezielle Facetten beleuchtet werden. 3 Facette Social Media Die Bedeutung des Social Media-Umfeldes ist ablesbar in der Capgemini-Studie IT-Trends 2013 [CAP, S.32]. Von 120 befragten CIOs sind u.a. beschäftigt mit: Applikationen für mobile Endgeräte 51%, HTML5-Nutzung 41%, Social Media-Integration 42%, Plattformen zur Kundenkommunikation 37%, Analyselösungen für soziale Medien 34%, Kundeneinbindung in Produktverbesserung 26%. Bereits jetzt intensiviert Social Media die Interdisziplinarität zwischen Fachabteilungen und IT. Die Synergie verschiedener Megatrends lässt sich im Bereich Social Media z.b. durch Sentiment Analyse von Twitter Streams darstellen. Social Media-Plattformen sind der semantische Ursprung der interessierenden Daten, sie stellen

7 Seite 6 von 23 Cloud-basierte Ressourcen zur Verfügung; der technische Abgriff erfolgt mit Mitteln des Mobile Computing (HTML5), die Analyse der Datenströme mit Big Data-Technologien. Flankiert wird dies durch Neuerungen im Bereich der Datenbanktechnolgie: So ermöglichen Graph-Datenbanken (wie z.b. Neo4J, die direkte Abbildung und Analyse sozialer Netz und netzartiger semantischer Strukturen. Der analytische Zugriff erfolgt im Vergleich zu konventionellen relationalen Datenbanken bis zu tausend Mal schneller. 4 Facette Mobile Computing und Cloud Die Leistung der mobilen IKT besteht in einer Symbiose von Raum (Lokalisierte Services), Zeit (Echtzeit-Services) und Person (Personalisierte Services) durch hochgradig integrierte Technologiebündel wie Smartphones, Tablets etc. (disruptive Technologien). Ein Technologiebündel bezeichnet die Zusammenfassung mehrerer bekannter Technologien in einem System, aus dem neue Nutzungsmöglichkeiten resultieren. Das Ganze ist auch technologisch mehr als die Summe seiner Teile es stellt sich dar als das Produkt seiner Teile. Mobile Devices bündeln in einem Gerät den Zugriff auf Sensoren (GPS, Kamera, Mikrophon, Accelerometer), Organisationsfunktionen (Kontaktpflege, Kalender), Kommunikations- und Kooperationsfunktionen (SMS, , Internetzugriff) und mediale Funktionen (Audio, Video). Neue technische Standards wie HTML5 (WebApps), Long Term Evolution (mobiles Hochgeschwindigkeits-Internet) und Near Field Communication (kurzreichweitige Verbindungstechnik für Authentifikations-, Bezahl- und vielfältige Interaktionsvorgänge) werden die Nutzungsmöglichkeiten sogar noch erweitern. Aus Anwendersicht resultiert die soziotechnische Symbiose von sozialem und mobilem Netz: Durch Bündelung verschiedener Kanäle entsteht ein einheitlicher vernetzter Information-, Kommunikations- und Interaktionsraum in dem jederzeit und überall medial produziert und konsumiert werden kann. Hardware, Software, Daten und User nomadisieren prinzipiell restriktionsfrei, wobei Handling und Interaktion nicht technisch explizit sondern beiläufig erfolgen (Consumerisation). Das mobile Internet (Web 3.0) wird wichtiger als das alte PC-Internet gerade auch was den Zugriff auf soziale Netzwerke angeht. Das Smartphone ist in diesem Kontext ein Zwerg auf den Schultern des Cloud-Riesen. Erst durch Cloud- Unterstützung konnte sich die Synergie zwischen sozialen Netzen (Semantik) und mobilen Netzen (Technik) voll entfalten. Cloud- und Big Date-Dienste stellen die erforderlichen Integrations- und Transaktionsplattformen zum Datenaustausch zur Verfügung der Smartphone-User agiert (unbewusst) in einem verteilten IT-System. Mobile Devices gewährleisten Datenmobilität und Zugriff auf soziale Netzwerke, während die Cloud quasi unbegrenzte Ressourcen und analytische Infrastruktur zur Verfügung stellt. Gerade für das Marketing interessante Anwendungen sind orts- und zeitspezifische Dienste (Location Based Services LBS), die den Anwender mit evtl. sogar personalisierten Informationen versorgen (Location Intelligence). LBS führen den Kunden an den Point of Interrest (POI) und Point of Sale (POS). Durch Zurückholen der Kunden in die Filialen soll langfristig eine Belebung und Neudefinition des stationären Handels gegenüber der Übermacht des Internet- Versandhandels erreicht werden. Die Integration des Einzelhandels in die digitale Welt ermöglicht ein gesteigertes und personalisiertes Kauferlebnis am POS in Form individueller, kontextbasierter Kundenansprache (Local CRM). Online und Offline verschmelzen quasi in der Vision des modernen Mobile Commerce [HEI, S.49].

8 Seite 7 von 23 5 Facette Big Data Datenbank-Technologie ist nicht länger ausgereifte Commodity sondern steht aktuell im Zentrum der IKT- Innovationen - ausgelöst durch das Big Data Phänomen (3V+A): Volume: Datenmengen im Petabyte-Bereich sind simultan zu analysieren. Velocity: Die Daten fließen sehr schnell zu, müssen sehr rasch analysiert werden, um geschäftlich nutzbar zu sein - und veralten entsprechend schnell. Variety: Die Daten unterliegen keinem einheitlich vorgebbaren Schema, sondern treten in einer Vielzahl unterschiedlicher Datenformate auf. Analytik: Um große Datenmengen schnell analysieren und erschließen zu können, sind neue Verfahren des Datenmanagements und neuartige Auswertalgorithmen erforderlich. Analytische Anwendungsfelder sind u.a. Durchführung von Entscheidungstests, individualisierte Kundenansprache, Prozesssteuerung, Automation, Realtime-Business. Die konventionelle relationale Datenbanktechnologie ist angesichts der nicht einheitlich strukturierten gewaltigen Datenmengen überfordert, bzw. genügt nicht den Geschwindigkeitsanforderungen. Momentan lassen sich die beiden Aspekte Big Data und Fast Data noch nicht durch eine einheitliche Technologie beherrschen. Vielmehr lassen sich zwei Technologiestränge (NoSQL-Datenbanken und NewSQL-Datenbanken) identifizieren, deren Leistungen sich komplementär ergänzen (Tab.1). Tab. 1: Aktuelle Datenbanktechnologien Eigenschaften und Bewertung. Gattung NoSQL-DB NewSQL-DB Technologie Verteilte Cluster DB Massive Verteilung der Daten und hochgradig parallele Verarbeitung auf zahlreichen konventionellen Rechnern im Cluster (Scale Out) Map Reduce Algorithmus Vertreter Google File System / Hadoop SAP HANA Focus Bewältigung extremer Datenmengen in überschaubarer Zeit (Speed!) x größere Volumina InMemory DB Spaltenweises Halten des gesamten Datenbestands im Hauptspeicher stark ausgebauter Rechner ohne Nachladen von Festplatten (Scale Up) Column Data Stores Extrem schnelle Bearbeitung überschaubarer Datenmengen (Volume!) x schnellere Verarbeitung Einschränkung Keine Echtzeit-Analytik Nur Terabyte, nicht Petabyte Bewertung Geringe Consumerization Neue Denkweisen - Herausforderung Stärkere Consumerization Vertraute SQL-Denkweise - Chance Beide Technologiestränge zeichnen sich durch einen Umschlag von schierer Quantität in die Qualität erstmals möglich gewordener Nutzungsmöglichkeiten aus. Während die Nutzung von NoSQL-Datenbanken bereits zum Tagesgeschäft der Big Data Player Google, Amazon, Facebook etc. gehört, sind die Potenziele von NewSQL- Datenbanken im Bereich ERP/BI zu sehen [PLA, S.XXXII]: Erstmals eröffnet sich die Perspektive einer (Wieder-) Vereinigung von OLTP- und OLAP-Systemen in einem integrierten System auf gemeinsamer Datenbasis (Unified Data View, Single Source of Truth). Interaktive, explorative Realtime Business Intelligence rückt für Fachanwender in den Bereich des Möglichen. Die Auswertung extremer und schnell anfallender Datenmengen im Bereich der sozialen Medien (nicht zuletzt für Marketing-Zwecke) ist auf diese Technologien angewiesen.

9 Seite 8 von 23 6 Thesen Technologische Innovation und fachliche Inspiration müssen sich komplementär ergänzen: Die gegenseitige Wahrnehmung von Business und IT ist unabdingbare Voraussetzung für Ausschöpfen von Wertschöpfungspotenzialen. Die moderne IKT ist bereits Teil der Prozesse, Services und Produkte. Social Media ist (u.a.) soziotechnisch geprägt. Neue Kanäle der Informationsgewinnung und Interaktion erlauben eine intelligente Interaktion. Intelligente Interaktion ist personalisiert, orts- und situationsspezifisch. Dem zugrunde liegende analytische Methoden werden massiv an Bedeutung gewinnen Zahlreiche Unternehmen haben das Innovationspotenzial der IKT noch nicht ausgeschöpft. Dies sollte als Chance im Sinne noch nicht genutzter Potenziale aufgefasst werden. Gerade das Marketing könnte hier eine innovative Treiberrolle spielen aufgrund seiner tendenziell extrovertierten und expansiven Perspektive. Literatur: [CAP] Capgemini: IT-Trends 2013, Capgemini Deutschland Holding GmbH. [CAR] N.Carr: IT doesn t matter, Harvard Business Review, May 2003 (R0305b), S [HEI] G.Heinemann: Der neue Mobile-Commerce, Springer-Gabler (2012). [KRC] H.Krcmar: Informationsmanagement, 5.A, Springer (2010). [PLA] H.Plattner, A.Zeier: In-Memory Data Management, 2.A, Springer (2012). Zum Weiterlesen: A.Back, N.Gronau, K.Tochermann: Web2.0 und Social Media in der Unternehmenspraxis, 3.A, Oldenbourg (2012).

10 Seite 9 von 23 Eva Jubitz Inhaberin JUBITZ & SOCI B2B-Marketingberatung Erfolgreiches B2B-Marketing heißt Prioritäten setzen die Bedeutung von Social Media im Marketing-Mix 1. Einordung Die wachsende Bedeutung von Social Media im Wirtschaftsleben und insbesondere unter Personal- und Unternehmenskultur-Aspekten ist unbestritten. Die Bedeutung für ein erfolgreiches Marketing von Unternehmen im B2B-Umfeld ist jedoch sehr unterschiedlich. Ich weiß, die Hälfte meiner Werbung ist herausgeworfenes Geld. Ich weiß nur nicht, welche Hälfte. Henry Ford Das Henry Ford zugeschriebene Zitat, bringt das Dilemma der Entscheidung über den Marketing-Mix auf den Punkt. Um herauszufinden, welchen Stellenwert das Thema Social Media als Marketing Instrument haben soll, hilft es neben den Marketingzielen sich die Besonderheiten der eigenen Kundenbeziehungen und Akquiseprozesse vor Augen zu führen. Typische Eigenschaften eines B2B-Geschäfts (im Gegensatz zu B2C) sind: Es gibt eine/n begrenzte Zielgruppe / Kundenkreis Kaufentscheidungen sind selten Momententscheidung / Impulskäufe Meist bestehen gewachsene Kundenbeziehungen und langfristige Partnerschaften Oft sind mehrere Personen an einer Kaufentscheidung beteiligt Höhere Produktkomplexität führt zu längerem Verkaufsprozess Der Verkaufsprozess ist durch persönliche Interaktion und Beziehungspflege geprägt Größeres Auftragsvolumen als im Endkundengeschäft Die Basis für langfristige Geschäftsbeziehungen ist Vertrauen Ein B2B-Unternehmen muss sich folglich die Frage stellen, welche dieser Aspekte mit den klassischen Social Media Plattformen wie beispielsweise Facebook, Google+, Twitter, Xing, LinkedIn, etc. positiv unterstützt werden können. Und eine aktive Social Media Strategie macht Arbeit und bindet Kapazitäten. Obwohl viele der Instrumente kostenfrei zur Verfügung stehen ist Social Media für Unternehmen nicht zum Nulltarif zu haben. Zentrale Fragen, die bei der Gestaltung einer Social Media Strategie zu stellen sind, beziehen sich auf: Wer ist/sind der/die Verantwortliche/n? Wer hat daran Spaß und engagiert sich ohne Druck? Wie kann ein Monitoring aussehen? Welche Guidelines müssen eingehalten werden?

11 Seite 10 von 23 Welche Prozesse müssen im Hintergrund laufen? Gibt es eine echte Bereitschaft zum Dialog? Müssen / sollten bestimmte Themen ausgeschlossen werden? 2. Beispiel einer erfolgreichen B2B Social Media Anwendung: Philips Healthcare Bei diesem NetForum (vgl. Abb. 1) handelt es sich um eine geschlossene Community der Zugang ist also nur für Philips-Kunden möglich und es findet kein öffentlicher Dialog statt. Diese besondere Form von Social Media eignet sich jedoch hervorragend zur Erweiterung des Beziehungsmanagements sowohl vor als auch nach dem Kauf. Abb. 1: Philips Healthcare Community. Kunden von Philips Healthcare, z.b. Krankenhäuser beim Kauf eines Magnetresonanztomographen, erhalten Zugang zu einer geschlossenen Community. In dieser Community können sich die Kunden untereinander über Verbesserungsmöglichkeiten bei der Auslastung der teuren Geräte austauschen und beispielsweise Kennzahlen und Einsatzpläne vergleichen. Die Anwender, diskutieren über konkrete Einstellungen an den Geräten und Erfolge bei der Durchführung von Untersuchungen und teilen so ihr Wissen mit Philips und den anderen Kunden. Aus dieser engen Kundenbeziehung und -einbindung gewinnt Philips nicht nur wertvolle Ideen für die Produktentwicklung, sondern steigert den Erfolg der Kunden und damit auch gleichzeitig Kundenzufriedenheit und Kundenbindung. Weitere Sonderformen von Social Media, die sehr gut zum B2B-Geschäft passen, sind Branchenplattformen und Foren. Sie eignen sich besonders zur Erarbeitung und Festigung eines Expertenstatus, getragen durch vielfältige und fundierten Inhalte. Und Sie unterstützen bei der Erhöhung des Bekanntheitsgrades und der Schärfung der Positionierung. Je nach Branche und Produkt, können auch Web-Seminare exzellente Tools zur Vermarktung und Kundenbindung sein. 3. Erfolgreiches B2B-Marketing mit Social Media eine Checkliste

12 Seite 11 von 23 Grundsätzlich haben Online-Werbeformen auch im B2B-Geschäft allergrößte Bedeutung. Angefangen von einem ansprechenden, zeitgemäßen und funktionellen Internetauftritt, über die Veröffentlichung von News, Bildern, Videos, etc. bis hin zu Online-Werbeformen. Den Grad der Nutzung von Social Media Plattformen sollte jeder Unternehmer und jedes Unternehmen für sich regelmäßig prüfen und bewerten. Entscheidend für den Erfolg sind ganz grundlegende Fragen: Passen die Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen zum Unternehmer/n? Passt sie zu den Ziel-Kunden? Passen Sie zum Produkt & Dienstleistungen? Dienen sie der Erfüllung meiner Marketing- und Kommunikationsziele? Wird die Message klar transportiert? Habe ich ausreichende Zeit / Kapazitäten zur Ausarbeitung? Gibt es weitere Marketingkanäle, M die (noch) nicht bedient werden? Gibt es Beschränkungen durch das Budget?

13 Seite 12 von 23 Dr. Micael Bartl CEO, HYVE AG Open Innovation, Co-Creation und Social Media: Fallbeispiele und Einsatzmöglichkeiten für den B2B-Bereich Unter dem Schlagwort Open Innovation wird derzeit über einen einschneidenden Umbruch im Innovationsmanagement gesprochen. Der Ansatz steht für die Öffnung der Unternehmensgrenzen und damit für die aktive strategische Nutzung der Außenwelt zur Vergrößerung des eigenen Innovationspotenzials. Ein derartiges Leitbild ist eng verknüpft mit dem Wandel von einer Industriegesellschaft hin zu einer vernetzten Wissens- und Kommunikationsgesellschaft, in der die unzähligen Innovationsimpulse und Ideenquellen nur noch im Rahmen einer interaktiven Wertschöpfung verarbeitet werden können. Zu Open Innovation gehört somit, offen für das Wissen anderer zu sein, Wissen gemeinschaftlich zu erzeugen und Wissen mit anderen zu teilen. Dieser Umgang mit Wissen, Ideen und Kreativität als Wirtschaftsgut ist angemessen für die heutige mediale Umgebung. Interessierte und aktive Konsumenten treffen sich zu tausend in Online Communities, um über ihr gemeinsames Hobby, ihre Lebenssituation oder ihre Lieblingsmarke zu diskutieren. Dabei tauschen sie ihre Erlebnisse und Sichtweisen aus, schildern ihre Erfahrungen im Umgang mit Produkten in bestimmten Anwendungssituationen, erörtern Möglichkeiten zur Lösung erlebter Probleme und Schwierigkeiten und arbeiten gemeinsam an Produktmodifikationen und Neuproduktideen. Online Communities stellen somit für Unternehmen eine einzigartige Wissens- und Innovationsquelle dar, die in dieser konzentrierten und geballten Form vor dem Internetzeitalter nicht anzutreffen war. Betrachtet man nun die unterschiedlichen Wertschöpfungsstufen im B2B-Bereich so wird deutlich, dass in der Praxis die agierenden Unternehmen im Wesentlichen Beziehungen zu benachbarten Stufen im Wertschöpfungsprozess - z.b. vorgelagerte Zulieferer von Komponenten, nachgelagerte Systemintegratoren oder Sub-Contracter im Allgemeinen unterhalten. Abb. 1: Idealtypische Liefer- und Nachfragekette. Eine holistische Betrachtungsweise aller Prozessstufen insbesondere unter Einbeziehung des Endkunden bzw. des Bürgers (vgl. Abb. 1) wird häufig vernachlässigt. Ohne Zweifel sind technische Errungenschaften Ergebnis einer intensiven Forschungs- und Entwicklungsarbeit kluger Köpfe in den Entwicklungsabteilungen. Nichtsdestotrotz wird in vielen Fällen nach wie vor an den Bedürfnissen der Endkunden vorbeientwickelt. Co-Creation, Crowdsourcing, Netnography und andere durch Online-Medien gestützte

14 Seite 13 von 23 Methoden erlauben erstmalig systematisch die bekannten Strukturen klassischer Kunden-Lieferanten Beziehungen in der B2B-Kette aufzubrechen. Anwendungsbeispiele wie Bombardier, DHL, Lufthansa Cargo, Reifenhäuser, Siemens u.v.m. unterstreichen dies. Abschließend bleibt festzuhalten, dass Open Innovation keineswegs als ein kurzfristiges Programm zur wirtschaftlichen Verwertung unternehmensexterner Wissensquellen zu verstehen ist. Vielmehr erfolgt ein tiefgreifendes Umdenken in allen Bereichen der Gesellschaft, nicht nur in der Wirtschaft, wie der offene Umgang mit Kreativität und Wissen ein positives und stabiles Innovationsklima schaffen kann.

15 Seite 14 von 23 Jan Jantzen Leiter Social Media Evaluation, Ausschnitt Medienbeobachtung B2B Marktforschung mittels Social Media Monitoring Chancen und Risiken Die Reihe von Gründen für die inzwischen weit verbreitete These, dass sich die tradierten Marktforschungsfragen hervorragend mittels Social Media Monitoring beantworten ließen, ist lang. Hier nur die wichtigsten: Authentische, ungefilterte Kommunikation: Die Nutzer des Social Web nehmen kein Blatt vor den Mund, wenn es darum geht, ihre Meinungen zu Marken und Produkten kund zu tun. Gerade emotional besetzte Themen und Bewertungen, die für Marktforscher besonders interessant sind, lassen sich hier finden. Keine verzerrenden Effekte: Im Gegensatz zu den artifiziellen Umgebungen eines Telefoninterviews oder einer Gruppendiskussion hört man den Nutzern des Social Web in ihrer natürlichen Umgebung zu und tritt als Fragesteller nicht in Erscheinung. 1 Inzwischen breite demografische Streuung: Das Argument, das vor einigen Jahren noch gültig gewesen sein mag, dass man durch Social Media Monitoring allein die Bedürfnisse einer sehr speziellen Zielgruppe analysieren kann, hat große Teile seiner Schlagkraft verloren. Inzwischen zeigen alle Erhebungen, dass stetig mehr Kohorten im Social Web anzutreffen sind. Der Preis: Die Kosten selbst anspruchsvoller Social Media Monitoring Lösungen sind gering im Vergleich zu denen von Fokusgruppen, Telefonumfragen oder gar Experteninterviews. Leider stehen den genannten Vorteilen nahezu ebenso viele Probleme gegenüber: Authentizität immer öfter fraglich: Die vielgepriesene Echtheit der Kommunikation im Social Web wird leider zunehmend durch Fälle konterkariert, in denen Nutzermeinungen als Fakes entlarvt werden können: Gekaufte Freunde auf Facebook, von Agenturen übernommene Kommentare und Rezensionen, um die Beliebtheit von Produkten und Marken zu steigern etc. 2 Zumeist keine soziodemografischen Daten: Außer in Ausnahmefällen ist es mittels Social Media Monitoring nicht möglich, valide demografische (und schon gar nicht: soziodemografische) Daten zu erhalten. Zunehmende Abschottung von Communities: Immer mehr Plattformen schaffen technische Voraussetzungen, um zumindest durch automatisierte Verfahren nicht länger durchsuchbar zu sein. Dies wird zunehmend auch zum Problem für die zentrale Voraussetzung, dass sich Social Media Monitoring aus einer breiten soziodemografischen Basis speist. Als wären diese Einschränkungen noch nicht genug, ergibt sich zumindest eine weitere wichtige Komplikation, sobald man sich den speziellen Anforderungen zuwendet, die Marktforschung im B2B Kontext mit sich bringt: 1 Vgl. für die immensen Vorteile, die diese neuen Möglichkeiten mit sich bringen, etwa Kuß: Marktforschung. Grundlagen der Datenerhebung und Datenanalyse. Gabler Verlag: S Vgl. etwa die wichtige Studie des Instituts Gartner zu diesem Thema: de/start/social_media/gartner_bis_zu_15_prozent_aller_social_media_kommentare_werden_von_unternehmen_gekauft

16 Seite 15 von Social Media primär von Privatpersonen genutzt: Die Nutzer des Social Web treten in den allermeisten Fällen explizit als Privatpersonen in Erscheinung. Aussagen von Personen, die einem Unternehmenskontext entstammen, finden sich dagegen verhältnismäßig selten. Ergo ist die Zielgruppe von Personen, die als Unternehmensakteure auftreten, im Social Web recht schwierig zu adressieren. 3 In diesem Zusammenhang kommt erschwerend hinzu, dass gerade die authentische Bewertungskultur in besonderem Maße an die Rolle als Privatperson gekoppelt zu sein scheint. Personen, die als Vertreter von Unternehmen zu erkennen sind, bedienen sich in den allermeisten Fällen einer weitaus weniger emotionalen Sprache. 2. Personen statt Themen: Nicht umsonst sind die bekannten Social Media Plattformen, die im Unternehmenskontext genutzt werden, auf Vernetzung zwischen Personen und nicht primär auf thematischen Austausch gemünzt. Das größte B2B Marktforschungspotential durch Social Media Monitoring hängt ebenfalls eng mit der Identifikation wichtiger Akteure zusammen: Welche wichtigen Stakeholder gibt es in einer bestimmten Branche und welche Netzwerke bestehen ihnen? Wer sind die zentralen Meinungsführer der Branche? 3 Das Argument, das an dieser Stelle zumeist angeführt wird, um dieses Problem zu entkräften Business people are people too. (vgl. etwa: Bernoff; Li: Groundswell. Winning in a world transformed by social technologies. Harvard Business Press: 70ff.), erscheint mir als problematisch. Zumindest meine Erfahrungen belegen gerade im Gegenteil, dass die meisten Personen sehr wohl klar zwischen ihren privaten Bedürfnissen und denen unterscheiden, die sie in ihrem beruflichen Alltag begleiten.

17 Seite 16 von 23 Dr. Patrick Geus Partner, IMPACT IRC Was B2B vom Social Marketing in der Finanzdienstleistung lernen kann 1 Verlockung Social Marketing Während Social Marketing für viele B2B-Unternehmen Neuland darstellt, nutzen Finanzdienstleister dieses mittlerweile intensiv, um Neukunden zu gewinnen und bestehende Kunden zu binden. Dank vergleichbarerer Kundenbedürfnisse und Marktstrukturen können die Erfahrungen der Finanzbranche durch B2B-Unternehmen genutzt werden, um Ihre eigenen Social Marketing Aktivitäten zu optimieren. Finanzdienstleitungen als Lernfeld für B2B (vgl. Abb. 1)? Finanzdienstleistungen als Lernfeld für B2B? Höheres Produk nvolvement bei einer ganzen Vielzahl von Leistungen mit entsprechenden Entscheidungsprozessen Hoher We bewerb bei einer großen (aber nicht zu großen) Anzahl an We bewerber Vergleichbare Produkte, die entlang einer letztlich überschaubaren Anzahl von Schlüsselinforma onen bewertet werden Dabei bildet der Preis bzw. die jeweiligen Kosten einen wich gen Entscheidungsfaktor Vertrauen in einen Anbieter als ein weiterer zentraler Entscheidungsaspekt, soz. die notwendige Bedingung. Hoher Bedarf an persönlicher Beratung insbes. bei erklärungsbedür igen Produkten und Leistungen Marke ngforum 2013 DHBW Mosbach Was B2B vom Social Marke ng bei FDL lernen kann IMPACT IRC 1 Abb. 1: Finanzdienstleitungen als Lernfeld für B2B. Eine Vielzahl von Rankings und Best Practice-Erfahrungen werden veröffentlicht (vgl. Abb 2 und 3). Sowohl abgeleitet aus harten Zahlen wie Nutzer-Zahlen und deren Aktivitäten als auch auf Basis unterschiedlicher Expertenbefragungen. Diese sollen den wachsenden Erfolg von Social Marketing insbesondere für B2B- Unternehmen unterstreichen. Allerdings zeigen Werbe- und Kontaktpunkttrackings tpunkttrackings regelmäßig, dass von Expertenseite die Bedeutung von Social Media im Rahmen des Marketing keting- und Kommunikationsmix, insbesondere in Branchen wie der Finanzdienstleistung überschätzt wird. So zeigt das IMPACT Kontaktpunkt Monitoring 4, dass sich nur 4% aller Deutschen gestützt an einen Kontakt zu einer Bank über Social Marketing Kanäle erinnern. 4 Der IMPACT Kontaktpunkt Monitor von IMPACT IRC ist eines der größten und umfangreichsten Kontaktpunkttrackings in Deutschland, das die gesamte Finanzdienstleistungsbranche und deren umfassenden Kontaktpunktmix abdeckt

18 Seite 17 von 23 Sie kennen das: Frei nach IBM Wir müssen ins Internet Warum? Quelle: Lingner Facebook B2B Ranking April 2013 Marke ngforum 2013 DHBW Mosbach Was B2B vom Social Marke ng bei FDL lernen kann IMPACT IRC 6 Abb. 1: Ab ins Internet. Eine Analyse auf Markenebene unterstreicht diese Ergebnisse: Die großen Finanzdienstleistungsmarken der Universal- wie Spezialbanken weisen bei einer gestützten allgemeinen Kontakterinnerung von 8 bzw. 10 Prozent (comdirect bzw. Sparda Bank) bis zu 26 bzw. 48 Prozent (Volksbanken Raiffeisenbanken bzw. Sparkassen) nur geringe Erinnerungswerte an Social Media auf: Selbst Direktbanken mit einem überwiegend online affinen Kundenstamm wie die ING-DiBa oder die comdirect realisieren gestützte (!) Social Marketing Erinnerungswerte von lediglich 1 Prozent bzw. nur 0,3 Prozent in der Gesamtbevölkerung. Sie kennen das: Frei nach IBM Wir müssen ins Internet Warum? Quelle: Lingner Facebook B2B Ranking April 2013 Marke ngforum 2013 DHBW Mosbach Was B2B vom Social Marke ng bei FDL lernen kann IMPACT IRC 6 Abb. 3: Warum ins Internet?

19 Seite 18 von 23 2 Hypothesen zur Wirkung von Social Marketing Die Erwartungen an die Wirkung von Social Marketing sind trotz dieser ernüchternden Messwerte hoch. Im Kern lassen sich die mit Social Marketing verbundenen Ziel- und Wirkungsvorstellungen auf marken-, vertriebs- und umsatzbezogene Größen zurückführen. Auf dieser Basis lassen sich fünf einfache Hypothesen zur Wirkung von Social Marketing ableiten, die im Folgenden geprüft werden (vgl. Abb. 4). Zu Hypothese 1: Social Marketing beeinflusst den Markenwert und zu Hypothese 2: Social Marketing soll mit den Markenwerten und der Markenpositionierung abgestimmt t werden Die Analysen des IMPACT Kontaktpunkt Monitors belegen, das Social Marketing Maßnahmen einen Einfluss auf die jeweilige Markenpräferenz haben. Allerdings ist die Wirkung stark von dem jeweiligen Produktinvolvement abhängig. Je größer das Produktinvolvement, desto höher auch der Effekt von Social Marketing auf die Markenpräferenz (vgl. Abb. 5). Erfahrungen aus der Praxis wie der gut dokumentierte ING DiBa Wurstkrieg 5 zeigen zudem, dass gut geführte Marken mit klar definierter Markenpositionierung und attraktiven Markenwerten Social Media Krisen sogar gestärkt überstehen können. Fünf Hypothesen bzgl. der Wirkung von Social Marke ng Vorverkauf Verkauf Erfolg 1. Social Marke ng beeinflusst den Markenwert, wobei 2. die Markenposi onierung und der Social Marke ng Content abges mmt sein müssen 3. Social Marke ng steigert vertrieblich nutzbare Kontakte 4. Social Marke ng beeinflusst die Absätze von Finanzdienstleistungen 5. Die eingesetzten Budgets für Social Marke ng stehen (noch) nicht im rich gen Verhältnis im Vergleich zu den Budgets anderer Maßnahmen Marke ngforum 2013 DHBW Mosbach Was B2B vom Social Marke ng bei FDL lernen kann IMPACT IRC 12 Abb. 4: Hypothesen zur Social Marketing Wirkung. Zu Hypothese 3: Social Marketing steigert vertrieblich nutzbare Kontakte und zu Hypothese 4: Social Marketing beeinflusst die Absätze von Finanzdienstleistungen Auf Basis der Daten des IMPACT Kontaktpunkt Monitors können die Effekte einzelner Kontaktpunkte auf tatsächliche Beratungskontakte und Abschlüsse betrachtet werden. Hierbei zeigt sich, dass Social Marketing Maßnahmen eine große Bedeutung haben: Personen, die zusätzlich zum klassischen Above the Line (ATL) Kontakt auch Social Media Maßnahmen erinnern, haben Beratungskontakt- und Abschlussquoten, die bis zu 30 Prozentpunkte über denen von Personen liegen, die ausschließlich ATL-Kontakte haben. 5 Mit dem ING DiBa Wurstkrieg wird ein sog. Shitstorm bezeichnet, der sich nach der Schaltung einer TV-Kampagne der ING DiBa mit Dirk Nowitzki als Testimonial entfaltete. Auslöser war die Darstellung von Nowitzki als ING-DiBa Kunde, der sich in einer Metzgerei mit Wurst- und Fleischauslage zeigte und zum Abschluss ein Stück Wurst geschenkt bekam. Dies reichte aus, dass sich Vegetarierer und Veganer auf der Facebookseite des Unternehmens monatelang negativ über die Bank äußerten.

20 Seite 19 von 23 Welchen Einfluss hat Social Marke ng auf den Au au von Markenpräferenz? WIRKUNG AUF FIRST CHOICE +/-0%pkte +5%pkte +5%pkte +11%pkte 92% 66% 37% 23% Girokonto Privatkredit Bausparen Altersvorsorge Angenommenes Involvement Quelle: IMPACT Kontaktpunkt-Monitoring im Zeitraum 2012; alle Angaben in % ; n= Marke ngforum 2013 DHBW Mosbach Was B2B vom Social Marke ng bei FDL lernen kann IMPACT IRC 16 Abb. 5: Einfluss von Social Media auf First Choice. Zu Hypothese 5: Die eingesetzten Budgets für Social Marketing stehen (noch) nicht im richtigen Verhältnis im Vergleich zu den Budgets anderer Maßnahmen Trotz dieser Wirkung auf Präferenz wie Kontakt und Abschluss werden i.d.r. Marketing Budgets auf klassische Werbe-Maßnahmen wie TV, Print oder Plakate verteilt. Direkter wirkende Maßnahmen wie bspw. 1:1-Maßnahmen oder aber Social Marketing Aktivitäten werden im Rahmen von Budgetverhandlungen eher stiefmütterlich behandelt. Und dies, obwohl Analysen die höhere Effektivität und Effizienz dieser direkter wirkenden Maßnahmen im Vergleich zu klassischer Werbung belegen (vgl. Abb. 6). Im Orchester des Marke ngmix sind Budgets und Wirkung zu berücksich gen Durchschni - licher First Choice Social Media Broschüren Plakate Zeitschri en TV Sponsoring Durchschni liche Reichweite Quelle: IMPACT Kontaktpunkt-Monitoring im Zeitraum 2012; alle Angaben in % Größe der Kreise = Budegthöhen Marke ngforum 2013 DHBW Mosbach Was B2B vom Social Marke ng bei FDL lernen kann IMPACT IRC 24 Abb. 6: Social Media im Orchester des Marketingmix. (Die Größe der Kreise stellen die etwaigen Budgetgrößenverhältnisse zueinander dar.)

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

Gezielte Mikrokampagnen Neue Kunden. Neugeschäft. Die komfortable Komplettlösung für anliegenfokussiertes Vertriebsmarketing

Gezielte Mikrokampagnen Neue Kunden. Neugeschäft. Die komfortable Komplettlösung für anliegenfokussiertes Vertriebsmarketing Gezielte Mikrokampagnen Neue Kunden. Neugeschäft. Die komfortable Komplettlösung für anliegenfokussiertes Vertriebsmarketing www.expalas.de Digital Service Engineering Frankfurt am Main Telefon +49-69-71670771

Mehr

Kunden im Dickicht der sozialen Netzwerke finden und binden - Content-Pushen ist out, eine perfekte Context- Strategie entscheidet über Ihren Erfolg

Kunden im Dickicht der sozialen Netzwerke finden und binden - Content-Pushen ist out, eine perfekte Context- Strategie entscheidet über Ihren Erfolg Kunden im Dickicht der sozialen Netzwerke finden und binden - Content-Pushen ist out, eine perfekte Context- Strategie entscheidet über Ihren Erfolg 1. Kunden finden Kunden verstehen Kunden binden... und

Mehr

Wird BIG DATA die Welt verändern?

Wird BIG DATA die Welt verändern? Wird BIG DATA die Welt verändern? Frankfurt, Juni 2013 Dr. Wolfgang Martin Analyst und Mitglied im Boulder BI Brain Trust Big Data Entmythisierung von Big Data. Was man über Big Data wissen sollte. Wie

Mehr

Vom Customer Relationship Management (CRM) zum Social Customer Value Management (SCVM)

Vom Customer Relationship Management (CRM) zum Social Customer Value Management (SCVM) Prof. Dr. Heike Simmet Hochschule Bremerhaven Vom Customer Relationship Management (CRM) zum Social Customer Value Management (SCVM) Die Nutzung des Customer Relationship Managements (CRM) als übergreifende

Mehr

Markenführung im Mittelstand Ein Kurzbericht über Strategien und Aspekte der Markenführung

Markenführung im Mittelstand Ein Kurzbericht über Strategien und Aspekte der Markenführung Markenführung im Mittelstand Ein Kurzbericht über Strategien und Aspekte der Markenführung www.ssbc.de Markenführung im Mittelstand Wie Sie durch stringente Design- und Kommunikationsmaßnahmen ihre Marke

Mehr

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wir helfen Unternehmen, Social Media erfolgreich zu nutzen Unser Social Media Marketing Buch für Einsteiger

Mehr

Social Media. Marketing und Kommunikation mit Facebook, Twitter, Xing & Co.

Social Media. Marketing und Kommunikation mit Facebook, Twitter, Xing & Co. Social Media. Marketing und Kommunikation mit Facebook, Twitter, Xing & Co. Social Media w Leistungspakete Leistungspaket 1: Social Media Workshop Um Social Media Werkzeuge in der Praxis effizient nutzen

Mehr

Customer Experience in der digitalen Transformation: Status-Quo und strategische Perspektiven

Customer Experience in der digitalen Transformation: Status-Quo und strategische Perspektiven Customer Experience in der digitalen Transformation: Status-Quo und strategische Perspektiven Düsseldorf, 07. Mai 2014 Prof. Dr. Alexander Rossmann Research Center for Digital Business Reutlingen University

Mehr

Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht

Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Weingarten, 12.11.2014 Mittelstand Digital ekompetenz-netzwerk estandards Usability 38 ebusiness-lotsen

Mehr

Social-CRM (SCRM) im Überblick

Social-CRM (SCRM) im Überblick Social-CRM (SCRM) im Überblick In der heutigen Zeit ist es kaum vorstellbar ohne Kommunikationsplattformen wie Facebook, Google, Twitter und LinkedIn auszukommen. Dies betrifft nicht nur Privatpersonen

Mehr

SOCIAL MEDIA MARKETING. Alexander Brommer

SOCIAL MEDIA MARKETING. Alexander Brommer SOCIAL MEDIA MARKETING Alexander Brommer AGENDA Was ist Social Media? Was ist Social Media Marketing? Warum lohnt sich Social Media Marketing? (Ziele) Xing und Facebook Möglichkeiten und Tipps Beispiele

Mehr

Titel spezial. Der CIO verbindet Welten. Wir verbinden seine Möglichkeiten. Big Data Virtualisierungslayer. rsatzinvestitionen. Real-Time-Business

Titel spezial. Der CIO verbindet Welten. Wir verbinden seine Möglichkeiten. Big Data Virtualisierungslayer. rsatzinvestitionen. Real-Time-Business infoline Ausgabe 01 2014 ostensenkung Ressourcenverbrauch E zienzsteigerung Real-Time-Business s- TransformationVertrieb wachsende Standardisierung Datenqualität rsatzinvestitionen HTML5 Evaluierung Titel

Mehr

Social Media in der Praxis

Social Media in der Praxis Social Media in der Praxis Nürnberg, 11.07.2012 IHK Nürnberg Sonja App, Sonja App Management Consulting Vorstellung Sonja App Inhaberin von Sonja App Management Consulting (Gründung 2007) Dozentin für

Mehr

Social Media Tourismus (IST)

Social Media Tourismus (IST) Leseprobe Social Media Tourismus (IST) Studienheft Chancen und Risiken des Web 2.0 Autor Odette Landmeier Odette Landmeier ist Dipl.-Kauffrau [FH] und absolvierte zudem noch den Masterstudiengang Management

Mehr

Kontakt. KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Sebastian Paas Partner, Performance & Technology T +49 30 2068-4493 spaas@kpmg.

Kontakt. KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Sebastian Paas Partner, Performance & Technology T +49 30 2068-4493 spaas@kpmg. Kontakt KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Sebastian Paas Partner, Performance & Technology T +49 30 2068-4493 spaas@kpmg.com Isabell Osann Manager, Performance & Technology T +49 30 2068-4516 iosann@kpmg.com

Mehr

10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können

10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können 10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können Folgende Fragen, die Sie sich zuerst stellen sollten: 1. Welche Social-Media-Monitoring-Plattformen (SMM) schneiden am besten ab? 2. Ist dafür

Mehr

Social Media im B2B. SuisseEMEX 2012 Online - Forum. 22.8.2012 Daniel Ebneter

Social Media im B2B. SuisseEMEX 2012 Online - Forum. 22.8.2012 Daniel Ebneter Social Media im B2B SuisseEMEX 2012 Online - Forum 22.8.2012 Daniel Ebneter carpathia: e-business.competence www.carpathia.ch Daniel Ebneter Berater für E-Business und E-Commerce Ausbildung Lic.phil. nat.

Mehr

DIE HERAUSFORDERUNGEN VON SOCIAL MEDIA FÜR DIE INTERNEN UNTERNEHMENSPROZESSE. Dr. Fried & Partner

DIE HERAUSFORDERUNGEN VON SOCIAL MEDIA FÜR DIE INTERNEN UNTERNEHMENSPROZESSE. Dr. Fried & Partner DIE HERAUSFORDERUNGEN VON SOCIAL MEDIA FÜR DIE INTERNEN UNTERNEHMENSPROZESSE Dr. Fried & Partner DEUTSCHE BAHN MIT HUMOR UND KREATIVITÄT IN DEN SOCIAL MEDIA UNTERWEGS 2010 CHEF-TICKET ENDET IM SHITSTORM

Mehr

Marktstudie. Web 2.0 im Marketing von KMU. www.socialmash.de

Marktstudie. Web 2.0 im Marketing von KMU. www.socialmash.de Marktstudie Web 2.0 im Marketing von KMU Hintergrund Die Erhebung wurde Im August 2007 über einen Online-Fragebogen auf dem Blog SocialMash durchgeführt. Rund 100 kleine und mittelständische Unternehmen

Mehr

Interview mit Dr. Spiegel Chancen durch Open Innovation

Interview mit Dr. Spiegel Chancen durch Open Innovation Interview mit Dr. Spiegel Chancen durch Open Innovation > Durch neue Technologien entsteht eine Kultur des offenen Dialogs zwischen Partnern, Kunden und Mitarbeitern: Ein reger Wissensaustausch, Feedback

Mehr

Marketingkommunikation B2B im Mittelstand. Wahrnehmung schaffen für fertigungsnahe Betriebe und IT

Marketingkommunikation B2B im Mittelstand. Wahrnehmung schaffen für fertigungsnahe Betriebe und IT Marketingkommunikation B2B im Mittelstand Wahrnehmung schaffen für fertigungsnahe Betriebe und IT Zielsetzung des Workshops Marketing - Marketingkommunikation Welche Marketinginstrumente gibt es / welche

Mehr

Content Marketing. Teil 3

Content Marketing. Teil 3 Content Marketing Teil 3 DVR: 0438804 Mai 2013 Business-to-Business-Content Marketing Besonderes Augenmerk wird darauf gelegt, welche Rolle Content Marketing innerhalb des B-to-B-Marketings spielen kann.

Mehr

Review Freelancer-Workshop: Fit für Big Data. Mittwoch, 29.04.2015 in Hamburg

Review Freelancer-Workshop: Fit für Big Data. Mittwoch, 29.04.2015 in Hamburg Review Freelancer-Workshop: Fit für Big Data Mittwoch, 29.04.2015 in Hamburg Am Mittwoch, den 29.04.2015, hatten wir von productive-data in Zusammenarbeit mit unserem langjährigen Partner Informatica zu

Mehr

Social Media der neue Treiber im E-Mail-Marketing?

Social Media der neue Treiber im E-Mail-Marketing? Social Media der neue Treiber im E-Mail-Marketing? Twitter, Facebook, Youtube und Co sind in aller Munde und Computer. Der Hype um das Thema Social Media ist groß - zu Recht? Was können die sozialen Kanäle

Mehr

Industrie 4.0. Potentiale für BI-/DWH-Lösungen und Big-Data-Ansätze

Industrie 4.0. Potentiale für BI-/DWH-Lösungen und Big-Data-Ansätze Industrie 4.0 Potentiale für BI-/DWH-Lösungen und Big-Data-Ansätze Prof. Dr. Hans-Georg Kemper Keplerstr. 17 70174 Stuttgart Telefon: +49 (711) 685-83194 Telefax: +49 (711) 685-83197 E-Mail: kemper@wi.uni-stuttgart.de

Mehr

Unternehmen wissen zu wenig über ihre Kunden! Ergebnisse der Online-Umfrage. Management Summary

Unternehmen wissen zu wenig über ihre Kunden! Ergebnisse der Online-Umfrage. Management Summary Unternehmen wissen zu wenig über ihre Kunden! Ergebnisse der Online-Umfrage Management Summary Management Summary Kunden - Erfolgsfaktor Nummer 1 Es ist mittlerweile ein offenes Geheimnis, dass Unternehmen

Mehr

Herausforderungen 2013 der Marketingentscheider in B2B Unternehmen. Industriemarktforschung B2B

Herausforderungen 2013 der Marketingentscheider in B2B Unternehmen. Industriemarktforschung B2B Herausforderungen 2013 der Marketingentscheider in B2B Unternehmen Industriemarktforschung B2B TNS 2012 Strategische Herausforderungen und Handlungsfelder 2013 Stärkere Kundenorientierung und sich daraus

Mehr

FCP-Barometer Frühjahr 2015 Inhouse Communication & Content Marketing. München, 18. Juni 2015

FCP-Barometer Frühjahr 2015 Inhouse Communication & Content Marketing. München, 18. Juni 2015 FCP-Barometer Frühjahr 2015 Inhouse Communication & Content Marketing München, 18. Juni 2015 Inhalt Potenziale des mitarbeitergerichteten Content Marketing 2 Potenzial mitarbeitergerichtetes Content Marketing

Mehr

Prozess- und Datenmanagement Kein Prozess ohne Daten

Prozess- und Datenmanagement Kein Prozess ohne Daten Prozess- und Datenmanagement Kein Prozess ohne Daten Frankfurt, Juni 2013 Dr. Wolfgang Martin Analyst und Mitglied im Boulder BI Brain Trust Prozess- und Datenmanagement Erfolgreiche Unternehmen sind Prozessorientiert.

Mehr

E-Business is E-Motional Business. Social Media, Google & Co. E-Marketing Formeln zum Erfolg

E-Business is E-Motional Business. Social Media, Google & Co. E-Marketing Formeln zum Erfolg E-Business is E-Motional Business Social Media, Google & Co. E-Marketing Formeln zum Erfolg Kurzvorstellung Martin Schmitz E-Marketing-Manager bei marc ulrich Die Marketingflotte Bewohner des www, Netzaktivist

Mehr

MIT DATEN. TDWI Konferenz SCHAFFEN REPORT 2015. Peter Heidkamp (KPMG) Franz Grimm (Bitkom Research) München, 22. Juni 2015

MIT DATEN. TDWI Konferenz SCHAFFEN REPORT 2015. Peter Heidkamp (KPMG) Franz Grimm (Bitkom Research) München, 22. Juni 2015 TDWI Konferenz Peter Heidkamp (KPMG) Franz Grimm (Bitkom Research) MIT DATEN WERTE SCHAFFEN REPORT 2015 München, 22. Juni 2015 WIE MACHE ICHAUS EINSEN UND NULLEN DAS EINS ZU NULL FÜR MICH? 01 EINSTELLUNG

Mehr

Online-Trends 2015+ Welche Trends sind MUSTS und wie lassen sie sich erfolgreich operationalisieren

Online-Trends 2015+ Welche Trends sind MUSTS und wie lassen sie sich erfolgreich operationalisieren Online-Trends 2015+ Welche Trends sind MUSTS und wie lassen sie sich erfolgreich operationalisieren GP+S Digital Consulting GP+S Leistungsangebot Neue Märkte erschließen Bestehendes Business optimieren

Mehr

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden:

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: PR-Gateway Studie Zukunft der Unternehmenskommunikation violetkaipa Fotolia.com November 2012 Adenion GmbH/PR-Gateway.de Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: ADENION GmbH

Mehr

Social Business/Media 2015

Social Business/Media 2015 Social Business/Media 2015 Social Business Social Media im Bereich B2B - Storytelling auf den Punkt - Heiko Henkes Manager Advisor, Cloud & Social Business Lead Heiko.Henkes@experton-group.com 2 Social

Mehr

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary 3 Man agement Summary Marketing ändert sich fundamental und sollte in modernen Unternehmen eine steuernde Funktion in Richtung Kunden- und Marktorientierung einnehmen. Vor diesem Hintergrund entschied

Mehr

Strategische Positionierung des S Broker im Web 2.0 Wie sich der S Broker im Netz aufstellt. 23. September 2011 Thomas Pfaff

Strategische Positionierung des S Broker im Web 2.0 Wie sich der S Broker im Netz aufstellt. 23. September 2011 Thomas Pfaff Strategische Positionierung des Wie sich der S Broker im Netz aufstellt 23. September 2011 Thomas Pfaff Agenda 1. Keyfacts S Broker 2. Das Web 2.0 3. Beispiel: Die Sparkassen-Finanzgruppe im Web 2.0 4.

Mehr

Roundtable Teil 1: Strategische Bedeutung und Erfolgsfaktoren von Social Media für das B2B- Marketing und PR: Die gegenwärtige Situation

Roundtable Teil 1: Strategische Bedeutung und Erfolgsfaktoren von Social Media für das B2B- Marketing und PR: Die gegenwärtige Situation Roundtable Teil 1: Strategische Bedeutung und Erfolgsfaktoren von Social Media für das B2B- Marketing und PR: Die gegenwärtige Situation Name: Stefan Swertz Funktion/Bereich: Gesellschafter Organisation:

Mehr

Customer Relationship Marketing

Customer Relationship Marketing Customer Relationship Marketing Marc Müller Die Entwicklung des Marketings hin zum Customer Relationship Marketing lässt sich unter anderem auf die technologische Entwicklung zurückführen. Die Änderungen

Mehr

Schnellerer! Wirksamerer! Kostenloser!

Schnellerer! Wirksamerer! Kostenloser! Schnellerer! Wirksamerer! Kostenloser! Ein realis*scher Blick auf das Wundermi4el Social Media. ovummarken strategieberatung gmbh Marlene- Dietrich- Str. 5 D- 89231 Neu- Ulm www.ovummarken.de 1 Gestatten:

Mehr

Social Media Marketing erfordert eine sorgfältige Planung sowie langfristiges Commitment

Social Media Marketing erfordert eine sorgfältige Planung sowie langfristiges Commitment Social Media Marketing erfordert eine sorgfältige Planung sowie langfristiges Commitment Name: Nico Zorn Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: Saphiron GmbH Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Mehr

Von Produktentwicklung bis After Sales kann jede Unternehmenseinheit aus Social Media Aktivitäten wichtige Impulse für das Business mitnehmen

Von Produktentwicklung bis After Sales kann jede Unternehmenseinheit aus Social Media Aktivitäten wichtige Impulse für das Business mitnehmen Von Produktentwicklung bis After Sales kann jede Unternehmenseinheit aus Social Media Aktivitäten wichtige Impulse für das Business mitnehmen Name: Torsten Heinson Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation:

Mehr

Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Stuttgart

Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Stuttgart Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Abschlussarbeit im Bereich Business Process Management (BPM) Effizienzsteigerung von Enterprise Architecture Management durch Einsatz von Kennzahlen Braincourt

Mehr

Innovationsmanagement durch Social Media

Innovationsmanagement durch Social Media Innovationsmanagement durch Social Media Prof. Dr. Nancy V. Wünderlich Universität Paderborn 6. Ostwestfälischer Innovationskongress Bielefeld, 27. August 2014 AGENDA 1 Vorstellung des Lehrstuhls für Dienstleistungsmanagement

Mehr

Teilnehmer: 144 Laufzeit: 13/11/2013 -> 14/01/2014

Teilnehmer: 144 Laufzeit: 13/11/2013 -> 14/01/2014 Teilnehmer: 144 Laufzeit: 13/11/2013 -> 14/01/2014 powered by mit freundlicher Unterstützung von kostenfreie Studie die kostenpflichtige Verbreitung ist ausgeschlossen. diese Studie Die Social Media Recruiting

Mehr

Social Media Monitoring Den Kunden zuhören. Teil I

Social Media Monitoring Den Kunden zuhören. Teil I Social Media Monitoring Den Kunden zuhören Teil I DVR: 0438804 Juli 2015 Social Media Monitoring bezeichnet die systematische, kontinuierliche und themenspezifische Suche, Erhebung, Aufbereitung, Analyse,

Mehr

Social Media für Europäische Städte. Leitfaden zur Planung

Social Media für Europäische Städte. Leitfaden zur Planung Social Media für Europäische Städte Leitfaden zur Planung Social Media ist... ein Mittel für Nutzer zur Interaktion durch Webseiten und Applikationen (Apps) und ermöglicht in einer virtuellen Gemeinschaft

Mehr

Marketing in Zeiten von Big Data

Marketing in Zeiten von Big Data Mehr Wissen. Gezielter Handeln. Marketing in Zeiten von Big Data Data Driven Marketing Mehr Wissen. Gezielter Handeln. Seit über 50 Jahren beschäftigen sich die Unternehmen der infas Holding AG mit der

Mehr

Webmonitoring: Analysieren. Reagieren. Optimieren.

Webmonitoring: Analysieren. Reagieren. Optimieren. Webmonitoring: Analysieren. Reagieren. Optimieren. Was Sie über Ihre Website wissen sollten und wie Sie diese optimal als Marketing- und Kommunikationsinstrument einsetzen. ERST ANALYSIEREN, DANN REAGIEREN.

Mehr

Ausgabe 31 23.06.2015 Seite 1

Ausgabe 31 23.06.2015 Seite 1 Ausgabe 31 23.06.2015 Seite 1 In unserem Always on -Zeitalter werden die Konsumenten mittlerweile von Werbebotschaften geradezu überschwemmt. In diesem überfrachteten Umfeld wird es immer schwieriger,

Mehr

In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden

In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden Jens Kaminski ERP Strategy Executive IBM Deutschland Ungebremstes Datenwachstum > 4,6 Millarden

Mehr

Content Marketing: Was KMU über PR und Marketing wissen sollten

Content Marketing: Was KMU über PR und Marketing wissen sollten Content Marketing: Was KMU über PR und Marketing wissen sollten Hochfrequentes Content Marketing lässt sich nicht für kleines Geld realisieren. Doch was tun, wenn gerade bei KMU die Budgets weder für neue

Mehr

Communications.» Social Media. Digital zum attraktiven Arbeitgeber

Communications.» Social Media. Digital zum attraktiven Arbeitgeber Communications» Social Media Digital zum attraktiven Arbeitgeber » Online & Social Media Recruiting verstärkt Ihre Präsenz Um im Informationsdschungel des World Wide Web den Überblick zu behalten, ist

Mehr

Social Media im internationalen Forschungsmarketing

Social Media im internationalen Forschungsmarketing Social Media im internationalen Forschungsmarketing Lena Weitz, Social Media Managerin, Warum sollte man Social Media nutzen? Freunde und Familie Warum sollte man Social Media nutzen? Freunde und Familie

Mehr

SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich

SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich Pressemitteilung Hamburg, 08. November 2013 SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich Ergonomie kombiniert mit Leistungsfähigkeit: die BI-Experten der accantec group geben der neuen Partnerschaft

Mehr

Big Data So heben Sie den Schatz vom Silbersee! Monetarisieren von Kundenbeziehungen in der digitalen Welt!

Big Data So heben Sie den Schatz vom Silbersee! Monetarisieren von Kundenbeziehungen in der digitalen Welt! Big Data So heben Sie den Schatz vom Silbersee! oder: Monetarisieren von Kundenbeziehungen in der digitalen Welt! Über Kampagnen, Paid Content & Co Impulsvortrag zur Mitgliederversammlung am 13.06.2014

Mehr

Social Media Marketing für B2B Unternehmen

Social Media Marketing für B2B Unternehmen Social Media Marketing für B2B Unternehmen Für B2B-Unternehmen bietet Social Media Marketing im Rahmen einer Content-Marketing Strategie vielfältige Möglichkeiten, die Kommunikationsarbeit erfolgreich

Mehr

Zuhören, Verstehen, Handeln. diffferent Social Media Beratung Der sichere Einstieg in Social Media

Zuhören, Verstehen, Handeln. diffferent Social Media Beratung Der sichere Einstieg in Social Media Zuhören, Verstehen, Handeln diffferent Social Media Beratung Der sichere Einstieg in Social Media Berlin, den 10.02.2010 Willkommen in einer neuen (alten) Welt China India Facebook USA MySpace Indonesia

Mehr

Hootsuite. Mehr als nur Social Media Management. 4. Juni 2014 #IMWME14

Hootsuite. Mehr als nur Social Media Management. 4. Juni 2014 #IMWME14 Hootsuite Mehr als nur Social Media Management 4. Juni 2014 #IMWME14 Brandsensations Inbound Marketing Consulting Gegründet 2011 / NRW Düsseldorf HubSpot Partner Hootsuite Partner Hootsuite Ambassador

Mehr

Kundenzentrisches Banking - mit Hilfe von Social Media

Kundenzentrisches Banking - mit Hilfe von Social Media Kundenzentrisches Banking - mit Hilfe von Was versteht man unter kundenzentrischem Banking? Problem: Banken haben heutzutage mit stagnierenden Märkten, starkem Wettbewerb und einer sinkenden Kundenloyalität

Mehr

Willkommen im Wandel. Ihr persönlicher Social ECM Guide

Willkommen im Wandel. Ihr persönlicher Social ECM Guide Willkommen im Wandel. Ihr persönlicher Social ECM Guide Was kann Social ECM? Trends wie Cloud Computing, soziale Netzwerke oder mobiles Arbeiten verändern Bedürfnisse und schaffen neue Herausforderungen

Mehr

Social Media Monitoring Den Kunden zuhören. Teil II. Gründe für die Analyse der Social-Media-Kommunikation

Social Media Monitoring Den Kunden zuhören. Teil II. Gründe für die Analyse der Social-Media-Kommunikation Social Media Monitoring Den Kunden zuhören Teil II Gründe für die Analyse der Social-Media-Kommunikation 4. Social Media Kommunikation als Marktforschungstool DVR: 0438804 August 2015 Zu keinem Zeitpunkt

Mehr

Workflowmanagement. die 1. Social Media-Liga. News. Apps. Social Media. inewsflash. Windows 8. Rss Feeds. isaver. Desktop.

Workflowmanagement. die 1. Social Media-Liga. News. Apps. Social Media. inewsflash. Windows 8. Rss Feeds. isaver. Desktop. icube inewsflash Mobile News Windows 8 isaver Rss Feeds Apps Desktop Social Networking facebook Workflowmanagement YouTube Twitter für die 1. Social Media-Liga Social Media Strategie Monitoring Workflow

Mehr

Das Thema Social Media wirft viele Fragen auf. Pauschale Antworten darauf werfen nur noch mehr Fragen auf.

Das Thema Social Media wirft viele Fragen auf. Pauschale Antworten darauf werfen nur noch mehr Fragen auf. Das Thema wirft viele Fragen auf. Pauschale Antworten darauf werfen nur noch mehr Fragen auf. Der Workshop Turning SOCIAL into VALUE von Burson- Marsteller gibt Ihnen Antworten auf die Fragen, die sich

Mehr

Firmen finden statt facebook füttern

Firmen finden statt facebook füttern Firmen finden statt facebook füttern Marktforschungsstudie zu der Frage: Wie bewertet der B2B-Mittelstand den Nutzen von Social Media Plattformen wie facebook, Youtube und twitter. Hamburg, Januar 2011

Mehr

Integration von Social Media in das Customer Care Center Management von Versicherungen

Integration von Social Media in das Customer Care Center Management von Versicherungen Integration von Social Media in das Customer Care Center Management von Versicherungen Prof. Dr. Heike Simmet Kronberg i. Taunus, 13. Mai 2011 1) Eroberung des Kundenservices durch Social Media 2) Ergebnisse

Mehr

PAC RADARE & Multi-Client-Studien 2014. Themen, Termine und Vorteile für Teilnehmer

PAC RADARE & Multi-Client-Studien 2014. Themen, Termine und Vorteile für Teilnehmer Themen, Termine und Vorteile für Teilnehmer PAC Multi-Client-Studien Konzept In Multi-Client-Studien analysieren wir im Auftrag mehrerer Marktakteure Status quo und Potenzial aktueller Technologie- und

Mehr

VIDEOS FÜR MARKETING & VERTRIEB

VIDEOS FÜR MARKETING & VERTRIEB VIDEOS FÜR MARKETING & VERTRIEB de 9/2014 AUDIOVISUELL. EMOTIONAL. VERKAUFSSTARK. DAS MULTIMEDIALE VERKAUFSTALENT UNTERNEHMENSVIDEO Imagefilm Produktvideo 3D-Animation Kugelpanorama Starker Aufmerksamkeitsfaktor,

Mehr

Social Media trifft Business

Social Media trifft Business Social Media trifft Business Intelligence Social Media Analysis als Teil der Unternehmenssteuerung Tiemo Winterkamp, VP Global Marketing Agenda Social Media trifft Business Intelligence Business Intelligence

Mehr

Social Media ein Instrument des Beschwerdemanagements für Krankenversicherungen?! Prof. Dr. Heike Simmet Leipzig, 26. Mai 2011 Agenda 29.05.2011 2 1) EROBERUNG DES KUNDENSERVICES DURCH SOCIAL MEDIA 26.5.2011

Mehr

RECRUITING & EMPLOYER BRANDING SOCIAL MEDIA MIT PROF. DR. HEIKE SIMMET HOCHSCHULE BREMERHAVEN

RECRUITING & EMPLOYER BRANDING SOCIAL MEDIA MIT PROF. DR. HEIKE SIMMET HOCHSCHULE BREMERHAVEN RECRUITING & EMPLOYER BRANDING MIT SOCIAL MEDIA Was heißt Employer Branding? Employer Branding ist die identitätsbasierte, intern wie extern wirksame Entwicklung zur Positionierung eines Unternehmens als

Mehr

Produkte/Content/Commerce

Produkte/Content/Commerce Produkte/Content/Commerce Content Technologie für das Zeitalter des Kunden! Michael Kräftner Founder & CEO Marketing für Morgen? Wird Ihr Marketing Budget für die Herausforderungen der nächsten Jahre ausreichen?

Mehr

Whitepaper PIM 360 - Kapitel 3 How PIM pimps Social Commerce. Von Michael Fieg, Christian Farra & Benjamin Rund

Whitepaper PIM 360 - Kapitel 3 How PIM pimps Social Commerce. Von Michael Fieg, Christian Farra & Benjamin Rund Twitter, Facebook & Co sind in aller Munde. Von Non-sense bis Mega-Hype liegen die Meinungen weit auseinander, welche Bedeutung die Microblogging-Dienste im E-Commerce und Multi-Channel Handel haben. Bereits

Mehr

Marketing auf Facebook Social Media Marketing

Marketing auf Facebook Social Media Marketing Marketing auf Facebook Social Media Marketing Marketing auf Facebook ist nur eine Möglichkeit des Social Media Marketing (SMM). Facebook-Seiten ( Pages ) sind dabei das Standardinstrument, um auf Facebook

Mehr

Social Media Karriere

Social Media Karriere Social Media Strategy Blogger Relations Monitoring Social Publishing Trending Influencer identifizieren Engagement Social Media Newsroom Online Campaigning Contentmanagement Viral Marketing Machen Sie

Mehr

Wir hebeln Ihre Marktkommunikation über Content & Social Networking und aktivieren Ihre Zielgruppen

Wir hebeln Ihre Marktkommunikation über Content & Social Networking und aktivieren Ihre Zielgruppen Wir hebeln Ihre Marktkommunikation über Content & Social Networking und aktivieren Ihre Zielgruppen März 2012 Kapitän zur See a.d. Hermann Bliss Geschäftsführer DMKN GmbH Kontakt: Klaus-Peter Timm Augsburger

Mehr

Internetauftritt für mittelständische Unternehmen. Referentin: Patricia Kastner (Geschäftsführerin CONTENTSERV GmbH)

Internetauftritt für mittelständische Unternehmen. Referentin: Patricia Kastner (Geschäftsführerin CONTENTSERV GmbH) Internetauftritt für mittelständische Unternehmen Referentin: Patricia Kastner (Geschäftsführerin CONTENTSERV GmbH) Agenda Thema CONTENTSERV Kurzvorstellung Der passende Internetauftritt in Abhängigkeit

Mehr

Unic Breakfast Social Media

Unic Breakfast Social Media Unic Breakfast Social Media Social Media für Unternehmen Zürich, 19. Mai 2011 Carlo Bonati, Yvonne Miller Social Media für Unternehmen Agenda. Weshalb Social Media Management für Unternehmen relevant ist.

Mehr

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2. SOCIALMEDIA Analyse ihres Internet-Portals MIT FACEBOOK & CO. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.0 Social Media Marketing mit Facebook, Google+ und anderen Plattformen Social Gaming für Ihren Unternehmenserfolg

Mehr

CRM Customer Relationship Management. Dipl.-Psych. Anja Krol

CRM Customer Relationship Management. Dipl.-Psych. Anja Krol CRM Customer Relationship Management Gliederung Entwicklung und Einführung von Bezugspunkte und CRM - Systeme Veränderte Rahmenbedingungen Entwicklung CRM - Systeme» Deregulierung verstärkt internationalen

Mehr

recruiting trends im mittelstand

recruiting trends im mittelstand recruiting trends im mittelstand 2013 Eine empirische Untersuchung mit 1.000 Unternehmen aus dem deutschen Mittelstand Prof. Dr. Tim Weitzel Dr. Andreas Eckhardt Dr. Sven Laumer Alexander von Stetten Christian

Mehr

Die Megatrends im Handel

Die Megatrends im Handel 1 Die Megatrends im Handel und Ihre Auswirkungen auf die CRM Strategien CRM Konferenz Beilngries, 22.3.2012 2 Agenda 1. Vorstellung 2. Die Megatrends im Handel 3. Was ändert sich bei CRM? 4. Fazit 5. Diskussion

Mehr

Social Media Konzept Betrieb Analyse

Social Media Konzept Betrieb Analyse Social Media Konzept Betrieb Analyse Philipp Berger, Kommunikationsbeauftragter ZID 21. November 2013 Agenda > Konzept Der Weg zur Social-Media-Strategie > Betrieb Planung und Workflow > Analyse Auswertung

Mehr

Social Media. Mehr Wissen, mehr Kunden, mehr Umsatz und nie mehr einsam!

Social Media. Mehr Wissen, mehr Kunden, mehr Umsatz und nie mehr einsam! Social Media Mehr Wissen, mehr Kunden, mehr Umsatz und nie mehr einsam! MANDARIN MEDIEN Business Websites E-Commerce Performance Marketing Video & Animation Mobile Application Fakten: 500+ Projekte 20

Mehr

Basiswissen E-Mail-Marketing

Basiswissen E-Mail-Marketing Thomas Johne Basiswissen E-Mail-Marketing Kunden binden - Absatz steigern - Kosten senken Schriftenreihe: Das kleine 1x1 des Marketings Inhaltsverzeichnis Vorwort 7 1 E-Mail-Marketing: Neue Wege zum Kunden

Mehr

Zielgerichteter Social Media Einsatz im Reisevertrieb

Zielgerichteter Social Media Einsatz im Reisevertrieb www.tourismuszukunft.de DRV Jahrestagung 2012 Zielgerichteter Social Media Einsatz im Reisevertrieb Michael Faber Ihr Ansprechpartner Michael Faber Tel.: +49 6762 40890-40 Fax: +49 8421 70743-25 m.faber@tourismuszukunft.de

Mehr

Wie lässt sich das innovative Potenzial von Online- Communities nutzen? Vorstellung der Netnographie- Methode

Wie lässt sich das innovative Potenzial von Online- Communities nutzen? Vorstellung der Netnographie- Methode Wie lässt sich das innovative Potenzial von Online- Communities nutzen? Vorstellung der Netnographie- Methode 1. Einleitung Online-Communities stellen für Unternehmen eine einzigartige Wissens- und Innovationsquelle

Mehr

Maximieren Sie Ihr Informations-Kapital

Maximieren Sie Ihr Informations-Kapital Maximieren Sie Ihr Informations-Kapital Zürich, Mai 2014 Dr. Wolfgang Martin Analyst, Mitglied im Boulder BI Brain Trust Maximieren des Informations-Kapitals Die Digitalisierung der Welt: Wandel durch

Mehr

Der Fragebogen besteht aus 17 Fragen, sieben davon im ersten Teil und elf Fragen im zweiten Teil der Umfrage.

Der Fragebogen besteht aus 17 Fragen, sieben davon im ersten Teil und elf Fragen im zweiten Teil der Umfrage. H E R N S T E I N O N L I N E - U M F R A G E : B E D E U T U N G V O N S O C I A L M E D I A F Ü R F Ü H R U N G S K R Ä F T E 1 M A N A G E M E N T S U M M A R Y Ziel der Hernstein Online-Umfrage war

Mehr

Rainer Klapper QS solutions GmbH

Rainer Klapper QS solutions GmbH Rainer Klapper QS solutions GmbH Der Handlungsbedarf Die CRM-Welt ist umgeben von Social Media Foren Communities Netzwerke CRM Blogs Fehlende Prozessintegration wird zunehmend zum Problem Wir bauen Brücken

Mehr

DIGITAL SIGNAGE DAS MEDIUM DER ZUKUNFT?

DIGITAL SIGNAGE DAS MEDIUM DER ZUKUNFT? DIGITAL SIGNAGE DAS MEDIUM DER ZUKUNFT? THEORIE UND PRAXIS EINES NEUEN KOMMUNIKATIONS- INSTRUMENTES IN DER ZEIT MEDIALER UMBRÜCHE Stefan Knoke, SEEN MEDIA GmbH zum Pan-European Technology Summit, 19.04.2012

Mehr

Leitfaden zum Social-Media-Start

Leitfaden zum Social-Media-Start Leitfaden zum Social-Media-Start für kleine und mittelständische Unternehmen Pia Lauck, Mai 2012 Leitfaden zum Social-Media-Start Pia Lauck S.2 Social Media Einstieg für KLM Social Media ist in aller Munde.

Mehr

Teilnehmer: 422 Laufzeit: 13/11/2013 -> 14/01/2014

Teilnehmer: 422 Laufzeit: 13/11/2013 -> 14/01/2014 Teilnehmer: 422 Laufzeit: 13/11/2013 -> 14/01/2014 powered by mit freundlicher Unterstützung von kostenfreie Studie die kostenpflichtige Verbreitung ist ausgeschlossen. diese Studie Die Social Media Recruiting

Mehr

Wie schafft der deutsche Mittelstand den digitalen Wandel?

Wie schafft der deutsche Mittelstand den digitalen Wandel? Wie schafft der deutsche Mittelstand den digitalen Wandel? Überblick, Bestandsaufnahme und Perspektiven Prof. Dr. Christian Schalles Duale Hochschule Baden-Württemberg Person Prof. Dr. Christian Schalles

Mehr

Vorstellung provalida. Vertrauen im Internet. Social Business. Unsere Kunden. im Zahlungsverkehr beim einkaufen beim verkaufen XRM. Klaus Wendland CRM

Vorstellung provalida. Vertrauen im Internet. Social Business. Unsere Kunden. im Zahlungsverkehr beim einkaufen beim verkaufen XRM. Klaus Wendland CRM Vorstellung provalida Klaus Wendland Vertrauen im Internet im Zahlungsverkehr beim einkaufen beim verkaufen Social Business XRM CRM Unsere Kunden provalida COMMITTED SERVICES Industriestraße 27 D-44892

Mehr

amplifyteams Unified Communications als Schlüsseltechnologie für mobile Teamarbeit

amplifyteams Unified Communications als Schlüsseltechnologie für mobile Teamarbeit amplifyteams Unified Communications als Schlüsseltechnologie für mobile Teamarbeit Page 1 Copyright Siemens Enterprise Communications GmbH 20123 2013. All rights reserved. Die Art und Weise der Zusammenarbeit

Mehr

X[iks] Institut für Kommunikation und ServiceDesign

X[iks] Institut für Kommunikation und ServiceDesign Erfolgsfaktoren in der Kundenkommunikation von Dirk Zimmermann Kunden möchten sich, ihre Wünsche, Bedürfnisse und Anliegen in der Kommunikation wiederfinden. Eine Kommunikation nach Kundenzuschnitt ist

Mehr

CFM_media. web touristik design

CFM_media. web touristik design CFM_media web touristik design 03_ Touristik CFM_media 05_ Web SEO, IBE Kennen Sie das? Irgendwie lesen Sie doch überall das Gleiche: wie gut Sie als Kunde genau bei dieser Firma aufgehoben sind und was

Mehr

Business Intelligence - Wie passt das zum Mainframe?

Business Intelligence - Wie passt das zum Mainframe? Business Intelligence - Wie passt das zum Mainframe? IBM IM Forum, 15.04.2013 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Ressourcen bei BARC für Ihr Projekt Durchführung von internationalen Umfragen,

Mehr

1 Einleitung. Betriebswirtschaftlich administrative Systeme

1 Einleitung. Betriebswirtschaftlich administrative Systeme 1 1 Einleitung Data Warehousing hat sich in den letzten Jahren zu einem der zentralen Themen der Informationstechnologie entwickelt. Es wird als strategisches Werkzeug zur Bereitstellung von Informationen

Mehr