Das FLYMINT -Dialogtool White Paper

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Das FLYMINT -Dialogtool White Paper 2 0 1 1"

Transkript

1 DIALOG & MARKETING SOFTWARE Das FLYMINT -Dialogtool White Paper Studie B2B: Responsesteigerung durch handschriftliche Personalisierung von PURL-Mailings

2 White Paper Studie B2B: Responsesteigerung durch handschriftliche Personalisierung von PURL-Mailings Welche Gestaltungsmerkmale eines PURL-Mailings im B2B-Bereich wirken sich auf die Responserate aus? Abstract Um den Forderungen nach relevanten Informationen gerecht zu werden, werden zunehmend Personalisierungstechniken angewendet. Der Kunde soll im Dialog zielgenau mit den für ihn relevanten Informationen angesprochen werden. Gerade im B2B-Bereich ist dies wichtig, da sich Führungspersonen schnell entscheiden müssen. Das Multi-Channel-Instrument PURL-Marketing stellt hierfür eine gute Lösung dar, da es handschriftlich personalisierte Briefe mit einer PURL und einem Online-Dialog mit relevanten Informationen verbindet. In einer empirischen Masterarbeit an der Bauhaus-Universität Weimar wurde mit Unterstützung der Flymint GmbH aus Jena in einem Experiment herausgefunden, dass Personalisierung in Form von Handschrift im B2B-Bereich eine Steigerung der Responseraten bewirkt. Dies wurde auch in einer anschließenden Befragung bestätigt. Zudem wurde die Variable Absenderangabe als Gestaltungsmerkmal eines Mailings untersucht. Hier gab es jedoch unterschiedliche Ergebnisse, da eine fehlende Absenderangabe zwar zu höheren Responseraten führt, die Angabe des Absenders letztendlich aber verhältnismäßig höhere Durchklickraten des Online-Dialogs erzielt und somit für den Erfolg der Mulit-Channel-Kampagne mit ausschlaggebend ist. Dies ergab auch die Befragung der B2B-Entscheider, die dieses Mailing erhielten, von denen viele einen fehlenden Absender kritisierten. Inhaltsverzeichnis Einführung in das Thema... 2 Hypothesen & Forschungsdesign... 2 Ergebnisse des Experiments... 3 Ergebnisse der Befragung... 5 Handlungsempfehlungen... 5 Über die Autorin... 6 Über die Flymint GmbH... 6 Kontakt... 6 Quellen... 6 Sandra Dreßig, Flymint GmbH, Oktober 2011 (www.flymint.com) 1

3 Einführung in das Thema Welche Gestaltungsmerkmale eines PURL-Mailings im B2B-Bereich wirken sich auf die Responserate aus? Diese Frage stellte sich Sandra Dreßig, Werkstudentin bei der Flymint GmbH, für die Bearbeitung ihrer Masterarbeit an der Bauhaus-Universität Weimar. Die Flymint GmbH setzt vor allem auf Dialogmarketing mit Geschäftskunden (Business-to- Business, auch kurz B2B) und hat sich auf PURL- Marketing spezialisiert. Eine PURL (Personal Uniform Resource Locator) ist dabei eine individualisierte Website, die den Namen des Rezipienten in der URL enthält. Dahinter liegt eine Datenbank, aus der die relevanten personenspezifischen Daten nachgeladen werden. Somit ist eine Automatisierung des gesamten Marketingprozesses möglich. Online- und Offline-Kanal werden beim PURL- Marketing miteinander verschränkt: In einem Brief (Mailing) befindet sich die PURL, die in den Internetbrowser eingegeben wird, um den weiterführenden Dialog sehen zu können (Print-to-Web). Ist der Adressat interessiert, startet das aktive Telefonmarketing mit dem Ziel des Verkaufsabschlusses. Als wichtigste Gestaltungsmerkmale eines Mailings wurden in der Literatur folgende identifiziert: Kuvertformat Gewicht Freimachung Adressfenster farbliche Gestaltung Papiertyp/Kuvertpapier Bilder/Graphiken/Illustrationen Absenderangabe (auch Art & Platzierung) Individualisierung/Personalisierung Teaser/Headline (auch Inhalte) Die Flymint GmbH arbeitet vor allem mit recht einfach gestalteten Mailings, die ohne viel Text auskommen und die vielmehr durch ihre Originalität die Aufmerksamkeit und das Interesse des Empfängers wecken sollen. Daher empfiehlt FLYMINT seinen Kunden auf Farbigkeit zu setzen, damit sich ein FLYMINT -Mailing aus der Masse der Geschäftspost hervorhebt. Zwei weitere Merkmale, die sich zudem leicht im Rahmen eines Experiments manipulieren lassen, sind der Grad der Personalisierung und die Art der Absenderangabe. Hypothesen & Forschungsdesign Folgende Hypothesen wurden zur empirischen Überprüfung aufgestellt: H1: Je höher der Grad der Personalisierung, desto höher die Response. H2: Eine vorhandene Absenderangabe auf dem Mailing wirkt sich positiver auf die Response aus, als wenn der Absender nicht vorhanden wäre. H3: Die Kombination der Merkmalsausprägungen Handschrift und vorhandener Absenderangabe steigert die Response. In einem Feldexperiment sollte schließlich herausgefunden werden, wie sich die Kombinationen der verschiedenen Merkmalsausprägungen der zu manipulierenden, unabhängigen Variablen Personalisierung und Absenderangabe auf die Responsebzw. Durchklickrate auswirken. Sandra Dreßig, Flymint GmbH, Oktober 2011 (www.flymint.com) 2

4 Sie werden in einem 2x2-Design kombiniert, sodass 4 Gruppen entstehen: ABSENDER Ohne Absender Mit Absender PERSONALISIERUNG Handschrift Gruppe 1 Gruppe 4 Druck Gruppe 2 Gruppe 3 Der Ablauf des Experiments bestand im Wesentlichen aus vier Schritten: Zuerst wurden dabei 400 Adressdaten von Entscheidern im B2B-Bereich recherchiert, welche als Erstkontakt ein FLYMINT - Mailing erhalten sollten. Schließlich wurden die Versuchspersonen auf die vier Experimentalgruppen gleichverteilt. In einem dritten Schritt wurden die typischen FLYMINT -Mailings erstellt sowie die PURLs generiert, um letztendlich mit dem Aussenden und der Responsemessung zu beginnen. Die Responserate lässt sich dabei wie folgt berechnen: Responserate = Anzahl der Reaktionen Anzahl der Aussendungen x 100 Die Erhebung fand im Juni/Juli 2011 statt. Ergebnisse des Experiments Gesamtüberblick (absolute Zahlen) Versuchspersonen davon Frauen 233 der Versuchspersonen haben eine messbare Response ausgelöst, indem Sie den Brief geöffnet und die PURL eingegeben haben. 167 Briefe sind entweder nicht angekommen oder sie wurden vom Empfänger vor bzw. nach dem Öffnen weggeworfen. Von den 233 Personen, die den Online-Dialog aufriefen, haben ihn auch 133 bis zum Ende durchgeklickt. Die verbleibenden 100 haben ihn zwischendrin abgebrochen. Der Frauenanteil im Sample betrug 22%. Sandra Dreßig, Flymint GmbH, Oktober 2011 (www.flymint.com) 3 Gesamt nicht besucht besucht durchgeklickt abgebrochen

5 80,00% 70,00% 60,00% 50,00% 40,00% 30,00% 29,00% 43,00% 50,00% 45,00% 41,75% 71,00% Deskriptive Statistik 57,00% 50,00% 55,00% 58,25% 47,89% 56,14% 60,00% 67,27% 57,08% 52,11% 43,86% 40,00% 32,73% 42,92% 20,00% 10,00% 0,00% Non-Response-Rate Responserate Durchklickrate Abbruchrate Gruppe 1 Gruppe 2 Gruppe 3 Gruppe 4 Gesamt Die Gesamtresponse über alle 4 Gruppen hinweg beträgt 58,25%. Die Responserate ist in Gruppe 1 am höchsten, d.h. 71% der Adressaten haben den handschriftlichen Brief ohne Absender geöffnet und sind online gegangen. Jedoch ist die Rate derer, die den Online-Dialog dann abgebrochen haben, mit 52,11% recht hoch. Eine anfängliche Neugier könnte ein Grunde für die hohe Responserate sein. Die Versuchspersonen von Gruppe 4 haben ebenso einen handschriftlichen Brief erhalten, doch war dieser mit einem Absender versehen (55% Response). Eine handschriftliche Personalisierung kann also als responsesteigernd angesehen werden, was auch die durchgeführte Kontingenzanalyse sowie der Chi-Quadrat- Test bei einem Signifikanzniveau von 0,001 belegten. Somit konnte H1 bestätigt werden, dass sich der Grad der Personalisierung auf die Responserate auswirkt. Die Durchklickrate in Gruppe 4 war jedoch mit 67,27% wesentlich höher als in Gruppe 1, was durch die Absenderangabe begründet werden könnte, da diese glaubwürdiger ist und der Erwartungshaltung des Empfängers entgegen kommt, da er durch die Unternehmensadresse möglicherweise Werbung erwartet. Gruppe 2 (handschriftlich ohne Absender) erzielte auch eine respektable Responserate von 57% und liegt damit deutlich über den Responseraten von herkömmlichen Mailings ohne die Verwendung einer PURL, welche auf lediglich 1 bis 4% kommen. Auch in Gruppe 3 machte sich der vorhandene Absender bemerkbar, da hier 60% der Versuchspersonen den Online-Dialog durchgeklickt haben. Auch die Absenderangabe wurde dahingehend untesucht, ob der Zusammenhang im Sample nur zufällig auftrat oder doch statistisch nachweisbar ist: Es wurde ein Zusammenhang bei einem Signifikanzniveau von 0,001 zwischen der nicht vorhandenen Absenderangabe und der Responsesteigerung festgestellt, weshalb die zweite Hypothese (H2) nicht bestätigt werden konnte. Ferner musste ebenso H3 verworfen werden, da Handschrift in Kombination mit fehlender Absenderangabe zu Responsesteigerungen führt und nicht in Kombination mit vorhandener Absenderangabe. Noch aussagekräftiger werden die Ergebnisse, wenn man die Werte von den Responseraten und Durchklickraten zu folgender Erfolgsformel zusammenfasst: Erfolgsrate = Responserate x Durchklickrate handschriftlich, ohne Absender Erfolgsrate: 34,00 % 2. gedruckt, ohne Absender Erfolgsrate: 31,99 % 3. gedruckt, mit Absender Erfolgsrate: 30,00 % 4. handschriftlich, mit Absender Erfolgsrate: 37,00% Sandra Dreßig, Flymint GmbH, Oktober 2011 (www.flymint.com) 4

6 Ergebnisse der Befragung Da nach dem Experiment nur Aussagen über Mengen möglich sind, die noch keine Erklärung für das menschliche Verhalten liefern können, wurde eine qualitative Befragung in Form von Telefoninterviews durchgeführt. Dazu wurde ein Leitfaden mit sechs bis sieben Fragen erstellt. Die Auswahl der Befragten erfolgte schließlich per Zufall entsprechend des Responseverhaltens je Experimentalgruppe ( Durchklicker, Abbrecher, Non-Response ). Es wurden 27 Telefoninterviews im Juli 2011 durchgeführt. Die Interviewfragen kreisten dabei um die verhaltenswissenschaftlichen Konstrukte Aufmerksamkeit, Emotionen, Stimmung, Motive, Einstellung, Relevanz und Glaubwürdigkeit. Das Fazit der anschließenden qualitativen Befragung ist, dass die (handschriftliche) Personalisierung fast durchweg als positiv empfunden wird. Im Gegensatz zu den Ergebnissen des Experiments wurden die nicht vorhandene Absenderangabe sowie das mangelnde Interesse bzw. die fehlende Relevanz häufig als Gründe für den Nicht-Besuch des Online-Dialogs bzw. für den Abbruch desselben herangezogen. Handlungsempfehlungen Auf Grundlage dieser Ergebnisse kann die Aussendung handschriftlicher Mailings zur Neukundenakquise empfohlen werden. Gerade in Kombination mit einer PURL kann die Zielgenauigkeit und Relevanz nochmals erhöht werden, sodass Responseraten um die 50% keine Seltenheit sind. In Zusammenhang mit der Durchklickrate kann zudem die Erfolgsrate und somit die Effizienz der gesamten Dialogkampagne ermittelt werden. Ist die Responserate bei einem handschriftlichen Mailing ohne Absender zwar am höchsten, so wird mit einem Blick auf die Erfolgsrate jedoch deutlich, dass die Kombination Handschrift mit Absender effizienter ist und sich auch mit den Aussagen der Befragten deckt. Alles in allem bleibt festzuhalten, dass Personalisierungstechniken zunehmend wichtiger werden, da gerade im B2B-Bereich relevante Inhalte gefordert werden, die eine schnelle Entscheidung ermöglichen. Einsatzbereiche hierfür sind die Neukundenakquise, die Bestandskundenpflege sowie die Kundenreaktivierung. Das dia-logorientierte PURL-Marketing von FLYMINT liefert hierfür einen Lösungsansatz, indem Sie die Kaltakquise umgehen können und auch Ihre Bestandskunden auf innovative und individuelle Weise ansprechen können (z.b. durch eine Messeeinladung). Gern zeigen wir Ihnen weitere Anwendungsgebiete für Personalisierungstechniken mit dem FLYMINT -Dialogtool und wie Sie diese gewinnbringend für Ihr Unternehmen einsetzen können. Wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen! Keywords Absenderangabe, Aufmerksamkeit, B2B, Befragung, Dialogmarketing, Durchklickrate, Einstellung, Experiment, FLYMINT, Dialogtool, Handschrift, Kontingenzanalyse, Mailing, Marketing-Automation, Multi- Channel, Online-Dialog, Personalisierung, Personalisierungstechniken, PURL-Marketing, Responserate, Responsesteigerung, Verhaltenswissenschaft Sandra Dreßig, Flymint GmbH, Oktober 2011 (www.flymint.com) 5

7 Über die Autorin Sandra Dreßig ist Werkstudentin im Bereich Marketing/PR bei der Flymint GmbH in Jena. Sie hat im Sommersemester 2011 ihre Masterarbeit an der Bauhaus-Universität Weimar im Studiengang Medienmanagement erfolgreich verteidigt. Die Ergebnisse ihrer empirischen Masterarbeit mit dem Titel Erfolgreiches Dialogmarketing mit persönlichen URLs. Eine empirische Untersuchung stellen die Grundlage dieses White Papers dar. Über die Flymint GmbH Die 2007 gegründete Flymint GmbH ist ein Systemanbieter und Dienstleister für Dialog- und Marketing- Software. Das aktuelle Hauptprodukt ist das FLYMINT -Dialogtool, welches mittels PURL-Marketing der Vertriebsunterstützung und Kundenakquise dient und sich vor allem an Werbeagenturen und Unternehmensberatungen richtet. Mit Sitz im Intershop Tower Jena befindet sich FLYMINT mitten im Kompetenzzentrum für IT und Marketing. Als Mitglied der TowerByte e.g. profitiert FLYMINT zudem von dem Fachwissen von über 350 Mitarbeitern und IT-Spezialisten sowie den gemeinsamen Ressourcen dieses großen Verbundes. Im Jahr 2008 wurde das FLYMINT -Dialogtool als Innovationsprodukt der Initiative Mittelstand ausgezeichnet. Kontakt Flymint GmbH Leutragraben 1 Im Intershop Tower Jena Telefon: Internet: Quellen Andruss, Paula (2008): Personalized URLs. Marketing News , S. 10. Huber, Oswald (2009): Das psychologische Experiment. Eine Einführung. 5. Aufl. Bern: Huber. Peters, Kay/Frenzen, Heiko/Feld, Sebastian (2007): Die Optimierung der Öffnungsquote von Direct-Mailings Eine empirische Studie am Beispiel von Finanzdienstleistern. ZfB Special Issue 3/2007. S Trommsdorff, Volker (2009): Konsumentenverhalten. Stuttgart: Kohlhammer. Sandra Dreßig, Flymint GmbH, Oktober 2011 (www.flymint.com) 6

Kaltakquise in Deutschland

Kaltakquise in Deutschland FLYMINT DIALOG & MARKETING SOFTWARE Kaltakquise in Deutschland Ein kleiner Überblick über die rechtlichen Möglichkeiten der Kaltakquise in Deutschland Vorabbemerkung White Paper Ein kleiner Überblick über

Mehr

Werbung passiert im Kopf... wir wissen wie!

Werbung passiert im Kopf... wir wissen wie! Werbung passiert im Kopf... wir wissen wie! MediaAnalyzer Newsletter Februar 2010 Wollen Sie mehr über die Optimierungsmöglichkeiten Ihrer Webseite erfahren? Dann lesen Sie in diesem Newsletter alles über

Mehr

X[iks] Institut für Kommunikation und ServiceDesign

X[iks] Institut für Kommunikation und ServiceDesign Erfolgsfaktoren in der Kundenkommunikation von Dirk Zimmermann Kunden möchten sich, ihre Wünsche, Bedürfnisse und Anliegen in der Kommunikation wiederfinden. Eine Kommunikation nach Kundenzuschnitt ist

Mehr

verkaufen präsentieren informieren einladen mit topresponse

verkaufen präsentieren informieren einladen mit topresponse verkaufen präsentieren informieren einladen mit topresponse Was ist topresponse? Unverbrauchte, innovative Art, Menschen mit Dialogmarketing anzusprechen. Klassische onlinegestützte, mehrstufige Direktmarketingstrategie

Mehr

CARL HANSER VERLAG. Heinrich Holland. Dialogmarketing Planung, Medien und Zielgruppen 3-446-22098-4. www.hanser.de

CARL HANSER VERLAG. Heinrich Holland. Dialogmarketing Planung, Medien und Zielgruppen 3-446-22098-4. www.hanser.de CARL HANSER VERLAG Heinrich Holland Dialogmarketing Planung, Medien und Zielgruppen 3-446-22098-4 www.hanser.de 9 1 Was ist Dialogmarketing? 1.1 Dialogmarketing und klassisches Marketing Die Entwicklung

Mehr

Mundt Direkt. ib Scoring

Mundt Direkt. ib Scoring ib Scoring Unser B2B-Scoring: Einzigartig viele Merkmale. Deutlich höhere Response. Unternehmen, die mit Mundt Direkt scoren, erzielen deutlich höhere Response-Werte. Haben Sie mit Scoring andere Erfahrungen

Mehr

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Sperrvermerk Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Bachelorarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Erfolg & Wachstum mit Multi Channel Marketing

Erfolg & Wachstum mit Multi Channel Marketing Erfolg & Wachstum mit Multi Channel Marketing Katrin Stricker, MBA Senior Account Manager Austria 2008 Hewlett-Packard Development Company, L.P. The information contained herein is subject to change without

Mehr

Die häufigsten Fehler im E-Mail-Marketing

Die häufigsten Fehler im E-Mail-Marketing Aus Fehlern lernen Dipl.-Kff. Sonja Rodenkirchen www.ecc-handel.de 1 Was ist das E-Commerce-Center Handel? Angesiedelt am Institut für Handelsforschung (www.ifhkoeln.de) Projekte, Beratung und Forschung

Mehr

Die Möglichkeiten von E-Mail Marketing zur effektiven Kundenbindung

Die Möglichkeiten von E-Mail Marketing zur effektiven Kundenbindung Die Möglichkeiten von E-Mail Marketing zur effektiven Kundenbindung Jörg Arnold mailingwork GmbH Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der mailingwork GmbH 42 Jahre verheiratet, 2 Töchter online

Mehr

Erfolg und Vermögensrückgänge angefertigt im Rahmen der Lehrveranstaltung Nachrichtentechnik von: Eric Hansen, eric-hansen@gmx.de am: 07.09.

Erfolg und Vermögensrückgänge angefertigt im Rahmen der Lehrveranstaltung Nachrichtentechnik von: Eric Hansen, eric-hansen@gmx.de am: 07.09. Abstract zum Thema Handelssysteme Erfolg und Vermögensrückgänge angefertigt im Rahmen der Lehrveranstaltung Nachrichtentechnik von: Eric Hansen, eric-hansen@gmx.de am: 07.09.01 Einleitung: Handelssysteme

Mehr

Florian Frötscher und Demet Özçetin

Florian Frötscher und Demet Özçetin Statistische Tests in der Mehrsprachigkeitsforschung Aufgaben, Anforderungen, Probleme. Florian Frötscher und Demet Özçetin florian.froetscher@uni-hamburg.de SFB 538 Mehrsprachigkeit Max-Brauer-Allee 60

Mehr

Best of Online Werbewirkung Ergebnisse kampagnenbegleitender Werbewirkungsstudien 2005-2010

Best of Online Werbewirkung Ergebnisse kampagnenbegleitender Werbewirkungsstudien 2005-2010 Best of Online Werbewirkung Ergebnisse kampagnenbegleitender Werbewirkungsstudien 2005-2010 Agenda 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Einleitung und Studiendesign Management Summary Recognition Gestützte Werbeerinnerung

Mehr

Webcontrolling Umsetzung in die Praxis. Toll, und wie ist es wirklich?

Webcontrolling Umsetzung in die Praxis. Toll, und wie ist es wirklich? Webcontrolling Umsetzung in die Praxis Toll, und wie ist es wirklich? Über uns Die Scandio GmbH ist ein Software und IT-Consulting Unternehmen. Wir entwickeln individuelle Applikationen und beraten unsere

Mehr

8. Grundlagen der empirischen Sozialforschung

8. Grundlagen der empirischen Sozialforschung Einführung in das Studium der Management- und Wirtschaftswissenschaften WS 2013/14 8. Grundlagen der empirischen Sozialforschung Internationales Institut für Management und ökonomische Bildung Professur

Mehr

WHITEPAPER KENNEN SIE DAS GEHEIMIS EINES ÜBERZEUGENDEN CONTENTS?

WHITEPAPER KENNEN SIE DAS GEHEIMIS EINES ÜBERZEUGENDEN CONTENTS? WHITEPAPER KENNEN SIE DAS GEHEIMIS EINES ÜBERZEUGENDEN CONTENTS? A-SIGN GmbH Full service in E-Commerce & Online Marketing Office Zürich: Flüelastrasse 27 CH-8047 Zürich T +41 44 440 11 00 Office Bodensee:

Mehr

Grundlagen der Inferenzstatistik

Grundlagen der Inferenzstatistik Grundlagen der Inferenzstatistik (Induktive Statistik oder schließende Statistik) Dr. Winfried Zinn 1 Deskriptive Statistik versus Inferenzstatistik Die Deskriptive Statistik stellt Kenngrößen zur Verfügung,

Mehr

Digitaldruck. die Zukunft hat bereits begonnen. Technologien, Applikationen, Spezialthemen Transaction & Direct Mail

Digitaldruck. die Zukunft hat bereits begonnen. Technologien, Applikationen, Spezialthemen Transaction & Direct Mail Digitaldruck die Zukunft hat bereits begonnen Technologien, Applikationen, Spezialthemen Transaction & Direct Mail Zu meiner Person: Channel Manager Commercial Printing Canon Deutschland GmbH Vorstand

Mehr

Kundenbefragung 2010

Kundenbefragung 2010 Können wir mit dem Feedback leben? Das fragte uns ein Agenturinhaber, bevor er sich entschied, an der letzten Kundenbefragung von HERRMANNCONSULTING teilzunehmen. Unsere Antwort war: Ja! Sie leben ja bereits

Mehr

Untersuchungsdesign: 23.11.05

Untersuchungsdesign: 23.11.05 Untersuchungsdesign: 23.11.05 Seite 1! Ablauf Untersuchungsdesign! Beispiel! Kleine Übung! Diskussion zur Vorbereitung von Übung 2 Während Sie das Untersuchungsdesign festlegen, planen und bestimmen Sie:

Mehr

Kritische Erfolgsfaktoren für die Akzeptanzverbesserung von. E-Learning Angeboten für Finance. Masterarbeit

Kritische Erfolgsfaktoren für die Akzeptanzverbesserung von. E-Learning Angeboten für Finance. Masterarbeit Kritische Erfolgsfaktoren für die Akzeptanzverbesserung von E-Learning Angeboten für Finance Masterarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science (M.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Wir suchen und finden für Unternehmen neue Kunden

Wir suchen und finden für Unternehmen neue Kunden V Neukundengewinnung für KMU Themenbereiche Wer ist die QOMBEX? Weshalb finden gewisse Personen die Neukundengewinnung als unangenehm? Weshalb kauft das Zielsegment nicht gleich nach dem ersten Kontakt?

Mehr

Warum sollten Sie heutzutage noch Telegramme nutzen?

Warum sollten Sie heutzutage noch Telegramme nutzen? Warum sollten Sie heutzutage noch Telegramme nutzen? Wie kann ein Telegramm......für Sie und Ihr Unternehmen nützlich sein? Besonders in Zeiten in denen effektive und beeindruckende Kundenkommunikation

Mehr

Eine Online-Befragung durchführen Schritt für Schritt

Eine Online-Befragung durchführen Schritt für Schritt Anleitung für Schulleitende Eine Online-Befragung durchführen Schritt für Schritt 20. September 2010 IQES online Tellstrasse 18 8400 Winterthur Schweiz Telefon +41 52 202 41 25 info@iqesonline.net www.iqesonline.net

Mehr

Mobile Branding Barometer von G+J EMS und Plan.Net

Mobile Branding Barometer von G+J EMS und Plan.Net Mobile Branding Barometer von G+J EMS und Plan.Net Ergebnisse aus vier Studien mit DKV, Lufthansa, Marc O Polo, Nivea Name des Vortragenden Abteilung Ort Datum Mobile Display Ads STUDIENSTECKBRIEF. Studiensteckbrief

Mehr

Der Kunde im Mittelpunkt der Unternehmung.

Der Kunde im Mittelpunkt der Unternehmung. Der Kunde im Mittelpunkt der Unternehmung. Norddeutscher Wirtschaftskongress Kongresshalle Cloppenburg 26. Februar 2008 Raimund Petersen, Deutsche Post AG Seite 1 Den Unternehmenserfolg sichern durch erfolgreiche

Mehr

Wichtige Hinweise: Starke Mailings. So texten Sie wirksame Werbebriefe. von Dr. Doris Doppler. www.textshop.biz www.ddoppler.com

Wichtige Hinweise: Starke Mailings. So texten Sie wirksame Werbebriefe. von Dr. Doris Doppler. www.textshop.biz www.ddoppler.com Seite 1 Wichtige Hinweise: Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung auch auszugsweise ist nur mit Zustimmung der Verfasserin erlaubt. Die Inhalte dieses

Mehr

7 Schritte zur Online Akquise durch Inbound Marketing. Kundenakquise im Internet durch Inbound Marketing

7 Schritte zur Online Akquise durch Inbound Marketing. Kundenakquise im Internet durch Inbound Marketing 7 Schritte zur Online Akquise durch Inbound Marketing Kundenakquise im Internet durch Inbound Marketing Was ist Inbound Marketing? Auch im B2B informiert man sich zunächst online über bestimmte Produkte

Mehr

Nachhaltigkeitsberichte. Wirkungen. 10. Münchener Forschungspreis für Wirtschaftsprüfung

Nachhaltigkeitsberichte. Wirkungen. 10. Münchener Forschungspreis für Wirtschaftsprüfung Sebastian Becker Nachhaltigkeitsberichte Motivation, Inhalte und Wirkungen 10. Münchener Begriffsvielfalt in Theorie und Praxis Verschiedene Basisbegriffe im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit H. M. zur Nachhaltigkeitsdefinition

Mehr

Das Hybrid-Mailing. kostensparend, effizient & aufmerksamkeitsstark. Elmar Schätzlein Bong GmbH 24.06.2014

Das Hybrid-Mailing. kostensparend, effizient & aufmerksamkeitsstark. Elmar Schätzlein Bong GmbH 24.06.2014 Das Hybrid-Mailing kostensparend, effizient & aufmerksamkeitsstark 24.06.2014 Bong GmbH Brief, Email oder Social Media? Kommunikation hat nur dann die gewünschte Wirkung, wenn sie den Empfänger erreicht!

Mehr

Case Study Personal Maps der besondere Clou für den Optiker

Case Study Personal Maps der besondere Clou für den Optiker Für Augenoptiker und Hörgeräteakustiker ist die direkte Kundenansprache Teil der Dienstleistung und wichtiges Kundenbindungsinstrument. Einzigartig und deshalb besonders wirksam ist das Angebot von EuroNet,

Mehr

Studie über die Stellung der "Neuen Medien" in deutschsprachigen Unternehmen und deren strategische Auswirkung auf die Marketingaktivität

Studie über die Stellung der Neuen Medien in deutschsprachigen Unternehmen und deren strategische Auswirkung auf die Marketingaktivität Studie über die Stellung der "Neuen Medien" in deutschsprachigen Unternehmen und deren strategische Auswirkung auf die Marketingaktivität Arbeitskreis Online Marketing im Electronic Commerce Forum, Verband

Mehr

Fallstudie AKAD Privat-Hochschulen. The fine Arts of digital Media

Fallstudie AKAD Privat-Hochschulen. The fine Arts of digital Media Fallstudie AKAD Privat-Hochschulen The fine Arts of digital Media Impress! AKAD Privat- Hochschulen Der Karrieresprung durchs Internet. Mit AKAD einfach etwas werden wie man sehr spezielle Zielgruppen

Mehr

Chi Quadrat-Unabhängigkeitstest

Chi Quadrat-Unabhängigkeitstest Fragestellung 1: Untersuchung mit Hilfe des Chi-Quadrat-Unabhängigkeitstestes, ob zwischen dem Herkunftsland der Befragten und der Bewertung des Kontaktes zu den Nachbarn aus einem Anderen Herkunftsland

Mehr

Virale Markenkommunikation

Virale Markenkommunikation Daniel Stenger Virale Markenkommunikation Einstellungs- und Verhaltenswirkungen viraler Videos Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch fya Springer Gabler RESEARCH Geleitwort, VII Vorwort

Mehr

Der Newsletter Das mächtige Marketinginstrument

Der Newsletter Das mächtige Marketinginstrument Der Newsletter Das mächtige Marketinginstrument 11.04.2013 - Digitaler Donnerstag - Kreuzlingen www.comsolit.com Newsletter Impuls - Version: 1 Seite 1 / 16 Inhalt 1. Sinnvoller Einsatz eines Newsletters

Mehr

Gute Konjunktur und hohe Auslastung der Geschäftsprozesse gehen 2013 zu Lasten des Business Performance Index mittelständischer Unternehmen

Gute Konjunktur und hohe Auslastung der Geschäftsprozesse gehen 2013 zu Lasten des Business Performance Index mittelständischer Unternehmen PM BPI Mittelstand Gesamtbericht 2013 Gute Konjunktur und hohe Auslastung der Geschäftsprozesse gehen 2013 zu Lasten des Business Performance Index mittelständischer Unternehmen Um langfristig wettbewerbsfähig

Mehr

Marketing on Tour Norbert Rom, CEO adrom GmbH 25.Oktober 2005

Marketing on Tour Norbert Rom, CEO adrom GmbH 25.Oktober 2005 Marketing on Tour Norbert Rom, CEO adrom GmbH 25.Oktober 2005 Inhalt dieses Workshops Agenda adrom das Unternehmen Trends 2005 Zukünftige Entwicklung E-Mail-Marketing Vorteile E-Mail-Marketing Direct Response

Mehr

10 Praxis-Tipps für erfolgreiches E-Mail Marketing im E-Commerce

10 Praxis-Tipps für erfolgreiches E-Mail Marketing im E-Commerce 10 Praxis-Tipps für erfolgreiches E-Mail Marketing im E-Commerce E-Mail Marketing White Paper Newsletter2Go Lieber Leser, der Wettbewerb wächst, die Globalisierung schreitet voran und die Digitalisierung

Mehr

Die Auswirkungen des Onlinehandels und die parallel laufende Stationäroffensive an ein modernes Versandhaus und die dahinterstehende Logistik

Die Auswirkungen des Onlinehandels und die parallel laufende Stationäroffensive an ein modernes Versandhaus und die dahinterstehende Logistik Die Auswirkungen des Onlinehandels und die parallel laufende Stationäroffensive an ein modernes Versandhaus und die dahinterstehende Logistik Stark in Mode 50plus 1 Hans-Joachim Heuer Bereichsleiter Logistik

Mehr

Quantitative Erfassungsansätze für die mobile Internetnutzung: Ein Überblick Work in Progress # 135

Quantitative Erfassungsansätze für die mobile Internetnutzung: Ein Überblick Work in Progress # 135 Torsten J. Gerpott/Sandra Thomas Quantitative Erfassungsansätze für die mobile Internetnutzung: Ein Überblick Work in Progress # 135 Mai 2014 Zusammenfassung Work in Progress # 135 Quantitative Erfassungsansätze

Mehr

Abschlussarbeitsthemen (Master, Diplom) an den Lehrstühlen für Wirtschaftspädagogik

Abschlussarbeitsthemen (Master, Diplom) an den Lehrstühlen für Wirtschaftspädagogik Bitte benutzen Sie die Datei Themenpräferenzen zur Versendung Ihrer Präferenzen für bestimmte Themen an den Organisator Stanley Friedemann (stanley.friedemann@uni-mainz.de). Abschlussarbeitsthemen (Master,

Mehr

Sprachreisen für Kinder Ansprüche, Besonderheiten und Potentiale

Sprachreisen für Kinder Ansprüche, Besonderheiten und Potentiale Sprachreisen für Kinder Ansprüche, Besonderheiten und Potentiale Universität Trier, September 2010 Ute Müller, Bachelor of Science Freizeit- und Tourismusgeographie In Zeiten zunehmender Globalisierung

Mehr

Website-Check: Erfolgreiche Internet-Auftritte unter der Lupe

Website-Check: Erfolgreiche Internet-Auftritte unter der Lupe Agentur für Internet und Printmedien www.suscho.de 2009, Susanne Scholl, www.suscho.de 1 Über 42 Millionen Deutsche nutzen regelmäßig das Internet. (Quelle: Marktplatz Mittelstand, Stand 28.05.09) 2009,

Mehr

Kapitel 9: Verfahren für Nominaldaten

Kapitel 9: Verfahren für Nominaldaten Kapitel 9: Verfahren für Nominaldaten Eindimensionaler Chi²-Test Der eindimensionale χ²-test wird dann herangezogen, wenn die Versuchspersonen einer Population anhand eines Merkmals mit zwei oder mehr

Mehr

Dialog- und Direktmarketing: Messbare Chance für Umsatzzuwächse in der Krise

Dialog- und Direktmarketing: Messbare Chance für Umsatzzuwächse in der Krise Dialog- und Direktmarketing: Messbare Chance für Umsatzzuwächse in der Krise Gezieltes Dialogmarketing belebt bestehende Kundenkontakte, generiert neue Umsatzquellen und schafft messbaren Erfolg. Wir stellen

Mehr

Trend in Prozent Studie Connected Commerce (SoLoMoCo)

Trend in Prozent Studie Connected Commerce (SoLoMoCo) Trend in Prozent Studie Connected Commerce (SoLoMoCo) Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Carola Lopez Zielsetzung und Methodik der Studie Ziel der BVDW Studie ist es, den steigenden Einfluss

Mehr

Leistungen. Vielfältigkeit ist unsere Stärke:

Leistungen. Vielfältigkeit ist unsere Stärke: Leistungen Vielfältigkeit ist unsere Stärke: OnlineMarketing Unsere Leistungen für Sie: ÜBERSICHT Als Full-Service Agentur bieten wir das gesamte Spektrum rund um Ihren digitalen Auftritt im Internet.

Mehr

Original oder Fälschung?

Original oder Fälschung? Mailing-Aktion Original oder Fälschung? FUJIFILM Forge Guard Der Start: Das Unternehmen: FUJIFILM wurde im Jahr 1934 gegründet und ist heute das weltweit größte Foto- und Imaging-Unternehmen. Der Hauptsitz

Mehr

Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit nur vier Schritten Ihr Zielgruppenmarketing effizienter gestalten und direkt bei Ihren zukünftigen Kunden landen.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit nur vier Schritten Ihr Zielgruppenmarketing effizienter gestalten und direkt bei Ihren zukünftigen Kunden landen. Bei der stetig wachsenden Zahl von Konkurrenten wird ein kundenorientiertes Marketing immer wichtiger, um zielgerichtet auf spezifische Zielgruppen einzugehen. Der Trick besteht darin, eine Sehnsucht zu

Mehr

- Firmenpräsentation -

- Firmenpräsentation - - Firmenpräsentation - Solides und zielgenaues Marketing beginnt an der Basis, dem Kunden. Wer den Kunden am besten kennt und entsprechend gut bedient, wird immer die Nase vorn haben. Philipp Reminder

Mehr

Talent Management wirkt

Talent Management wirkt Pressemitteilung Studie: HR Manager bestätigen Zusammenhang zwischen strategischer Personalentwicklung und Unternehmensperformance Talent Management wirkt München, 31. Oktober 2007. Systematische Maßnahmen

Mehr

ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Digital Marketing Management & Performance

ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Digital Marketing Management & Performance ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Reachlocal hat mehr als 400 kleine und mittlere Unternehmen aus Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden befragt, um mehr

Mehr

Checkliste. 9 Todsünden, die Sie für erfolgreiche Werbemails vermeiden sollten. WiPeC - Experten für Vertrieb & Marketing 2.0

Checkliste. 9 Todsünden, die Sie für erfolgreiche Werbemails vermeiden sollten. WiPeC - Experten für Vertrieb & Marketing 2.0 Checkliste 9 Todsünden, die Sie für erfolgreiche Werbemails vermeiden sollten WiPeC - Experten für Vertrieb & Marketing 2.0 www.kundengewinnung-im-internet.com WiPeC-Checkliste 9 Todsünden, die Sie für

Mehr

Einführung in Social Media

Einführung in Social Media Die marketingorientierte Web & Corporate Design Agentur Einführung in Social Media Thomas Schüpfer, CEO www.3w-publishing.ch Zu meiner Person Thomas Schüpfer, CEO Seit 1998 Inhaber und CEO der 3w-publishing

Mehr

How- to. E- Mail- Marketing How- to. Anrede personalisieren. Ihr Kontakt zur Inxmail Academy

How- to. E- Mail- Marketing How- to. Anrede personalisieren. Ihr Kontakt zur Inxmail Academy E- Mail- Marketing How- to How- to Anrede personalisieren Personalisierung ist ein wichtiges Kundenbindungsinstrument, durch das die Aufmerksamkeit des Empfängers erheblich gesteigert werden kann. Dieser

Mehr

Viele Wege führen nach Rom Eine empirische Untersuchung zum Studieren ohne Abitur im Saarland. Frank Schröder, Jens Flatau & Eike Emrich

Viele Wege führen nach Rom Eine empirische Untersuchung zum Studieren ohne Abitur im Saarland. Frank Schröder, Jens Flatau & Eike Emrich Viele Wege führen nach Rom Eine empirische Untersuchung zum Studieren ohne Abitur im Saarland Frank Schröder, Jens Flatau & Eike Emrich Ausgangslage steigende Qualifikationsanforderungen in der Arbeitswelt

Mehr

Das Multi-Channel. Channel-Verhalten der Online-Shopper - Empirische Ergebnisse zu den Wechselwirkungen. zwischen Vertriebskanälen im Handel -

Das Multi-Channel. Channel-Verhalten der Online-Shopper - Empirische Ergebnisse zu den Wechselwirkungen. zwischen Vertriebskanälen im Handel - Das Multi-Channel Channel-Verhalten der Online-Shopper - Empirische Ergebnisse zu den Wechselwirkungen zwischen Vertriebskanälen im Handel - Dipl.-Kfm. Sebastian van Baal, MBA Köln, 01. Juni 2004 Agenda

Mehr

TÜV Service tested Prüfgrundlagen

TÜV Service tested Prüfgrundlagen TÜV Service tested Prüfgrundlagen 60 Grundsätzliche Prüfgrundlagen Für die Auszeichnung TÜV Service tested müssen drei Voraussetzungen erfüllt sein: 1. Die Gesamtzufriedenheit muss von den Kunden des Unternehmens

Mehr

Compliance bei der Therapie chronischer Krankheiten am Beispiel der Heimbeatmungstherapie

Compliance bei der Therapie chronischer Krankheiten am Beispiel der Heimbeatmungstherapie Diplomarbeit von Dipl.-Ökonom Dan Litvan, vorgelegt am 27. August 2008, XOPA Compliance bei der Therapie chronischer Krankheiten am Beispiel der Heimbeatmungstherapie A U S Z U G 6. Zusammenfassung und

Mehr

5 Zusammenhangsmaße, Korrelation und Regression

5 Zusammenhangsmaße, Korrelation und Regression 5 Zusammenhangsmaße, Korrelation und Regression 5.1 Zusammenhangsmaße und Korrelation Aufgabe 5.1 In einem Hauptstudiumsseminar des Lehrstuhls für Wirtschafts- und Sozialstatistik machten die Teilnehmer

Mehr

Studie: Optimierung von M&A-Prozessen im Mittelstand durch innovative IT

Studie: Optimierung von M&A-Prozessen im Mittelstand durch innovative IT ORGLINEA Studie M&A Studie: Optimierung von M&A-Prozessen im Mittelstand durch innovative IT Ergebnisse aus der Befragung von 500 mittelständischen Unternehmen ORGLINEA BERATUNG FÜR DEN MITTELSTAND Seite

Mehr

Kapitel 9: Verfahren für Nominaldaten

Kapitel 9: Verfahren für Nominaldaten Kapitel 9: Verfahren für Nominaldaten Eindimensionaler Chi²-Test 1 Der zweidimensionale Chi²-Test 4 Eindimensionaler Chi²-Test Der eindimensionale χ²-test wird dann herangezogen, wenn die Versuchspersonen

Mehr

Messung und Aufwandsschätzung bei der Entwicklung von Web Applikationen. Frederik Kramer // Folie 1 von 14

Messung und Aufwandsschätzung bei der Entwicklung von Web Applikationen. Frederik Kramer // Folie 1 von 14 Messung und Aufwandsschätzung bei der Entwicklung von Web Applikationen Frederik Kramer // Folie 1 von 14 Warum das ganze? Entwicklungskosten spielen eine immer wichtigere Rolle Messmethoden erlauben diese

Mehr

Sozialwissenschaftliche Methoden I [BA IM 2stündig] Sommersemester 2010

Sozialwissenschaftliche Methoden I [BA IM 2stündig] Sommersemester 2010 Sozialwissenschaftliche Methoden I [BA IM 2stündig] Sommersemester 2010 Max. Gesamtpunktzahl: 28 (bestanden mit 14 Punkten) Matrikelnummer: - Bei Antwortmöglichkeiten mit müssen Sie jeweils alle die Kästchen

Mehr

Studie Innovationsmanagement in der Digitalen Wirtschaft. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v., 12.11.2014

Studie Innovationsmanagement in der Digitalen Wirtschaft. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v., 12.11.2014 Studie Innovationsmanagement in der Digitalen Wirtschaft Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v., 12.11.2014 November 2014 Zielsetzung und Methodik der Befragung Die Studie beleuchtet die Innovationsquellen

Mehr

SAP als effiziente IT-Application für den deutschen Mittelstand? mit Schwerpunkt Internationales Management

SAP als effiziente IT-Application für den deutschen Mittelstand? mit Schwerpunkt Internationales Management Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Universität Passau Bachelorarbeit SAP als effiziente IT-Application für den deutschen Mittelstand? Eingereicht bei Prof. Dr. Carola Jungwirth Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Jonas Eickholt. Nutzung von Online. immobilien. finanzierungen. Empirische Untersuchung. der Einflussbedingungen. und Auswirkungen.

Jonas Eickholt. Nutzung von Online. immobilien. finanzierungen. Empirische Untersuchung. der Einflussbedingungen. und Auswirkungen. Jonas Eickholt Nutzung von Online immobilien finanzierungen Empirische Untersuchung der Einflussbedingungen und Auswirkungen ^ Springer Gabler VII I EINLEITUNG 1 1 Motivation und Problemstellung 1 2 Forschungsziel

Mehr

Beobachtungsergebnisse über die Wirksamkeit von Schaukelbewegungen bei Demenzpatienten. Veröffentlicht durch Sagepublications

Beobachtungsergebnisse über die Wirksamkeit von Schaukelbewegungen bei Demenzpatienten. Veröffentlicht durch Sagepublications Beobachtungsergebnisse über die Wirksamkeit von Schaukelbewegungen bei Demenzpatienten Veröffentlicht durch Sagepublications Schaukelstuhltherapie für Demenzpatienten Studie über die Auswirkung auf das

Mehr

Business Value Launch 2006

Business Value Launch 2006 Quantitative Methoden Inferenzstatistik alea iacta est 11.04.2008 Prof. Dr. Walter Hussy und David Tobinski UDE.EDUcation College im Rahmen des dokforums Universität Duisburg-Essen Inferenzstatistik Erläuterung

Mehr

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Masterarbeit

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Masterarbeit Universität Passau Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Masterarbeit "Identifikation von Erfolgsfaktoren für eine Facebook- Recruiting-Strategie"

Mehr

> Wo eine Direktbank ihre Kunden trifft. Die comdirect im G+J Werbewirkungspanel

> Wo eine Direktbank ihre Kunden trifft. Die comdirect im G+J Werbewirkungspanel > Wo eine Direktbank ihre Kunden trifft. Die comdirect im G+J Werbewirkungspanel Frankfurt, 21. April 2009 Dagmar Wallat, comdirect g, Frank Vogel, G+J > Die Forschungsgrundlage: Mehrfachbefragungen Messung

Mehr

Studiendesign/ Evaluierungsdesign

Studiendesign/ Evaluierungsdesign Jennifer Ziegert Studiendesign/ Evaluierungsdesign Praxisprojekt: Nutzerorientierte Evaluierung von Visualisierungen in Daffodil mittels Eyetracker Warum Studien /Evaluierungsdesign Das Design einer Untersuchung

Mehr

Einleitung. Methodik. Die Teilnehmerbefragung wurde im Rahmen von Stichproben durchgeführt. Die zurückgesandten Antworten waren anonymisiert.

Einleitung. Methodik. Die Teilnehmerbefragung wurde im Rahmen von Stichproben durchgeführt. Die zurückgesandten Antworten waren anonymisiert. Einleitung Mit dem Programm zur Förderung von Informations- und Schulungsveranstaltungen schafft das Bundesministerium für Wirtschaft bereits seit Jahren für kleine und mittlere Unternehmen Anreize, das

Mehr

Financial Services. Auf Neukundengewinnung setzen. Mannheim München Boston Zürich. Dr. Peter Klenk, Homburg & Partner

Financial Services. Auf Neukundengewinnung setzen. Mannheim München Boston Zürich. Dr. Peter Klenk, Homburg & Partner Financial Services White Paper Auf Neukundengewinnung setzen Dr. Peter Klenk, Homburg & Partner Zu Recht wird immer wieder die Notwendigkeit einer systematischen Bestandskundenbetreuung für den Geschäftserfolg

Mehr

E-Mail Marketing Runde um Runde

E-Mail Marketing Runde um Runde Wir powern Ihr E-Mail Marketing Runde um Runde Mehr Response durch Interessen-Tracking Mit relevanten Inhalten punkten Möchten Sie als werbetreibendes Unternehmen heute nicht in der Flut von Informationen

Mehr

Wissen wie der Hase läuft! Trends und Entwicklungen im Personalwesen am Beispiel der Messe Zukunft Personal in Köln

Wissen wie der Hase läuft! Trends und Entwicklungen im Personalwesen am Beispiel der Messe Zukunft Personal in Köln Wissen wie der Hase läuft! Trends und Entwicklungen im Personalwesen am Beispiel der Messe Zukunft Personal in Köln Hochschule Fresenius Fachbereich Wirtschaft & Medien Studiengang: Business Psychology

Mehr

Tipps und Tricks bei Gästebefragungen. Tourismus Trend Forum Graubünden 2009

Tipps und Tricks bei Gästebefragungen. Tourismus Trend Forum Graubünden 2009 Tipps und Tricks bei Gästebefragungen Dr. Tobias Luthe Projektleiter ITF und Dozent für Nachhaltigkeit und Tourismus Tourismus Trend Forum Graubünden 2009 Seite 1 Struktur der Präsentation Bedeutung der

Mehr

Export von ImmonetManager- Kontakten und Versand von Mailings über eine separate Software Stand: 08.07.14

Export von ImmonetManager- Kontakten und Versand von Mailings über eine separate Software Stand: 08.07.14 Export von ImmonetManager- Kontakten und Versand von Mailings über eine separate Software Stand: 08.07.14 Copyright Immonet GmbH Seite 1 / 11 1 Einleitung Diese Anleitung beschreibt, wie Sie Kontakte aus

Mehr

Warum gerade Werbebriefe?

Warum gerade Werbebriefe? 9 Warum gerade Werbebriefe? Sie haben eine Botschaft und fragen sich, welches Medium Sie dafür nutzen sollen. Immerhin stehen heute einige Möglichkeiten zur Auswahl. In diesem Kapitel erfahren Sie in aller

Mehr

EBOOK. TIPPS Für ERFOLGREICHE E-Mail-Marketing-Kampagnen

EBOOK. TIPPS Für ERFOLGREICHE E-Mail-Marketing-Kampagnen EBOOK 10 TIPPS Für ERFOLGREICHE E-Mail-Marketing-Kampagnen E-Mail-Marketing-Kampagnen sind ein wichtiges Element jeder Marketing-Strategie. Sie dienen der Kommunikation mit und dem Aufbau von Beziehungen

Mehr

Politikverständnis und Wahlalter. Ergebnisse einer Studie mit Schülern und Studienanfängern

Politikverständnis und Wahlalter. Ergebnisse einer Studie mit Schülern und Studienanfängern Politikverständnis und Wahlalter Ergebnisse einer Studie mit Schülern und Studienanfängern Frage: Lässt sich eine Herabsetzung des Wahlalters in Deutschland durch Ergebnisse zum Politikverständnis bei

Mehr

Social Networking für Finanzvertriebe

Social Networking für Finanzvertriebe Social Networking für Finanzvertriebe Social Networking IHK zu Essen, 8. November 2011 Agenda 1. Social Media Grundlagen 2. Individuelle Ziele 3. Zeitmanagement 4. Relevante Portale, in denen man gefunden

Mehr

Interkulturelles Projektmanagement in internationalen Projekten am Beispiel von afghanischen Mitarbeitern. Bachelorarbeit

Interkulturelles Projektmanagement in internationalen Projekten am Beispiel von afghanischen Mitarbeitern. Bachelorarbeit Interkulturelles Projektmanagement in internationalen Projekten am Beispiel von afghanischen Mitarbeitern Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades,,Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang

Mehr

Trendbarometer 2015. INTEGRA Studentische Unternehmensberatung e.v. September 2015

Trendbarometer 2015. INTEGRA Studentische Unternehmensberatung e.v. September 2015 Trendbarometer 2015 INTEGRA Studentische Unternehmensberatung e.v. September 2015 VERTRAULICH UND RECHTLICH GESCHÜTZT Jegliche Verwendung dieser Präsentation ohne ausdrückliche Genehmigung durch INTEGRA

Mehr

Wir realisieren Ihre Visionen. Gesellschaft für Kommunikation und Medien

Wir realisieren Ihre Visionen. Gesellschaft für Kommunikation und Medien Wir realisieren Ihre Visionen. Gesellschaft für Kommunikation und Medien Agenturportrait Wir brennen für Ihre Ziele. w3work gestaltet als Medienunternehmen den deutschen Internetmarkt bereits seit 1998

Mehr

Name (in Druckbuchstaben): Matrikelnummer: Unterschrift:

Name (in Druckbuchstaben): Matrikelnummer: Unterschrift: 20-minütige Klausur zur Vorlesung Lineare Modelle im Sommersemester 20 PD Dr. Christian Heumann Ludwig-Maximilians-Universität München, Institut für Statistik 2. Oktober 20, 4:5 6:5 Uhr Überprüfen Sie

Mehr

Nationale Hörstudie Ergebnisse

Nationale Hörstudie Ergebnisse Nationale Hörstudie Ergebnisse 18.02.2013 Studienpartner: Inhalt Summary Einleitung Zielsetzungen Studiendesign Gründe, bisher keine Hörgeräte zu tragen und Teilnahmemotive Resultate Subjektiver und gemessener

Mehr

Inhalt. Über uns. Schwerpunkte. Tätigkeitsfelder. 27.03.2008 Ultimo Beratungsgesellschaft mbh

Inhalt. Über uns. Schwerpunkte. Tätigkeitsfelder. 27.03.2008 Ultimo Beratungsgesellschaft mbh IMAGEPRÄSENTATION Inhalt Über uns Schwerpunkte Tätigkeitsfelder 2 Über uns: Seit über 10 Jahren sind wir als unabhängiger Unternehmensberater am Markt tätig, und verstehen uns als "operativer Unternehmensberater

Mehr

Jongleure des Wandels. Digitalisierung vs. Marketing-Organisationen

Jongleure des Wandels. Digitalisierung vs. Marketing-Organisationen Jongleure des Wandels Digitalisierung vs. Marketing-Organisationen Jongleure des Wandels Gegenstand unserer B2B-Studie 2015 ist der Einfluss digitaler Technologien, Maßnahmen und Instrumente auf Marketing-Organisationen.

Mehr

Übungsaufgaben zu Kapitel 5. Aufgabe 101. Inhaltsverzeichnis:

Übungsaufgaben zu Kapitel 5. Aufgabe 101. Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis: Übungsaufgaben zu Kapitel 5... 1 Aufgabe 101... 1 Aufgabe 102... 2 Aufgabe 103... 2 Aufgabe 104... 2 Aufgabe 105... 3 Aufgabe 106... 3 Aufgabe 107... 3 Aufgabe 108... 4 Aufgabe 109...

Mehr

Die 5 Erfolgsfaktoren. Neukundengewinnung. im B2B

Die 5 Erfolgsfaktoren. Neukundengewinnung. im B2B Die 5 Erfolgsfaktoren der Neukundengewinnung im B2B Seite 2 Besten Dank. Wenn Sie in einem B2B-Unternehmen für Vertrieb oder Marketing verantwortlich sind, dann möchten wir an dieser Stelle Danke sagen.

Mehr

Durch Testen zum Besten: Conversion Optimierung bei koffer-direkt.de. 29. März 2011

Durch Testen zum Besten: Conversion Optimierung bei koffer-direkt.de. 29. März 2011 Durch Testen zum Besten: Conversion Optimierung bei koffer-direkt.de 29. März 2011 Agenda Vorstellung koffer-direkt.de und QUISMA Prozess der Conversion Optimierung Überblick Splittrafic, A/B/ N und multivariates

Mehr

Unternehmenskommunikation komplett

Unternehmenskommunikation komplett lcg design Full-Service Werbeagentur für kleine und mittlere Unternehmen Unternehmenskommunikation komplett Wir setzen Sie ins beste Licht damit Sie mehr verkaufen. Beratung, Marketing und Strategie Corporate

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS. 1 Bedeutung von mobilen Endgeräten steigt kontinuierlich. 2 Mobile Suchen gewinnen an wirtschaftlicher Bedeutung

INHALTSVERZEICHNIS. 1 Bedeutung von mobilen Endgeräten steigt kontinuierlich. 2 Mobile Suchen gewinnen an wirtschaftlicher Bedeutung INHALTSVERZEICHNIS 1 Bedeutung von mobilen Endgeräten steigt kontinuierlich 2 Mobile Suchen gewinnen an wirtschaftlicher Bedeutung 3 Smartphone-Nutzer bestrafen fehlende Optimierung für mobile Endgeräte

Mehr

Das Phänomen der Massive Open Online Courses (MOOCs)

Das Phänomen der Massive Open Online Courses (MOOCs) Das Phänomen der Massive Open Online Courses (MOOCs) Lurking aus motivationaler Sicht Präsentation der Bachelorarbeit im Studiengang Bildungswissenschaft an der FernUniversität in Hagen Prüfer: Prof. Dr.

Mehr

WIE MAN DEN INTERESSENKONFLIKT ZWISCHEN UNTERNEHMEN UND KONSUMENTEN REDUZIERT

WIE MAN DEN INTERESSENKONFLIKT ZWISCHEN UNTERNEHMEN UND KONSUMENTEN REDUZIERT Steigerung von Vertrauen in personalisiertes Marketing WIE MAN DEN INTERESSENKONFLIKT ZWISCHEN UNTERNEHMEN UND KONSUMENTEN REDUZIERT Nicole Baumann Consultant Cocomore AG E-Mail: presseservice@cocomore.com

Mehr

Lassen Sie sich entdecken!

Lassen Sie sich entdecken! Digital Marketing Agentur für B2B Unternehmen EXPERTISE ONLINE MARKETING IM B2B Lassen Sie sich entdecken! EINE GANZHEITLICHE ONLINE MARKETING STRATEGIE BRINGT SIE NACHHALTIG IN DEN FOKUS IHRER ZIELKUNDEN.

Mehr