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1 JAMESfocus Neue Einsichten: So nutzen Jugendliche digitale Medien

2 Medienkurse sind ein grosses Bedürfnis Zwei Drittel der Befragten geben an, vom Besuch eines Medienkurses profitiert zu haben. Je geringer ihre allgemeinen Computer- und Internetkenntnisse sind, desto mehr Nutzen ziehen sie aus einem solchen Kurs. Jugendliche, die von einem Medienkurs profitiert haben, veröffentlichen deutlich seltener ihre -Adresse und ihre Telefonnummer. 22% der Schweizer Jugendlichen haben schon einen Medienkurs besucht. Auch Jugendliche mit fortgeschrittener Medienkompetenz können von Medienkursen profitieren. Deshalb ist ein niveaugerechtes Kursangebot sinnvoll.

3 Die meisten Jugendlichen schützen ihre Privatsphäre Vier von fünf Jugendlichen besitzen ein Profil auf einem sozialen Netzwerk. Doch nicht alle sind sich bewusst, welche Risiken die Veröffentlichung privater oder intimer Inhalte birgt. In den letzten zwei Jahren ist die Zahl der Jugendlichen, die ihre Privatsphäre schützen, laufend gestiegen. Jugendliche, welche die Privatsphäre-Einstellungen nicht aktiviert haben, veröffentlichen deutlich weniger private Inhalte wie Fotos und Videos. 84% Heute nutzen 84% der jugendlichen Mitglieder sozialer Netzwerke die Privatsphäre-Einstellungen und schränken die Sichtbarkeit ihrer Profilbeiträge ein.

4 Mehr Online-Zeit = schlechtere Schulnoten? Im Vergleich zu Faktoren wie Intelligenz oder Lernmotivation wirkt sich die Mediennutzung nur gering auf die Schulleistungen aus. Sie kann jedoch das Zeitmanagement beeinflussen und sich dadurch negativ auf die Schulnoten auswirken. Gutes Familienklima reduziert Risiken für Cybermobbing Eine vertrauensvolle Beziehung zu den Eltern ist für Kinder die beste Voraussetzung, sich in der Welt der digitalen Medien sicher zu bewegen. Klare Regeln und Strukturen sowie eine offene Kommunikation schützen Kinder vor übermässiger Mediennutzung. Kinder, welche uneingeschränkten Zugang zu Neuen Medien haben, sind einem höheren Gefahrenrisiko ausgesetzt zum Beispiel gegenüber Cybermobbing-Attacken.

5 JAMESfocus 2013 Vertiefende Sekundäranalyse JAMES ist die repräsentative Schweizer Studie zu Mediennutzung und Freizeitverhalten von 12- bis 19-Jährigen. Sie fördert den sachlichen Dialog und ein besseres Verständnis der aktuellen Situation von Jugendlichen im Umgang mit digitalen Medien. Im Auftrag von Swisscom führt die ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften seit 2010 die Studie alle zwei Jahre durch. Jeweils im Folgejahr findet die vertiefende Sekundäranalyse der gewonnenen Daten statt, welche als JAMESfocus-Bericht veröffentlicht wird. JAMESfocus 2013 umfasst vier inhaltliche Schwerpunkte: > Wirksamkeit von Medienkompetenz-Kursen > Privatsphäre in sozialen Netzwerken > Mediennutzung und Schulleistung > Die Rolle von Medien in der Eltern-Kind-Beziehung Die JAMES-Studien 2010 und 2012 sowie alle Berichte zu JAMESfocus 2013 sind zugänglich unter

6 Unser Engagement Swisscom setzt sich für den Schutz von Kindern und Jugendlichen in den digitalen Medien ein. Wir offerieren Hilfsmittel wie Filter und Kinderschutzsoftware, bieten Medienkompetenz-Kurse für Schüler, Eltern und Lehrer an und geben den kostenlosen Ratgeber «enter» heraus. Willkommen im Land der Möglichkeiten. Das ZHAW-Departement Angewandte Psychologie ist das führende Kompetenzzentrum für wissenschaftlich fundierte Angewandte Psychologie in der Schweiz. Mit dem Bachelor- und dem konsekutiven Masterstudiengang, dem Bereich Forschung & Entwicklung sowie dem Beratungs- und Weiterbildungsangebot des Hochschulinstituts IAP, Institut für Angewandte Psychologie, machen wir wissenschaftlich fundiertes Wissen für Menschen und Unternehmen in ihrem Lebensund Arbeitsumfeld nutzbar.

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