Agentur für - und Online-Marketing. postina.net. Whitepaper. -Marketing von A bis Z

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Agentur für E-Mail- und Online-Marketing. postina.net. Whitepaper. E-Mail-Marketing von A bis Z"

Transkript

1 postina.net Agentur für - und Online-Marketing postina.net Whitepaper -Marketing von A bis Z

2 » -Marketing von A bis Z Ein kleines Lexikon für die Praxis Von A wie Adressen bis Z wie zeitgesteuerte s: Das kleine A bis Z des -Marketings von postina.net fasst in Kürze wichtige Begriffe zusammen, inspiriert und informiert und gibt Ihnen einen guten Überblick über wichtige, ausgewählte Themen. A wie Adressen Adressen für den eigenen Newsletter, das leidige Thema... Woher bekommt man sie günstig, zielgruppengenau und legal? Wir empfehlen: Verteiler selbst aufbauen. Vier Tipps haben wir für Sie zusammengestellt. Index A wie Adressen B wie Betreffzeile C wie CMS D wie Double Opt-In E wie Eye-Catcher F wie Follow Up-Kampagnen G wie Gewinnspiele H wie Hyperlink I wie Incentives J wie JPEG K wie Klickverhalten L wie Landing Page M wie Mailingvergleich N wie Newsletterverzeichnisse Ö wie Öffnungsrate P wie Phishingversuch Q wie Quiz R wie RSS-Feed S wie Spamfilter T wie Tracking U wie Umfragen V wie Versandzeitpunkt W wie Weihnachten X wie XING Y wie Youtube Z wie zeitgesteuerte s 1. -Signatur s sind heutzutage das Kommunikationsmedium Nummer eins, noch vor dem Telefon. Verweisen Sie also in der -Signatur auf den Newsletter, so hat dies Breitenwirkung. Optimalerweise wird noch ein Hinweis auf das Thema des nächsten Newsletters mit eingebunden oder ein "Goody" in Aussicht gestellt. Ein großer Vorteil ist, dass die Werbung im selben Medium erfolgt und der Empfänger nur einen Klick von der Anmeldung entfernt ist. 2. Homepage Bereits auf der Startseite kann auf den Newsletter aufmerksam gemacht werden. Besonders wirksam ist dieser Hinweis, wenn dem Leser bereits ins Auge fällt, warum er den Newsletter bestellen soll. Hierzu kann das Thema des kommenden Newsletters genutzt werden oder ein besonders packendes Thema aus dem vorangegangenen herausgegriffen werden, das Lust auf die nächste Ausgabe macht. Und mit einem Klick hat sich ein neuer Abonnent angemeldet. 3. Veranstaltungen Adressen können ebenfalls bei hauseigenen Veranstaltungen, Seminaren oder bei Messeauftritten gesammelt werden. Am besten postkartengrosse Kärtchen 2/37

3 vorbereiten und ein ansprechendes Sammelbehältnis aufstellen. Gerade im Endkundenbereich kann auch ein Gewinnanreiz den Rücklauf fördern. Sie kennen dies sicherlich aus eigener Erfahrung: Sind erst einmal 50 Kärtchen im gläsernen Kasten, geht der Ansturm richtig los. Auch im Geschäftskundenbereich ist ein kleiner Anreiz zur Bestellung sicherlich nicht verkehrt. Neben den wichtigen Fachthemen natürlich, die im Newsletter thematisiert werden und worauf der Vertrieb im persönlichen Gespräch aufmerksam macht. 4. Weiterempfehlungslink Weitermpfehlung ist die beste Werbung. Integrieren Sie doch einfach einen Weiterempfehlungslink in Ihren Newsletter. B wie Betreff Tipp: A/B-Splittest Finden Sie heraus, welche Art von Betreffzeilen bei Ihrer Zielgruppe höhere Öffnungsraten bringt, in dem Sie einen A/B-Splittest machen. Testen Sie mit einer zufällig ausgewählten Teilmenge (A/B) und versenden Sie anschliessend an den Rest mit der erfolgreichsten Öffnungsrate. Die Mailingsoftware pn.mail/mailingwork bietet Ihnen ein Tool für die automatische Teilung des Verteilers sowie den automatischen Versand der erfolgreichsten Variante. Knackig, spannend und treffend. Die Betreffzeile einer ist die Eintrittskarte zum Leser. Sie entscheidet, ob die geöffnet wird oder direkt im Mülleimer landet. Es gilt also, Neugier zu wecken und dabei das Thema des Newsletters zu treffen. Denn es gibt nichts Schlimmeres, als im Titel etwas anzukündigen, was der Inhalt später nicht bringt. Ob der Titel einer funktioniert, ist maßgeblich von Zielgruppe und Versender abhängig. Eine IT-Firma muss also ihre Kunden anders ansprechen, als ein Versandhaus. Doch einiges gilt für alle: Die Betreffzeile sollte die wichtigste Botschaft des Newsletters ankündigen u.u. direkt mit einer Handlungsaufforderung (Neue Betreffzeilenstudie - jetzt downloaden) kurz sein (um die 40 Zeichen, mit Rücksicht auf die Darstellung in Webmailern und Mobilgeräten) prägnant sein, mit den wichtigsten Schlagworten am Anfang keine Ausrufezeichen, Grossbuchstaben oder sensible Begriffe enthalten (SPAM-Klassifizierung) 3/37

4 C wie CMS Grafiken und Texte einfach zu bearbeiten und zu organisieren, das ist die Hauptleistung eines Content- Management-Systems (CMS). Unverzichtbar für die Verwaltung von Websites, ist ein CMS auch für die Erstellung und Verwaltung von ings von großem Nutzen. In der Software pn.mail/mailingwork ermöglicht ein CMS dem Nutzer ohne HTML-Kenntnisse ein einfaches Erstellen von HTML-Newslettern. Dateien können über eine Durchsuchen -Funktion direkt aus einem Ordner im eigenen PC oder Server ausgewählt, importiert und anschließend bearbeitet werden. Für Bilder steht eine spezielle Mediathek zur Verfügung, die Bildbearbeitung kann direkt innerhalb der Software geschehen. Texte können in einem Editor mit einer wordähnlichen Befehlsnavigation einfach bearbeitet werden. Alternativ können Sie eine Newsletter-Vorlage nutzen. Hier ist die Erstellung noch einfacher, denn die Formatierung ist vorab bereits für Sie programmiert worden. Die Vorschaufunktion neben Ihrem Bearbeitungsfenster sorgt für direkte Kontrolle. Erstellung eines Newsletters mit Hilfe einer Vorlage (pn.mail/mailingwork) 4/37

5 D wie Double Opt-In Unverständliche Anglizismen. Immer dann wenn es spannend wird. Typisch Marketing! Dabei ist Double Opt-In für jeden, der professionell -Marketing betreibt, nicht gerade unbedeutend, hängt doch einer der wichtigsten rechtlichen Aspekte daran: nämlich die Erlaubnis des Empfängers, diesem überhaupt s versenden zu dürfen. Das so genannte Double Opt-In ist in diesem Zusammenhang eine der sichersten Anmeldemethoden. Tipp: mehr Umsatz bei Anmeldung Der Empfänger meldet sich nicht nur online auf der Webseite des Anbieters an, sondern er erhält zusätzlich eine , in der er aufgefordert wird, seine Anmeldung zu bestätigen. Bleibt diese Bestätigung aus, so wird seine Adresse nicht in den Verteiler aufgenommen. Das hört sich umständlich an, hat aber unter anderem den Vorteil, dass sich niemand unwissentlich anmeldet oder die -Adresse von Dritten missbraucht wird. Der Deutsche Direktmarketing Verband (DDV) empfiehlt diese Form der Anmeldung, da sie den gesetzlichen Richtlinien am besten gerecht wird durch Double Opt-In als Anmeldemethode wird sichergestellt, dass die Anmeldung tatsächlich als bewusste und eindeutige Handlung des Empfängers geschieht. Steigern Sie Ihren Umsatz schon mit der Anmeldung zu Ihrem Newsletter! Denn Transaktionsmails, also alle Kommunikations- s zwischen Unternehmen und Kunde rund um eine Bestellung, Buchung, Anmeldung oder Reservierung, sind die am meisten gelesenen s. Sie haben ein enormes Potential für das Marketing, beispielweise mit einer um 20% höheren Konversionsrate. Mehr: gestaltung/transaktions mails-am-meisten-gelesenam-haufigstenvernachlassigt.html 5/37

6 E wie Eye-Catcher Zeit ist knapp, s werden meist nur kurz überflogen. Insbesondere bei Mailing-Kampagnen oder Stand-Alones kann es daher sinnvoll sein, so genannte Eye-Catcher zu verwenden, um die Botschaft einprägsamer zu gestalten. In Print- und Online-Medien ist ein Eye-Catcher ein Grafikoder Textelement, das die Aufmerksamkeit des Betrachters auf eine bestimmte (Werbe-)Botschaft lenken soll. Als Blickfang werden gerne Bilder oder Piktogramme, aber auch markante Slogans in auffälliger Typographie eingesetzt. Die Aufmerksamkeit des Lesers wird durch verschiedene Methoden erregt: Tipp: Kampagnen sparen Zeit Legen Sie eine Kommunikationsstrategie einmal fest und bauen Sie Ihr Grundgerüst. Erstellen Sie dann die s und definieren Ihre Kampagne in Ihrer Software. Einmal ausgelöst sorgt diese Kampagne für stetigen Umsatz und spart jede Menge Zeit. Denn sie läuft vollautomatisch im Hintergrund. 1. Unmittelbare Aufmerksamkeit durch augenfälliges Motiv: ungewöhnliches Foto oder auffällig große oder farbige Schlagzeile/Slogan 2. Sehgewohnheiten der Leser durchkreuzen (Störer): auffälliger Stempel, Banner oder Schriftzug über dem Motiv: z.b. "Aktion nur bis Ostern" 3. Irritation, etwas Unerwartetes darstellen: z.b. statt schlanker Bikinischönheiten werben mollig normale oder reifere Frauen für eine Pflegeserie (Dove). Dieser Konflikt verstärkt die Wirkung des Blickfangs, der Betrachter setzt sich unwillkürlich mit der Darstellung auseinander. 2) F wie Follow-Up-Kampagnen Follow-Up, zu deutsch: nachfassen; nachgehen. Im Zusammenhang mit Online-Newsgroups ist es die Bezeichnung für mehrere Antworten zur selben Frage. Spannender wird es im - und Online-Marketing. Hier sind Follow-Up-Kampagnen eine gute Möglichkeiten der Kundenbindung und Lead-Generierung. Anders als im Print-Bereich stehen bei Online-Angeboten Messzahlen zur Verfügung, die etwas über das Interesse des Lesers bzw. des Besuchers einer Webseite aussagen. Richtig interpretiert werden aus Statistiken über 6/37

7 Klickverhalten, Seitenaufrufe und Öffnungsraten wichtige Kennzahlen für Follow-Up-Kampagnen. So kann als Follow-Up nach einem Newsletterversand eine -Kampagne konzipiert werden, die auf erfolgten Klicks basiert. Automatisiert bekommt der Abonnent, der durch Klicken Interesse an einem bestimmten Artikel gezeigt hat, eine Nachfassmail mit entsprechend angepassten Informationen. Der Versand des Follow-Up ist bei Nutzung einer professionellen Software zeitgesteuert. Die zeitlichen Abstände zwischen den s werden vorher definiert. Kampagnenerstellung in der Software pn.mail/mailingwork Tipp: Gewinnspiel in Facebook Zwar dürfen Sie nicht ein Gewinnspiel direkt in Facebook einstellen, Ihre Facebook-Seite eignet sich jedoch hervorragend, um Ihr Gewinnspiel zu bewerben und zu verlinken. Auch andere Kriterien können Basis einer Follow-Up- Kampagne sein. So heißt es zum Beispiel in einem Mailing eines großen deutschen Reiseveranstalters: Herzlich Willkommen zurück, Herr Müller. Wir hoffen, Sie hatten eine gute Reise. Gibt es doch Grund zur Beanstandung, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren. Damit helfen Sie uns, unser Angebot künftig zu verbessern. Hierbei sind einfach die Reisedaten der Kunden Auslöser des Follow-Up. Die Verbindung von Newsletter, Landing-Page und Follow- Up-Kampagne stellt eine individuelle Zielgruppenansprache sicher. Ihre Kunden werden es Ihnen danken. G wie Gewinnspiele Glücklich zum Erfolg. So könnte der Slogan für Online- Gewinnspiele lauten. Die Teilnehmer sind mit Spaß und Freude dabei, während der Anbieter auf einfache Weise hohe Reichweiten erzielt, die Markenbekanntheit erhöht 7/37

8 und neue Kontakte und Kundendaten generiert, die für weitere Marketing-Strategien genutzt werden können. Gewinnspiele sind daher im Umfeld von Online-Marketing beliebt und gute Kundenbindungsinstrumente, gerade in der Advents- und Weihnachtszeit. Die Möglichkeiten für Gewinnspiele sind vielfältig. Es gibt einfache und dennoch stets beliebte Spiele wie Bilder- oder Worträtsel, Wissensfragen, Rechenaufgaben oder die einfache Verlosung. Das Online-Medium eignet sich insbesondere für animierte, interaktive Games wie z.b. Memory, Sudoku, Adventskalender. Dabei können alle grafisch verfügbaren Flächen Träger der Werbebotschaft sein. Auch Wettbewerbe (Fotos, Texte, Videos) sind für Teilnehmer interessant, insbesondere durch die verstärkte persönliche Ansprache. Aufwendig, aber umso nachhaltiger sind individuell programmierte, multimediale Games, deren Oberfläche und Spielkonzept das Unternehmen bzw. die Marke repräsentieren und transportieren. Bildpaare suchen 8/37

9 Insgesamt kann man zwei Vorgehensweisen unterscheiden: einmalige Spiele, und Spiele, die über einen längeren Zeitraum hinweg in Einzeletappen gelöst werden, ähnlich einer Schnitzeljagd. Letztere sind besonders erfolgreich, weil der Kontakt zum Kunden länger aufrechterhalten wird. Bei der Konzeption von mehrstufigen Spielen gilt es verstärkt eine gute Balance von Spannung und Spaß, machbarer Lösung und hinreichender Herausforderung zu finden. Denn wer will schon zum vierten Mal den Inhalt eines Reissacks schätzen? Vielmehr als der Gewinn ist das Spiel selbst bzw. die Aufgabenstellung der entscheidende Anreiz zur Teilnahme. Mit einem spannenden Konzept kann man eine Laufzeit von vier bis sechs Wochen planen. Dabei muss nicht gleich ein Auto verschenkt werden. Unterhaltungselektronik oder Warengutscheine sind ebenso wirkungsvoll. Übrigens: Unsere Erfahrung zeigt, dass auch im B2B- Bereich Gewinnspiele erfolgreich umgesetzt werden können. H wie Hyperlink Tipp: Abschnitte verlinken Die meisten Texte werden beim Lesen am PC überflogen. Das Auge scannt nach Überschriften, fetten Markierungen und Hyperlinks, die meist farblich abgesetzt und/oder unterstrichen sind. Verlinken Sie daher besser sinnvolle Textabschnitte, das fällt ins Auge, und nicht nur einzelne Wörter, wie etwa klicken Sie hier. Hyperlinks verbinden Webseiten miteinander und natürlich auch s mit dem world wide web (www). Eingebunden werden sie meist durch die Standardsprache HTML. Die Syntax lautet dabei: <a href="http://www.beispiel.de">verlinkter Text</a>. Ziel eines solchen Links kann eine andere Datei (Webseite, Bild, Audio- o. Videodatei etc.) oder ein dynamisch erstelltes Dokument sein. Die Haftung für Hyperlinks ist ein hochgradig umstrittener Bereich des Internetrechts, der Bereiche des Wirtschafts-, Zivil-, Straf- und Urheberrechts tangiert. In der mittlerweile recht differenziert geführten juristischen Fachdiskussion wird zwischen verschiedenen prinzipiellen Formen der Verlinkung unterschieden: Surface Links verweisen auf die Startseite eines Web- Angebots, also beispielsweise auf Deep Links verweisen auf eine spezielle Datei innerhalb eines Web-Angebots, also beispielsweise auf 9/37

10 Hotlinks integrieren externe Inhalte in die eigene Website, ohne dass die externe Herkunft dieser Elemente für den Benutzer ersichtlich wäre. Framing ermöglicht es, mit der Technik der Frames größere Teile eines externen Angebots in definierte Bereiche der eigenen Website einzubinden; auch hier ist die Herkunft der Elemente nicht unmittelbar für den Benutzer ersichtlich. In allen rechtlich strittigen Kontexten kreist die Frage der Haftung für Hyperlinks letztlich immer darum, in welchem Maß der Verlinkende sich die Inhalte des Link-Ziels zu eigen macht. Dies kann entweder urheberrechtlich unzulässig sein, insbesondere bei der Integration externer Inhalte in die eigene Webseite (Hotlinks, Framing) oder auch eine Strafverfolgung bei Verlinkung auf illegale Inhalte zur Folge haben. 3) I wie Incentives Incentives sind Geld- und Sachprämien, Veranstaltungen oder Reisen, die von Unternehmen eingesetzt werden, um Einzelpersonen (zum Beispiel Mitarbeiter, Geschäftspartner und Kunden) zu beeinflussen, zu motivieren oder zu belohnen. Das englische Wort Incentive stammt von dem lateinischen Wort incendo und bedeutet Begeisterung anfachen, anzünden, anbrennen, erleuchten, erhöhen, steigern. Seine ursprüngliche Bedeutung ist vergleichbar mit der des deutschen Begriffs Anreiz. 4) Tipp: Software mit Gutscheinfunktion Hilfreich bei der automatischen Generierung von Gutscheinen ist das in der Mailingsoftware pn.mail/mailingwork integrierte Tool. Spiel mit Gewinnchance als Incentive für Newsletterabonnenten 10/37

11 Incentives werden im -Marketing meistens eingesetzt, um einen höheren Rücklauf zu erzielen, etwa: für die Anmeldung zum Newsletter bei Kundenbefragungen /-umfragen bei Weiterempfehlungen um das Interesse an einem laufenden Newsletter-Service zu halten im Zusammenhang mit Gewinnspielen Incentives sind hier gewöhnlich Geld- oder Sachprämien, manchmal auch Reisen. Fallstudien haben gezeigt, dass ein hoher Gewinn (z.b. 1 x EUR), besser zieht als mehrere kleinere Gewinne (z.b. 10 x 100 EUR oder 100 x 10 EUR). Auch die Belohnung jedes Teilnehmers zeigt sehr gute Resonanz. Hier bietet sich ebenfalls Couponing an. Ein Einkaufsgutschein oder Rabatt ist gleichzeitig Anreiz zur Teilnahme/Anmeldung als auch zum Einkauf bei Ihnen oder einem Partnerunternehmen. J wie JPEG Datenkomprimierung hoch auflösender Fotos GIF JPEG JPEG oder GIF, was nehmen? Gerade im Online- und E- Mail-Marketing werden Bilder und Grafiken zur Veranschaulichung oder als Blickfang für Texte verwendet. Oft steht man jedoch vor dem Problem, in welchem Datei-Format das Bild abgespeichert werden soll, damit es möglichst wenig Speicherplatz verwendet, jedoch in bestmöglicher Qualität dargestellt wird. JPEG und GIF haben sich im Laufe der Jahre zu den meist verbreiteten Formaten entwickelt. Wodurch unterscheiden sich die beiden Formate? Und wofür eignet sich besser JPEG, wofür eher GIF? Das GIF-Format wird für typische Web-Grafiken wie Buttons, Dots, Bars, Symbole und Cliparts verwendet. Außerdem stehen bei GIF bestimmte Grafikoptionen zur Verfügung. Zum einen das interlaced GIF. Dabei ist eine grobe Vorschau zu sehen bis die komplette Grafik geladen ist. Als zweite Möglichkeit kommt die Animation in Frage ( animated GIF ), bei welcher mehrere Bilder filmähnlich hintereinander ablaufen. Transparente Farben, bei denen es z.b. möglich ist, in einem Logo einen sanften Übergang 11/37

12 zum Hintergrund zu schaffen, werden als dritte Variante angesehen. Bei allen drei Möglichkeiten bietet das GIF- Format eine gute Komprimierung auf eine kleine Dateigröße. Aufgrund seiner Datenkomprimierung ist das GIF-Format jedoch nicht für hoch auflösende Bilder geeignet, da es nur 256 Farben pro Datei verwendet, was bedeutet, dass sich die Datenmenge nur durch Reduzierung der Farbinformationen verringert. Das JPEG-Format komprimiert wie das GIF-Format ebenfalls sehr gut die Daten und hat jedoch gegenüber dem GIF-Format den Vorteil, dass es pro Bild 16,7 Millionen Farben speichern kann; es benutzt das ganze Farbenspektrum. Daher ist es gut geeignet für das Abspeichern von Fotos und anderen Grafiken, in denen sehr kleine Farbverläufe vorkommen. Selbst bei geringer Kompression ist die Datenmenge schon um ein Vielfaches kleiner. Der Nachteil bei JPEG ist, das es mit Verlust komprimiert. Das bedeutet: je höher der Kompressionsfaktor, desto schlechter die Qualität der Grafik. Wie man bei folgendem Bild sehen kann, fransen die Ränder bei scharfen Farbübergängen aus, was bedeutet, dass JPEG für Bilder mit wenigen Farben wie z.b. einfache Zeichnungen, scharfe Schriftzüge usw. nicht geeignet ist. Tipp: Klickrate für Zielgruppen nutzen Anhand des Klickverhaltens können Mailings an die Bedürfnisse von Zielgruppen angepasst werden. Mit individualisierten Inhalten, etwa empfängerbezogenen Textbausteinen, lässt sich die -Kommunikation effektiver gestalten und die Klickrate erhöhen. GIF JPEG K wie Klickverhalten Anhand des Klickverhaltens lässt sich die Reaktion des Lesers auf das Angebot eines Unternehmens messen. Die zwei wesentlichen und relativ einfach nachzuvollziehenden Messgrößen im -Marketing sind die Klickund die Öffnungsrate. Doch während die Öffnungsrate eine relative Größe ist, die nur zeigt, wie oft eine im 12/37

13 HTML-Format geöffnet wurde, wenn der Empfänger zusätzlich die Bilder und somit den unsichtbaren Zählpixel heruntergeladen hat, ist das Klickverhalten eine viel eindeutigere Responsegröße. Dabei gibt es zwei verschiedene Größen: Die Gesamtklickrate zeigt, wie oft alle Links eines Newsletters insgesamt angeklickt wurden. Eine gute Software zeigt auf, ob manche Links vom gleichen Empfänger mehrfach angeklickt wurden. Die einmalige oder individuelle Klickrate zählt, wie viel Prozent der Empfänger auf einen oder mehrere im Mailing enthaltenen Links geklickt haben. Die aktuelle emarsys-studie " Benchmark Report 2011" wertet über Kampagnen in den Bereichen B2B und B2C im Jahr 2010 aus. Bei emarsys- Kampagnen liegt derzeit die einmalige Klickrate bei 6,73%, die Gesamtklickrate bei 11,08%. Die Unterschiede im B2B und B2C Bereich sind dabei nur minimal. Diese Werte sollten jedoch nur als Richtlinien angesehen werden. Denn viel zu sehr hängt die Klickrate vom Unternehmen, der Zielgruppe, der Art und der Aufmachung des Contents ab. Wir empfehlen jedem Unternehmen eigenes Benchmarking, da nur so verlässlich die Reaktion der Empfänger bewertet werden kann. Auswertung der Klickrate in der Software pn.mail/mailingwork 13/37

14 L wie Landing Page Ihr Newsletter erreicht gute Klickraten? Perfekt. Doch wie geht es weiter? Wohin führen Sie Ihren Leser? Wird aus einem Interessent auch ein Kunde? Haben Sie eine gute Conversion Rate? Landing Pages, zu Deutsch Landeseiten, sind die wohl wichtigste Ergänzung Ihres Mailings. Wie eine optimale Landing Page aussieht? Zunächst sollten Sie Sorge tragen, dass zwischen Teaser im Mailing und Landing Page ein nahtloser Übergang besteht. Dazu gehören, neben der Aussage, Wording und Grafiken. Gezielt und ohne weitere Ablenkung führen Sie auf der Landing Page den Leser direkt zu Ihrem Angebot. Ganz wesentlich: erfüllen Sie die Erwartung des Nutzers. Der Inhalt, den Sie im Teaser ankündigen, muss unmittelbar zu finden sein. Sie sollten sich auf prägnante Informationen beschränken und den Content fokussieren, denn Sie haben nicht viel Zeit. Einundzwanzig, zweiundzwanzig, dreiundzwanzig, vierundzwanzig, fünfundzwanzig... und schon ist die Entscheidung des Benutzers gefallen. Weiter- oder wegklicken. In diesen ersten fünf Sekunden, sollten Sie das Interesse des Lesers wecken und lenken. Tipp: Post-Click- Tracking Mit dem sogenannten Post- Click-Tracking bietet eine Mailingsoftware (etwa pn.mail/mailingwork) auch die Auswertung des Klickverhaltens über das reine Mailing hinaus. Damit haben Sie die Möglichkeit, die Wirksamkeit Ihrer Landingpage zu analysieren. Die Integration eines Responseelementes, etwa ein Anfrageformular, ein Link zum Online-Shop oder ein Call- Back-Button, stellt eine Interaktion mit dem Besucher sicher. Ihre Landeseite soll den Nutzer zum Handeln verführen stellen Sie also sicher, dass der gewünschte Zweck im Mittelpunkt steht. Und entscheiden Sie sich für einen Zweck. Eine -Adresse generieren oder etwa ein Produkt verkaufen. Verfolgen Sie aber nicht beide Ziele gleichzeitig. Eine optimale und direkte Handlungsaufforderung findet sich übrigens meist nicht auf den normalen Seiten Ihrer Webpräsenz - vermeiden Sie es also, auf Ihre Homepage zu verlinken statt eine Landing Page einzurichten. Eine gute Landeseite hilft, Ihre Konversionsrate zu steigern und aus Interessenten Kunden zu machen. 14/37

15 M wie Mailingvergleich Oder: Ein Newsletter kommt selten allein. Und weil das so ist, sollte man nicht nur Erfolgsauswertungen von Einzelmailings betrachten. Newsletter über einen längeren Zeitraum hinweg zu betrachten, geht einfach mit dem "Mailingvergleich". Das in der Software pn.mail/ mailingwork integrierte Feature bietet einen schnellen Überblick über Öffnungs- und Klickrate, über Abmeldungen und Bounces. Ein Klick genügt, und es lassen sich alle ausgewählten Mailings im Überblick vergleichen. Mit dem Mailingvergleich lassen sich treffende Aussagen über den Erfolg der im Einzelnen erreichten Öffnungs- und Klickraten machen. Denn die in Studien veröffentlichten Kennzahlen können nur richtungsweisend sein. Wichtiger ist es, sich seine eigenen Messgrößen als Basis für die Einzelbewertung zu schaffen, die den Eigenheiten des eigenen Verteilers und der eigenen Produkte Rechnung tragen. N wie Newsletterverzeichnisse Einige gute Verzeichnisse absolit Newslettersuchmaschine.de de/addurl.html Newsletter-Verzeichnis.de Viewdata.de ctrl/registrate/start/index.php Eine Möglichkeit, neue Newsletter-Abonnenten zu gewinnen, sind Newsletterverzeichnisse. Lohnt sich der Aufwand eines Eintrages? Und welche Verzeichnisse sind ein Muss? Als Newsletter-Betreiber sollte man alle zur Verfügung stehenden Instrumente und Strategien zur Neuabonnenten-Generierung nutzen. Dazu gehört es auch, den eigenen Newsletter in Newsletter-Verzeichnissen zu listen. Der Nutzen ist zwar im Vergleich zu unmittelbareren Verfahren (etwa Weiterempfehlung) nicht hoch, und die Relevanz hat in den letzten Jahren abgenommen, doch der Aufwand ist verhältnismäßig gering und einmalig. Ihr Vorteil: die Werbemöglichkeit ist kostenlos und mehr Links verweisen auf Ihre Website. Dies erhöht Ihr Ranking und die Auffindbarkeit Ihrer Website in Suchmaschinen. Wichtig ist es, die Plattform auf das Umfeld hin zu überprüfen. Einige Verzeichnisse richten sich eher an Endkunden, so dass etwa ein Anbieter von Elektronik oder Kosmetik gute Chancen hat, Klicks zu erhalten. Ein 15/37

16 Fachnewsletter wäre hier jedoch weniger gut aufgehoben. Auch sind einige Newsletterverzeichnisse sehr werbelastig, ob in eigener Sache oder mit Bannerwerbung für Dritte. Wieder andere listen nur wenige hundert Newsletter. Entscheidend ist also: schauen Sie genau hin. Ö wie Öffnungsrate Wie oft meine geöffnet wurde, darüber gibt die Öffnungsrate Auskunft. Stimmt nicht ganz. Denn diese wichtige Messgröße im -Marketing ist relativ. Dennoch sollten Sie deren Bedeutung nicht unterschätzen. Lädt der Empfänger einer HTML- Bilder, so lädt er auch einen unsichtbaren Zählpixel herunter. Dies wird als Öffnung erfasst. Manche ältere -Clients sind noch standardmäßig auf automatisches Downloaden von Bildern eingestellt, in den neueren -Clients ist der automatische Download zumeist unterdrückt. Der Empfänger muss aktiv die Bilder herunterladen. Die Öffnungsrate ist also eine relative Information. Man sollte wissen, geöffnet ist nicht gleich gelesen und nicht geöffnet bedeutet nicht, dass die Inhalte nicht gelesen wurden. Auswertung der Öffnungsrate in der Software pn.mail/mailingwork 16/37

17 Nichtsdestotrotz ist die Öffnungsrate ein guter Indikator, insbesondere wenn Sie zwischen Ihren eigenen Kampagnen und Mailings vergleichen. Sinkt die Öffnungsrate plötzlich um 10% ist das sehr bedenklich. Vergleichen Sie die richtigen Größen miteinander. Im Unterschied zur Netto- werden bei der Brutto-Öffnungsrate Bounces (also Rückläufer-Mails) aus den 100% rausgerechnet. Die Gesamtöffnungsrate zeigt Ihnen, wie häufig insgesamt Ihre Mail geöffnet wurde, auch wenn diese von Empfängern mehrfach geöffnet wurde. Eine sehr hohe Gesamtöffnungsrate kann auch ein Indikator dafür sein, dass die weitergeleitet und von mehreren Empfängern geöffnet wurde. Spannender ist die Einzel- Öffnungsrate. Diese zählt die Öffnungen nicht kumuliert, sondern nach Empfängern. Wie hoch ist eine gute Öffnungrate? Bringen Sie außerdem die Öffnungs- mit der Klickrate in Verbindung, um mehr über Ihre Zielgruppe zu erfahren. Erreichen Sie gute Klickraten, aber niedrige Öffnungsraten, können Sie davon ausgehen, dass ein großer Teil Ihrer Empfänger Bilder unterdrückt. Erreichen Sie dagegen eine gute Öffnungsrate, sind aber unzufrieden mit dem Klickverhalten und der Conversion Rate, empfiehlt es sich, genauer auf Inhalte und Klickaufforderung zu schauen. Das lässt sich leider nicht pauschal beantworten. Denn mitentscheidende Faktoren sind Zielgruppe, Inhalt, Versandzeitpunkt und Adressqualität. Oftmals ist eine gute Öffnungsrate im B2C schon ab 20% erreicht. Bei einer B2B- Kampagne an ausgewählte Adressen sind durchaus 40% erreichbar. Aktuelle Studien bestätigen jedoch einen Trend sinkender Öffnungsraten aufgrund der häufigen Bildunterdrückung. Durchschnittliche Öffnungsrate, emarsys Benchmark-Report /37

18 P wie Phishingversuch Tipps: Schutz gegen Phishing USB-Stick: Autorun- Funktionen deaktivieren. Stick vor dem Öffnen oder Kopieren von Dateien mit Antivirenprogramm prüfen. s: Nur bei vertrauenswürdigen Absendern öffnen. Vorsicht beim Klicken auf Links, auch bekannter Seiten, im Zweifelsfall lieber eigene Bookmarks setzen. Besondere Vorsicht: soziale Netzwerke. Auf den Absender achten. Sie sollten diesen wirklich kennen! Außerdem: Manche Antivirenprogramme bieten Schutz, aber nur auf dem aktuellen Stand. Täuschend echt und immer professioneller. Phishing- Angriffe werden nicht nur "besser", sondern auch immer häufiger. Relativ neu sind Angriffe auf soziale Netzwerke wie Twitter und Facebook. "Die Gefährdungslage der IT-Sicherheit in Deutschland bewegt sich weiterhin auf einem hohen Niveau". Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zeichnet in seinem aktuellen Bericht ein düsteres Bild. Phishing-Mails zu erkennen, wird immer schwieriger. Auch die Phishing-Seiten selbst ähneln den Originalseiten immer stärker, wie zuletzt der Anfang 2011 gegen Benutzer von DHL-Packstationen gerichtete Angriff oder die vermeintlich von Wikipedia stammenden Mails. Mit diesen Spam-Mails versuchen Kriminelle auf gefälschte Webseiten zu locken, um dort die Eingabe von Daten zu erzielen. Oder die Seiten sind "verseucht" und man lädt sich einen gefährlichen Virus auf den PC. Aber die Bedrohung kommt nicht nur per . Besonders gefährlich, so das BSI, seien USB-Sticks. Über sieben Millionen PCs seien weltweit in einem Jahr auf diese Weise mit dem Conficker-Wurm infiziert worden. Eindämmung? Leider nicht in Sicht. Der Trend ist erschreckend. Allein die Verbreitung von Spam mit Schadsoftware im Anhang ist von 600 Millionen auf drei Milliarden s pro Tag gestiegen. 5) Stark zugenommen haben auch Angriffe über soziale Netzwerke wie Twitter, die sich besonders häufig hinter Kurz-URLs verstecken. Aktuell ist Facebook das neue Ziel von Phishing-Attacken, wie eine Studie des Herstellers von Antivirus-Programmen Kaspersky zeigt. Nach den traditionellen Phishing-Zielen PayPal, ebay und der internationalen Bank HSBC belegt Facebook den vierten Platz mit 5,7 Prozent aller Phishing-Attacken zwischen Januar und März Die Kriminellen übernehmen dabei echte Facebook-Accounts und verschicken so Spam bzw. missbrauchen Facebook-interne Funktionen wie Einladungen. Twitter hat auf diese Entwicklung reagiert: direkte Mitteilungen von Nutzern an andere Nutzer sollen nun vor Phishing-Versuchen geschützt sein, indem die enthaltenen Links überprüft werden. Sichtbar ist dieser Check an den 18/37

19 "twt.tl" verkürzten Verlinkungen in - Benachrichtigungen. Für -Marketer gilt in diesem Zusammenhang, keine False Positives zu produzieren. Links im Newsletter sollten im besten Fall auf die Domain der Newsletter- Absenderadresse verweisen. Keine URL im Text verwenden, hinter der sich eine andere URL als Link-Ziel verbirgt. Und kein offen in den Text vor URLs setzen. Q wie Quiz Wer, wie, was? Wer nicht fragt, erfährt nichts. Quiz sind in und aktivieren den Leser! In Newsletter und Mailings integriert, können Quizfragen als feste Rubrik dienen. Sie lockern trockene B2B-Newsletter auf oder dienen als Incentive in B2C-Mailings. Gleichzeitig können Sie Ihre Datenbank auffrischen. 19/37

20 Facebook-Regeln für Gewinnspiele (Auszug) Verboten: Werbung für Tabak, Alkohol, Promotions für Minderjährige. Facebook (FB) distanziert sich rechtlich von den Gewinnspielen selbst. Jede "Promotion" bedarf einer schriflichen Genehmigung. Ein Gewinnspiel darf nur in einer Anwendung stattfinden, als Stand-Alone Anwendung (canvas page) oder in eine Seite integriert (tab area). Man darf die Teilnahme am Gewinnspiel nur Fans vorbehalten, aber nicht die Teilnahme automatisch daran koppeln, dass User Fans Ihrer Seite werden. Gleichzeitig ist es untersagt, Nutzer anzuweisen, "sich vor der Teilnahme an der Promotion bei Facebook zu registrieren". Die Teilnahme darf man nicht "von der Durchführung einer bestimmten Handlung auf Facebook abhängig machen", z.b. Aktualisierung des Status, Anreicherung des Profils oder Hochladen eines Fotos. Man darf den Gewinner nicht über FB benachrichtigen, z.b. über FB- Nachrichten, Chat oder Beiträge in Profilen oder auf Seiten. Sie müssen also in Ihrer externen Anwendung Daten sammeln und den Gewinner per benachrichtigen. Die Vorteile eines Online-Quiz: Interaktivität und Kundenbindung Zunächst einmal macht ein Quiz einfach Spaß! Es ist ein interaktives Element, das den Leser zur Aktion auffordert. Setzen Sie ein Quiz als Serie in Ihrem Newsletter ein, ist es zudem ein weiteres Instrument der Kundenbindung, das mit einem gekoppelten Gewinnspiel noch attraktiver ist. Aufmerksamkeit für Ihre Produkte Mit einer thematisch passenden Quizfrage werden Angebote ins Rampenlicht gerückt. Teilnehmer können auf eine speziell programmierte Landingpage geleitet werden, wo Sie auf neue Produkte oder Leistungen aufmerksam machen. So gewinnen Sie ganz nebenbei neue Kunden. Gleichzeitig sorgen Sie für mehr Aufmerksamkeit für Ihre Website - ob durch Eintragung in Gewinnspielsuchmaschinen oder Nutzung von Social Media, ein Quiz kann dazu dienen, mehr Traffic auf Ihre Seite zu bringen. Oder Sie "verstecken" die Antworten auf Unterseiten, damit User sich mit Ihrer Website und Ihren Produkten beschäftigen. Multiplikatorwirkung Auch haben Quiz und Online-Gewinnspiele eine gute Multiplikatorwirkung und sind somit geeignet für die Verknüpfung von Newsletter und Social Media. Ein Klick genügt und der Teilnehmer hat die Möglichkeit, Bekannten und Freunden von Ihrer Aktion zu berichten und zur Teilnahme einzuladen. Doch Vorsicht, wenn Sie Ihren eigenen Account nutzen: Facebook hat hierzu Richtlinien, wenn auch nicht sehr klar formulierte. Viele Unternehmen nutzen diesen Spielraum in der Auslegung und "umgehen" die Richtlinien. Informationen über Ihre Zielgruppe sammeln Mit einem strategisch durchdachten Quiz können Sie mehr über Ihre Zielgruppe in Erfahrung bringen und Ihre Datenbank mit wichtigen Informationen ergänzen. Ihre bestehenden Verteiler können Sie für andere Marketingaktionen (z.b. Telefonmarketing) bereinigen, aktualisieren und erweitern. 20/37

CHECKLISTE E-MAIL-MARKETING

CHECKLISTE E-MAIL-MARKETING CHECKLISTE E-MAIL-MARKETING E-Mail-Marketing ist das am häufigsten verwendete Marketing- Instrument im Online-Marketing. Die Stärken dieser Werbeform liegen in der direkten Ansprache des Kunden, im Aufbau

Mehr

Wie versendet man Newsletter mit einer Newsletter- Software?

Wie versendet man Newsletter mit einer Newsletter- Software? Diese Lektion teilt sich in 4 Bereiche auf. Diese sind: - Wie versendet man Newsletter mit einer Newsletter-Software? - die Auswahl des Absenders - die Formulierung des Betreffs - Umgang mit Bounces wenn

Mehr

E-Mail-Marketing-Trends 2013. Kostenlose Kurzversion

E-Mail-Marketing-Trends 2013. Kostenlose Kurzversion Kostenlose Kurzversion Ziel dieser Studie Unternehmen erkennen, dass sie die Regelkommunikation von Brief auf E-Mail umstellen müssen. Es geht nicht mehr um Newsletter, sondern um E-Mails, die dynamisch

Mehr

Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung...

Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung... Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung...8 Affiliate Marketing...9 Video Marketing... 10 2 Online Marketing

Mehr

INTERAKTIV E-MAIL-MARKETING. Für professionelle Newsletter & E Mailings. 2011 Interaktiv GmbH Creative Information Solutions

INTERAKTIV E-MAIL-MARKETING. Für professionelle Newsletter & E Mailings. 2011 Interaktiv GmbH Creative Information Solutions INTERAKTIV E-MAIL-MARKETING Für professionelle Newsletter & E Mailings 2011 Interaktiv GmbH Creative Information Solutions INHALTSVERZEICHNIS 02 03 05 08 Wie mache ich E-Mail-Marketing? 03 Was wir bieten!

Mehr

E-Mail Marketing Runde um Runde

E-Mail Marketing Runde um Runde Wir powern Ihr E-Mail Marketing Runde um Runde Mehr Response durch Interessen-Tracking Mit relevanten Inhalten punkten Möchten Sie als werbetreibendes Unternehmen heute nicht in der Flut von Informationen

Mehr

Acht Tipps für nachhaltigen Erfolg im Email-Marketing

Acht Tipps für nachhaltigen Erfolg im Email-Marketing Acht Tipps für nachhaltigen Erfolg im Email-Marketing Von zickigen Email-Clients über mimosenhafte Spamfilter bis zu den Grenzen knallharter Zahlen. Acht praxisnahe Tipps von postina.net für erfolgreiches

Mehr

Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht

Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Weingarten, 12.11.2014 Mittelstand Digital ekompetenz-netzwerk estandards Usability 38 ebusiness-lotsen

Mehr

Mailingerfolg durch Split-Tests

Mailingerfolg durch Split-Tests E-Mail-Marketing Praxistipp Mailingerfolg durch Split-Tests Clever Testen für noch bessere Kennzahlen Durch die Nutzung von Split-Tests erzielen E-Mail-Marketer höhere Öffnungs- und Klickraten und optimieren

Mehr

Social E-Mail Marketing

Social E-Mail Marketing Ein emarsys Whitepaper Inhaltsangabe Einleitung 2 Resultate 3 Fazit 8 Top 5 Social E-Mail Marketing Tipps 9 Über emarsys 12 Einleitung Facebook, Twitter, Youtube & Co. erfreuen sich derzeit großer Beliebtheit

Mehr

10 Praxis-Tipps für erfolgreiches E-Mail Marketing im E-Commerce

10 Praxis-Tipps für erfolgreiches E-Mail Marketing im E-Commerce 10 Praxis-Tipps für erfolgreiches E-Mail Marketing im E-Commerce E-Mail Marketing White Paper Newsletter2Go Lieber Leser, der Wettbewerb wächst, die Globalisierung schreitet voran und die Digitalisierung

Mehr

Social SEO. Entwicklungen und Trends in der Suchmaschinenoptimierung

Social SEO. Entwicklungen und Trends in der Suchmaschinenoptimierung Social SEO Entwicklungen und Trends in der Suchmaschinenoptimierung Fakten 22,6% der Internetnutzer verbringen die meiste Zeit ihrer Online-Aktivitäten in sozialen Netzwerken. (Quelle: BITKOM, Februar

Mehr

Ihre Firmenpräsentation im Web - auf was Sie achten sollten.

Ihre Firmenpräsentation im Web - auf was Sie achten sollten. Ihre Firmenpräsentation im Web - auf was Sie achten sollten. Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Christian Baumgartner Ulmer Cross Channel Tag, 27.04.2015 Agenda Die ersten Schritte

Mehr

Firmenpräsentation im Web

Firmenpräsentation im Web Firmenpräsentation im Web Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Ulm, 23.03.2015 Mittelstand Digital ekompetenz-netzwerk estandards Usability 38 ebusiness-lotsen 11 Förderprojekte 10

Mehr

Wir sind der Link zu Ihren Kunden. Online-Werbung auf shop.oz-verlag.de

Wir sind der Link zu Ihren Kunden. Online-Werbung auf shop.oz-verlag.de Wir sind der Link zu Ihren Kunden Online-Werbung auf shop.oz-verlag.de Ihre Kunden sind bei uns Über den Online-Shop des OZ-Verlags können unsere Leser das gesamte OZ-Verlagssortiment bestellen: Zeitschriften

Mehr

Praxistipp. E-Mail-Marketing Praxistipp. Newsletter in XING (und 300 anderen Netzwerken) teilen. Ihr Kontakt zur Inxmail Academy

Praxistipp. E-Mail-Marketing Praxistipp. Newsletter in XING (und 300 anderen Netzwerken) teilen. Ihr Kontakt zur Inxmail Academy E-Mail-Marketing Praxistipp Praxistipp Newsletter in XING (und 300 anderen Netzwerken) teilen Soziale Netzwerke erfreuen sich großer Beliebtheit. Das können wir E-Marketer uns durch eine Vernetzung der

Mehr

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wir helfen Unternehmen, Social Media erfolgreich zu nutzen Unser Social Media Marketing Buch für Einsteiger

Mehr

15 TIPPS ZUM RASANTEN AUFBAU IHRER MAILINGLISTE. 1.1. Google Analytics

15 TIPPS ZUM RASANTEN AUFBAU IHRER MAILINGLISTE. 1.1. Google Analytics 15 TIPPS ZUM RASANTEN AUFBAU IHRER MAILINGLISTE 1.1. Google Analytics 2 15 TIPPS ZUM RASANTEN AUFBAU IHRER MAILINGLISTE 15 TIPPS ZUM RASANTEN AUFBAU IHRER MAILINGLISTE TIPP 1: Fügen Sie eine Eintragungsmöglichkeit

Mehr

Evolution im Marketing

Evolution im Marketing Evolution im Marketing Evomail Evolution im Marketing E-Mail-Marketing hat sich zu einer der effektivsten Werbeformen der letzten Jahre entwickelt. Mit Evonewsletter können Sie Ihre Kampagne innerhalb

Mehr

Socialmedia Facebook - Marketing

Socialmedia Facebook - Marketing Socialmedia Facebook - Marketing Medienagentur mit Schwerpunkt Onlinemarketing und Social Media aus Innsbruck/Austria Gründung im Mai 2011 Spezialisierung: Technik, Facebook, Online Redaktion und Content-Marketing

Mehr

Online-Fundraising und Social Media am Beispiel von OxfamUnverpackt.de. Deutschland

Online-Fundraising und Social Media am Beispiel von OxfamUnverpackt.de. Deutschland Online-Fundraising und Social Media am Beispiel von OxfamUnverpackt.de Warum Social Media und Online- Marketing? Social Media-Strategie muss in ganzheitliche Online-Marketing-Strategie integriert sein

Mehr

E-Mail Fundraising. So wird s zum Erfolg. Dr. Matthias Lehmann

E-Mail Fundraising. So wird s zum Erfolg. Dr. Matthias Lehmann E-Mail Fundraising So wird s zum Erfolg Dr. Matthias Lehmann Der Referent Manager of Direct Response Fundraising bei PETA Deutschland e.v. PETA Deutschland e.v. ist Schwesterorganisation von PETA USA,

Mehr

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden:

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: PR-Gateway Studie Zukunft der Unternehmenskommunikation violetkaipa Fotolia.com November 2012 Adenion GmbH/PR-Gateway.de Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: ADENION GmbH

Mehr

Social Media Marketing erfordert eine sorgfältige Planung sowie langfristiges Commitment

Social Media Marketing erfordert eine sorgfältige Planung sowie langfristiges Commitment Social Media Marketing erfordert eine sorgfältige Planung sowie langfristiges Commitment Name: Nico Zorn Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: Saphiron GmbH Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Mehr

E-Mail Marketing Runde um Runde

E-Mail Marketing Runde um Runde Wir powern Ihr E-Mail Marketing Runde um Runde Kurzumfrage Spielt Weihnachten eine Rolle für Ihr E-Mail Marketing? Für Marketer hat die Saison der Winterfeiertage einen Sonderstatus. So jedenfalls die

Mehr

Verhaltensbasiertes E-Mail Marketing.

Verhaltensbasiertes E-Mail Marketing. Verhaltensbasiertes E-Mail Marketing. Andreas Altenburg, CEO KRYD GmbH www.kryd.com Kompetenzgruppe Online Marketing, 28.10.2013 Fokus: Neukunden. Oder doch nicht? Stammkunden haben eine deutlich besser

Mehr

NEWSLETTER-MARKETING. Wieso wird dieses Medium trotzdem so wenig genutzt?

NEWSLETTER-MARKETING. Wieso wird dieses Medium trotzdem so wenig genutzt? NEWSLETTER-MARKETING Newsletter sind ein ideales Instrument, sich bei der Zielgruppe in Erinnerung zu halten, aber auch um bestehende Kontakte zu pflegen. Außerdem verursachen Sie keine direkten Kosten.

Mehr

Erfahrungsbericht: Social Media bei MWB

Erfahrungsbericht: Social Media bei MWB Erfahrungsbericht: Social Media bei MWB Referent: Jochen Mulfinger Dipl.-Betriebswirt (FH) MWB Wirtschaftsberatung Weipertstraße 8 10 74076 Heilbronn www.w-beratung.de Tel. (07131) 7669-310 Social Media

Mehr

Wellnessradar-Newsletter

Wellnessradar-Newsletter Wellnessradar-Newsletter I. Newsletter werben besser Anzeigenwerbung in Zeitschriften, Radio- und TV- Werbung, die Hauswurfsendung, die Plakatwerbung - alles Werbung, die die Verbraucher nicht bestellen,

Mehr

Achja, falls Sie mitmachen möchten: Sie können sich gerne unter http://www.rapidmail.de/ kostenlos und sofort einen Demo Zugang anlegen.

Achja, falls Sie mitmachen möchten: Sie können sich gerne unter http://www.rapidmail.de/ kostenlos und sofort einen Demo Zugang anlegen. 1 Willkommen bei rapidmail! "Mit rapidmail ist es für mich einfach, die Vorteile des E-Mail Marketing zu nutzen" Tobias Tammen, Geschäftsführer, Tarifcheck24 GmbH Wir begrüßen Sie bei rapidmail, der Newslettersoftware

Mehr

Medienwerkstatt für Kommunen, Schulen und freie Träger der Jugendhilfe. esberger@i-gelb.com

Medienwerkstatt für Kommunen, Schulen und freie Träger der Jugendhilfe. esberger@i-gelb.com Medienwerkstatt für Kommunen, Schulen und freie Träger der Jugendhilfe esberger@i-gelb.com Grundlagen Online Kommunikation Webseite als Grundlage Online-Maßnahmen Ständige Optimierung Blogs, Pressebereich,

Mehr

Mehr Sichtbarkeit im Internet

Mehr Sichtbarkeit im Internet Mehr Sichtbarkeit im Internet 10. November 2015 Immobilienforum 2015 Sebastian Otten Projektleiter (ComFair GmbH) Online Marketing Manager ComFair GmbH 1 Status Quo? ComFair GmbH 2 Was ist Online Marketing?

Mehr

Virables a hubert burda media company. Viral Video Distribution

Virables a hubert burda media company. Viral Video Distribution Virables a hubert burda media company Viral Video Distribution 1 Was ist virale Video Distribution? Wir geben Ihrem Video den nötigen Schub Bei der viralen Video Distribution (manchmal auch Viral Seeding

Mehr

ABSOLIT Dr. Schwarz Consulting, Waghäusel. Online-Marketing-Trends 2012

ABSOLIT Dr. Schwarz Consulting, Waghäusel. Online-Marketing-Trends 2012 Studie ABSOLIT Dr. Schwarz Consulting, Waghäusel Fakten 24 Prozent der befragten Unternehmen verzichten auf Offlinewerbung 97 Prozent setzen E-Mail, Search oder Social Media ein Social Media-Marketing

Mehr

First Steps. Willkommen bei lifepr. Tel. +49 721 987793-34 Fax +49 721 987793-11 info@lifepr.de www.lifepr.de

First Steps. Willkommen bei lifepr. Tel. +49 721 987793-34 Fax +49 721 987793-11 info@lifepr.de www.lifepr.de First Steps Willkommen bei lifepr 1. Registrierung Ihr personalisierter Account bei lifepr Für die uneingeschränkte Nutzung Ihres digitalen Pressefachs bei der lifepr ist es notwendig, > dass Sie sich

Mehr

Mein Name ist Franz Liebing ich bin Internet Unternehmer und helfe Unternehmern bei der besseren Außendarstellung Ihrer Firma und dabei, wie Sie mehr Umsatz über das Internet generieren. Marketing Abteilung

Mehr

CONTENT MARKETING. In 4 Schritten zur effizienten Strategie

CONTENT MARKETING. In 4 Schritten zur effizienten Strategie CONTENT MARKETING In 4 Schritten zur effizienten Strategie Durch die Verbreitung von relevantem, qualitativ gutem Content über Ihre eigene Internetpräsenz hinaus können Sie den Traffic auf Ihrer Webseite

Mehr

Der Kampf um die. der Leser

Der Kampf um die. der Leser Der Kampf um die der Leser Wie Sie neue interessierte Leser und Abonnenten für Ihren Newsletter gewinnen ADENION 2014 www.neuraus.de E-Mail Flut E-Mail Newsletter sind ein informatives und effizientes

Mehr

FACEBOOK MARKETING - 12 TIPPS FÜR ERFOLGREICHE FANSEITEN VERLEIHT IHRER MARKE IDENTITÄT

FACEBOOK MARKETING - 12 TIPPS FÜR ERFOLGREICHE FANSEITEN VERLEIHT IHRER MARKE IDENTITÄT FACEBOOK MARKETING - 12 TIPPS FÜR ERFOLGREICHE FANSEITEN VERLEIHT IHRER MARKE IDENTITÄT Aussagekräftiges Profilbild Facebook bietet viele Möglichkeiten eine Marke und ein Corporate Design auch in Social

Mehr

Basiswissen E-Mail-Marketing

Basiswissen E-Mail-Marketing Thomas Johne Basiswissen E-Mail-Marketing Kunden binden - Absatz steigern - Kosten senken Schriftenreihe: Das kleine 1x1 des Marketings Inhaltsverzeichnis Vorwort 7 1 E-Mail-Marketing: Neue Wege zum Kunden

Mehr

Mehr Erfolg durch Interessen-Tracking

Mehr Erfolg durch Interessen-Tracking Seite 1 Mehr Erfolg durch Interessen - Tracking Mehr Erfolg durch Interessen-Tracking So geht s! Jeder Newsletter-Leser findet sein Thema hema ganz oben. Die Vielfalt an Medien nimmt stetig zu. Damit einhergehend

Mehr

Vom Kunden gefunden werden: Internet-Marketing für Online-Shops. Eine gute Adresse: Den richtigen Domain-Namen wählen

Vom Kunden gefunden werden: Internet-Marketing für Online-Shops. Eine gute Adresse: Den richtigen Domain-Namen wählen Vom Kunden gefunden werden: Internet-Marketing für Online-Shops Dieser kleine Leitfaden soll Ihnen aufzeigen, dass man bei einem Online-Shop nicht nur am Design und an den Artikeln arbeiten muss, sondern

Mehr

SOCIAL MEDIA GLOSSAR

SOCIAL MEDIA GLOSSAR SOCIAL MEDIA GLOSSAR A Aktualisierungen: Links im Menü der facebook-startseite, Unterpunkt bei Nachrichten: Nutzer erhält Aktualisierungen z.b. von Seiten, bei denen er Fan ist oder Gruppen, deren Mitglied

Mehr

Facebook Landingpages // Das kleine Einmaleins

Facebook Landingpages // Das kleine Einmaleins Gabriel Beck Facebook Landingpages // Das kleine Einmaleins Facebook Landingpages // Das kleine Einmaleins Die Nutzerzahlen von Facebook steigen unaufhörlich (siehe Nutzerzahlen bei facebook Marketing)-

Mehr

Das bietet Schäfer WebService

Das bietet Schäfer WebService Das bietet Schäfer WebService Experte für mobiles Webdesign und Newsletter-Marketing Viele Webdesigner sind hervorragende Programmierer und erstellen Webseiten nach dieser Priorität. Ob die meisten Besucher

Mehr

MOBILE GUTSCHEINE sehr geeignet für Neukundengewinnung, Freunde- Werben- Freunde,

MOBILE GUTSCHEINE sehr geeignet für Neukundengewinnung, Freunde- Werben- Freunde, Ihre komplette lokale Marketing & Werbung Lösung MOBILE COUPONS effektiv für Neukundengewinnung und Kundenbindung. Coupons sind zeitlos und immer beliebt. Meistens als Rabattangebote mit Deals wie z.b.:

Mehr

Wissenswertes über die Internetwerbung!

Wissenswertes über die Internetwerbung! Wissenswertes über die Internetwerbung! Bevor man mit der Werbung beginnt, sollte man jedoch die Grundregeln der verstehen. Nur so kann eine gesunde, effiziente und erfolgreiche Werbekampagne gestartet

Mehr

USABILITY OPTIMIERUNG FÜR WEBSEITEN & ONLINESHOPS USABILITY-OPTIMIERUNG FÜR WEBSEITEN & ONLINESHOPS

USABILITY OPTIMIERUNG FÜR WEBSEITEN & ONLINESHOPS USABILITY-OPTIMIERUNG FÜR WEBSEITEN & ONLINESHOPS Aus Webbesuchern Kunden machen USABILITY OPTIMIERUNG FÜR WEBSEITEN & ONLINESHOPS Analyse & Beratung. Konzept & Design. Testing & Umsetzung USABILITY-OPTIMIERUNG FÜR WEBSEITEN & ONLINESHOPS Analyse & Beratung.

Mehr

Das professionelle E-Mailing. In fünf Schritten zum erfolgreichen E-Mailing - alles aus einer Hand.

Das professionelle E-Mailing. In fünf Schritten zum erfolgreichen E-Mailing - alles aus einer Hand. Das professionelle E-Mailing In fünf Schritten zum erfolgreichen E-Mailing - alles aus einer Hand. E-Mailing - das effiziente Direktmarketing-Instrument Möchten Sie die Vorteile des E-Mail-Marketings nutzen,

Mehr

Ihr Online Marketing Fahrplan. Anleitungen Checklisten Empfehlungen Verbessern Sie Ihr Marketing, Vertrieb & Kundenservice

Ihr Online Marketing Fahrplan. Anleitungen Checklisten Empfehlungen Verbessern Sie Ihr Marketing, Vertrieb & Kundenservice Ihr Online Marketing Fahrplan Anleitungen Checklisten Empfehlungen Verbessern Sie Ihr Marketing, Vertrieb & Kundenservice Am Puls der Zeit bleiben TREND Das Käuferverhalten ändert sich hin zu: Käufer suchen

Mehr

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

Leadgenerierung E-Mail Marketing Mobile Lösungen. Silver Performance Marketing GmbH Kurgartenstraße 37 90762 Fürth

Leadgenerierung E-Mail Marketing Mobile Lösungen. Silver Performance Marketing GmbH Kurgartenstraße 37 90762 Fürth Leadgenerierung E-Mail Marketing Mobile Lösungen Individuelle Online Marketing Kampagnen kreativ konzipieren, gestalten und umsetzen, dafür steht die Silver Performance Marketing GmbH. Dabei haben wir

Mehr

E-Mail Marketing. Daniel Harari Marketing Director, emarsys. Chancen und Risiken von E-Mail als Marketinginstrument. 23. März 2006

E-Mail Marketing. Daniel Harari Marketing Director, emarsys. Chancen und Risiken von E-Mail als Marketinginstrument. 23. März 2006 E-Mail Marketing Chancen und Risiken von E-Mail als Marketinginstrument Daniel Harari Marketing Director, emarsys 23. März 2006 Über emarsys emarketing Systems AG Führender Entwickler und Anbieter von

Mehr

Ihre Leistungen bzw. Ihr Produkt. Ihre Ausrichtung auf den Markt. Kapitel 1: Die Marketing-2.0-Strategie

Ihre Leistungen bzw. Ihr Produkt. Ihre Ausrichtung auf den Markt. Kapitel 1: Die Marketing-2.0-Strategie Auf welche limbischen Belohnungs-Systeme sprechen Ihre Idealkunden an? (Was limbische Belohnungs-Systeme sind, erfahren Sie entweder im Glossar oder in Kapitel 3.) Lassen sich Ihre Idealkunden am ehesten

Mehr

Der Newsletter Das mächtige Marketinginstrument

Der Newsletter Das mächtige Marketinginstrument Der Newsletter Das mächtige Marketinginstrument 11.04.2013 - Digitaler Donnerstag - Kreuzlingen www.comsolit.com Newsletter Impuls - Version: 1 Seite 1 / 16 Inhalt 1. Sinnvoller Einsatz eines Newsletters

Mehr

PRESSEINFORMATION. Mehr Öffentlichkeit und Reichweite für Newsletter - Alles neu raus auf neuraus.de

PRESSEINFORMATION. Mehr Öffentlichkeit und Reichweite für Newsletter - Alles neu raus auf neuraus.de Mehr Öffentlichkeit und Reichweite für Newsletter - Alles neu raus auf neuraus.de Grevenbroich, den 31. Juli 2014 Das Newsletter-Portal neuraus.de veröffentlicht tagesaktuell Newsletter aus allen Branchen.

Mehr

USABILITY OPTIMIERUNG FÜR WEBSEITEN & ONLINESHOPS USABILITY-OPTIMIERUNG FÜR WEBSEITEN & ONLINESHOPS

USABILITY OPTIMIERUNG FÜR WEBSEITEN & ONLINESHOPS USABILITY-OPTIMIERUNG FÜR WEBSEITEN & ONLINESHOPS Aus Webbesuchern Kunden machen USABILITY OPTIMIERUNG FÜR WEBSEITEN & ONLINESHOPS Analyse & Beratung. Konzept & Design. Testing & Umsetzung USABILITY-OPTIMIERUNG FÜR WEBSEITEN & ONLINESHOPS Analyse & Beratung.

Mehr

CHECKLISTE B A C K L I N K S

CHECKLISTE B A C K L I N K S CHECKLISTE BACKLINKS Backlinks, also Rückverweise, die von anderen Internetseiten auf Ihre Website führen, sind ein äußerst effektives Instrument, um die Besucherzahlen auf Ihrer Website zu erhöhen und

Mehr

Conversion E-Mail Marketing Top 10 Praxistipps zur Optimierung von Conversions & ROI

Conversion E-Mail Marketing Top 10 Praxistipps zur Optimierung von Conversions & ROI Conversion E-Mail Marketing Top 10 Praxistipps zur Optimierung von Conversions & ROI Daniel Harari VP Marketing & Client Services emarsys Marketing on Tour g November 10, 2011 Über emarsys Anbieter von

Mehr

Möglichkeiten und Trends im Onlinemarketing

Möglichkeiten und Trends im Onlinemarketing Möglichkeiten und Trends im Onlinemarketing Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Biberach, 17.09.2014 Mittelstand Digital ekompetenz-netzwerk estandards Usability 38 ebusiness-lotsen

Mehr

So richten Sie Rakuten Mail richtig ein!

So richten Sie Rakuten Mail richtig ein! So richten Sie Rakuten Mail richtig ein! Viele Händler denken sich: Newsletter erstellen und versenden? Das ist mir zu kompliziert! Nicht jedoch mit unserem kostenlosen E-Mail-Marketing-Tool Rakuten Mail!

Mehr

Worldsoft-ECMS FollowUp-Newsletter. FollowUp-Newsletter. Gruppenverwaltung. E-Mail-Vorlagen erstellen

Worldsoft-ECMS FollowUp-Newsletter. FollowUp-Newsletter. Gruppenverwaltung. E-Mail-Vorlagen erstellen 1 Mit dieser Zusatzfunktion des Worldsoft Communication Centers lassen sich automatisiert E-Mails nach voreingestellten Zeitintervallen versenden. Die Empfänger erhalten Ihre Informationen in festen Zeitabständen

Mehr

10 Praxis-Tipps für erfolgreiches E-Mail Marketing

10 Praxis-Tipps für erfolgreiches E-Mail Marketing 10 Praxis-Tipps für erfolgreiches E-Mail Marketing Univ.-Lektor Mag. Michael Kornfeld 17. Juni 2015 Copyright Diese Präsentation ist 2015 by dialog-mail und urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte sind

Mehr

Social Media der neue Treiber im E-Mail-Marketing?

Social Media der neue Treiber im E-Mail-Marketing? Social Media der neue Treiber im E-Mail-Marketing? Twitter, Facebook, Youtube und Co sind in aller Munde und Computer. Der Hype um das Thema Social Media ist groß - zu Recht? Was können die sozialen Kanäle

Mehr

Suchmaschinen Marketing Erfolg mit qualifizierten Besuchern!

Suchmaschinen Marketing Erfolg mit qualifizierten Besuchern! Suchmaschinen Marketing Erfolg mit qualifizierten Besuchern! Suchtreffer AG Bleicherstr. 20 D-78467 Konstanz Tel.: +49-(0)7531-89207-0 Fax: +49-(0)7531-89207-13 e-mail: info@suchtreffer.de Suchmaschinen-Marketing

Mehr

Die Möglichkeiten von E-Mail Marketing zur effektiven Kundenbindung

Die Möglichkeiten von E-Mail Marketing zur effektiven Kundenbindung Die Möglichkeiten von E-Mail Marketing zur effektiven Kundenbindung Jörg Arnold mailingwork GmbH Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der mailingwork GmbH 42 Jahre verheiratet, 2 Töchter online

Mehr

Social Media-Basiskurs

Social Media-Basiskurs Social Media-Basiskurs Social Media Marketing Bewertungs- Plattformen Facebook Josef Wurm, Berchtesgadener Land Tourismus Berchtesgadener Land Tourismus, Folie 1 Woher kommen Ihre Online-Gäste? Google

Mehr

Marketing auf Facebook Social Media Marketing

Marketing auf Facebook Social Media Marketing Marketing auf Facebook Social Media Marketing Marketing auf Facebook ist nur eine Möglichkeit des Social Media Marketing (SMM). Facebook-Seiten ( Pages ) sind dabei das Standardinstrument, um auf Facebook

Mehr

FACEBOOK UND XING ERFOLGREICH EINSETZEN

FACEBOOK UND XING ERFOLGREICH EINSETZEN 1 MESSBAR MEHR ERFOLG FACEBOOK UND XING ERFOLGREICH EINSETZEN DER SCHNACK FÜR ZWISCHENDURCH! 21.05.2012 GESTATTEN: MANDARIN MEDIEN 2 DAS SIND WIR Webprojekte erfolgreich umsetzen, ist eine Disziplin mit

Mehr

NEMUK. Guideline für Permission-E-Mail-Marketing in der Schweiz

NEMUK. Guideline für Permission-E-Mail-Marketing in der Schweiz Guideline für Permission-E-Mail-Marketing in der Schweiz Am 1. April 2007 tritt das neue Fernmeldegesetz in Kraft, das den Versand von Spam-E-Mails und -SMS untersagt. Spammen gilt künftig als Straftat,

Mehr

SSB Folie 1. Urs Koller MySign AG. Schweizerischer Samariterbund

SSB Folie 1. Urs Koller MySign AG. Schweizerischer Samariterbund SSB Folie 1 Urs Koller MySign AG Schweizerischer Samariterbund Neue Medien: Chance für Samaritervereine Samariter Impulstag, 10. April 2010 Hotel Arte Olten Agenda 1. Das Internet ein paar Fakten 2. Social

Mehr

FB Pilot Report. Erfolgreich mit Facebook Geld verdienen. Inhaltsverzeichniss: -Einführung Facebook Marketing. -Was Du in diesem Report lernen wirst

FB Pilot Report. Erfolgreich mit Facebook Geld verdienen. Inhaltsverzeichniss: -Einführung Facebook Marketing. -Was Du in diesem Report lernen wirst FB Pilot Report Erfolgreich mit Facebook Geld verdienen Inhaltsverzeichniss: Erfolgreich Ermit Face book Geld verdienen -Einführung Facebook Marketing -Was Du in diesem Report lernen wirst -Vorgehensweise

Mehr

Newsletter-Management-System

Newsletter-Management-System Newsletter-Management-System 2 Casablanca Newsletter- Management-System (NMS) Trotz Facebook und Social Media hat der Newsletter nichts an seiner kundenbindenden Relevanz verloren. Stammkunden, Kunden

Mehr

Ihre Kunden binden und gewinnen!

Ihre Kunden binden und gewinnen! Herzlich Willkommen zum BWG Webinar Ihr heutiges Webinarteam Verkaufsexpertin und 5* Trainerin Sandra Schubert Moderatorin und Vernetzungsspezialistin Sabine Piarry, www.schubs.com 1 Mit gezielten Social

Mehr

Conversion-Optimierung Wie Sie Ihre Besucher zu Kunden machen

Conversion-Optimierung Wie Sie Ihre Besucher zu Kunden machen Conversion-Optimierung Wie Sie Ihre Besucher zu Kunden machen Der Leitfaden gibt Ihnen wichtige Tipps zur Steigerung der Conversion-Rate für Ihren Reifenshop im Internet. Inhalte des Leitfadens Einführung

Mehr

Modul Versand. Das Modul Versand versendet rasch und zuverlässig eine praktisch unbegrenzte Zahl von E- Mails an Ihre Empfänger.

Modul Versand. Das Modul Versand versendet rasch und zuverlässig eine praktisch unbegrenzte Zahl von E- Mails an Ihre Empfänger. Modul Versand Das Modul Versand versendet rasch und zuverlässig eine praktisch unbegrenzte Zahl von E- Mails an Ihre Empfänger. Sie können die Nachrichten personalisiert im Textoder HTML-Format verschicken.

Mehr

Whitepaper Video-SEO. 10 Schritte für ein besseres Ranking. und mehr Reichweite. 2015 how2 1

Whitepaper Video-SEO. 10 Schritte für ein besseres Ranking. und mehr Reichweite. 2015 how2 1 Whitepaper Video-SEO 10 Schritte für ein besseres Ranking 2015 how2 1 und mehr Reichweite 10 Schritte für ein besseres Ranking und mehr Reichweite Sie möchten Videos für Ihr Unternehmen ins Netz stellen

Mehr

In 7 Schritten zum ersten Newsletter

In 7 Schritten zum ersten Newsletter In 7 Schritten zum ersten Newsletter Präsentation der XQueue GmbH Webchance Academy 2014 Frankfurt am Main, den 10. Januar 2014 Robert Loos X Q ueue 2014 2013 1/37 Kurzvorstellung XQueue Überblick Status

Mehr

2. Newsletter in der Praxis: von der Anmeldung bis zur Erfolgsmessung 53

2. Newsletter in der Praxis: von der Anmeldung bis zur Erfolgsmessung 53 Inhalt Einleitung Newsletter für Einsteiger 11 17 1.1 Entscheider-Informationen 18 Newsletter - bringt's das für uns? 18 Wird mein Newsletter überhaupt zwischen Spam wahrgenommen? 19 Rechnet sich ein Newsletter?

Mehr

Die Power von SlideShare im B2B-Marketing!

Die Power von SlideShare im B2B-Marketing! Die Power von SlideShare im B2B-Marketing! Quelle: www.rohinie.eu Die Power von SlideShare im B2B Marketing Man könnte, gerade im deutschsprachigen Raum, sagen, SlideShare ist eines der besten B2B- Marketing-Geheimnisse.

Mehr

Herzlich willkommen. TrustWizz-Insider- Webinar 25.09.2013

Herzlich willkommen. TrustWizz-Insider- Webinar 25.09.2013 Herzlich willkommen TrustWizz-Insider- Webinar 25.09.2013 Bisherige Themen: Bisherige Themen: Grundlagen zu einer erfolgreichen TrustWizz- Kampagne Bisherige Themen: Grundlagen zu einer erfolgreichen TrustWizz-

Mehr

Gründe warum das E-Mail- Marketing nicht funktioniert!

Gründe warum das E-Mail- Marketing nicht funktioniert! Gründe warum das E-Mail- Marketing nicht funktioniert! Quelle: www.rohinie.eu Trotz Ankündigungen des Todes der E-Mail als Marketing-Tool, bleibt E-Mail-Marketing auch weiterhin die beliebteste Taktik

Mehr

Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln

Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln 10.03.2015 Worauf es ankommt, bisher unbekannte Kontakte via Twitter für sich zu begeistern Genau wie andere soziale Netzwerke ist auch Twitter eine gute Gelegenheit,

Mehr

10 Gebote einer Homepage Worauf ist zu achten?

10 Gebote einer Homepage Worauf ist zu achten? 10 Gebote einer Homepage Worauf ist zu achten? office@.net 1 Martin Sternsberger Nach langjähriger, leitender Tätigkeit in dem österr. High-Tech- Unternehmen SkiData AG, Gründung der AGENTUR.NET und Aufbau

Mehr

Connected E-Mail-Marketing. So funktioniert E-Mail Marketing heute!

Connected E-Mail-Marketing. So funktioniert E-Mail Marketing heute! Connected E-Mail-Marketing So funktioniert E-Mail Marketing heute! Herbert Hohn Inxmail Academy / Enterprise Sales E-Mail-Marketing macht Online-Shops erfolgreich! Effizienz von Online-Werbemitteln Pop-ups

Mehr

E-Mail Kampagnen mit Maildog

E-Mail Kampagnen mit Maildog E-Mail Kampagnen mit Maildog Dokumentversion 2.0 1 E-Mail Marketing leicht gemacht Das Maildog Newslettersystem bietet alles um erfolgreiche Newsletterkampagnen durchzuführen. Newsletter erstellen Erstellen

Mehr

Die besten Methoden, ein Mobile App erfolgreich zu positionieren. www.sponsormob.com

Die besten Methoden, ein Mobile App erfolgreich zu positionieren. www.sponsormob.com Die besten Methoden, ein Mobile App erfolgreich zu positionieren www.sponsormob.com Steigern Sie Ihre Sichtbarkeit! Wie stellen Sie sicher, dass Ihre App unter einer halben Million anderer auf dem Markt

Mehr

LEITFADEN Ihr App Service- Center

LEITFADEN Ihr App Service- Center Ihr App Service- Center So bedienen Sie das Service-Center Ihrer App! Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer eigenen Firmen-App! Damit Sie das ganze Potential Ihrer neuen App ausschöpfen können, sollten Sie sich

Mehr

SOCIAL MEDIA? Das kleine 1x1 des Online-PR

SOCIAL MEDIA? Das kleine 1x1 des Online-PR SOCIAL MEDIA? Das kleine 1x1 des Online-PR SEO WIE BITTE? SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG, DAMIT AUCH GOOGLE SIE FINDET Suchmaschinenoptimierung - Format, Content und Keywords damit die Suchmaschinen Ihre Marke

Mehr

Dezember 2009 FACEBOOK MARKETING: Die 10 Facebook-SEO-Tipps, die jeder Facebook-Seitenbetreiber wissen sollte. von Thomas Hutter FACEBOOKMARKETING.

Dezember 2009 FACEBOOK MARKETING: Die 10 Facebook-SEO-Tipps, die jeder Facebook-Seitenbetreiber wissen sollte. von Thomas Hutter FACEBOOKMARKETING. Dezember 2009 FACEBOOK MARKETING: Die 10 Facebook-SEO-Tipps, die jeder Facebook-Seitenbetreiber wissen sollte von Thomas Hutter Auf Facebook entstehen immer mehr Pages von Firmen, Marken, Organisationen

Mehr

Praktikables Online-Marketing

Praktikables Online-Marketing Einführung ins Onlinemarketing Zusammenarbeit mit IHK Cottbus und ebusiness-lotse Südbrandenburg 07.10.2014 Einst lebten wir auf dem Land, dann in Städten und von jetzt an im Netz. Mark Zuckerberg im Film.

Mehr

Lokales und regionales Ausbildungsmarketing für Ihr Unternehmen. Produktportfolio 2014 azubister GmbH

Lokales und regionales Ausbildungsmarketing für Ihr Unternehmen. Produktportfolio 2014 azubister GmbH Lokales und regionales Ausbildungsmarketing für Ihr Unternehmen Produktportfolio 2014 azubister GmbH Ihre Zielgruppe dort erreichen,! wo sie primär ist. MOBILE! Stellenanzeigen Diverse Such- und Filteroptionen

Mehr

Willkommen in der SocialMedia Welt

Willkommen in der SocialMedia Welt Business Agentur Christian Haack Willkommen in der SocialMedia Welt Profiness Business Agentur Christian Haack Ausgangssituation ALLE reden über Social Media etc, aber wirklich verstehen und erfolgreich

Mehr

Programm Promotion bei affilinet

Programm Promotion bei affilinet bei affilinet Informationen und Preise Gültig ab: 23.09.2013 Aufmerksamkeit ist das A und O des Erfolgs. Bei 40 Neustarts im Monat und insgesamt 2.500 Partnerprogrammen ist es besonders wichtig, dass Ihr

Mehr

Strategien für erfolgreiche Newsletter und E-Mail-Kampagnen

Strategien für erfolgreiche Newsletter und E-Mail-Kampagnen Strategien für erfolgreiche Newsletter und E-Mail-Kampagnen Enterprise Marketing online marketing donnerstag Düsseldorf, 05.06.2008 Inhalt Über optivo Grundlagen Maximale Zustellbarkeit und optimale Darstellung

Mehr

Pinterest ist das neue Bilder-basierte Social Media Netzwerk, mit dem man seine Interessen mit anderen teilen kann.

Pinterest ist das neue Bilder-basierte Social Media Netzwerk, mit dem man seine Interessen mit anderen teilen kann. Pinterest Facts & Figures Pinterest ist das neue Bilder-basierte Social Media Netzwerk, mit dem man seine Interessen mit anderen teilen kann. Quelle: http://techcrunch.com/2012/02/07/pinterest-monthly-uniques/

Mehr

CHECKLISTE SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG

CHECKLISTE SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG CHECKLISTE SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG Suchmaschinenoptimierung, auch Search Engine Optimization (SEO) genannt, ist ein Marketing-Instrument, das dazu dient, Websites auf den Ergebnisseiten der Suchmaschinen

Mehr

Kurzanleitung zur Erstellung von Newslettern

Kurzanleitung zur Erstellung von Newslettern Kurzanleitung zur Erstellung von Newslettern Die Kurzanleitung dient als Leitfaden zur Erstellung eines E-Mail Newsletters. Zum Setup Ihres eyepin-accounts lesen Sie bitte Einrichtung Ihres Accounts oder

Mehr

Gefunden werden im Internet - Einblick in die Suchmaschinenoptimierung

Gefunden werden im Internet - Einblick in die Suchmaschinenoptimierung Barbara Schöne Espellohweg 33 22607 Hamburg Tel.: 040-82244963 kontakt@barbaraschoene.de www.barbaraschoene.de Gefunden werden im Internet - Einblick in die Suchmaschinenoptimierung Einführung Suchmaschinenoptimierung

Mehr