12 Einstellungen zur Rolle der Frau

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1 12 Einstellungen zur Rolle der Frau Die Rolle der Frau in Familie und Beruf hat sich in den letzten Jahrzehnten deutlich verändert: Die Zahl der Ehescheidungen nimmt zu, die Geburtenrate sinkt und es sind nicht zuletzt auch Veränderungen in der Frauenerwerbstätigkeit zu verzeichnen. In deutschland steigt die Erwerbsquote der Frauen, im en sinkt sie. Im Folgenden wird untersucht, wie sich verschiedene Einstellungen zur Rolle der Frau verändert haben, die wichtige Indikatoren für das gesellschaftliche Klima bezüglich der Gleichstellung von Mann und Frau darstellen. Für deutschland liegen Daten vor, die bis 1982 zurückreichen. Für deutschland kann die Entwicklung seit 1991 nachgezeichnet werden. In einem ersten Schritt werden einige Einstellungen zur Rolle der Frau im Zeitvergleich zusammenfassend dargestellt. In einem zweiten Schritt werden einzelne Ergebnisse zu zentralen Fragen präsentiert. Weitere Informationen zum Thema Einstellungen zur Rolle der Frau siehe Teil I, Kap Die Einstellungen zur Rollenverteilung zwischen Mann und Frau und zu den Konsequenzen der Frauenerwerbstätigkeit im Zeitvergleich Hinsichtlich der Einstellungen zur Rolle der Frau können zwei Dimensionen unterschieden werden: die Vorstellungen zur Rollenverteilung zwischen Mann und Frau und die Einstellungen zu den Konsequenzen der Frauenerwerbstätigkeit. Erstere bezieht sich auf Vorstellungen über die Arbeitsteilung zwischen Mann und Frau sowie den Stellenwert der Berufstätigkeit der Frau. Letztere betreffen die Einstellungen über die Konsequenzen ihrer Berufstätigkeit, z. B. für die Erziehung der Kinder. In Tabelle 1 ist dargestellt, anhand welcher Frageformulierungen diese beiden inhaltlichen Dimensionen erhoben werden. Die vorliegende Analyse unterscheidet zwischen einem en und einem en Verständnis der Frauenrolle. Als wird ein Rollenverständnis bezeichnet, wenn eine Frau primär zu Hause bleibt, sich um die Erziehung der Kinder und den Haushalt kümmert und ihre eigene berufliche Karriere einen nur geringen Stellenwert hat. Geht die Frau hingegen einer Erwerbstätigkeit nach, wird ihre Rolle als verstanden. Ebenfalls werden Einstellungen als gewertet, wenn die Konsequenzen der Erwerbstätigkeit der Frau für deren Kinder positiv eingeschätzt werden. Den Tabellen 2 und 3 ist zu entnehmen, dass sich die deutschen im Hinblick auf die Vorstellungen zur Rollenverteilung zwischen Mann und Frau und die Konse- 533

2 Tab. 1: Einstellungen zur Rolle der Frau: Frageformulierungen und deren Zuordnung zu inhaltlichen Dimensionen sowie die Klassifikation der Antworten Dimension Frageformulierung Zuordnung der Antworten zu einem en oder en Rollenverständnis Zustimmung Ablehnung Vorstellungen zur Rollenverteilung zwischen Mann und Frau Konsequenzen der Erwerbstätigkeit der Frau»Es ist für alle Beteiligten viel besser, wenn der Mann voll im Berufsleben steht und die Frau zu Hause bleibt und sich um den Haushalt und die Kinder kümmert.für eine Frau ist es wichtiger, ihrem Mann bei seiner Karriere zu helfen, als selbst Karriere zu machen.eine verheiratete Frau sollte auf eine Berufstätigkeit verzichten, wenn es nur eine begrenzte Anzahl von Arbeitsplätzen gibt, und wenn ihr Mann in der Lage ist, für den Unterhalt der Familie zu sorgen.ein Kleinkind wird sicherlich darunter leiden, wenn seine Mutter berufstätig ist.eine berufstätige Mutter kann ein genauso herzliches und vertrauensvolles Verhältnis zu ihren Kindern finden wie eine Mutter, die nicht berufstätig ist.es ist für ein Kind sogar gut, wenn seine Mutter berufstätig ist und sich nicht nur auf den Haushalt konzentriert.«quenzen der Berufstätigkeit der Frau deutlich er äußern als deutsche, wobei diese Unterschiede aber bei den Fragen zur Rollenverteilung geringer ausfallen als bei der Einschätzung der Konsequenzen der Berufstätigkeit der Frau. Dieser Befund ist nicht zuletzt auf die ehemals unterschiedlichen sozialen und ökonomischen Kontextbedingungen zurückzuführen, die in deutschland eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit ermöglichten. Da sich die Erwerbsquoten der Frauen und die Kinderbetreuungsmöglichkeiten in und angleichen wenn auch noch deutlich unterscheiden, ist zu erwarten, dass sich die Einstellungen der - und deutschen bezüglich der Konsequenzen der Erwerbstätigkeit der Frau ebenfalls angleichen werden. Wie aus Tabelle 3 ersichtlich ist, gleichen sich die Einstellungen beider Gruppen nicht an, sondern werden in ähnlichem Maße er, dies allerdings auf einem unterschiedlich hohen Niveau. Männer und Frauen unterschieden sich im Hinblick auf die Vorstellungen zur Rollenverteilung zwischen Mann und Frau (vgl. Tab. 2) kaum, dies gilt für als auch für deutschland. Frauen schätzen aber sowohl in - als auch in deutschland die Konsequenzen ihrer Erwerbstätigkeit für die Kinder weniger 534

3 Tab. 2: Vorstellungen zur Rollenverteilung zwischen Mann und Frau Anteil er Äußerungen Insgesamt Männer Frauen Jahre Jahre Jahre Über 65 Jahre negativ ein als die Männer. Dieser Unterschied ist allerdings im en stärker ausgeprägt als im en. Auch dies kann wieder mit der Erfahrung ostdeutscher Familien mit der Vereinbarkeit von Familie und Beruf erklärt werden: In deutschland haben mehr Männer die Erfahrung machen können, dass die Erwerbstätigkeit der Frau nicht zu den negativen Konsequenzen führt, die westdeutsche Männer offensichtlich befürchten. Den stärksten Einfluss auf die Einstellungen zur Rolle der Frau hat das der Befragten. Im Großen und Ganzen sind über die Jahre hinweg jüngere Menschen er eingestellt als ältere. Dies gilt für beide untersuchten Dimensionen und trifft sowohl auf - als auch auf deutschland zu. Tab. 3: Konsequenzen der Erwerbstätigkeit der Frau Anteil er Äußerungen Insgesamt Männer Frauen Jahre Jahre Jahre Über 65 Jahre

4 Aus Tabelle 2 ist ersichtlich, dass sich in deutschland die Einstellungen der unterschiedlichen sgruppen zur en Rollenverteilung zwischen 1991 und 2000 angenähert haben. Lag die Differenz bei der Zustimmung 1991 noch bei ca. 50 %, so verringerte sich diese 2000 auf ca. 24 %. Im Gegensatz dazu näherten sich die Einstellungen der einzelnen sgruppen im en für den Zeitraum 1982 bis 2000 nicht an, sondern vergrößerten sich sogar. Hinsichtlich der Vorstellungen zur Rollenverteilung zeigt sich, dass sich die Einstellungen der 18- bis 30-Jährigen in - und deutschland angenähert und im Jahr 2000 fast das gleichen Niveau erreicht haben. Bemerkenswert ist in deutschland der starke Anstieg er Einstellungen bei den über 65-Jährigen, während in der jüngeren Generation eine Stagnation bzw. sogar ein leichter Rückgang er Werte festzustellen ist. Für die Einschätzung der Konsequenzen der Erwerbstätigkeit der Frau ist ebenfalls festzustellen, dass sich die Unterschiede zwischen den sgruppen im en verringern, im en aber über die Zeit stabil bleiben (vgl. Tab. 3). Im Folgenden werden nun drei ausgewählte Fragen zur Rolle der Frau etwas genauer betrachtet. Diese beziehen sich auf die e Arbeitsteilung zwischen Mann und Frau, auf den Stellenwert der Berufstätigkeit der Frau und auf die Konsequenzen der Erwerbstätigkeit der Frau für ihre Kinder Traditionelle Arbeitsteilung Im Vergleich zu 1982 hat die Zustimmung zur en Arbeitsteilung in deutschland in den 90er-Jahren stark abgenommen (vgl. Tab. 4). Seit 1991 sind insgesamt ca. 50 % der Befragten im en der Ansicht, dass es für alle Beteiligten viel besser sei, wenn der Mann voll im Berufsleben steht und die Frau zu Hause bleibt. Bemerkenswert ist, dass diese Stagnation für alle hier untersuchten Gruppen in nahezu gleicher Weise zu verzeichnen ist. Dabei ist der Effekt des s wieder mit Abstand am stärksten. Junge Menschen sind bezüglich der Arbeitsteilung zwischen Mann und Frau weitaus er eingestellt als die älteren. So stimmten im Jahre 2000 beispielsweise nur 29 % der unter 30-Jährigen einer en Arbeitsteilung zu, während dies bei 78 % der über 65-Jährigen der Fall war. Für Frauen lässt sich auch ein deutlicher Einfluss ihres Erwerbsstatus feststellen: Etwa 60 % der nicht berufstätigen, aber nur 30 % der berufstätigen Frauen stimmen den en Vorstellungen zu. Im Hinblick auf den Bildungsabschluss zeigt sich, dass mit steigender Bildung die Zustimmung zur en Arbeitsteilung sinkt. In deutschland scheint die Zustimmung zur en Arbeitsteilung in den späten 90er-Jahren wieder zuzunehmen. Im Jahr 2000 erreicht diese mit 31 % fast wieder das Niveau von Diese»Wiederbelebung«er Werte findet sich bei allen untersuchten Subgruppen im en die sich aber dennoch alle 536

5 Tab. 4: Traditionelle Arbeitsteilung»Es ist für alle Beteiligten viel besser, wenn der Mann voll im Berufsleben steht und die Frau zu Hause bleibt und sich um den Haushalt und die Kinder kümmert.stimme voll und ganz zu«bzw.»stimme eher zu«insgesamt Männer Frauen Verheiratete Frauen 2 Berufstätig Nicht berufstätig Jahre Jahre Jahre Über 65 Jahre Bildung Hauptschulabschluss Mittlere Reife/Polytechnische Oberschule Abitur/Fachabitur Verheiratet und mit dem Partner zusammenlebend. er äußern als vergleichbare Gruppen aus dem en. Die Stärke dieser Unterschiede variiert aber mit dem. So unterscheiden sich die Älteren in - und deutschland deutlich stärker als die jungen Befragten. Da bei den 18- bis 30-jährigen deutschen die Einstellungen er wurden, näherten sich die Einstellungen der jungen Befragten aus beiden Teilen Deutschlands geringfügig an. Die Differenz bei den Älteren nahm hingegen im Laufe der Zeit zu, da die Einstellungen der über 65-jährigen deutschen im Gegensatz zu denen der älteren deutschen deutlich er wurden Stellenwert der Berufstätigkeit der Frau Im Jahr 1982 waren in deutschland mit 52 % knapp über die Hälfte der Befragten der Ansicht, dass es für eine Frau wichtiger ist, ihrem Mann bei seiner Karriere zu helfen, als selbst Karriere zu machen wurde diese Einstellung nur noch von ca % der Befragten geteilt (vgl. Tab. 5). Allerdings lässt sich auch bei dieser Frage in deutschland ab den 90er-Jahren eine Stagnation in der 537

6 Tab. 5: Stellenwert der Berufstätigkeit der Frau»Für eine Frau ist es wichtiger, ihrem Mann bei seiner Karriere zu helfen, als selbst Karriere zu machen.stimme voll und ganz zu«bzw.»stimme eher zu«insgesamt Männer Frauen Verheiratete Frauen 2 Berufstätig Nicht berufstätig Jahre Jahre Jahre Über 65 Jahre Bildung Hauptschulabschluss Mittlere Reife/Polytechnische Oberschule Abitur/Fachabitur Verheiratet und mit dem Partner zusammenlebend. Entwicklung hin zu en Werten verzeichnen. Auch im en teilt diesbezüglich im Jahr 2000 mit 28 % ein höherer Anteil der Befragten eine e Einstellung als im Jahr Bei der Einschätzung des Stellenwerts der Berufstätigkeit der Frau findet sich dabei ein ähnliches Muster wie bei der Zustimmung zur Frage er Arbeitsteilung. Im Hinblick auf den Stellenwert der Berufstätigkeit der Frau sind Frauen er eingestellt als Männer, berufstätige Frauen äußern sich er als nichtberufstätige Frauen, junge Menschen er als ältere und Menschen mit einem hohen Bildungsabschluss er als Menschen mit einem niedrigeren Bildungsabschluss. Mit Ausnahme der sgruppen befinden sich die jeweiligen Subgruppen in - und deutschland ungefähr auf demselben Niveau der Zustimmung zu en Werten. Hinsichtlich der Einschätzungen der Konsequenzen der Frauenerwerbstätigkeit sind hingegen größere Unterschiede in den Entwicklungen der Einstellungen von - und deutschen zu erwarten: Es kann davon ausgegangen werden, dass die Beantwortung dieser Fragen eng mit den Alltagserfahrungen der Befragten zusammenhängt, die von einem starken Wandel der objektiven Bedingungen geprägt waren. 538

7 12.4 Konsequenzen der Erwerbstätigkeit der Frau für die Kinder Tatsächlich zeigen sich bei der Einschätzung der Konsequenzen der Erwerbstätigkeit für die Kinder erhebliche Unterschiede zwischen - und deutschen. Diese beziehen sich sowohl auf das Niveau als auch die Veränderungen im Zeitverlauf. Waren beispielsweise im Jahr % der deutschen der Ansicht, dass ein Kleinkind darunter leidet, wenn seine Mutter berufstätig ist, so waren im en nur 41 % dieser Ansicht (vgl. Tab. 6). Im Zeitraum 1991 bis 2000 nahm die Zustimmung zu dieser Aussage im en zudem stärker ab als im en. Dies liegt darin begründet, dass im en bei allen untersuchten Gruppen in diesem Zeitraum die Zustimmung abnahm. Dagegen bleiben die Einschätzungen in deutschland bei fast allen Gruppen gleich. Nur bei berufstätigen Frauen und bei den unter 30-Jährigen sinkt die Zustimmung zur Einschätzung, dass ein Kind darunter leidet, wenn seine Mutter berufstätig ist. Obwohl sich in deutschland in den 90er-Jahren die Frauenerwerbsquote und die Kinderbetreuungsmöglichkeiten verringert haben und somit weniger Personen die positive Erfahrung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf machen können, Tab. 6: Konsequenzen der Erwerbstätigkeit»Ein Kleinkind wird sicherlich darunter leiden, wenn seine Mutter berufstätig ist.stimme voll und ganz zu«bzw.»stimme eher zu«insgesamt Männer Frauen Verheiratete Frauen 2 Berufstätig Nicht berufstätig Jahre Jahre Jahre Über 65 Jahre Bildung Hauptschulabschluss Mittlere Reife/Polytechnische Oberschule Abitur/Fachabitur Verheiratet und mit dem Partner zusammenlebend. 539

8 zeigen die Daten, dass sich der Anteil der Menschen, die negative Konsequenzen der Berufstätigkeit der Frau im en erwarten, nicht vergrößert, sondern sogar verkleinert hat. Die frühere Erfahrung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf in deutschland wirkt sich auch zehn Jahre nach der Wiedervereinigung noch positiv auf die Einschätzung der Konsequenzen der Frauenerwerbstätigkeit für die Kinder aus Zusammenfassung In deutschland findet sich sowohl im Hinblick auf die Vorstellungen zur Rollenverteilung zwischen Mann und Frau als auch im Hinblick auf die Konsequenzen der Frauenerwerbstätigkeit eine größere Zustimmung zu en Werten als in deutschland. Die Einstellungen zur Rolle der Frau nähern sich in und in den letzten Jahren nicht an, sondern werden in beiden Teilen Deutschlands im gleichen Maße er. - und deutsche unterscheiden sich in Bezug auf ihre Einschätzung der Konsequenzen der Frauenerwerbsbeteiligung deutlich stärker als in Bezug auf ihre Vorstellungen zur Rollenverteilung zwischen Mann und Frau. Dies liegt vermutlich unter anderem in der besonderen Erfahrung mit der Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der DDR begründet. Die höhere Zustimmung zu en Werten darf daher nicht mit der Zustimmung zu Forderungen nach gleichen Erwerbschancen oder nach weiblicher Selbstentfaltung gleichgesetzt werden. Vielmehr war die Erwerbsbeteiligung der Frau im en aufgrund ökonomischer Zwänge und unterschiedlicher struktureller Rahmenbedingungen weiter verbreitet als im en. Diese Erfahrung hat offenbar die Bewertung der Konsequenzen der Frauenerwerbsbeteiligung nachhaltig positiv beeinflusst. (Michael Blohm) 540

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