Mac OS X Server Windows Server- Dienste Administration. für Version 10.3 (oder neuer)

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1 Mac OS X Server Windows Server- Dienste Administration für Version 10.3 (oder neuer)

2 appleapple Computer, Inc Apple Computer, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Der Eigentümer oder autorisierte Benutzer einer gültigen Kopie der Mac OS X Server Software darf diese Publikation zum Zweck der Unterrichtung in die Verwendung der Software reproduzieren. Diese Publikation weder im Ganzen noch in Teilen für kommerzielle Zwecke, etwa um Kopien dieser Publikation zu verkaufen oder um gebührenpflichtige Unterstützungsdienste anzubieten, reproduziert oder elektronisch übertragen werden. Ansprüche gegenüber Apple Computer in Anlehnung an die in diesem Handbuch beschriebenen Hard- oder Softwareprodukte richten sich ausschließlich nach den Bestimmungen der Garantiekarte. Apple Computer, Inc., is not responsible for printing or clerical errors. Das Apple Logo ist eine Marke der Apple Computer, Inc. die in den USA und weiteren Ländern eingetragen ist. Die Verwendung des über die Tastatur erzeugten Apple Logos für kommerzielle Zwecke ohne vorherige Genehmigung von Apple kann als Markenmissbrauch und unlauterer Wettbewerb gerichtlich verfolgt werden. Apple, das Apple Logo, AppleScript, AppleShare, AppleTalk, ColorSync, FireWire, Mac, Macintosh, Power Macintosh, QuickTime, Sherlock und WebObjects sind Marken der Apple Computer, Inc., die in den USA und weiteren Ländern eingetragen sind. AirPort, Finder, imac und Power Mac sind Marken der Apple Computer, Inc. Adobe und PostScript sind Marken der Adobe Systems Incorporated. Java und alle Java-basierten Marken und Logos sind Marken oder in den USA und weiteren Ländern eingetragene Marken der Sun Microsystems, Inc. Netscape Navigator ist Marke der Netscape Communications Corporation. D /

3 1 Inhalt Vorwort 7 Über dieses Handbuch 8 Verwenden dieses Handbuchs 8 Weitere Informationsmöglichkeiten Kapitel 1 11 Überblick über die Windows Server-Dienste 12 Bereitstellen eines PDC zur Domänen-Anmeldung 13 Bereitstellen von privaten Verzeichnissen und Roaming -Benutzerprofilen 14 Verbinden mit primärem Domänen-Controller (PDC) als Domänen-Mitglied 14 Bereitstellen der Dienste File-Server, Print-Server, Browsing und Namensauflösung 14 Bereitstellen des VPN-Dienstes 15 Werkzeuge zum Verwalten der Windows Server-Dienste 15 Programm Server Admin 15 Das Programm Arbeitsgruppen-Manager 16 Befehlszeilenprogramme Kapitel 2 17 Konfigurieren der Windows Server-Dienste 18 Vor dem Konfigurieren der Windows Server-Dienste 18 Sicherstellen einer optimalen plattformübergreifenden Funktionalität 19 Kennwortüberprüfung bei Windows Benutzern 20 Festlegen von Funktion und Identität des Servers für die Windows Server-Dienste 21 Konfigurieren eines Servers für eigenständige Windows Server-Dienste 22 Konfigurieren eines Servers als Windows Domänen-Mitglied 23 Konfigurieren eines Servers als primären Domänen-Controller (PDC) 25 Ändern der Einstellungen für die Windows Server-Dienste im Bereich Zugriff 25 Ändern der Einstellungen für die Windows Server-Dienste im Bereich Protokoll 26 Ändern der Einstellungen für die Windows Server-Dienste im Bereich Erweitert 27 Starten der Windows Server-Dienste 28 Konfigurieren einer Warteliste für die Freigabe per SMB 28 Unterstützung für Windows Client-Computer 29 Konfigurieren von Windows Clients für die Arbeit mit TCP/IP-Netzwerken 29 Verbinden mit dem File-Server-Dienst von Windows aus 30 Verbinden mit dem Server über Namen oder Adresse in Windows 95, 98 oder ME 30 Verbinden mit dem Server über Namen oder Adresse in Windows XP 31 Konfigurieren von Windows Clients für den Print-Server-Dienst 3

4 Kapitel 3 33 Verwalten von Windows Benutzern, Gruppen, Computern und Netzwerkvolumes 34 Überblick über die Konfiguration 35 Verwalten von Accounts für Windows Benutzer 35 Speicherort für Windows Benutzer-Accounts 36 Erstellen von Windows Benutzer-Accounts im primären Domänen-Controller (PDC) 36 Erstellen von Windows Benutzer-Accounts in einer Verzeichnis-Domäne mit Lese-/Schreibzugriff 38 Bearbeiten von Benutzer-Accounts 38 Arbeiten mit Grundeinstellungen für Benutzer 39 Arbeiten mit Windows Einstellungen für Benutzer 40 Arbeiten mit erweiterten Einstellungen für Benutzer 41 Bereitstellen einer sicheren Identifikationsüberprüfung für Windows Benutzer 41 Arbeiten mit Gruppeneinstellungen für Benutzer 42 Einrichten eines privaten Verzeichnisses für einen Windows Benutzer 43 Arbeiten mit -Einstellungen für Benutzer 43 Arbeiten mit Druckeinstellungen für Benutzer 44 Definieren eines Gastbenutzers 44 Löschen eines Windows Benutzer-Accounts 45 Deaktivieren eines Windows Benutzer-Accounts 45 Verwalten von Gruppen für Windows Benutzer 46 Arbeiten mit Gruppenordnereinstellungen für Windows Gruppen 46 Verwalten von Windows Client-Computern im Windows Computer-Account 46 Hinzufügen von Computern zu Windows Computer-Accounts 47 Löschen von Computern aus dem Windows Computer-Account 47 Bearbeiten von Informationen zu einem Computer im Windows Computer-Account 48 Verlegen eines Windows Computers in einen anderen Computer-Account 48 Löschen des Windows Computer-Accounts 48 Verwalten von SMB-Netzwerkvolumes 49 Opportunistisches Locking ( oplocks ) 49 Striktes Locking 49 Erstellen eines SMB-Netzwerkvolumes und Festlegen von Zugriffsrechten 52 Ändern der Windows SMB-Einstellungen für ein Netzwerkvolume 53 Verwalten von Netzwerkvolumes Kapitel 4 55 Migrieren von Benutzern von einem Windows Server zu Mac OS X Server Kapitel 5 61 Verwalten der Windows Server-Dienste 61 Starten und Stoppen der Windows Server-Dienste 61 Starten der Windows Server-Dienste 62 Stoppen der Windows Server-Dienste 62 Überwachen der Windows Server-Dienste 62 Anzeigen des Status der Windows Server-Dienste 63 Anzeigen der Protokolle zu den Windows Server-Diensten 4 Inhalt

5 64 Anzeigen der Verbindungen zu den Windows Server-Diensten 64 Anzeigen von Graphen zu den Windows Server-Diensten 65 Trennen von Windows Benutzern 65 Ändern der Identität des Servers unter Windows 65 Ändern des Windows Computernamens des Servers 66 Ändern der Windows Domäne des Servers 67 Ändern der Windows Arbeitsgruppe des Servers 67 Verwalten des Zugriffs auf die Windows Server-Dienste 67 Erlauben des Gastzugriffs auf die Windows Server-Dienste 68 Begrenzen der zulässigen Anzahl verbundener Windows Client-Computer 69 Verwalten der Protokollierung der Windows Server-Dienste 70 Verwalten der erweiterten Einstellungen für die Windows Server-Dienste 70 Ändern der Windows Codeseite 70 Aktivieren des Windows Domänen-Browsers 71 Registrieren bei einem WINS-Server Kapitel 6 73 Beheben von Problemen mit den Windows Server-Diensten 73 Probleme mit einem primären Domänen-Controller (PDC) 73 Benutzer können sich nicht bei der Windows Domäne anmelden 74 Windows Benutzer hat kein privates Verzeichnis 74 Die Windows Benutzerprofileinstellungen nehmen die Standardwerte an 74 Den Windows Benutzern gehen Inhalte des Ordners Eigene Dateien verloren 75 Probleme mit dem Windows File-Server-Dienst 75 Benutzer können sich nicht für den Windows File-Server-Dienst identifizieren 75 Der Windows Server wird im Fenster Netzwerkumgebung der Benutzer nicht angezeigt 76 Allgemeine Probleme mit den File-Server-Diensten 76 Probleme mit dem Windows Print-Server-Dienst 76 Windows Benutzer können nicht drucken 76 Allgemeine Probleme mit den Print-Server-Diensten Glossar 77 Index 81 Inhalt 5

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7 Über dieses Handbuch Vorwort Im vorliegenden Handbuch werden die Dienste beschrieben, die Mac OS X Server für Benutzer von Windows Computern bereithält. Außerdem erfahren Sie, wie Sie Ihren Server für diese Windows Server-Dienste konfigurieren müssen. Es folgt eine Zusammenfassung der Inhalte der einzelnen Kapitel: Kapitel 1 Überblick über die Windows Server-Dienste : In diesem Kapitel wird auf wichtige Konzepte hingewiesen, und es werden die Werkzeuge zum Verwalten der Windows Server-Dienste vorgestellt. Kapitel 2 Konfigurieren der Windows Server-Dienste : In diesem Kapitel wird erläutert, wie Sie Mac OS X Server für die Bereitstellung eigenständiger Windows Server- Dienste, als Windows Domänen-Mitglied oder als primären Domänen-Controller (PDC) konfigurieren müssen. Zu den eigenständigen Windows Server-Diensten gehören File-Server, Print-Server, WINS-Server (Windows Internet Naming Service) und der Windows Domänen-Browser. Kapitel 3 Verwalten von Windows Benutzern, Gruppen, Computern und Netzwerkvolumes : In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie Accounts für Windows Benutzer, Gruppen und Computer (Client-Computer) einrichten und verwalten können. Kapitel 4 Migrieren von Benutzern von einem Windows Server zu Mac OS X Server : In diesem Kapitel wird erklärt, wie Sie die Benutzer- und Gruppeninformationen von einem Windows NT Server nach Mac OS X Server migrieren. Kapitel 5 Verwalten der Windows Server-Dienste : In diesem Kapitel wird beschrieben, wie Sie die Windows Server-Dienste starten, stoppen, überwachen und die Einstellungen verwalten. Kapitel 6 Beheben von Problemen mit den Windows Server-Diensten : In diesem Kapitel erhalten Sie Unterstützung für den Umgang mit gängigen Problemen im Zusammenhang mit einem primären Domänen-Controller (PDC), mit dem Windows File-Server-Dienst und dem Windows Print-Server-Dienst. Im Glossar finden Sie Begriffe, die Ihnen beim Lesen dieses Handbuchs begegnen werden. 7

8 Verwenden dieses Handbuchs Die Reihenfolge der Kapitel in diesem Handbuch entspricht der wahrscheinlichen Vorgehensweise beim Konfigurieren von Mac OS X Server für die Windows Server- Dienste. Lesen Sie das Kapitel 1, und machen Sie sich mit den Windows Server-Diensten unter Mac OS X Server sowie den zum Konfigurieren und Verwalten dieser Dienste notwendigen Programmen vertraut. Kapitel 1 enthält außerdem Informationen zu den zum Verwalten der Windows Server-Dienste erforderlichen Werkzeugen. Befolgen Sie die Anweisungen in Kapitel 2, um die Windows Server-Dienste mit Standardeinstellungen zu konfigurieren. Lesen Sie Kapitel 3, um zu erfahren, wie Sie Accounts für Windows Benutzer, Gruppen und Computer einrichten oder verwalten können. Dazu gehört auch das Einrichten von privaten Verzeichnissen und Roaming -Benutzerprofilen. Lesen Sie Kapitel 4, wenn Sie Benutzer-Accounts von Windows NT Servern nach Mac OS X Server migrieren müssen. Halten Sie sich an die Anweisungen in Kapitel 5, wenn Sie die Windows Server- Dienste überwachen, den Zugriff auf die Dienste steuern, die Protokolle zu den Diensten verwalten oder deren erweiterte Einstellungen ändern möchten. Lesen Sie im Kapitel 6 nach, wenn Sie Probleme im Umgang mit den Windows Server-Diensten haben. Weitere Informationsmöglichkeiten Mac OS X Server wird mit einer ganzen Reihe von Handbüchern geliefert. Darin werden noch weitere Dienste beschrieben, und es werden Anweisungen zum Konfigurieren und Verwalten dieser Dienste sowie zum Beseitigen von Fehlern gegeben. Die Mehrzahl dieser Dokumente befindet sich in Form von PDF-Dateien auf den Server-CDs. Alle diese Dokumente im PDF-Format finden Sie unter Handbuchtitel Mac OS X Server Einführung für Version 10.3 (oder neuer) Mac OS X Server Migration auf Version 10.3 (oder neuer) Mac OS X Server Benutzerverwaltung für Version 10.3 (oder neuer) Mac OS X Server File-Server-Dienst Administration für Version 10.3 (oder neuer) Mac OS X Server Print-Server- Dienst Administration für Version 10.3 (oder neuer) Behandelte Themen Funktionen von Mac OS X Server Version 10.3 und Vorbereiten Ihres Servers. Weiterverwenden von Daten und Einstellungen auf Mac OS X Server Version 10.3, die gegenwärtig auf früheren Versionen des Servers verwendet werden. Erstellen und Verwalten von Accounts von Benutzern, Gruppen und Computern. Konfigurieren verwalteter Einstellungen für Mac OS 9 Clients und Mac OS X Clients. Gemeinsame Nutzung ausgewählter Servervolumes oder Ordner zwischen Server-Clients unter Verwendung folgender Protokolle: AFP, NFS, FTP und SMB. Bereitstellen von Netzwerkdruckern und Verwalten der zugeordneten Wartelisten und Druckaufträge. 8 Vorwort Über dieses Handbuch

9 Handbuchtitel Mac OS X Server System-Image- Dateien Administration für Version 10.3 (oder neuer) Mac OS X Server Mail-Server- Dienste Administration für Version 10.3 (oder neuer) Mac OS X Server Web-Technologien Administration für Version 10.3 (oder neuer) Mac OS X Server Netzwerkdienste Administration für Version 10.3 (oder neuer) Mac OS X Server Open Directory Administration für Version 10.3 (oder neuer) Mac OS X Server QuickTime Streaming Server Administration für Version 10.3 (oder neuer) Mac OS X Server: Java Anwendungsserver Administration Mac OS X Server Command-Line Administration For Version 10.3 or Later Behandelte Themen Erstellen von Image-Dateien und Konfigurieren des Servers, sodass andere Macintosh Computer von diesen Image-Dateien über das Netzwerk gestartet werden können. Dieses Handbuch behandelt auch NetBoot und Netzwerk-Installation. Installieren, Konfigurieren und Verwalten der -Dienste auf dem Server. Einrichten und Verwalten eines Web-Servers, einschließlich WebDAV, WebMail und Web-Modulen. Installieren, Konfigurieren und Verwalten der Dienste von DHCP, DNS, IP Firewall, NAT und VPN auf dem Server. Verwalten der Dienste für Verzeichnisse und Identifikationsüberprüfung. Einrichten und Verwalten von QuickTime Streaming-Dienste. Konfigurieren und Verwalten eines JBoss Anwendungsservers auf Mac OS X Server. Verwenden von Befehlen und Konfigurationsdateien zum Ausführen von Aufgaben zur Serververwaltung in einer UNIX- Befehls-Shell. Für weitere Informationen stehen Ihnen die folgenden Ressourcen zur Verfügung: Bitte lesen -Dokumente enthalten wichtige Aktualisierungen und spezielle Informationen. Diese Dokumente sind auf den Mac OS X Server-CDs enthalten. Die Online-Hilfe (verfügbar über das Menü Hilfe in allen Serverprogrammen) bietet Anweisungen auf dem Bildschirm zu Verwaltungsaufgaben sowie aktuelle Informationen und Web-Aktualisierungen. Die Apple Support Web-Seiten und die AppleCare Knowledge Base bieten Antworten auf häufig gestellte Fragen sowie die jeweils neuesten Informationen und Aktualisierungen. Diese finden Sie unter der Adresse: Das Apple Training mit Kursen für technische Koordinatoren und Systemadministratoren. Einen Veranstaltungskatalog finden Sie auf der Web-Site: train.apple.com/ Vorwort Über dieses Handbuch 9

10 Diskussionsgruppen und Mailinglisten für Kontakte zu anderen Server-Administratoren, da diese möglicherweise bereits Lösungen zu den Problemen gefunden haben, mit denen Sie gerade konfrontiert sind. Diskussionsgruppen und Mailinglisten finden Sie unter folgenden Web-Adressen: discussions.info.apple.com/ Die Samba Web-Site mit Informationen zur Open-Source-Software, auf der die Windows Server-Dienste in Mac OS X Server basieren. Die Samba Web-Site finden Sie unter: 10 Vorwort Über dieses Handbuch

11 1 Überblick über die Windows Server-Dienste 1 Zu den Windows Server-Diensten gehören ein primärer Domänen-Controller (PDC), SMB-File- und Print-Server- Dienste, ein Windows Domänen-Browser, Namensauflösung und VPN. Mac OS X Server kann den Benutzern von Microsoft Windows 95, 98, ME (Millennium Edition), XP, NT 4.0 und 2000 eine große Auswahl verschiedener Dienste anbieten. File-Server: ermöglicht es Windows Clients, unter Verwendung des SMB-Protokolls (Server Message Block) über ein TCP/IP-Netzwerk eine Verbindung zum Server herzustellen. Print-Server: ermöglicht es Windows Clients, auf der Basis von SMB auf PostScript- Druckern im Netzwerk zu drucken. WINS (Windows Internet Naming Service): ermöglicht es Windows Clients, Namens-/ Adressauflösungen über mehrere Teilnetzwerke durchzuführen. Domänen-Browser: ermöglicht es Windows Clients, teilnetzübergreifend nach verfügbaren Servern zu suchen. VPN (Virtual Private Network): ermöglicht es Windows Clients, außerhalb des lokalen Netzwerks eine sichere Verbindung zu Mac OS X Server aufzubauen. Der primäre Domänen-Controller (PDC) bietet folgende Merkmale: Die Benutzer können sich von Windows NT 4.x, Windows 2000 und Windows XP Client-Computern aus am PDC anmelden. Die Benutzer können bei der Anmeldung ihr Kennwort ändern. Die Anmeldung findet auf Mac OS X und Windows Computern unter Verwendung desselben Benutzer-Accounts statt. Auf einem Mac OS X Server Computer gespeicherte Roaming -Benutzerprofile Private, über das Netzwerk zugreifbare Verzeichnisse auf einem Mac OS X Server Computer Sicherheit auf Benutzerebene für Windows 95, 98 und ME Clients 11

12 Über diese Dienste kann Mac OS X Server in kleinen Arbeitsgruppen die Stelle von Windows NT Servern einnehmen. Die Einstellungen für die Windows Server-Dienste sind der Einfachheit halber in den Programmen Arbeitsgruppen-Manager und Server Admin zusammengefasst. Bei diesen Einstellungen wurde darauf geachtet, dass sie erfahrenen Windows Administratoren bereits vertraut sind. Die Windows Server-Dienste unter Mac OS X Server basieren auf Samba 3, einem Open- Source-SMB/CIFS-Server. Nähere Informationen zu Samba finden Sie auf der Web-Site von Samba unter: Bereitstellen eines PDC zur Domänen-Anmeldung Wenn Sie Mac OS X Server als Windows PDC (primärer Domänen-Controller) einrichten, machen Sie damit Domänen-Anmeldungen für Windows Benutzer in Ihrem Netzwerk möglich. Ein Benutzer muss sich nicht mit dem lokal für jeden Client-Computer definierten Benutzernamen und Kennwort anmelden, sondern kann die Anmeldung mithilfe eines auf dem PDC definierten Benutzernamens und Kennworts vornehmen. Über einen PDC steht jedem Windows Benutzer ein Benutzername und ein Kennwort für die Anmeldung von jedem beliebigen Windows Client-Computer im Netzwerk aus zur Verfügung. Ein Benutzer benötigt lediglich einen Account unter Mac OS X Server, um sich an Windows Client-Computern und Mac OS X Computern anmelden zu können. Für die Windows Domänen-Anmeldung und die Mac OS X Anmeldung werden derselbe Benutzername und dasselbe Kennwort verwendet. Die Benutzer können ihr Kennwort beim Anmelden an der Windows Domäne ändern. Bevor Sie Mac OS X Server als primären Domänen-Controller (PDC) konfigurieren können, müssen Sie den Server zunächst als Open Directory Master konfigurieren. Der primäre Domänen-Controller (PDC) arbeitet mit den im LDAP-Verzeichnis des Open Directory Masters gespeicherten Benutzer- und Computerdaten. Eine gute Gelegenheit, einen Open Directory Master und einen primären Domänen- Controller (PDC) zu konfigurieren, bietet sich Ihnen im Anschluss an die Installation von Mac OS X Server über den Server-Assistenten. Sie können den Open Directory Master und den primären Domänen-Controller (PDC) aber auch nach der Installation unter Verwendung des Programms Server Admin konfigurieren. Sorgen Sie dafür, dass nur ein Mac OS X Server als primärer Domänen-Controller (PDC) im Netzwerk eingerichtet wird. Es dürfen zwar mehrere Open Directory Masters im Netzwerk existieren, aber immer nur ein primärer Domänen-Controller (PDC). 12 Kapitel 1 Überblick über die Windows Server-Dienste

13 Bereitstellen von privaten Verzeichnissen und Roaming - Benutzerprofilen Wenn Sie Mac OS X Server als Windows PDC (primärer Domänen-Controller) einrichten, schaffen Sie damit die Möglichkeit, private Verzeichnisse und Roaming -Benutzerprofile für Windows Benutzer bereitzustellen. Alternativ dazu können auch über einen anderen Mac OS X Server private Verzeichnisse und Roaming -Benutzerprofile bereitgestellt werden. Jeder Windows Benutzer, der sich am primären Domänen-Controller (PDC) anmeldet, verfügt über ein privates Verzeichnis im Netzwerk. Wenn ein Benutzer Dateien oder Ordner im privaten Verzeichnis ablegt, kann er nach der Anmeldung am primären Domänen-Controller (PDC) von jedem beliebigen mit dem PDC verbundenen Windows Client-Computer darauf zugreifen. Der Benutzer hat nach der Anmeldung bei einem Mac OS X Computer auch Zugriff auf den Inhalt seines privaten Verzeichnisses. Der Benutzer greift also unabhängig davon, ob er sich bei einem Windows Computer oder bei einem Mac OS X Computer anmeldet, auf ein und dasselbe private Verzeichnis im Netzwerk zu. Das private Verzeichnis eines Benutzers im Netzwerk befindet sich in einem Mac OS X Server Netzwerkvolume. Das Netzwerkvolume für das private Verzeichnis wird über eine entsprechende Einstellung im Benutzer-Account angegeben. Verwaltet werden die privaten Verzeichnisse über das Programm Arbeitsgruppen-Manager. Bei Verwendung von Roaming -Profilen steht jedem Benutzer bei Anmeldung an der Domäne von einem beliebigen Windows Client-Computer im Netzwerk aus ein und dasselbe Profil zur Verfügung. In einem Roaming -Profil werden die Einstellungen eines Windows Benutzers (Bildschirmschoner, Farben, Hintergrundeinstellungen, Ton bei Ereignissen, Web-Cookies etc.) in einem Netzwerkvolume unter Mac OS X Server gespeichert. Das Roaming -Profil eines Benutzers wird standardmäßig in einem vordefinierten Ordner auf dem primärer Domänen-Controller (PDC) gespeichert. Kapitel 1 Überblick über die Windows Server-Dienste 13

14 Verbinden mit primärem Domänen-Controller (PDC) als Domänen-Mitglied Wenn Sie mit mehreren Servern unter Mac OS X Server in Ihrem Netzwerk arbeiten, können Sie einen der Server als primären Domänen-Controller (PDC) konfigurieren und die anderen für die Bereitstellung zusätzlicher Windows Server-Dienste einrichten. Dabei müssen Sie unbedingt berücksichtigen, dass immer nur ein primärer Domänen- Controller (PDC) im Netzwerk vorhanden sein darf. Sie können andere Server mit der Windows Domäne des primären Domänen-Controllers (PDC) verbinden, sodass diese den Controller für die Identifikationsüberprüfung verwenden können. Private Verzeichnisse und Umgebungsprofile von Windows Benutzern können in Netzwerkvolumes auf Servern angeordnet werden, die als Mitglieder zu der jeweiligen Windows Domäne gehören. Bereitstellen der Dienste File-Server, Print-Server, Browsing und Namensauflösung Unabhängig davon, ob Sie einen primären Domänen-Controller (PDC) einrichten oder nicht, können Sie Mac OS X Server so konfigurieren, dass den Windows Benutzern weitere Dienste zur Verfügung gestellt werden können. Durch Starten der Windows Server- Dienste unter Mac OS X Server wird es möglich, über das Windows Standardprotokoll für File-Server, Server Message Block (SMB), auf Netzwerkvolumes zuzugreifen. Über die Windows Server-Dienste ist Mac OS X Server außerdem in der Lage, SMB-Zugriff auf Wartelisten für PostScript-Drucker anzubieten. Außerdem können Sie Mac OS X Server so einrichten, dass WINS-Namensauflösungen für Windows Clients durchgeführt werden können oder eine Registrierung bei einem im Netzwerk existierenden WINS-Server möglich wird. Mac OS X Server ist auch in der Lage, Netzwerk-Browsing für Windows Clients in Form eines Arbeitsgruppen-Master- Browsers oder eines Domänen-Master-Browsers bereitzustellen. Bereitstellen des VPN-Dienstes Zu einem Mac OS X Server VPN (Virtual Private Network) können sowohl Windows Client-Computer als auch Mac OS X Computer gehören. Die Client-Computer werden über einen privaten Link zur Übertragung verschlüsselter Daten mit dem Server verbunden. Dabei wird eine lokale Verbindung simuliert, als sei der entfernte Computer an das lokale Netzwerk (LAN) angeschlossen. Mac OS X Server VPN verwendet für die Identifikationsüberprüfung das Microsoft Challenge Handshake Authentication Protocol Version 2 (MS-CHAPv2). Dabei handelt es sich auch um die standardmäßige Methode zur Windows Identifikationsüberprüfung für VPN. 14 Kapitel 1 Überblick über die Windows Server-Dienste

15 Sie können VPN unter Mac OS X Server für die Verwendung des Windows Standardprotokolls für den verschlüsselten Transport von VPN-Daten konfigurieren. Dabei handelt es sich um das Point-to-Point Tunneling Protocol (PPTP). Sie können VPN unter Mac OS X Server auch für die Verwendung eines zusätzlichen Protokolls namens L2TP/IPSec (Layer Two Tunneling Protocol, Secure Internet Protocol) konfigurieren. Weitere Informationen und Konfigurationsanweisungen entnehmen Sie bitte dem Kapitel zu VPN im Handbuch Netzwerkdienste Administration. Werkzeuge zum Verwalten der Windows Server-Dienste Die Programme Arbeitsgruppen-Manager und Server Admin verfügen über eine grafische Benutzeroberfläche zum Verwalten der Windows Server-Dienste unter Mac OS X Server. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, die Windows Server-Dienste über das Programm Terminal über die Befehlszeile zu verwalten. Programm Server Admin Über das Programm Server Admin haben Sie folgende Möglichkeiten: Konfigurieren von Mac OS X Server als primärer Domänen-Controller (PDC), als Windows Domänen-Mitglied oder für eigenständige Windows Server-Dienste. Anweisungen hierzu finden Sie im Kapitel 2. Verwalten der Windows Server-Dienste File-Server und Print-Server, WINS-Namensauflösung und Domänen-Browser. Anweisungen hierzu finden Sie im Kapitel 5. Überwachen der Windows Server-Dienste. Anweisungen hierzu finden Sie im Kapitel 5. Grundsätzliche Informationen zum Verwenden des Programms Server Admin entnehmen Sie bitte dem Kapitel zur Serververwaltung im Handbuch Einführung. Das Programm Server Admin ist in /Applications/Server/ installiert. Das Programm Arbeitsgruppen-Manager Über das Programm Arbeitsgruppen-Manager haben Sie folgende Möglichkeiten: Einrichten und Verwalten von Benutzer-, Gruppen- und Computer-Accounts. Die entsprechenden Anweisungen entnehmen Sie bitte dem Kapitel 3 dieses Handbuchs sowie den Kapiteln zu den Benutzer-, Gruppen- und Computer-Accounts im Handbuch Benutzerverwaltung. Verwalten der Netzwerkvolumes für File-Server, private Verzeichnisse der Benutzer und Roaming -Benutzerprofile. Die entsprechenden Anweisungen entnehmen Sie bitte dem Kapitel 5 dieses Handbuchs sowie dem Kapitel zu den Netzwerkvolumes im Handbuch File-Server-Dienst Administration. Zugreifen auf die Detailansicht für die Arbeit mit Open Directory -Einträgen. Anweisungen entnehmen Sie bitte dem Kapitel zur Wartung im Handbuch Open Directory Administration. Kapitel 1 Überblick über die Windows Server-Dienste 15

16 Grundsätzliche Informationen zum Verwenden des Programms Arbeitsgruppen- Manager entnehmen Sie bitte dem Kapitel zur Serververwaltung im Handbuch Einführung. Das Programm Arbeitsgruppen-Manager ist in /Applications/Server/ installiert. Befehlszeilenprogramme Für Administratoren, die eine befehlsgesteuerte Server-Verwaltung bevorzugen, steht eine ganze Reihe von Befehlszeilenprogrammen zur Auswahl. Bei der entfernten Server-Verwaltung geben Sie die Befehle in einer SSH-Sitzung (Secure Shell) ein. Die Befehle in Bezug auf Mac OS X Server und Computer geben Sie über das Programm Terminal ein (ist in /Applications/Utilities/ installiert). Entsprechende Anweisungen finden Sie im Handbuch Command-Line Administration. 16 Kapitel 1 Überblick über die Windows Server-Dienste

17 2 Konfigurieren der Windows Server-Dienste 2 Sie können Mac OS X Server für die Bereitstellung eigenständiger Windows Server-Dienste, als Windows Domänen- Mitglied oder als primären Domänen-Controller (PDC) konfigurieren. Mac OS X Server kann den Windows Clients zahlreiche native Dienste anbieten: Mit dem primären Domänen-Controller (PDC) kann sich jeder Benutzer mit ein und demselben Benutzernamen und Kennwort über jeden beliebigen Windows Client- Computer an der Domäne anmelden. Außerdem stehen über den primären Domänen- Controller Roaming -Benutzerprofile und private Verzeichnisse im Netzwerk zur Verfügung. Über den Domänen-Mitgliedsserver werden Benutzer automatisch für dessen Windows Server-Dienste (wie beispielsweise den File-Server) identifiziert. Dabei kommt die Domänen-Anmeldung durch den primären Domänen-Controller (PDC) zur Anwendung. Der Server für Domänen-Mitglieder kann auch private Verzeichnisse im Netzwerk sowie Roaming -Benutzerprofile aufweisen. Über den File-Server können Windows Clients unter Verwendung des SMB-Protokolls (Server Message Block) über TCP/IP auf Dateien zugreifen, die in Netzwerkvolumes auf dem Server gespeichert sind. Der Print-Server ermöglicht es Windows Clients, auf der Basis von SMB auf PostScript- Druckern im Netzwerk zu drucken. Der WINS-Server (Windows Internet Naming Service) ermöglicht es Clients, teilnetzübergreifend eine Namens-/Adressauflösung durchzuführen. Der Windows Domänen-Browser ermöglicht es Clients, teilnetzübergreifend nach verfügbaren Servern zu suchen. 17

18 Die Konfiguration der Windows Server-Dienste umfasst vier Gruppen von Einstellungen: Allgemein Geben Sie die Funktion des Servers beim Bereitstellen der Windows Server-Dienste sowie die Identität des Servers in Bezug auf Clients für die Windows Server-Dienste an. Zugriff Begrenzen Sie die zulässige Anzahl von Clients und steuern Sie den Gastzugriff. Protokoll Legen Sie den Umfang der im Serverprotokoll zu erfassenden Daten fest. Erweitert Konfigurieren Sie WINS-Registrierung und den Domänen-Browser, wählen Sie eine Codeseite für Clients aus, und steuern Sie virtuelle Netzwerkvolumes für private Verzeichnisse. Da die Standardeinstellungen für die Fälle, in denen Sie ausschließlich die Windows File- und Print-Server-Dienste bereitstellen möchten, vollkommen ausreichen, müssen Sie die Windows Server-Dienste möglicherweise nur noch starten. Sie sollten sich die Einstellungen dennoch ansehen und dort Änderungen vornehmen, wo eine Einstellung nicht Ihrem Netzwerk entspricht. Wenn Sie Mac OS X Server als Windows PDC (primären Domänen-Controller) oder als Windows Domänen-Mitglied eines Mac OS X Server PDC konfigurieren wollen, müssen Sie einige der Einstellungen ändern. Zusätzlich zur Konfiguration der Windows Server-Dienste und Clients müssen Sie Accounts für Windows Benutzer, Gruppen und Computer (Client-Computer) einrichten. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Kapitel 3 Verwalten von Windows Benutzern, Gruppen, Computern und Netzwerkvolumes Informationen zu den Mac OS X Server Verzeichnis- und Identifikationsdiensten einschließlich Open Directory Master und Replikate finden Sie im Handbuch Open Directory Administration. Vor dem Konfigurieren der Windows Server-Dienste Wenn Sie beabsichtigen, die Windows Server-Dienste unter Mac OS X Server bereitzustellen, lesen Sie die folgenden Abschnitte zu in diesem Zusammenhang wichtigen Themen durch. Außerdem sollten Sie sich in der Microsoft Dokumentation über Ihre Windows Version und die Funktionalitäten der Client-Software informieren. Mac OS X Server erfordert zwar keine spezielle Software oder Konfiguration auf Windows Client- Computern, trotzdem sollten Sie sich den Abschnitt Unterstützung für Windows Client-Computer auf Seite 28 durchlesen. Sicherstellen einer optimalen plattformübergreifenden Funktionalität Computer mit Mac OS und Windows speichern und verwalten Dateien auf unterschiedliche Weise. Für einen optimalen plattformübergreifenden Betrieb sollten Sie mindestens ein Netzwerkvolume definieren, das ausschließlich Ihren Windows Benutzern zur Verfügung steht. (Vgl. Verwalten von SMB-Netzwerkvolumes auf Seite 48). 18 Kapitel 2 Konfigurieren der Windows Server-Dienste

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