Erfinder im Internetzeitalter. Land der. Wie das Internet erfinden und vermarkten einfacher macht

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1 Land der Erfinder Erfindungen - Neuheiten - Erfindergeschichten - Ideen - Produkte - Ratgeber - Tipps INTERVIEW Marijan Jordan über die Arbeit als Erfinderberater Ratgeber So bringen Sie Ihre Erfindung in die Medien erfindergeschichten Erfolgreiche Erfinder und ihre Erfindungen schutzrechte Wie schütze ich meine Idee Erfinder im Internetzeitalter Wie das Internet erfinden und vermarkten einfacher macht

2 inhalt Der Erfinderberater im Interview auf Seite 8 Land der 07 Erfinder 14 Erfindungen - Neuheiten - Erfindergeschichten - Ideen - Produkte - Ratgeber - Tipps 4 Eine kurze Geschichte des Internets Von den Anfängen des ersten Computers bis zu Facebook & Co. INTERVIEW Marijan Jordan über die Arbeit als Erfinderberater Ratgeber So bringen Sie Ihre Erfindung in die Medien 8 Nachgefragt im Land der Erfinder: Marijan Jordan im Interview erfindergeschichten Erfolgreiche Erfinder und ihre Erfindungen schutzrechte Wie schütze ich meine Idee 15 Berühmte Erfinder Ein paar Erfinder die man gar nicht für solche halten würde Erfinder im Internetzeitalter Wie das Internet erfinden und vermarkten einfacher macht Parkplatzmerkassistent Crossboccia Bügel-Clou Patent? Gebrauchsmuster? Marke? Seite gürtel-clou Land der Erfinder? Ist das nun Deutschland, Österreich oder haben es doch die Schweizer erfunden? Für uns ist das Land der Erfinder kein geografischer Ort, sondern überall dort wo Erfinder zuhause sind. Wo Ihnen geholfen wird. Wo sie Interessantes lesen und wo sie vielleicht sogar eines Tages ihre eigene Geschichte wieder finden Der Pollusan Systemtopf Popcorn wie im Kino: Popcornloop Coverstory Das Internet macht vieles leichter PRESSEARBEIT FÜR Erfinder Katharina Krist erklärt wie Sie Ihre Erfindung in die Zeitung bringen Viel Vergnügen mit dieser Ausgabe. Das Autorenteam 32 Kleines Einmaleins der Schutzrechte Ein knapper Überblick Wie man seine erfindung in die zeitung bringt erfahren sie auf Seite 30 2 LAND der ERFINDER

3 Geschichte Digital geschöpft eine kurze Geschichte des Internets Manchmal braucht es verdammt lange, bis Ideen bei den Menschen ankommen. Ob Automobil, Glühlampe oder Telefon immer vergingen Jahrzehnte, bis die Technik perfektioniert und Berührungsängste abgebaut waren. Im Falle des Internets war das anders und das merkt man bis heute. Das mag auch daran liegen, dass das Internet keine eigenständige Innovation ist, sondern vielmehr eine geschickte Verknüpfung von Technologie-Elementen. Text Jürgen Reschke Rechenmaschine. So betrachtet, brauchte der Computer einen Anlauf von fast 300 Jahren. 1969: Das erste Netz wird geknüpft Einer der meistzitierten Sätze über Technologie-Irrtümer lautet: Ich denke, es gibt weltweit einen Markt für vielleicht fünf Computer. So sprach 1943 Thomas Watson, der Vorsitzende des Elektronikkonzerns IBM. Schon in den 1960er-Jahren wurde überdeutlich, wie sehr Watson mit seiner Voraussage danebenlag. Um die notarisch knappen Kapazitäten an Großrechnern besser zu nutzen, ließ sich 1969 die US-Militärbehörde ARPA etwas einfallen: Sie schuf ein Datennetz zwischen vier US-amerikanischen Universitäten. In diesem Arpanet wurden vor allem Daten und Fakten zu militärischen Forschungsprojekten von einem Rechner zum anderen geschickt. Das Arpanet gilt heute als direkter Vorläufer des Internets. Da es zunächst an einheitlichen Standards fehlte, wie die Daten versendet, gespeichert und weiterverarbeitet werden sollten, war die Übertragung oft mühsam und fehlerhaft. In anderen Aspekten war die Technologie schon erstaunlich weit fortgeschritten. So gab es Modems, die Datenpakete auf die Reise durch Telefonleitungen schickten und Router, die die Pakete in die richtigen Kanäle dirigierten. 1971: die allererste Schematische Darstellung des Arpanets Der Z3 gilt als erster funktionsfähiger Computer. Am Anfang war der Computer Die Schlüsselerfindung hieß Z3 und wurde 1941 von dem deutschen Bauingenieur Konrad Zuse zusammengesetzt. Der Z3 war der erste wirklich funktionsfähige Computer. Als 1948 zudem die ersten Transistoren erfunden wurden, stand der Miniaturisierung der Elektronik nichts mehr im Wege. Vielleicht lässt sich auch ein Internet ohne Computer denken aber dies wäre wie eine Biologie ohne Aminosäuren. Das binäre Grundprinzip moderner Computer - also das Rechnen mit Nullen und Einsen, mit den Zuständen Strom aus und Strom ein - ist schon wesentlich älter. Der deutsche Universalgelehrte Gottfried Wilhelm Leibniz formulierte 1679 die Grundgedanken zur binären Heutzutage werden wahrscheinlich über 100 Milliarden s versendet jeden Tag. Die erste dieser elektronischen Botschaften verschickte der Computertechniker Ray Tomlinson im Jahr Nur sechs Stunden brauchte der US-Amerikaner, um ein entsprechendes Programm zu schreiben. Tomlinson hielt seine Entwicklung seinerzeit für eine niedliche Idee. Die erste -Adresse der Welt hatte übrigens bereits das und lautete bbntenexa. Die Länderendungen (Top Level Domains) waren noch nicht erfunden. 1983: das Internet Protocol Seit den 1980er-Jahren begann sich (zunächst in Fachkreisen) der Begriff Internet zu etablieren. Ein wichtiger Schritt zu dem Datennetz, wie wir es heute kennen, war 1983 die Einführung vieler neuer Das Symbol für einer ganzen Epoche. 4 5

4 image by Paul Clarke Protokolle. Dabei handelt es sich um vielschichtige Regeln, wie die verschickten Datenpakete erkannt und behandelt werden sollen. Erst dadurch ist ein schneller und weitgehend fehlerfreier Datenaustausch zwischen den beteiligten Rechnern möglich. Besonders wichtige Protokolle sind das übergeordnete Internet Protocol, das dem Netz seinen Namen gab, und das TCP ( Transmission Control Protocol ). Dadurch wurden auch die IP-Adressen möglich, die jedem Rechner im Internet eine konkrete Zahlenkombination zuordnen. Webseiten im heutigen Sinne gibt es erst seit dem Jahr 1990, als das World Wide Web eingeführt wurde. Die für moderne Internet- Browser lesbare Sprache HTML (Hypertext Markup Language), in der diese Seiten geschrieben sind, stammt von dem britischen Physiker Tim Berners-Lee. Heute sind rund 200 Millionen, mit HTML-Dokumenten bestückte, Domains online und werden von Suchgiganten wie Google durchwühlt. Internet heute: zwischen Kommerz und Social Media Auch der elektronische Handel kam zunächst nur langsam in Schwung. Es fehlte unter anderem an geeigneter Software und Geschäftsprozessen. Verbraucher und Händler schenkten dem ungewohnten Medium nur zögerlich ihr Vertrauen. Diese kommerziellen Startschwierigkeiten sind längst überwunden: Im Jahr 2012 überschritt der weltweite Umsatz im E-Commerce erstmals die Grenze von einer Billion (1000 Milliarden) US-Dollar. Vor allem Bücher und Reisen machten den Anfang. Heute werden zahlreiche Konsumartikel mit höchster Selbstverständlichkeit online gehandelt. Obwohl eigentlich eine technische Struktur, ist das Internet längst ein soziales Phänomen mit ganz eigenen Kommunikationsmustern geworden. Historisch betrachtet machten vergleichsweise simple Textchats den Anfang. Heutige Anbieter wie Facebook oder Google+ wollen ihre Nutzer in möglichst komplexe Erfahrungsräume einbin startet mit Netscape der erste Internetbrowser 16 Millionen Internetnutzer im Jahr Millionen Internetnutzer im Jahr 2000 Spätestens hier wird deutlich: Das Internet ist tatsächlich anders als den. Manche Mitglieder dieser Social-Media-Plattformen verbringen andere Erfindungen. Es hat keinen einzelnen Erfinder, sondern ist dort einen erheblichen Teil ihrer Freizeit, pflegen freundschaftliche, eine Kombination aus technischen Geräten zur Datenübertragung erotische oder berufliche Kontakte. und Systematiken der Datenerkennung und -verarbeitung. Es de- Tim Berners-Lee gilt als der Erfinder des Internets. finiert einen festen, standardisierten Rahmen für ein Geflecht aus Kommunikationssträngen, technischen und sozialen Interaktionen. Nur ein Hype? Noch völlig offen ist, wie sich das weltweite Datennetz gerade in Abgrenzung oder in Kombination mit den Smartphones weiterentwickeln kann. Denn das Internet hat bestimmt das Potenzial, sich immer wieder neu und anders zu erfinden. 2,9 Milliarden Internetnutzer im Jahr 2014 Wie viele große Neuerungen wurde das Internet anfangs maßlos unterschätzt. Selbst dem Microsoft-Chef Bill Gates fehlte zunächst die notwendige Phantasie. Das Internet sei lediglich ein Hype weissagte der heutige Multi-Milliardär und wies seine Techniker an, sich mit Wichtigerem zu befassen. Tatsächlich war das Internet bis weit in die 1990er-Jahre vor allem eine Spielwiese für Wissenschaftler und technikbegeisterte Freaks. Schuld waren lahme Datenströme und schwerfällige Benutzeroberflächen, die für den Normalverbraucher einfach zu unkomfortabel waren. Ein großer Schritt voran war die grafische Benutzeroberfläche Windows 95. Autoreninfo Jürgen Reschke ist PR-Fachmann und Webmaster. Der Hannoveraner betreibt ein Dutzend Websites wie beispielsweise eine-frage-der-technik.de. Er schreibt über ein breites Themenspektrum von Technik bis Reisen. 6 LAND der ERFINDER 7

5 Interview Interview nachgefragt im Land der erfinder Marijan Jordan ist Erfinderberater und Gründer des Unternehmens Erfinderhaus. Land der Erfinder will wissen, was genau ein Erfinderberater macht, warum er den Tag der Erfinder ins Leben gerufen hat und ob auch in ihm ein Erfinder steckt. Da muss ich gleich die Frage nach dem typischen verrückten Erfinder stellen. Ob es ihn gibt, den verrückten Erfinder mit abstehendem Haar wie Doc Brown aus Zurück in die Zukunft, oder ob wir sie therapiert haben? An Ihrem Lachen erkenne ich, dass es da wohl ein paar Geschichten zu erzählen gibt. Nun gut, es wäre falsch anzunehmen, dass es unter den Erfindern nicht die eine oder andere interessante Figur gäbe. Aber grundsätzlich muss ich sagen, dass das Verrückte oft nicht von den Erfindern kommt, sondern eher daher, dass sie etwas wissen, glauben oder glauben zu wissen, was für uns neu und ungewohnt ist. Natürlich gibt es auch Erfinder, die Ideen haben, die sich nicht durchsetzen werden. Ich habe anfangs unsere eigene Erfindung angesprochen. Bei der haben uns sicher auch einige für verrückt gehalten und vielleicht hatten sie sogar recht. Jetzt haben Sie mich aber neugierig gemacht. Was war denn nun Ihre erste Erfindung? Unsere erste Erfindung war eigentlich ein Brettspiel, aber die Erfindung, die den Stein ins Rollen brachte, war eine Uhr mit einer speziellen Zusatzfunktion: durch die Zusatzfunktion, so die Idee, sollte einem das Kennenlernen von Gleichgesinnten erleichtert werden. Zielgruppen waren Singles oder Teilnehmer an Kongressen und Messen. Die Uhr sollte mit Daten wie z.b. den eigenen Interessen gefüttert werden und bei Übereinstimmung auf ein paar Meter mit Vibration oder Alarm ein Signal geben. Das klingt doch gar nicht so verrückt. Ja heute gelten solche Funktionen in smarten elektronischen Geräten wie Uhren oder Mobiltelefone fast schon zur Standardausrüstung. Mitte der 90er war das ganze doch noch etwas verrückter. Herr Jordan, wie wird man eigentlich Erfinderberater? Da Erfinderberater kein klassischer Beruf ist, für den man die Erfinderberaterschule besucht, hat wohl jeder seine ganz persönliche Geschichte. Meine beginnt mit einer eigenen Erfindung, die ich mit meinen späteren Geschäftspartnern gemacht habe. Dabei sind wir auf viele offene Fragen gestoßen, für die es keine zentrale Anlaufstelle gab. Das relativ junge Internet bot einiges an Wissen an, für den Rest haben wir Bücher durchforstet. Zusätzlich haben wir alle Veranstaltungen und Messen besucht die im Namen irgendwo das Wort Erfinder trugen. Dort trafen wir auf zahlreiche Erfinder, die mehr Fragen an uns hatten, als umgekehrt. Also haben wir diese Geschichten analysiert, um herauszufinden was erfolgreiche Erfinder erfolgreich macht und wie man den anderen Erfindern helfen kann erfolgreich zu werden. Nach ungefähr einem Jahr haben wir uns tagsüber bei einer Psychotherapeutin eingemietet die ihre Praxis nur abends nutzte. Was, so richtig mit Therapeuten Couch und allem drum und dran? Ja so richtig mit Couch - wie man sich das eben vorstellt. 8 LAND der ERFINDER LAND der ERFINDER 9

6 Interview Interview Wir haben es auch geschafft, einen Prototypenbauer zu finden und die Idee bei dem Schweizer Uhrenkonzern Smart vorzustellen, der ganz nebenbei auch die geeignete Chip Technologie dafür hatte. Leider gab es damals noch kein Crowdfunding und somit mussten wir das ganze dann beim Bau des Prototypen stoppen. Das finanzielle Risiko war einfach zu hoch. Zum Glück, denn einige Monate später kam ein ähnliches Teil in Japan auf den Markt. Sie denken, da hat jemand Ihre Idee abgekupfert? Nein, witzigerweise denken viele Erfinder, dass nur sie selbst diesen einen genialen Einfall haben können. Die Geschichte zeigt aber, dass sich gewisse Erfindungen einfach aufdrängen sobald die technischen Rahmenbedingungen gegeben sind. Auch das Automobil wurde nicht von einer Person erfunden. Das ist eben das Restrisiko. Auch wenn man wirklich gut vorbereitet ist, kann man nicht vermeiden, dass sich irgendwo auf der Welt jemand mit dem gleichen Problem befasst und es auf eine ähnliche Weise löst. Aber dafür gibt es ja Patente... Grundsätzlich ja, aber wenn man sich die Patentstreitigkeiten großer Unternehmen ansieht, oder auch die Geschichte des Walkmans, dann wird schnell klar, dass ein Patent zwar einen gewissen Schutz bietet, aber wenn das Gegenüber zu groß ist, muss man als Einzelerfinder oder kleines Unternehmen wissen, wann man sich zurückziehen soll. Aus der Idee ist also nichts geworden. Ja und Nein. Sicher wäre es schön gewesen, mit der ersten großen Erfindung ganz groß rauszukommen, aber die Erfahrungen waren unbezahlbar. Wir haben in einem Jahr in Vorstandsetagen, bei Förderstellen, Technikern und Banken mehr gelernt, als in den fünf Jahren Uni davor. Also ist die eigentliche Erfindung, das, was Sie hier sehen. Das Unternehmen, die Erfinderläden, unsere Verwertungsplattformen, der Tag der Erfinder. All das wäre vermutlich nie entstanden, wenn wir uns auf die Contact Watch konzentriert hätten. Man kann also aus einer gescheiterten Erfindung zumindest noch Erfahrungen sammeln. Vermutlich mehr als aus einer erfolgreichen, zumindest wenn man sich die Mühe macht, das Scheitern zu analysieren und ehrlich zu sich ist. Damit meine ich, nicht die Schuld bei allen anderen zu suchen, sondern auch die eigenen Fehler zu sehen. Das ist ja eine der Hauptaufgaben eines Erfinderberaters, wenn ich das richtig verstehe, mögliche Fehler erkennen und dem Erfinder helfen diese zu vermeiden. Genau so ist es. Wenn ich eine Idee auf den Tisch bekomme, rattern in meinem Kopf hunderte Fehler vorbei, die ich schon gesehen habe. Man hat eine Checkliste mit unzähligen möglichen Risiken und wie man sie entschärfen oder umgehen kann. In Ihrem Kopf, oder gibt es diese Checkliste tatsächlich. Es gibt die Checkliste tatsächlich, weil ja jeder von meinen Mitarbeitern auf die Erfahrungen zugreifen soll. Aber die schriftliche Checkliste wird in meinem Kopf sicher noch um den einen oder anderen Punkt erweitert. Deshalb setzen wir uns ja auch mit jeder einzelnen Idee, die zu uns kommt in einer Partnerbesprechung zusammen. Jede Idee wird so individuell besprochen. Dabei geht es aber natürlich nicht nur um Risiken sondern vor allem auch um Chancen. Vor 15 Jahren hätte ich einem Erfinder mit der Idee, ein Getränk mit extrem viel Koffein in einer kleineren Dose, die aber wesentlich teurer als Cola ist, dringend abgeraten. Nachdem Dietrich Mateschitz mit Red Bull bewiesen hat, dass man nur wissen muss, wie man etwas verkauft, sehe ich bei jeder Idee zuerst mal die Chancen. Aber nicht jede Idee ist ein zukünftiges Red Bull. Woran kann man eine erfolgreiche Idee dann erkennen? Ist das einfach die Erfahrung? Oh schön wäre es. Natürlich ist Erfahrung nicht unwichtig, aber in Wirklichkeit ist es einfach strukturiert geplantes Arbeiten. Wenn eine Idee in einem frühen Stadium ist, machen wir als erstes einmal eine gründliche Recherche. Um zu sehen, ob das schon jemand anders erfunden hat. Ja und nicht nur ob es schon jemand erfunden hat, sondern auch, ob es technisch, rechtlich, markttechnisch, usw. Sinn macht, das Projekt weiter zu verfolgen. Etwa die Hälfte meiner Mitarbeiter sind damit beschäftigt zu analysieren ob eine Idee verwertbar ist und was zu tun ist, damit die Erfolgschancen steigen. Wie hat das Internet die Arbeit von Erfindern oder auch Ihre Tätigkeit verändert? Nun, als wir angefangen haben, war das Internet noch sehr jung. Das Internet ist mit uns gewachsen und gibt uns täglich eine bessere Ausgangsposition. Früher musste man noch viel öfter zu einem Buch greifen und mühsam suchen, auch das Durchforsten von Patentdatenbanken wird durch das World Wide Web immer effizienter. Das Mehr an verfügbaren Daten erhöht zwar die Trefferquote, dafür hat man aber auch einen größeren Aufwand die Daten zu sichten und zu bewerten. Und wenn Sie nichts finden was gegen die Umsetzung einer Erfindung spricht, wie geht es dann mit Ihnen und dem Erfinder weiter. 10 LAND der ERFINDER LAND der ERFINDER 11

7 Interview Interview Einen einzelnen Plan, den man Schritt für Schritt auf jede Erfindung anwenden kann, gibt es leider nicht. Das ist wie bei einem Businessplan, da hat auch jedes Unternehmen seinen eigenen. So ist das auch bei unseren Verwertungsplänen. Natürlich haben wir Stationen im Unternehmen, die wir immer wieder einsetzen, aber es liegt natürlich in der Natur einer Erfindung neu zu sein. Also muss man auch immer wieder neue Wege finden die zum Ziel führen. Und bei vielen dieser Arbeiten hilft das Internet. Ja. Das beginnt, wie gesagt, bei der Recherche, geht aber weiter bei der Suche nach Herstellern, Lizenznehmern, Vertriebsstrukturen, Förderungen, Finanzierungen und so weiter. Auch die Möglichkeiten mit seinen Kunden zu kommunizieren und seine Erfindung online zu verkaufen, sind für Erfinder sehr interessant. Das Internet ist ein tolles Werkzeug, aber trotzdem Wenn jeder Erfinder seinen eigenen kleinen Onlineshop hat, ist es natürlich nicht leicht, genügend Traffic zu bekommen, um auch rentabel arbeiten zu können. Auch der Erfinderladen wäre nicht so erfolgreich, wenn es nur ein Onlineshop wäre. Durch einen realen Laden ist viel mehr möglich. Es sind inzwischen übrigens sogar drei Läden. Der erste Erfinderladen in Berlin, einer in Salzburg und unser erster Versuch mit einem Franchisenehmer in Hamburg. Wenn es nur mal vordergründig verrückt ist, aber eine potentielle Möglichkeit besteht, wird auch für diese Idee mit der gleichen Sorgfalt recherchiert, überlegt und geplant. Wenn die Vorarbeiten dann zeigen, dass eine Erfindung wirklich keine Chancen hat, dann ist es unsere Aufgabe das dem Erfinder zu belegen. Er erhält dann einen Bericht unserer Arbeit, in dem wir alles aufführen, was aus unserer Sicht einer Umsetzung im Wege steht: Konkurrenzprodukte, Patente, rechtliche oder technische Hürden und so weiter. läuft das Ganze nie automatisiert ab. Der telefonische oder persönliche Kontakt zu Geschäftspartnern wird nie ersetzt werden können. Aber das Internet hat die Ausgangsposition für jeden Erfinder auf jeden Fall verbessert. Sie sagen, dass das Verkaufen über das Internet eine Dort geben wir Kunden die Möglichkeit, sich die Produkte direkt anzusehen und auf kleinen Aufstellern die Geschichten rund um die Erfindungen zu erfahren. Hier probieren wir Produkte aus, die oftmals nur in kleinen Stückzahlen hergestellt wurden, um zu testen, ob die Kunden die Erfindung auch wirklich annehmen. Aber auch dann setzen wir uns nochmal mit dem Erfinder hin und besprechen diese Hürden. Es kann ja sein, dass man Wege findet, diese Hürden doch noch zu umschiffen. Wenn gar nichts geht, raten wir, auf eine andere Idee zu setzten. gute Chance für Erfinder ist, warum haben Sie dann einen Erfinderladen ins Leben gerufen? Viele Erfinder blitzen bei Einkäufern großer Handelshäuser ab, weil sie die Produktionskapazitäten Und wie reagiert ein Erfinder, wenn er merkt, dass seine Erfindung gar nicht so gut ist wie er dachte? Natürlich gibt es auch einen Onlineshop (erfinderladen.com,) aber der Erfinderladen ist generell mehr als ein Ladengeschäft, in dem es Erfindungen zu kaufen gibt. nicht liefern oder einfach zu teuer produzieren. Der Erfinderladen baut hier mit einem Testmarkt eine Brücke, um die erste Kleinserie unter die Menschen zu bringen und um dann mit dem Ergebnis des Testmarktes zu wachsen. Begleitet wird die Einführung neuer Produkte mit Marketing und PR-Aktivitäten, um eine möglichst große Zielgruppe für das Produkt zu erreichen. 90% bedanken sich für unsere Arbeit und viele davon kommen ein Jahr später mit einer neuen Idee. Aber natürlich gibt es auch beratungsresistente Erfinder, die nicht einsehen wollen, dass Sie doch nicht die revolutionäre Idee hatten, die sie berühmt macht. Da wird man dann auch schon mal als Überbringer der Nachricht für den Inhalt der Nachricht verantwortlich gemacht. Aber es gibt doch auch sicher Produkte, die sogar für den Erfinderladen zu schräg sind. Wie gehen Sie mit Das ist sicher nicht angenehm. Erfindern um, die Ihnen eine völlig marktuntaugliche Erfindung vorstellen? Nein, ist es nicht. Aber wenn ich dann durch unseren Laden streife und die ganzen tollen Produkte sehe, mit Wenn etwas auf den ersten Blick wie reiner Schwach- den kleinen Erfindergeschichten, dann weiß ich schon sinn oder ein Scherz klingt, fragen wir nochmal nach, wieder warum ich diesen Job so gerne mache. ob wir das auch wirklich richtig verstanden haben. Ohne private Erfinder, die ihre Kreativität ausleben und Solche Ideen werden dann natürlich nicht aktiv wei- Herzblut, Geld und Zeit investieren gäbe es vieles nicht terverfolgt. was uns heute das Leben schöner und einfacher macht. 12 LAND der ERFINDER LAND der ERFINDER 13

8 Interview Haben sie deshalb auch den Tag der Erfinder ins Leben gerufen? Das war einfach ein Gedanke der sich irgendwann ergeben hat. Wie das mit Gedanken ist, kann man die Herkunft oft nicht so genau benennen. Wenn man durch unsere Städte spaziert sieht man die großen Denkmäler von Königen, Feldherren und anderen Mächtigen. Aber wenn Sie sich im Alltag umsehen, stehen hier rund um uns unzählige Dinge von Erfindern. Praktisch alles, von der Computermaus zu diesem Kugelschreiber hat irgendjemand erfunden. Ich habe mich schon seit meiner Kindheit für die Geschichte von Erfindungen interessiert und als wir gemerkt haben, dass es zwar einen Tag des Apfels gibt, aber keinen Tag der Erfinder haben wir den einfach ausgerufen. Wie erfindet man einen Tag? Da wir viele Kontakte in der Erfinderbranche und auch zu Medien haben, war das gar nicht so schwer. Zuerst mussten wir einen typischen Erfinder finden und dann seinen Geburtstag zum Tag der Erfinder erklären. Das war in unserem Fall Hedy Lamarr, eben weil sie so anders ist, als das was viele unter einem typischen Erfinder verstehen. Nach viel Pressearbeit, Interviews und Überzeugungsarbeit hat er sich dann schön langsam etabliert. Dieses Jahr am 9. November feiern wir übrigens zum 10. Mal den Tag der Erfinder. Anfangs haben wir uns über jeden einzelnen Unterstützer gefreut, machen wir auch noch immer, aber inzwischen ist es schon fast normal, dass Patentämter und andere Erfinderinstitutionen einen Tag der offenen Tür oder ähnliches zum Tag der Erfinder veranstalten. Und was haben Sie geplant zum 10. Tag der Erfinder? Wir haben einige Dinge auf unserer Liste und in den Erfinderläden wird man sicher merken, dass Tag der Erfinder ist. Aber für mich ist ja ohnedies jeden Tag ein Tag der Erfinder. (Sagts und lacht) Danke für das interessante Gespräch. Berühmte Erfinder Es gibt berühmte Erfinder und es gibt berühmte Erfinder. Hier ein paar berühmte Erfinder, die gar nicht für das Erfinden berühmt sind. Wer hätte gedacht, dass seine Majestät Michael Jackson, der King of Pop himself, ein Erfinder ist? Den Beweis dafür liefert die Patentschrift mit der Nummer US Dieses Dokument beschreibt einen Schuh, mit dem man sich bei einer Bühnenshow auf der Bühne einhaken kann. Damit hat also Michael Jackson es geschafft, bei seinen Tanzeinlagen zum Song Smooth Criminal die Schwerkraft zu besiegen. Oh jetzt bin enttäuscht, er war als doch kein Außerirdischer. Ein wahres Schwergewicht unter den Erfindern ist der für seine Haudrauf-Filme bekannte Schauspieler Bud Spencer. Der beliebte Mime hat gleich mehrere Dinge erfunden; ein Jagdgewehr, einen Spazierstock mit ausklappbarem Tisch und Stuhl sowie eine Zahnbürste mit integrierter Zahnpaste. Das Ganze ist gar nicht mehr so verwunderlich, wenn man hinter die Kunstfigur Bud Spencer blickt und weiß, dass Carlo Pedersoli, so sein bürgerlicher Name, ausgebildeter Jurist ist und sehr wenig mit seinem Ohrfeigen verteilenden Leinwandimage gemein hat. Und ab und zu erfindet Jordan auch selbst noch etwas. Wie das Duellpuzzle für 2 Spieler. Doch wozu in die Ferne schweifen, auch hierzulande gibt es berühmte Erfinder, die man auf den ersten Blick gar nicht als solche zu erkennen vermag. Dass Stefan Raab einfach alles macht, was ihm unter der Dusche oder nach drei Bier in den Sinn kommt, vermuten wir schon länger. Wie sonst ließen sich Quotenphänomene wie Autoball oder die Wok-WM erklären? Und weil er einfach voll und ganz Medienprofi ist, war es nur logisch, dass er sich die Sendung seines Kollegen Markus Lanz ausgesucht hat, um seine Erfindung publikumswirksam zu bewerben. Einen Duschkopf der die Haare nicht nass macht. Und wen nimmt er für das Werbevideo? Na Lena natürlich. Da können sich andere Erfinder in punkto Marketing doch einiges abschauen. Als Entschuldigung lassen wir gelten, dass nicht jeder die Nummer von Lanz oder Lena in seinem Handy hat. Also Cindy aus Marzahn, Daniela Katzenberger und Co, wenn Ihr auch etwas erfunden habt, nur her damit! Ausreden lasse ich nicht gelten! 14 LAND der ERFINDER LAND der ERFINDER 15

9 Erfindergeschichten Erfindergeschichten Parkplatzmerkassistent Der Parkplatzmerkassistent stiftet Harmonie in der Ehe, der Wohngemeinschaft und am Arbeitsplatz. Keine verpassten Termine mehr, weil man das Auto nicht findet und kein Streit mehr beim car-sharing. Die Städte sind sozusagen mit Autos vollgestopft und den Überblick zu bewahren, wo das Auto abgestellt wurde, ist eine große Herausforderung. Mit unserem parmer+ (Parkplatzmerkassisten) ist die Autosuche definitiv Geschichte. Der eigens für den jeweiligen Arbeits- oder Wohnort angefertigte farbige Plan ist auf eine Metallkiste aufgebracht und bildet dank einer Kooperation mit Falk exakt die Straßen der näheren Umgebung ab. Ein Magnetauto und ein Magnethaken sind im Set enthalten. Wer hat s erfunden? Wie funktioniert nun der tapfere Helfer? Im Flur in der Nähe der Wohnungseingangstür aufgehängt, erinnert er den Nach-Hause-Kommenden daran, den aktuellen Parkplatz mit dem Magnetauto zu markieren, denn der Autoschlüssel hat seinen Platz am Magnethaken unten an der Kiste. Je nach Belieben können hier noch viele andere Schlüssel an Magnethaken ihren Platz finden und oben bietet die Kiste noch Ablagefläche für den üblichen Flur- Krimskrams, der kein richtiges Zuhause in der Wohnung hat. Aber Vorsicht die Kiste sollte außer Reichweite von Kindern montiert werden, das Magnetauto bietet sich nämlich auch hervorragend zum Herumschieben auf der Metallkiste an und so kann die wertvolle Parkplatzmerk-Funktion schnell unterlaufen werden. Die Erfinderin Melanie Nölken hatte vor 6 Jahren die Nase voll vom Auto Suchen im Prenzlauer Berg. Ihr kleiner alter Mini neigt nun auch noch dazu sich besonders gut zu verstecken. So zeichnete sie sich einfach einen Plan des Bötzowviertels und markierte sich mit einem selbst gebastelten Auto ihre ausgewählte Parklücke. Dank Falk können sie ihn nun für ganz Deutschland anbieten. Crossboccia Immer mehr neue innovative Trendsportarten werden ins Leben gerufen. Dabei gibt es die beste aller Sporterfindungen doch schon lange im Erfinderladen: Crossboccia! Die innovativen weichen Bocciabälle ermöglichen es seine Spiellust immer und überall auszuleben. Und dabei ist man nicht wie sonst bei Boule und Boccia darauf angewiesen, dass der Bocciaplatz frei ist oder gar gutes Wetter sein muss. Crossboccia lässt sich auf jedem Untergrund spielen, sogar auf Parkett und Teppichboden. Die Spielregeln lehnen sich dabei selbstverständlich am Original an. Wer hat s erfunden? Angefangen hat es, als ich mit meinen Freunden Boccia mit den traditionellen Bällen gespielt habe. Wir haben aber nicht auf einer Boulebahn gespielt, sondern überall im Gelände. Doch dabei waren die Bälle nicht kontrollierbar, Unebenheiten lenkten die Bälle ab. Ich wollte diesen Nachteil kompensieren und hab überlegt: Was kann man da machen? So kam ich auf die Crossboccia-Bälle aus Stoff gefüllt mit Granulat. Unebenheiten sind damit sogar ein zusätzlicher Funfaktor. Treppen, Tische, Mauern die Welt ist ein 16 LAND der ERFINDER Spielplatz! LAND der ERFINDER 17

10 Erfindergeschichten Erfindergeschichten Bügel-Clou Gürtel-Clou Ob mitten in der Woche oder am Wochenende: irgendwann ist es immer mal wieder Zeit, seine Hemden oder die des Partners zu bügeln sofern man denn nicht den Service von Wäschereien in Anspruch nimmt. Manch eine(r) hat seine Technik und ist bereits geübter Hemdsärmel-Bügler, andere fangen gerade erst an: Das Studium vorbei, der Job ergattert. Doch wie am besten den Stapel Hemden auf bequeme und zugleich effiziente Art und Weise abarbeiten? Ganz klar: Der Bügel-Clou machts möglich! Bügeln Sie Ärmel in einem Zug, ohne Wenden und Umlegen. Durch Zusammendrücken der Schenkel wird der Bügel-Clou von der Seite der Manschette so weit in den Ärmel eingeführt, dass der gesamte Ärmel gespannt ist. Der mit dem Bügel-Clou gestraffte Ärmel kann nun wunderbar leicht und schnell gebügelt werden. Aufgrund der praktischen Konstruktion ist ein Umlegen oder Umdrehen des Ärmels während des Bügelns nicht nötig. Wenn der Bügel-Clou während des Bügelns nicht gebraucht werden sollte, dann können Sie ihn mit Hilfe der Magnethalterung an den magnetischen Seiten Ihres Bügelbrettes zwischenlagern. Aufgrund seiner flexiblen Form eignet der Bügel-Clou sich auch für Hemden unterschiedlicher Größen. Er eignet sich auch um Pullover- oder Blusenärmel zu glätten. Wenn man dieses Sweetheart in seinem Schrank erblickt wird einem das Herz gewärmt. Anders als andere Gürtelhalter besticht das Produkt durch das herzallerliebste Design. Der wohl schönste Gürtelhalter auf dem Markt wird in Deutschland produziert und kommt in knallrot mit einem grünen Loveletter ins Haus. Der Clou an dem Halter ist der Verschlussmechanismus. Die Drahtenden, lassen sich im Nu mit nur einem Handgriff öffnen und schließen. Die stabile und platzsparende Lösung ermöglicht ein leichtes Einlegen und Entnehmen von dem jeweiligen Gürtel. Man schiebt hierfür die jeweilige Schnalle ans Verschlussende und entnimmt lediglich den gewünschten Gürtel. Fertig gebügelt? Dann befestigen Sie den aus Edelstahl bestehenden Bügel-Clou mit seinem magnetischen Halter einfach auf dem Bügelbrett oder dem Gestänge. Jetzt kann das Bügelbrett wie gewohnt verstaut werden. Probieren Sie den Bügel-Clou aus und Sie werden feststellen, wie viel Zeit und manchmal auch Nerven Sie durch das einfache Arbeiten mit dieser Erfindung sparen können! Dadurch, dass der Gürtel-Clou mit einem Anti-Rutsch- Silicon ummantelt ist, bleiben beim Entnehmen des gewünschten Gürtels alle anderen an ihrem Platz. Möchte man das Herzstück mit Taschen, Ketten oder anderen Accessoires bestücken, so gilt dies selbstverständlich auch für diese. Wer hat s erfunden? Christian Peitzner-Lloret: Entstanden ist die Idee zum Bügel-Clou aus der Unzufriedenheit beim Bügeln meiner Hemden. Das Aufsatzbügelbrett war mir einfach zu umständlich und auch zeitintensiv. Also experimentierte ich solange bis ich die einfachste und optimale Lösung gefunden hatte: eine flexible und für alle Größen von Ärmeln geeignete Federstahlgabel. 18 LAND der ERFINDER Die Idee zum Gürtel-Clou entstand durch die Anregung eines Freundes beim gemeinsamen Blick auf die am Markt befindlichen Gürtelhalter. Wir finden: function meets design ist die Aufgabe, die es zu lösen galt, denn auch Alltagsgegenstände bedürfen einer Designästhetik, die eine dauerhafte Zufriedenheit und Produktidentifikation schafft, damit ein Produkt benutzt wird. LAND der ERFINDER 19

11 Erfindergeschichten Erfindergeschichten Der Pollusan Systemtopf Popcornloop Formaldehyd, Benzol, Toluol, Trichlorethylen sind Es ist kein Geheimnis, dass Pflanzen die Eigenschaft nur einige der Schadstoffe, die uns täglich in unseren besitzen, die Raumluft von vielen Umweltgiften reinigen zu können und damit nicht nur durch ihr Äußeres eigenen vier Wänden umgeben. Sie verstecken sich in Fußbodenbelägen, Wandfarben Computern, Druckern, Tapeten oder auch Polstermöbeln und belasgen. etwas zu einer behaglichen Wohnatmosphäre beitraten die Raumluft und damit auch unsere Gesundheit. Mit einer handelsüblichen Pflanze in einem herkömmlichen Topf ist es möglich 8-10% der Raumluft von Schadstoffen zu befreien. Dies ist nicht sonderlich viel, betrachtet man die Nasa- Studie zur Entgiftung der Raumluft von 1989 (Wolverton, Sept. 1989). Bei der Studie wurde bekannt, dass der wesentliche Reinigungsmotor im Wurzelwerk der Pflanze selbst steckt. 90% der Umweltgifte nimmt eine Pflanze über das Wurzelwerk und nur 10% über das Blattwerk auf. Da gängige Pflanzentöpfe kaum Umgebungsluft an ihr Wurzelwerk lassen, ist es praktische unmöglich, alle Schadstoffe aus der Luft zu filtern. Das pollusan Topf-System bietet erstmals eine effiziente Lösung, um das Luftreinigungspotential einer Pflanze voll auszuschöpfen. Der patentierte Pflanzentopf macht sich den sogenannten Kamin-Effekt zu Nutze, der die Luft am untersten Rand einzieht und sie über das Wurzelwerk wieder nach oben strömen Wer hat s erfunden? lässt. Ein spezielles Erdsubstrat nimmt die Schadstoffe auf, so dass das Wurzelwerk diese in Glukose, Aminosäure und Stärke Helge Bernhard Knickmeier litt schon als Kind an umwandelt. Heuschnupfen und auch Reiniger und Parfüms setzten ihm zu. Der Auslöser der Erfindung war eine Studie In speziellen Tests wurde der Nasa über die natürliche Aufnahme von Schadstoffen in Raumstationen durch Pflanzen. Knickmeier TÜV-Nord bewiesen und die die Wirksamkeit durch den und seine Partner gelang es schließlich in 10jähriger Erfindung sogar mit dem Umwelt- Siegel Entwicklungszeit PolluSan zu ertwickeln. ausgezeichnet. Mikrowellen- und Supermarktpopcorn führen regelmäßig zu Feueralarm und Geschmacksnervenzusammenbrüchen. Perfektes Popcorn gibt es nur in Handarbeit Mit dem Popcornloop wird Ihr Heimkinoerlebnis perfektioniert! Was wie eine Mischung aus Rückenkratzer und Badehäubchen aussieht, ist ein ausgefuchstes Werk der Technik. Der hitzebeständige Stab dient dem Rühren des Popcorns unter Abdeckung durch die textile Haube, die über den Rand eines Kochtopfes gestülpt wird. Die Zubereitung ist kinderleicht: Öl erhitzen, eine festgedrückte Schicht Puffmaiskörner hinzugeben und mit Zucker und Vanillezucker verfeinern. Unter beständigem Rühren zubereiten, bis alle Körner gepoppt sind. Die Erfindung verhindert Ölspritzer, das Herausspringen des Popcorns und das Austvreten von zu viel Feuchtigkeit. Das Popcorn wird knusprig, aber nicht trocken. Durch beständiges Rühren wird ein Anbrennen verhindert und die gleichmäßige Beschichtung des Popcorns mit Zucker und Öl gewährleistet. Das Ergebnis ist außen knuspriger Flockenmais, der mit einer hauchdünnen Schicht aus goldgelbem, karamellisiertem Zucker glasiert wurde. Der Popcornloop lässt selbst das Kinopopcorn alt aussehen das handgemachte Popcorn ist stets frisch, beim Essen noch warm und enthält keine Inhaltsstoffe, die Sie nicht selbst bestimmt haben. Diese Erfindung hat den Oscar verdient! Wer hat s erfunden? Murat Akbulut: In meiner Kindheit bereitete meine Mutter uns immer Popcorn zu und streute Zucker darüber. Leider schmeckte es nicht wie im Kino. Ich versuchte es mit einem Glasdeckel, der mit einem Loch ausgestattet war damit der Dampf entweichen konnte. Mit einem selbstgebasteltem Holzspachtel begann ich um zu rühren. Zu guter Letzt kam ich auf die Idee mit dem Stoffbezug als Deckel. In der türkischen Küche wird nämlich beim Reiskochen ganz zum Schluss ein Baumwollstoff auf den Reis gelegt und der Deckel wird zugemacht. Dies bewirkt, dass der Dampf des Reises durch den Baumwollstoff aufgesaugt wird und der Reis trocken bleibt. 20 LAND der ERFINDER LAND der ERFINDER 21

12 coverstory Coverstory Das Internet macht vieles einfacher! Am Anfang steht eine Idee, gleich danach kommt viel Arbeit. Das Internet macht es möglich, dass man Informationen, Geldgeber, Partner und Kunden so leicht findet wie noch nie. Man muss nur wissen, wo man suchen muss. Text Gerhard Muthenthaler Das Internet ist schon eine tolle Erfindung. Man kann einen großen Teil seiner Freizeit, oder auch seiner Arbeitszeit, mit Facebook, Spielen und lustigen Videos über süße Kätzchen und waghalsige Jackass Nachahmer vergeuden. Aber das Internet kann mehr. Es hat nicht nur die Gründer von Google reich gemacht. Es kann jeden auf den Weg zum erfolgreichen Erfinder unterstützen. Ideenfindung Eine Idee sollte man dafür natürlich schon haben, oder besser gesagt, man sollte seine Ideen als mögliche Erfindungen erkennen. Sicher war James Dyson nicht der erste, der sich über Staubsaugerbeutel geärgert hat, er hat nur nicht beim Ärgern aufgehört, sondern erkannt, dass da etwas besser gemacht werden kann. Bereits in dieser frühen Phase einer Erfindung hilft das Internet. Man geht also in das Internet und sucht nach einem Staubsauger, der dieses Problem nicht hat, bzw., schaut in Internetforen, ob auch andere mit dem Problem zu kämpfen haben. Im Falle des Staubsaugers merkt man schnell, dass da schon jemand schneller war. Aber jeder Mensch hat täglich mehrere gute Ideen. An jedem Tag! Es gilt jene auszufiltern, die ein bestehendes Problem beheben und noch nicht zufriedenstellend umgesetzt wurden. Damit man die Ideen, die man über den Tag verteilt hat, nicht vergisst, empfiehlt sich ein Notizblock oder Diktiergerät. Diese sind heute schon fast in allen Handys integriert. Recherche Grobrecherche, Filtern der Ideen: Wenn man eine Liste von Ideen zusammengetragen hat, sucht man nach den Produkten. Wenn man fündig wird, sollte man noch kurz bewerten, ob die gefunden Produkte wirklich besser sind. Achtung, das eigene Kind ist immer das schönste, also objektiv an die Sache ran gehen. Früher oder später, je nachdem wie viele Ideen man zusammenträgt, wird man auf eine stoßen die das Potential hat, ein Erfolg zu werden. Internetinhalte nach Sprachen Wer nur deutschsprachig recherchiert kann einen Großteil der Informationen gar nicht finden. Die intensive Recherche: Jetzt beginnt die wirkliche Arbeit. Für diesen Schritt gilt es viel Zeit einzuplanen. Wer nicht gründlich recherchiert, erlebt möglicherweise später eine unerfreuliche Überraschung. Ein Restrisiko besteht immer, da man natürlich nicht 100% der Informationen finden kann. Aber wer gründlich sucht, minimiert das Risiko beträchtlich. Auch in dieser Phase kann natürlich jederzeit das Ende kommen, indem man die Idee doch schon findet. Die intensive Recherche muss auf jeden Fall zumindest auch auf Englisch erfolgen, da man sonst einen großen Teil des Internets gar nicht durchsucht. Zuerst sucht man nach genau der gleichen Idee und den Ideen, die das gleiche Problem lösen. Es empfiehlt sich, in zwei Suchmaschinen zu suchen. Also, wenn man Google verwendet, sollte die zweite Suchmaschine keine powered by Google sein, da man sonst keine neuen Ergebnisse erwarten kann. Die Auswahl der Suchbegriffe ist dabei natürlich entscheidend. Wenn man zu viele ungenaue oder falsche Ergebnisse erhält, muss man so lange an den Begriffen drehen, bis man merkt, dass man wirklich auf dem richtigen Weg ist. Auch das richtige Suchen muss man erst lernen. Jede Suchmaschine bietet dafür einen kleinen Leitfaden an. de/intl/de/help/basics.html Quelle: Patentdatenbanken: Die Suche in Patentdatenbanken ist etwas schwieriger als eine normale Google Suche. Das liegt daran, dass ein Patent oft in einer eigenen Fachsprache geschrieben ist. Da steht dann oft device and method for oder ähnliche Umschreibungen. Auch hier gilt, dass man sich natürlich in die Funktionen der jeweiligen Datenbank einlesen muss, um sie sinnvoll nutzen zu können. Produktkataloge: Die meisten Unternehmen haben ihre Produkte inzwischen in Produktkatalogen online gestellt. Dabei ist der erste Schritt die Überlegung, welche Hersteller wohl am ehesten das erfundene Produkt im Sortiment hätten, wenn es schon existierte. Gehen Sie bei der Recherche immer davon aus, dass es schon existiert und Sie nur gründlich genug suchen müssen, um es zu finden. Denken Sie sich in einen Kunden hinein, der das Produkt kaufen möchte, und gehen Sie diesen Weg. Rufen Sie auch mal bei einem Anbieter an und fragen Sie nach dem Produkt 22 LAND der ERFINDER LAND der ERFINDER 23

13 Coverstory Coverstory (ohne die Idee zu verraten): Haben Sie auch einen Schutz Partnersuche Erfindungen hat. Da die Suche nach einem Lizenz- Staubsauger ohne Beutel? Wenn etwas Derartiges nicht existiert, wird man Sie höchstens für etwas sonderbar halten, was Ihnen aber egal sein kann. Es ist nicht anzunehmen, dass es bei Ihrem Gegenüber einen Geistesblitz auslöst. Und wenn, die wenigsten Menschen setzten Ihre täglichen Geistesblitze in die Tat um. Das Risiko ist natürlich nur dann minimal, wenn Sie Ihre Idee nicht im Detail verraten. Foren: Es gibt zu jedem Thema spezielle Foren. Sie werden staunen. So klein kann eine Gruppe gar nicht sein, dass sie nicht einen Onlinetreffpunkt hat. Fragen Sie also bei Ihren zukünftigen Kunden. Wenn Sie einen Artikel für Babies erfunden haben, gehen Sie in Elternforen und kommunizieren Sie mit den Eltern. So finden Sie nicht nur heraus, ob es das Das Internet macht auch den Schutz der Erfindung schneller, einfacher und günstiger. Wenn man das passende Schutzrecht für sich gefunden hat, helfen Merkblätter und Formulare auf den Seiten des Patentamtes bei der Ausarbeitung der Schutzrechte. Kleine, günstige Schutzrechte wie das Gebrauchsmuster oder eine Marke kann man auch ohne Hilfe anmelden, wenn man sich das zutraut. Bei einem Patent, oder wenn die Erfindung einen sehr stark technisch geprägten Hintergrund hat, empfiehlt es sich an dieser Stelle einen Profi zu beauftragen. Je besser vorbereitet die Unterlagen sind, mit denen man einen Patentanwalt aufsucht, desto günstiger wird es. Einen Überblick über die gängigsten Schutzrechte finden Sie ab Seite 32. Netzwerke: Sie können auch den Weg wählen, direkt Fragen an Personen zu richten, die Hintergrundwissen oder Informationen in der Branche Ihrer Erfindung haben. Dazu eignen sich besonders Expertennetzwerke oder generelle Businessnetworks. Seien Sie nicht schüchtern, die meisten Nutzer in solchen Netzwerken haben grundsätzlich ein offenes Ohr. Dass Sie auch unter vier Augen eine ungeschützte Idee nicht verraten sollten, versteht sich von selbst. Branchenbücher: Auf der Suche nach einem Hersteller für seine Erfindung wird man in Branchenbüchern schnell fündig. Branchenbücher dienen Unternehmen nehmer etwas schwieriger ist als die nach Käufern für ein einzelnes Produkt, bietet sich hier eine einmalige Chance für Erfinder mit einer kleinen Brieftasche. Je nachdem, wo man Schutzrechte angemeldet hat und wo man seine Zielgruppe vermutet, ist ein Eintrag in einer deutschsprachigen oder in einer internationalen Datenbank zu empfehlen. Patent-net.de ist gemessen an Mitgliedern die größte Plattform dieser Art im deutschsprachigen Raum. Ein Basiseintrag ist kostenlos. Da die Einträge in der Plattform von jedem Internetuser gelesen werden können, ist eine Präsentation auf der Seite natürlich nur für geschützte Erfindungen sinnvoll. Produkt gibt, Sie werden auch den ein oder anderen Denkanstoß für eine Verbesserung bekommen. Vertragsvorlagen dazu, neue Aufträge zu generieren. Also sollte man sehr schnell auf den Punkt kommen und dem Her- Nehmen Sie die Antworten in anonymen Foren nicht persönlich, und reagieren Sie auf so genannte Forentrolle mit Gelassenheit. Kritische Stimmen sollten Sie wahrnehmen, um vielleicht die Erfindung noch zu verbessern. Dokumentieren Sie alle Korrespondenzen. Eine große Zahl positiver Antworten kann Ihnen später bei einem Produzenten oder Lizenznehmer die Tür öffnen. Suchen Sie nach Foren, die auch wirklich etwas mit Ihrer Erfindung zu tun haben. Größere Foren sind besser, vor allem, wenn man gewillt ist, sich auch eine Weile darin aufzuhalten, sonst verschwindet man schnell wieder. Schauen Sie zuerst, wie viele aktuelle Einträge es gibt und vermeiden Sie Foren, wo mehr als drei Tage nichts los war. Halten Sie sich in Foren an die Netiquette. Wer höflich fragt, dem wird geantwortet. Früher oder später braucht jeder Erfinder Verträge um sich der Verschwiegenheit eines Geschäftspartners zu versichern oder eine Lizenzvereinbarung wasserdicht zu machen. Der optimale Ablauf ist der, dass man sich mit seinem Vertragspartner an einen Tisch setzt, jedes mögliche Szenario durchgeht und aufschreibt, worauf man sich einigt. Danach lässt man dieses Dokument von einem Anwalt in Form gießen und mit den üblichen Klauseln versehen. Das ist aber leider nicht der billigste Weg, und man könnte Dinge übersehen, an die andere schon gedacht haben. Also liest man am besten bereits vor der abschließenden Vertragsverhandlung einige Musterverträge. Diese kann man entweder auf diversen Portalen kaufen oder frei finden. Dazu muss man nur Non Disclosure Agreement filetype: doc oder filetype: pdf googeln, je nachdem welches Dateiformat man sucht. Das Studieren dieser Musterverträge sollte dazu dienen, Ihre Position in Verhandlungen zu verbessern. Vor der Unterzeichnung sollte auf jeden Fall ein Anwalt hinzugezogen werden. steller eine konkrete Anfrage zukommen lassen. Eine Geheimhaltungserklärung ist bei einer ungeschützten Idee für die meisten Unternehmen kein Problem. Sollte es ein Problem sein, wendet man sich am besten an einen anderen Hersteller oder schützt zuerst mal seine Idee. Auf eine mit vielen generellen Fragen wird man Ihnen hier möglicherweise nicht antworten. Ein Griff zum Telefon kann sich da aber als sehr erfolgreich herausstellen. Hier finden Sie dann auch Ihren zukünftigen Produzenten oder Händler. Man sollte aber natürlich nie spammen, sondern ausgewählte Ansprechpartner suchen. Verwertungsplattformen: Auf der Suche nach Partnern für eine Erfindung kann man sich auch in Erfinderdatenbanken eintragen. Diese bieten den Vorteil, dass ein Interessent, der diese Datenbanken durchsucht, sehr wahrscheinlich echtes Interesse an Quelle: Inpama.com ist im Großen und Ganzen ein englischsprachiger Klon der oben genannten Seite. Wenn ein internationales Schutzrecht existiert, empfiehlt es sich, seine Erfindungen auf beiden Seiten zu posten. Im Unterschied zu Patent-net.de sind auf Inpama. com alle Leistungen sowohl für Erfinder als auch für Interessenten kostenlos. Bei beiden Seiten sollte man natürlich nicht vergessen, dass nur eine aussagekräftige Präsentation mit Bildern, Zeichnungen oder im besten Fall einem Video die Interessenten überzeugt. Man kann von diesen Seiten aus direkt mögliche Interessenten einladen, sich das Projekt anzusehen. Auch hier gilt, das Internet bietet Werkzeuge mit denen man aktiv arbeiten muss. 24 LAND der ERFINDER LAND der ERFINDER 25

14 Coverstory Anzeige Werbung Presse: Kostenlose Presseportale sind ein sehr wirksames Mittel um auf eine Neuigkeit aufmerksam zu machen. Es ist einfacher als man denkt. Der Text sollte natürlich informativ sein und nicht gerade vor Superlativen strotzen. Am besten mal von einem Freund durchlesen lassen. Die folgenden Dienste sind kostenlos nutzbar. Auch wenn die einzelnen Portale darauf hinweisen, dass man nur bei einem Anbieter seine Pressemitteilung einstellen soll, kann man natürlich mehrere mit seiner Erfindung beglücken. Jeder Dienst hat seine eigenen Regeln, die man unbedingt durchlesen und beachten sollte. Darüber hinaus sollte man auf jeden Fall Fachmagazine und regionale Medien kontaktieren und nach einem Ansprechpartner fragen. Soziale Netzwerke: Facebook allen voran und viele kleinere Netzwerke dahinter bieten günstige Möglichkeiten, eine Erfindung zu präsentieren. Richten Sie Gruppen ein, zu denen Sie Ihre Freunde einladen. Geben Sie Anreize, Ihre Sache zu teilen. Das eigene Netzwerk: Wenn man als Erfinder beruflich oder privat mit dem Internet arbeitet, sollte man keine Möglichkeit auslassen, seine Erfindung zu zeigen. Dies gilt natürlich mehr für Erfindungen, bei denen jedermann als Kunde infrage kommt als für eine spezielle technische Entwicklung mit einem sehr kleinen Kundenkreis. Erweitern Sie Ihre signatur um einen Link zu Ihrem Produkt. Wenn Sie in Internetforen unterwegs sind, legen Sie auch dort eine Signatur an mit dem Verweis auf Ihr Produkt, falls dies erlaubt ist. Im Zweifel höflich beim Moderator anfragen. Was für die Qualität von Präsentationen gilt, stimmt natürlich auch in diesem Fall: Was sich hinter dem Link verbirgt, sollte informativ und ansprechend gestaltet sein. Finanzierung Crowdfundig: Früher gab es mit einer Idee die Möglichkeit, sein Erspartes oder das der Großmutter anzutasten und alternativ den Weg zur Bank. Leider zählen Ideen bei einer Bank weniger als Sicherheiten. Aber zum Glück hilft auch hier das Internet. Der Begriff Crowdfunding beschreibt den Vorgang, wenn viele Internetuser, die Sie gar nicht kennen, einen kleinen Beitrag leisten, weil sie von Ihrer Idee überzeugt sind. Das klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Ist es aber nicht. Für gewöhnlich wollen die Unterstützer natürlich eine Gegenleistung für Ihr Geld. Dabei gibt es zwei grundsätzliche Belohnungen: Ein oder mehrere Exemplare der Erfindung oder Anteile am Erfolg der Erfindung. Letzteres nennt sich Crowdinvesting und setzt in der Regel ein Unternehmen voraus, an dem sich der Investor beteiligen kann. Um nicht zu den vielen Projekten zu gehören, die leider keine Finanzierung erhalten, kann man aktiv mithelfen, um seine Chancen zu verbessern. Pro & Contra Crowdfunding keine Zinsen keine Kosten bei erfolglosen Projekten zusätzliche Ideengenerierung durch die Crowd kaum Formalitäten (vgl. mit Bank) Zeitaufwand für Präsentationsvideo Zu den Nachteilen siehe auch Risiko der Crowd evtl. Fehlversuch ist öffentlich 26 LAND der ERFINDER

15 Coverstory Coverstory Ein Schnellschuss bringt selten den gewünschten Erfolg. Bevor man sich für eine der zahlreichen Seiten entscheidet, muss man diese kurz analysieren, um zu sehen welche Projekte dort erfolgreich abgeschlossen wurden. Wenn man ein Hundespielzeug erfunden hat und auf einer Seite wurden hauptsächlich Filme und Computerspiele finanziert, ist man sicher an der falschen Adresse. nanzierung, wenn Sie die vorgegebene Mindestsumme erreichen. Wichtige Informationen zu den einzelnen Seiten sowie eine Auflistung finden Sie auf Förderungen: Eine regional sehr unterschiedliche Möglichkeit, an eine Kapitalspritze zu kommen, bieten diverse Förderungen. Als erster Schritt empfiehlt sich ein Besuch bei der nächsten IHK oder auf deren Webseite. In manchen Fällen werden Sie einen Antrag gemeinsam mit Ihrer Hausbank stellen. Kümmern Sie sich früh genug um Anträge für Förderungen, Online verkaufen Mit einem fertigen Produkt, darf man sich zwar mal zwischendurch auf die Schulter klopfen, aber geschafft ist es damit leider noch immer nicht. Man will ja das investierte Geld auch mal wiedersehen. Also muss man Kunden für sein Produkt gewinnen. Am einfachsten macht man das dort, wo die Kunden schon sind. Der eigene Onlineshop ist immer eine gute Ergänzung, führt aber selten zu Verkaufszahlen, mit denen man gut leben kann. Und wenn, dann nur, wenn er massiv beworben wird. Für handwerklich gefertigte Produkte gibt es eigene Seiten wie Etsy und Dawanda, auf denen auch ein Laie sehr schnell einen eigenen Shop eröffnen kann. Etwas schwieriger wird es dann schon über Amazon, Rakuten und ähnliche Seiten. Gehen Sie mit dem fertigen Produkt noch einmal diese Aufstellung durch. Recherchieren Sie diesmal nach Vertriebsschienen für Ihre Erfindung. Gehen Sie wieder in die Branchenbücher und Netzwerke, um den letzten Schritt zum Erfolg zu gehen. Das Internet ist dabei Ihr hilfreiches Werkzeug, aber vergessen Sie nicht, dass die reale Welt da draußen noch viel größer ist und schütteln Sie Hände auf Messen, spazieren Sie mit Ihrem Produkt unter dem Arm in Läden, die es verkaufen könnten und begeistern Sie die Menschen von Ihrer Erfindung. Das Internet kann viel, einen begeisterten Erfinder oder ein tolles Produkt zum Anfassen kann es noch nicht ersetzen. da bereits in der Vergangenheit liegende Aufwendungen selten gefördert werden. Im Zweifel stellen Sie besser einen Antrag zu viel, der abgelehnt wird, als einen zu wenig. Der Erfinder der Pebble Watch sammelte mehr als 10 Millionen Dollar Startkapital von über Backern. (Backer werden die Unterstützer bei Kickstarter.com genannt) Bei der Erstellung der Präsentation ist es wichtig, sich in die Geldgeber hineinzuversetzen, indem man sich vorstellt, was die Investoren / Spender / Käufer von der Erfindung wissen wollen. Bevor man loslegt, muss man diese Präsentation an jemandem testen, der von der Idee noch keine Ahnung hat. Auf den meisten Seiten hat man ohne ein gutes Präsentationsvideo übrigens keine Chance, wahrgenommen zu werden. Verlangen Sie eine Summe, die Ihnen wirklich hilft, das Projekt zu realisieren, aber auch nicht mehr, denn bei den meisten Seiten wird es nur etwas mit der Fi- Wettbewerbe: Mit einer guten Erfindung, schön aufbereiteten Unterlagen und einer Portion Glück können Sie auch Geld oder Sachleistungen bei Wettbewerben gewinnen. Auch wenn Sie nicht auf der Gewinnertreppe ganz oben stehen, helfen Ihnen Wettbewerbe beim Aufbau von Kontakten. Neben dem Austausch mit anderen Erfindern und Gründern sitzen oft sehr renommierte Entscheidungsträger aus der Wirtschaft in der Jury, die so auf Sie aufmerksam werden. Darüber hinaus haben die Veranstalter von Erfinderwettbewerben oder Businesswettbewerben immer Medienpartner, bei denen gute Einreichungen oder Favoriten vorgestellt werden. Also, auch wenn Sie nicht finanziell direkt entlohnt werden, können Sie bei solchen Wettbewerben viel gewinnen. Anzeige 28 LAND der ERFINDER

16 Ratgeber Ratgeber bringen Sie Ihre Erfindung in die Zeitung Pressearbeit ist ein essentieller Bestandteil um ein Produkt oder eine Innovation erfolgreich zu vermarkten. Was daran so wichtig ist und welche Schritte Sie selbst tun können versuchen wir Ihnen hier Schritt für Schritt zu erklären. Text Katharina Krist Daher gibt es rigorose Trennlinien zwischen redaktionellen Beiträgen und gewerblichen Veröffentlichungen und News. Beachten Sie den Unterschied zwischen einer Presseaussendung und konventioneller Werbung. Die Information und Geschichte steht bei der Presseaussendung klar im Vordergrund. PR und Öffentlichkeitsarbeit sind in verschiedene Teilbereiche untergliedert. Im Innovationsmanagement sind insbesondere zwei Arten der Pressearbeit relevant. Produkt-PR und Innovationskommunikation. Produkt PR richtet sich in erster Linie an Journalisten von Fachzeitschriften, die als Repräsentanten einer Branche agieren und sich an eine spezielle Zielgruppe richten. Wichtig beim ansprechen von Medien ist eine genaue Analyse der Zielgruppe, die für die jeweilige Innovation von Bedeutung ist, aber auch der Grad des Produktes ist nicht unwichtig beim auswählen der relevanten Medien. auf die Erfindung aufmerksam gemacht. Innovationen können erst erfolgreich sein, wenn die Öffentlichkeit sie verstanden und wahrgenommen hat. Um die Innovation zu vermitteln sollte daher darauf geachtet werden, sowohl Ereignis-, Gefühls- und Nutzwerte zu vermitteln. Deswegen sollte je nach Situation und Notwendigkeit auf das breite Spektrum der Kommunikationsinstrumente zurückgegriffen werden. Texte, Bilder oder Grafiken sollten sich in professionell erstellen Presseunterlagen wiederfinden. Aber auch Online Formate wie Microsites, Presseportale im Internet und Online Videos sollten dazu genutzt werden, komplexe Sachverhalte anschaulich darzustellen. In der Presse- und Medienarbeit für Innovationen kommt es auf zielgruppenspezifische Informationen mit Mehrwert (Aktualität, Relevanz, Einzigartigkeit) und tatsächliche Neuigkeiten an. Beim Erstellen der Presseunterlagen und dem Dialog mit den Medien sollte dies der Fokus sein. Ihre Erfindung in der Presse ist die günstigste Art Interessenten zu erreichen. Sie kostet nur Ihre Zeit. Pressearbeit gilt als eines der wichtigsten und informativsten Instrumente der Öffentlichkeitsarbeit. Pressearbeit beinhaltet das Erstellen von Informationen und News, sowie Berichten und Pressemitteilungen für die Medien. Durch das Verbreiten von Pressemitteilungen und Presseinformationen in schriftlicher und digitaler Form, und deren redaktionelle Veröffentlichung, wird die Chance, dass über die jeweilige Innovation oder das Produkt berichtet wird, maximiert. So entsteht für das jeweilige Produkt eine verbreitete Relevanz, ein breites Publikum oder Kundengebiet wird angesprochen. Zudem genießt eine gute Pressearbeit eine gesellschaftlich höhere Glaubwürdigkeit als die klassische Werbung. Eine PR- Abteilung agiert im ersten Schritt als eine Art Vermittler zwischen den Unternehmen und den Redaktionen, die als verbreitendes Medium fungieren. Die PR-Abteilung aber auch die Redaktionen müssen sich dabei strikt an den Pressekodex halten. Dies bedeutet, dass die Presseverantwortung darin liegt, dass Veröffentlichungen weder durch privates, noch geschäftliches Interesse, auch nicht von Dritten, geprägt sein dürfen. Liefern Sie immer professionelles Bildmaterial zu Ihrer Pressemeldung Begleitend zur Produkt PR steht die Innovationskommunikation. Die Innovationskommunikation beinhaltet verschiedene Maßnahmen in denen die Innovation - Produkt, Dienstleistung, Technologiedurch verschiedenen Prozesse, Konzepte und Ideen den Medien und somit der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Durch die Innovationskommunikation gewinnt die Innovation selbst eine steigende Relevanz für Wirtschaft und Gesellschaft. Aber auch potentielle Investoren werden durch Veröffentlichungen 30 LAND der ERFINDER LAND der ERFINDER 31

17 Ratgeber Ratgeber Kleines Einmaleins der Schutzrechte Wenn es um den Schutz der eigenen Erfindung geht, steht immer auch die Frage im Raum, welches Schutzrecht für die jeweilige Idee in Frage kommt, wie viel ein Schutzrecht kostet und ob es sich grundsätzlich lohnt ein Schutzrecht anzumelden. Text Madlen Schlegel Patent Welche Voraussetzungen muss meine Erfindung erfüllen, um überhaupt patentfähig zu sein? Die Erfindung muss nach 1 PatG neu, gewerblich anwendbar sein und auf einer erfinderischen Tätigkeit beruhen sie darf sich also nicht in naheliegender Weise ergeben. Nicht patentierbar sind beispielsweise Entdeckungen und wissenschaftliche Theorien. Weiterhin ist wichtig, dass Sie Ihre Erfindung noch vor Veröffentlichung zum Patent anmelden, da sonst die Neuheit gefährdet ist. Erfindungen können nur dann patentfähig sein, wenn vor Anmeldung noch niemand davon Kenntnis erlangt hat und die Idee nicht zum Stand der Technik gehört. Den Stand der Technik bilden alle Kenntnisse, die vor dem Tag der Anmeldung weltweit benutzt, beschrieben oder in sonstiger Weise der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden sind. Sollte dennoch vor der Patentanmeldung die Idee veröffentlicht worden sein, besteht noch die Möglichkeit ein Gebrauchsmuster anzumelden. Dies ist deshalb möglich, weil es beim Gebrauchsmusterschutz eine sechsmonatige Neuheitsschonfrist gibt. Das Patent hat eine Schutzdauer von 20 Jahren ab dem Tag der Anmeldung. Um die Schutzdauer bis zum Schluss auszureizen, ist es wichtig, die Aufrechterhaltungsgebühren stets pünktlich zu entrichten. Bei Nichtzahlung der Gebühr kann es passieren, dass das Patent frühzeitig verfällt. Die Anmeldung eines Schutzrechtes erfolgt ausschließlich beim Deutschen Patent- und Markenamt, kurz DPMA. Gebrauchsmuster Technische Erfindungen können schnell und preiswert als Gebrauchsmuster geschützt werden, da es sich bei einem Gebrauchsmuster um ein so genanntes Registerrecht handelt. Die Schutzvoraussetzungen für das Gebrauchsmuster sind denen für das Patent ähnlich. Wie Patente schützen auch Gebrauchsmuster neue technische Lösungen, die auf einer erfinderischen Leistung beruhen und gewerblich anwendbar sind. Zu beachten ist dabei, dass technische, chemische und biologische Verfahren zwar patentiert, nicht aber als Gebrauchsmuster geschützt werden können. Das Gebrauchsmuster wird im Volksmund auch als der kleine Bruder des Patents bezeichnet. Den Gebrauchsmusterschutz gibt es zunächst nach Erteilung für 3 Jahre und kann auf höchstens 10 Jahre verlängert werden. Beim Gebrauchsmuster werden die sachlichen Schutzvoraussetzungen wie Neuheit und Erfindungshöhe zunächst nicht geprüft. Die Erlangung eines Gebrauchsmusterschutzes ist dadurch einfacher, schneller und kostengünstiger als ein langwieriges Patenterteilungsverfahren. Es besteht aufgrund der reinen Eintragung jedoch auch eine größere Gefahr, dass es angegriffen und gelöscht wird. Markenschutz Eine Marke ist ein Zeichen, das geeignet ist, die Produkte und Dienstleistungen eines Unternehmens von den Produkten und Dienstleistungen anderer Unternehmens zu unterscheiden. Eine gefestigte und bekannte Marke stellt weiterhin einen nicht zu unterschätzenden Wettbewerbsvorteil dar. Schutzfähig sind Wörter, Personennamen, Buchstaben, Zahlen und Abbildungen, Hörzeichen sowie dreidimensionale Gestaltungen. Die bekanntesten Markenformen sind die Wort-, Bild-, Hör-und dreidimensionale Marken sowie Kennfadenund Farbmarken. Damit die eigene Marke, die für ein Produkt oder eine Dienstleistung gewählt wurde und angemeldet werden soll, nicht eine bereits geschützte Marke wegen mangelnder Unterscheidbarkeit verletzt, sollte zunächst eine Recherche durchgeführt werden. Der Markenschutz beträgt 10 Jahre nach Eintragung und ist beliebig oft verlängerbar. Sofern die Verlängerung versäumt wird, endet der Markenschutz und die Marke wird aus dem Register gelöscht. Designschutz (vormaliges Geschmacksmuster) Der Designschutz schützt die optisch wahrnehmbaren Merkmale eines gewerblichen Produkts, also lediglich das Aussehen! Dazu zählen Farbe, Form wie auch Oberflächenstruktur und Werkstoff. Dabei können nicht nur zweidimensionale sondern auch dreidimensionale Gegenstände als Muster geschützt werden. Des Weiteren muss Ihr Muster eine gewisse Eigenart besitzen, die es von anderen Mustern unterscheidet. Das Muster darf aber nicht ausschließlich durch dessen technische Funktion bedingt sein, da sonst Verbindungselemente monopolisiert werden könnten. Liegt allerdings der innovative Aspekt eines Verbindungselementes im Design (LEGO), ist ein Geschmacksmuster möglich. Bei einem Muster muss immer entsprechend der Locarno Klassifikation angegeben werden, für welche Erzeugnisse dieses angewendet werden soll. Bei der Einreichung beispielsweise beim DPMA muss darauf geachtet werden, dass die Abbildungen des 32 LAND der ERFINDER LAND der ERFINDER 33

18 Ratgeber Musters möglichst ohne Beiwerk deutlich wiedergegeben sind. Möchten Sie mehrere Muster in derselben Klasse anmelden, ist eine Sammelmusteranmeldung ratsam. Bei der Sammelanmeldung können bis zu 100 Muster angemeldet werden. Die Warenklasse muss bei diesen Mustern allerdings gleich bleiben, wobei Unterklassen variieren dürfen. Der Designschutz ist territorial begrenzt und kann maximal 25 Jahre bestehen, vorausgesetzt allfällige Gebühren werden beglichen. Und last but not least; das gute, alte Urheberrecht Mit der Entstehung des Werkes beginnt der Urheberrechtschutz. Das Werk im Sinne des Urheberrechtgesetzes muss nicht beantragt werden. Patente Anmeldung in Papierform mit bis zu 10 Ansprüchen für jeden weiteren Anspruch zusätzlich elektronische Anmeldung mit bis zu 10 Ansprüchen für jeden weiteren Anspruch zusätzlich Prüfungsantrag (ohne Prüfung erfolgt keine Patenterteilung) Hinzu kommen Jahresgebühren, die ab dem dritten Jahr nach dem Anmeldetag zu zahlen sind. Gebrauchsmuster Anmeldung (einschließlich einer Schutzdauer von drei Jahren) elektronische Anmeldung Marken Anmeldung (Gebühr für drei Waren- und/oder Dienstleistungsklassen, einschließlich einer Schutzdauer von zehn Jahren) elektronische Anmeldung für jede weitere Waren- und/oder Dienstleistungsklasse zusätzlich Der Urheber muss nur darauf achten, dass er später beweisen kann, Urheber des Werkes zu sein bzw. wann der Zeitpunkt der Entstehung des Werkes war. Nach dem Urheberrechtgesetz wird der Urheber in seinen geistigen und persönlichen Beziehungen zum Werk und in der Nutzung des Werkes geschützt. Insbesondere werden Werke der Literatur, Wissenschaft und Kunst, wie z. B. Bücher, Aufsätze, Musikstücke, Bilder, Zeichnungen, Pläne, Fotos, Filme, Bauwerke und Darstellungen wissenschaftlicher und technischer Art sowie Programme der Datenverarbeitung (Software) vom Urheberrechtgesetz umfasst. Auch 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers steht das Verwertungsrecht den gesetzlichen bzw. rechtlichen Erben zu. 60 Euro 30 Euro 40 Euro 20 Euro 350 Euro 40 Euro 30 Euro 300 Euro 290 Euro 100 Euro exotische Tüfteleien Kurier a collection of bright ideas DW World erfinderladen.com berlin Salzburg Hamburg ungewöhnliche Produkte Tip Berlin mens uno Ta iwan Für die Daniel Düsentriebs unter uns Wiener Zeitung etwas das es nicht gibt. ORF Kunden garantiert zahlreiche neue Produkte rbb Wenn ihnen ein licht aufgeht dann sind Sie hier genau richtig ZDF Mittagsmagazin Anzeige Eingetragene Designs Einzelanmeldung (für Schutzdauer von fünf Jahren) elektronische Anmeldung Sammelanmeldung (bis zu 100 Designs) je Design mindestens jedoch elektronische Anmeldung je Design mindestens jedoch 70 Euro 60 Euro 7 Euro 70 Euro 6 Euro 60 Euro Quelle: DPMA Zeigen Sie Ihre Erfindung wo die Welt sie sieht! 34 LAND der ERFINDER

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