Reihe: Treff Schülerwissen/ Sie waren die Ersten. Entdecker, Erfinder, Abenteurer. Verlag oz velber, 2003 ISBN:

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Reihe: Treff Schülerwissen/ Sie waren die Ersten. Entdecker, Erfinder, Abenteurer. Verlag oz velber, 2003 ISBN: 3-89858-226-4."

Transkript

1 Reihe: Treff Schülerwissen Sie waren die Ersten Entdecker, Erfinder, Abenteurer Verlag oz velber, 2003 ISBN: Inhalt: In diesem Buch finden sich spannende Informationen, packende Reportagen, tolle Bilder und witzige Cartoons vieler erster großer Moment in der Geschichte der Entdeckungen, Erfindungen und Abenteuer. Ein Buch, das zum Schmökern, Schauen, Entdecken und Lernen einlädt. TIPPS ZUR LESEANIMATION 1. Achtung Fehler Mit dieser Übung wird erstens Nachschlagen und zweitens differenzierendes (genaues) Lesen geübt. In den Texten aus verschiedenen Kapiteln des Buches finden sich inhaltliche Fehler, die von den Schülerinnen und Schülern entdeckt werden sollen. 2. Was gehört zusammen? Begriffe oder Namen sollen jeweils einem kurzen Text zugeordnet werden, der inhaltlich dazu passt. Die Texte finden sich alle im Buch und zwar unter Facts und Cartoons zwei Seiten, die jedes Kapitel abschließen. 3. Erfinder Kreuzworträtsel Wenn man die Erfindungen den einzelnen Kapiteln im Buch inhaltlich richtig zuordnet, findet man auch die Lösungen für dieses Kreuzworträtsel. Blättern und Nachlesen im Sachbuch sind gewünschte Effekte beim Suchen der gefragten Namen. 10

2 1. Achtung Fehler In folgende Texte haben sich Fehler eingeschlichen. Deine Aufgabe ist es nun erstens das richtige Kapitel im Buch zu suchen, um die gefragte Textstelle zu finden und zweitens musst du dann genau lesen, damit du auch wirklich alle inhaltlichen Fehler findest. Streiche die falsche Textstelle durch und schreibe in die Leerzeilen die richtige Formulierung. Die Anzahl der Fehler kannst du an der Zahl der Glühbirnen ablesen. Beispiel Kapitel: Luft- und Raumfahrt Apollo 11- die Reise zum Mond Während Armstrong und Aldrin in die Mondlandefähre umstiegen, blieb Michael Collins im Mutterschiff Sputnik zurück. Er hielt die Funkverbindung zwischen Mondlandefähre und Mutterschiff und blieb in der Umlaufbahn, um die Mondlandefähre wieder einzufangen. Lösung: Columbia; Bodenkontrolle Und los geht s! Kapitel: Aufbruch ins Unbekannte Christoph Kolumbus überquert den Atlantik Der Portugiese Bjanre Herjolfsson entdeckte als erster Europäer Amerika und das bereits 500 Jahre bevor Kolumbus sich dorthin verirrte. Auch Herjolfsson hatte sich verfahren. Er wollte eigentlich nach Island und wurde von einem Sturm Richtung Kanada verschlagen. Nur wenige Jahre später versuchte sein Landsmann Leif Motorolla mit seinen Leuten, dieses Land wieder zu finden. Und sie fanden es. Sie landeten im Jahr 992 an der Küste von Kuba. Lösung: 11

3 Kapitel: Rechnen und Schreiben Der Computer erobert die Welt Computer, Chips, Bits und Bytes haben heute überall unseren Alltag erobert. Dennoch ist die Geschichte des Computers noch gar nicht so alt, dass wir wirklich von Geschichte reden können. Denn Computer, wie wir sie heute kennen, gibt es eigentlich erst seit etwa 20 Jahren. Die Entwicklung von den ersten Rechnern bis zum Gameboy ging in kleinen Schritten vor sich. Lösung: Kapitel: Naturwissenschaft und Medizin Vermischtes Der französische Forscher Alexander Fleming entdeckt durch einen Zufall das Antibiotikum Penicillin. Er hatte Virenkolonien angelegt, um deren Wachstum zu beobachten. Denn er wollte möglichst viel über diesen Erreger der Masern erfahren. Doch über Nacht waren auf diesen angelegten Kolonien Schimmelpilze gewachsen, weil Fleming unsauber gearbeitet hatte. Als er genauer hinschaute, stellte Fleming allerdings fest, dass diese Schimmelpilze das Wachstum der Masernviren stoppten. Er hatte das erste Antibiotikum, das Penicillin entdeckt. Lösung: Kapitel: Höhen und Tiefen Facts und Cartoons Everest-Gipfel-Rekorde: Die erste Fau war die Chinesin Junko Tabei. Sie erreichte 1975 den Gipfel des Everest. Reinhold Messner bestieg 1978 den Everest zum ersten Mal mit Sauerstoffgerät. Am häufigsten war Apa Sherpa auf dem Gipfel stieg er zum 10.Mal hinauf. Lösung: 12

4 Kapitel: Luft- und Raumfahrt Der Traum vom Fliegen Otto Lilienthal wurde 1848 in Anklam geboren. Er widmete sein ganzes Leben der Erforschung der Fliegerei. Dabei entwarf er verschiedene Fluggeräte. Otto Lilienthal war der erste Mensch, der im Gleitflug über zehn Meter flog. Im Jahre 1893 erzielte er einen Gleitflug-Rekord: 150 Meter! Am 9. August 1896 stürzte Otto Lilienthal bei einem Motorradunfall und erlag seinen Verletzungen. Lösung: Kapitel: Alltag Zu dumm für die Schule Als Kind schickten die Lehrer Thomas Alva Edison nach Hause, weil er zu dumm für die Schule sei. Dabei hatte Edison eine Masern-Erkrankung nur schwerhörig gemacht. Jedenfalls wurde aus dem dummen Jungen der Erfinderkönig des 20. Jahrhunderts. Bis zu seinem Tod hat er 1328 Patente angemeldet. Lösung: 13

5 Reihe: Treff Schülerwissen/Sie waren die Ersten 2. Was gehört zusammen? Jeweils ein großes und ein kleines Kästchen gehören inhaltlich zusammen. Verbinde sie mit einer Linie! Ein Tipp: Die Lösungen findest du im Buch immer am Ende von jedem Kapitel unter Facts und Cartoons. Blutgruppen Valentina Tereschkowa Der Berliner Apotheker Maximilian Negwer erfand sie 1907 für lärmempfindliche Menschen. Sie war die erste Frau im All. Mit der Wostok 6 kreiste sie 1963 drei Tage um die Erde. Temba Tsheri Sherpa Ihm gelang es 1960 den tiefsten Punkt im Ozean, den Marianengraben, zu erreichen. Rollschuhe Der Amerikaner Karl Landsteiner entdeckte sie erst Er erfand 1268 die Augengläser für Weitsichtige. Die Gläser waren aus Bergkristall oder Beryll. Hubschrauber Der Amerikaner Robert Peary war 1909 der erste, der auf diesem Platz der Erde stand. Er war der jüngste Bergsteiger, der 2001 mit 16 Jahren den Mount Everest bestieg. Die Erfindung wurde bereits 1790 von Anton Löhner gemacht und 1980 wieder neu entdeckt. Oropax Jacques Piccard Leonardo da Vinci machte eine Skizze von diesem Fluggerät. Nordpol Roger Bacon 14

6 Reihe: Treff Schülerwissen/Sie waren die Ersten 3. Erfinder- Kreuzworträtsel 15

7 Leseanimation/Lösungen ad 1. Achtung Fehler! Kapitel: Aufbruch ins Unbekannte Christoph Kolumbus überquert den Atlantik Der Portugiese Bjanre Herjolfsson entdeckte als erster Europäer Amerika und das bereits 500 Jahre bevor Kolumbus sich dorthin verirrte. Auch Herjolfsson hatte sich verfahren. Er wollte eigentlich nach Island und wurde von einem Sturm Richtung Kanada verschlagen. Nur wenige Jahre später versuchte sein Landsmann Leif Motorolla mit seinen Leuten, dieses Land wieder zu finden. Und sie fanden es. Sie landeten im Jahr 992 an der Küste von Kuba. Lösung: Wikinger; Grönland; Eriksson; Kapitel: Rechnen und Schreiben Der Computer erobert die Welt Computer, Chips, Bits und Bytes haben heute überall unseren Alltag erobert. Dennoch ist die Geschichte des Computers noch gar nicht so alt, dass wir wirklich von Geschichte reden können. Denn Computer, wie wir sie heute kennen, gibt es eigentlich erst seit etwa 20 Jahren. Die Entwicklung von den ersten Rechnern bis zum Gameboy ging in kleinen Schritten vor sich. Lösung: 40 Jahren; riesigen Sprüngen Kapitel: Naturwissenschaft und Medizin Vermischtes Der französische Forscher Alexander Fleming entdeckt durch einen Zufall das Antibiotikum Penicillin. Er hatte Virenkolonien angelegt, um deren Wachstum zu beobachten. Denn er wollte möglichst viel über diesen Erreger der Masern erfahren. Doch über Nacht waren auf diesen angelegten Kolonien Schimmelpilze gewachsen, weil Fleming unsauber gearbeitet hatte. Als er genauer hinschaute, stellte Fleming allerdings fest, dass diese Schimmelpilze das Wachstum der Masernviren stoppten. Er hatte das erste Antibiotikum, das Penicillin entdeckt. Lösung: britische; Bakterienkolonien; Grippe; Grippebakterien 16

8 Leseanimation/Lösungen Kapitel: Höhen und Tiefen Facts und Cartoons Everest-Gipfel-Rekorde: Die erste Fau war die Chinesin Junko Tabei. Sie erreichte 1975 den Gipfel des Everest. Reinhold Messner bestieg 1978 den Everest zum ersten Mal mit Sauerstoffgerät. Am häufigsten war Apa Sherpa auf dem Gipfel stieg er zum 10.Mal hinauf. Lösung: Japanerin; ohne; 12.Mal Kapitel: Luft- und Raumfahrt Der Traum vom Fliegen Otto Lilienthal wurde 1848 in Anklam geboren. Er widmete sein ganzes Leben der Erforschung der Fliegerei. Dabei entwarf er verschiedene Fluggeräte. Otto Lilienthal war der erste Mensch, der im Gleitflug über zehn Meter flog. Im Jahre 1893 erzielte er einen Gleitflug-Rekord: 150 Meter! Am 9. August 1896 stürzte Otto Lilienthal bei einem Motorradunfall und erlag seinen Verletzungen. Lösung: hundert; 250; Flugversuch in den Bergen; Kapitel: Alltag Zu dumm für die Schule Als Kind schickten die Lehrer Thomas Alva Edison nach Hause, weil er zu dumm für die Schule sei. Dabei hatte Edison eine Masern-Erkrankung nur schwerhörig gemacht. Jedenfalls wurde aus dem dummen Jungen der Erfinderkönig des 20. Jahrhunderts. Bis zu seinem Tod hat er 1328 Patente angemeldet. Lösung: Scharlach; 19. Jahrhunderts 17

9 Leseanimation/Lösungen ad 2. Was gehört zusammen? Jeweils ein großes und ein kleines Kästchen gehören inhaltlich zusammen. Verbinde sie mit einer Linie! Ein Tipp: Die Lösungen findest du im Buch immer am Ende von jedem Kapitel unter Facts und Cartoons. Blutgruppen Valentina Tereschkowa Der Berliner Apotheker Maximilian Negwer erfand sie 1907 für lärmempfindliche Menschen. Sie war die erste Frau im All. Mit der Wostok 6 kreiste sie 1963 drei Tage um die Erde. Temba Tsheri Sherpa Ihm gelang es 1960 den tiefsten Punkt im Ozean, den Marianengraben, zu erreichen. Rollschuhe Der Amerikaner Karl Landsteiner entdeckte sie erst Er erfand 1268 die Augengläser für Weitsichtige. Die Gläser waren aus Bergkristall oder Beryll. Hubschrauber Der Amerikaner Robert Peary war 1909 der erste, der auf diesem Platz der Erde stand. Er war der jüngste Bergsteiger, der 2001 mit 16 Jahren den Mount Everest bestieg. Die Erfindung wurde bereits 1790 von Anton Löhner gemacht und 1980 wieder neu entdeckt. Oropax Jacques Piccard Leonardo da Vinci machte eine Skizze von diesem Fluggerät. Nordpol Roger Bacon 18

10 Leseanimation/Lösungen ad 3. Erfinder - Kreuzworträtsel 19

Kolumbus fuhr noch dreimal zur See. Aber er fand keinen Seeweg nach Indien. Seine Träume erfüllten sich nicht und er starb 1506 in Spanien.

Kolumbus fuhr noch dreimal zur See. Aber er fand keinen Seeweg nach Indien. Seine Träume erfüllten sich nicht und er starb 1506 in Spanien. Christopher Kolumbus war ein berühmter Seefahrer. Er wurde 1451 in Genua in Italien geboren. Vor über 500 Jahren wollte er mit seiner Mannschaft von Spanien aus nach Indien segeln. Zu dieser Zeit war Indien

Mehr

Meine Ideen gegen die Hitze: Meine Ideen gegen die Kälte: Unsere Reise zum Merkur

Meine Ideen gegen die Hitze: Meine Ideen gegen die Kälte: Unsere Reise zum Merkur Der Merkur ist der Planet, der am nächsten an der Sonne liegt. Tagsüber ist es auf dem Merkur sehr heiss. Es sind bis zu 400 C. Das ist viermal so heiss wie auf einer heissen Herdplatte. Nachts wird es

Mehr

Geschichte. Gustav Mesmer ein Erfinder? Was ist ein Flugradbauer?

Geschichte. Gustav Mesmer ein Erfinder? Was ist ein Flugradbauer? C10 Gustav Mesmer ein Erfinder? KG US MS OS 20' Was ist ein Flugradbauer? Film über Gustav Mesmer Frei wie ein Vogel vorgedrucktes Blatt für Notizen / Meinung Filzschreiber 1. Blättere im Buch Gustav Mesmer

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Erfinder- & Entdecker-Kartei. Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Erfinder- & Entdecker-Kartei. Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Erfinder- & Entdecker-Kartei Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Die Autorin: Katharina Lindemann hat Sonderpädagogik

Mehr

Wer wählt in Deutschland den Bundeskanzler / die Bundeskanzlerin? In wie viele Bundesländer ist die Bundesrepublik Deutschland gegliedert?

Wer wählt in Deutschland den Bundeskanzler / die Bundeskanzlerin? In wie viele Bundesländer ist die Bundesrepublik Deutschland gegliedert? Allgemeinwissen 1/8 Viele Betriebe stellen in ihren Einstellungstests Fragen zum Allgemeinwissen. Trainiere mit dem Arbeitsblatt dein Allgemeinwissen - einfach ausdrucken und los geht s. Tipp: Hefte das

Mehr

Die Erde der blaue Planet

Die Erde der blaue Planet 16 16.1 und 2 Satellitenbild der Westhalbkugel und der Osthalbkugel Die Erde der blaue Planet Unsere Erde wird häufig der blaue Planet genannt. Auf Abb. 16.1 und 16.2 erkennt ihr warum: Die blauen Flächen

Mehr

6. DIE KONTINENTE. Afrika ist der 3. größte Kontinent. Er hat eine Oberfläche von 30 Millionen km2

6. DIE KONTINENTE. Afrika ist der 3. größte Kontinent. Er hat eine Oberfläche von 30 Millionen km2 6. DIE KONTINENTE 1. AFRIKA Afrika ist der 3. größte Kontinent. Er hat eine Oberfläche von 30 Millionen km2 Flüsse und Seen Der Nil fliesst vom Süden nach Norden und andere Flüsse vom Osten nach Westen

Mehr

Durch den Download und die Verwendung des PDFs akzeptieren Sie die folgenden Lizenzvereinbarungen:

Durch den Download und die Verwendung des PDFs akzeptieren Sie die folgenden Lizenzvereinbarungen: Nutzungsbedingungen: Durch den Download und die Verwendung des PDFs akzeptieren Sie die folgenden Lizenzvereinbarungen: Der Nutzer erwirbt mit dem Download des PDFs folgende persönlichen, nicht übertragbaren

Mehr

FORSCHERIXA. Buchtipps aus dem Magazin KiSte 09 Fachabteilung 6E 1 HANDBUCH DER NATURWISSENSCHAFT- LICHEN BILDUNG

FORSCHERIXA. Buchtipps aus dem Magazin KiSte 09 Fachabteilung 6E 1 HANDBUCH DER NATURWISSENSCHAFT- LICHEN BILDUNG FORSCHERIXA NATURWISSENSCHAFTEN UND TECHNIK IN DER ELEMENTAREN BILDUNG Buchtipps aus dem Magazin KiSte 09 Fachabteilung 6E Inhalt 1 Handbuch der naturwissenschaftlichen Bildung 2 Das große KITA- Bildungsbuch:

Mehr

Klein, fein und gemein Mikroben sind überall

Klein, fein und gemein Mikroben sind überall Klein, fein und gemein Mikroben sind überall vorgestellt von Ursula Obst Silke-Mareike Marten Kerstin Matthies Shigella dysenteriae Wir setzen einen Hefeteig an Die Mikroben werden Euch so vorgestellt:

Mehr

Die Angst der Organisation vor Innovation Dr. Peter Fischer. Hamburg, November 2011

Die Angst der Organisation vor Innovation Dr. Peter Fischer. Hamburg, November 2011 Dr. Peter Fischer Hamburg, November 2011 Neugier ist menschlich. 2 Traditionelle Ausbildung fördert das rationale Denken. 3 4 Albert Einstein "Der Urquell aller technischen Errungenschaften ist die göttliche

Mehr

Übersicht zur das - dass Schreibung

Übersicht zur das - dass Schreibung Overheadfolie Übersicht zur das - dass Schreibung DAS 1. Begleiter (Artikel): Ersatzwort = ein 2. Hinweisendes Fürwort (Demonstrativpronomen): Ersatzwort = dies, es 3. Rückbezügliches Fürwort (Relativpronomen):

Mehr

Schülerwettbewerb In 150 Tagen um die Welt Die unglaubliche Geschichte des Solarflugzeuges. (D)eine Idee wird Realität!

Schülerwettbewerb In 150 Tagen um die Welt Die unglaubliche Geschichte des Solarflugzeuges. (D)eine Idee wird Realität! Solar Impulse Revillard Rezo.ch Schülerwettbewerb In 150 Tagen um die Welt Macht mit und gewinnt Sach- und Geldpreise im Wert von bis zu 750! Wie sieht Dein Solarflugzeug der Zukunft aus? Wo würdest Du

Mehr

Da schau her, ein Blütenmeer!

Da schau her, ein Blütenmeer! Mira Lobe Die Omama im Apfelbaum 4 Andi blieb allein mit dem Großmutterbild. Er betrachtete es eingehend: der Federhut mit den weißen Löckchen darunter; das schelmischlachende Gesicht; den großen Beutel

Mehr

KLASSE: 8TE NAME: Vorname: Datum:

KLASSE: 8TE NAME: Vorname: Datum: Kapitel II : Die Geräte im Alltag (S. 306-327) Achtung : Arbeite bei den Versuchen auf den folgenden Seiten nie mit dem Strom aus der Steckdose. Das kann lebensgefährlich sein! II.1) Ein einfacher Stromkreis

Mehr

aus der Armut 12-1 Haketa aus Togo

aus der Armut 12-1 Haketa aus Togo Bildung ist der beste Weg aus der Armut In der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wird zwar der kostenlose Zugang des grundlegenden Unterrichts gefordert, für die meisten Kinder mit Behinderungen

Mehr

Schrank, Thermometer Haar-Föhn, Uhr / Stoppuhr 1 Glas oder Becher mit einem Eiswürfel Lösungsblätter

Schrank, Thermometer Haar-Föhn, Uhr / Stoppuhr 1 Glas oder Becher mit einem Eiswürfel Lösungsblätter Lehrerkommentar MST Ziele Arbeitsauftrag Material Sozialform Zeit Lehrplan: Aus den verschiedenen naturwissenschaftlichen Disziplinen grundlegende Begriffe kennen (Atmosphäre, Treibhaus-Effekt, Kohlendioxid,

Mehr

Auftragskarte 1: griechen... Land der tausend Küsten

Auftragskarte 1: griechen... Land der tausend Küsten Griechen... Land Volk Wirtschaft Antwortkarten ; Klammerspiel KL1; Arbeitsblatt AB1 Auftragskarte 1: griechen... Land der tausend Küsten Griechen... Land der tausend Völker Rund eintausend Jahre nach dem

Mehr

Zum Buch Das ist meine Meinung zum Buch: Welche Figur aus dem Buch würdest du gern sein? Kreuze an und begründe. Zum Vorlesen Ich konnte gut zuhören.

Zum Buch Das ist meine Meinung zum Buch: Welche Figur aus dem Buch würdest du gern sein? Kreuze an und begründe. Zum Vorlesen Ich konnte gut zuhören. Zum Buch Das ist meine Meinung zum Buch: LISUM Berlin Welche Figur aus dem Buch würdest du gern sein? Kreuze an und begründe. Mr Moose weil, Bertil Kiki Mama Gerlinde Woltershausen Oma Der Chef Zum Vorlesen

Mehr

Was heißt eigentlich Programmieren?

Was heißt eigentlich Programmieren? Delphi war das nicht diese Orakel-Stadt in Griechenland, wo man sich die Zukunft voraussagen lassen konnte? Na ja, so was kriegt man heut ja schon in jeder billigen Zeitschrift, wenn auch die Prophezeiungen

Mehr

1. Welche Länder in der Welt würdest du am liebsten besuchen?

1. Welche Länder in der Welt würdest du am liebsten besuchen? holidays 1) Read through these typical GCSE questions and make sure you understand them. 1. Welche Länder in der Welt würdest du am liebsten besuchen? 2. Wo verbringst du normalerweise deine Verbringst

Mehr

1 SCHÜLERFRAGEBOGEN Wir wollen kurz vorstellen, um was es geht: ist ein Projekt des Regionalverbands Saarbrücken. Das Ziel ist es, die Unterstützung für Schüler und Schülerinnen deutlich zu verbessern,

Mehr

Durch Geröll und Steinhagel Der lange Fußmarsch

Durch Geröll und Steinhagel Der lange Fußmarsch Durch Geröll und Steinhagel Ich bin der Niki und arbeite gerade an einem Buch. Es heißt "Geröll und Steinhagel". Ich habe mir die Geschichte und das Abenteuer ausgedacht und meine Betreuer haben es niedergeschrieben:

Mehr

Der Mann im Mond hat eine Frau, die Frau im Mond. Zusammen haben sie ein Kind, das Kind im Mond. Dieses Kind hat seine Eltern eines Tages auf dem

Der Mann im Mond hat eine Frau, die Frau im Mond. Zusammen haben sie ein Kind, das Kind im Mond. Dieses Kind hat seine Eltern eines Tages auf dem Der Mann im Mond hat eine Frau, die Frau im Mond. Zusammen haben sie ein Kind, das Kind im Mond. Dieses Kind hat seine Eltern eines Tages auf dem Mond zurückgelassen und ist zur Erde gereist. Wie es dazu

Mehr

BIA-Wissensreihe Teil 4. Mind Mapping Methode. Bildungsakademie Sigmaringen

BIA-Wissensreihe Teil 4. Mind Mapping Methode. Bildungsakademie Sigmaringen BIA-Wissensreihe Teil 4 Mind Mapping Methode Bildungsakademie Sigmaringen Inhalt Warum Mind Mapping? Für wen sind Mind Maps sinnvoll? Wie erstellt man Mind Maps? Mind Mapping Software 3 4 5 7 2 1. Warum

Mehr

Gibt es Halloween in Österreich? (Does Halloween Exist in Austria?) Dan Wilcox

Gibt es Halloween in Österreich? (Does Halloween Exist in Austria?) Dan Wilcox Gibt es Halloween in Österreich? (Does Halloween Exist in Austria?) Dan Wilcox 82-222: Intermediate German II Während wir in Amerika unsere glühenden Jack-O-Lanterns anmachen, beängstigende Kostüme anziehen

Mehr

COMPUTER RECHNEN BINÄR

COMPUTER RECHNEN BINÄR COMPUTER RECHNEN BINÄR Können Computer rechnen? Na klar! Sie können nur rechnen. Das Rechensystem nennt sich binäres System oder Dualsystem. Schaut mal rechts zur Abbildung. Diese Armbanduhr zeigt die

Mehr

Dieses Jahr war die Austauschschule jedoch nicht mehr das Lycée FranVois Villon in Beaugency, sondern das Lycée Charles Péguy in Orléans.

Dieses Jahr war die Austauschschule jedoch nicht mehr das Lycée FranVois Villon in Beaugency, sondern das Lycée Charles Péguy in Orléans. Austausch Orléans (F) - Begegnung 2007 in Orléans Vive l'échange! Auch dieses Schuljahr fand der bereits seit nun fünf Jahren eingerichtete Austausch der FranzösischschülerInnen der Oberstufe mit DeutschschülerInnen

Mehr

Presseinformation. Durch die Hölle von Auschwitz und Dachau. Ich bin ein Jude. Dreimal schon sollte der Tod mich ereilt haben.

Presseinformation. Durch die Hölle von Auschwitz und Dachau. Ich bin ein Jude. Dreimal schon sollte der Tod mich ereilt haben. Presseinformation Neuerscheinung: Durch die Hölle von Auschwitz und Dachau Ein ungarischer Junge erkämpft sein Überleben Leslie Schwartz Ich sollte nicht leben. Es ist ein Fehler. Ich wurde am 12. Januar

Mehr

DOWNLOAD. Wortfeld Computer. Fachausdrücke des Alltags verstehen und anwenden. Jens Eggert. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

DOWNLOAD. Wortfeld Computer. Fachausdrücke des Alltags verstehen und anwenden. Jens Eggert. Downloadauszug aus dem Originaltitel: DOWNLOAD Jens Eggert Wortfeld Computer Fachausdrücke des Alltags verstehen und anwenden auszug aus dem Originaltitel: ! Setze diese Wörter richtig ein. Rechner Geräte suchen Mauspfeil tragbarer Computer

Mehr

Die Finanzkrise. Arena Bibliothek des Wissens. Christiane Toyka-Seid I Gerd Schneider. Aktuell

Die Finanzkrise. Arena Bibliothek des Wissens. Christiane Toyka-Seid I Gerd Schneider. Aktuell Aktuell Die Finanzkrise Christiane Toyka-Seid I Gerd Schneider Das Jahr 2008 brachte der Welt die schlimmste Finanz- und Wirtschaftskrise seit 1929. Dieser Sonderband in der Arena Bibliothek des Wissens

Mehr

Ich hatte keine Zeit für dich «Thema: Zeit in der Familie»

Ich hatte keine Zeit für dich «Thema: Zeit in der Familie» «Thema: Zeit in der Familie» Weiteres Material zum Download unter www.zeitversteher.de Doch die Erkenntnis kommt zu spät für mich Hätt ich die Chance noch mal zu leben Ich würde dir so viel mehr geben

Mehr

Warum ich Work & Travel

Warum ich Work & Travel Warum ich Work & Travel machen möchte Quelle: www.newzealand.com Christina L., 25.11.2013 Work & Travel mit Infos über mich Warum ich mich für Work & Travel entschieden habe? Warum ich mich für Neuseeland

Mehr

anfassen schlafen sprechen trinken fahren wohnen duschen geben

anfassen schlafen sprechen trinken fahren wohnen duschen geben Übung 1 Fülle die Lücken mit dem richtigen Infinitiv aus! 1. Möchtest du etwas, Nic? 2. Niemand darf mein Fahrrad 3. Das ist eine Klapp-Couch. Du kannst hier 4. Nic, du kannst ihm ja Deutsch-Unterricht

Mehr

Ist da Jemand? Umgang mit digitalen Medien. Bettina Wegenast I Judith Zaugg ISBN 978-3-7269-0610-8

Ist da Jemand? Umgang mit digitalen Medien. Bettina Wegenast I Judith Zaugg ISBN 978-3-7269-0610-8 2430 2430 SJW Schweizerisches Jugendschriftenwerk www.sjw.ch / office@sjw.ch Reihe: Sachheft Mittelstufe Bettina Wegenast I Judith Zaugg Ist da Jemand? Umgang mit digitalen Medien Infos und Tipps für den

Mehr

Die Entdeckung und Erforschung der Jupitermonde 1609/10 durch Simon Marius und Galileo Galilei

Die Entdeckung und Erforschung der Jupitermonde 1609/10 durch Simon Marius und Galileo Galilei Die Entdeckung und Erforschung der Jupitermonde 1609/10 durch Simon Marius und Galileo Galilei Hans-Georg Pellengahr Die Welt des Jupiter im Jahre 1609 - entdeckt mit Hilfe des belgischen Fernrohrs durch

Mehr

Gedichtsstreifen auf A3 vergrößern und die Schüler an der Tafel sortieren lassen.

Gedichtsstreifen auf A3 vergrößern und die Schüler an der Tafel sortieren lassen. Didaktische Hinweise: Lehrer klebt ein ca. A4 großes Zeitungsblatt auf Karton. Arme und Füße ausschneiden und dranhängen. Gesicht malen. Mit Magnetklebeband versehen. Im Innenteil der Tafel eine Straße

Mehr

Portsmouth, eine Reise die sich lohnt

Portsmouth, eine Reise die sich lohnt Portsmouth, eine Reise die sich lohnt Müller / Jasmin / 19 Jahre alt Bürokauffrau / 2. Ausbildungsjahr / Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald Vom 21. Oktober 2013 bis 17. November 2013 / Portsmouth

Mehr

Lebensquellen. Ausgabe 7. www.neugasse11.at. Seite 1 gestaltet von Leon de Revagnard

Lebensquellen. Ausgabe 7. www.neugasse11.at. Seite 1 gestaltet von Leon de Revagnard Lebensquellen Ausgabe 7 www.neugasse11.at Seite 1 Die Texte sollen zum Lesen und (Nach)Denken anregen. Bilder zum Schauen anbieten, um den Weg und vielleicht die eigene/gemeinsame Gegenwart und Zukunft

Mehr

CAREERS LOUNGE Personality

CAREERS LOUNGE Personality 1 INTERVIEW CAREERS LOUNGE Personality Interview Steve Kroeger Vortragsredner, Bergsteiger & Motivator Steve Kroeger begleitet Führungskräfte und Unternehmer mit seiner 7 SUMMITS Strategie dabei, ihre

Mehr

Glücks-Akademie. mit JyotiMa Flak. E-Kurs. Stimmungskiller ade. Wirkungsvolle Methoden, um Energieräuber endgültig zu verabschieden

Glücks-Akademie. mit JyotiMa Flak. E-Kurs. Stimmungskiller ade. Wirkungsvolle Methoden, um Energieräuber endgültig zu verabschieden Glücks-Akademie mit JyotiMa Flak E-Kurs Stimmungskiller ade Wirkungsvolle Methoden, um Energieräuber endgültig zu verabschieden Inhalt Teil A Was sind Stimmungskiller? Wie kannst du Nein zu ihnen sagen?

Mehr

In diesem Themenbereich geht es darum, die eigenen Erwartungen zu klären, die von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein können.

In diesem Themenbereich geht es darum, die eigenen Erwartungen zu klären, die von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein können. Meine berufliche Zukunft In diesem Themenbereich geht es darum, die eigenen Erwartungen zu klären, die von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein können. Wie stellst du dir deine Zukunft vor? Welche

Mehr

Welche Zukunft hat die bemannte Raumfahrt?

Welche Zukunft hat die bemannte Raumfahrt? Welche Zukunft hat die bemannte Raumfahrt? Gast: Alexander Gerst Mehr als fünf Monate lebte Alexander Gerst im Weltall auf der ISS. Wie verändert einen Menschen solch eine Weltraumerfahrung? Brauchen wir

Mehr

Teil 1 Lehrerhandreichung

Teil 1 Lehrerhandreichung Teil 1 Lehrerhandreichung Hinführung zum Thema Die Bremer Stadtmusikanten Lernziele: Sensibilisierung und Heranführung an das Teilthema Bremer Stadtmusikanten und das Hauptthema Bremen ; Förderung der

Mehr

Tina hat Liebeskummer - Arbeitsblätter

Tina hat Liebeskummer - Arbeitsblätter 1. Kapitel: Das ist Tina Wer ist Tina? Fülle diesen Steckbrief aus! Name: Alter: Geschwister: Haarfarbe: Warum ist Tina glücklich? Wie heißt Tinas Freund? Was macht Tina gern? Wie sieht der Tagesablauf

Mehr

DOM IV (Deaf Online Meeting) ~ GL-C@fe 5 Jahre Jubiläum

DOM IV (Deaf Online Meeting) ~ GL-C@fe 5 Jahre Jubiläum DOM IV (Deaf Online Meeting) ~ GL-C@fe 5 Jahre Jubiläum Es sind 5 Jahre vergangen, als GL-C@fe, ein großes Internetforum für Gehörlose, gegründet wurde. Dieses Jubiläum muss natürlich gefeiert werden!

Mehr

Der Paten-Club. Laura:

Der Paten-Club. Laura: Ricarda-Huch-Gymnasium Gelsenkirchen Städtische Schule der Sekundarstufen I u. II mit englisch bilingualem und naturwissenschaftlichem Zweig Telefon 02 09 / 957 000 Fax 02 09 / 957 00 200 E-Mail rhg@rhg-ge.de

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Essen und Trinken Teilen und Zusammenfügen. Schokoladentafeln haben unterschiedlich viele Stückchen.

Essen und Trinken Teilen und Zusammenfügen. Schokoladentafeln haben unterschiedlich viele Stückchen. Essen und Trinken Teilen und Zusammenfügen Vertiefen Brüche im Alltag zu Aufgabe Schulbuch, Seite 06 Schokoladenstücke Schokoladentafeln haben unterschiedlich viele Stückchen. a) Till will von jeder Tafel

Mehr

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr

Werkseröffnung Chattanooga; Rede von Ray LaHood, US-Bundesminister für Verkehr

Werkseröffnung Chattanooga; Rede von Ray LaHood, US-Bundesminister für Verkehr Werkseröffnung Chattanooga; Rede von Ray LaHood, US-Bundesminister für Verkehr Herzlichen Dank! Ich freue mich außerordentlich, hier zu sein. Ich weiß, dass unsere Freunde von Volkswagen Präsident Obama

Mehr

Wocher-Koffer. Wocher-Koffer. 18 Begegnungen mit dem Thun-Panorama. Aufträge

Wocher-Koffer. Wocher-Koffer. 18 Begegnungen mit dem Thun-Panorama. Aufträge Wocher-Koffer Wocher-Koffer 18 Begegnungen mit dem Thun-Panorama Aufträge Impressum Der Wocher-Koffer wurde 2009 von Myriam Aline Loepfe mit Studierenden der PHBern und Schüler_innen des Gymnasiums Seefeld

Mehr

Leseverstehen. Name:... insgesamt 25 Minuten 10 Punkte. Aufgabe 1 Blatt 1

Leseverstehen. Name:... insgesamt 25 Minuten 10 Punkte. Aufgabe 1 Blatt 1 Leseverstehen Aufgabe 1 Blatt 1 insgesamt 25 Minuten Situation: Sie suchen verschiedene Dinge in der Zeitung. Finden Sie zu jedem Satz auf Blatt 1 (Satz A-E) die passende Anzeige auf Blatt 2 (Anzeige Nr.

Mehr

Am Anfang war die Karawane

Am Anfang war die Karawane Schon im Altertum herrschte ein reger Handel. Die langen Karawanen, mit denen die Händler von Stadt zu Stadt reisten, waren ein beliebtes Ziel für Räuber. Deshalb beschlossen die Reisenden, Schäden durch

Mehr

Olympiareife Detektive - die fünf Asse!

Olympiareife Detektive - die fünf Asse! Olympiareife Detektive - die fünf Asse! Fünf Tage Klassenfahrt! Während seine Mitschüler am Sandsteinfelsen klettern, bricht Jabali zu einem Berglauf auf. Plötzlich sieht er im Wald etwas glitzern - eine

Mehr

Tolstoi s Schreiberlinge

Tolstoi s Schreiberlinge Preis pro Heft: Schüler 0,75 Radfahrer 1,00 Auch wenn dieser Sommer schon fast vorbei ist, der nächste Sommer mit schönen Ferien kommt bestimmt! Fußgänger 1,50 Autofahrer 2,00 1 Der Sommer ist zwar schon

Mehr

HOEHENFLUG_Besichtigung (ca. 2 h)

HOEHENFLUG_Besichtigung (ca. 2 h) HOEHENFLUG_Besichtigung (ca. 2 h) Führung durch die Altstadt und den Hoehenflug Freistadt Der Hoehenflug ist eine Erlebnisinszenierung mit Hoch- und Niedrigseilelementen der besonderen Art. Den Rahmen

Mehr

Iris Treppner. astro. Wie Trader mit Astrologie die Börse schlagen FBV

Iris Treppner. astro. Wie Trader mit Astrologie die Börse schlagen FBV Iris Treppner astro trading Wie Trader mit Astrologie die Börse schlagen FBV TEIL I Grundzüge des Astro-Tradings 17 KAPITEL 1: ZUM UMGANG MIT DIESEM BUCH Damit Sie in diesem Buch nicht unnötig suchen

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall.

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall. Lebensweisheiten Glück? Unglück? Ein alter Mann und sein Sohn bestellten gemeinsam ihren kleinen Hof. Sie hatten nur ein Pferd, das den Pflug zog. Eines Tages lief das Pferd fort. "Wie schrecklich", sagten

Mehr

Hans-Georg Schumann. Inklusive CD-ROM

Hans-Georg Schumann. Inklusive CD-ROM Hans-Georg Schumann Inklusive CD-ROM Vor wort Möglicherweise würdest du jetzt gern vor einem spannenden Rollenspiel oder einem packenden Rennspiel sitzen. Mit einem Joystick oder einem anderen Lenksystem

Mehr

ZUM LESEN VERLOCKEN. Brigitte Blobel. Eine Erarbeitung von Grit Richter

ZUM LESEN VERLOCKEN. Brigitte Blobel. Eine Erarbeitung von Grit Richter ZUM LESEN VERLOCKEN ZUM LESEN VERLOCKEN ARENA Neue Materialien für den Unterricht Klassen 4 bis 6 Brigitte Blobel Falsche Freundschaft Gefahr aus dem Internet Arena-Taschenbuch ISBN 978-3-401-02962-7 167

Mehr

Suchen will gelernt sein!

Suchen will gelernt sein! Suchen will gelernt sein! In seinem Haus hat Finn viele Internetseiten gesammelt, um nach interessanten Themen zu stöbern. Dabei ist es nicht immer leicht, die richtige Internetseite zu finden. Aber Finn

Mehr

Erfahrungsbericht. Ursula Verónica Krohmer Walker

Erfahrungsbericht. Ursula Verónica Krohmer Walker Erfahrungsbericht Ursula Verónica Krohmer Walker Email Adresse: Heimathochschule: Gasthochschule: ukakrohmerw@hotmail.com Deutsches Lehrerbildungsinstitut Wilhelm von Humboldt Pädagogische Hochschule Heidelberg

Mehr

Irene Margil / Andreas Schlüter Startschuss Fünf Asse Sport-Krimi Mit einem Daumenkino von Karoline Kehr dtv junior Originalausgabe 160 Seiten

Irene Margil / Andreas Schlüter Startschuss Fünf Asse Sport-Krimi Mit einem Daumenkino von Karoline Kehr dtv junior Originalausgabe 160 Seiten Olympiareife Detektive - die Fünf Asse! Die Vorbereitungen zur»mini-olympiade«an der Sportschule der Fünf Asse laufen auf Hochtouren. Und natürlich trainieren auch die fünf unzertrennlichen Freunde intensiver

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Amerika - Nord- & Südamerika unter der Lupe!

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Amerika - Nord- & Südamerika unter der Lupe! Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Amerika - Nord- & Südamerika unter der Lupe! Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Sekundarstufe Gabriela Rosenwald

Mehr

Ein Rechenspiel auf der Hunderter-Tafel. Reinhold Wittig

Ein Rechenspiel auf der Hunderter-Tafel. Reinhold Wittig Ein Rechenspiel auf der Hunderter-Tafel Reinhold Wittig Ein Rechenspiel auf der Hunderter-Tafel für 2 Spieler ab 8 Jahren Autor Reinhold Wittig Inhalt 1 Spielbrett (Hunderter-Tafel) 1 transparente Maske

Mehr

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Kapitel 1 S. 7 1. Was macht Frau Tischbein in ihrem Haus? 2. Wer ist bei ihr? 3. Wohin soll Emil fahren? 4. Wie heisst die

Mehr

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse Platons Höhle von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Zur Vorbereitung: Warst Du auch schon in einer Höhle? Wo? Warum warst Du dort? Was hast Du dort

Mehr

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 51 Warum willst du eigentlich in Deutschland arbeiten? ich besser Deutsch lernen möchte. a) Denn b) Dann c) Weil

Mehr

Von der Wehnacht zur Weihnacht Predigt zum Heiligen Abend 2010 von Pfarrerin Clarissa Graz

Von der Wehnacht zur Weihnacht Predigt zum Heiligen Abend 2010 von Pfarrerin Clarissa Graz Von der Wehnacht zur Weihnacht Predigt zum Heiligen Abend 2010 von Pfarrerin Clarissa Graz Liebe Gemeinde der Heiligen Nacht! Warum aus Wehnacht Weihnacht wird so möchte ich meine Predigt heute zur Heiligen

Mehr

die Karten, die Lebensmittel und die Wasserflasche. Das war schon zuviel: Er würde das Zelt, das Teegeschirr, den Kochtopf und den Sattel

die Karten, die Lebensmittel und die Wasserflasche. Das war schon zuviel: Er würde das Zelt, das Teegeschirr, den Kochtopf und den Sattel die Karten, die Lebensmittel und die Wasserflasche. Das war schon zuviel: Er würde das Zelt, das Teegeschirr, den Kochtopf und den Sattel zurücklassen müssen. Er schob die drei Koffer zusammen, band die

Mehr

»Schwachsinn, vallah!«, ruft die stark geschminkte Nurçan mit gerunzelter Stirn aus der letzten Reihe nach vorn und zeigt mit dem ausgestreckten Arm

»Schwachsinn, vallah!«, ruft die stark geschminkte Nurçan mit gerunzelter Stirn aus der letzten Reihe nach vorn und zeigt mit dem ausgestreckten Arm »Schwachsinn, vallah!«, ruft die stark geschminkte Nurçan mit gerunzelter Stirn aus der letzten Reihe nach vorn und zeigt mit dem ausgestreckten Arm und flacher Hand auf mich, als hätte ich sie höchstpersönlich

Mehr

Frequenzen. Realitätssteuerung mit Frequenzen für alle Lebensbereiche

Frequenzen. Realitätssteuerung mit Frequenzen für alle Lebensbereiche Leseprobe Frequenzen Realitätssteuerung mit Frequenzen für alle Lebensbereiche Inhaltsverzeichnis Frequenzen Schumann Frequenzen Dr. Beck Frequenzen Alan E. Baklayan Frequenzen Dr. Clark Frequenzen Royal

Mehr

Erfahrungsbericht Non-Degree Program USA

Erfahrungsbericht Non-Degree Program USA Erfahrungsbericht Non-Degree Program USA Name/Alter: Michael, 24 Universität/Stadt: University of Chicago, IL Studienfach: Studium Generale Zeitraum: September 2012 März 2013 Bewerbungsprozess Juni 2013

Mehr

Das»Prinzip Evernote«

Das»Prinzip Evernote« Das»Prinzip Evernote« Die Rede von der»informationsflut«ist in unserer Gesellschaft schon fast zu einer Standardklage geworden. In Zeiten des Internets schwirren so viele Informationen umher wie nie zuvor

Mehr

10 Die Gefahren des Smartphones

10 Die Gefahren des Smartphones Smartphone Auftrag 25 10 Die Gefahren des Smartphones Ziel Ich beschreibe Gefahren des Smartphones. Auftrag Lest die Situationsbeispiele zu den Gefahren. Spielt eine Situation als Rollenspiel. Diskutiert,

Mehr

Druckvorbereitung. 1. Seitenansicht. Excel 2010

Druckvorbereitung. 1. Seitenansicht. Excel 2010 Excel 00 Sie sind hier: Excel 00/Grundlagen/ Zu jeder Arbeit mit dem Computer gehört auch die Datenausgabe und das ist häufig der Ausdruck der berechneten Tabelle. Da eine Excel-Tabelle riesig groß werden

Mehr

Ein Projekt von ikule e.v. gefördert von SAP

Ein Projekt von ikule e.v. gefördert von SAP Ein Projekt von ikule e.v. gefördert von SAP Das Projekt Ziele Kultur ist kein abgeschlossenes und statisches Ganzes. Kultur ist dynamisch und wandelbar. Für dieses Verständnis möchte ikule (interkulturelles

Mehr

POLITIK-DETEKTIVE. Nr. 737

POLITIK-DETEKTIVE. Nr. 737 Nr. 737 Donnerstag, 25.Oktober 2012 POLITIK-DETEKTIVE Hallo und herzlich willkommen! Wir sind die Klasse 3B der Volksschule Windhabergasse 2d, 1190 Wien. In der Demokratiewerkstatt ist es sehr cool. Wir

Mehr

Warum ist die Schule doof?

Warum ist die Schule doof? Ulrich Janßen Ulla Steuernagel Warum ist die Schule doof? Mit Illustrationen von Klaus Ensikat Deutsche Verlags-Anstalt München Wer geht schon gerne zur Schule, außer ein paar Grundschülern und Strebern?

Mehr

Projektidee. Wie Mädchen und Jungen ihren eigenen Körper erleben und be werten, hat grossen Einfluss auf ihr Selbstwert- und Lebensgefühl.

Projektidee. Wie Mädchen und Jungen ihren eigenen Körper erleben und be werten, hat grossen Einfluss auf ihr Selbstwert- und Lebensgefühl. Projektpräsentation Die Zyklus-Show Agenten auf dem Weg Ein sexualpädagogisches Präventionsprojekt für Mädchen und Jungen im Alter von 10 bis 12 Jahren und deren Eltern Inhaltsverzeichnis Projektidee 3

Mehr

BIBELCLOUDS DIE BIBEL ANDERS SEHEN

BIBELCLOUDS DIE BIBEL ANDERS SEHEN Grafiken aus: Martin Wolters, Bibelclouds. Die Bibel anders sehen Patmos Verlag in der Schwabenverlag AG, Ostfildern 2012 Martin Wolters/Thomas Ebinger, Bibelclouds für Konfis Patmos Verlag in der Schwabenverlag

Mehr

Was sind Soziale Netzwerke? Stelle dazu selbstständig Überlegungen an!

Was sind Soziale Netzwerke? Stelle dazu selbstständig Überlegungen an! Erkundungsbogen Datenspionage Klassenstufen 7-9 Spionage gibt es nicht nur in Film und Fernsehen, sondern hat über viele Jahrhunderte auch unser Leben sehr beeinflusst! Mit den neuen, digitalen Medien

Mehr

Genjo-Koan von Eihei Dogen

Genjo-Koan von Eihei Dogen Genjo-Koan von Eihei Dogen Wenn alle Dharma Buddha-Darma sind, gibt es Erleuchtung und Täuschung, Uebung, Leben und Tod, Buddhas und Lebewesen. Wenn die zehntausend Dharmas ohne Selbst sind, gibt es keine

Mehr

Hinweise zur Word-Vorlage (Mac) (Bachelor- und Masterarbeit)

Hinweise zur Word-Vorlage (Mac) (Bachelor- und Masterarbeit) Hinweise zur Word-Vorlage (Mac) (Bachelor- und Masterarbeit) 1 Grundidee Die Dokumentvorlage erleichtert Ihnen die formale Gestaltung Ihrer Bachelor- oder Masterarbeit: Das Dokument enthält alle formalen

Mehr

Schritte. im Beruf. Deutsch im Büro (Schreiben) 1 Im Büro. a Ordnen Sie die Wörter zu. Arbeiten Sie auch mit dem Wörterbuch.

Schritte. im Beruf. Deutsch im Büro (Schreiben) 1 Im Büro. a Ordnen Sie die Wörter zu. Arbeiten Sie auch mit dem Wörterbuch. 1 Im Büro a Ordnen Sie die Wörter zu. Arbeiten Sie auch mit dem Wörterbuch. die Büroklammer, -n der Bleistift, -e der Briefumschlag, -.. e der Filzstift, -e der Haftnotizblock, -.. e der Hefter, - die

Mehr

Mutter zeigt ihren Körper - und ahnt nicht, was sie auslöst The Huffington Post von Caroline Bologna Veröffentlicht: 23/07/2015

Mutter zeigt ihren Körper - und ahnt nicht, was sie auslöst The Huffington Post von Caroline Bologna Veröffentlicht: 23/07/2015 Mutter zeigt ihren Körper - und ahnt nicht, was sie auslöst The Huffington Post von Caroline Bologna Veröffentlicht: 23/07/2015 Als die neuseeländische Mutter und Ernährungsexpertin Julie Bhosale Bilder

Mehr

Programmiersprachen gestern, heute, morgen

Programmiersprachen gestern, heute, morgen Programmiersprachen gestern, heute, morgen Einleitung Sie kennen sicher die heute gängigen Sprachen wie C, Java oder Pascal. Doch wie kam es dazu? Wer hat diese Programmiersprachen erfunden? Und - noch

Mehr

Sparen wozu? Ohne Sparen sind größere Anschaffungen, wie: neue Waschmaschine, Auto, etc. nicht möglich. Verfügbarkeit

Sparen wozu? Ohne Sparen sind größere Anschaffungen, wie: neue Waschmaschine, Auto, etc. nicht möglich. Verfügbarkeit Eintrag Sparen wozu? Ohne Sparen sind größere Anschaffungen, wie: neue Waschmaschine, Auto, etc. nicht möglich. Möglichkeit zum Sparen hängt ab von: Einkommen Festen Ausgaben Sparbereitschaft, Selbstdisziplin

Mehr

Hamsterkiste-Arbeitsplan Das neue Jahr. Das neue Jahr

Hamsterkiste-Arbeitsplan Das neue Jahr. Das neue Jahr Name: Klasse: Datum: Das neue Jahr Vor wenigen Tagen hat das neue Jahr begonnen. Was es wohl bringen mag? Wenn du die Aufgaben dieses Arbeitsplans der Hamsterkiste bearbeitest, wirst du etwas über unsere

Mehr

Kapitel III: Roboter...11 1. Definition Roboter...12 2. Beispiele...14 3. Robotergesetze...15 4. Testen...16

Kapitel III: Roboter...11 1. Definition Roboter...12 2. Beispiele...14 3. Robotergesetze...15 4. Testen...16 Kapitel III: Roboter Inhalt Kapitel III: Roboter...11 1. Definition Roboter...12 2. Beispiele...14 3. Robotergesetze...15 4. Testen...16 Copyright: RoCCI e.v. www.rocci.net Seite 11 1. Definition Roboter

Mehr

ALEMÃO. Text 1. Lernen, lernen, lernen

ALEMÃO. Text 1. Lernen, lernen, lernen ALEMÃO Text 1 Lernen, lernen, lernen Der Mai ist für viele deutsche Jugendliche keine schöne Zeit. Denn dann müssen sie in vielen Bundesländern die Abiturprüfungen schreiben. Das heiβt: lernen, lernen,

Mehr

Elektromagnetische Felder und Wellen

Elektromagnetische Felder und Wellen Elektromagnetische Felder und Wellen 1. Von der Wissenschaft zur Technik 2. Die Vollendung des Elektromagnetismus durch Maxwell 3. James Clerk Maxwell Leben und Persönlichkeit 4. Elektromagnetische Wellen

Mehr

Kundenreferenz. Die Welt verändern - mit Solar Energie SOLAR IMPULSE AROUND THE WORLD IN A SOLAR AIRPLANE

Kundenreferenz. Die Welt verändern - mit Solar Energie SOLAR IMPULSE AROUND THE WORLD IN A SOLAR AIRPLANE Kundenreferenz Die Welt verändern - mit Solar Energie SOLAR IMPULSE AROUND THE WORLD IN A SOLAR AIRPLANE »Dank dem Fachwissen von CENIT bei der Installation und der Inbetriebnahme konnte das Projekt problemlos

Mehr

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Zu Beginn des Jahres ist es ganz gut, auf einen Berg zu steigen und überblick zu gewinnen. Über unser bisheriges Leben und wohin es führen könnte. Da taucht oft die Suche nach

Mehr

Irene Margil / Andreas Schlüter Freiwurf Fünf Asse Sport-Krimi Mit einem Daumenkino von Karoline Kehr dtv ebook 144 Seiten

Irene Margil / Andreas Schlüter Freiwurf Fünf Asse Sport-Krimi Mit einem Daumenkino von Karoline Kehr dtv ebook 144 Seiten Böses Erwachen nach dem Handballturnier Ein Benefiz-Handball-Turnier steht an. Und die Fünf Asse sind dabei als Paten und Trainer einer Mannschaft behinderter Kinder. Über Kuchenverkauf und Spendenaufrufe

Mehr

Böses Erwachen nach dem Handballturnier

Böses Erwachen nach dem Handballturnier Böses Erwachen nach dem Handballturnier Ein Benefiz-Handball-Turnier steht an. Und die Fünf Asse sind dabei als Paten und Trainer einer Mannschaft behinderter Kinder. Über Kuchenverkauf und Spendenaufrufe

Mehr

Die Welt ist fast aus Nichts gemacht

Die Welt ist fast aus Nichts gemacht Die Welt ist fast aus Nichts gemacht Ein Gespräch mit dem Physiker Martinus Veltman beim 58. Nobelpreisträgertreffen in Lindau Am europäischen Kernforschungszentrum in Genf (CERN) wird in den nächsten

Mehr