Teil 1: Einführung 1.1 Geschichte & Wesen der Informatik Prof. Dr. Max Mühlhäuser FG Telekooperation TU Darmstadt

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Teil 1: Einführung 1.1 Geschichte & Wesen der Informatik Prof. Dr. Max Mühlhäuser FG Telekooperation TU Darmstadt"

Transkript

1 Grundzüge der Informatik 1 Teil 1: Einführung 1.1 Geschichte & Wesen der Informatik Prof. Dr. Max Mühlhäuser FG Telekooperation TU Darmstadt

2 Gliederung & Ziele Nachfolgend sehr kurz einiges zur Informatik: Geschichte: einschneidende Ereignisse Wesen : was ist Informatik eigentlich? Warum so toll? Zukunft: was erwartet uns die nächsten Jahr(zehnt)e? Ziele: Selbstverständnis der Informatikerin / des Informatikers: Was bin ich (bald)? Warum? Klausurrelevanz: Geschichte: rote Markierungen Definitionen 2

3 Geschichte der Informatik: Informationssysteme Ursprung des Web im 16. Jahrhundert: riesige Bibliotheken in Klöstern Problem verlinkter Informationen mit mechanischem Räderwerk angegangen die ersten Web-Surfer waren Mönche dies macht deutlich: Informatik = Umgang mit Information maschinell, systematisch speichern, zugänglich machen geeignet organisieren (Datenstrukturen) (später: analysieren, manipulieren) wichtig: Interaktion, Benutzeroberfläche 3

4 Geschichte der Informatik: Rechner Rechner im Jahrhundert Erste (mechanische) Rechenmaschinen: 17. Jh. Wilhelm Schickard (D) 1623 kein Computer: nicht programmierbar nur eingebaute Funktionen (Grundrechenarten) Basis (noch lange!): Zahlräder Darauf aufbauend Maschinen von Pascal, Leibnitz wichtigste praktische Grundlagen im 19. Jh. Falcon, Jacquart: Webstühle / Lochkarten Industrialisierung Hollerith: US-Volkszählung 1890 Lochkarten-basiert 4

5 Geschichte der Informatik: Rechner Charles Babbage (UK, ) 1. Schritt Webstühle: Lochkarten Programme (für Webmuster) 2. Schritt: Difference Engine ( ): Wertetabellen von Polynomen 3. Schritt: Analytical Engine : Grundidee universellen Computers Difference Engine wurde gebaut, Analytical Engine wegen technischer Probleme zu Lebzeiten nicht fertiggestellt Lady Augusta Ada Byron, Countess of Lovelace (UK, ) schrieb Programme für die Analytical Engine erfand damit das Programmieren Babbage = Erfinder des Computers? 5

6 Geschichte der Informatik: Rechner The Analytical Engine is therefore a machine of the most general nature. Whatever formula it is required to develop, the law of its development must be communicated to it by two sets of cards. When these have been placed, the engine is special for that particular formula. The numerical value of its constants must be put on the columns of wheels below them, and on setting the engine in motion it will calculate and print the numerical results of that formula. Charles Babbage (1864) 6

7 Geschichte der Informatik: Rechner Konrad Zuse (D) baut Z1, Z2, Z3 Z3 erster funktionstüchtiger Rechner mit Programmsteuerung Relais-Technik, elektromechanisch Binärzahlen! Multiplikation ca. 4-5s Howard Aiken (US): 1944 Mark I J.P. Eckert, J.W. Mauchley (US): 1946 ENIAC ENIAC vollständig in Röhrentechnik Programmieren = Steckbretter Addition 0.3s Shockley (US): Transistor 1948 ab 1955 industriell gefertigt ab 1962 ICs bis heute: Addition 10µs 1ns 7

8 Geschichte der Informatik: Informationstheorie, KI Informationstheorie ab ca Namen wie Claude Shannon, Harry Nyquist prägten Nachrichtentechnik (d.h. eigentlich Elektrotechnik) relevant u.a. für Digitalisierung von Signalen (Audio, Video, ) Künstliche Intelligenz (KI, AI) Anfänge : Turings Turing-Test (simpel): Maschine oder Mensch hinter Vorhang? beantwortet Fragen Falls Frager nicht unterscheiden kann intelligente Maschine Bsp. Schachcomputer (SC): nächster Zug? ; gutes Bsp., denn heutige SC: bilden nur kleinen Ausschnitt des Schachwissens auf Programm ab, aber: durch Rechen-Power (>1 Mio Stellungen/s) Großmeister-Qualität Frage denkender / intelligenter Computer: philosophisch, ethisch, oft emotional, heute eher vermieden positiv: KI-Methoden fester Bestandteil der Informatik, unter Namen wie KI, Kognitive xyz, 8

9 Geschichte der Informatik: Berechenbarkeit In ca. 100 Jahren haben sich zwei früher verwandte Begriffe (für Computer!) auseinander entwickelt: Denken (~Intelligenz) Berechnen (inkl. Logik!!) Fragen wie was kann ein Computer (nicht) berechnen? heute mathematisch präzise und exakt behandelt!! Beispiel: Programm T, das beliebiges Programm P dahingehend überprüft, ob P terminiert (d.h. nicht endlos rechnet) Behauptung: T kann (auf einem Computer) nicht existieren Beweis: Annahme T existiert ; dann schreibe Programm: program P if T(P) then while true do end end P terminiert nur, wenn T feststellt, dass es nicht terminiert (und umgekehrt) Widerspruch! T kann es nicht geben! 9

10 Geschichte der Informatik: Berechenbarkeit Theorie der Berechenbarkeit ab ca Mitbegründer: Alan Turing (UK), Kurt Gödel (CZ), Alonzo Church (US) Universelle Turingmaschine UTM (Gedankenmodel) kann alles berechnen, was man (bis heute) als Rechenvorschrift bezeichnet UTM hat unendlichen Speicher, sonst gleich mächtig wie jeder Computer Turings Halteproblem : es gibt definierbare Funktionen, die beweisbar nicht auf UTM deshalb auch nicht auf heutigen Computern - berechnet werden können Effizienz: wie viel Zeit braucht die Berechnung? λ-kalkül gleich mächtig wie UTM funktionale Programmiersprachen 10

11 Geschichte der Informatik: Rechnerarchitektur Rechnerarchitektur: vor allem ein Name Prof. Dr. Johann (John) von Neumann + Kollegen * 1903 Budapest, 1957 Washington D.C. ( Computermacht USA) Hauptidee 1: gemeinsamer Speicher für Programme und Daten praktischer Vorteil: flexibler (Aufteilung, Platzbedarf), billiger (eine Technologie, weniger Komponenten, ) zunächst eher theoretischer Vorteil: Programme können Programme verändern (z.b. sich selbst) Hauptidee 2: von Neumann-Architektur Verständnis einer typischen Rechnerarchitektur geprägt Ein-/Ausgabe, Speicher und Rechenwerk mittels zentrale Steuereinheit koordiniert Steuereinheit wurde bald Nadelöhr, Verbesserungen aber meist auch noch als von- Neumann-Rechner bezeichnet Verbesserungen z.b.: DMA (direct memory access, d.h. Ein-/Ausgabe <> Speicher direkt), Bus -Architekturen (passive Übertragungsstrecke, Komponenten streiten um Benutzung), mehrfache Busse 11

12 Geschichte der Informatik: Programmiersprachen Software / Programmiersprachen: ein kleiner Ausschnitt! höhere Programmiersprachen (HPS), Compiler ab 1950 von Grace Hopper *1906; entwickelte später Cobol ab 1954, John Backus und IBM Team: Fortran für wissenschafliches Rechnen 1968, Niklaus Wirth, ETH Zürich: Pascal Algol-artig für Lehre 1970: Brian Kernighan, Dennis Ritchie (Bell Labs) C / Unix: Systemprog. in HPS! Funktionale (Lisp 1960 McCarthy), Logik-HPS (Prolog 1970 Colmerauer) Strukturiertes Modulares Programmieren David Parnas 1972: Information hiding = Geheimnisprinzip Edsger Dijkstra 1968: Goto considered Harmful Objektorientierung, insbesondere Programmiersprachen: Ole-Johan Dahl und Kristen Nygaard (NCC Oslo), 1967: Simula 67 Adele Goldberg und Forscher des Xerox PARC (Palo Alto), 1983: Smalltalk Bjarne Stroustrup (Bell Labs), 1986: C++ James Gosling (Sun), 1995: Java OMG, 1995: UML f. Modellierung/Entwurf: viele Wurzeln, Standardisierung 12

13 Geschichte der Informatik: Generationen USA: A-Bomben 2.Weltkrieg, Nachkriegs-Boom: Mainframes ENIAC Univac Grossrechner Texas Instruments bringt Chips auf den Markt IBM überholt/überlebt Burroughs, Univac, Siemens, : modernes OS/370, umfassende Kundenbetreuung 1957: Ken Olsen gründet Digital Equipment (DEC) Idee der Mini-Rechner (Einbauküche statt Maschinensaal) VAX/VMS der wissenschaftliche Universalrechner mittlere Datentechnik MDT (Kienzle, Nixdorf, ) verdrängt aber: Olsen verwirft Vorschlag, PCs zu bauen ab 1980: IBM forciert PC; Intel-Prozessoren Erfolg weil: Firma-in-Firma, Billig-Nachbauten gewünscht Ideen: Doug Engelbarth, Xerox PARC, Apple ca IBM-PC aber: braucht 20 Jahre DOS Windows XP ab 2000: Post-PC era: Appliances ( embedded ) spezialisierte Geräte 13

14 Geschichte des Begriffs Informatik Informatique 1968 durch Académie Française salonfähig Behandlung von Information m. rationalen Mitteln (schon Dreyfuß '62) rationale Mittel (nach René Descartes, ): nur das gilt als wahr, was so klar ist, dass kein Zweifel bleibt größere Probleme sind in kleinere aufzuspalten immer vom Einfachen zum Zusammengesetzten hin argumentieren Werk muss abschließender Prüfung unterworfen werden aber: Descartes (Discours de la méthode etc.) prägt wiss. Arbeiten allgemein Information + tik = Informationswissenschaft Definition sollte Hilfsmittel Computer einbeziehen Informatik Computer Science (nicht unumstritten) 14

15 Geschichte des Begriffs Informatik Andere Ursprünge : Deutschland: Nachrichtentechniker sagen Informatik = Information + Elektrotechnik : Prof. Steinbuch (D) 57 Informatik: automatische Informationsverarbeitung Elektrotechniker bauen heute unsere Computer / Chips; aber: Informatiker bauen damit die eigentlichen Maschinen nächste Ära der Computer wird vielleicht von Physikern gebaut Europa: häufige Definition Informatik = Information + Mathematik : im Zentrum: Algorithmen Algorithmus Berechnungsvorschrift für mathematische Funktion bewusst nicht an Computer gebunden, Computer Science (dafür aber an Formeln berechnen gebunden: zu eng!) Rest der Welt: pragmatisch Computer Science 15

16 Das (Un)Wesen der Informatik Natur-, Ingenieur- und Geisteswissenschaften: prägten, beeinflussen Informatik; jedoch: sie liegt zwischen diesen Disziplinen (langer Streit!) Unterschied zu den Naturwissenschaften Gegenstand: von Menschen geschaffene Systeme / Strukturen dabei: Unterschied zu Mathematik hat Produkte : Software wird verkauft, math. Methoden, Formeln, nicht Weltausschnitte werden an Validität ( Nutzen ) gemessen Unterschied zu Ingenieurwissenschaften Betrachtungsgegenstände meist immateriell brachte unter anderem Fundamente des Rechtssystems ins Wanken (bisher: Immaterielles kann nicht gestohlen werden; nun: Software!) baut nicht Spezial- sondern Universalmaschine; spezialisiert via Programm Unterschied zu den Geisteswissenschaften Nicht auf Erkenntnisgewinn und Beschreibung von Sachverhalten beschränkt, sondern erzielt praktisch anwendbare Ergebnisse 16

17 Das Wesen der Informatik heute gängige Definition : Informatik = Wissenschaft der rechnergestützten Informationsverarbeitung (oder laut Gesellschaft für Informatik (GI): der systematischen und automatisierten Verarbeitung und Übermittlung von Information) ABER: was ist Information? (es geht kompliziert oder ) ganz einfach : Information = sinnvolle Daten! aber was ist nun das?? für uns: sinnvolle Daten sind 1. Zahlen (im Computer in Binärdarstellung 0/1) 2. Symbole (Modell eines Weltausschnittes, real oder gedacht, z.b. als Text oder als Bauplan oder ) als Zahlen 3. digitale Signale (Wahrnehmung der Welt, z.b. Audio, Video) als Zahlen was ist Rechner (Computer)? Zahlen verarbeitende Maschine. elektronisch? beginnend optisch? morgen organisch? Quantencomputer? 17

18 Das Wesen der Informatik Fortsetzung: rechnergestützte Informationsverarbeitung : was bedeutet verarbeiten? für uns: 1. eingeben/aufzeichnen ausgeben (Mensch, Prozess, ) aha: Interaktion (Mensch-Maschine) immer zentraler! 2. speichern aha: Modellieren, Umgang m. Datenstrukturen (vgl. Pkt. 4) 3. transportieren aha: Rechnernetze (Komm.-Infrastruktur!), verteilte Systeme 4. manipulieren (früher zentral für Definitionen, s.u.) aha: Funktionen berechnen; Algorithmen ( Programme)! aha: Zahlen als Symbole, dann gilt: Funktionen berechnen = Weltmodelle manipulieren 18

19 Das Wesen der Informatik: Modellierung was lernen wir nun aus der Geschichte? oder: was ist Informatik? für uns: Informatik ist die Wissenschaft des Modellierens von Weltausschnitten und der Manipulation der Modelle mit Hilfe von Digitalrechnern Digitalrechner: universelle Maschine Programmierung spezielle Maschine (spezielles Modell) Eingabe: Parameter des Modelles, Details der Manipulation Manipulation: Suchen, Analysieren, Simulieren, Rückwirkung auf Realität nur durch Ausgabe ( Mensch, Prozess) 19

20 Das Wesen der Informatik: Modellierung Ist Modellieren so etwas Tolles, dass man sein (Berufs-) Leben damit zubringen sollte? JA!! denn man könnte auch sagen: Informatik ist die Wissenschaft des universellen Problemlösens Kunst des Weglassens (Weltausschnitt): Ausschnitt zu groß: teuer, fehlerträchtig, langsam, zu klein: Manipulationsergebnisse schlecht, untauglich anderer Gedankengang: alle Disziplinen fußen auf Modellbildung! Und in der Informatik: wird sie gelehrt und geübt wird Übergang informell formal verlangt es sollen ja Programme entstehen diese Exaktheit hat die Modelle vieler Disziplinen positiv beeinflusst 20

21 Das Wesen der Informatik: Modellierung Virtual Reality Die Welt kommt in den Computer (als Modell); Extremfall: virtual reality Ubiquitous Computing Der Computer kommt in die Welt (Alltagsgegenstände, Umwelt ); Extremfall: ubiquitous computing 21

22 Das Wesen der Informatik: Modellierung Modellieren ist mehr : Erstellen und Manipulieren erfordert Prinzipien: Handlungsgrundsätze Methoden: planmäßig angewandte, begründete Vorgehensweisen zur Erreichung von Zielen außerdem: Angabe, welche Konzepte wie / wann zu verwenden sind, um festgelegte Ziele zu erreichen Konzepte inkl. Begriffssystemen (Taxonomien) und Architekturen erlauben es, definierte Sachverhalte zu modellieren ggf. unter mehreren Gesichtspunkten Notationen: Symbol-basierte Repräsentation von Information (über Konzepten) Konzept kann durch eine oder mehrere Notationen dargestellt werden Werkzeuge (tools) Unterstützung von Methoden, Konzepten, Notationen ( am Rechner) CASE (Computer Aided Software Engineering) Software-Entwicklung mit Hilfe von Software-Werkzeugen 22

23 Das Wesen der Informatik: alte Gliederung Klassische Informatik-Gliederung Theoretische Informatik z.b.: Automatentheorie, formale Sprachen Codierungstheorie, Theorie der Algorithmen, Schaltwerkstheorie Technische Informatik z.b.: HW-nahe Fragestellungen, Funktionsprinzipien der Geräte, logische Struktur der Bauelemente, logischer Rechnerentwurf Praktische Informatik z.b.: Softwaretechnik, Compilerbau, Betriebsysteme Netze / verteilte Systeme, Datenbanken, Brücke zwischen Hardware und Anwendungen Angewandte Informatik: nahtloser Übergang aus praktischer in diesem Sinne ist GDI-1 am ehesten Praktische Informatik" 23

24 Das Wesen der Informatik: neue Gliederung Moderne Gliederung aus Darmstädter Sicht: Informatik gewachsen: zunehmend Teildisziplinen darin: theoretische, technische + praktische Fragen vereint Folge: Forschung und Lehre in 8 Bereiche gruppiert 1. Trusted Systems Sicherheit, Zuverlässigkeit, Korrektheit 2. Software Engineering Sprachen / Methoden / Werkzeuge; Komponenten, Architekturen 3. Net-Centric Systems Medientechnologie, Computernetze, Verteilte Systeme, Web Engineering 4. Systems Engineering Mikroelektronische / Eingebettete Systeme; Systemprogrammierung 5. Knowledge Engineering Vernetztes Informations- und Wissensmanagement 6. Human-Computer Systems Graphische und multimodale interaktive Systeme, e-learning 7. Foundations of Computing Entscheiden, Rekonstruieren, Erkennen, Optimieren 8. Computational Engineering Simulation & Konstruktion; Robotik; Hochleistungsrechnen 24

25 Das Wesen der Informatik: Explosion IuK-Technologien der Menschheitsgeschichte (ungefähr): Telegraph Technologie Wort Bild Schrift Druck Informatik Jahre Informatik: CD, Handy, PC, Web : alles erfunden im Laufe Ihres bisherigen Lebens wie geht es weiter? - mit weiterhin exponentiellem Wachstum Moore s Law für wichtige Schlüsselbereiche wie CPU-Leistung: verdoppelt alle 18 Monate noch schneller: Zahl Internetknoten, Festnetz-Bandbreite, Graphik- Leistung langsamer: Mobilfunk-Bandbreite, Batterie-Lebensdauer 25

26 Die Zukunft der Informatik (wireless) Internet (Information-Highway: Infrastruktur für Konvergenz von IT (Informations-Technik), Telecom, Medien David IT bringt treibende Technologie ein (Informatik) Informationstechnik Medien Telekommunikation Konvergenz Internet 26

27 Die Zukunft der Informatik bisher oft als Dienstleistungswissenschaft betrachtet automatisiert Büros, Fabriken,, Lehre (?) Durchbrüche in anderen Disziplinen (z.b. BioInformatik) zunehmend Partner: Geben und Nehmen importiert auch von Geistes-, Lebens-, Ing.-Wissenschaften Natur- und Lebenswissenschaften Humanwissenschaften Informatik Ingenieurwissenschaften 27

28 Die Zukunft der Informatik Computer als Teil von Alltagsgegenständen und unserer Umwelt: pervasive ubiquitous disappearing ambient/invisible durchdringend allgegenwärtig verschwindend umgebend/unsichtbar 28

29 Definitionen Algorithmus (vorerst) := eindeutige Berechnungsvorschrift (bald genauer) Programm := Algorithmus in maschinell verarbeitbarer Notation Notation heißt dann Programmiersprache meist (automatisch) zu übersetzen in andere Notation, diese dann direkt für Rechen- / Steuerwerk verständlich Programmiersprache (vorerst) := formale Sprache zur Formulierung von Algorithmen formal? siehe später; einstweilen: maschinell verarbeitbar Sätze: Zeichenfolgen aus festgelegtem Zeichenvorrat (Alphabet) für erstes Verständnis: sprich: Wörter statt: Zeichen Sätze auf Basis endlicher Menge von Regeln gebildet (Syntax) Interpretation für jeden korrekten Satz eindeutig (Semantik) Programm := Algorithmus, formuliert in einer Programmiersprache 29

30 Aufbau der Vorlesung 1. Einführung diverse erforderliche Exkurse; Iteration - Rekursion 2. Objektorientierte Programmierung inklusive Modellierung; anhand von Java 3. Zusammengesetzte und generische Strukturen von Zeichenketten bis zu generischen Typen 4. Qualitätssicherung Ausnahmebehandlung; Zusicherungen; Testen; Verifikation 5. Benutzeroberflächen Einführung in Ströme; Ereignisse; GUI-Programmierung 6. Effiziente Algorithmen und Datenstrukturen Effizienz; Komplexität; Suchen und Sortieren 7. Übersetzen und Interpretieren als Vorbereitung auf das Praktikum 30

Einführung in die Informatik

Einführung in die Informatik Einführung in die Informatik Geschichte und Einteilung der Informatik 01101101 01011001 11010011 10011000 00000011 00011100 01111111 11111111 00110100 00101110 11101110 01110010 10011101 00111010 2 Der

Mehr

Geschichte der Informatik

Geschichte der Informatik Entwicklung von Informationstechnik und Durchdringung des Alltags seit der 2. Hälfte des 20 Jahrhunderts explosionsartig Informationsgesellschaft Zunehmende Bedeutung und Wert von Informationen Schnelle

Mehr

Fragenausarbeitung Einführung in das Studium der Informatik

Fragenausarbeitung Einführung in das Studium der Informatik Fragenausarbeitung Einführung in das Studium der Informatik Lehrveranstaltung von Prof. Bischof Horst Lukas Prokop 10.11.21 1 Die Universität 1.1 Mit welchen Personen an der TU Graz haben Sie zu tun? ˆ

Mehr

Informatik Historie, Übersicht, Teilgebiete

Informatik Historie, Übersicht, Teilgebiete Informatik Historie, Übersicht, Teilgebiete Seite 1 Informatik als akademische Disziplin Informatik = Information + Automation (Karl Steinbuch) Informatique in Frankreich,... Computer Science in angels.

Mehr

Algorithmus, siehe (1)

Algorithmus, siehe (1) Der Computer als elektronische Rechenmaschine entstand in den vierziger Jahren des 20. Jahrhunderts. Die Gedankenwelt der Informatik lässt sich aber bedeutend weiter zurückverfolgen. Mit diesem Kapitel

Mehr

FHZ. K01 Geschichte des Computers. Lernziele. Hochschule Technik+Architektur Luzern. Inhalt

FHZ. K01 Geschichte des Computers. Lernziele. Hochschule Technik+Architektur Luzern. Inhalt Inhalt 1. Geschichte Folie 1 Lernziele Sie kennen die wichtigsten Punkte in der Geschichte des Computers Sie sind mit einigen Begriffen vertraut Folie 2 Seite 1 Computer als elektronische Rechenmaschine:

Mehr

Grundlagen der Informatik

Grundlagen der Informatik Grundlagen der Informatik Prof. Dr. Bernhard Schiefer bernhard.schiefer@fh-kl.de http://www.fh-kl.de/~schiefer Wesentliche Inhalte Einführung Rechnergrundlagen Grundlagen der Programmierung Kern imperativer

Mehr

Programmiersprachen und Programmierkonzepte

Programmiersprachen und Programmierkonzepte Programmiersprachen und Programmierkonzepte Inhalt Programmiersprachen- Entwicklung Programmiersprachen und Programmierparadigmen Die Geschichte der Programmiersprachen Anfänge vor 200 Jahren Programmierbare

Mehr

GESCHICHTE DER COMPUTERTECHNIK

GESCHICHTE DER COMPUTERTECHNIK GESCHICHTE DER COMPUTERTECHNIK Rebekka Mönch Projekt ://reisefieber WS 2005/06 Bauhaus-Universität Weimar Ich glaube, dass es auf der Welt einen Bedarf von vielleicht fünf Computern geben wird. Künftige

Mehr

Brückenkurs / Computer

Brückenkurs / Computer Brückenkurs / Computer Sebastian Stabinger IIS 23 September 2013 Sebastian Stabinger (IIS) Brückenkurs / Computer 23 September 2013 1 / 20 Content 1 Allgemeines zum Studium 2 Was ist ein Computer? 3 Geschichte

Mehr

Programmierung mobiler Kleingeräte

Programmierung mobiler Kleingeräte Programmierung mobiler Kleingeräte Computergeschichte und Ubiquitous Computing Wolfgang Auer, Patrick Ritschel Automation Urzeit Wildfallen Griechisches Altertum Tempeltor des Heron Automatentheater Arabische

Mehr

1. Entwicklung der Datenverarbeitung

1. Entwicklung der Datenverarbeitung 1. Entwicklung der Datenverarbeitung 1.1. Vom Abakus zum Pentium Schon im Altertum war man bestrebt, sich Hilfsmittel zu schaffen, die das Zählen und Rechnen erleichterten. Formulierung mechanischer Abläufe

Mehr

ODER I EINFÜHRUNG, GESCHICHTE, PROGRAMMIEREN. Marcel Götze

ODER I EINFÜHRUNG, GESCHICHTE, PROGRAMMIEREN. Marcel Götze GRUNDKURS INFORMATIK ODER WIE DENKEN INFORMATIKER? I EINFÜHRUNG, GESCHICHTE, PROGRAMMIEREN Marcel Götze Überblick 1. Organisatorisches 2. Themen und Ziele der Vorlesung 3. Übungen 4. Wb Web 5. Literatur

Mehr

1 Vom Problem zum Programm

1 Vom Problem zum Programm 1 Vom Problem zum Programm Ein Problem besteht darin, aus einer gegebenen Menge von Informationen eine weitere (bisher unbekannte) Information zu bestimmen. 1 Vom Problem zum Programm Ein Algorithmus ist

Mehr

Informatik im Studiengang Allgemeiner Maschinenbau Sommersemester 2014

Informatik im Studiengang Allgemeiner Maschinenbau Sommersemester 2014 Informatik im Studiengang Allgemeiner Maschinenbau Sommersemester 2014 Prof. Dr.-Ing. habil. Peter Sobe Fakultät Informatik / Mathematik Zur Person: Prof. Dr.-Ing. habil. Peter Sobe Fakultät Informatik/Mathematik

Mehr

Informatik und Informationstechnik (IT)

Informatik und Informationstechnik (IT) Informatik und Informationstechnik (IT) Abgrenzung Zusammenspiel Übersicht Informatik als akademische Disziplin Informations- und Softwaretechnik Das Berufsbild des Informatikers in der Bibliothekswelt

Mehr

Brückenkurs / Computer

Brückenkurs / Computer Brückenkurs / Computer Sebastian Stabinger IIS 22 September 2014 1 / 24 Content 1 Allgemeines zum Studium 2 Was ist ein Computer? 3 Geschichte des Computers 4 Komponenten eines Computers 5 Aufbau eines

Mehr

Informatik Mensch Gesellschaft. Historische Entwicklung der Informationstechnik (von Anfang bis Heute)

Informatik Mensch Gesellschaft. Historische Entwicklung der Informationstechnik (von Anfang bis Heute) Informatik Mensch Gesellschaft Historische Entwicklung der Informationstechnik (von Anfang bis Heute) Algorithmen-Automat Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Lösen mathematischer Probleme kann immer wieder

Mehr

Elektromechanische Computer

Elektromechanische Computer Elektromechanische Computer Erfinder, ihre Biographien und Maschinen Konrad Zuse George Stibitz Howard Aiken Konrad Zuse: Biographie I Geburt: 22.06.1910 in Berlin 1928 Studium Maschinenbau (TH Berlin-Charl.),

Mehr

Die Informatik als junge Wissenschaft

Die Informatik als junge Wissenschaft Die Informatik als junge Wissenschaft Die Informatik ist die Wissenschaft von der automatischen Informationsverarbeitung. Die Informatik befasst sich mit den Gesetzmäßigkeiten und Prinzipien informationsverarbeitender

Mehr

Vom Abitur zur Informatik (computer science)

Vom Abitur zur Informatik (computer science) Vom Abitur zur Informatik (computer science) André Frimberger, andre@frimberger.de 16.06.2009 André Frimberger Vom Abitur zur Informatik (computer science) 1 1 Einleitung Was ist Informatik? 2 Das Informatikstudium:

Mehr

Einführung in die Programmierung mit Java

Einführung in die Programmierung mit Java Einführung in die Programmierung mit Java Martin Wirsing in Zusammenarbeit mit Moritz Hammer und Axel Rauschmayer SS 06 Ziele Begriffsbildungen: Informatik, Algorithmus, Programm... Warum Java als Programmiersprache

Mehr

0. Einführung. C und C++ (CPP)

0. Einführung. C und C++ (CPP) C und C++ (CPP) 0. Einführung Prof. Dr. Marc Rennhard Institut für angewandte Informationstechnologie InIT ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften marc.rennhard@zhaw.ch Marc Rennhard, 05.01.2010,

Mehr

Programmieren was ist das genau?

Programmieren was ist das genau? Programmieren was ist das genau? Programmieren heisst Computerprogramme herstellen (von griechisch programma für Vorschrift). Ein Computerprogramm ist Teil der Software eines Computers. Als Software bezeichnet

Mehr

Programmieren. Kapitel 2: Der Traum vom automatischen Rechnen ein Streifzug durch die Computergeschichte. Wintersemester 2008/2009

Programmieren. Kapitel 2: Der Traum vom automatischen Rechnen ein Streifzug durch die Computergeschichte. Wintersemester 2008/2009 Institut für Telematik Universität zu Lübeck Programmieren Kapitel 2: Der Traum vom automatischen Rechnen ein Streifzug durch die Computergeschichte Wintersemester 2008/2009 Prof. Dr. Christian Werner

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Danksagung. Einleitung 1

Inhaltsverzeichnis. Danksagung. Einleitung 1 Inhaltsverzeichnis Prolog Danksagung XI XVI Einleitung 1 1 Der Informationsbegriff.3 1.1 Die Geschichte des Informationsbegriffes 3 1.2 Das Sender-Kanal-Empfänger-Schema 6 1.3 Der sprachwissenschaftliche

Mehr

Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung, WS 11/12. Kapitel 1. Einführung und Grundbegriffe

Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung, WS 11/12. Kapitel 1. Einführung und Grundbegriffe 1 Kapitel 1 2 Ziele Begriffsbildungen: Informatik, Algorithmus, Programm, Compiler, Einordnung von Java Ein einfaches Java-Programm erstellen, übersetzen und ausführen Java-Programme dokumentieren 3 Informatik

Mehr

Die Geschichte des Computers

Die Geschichte des Computers Inhaltsverzeichnis Der Vorbote des Computers... 3 Der Erfinder des ersten Computers... 3 Die Computer... 4 Der erste Computer Z1... 4 Der zweite Computer Z3... 5 Der Mark I... 6 Der ENIAC... 7 Der SSEC...

Mehr

Technische Informatik 2 Computer Geschichte

Technische Informatik 2 Computer Geschichte Technische Informatik 2 Computer Geschichte Prof. Dr. Miroslaw Malek Sommersemester 2009 www.informatik.hu-berlin.de/rok/ca Thema heute Mechanisches Zeitalter: Personen und Maschinen Babbage Erste Programme

Mehr

1. Einführung Einführung in die Programmierung (fbw) Sommersemester 2008 Prof. Dr. Bernhard Humm Hochschule Darmstadt, fbi

1. Einführung Einführung in die Programmierung (fbw) Sommersemester 2008 Prof. Dr. Bernhard Humm Hochschule Darmstadt, fbi 1. Einführung Einführung in die Programmierung (fbw) Sommersemester 2008 Prof. Dr. Bernhard Humm Hochschule Darmstadt, fbi 1 Prof. Dr. Bernhard Humm, Hochschule Darmstadt, FB Informatik: Einführung in

Mehr

Herzlichen Glückwunsch!... 9

Herzlichen Glückwunsch!... 9 Inhalt Einführung Herzlichen Glückwunsch!...................... 9 Teil I Darwins Algorithmus 1. Geradewegs ins Chaos....................... 17 2. Was Darwin nicht wusste..................... 36 3. Die

Mehr

Dr. Monika Meiler. Inhalt

Dr. Monika Meiler. Inhalt Inhalt 1 Vom Abakus bis zum Personal Computer... 1-2 1.1 Einleitung... 1-2 1.2 Geschichte der Informatik... 1-3 1.2.1 Rechenhilfsmittel... 1-3 1.2.2 Mechanische Rechenmaschinen... 1-3 1.2.3 0. Generation

Mehr

Grundlagen der Computertechnik

Grundlagen der Computertechnik Grundlagen der Computertechnik Aufbau von Computersystemen und Grundlagen des Rechnens Walter Haas PROLOG WS23 Automation Systems Group E83- Institute of Computer Aided Automation Vienna University of

Mehr

1. Übung - Einführung/Rechnerarchitektur

1. Übung - Einführung/Rechnerarchitektur 1. Übung - Einführung/Rechnerarchitektur Informatik I für Verkehrsingenieure Aufgaben inkl. Beispiellösungen 1. Aufgabe: Was ist Hard- bzw. Software? a Computermaus b Betriebssystem c Drucker d Internetbrowser

Mehr

Block R (Rahmen): SE Aktivitäten 21.10.04 2. Vorlesung Methoden des Software Engineering. Block R Rahmen Aktivitäten der Software-Entwicklung

Block R (Rahmen): SE Aktivitäten 21.10.04 2. Vorlesung Methoden des Software Engineering. Block R Rahmen Aktivitäten der Software-Entwicklung Block R (Rahmen): SE Aktivitäten 21.10.04 1 Vorlesung Methoden des Software Engineering Block R Rahmen Aktivitäten der Software-Entwicklung Martin Wirsing Einheit R.2, 21.10.2004 Block R (Rahmen): SE Aktivitäten

Mehr

Programmiersprachen und Übersetzer

Programmiersprachen und Übersetzer Programmiersprachen und Übersetzer Sommersemester 2011 3. April 2011 Sprachen als Kommunikationsmittel Natürliche Sprachen dienen zur mündlichen und schriftlichen Kommunikation zwischen Menschen Künstliche

Mehr

Geschichte des Computers. Die Geschichte des Computers

Geschichte des Computers. Die Geschichte des Computers Die Geschichte des Computers Die Entwicklung macht vor niemandem Halt! Woher kommen die Zahlen? Die ersten primitiven Zahlenzeichen entstanden ca. 30 000 Jahre v. Chr. Die ersten bekannten Schriftsysteme

Mehr

Pr og r ammier kur s

Pr og r ammier kur s Pr og r ammier kur s SoSe 2013 Markus Geveler Inst. f. Applied Mathematics, TU Dortmund markus.geveler@math.tu-dortmund.de HOME http://www.mathematik.tu-dortmund.de/sites/pk-ss13 Lesson 1 Was machen wir

Mehr

Zuordnung von WP Modulen zu Studiengängen

Zuordnung von WP Modulen zu Studiengängen Zuordnung von WP Modulen zu Studiengängen Legende: Pflichtmodul dieses Studiengangs Wahlpflichtmodul dieses Studiengangs Mögliche zusätzliche Wahlpflichtmodule Wahlpflichtmodule nur nach Rücksprache mit

Mehr

Informatik an der LMU

Informatik an der LMU 2009 Informatik an der LMU Priv.-Doz. Dr. Studiengangskoordinator Themen des Vortrages Was ist Informatik? Sollte ich Informatik studieren? Informatik-Studiengänge an der LMU Warum Informatik an der LMU

Mehr

Zur Vereinfachung betrachten wir nun nur noch Funktionen f, die einen Funktionswert f nµberechnen. Sie werden alle in einer Tabelle dargestellt:

Zur Vereinfachung betrachten wir nun nur noch Funktionen f, die einen Funktionswert f nµberechnen. Sie werden alle in einer Tabelle dargestellt: Informatik 13: Gierhardt Theoretische Informatik III Berechenbarkeit Nicht-berechenbare Funktionen Nach der Church-Turing-These kann alles, was berechenbar ist, mit einer Turing-Maschine oder einer While-Maschine

Mehr

Proseminar: Geschichte des Computers Schachprogrammierung Die Digitale Revolution

Proseminar: Geschichte des Computers Schachprogrammierung Die Digitale Revolution Die Digitale Revolution Internet 3D-Drucker Quants Singularität 27.02.14 Johannes Polster Das Spiel der Könige Sehr altes Spiel: Entstehung vor 1500 Jahren Weltberühmt Strategisches Spiel Kein Glück, Intelligenz,

Mehr

IT-Consultant. Berater für Informationstechnologien

IT-Consultant. Berater für Informationstechnologien IT-Consultant Berater für Informationstechnologien Was sind Informationen? Information (lat. informare bilden, eine Form geben ) ist ein in vielen Lebensbereichen verwendeter Begriff. Als Gegenstand der

Mehr

Geschichte der Rechentechnik und Automaten (Turingmaschine)

Geschichte der Rechentechnik und Automaten (Turingmaschine) 1 von 7 11.10.2014 15:52 Sie sind angemeldet als Andreas Buchwald (Admin) (Logout) Moodle Informatik 12. Klasse - Q3/Q4 Personen Teilnehmer/innen Aktivitäten Arbeitsmaterialien Aufgaben Foren Suche in

Mehr

Spezialisierungskatalog

Spezialisierungskatalog Spezialisierungskatalog Inhaltsverzeichnis: 1. Friedrich Schiller Universität 2. TU Ilmenau 3. FH Erfurt 4. FH Jena 5. FH Nordhausen 6. FH Schmalkalden 7. BA Gera 8. BA Eisenach 1. Friedrich-Schiller-Universität

Mehr

Zuordnung von WP-Modulen zu Studiengängen

Zuordnung von WP-Modulen zu Studiengängen Zuordnung von WP-Modulen zu Studiengängen Legende: Pflicht Wahlpflicht weitere WP Mentor Pflichtmodul dieses Studiengangs Wahlpflichtmodul dieses Studiengangs Mögliche zusätzliche Wahlpflichtmodule Wahlpflichtmodule

Mehr

Grundlagen der Programm- und Systementwicklung

Grundlagen der Programm- und Systementwicklung Grundlagen der Programm- und Systementwicklung Technische Universität München Institut für Informatik Software & Systems Engineering Prof. Dr. Dr. h.c. Manfred Broy Unter Mitarbeit von Dr. Alexander Malkis,

Mehr

Modulhandbuch für das BA Kombinationsfach Angewandte Informatik Multimedia

Modulhandbuch für das BA Kombinationsfach Angewandte Informatik Multimedia Modulhandbuch für das BA Kombinationsfach Angewandte Informatik Multimedia Kenntnisse im Programmieren für das World Wide Web mit der Programmiersprache JAVA werden vermittelt, ebenso das Erstellen von

Mehr

Computer-Generationen

Computer-Generationen (K.Zuses Z3, 1941) (Vorschlag) Generation Beispiel Technologie Geschw./Speich. Software Vorgeneration Z3 Elektro- 0,0002 MIPS Verdrahtet 1941-1944 Mark1 mechanik 1.Generation ENIAC, Z22 Elektronen- 0,02

Mehr

Studienplan Bachelor Scientific Computing

Studienplan Bachelor Scientific Computing Studienplan Bachelor Scientific Computing Dieser Studienplan ist nicht Teil der Satzungen. Er kann vom Fakultätsrat geändert werden. (Angaben in ECTS-Kreditpunkten) Module Semester 1 2 3 4 5 6 7 Analysis

Mehr

Einführung (0) Erster funktionsfähiger programmgesteuerter Rechenautomat Z3, fertiggestellt 1941 Bild: Nachbau im Deutschen Museum München

Einführung (0) Erster funktionsfähiger programmgesteuerter Rechenautomat Z3, fertiggestellt 1941 Bild: Nachbau im Deutschen Museum München Einführung (0) Erster funktionsfähiger programmgesteuerter Rechenautomat Z3, fertiggestellt 1941 Bild: Nachbau im Deutschen Museum München Einführung (1) Was ist ein Rechner? Maschine, die Probleme für

Mehr

Ingenieur- Informatik NTB. Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs. Ingenieurstudium Systemtechnik. Studiendokumentation

Ingenieur- Informatik NTB. Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs. Ingenieurstudium Systemtechnik. Studiendokumentation Ingenieurstudium Systemtechnik Studiendokumentation NTB Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs FHO Fachhochschule Ostschweiz Studienrichtung Ingenieur- Informatik FASZINATION INGENIEURINFORMATIK

Mehr

Die Erfindung der ersten Computer und Vergleich der Intentionen der Erfinder

Die Erfindung der ersten Computer und Vergleich der Intentionen der Erfinder Die Erfindung der ersten Computer und Vergleich der Intentionen der Erfinder Konrad Zuse John Atanasoff John Mauchly Inwiefern ist Konrad Zuse der Erfinder des Computers? von Ivo Adrian Knabe 20. März

Mehr

Anmelde Kontroll Liste Masterstudiengang Informatik Sommersemester 2015

Anmelde Kontroll Liste Masterstudiengang Informatik Sommersemester 2015 Matrikelnummer Prüfungsversuch Prüfungsdatum Prüfung Prüfer 4011439 1 28.07.2015 Compiler I Schaefer 4011439 1 31.07.2015 Geometric Algorithms Hemmer 4078512 1 29.04.2015 Wissenschaftliches Seminar Decision

Mehr

Objektorientierte Programmierung

Objektorientierte Programmierung Teil D Objektorientierte Programmierung Kapitel D 2001 Prof. Dr. Rainer Manthey Informatik I 1 Teil D Grundlagen der objektorientierten Programmierung 2001 Prof. Dr. Rainer Manthey Informatik I 2 Objektorientierung

Mehr

Kann ein Computer denken?

Kann ein Computer denken? Kann ein Computer denken? Fachbereich Betriebswirtschaft FH www.fh-koblenz.de/bw/komus www.komus.de www.fh-koblenz.de/bw/komus www.fh-koblenz.de/bw/komus 2 www.fh-koblenz.de/bw/komus 3 www.fh-koblenz.de/bw/komus

Mehr

Objektorientierte Softwareentwicklung SoSe 15

Objektorientierte Softwareentwicklung SoSe 15 Objektorientierte Softwareentwicklung SoSe 15 Heinz Faßbender Raum E148 Tel. 0241/6009 51913 Email: fassbender@fh-aachen.de www.fassbender.fh-aachen.de FH AACHEN UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES FACHBEREICH

Mehr

Informatikgrundlagen I Grundlagen der Informatik I

Informatikgrundlagen I Grundlagen der Informatik I Informatikgrundlagen I Grundlagen der Informatik I Dipl.-Inf., Dipl.-Ing. (FH) Michael Wilhelm Hochschule Harz FB Automatisierung und Informatik mwilhelm@hs-harz.de http://mwilhelm.hs-harz.de Raum 2.202

Mehr

Bachelor / Master Informatik an der TU Darmstadt

Bachelor / Master Informatik an der TU Darmstadt Bachelor / Master Informatik an der TU Darmstadt Alles, was man wissen muss Technische Universität Darmstadt Fachbereich Informatik Schülerinformation 2007/08 Das Informatik-Gebäude der TU Darmstadt Was

Mehr

Der Fachbereich Informatik an der Universität Hannover

Der Fachbereich Informatik an der Universität Hannover Der Fachbereich Informatik an der Universität Hannover Universität Hannover Fachbereich Informatik 21. Nov. 2003 1 Informatik in Hannover - Chronologie I im FB Mathematik (und Informatik): 1963 Lehrstuhl

Mehr

Gesellschaft für Informatik e.v. (GI) www.gi.de. Was ist Informatik?

Gesellschaft für Informatik e.v. (GI) www.gi.de. Was ist Informatik? Gesellschaft für Informatik e.v. (GI) www.gi.de Was ist Informatik? Was ist Informatik? Der Mensch hat seit jeher das Bedürfnis, seine Erkenntnisse anderen nicht nur in der direkten Ansprache über das

Mehr

Geb. am: 22. Juni 1910 in Berlin (Deutschland)

Geb. am: 22. Juni 1910 in Berlin (Deutschland) Name / Erfindung: Konrad Zuse / erste Rechenanlage Geb. am: 22. Juni 1910 in Berlin (Deutschland) Eltern: Seine Eltern waren Maria und Emil Zuse. Im Alter von zwei Jahren zog die Familie in das ostpreußische

Mehr

Das Rechnermodell von John von Neumann

Das Rechnermodell von John von Neumann Das Rechnermodell von John von Neumann Historisches Die ersten mechanischen Rechenmaschinen wurden im 17. Jahhundert entworfen. Zu den Pionieren dieser Entwichlung zählen Wilhelm Schickard, Blaise Pascal

Mehr

Die digitale Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft - die nächsten 5 Jahre

Die digitale Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft - die nächsten 5 Jahre Die digitale Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft - die nächsten 5 Jahre www.futuristgerd.com www.gerdleonhard.de www.gerdtube.com www.gerdcloud.com @gleonhard ENG @derfuturist DE Wir sind am

Mehr

Vorlesung Programmieren

Vorlesung Programmieren Vorlesung Programmieren Funktionsweise von Computern Prof. Dr. Stefan Fischer Institut für Telematik, Universität zu Lübeck http://www.itm.uni-luebeck.de/people/fischer Inhalt 1. Ein Blick zurück 2. Stand

Mehr

Einführung in die Programmierung mit Java

Einführung in die Programmierung mit Java Einführung in die Programmierung mit Java Martin Wirsing 2 Ziele Begriffsbildungen: Informatik, Algorithmus, Programm... Warum Java als Programmiersprache verwenden? Ein einfaches Java-Programm erstellen,

Mehr

Berühmte Informatiker

Berühmte Informatiker Berühmte Informatiker Teil 5: Konrad Zuse 1910-1995 Konrad Zuse * 22.06.1910 in Berlin 18.12.1995 in Hünfeld bei Fulda Erfinder des ersten funktionsfähigen Computers Erfinder der ersten funktionalen (!)

Mehr

1. Geschichte des Computers

1. Geschichte des Computers 1. Geschichte des Computers Als erster Computer galt "Abakus", der vor rund 5 000 Jahren von den Chinesen erfunden wurde. Blaise Pascal (1623-1662): erfand 1643 einen Apparat, mit dem man einfache Additionen

Mehr

WIRIS quizzes Datenbank, Mathematik für Moodle Quiz

WIRIS quizzes Datenbank, Mathematik für Moodle Quiz WIRIS quizzes Datenbank, Mathematik für Moodle Quiz Carles Aguiló Maths for More WIRIS quizzes verbessert die Funktionalität von Moodle Quiz in der Mathematik und in anderen wissenschaftlichen Themengebieten.

Mehr

Informatik an der LMU

Informatik an der LMU Tag der offenen Tür 2013 Informatik an der LMU Dr. Studiengangskoordinator Themen des Vortrages Was ist Informatik? Sollte ich Informatik studieren? Informatik-Studiengänge an der LMU Warum Informatik

Mehr

Prolog basiert auf Prädikatenlogik

Prolog basiert auf Prädikatenlogik Software-Technologie Software-Systeme sind sehr komplex. Im Idealfall erfolgt die Programmierung problemorientiert, während die notwendige Übertragung in ausführbare Programme automatisch erfolgt. Prolog-Philosophie:

Mehr

Vorlesung Computational Engineering I Rechnerarchitektur WS 2012/13

Vorlesung Computational Engineering I Rechnerarchitektur WS 2012/13 Vorlesung Computational Engineering I Rechnerarchitektur WS 2012/13 Professor Dr.-Ing. Dietmar Fey Lehrstuhl Informatik 3 - Rechnerarchitektur WS 2012/13, 16./18.10.2012 Folie 1 Inhalt Vorlesung Organisatorisches

Mehr

Lernumgebungen fürs Programmieren: Karas... und Turtles

Lernumgebungen fürs Programmieren: Karas... und Turtles Lernumgebungen fürs Programmieren: Karas und die Turtles Raimond Reichert raimond.reichert@acm.org beta Eine Kernidee der Informatik: Computer formales System Intuition Formale Beschreibung Das Ziel: Algorithmisches

Mehr

Ein Streifzug durch die Programmiersprachenlandschaft in der Schule. Gerald Futschek TU Wien Informatiktag 2013

Ein Streifzug durch die Programmiersprachenlandschaft in der Schule. Gerald Futschek TU Wien Informatiktag 2013 Ein Streifzug durch die Programmiersprachenlandschaft in der Schule Gerald Futschek TU Wien Informatiktag 2013 Urwald der Programmiersprachen COBOL Visual Basic Modula-2 Logo Pascal SQL APL BASIC LISP

Mehr

Algorithmen und Programmieren II Einführung in Python

Algorithmen und Programmieren II Einführung in Python Algorithmen und Programmieren II Einführung in Python SS 2012 Prof. Dr. Margarita Esponda 1 Was ist Python? eine Skript-Sprache Anfang der 90er Jahre entwickelt. Erfinder: Guido van Rossum an der Universität

Mehr

Präsentation der Fakultät Informatik

Präsentation der Fakultät Informatik - Dekanat Präsentation der Dresden, 26.05.2005 - Geschichte 1969 Beginn der Informatikausbildung in Dresden (Sektion Informationsverarbeitung an der TU Dresden und an der Ingenieurhochschule Dresden) 1986

Mehr

Rechnen mit ultra-kalten Atomen: vom Quantensimulator zum Quantencomputer?

Rechnen mit ultra-kalten Atomen: vom Quantensimulator zum Quantencomputer? Rechnen mit ultra-kalten Atomen: vom Quantensimulator zum Quantencomputer? Uwe-Jens Wiese Albert Einstein Center for Fundamental Physics Institute for Theoretical Physics, Bern University Physik am Freitag

Mehr

Aus der frühen Geschichte des Computers

Aus der frühen Geschichte des Computers Aus der frühen Geschichte des Computers Christian Siefkes 15. April 1998 Version vom 20. Februar 1999 Inhaltsverzeichnis 1 Vorgeschichte 3 1.1 Mechanische Rechenmaschinen................ 3 1.2 Charles

Mehr

Programmiersprachen gestern, heute, morgen

Programmiersprachen gestern, heute, morgen Programmiersprachen gestern, heute, morgen Einleitung Sie kennen sicher die heute gängigen Sprachen wie C, Java oder Pascal. Doch wie kam es dazu? Wer hat diese Programmiersprachen erfunden? Und - noch

Mehr

Grundbegriffe der Informatik

Grundbegriffe der Informatik Grundbegriffe der 1. Begriff der Definition seit den 60er Jahren: Wissenschaft von der maschinellen Informationsverarbeitung (engl. Computer Sciences) a) Theoretische mathematisch-logische Grundlagen aller

Mehr

ABITURPRÜFUNG 2009 LEISTUNGSFACH INFORMATIK

ABITURPRÜFUNG 2009 LEISTUNGSFACH INFORMATIK ABITURPRÜFUNG 2009 LEISTUNGSFACH INFORMATIK (HAUPTTERMIN) Bearbeitungszeit: 270 Minuten Hilfsmittel: Wörterbuch zur deutschen Rechtschreibung Taschenrechner (nicht programmierbar, nicht grafikfähig) (Schüler,

Mehr

Themen für Abschlussarbeiten/Praktika im Bereich FlexRay

Themen für Abschlussarbeiten/Praktika im Bereich FlexRay Kopfarbeit mit Spaßfaktor Kopfarbeit mit Spaßfaktor Von A3 bis Z4 wir sind marktführend in der Entwicklung von Softwarewerkzeugen und komponenten für die Vernetzung von Steuergeräten in Fahrzeugen. Über

Mehr

Stichworte zur Ideengeschichte der Programmiersprachen

Stichworte zur Ideengeschichte der Programmiersprachen Stichworte zur Ideengeschichte der Programmiersprachen Faculty of Technology robert@techfak.uni-bielefeld.de Vorbemerkung Diese Notzien dienen zur Erläuterung des O Reilly Posters über die Entwicklung

Mehr

1. Was ist Informatik?

1. Was ist Informatik? Gliederung der Vorlesung Grundlagen der Programmierung Teil I: Grundlagen Teil II: Konzepte imperativer Sprachen Wintersemester 2015 / 2016 Prof. Klaus Bothe K. Bothe, Institut für Informatik, HU Berlin,

Mehr

Grundlagen der Informatik

Grundlagen der Informatik : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : Grundlagen der Informatik Unter Verwendung von Folien von Prof. Helmut Balzert MICHAEL M. RESCH (HLRS) Rechnersysteme II : : : : : : : : : : : : : : : : : :

Mehr

Theoretische Informatik 1

Theoretische Informatik 1 Theoretische Informatik 1 Bernhard Nessler Institut für Grundlagen der Informationsverabeitung TU Graz SS 2007 Übersicht 1 Allgemein Teilgebiete der Informatik ohne Theoretische Grundlagen 2 Fragen an

Mehr

Themen der Informationsveranstaltung

Themen der Informationsveranstaltung Themen der Informationsveranstaltung Neuigkeiten der Fakultät / der Universität Studienanfängerzahlen Neuberufungen. Folgen für den Lehrbetrieb. Änderungen der Studiengänge ab WS 14/15 Bachelor Informatik

Mehr

Im Original veränderbare Word-Dateien

Im Original veränderbare Word-Dateien Das Von-Neumann-Prinzip Prinzipien der Datenverarbeitung Fast alle modernen Computer funktionieren nach dem Von- Neumann-Prinzip. Der Erfinder dieses Konzeptes John von Neumann (1903-1957) war ein in den

Mehr

Die Geschichte der Betriebssysteme: Vom Mainframe zum Smartphone

Die Geschichte der Betriebssysteme: Vom Mainframe zum Smartphone REGIONALES RECHENZENTRUM ERLANGEN [ RRZE ] Die Geschichte der Betriebssysteme: Vom Mainframe zum Smartphone Systemausbildung! Grundlagen und Aspekte von Betriebssystemen und System-nahen Diensten 29.04.2015

Mehr

Python Programmierung. Dipl.-Ing.(FH) Volker Schepper

Python Programmierung. Dipl.-Ing.(FH) Volker Schepper Python Programmierung Kontaktdaten Homepage: http://wwwlehre.dhbw-stuttgart.de/~schepper/ Email: Volker. Schepper [A@T] yahoo.de Vorlesung Skriptsprachen Vorlesung: 06.03.2013 13.03.2013 20.03.2013 27.03.2013

Mehr

SWS im Prüfungsgebiet Module 1. Sem. 2. Sem. 3. Sem. 4. Sem. 5. Sem. 6. Sem. V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S

SWS im Prüfungsgebiet Module 1. Sem. 2. Sem. 3. Sem. 4. Sem. 5. Sem. 6. Sem. V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S Regelstudienplan SWS im Prüfungsgebiet Module 1. Sem. 2. Sem. 3. Sem. 4. Sem. 5. Sem. 6. Sem. V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S Propädeutikum 1 1 Grundlagen der Informatik I Informatik und

Mehr

Brückenkurs Programmieren - Sommersemerster 2013

Brückenkurs Programmieren - Sommersemerster 2013 Brückenkurs Programmieren - Sommersemerster 2013 Tag 1 Ivo Senner Technische Hochschule Mittelhessen 30. September 2013 Ivo Senner (THM) Brückenkurs Programmieren 30. September 2013 1 / 41 Inhalt 1 Dieser

Mehr

Es handelt sich um ein duales Studium mit einem anerkannten Ausbildungsberuf und einem

Es handelt sich um ein duales Studium mit einem anerkannten Ausbildungsberuf und einem Ausbildungsberuf Es handelt sich um ein duales Studium mit einem anerkannten Ausbildungsberuf und einem Bachelorstudium. Deine Ausbildung dauert 3 Jahre und wird am Standort Würselen im Ausbildungsbetrieb,

Mehr

2.2 Rechnerorganisation: Aufbau und Funktionsweise

2.2 Rechnerorganisation: Aufbau und Funktionsweise 2.2 Rechnerorganisation: Aufbau und Funktionsweise é Hardware, Software und Firmware é grober Aufbau eines von-neumann-rechners é Arbeitsspeicher, Speicherzelle, Bit, Byte é Prozessor é grobe Arbeitsweise

Mehr

Institut für Informatik

Institut für Informatik Institut für Informatik Peter Forbrig Institutsdirektor 22. 5. 2013 UNIVERSITÄT ROSTOCK INSTITUTE FÜR INFORMATIK FACHTAGUNG-DATENSCHUTZ 2013 1 Herzlich willkommen zur Datenschutz-Fachtagung 2013 Professuren

Mehr

Probleme der Programmdarstellung: Softwaretechnik

Probleme der Programmdarstellung: Softwaretechnik Probleme der Programmdarstellung: Softwaretechnik (Henner Schneider, Fb Informatik, FH Darmstadt) Die Pioniere der Datenverarbeitung, allen voran Babbage im 19. Jahrhundert und Zuse im 20. Jahrhundert

Mehr

Tel. 0531 295-2599 E-Mail: Hartmut.Helmke@DLR.DE. Vorstellung der eigenen Person

Tel. 0531 295-2599 E-Mail: Hartmut.Helmke@DLR.DE. Vorstellung der eigenen Person Prof. Dr.-Ing. Hartmut Helmke in Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.v. (DLR) Institut für Flugführung Abteilung Lotsenassistenzsysteme Postfach 32 67 38108 Braunschweig Know-How-Abfrage Fragebogen

Mehr

Einführung in Betriebssysteme

Einführung in Betriebssysteme Einführung in Betriebssysteme APPLE ios Entwicklung von ios Entwickelt auf der Basis von MacOS X UNIX Vorgestellt am 9.1.2007 Zusammen mit iphone Markenname von Cisco Internetwork Operating System Für

Mehr

Geschichte des Computers von den Anfängen bis zur Gegenwart

Geschichte des Computers von den Anfängen bis zur Gegenwart Geschichte des Computers von den Anfängen bis zur Gegenwart Proseminar Technische Informatik im Sommersemester 2001 Michael Drüing Universität Tübingen - WSI michael.drueing@student.uni-tuebingen.de Betreuer:

Mehr

nicht wissen macht auch nichts

nicht wissen macht auch nichts Prof. Dr. Hans-Günter Lindner Schmalenbach Institut für W irtschaftswissenschaften Forschungsschwerpunkt W issensmanagement FH Köln hans-guenter.lindner@fh-koeln.de LiNKiT M ittagstisch Köln 2 4. April

Mehr