DENS-Therapie und neue Philosophie der Medizin

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1 DENS-Therapie und neue Philosophie der Medizin (gesundheitszentristisches Medizinparadigma) Prof. Dr. Med. V. V. Malahov, Dr. Phil. A. V. Percev, Jekaterinburg, Russland Wir sind der Meinung, dass die Geräte der dynamischen Elektroneurostimulation (DENS-Therapie) der DENAS- und DENS-Familie Vertreter einer ganz neuen Medizin sind: der Informationsmedizin oder der Medizin in der Informationsgesellschaft. Die frühere so genannte klassische oder offizielle Medizin war Medizin der Industriegesellschaft. Sie entstand zur gleichen Zeit wie die Erfindungen großer Mechaniker. Die Menschheit des Jahrhunderts bewunderte Mechanik und erwartete von ihr Glück und Gedeihen. Die Maschine wurde zur Gottheit. Der Mensch sah sich selbst mit den Augen eines Mechanikers an und ließ sich von diesem Spiel mitreißen. Nach und nach eroberte die Maschine den Alltag und das neue Spiel wurde zur Routine. Die Medizin des Industriezeitalters wurde ebenfalls davon erfasst. Sie betrachteten den Menschen als einen lebenden Mechanismus wie überdies auch die ganze Gesellschaft. Dieser Blickwinkel auf den Menschen bestimmte aber auch die Heilstrategie, ebenso wie das Verhältnis des Patienten zum Arzt und zu seiner Krankheit. Erstens, besteht ein Mechanismus aus Details, die interagieren, aber weitgehend selbstständig bleiben. Ein beschädigtes Detail kann man herausnehmen und ersetzen. Die Ärzte, die Prothesen und Organverpflanzung für die wichtigste Richtung halten, fühlen sich immer noch als Mechaniker für lebende Maschinen. Dasselbe kann man auch über diejenigen sagen, die Arzneien als Schmiermittel und Korrosionsschutz für menschliche Organe ansehen. Natürlich kann man den menschlichen Organismus nur im Leerlauf renovieren: ein vollständiger Stopp würde den Tod bedeuten. Aber die Schwierigkeiten einer Renovierung werden durch die Fähigkeit der Details kompensiert, sich zu reproduzieren. Mit solchen Vorbehalten funktionierte die Analogie. Zweitens, nimmt die zu renovierende Maschine an der Renovierung nicht teil. Der Arzt des Industriezeitalters betrachtet eine beschädigte lebende Maschine als einen Kranken, der zum Objekt der Tätigkeit wird. Der Arzt handelt, der Kranke vertraut sich ihm an und stört ihn nicht dabei. Er legt sich ins Bett und bekundet damit seine Ohnmacht, während er auseinandergenommen wird. Er wartet passiv auf die Heilung und leistet allen ärztlichen Empfehlungen Folge. Das Wichtigste jedoch bestand darin, dass die Medizin des Industriezeitalters nur ein beschädigtes Detail heilte im besten und seltenen Fall zusammen mit den Details, die damit interagieren. Welcher Mechaniker wird einer Walze Aufmerksamkeit schenken, wenn der Vergaser kaputt ist? Man muss dann den Vergaser ausbessern und ein Auge auf die Benzinpumpe werfen. Ein Arzt, der sich als Mechaniker der neuen Mechanismen versteht, wird die dynamische Elektroneurostimulation Therapie (DENS-Therapie) und Geräte der Familie DENAS und DiaDENS nie ernst nehmen.

2 Er wird sich unweigerlich an den Witz über den neuen Russen erinnern, dessen Mercedes kaputt war. Dieser stieg aus, putzte die Windschutzscheibe und trat ein paar Mail gegen die Reifen. Danach breitete er die Arme aus und sagte: Ich tat alles, was in meiner Macht stand. Genauso oberflächlich und unwesentlich kommt einem Vertreter der Industriemedizin die Wirkung der dynamischen Elektoneurostimulationsgeräte. Die Wende zur neuen Medizin geschah zu der Zeit, als die Mechanismen mit Elektrizität betrieben wurden. Europäische Mediziner sahen analoge Prozesse im Menschen und in anderen lebenden Organismen. Die Entwicklung von Automaten und Halbautomaten, programmierbarer Werkbänke rief neue Ideen auch in der Medizin und der Biologie hervor. Doch erst die Erfindung des Computers führte zu einer ganzen Denkrevolution. Als Kybernetiker versuchten, die Organisation der menschlichen Gesellschaft zu verstehen, sahen sie diese als eine Gesamtheit interagierender selbstregulierender Systeme. Wir stehen an der Schwelle zu der Zeit, als auch der menschliche Organismus ebenso verstanden wird. Dieses Verständnis führt zu einer ganz neuen Medizin, der Medizin der Informationsgesellschaft. Diese Medizin sucht erst nach einer eindeutigen und begrifflich strengen Sprache zum Ausdruck ihrer Innovationen. Aber den Sinn ihres neuen Zugangs zum Lebensverständnis kann man auch durch einfache und verständliche Analogien verdeutlichen. Die neue Medizin sieht Krankheit als eine Regulierungskrise im Organismus an, die es diesem nicht erlaubt, sich den neuen Lebensbedingungen anzupassen. Die Organismussteuerung ist ausgesprochen komplex. Sie kann man wohl nur mit dem Staat vergleichen. In diesem Staat gibt es theoretisierende Reformer, die nach neuen Experimenten verlangen, und vorsichtige Konservative, die auf den gesunden Menschenverstand und traditionelle Arbeitsweisen vertrauen. Er hat eine Regierung in der Hauptstadt, regionale Mächte und einzelne Individuen, die selbst denken. Auch jede Zelle denkt selbst. Jedes Körperorgan denkt für sich. Es gibt aber auch höhere Interessen des Organismus in seiner Gänze. Mit Reformern kann man die Hirnrinde vergleichen. Das restliche Gehirn und das Rückenmark sind vorsichtig und auf die tausendjährige Erfahrung der Vorfahren zu vertrauen. Diese Gehirne kooperieren sowohl im Staat als auch in einem Organismus. Dumm ist derjenige, der das Telefonnetz betrachtet und nur Elektroströme sieht. Wichtig ist nicht die Elektrizität, wichtig ist die Erhaltung des Lebens und das Streben dieses Lebens zu den neuen Höhen. Im Leben eines solchen Organismus-Staats gibt es schwierige Momente. Er wird von äußeren Feinden attackiert. Es kommt aber auch zur krankhaften Diskoordinierung seiner inneren Systeme, eine Art Regierungskrisen. Die zentrale Macht steht im Konflikt mit den regionalen. Einfache Bürger sind mit den beiden unzufrieden. Krankheit ist so eine Diskoordinierung im komplexen System der Organismussteuerung. Der Organismus-Staat kann nicht selbstständig mit so einer Regierungskrise fertig werden und lässt Unglückzeichen erkennen: zunächst ist dies schlechte Stimmung, danach das allgemeine Unwohlsein. Später tritt der Schmerz hinzu, ein Schrei nach Hilfe. Er zeigt sich erst dann, wenn einzelne Bürger des Organismus-Staates, also Zellen, aus denen Organe bestehen, in Krise geraten und absterben.

3 Wenn wir dieses Schema annehmen, dann liegt es nahe, dass es dumm wäre, bei einer Regierungskrise einzelne Bürger auszutauschen. Ein Chirurg als Mechaniker für lebende Maschinen würde hier nicht helfen. Wir müssen den ganzen Regierungsstil korrigieren. Wir brauchen DENS-Therapie. Natürlich weißt der Arzt nicht und wird es nie wissen, wie das Koordinationssystem bei lebenden Organismen im Einzelnen funktioniert, so dass er die Koordinierung selbst regeln könnte. Auch der klügste Politikwissenschaftler würde einen fremden Staat nie regieren können, auch wenn er ihn so gut kennt. Deshalb kann der Arzt sich nicht als allwissende Gottheit fühlen. Kein Amerikaner könnte Honduras regieren, ebenso wenig umgekehrt. Aber wenn ein Land tief in einer Krise steckt, muss man ihm beim Wiederaufbau der Regierung helfen. Was macht in solchen Fällen der Arzt mit dem DENS-Gerät? Er beeinflusst das Regierungssystem des Organismus-Staates durch Information. Die DENS-Geräte senden Impulse, die analog zu denen sind, die innerhalb des Organismus Informationen transportieren. Übermitteln diese Impulse eine Bedeutung? Um es einfacher auszudrücken: flößt der Arzt vielleicht Lösungen der Regierungskrise dem fremden Organismus ein? Obgleich er ja dessen Sprache nicht beherrscht? Nein, es gibt keine Bedeutung, die das DENS-Gerät dem fremden Organismus übermitteln könnte. Aber er produziert darin ein Informationsrauschen, die den Organismus dazu zwingen, seine Tätigkeit zu überdenken. Ein krankes Organ kann man mit einem Staatsressort vergleichen, in dem die Regierung ineffektiv geworden ist. Die Situation hat sich zum Schlechten gewandelt. Die Bevölkerung lebt in Armut, hungert, leidet an Kälte, stirbt aus, aber die Regierung ändert nicht ihre Strategie. Sie befasst sich mit Routine-Strategien und arbeitet für sich selbst. Sie arbeitet nach Plan. Aber was ist dieser Plan? Das ist eine einfache Reproduktion der bekannten Regierungslösungen. Man muss die Regierung wachrütteln, sie aus dem Zustand der reflexionslosen routinierten Tätigkeit hinausführen. Man muss sie dazu zwingen, nach neuen Lösungen zu suchen, ein neues Verhältnis mit der Bevölkerung einzugehen. Mit einem Wort, man muss das ganze System verändern, bis es selbst sein Leben effektiv gestaltet. Scheinbar bedeutungslose Signale der DENS-Geräte produzieren in der gewohnten, aber für die Regierungskrise unbrauchbaren Atmosphäre ein Rauschen, der dazu führt, dass das Regierungssystem für unbrauchbar gehalten wird. Wenn dies so ist, darf man dies selbstverständlich nicht pausenlos verwenden. Das Rauschen der Apparate überdeckt das ganze Regierungssystem des Organismus-Staates. In seinem Telefonnetz wird man nichts mehr hören können. Dies führte zu einer noch größeren Krise. Die Einwirkung soll kurz, jedoch produktiv sein. Bei den ersten Anzeichen einer Reaktion soll man die Behandlung absetzen.

4 Man kann diesem an dem folgenden Beispiel verdeutlichen. Das Gesundheitsministerium nimmt an, dass die Verwaltung eines Krankenhauses schlechte Arbeit leistet. Die Beschwerden von Patienten und vom Personal erhält das Ministerium regelmäßig. Was tun? Soll man Patienten und das Personal austauschen? Das ist unmöglich. Soll das Ministerium selbst alle Abteilungen des Krankenhauses leiten? Das ist ebenfalls unmöglich. Soll man alle leitenden Angestellten gegen neue austauschen? Auch dies ist unmöglich. Soll man nur den Chefarzt austauschen? Aber wird das das erwünschte Resultat bringen, wenn alle anderen Posten von den alten Angestellten besetzt bleiben? Nein. In diesem Fall zieht das Ministerium es vor, einen Brief ans Krankenhaus zu schicken, der voller Entrüstung und undeutlicher Drohungen ist. Inhaltlich muss der Brief nicht viel hergeben. Aber die Leitung des Krankenhauses wird erfahren, dass sie etwas verändern muss. In den ersten Tagen wird sie Maßnahmen treffen, die die Krise dämpfen würden (auch nach der anfänglichen Behandlung mit einem DENS-Gerät klingt der Schmerz sofort ab). Doch die Notfall-Maßnahmen können auch nicht immer getroffen werden: Die Krise, deren Ursachen nicht beseitigt worden sind, wird erneut akut werden. Wiederholte Schreiben, die Unmut bezeugen, bringen die Leitung dazu, sich gründlich umzustrukturieren, selbständige Entscheidungen zu treffen und nach neuen Lösungen zu suchen, ohne zu den Routinen zu greifen. Selbstverständlich ist nicht jede Krise in dem Organismus-Staat eine Krise der Leitung. Das Personal, das die Verantwortung nicht mehr übernehmen kann, muss beseitigt werden. Auch die DENS-Therapie schließt andere Formen der therapeutischen Behandlung wie Therapie und Chirurgie nicht aus. Deutlich wird aber Folgendes: Die zu letzt Genannten reichen nicht aus, wenn man das Regierungssystem im Organismus ändern möchte. D. h., man muss den Organismus selbst dazu bringen, sein Regierungssystem zu ändern, um effektiv unter neuen Lebensbedingungen existieren zu können. Die DENS-Therapie ist auf dem Prinzip des Vertrauens gegenüber dem Körper aufgebaut. Sie geht davon aus, dass der Organismus sich selbst nicht gezielt schaden möchte und neue Kräfte findet, um seine Probleme zu lösen. Er darf aber nicht zu spät tätig werden, wenn sich die Welt um ihn herum ändert. Wir müssen nicht nur etwas im inneren Regierungssystem ändern. Es ist wahrscheinlich, dass selbst die beste Systemoptimierung nicht fruchtet, weil die äußeren Umstände untragbar werden. Unter diesen Umständen müssen wir das ganze System retten und nach neuen Lebensbedingungen suchen. Diejenigen, die man krank nennt, kann man (bzw. tun die so was selbst) in drei Gruppen aufteilen: - Jene, die gesund werden möchten; - jene, die sich mit ihren alten Krankheiten abgefunden haben und sich mit neuen abfinden werden, - jene, die nicht mehr leben möchten, offen oder verdeckt den Tod ausgewählt haben. Die DENS-Therapie kann nur der ersten Gruppe ernsthaft und nachhaltig helfen.

5 Die zweite Gruppe möchte nichts in ihrem Leben ändern. Sie haben sich damit abgefunden, dass sie sich gedulden müssen und mit ihren Krankheiten leben müssen, ebenso mit Unannehmlichkeiten im Beruf oder im Privatleben. Die DENS-Therapie kann ihnen nur temporär helfen, solange sie sich nicht in die alten Lebensbahnen begeben. Diese Menschen werden fälschlicherweise praktisch gesund genannt. Die DENS-Therapie kann nur denjenigen helfen, die ohne jeden Vorbehalt gesund sein möchten. Denjenigen, die die Welt in ihnen ändern möchten und sich nicht nur den äußeren Umständen ewig anpassen wollen. Die DENS-Therapie ist Medizin der Zukunft, Medizin der Menschen, die für ihre Gesundheit Verantwortung übernehmen, und Medizin der Ärzte, die ihre Patienten nicht als lebende Maschinen betrachten oder als Konglomerate von einzelnen Mechanismen. Die DENS-Therapie verlangt von dem Patient keine Ergebenheit, Passivität und blinden Glauben an eine Rettung. Sie möchte, dass der Mensch, dem sie helfen will, zusammen mit dem Arzt Entscheidungen trifft und tätig wird. Auch wenn wir, Ärzte und Patienten, wissen, dass wir zu wenig wissen aber wir denken uns nichts aus. Wir sind dazu fähig, zu suchen, zu versuchen und unseren Gefühlen zu vertrauen. Dies gibt uns die Hoffnung auf Erfolg.

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