Kasseler Hochschulzeitung. u einem "Tag der Forschung" lädt die Universität Gesamthochschule. Kassel am 18. Juni in die

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1 GhK Pf Kassel GhK GhK Postvertriebsstück Kasseler Hochschulzeitung 17. Jahrgang Nr. 5 1 P 2630 E Konvent wählte neue Vizepräsidentin/en : Stabwechsel der Hochschulleitung S tabwechsel in der Hochschulleitung der GhK: Mit großen Mehrheiten wählte der Konvent am 25. Mai Prof. r. Regine Gildemeister zur Vizepräsidentin Prof. r. Herbert Haf zum Vizepräsidenten für die kommenden zwei Jahre. hre Vorgänger, r. Gabriele Gorzka Prof. r. Burkhard Fricke, wurden zugleich nach jeweils vier Jahren Amtszeit von GhKPräsident Prof. r. Hans Brinckmann mit herzlichen ankesworten verabschiedet (Bericht in der kommenden Publik). amit kann das "kollegiale Modell" der Hochschulleitung fortgesetzt werden, in der neben dem Präsidenten dem Kanzler die großen hochschulpolitischen Gruppierungen vertreten sind. ementsprechend war Prof. Gildemeister von der Liste "Neue Hochschulpolitik" der Professorinnen Professoren dem Konvent zur Wahl als Erste Vizepräsidentin vorgeschlagen worden. Seit 1991 im Fachbereich Sozialwesen tätig, wo sie das Fachgebiet Theorie, Empirie Methoden der sozialen Therapie vertritt schwerpunktmäßig für den entsprechenden Aufbaustudiengang zuständig ist, stellte sich Regine Gildemeister als Kandidatin "im Spannungsbogen von Struktursetzung Kommunikation" vor. Regine Gildemeister Erste Vizepräsidentin Sie verstehe sich zum einen in der Kontinuität der Reformtradition der GhK. Viele hier entwickelte Modelle deen seien gerade heute wegweisend. Sie werde sich deshalb für die Sicherung des Projektstudiums einsetzen sich in der Abwehr "einer nur am urchschleusen von Studentenmassen orientierten Studienreform" engagieren. ie Trias von Forschung, Lehre Bildung habe immer auch einen innovativen Anspruch, wobei sich Bildung nicht auf Ausbildung reduzieren lasse, gehe es doch auch darum, "Personen für die Zukunft zu qualifizieren". Ein- dringlich warnte Prof. Gildemeister deshalb davor, sich zu Gunsten vordergründiger Effektivität die "unruhigen, kreativen Räume wegdefinieren" zu lassen. Vielmehr sei es wichtig, die von ihrer Vorgängerin Gabriele Gorzka angestoßenen Programme zur Verbesserung der Lehre zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses weiter zu entwickeln. Als weitere Schwerpunkte nannte Prof. Gildemeister die Frauenförderung, für die sich mit dem neuen hessischen Gleichberechtigungsgesetz einerseits eine erfreuliche Situation ergeben habe. Andererseits berge dieses Gesetz aber die Gefahr eines enormen Bürokratisierungsschubs, der "statt Autonomisierung erneute Vergegenständlichung" mit sich bringe. Auf die innere Struktur der GhK eingehend, sprach sie sich für die Stärkung Professionalisierung der Fachbereiche ihre Organisation aus. Als eher persönliche Schwerpunktsetzung befürwortete sie den Ausbau des interdisziplinären innovativen Forschungsprofils der GhK, die Förderung eines Verbs anwendungsbezogener Forschung in der Region die Einrichtung eines Tagungszentrums. Fortzusetzen versprach Prof. Gildemeister ihr schon begonnenes Engegement für eine ienstvereinbarung zum Umgang mit psychosozialen Problemen bei der Entwicklung neuer, innovativer Studiengänge wie dem Aufbaustudiengang Pflege. iese persönlichen Schwerpunkte aus der eigenen Berufsbiografie heraus verstehe sie nicht nur als Begrenzung, sondern auch als "Chance, die eigene Kompetenz zielgerichtet einbringen zu können". wandte Analysis im Fachbereich Mathematik/nformatik der GhK Mitglied der Professoren-Liste "Unabhängige Hochschu!lehrer" betonte zum einen "die Verantwortung der Wissenschaft nach außen" als eines seiner Granliegen. ie Wissenschaft müsse sich immer wieder die Frage nach Sinn Zweck. nach Zielrichtung Kosten, nach Tragweite Grenzen stellen lassen darüber Rechenschaft ablegen. ies gelte es in Kassel Nordhessen verstärkt zu realisieren Hand in Hand mit einer attraktiven Öffentlichkeitsarbeit. Zum anderen setzte sich Prof. Haf besonders für die ntegration der ausländischen Wissenschaftler Studierenden ein. Zwar gebe es an der Hochschule keine ausgesprochene Ausländerfeindlichkeit, aber erhebliche efizite vor allem durch solation sowie durch fehlende Kontakte zu deutschen Familien sogar zu deutschen Studierenden. Hier wolle er gerne das eine oder andere Zeichen setzen. nsgesamt freue er sich. so Prof. Haf, "daß die Grabenkämpfe an der GhK passe sind", die GhK auf ihre Herausforderungen deshalb gemeinsam reagieren könne. ies sei nicht mit Nivellierung zu verwechseln, vielmehr gehe es im nnern um die Entwicklung einer "guten Streitkultur". Vor diesem Hintergr begrüße er auch die Hochschulleitung "im Team", das den Vizepräsidenten Freiräume eröffne, sie aber auch besonders in die Verantwortung nehme. Nach zwei sehr erfolgreichen Vizepräsidenten sei es für die Nachfolger nicht einfach. Er selbst wolle angesichts der zunehmenden Vermassung gerne einen kleinen Beitrag zu einer "menschlicheren Hochschule" leisten. Herbert Hat zum Zweiten Vize gewählt Mit 60 von 74 möglichen Stimmen bei 12 Nein-Stimmen 2 Enthaltungen erhielt Prof. Gildemeister ein enormes Vertrauensvotum des Konvents. Auch Prof. Haf erhielt mit 47 von 71 möglichen Stimmen bei 17 Nein-Stimmen 7 Enthaltungen eine überzeugende Mehrheit. Und beide viel Beifall gute Wünsche für ihr neues Amt. Auch Prof. r. Herbert Haf, vom Präsidenten dem Konvent als Zweiter Vizepräsident vorgeschlagen, betonte bei seiner Vorstellung den Wunsch nach Kontinuität in der Hochschulleitung. Haf, bereits seit 1974 Professor für Reine Ange- STAFFELWECHSEL ER VZEPRÄSENT(NN)EN: er scheidende Vize Prof. r. Burkhard Fricke übergibt das GhK-Staffelholz an Prof. r. Regine Gildemeister, der neue Vize Prof. r. Herbert Haf erhält den Staffelstab von r. Gabriele Gorzka (v.l.n.r.). Foto: A. Fischer Einladung an interessierte Öffentlichkeit in GhK SET Am 18. Juni "Tag der Forschung" z u einem "Tag der Forschung" lädt die Universität Gesamthochschule. Kassel am 18. Juni in die Räume der GhK an der Wilhelmshöher Allee (ehemalige ngenieur-schule) das nstitut für solare Energieversorgungstechnik ins Königstor 59 ein. "Was nutzt Wissenschaft" lautet das Oberthema der zahlreichen Veranstaltungen, die ab 10 Uhr Vorträge, nformationen, arstellungen Klarstellungen, Anschauungen, emonstrationen iskussionen aus den Wissenschaften an der Kasseler Universität anbieten. azu zu Laborbesichtigungen -demonstrationen des Fachbereichs Elektronik sowie Büchertischen, Ausstellungen Compu- tersimulationen im GhK-Standort Wilhelmshöher Allee zu einem Tag der offenen Tür im nstitut für Solare Energieversorgungstechnik e. V. an der GhK, Königstor 59, ist die Öffentlichkeit eingeladen. Eine Podiumsdiskussion zur Frage "Arbeit durch Wissenschaft?" in Zusammenarbeit mit der ndustrie- Handelskammer Kassel Existenzgründungen der Region thematisiert nnovationsanstöße, Transfererfolge Existenzgründungen, angeregt durch Forschung Wissenschaft. Moderiert wird die Veranstaltung von r. Walter Giesler, Hauptgeschäftsführer der HK Kassel. Zugleich findet die 3. Fachtagung Grschulforschung statt. Offentlich ist das Abschlußpodium am 18. Juni, 13 Uhr (s. Termine S.2). er "Tag der Forschung" geht auf nitiativen der eutschen Forschungsgemeinschaft, der Hochschulrektorenkonferenz des eutschen ndustrie- Handestages, zurück, die mit einem besweiten "Tag der Forschung" jeweils vor Ort verdeutlichen wolle, welche universitären industriellen Forschungsanstrengungen es zur Zukunftsentwicklung gibt. ie Kassler Universität ist eine von über 100 Hochschulen, die. sich mit einem,;rag der Forschung beteiligen. as Programm im einzelnen s. Beitrag unten. Weitere Programme über die Pressestelle der GhK, Tel /2206,2216. Tag der Forschung, 18. Juni, 16 Uhr, Wilhelmshöher Allee 73 SET, Königstor 59 Eröffnung Gastvorträge Eröffnung der Veranstaltung Uhr durch den GhK-Präsidenten: Forschung an der Kasseler Universität - Überblick über die Entwicklung der 1971 gegründeten Universität Prof. r. Hans Brinckmann Uhr Begrüßung durch den Präsidenten sowie den ekan des Fachbereichs Elektrotechnik, Prof. r Werner Kleinkauf 11 bis Computerentwicklung n12 Uhr novation Gastvortrag von Prof. r. hc mull r. eh. mult. Konrad Zu se 1230 bis Arbeit durch Wissenschaft? 14 Uhr - nnovationsanstöße. Transfererfolge. EXistenzgründungen Podiumsdiskussion in Zusammenarbeit mit der HK Kassel Moderation r. Walter Giesler. Hauptgeschäftsführer der HK bis Robert Koch, die Asepsis 1530 Uhr Kassel Gastvortrag von r. med. Horst Haferkam Lionsclub -Kassel Bruder Grimm mit anschließender Uhr Gedenksteinübergabe vor dem Gebäude Wilhelmshöher Allee 73, gestiftet vom Lionsclub Kassel Brüder Grimm Mit der Gedenktafel wird an den bahnbrechenden Vortrag Robert Kochs vor der Versammlung deutscher Naturforscher Arzte am 11 September 1878 erinnert m damaligen Saal der Actienbrauerei. dem heutigen Standort der GhK, Wilhelmshöher Allee. veröffent lichte Robert Koch erstmals seine Erkenntnisse zur Winfektion Alle Veranstaltungen in der Aula, Wilhelmshöher Allee 73 struktion, Prof. r. ieter Hars Mitarbeiter Raum 0437 Messung der Kanalimpulsantwort des Mobilfunkkanals Fachgebiet Hochfrequenztechnik/Kommunikationssysteme. Prof. r. Henning Früchting Mitarbeiter Raum 2315 Stereoskope Echtzeitbildverarbeitung C-Chip esign Fachgebiet igitaltechnik. Prof. r Siegbert Hentschke Mitarbeiter Räume ,. Meßwerterfassungssystem für Hochspannungsschaltanlagen Fachgebiet Nachrichtenmeßtechnik. Prof r. Walter Hofmann Mitarbeiter Raum 3111 emonstration zur Ausbreitung von Wellen auf dem Rechner Fachgebiet Theoretische Elektrotechnik. Prof. r Karl-Jorg Langenberg Mitarbeiter Räume reidimensionale Objekterfassung mittels Laserradarsystem Fachgebiet Hochfrequenztechnik Mkrowellentechnik. Prof. r GÜllter Kompa Mitarbeiter Räume Wirkprinzipien aus den Bereichen Lichtwellen Bildverarbeitung Fachgebiet Ubertragungstechnik. Prof r. Erich Sinemus Mitarbeiter Räume Einsatz Neuronaler Netze Games, rugs and Rock'n Roll Windows for Kids Fachgebiet Technische nformatik Prof r ieter Wloka Mitarbeiter Mtarbeterin Raum 0426 ezentrale Energieversorgung (Wind-. Solar-, Hybridanlagenl nstitut für Elektrische Energietechnik Elektri sche Energieversorgungssysteme. Prof. r 15 Uhr Werner Kleinkauf u Mitarbeiter Raume achterrassel Hardware in the loop - Echtzeitsimulatoren nstitut für Elektnsci18 Energietechnik. An Bestimmung der Betondecken - Fachtnebstechnik. Prof. r. Helnz Theuerkauf gebiet Meßtechnik Mitarbeiter Prof. r Wolf-Jürgen Becker MitarRaum 1117 beiter Fachgebiet Massivbau. Prof 01'. Gerhard Mehlhorn Räume Kühlung von elektronischen Bauteilen Geräten Fachgebiet Elektromechanische Kon Uhr Sehen mit Ultraschall Fachbereich Elektrotechnik Laborbesichtigungen mit emonstrationen Vorträge, Seminare Elektrotechnik ter Anwendungssysteme des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften' Wissensmodelierung mit "Kappa", Prof r. Gerd Michael Helistern/ipL-Pol Barbara Kozok "NNOVA" - ein PC-gestütztes Werkzeug zur strategischen nnovationsanalyse, Prof. r. Heinz Hübner / iploec. Stefan Jahnes Softwareinformationssystem für Kommunalverwaltungen, Prof r Jürgen Reese ipl-oec. Burkhard Hermes Computersimulation von Finanzmarktmodellen - MAM. Prof. r. Rainer Stöttner "WiWi-Land" - ein volkswirtschaftliches Planspiel. Prof r Udo Winalld Arthur Buttner Biochemische Forschung an "KRETA" Ein wissensbasierder GhK: Von NA-Bausteinen, ter Vortrags-Generator. Prof -Enzymen experimentellen r. Udo Winand:ipL-lnform Arbeiten Karsten Schwelchhart Vortrag von Prof r Hartmut Veranstaltung m Raum 1406 Follmann Von Luftschadstoffen Pflanzen - ökologische Biochemie Vortrag von r. ngo Häberlein. Fachgebiet Biochemie Energie wertvolle Rohstofaten speichern mit Licht - 10 Uhr fe aus Pflanzen - Anbau von physikalische Forschung an Energiepflanzen nach den Richtlider GhK nien des okologischen Landbaus Vortrag von Prof r Klaus Röll höherwertige Nutzung durch Fachgebiet Experimentalphysik thermische Zersetzung Vortrag von Prof. r. Karl-Jörg Langenberg, Fachgebiet Theoretische Elektrotechnik 12 Uhr Technischer Einsatz Neuronaler Netze Vortrag von Prof. r. ieter Wloka. Fachgebiet Technische nformatik Uhr Forschung für eine solare Zukunft Kurzvortrag von r. Oliver Führer, nstitut für solare Energieversorgungstechnik (SET), mit anschließender Führung durch das SET 13 Uhr Magnetschwebetechniken Vortrag von Prof r. Bernd Weidemann. Fachgebiet Elektrische Maschinen Alle Veranstaltungen im Hörsaal 0446 Naturwissenschaften bis Uhr Umwelt, Technik, nformatik bis Uhr Vortrag von r. Reinhold ::;tul~l1ct gel Fachbereich Landwirtschaft. nternationale Agrarentwicklung okologische Umweltsicherung) ipl.-ng Wollgang "ch mache meinen oktor Wiest (Fachbereich Maschinen12 Uhr junge Forscher stellen sich bau) über ein gemeinsames Forvor" schungsprojekt belder FachbeBerichte uber Vorhaben. u a aus reiche dem Bereich BürokommunikaEingriffe in den Regenwald tion Umweltschutz Kontrol 11 Uhr Simulatlonen mit dem Walding etc \',ijcnstumsmodell FORM X iskussonsleitung Prof r Kurzvortrag ComputersimuGerd-M Hellstern. ekan Fachlation von r Andreas Huth. Wisbereich Wirtschaftswissensenschaftliches Zentrum für Umschaften weltsystemforschung FachVeranstaltung m Raum 1 W3 bereich Mathematik.. nformatik ie Umwelt im Computer - Um Von WiWi-Land. KRETA N- 12 bis Uhr weltsystemanalyse 12 Uhr NOVA VortraCl mit [)emnnstrationen von emonstrationen rechnergestutz- Wirtschaftswissenschaften Prof r. Hartmut Bossei. Fachgebiet Umweltsystemanalyse. Fachbereich Mathematik/nformatik bis System Streifenmeister - Opti 1300 Uhr sche Qualitätssicherung mit neu ronalen Netzwerken Vortrag mit emonstration von Prof r Heinrich Werner, Fachgebiet nformatik 13 bis Was machen aten auf der Uhr Bank? - arstellungsmethoden für Visuelle NF 2 -atenbankschnittstellen Vortrag mit emonstration von Prof r. Lutz Wegner. Fachgebiet nformatik bis Gesheit Verkehr Uhr Vortrag mit iskussion von Ursela Münsterjohann. Fachgebiet Verkehrsplanung Alle Veranstaltungen in Raum 1332 Gesellschaft Sprache 12 Uhr Alt im Jahr Aufgaben kommunaler Altenhilfe Vortrag mit iskussion mit Prof r. Hartmut Radebold. Arbeitsgruppe Angewandte Soziale Gerontologie Fachbereich Sozialwesen 12 bis eutsche Sprache - schwere 14 Uhr Sprache? Lehrmaterialenl\vicklung tn eutsch als Fremdsprache Offenes Seminar mit Prof r Gerhard Neuner. Fachgebiet eutsch als Fremdsprache Alle Veranstaltungen in Raum Uhr 10 bis 15 Uhr Aufstellung von Elektrofahrzeugen 16 Uhr Kleine Speisen Getränke, angeboten vom Studentenwerk Kassel 15 Uhr Forschung für eine Solare Zukunft Tag der offenen Tür im SET Am Tag der Forschung öffnet das Kasseler Solarinstitut SET seine Labore lädt alle Kasseler Bürgerinnen Bürger zum Besichtigen. Fragen iskutieren ein ie r 50 Wissenschaftler stellen im nsttutsgebäude am Köni'gstor ihre Projekte Forschungsergebnisse auf den Gebieten der Sonnen- Windenergie nutzung sowie der Batterle- Elektrofahrzeug-Technik vor Auf dem ach des SET nformationen über Erneuerbare Energien Windenergienutzung in eutschland Hessen. Vorführung der SET -atenbank. Online-Fernmessungen an Solar Windkraftanlagen. Solarzellen. Vdeo- Vorfuhrungen. nformationsmaterial Solargeneratoren Meteorologiemeßstation auf der achterrasse des SET Wissenschafts-Cafe ie Wissenschaftler des SET stehen bereit für Gespräche über Wissenschaft. Kunst. Gesellschaft. Leben Zukunft Vor dem Hintergr der Bilder von Prof Zuse. dem Erfinder.des Computers. wird in entspannter Atmosphäre Gelegenheit zum Fragen. zum iskutieren zum Verarbeiten des Gesehenen (f'~()tcn Von bis Uhr wird Prof Zuse als Ehrengast personlich anwesend sein durch die Arbeitsgemeinschaft n der großen Experimentierhalle im ErdgeSolartechnik Kassel e. V. des schoß Sunhoppers (an der GhK entwiktest Experimentiereinrichtungen für keltes Elektrofahrzeug) im äußedie Solarenergieforschung ren Eingangsbereichder WilBatterietestplätze. Klimakammer nfrarothelmshbher Allee 73 Kamera. Windkraftanlagen-Versuchsstand. photovoltaisches nselnetz Vor dem Gebaude Elektrofahrzeuge des SET Zu j8der vollen Ste werden Führungen durch das nstitut seine Labore angeboten Treffpunkt ist der Vorraum zur achterverschiedener Fachgebiete m rasse ie Fuhrungen dauern ca 30 MEngangsbereich Wilhelmshoher nuten Allee 73 im User-Raum iese Veranstaltungen im SET, Königstor 59 Raum 1-l16 Ausstellungen, Büchertische Computeranwendungen

2 Seite 2 Termine Neu an der GhK: 6-~-6-~b-s-~-t-~-~-d~-~-~u-r n-ag-u-ss-c-h-u-ß--(-o-r-g-a-ni-s-a--~-:-~-:--~-:-~~-~-~-~---fr-ü-h-s-ch-i-ch-t ~-~-~~-~-~-a-ri-~n-ö~-i~-;-~n-~-r-~-n-\:-~-~-~-~-~-~~-_ 1... tionsfragen, Angelegenheiten der Forschung des wissenschaftlichen Nachwuchses), 9 Uhr, Mönchebergstr. 19, R.: 4100; Gemeinsame Sitzung der Ständigen Ausschüsse 111/11/1, 9 Uhr, Mönchebergstr. 19, R.: 4100; Ständiger Ausschuß (Lehr- Studienangelegenheiten), 9 Uhr, Mönchebergstr. 19, R.: 4100; (Konvent), 15 Uhr, Wilh. Allee 73, Aula; 5.7. Ständiger Ausschuß V (atenverarbeitung), 9 Uhr, Mönchebergstr. 19, R.: 4100; 6.7. Ständiger Ausschuß 111 (Haushaltsangelegenheiten Hochschulentwicklungsplan), 9 Uhr, Mönchebergstr. 19, R.: 4100; 6.7. Senat, 15 Uhr, Mönchebergstr. 3, neuer Senatssaal, R.: 2101; Ständiger Ausschuß 11 (Organisationsfragen, Angelegenheiten der Forschung des wissenschaftlichen Nachwuchses), 9 Uhr, Mönchebergstr. 19, R.: 4100; Ständiger Ausschuß V (Bibliothek), 9 Uhr, Mönchebergstr. 19, R.: Fachbereiche Anglistik/Romanistik Germanistik Prof. r. Manfred Tetz, Universität Bochum: "ie Stellung des romantischen Schriftstellers in der Gesellschaft" Prof. r. Reinhold R. Grimm, Universität Hannover: "ie Rolle der Religion in der italienischen Romantik"; 5.7. Podiumsdiskussion mit allen beteiligten Kollegen. Thema: "ie gegenseitige Befruchtung der Romantik in Europa". Jeweils dienstags von 12 Uhr, Gießhaus, Mönchebergstr. S. Kasseler Studententheater ab Neue nszenierung "m Lauf der Zeit' unter Leitung von Horst Müller. Es kombiniert zwei Themenkreise, den der Sieben Todsünden den der Vier Jahreszeiten. iese, die Jahreszeiten-Folge, wird als Bewegungstheater von einer Tanzgruppe der GhKSportstudent(inn)en unter Leitung von r. Ulla Ellermann gezeigt. Premiere ist am 17. Juni um 21 Uhr. Weitere Aufführungen sind am 19., 21., 24., 25., 28., 30. Juni 1. Juli, Halle K 18, Moritzstraße. seminare - nstitut für soziokulturelle Studien - FB 11 - Qualifizierung für die Lehre 24.6 Kommunikations- Modera tionstechniken (Visualisierungs25.6. formen Metaplan, ZOPP u.a.); in Kassel, Beginn: mittags; 1.7. Lehren lernen an der Hoch schule, einschließlich Training des Lehrverhaltens : in Witzenhausen, Beginn: 9 Uhr; Kurzseminar: Planung Aus wertung von Lehrveranstaltun gen - besonders für Wissenschaftierinnen aus den ngenieurwissenschaften, in Witzenhausen, Beginn: o , 17 Uhr, Ende Fr , 17 Uhr. Alle Seminare werden von auswärtigen Fachleuten (Universität Bielefeld TH armstadt) moderiert. lag Grschulpädagogik Besweite Tagung "Wie sieht die Grschule der Zukunft aus?". Beginn: Freitag, um 13 Uhr; Ende: um 14 Uhr. Ort: Nora-Platiel-Str. 6, Raum FB Wirtschaftswissenschaften _ Öffentliche Ringvorlesung Antrittsvorlesung Prof. r. Rainer Stöttner, Fachgebiet Finanzierung, Banken Versicherungen: "Technische Finanzmarktanalyse - Methoden Anwendungen"; Georg Lewandowski, Oberbürgermeister der Stadt Kassel: "Und sie bewegt sich doch Kommunalverwaltung im Umbruch". Jeweils 18 Uhr s.t., Gießhaus, Mönchebergstr. 5. Physikalisches Kolloquium Prof. r. U. Köhler, Universität Kiel, nstitut für Experimentalphysik: "Zeitaufgelöste STM-Messungen von Wachstumsvorgängen auf Silizium"; Prof. r. W. Woelfli, ETH Zürich: "Physikalische Archäologie - Wie alt ist das Turiner Grabtuch die Mumie Ötzi?"; Prof. r. M. Grunze, Universität Heidelberg, Angewandte Physikalische Chemie: "Struktur Adhäsion dünner organischer Filme". Alle Vorträge finden jeweils um 17 Uhr c.t., Heinrich-Plett-Str. 40, Raum 100, statt. Katholische Hochschulgemeinde, Kassel, ie Freiheit Uhr- Mitarbeiterinnenkreis Uhr - Frühschicht Uhr - Traum-Seminar Uhr - Gottesdienst Uhr - Grillen in der Aue Uhr - Wüstentage bis Verlag Herausgeber: Universität Gesamthochschule Kassel, Abteilung nformation nternationale Beziehungen. Redaktion: Annette Ulbricht-Hopf M. A. (verantwortlich). ngrid Zimmermann Kassel, Mönchebergstr. 19. Tel. (0561) , Telex: GhKKS Telefax: (0561) Erscheinungsweise: neunmal jährlich (monatlich wäh rend der Vorlesungszeit). Bezugspreis M 10,jährlich. Namentlich gezeichnete oder signierte Beiträge stimmen nicht unbedingt mit der AuHassung der Redaktion überein. Bei Nachdruck Belegexemplar erwünscht. ruck: ruck Verlagshaus Thiele & Schwarz GmbH, KasselWaidau Uhr - Gasa-Jericho-Abkommen Uhr - Schlußgottesdienst in der Martinskirche mit anschließender Fete in der KHG Uhr - Gemeindewochenbis ende Uhr Tag der Forschung ab 10 Uhr in den Räumen der GhK an der Wilhelmshöher Allee 73 75, mit Vorträgen, nformationen, arstellungen Klarstellungen, Anschauungen, emonstrationen iskussionen aus den Wissenschaften an der Kasseler Universität. azu "Tag der offenen Tür" im FB Elektrotechnik im nstitut für Solare Energieversorgungstechnik e.v. an der GhK, Königstor 59, u.v.m. Komponistinnen hr Werk Susanne Erding Swiridoff: "Gedanken zum Komponieren" Einführung in das Konzertprogramm von bis Uhr um 20 Uhr Konzert, Gießhaus, Mönchebergstr. 5. FB Maschinenbau -nstitut für Werkstofftechnik - seminar für Werkstofftechnik ipl.-ng. K. Reiling: "Versagenskriterien für Faser-Kunststoffverbe"; 4.7. ipl.-ng. S. Jägg: "Eigenspannungsausbildung an Ermüdungsrißspitzen". Beide Vorträge finden jeweils um Uhr am nstitut für Werkstofftechnik, Mönchebergstr. 3, statt. FB Sozialwesen - Supervisions-Kolloquium Prof. r. W. Weigand (angefragt): "ie GSV die GhK"; Prof. r. Klaus Surkemper, artm: "Rechtsextremismus Gewalt - eine Herausforderung für die Sozialarbeit?; 4.7. GSV der Aufbaustudiengang Supervision Supvervisions-Fest Jeweils montags um Uhr, Arnold-Bode-Str. 10, Raum FB Anglistik/Romanistik Prof. r. Guy Stern, Wayne State University in etroitiusa: "Rückkehr in Uniform: deutschsprachige Exilanten bei der amerikanischen Aufklärung", 14 Uhr c.t., HRZ, Mönchebergstr. 11, Raum Georg Forster-Gesellschaft GhK Prof. r. Horst ippel, Kassel: "Urbanität, Liberalität Traditionalismus: Georg Forster England"; r. Franz umant, Mainz: "Gearg Forster als emokrat: Theorie Praxis eines deutschen Revolutionärs"; 5.7. Prof. r. Ludwig Uhlig, Athens, Georgia: "Georg Forster seine deutschen Zeitgenossen": Lesung ausgewählter Texte Georg Forsters. Jeweils dienstags um Uhr im Eulensaal der Murhardschen Bibliothek, Brüder-Grimm-Platz 4a. Akademisches Börsenforum Kassel e. V. - Keine Chancen für kommunales Stadtmarketing? ipl.-geograph Markus Pieper (Universität Hannover) von der Troje Beratung für Wirtschaftsförderung GmbH Hann. Münden: "nterregionale ndustrieansiedlungen in den neuen Besländern", 18 Uhr, Nora-Platiel-Str. 5, 1. Stock, Raum FB Produkt-esign _ Umweltsyste.mforschung - Schutz des Menschen der Natur r. Gotthard Bechmann, Abteilung Angewandte Systemanalyse, Kernforschungszentrum Karlsruhe: "Endlose Komp~~ xität"; r. olf Stockhausen, ehemische Fabrik Stockhausen GmbH Krefeld: "Produktdesign als sokratische Kunst"; Prof. r. Ulrich Hampicke, FB Wirtschaftswissenschaften, GhK: "Was ist ökologische Ökonomie?". Alle Vorträge finden jeweils um 18 Uhr, Menzelstr. 13, Hörsaal (Nordbau), statt. lag Philosophische Grlagenprobleme - Philosophisches Forum r. Sabine Günter, Hamburg: "Ethik, Alterität Geschlechtlichkeit im Werk von Emmanuel Levinas"; Prof. r. Heinz Paetzold, Amsterdam: "Konzeptionen des Mythos in der Kulturphilosophie Emst Cassirers". Beide Vorträge finden jeweils donnerstags, 19 Uhr c.t., ArnoldBode-Str. 2, Raum 0404, statt. FB Visuelle Kommunikation/FB Kunst/F Kassel Prof. Hans Peter Willberg, Mainz: "Buchgestaltung", 19 Uhr, Menzelstr. 13, Hörsaal (Nordbau). FB Biologie/Chemie - Anorganischchemisches Kolloquium Prof. r. W. Urland, Anorganischchemisches nstitut der TU Hannover: "Verbindungen der Lanthanide: Synthesen, Kristallstrukturen, magnetische optische Eigenschaften, Bindungsverhältnisse", Uhr, Heinrich-PlettStr. 40, Raum lag Frauenforschung - Vortragsreihe "Wissenschaft ist Frauensache" Feministische Analysen zu Rechtsradikalismus Gewalt r. Elisabeth Heidenreich, Frankfurt/Kassel: "Leben in zwei Weiten - Leben in einer Welt. Zur Bedeutung des sozialen Raumes für Fremde Einheimische"; Gertrud Siller, Bielefeld: "Zum Zusammenhang von Lebenserfahrung rechtsextremisti- che in der zivilen Gesellschaft. Anmerkungen zu rechtsradikaler gewalttätiger Männlichkeit linkem Männerdiskurs". Jeweils donnerstags 20 Uhr, iagonale 9, Raum Gedenkstätte Breitenau, Guxhagen in Zusammenarbeit mit HLZ lag Nationalsozialismus Wir bauen ein enkmal für Breibis tenau - Sommerworkshop mit 8.7. Horst Hoheisel. Breitenau, Zeltplatz Büchenwerra. FB Angewandte Sozialwissenschaften, Rechtswissenschaft/Forschungsgruppe Verwaltungsautomation 7.7. Workshop "Modernisierungsbedarf in nordhessischen Gemeinden?" - Themen: nnovationsprozesse in öffentlichen Verwaltungen; Ergebnisse einer Umfrage in nordhessischen Kommunen; Konsequenzen Perspektiven. 10 Uhr, HRZ, Mönchebergstr. 11, Raum FB Bauingenieurwesen - seminar Verkehr - "Beiträge zur Verkehrsplanung aus anderen Fachbereichen der GhK" Prof. r. Richard Vahrenkamp, FB 7/17: "Verkehrsnetzoptimierung in istributionssystemen", 16 bis Uhr, Mönchebergstr. 7, Technik 1/11, Hörsaal 614. FB Gesellschaftswissenschaften/FG Geschichte FB BauingenieurwesenlFG Wasserbau Wasserwirtschaft - seminarreihe "Wasser in der Geschichte" Vortragsveranstaltung "ie antike mittelalterliche Wasserversorgung in Mitteleuropa", Uhr: Eröffnung. 17 Uhr: Schlußwort. Wilh. Allee 73, Raum Leitung: Lehrbeauftragter ipl.ng. A. Hoffmann. Mathematikdidaktisches Kolloquium 8.7. r. Manfred Pruzina, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg: Graphikfähige Taschenrechner im Mathematikunterricht - Ergebnisse empirischer Untersuchungen", Uhr, HeinrichPlett-Str. 40, Hörsaal 1409, FB Maschinenbau -nstitut für Werkstofftechnik - seminar Kunststof-Recycling-Technik ipl.-oec. Rita Kösterke, ipl.oec. Roland Paradies, Zentrum für integrierten Umweltschutz e. V. Kassel: "Aspekte der Neuorganisation von Entsorgungssystemen zur Erfassung von Kunststoffabfällen aus dem Hausmüll; ipl.-oec. G. Paschet, Süddeutsches KunststOff-Zentrum, Würzburg: "Grlagen der Wiederverwertung von Kunststoffen", 16 bis Uhr, Mönchebergstr. 7, Raum 614. Rufe Professuren Prof. r -n g. Arnd. Urban S eit August 1993 ist Prof. r.-ng. Arnd. Urban, S.M., an der GhK im neugeschaffenen Fachgebiet Abfalltechnik im Fachbereich Bauingenieurwesen berufen zunächst in provisorischen Räumen im Standort Wilhelmshöher Allee tätig. Arnd Urban, Jahrgang 1951, studierte nach Abitur Wehrdienst Chemieingenieurwesen an der Universität (TH) Karlsruhe ging nach dem iplom als Stipendiat der eutschen Studienstiftung zum Massachusetts nstitute of Technology (MT) im Cambridge, USA. Schwerpunkte dieses Studien- Forschungsaufenthaltes stellten einerseits Simulationen nach System ynamics von Prof. Forrester an der Sioan School of Management dar andererseits die Anwendung der physikalischen verfahrenstechnischen Grlagen aus dem Studium in Karlsruhe im Bereich der Umwelttechnik bei Prof. Merrill im Rahmen eines Projektes zur Optimierung der Klärschlammentwässerung durch Elektronenbestrahlung schloß er den Studienaufenthalt am MT mit der Qualifikation eines Masters of Science (S.M.) des MT ab. Er ging anschließend an die Technische Universität Berlin, wo der Studiengang "Technischer Umweltschutz" neu gegründet worden war. m Fachgebiet Abfallwirtschaft des nstitutes für technischen Umweltschutz war er bei Professor r.-ng. Karl-J. Thome-Kozmiensky zuständig für die thermischen Verfahren der Abfallbehandlung promovierte 1981 mit einer experimentel- Fachgebietes Abfalltechnik an der GhK beauftragt. n der Lehre wird Prof. Urban für die Bauingenieure vor allem der zukünftigen Studienrichtung Wasser/Abfall eine wichtige Erweiterung des Angebotes der umwelttechnischen Fächer bieten. azu werden vor allem die thermischen mechanischen Abfall- Rückstandsbehandlungstechniken (einschließlich des Bauschutt- Baustellenabfallrecyclings) behandelt, aber ebenso Probleme Möglichkeiten der Altlastensanierungsverfahren. n der Forschung ist das Rahmenthema die Entwicklung Optimierung von Techniken zur Abfall- Rückstandsbehandlung -entsorgung für Kommunen, ndustrie Gewerbe. Anfang 1994 konnte ein aus Köln übernommenes vom BMFT gefördertes Forschungsvorhaben gemeinsam mit einer Anlagenbaufirma zu Ende geführt werden. as dabei entstandene Strömungsmodell einer Müllverbrennungsanlage bietet einen Ansatz zur Anlagen- Verfahrensoptimierung. Als zwei wichtige weitere methodische Ansätze, für die jeweils Arbeitsgruppen installiert wurden, werden experimentelle Untersuchungen auf Betriebsanlagen einerseits Computersimulationen für komplexe Aufbereitungsverfahren andererseits verfolgt. Prof. Urban seine Mitarbeiter hoffen sehr, daß sich bis Anfang des Wintersemesters 1994/95 der Umzug in die vorgesehenen Räume in unmittelbarer Nähe zum Müllheizkraftwerk der Stadt Kassel an der Losse verwirklichen lassen wird. ann kann die begonnene Zusammenarbeit mit den Stadtreinigern der Stadt Kassel intensiviert z. B. auf parallele Untersuchungen im Technikum den nahe gelegenen Betriebsanlagen ausgeweitet werden. GhK-Forum: Briefe, Positionen, Meinungen Tendenziöse arstellung Betr.: "Kein kostenloser ProfessorenParkplatz am Holländischen Platz", in Nr. 4, 17. Mai 1994 iese Verlautbarung des Präsidenten geht in einem großen Umfang an den tatsächlichen Verhältnissen vorbei. Sie ist zur Untermauerung seiner hochschulpolitischen Absichten derart tendenziös darruf an die GhK erhalten: ipl.-ng. gestellt mit gezielten Auslassungen agmar Grage, C 3 (V2) für "Techno- Ungenauigkeiten "versehen", daß eilogie der Landschaftsplanung" (z.zt. ne Richtigstellung zwingend geboten erscheint. Stadträtin der Stadt Graz), FB 13; Selbstverständlich hat der Hessische ipl.-ng. ngrid Lübke-Besch, Rot- Verwaltungsgerichthof nicht entschieterdam/nl, C 3 für "Kommunale Ent- den, daß es am Holländischen Platz keiwicklungsplanung" (z.zt. Planerin nen kostenlosen Parkplatz gibt. as Koordinatorin beim Amt für Verwaltungsgericht Kassel hat am Städte- Wohnungsbau der Stadt 1993 (1/1 G 3305/93) der HGVH hat d J" am (1 TG 5/94) beschlossen, R d ) FB 13 otter am, un r. urgen daß im Zusammenhang mit meiner Klage Förster, ortm, C 3 für "Neuere gegen den Präsidenten vom deuts?he ~iteraturwissenschaftllite- vor dem Verwaltungsgericht mein Antrag raturdldaktlk" (ab 1992 Professor an auf "einstweilige Anordnung" abgeder TU Chemnitz-Zwickau/Lehr-' lehnt wird. ie Gerichte haben keine stuhlvertretung im WS 1992/93 am Entscheidu~g in der Sac~~ v?rgenomgermanistischen Seminar der Uni- men; es hegt selbstverstandhch auch versität üsseldorf) FB 9. kein Urteil in ~er H~uptsa~he vor. ie, Beantragung einer "enstweihgen Anordnung" mußte zur Beschleunigung der KlaRuf an die GhK angenommen: ge vorgenommen werden, da mit einer r.-ng. Gunter Knol, Aachen, C 4 Entscheidung, mit einem Urteil in der für "Konstruktionstechnik" (vorher Hauptsache, nicht vor 1995 zu rechnen Leiter der Abteilung für Strukturana- ist. Es wird vom Präsidenten ausgeführt, lyse Tribologie am nstitut für daß meine Klage auf kostenlosen ParkMaschinenelemente Maschiplatz Beseitigung des zwangsweisen nengestaltung der RWTH Aachen), Job-Tickets durch das Gericht mit der FB 15 ipl.-ng. agmar Grage Begründung abgelehnt worden sei, daß für "Technolgoie der Landschaftspla- es einem Hochschulprofessor ohne weinung" (vorher Stadträtin der Stadt teres zuzumuten sei, das KVG-Jahrestikket im Zusammenhang mit der ParkgeGraz), FB 13. nehmigung zu erwerben. Tatsächlich beg /F h f R gründet der VGH seine Ablehnung der ast- orsc ungspro essur: 0- beantragten "einstweiligen Anordnung" nald James Todd (vom 20. Mai bis damit, daß bis zur Entscheidung in der 24. Juni), FB 23. Hauptsache (also bis zum Urteil) einem Professor die Gebühr von jährlich M 409,90 zuzumuten sei. Ferner wird bevertretungsprofessur : r. Herhauptet, daß ich in Anbetracht der besonmann Mächler, Baasdorf, für "Empirische Sozialforschung" (vom deren Bedeutung meiner Tätigkeit für die Universität eine Priviligierung meiner Perienstantritt an bis zum 15. Juli), FB son durch Überlassung eines kostenlosen 5. Parkplatzes verlange. Meine Motivation für die juristische Überprüfung der Präsidenten-Anordnung,,Junktim: Parkgenehmigung mit KVGJob-Ticket" ist dem Präsidenten wohlbekannt. n einem "Offenen Brief" an den Kanzler der GhK vom habe er Fachbereich Stadtplanung/Land- ich einen Kausalzusammenhang zwischaftsplanung erkennt r. rer. pol. schen dem schlechten Abschneiden der Ruth Becker aufgr zahlreicher Veröf- GhK beim Universitäts-Ranking mit dem fentlichungen der Probevorlesung Fernhalten von Professoren, Assistenten,,Zum Zusammenhang von Fraueneman- Studenten vom UN-Gelände durch zipation ökologischer Entwicklungs- eine extrem restriktive ideologisch planung. Reflektionen zur Frage, ob bzw. begründete Parkplatz-Politik beschrieunter welchen Voraussetzungen die ben. urch eal mit dem später abgeemanzipation von Frauen mit den Zielen wählten SP-Oberbürgermeister wurde Methoden ökologischer Planung in die allgemeine Auflage, bei Neubauten Einklang zu bringen ist" die Habilitation für Parkplätze zu schaffen, umgangen. Jede das Fachgebiet Planungswissenschaft Möglichkeit, Parkplätze zu vernichten, wurde genutzt. Was sind heute schon die zu. Konsequenzen? Nur 50 %iger Ausbau er Fachbereich Psychologie, Sport- der Technik-Fachbereiche, 50%iger Stuwissenschaft, Musik erkennt r. Jür- denten-abbrecherquote jährlich 10 gen H. 000 im Wege der Umhabilitation Prozent weniger eingeworbene Foraufgr der Verleihung der Lehrbefähi- schungsgelder. Statt sich um seine eigung Lehrbefugnis für das Fach Psy- gentliche Aufgabe der Förderung von chologie durch den Fachbereich Erzie- Lehre Forschung zu kümmern, wird hungs- Unterrichtswissenschaften vom Präsidenten gegen großen Widerder Freien Universität Berlin vom 30. Mai stand eine verfehlte Verkehrspolitik der 5. Juli 1988 die Habilitation für das Stadt Kassel zu Lasten der HochschuFach Psychologie zu. langehörigen finanziell subventioniert. Habilitationen len Untersuchung über die Auswirkungen der Rauchgasrezirkulation bei der Abfallverbrennung, die an der damals größten Abfallverbrennungsanlage in Europa bei Rotterdam durchgeführt worden war. Ab 1982 konnte sich Arnd Urban dann mit den umwelttechnischen Problemen Lösungsansätzen aus industrieller Sicht vertraut machen. Bei der Bayer AG war er zunächst im Bereich der angewandten (ngenieur-) Forschung als Projektingenieur zuständig für unterschiedlichste Maßnahmen zur Emissions- Abfallvermeidung durch Optimierung der jeweils angewandten Verfahrenstechnologien. Nach gut zwei Jahren wechselte er aus der ngenieurforschung als Bereichsingenieur in den Geschäftsbereich Farben zeichnete als technischer Leiter verantwortlich für ein Entwicklungsprojekt, bei dem es um die Umstellung von Produktionsverfahren mit herkömmlicher batchtechnologie in Konti-Produktionsanlagen ging. Teilziele dieser Verfahrensoptimierungen waren natürlich auch Abfallvermeidung bzw. Abfallverminderung, zwar durch Maßnahmen zur Qualitätssicherung Ausbeutesteigerung wurde Arnd Urban an der Fachhochschule Köln im Fachbereich Versorgungstechnik für den Bereich Umwelttechnik, insbesondere Abfallbeseitigung, berufen. n der Lehre lagen Ausbildungsschwerpunkte in der Abfallwirtschaft, bei den Luftreinhaltungstechniken in der ngenieurökologie. ie Ergebnisse der meist anwendungsorientierten Untersuchungen wurden in zahlreichen Veröffentlichungen publiziert auf Tagungen Kongressen im n- Ausland vorgestellt. m April 1993 wurde Prof. Urban mit dem Aufbau der Leitung des Mein Motiv ist die Beseitigung eines der Punkte aus der Summe der Negativeinflüsse, die die GhK auf auer eine durchschnittliche UN bleiben lassen. Es gibt eine Reihe von Unterschriftenlisten aus allen Gruppierungen des FB Maschinenbau gegen die Zwangs-Kombination Parkplatz/Job-Tcket. eswegen ist mein "sogenannter Professoren-Prozeß" selbstverständlich ein Musterprozeß, den ich im Namen vieler Professoren, aber auch im nteresse der sonstigen Mitarbeiter von Studenten führe auch weiterhin führen werde. Mir ein persönliches, möglicherweise finanzielles nteresse an einem kostenlosen Parkplatz nur für Professoren zu unterstellen, ist dem Präsidenten als besonders böswillig anzukreiden, da er die Vorgeschichte kennt. Jeder weiß, daß das Prozeßkostenrisiko insgesamt etwa M 10000,- (plus zig-sten Freizeiteinsatz) beträgt. Oder wäre es denkbar gewesen, daß eine in gleicher Weise wie die as Forum von steht allen offen, die n mit der Hochschulöffentlchkeit nformationen Meinungen austauschen möchten. Je knapper solche Beiträge sind, desto gröber st die Chance ihrer Veröffentlichung. ie Redaktion behält es sich vor, Zuschriften zu kürzen. Professoren betroffene BAT 6-Angestellte ohne die Unterstützung der Gewerkschaft (bzw. wie hier, gegen die Gewerkschaft) einen Musterprozeß geführt hätte, weil sie gezwungen ist, eine Ware (das Job-Tkket) zu kaufen, die sie nicht kaufen will, nur um ihre Arbeitskraft ihrem Arbeitgeber noch unter vernünftigen Bedingungen anbieten zu können? Meine mögliche finanzielle Belastung durch das von mir nicht zu benutzende Job-Ticket beträgt bis zu meiner Pensionierung 5 x 409,90 M; das sind bei meinem Stensatz für Gutachten Vorträge nun wirklich "peanuts", insbesondere deswegen, weil (mit Genehmigung des Präsidenten) meine jährlichen Kosten für das Job-Tcket mit freien Forschungsgeidem beglichen werden könnten, eine Subventionierung der Stadt Kassel durch die GhK, (neben den Kosten für die Verwaltung den Unterhalt der Parkplätze) in direktester Art. Prof. r.-lng. H.W. Wagener, FB 15, Mönchebergstr.7 Leider kommt hinzu, daß die Professorin für idaktik des Französischunterrichts im WS 93/94 schwer erkrankte, wobei vorauszusehen war, daß sie auch für das SS 94 nicht zur Verfügung stehen wird. Bislang wurden keine Anstrengungen unternommen, sie schnellstmöglich vertreten zu lassen. Und weil die Lehr(Leer-)Situation noch nicht dramatisch genug war, wurde einem Professor tür Landeswissenschaften (der einzig andere ist zur Zeit ekan) ein Forschungssemester gewährt. m Fachbereich 08 verblei'ben also noch der eben erwähnte ekan ein völlig überlasteter Linguistik-Prof. in der Romanistik. ie Verhältnisse eskalieren. er ohnehin schon problembehaftete Lehramtsstudiengang Romanistik ist nun nicht mehr studierbar, was bedeutet, daß Studenten das Studienfach wechseln. Prüfungskandidatnnen müssen damit rechnen, ihr Studium um mindestens ein Semester zu verlängern, weil es keine prüfungsberechtigten Personen mehr gibt. as gleiche gilt für Studentinnen, die sich auf Literatur spezialisiert hatten. Seit Beginn des SS 94 treffen bei uns im FSR 08 ständig Klagen über das mangelnde Lehrangebot ein. Jedoch nur ein Student hat sich bisher schriftlich beim Präsidenten der GhK dem Ständigen Ausschuß beschwert. Wir wenden uns hiermit an die Öffentlichkeit, um die derzeitigen Mißstände im FB 08 aufzuzeigen um unserer Mißbilligung - die wir in den FBKs immer wieder geäußert hatten - nochmals Nachdruck zu verleihen. er Fachschaftsrat08 Promoti,onen Folgende Promotionsverfahren wurden abgeschlossen: FB 6: iplom-soziologe Helmut Hagemann promovierte zu r. rer. pol. im Fach Angewandte Sozialwissenschaften. ie Gutachter: Prof. r. Clarita Müller-Plantenberg, FB 6 Prof. r. Elmar Altvater, FU Berlin. er Titel der Promotionsschrift : Not out of the woods yet - The scope of the G-7 nitiative for a Pilot Program for the Conservation of the Brazilian Rainforests. FB 11: lpl.lng. agr. Unlv. Bernhard Hübner wurde zum r. agr. im Fachbereich 11, Fach Landwirtschaft promoviert. Gutachter waren Prof. r. Günter Spatz Anmerkung der Redaktion: m oben Prof. r. Helge Schmeisky, FB 11. zitierten Beitrag in h~!1delt Ttel: Stark verzögerte Schnittnutzung auf es sich ausschließlich (Ausnahme: Uber- feuchten Grlandstandorten - Pflanschrift) um Zitate aus dem Beschluß des zenbauliche ökologische Aspekte. Hessischen Verwaltungsgerichtshofs, nicht um eine "arstellung des Präsiden- FB 18: ipl.-phys. Rudolf Beckmann ten". aß es sich um einen Beschluß erwarb den oktorgrad r. rer. nat. im handelt ist genannter PUBLK-Ausgabe Fachbereich Physik. ie Gutachter Prof. deutlich zu entnehmen. r. Rainer Kassing Prof. r. K,laus Röll, FB 18. ie oktorarbeit befaßte sich mit der "Abscheidung von iamant aus der Gasphase". ie Romanistik wird ausgemerzt ie Studierbarkeit im Fachbereich Romanistik ist im SS 94 auf das Minimum geschrumpft. Aufgr absehbarer Ausfälle dreier Professorinnen ist ein koordinierbares Studium nicht mehr möglich, die wenigsten unserer Profs zeigen überhaupt nteresse, diese Situation zu ändern. ie Literaturwissenschaft in der Romanistik trifft es am härtesten, da der betreffende Prof bereits im vierten Semester beurlaubt wurde, um an der Uni Erfurt zu lehren. Ständig wechselnde Vertretungen verhindern ein kontinuierliches Studium in diesem Bereich. FB 19: ipl.-chem. omlnik Hainzl promovierte zum r. rer. nat. im Fach Chemie. ie Gutachter Prof. r. Harun Parlar, FB 19 Prof. r. F. Korte, München. er Titel: solierung dentifizierung von CwChlorterpenen aus dem nsektizid Toxaphen. Elke Harigel zum r. rer. nat. im Fach Biologie. hre Gutachter: Prof. r. Werner Meinei, FB 19 Prof. r. r. h.c. HeinzGeorg Klös, Berlin. er Titel: Verhalten soziale Entwicklung juveniler Rotgesichtsmakaken (Macaca fuscata Blyth 1875) unter experimentellen Nahrungsbedingungen.

3 Seite 3 nterdisziplinäre Kooperation Kommunikation von Technikern Historikern: Vortrag zum Tag der Forschung Zum Beispiel historischer Wasserbau Konrad Zuse ie Errungenschaften der Technik der technische Fortschritt sind seit Beginn der ndustriellen Revolution immer wieder kontrovers beurteilt worden; während konservative Zivilisationskritiker die Zerstörung historischer Lebensformen Gemeinschaften sowie den Raubbau an der Natur beklagten, wiesen Techniker ngenieure auf die grlegende Verbesserung der Lebensverhältnisse hin, die durch technische Entwicklungen erreicht worden sei. Beide Standpunkte schienen unvereinbar zu sein; C.P. Snow konnte daher von "The Two Cultures" sprechen, womit einerseits die Geisteswissenschaften, die kein Verständnis für die Technik besaßen, andererseits Technologie Naturwissenschaften gemeint waren. ie in dem vergangenen Jahrz~hnt geführte iskussion über die Technikbewertung hat inzwischen gezeigt, daß ifferenzierte Auffassungen den Problemen einer technisch bestimmten Welt nicht gerecht werden, es wurde daher mit Nachdruck ein ialog zwischen Geisteswissenschaften, Naturwissenschaften Technikern über die Zukunftsperspektiven Grenzen moderner Technologie gefordert. ieses Gespräch ist nur selten zustande gekommen, meist beschränkte man sich darauf, Versäumnisse festzustellen, ohne die geforderte interdisziplinäre Zusammenarbeit wirklich zu beginnen. An der GhK wird nun der Versuch unternommen, diese unbefriedigende Situation wenigstens für eine technische isziplin, den Wasserbau zu überwinden. Zu diesem Zweck ist eine enge Kooperation zwischen den Fachgebieten WasserbaU/Wasserwirtschaft Alte Geschichte geplant. Zu den bedeutenden Leistungen der griechischen römischen Zivilisation gehört die Errichtung aufwendiger Bauten, die die Wasserversorgung der Städte sichern sollten. Bereits in der Antike wurde der Nutzen dieser Anlagen hervorgehoben. Historiker, die in der Regel über kein technisches Spezialwissen verfügen, sind bei der Untersuchung antiker ebenso wie mittelalterlicher Wasserleitungen auf die Hilfe der Techniker angewiesen, um solche nfrastrukturanlagen angemessen beurteilen zu können. Es kommt darauf an, etwa die Schwierigkeiten bei der Trassierung oder Nivellierung dieser Leitungen zu erkennen die jeweils gefenen Lösungen zu bewerten. Gleichzeitig soll die Reflexion über die antike auch über die mittelalterliche Wasserversorgung dazu beitragen, Möglichkeiten Grenzen derartiger nfrastrukturanlagen besser als bisher einzuschätzen. er Blick auf die Vergangenheit ermöglicht es dem modernen Techniker, sein eigenes Aufgabenfeld gleichsam aus der istanz wahrzunehmen. Als erste gemeinsame Veranstaltung der Fachbereiche 5 14, die diesen Zielen dient, findet am 7. Juli ab Uhr ein von ipl.-ng. A. Hoffmann (Marburg) geleitetes Kolloquium über,die antike mittelalterliche Wasserversorgung in Mitteleuropa' statt (s. TERMNE, S. 2); Vorträge auswärtiger Referenten über die römische Wasserversorgung am Beispiel von Köln einer Villa bei Bad Kreuznach, über die Versorgung von hessischen Klöstern mit Wasser sowie über die Übernahme antiker Technologie im Mittelalter werden exemplarisch die Errungenschaften des Wasserbaus in der Antike im Mittelalter beleuchten. Außerdem werden Prof. r.-ng. Frank Tönsmann (FB 14 Bauingenieurwesen) Prof. r. Helmuth Schneider (FB 5 Gesellschaftswissenschaften) methodische inhaltliche Fragen einer interdisziplinären Erforschung der Wasserversorgung in der Geschichte thematisieren. iese Vortragsveranstaltung wendet sich zunächst an Studierende der Fachbereiche 5 14; mit dem gemeinsamen Gespräch über einen Themenkomplex, der sowohl Historiker als auch Techniker beschäftigt, soll die von Snow konstatierte istanz zwischen,den beiden Kulturen' aufgehoben werden. Frank Tönsmann/ Helmuth Schneider K onrad Zuse, der Erfinder des Computers, kommt am 18. Juni zum Tag der Forschung an die GhK. Zuse, der vor gut 53 Jahren die legendäre Rechenmaschine Z3 erstmalig vorführte, leitete mit seiner Erfindung die unumstritten bedeutendste Entwicklung des 20. Jahrherts ein. n einer Autobiographie prophezeit ein Kollege aus der Pionierzeit des Computers, daß die Büste Zuses in der Walhalla aufgestellt wird, wie zuletzt die von Albert Einstein. Zuse, der sich z. Z. selbst als "Gelegenheitsarbeiter Kritiker" bezeichnet, entwickelt gerade einen ein- ausfahrbaren Turm für Windkraftanlagen der nächsten Generation. Gemeinsam mit dem speziellen know-how des SET sollen Entwicklungs- Anwendungspotentiale ausgelotet werden. Konrad Zuse, genialer Erfinder, erfahrener ndustrieller vielseitig interessanter sympathischer Mensch: eine ideale Besetzung für den Tag der Forschung an der GhK. Eine detaillierte Programmbeschreibung für den 18. Juni findet sich auf Seite 1. Gerd Füller % o sonstige QueRen 100 o 80 BMFT-Verbprojekt für 4,2. Mio Mark nach vierjähriger Bearbeitung abgeschlossen: 60 ie Lahn ist stärker belastet als angenommen m Rahmen des Verbforschungsprogrammes "Modellhafte Erarbeitung ökologischer Sanierungskonzepte für kleine Fließgewässer am Beispiel der Lahn in Hessen" wurden Sanierungskonzepte zur Regeneration, Renaturierung Verbesserung des ökologischen Zustandes kleiner Fließgewässer erarbeitet dabei anhand von repräsentativen Fallbeispielen übertragbare Methoden, nstrumente Erkenntnisse für eine ökologisch begründete Sanierung entwikkelt. Wesentliche Vorgaben der vom BMFT gestellten Aufgabe waren: - nterdisziplinäre Entwicklung eines ökologisch begründeten Konzeptes auf der Basis Vorhandenen Wissens - exemplarische Bearbeitung anhand ausgewählter Strecken, Gebiete Beispiele - Modellhaftigkeit Übertragbarkeit - Ermittlung wesentlicher Wissens Forschungsdefizite Eines der sechs vom BMFT ausgewählten unterstützten repräsentativen Fallbeispiele ist das hessische Lahnprojekt. iesem Projekt stand das Regierungspräsidium Gießen als Projektleitung vor. Am 13. April dieses Jahres wurden in Gießen die Ergebnisse vorgestellt. nsgesamt waren fünf hessische Universitäten (TH armstadt mit dem Arbeitsgebiet Wasserbau, Universität Gesamthochschule Kassel mit der Projektkoordination den Aufgaben Siedlungswasserwirtschaft, Gewässergütehlodell Zoologielfischereiliche Nutzung, Universität Gießen mit den flächenbezogenen Nutzungen Ökologie sowie Universität Marburg für die Bereiche Geographie, Mikrobiologie Chemie), die FH Gießen/Friedberg ein ngenieurbüro (Kostenermittlung) an der Bearbeitung beteiligt. em Projekt war ein Beirat mit Vertretern aus nteressenverbänden, der Städte Landkreise sowie der hessischen Wasserwirtschafts-, Landwirtschafts- Umweltverwaltung angegliedert. Für die Projektkoordination war Prof. r.ng. P. Wolf, FG Siedlungswasserwirtschaft der GhK verantwortlich. as Lahnprojekt wurde im Jahr 1990 begonnen war zeitlich in fünf große Arbeitsabschnitte unterteilt, die sich aus der Bestandsaufnahme, der Erarbeitung von Bewertüngskriterien Sanierungszielen der Bewertung des st-zustandes der Ermittlung von Sanierungsmöglichkeiten, dem Erstellen von integrierten Sanierungsszenarien sowie den Prognosen zusammensetzten. ie Finanzierung erfolgte zu 70 Prozent durch das BMFT zu 30 Prozent durch das Land Hessen mit einem Gesamtvolumen von 4,2 Mio. Mark. avon konnten für die U-GhK Kassel rd. 1,5 Mio. Mark eingeworben werden. n den Jahren wurden die bis dahin erarbeiteten Ergebnisse jeweils in Zwischenpräsentationen -berichten veröffentlicht. Als Grlage für die Sanierung wurde ein ökosystemorientiertes Bewertungsverfahren entwickelt, das in den Grzügen für jedes Fließgewässer angewendet werden kann. Ökosystemorientiert bedeutet hier vor allem die ganzheitliche Betrachtung (des Gewässers, bestehend aus Wasser, Bett, Ufer, Aue samt seinem Einzugsgebiet). Wesentliche Elemente des Bewertungsverfahrens sind ein Leitbild (potentiell natürlicher, von anthropogenen Eingriffen weitgehend unbeeinträchtigter Zustand), ökologische ndikatoren Einflußgrößen. Abweichungen vom Leitbild werden als ökologische efizite aufgefaßt. iese wurden anhand von neun ndikatoren aus den Kompartimenten Wasser, Ufer Aue ermittelt. ie Abweichungen können mittels einer 5-stufigen Skala klassifiziert werden. ie Ursachen der efizite sind Belastungen bei Einflußgrößen am Gewässer im Einzugsgebiet, die aus dem Bereich der ökomorphologischen, stoffhaushaltlichen sonstigen Einflußfaktoren stammen. iese wurden mitjels fünf Belastungsgraden quantifiziert. Bei der Konkretisierung der Belastungen, efizite Sanierungsmöglichkeiten ergab sich aufgr lokaler Besonderheiten der unterschiedlichen räumlichen Wirksamkeit einzelner Maßnahmen die Notwendigkeit einer differenzierten stufenweisen Vorgehensweise, vom großräumigen zum kleinräumigen Maßstab. ie Lahn wurde deshalb zunächst in fünf Abschnitte (1 = Landesgrenze bis Ohmmündung ; 2 = Ohmmündung bis Kläranlage Marburg/Cappel; 3 = Kläranlage Marburg/Cappel bis Kläramage Gießen; 4 = Kläranlage Gießen bis Kläranlage Wetzlar; 5 = Kläranlage Wetzlar bis Landesgrenze) zerlegt. n der zweiten Stufe wurden drei Beispielstrecken, die für den überwiegenden Teil der Lahn charakteristisch sind, untersucht. Es handelt sich um ein Stadtgebiet, eine freie Fließstrecke in der offenen Landschaft um einen Rückstaubereich mit Zwangspunkten aber auch Entwicklungspotentialen ie Lahn ist wesentlich stärker anthropogen belastet, als dies allgemein bekannt oder z. B. aus der Belastungsgrad - stzustand für die Lahnabschnitte C Gewässergütekarte abzulesen ist (s. Abb. 1). ie wesentlichsten ökomorphologischen efizite der Lahn resultieren aus einer anthropogenen Veränderung des Gefälles der Wassertiefe, der Verringerung der Gewässer- Auenbreite zugunsten landwirtschaftlicher Flächen mit Verbau der Ufer nicht zuletzt aus den Wehren zur Nutzung der Wasserkraft Schiffahrt, die für Fische die Wirbellosenfauna eine ökologische Barriere darstellen. m Bereich Stoffhaushalt sind vor allem die stofflichen Emissionen aus kontinuierlichen (Kläranlagen) diskontinuierlichen Einleitungen (niederschlagsbedingte Stoßbelastungen aus Siedlungen Abschwemmungen aus der Fläche) zu nennen. Von Bedeutung für die eutrophierungsgefährdete Lahn sind die hohen Phosphorgehalte die Verminderung der Beschattung, wodurch die Primärproduktion weit über das natürliche Maß angestiegen ist. as führt zu Algenmassenentwicklungen, die im Zusammenspiel mit starker Sonneneinstrahlung große tagesperiodische sowie witterungsbedingte Schwankungen der Sauerstoffgehalte des ph-wertes bewirken. ie Stickstoffbelastung ist hinsichtlich Ammonium, Nitrit Nitrat ebenfalls hoch. Phosphor stammt überwiegend aus Kläranlagen, Stickstoff gelangt auch noch in erheblichen Mengen aus anderen Quellen (Abschwemmungen aus der Fläche) in das Gewässero aß niederschlagsbedingte Kanalisationsentlastungen zu Belastungsspitzen für das Gewässer führen, konnte u. a. am Beispiel des Ammoniums gezeigt werden. Zu den ökotoxikologischen hygienerelevanten Gesichtspunkten sind die Belastungen der Lahn mit Fäkalcoliformen, Schwermetallen poychlorierten Biphenylen (PCB) zu zählen. Unter Niedrigwasserbedingungen stammt der wesentliche Anteil der bakteriellen Belastung der Lahn aus Kläranlagen mit der Folge, daß die Belastungen in einer Größenordnung liegen, bei der eine nfektionsgefahr bei der Freizeitnu~:zung nicht auszuschließen ist. Uberschreitungen des EG-Grenzwertes für Badegewässer konnte in allen untersuchten Lahnabschnitten festgestellt werden. Nach Kanalisationsentlastungen infolge von Starkniederschlägen ist mit einer deutlichen Zunahme der bakteriellen Belastung zu rechnen. Bezüglich der Konzentrationen der Schwermetalle Cadmi!Jm, Blei, Nickel Kupfer weisen die Lahnsedimente nur oberhalb der Ohmmündung unterhalb der illmündung kritische Werte auf. Sonst wurden keine signifikant erhöhten Konzentrationen festgestellt. Gemessen an den PCB-Konzentrationen in Aalen war die Lahn, bezogen auf das Jahr 1991, als kritisch bis stark belastet zu bezeichnen. nwieweit sich das nkrafttreten des PCB-Verbotes positiv auswirkt, bleibt zur Zeit noch abzuwarten. Alle aufgeführten Belastungen haben über viele Jahre a) zu einem Rückgang teilweisen Verlust der ursprünglichen Biozönosen b) zu einer weitgehenden Veränderung in der Artenzusammensetzung dem Auftreten standortfremder Arten geführt. Aufgr der festgestellten Belastungen der daraus resultierenden ökologischen efizite wurden im Projekt verschiedene Varianten von Sanierungsmaßnahmen aus den Bereichen Siedlungswasserwirtschaft, Landwirtschaft Wasserbau hinsichtlich der damit erreichbaren Verbesserungen untersucht (vgl. Abb. 2). Sie beziehen sich auf das gesamte Einzugsgebiet bilden als Szenarien die "Eckpfeiler" des Sanierungskonzeptes. ie Szenarien können wie folgt unterschieden werden: - Null-Variante, d. h. die jetzige Situation ihre Entwicklung (Zeithorizont etwa Jahre) bei finanziellen Einschränkungen. - Umsetzung aller jetzt gültigen gesetzlichen Vorschriften Maßnahmen, die den allgemeinen anerkannten Regeln der Technik (aardt) (Zeithorizont etwa Jahre). - Umsetzung aller realisierbaren Sanierungsmaßnahmen mit Ausnahme "unabdingbarer Zwangspunkte" (Zeithorizont etwa Jahre). Je nach Umfang der vorgeschlagenen Maßnahmen in den einzelnen Sanierungsszenarien ergaben sich für Grerwerb, Objektschutz Maßnahmen zur urchgängigkeit des Gewässers, der Ökomorphologie Auenbiotope geschätzte Kosten in Höhe von Mio. M. nteressant ist, daß die weitestgehende Maßnahme keineswegs die teuerste, aber die zeitaufwendigste ist, weil sich dabei die Natur weitgehend selbst überlassen wird. m Bereich der Siedlungswasserwirtschaft werden allein zur Umsetzung der allgemein anerkannten Regeln der Technik bei Kläranlagen zusätzlich ca. 525 Mio. M in ähnlicher Größenordnung für Baumaßnahmen zur Verringerung niederschlagsbe- ndustrie Oirekteinl. Mischwasser Kläranlagen m 100% N = 4500 tla 100% P = 540 tla o 1989 aardt St d T 1989 aardt St d T Stickstoff Phosphor Abb.2: NÄHRSTOFFJAHRESFRACHTEN ER LAHN bei Wetzlar, Vergleich 1989 Prognose für Anwendung der allgemein anerkannten Regeln der Technik bzw. Stand der Technik unter Annahme durchschnittlicher Abflußverhältnisse. dingter Stoßbelastungen veranschlagt. Für diese weitergehende Maßnahmen wird eine ifferenzierung entsprechend der ökologischen Wirksamkeit empfohlen. ie starke Komplexität des Stoff Energiehaushaltes eines Gewässers setzt für die Prognose der Auswirkungen vielfältiger Sanierungsmaßnahmen quantitative Berechnungen voraus. Mit Hilfe eines im Lahnprojekt entwickelten mathematischen Gütemodells konnte eine prognostische Bewertung der Wasserqualität bezüglich ökologisch wasserwirtschaftlich relevanter Parameter durchgeführt werden. ie Berechnungsergebnisse waren eine wichtige Basis für die Formulierung des endgültigen Sanierungskonzepts. Für verschiedene Sanierungsszenarien konnten für Einzelparameter sehr unterschiedliche Änderungen Verringerungen dargestelt werden. Trotz wesentlicher Veränderung der Belastungen (s. Abb. ) konnte selbst bei weitestgehender Sanierung nur bedingt naturnahe Zustände (Natürlichkeitsgrad 3) für die Lahn prognostiziert wer den. as hängt mit den verbleibenden Zwangspunkten den Unsicherheiten einer langfristigen Prognose zusammen (s. Abb. 3). em Lahnprojekt ist eine befriedigende Abwicklung seiner Aufgabe gelungen, d. h., die eingeschlagene Vorgehensweise hat sich bewährt die gesteckten Ziele wurden erreicht. abei wurde eine neue, umfassende Bewertungsmethode entwickelt, diese auf großräumige Lahnabschnitte kleinräumige Beispielstrecken angewendet für die Gewässerabschnitte modellhaft Sanierungsszenarien, Zeithorizonte, Kosten ökologische Auswirkungen ermittelt. Alle beteiligten Wissenschaftler haben für Forschung Lehre viele wertvolle Anregungen Erkenntnisse gewonnen halten derartige Projekte für eine unentbehrliche Basis in- terdisziplinärer Zusammenarbeit zwischen Forschungsdisziplinen Hochschulen, sowie zwischen Forschung Praxis. Zusammenfassend wurden vom Projektkoordinator folgende Schlußfolgerungen für vergleichbare Gewässer gezogen: ie nachhaltige Verbesserung der ökologischen Verhältnisse in an qen Gewässern erfordert vor allem Anderungen Anpassungen von Strukturen von Prinzipien im Bereich der Hochschulen, Verwaltungen in der Landwirtschaft. n den Hochschulen Verwaltungen ist vor allem die interdisziplinäre Aus- Fortbildung sowie die entsprechende Arbeitsweise zu bei der Landschaftsstruktur, der Nutzungs Bewirtschaftungsform, der Nutzungsintensität der Betriebsorganisation. arüberhinaus sollte dem mmissionsprinzip (Einzelfallsanierung entsprechend ökologischer Notwendigkeiten) Vorrang vor dem Emissionsprinzip (flächendekkende Sanierung entsprechend der technischen Machbarkeit) eingeräumt werden. ie Einhaltung nationaler internationaler Emissionsstandards reicht nicht aus. ie Bewirtschaftung der Gewässer als Bestandteil des Naturhaushaltes sollte entsprechend 1a WHG Vorrang vor dem Vollzug des 7a WHG haben. ies stellt eine zeitgemäße Aufgabe nicht nur des Gewässerschutzes sondern auch der Kultur dar. etailliertere nformationen können eingeholt werden beim FG Siedlungswasserwirtschaft: Koordination: Prof. r.-ng. P. Wolf, Tel. 0561/ oder r. rer. nat. H. Simmann, Tel. 0561/ ; Siedlungswasserwirtschaft: ipl.ng. G. Mehlhart, Tel. 0561/ ; Gewässergütemodell: r. rer. nat.. Borchardt, Tel. 0561/ Lahnprojekt Belastungsgrad - Sanierungsszenario 3 für die Lahnabschnitte C Ökologische efizite - Sanierungsszenario 3 für die Lahnabschnitte C Ökologische efizite - stzustand für die Lohnabschnitte C 4 nalurfcm ASS. 1: SELASTUNGSGRA-stzustand Ökologische efizite-stzustand Abb.3: SELASTUNGSGRA-Sanierungsszenario 3 Ökologische efizite Sanierungsszenario 3

4 Seite 4 Wirtschaft Wissenschaft präsentierten gemeinsam: Mikrosystemtechnik Entwicklungsmanagement integrierter Umweltschutz Leistungen Angebot der drei hessischen nstitutionen zur Förderung von nnovationen in Produktion Entwicklung mittelständischer Betriebe standen im Mittelpunkt einer Veranstaltung am 3. Mai in den Räumen der HK Gießen. Staatssekretär Kurth vom Hessischen Wirtschaftsministerium eröffnete die Veranstaltung mit einem Überblick über die hessische Technologiepolitik ; Unternehmen berichteten über erfolgreiche Projekte aus den Bereichen Mikrosystemtechnik, Entwicklungsmanagement integrierter Umweltschutz. Know-how sowie Kapazität zur Auftragsentwicklung Forschung in diesen Bereichen - abseits vom ruck des Tagesgeschäfts - sind die Aufgaben der vom Hessischen Wirtschaftsministerium geförderten nstitutionen MO, UP ZU. Mikrosystemtechnik-Zentrum am MO ie Mikrosystemtechnik liefert sierte Sensoren, intelligente Meßwertaufnehmer, mikromechanische Bauelemente. as Mikrosystemtechnik-Zentrum (MSTZ) am nstitut für Mikrostrukturtechnologie Optoelektronik (MO) in Wetzlar, mit Hilfe des Hessischen Wirtschaftsministeriums aufgebaut, ist Partner bei der Erschließung dieses nnovationspotentials - von der Technologieberatung über produktbezogene Entwicklung bis zur Serienherstellung. Schlüsselelemente technischer nnovation in mittelständischen Unternehmen, beispielsweise miniaturi- scher ökonomischer Einflußparameter. Zentrum für integrierten Umweltschutz as Zentrum für integrierten Umweltschutz e. V. Kassel (ZU) ist eine von Wirtschaft Wissenschaft gemeinsam getragene Einrichtung, gegründet mit Unterstützung des Hessischen Wirtschaftsministeriums. ntegrierter Umweltschutz bedeutet in erster Linie, Produkte Produktionsprozesse zu entwickeln, die Umweltbelastungen von vornherein vermeiden. as ZU will insbesondere kleine mittelständische Unternehmen bei der Erarbeitung Umsetzung integrierter Umweltschutzkonzepte beraten unterstützen. arüber hinaus versteht es sich als Ansprechpartner in allen Fragen des innerbetrieblichen Umweltschutzes. Kontakt weitere nformation: Zentrum für integrierten Umweltschutz, Landgraf-Karl-Str. 2, Kassel, r. Waldemar Kühner, Tel. 0561/ Forschungsarbeiten zur nachhaltigen Entwicklung von Gesellschaft Umwelt Wissenschaftliches Zentrum Umweltsystemforschung nimmt Arbeit auf Seit Sommer 1994 besteht das Wissenschaftliche Zentrum für Umweltsystemforschung (WZ 11) an der Universität Gh Kassel. Unter diesem ach werden damit Forschungsaktivitäten an der GhK zusammengefaßt, die sich mit Systemforschung zur nachhaltigen Entwicklung von Gesellschaft Umwelt befassen. Viele dieser Aktivitäten haben eine fast zwanzigjährige Tradition an der GhK. as neue Zentrum wird eine bessere ntegration Abstimmung dieser Projekte die urchführung größerer interdisziplinärer Forschungsarbeiten ermöglichen. Bei allen Projekten steht der potentielle Beitrag zur Lösung wichtiger Zukunftsprobleme im Vordergr. ie am WZ 111 durchgeführten Untersuchungen, die Schaffung wissenschaftlicher Grlagen, die Entwicklung neuer computergestützter Verfahren sind daher alle problem- problemlösungsorientiert. as Wissenschaftliche Zentrum für Umweltsystemforschung hat sich zum Ziel gesetzt, die Entwicklung, Anwendung Verbesserung systemwissenschaftlicher computergestützter Werkzeuge zur Untersuchung des dynamischen Verhaltens komplexer Systeme im Bereich Gesellschaft Umwelt voranzutreiben, damit einen Beitrag auf ökologische soziale Nachhaltigkeit zu leisten zur Ausbildung mit entsprechendem Qualifikationen beizutragen. ie Wissenschaftler im irektorium des WZ 11 sind ausgewiesen durch langjährige erfolgreiche Tätigkeit auf dem Gebiet der Systemforschung, der Umweltwissenschaft der Entwicklung nachhaltiger Technik: Prof. r. Hartrnut Bossel (der das WZ 11 zunächst leiten wird) arbeitet seit 1970 im Bereich Systemforschung Umweltwissenschaft; Prof. r. Werner Kleinkauf ist Leiter des nstituts für Solare Energietechnik (SET) an der GhK international anerkannte Kapazität im Bereich Regenerative Energietechnik: Prof. r. Helmut Krauch gilt als Begründer der Systemforschung in eutschland (ehemalige Studiengruppe für Systemforschung in Heidelberg) ; Prof. r. Ernst-ieter Lantermann trägt seit Jahren mit seinen Arbeiten zur Umweltpsychologie zum Systemverständnis von Umweltentscheidungen bei; r. Karl-Heinz Simon hat sich als Umweltinformatiker mit Systemuntersuchungen um Bereich Energie, Um~ welt, Landwirtschaft Ernährung einen Namen gemacht. as irektorium wird in seiner Arbeit durch einen Wissenschaftlichen Beirat unterstützt werden, dem namhafte Wissenschaftler Planer aus den Bereichen Umweltwissenschaft Nachhaltige Entwicklung angehören werden. UP as nstitut für Entwicklungsmethodik fertigungstechnologien umweltgerechter Produkte (UP) e. V. in Herborn - eine Gründung mittelständischer Unternehmen, gefördert vom Hessischen Wirtschaftsministerium - hat folgende Ziele: - Unterstützung Beratung von Firmen beim Aufbau eines effizienten Entwicklungsmanagements - durch Vermittlung von Wissen über die diversen Methoden- Werkzeugbausteine - unter Berücksichtigung ökologi- yse: Sie ist vorwiegend finanziert durch Forschungsvorhaben der EU, des Bes der Länder. Zur Zeit werden hier u. a. Computersimulationsmodelle zur Regeneration von Tropenwäldern in Borneo, zur Forstplanung in eutschland, zum Waldwachstum in Europa zur Berechnung der Gesamtemissionen technischer Prozeßketten (z. B. zur Energie- oder Nahrungsversorgung) entwickelt. n Systemstudien werden Probleme der Stadtentwicklungsdynamik, Alternativen der Nahrungsmittelversorgung ynamiken der ökologischen gesellschaftlichen Entwicklung untersucht. m Rahmen dieser Arbeiten wurden werden neue Software-nstrumente für Systemuntersuchungen, für die Planung für die Lehre entwickelt. Hierbei entstanden intensive Kooperationen u. a. mit dem Forschungszentrum Wadökosysteme der Universität Göttingen, mit dem Öko-nstitut armstadt Freiburg, mit dem Forest Research Center in Sabah (Borneo), mit dem Potsdam nstitut für Klimafolgenforschung mit dem nternational Network of Resource nformation Centers (vor allem den Prof. onella ennis Meadows). ie Hochschullehrer Mitarbeiter des Zentrums sind bereits auf mannigfache Weise durch Vorlesungen Seminare die Betreuung von Studien- iplomarbeiten issertationen in den Lehrbetrieb der GhK eingeben. n Zukunft wird dieses ienstleistungsangebot. das heute bereits von den meisten Fachbereichen intensiv genutzt wird (bis zu 500 Leistungsscheine pro Semester), weiter abgeret aufeinander asgestimmt werden. Studierende finden daher im Angebot des WZ 111 interessante Möglichkeiten, um ihr Fachstudium mit aktuellen, problemorientierten Lehrveranstaltungen zu ergänzen, eigene Forschungsarbeiten zu dringenden ökologischen oder gesellschaftlichen Problemen durchzuführen das weitgehend computergestützte Methodenarsenal der Systemanalyse im Umweltbereich kennenzulernen. Praktische Umsetzung angestrebt as neue WZ 111 wird in der Regel keine eigene empirische Forschung oder Hardware-Entwicklung betreiben daher auch zur Klärung von Einzelfragen weiterhin auf projektbezogene Kooperationen mit Wissenschaftlern der GhK anderer Hochschulen angewiesen sein. Mit gemeinsamen Projekten gelangen auch entsprechende Forschungsmittel in die Fachbereiche. Für irektorium Wissen Systemwissenschaft, schaftler des WZ 111 ist das Ziel der Arbeit nicht allein die wissenschaftli- Bündelung von Ressourcen as neue Zentrum fängt nicht bei Null an, sondern arbeitet mit einer großen Zahl von Mitarbeitern bereits seit vielen Jahren erfolgreich - wenn auch bisher nicht unter einem ach. Als Beispiel ein paar nformationen über die größte Gruppe, die Forschungsgruppe Umweltsystemana- Kopiershops V Copy-Service hr starker Partner für Kopien aller Art Wilh. Allee Kassel Tel. + Fax 0561/ che Veröffentlichung, sondern vor allem die praktische Umsetzung der Erkenntnisse bei Planung Entscheidung auf lokaler, regionaler globaler Ebene. er stärker werdende Problemdruck, aber auch die eigene Erfolgsbilanz der letzten Jahre sind ihnen Ansporn Ermutigung für die zukünftige Arbeit: beizutragen zur ökologisch sozial nachhaltigen globalen Entwicklung, bei einer Verbesserung der individuellen gesellschaftlichen Entfaltungsmöglichkeiten für alle. HB Zum ersten Mal auf der ACHEMA: GhK präsentierte Umweltforschung ie Universität Gesamthochschule Kassel stellte zum ersten Mal auf der bedeutendsten Fachmesse für chemische Technik, Umweltschutz Biotechnologie ACHE MA in Frankfurt Beispiele anwendungsorientierter Forschungsleistungen aus. Vom 5. bis 11. Juni wurden in der Ausstellergruppe Forschung nnovation umweltrelevante Entwicklungen aus dem Bereichen Maschinenbau, Chemie ökologische Umweltsicherung präsentiert. Hilfe für betrieblichen Umweltschutz as Labor für Produktionsinformatik von Prof. r. Uwe Geitner bietet Organisationshilfen für den betrieblichen Umweltschutz nach den Ansätzen des integrierten Umweltschutzes: d. h. Betrachtung des Produktes vom Rohstoff bis zur Wiederverwertung unter Einbeziehung aller isziplinen mit offenen verteilten Architekturen (REFA-OSA-Modeli (REFA-CBO) c1ientserver Konzepte). Es existieren rechnergestützte Hilfen für die Produktlinienanalyse, Ökologisches esign Redesign, die werkzeugfenster- datenbankbasiert sind. ie Werkzeuge erlauben eine Anpassung an die individuellen betrieblichen Bedürfnisse ohne Programmierung. ie Hilfen setzen immer auf den vorhandenen betrieblichen aten auf, vermeiden also weitgehend atenneuerfassung. Alle Modelle sind simulationsgeeignet. nhaltlich werden die ökologischen Wirkungen von Produkten Produktion erfaßt den Kosten Produktanforderungen gegenübergestellt. Rekultivierung von ndustrieflächen as Fachgebiet Ökologie Naturschutz von Prof. r. Helge Schmeisky beschäftigt sich seit etwa 20 Jahren mit der Rekultivierung von industriegeschädigten Flächen unter dem Einsatz verwertbarer Reststoffe organischer anorganischer Beschaffenheit wie z. B. Klärschlämme, Papierschlämme, Holzreste, Komposte, Aschen u. a.. Mit industriegeschädigten Flächen sind Abgrabungen aller Art (z. B. Braunkohle, Steine Erden) Halden (z. B. Aschehalden, Rückstandshalden der Kali-ndustrie u. a.) gemeint. Untersuchungsflächen befinden sich in den neuen alten Besländern. Ziel der Forschung des Fachgebietes ist es, extreme Standorte zu begrünen, eine Entstehung von Abraum- oder Rückstandshalden wo möglich zu vermeiden, in dem der anfallende Stoff bei der Begrünung anderer Flächen wieder eingesetzt wird, begrünte Flächen langjährig zu beobachten (Sukzessionsforschung). ies entspricht dem Wiederverwertungsgebot des Abfallgesetzes, Reststoffe aus industriellen Betrieben oder aus Kommunen nach entsprechender Analytik ökologisch ökonomisch sinnvoll einzusetzen. as Fachgebiet pflegt eine enge Zusammenarbeit mit entsprechenden Behörden, Verbänden, ndustriebetrieben Kommunen. Smogkammer as Fachgebiet Analytische Chemie unter Leitung von Prof. r. Harun Pariar stellt die Entwicklung eines Smogkammermassenspektrometrischen Systems zur schnellen Stabilitätsbestimmung organischer Chemikalien unter simulierten atmosphärischen Bedingungen vor. Reaktion mit OH-Radikalen ist für die meisten organischen Verbindungen der Hauptabbauweg in der Troposphäre. as Ziel dieser Entwicklung war der Aufbau eines Testsystems, mit dem der Abbau von organischen Verbindungen in der Gasphase durch OH-Radikale simuliert werden kann. Analog zu anderen Arbeitsgruppen wird ein Smogkammersystem benutzt. abei wird eine Testverbindung mit Licht bestrahlt der Abbau der organischen Verbindung registriert. ie Auswertung erfolgt über eine Relativmethode, mit der die Reaktionsgeschwindigkeitskonstanten bestimmt die Lebensdauer der Chemikalien in der Atmosphäre abgeschätzt werden können. Auto-emontage-Anlage Als Beispiel für die Aktivitäten seiner Mitglieder aus dem Bereich der Abfallforschung an hessischen Universitäten Fachhochschulen stellt der Hessische Forschungsverb Abfall (HFvA) das Modell einer Projekt-Workshop der Forschungsgruppe Verwaltungsautomation : Modernisierung in Behörden benötigt Weitblick ie wird sie aussehen, die öf Verwaltung des Jah Wfentliche res 2000? Obwohl die Jahrtausendwende mittlerweile in greifbare Nähe gerückt ist, sind überzeugende Antworten auf diese Frage derzeit kaum zu erwarten. "n den nächsten Jahren bleibt kein Stein auf dem anderen", so der Tenor von Verwaltungspraxis Wissenschaft, der auch auf einem Workshop am 13. Januar der Forschungsgruppe Verwaltungsautomation an der Universität Gesamthochschule Kassel deutlich zum Ausdruck kam. er Workshop war der Auftakt des Projekts "Neue nstrumente für nnovationsprozesse zur Gestaltung von Arbeit Technik in öffentlichen Büro- Verwaltungsbereichen", das von der Forschungsgruppe Verwaltungsautomation bearbeitet vom Besminister für Forschung Technologie im Rahmen des Programms Arbeit Technik gefördert wird. Ziel des Vorhabens ist es, die sozialverträgliche dienstleistungsorientierte Gestaltung von Arbeit Technik zu unterstützen den Behörden insbesondere Anregungen für arbeitsorganisatorische Maßnahmen zu geben (s. auch GhK-Publik vom Februar 1994, S. 5). Auf der Grlage der aus der Vergangenheit vorliegenden Erfahrungen werden praxisorientierte Konzepte nstrumente (Schulungsbausteine, Lehr- Lernmaterialien, Themenblätter zu ausgesuchten Gestaltungsfeldern) entwikkelt, in Kommunalverwaltungen erprobt, anschließend überarbeitet veröffentlicht. m Verlauf des Workshops wurde der hohe Bedarf an Unterstützung in der gegenwärtigen Umbruchsituation wiederholt bestätigt. ie engagierten intensiven iskussionen der angereisten Expertinnen Experten aus Verwaltungspraxis, Verbänden, Personalräten Wissenschaft in drei Arbeitsgruppen mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten ließen darüber hinaus Konturen der zukünftigen Entwicklung der öffentlichen Verwaltung erkennen. Unter der Moderation von Norbert Schreiner, Mitarbeiter der ÖTV Kreisverwaltung Marburg früher "Mitinitiator" des Forschungsvorhabens, beschäftigte sich eine Arbeitsgruppe mit dem Themenfeld "Quali- fikation Partizipation der Beschäftigten". Es wurde bemängelt, daß die Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter noch zu wenig in die Gestaltungsprozesse einbezogen werden. hre nteressen bleiben infolgedessen ebenso unberücksichtigt wie ihre detaillierten Kenntnisse der Probleme "vor Ort". Qualitätszirkel nutzen Kreativität n vielen Verwaltungen wurden in jüngster Zeit zwar positive Erfahrungen mit Qualitätszirkeln oder Problemlösegruppen gesammelt, trotzdem hat sich ein zentraler Aspekt der vorliegenden Modernisierungskonzepte noch nicht in der nötigen Breite durchsetzen können: Ohne aktive Beteiligung der Beschäftigten, ohne deren Eigeninitiative Kreativität ist eine (dienst-)eistungsfähige, den zukünftigen Herausforderungen gewachsene Verwaltung nicht zu erreichen. och auch die Mitarbeiterinnen Mitarbeiter selbst müssen sich an ihre neue Rolle oftmals erst noch gewöhnen. ie meisten haben im Laufe ihrer Tätigkeit die Erfahrung machen müssen, daß Anregungen Verbesserungsvorschläge ungehört blieben. ie daraus entstandene Frustration muß nun in kleinen Schritten abgebaut werden. Aktive Beteiligung setzt neben einer soliden fachlichen Grausbildung sowie einem veränderten Selbstverständnis auch neuartige Qualifikationen voraus: Kenntnisse zu Bedingungen Wirkungen von Technikeinführung -ein~atz sind ebenso gefragt wie der Uberblick über den gesamten Arbeitsablauf sowie die Fähigkeit zur konstruktiven Teamarbeit. Auch das Verwaltungsmanagement muß lernen: Kompetenz Erfahrungen der Mitarbeiterinnen Mitarbeiter müssen anerkannt, alte Standpunkte überprüft werden. en meisten Führungskräften fällt es bis heute schwer, Probleme im eigenen Zuständigkeitsbereich einzugestehen. n einer weiteren Arbeitsgruppe, moderiert von Prof. r. Hans Brinckmann, standen ienstleistungsqualität Wirtschaftlichkeit des Verwaltungshandelns im Mittelpunkt der iskussion. Angesichts der gegenwärtigen Herausforderungen hat die öffentliche Verwaltung diesen bei- den Aspekten in Zukunft verstärkte Beachtung zu schenken. Fragen nach den Verwaltungsprodukten ihren Erbringungsformen rücken dadurch stärker in den Mittelpunkt. er Einsatz moderner luk-systeme kann sich in diesem Sinne äußerst positiv auswirken, gleichwohl müssen einige grlegende Bedingungen in bezug auf Qualität Wirtschaftlichkeit bedacht werden. Wirtschaftlichkeit Verwaltungshandeln ie breite Leistungspalette der Verwaltungen erschwert die Suche nach allgemeingültigen Qualitätsmerkmalen. So erfüllen z. B. Kommunalverwaltungen, etwa im Bereich der Sozialhilfe, gesetzliche Aufträge, zum anderen erbringen sie eine Vielzahl von freiwilligen nfrastrukturmaßnahmen. ie Bürgerinnen Bürger richten unterschiedliche Anforderungen an die jeweiligen ienstleistungen. Qualitätskriterien die Bemühungen um Qualitätsverbesserung müssen sich dementsprechend an den spezifischen Eigenarten Besonderheiten einer Leistung orientieren. Probleme verbinden sich auch mit der aktuell vieldiskutierten Wirtschaftlichkeit des Verwaltungshandeins. ie verschiedenen Anforderungen, denen die Verwaltung gerecht zu werden hat, müssen in ein ausgewogenes Verhältnis zur Wirtschaftlichkeit gesetzt werden. So stehen z. B. die Bürgerfrelichkeit oder die Erfüllung von rechtlichen politischen Vorgaben oft im deutlichen Widerspruch zu einem Verwaltungshandeln, das sich ausschließlich an Wirtschaftlichkeitskriterien orientiert. ies führt zu der Schlußfolgerung, daß die Kriterien der Wirtschaftlichkeit im öffentlichen Sektor nicht gleichzusetzen sind mit denen der Privatwirtschaft. ieser wichtige Sachverhalt bleibt in den aktuellen, häufig medienwirksam inszenierten iskussionen allerdings meist unbeachtet. Zentrales Thema der dritten Arbeitsgruppe unter der Leitung von Prof. r. Klaus Grimmer war der Zusammenhang zwischen Technikeinführung arbeitsorganisatorischen Veränderungen. Es wurde kritisiert, daß sich Modernisierungsvorhaben zu häufig am technisch Machbaren orientieren dabei die Bedingungen der jeweiligen Ver- emontageanlage für Altautos vor. Es wurde im Rahmen eines Gutachtens zur wirtschaftlichen emontage Verwertung von Altautos konzipiert, d~s von Prof. r.-ng. Hermann W. Kurth (Fachhochschule Gießen/Friedberg) im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr Technologie erstellt wurde. Prof. Kurth ist wissenschaftlicher Leiter des nstituts für Entwicklungsmethodik Fertigungstechnologien umweltgerechter Produkte (UP) in Herborn-Seelbach zugleich stellvertretender Vorstandsvorsitzender des HFvA. er 1993 von der Landesregierung eingerichtete Hessische Forschungsverb Abfall e. V. ist beim Fachgebiet Abfallwirtschaft Recycling der Universität Gesamthochschule Kassel (Witzenhausen) angesiedelt soll vor allem kleinen mittleren Betrieben bei der Lösung von Abfallproblernen weiterhelfen, die nicht über eigene Forschungsressourcen verfügen. Hierbei ist u.a. an die Entwicklung branchenspezifischer Lösungen gedacht. er Forschungsverb versteht sich auch als Schnittstelle zwischen öffentlichen Forschungseinrichtungen den entsprechenden Einrichtungen bei ndustrie, Gewerbe öffentlichen Händen bzw. Gebietskörperschaften, die selbst forschen oder die Forschungsergebnisse in die Praxis umsetzen. Studentinnen Training für den Traumjob as A 0 bei der Jagd nach einem attraktiven Job ist ein gutes Selbstmarketing. Mit Übungen zu praxisnahen Bewerbungssituationen, ordentlichen Bewerbungsmappen, Gruppendiskussionen, Einzelpräsentationen, Postkorbübungen, Leistungstests, Psychologische Tests Streßinterviews, unterstützt von moderner Moderations Videotechnik findet ein Führungskräftenachwuchs-Training am Juni, jeweils von für 240 M im tf, Gottschalkstraße 51, Kassel, statt. Tel. (0561) waltungsaufgabe sowie den konkreten Unterstützungsbedarf vernachlässigen. Bei Einführung Einsatz der Technik besteht die Gefahr, sich von den Möglichkeiten der Technik blenden zu lassen die eigentlichen Ziele aus den Augen zu verlieren. er Schwerpunkt muß auf der Gestaltung der Arbeitsorganisation, d. h. der Aufgabenzuschnitte, der Abläufe der Kooperation liegen; die Technik dient dabei als flexibles vielseitiges Werkzeug. Technik, Organisation Personalwirtschaft müssen wie in einem Getriebe ineinandergreifen. Bei der Gestaltung eines Aspektes sind immer auch Veränderungen der anderen Faktoren mitzubedenken. Aufgr dieser Vielschichtigkeit können Modernisierungsmaßnahmen nur in Zusammenarbeit mit den Betroffenen erfolgreich geplant umgesetzt werden. ies bedeutet Partizipation, Kooperation Lernen über alle Ebenen der Hierarchie hinweg. An dieser Stelle zeigt sich abermals die zentrale Rolle des Menschen in einer modernen, auch zukünftigen Aufgaben gewachsenen öffentlichen Verwaltung. Auf dem Weg zur "Verwaltung 2000" ist vor allem Weitsicht gefragt. n den iskussionen auf dem Workshop wurde insbesondere davor gewarnt, Wirtschaftlichkeit mit Sparsamkeit gleichzusetzen. Nur durchdachte Konzepte, die den beschriebenen Aspekten die nötige Aufmerksamkeit zukommen lassen, können auf lange Sicht erfolgreich sein. ieser Standpunkt muß sich in der aktuellen Situation, in der Sparmaßnahmen nach dem "Prinzip Rasenmäher" dominieren, noch deutlicher Gehör verschaffen. Andernfalls werden zwar kurzfristig Finanzlöcher gestopft, die Leistungsfähigkeit der Behörden wird jedoch nicht verbessert, unter Umständen sogar verschlechtert. Werner Kilian, Felix Schiedner, Martin Wind Fahrradhandel Radhaus NEERMANN Fahrrad Technik & Fashion Kurt-Schumacher-Str. 29, Kassel Tel. 0561/16965

5 Seite 5 nterdisziplinäre Arbeitsgruppe Grschulpädagogik richtet Tagung aus: Wie sieht die Grschule der Zukunft aus? Z ur dritten besweiten Fachtagung für Grschulforschung werden sich am Juni Grschulpädagogen Grschulforscher an der Universität Gesamthochschule Kassel versammeln. ie ersten beiden Tagungen fanden an den Universitäten Erlangen/Nürnberg Regensburg statt. ie nterdisziplinäre Arbeitsgruppe Grschulpädagogik der GhK hat ein Tagungskonzept entwickelt, das zwei Kasseler Schwerpunkte in den Mittelpunkt stellen wird: "Selbständigkeitserziehung in der Grschule - Selbständigkeitserziehung von Grschülern" - s0wie das Thema "Lernen in altersgemischten Gruppen", das im Rahmen des hessischen Landesforschungsschwerpunktprogramms "Transformation des Schulunterrichts eutschland" eine wichtige Rolle spielt. Weitere Themenbereiche, die in Arbeitsgruppen bearbeitet werden, heißen "Verklammerung von Studium Forschung". m Abschlußpodium wird es um die Frage gehen "Wie sieht die Grschule der Zukunft aus?" Besonders das Thema "Selbständigkeitserziehung" verdeutlicht, daß der Aspekt des forschenden Lernens Lehrens für die Grschullehrerausbildung von großer Bedeutung ist. Grschulforschung Grschulpädagogik sind in der öffentlichen Wahrnehmung bisher getrennte kaum zueinander in Beziehung gesetzte Fachgebiete. Nach Ansicht der nterdisziplinären Arbeitsgruppe Grschulpädagogik an der GhK, die auch eine Grschulwerkstatt eingerichtet hat, muß jedoch bereits in der Grschullehrausbildung an den Hochschulen die Grschulforschung als wesentlicher Teil der Ausbildung begriffen werden. abei gehen die Wissenschaftlerinnen Wissenschaftler von der These aus, daß die notwendige Selbständigkeitserziehung der Schüler nur möglich ist, wenn auch die Lehrerinnen Lehrer selbst selbständig sind, also eine unabhängige Persönlichkeit entwickelt haben, über sich reflektieren mit nachprüfbaren Methoden das eigene Handeln kontrollieren können. Selbständigkeitserziehung m Rahmen von Forschungsprojekten während ihrer Studienzeit können angehende Grschullehrer in besonderer Weise auf ihrem Weg zur inneren Autonomie gestärkt werden. m forschenden Lernen können Studierende den eigenen Standpunkt durch Hinterfragen durch Reflektion auf die Umwelt überprüfen flexibel darauf reagieren lernen. aher ist forschendes Lernen nach Ansicht der Kasseler Grschulpädagogen eine besonders geeignete Ausbildungsmethode an der Hochschule. Beispielsweise werden Studierende einbezogen in das wissenschaftliche Arbeiten zum Thema "Wie entwickelt sich Selbständigkeit bei Schülern im Umgang mit Naturphänomenen?" a kann etwa über Videoaufzeichnungen aus Unterrichtssituationen nachvollzogen werden, welche Aktionen der Kinder im Umgang mit Naturphänomenen stattfinden wie die jewp,iligen Lehrerpersönlichkeiten durch Eingriffe die Selbständigkeit oder aber die Unselbständigkeit ihrer Schüler befördern. er wissenschaftliche Ansatz dabei ist, geeignete Beurteilungsraster zu entwickeln, die auf die jeweiligen Unterrichtssituationen zugeschnitten sind dann auch in Modifikation für das spätere eigene Pädagogendasein nutzbar sein werden. iesen Ansatz gilt es zu ver- stärken. Besonders in der Ausbildung von Grschullehrern, die mit Kindern in der bildsamsten Phase ihres Lebens umgehen, geht es nicht um Rezeptwissen, sondern um die Befähigung, situativ richtig zu entscheiden dabei die gesamte Schul- Entwicklungssituation der Kinder im Auge zu behalten. ie Reformierung des Grschullehrerstudiums als auch die Reflektion des gesellschaftlichen Auftrages, den Grschullehrer zu erfüllen haben, wird auf der Fachtagung in Kassel diskutiert werden. er Hauptvortrag sowie die Podiumsdiskussionen sind auch der interessierten Öffentlichkeit zugänglich, die Workshops sind ausschließlich für die Grschulpädagogen -forscher offen. ie Tagung beginnt am Freitag, 17. Juni um 13 Uhr endet am 18. Juni um 14 Uhr (s. S. 2). Ort: Nora-Patiel-Str. 6, Raum Ansprechpartner: Universität Gesamthochschule Kassel, Prof. r. Ariane Garlichs, FB Erziehungswissenschaft, Tel. 0561/ , Prof. r. Kay Spreckelsen, FB Physik, Tel. 0561/ , r. Herbert Hagstedt, FB Erziehungswissenschaft, Tel. 0561/ ZWSCHEN EN WELTEN, ZWSCHEN EN ZETEN heißt eine Ausstellung zum Weltumsegler, Reiseschriftsteller, Naturforscher emokraten Georg Forster, die am 3. Mai in der Stadtsparkasse Kassel, Wolfsschlucht 9, eröffnet wurde dort noch bis zum 12. Juli? zu sehen ist. m Foto von Andreas Fischer, Prof. r. Scheuer (GhK) beim Eröffnungsvortrag. ie weiteren Termine der Vortragsreihe s. Termine, S _ AN HCCHCHU. ~NCML. _LATZ22 1W83807 Architektur' Bauingenieurwesen. Maschinenbau Medizin' EV. Wirtschaft Stadt- Landschaftsplanung. Botanik Ökologie Ein freliches fachkiges Beraterteam führt hre Bestellungen schnellstens aus. Großes Taschenbuchlager Rezension zweier biographischer Untersuchungen der Nationalsozialisten Josias Erbprinz zu Waldeck sowie Ernst Kaltenbrunner ie bemerkenswerten Karrieren von zwei Männern aus der Provinz "as enzge Bemerkenswerte an seinem (Eichmanns) früherem Verhalten wie auch an seinem jetzigen vor Gericht in den vorangegangenen Polizeiverhören war etwas rein Negatives: nicht ummheit, sondern Gedankenlosigkeit" (Hannah M- rendt) ' it den Arbeiten von Anke Schmeling, "Josias Erbprinz zu Waldeck Pyrmont. er politische Weg eines hohen SS-Führers" sowie Peter Black, "Ernst Kaltenbrunner, Himmlers Prokonsul: Eine SS-Karriere" liegen zwei neue biographische Untersuchungen vor, die mehr Licht in die Persönlichkeit hoher national-sozialistischer Führer bringen wollen. abei hatten die Autoren durchaus unterschiedliche Arbeitsbedingungen : Während die Forschungen des Chefhistorikers der Abteilung für Sonderermittlungen im us-amerikanischen Justizministeriums, Peter Black, die Unterstützung der Familie Kaltenbrunner fanden, konnte die Kasseler Politologin Anke Schmeling die bei Erarbeitung ihrer iplomarbeit mit keinerlei Hilfe seitens der Angehörigen des Erbprinzen rechnen konnte. Black hat mit seiner Biographie Ernst Kaltenbrunners, die bereits 1984 in englischer Sprache erschienen ist, versucht, die Person Kaltenbrunners, die Grlagen seiner Empfänglichkeit für nationalsozialistische enk- Verhaltensweisen, die Bedingungen für seine bemerkenswerte Karriere herauszuarbeiten, die ihn zu einem der mächtigsten Männer im NS-Staat machte. Einen ähnlichen Ansatz verfolgt auch Anke Schmeling mit ihrer Arbeit über Josias Erbprinz zu Waldeck Pyrmont. Aber nicht nur das vergleichbare Erkenntnisinteresse der beiden Forscher ist es, was einen Vergleich beider Biographien reizvoll macht: So unterschiedlich die soziale Herkunft von Ernst Kaltenbrunner Josias Erbprinz zu Waldeck Pyrmont auch ist, so lassen sich doch auch interessante Gemeinsamkeiten bei einem Vergleich der persönlichen ispositionen, Motivationen, deologie Karriereweg feststellen. Sowohl Kaltenbrunner als auch der Erbprinz stammten aus der Provinz arbeiteten sich bis ins Zentrum der Macht vor, beide waren treue iener des "Randösterreichers" (Zweig) deutschen iktators Hitler. Ernst Kaltenbrunner wurde 1903 in Oberösterreich als Sohn einer angesehenen bürgerlichen Familie geboren. Nach einer gesicherten Kindheit studierte er Rechtswissenschaften trat in eine Linzer Anwaltskanzlei ein. Und hier stellt Black die Frage, weshalb Kaltenbrunner als "Repräsentant der scheußlichsten abstoßendsten Seiten des NSRegimes" auf der Nürnberger Anklagebank schließlich auf dem Schafott endete. Black argumentiert, Kaltenbrunner habe sich, wie andere seiner Generation nie in die oft bedrückenden Realitäten der modernen Massengesellschaft, die auch Österreich erreicht hatte, zurechtgefen. Er entstamme einem akademischen bürgerlichen Milieu, das den Untergang der Habsburger- M monarchie mit all seinen Folgen nicht verwen habe. ie junge Generation habe eine durchgängige Furcht bezüglich ihrer ökonomischen Existenzfähigkeit ihres sozialen Status entwickelt. iesem Personenkreis habe der völkische Nationalismus, innerhalb dessen die deutschnationalen Burschenschaf-' ten, denen sich Ernst ebenso wie sein Vater angeschlossen hatte, eine politische Heimat gegeben ("schönerianisches Milieu"; Robert./ Hoffmann). Josias Erbprinz zu Waldeck- Pyrmont wurde 1896 geboren war als erstgeborener Sohn der Thronfolger im machtpolitisch zweitrangigen Fürstentum Waldeck, das mit erheblichen wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen hatte. mmerhin sicherte die argarische Ausrichtung der waldeckschen Wirtschaft dem Fürstenhaus eine recht uneingeschränkte Loyalität seitens der Bevölkerung. (Vgl. hierzu Günter Steiner, Waldecks Weg ins ritte Reich, Kassel 1990). er Erbprinz genoß alle Vorzüge fürstlicher Erziehung, die ihn auf die Übernahme der Regentschaft vorbereiten sollte. Nachdem er bis 1912 von Privatlehrern erzogen wurde, oblag ab diesem Jahr seine weitere schulische Ausbildung dem Wilhelmgymnasium in Kassel. Anders als Kaltenbrunner erlebte er den Ersten Weltkrieg als Soldat; ein ienst zu dem er sich nach dem Notabitur freiwillig gemeldet hatte. ie Kriegsteilnahme brachten ihm nicht nur Ehrungen ein, er trug auch Verletzungen davon, die' seine Gesheit fortan erheblich beeinträchtigten. Josias konnte sich - da finden wir wieder eine Parallele zu Kaltenbrunner - mit weder mit der Niederlage noch mit der neuen repüblikanischen Ordnung abfinden. aß er sich im ezember 1918 dem "Freikorps Hasse" anschloß, um der Republik mit Waffengewalt entgegenzutreten, war Ausfluß dieser Frustration. Nachdem sich das Freikorps im Mai 1919 auflöste, widmete sich der Erbprinz seiner beruflichen Ausbildung. Nach einer landwirtschaftlichen Lehrzeit heiratete er im August 1922 Altburg Herzogin von Oldenburg. Seit Anfang der zwanziger Jahre versuchte Josias sich als Student der Volks- Agrarwissenschaften in München, brach das Studium 1923 jedoch ab. Statt dessen widmete er sich wieder dem Kampf gegen die Republik. Jetzt engagierte sich der Erbprinz im von Arthur Mahraun gegründeten "Jungdeutschen Orden", der sich aus ehemaligen Freikorpsmitgliedern rekrutierte. Schmeling weist auf eine mittelbare Verwandtschaft des Gedankenguts des Ordens der NSAP hin. Allerdings erscheint ihr eine eindeutige Beurteilung des politischen Konzepts problematisch, da im Orden einander widersprechende organisatorische gesellschaftspolitische Einstellungen existieren. iese Gegensätze führten dann 1925 zu einer inneren Zerreißprobe. Ernst Kaltenbrunner stieg 1929 aus dem Berufsleben aus, als er seine dritte, wie die beiden zuvor, ihm langweilige Stellung in einer Anwaltskanzlei aufgab sich der Starhambergischen Heimwehr anschloß, die man unter Vorbehalten mit dem Jungdeutschen Orden vergleichen kann. Sie war antirepublikanisch zeigte ebenfalls Tendenzen, die sie in die Nähe des Nationalsozialismus stellt. Zuvor war Kaltenbrunner bereits Mitglied des "eutsch-völkischen Turnvereins" geworden. Während ihn der Turnverein wegen seiner völkischen Ausrichtung anzog, gefielen ihm die antisemitischen, antidemokratischen, antimarxistischen Tendenzen der Heimwehr. ie 1929 einsetzende Radikalisierung der Heimwehr der Aufstieg des. Fürsten Starhemberg veranlaßten Kaltenbrunner, sich dieser paramilitärischen Organisation anzuschließen. abei verschmolzen seine politischen Überzeugungen durchaus mit dem persönlichen Bedürfnis, seine Einsamkeit durch Anlehnung an eine Gruppe Gleichgesinnter zu überwinden. nnerverbandliche Auseinandersetzungen, die sich am außenpolitischen Kurs festmachten, der Zweifel an der politischen Konsequenz der nationalistischen Ausrichtung des Jungdeutschen Ordens bewegten Josias - wie viele andere 1927 zum Austritt. ieser Schritt seine Beweggründe erinnern stark an Kaltenbrunners Abwendung von der österreichischen Heimwehrbewegung. Als die andauernden Rivaitäten in der Heimwehr 1930 zu einem Höhepunkt kamen, boten sich die Nationalsozialisten Kaltenbrunner als das an, was er in der Heimwehr vergeblich gesucht hatte: als kompromißlose Aventgarde einer völkischen deologie, die den Zusammenschluß aller eutschen in einer "rassisch reinen Volksgemeinschaft" durchsetzen wollte. Während Kaltenbrunner sich sofort der NSAP der SS zuwandte, machte der Erbprinz zunächst in München einen zweiten Anlauf, um zu akademischen Weihen zu gelangen. Allerdings gab der NS-Bewegung ein Mann, den beide, Kaltenbrunner Josias wohl bewerten, erst seit 1929 ein Profil, das den Erwartungen der beiden entsprach: Heinrich Himmler. Er verfolgte das Ziel, die SS zu einer Eliteorganisation aufzuwerten. Als einer der ersten Adeligen wollte Josias dieser neuen Elite angehören trat am 1. November 1929 der SS bei. Josias machte in München schnell Karriere: Bereits fünf Monate nach seinem Eintritt in die SS wurde er zum Adjutanten der 1. SS-Standarte München ernannt zum "Sturmbannführer" befördert, am 1. Mai 1930 war er bereits "Standartenführer". m September 1930 wurde er Adjutant beim Reichsführer-SS Himmler, wenige Tage später wurde er "Oberführer" bekam den Titel "Stabsführer beim ReichsführerSS". iese Funktion übte er bis zum Frühjahr 1933 aus. Er war zudem ab dem Sommer 1930 Hauptamtlicher der SS. Während dieser Zeit zeichnete er sich für Partei- SSFührung durch Provokationen der staatlichen Organe aus. Josias konnte eine Reihe nützlicher Kontakte zu einflußreichen Parteimitgliedern knüpfen, etwa zu Rudolf Hess. arüber hinaus begründete seine enge Zusammenarbeit mit Himmler eine dauerhafte Freschaft zwisehen den beiden ; Josias war einer der wenige uzfree Himmlers. Kaltenbrunner war zunächst erfolgreich als Bezirksredner für die NSAP in Österreich tätig. Ab 1937 führte er die Untergr-SS in Österreich. Seine Untergrarbeit habe, so Black, Kaltenbrunners emotionales Fament, eine aus dem Nationalitätenkonflikt der Habsburgermonarchie erwachsene "Grenzlandmentalität" gefestigt, seinen Glauben an Hitler weiter verstärkt. Wie sah nun der weitere Karriereweg dieser beiden Männer aus, nachdem ihre Organisationen aus dem Odium der llegalität heraustreten konnten, als die NSAP 1933 in eutschland die emokratie endgültig aushebelte 1938 Österreich besetzte? Zunächst wurde Josias im Frühjahr 1933 zum "Verbindungsstab des Führers" nach Berlin versetzt, wo er im Namen des Reichskanzlers Gäste Abgeordnete zu betreuen hatte. ann wurde dem Erbprinzen zu Waldeck die Aufgabe zugedacht, den Einfluß der NSAP auf das noch recht eigenständige Auswärtige Amt zu vergrößern. iese Tätigkeit gestaltete sich äußerst kompliziert brachte nur mäßige Erfolge, was bei Josias zu einigem Verdruß führte. m Sommer 1934 konnte sich Josias im Sinne der Partei- SS-Führung erneut "bewähren": Er wurde am 30. Juni nach München beordnet nahm an der Vorbereitung urchführung der Ermordung der SA-Führung teil, die von Hitler als bedrohliche Konkurrenz empfen wurde. m ezember 1934 wurde Josias auf persönliche Weisung Hitlers ehrenamtlicher beisitzender Richter des 2. Senats des Volksgerichtshofs in Berlin, wo er mit Hochverratsprozessen befaßt war kam er als Ehrenrichter an den Obersten Gerichtshof der eutschen Arbeitsfront wurde Leiter der Obersten Reitsportbehörde übernahm der Erbprinz die Funktion eines SSOberabschnittführers im OA-Rhein bzw. Fulda-Werra wurde sein Machtbereich durch die Ernennung zum "Höheren SS- Polizeiführer" (HSSPF) im Wehrkreis X erheblich ausgeweitet. ie HSSPF waren die territorialen Stellvertreter des Reichsführers-SS. hnen kam die Aufgabe zu, die politischen militärischen nteressen der SS gegenüber Staat, Partei Wehrmacht durchzusetzen. ie urchsetzungsfähigkeit der HSSPF war maßgeblich vom Kräfteverhältnis der jeweiligen konkurrierenden Personen abhängig. aß Josias diesen Posten bis zum Zusammenbruch des NSStaates behielt, wird von Schmeling auf dessen angeschlagene Gesheit zurückgeführt, die ihn für einen Einsatz in den besetzten Gebieten untauglich gemacht habe. Aufgr der isziplinargewalt, die mit der nstitution des HSSPF verben war, mußte sich Josias auch weiterhin in den Terror des NS-Regimes verstricken. Schmeling versucht den Grad der Verstrickung des Erbprinzen anhand von Fallbeispielen zu verdeutlichen. Seine Rolle bei der Räumung des KZ Buchenwald, die angesichts der vorrückenden amerikanischen Armee angeordnet worden war, erwies sich Josias einmal mehr als treuer iener seiner Herren, denen er später auch die Ver- antwortung für die verheerenden Konsequenzen der Evakuierung zuschob. Auch als Oberster Gerichtsherr der SS- Polizeigerichte im OA Fulda-Werra agierte er zugunsten der Absicherung des NS-Regimeso Seine Rolle bei der von Schmeling angeführten Ermordung polnischer Zwangsarbeiter bleibt allerdings - trotz des eindeutigen Befes der Autorin - etwas eutlich. Kaltenbrunners "Leistungen" während der Zeit der llegalität brachten ihm mit Unterstützung Himmlers nach dem "Anschluß" Österreichs ans Reich die Position eines Höheren SS- Polizeiführers für den Wehrkreis XV ein. Allerdings erfuhr Kaltenbrunner sein Amt aufgr von Kompetenzbeschneidungen, die ihn aus der direkten Verfügungsgewalt ausschlossen die V. a. von Heydrich betrieben wurden, als Abstellgleis. Er empfand seine Position zunehmend als langweilig frustrierend, was sich in stärkerem Alkoholkonsum diversen Liebesaffären Ausdruck verschaffte. aneben dilettierte Kaltenbrunner auf den Gebieten Nachrichtenbeschaffung ntrigen. Ende Januar 1943 übernahm Kaltenbrunner die Position seines früheren Widersachers Heydrich als Chef des Reichssicherheitshauptamtes, der einem Attentat zum Opfer gefallen war. Black sieht die Gründe für den beachtlichen Karrieresprung aus der Provinz in das Zentrum der Macht darin, daß die Führung in Berlin mit seiner nachrichtendienstlichen Tätigkeit in Österreich zufrieden war das Gefühl Himmlers, Kaltenbrunner werde ihm der nationalsozialistischen deologie treu bleiben, ohne in anderen ingen Schwäche zu zeigen. Auch Hitler Bormann scheinen auf die Loyalität Kaltenbrunners gesetzt in ihm einen Kontrolleur Himmlers gesehen zu haben. Loyalität zu Hitler die Anerkennung durch die Führungsclique um Hitler waren wesentliche Grlagen für eine NS-Karriere. Kaltenbrunner machte seinen Karrieresprung zu einem Zeitpunkt, als die Macht der Nationalsozialisten in Europa ihren Zenit überschritten hatte Loyalität technische Kompetenz an Gewicht gewannen. Kaltenbrunner gehörte wie Bormann, Himmler, Goebbels Speer zum letzten Aufgebot des Hitler-Regimes. Und Kaltenbrunner führte in den ihm verbleibenden zwei Jahren sein Amt mit hoher Effizienz: Er hat alle nachrichtendienstlichen Kompetenzen vom Auswärtigen Amt an sich gerissen, hat die Verschwörung des 20. Juli 1944 fast zur Gänze aufgedeckt maßgeblich an der grauenhaften Weiterführung der Vernichtungsmaßnahmen gegen das europäische Judentum mitgewirkt. abei konnte er sein Amt durch alle Konkurrenzkämpfe ntrigen hindurchschiffen. Andere Unternehmungen während seiner Tätigkeit in Berlin, wie der Bau einer "Alpenfestung" für Hitler, die geplante Befreiung Cianos eine Friedensinitiative scheiterten. Josias trug maßgeblich dazu bei, daß dem korrupten Lagerkommandanten von Buchenwald später von Lublin, Koch, der Prozeß gemacht wurde. Eine Aktion, die ihm später in den Gerichtsverfahren nach dem Krieg zugute gehalten wurde. Aber es wird deutlich, daß dieses Engagement Josias' nicht auf Läuterung, hindeutet, sondern vielmehr der Uberzeugung entsprang, daß die uldung von Bestechlichkeit Kriminalität in den Reihen der SS deren elitären Anspruch untergraben mußte. Ebenso wie für den Erbpri.nzen erfüllte die SS ihre Aufgabenstelung auch Kaltenbrunners Bedürfnis nach Aktion auch seinen Wunsch, herauszuragen als prominentes Mitglied einer Elite. Für Black war Ernst Kaltenbrunner ein nationalsozialistischer Fanatiker, ein "ideologischer Soldat" mit einem absoluten Glauben an Hitler, der seine persönliche dentitätskrise dadurch löste, "indem er sich für die völkische Weltanschauung für deren schärfsten politischen Verfachter, den Nationalsozialismus, einsetzte". So bleibe sein individueller Charakter verdeckt durch "die glühende Leidenschaft seiner deologie". Auf den Erbprinzen bezogen formuliert Jörg Kammler in seinem Vorwort zu Schmeling: "ie psychologische ürrheit persönliche,unvolständigkeit', die das... Bild Waldecks kennzeichnen, mag vordergründig mit der Art Qualität des auswertbaren atenmaterials der fehlenden Zugänglichkeit des persönlichen Nachlasses erklärt werden können. n ihrem Kern, so steht zu befürchten, spiegelt diese,unvollständigkeit' die Auslieferung der humanen Gewissensinstanz an eine fortan alles beherrschende destruktive Macht wider, die auch durch eine Eigenmächtigkeit suggerierende Handlungsethik nicht zu begrenzen ist." Zurecht macht Black den Umstand, daß während der NSZeit in der ihr vorausgegangenen Generation der größte Teil des Volkes nicht nur aufgehört habe zu denken, sondern sich weigerte zu denken, ja vor der bloßen Möglichkeit denken zu müssen, floh. "er Faschismus - besonders der Nationalsozialismus - war nur die extremste Form einer bösartigen, aber auch yerzweifelten Revolte gegen den Zwang, zu denken; denn es war ungeheurer mühsam, ein so unsicheres Wagnis in einer Zeit der wirtschaftlichen, gesellschaftlichen geistigen Krise auf sich zu nehmen."lndem Josias Kaltenbrunner sich mit der deologie der Nazi identifizierten in der germanischen "Rasseelite" aufgingen, haben sie ihre eigene Menschlichkeit soweit geleugnet, daß Mord kein moralisches Problem mehr darstellte, falls er von der nationalsozialistischen Weltanschauung sanktioniert Jürgen Nautz wurde. Anke Schmeling, Josias Erbprinz zu Waldeck Pyrmont. er politi-. sche Weg eines hohen SS-Führers (= Nationalsozialismus in Nordhessen. Schriften zur regionalen Zeitgeschichte, Heft 16), Verlag Gesamthochschul-Bibliothek Kassel 1993, 154 Seiten. Peter Black, Ernst Kaltenbrunner. Himmlers Prokonsul: Eine SS-Karriere. Aus dem Amerikanischen von Karl Heidi Nicolai. Verlag Ferdinand Schönigh, Paderborn 1991, 351 Seiten.

6 Seite 6 ienstleistungseinrichtung für die Fachbereiche: Sprachenzentrum wird aufgebaut M it der voranschreitenden europäischen ntegration, der Öffnung der Grenzen nach Mittel- Ost-Europa sowie der nternationalisierung der Wissenschaften sind Fremdsprachen ein unabdingbarer Bestandteil von Studium Berufstätigkeit geworden. ie Einrichtung eines Sprachenzentrums an der GhK, das allen Mitgliedern Angehörigen der Hochschule offensteht, soll dieser Entwicklung Rechnung tragen. Mit der Konstituierung des Beirats für das neue Zentrum am 10. Mai mit der Bestellung von Prof. r. Manfred Raupach zum Geschäftsführenden Leiter wurde jetzt die erste Phase zum Aufbau der neuen Einrichtung angegangen. Mit zum Team des Sprachenzentrums gehören für den Bereich "eutsch als Fremdsprache" r. Marlis Wilde-Stockmeyer Michael Koenig, sowie für den Bereich "Fremdsprachen für eutsche" r. E VERTRETER ER EUROPÄSCH-AMER- die US-amerikanischen Universitäten Maryland Gerhard Kühnhold, der schon bisher das studiengangübergreifende KANSCHEN KOOPERATON des Programms Georg Washington. m Schlößchen Schön- Fremdsprachenangebot an der GhK "nternational Business Studies" trafen sich in feid fand auch ein Treffen mit Vertreter(inn)en leitete. Kassel. Beteiligt sind die spanische Universidad der HK.Kassel, Braun Melsungen Pro de Alcala, die GhK (Fachbereich Wirtschaft) Nordhessen statt. Foto: A. Fischer as neue Zentrum ist als ienstleistungseinrichtung für die Fachbereiche konzipiert zielt auf die hochschulspezifische Weiterentwicklung des Fremdsprachenerwerbs an der GhK ab, also auf studien berufsrelevante Sprachkompetenzen sowohl in den Fremdsprachen für eutsche wie in eutsch als Fremdsprache. araus ie Universität Gesamthochschu- kein. ie GhK ist mit ihrem Fachbe- sei zu einer Tagung mit dem Thema ergeben sich neue Aufgaben in der le Kassel ist eine der europäi- reich Wirtschaftswissenschaften an "Globalization of Markets, Compa- Reorganisierung des bisherigen schen Universitäten, die in das einem Programm "nternational Bu- nies and Business Activities". abei Fremdsprachenangebots, die Verder fachspezifischen Hochschul-Kooperationsprogramm siness Studies" beteiligt. hre Ko- wurden die Studienprogramme ge- stärkung der USA der Europäischen Uni- operationspartner sind die spani- genseitig vorgestellt, Fragen der ge- Orientierung, einer innovativen currion (EU) aufgenommen wurden. ns- sche Universidad de Alcala auf EU- genseitigen Anerkennung von Stu- cularen Entwicklung der Weitergesamt wurden 23 solcher FPSE- Seite sowie auf USA-Seite die Part- dienleistungen geklärt die orga- entwicklung Qualifizierung der Kooperationen etabliert, um Kon- ner-universität University of Mary- nisatorische Entwicklung des Netz- Abschlüsse. Zugleich soll im Sprazepte zur Verbesserung des Aus- land sowie die George Washington werkes abgestimmt. Auf dem Pro- chenzentrum der GhK eine Koordigramm standen auch Gespräche mit tauschs von Wissenschaftlern. University. Am Mai trafen sich der Firma BraunlMelsungen sowie Studierenden zwischen Universitäten der USA der EU zu entwik- Vertreter der beteiligten Unis in Kas- mit der ndustrie- Handelskammer Kassel, in denen Fragen von Praktika der nternationalisierung der Beziehungen zwischen ndustrie Universität vertieft werden. Projektbeauftragter für die GhK ist Prof. r. G.-M. Hellstern, Fachbereich Wirtschaftswissenschaften. Programm "nternational Business Studies" GhK beteiligt sich an europäischamerikanischer Kooperation nierung Bündelung von Ressourcen erfolgen. Entsprechend soll der Aufbau des Sprachenzentrums schrittweise in enger Zusammenarbeit mit den Fachbereichen erfolgen. er Betrieb des Sprachenzentrums wird mit den vorhandenen finanziellen personellen Ressourcen begonnen. as Mitarbeiter-Team wird die Mitwirkung des Lektorats für Wirtschaftsenglisch im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften durch eine weitere halbe Referenten-Stelle verstärkt werden. ie räumliche Unterbringung des Zentrums wird für das kommende Jahr innerhalb der Bibliothek am Holländischen Platz angestrebt, in der Nähe der Fachbereiche Anglistik/Romanistik Germanistik, um eine möglichst enge Zusammenarbeit zu ermöglichen. as Konzept sieht vor, daß die allgemeinsprachlichen Kurse als breites Angebot beibehalten werden sollen, künftig allerdings klarer strukturiert werden:.urch die Einführung einer Niveaustufung die Schaffung von Progressionseinheiten, sowie durch die Möglichkeit am Ende der Kurse anerkannte Zertifikate zu erwerben. Ergänzt werden soll das allgemeine sprachliche Kursangebot durch fachsprachliche Kurse im Blick auf die Entwicklung des europäischen Binnenmarkts, die nternationalisierung von Berufsfeldern die weltweit zunehmende Kooperation zwischen den Hochschulen. abei soll es insbesondere um die Hilfestellung bei der Arbeit mit fremdsprachiger, studienbegleitender Fachliteratur gehen, um die Vorbereitung von Studierenden auf Auslandssemester Praktika, um die Vorbereitung von Nachwuchswissenschaftlern auf internationale Kooperationen sowie um fremdsprachliche Praxis im späteren Be- rufsleben. as bisher bestehende Fremdsprachenangebot wurde deshalb bereits seit dem Wintersemester 1992/93 um fachsprachliche Kurse erweitert. Auch bei Anforderungen aus Studien- Prüfungsordnungen für Sprachen, die an der GhK nicht durch eigene Fachbereiche vertreten sind, wird das neue Sprachenzentrum ein möglicher Partner sein. ies gilt bereits jetzt für alte Sprachen wie Latein Altgriechisch, kommt künftig möglicherweise im Zusammenhang osteuropäisch orientierter Studienangebote auch für slawische Sprachen auf das Sprachenzentrum zu. Es ist deshalb eine Fülle von organisatorischen, methodischen inhaltlichen Aufgaben, die auf das neue Zentrum seine Mitarbeiterinnen Mitarbeiter wartet. Umsomehr dankte GhK-Präsident Prof. r. Hans Brinckmann dem neu berufenen irektor des Zentrums, Prof. r. Manfred Raupach, für dessen Engagement gerade in der schwierigen Gründungsphase. Zugleich wies er darauf hin, daß die ausdrückliche Mitwirkungsbereitschaft des Fachgebiets "eutsch als Fremdsprache" (Prof. Neuner, FB 9) sowie die zwei neu zu besetzenden Professuren im Bereich des Spracherwerbs (Nachfolge Prof. echert, FB 8, Prof. Möhle, FB 8) einen engen Arbeitszusammenhang in der wissenschaftlichen Leitung des neuen Zentrums ermöglichen werden. Prof. Raupach, für dessen Bestellung sich der Beirat des neuen Zentrums einstimmig aussprach, betonte seine Offenheit für Vorschläge zur weiteren Entwicklung des Konzepts, insbesondere aus den Fachbereichen, die er zugleich um engagierte P. Unterstützung bat. Für 230 GhK-Studierende Auslandssemester GhK baut ERASMUS- LNGUA-Erfolge weiter aus as Erasmus-Büro Brüssel teilte jetzt die bewilligten ERASMUS L1NGUA (Aktion 11) - Hochschulkooperationsprogramme für 1994/95 mit. abei konnte die Kasseler Universität mit ihren Anträgen ihre Erfolge weiter ausbauen. as ERASMUS-Programm ist ein Aktionsprogramm der Europäischen Gemeinschaft, das im Juni 1987 verabschiedet wurde an dem seit dem akademischen Jahr 1992/ 93 auch die Länder der Europäischen Freihandelszone teilnehmen. AOK Studentengeschäftsstelle eröffnet m April öffnete die erste Studentengeschäftsstelle der AOK Hessen in Kassel ihre Pforten. Unmittelbar gegenüber des GhK-Standortes am Hopla, Holländische Straße 17, bietet die Gesheitskasse ihren Service. Ganz egal, ob Sozialversicherung, Krankenversicherung oder Fragen der Gesheitsvorsorge Fitness anstehen, die AOK-Experten Anita woratzek Andreas Reuter helfen weiter. Sie kümmern sich auch um den Krankenversicherungsnachweis, der zu jedem Semesterbeginn vorliegen muß, halten interessante Tips für Wohnungssuche, Umzug Jobben in den Semesterferien bereit. Öffnungszeiten der Uni-AOK: Montag bis Mittwoch 9 bis 16 Uhr, onnerstag 9 bis 18 Uhr Freitag 9 bis 13 Uhr, Tel AOK m Rahmen des ERASMUS/L1NGUA-Programms soll die Zusammenarbeit der europäischen Hochschulen weiter verbessert werden: Es können Gelder für Studenten beantragt werden zur' Weiterentwicklung von Hochschulkooperationsprogrammen. ie GhK war bei der Beantragung von ERASMUS- L1NGUA-Pro , edaktion~schluß für die JuliAusgabe von GhK-PUBLlK ist der 23. Juni Erscheinungstermin ist der 12. Juli Manuskripte bitte rechtzeitig an die Redaktion übersenden. R grammen erneut sehr erfolgreich. nsgesamt werden von der Gesamthochschule Kassel in ihren Fachbereichen vier ERASMUS-Programme koordiniert an weiteren 25 ERASMUS-Programmen sind Fachbereiche der Gesamthochschule Kassel beteiligt. Aufgr der Mittezusage 1994/95 können insgesamt 230 Studierende der Gesamthochschule Kassel mit einem Stipendienzuschuß versehen im europäischen Ausland studieren. Für Studierende im Rahmen des ERASMUS-Programms fallen keine Studiengebühren an den ausländischen Universitäten an. ie Anerkennung des ERASMUS-Studienaufenthaltes an der Heimatschule ist gewährleistet z. T. können im Rahmen der Auslandsaufenthalte zusätzliche Zertifikate der ausländischen Uni versität erworben werden. STUENTEN-SERVCE heißt das neue Angebot der Gesheitskasse in Kassel. ie AOK-Niederlassung am "Hopla" richtet sich ausschließlich an Studierende. Bild: AOK Praktische Wege zur Hochschullehre icht erst seitdem das Thema "Verbesserung der Lehre" aktuell diskutiert wird, bietet das Fachgebiet Kommunikationslehre Hochschuldidaktik (Prof. Helmut Matzat) einen Trainingskurs "Praktische Wege zur Hochschullehre" an. ieser seit 15 Jahre erprobte Kurs wurde 1977 gemeinsam von Matzat seinen Kollegen (Foster, Nelson, Harrop u. a.) an der University of British Columbia, Vancouver, B.C., Kanada entwickelt dort '78 '79 durchgeführt. Weitere Kurse fanden statt: '79 an der GhK, '85 '86 für die Commission for Higher Education, Addis Abeba, Äthiopien, '88 für di.~ Medizinische Hochschule Jimma, Athiopien für die Landwirtschaftliche Universität Peking, '90 im Auftrag der Weltbank für die Universität Kendari, ndonesien für die Tiermedizinische Fakultät der Universität Addis Abeba. m Februar '94 wurden einzelne Module des Kurses durchgeführt für Kolleginnen Kollegen aus den Fachbereichen 07, er Kurs wird als zweiwöchiger Kompaktkurs unmittelbar vor Beginn des Wintersemesters vom 4. bis 15. Oktober '94 angeboten. Einzelne Module werden bereits jetzt unter den nachfolgend aufgeführten Themen angeboten: 1. "Technik der Lernzielbestimmung als Hilfsmittel bei der Vorbereitung von Lehrveranstaltungen" mit Prof. Forster, jetzt Maastrich School of Management, Zweitagekurs: Teil am 17. Juni, Teil 11 am 20. Juni 2. "Über den Umgang mit Studenten" oder "Training von lernmotivierenden Verhaltensweisen", am 21. Juni 3. "Techniken der Anleitung zu Eigenstudium selbständiger Arbeit" am 22. Juni 4. "Alternative Lehrmethoden (VorlesunglZuhörung, Seminar, Praktikum, Übung, Exkursion, u. a.)" am 24. Juni 5. "Einsatz von audiovisuellen Hilfsmitteln" am 27. Juni 6. "Prüfung, Messung Beurteilung von Studienleistungen" am 28. Juni 7.,,Analyse von Videoaufzeichnungen hrer Lehr- Prüfungsveranstaltungen" nach Vereinbarung Alle Kurse finden im Seminarraum H 32, Steinstr. 19, Witzenhausen statt. Soweit nicht anders vermerkt, dauern die Kurse jeweils einen Tag von 9-12,14-17, Uhr. Nähere Auskunft über: GhK, Prof. H. Matzat, Tel / N KNER STUENTSCHER ELTERN zwischen zwei sechs Jahren will die Elterninitiative NORA e. V. jetzt ab August ganztags betreuen - allerdings sind noch zahlreiche finanzielle Probleme zu überwinden (s. Bericht). Foto: NORA Kinderbetreuung an der Hochschule Situation der Elterninitiative NORA e. V. ie Betreuung von Kindern studentischer Eltern wird erweitert. Aus dem ehemals studentischen Projekt NORA hat sich ein Verein gegründet mit dem Namen Elterninitiative NORA e. V. ie Elterninitiative NORA e. V. will.eine institutionalisierte langfristige Kinderbetreuungseinrichtung an der Hochschule schaffen, da - so zeigen Bedarfsanalysen - die Nachfrage an der Gesamthochschule Kassel überproportional hoch ist Studien über die soziale Situation von Studierenden mit Kindern immer wieder belegen, wie wichtig es ist, möglichst früh das Studium wieder aufnehmen zu können. ie Räumlichkeiten in der Nora-Platiel-Str. 3 das elterliche Engagement im Verein bieten für eine Kinderbetreuungseinrichtung beste Voraussetzungen. Ab 1. August sollen insgesamt 15 Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren bei einer ganztägigen Öffnungszeit betreut werden. Ziel ist es, Studenten Studentinnen mit Kindern die Fortsetzung ihres Studiums zu ermöglichen, bei einer gleichzeitig adäquaten Betreuung ihrer Kinder. ie ehemalige Projektgruppe - im wesentlichen hervorgegangen aus dem Engagement von betroffenen Eltern sowie dem AStA - hat sich entschlossen, das Vorhaben auszubauen besser auf die Bedürfnisse der Kinder Eltern einzugehen. Grlage der Vereinsgründung war die Tatsache, daß 1992 vom Land Hessen ein Sofortprogramm initiiert wurde, mit dem Ziel private Träger von Kinderbetreu- ungseinrichtungen finanziell zu fördern, um die kommunalen Träger zu entlasten, damit der defizitären zu Betreuungssituation Abhilfe schaffen. Für die bisherige Projektgruppe, welche im wesentlichen aus der Arbeit der Eltern bestand, wurde es ein immer größer werdendes Problem gute Arbeit zu leisten, da qualifiziertes Personal langfristig fehlte, mangelnde finanzielle Mittel die ungewisse Organisationsstruktur sich negativ auf die Betreuung der Kinder auswirkte. Spenden helfen ie Gründung eines gemeinnützigen Vereins ermöglicht es, eine gesetzliche vorgeschriebene "Betriebsgenehmigung" zu erhalten damit Gelder von der Stadt Kassel dem Land Hessen aus dem Sofortprogramm zu beantragen. erzeit laufen Verhandlungen mit der Stadt Kassel, dem Landesjugendamt der Hochschule über entsprechend zu erfüllende Auflagen. Schwierigkeiten gibt es mit der Stadt Kassel, da der Haushalt für 1994 mit einer erheblichen Kürzung im sozialen Bereich verabschiedet worden ist. as bedeutet für die Kindergruppe NORA den Verzicht auf die beantragten Mittel von der Stadt Kassel. Somit fehlen Gelder für investive Maßnahmen wie die Erweiterung des Außenspielgeländes der Ausstattung der Räumlichkeiten mit entsprechendem Mobiliar Spielmaterialen. Voraussichtlich werden von der Stadt Kas- sei auch die laufenden Zuschüsse ausbleiben, womit der Verein in die prekäre Lage versetzt wird, auch die Finanzierung der Erzieherin voll übernehmen zu müssen. Wir möchten uns deshalb ganz besonders bedanken bei der Fachschaft des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften für ihre spontane Spende von 1000 Mark sowie dem AStA, der sich kurzfristig bereit erklärt hat, die Zwischenfinanzierung für den Ausbau des Außengeländes (Pergola) zu übernehmen. as Studentenwerk hat dafür gesorgt, daß das Mittagessen für die Kinder kostenlos zur Verfügung gesteilt wird. Auch von Seiten der Hochschulverwaltung gab es konstruktive Unterstützung. Auf weitere finanzielle Mithilfe sind wir gerade jetzt in der Gründungsphase angewiesen (Elterninitiative NORA e. V., Kontonr BLZ bei der Stadtsparkasse Kassel). Voraussetzung um einen festen Platz in der Kindergruppe zu bekommen ist, daß ein Elternteil an der GhK eingeschrieben ist. as Kind sollte mindestens zwei Jahre alt sein. Es sollte von den Eltern eine Bereitschaft zur Mitarbeit im Verein bestehen. Bei der Aufnahme der Kinder wird nach einer Warteliste vorgegangen. (Tel.: oder Martina Huth priv ) Adresse: Elterninitiative NORA e. V., NoraPlatiel-Str. 3, Kassel. Weitere Ansprechpartnerin ist Anja Lipschik (Vorstandsmitglied NORA e. V.), Tel.: oder privat NORA

7 Auszeichnung zweier Wissenschaftler: Berthold-Preis 1994 r. Paul Fellinger ipl.-ng. Annahmen hinsichtlich der FehlerRene Marklein vom Fachgebiet -orientierung im Bauteil. ies getheoretische Elektrotechnik (Prof. schieht interaktiv auf einer Workstar. Karl-Jörg Langenberg) der GhK tion oder, bei größeren Bauteilen, wurden von der eutschen Gesell- auf den Hochleistungsrechnern des schaft für zerstörungsfreie Prüfung Landes Hessen in Kassel armmit dem Berthold-Preis 1994 ausge- stadt. Auf diese Art Weise konnzeichnet. er mit 8000 Mark dotierte ten bereits zahlreiche dringliche FraPreis wurde den beiden Wissen- gestellungen, die seitens der nduschaftlern für ihre Arbeiten zur Ultra- strie an das Fachgebiet von Professchallmodelierung anläßlich der sor Langenberg herangetragen wurjahrestagung der Gesellschaft vom den, gelöst werden. 9. bis 11. Mai in Timmendorfer Strand feierlich verliehen. Mehrfach ausgezeichnet Fellinger Marklein gelang die Entwicklung eines Computer-Proer Berthold-Preis erinnert an den gramms, mit dem man die Ausbrei- Gründer der eutschen Geselltungvon Ultraschallwellen in einem schaft für zerstörungsfreie Prüfung; Festkörper berechnen grafisch er wird jährlich für zukunftsweisende sichtbar machen kann. Ähnlich wie Entwicklungen verliehen, von denen beim Radar benutzt man solche insbesondere eine wesentliche VerWellen zur Ortung Vermessung besserung der Prüfpraxis erwartet von Fehlern, z. B. Rissen in wird. r. Fellinger erhielt für die Schweißnähten von ruckbehältern Bereitstellung der mathematischen oder Poren in faserverstärkten Grlagen des neuen Verfahrens Kunststoffen, woraus beispielsweise im Jahre 1992 bereits den Georgdas Seitenleitwerk des Airbus be- Forster-Preis des Kasseler Hochsteht. Allerdings ist die Ultraschall- schulbes für seine issertation; wechselwirkung mit dem Material- ipl.-ng. Rene Marklein wurde 1993 fehler physikalisch sehr komplex, so mit dem Young Scientist Award der daß der Prüfer vor Ort häufig nicht in nternational Union of Radio Science der Lage ist, entsprechende Signale geehrt. Mit dem Berthold-Preis wurkorrekt zu interpretieren. Hier setzt de das Fachgebiet von Professor nun die Neuentwicklung von Fellin- Langenberg ein weiteres Mal ausgeger Marklein an: hr Computer- zeichnet: 1991 erging der Preis der Code vollzieht die Physik der Wel- Nordhessischen Wirtschaft an eine lenausbreitung auf dem Rechner issertation 1987 der V-Preis nach modelliert verschiedene an eine iplomarbeit. Lgb Hessischer Kulturpreis an Annemarie Lucius Burckhardt er an der Gesamthochschule Kassel lehrende Prof. Lucius Burckhardt seine Frau Anriemarie sind zwei der fünf Preisträger, die in diesem Jahr den mit insgesamt Mark dotierten Kulturpreis des Landes Hessen erhalten. as hat das Kuratorium unter Vorsitz von Minsterpräsident Hans Eichel (SP) entschieden. Wie die Staatskanzlei in Wiesbaden mitteilte, ist das aus der Schweiz stammende Ehepaar Burckhardt durch zahlreiche Arbeiten zu dem Thema Ökologie Ästhetik hervorgetreten. (Nähere nformationen in PUBLK Juli 94). dpa Heinz-MaierLeibnitz-Preis für jungen Physiker r. Peter Kürpick aus der Arbeitsgruppe Prof. r. Burkhard Fricke wurde jetzt für seine oktorarbeit mit dem nationalen Nachwuchspreis, dem Heinz-Maier-Leibnitz-Preis ausgezeichnet. Seine Arbeit wurde im Fachgebiet Elektronenstruktur Eigenschaften von Molekülen mit schweren Strukturen ausgewählt (Nähere nformationen in der Juli Ausgabe von PUBLK). Strafanzeige gegen Welker er B gegen Mißbrauch der Tiere hat gegen Prof. r. Chri stian Welker Strafanzeige gestellt. Nun muß staatsanwaltschaftlich ermittelt werden wegen Tierquälerei, Verstoßes gegen tierschutzrechtliche Bestimmungen sowie Unterschlagung. Nach Erkenntnissen der Hochschule liegt in keinem der vorgetragenen Vorwürfe Verstöße vor; auch ein Unterschlagungsverdacht sei nicht zu erkennen, da Welker sich nicht bereichert habe; wohl gee BE EN PRESTRÄGER (links r. Paul Fellinger, rechts ipl.- be es aber ein haushaltsrechtlich zu ng. Rene Marklein) bei der Verleihung durch Prof. r. Schnitger, beanstandendes Abrechnungsverdem Vorsitzenden der eutschen Gesellschaft für zerstörungsfreie fahren, so Hochschulsprecherin An nette Ulbricht-Hopf. Prüfung. Kurz notiert Kritischer Agrarbericht ie bereits 1993 ist auch 1994 am Fachbereich 13 in der AG ländliche W Entwicklung ein "Kritischer Agrarbericht" in Zusammenarbeit mit vielen anderen unabhängigen nstituten Organisationen entstanden. Eine ausführlichere arstellung wird voraussichtlich in PUBLK 6/ 94 erscheinen. Nähere Auskunft zum "Kritischen Agrarbericht über ipl.-ng. agr. Frieder Thomas", FB 13, AG ländliche Entwicklung, Tel Schwarze Kunst Nonaginta ie Projektgruppe Stoffwechsel an der Universität Kassel, die durch Forschungsarbeiten daraus resultierenden Ausstellungen über zeitgenössische Kunst bekannt geworden ist, setzt 1994 ihre Arbeiten zur Gegenwartskunst unterschiedlicher Kulturkreise fort. Vom 28. August bis 21. September 1994 werden in der documenta-halle, bzw. in der Halle K18, in Kassel drei verschiedene Ausstellungen präsentiert, die alle in dem übergreifenden Kontext der "Begegnung mit den Anderen" stehen damit insbesondere den kulturellen Austausch mit nicht-europäischen Ländern intensivieren sollen. documenta-halle: Zeitgenössische karibische Kunst - Schwarze Kunst der Weg zur modernen afrikanischen Kunst Halle K 18: Nonaginta - nstallationen deutscher Künstlerinnen als Reflexion aktueller nhalte der 90er Jahre. Wanderausstellung, u. a. in die Karibik. nformationen: GhK Projektgruppe Stoffwechsel, Mönchebergstr. 21 A, Kassel, Tel.: 0561/ ; zes GHKnet Ende 1991 ging, die Bedeutung des Mainframes als Un'iversalrechner Terminal-Zugan~s-Verrhittler deutlich zurück. ie Kommuflikation mit den P-iensten ( , TELNEt. FTP) der Anwender untereinander über das eutsche Wissenschaftsnetz WN in die weite Welt wurde jetzt über PCs Workstations abgewickelt. as Rechenzentrum hat im vergangenen Jahre 1993 die Anwender auf der SiemensAnlage G bei der Migration ihrer aten Programme auf eigene Systeme bzw. Server-Rechner des Rechenzentrums unterstützt. er Teilabbau der Anlage wurde begonnen. Von allen Standorten wurden die Terminals rucker, die bei den Anwendern aufgestellt waren, bereits in das Papierlager des Rechenzentrums zurückgeschafft. Es muß die Nachricht der VEBEG abgewartet werden, was mit der alten Anlage geschehen soll (Verkauf oder Verschrottung, teilweise SonderW. Wätzig müll). Hugo-SonnenbergPreis 1994 ie Hugo Sonnenberg GmbH in Niestetal hat den "Hugo-SonnenbergPreis" für ndustrial Engineeri99 ausgeschrieben, der jährlich vergeben werden soll. urch diesen Preis sollen hervorragende Ergebnisse auf dem Gebiet des ndustrial Engineering, insbesondere der Planung Steuerung industrieller Produktionsvorgänge, gewürdigt oder geplante Arbeiten finanziell unterstützt werden, insbesondere soll auch die Praxisorientierung der Forschung sowie der Transfer entsprechender Forschungsleistungen in kleine mittlere Unternehmen gewürdigt werden. er Preis ist mit 3000 Mark dotiert kann für Habilitationen, Promotionen, iplomarbeiten oder andere Arbeiten verliehen werden. Auch Team-Arbeiten oder studentische Arbeiten können miteinbezogen werden. Vorschlagsberechtigt sind alle Professorinnen Professoren der Gesamthochschule Kassel. Vorschläge können mit einer eingehenden Begründung jederzeit, für das Jahr 1994 bis ntsprechend dem Beschluß des StA V spätestens zum 24. Juni beim Forvom 28. Januar 1992 wurde die Anla- schungsreferat eingereicht werden. ge Siemens G der Universität Gesamthochschule Kassel endgültig am 11. Januar um 8:45 Uhr abgeschaltet. Vizepräsident Prof. Fricke betonte, daß die Abschaltung mit einem weinenden einem lachenden Auge erfolge. Auf der einen Seite sei dieser Großrechner ree Weggefährten Ulrich Sonvon vielen Anwendern an der Hochschule nemanns haben in Nachrufen, enkgenutzt vom Rechenzentrum gut betreut worden, auf der anderen Seite sei veranstaltungen Gesprächen auf vieldas Zeitalter der Mainframes abgelaufen, fältige Weise dazu angeregt, die Erinne die Hochschule müßte sich jetzt mit rung an sein Werk wachzuhalten. Ausgemodernen Systemen beschäftigen. er hend von Sonnemann's Anliegen, die Mainframe Siemens G wurde im theoretische politisch-praktische iaugust 1986 als Nachfolger des ersten im mension aufklärerischer Arbeit stets als Jahre 1977 an der GhK eingesetzten miteinander verflochtene zu begreifen, Großrechners Telefunken TA-440 instal- war es das Ziel dieses ersten Treffens, die liert. Nach dem flächendeckenden Aus- bereits begonnenen Projekte zu koordibau des Hochgeschwindigkeits-atennet- nieren weitere deen aufzunehmen. as Ende der 16-jährigen Mainframe-Ära E Arbeitskreis "Zum Gedenken an Ulrich Sonnemann" F Seite 7 er Arbeitskreis wendet sich an einen größeren Frees- Kollegenkreis Ulrich Sonnemanns, mit der Bitte um Unterstützung. Ansprechpartner für Anregungen usw. sind u. a. Georg-ForsterGesellschaft, z.h. r. Claus-Volker Klenke, c/o WZ /GhK, Gottschalkstr. 26, Kassel, Tel. 0561/ ;r. Georg Christoph Tholen, (WZ 11) Gottschalkstr. 26, Kassel, lag Philosophische Grlagenprobleme, GhK, Prof. r. Wolfdietrich Schmied-Kowarzik, Kassel, Tel. 0561/ /4225. Bericht zum Affenhaus AS NSTTUT FÜR WERKSTOFFTECHNK in den Mauern der alten Henschelhalle K 13 wurde nstitut für Werkstofftechnik offiziell eingeweiht: Ein schöner Tag für die Uni "Ein schöner Tag für die Universität Gesamthochschule Kassel ein hochbedeutsamer Schritt für die Entwicklung des Maschinenbaus in Forschung Lehre" - GhK-Präsident Prof. r. Hans Brinckmann freute sich am 27. Mai bei der Einweihung des Gebäudes für das nstitut für Werkstoff- Konstruktionstechnik. Nicht weniger erfreut war Hessens Wissenschaftsministerin, Prof. r. Evelies Mayer, die auf die außerordentlichen nvestitionsanstrengungen der Landesregierung für die GhK hinwies. Und besonders freuten sich natürlich die Wissenschaftierinnen Wissenschaftler des nstituts selbst, allen voran der Geschäftsführende irektor Prof. r. Bertold Scholtes, der die Festgäste zur Einweihungsfeier im Gießhaus der GhK begrüßte. Prof. r. Bertold Scholtes erinnerte an die Maschinenbau-Geschichte, die seit 1837 im Gießhaus der früheren Henschel-Werke geschrieben wurde. Auch daß die alte Henschel-Halle K 13 als Kulisse in den Neubau des nstituts einbezogen wurde, lobte Prof. Scholtes als weitsichtige Architektur: "Keiner, der hier lehrt, forscht oder studiert, kann sich dem Geist dieses Standortes entziehen". Lob a.uch von Wissenschaftsministerin Prof. r. Evelies Mayer für die "gelungene Verbindung von historischer Bausubstanz mit modernen Erfordernissen". mmerhin habe das Land Hessen allein für die Erhaltung der historischen Fassade des nstituts-gebäudes r 2,5 Mio. Mark aufgebracht. ie Baukosten insgesamt bezifferte sie auf nahezu 32 Mio. Mark. ie Landesregierung stehe zu ihrer Aussage, den Ausbau der GhK als vorrangiges Ziel zu verfolgen, versicherte die Ministerin. Sie sei "ein wenig stolz" darauf, daß es ihr zusammen mit Ministerpräsident Hans Eichel gelungen sei, die ine Kommission des Konvents zur Untersuchung der Situation im Affenhaus der GhK wird es vorerst nicht geben. Ein entsprechender Antrag von studentischer Seite wurde im Konvent am 25. Mai zurückgezogen. ie Antragsteller wollen zunächst den Bericht abwarten, den der Präsident dazu im Juni dem Ständigen Ausschuß 111 (Haushalt) vorlegen wird. Prof. r. Hartrnut Vogtmann, nhaber E Vogtmann leitet künftig Landesamt Konvent appelliert wegen erster Professorin für Anglistik an Wissenschaftsministerin Mayer U nverständnis hat die bisher ablehnende Haltung des hessischen Wissenschaftsministeriums an der GhK ausgelöst, eine junge qualifizierte Wissenschaftlerin auf eine Professur für Theorie Praxis des Englischunterrichts zu berufen. Nach einstimmigen Voten der Selbstverwaltungsgremien der Kasseler Uni, Gesprächen der Uni-Spitze mit dem Ministerium Vorstößen der Studierenden des Fachbereiches Anglistik/Romanistik forderte auch der Konvent der Hochschule am 25. Mai mit großer Mehrheit Wissenschaftsministerin Prof. Evelies Mayer auf, "dem Berufungsvorschlag zu folgen die erste Professorin für den Bereich Anglistik an der GhK zu berufen". as Wissenschaftsministerium hatte den Berufungsvorschlag der GhK am 16. März vor allem mit der Begründung zurückgewiesen. die vorgeschlagene Wissenschaftlerin verfüge nicht über die für diese Stelle erforderliche eigene Schulpraxis von drei Jahren. emgegenüber verwies GhK-Präsident Prof. r. Brinckmann vor dem Konvent darauf, daß die Bewerberin ebenso wie der an zweiter Stelle des Berufungsvorschlags placierte Bewerber umfassend in der Forschungs Lehrpraxis sowie in der Lehrerweiterbildung ausgewiesen sei. Zudem sei die Professur nicht nur auf Schuldidaktik, sondern auf weitere Aspekte des Fremdsprachenerwerbs angelegt solle in diesem Arbeitszusammenhang mit anderen Fachgebieten an der GhK kooperieren. offiziell eingeweiht (s. Bericht). Fotos: A. Fischer/ der ersten Professur für ökologischen Landbau in eutschland, wechselt zum 1. Juli zum Hessischen Landesamt für Regionalentwicklung Landwirtschaft in Wiesbaden. Als Präsident wird er diesem Amt vorstehen; Seine 1981 angetretene Professur im Fachbereich Landwirtschaft, internationale Agrarentwicklung ökologische Umweltsicherung an der Kasseler Universität in Witzenhausen muß dann neu besetzt werden. Studienabbrecher sind selten "Leistungsversager" tudienabbrecher sind selten die "totalen Leistungsversager", zu denen sie gemeinhin gezählt werden. Jeder Fünfte steigt nach Untersuchungen des Hochschul-nformationssystems (HS) aus dem Studium aus, weil er eine finanziell attraktive Beschäftigung findet - oft mit Einkommenserwartungen, die weit über dem liegen, was er jemals als Akademiker hätte bekommen können. Allerdings betrifft dies Männer häufiger als Frauen. Auffällig oft geben Studentinnen (38 Prozent) "persönliche Motive" für den Studienabbruch an, entweder, weil zum Beispiel der Partner in einer anderen Stadt einen Beruf gefen hat, oder weil sich das Studium mit der Kindererziehung nicht vereinbaren läßt. dpa S Finanzierung weiterer Bauvorhaben in Kassel zu sichern. as Land gehe bei der Vorfinanzierung der anteiligen Besmittel, mit deren Erstattung erst in zehn Jahren zu rechnen sei, ein Risiko ein. ie Landesregien:mg löse damit jedoch, wie versprochen, die Zielsetzung aus der Gründungsphase der GhK ein, in Nordhessen eine Hochschule mit naturwissenschaftlich - technischem Schwerpunkt aufzubauen. ies widerlege auch das Vorurteil der Technikfeindlichkeit, das manche der hessischen Wissenschaftspolitik anhängen wollten. m Gegenteil, so die Ministerin, stelle die GhK der Region GÄSTE AUS Politik, Wirtschaft Wissenschaft feierten mit. "ein bedeutendes nnovationspotential zur Stärkung technologischen know-hows dessen Transfer in die Wirtschaft zur Verfügung". aß mit der Einweihl,mg des neuen nstitutsgebäudes auch eine neue Epoche im nstitut begonnen habe, darauf wies GhK-Präsident Brinckmann hin. Wie auf Bestellung sei das Gebäude mit der Neubesetzung aller Professuren fertig geworden ermögliche damit dem neuen Team im nstitut einen hervorragenden Start. abei habe Prof. Kirschling die schwierige Aufgabe bewältigt, das nstitut stabil zu halten in die neue Phase hineinzuführen, in der jetzt Prof. Schlimmer den Arbeitsbereich Verbwerkstoffe Werkstoffverbe vertritt, Prof. Bledzki auf die Stiftungs-Professur Kunststoff-Recycling berufen wurde, Prof. Kirschling den Bereich Qualitätssicherung leitet, Prof. Scholtes den Bereich Metallische Werkstoffe übernommen hat Prof. Knoll die Konstruktionstechnik vertritt. Brinckmann würdigte die nvestitionen Förderungen des Landes auch über die Landesschwerpunktförderung für die Materialforschung, aus der mehr als sechs Mio. Mark nach Kassel gegangen seien. aß der Maschinenbau an der GhK auch mit Problemen zu kämpfen habe, um im Wettbewerb mit den Universitäten zu bestehen, solle dennoch nicht verschwiegen werden. Brinckmann wies dazu auf die Ergebnisse des Projekts "Profilbildung der Hochschulen" hin, an dem sich die GhK als einzige Universität Hessens beteiligt habe das den Vergleich von besweit zehn Maschinenbaufachbereichen ermögliche. Umso herzlicher bedankte sich der Präsident bei der Wissenschaftsministerin für das "grüne Licht" für die weiteren Bauvorhaben. amit werde das lange herbeigesehnte Ausbauziel von 9000 Studienplätzen an der GhK nunmehr erreicht. Angesichts der inzwischen tatsächlichen Zahl von r Studierenden dürfe darüberhinaus der langfristige Ausbau der Universität jedoch nicht aus den Augen verloren werden. en guten Wünschen für das nstitut durch den Alt-Präsidenten der GhK, Prof. r. Neumann, schloß sich der Festvortrag von Prof. r. Kloos, TH armstadt, an. n Kurz.. vorträgen wurden dann die Fachgebiete des nstituts für Werkstofftechnik vorgestellt im Anschluß an die Feier waren die Türen der laboratorien Einrichtungen des nstituts für die Besichtigung offen. abei erhielt die Architektur des neuen Gebäudes von einem ArchitektenTeam der GhK-Bauabteilung des Staatsbauamts Kassel gemeinsam entworfen, durchweg viel Lob. Gemeinsam mit dem gegenüberliegenden alten Gießhaus ergibt sich ein interessantes städtebauliches Ensemble als Beispiel früher deutscher ndustrie-architektur. m neuen nstitut entstanden zugleich modernste Voraussetzungen, um konkurrenzfähige Forschung im nationalen internationalen Wettbewerb zu leisten für neue Kooperationsmöglichkeiten mit ndustriepartnern, insbesondere auch aus der nordhessischen ndustrie. Vor allem aber auch für die r 1800 Studierenden des Maschinenbaus ergeben sich mit dem nstitut seinen Fachgebieten hervorragende P. neue Studienbedingungen. Heraeus-Seminar über "Surface Studies by Nonlinear Laser Spectroscopies" Materialanalysen mit Laser M it neuartigen "nichtlinearen laserspektroskopischen Verfahren" zur Materialanalyse beschäftigte sich das internationale Symposium "Surface Studies by Nonlinear Laser Spectroscopies" am 30. Mai bis 1. Juni an der Universität Gesamthochschule Kassel: Materialien zu analysieren anhand des Lichts, das sie reflektieren, gehört zu den klassischen Untersuchungsmethoden der Physik. ie Anwendung des Lasers hat auch diese Methode revolutioniert. as von ihm ausgesandte hochintensive Licht wird vom untersuchten Material mit doppelter Frequenz (nichtlinear) reflektiert. ie besonderen Vorteile dieser Methoden sind hohe Empfindlichkeit, Messungen in kleinsten Zeitintervallen, Anwendbarkeit auf Festkörper, Flüssigkeiten, Gase sowie auf Proben im Vakuum. amit eignen sich diese Verfahren für eine Vielzahl von Untersuchungen, wie z. B. zur Aufklärung katalytischer Prozesse, zur Untersuchung der Oberflächendiffu- sion, zum Studium elektrochemischer Reaktionen oder neuartiger ultradünner Schichtsysteme. Kasseler Physiker unter der Leitung der Professoren r. Frank Träger r. Albrecht Goldmann sind an der Entwicklung Anwendung dieser Methoden aktiv beteiligt. Frank Träger Albrecht Goldmann waren auch die Organisatoren Leiter der Tagung, zu der ca. 60 Physiker Chemiker, unter anderem aus den USA, Japan einer Vielzahl europäischer Länder erwartet wurden. as Symposium wurde finanziert durch die r. WilhelmHeinrich-Heraeus- Else-Heraeus-Stiftung in Hanau sowie durch Mittel des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft Kunst. Es wurde am Montag, dem 30. Mai durch den Präsidenten der Universität Gesamthochschule Kassel, Prof. r. Hans Brinckmann, eröffnet endete am Mittwoch abend mit einer Führung durch Labors des Fachbe reichs Physik in Kassel.

8 Seite 8 Tempus-Projekt wird an GhK koordiniert Neue Lehre für Bulgarien E inen Kurzbericht über ein Gemeinsames TEMPUSProjekt JEP 3645 zur Neugestaltung der Lehre an Bulgarischen Universitäten im Bereich der Technik ngenieurwissenschaften hat Prof. r.-ng. Siegbert Hentschke zur Vorlage bei den Koordinierungsgesprächen Bulgarien der Hochschulrektorenkonferenz erarbeitet. as Papier ist hier in Auszügen wiedergegeben - exemplarisch für die vielen Schritte zur Entwicklung internationaler Beziehungen. as gemeinsame TEMPUS-Projekt ist auf eine Laufzeit von drei Jahren angelegt. Es befindet sich jetzt im zweiten Jahr. Es gehört mit zu den größten in Europa. as Projekt wird von Kassel aus koordiniert mit einem Volumen von ungefähr, Mark pro Jahr insgesamt. ie beteiligten Universitäten in der EU sind die Universität Gesamthochschule Kassel die Universität Reading. Auf bulgarischer Seite sind vier technisch orientierte Universitäten, Sofia Techological University, Technical University Sofia, Technical University Plovdiv, Technical University Varna vier ndustrieunternehmen in Bulgarien beteiligt. as Projekt verfolgt drei Hauptziele: - Entwicklung von Curriculum- Studienplänen auf dem Gebiet des Cont-rol Engineering - Erstellung von neuem modernisierten Unterrichtsmaterial in Form von 16 Lehrbtichern, von denen etwa acht in englisch verfaßt werden sollen, damit sie auch in anderen osteuropäischen Ländern verwendet werden können - ie Etablierung eines Kontakt Beratungszentrums genannt Centre of Advanced Control Engineering (CACE). Bisherige Ergebnisse: n mehreren Seminaren Meetings wurden die bisherigen Ergebnisse detailliert präsentiert in Protokollen festgehalten. Es fand ein Fachseminar in Kassel statt, ein Fachseminar in Sofia, zwei Management-Meetings in Sofia eines in Varna. Auf dem Jahresmeeting in Varna haben wir zusätzlich für alle Hochschullehrer der Universität Varna eine Veranstaltung angeboten, in der ich über weitere Möglichkeiten zur Finanzierung von gemeinsamen Projekten aus der Europäischen Union berichtet habe über die bisherigen Hauptergebnisse unseres gemeinsamen Projektes. n Anbetracht der Größenordnung der Mittel, die hier nach Bulgarien fließen, hat sich auch das bulgarische Fernsehen an dieser Veranstaltung beteiligt er Stand der Arbeiten zum Lehrmaterial wurde im letzten Zentralseminar in Sofia im ezember präsentiert. Etwa 40 Prozent der geplanten Bücher sind im Manuskript fertig. Wir planen die englisch verfaßten Manuskripte in einer Reihe Regelungstechnik herauszugeben. ' MOBLTÄTSPROGRAMM Wissenschaftleraustausch : m Rahmen der Kooperation des Know-how-Transfers ist vorgesehen, daß dieses Jahr ingesamt 25 Mitarbeiter nach eutschland England kommen, jeweils für die auer von ca. drei Monaten. Unter diesen befinden sich 16 wissenschaftliche Mitarbeiter neun Professoren. Unter den Professoren sind zwei Rektoren beteiligt, von der Technological University Sofia von der Universität Varna. er Rek- to~ ~er Univers!tät. Varn~ ist glei~hzeitig auch. ~~g.he~ el~er ~eglerungskommlsslon, die Sich mit der, Neustrukturierung der Universitäten in Bulgarien beschäftigt. n diesem Zusammenhang ist zu erwähnen, daß das in Kassel etablierte integrierte Studienmodell, das sich an. Bac he or- un d Master- 0 egree n England orientiert, auf besonderes nteresse gestoßen ist, da es die erforderliche Praxisnähe verspricht, die auch von den an dem TEMPUS Projekt beteiligten ndustrieunternehmen befürwortet begrüßt wird. Studentenaustausch : m Rahmen des Studentenaustausches werden 6 Ph-Studenten 5' iplomanden nach Kassel Reading kommen, jeweils etwa zur Hälfte, für die auer von sechs Monaten hier unter der Anleitung ihrer wissenschaftlichen Mitarbeiter in unseren Labors ihre Arbeit durchführen. Langfristige Perspektiven des Projekts Obwohl sich das Projekt auf die Lehre konzentriert, haben wir von vornherein vorgesehen, ein Expertenzentrum in Sofia zu installieren, in dem wissenschaftliches Knowhow auf dem Gebiet ncontrol Engineering" konzentriert bleibt, in dem weiterhin die dort einzurichtende Bibliothek die installierten Geräte zentral genutzt werden können. arüber hinaus sehen wir vor, daß dort mit der Unterstützung der jeweiligen Teilnehmer in Bulgarien auch allmählich andere Programme zur Förderung von Forschungsarbeiten vorbereitet werden können. ie nstitution CACE wird später zur Verfügung stehen als - Koordinierungszentrale für eutschland England auf dem Gebiet Control Engineering, - Beratungszentrum für ndustrie Universitäten, von dem aus (zur Selbstfinanzierung) auch Trainingskurse für Partner speziell nteressierte angeboten werden können, - Kontaktzentrum für weitere einzuwerbende R&-Vorhaben, die gemeinsam mit Partnern aus Bulgarien einige etails aus meinem Bericht eutschland bzw. England im Fernsehen übertragen (s. Foto). durchgeführt werden können. Vortragsreihe von Uni Arbeitsamt: "Studienziel Beruf" nter dem Motto nstudienziel Beruf" veranstaltet die Zentrale Studienberatung der Universität Gesamthochschule Kassel gemeinsam mit der Berufsberatung dem Fachvermittlungsdienst des Arbeitsamtes Kassel eine Vortragsreihe, die der Berufsorientierung Studierender an der GhK dienen soll. Sie richtet sich insbesonder an Studierende in der Studienabschlußphase, aber auch an Studierende in mittleren Semestern. Ziele dieser Veranstaltungsreihe, die jedes Semester stattfindet, sind, bereits im Studienverlauf berufliche Perspektiven bei der Studiengestaltung mit zu berücksichtigen, evtl. Neuorientierungen zu ermöglichen, Berufsfelder vorzustellen beispielhaft Strategien zum Übergang in das Berufsleben aufzuzeigen. m Sommersemester 1994 werden fünf Veranstaltungen für Studierende der' Lehramts- Magisterstudiengän- U 16. Juni 28. Juni 9.30 Uhr Einstellungsaussichten nach dem Lehramtsstu Uhr Uhr 29. Juni ge angeboten. neinstelungsaussichten nach dem Lehramtsstudium" ist das Thema des Vortrags mit anschließender iskussion am 16. Juni um 9.30 Uhr in der Zentralmensa. Referieren werden Frau Konstantin Herr Götte, beide Regierungspräsidium Kassel, über die Einstellungsaussichten in Referendariat Schuldienst. Am Juni soll Studierenden geisteswissenschaftlicher Fachrlchtungen, hier insbesondere Magisterstudierenden, Anregungen Beispiele zu Berufsverläufen Tätigkeitsfeldern gegeben werden. Am 28. Juni werden Arbeitsfelder in der Kunstwissenschaft dem Journalismus vorgestellt, am Tätigkeitsbereiche in der Wirtschaft der Beratung. ie Veranstaltungen finden jeweils um 14 Uhr bzw. 16 Uhr statt im Raum 2400, Mönchebergstr. 11, Hoch schulrechenzentrum Uhr Uhr dium Frau Konstantin, Herr Götte Regierungspräsidium Kassel Ort: Zentralmensa, Moritzstraße Arbeitsfeld Kunstwissenschaft Hochschule Frau r. Merkei, Gesamthochschule Kassel Arbeitsfeld Journalismus Fernsehen Frau Sommer, Hessischer Rfunk, Studio Kassel Ort: Mönchebergstr. 11, R Arbeitsfeld Wirtschaft Qualitätsmanagement Herr Becker, Fa. Technoflow GmbH Arbeitsfeld Beratung Studienberatung Wolfgang Lührmann, Universität Gießen Ort: Mönchebergstr. 11, R Weitere nformationen Gern sind wir bereit, nteressenten weiteren Einblick zu verschaffen, beispielsweise in unseren mehr als hert Seiten umfassenden Final Report and Statement on the First Academic Year sowie auch über die Proceedings unserer internen Seminare. Kontakt: GhK, Prof. r. S. Hentschke, Wilhelmshöher Allee 73, Kassel. Auslandsstipendienf h 1995/96 U rer erschienen m Ausland studieren oder forschen? Aber wie finanziert man das? Und wel'che Förderungsmöglichkeiten bieten sich an? Auskunft darüber gibt wieder der Auslandsstipendienführer des eutschen Akademischen Austauschdienstes (AA). ie 352 Seiten starke Broschüre gibt einen Überblick über das Angebot an Auslandsstipendien weiteren Förderungsarten für deutsche Hochschulangehörige. Auf Gr der hohen Nachfrage von nformationen über die Förderung SPANNENES THEATER UN E JAHRESvon Studien- Forschungsaufenthal- ZETEN-FOLGE des Tanz-Theaters erwarten die ten in. Großbritannien.~n~ in den US~ erscheinen ern.eut zusa~hc~ au.ch zwei Sonde~dru~ke, n?enen Jeweils die Angebote fur diese Lander zusammengefaßt sind. AA Zuschauer ab 17. Juni in der K 18 (siehe Bericht). Kasseler Studententheater führt auf: STUBE veranstaltete Sommerakademie in Witzenhausen er World University Service (WUS) hat im Rahmen seines STUBE-Programms (Studienbegleitprogramm für ausländische Studierende) vom 11. bis 15. Mai gemeinsam mit den evangelischen Studentengemeinden Hessens eine Sommerakademie für Studierende aus Afrika, Asien Lateinamerika in Witzenhausen veranstaltet. ie von der Kasseler Regierungspräsidentin nge Friedrich GhK-Präsident Hans Brinckmann eröffnete Veranstaltung hatte das Thema ntechnologetransfair ER KONTNENTE". Anhand von Beispielen aus der Solartechnik wurden der Begriff der Technik ihres Transfers zwischen ndustriestaaten Ländern Asiens, Afrikas Lateinamerikas - vice versa diskutiert. 17. Juni Premiere: "m Lauf der Zeit" m Lauf der Zeit heißt die neue nszenierung des Kasseler Studententheaters, die ab 17. Juni in der K 18 aufgeführt wird. m dritten Jahr, nach Giraudoux' nundine" 1992 Arthur Millers nhexenjagd" 1993, hat das Kasseler Studententheater unter Leitung von Horst Müller eine andere als die große iterarische Spielform gewählt. as neue Programm, das durch finanzielle Unterstützung durch den Kasseler Hochschulb die Hessische Brandversicherungsanstalt aufgeführt werden kann, präsentiert moderne nhalte in einem altehrwürdigen thematischen Rahmen. Es kombiniert zudem zwei Themenkreise, den der Sieben Todsünden den der Vier Jahreszeiten. iese, die Jahreszeiten-Folge, wird als Bewegungstheater von einer Tanzgruppe der GhK-Sportstudent(inn)en unter Leitung von r. Ulla Ellermann gezeigt. Eine lockere Szenenfolge mit dem Arbeitstitel "ie Sieben Todsünden" besteht aus zusammengetragenen Texten Spielideen, die Wenn Sie gern lesen, bekommen Sie von uns jetzt was zu hören! Zum Beispiel C's MC's von unseren über Titeln aus Rock & Pop, Jazz Klassik allen Bereichen der U-Musik weitgehend satirisch gefärbt sind negative Erscheinungen als nhalte hatten: zum Beispiel Rechtsextremismus, Tanker-Havarien, Freßkonsum. Mit einer Spielform des Zeigestock-Theaters wird jedes einzelne kleine Stück vorher von einer Ansagerin kurz charakterisiert oder vorgestellt, wie dies in alten Zeiten, in lehrhafter Absicht üblich war. Auch Schaubuden-Vorführungen, von denen noch Brechts Theater viel übernommen hat, arbeiten mit solchen Ansagen. ie Reihe der Texte entstand über lange Wochen, etwa bis eine Fernsehdokumentation über einen rechtsextremistischen Brandanschlag zu einer Spielszene verarbeitet war, um den ZORN darzustellen, bis die VOLLERE, in leichter Anlehnung an eine Monty-Python-Filmszene, als BüffetSchlacht fertiggestellt war - die einzige, in der das ganze Ensemble zug~eich auftritt..:. E~n~ eb~nfalls al~ehrwurdlge!hematlk St die der Vier Jahreszeiten. Am Ende des Sommersemesters 1993 wurde von der!anzt~eat~rgruppe d~r ~hk das Stuck nle Vier Jahreszeiten als B~wegungst~eater unter w~~e~ Beifall aufgefuhrt. n das dlesjahnge Program~ des K~sseler ~tuden!enth~aters ~t d~n ns.leben S~n ~rg~nz~n s.,ch d~e "Vier Jahreszeiten : ie Ahnhchkelt, die in der Zahl-Angabe liegt, mag sehr äußerlich erscheinen. Sie weist aber doch darauf hin, daß es sich beide Male um eine ngezählte" Auf- r Unterwegs in Nordhessen Wander Für Sie führen wir über Buchtitel bei Büchern Taschenbüchern führer Telefonische Hot-Line für Fach- Studienliteratur: was Sie heute bestellen, liegt meist schon morgen für Sie bereit! Nord hessen angrenzende Cieblete Literaturauswahl am Computer BrunoMende Tolle Eröffnungsangebote Wir beraten Sie gern! hr ~ -----UV----BUCH UN MUSK CENTER WLHELMSHÖHE reihung von Erscheinungen handelt, die die Welt ausmachen, in der wir leben: der Wechsel der Jahreszeiten in zyklischer Wiederkehr, immer gleich stets variierend, daneben die verschiedenen, gleichfalls in ihrer begrenzten Anzahl von Mögichkeiten immer wieder begegnenden Laster, Fehler, Mängel oder einfach Grzüge der Menschennatu~ die ja viel deutlicher dort hervortritt, wo sich weit jenseits von Norm Mittelmaß das Leidenschaftliche, die Besessenheit ausprägt. nimmer gleich immer neu", so könnte man die beiden Kreise von Erscheinungen benennen. Mit dem umfassenden Titel nlm Lauf der Zeit" soll ausgedrückt werden, daß in zeitlichen Abläufen die Natur lebt auch das Menschenwesen, aber die Abläufe sind zyklisch, das Gleiche kehrt wieder, immer neu - immer gleich. ie Halle K 18 ist wieder Spielort. Eine Art Arenabühne, mit großer dreieckiger ebenerdiger Spielfläche, aber auch einem kleinen Spielpodest wurde entworfen, das Publikum sitzt, zum Teil erhöht, an zwei Seiten des großen reiecks, dem Podest schräg gegenüber. Für spannende Uchtregie wird gesorgt sein, für schöne Kostüme, für flottes Spiel sowieso - am 17. Juni um 21 Uhr ist Premiere.'.. Weitere Auffuhru~gen. 19.~ 21., 24.,25., 28., 30. JUni 1. Juli. Horst Müller/ Bemecker verlag Wanderführer Nordhessen angrenzende Gebiete Von Bruno Mende, Hauptwegewart des HWGHV. ie "Kurhessischen urchgangswanderstrecken 1" Hauptwanderstrecken sowie urchgangs- Hauptwege sind nahezu alle in Tagesetappen aufgeteilt. azu erfahrt der Leser Wissenswertes über Geschichte Gegenwart des Gebietes, Geologie, Botanik Zoologie. 672 Seiten, Format 10 x 18 cm, flexibel geben. M 39,80 Wandern, Rasten, Radfahren Mittlerweile liegt auch der zweite Band der Reihe vor. Für 28 bzw. 27 Orte aus den genannten Gebieten werden jeweils zwei Wander- Radtourenvorschläge angegeben. Zu jedem Ort erfolgt eine Aufzählung der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Einkehrmöglichkeiten. M 14,80 Weser, iemel, Fulda, 2 x 19 cm, M 14,80 Kurhessisches Bergland, 2 x 19 cm, Erhältlich im Buchhandel oder direkt beim Verlag. A. Bernecker Verlag GmbH Frau Sauerländer Unter dem Schöneberg Melsungen ~ (05661) rfj;] (05661) ehemals Buchhandlung Thiele & Schwarz Wilhelmshäher Allee Kassel Telefon (0561) irekt gegenüber dem fe-bahnhof ein Unternehmen der L m 11.ERNECKER MEAGRUPPE...J

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