Corporate Culture 2.0

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Corporate Culture 2.0"

Transkript

1 Corporate Culture 2.0 Ansprüche an die Unternehmenskultur in der Mediengesellschaft

2 Eine Irritation zu Beginn The question of culture has the capacity to annoy anyone seriously interested in the topic. (Dan J. Martin) 2

3 mechanistic type organic type 3

4 Unternehmenskultur Programm zur Anwendung kollektiven Wissens, das die Kontingenz kognitiver und kommunikativer Wirklichkeitskonstruktionen kontrolliert, indem es diese Konstruktionen koordiniert, thematisiert und legitimiert. (Siegfried J. Schmidt 1994) 4

5 Was gehört dazu? Werte und Normen Wissen und Informationen Symbole und Marken 5

6 Agenda 1. Fallbeispiel DELL 2. Netzwerke und Peer Production 3. Unternehmenskultur und Reputation 4. Implikationen für die Unternehmenskommunikation 6

7 Fallstudie Dell 7

8 Ein Blogger als Auslöser der Dell-Hell -Kampagne Im Juni 2005 beschwerte sich der professionelle Blogger Jeff Jarvis in seinem Blog 'buzzmachine' über seinen neuen DELL-Computer. Er hatte beim Kauf seines DELL-Computers zusätzlich für einen Service bezahlt, der garantieren sollte, dass der PC durch einen Techniker beim Käufer zu Hause repariert wird. Die Firma DELL war allerdings nicht in der Lage, diesen Service zur Verfügung zu stellen. 8

9 Der Kunde und Kommunikator Jeff Jarvis hatte kaum begonnen, über diesen Mangel in seinem Blog zu berichten, da schlossen sich ihm zahlreiche weitere frustrierte DELL-Kunden an. Der Blog 'buzzmachine' entwickelte sich zum Kommunikationsforum unzufriedener DELL- Kunden. Und Jeff Jarvis wurde sozusagen der Community-Sprecher für diese Gruppe. In seinem zweiten Posting über die Hölle des mangelhaften Kundenservices von DELL kreierte Jeff Jarvis den Begriff 'Dell-Hell - unter dem Begriff gibt es bei Google mittlerweile 3,5 Mio Einträge. 9

10 Auswirkung der Kommunikationskampagne auf Dell Im Juli 2005 schloss der Computerkonzern sein bislang populäres Kunden-Service-Forum im Netz. Für das zweite Quartal 2005 stufte der American Customer-Satisfaction-Index DELL in seinen Ratings herunter. Die Computerverkäufe stagnierten. Im Oktober 2005 gab DELL eine Gewinnwarnung aus. 10

11 Die Dell-Hell -Kampagne illustriert die wachsende Bedeutung von Online-Communities Eine Diffusionsanalyse der Kommunikationsbeziehungen in dieser Community zeigt, dass (1) Blogs die Kommunikationsstrukturen rund um das Issue 'Kundenzufriedenheit mit DELL-Computern' dominieren; (2) Jeff Jarvis mit seinem Blog 'buzzmachine' 37 % aller Verlinkungen der Informationsströme dominiert und damit zum einflussreichsten Faktor in diesem Agenda- Setting-Prozess wurde. 11

12 Lessons learned Der Blog des Kritikers ist einflussreicher als die Kommunikation des kritisierten Unternehmens. Die Eigenart kommunikativer Güter, insbesondere des zentralen Guts 'Reputation, bringt es mit sich, dass Unternehmen weniger Einfluss auf das kommunikative Agenda-Setting haben als ihre härtesten Kritiker. Die bislang bekannten und bewährten Kommunikationskonzepte und -instrumente sind in einem solchen Fall nutzlos. Hierin liegt eine Gefahr, vor allem aber eine sehr konkrete Herausforderung für das Kommunikationsmanagement von Unternehmen. 12

13 Ökonomie der Netzwerkgesellschaft 13

14 Die Netzwerkgesellschaft Das Internet steht für einen veränderten Zugriff auf Informationen, veränderte Wissensstrukturen und neue Kommunikationsstrategien: Lineare Strukturen werden durch reflexive ersetzt, Hierarchien weichen Netzwerken. Die Vernetzung ist damit weit mehr als eine technische Verbindung zwischen zahlreichen Computern überall auf unserer Welt. Sie stellt eine Kulturveränderung dar durch eine andere Form der kommunikativen Selbstorganisation. Die Kommunikation in Netzwerken weist einen höheren Komplexitätsgrad auf als in Hierarchien. Verbindungen und Kombinationen werden zahlreicher und variantenreicher. Für die Netzwerkgesellschaft gilt: Kommunikation ist komplex und kontingent. 14

15 Die Ökonomie der Peer Production 'The emergence of a vibrant, innovative and productive collaboration, whose participants are not organized in firms and do not chose their projects in response to price signals'. (Yochai Benkler) Communities koordinieren die Herstellung informations- und kommunikationsbasierter Güter in einem selbstorganisierenden und emergenten Prozess. 15

16 Gesetze der Peer Production Partizipation (Beteiligung aller an allen Kommunikationsprozessen unabhängig von Hierarchien und institutioneller Anbindung) Emergente Vernetzung ( My productivity increases when you join the network ) Transparenz (Öffentlich beobachtbarer Tauschprozess von Aufmerksamkeit gegen Beachtung) 16

17 Unternehmenskultur und Reputation 17

18 Reputation ist das zentrale Gut der sozial vernetzten Welt Communities schaffen kommunikatives Kapital. Bei dieser Organisation ökonomischer Aktivität erfolgt die Koordination auf neu entstehenden Märkten durch den Austausch von Aufmerksamkeit und Beachtung. Als zentrales Gut entsteht in diesem Prozess Reputation. 18

19 Die Besonderheit von Community-Reputation Die Reputation eines Unternehmens kann über Communities geschaffen, erweitert, aber auch zerstört werden. Das macht es für Kommunikationsmanager eines Unternehmens so wichtig, in diesen Prozessen kenntnisreich und präsent zu sein. Der entscheidende Vorteil von Community-Reputation ist, dass sich die Mitglieder dieser Communities aus eigenem Interesse einbringen. Diese Produktionsprozesse und diese Art der hergestellten Güter kommen nur in Community-Netzwerken vor. Dieses kommunikative Kapital kann niemals vergleichbar auf anderem Wege produziert werden, sondern entsteht nur in Communities (Third Party Endorsement) 19

20 Der neue Stellenwert von Aufmerksamkeit und Reputation Das Zusammenspiel von Aufmerksamkeit und Beachtung tritt gleichwertig neben das Zusammenspiel von Macht und Geld Netzwerke treten an die Stelle von Hierarchien; Traditionelle Formen von Autorität werden ersetzt durch die spontane, zeitlich begrenzte und selbstorganisierende Aushandlung kommunikativer Einflussgrössen. Die soziale Organisation durch Institutionen wird durch die kommunikative Organisation über Konversationen abgelöst. "Markets are conversations"! Unternehmen müssen ihr Kommunikationsmanagement an diesen neuen Strukturierungsgrössen ausrichten. 20

21 Die Rolle von Meinungsführern in Communities Meinungsführer spielen auch in der Peer Production eine wesentliche Rolle. Natürlich bringen die neuen Vernetzungsprozesse mehr Demokratie ('Democracy'), zeitweilig bieten sie aber auch die Chance zur gelegentlichen Aristokratie ( occasional aristocracy') (Jimmy Wales, Erfinder von Wikipedia) Diese 'Gelegenheitsaristokratie' kann sich durch selbstorganisierende Einflussgrössen einzelner Kommunikatoren (z.b. Blogger) ergeben, wie das Beispiel Jeff Jarvis und DELL gezeigt hat. Meinungsführer können im Prozess der Peer Production besonders schnell, unabhängig und einflussreich Themen in entsprechenden Kommunikationskontexten gestalten. Sie sind in diesem Zusammenhang nicht durch Institutionen oder Hierarchien legitimiert (wie z.b. herausragende Journalisten traditioneller Medien ). 21

22 Typologien intern und extern Informationprovider Konstruktiver Kritiker Reputationsevangelisten Reputationsterroristen 22

23 Implikationen für die Unternehmenskommunikation 23

24 Top-down Corporate Identity Vision Soll-Image Selbstdarstellung Kunden- Image Öffentlichkeits- Image Investoren- Image Mitarbeiter- Image Stakeholder xy - Image Reputation 24

25 Bottom up Kunden- Image Öffentlichkeits- Image Investoren- Image Mitarbeiter- Image Stakeholder xy - Image Reputation Reputation Soll-Image Selbstdarstellung Corporate Identity Vision 25

26 Fazit If you don t give people a forum on your web site, they will find somewhere else to do it. People are going to talk about your product. (Bill Perry, Director of Public Relations, Participate.com) 26

27 Kommunikationskultur als Mittel und Zweck des Wandels AKTIVIERUNG Mitarbeiter, Führungskräfte, wichtige weitere Stakeholder für Wandel der Kommunikationskultur interessieren und Blockaden vermeiden AKZEPTANZ Neue Kommunikationsstrukturen, Auswirkungen auf Geschäftsmodelle, Partner u.a. müssen von allen Beteiligten anerkannt und in ihrer neuen Rolle bzw. Ausprägung positiv bewertet werden. SICHTBARE UNTERSTÜZTUNG DURCH MULTIPLIKATOREN Menschen mit Sachkenntnis (Experten) und Autorität (Führungskräfte) agieren als Botschafter des Wandels durch Förderung von Kommunikationsprozessen und offene Positionierung. RITUALISIERUNG VON VERHALTENSWEISEN Neue Kommunikationsprozesse werden eingeübt und angewandt. In Anlehnung an: Mast

28 Eine Irritation zum Schluss This is how we do things around here. (Bright/Parkin 1997) 28

29 Vielen Dank für die Aufmerksamkeit 29

Social Media bei Daimler

Social Media bei Daimler 29.10.2010 1 Social Media bei Daimler Online Reputationsmanagement - Image-Optimierung durch professionellen Einsatz von Social Media Uwe Knaus Manager Corporate Blogging & Social Media Strategy Unternehmenskommunikation

Mehr

EC-Ruhr-Kongress 2011 So geht Internet heute! Social Commerce die Zukunft des ecommerce? EC Ruhr Kongress Social Media-die Zukunft des ecommerce?

EC-Ruhr-Kongress 2011 So geht Internet heute! Social Commerce die Zukunft des ecommerce? EC Ruhr Kongress Social Media-die Zukunft des ecommerce? EC-Ruhr-Kongress 2011 So geht Internet heute! Social Commerce die Zukunft des ecommerce? 1 Social Commerce die Zukunft des ecommerce? Agenda Unternehmensvorstellung Marketing-Agentur Wehlmann Was ist Social

Mehr

Profitables Web 2.0 für Unternehmen

Profitables Web 2.0 für Unternehmen Profitables Web 2.0 für Unternehmen Positionieren Sie sich im Web 2.0 noch ehe andere im Web 2.0 über Sie diskutieren. Prof. Dr.-Ing. Manfred Leisenberg Manfred@leisenberg.info 1 Motto Web 2.0 als Managementprinzip?*

Mehr

Digital Natives. Kommunikation mit der Generation des Web 2.0. CHE Expertenforum III Onlinemarketing und Social Media Impuls für Roundtable-Diskussion

Digital Natives. Kommunikation mit der Generation des Web 2.0. CHE Expertenforum III Onlinemarketing und Social Media Impuls für Roundtable-Diskussion Digital Natives Kommunikation mit der Generation des Web 2.0 CHE Expertenforum III Onlinemarketing und Social Media Impuls für Roundtable-Diskussion Haus der Wissenschaft, Braunschweig, Folie: 1 Agenda

Mehr

Social Media als Bestandteil der Customer Journey

Social Media als Bestandteil der Customer Journey Social Media als Bestandteil der Customer Journey Gregor Wolf Geschäftsführer Experian Marketing Services Frankfurt, 19.6.2015 Experian and the marks used herein are service marks or registered trademarks

Mehr

Weisst Du, was im Netz über Dich gesagt wird?

Weisst Du, was im Netz über Dich gesagt wird? Weisst Du, was im Netz über Dich gesagt wird? Corporate Online Reputation der gute Ruf Ihrer Firma im Internet Personal Online Reputation Transparenz als Wettbewerbsvorteil im Arbeitsmarkt Wussten Sie,

Mehr

KNOWTECH Bad Homburg 28. September 2011

KNOWTECH Bad Homburg 28. September 2011 KNOWTECH Bad Homburg 28. September 2011 Best Practices: Social Media bei Dell - Der Einfluss von Social Media auf die Unternehmenskultur und die Kundenorientierung der Mitarbeiter Agenda Twitter: @workingfordell

Mehr

Social Media! Auch für den Mittelstand!! 2011 F.F.T. MedienAgentur! 1!

Social Media! Auch für den Mittelstand!! 2011 F.F.T. MedienAgentur! 1! Social Media! Auch für den Mittelstand!! 2011 F.F.T. MedienAgentur! 1! The Big Picture! Was DIGITAL geht, wird DIGITAL! Was DIREKT geht, wird DIREKT! Was VERNETZT werden kann, wird VERNETZT! 2011 F.F.T.

Mehr

Ehreshoven, 13. Juni 2013

Ehreshoven, 13. Juni 2013 HR Beitrag zu Innovation und Wachstum. Enterprise2.0 - Social Business Transformation. Ehemals: Head of Center of Excellence Enterprise2.0 Heute: Chief Evangelist, Innovation Evangelists GmbH Stephan Grabmeier

Mehr

Social Media Erfolgsfaktoren im Customer Service

Social Media Erfolgsfaktoren im Customer Service vi knallgrau Beschwerdemanagement-Forum 2012 Social Media Erfolgsfaktoren im Customer Service Wien, April 2012 Mag. (FH) Florian Schleicher Social Media Consultant bei vi knallgrau 2012 vi knallgrau GmbH

Mehr

Reputationsevangelisten und Reputationsterroristen Unternehmenskommunikation 2.0

Reputationsevangelisten und Reputationsterroristen Unternehmenskommunikation 2.0 Reputationsevangelisten und Reputationsterroristen Unternehmenskommunikation 2.0 Miriam Meckel 1 Unternehmenskommunikation 2.0 ein Paradigmenwechsel? 3 2 Das neue Internet Konstituenten der Netzwerkgesellschaft

Mehr

Gewinnwarnung, Dividende gestrichen, Mitarbeiter entlassen Boni steigend

Gewinnwarnung, Dividende gestrichen, Mitarbeiter entlassen Boni steigend Gewinnwarnung, Dividende gestrichen, Mitarbeiter entlassen Boni steigend Shit Storms als Kommunikationskrisen und Social Media Governance als Prävention Dr. Anne Linke & Kristin Köhler, M.A., Universität

Mehr

Change Management. Die Koordinationsaufgabe im. Die Koordinationsaufgabe im. Modelle, Fallgruben und Erfolgsrezepte

Change Management. Die Koordinationsaufgabe im. Die Koordinationsaufgabe im. Modelle, Fallgruben und Erfolgsrezepte Die Koordinationsaufgabe im Change Management Die Koordinationsaufgabe im revolutionären ren Wandel N-Stufen Modelle, Fallgruben und Erfolgsrezepte 161 N-Stufen Modelle im Vergleich Auswahl dreier typischer

Mehr

Anforderungen, Erfahrungen und Rolle der Marktforschung im Social Media Monitoring bei der TARGOBANK

Anforderungen, Erfahrungen und Rolle der Marktforschung im Social Media Monitoring bei der TARGOBANK Berufsverband Deutscher Markt- und Sozialforscher e.v. Anforderungen, Erfahrungen und Rolle der Marktforschung im Social Media Monitoring bei der TARGOBANK Frankfurt, 14. November 2011 Agenda 1 Wer sind

Mehr

Beyond Social Media: mit der InnovationsWerkstatt zum Enterprise 2.0. Volksbank Bühl. Impulse für Innovation.

Beyond Social Media: mit der InnovationsWerkstatt zum Enterprise 2.0. Volksbank Bühl. Impulse für Innovation. Beyond Social Media: mit der InnovationsWerkstatt zum Enterprise 2.0 Volksbank Bühl. Impulse für Innovation. Seite 1 16. Juli 2012 Die Volksbank Bühl im Überblick. Beratungscenter: 28 Mitarbeiter: 280

Mehr

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet.

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet. PROFIL DCEINS erarbeitet effektive Marketing-, Design- und Kommunikationslösungen. Diese umfassen die Beratung, Planung, Konzept und Realisierung von Projekten in allen Bereichen des Designs, der visuellen

Mehr

DIE HOTZ-GRUPPE INTEGRIERTE KOMMUNIKATIONSLEISTUNGEN

DIE HOTZ-GRUPPE INTEGRIERTE KOMMUNIKATIONSLEISTUNGEN DIE HOTZ-GRUPPE INTEGRIERTE KOMMUNIKATIONSLEISTUNGEN ÜBER UNS MARKO TIMAR BERUFLICHE STATIONEN MANAGING DIRECTOR SCHWERPUNKTE Web-Strategien E-Commerce Digital Media Consulting Usability / Accessibility

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN ZUM SMAMA-EVENT #2. Mike Weber, Head of Strategic Projects, PubliGroupe Ltd. Zürich, 7.6.12 @ HWZ

HERZLICH WILLKOMMEN ZUM SMAMA-EVENT #2. Mike Weber, Head of Strategic Projects, PubliGroupe Ltd. Zürich, 7.6.12 @ HWZ HERZLICH WILLKOMMEN ZUM SMAMA-EVENT #2 Mike Weber, Head of Strategic Projects, PubliGroupe Ltd. Zürich, 7.6.12 @ HWZ 1 SMAMA WHO? mcommerce mmarketing madvertising mapps / minternet mcontent mtechnology

Mehr

Mash-Up Personal Learning Environments. Dr. Hendrik Drachsler

Mash-Up Personal Learning Environments. Dr. Hendrik Drachsler Decision Support for Learners in Mash-Up Personal Learning Environments Dr. Hendrik Drachsler Personal Nowadays Environments Blog Reader More Information Providers Social Bookmarking Various Communities

Mehr

Workshop: Unternehmenskultur und Führung

Workshop: Unternehmenskultur und Führung Prof. Dr. Wolfgang Jäger Workshop: Unternehmenskultur und Führung Hans-Böckler-Stiftung Bochum, 13. April 2011 1 Erst die Kultur dann die Struktur und Technik 2 Quelle: Prof. Dr. Thorsten Petry, Wiesbaden

Mehr

Social Media im Unternehmen Hype oder Businessnutzen?

Social Media im Unternehmen Hype oder Businessnutzen? Social Media im Unternehmen Hype oder Businessnutzen? Jan Falke und Martin Frick ZF Friedrichshafen AG Kennzahlen Konzern ZF-Konzern im Überblick 2010 2010/2009 Umsatz 12.907 Mio. 38 % Mitarbeiter (Jahresende)

Mehr

Proletarisierung der Kommunikation: Das Bewegtbild als neue Chance in der Unternehmenskommunikation

Proletarisierung der Kommunikation: Das Bewegtbild als neue Chance in der Unternehmenskommunikation Proletarisierung der Kommunikation: Das Bewegtbild als neue Chance in der Unternehmenskommunikation Internet-TV Kombi-Paket Lead-Sponsoring / Standard-Kanal zuerichtv.ch Referat IHK Forum 27.01.2009, Rorschach

Mehr

Als Full-Service-Agentur erstellen wir maßgeschneiderte Lösungen für Ihren Erfolg im Online-Marketing

Als Full-Service-Agentur erstellen wir maßgeschneiderte Lösungen für Ihren Erfolg im Online-Marketing Als Full-Service-Agentur erstellen wir maßgeschneiderte Lösungen für Ihren Erfolg im Online- Schon längst ist ein essentieller Bestandteil eines zeitgemäßen s geworden. Die Frage: Brauche ich das für mein

Mehr

Change Management. Die Koordinationsaufgabe im. Die Koordinationsaufgabe im. Modelle, Fallgruben und Erfolgsrezepte

Change Management. Die Koordinationsaufgabe im. Die Koordinationsaufgabe im. Modelle, Fallgruben und Erfolgsrezepte Die Koordinationsaufgabe im Change Management Die Koordinationsaufgabe im revolutionären ren Wandel N-Stufen Modelle, Fallgruben und Erfolgsrezepte 161 N-Stufen Modelle Judson (1991): Problemanalyse und

Mehr

Der Kunde im Mittelpunkt. Auf dem Weg zu einem kundenzentriert denkenden und handelnden Unternehmen

Der Kunde im Mittelpunkt. Auf dem Weg zu einem kundenzentriert denkenden und handelnden Unternehmen Der Kunde im Mittelpunkt Auf dem Weg zu einem kundenzentriert denkenden und handelnden Unternehmen Viel hat sich seit 2006 bei Dell verändert 2 Wir sind alle Pioniere und durch Social verändern sich unsere

Mehr

Verstehen, was Kunden bewegt Die Umsetzung von Social Media am Beispiel von Dell Michael Buck

Verstehen, was Kunden bewegt Die Umsetzung von Social Media am Beispiel von Dell Michael Buck Verstehen, was Kunden bewegt Die Umsetzung von Social Media am Beispiel von Dell Michael Buck Mediennutzung Die Kunden Die Kunden 2.0 4 Facebook 1.000 BN Top 100 total Global Web sites 848 BN Seitenaufrufe/

Mehr

August Macke 1887-1914 Abschied, 1914 Museum Ludwig, Köln

August Macke 1887-1914 Abschied, 1914 Museum Ludwig, Köln August Macke 1887-1914 Abschied, 1914 Museum Ludwig, Köln Ideas for the classroom 1. Introductory activity wer?, was?, wo?, wann?, warum? 2. Look at how people say farewell in German. 3. Look at how people

Mehr

Herausforderungen an die interne und externe Kommunikation in der Krise. Vortrag an der ibs Dr. Johannes Mißlbeck Berlin 25. 8.

Herausforderungen an die interne und externe Kommunikation in der Krise. Vortrag an der ibs Dr. Johannes Mißlbeck Berlin 25. 8. Herausforderungen an die interne und externe Kommunikation in der Krise Vortrag an der ibs Dr. Johannes Mißlbeck Berlin 25. 8. 2009 Gliederung Zur Einführung: Krise und Krisenmanagement Der Beitrag der

Mehr

Unternehmen und Social Media

Unternehmen und Social Media Unternehmen und Social Media Chancen und Risiken Prof. Dr. Martin. Michelson It takes 20 years to build a reputation and five minutes to ruin it. If you think about that, you'll do things differently (Warren

Mehr

Marketing auf Facebook Social Media Marketing

Marketing auf Facebook Social Media Marketing Marketing auf Facebook Social Media Marketing Marketing auf Facebook ist nur eine Möglichkeit des Social Media Marketing (SMM). Facebook-Seiten ( Pages ) sind dabei das Standardinstrument, um auf Facebook

Mehr

Trendmonitor Interne Kommunikation 2011

Trendmonitor Interne Kommunikation 2011 Kurzversion Trendmonitor Interne Kommunikation 2011 Inhalt > Aufgabenstellung > Wichtigste Schlussfolgerungen aus der Umfrage 2011 > Zusammenfassung der Ergebnisse: Allgemeine Angaben und Hintergrund der

Mehr

Social Business erfolgreich im Unternehmen einführen. Working Social. Namics. Bernd Langkau. Senior Principal Consultant. Partner. 15.

Social Business erfolgreich im Unternehmen einführen. Working Social. Namics. Bernd Langkau. Senior Principal Consultant. Partner. 15. Social Business erfolgreich im Unternehmen einführen. Working Social. Bernd Langkau. Senior Principal Consultant. Partner. 15. Januar 2014 Agenda.! Wandel der Kultur! Holen Sie das Top-Management an Bord!

Mehr

FuturistGerd.com Die nächsten 5 Jahre in Business, Medien und Wirtschaft: Liechtenstein und die digitale Transformation.

FuturistGerd.com Die nächsten 5 Jahre in Business, Medien und Wirtschaft: Liechtenstein und die digitale Transformation. FuturistGerd.com Die nächsten 5 Jahre in Business, Medien und Wirtschaft: Liechtenstein und die digitale Transformation @gleonhard Wenn wir die Zukunft besser verstehen - Vorausblick entwickeln - können

Mehr

Soziale Netzwerke. Prof. Dr. Walter Dettling 10.6.2010

Soziale Netzwerke. Prof. Dr. Walter Dettling 10.6.2010 Soziale Netzwerke Prof. Dr. Walter Dettling 10.6.2010 Agenda Was sind soziale Netzwerke Enterprise 2.0 Fazit Diskussion Seite 1 Einführung Definition Soziale Netzwerke (www.harvardbusinessmanager.de) Soziale

Mehr

Heritage Communication Neuer Ansatz zur Steigerung der Reputation von Organisationen

Heritage Communication Neuer Ansatz zur Steigerung der Reputation von Organisationen Heritage Communication Neuer Ansatz zur Steigerung der Reputation von Organisationen Prof. Heike Bühler (Hochschule Pforzheim) Prof. Uta-Micaela Dürig (Robert Bosch GmbH) 1 Je weiter man zurückblicken

Mehr

Social Media & Marketing Ich lebe Social Media.

Social Media & Marketing Ich lebe Social Media. Social Media & Marketing Ich lebe Social Media. NUR KURZ ÜBER MICH Ibrahim Evsan @Ibo 35 Jahre Unternehmer, Blogger & Autor von Der Fixierungscode Gründer von sevenload & Fliplife Medienbeirat des Landes

Mehr

Erfolgreiche Tourismus-Kommunikation im (Social) Web (2.0) 2011 F.F.T. MedienAgentur 1

Erfolgreiche Tourismus-Kommunikation im (Social) Web (2.0) 2011 F.F.T. MedienAgentur 1 Erfolgreiche Tourismus-Kommunikation im (Social) Web (2.0) 2011 F.F.T. MedienAgentur 1 The Big Picture Was DIGITAL geht, wird DIGITAL! Was DIREKT geht, wird DIREKT! Was VERNETZT werden kann, wird VERNETZT!

Mehr

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part II) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Vom Pressesprecher zum Kommunikationsmanager 1. 2 Von Risiken und Nebenwirkungen 15

Inhaltsverzeichnis. 1 Vom Pressesprecher zum Kommunikationsmanager 1. 2 Von Risiken und Nebenwirkungen 15 xv 1 Vom Pressesprecher zum Kommunikationsmanager 1 Eingefahrene Strukturen das Gift für kreativen Journalismus..... 2 Eine neue Zeit hat begonnen............................... 3 Hierarchische Kommunikationsphilosophien

Mehr

Wikis, Blogs & CMS im Unternehmenskontext Usability Roundtable HH, 8. Mai 2006 Dr. Stephan Raimer

Wikis, Blogs & CMS im Unternehmenskontext Usability Roundtable HH, 8. Mai 2006 Dr. Stephan Raimer Wikis, Blogs & CMS im Unternehmenskontext Usability Roundtable HH, 8. Mai 2006 Dr. Stephan Raimer Gliederung Einleitung Informations- und Wissensmanagement, Web 2.0 Erfolg von Blogs, Wikis & Co. Projekt

Mehr

Ist Europa bereit für die Millennial Generation?

Ist Europa bereit für die Millennial Generation? Ist Europa bereit für die Millennial Generation? Peter Pichier Leiter Central Services Xerox GmbH net swork 2007, 11. Mai 2007 Agenda Hintergrundinformationen zur Studie Vorstellung der Inhalte und Ergebnisse

Mehr

CAS Social Media & Management von Wissensnetzwerken 2012

CAS Social Media & Management von Wissensnetzwerken 2012 CAS Social Media & Management von Wissensnetzwerken 2012 Certificate of Advanced Studies Social Media & Knowledge Network Management Hintergrund Die Nutzung des Internets hat sich in den letzten Jahren

Mehr

Agiles Projektmanagement. erklärt in 30 Minuten! IT-Forum Agiles Projektmanagement, NIK 29. Juni 2011. Thomas Hemmer

Agiles Projektmanagement. erklärt in 30 Minuten! IT-Forum Agiles Projektmanagement, NIK 29. Juni 2011. Thomas Hemmer Agiles Projektmanagement erklärt in 30 Minuten! IT-Forum Agiles Projektmanagement, NIK 29. Juni 2011 Thomas Hemmer Chief Technology Officer thomas.hemmer@conplement.de conplement AG, Nürnberg 2 conplement

Mehr

Social Media/Social Web: Chancen für Marken! Chancen für Web-Worker? 2013 Ossi Urchs, F.F.T. MedienAgentur 1

Social Media/Social Web: Chancen für Marken! Chancen für Web-Worker? 2013 Ossi Urchs, F.F.T. MedienAgentur 1 Social Media/Social Web: Chancen für Marken! Chancen für Web-Worker? 2013 Ossi Urchs, F.F.T. MedienAgentur 1 Das Internet verändert Alles! Tom Peters 2013 Ossi Urchs, F.F.T. MedienAgentur 2 The Big Picture

Mehr

Intranet: Wiki in Unternehmen

Intranet: Wiki in Unternehmen www.namics.com Intranet: Wiki in Unternehmen Zürich, 2. Dezember 2008 Jürg Stuker, CEO & Partner Was ich zur Diskussion stelle...» Weshalb ein sozial geprägtes Intranet?» Grundprinzipien und Einblicke

Mehr

Kommunikation für Marken und Medien

Kommunikation für Marken und Medien Kommunikation für Marken und Medien 2011 dot.profil Fakten Firma: Standort: Positionierung: Kernkompetenzen: Themenfelder: Mitarbeiter: dot.communications GmbH (gegründet 2000, inhabergeführt) München

Mehr

Social Enterprise...der kollektive IQ einer Organisation. 10 Jahre DDIM, 22. November 2013 Stephan Grabmeier, CEO

Social Enterprise...der kollektive IQ einer Organisation. 10 Jahre DDIM, 22. November 2013 Stephan Grabmeier, CEO Social Enterprise....der kollektive IQ einer Organisation. 10 Jahre DDIM, 22. November 2013 Stephan Grabmeier, CEO Wenn Social Enterprise die Antwort ist...... was ist dann die Frage? 2 1 2 Was passiert

Mehr

Christoph Kamps, Pascal Meyer, Annibale Picicci 14,95

Christoph Kamps, Pascal Meyer, Annibale Picicci 14,95 14,95 Christoph Kamps, Pascal Meyer, Annibale Picicci I ve been telling the PR industry for some time now that things cannot go along as they are... business as usual while mainstream media goes to hell

Mehr

Good things happen when you get involved with PMI. One global community. Many local ways to advance your project management career. Become a PMI member and join the PMI Switzerland Chapter. Earn and maintain

Mehr

DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP

DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP Beruflicher Einstieg braucht Diversity Hamburg, 16. Juni 2011 Führende Diversity Expertise & Umsetzungserfahrung Profil Spezialisiert auf Diversity seit 1997 Innovativ

Mehr

Guter Content mit gutem Namen Nutzen Sie den Ruf Ihrer Autoren Holger Etzel 18.03.2013 eco Kubus Köln

Guter Content mit gutem Namen Nutzen Sie den Ruf Ihrer Autoren Holger Etzel 18.03.2013 eco Kubus Köln eco Kompetenzgruppe Online Marketing Content Marketing meets SEO Guter Content mit gutem Namen Nutzen Sie den Ruf Ihrer Autoren Holger Etzel 18.03.2013 eco Kubus Köln Holger Etzel 40 Jahre, leidenschaftlicher

Mehr

Social Business im Healthcare Sektor

Social Business im Healthcare Sektor Social Business im Healthcare Sektor Treiber und Inhibitoren Referent: Alexander Schachinger Gründer und GF von healthcare42.com, Berlin healthcare42.com Page 1 Wir leben in einer Netzwerkgesellschaft

Mehr

doing the right thing

doing the right thing doing the right thing Universität Zürich, September 2011 Stefan Büschi, Vice President, Orange Orange Communications SA restricted 1 the right thing reputation responsability social dialogue about change

Mehr

Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation.

Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. Internet Briefing. Social War for Talents. Employer Branding. Namics. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. 01. März 2011 Agenda. à Ausgangslage à Übersicht Employer Branding à Social Media und

Mehr

Identity Management. Rudolf Meyer

Identity Management. Rudolf Meyer Identity Management Rudolf Meyer Dr. Pascal AG Identity Management - Topics Das Thema «Identitiy and Authorization Management» spielt heute bereits eine zentrale Rolle. In der Zukunft wird die Bedeutung

Mehr

SUPRIO-Workshop. Herbst 2011. Kommunikation 2.0. Irrfahrt. Idealbild. Namics. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation.

SUPRIO-Workshop. Herbst 2011. Kommunikation 2.0. Irrfahrt. Idealbild. Namics. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. SUPRIO-Workshop. Herbst 2011. Kommunikation 2.0. Irrfahrt. Idealbild. Namics. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. 26. Oktober 2010 Die Irrfahrt von Kommunikation 1.0 nach 2.0 Agenda. Agenda.

Mehr

Vorstellung provalida. Vertrauen im Internet. Social Business. Unsere Kunden. im Zahlungsverkehr beim einkaufen beim verkaufen XRM. Klaus Wendland CRM

Vorstellung provalida. Vertrauen im Internet. Social Business. Unsere Kunden. im Zahlungsverkehr beim einkaufen beim verkaufen XRM. Klaus Wendland CRM Vorstellung provalida Klaus Wendland Vertrauen im Internet im Zahlungsverkehr beim einkaufen beim verkaufen Social Business XRM CRM Unsere Kunden provalida COMMITTED SERVICES Industriestraße 27 D-44892

Mehr

a lot of, much und many

a lot of, much und many Aufgabe 1, und In bejahten Sätzen verwendest du für die deutschen Wörter viel und viele im Englischen Bsp.: I have got CDs. We have got milk. There are cars on the street. Bei verneinten Sätzen und Fragen

Mehr

Social Business What is it?

Social Business What is it? Social Business What is it? Stop reinventing the wheel Tomi Bohnenblust, @tomibohnenblust 11. September 2013 Social Business bringt Mehrwert in drei Disziplinen Public 1 Kommunikation & Zusammenarbeit

Mehr

NEUE MEDIEN UND SOCIAL NETWORKING IM STADTMARKETING. Ein Orientierungsleitfaden

NEUE MEDIEN UND SOCIAL NETWORKING IM STADTMARKETING. Ein Orientierungsleitfaden NEUE MEDIEN UND SOCIAL NETWORKING IM STADTMARKETING Ein Orientierungsleitfaden Andrea Schneider, Master of Science (MSc) Agenda Einführung Fragestellung Methodische Vorgehen Grundlagen Social Media im

Mehr

Die Welt ist digital geworden Ihr Marketing auch... Wir begleiten Sie!

Die Welt ist digital geworden Ihr Marketing auch... Wir begleiten Sie! Die Welt ist digital geworden Ihr Marketing auch... Wir begleiten Sie! Als Full-Service-Agentur erstellen wir maßgeschneiderte Lösungen für Ihren Erfolg im Online-Marketing Schon längst ist ein essentieller

Mehr

Organisation 2.0. Die Unternehmensstruktur der Zukunft. Junge Mitarbeiter erwarten immer mehr eine Kultur

Organisation 2.0. Die Unternehmensstruktur der Zukunft. Junge Mitarbeiter erwarten immer mehr eine Kultur Organisation 2.0 Die Unternehmensstruktur der Zukunft. Junge Mitarbeiter erwarten immer mehr eine Kultur von Vernetzung und Response. Inhalt 1 Die Arbeitswelt der Digital Natives 2 Facebook als Feuerprobe

Mehr

Spezielle Fragen zu Facebook!

Spezielle Fragen zu Facebook! ggg Welches sind Ihre, bzw. mögliche Ziele für eine Unternehmenspräsentation im Social Web / Facebook? Spezielle Fragen zu Facebook! Social Media Wie präsentiere ich mein Unternehmen erfolgreich bei facebook?

Mehr

Social Business/Media 2015

Social Business/Media 2015 Social Business/Media 2015 Social Business Social Media im Bereich B2B - Storytelling auf den Punkt - Heiko Henkes Manager Advisor, Cloud & Social Business Lead Heiko.Henkes@experton-group.com 2 Social

Mehr

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes.

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes. Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions S. 1 Welcome, and thanks for your participation Sensational prices are waiting for you 1000 Euro in amazon vouchers: The winner has the chance

Mehr

Digitale Transformation mit Dynamics CRM Ein Praxisbericht

Digitale Transformation mit Dynamics CRM Ein Praxisbericht Digitale Transformation mit Dynamics CRM Ein Praxisbericht Fabio Sabatini CRM Erfolg = Benutzerakzeptanz Agenda Einleitung Multidisziplinäre Marktbearbeitung als Herausforderung Managing CRM Expectations

Mehr

Audit Challenge Leadership Training - Revisionsführungskräfte DACH -

Audit Challenge Leadership Training - Revisionsführungskräfte DACH - Audit Challenge Leadership Training - Revisionsführungskräfte DACH - 2014 Termine in Bern, Frankfurt, München und Berlin Dr. Dominik Förschler Managing Director Audit Research Center ARC-Institute.com

Mehr

1. Was ist Social-Media? 2. Die 7-Social-Media-Bausteine. 3. Anwendungen. 4. Plattformen. 5. Vorstellung einiger Plattformen

1. Was ist Social-Media? 2. Die 7-Social-Media-Bausteine. 3. Anwendungen. 4. Plattformen. 5. Vorstellung einiger Plattformen Der Unterschied zwischen PR (Public relations) und Social Media ist der, dass es bei PR um Positionierung geht. Bei Social Media dagegen geht es darum zu werden, zu sein und sich zu verbessern. (Chris

Mehr

Status. Collaboration & Knowledge Management Auf dem Weg zu einer lernenden Organisation. Project Collaboration and Knowledge Management (CKM)

Status. Collaboration & Knowledge Management Auf dem Weg zu einer lernenden Organisation. Project Collaboration and Knowledge Management (CKM) Collaboration & Knowledge Management Auf dem Weg zu einer lernenden Organisation Powered by: Project Collaboration and Knowledge Management (CKM) Status Aug 1, 2011 1 Die Vision A New Way of Working Eine

Mehr

Kunden im Dickicht der sozialen Netzwerke finden und binden - Content-Pushen ist out, eine perfekte Context- Strategie entscheidet über Ihren Erfolg

Kunden im Dickicht der sozialen Netzwerke finden und binden - Content-Pushen ist out, eine perfekte Context- Strategie entscheidet über Ihren Erfolg Kunden im Dickicht der sozialen Netzwerke finden und binden - Content-Pushen ist out, eine perfekte Context- Strategie entscheidet über Ihren Erfolg 1. Kunden finden Kunden verstehen Kunden binden... und

Mehr

Social Media & Web 2.0 für Altenhilfeeinrichtungen

Social Media & Web 2.0 für Altenhilfeeinrichtungen Fachhochschule des Mittelstands (FHM) Social Media & Web 2.0 für Altenhilfeeinrichtungen Employer Branding 2.0: Social Media für Fachkräfteaufbau Münster, 10.1.2013 Prof. Dr.-Ing. Manfred Leisenberg Mediatechnology

Mehr

Werden Sie in Projekten sozial!

Werden Sie in Projekten sozial! Werden Sie in Projekten sozial! Social Project Management - eine Standortbestimmung Dr. Volker Arendt Agenda Projektmanagement eine Retrospektive Projektmanagement Status Quo Social Project Management

Mehr

INTERNE UND EXTERNE KOMMUNIKATION OPTIMAL VERBINDEN.

INTERNE UND EXTERNE KOMMUNIKATION OPTIMAL VERBINDEN. SOCIAL EXTRANET INTERNE UND EXTERNE KOMMUNIKATION OPTIMAL VERBINDEN. 27. MÄRZ 2012, INNOVATIONSMESSE STUTTGART ULF-JOST KOSSOL, SENIOR CONSULTANT SOCIAL COLLABORATIONS. 1 Geschafft. Tagging Blogs SITUATION

Mehr

Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US)

Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US) Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US) HELP.PYUS Release 4.6C Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

Teil 4,9 Ich habe mein Handy, aber wo sind meine Schlüssel?

Teil 4,9 Ich habe mein Handy, aber wo sind meine Schlüssel? Teil 4,9 Ich habe mein Handy, aber wo sind meine Schlüssel? Üben wir! Vokabular (I) Fill in each blank with an appropriate word from the new vocabulary: 1. Ich lese jetzt Post von zu Hause. Ich schreibe

Mehr

Journalismus und Web 2.0

Journalismus und Web 2.0 Journalismus und Web 2.0 Wie verändern sich Öffentlichkeiten, Arbeitsfelder und Formate durch das Internet? Otto-Friedrich-Universität Bamberg Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft Forschungsstelle

Mehr

Social Collaboration. Chance für Vernetzung, Austausch und Transparenz. 05.09.2013 Dr. Martin Kabath

Social Collaboration. Chance für Vernetzung, Austausch und Transparenz. 05.09.2013 Dr. Martin Kabath Social Collaboration Chance für Vernetzung, Austausch und Transparenz 05.09.2013 Dr. Martin Kabath Zu meiner Person Dr. Martin Kabath Business Development Prokurist CONET Solutions GmbH Stellv. Leiter

Mehr

The world has changed: always on Marken erfordern neue, innovative Wege des Denken und Handeln um Konsumenten zu aktivieren und zu betreuen.

The world has changed: always on Marken erfordern neue, innovative Wege des Denken und Handeln um Konsumenten zu aktivieren und zu betreuen. welcome.success TO EMPORER YOUR BRAND AND SERVICE VALUES Über uns WE BUILD GREAT VALUES Als "full service marketing and brand communication"- Unternehmen verfügen wir über einen breiten Kompetenzpool,

Mehr

Employer Relations. Arbeitgeberkommunikation auf dem Weg zur klaren Stakeholderperspektive eine empirische Untersuchung.

Employer Relations. Arbeitgeberkommunikation auf dem Weg zur klaren Stakeholderperspektive eine empirische Untersuchung. Employer Relations Arbeitgeberkommunikation auf dem Weg zur klaren Stakeholderperspektive eine empirische Untersuchung. Claudia Mast, Alexandra Simtion, Klaus Spachmann (2015) Zielsetzung & Methode Projektleitung

Mehr

EVERYTHING ABOUT FOOD

EVERYTHING ABOUT FOOD EVERYTHING ABOUT FOOD Fächerübergreifendes und projektorientiertes Arbeiten im Englischunterricht erarbeitet von den Teilnehmern des Workshops Think big act locally der 49. BAG Tagung EVERYTHING ABOUT

Mehr

Konvergenzen. Die Hochzeit von Marketing und Sales vor dem digitalen Altar. Matthias Specht Geschäftsleitung wob digital twitter.com/matthias_specht

Konvergenzen. Die Hochzeit von Marketing und Sales vor dem digitalen Altar. Matthias Specht Geschäftsleitung wob digital twitter.com/matthias_specht Konvergenzen. Die Hochzeit von Marketing und Sales vor dem digitalen Altar Matthias Specht Geschäftsleitung wob digital twitter.com/matthias_specht Marketing Marken/Imagekommunikation Digital Branding

Mehr

Vorlesung Automotive Software Engineering Integration von Diensten und Endgeräten Ergänzung zu Telematik

Vorlesung Automotive Software Engineering Integration von Diensten und Endgeräten Ergänzung zu Telematik Vorlesung Automotive Software Engineering Integration von Diensten und Endgeräten Ergänzung zu Telematik Sommersemester 2014 Prof. Dr. rer. nat. Bernhard Hohlfeld Bernhard.Hohlfeld@mailbox.tu-dresden.de

Mehr

E-Estland. Estlands Weg von der Sowjetunion zur Vorreiterrolle als digitaler Staat. Robert Terbach Universität Leipzig WS 2014/2015

E-Estland. Estlands Weg von der Sowjetunion zur Vorreiterrolle als digitaler Staat. Robert Terbach Universität Leipzig WS 2014/2015 E-Estland Estlands Weg von der Sowjetunion zur Vorreiterrolle als digitaler Staat Robert Terbach Universität Leipzig WS 2014/2015 Gliederung Demographie Geschichte Aktuelle Regierung Digitialisierungsbestrebungen

Mehr

Industry 4.0 smarte Maschinen, smarte Industrie. Basel, 20. Oktober 2015 dieter.fischer@fhnw.ch IBE - Institut für Business Engineering der fhnw

Industry 4.0 smarte Maschinen, smarte Industrie. Basel, 20. Oktober 2015 dieter.fischer@fhnw.ch IBE - Institut für Business Engineering der fhnw Industry 4.0 smarte Maschinen, smarte Industrie Basel, 20. Oktober 2015 dieter.fischer@fhnw.ch IBE Institut für Business Engineering der fhnw Inhalt meines Beitrages Ziel: Ist Industry 4.0 nur ein «smarter»

Mehr

Neue Theorieansätze für die Digitale Ökonomie Von unbewussten Vorläufern bis zur differenzierten Anwendung

Neue Theorieansätze für die Digitale Ökonomie Von unbewussten Vorläufern bis zur differenzierten Anwendung Neue Theorieansätze für die Digitale Ökonomie Von unbewussten Vorläufern bis zur differenzierten Anwendung Stuttgart, 03. Dezember 2014 / Socialnomics als bahnbrechende Ansätze? Socialnomics is a massive

Mehr

Social Media für Unternehmen

Social Media für Unternehmen Berliner Volksbank Unternehmer Campus Social Media für Unternehmen Berlin, 3. November 2011 Social Media für Unternehmen 1 Social Media für Unternehmen 1. Welchen Nutzen bringt der Social-Media-Einsatz?

Mehr

ippq Unternehmensbericht für Octopus Inc. 2012-12-06

ippq Unternehmensbericht für Octopus Inc. 2012-12-06 ippq Unternehmensbericht für Octopus Inc. 2012-12-06 Gliederung 1. Aufgabe 2. Definitionen und Model 3. Schlüsselerkenntnisse 4. Die 5Cs 5. Trust, Recognition and Pride 6. Überblick 7. Qualitative Daten

Mehr

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wir helfen Unternehmen, Social Media erfolgreich zu nutzen Unser Social Media Marketing Buch für Einsteiger

Mehr

Social Media & Change Management 2.0

Social Media & Change Management 2.0 Social Media & Change Management 2.0 Jeannette Partner 05. Oktober 2011 Agenda Change Management heute und morgen Social Media & Change Management 2.0 Social-Media-Kodex Thema/ Veranstaltung Datum ChangeCorporation

Mehr

Social Media Fitness-Paket

Social Media Fitness-Paket Social Media Fitness-Paket Beratungsangebot zur Kommunikationsfähigkeit von Unternehmen in Social Media Düsseldorf, August 2010 Kommunikation verändert. Das Glashaus-Axiom Jedes unternehmerische Handeln

Mehr

Schatten IT & Beispiele für Kollaboration in Enterprise 2.0. HAW Hamburg AW2 Benjamin Kirstgen

Schatten IT & Beispiele für Kollaboration in Enterprise 2.0. HAW Hamburg AW2 Benjamin Kirstgen Schatten IT & Beispiele für Kollaboration in Enterprise 2.0 HAW Hamburg AW2 Benjamin Kirstgen 1 Inhaltsübersicht 1. Schatten IT 1.1. Definition 1.2. Situation 1.3. Problematik 1.4. Kollaboration und Schatten

Mehr

SOCIAL MEDIA STRATEGIEN

SOCIAL MEDIA STRATEGIEN SOCIAL MEDIA STRATEGIEN HOCHSCHULE HANNOVER Hannover, 27. Mai 2014 DR DIPLPOL JOURNALIST PR-BERATER Portrait Consultant Dipl.-Pol. Fachjournalist PR-Berater DAPR Coach Buchautor Beirat Stiftung soziale

Mehr

BEDIFFERENT ACE G E R M A N Y. aras.com. Copyright 2012 Aras. All Rights Reserved.

BEDIFFERENT ACE G E R M A N Y. aras.com. Copyright 2012 Aras. All Rights Reserved. BEDIFFERENT ACE G E R M A N Y Aras Corporate ACE Germany Communities Welche Vorteile? Rolf Laudenbach Director Aras Community Slide 3 Aras Communities Public Community Projects Forums Blogs Wikis Public

Mehr

Frequently asked Questions for Kaercher Citrix (apps.kaercher.com)

Frequently asked Questions for Kaercher Citrix (apps.kaercher.com) Frequently asked Questions for Kaercher Citrix (apps.kaercher.com) Inhalt Content Citrix-Anmeldung Login to Citrix Was bedeutet PIN und Token (bei Anmeldungen aus dem Internet)? What does PIN and Token

Mehr

Krisenprävention und Krisenmanagement im Social Web!

Krisenprävention und Krisenmanagement im Social Web! Krisenprävention und Krisenmanagement im Social Web! Know How! Bildungskongress, 11. Mai 2012 11.05.12 1 Vielen Dank für die Einladung!! Know How! Bildungskongress, 11. Mai 2012 11.05.12 2 Bernhard Jodeleit

Mehr

SocialMediafür die Öffentlichkeitsarbeit

SocialMediafür die Öffentlichkeitsarbeit SocialMediafür die Öffentlichkeitsarbeit in der Selbsthilfenutzen Die gegenwärtigen Revolutionäre sind die Erfinder der technischen Bilder [ ], die Erfinder der Computertechnik, sind es, die die neue Gesellschaftsform

Mehr

Mobile Marketing with Cloud Computing

Mobile Marketing with Cloud Computing Social Networking for Business Mobile Marketing with Cloud Computing Twitter-Hashtag: #spectronet Page 1 15th of December 2010, Carl Zeiss MicroImaging GmbH, 9th NEMO-SpectroNet Collaboration Forum About

Mehr

Master of Arts (M.A.) Unternehmenskommunikation

Master of Arts (M.A.) Unternehmenskommunikation Master of Arts (M.A.) Unternehmenskommunikation Für Kommunikationsstrategen mit Feingespür! M.A. Unternehmenskommunikation Information, Bekanntheit, Image, Vertrauen: Als Verantwortlicher in der externen

Mehr

PPP SUCHT NEUES IMAGE UND NEUE WEGE DER KOMMUNIKATION

PPP SUCHT NEUES IMAGE UND NEUE WEGE DER KOMMUNIKATION STEFFEN BALL TRANSPARENZ UND SICHERHEIT IN PPP DER WETTBEWERBLICHE DIALOG 22. NOVEMBER 2012 Das negative Image von PPP! Der Stadt macht sich von den Privaten abhängig. Die öffentliche Wahrnehmung! Es besteht

Mehr