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1 AT Diese Abkürzung steht für die Endung eines Domain Namens - in der Regel stellt die Endung ein Land: z.b.: Deutschland -.de/ Österreich -.at; oder eine Bedeutung (.com steht für "commercial" - also kommerzielle Unternehmen) dar. DOC DOC ist ein proprietäres Text-Format das bei MS-Office Produkten Verwendung findet EXE Die Erweiterung "EXE" (Abkürzung für "executable", "ausführbar") kennzeichnet eine Datei als ausführbares Programm. Unter MS-DOS existieren zwei Formen von ausführbaren Programmen, die durch den Kommandointerpreter COMMAND.COM bei Eingabe ihres Namens geladen und gestartet werden: EXE-Programme und COM-Programme. Während COM-Programme auf eine Größe von 64 KByte begrenzt sind und alle Adreßangaben sich auf die Startadresse beziehen, können EXE-Dateien hingegen größer sein. Bei EXE-Programmen handelt es sich um Routinen, die im Speicher verschiebbar sind, alle absoluten Adressen innerhalb des Programms müssen vor dem Start durch DOS auf die Startadresse des Programmsegments umgerechnet werden. TXT Abk. für Text. Dateierweiterung für Textdateien. ADSL (Abk, Internet, Netzwerk, Video) (Asynchrone Digital Subscriber Line); Technik, die über das bestehende Kupferkabelnetz Übertragungsgeschwindigkeiten von mehreren Millionen Bit/s ermöglicht (viel down, weniger up). Dazu sind spezielle Modems erforderlich: "Kabelmodems"; auf der CeBIT 97 vorgestellt; läßt Datenübertragung von 8 Mbit/s über alte UTP-Telefonleitungen zu (bis zu 100 Mal schneller als ISDN) Die Telekom stellt ADSL 1998 in 8 deutschen Städten für jedermann zur Verfügung (etwa 100 DM/Monat) siehe auch T-DSL, Modems ab 1999 im Handel. Andere Firmen setzen auf das Kabelfernsehnetz, das aber nicht so viele Endanschlüsse hat. siehe auch WDM und HDSL Algorithmus Unter einem Algorithmus versteht man die schrittweise Lösung eines Problems mittels mehr oder weniger einfachen Regeln. So wird es dann auch möglich ein schwieriges Problem mit einem geeigneten Algorithmus leicht in ein Computerprogramm einzubauen. Zumeist stellt ein Algorithmus einfach eine Reihe von Schritten dar, die einfach nur

2 noch abgearbeitet werden müssen. alt Die Alt-Taste wird unter Windows im Allgemeinen für 3 Aufgaben benutzt: 1. Aktivierung von Menüs: Entweder durch einfachen Druck auf die Alt-Taste oder durch Druck auf die Alt-Taste in Kombination mit einem im Menü unterstrichenen Buchstaben wird das Anwendungsmenü geöffnet. 2. Bestandteil von Shortcuts: Die Alt-Taste kann Bestandteil von Shortcuts sein. 3. Erzeugung von Sonderzeichen: Wenn die Alt-Taste gedrückt gehalten wird, kann man auf dem Nummernblock Zeichen mit den ASCII bzw. ANSI-Codes erzeugen. (Vorangestellte Null zu beachten ALU ALU ist die Abkürzung für Arithmethic Logic Unit (dt. arithmenthische Logikeinheit). Die ALU ist ein wesentlicher Bestandteil der CPU. Sie führt grundlegende Rechenund Verknüpfungsoperationen durch, wie z.b. Addition, Subtraktion, Negation und die logische AND-Verknüpfung und OR-Verknüpfung. Analog Im Datenübertragungsbereich: akustisch per Telefon übertragen Analoge Daten Bereich Netzwerk Daten, die sich in einem bestimmten Zeitraum ständig ändern. Analoges Signal Bereich Netzwerk Eine elektromagnetische Welle, die sich ständig ändert. ANSI ANSI ist die Abkürzung für American National Standards Institute (Gründung 1918) - vergleichbar mit dem deutschen DIN. Unter Windows wird der ANSI-Code für das Ansteuern von Zeichen verwendet; jedem Zeichen ist eine Nummer zugeordnet. Man kann das Zeichen durch die zugeordnete Nummer erreichen, indem man die Alt-Taste gedrückt hält während man den ANSI-Code mit vorangestellter Null angibt. Dies kann sinnvoll sein, wenn man Zeichen schreiben will, die nicht auf der Tastatur vorhanden sind (z.b Malzeichen: Alt+0215). ARPA Das ARPANet ist der Vorgänger. Die Abkürzung steht für Advanced Research Projects Agency Network einer Behörde des amerikanischen

3 Verteidigungsministerium. Dieses Netz war dezentral, das heißt von keinem Computer abhängig, die Informationen werden automatisch weitergeleitet (dynamic rerouting). ASCII "ASCII" (Abk. f. "american standard code for information interchange", "amerikanischer Standardcode für den Informationsaustausch") war ursprünglich ein 7-Bit-Code, der kleinen und großen Buchstaben, Zahlen und einigen Sonderzeichen jeweils eine Zahl zuordnet, die sich durch 7 Bit darstellen läßt (0 bis 127). Die ersten 32 Codes sind dabei Steuerzeichen für Zeilenvorschub usw. vorbehalten. Der ASCII- Code ist insbesondere im Bereich der kleineren Rechner üblich. Durch IBM wurde der ASCII-Code für die Verwendung mit dem PC auf einen Werteumfang von 8 Bit (Zahlen von 0 bis 255) erweitert, um weitere Sonderzeichen und Blockgrafikzeichen darstellen zu können. AVI AVI steht für "Audio Video Interleave"(deutsch: "paralleles Audio und Video") und ist die Erweiterung für Videos, die auch Ton enthalten (z.b.goodtime.avi). Backslash Rückwärts-Schrägstrich (\) Backspace rückwärts löschen Benutzer bzw. User Im EDV-Bereich die Bezeichnung für einen Computerbenutzer oder Benutzer eines Netzes. Betriebssystem Ohne "Betriebssystem" können PCs nicht existieren. Das Betriebssystem wird gleich nach dem Starten durch das "Booten" (Ursprung: amerikanisches Kunstwort aus "boot" - Stiefel) geladen. Die hauptsächliche Aufgabe von Betriebssystemen ist grundsätzlich das Verwalten von Speicher jeglicher Art: Hauptspeicher, Speicher auf Datenträgern (Diskette, Festplatte, CD-ROM, DVD, usw.). Am verbreitesten ist Windows 98 SE ( immer noch ) und Windows Weiterhin gibt es: MS-DOS, OS/2, Unix, Linux, Windows NT ( nicht mehr zu kaufen ), BeOS und viele mehr. Zusätzlich ist MS Windows XP erhältlich, der Nachfolger von Windows Bildschirmschoner "Bildschirmschoner" sind im Hintergrund laufende Programme, die Tastatur- und Mausaktivität überwachen und nach einer gewissen, vorwählbaren Zeit der Inaktivität den Bildschirm abdunkeln oder eine Abfolge von Figuren dargestellen.

4 Bei früheren monochromen Bildschirmen war das Einbrennen der oft starren Bildstrukturen in die phosphorisierende Beschichtung des Monitors ein ernstes Problem, das Bildschirmschoner aufkommen ließ. Heutige Farbbildschirme und die variablen Bildschirminhalte bei grafisch orientierten Systemen und Programmen haben Bildschirmschoner eigentlich entbehrlich gemacht, sie haben allerdings als netter Pausenfüller überlebt. Binär Unter binär versteht man ein Zahlensystem, mit dem Computer arbeiten. Jede Zahl besteht aus einer Menge 0er und 1er, die hintereinander aufgestellt beliebige natürliche Zahlen (größer als Null und ohne Kommastellen) darstellen können. Das System funktioniert wie folgt: = 10 = 5 = 53 In den oberen Reihen stehen die dezimalen Werte für die jeweilige Position. überall, wo ein 1er steht, dort wird ebendieser Wert addiert, wo ein 0er steht wird nichts hinzugefügt. So kann man jede beliebige natürliche Zahl darstellen, je höher jedoch die Zahl wird, umso länger und unüberschaulicher wird auch die Binärzahl. BIOS Die Abkürzung "BIOS" steht für "basic input/output system" (deutsch: "grundlegendes Ein-/Ausgabesystem"). Sie ist zumeist das Mittlerprogramm zwischen Software und Hardware, z.b. wenn die Zeit abgefragt wird. Das BIOS ist speziell auf das Mainboard des jeweiligen Computers abgestimmt und kann deshalb ausschließlich auf einem bestimmten Typ von Mainboard platziert werden (mit wenigen Ausnahmen). Im BIOS werden auch die Einstellungen für einige Hardwarekomponenten getätigt, darunter auch Festplatte, CPU und RAM. Diese Einstellungen werden im CMOS- RAM abgespeichert und bei jedem Start des Computers eingelesen und angewandt. bit "Bit" (Abk. f. "binary digit", "Binärziffer") ist die Bezeichnung für die kleinste Informations- und Speichereinheit in einem Rechner. Ein Bit kann die Werte 1 und 0 annehmen. Durch die Aneinanderreihung dieser beiden Ziffern kann jede beliebige Information dargestellt werden. Nächste Einheit: 1 Byte. BMP Als "Bitmap" ("Bit-Karte") wird eine Art der Bilddarstellung bezeichnet, die das Bild aus einzelnen Bildpunkten zusammensetzt. Solche Bilder werden von Scannern erzeugt. Vorteil der Bitmap-Grafik ist u.a. die relativ einfache Strukturierung, die eine hohe Bearbeitungsgeschwindigkeit und eine hohe Kompressionsrate (vgl.

5 Datenkompression) der Bildinformation zulässt. Zudem lässt sich jeder einzelne Bildpunkt eines Bitmaps separat verändern, was den Einsatz von Filtern oder künstlerischen Maltechniken zur Verfremdung des Bilds möglich macht. Wesentlicher Nachteil ist die mangelnde Unterscheidung zwischen einzelnen Bildobjekten, was z.b. das Vergrößern oder Verkleinern einzelner Bildelemente schwierig bis unmöglich macht, weil beinahe immer unerwünschte Bildteile von der Veränderung mitbetroffen sind. Ebenso ist eine Vergrößerung des Bilds nicht ohne Qualitätsverlust möglich. Das "Bitmap" mit der Dateinamens-Erweiterung.BMP ist eins von verschiedenen Formaten, in denen Bitmap-Bilddateien dargestellt werden können und ist zur Verarbeitung unter MS-Windows oder OS/2 optimiert. Booten Booten ist der Vorgang, der nach dem Starten des Computers vor sich geht, in dem der Prozessor ein Betriebssystem von einer Festplatte zu laden beginnt. Bps bits per second Maß für die Leistungsfähigkeit einer Datenübertragungsleitung, wird in Informationseinheiten pro Sekunde angegeben. Je höher der Wert ist, desto mehr Daten können pro Zeiteinheit übertragen werden. Typische Werte sind z.b. für ein Modem bps (bits per second, bei 8 bit = 1 Byte, daher rund Zeichen pro Sekunde, das sind ungefähr zwei Schreibmaschinenseiten), für ISDN 64 Kbps (kilobits per second), Backboneleitungen erreichen Übertragungsraten im Bereich von 10 bis 100 Mbps (megabits per second, das sind ca Seiten pro Sekunde) und mehr. Brenner Mit einem CD Brenner - auch CD-Writer genannt - kann man selbst CD-ROMs bzw. CD-DA (Audio CDs) erstellen. Bis jetzt waren solche Geräte sehr teuer, doch die Preise sind in letzter Zeit stark gefallen, was sich aber durch eventuelle Besteuerung bald ändern könnte. Ein Feature vieler CD Brenner ist das sog. "Multisession"-verfahren. Es erlaubt dem Benutzer Daten auf bereits geschriebene jedoch noch nicht abgeschlossene CDs hinzuzufügen. Zusätzlich zu einem CD Brenner benötigt man auch Brennsoftware, die stark bestimmt wie einfach es ist CDs zu erstellen. CD Brenner können zusätzlich auch CD-ROMs lesen und Audio CDs abspielen. Mittlerweile gibt es schon DVD Brenner, die ähnliche Funktionsmerkmale aufweisen, wie CD Brenner.

6 Browser Web- Browser Ein "Web-Browser" ist ein Programm, das den Zugriff und die Darstellung von Seiten des World Wide Web ermöglicht. Die bekanntesten Web-Browser sind der Netscape Navigator/Communicator, der Microsoft Internet Explorer und Opera. Hauptsächlich sind Web-Browser dafür gedacht HTML-Dokumente und die dazugehörigen Bilder aus dem Internet herunterzuladen und anzuzeigen. Der, für HTML-Programmierer schmerzlichste Grundsatz ist, dass kein Browser die Seite genauso anzeigt, wie einer einer anderen Firma. Bug Ein Programmierfehler. Solche Programmierfehler werden durch Programmergänzungen, genannt Bug-Fixes, von den Softwarefirmen beim Bekanntwerden des Bugs oftmals korrigiert. Bus Ein "Bus" ist die Zusammenfassung einer Vielzahl von parallelen Leitungen, an die mehrere Funktionsblöcke oder Komponenten eines Rechners angeschlossen sind. Über einen Bus werden unter anderem Daten und Steuersignale für diverse Funktionen ausgetauscht, Versorgungsspannungen zugeführt usw. Byte Das "Byte" ist die Maßeinheit für die Informationsmenge und Speicherkapazität. Ein Byte entsteht durch die Zusammenfassung von acht Bits, entspricht also einer achtstelligen Binärzahl. Durch ein Byte können insgesamt 256 verschiedene Zeichen und Steuerzeichen repräsentiert werden, deren unterschiedliche Bedeutung jeweils durch eine Zeichentabelle festgelegt wird. Cache Versteck, Zwischenspeicher; Cache bedeutet einen Speichertrick zur Beschleunigung der Informationsverarbeitung. Die CPU ist schneller als der Arbeitsspeicher, der schneller als die Festplatte ist, die wiederum schneller als ein Bandlaufwerk ist. In das Cache werden jeweils die von der darunterliegenden langsamen Ebene geholten Informationen auch gespeichert, weil sie wahrscheinlich gleich noch einmal gebraucht werden. Beim nächsten Mal werden sie dann von dort und nicht wieder von dem langsameren Speicher geholt. In die CPU ist das First- Level-Cache integriert. Das Second-Level-Cache steckt auf dem Motherboard. WWW-Clients und Proxy-Server-Gateways können die über das Netz geholten Dokumente in einem Cache-Bereich ablegen. Falls eine solche Seite nach kurzer Zeit wieder verlangt wird, braucht das Dokument nicht noch einmal über das Internet geladen zu werden, sondern ein Zugriff auf das lokalen Cache genügt. Das spart Zeit und somit Geld.

7 CAD CAD (kurz für "Computer Aided Design" = "computergestütztes Konstruieren") bedeutet, technische Zeichnungen mit Hilfe eines CAD-Programms zu entwerfen und zu bearbeiten. Die Zeichnungen entstehen also nicht mehr am Reißbreit, sondern im Dialog mit dem Rechner. In der Regel stehen CAD-Programme dem Anwender mit Methoden zur Automatisierung, und Rationalisierung zur Seite. In der Regel gibt es Teile- Bibliotheken, die häufig benötigte Konstruktions-Elemente zur Verfügung stellen. CD CD ist sowohl die Abkürzung für Compact Disc (siehe CD-ROM), als auch der Befehl in DOS und LINUX Betriebssystemen für den Verzeichniswechsel (change directory) CD-ROM Als "CD-ROM" (Abk. f. "compact disk read only memory", "Compact-Disk- Festwertspeicher") werden die von den Audio-CDs abgeleiteten Datenträger bezeichnet, die 1985 von Philips und Sony eingeführt wurden. Die Spezifikation der CD-ROM wurde im sogenannten "Yellow Book", einem auch in Wirklichkeit gelbem Buch, niedergelegt. CD-ROMs nutzten ursprünglich nur Byte (Mode 1) bzw Byte (Mode 2) von den bei der CD für Audio-Daten genutzten Byte pro Sektor, weil zusätzliche Informationen zur Fehlererkennung untergebracht werden mußten. Daraus ergab sich eine Gesamtkapazität von typischerweise 682 MByte (Mode1). CD-RW Kurz für Compact Disc Rewritable, also eine wiederbeschreibbare CD. Diese CD Art erweitert die CD um eine weitere nützliche Eigenschaft, die den größten Nachteil von CD-Rs (beschreibbare CD) ausmacht: sie ist nur einmal beschreibbar. Mit Hilfe bestimmter Programme ist es möglich CD-RWs wie normale Disketten oder Festplatten zu behandeln. Das erste CD-RW-Laufwerk erschien Mitte Sie sind ganz normale CD-Brenner, die aber zusätzlich die CD-RWs schreiben und lesen können. Moderne CD-ROM Laufwerke können die CD-RWs jedoch durch den Multiread-Standard lesen. Viele Experten glauben, dass die CD-RW zu einem weitverbreiteten Speichermedium - bis es die DVD tut - durchsetzen wird. Chip Ein integrierter Schaltkreis, häufig auch IC (Integrated Circuit) genannt, der viele elektronische Schaltelemente (Transistoren, Widerstände usw.) auf einer einzigen Silikonfläche enthält. Es gibt Speicherchips und Prozessorchips; Entwickelt wurde die Technologie Ende der 50er Jahre. Client Das Programm auf der Anwenderseite, das Daten eines Servers wiedergibt. Client- Programme sind z. B. Web-Browser oder spezielle Software für den Zugriff auf Online-Dienste.

8 CMS Content Management System Softwaresystem für das Administrieren von Webinhalten mit Unterstützung des Erstellungsprozesses basierend auf der Trennung von Inhalten und Struktur. Code Eine Darstellungsart, mit der Informationen, beispielsweise Zahlen, fixiert und auch miteinander kombiniert werden können, eine Anzahl von Regeln, die die Darstellung von Zeichen festlegen. Das Alphabet ist formal beispielsweise ein Zeichensatz. Das dezimale Zahlensystem ist genauso ein Code, wie das binäre Zahlensystem (Binärcode). COM Diese Abkürzung steht für die Endung eines Domain Namens - in der Regel stellt die Endung ein Land: z.b.: Deutschland -.de/ Österreich -.at; oder eine Bedeutung (.com steht für "commercial" - also kommerzielle Unternehmen) dar. Counter Engl. Zähler. Ein Counter zählt die Anzahl der Zugriffe auf eine bestimmte Webseite CPU Central Processing Unit, (Zentraleinheit). Der Teil des Computers, in dem die Daten verarbeitet werden. Hauptprozessor, Mikroprozessor. Die CPU holt Befehle, decodiert sie und führt sie aus. Sie ist das zentrale Stellwerk und die Kommandozentrale des Computers. Ein Leistungsmerkmal der CPU ist die Anzahl der Bits, die sie auf einmal verarbeiten kann (8, 16, 32 oder sogar 64 Bit). Datei engl. file; Dateien sind die kleinsten dem Anwender zugänglichen Verwaltungseinheiten. Sie enthalten Programme oder Daten. Die Informationen, die der Computer verwendet, werden in Dateien gespeichert. Die Anweisungen zur Ausführung eines Programms werden in Programmdateien und die Informationen, die mit einem Programm erstellt wurden, in Datendateien gespeichert. Darüber hinaus verwaltet MS-DOS die Anschlüsse, den Monitor, die Tastatur usw. als Dateien. Eine Datendatei ist eine Sammlung gleichartiger Datensätze, vergleichbar einer Kartei mit gleichartigen Karteikarten. In bezug auf die Textverarbeitung wird als Textfile oder Textdatei ein Text/Dokument verstanden. Eine Textdatei kann unter einem Dateinamen abgespeichert werden und später wieder geladen werden. Der Dateiname besteht bei MS-DOS aus maximal 8 Zeichen, evtl. erweitert um einem Punkt und einer sog. Extension/Erweiterung von 3 Zeichen (z. B. readme.txt). Daten Sind in Zeichen oder Zeichenkombinationen verschlüsselte Informationen zum Zweck der Speicherung oder Weiterverarbeitung auf elektronischen Datenverarbeitungsanlagen

9 Datenbank "Datenbank" ist die Bezeichnung für Programme, mit denen Informationen wie z.b. Adressen - meist in Tabellen - gespeichert werden können. In diesen Datenbanken können dann bestimmte Datensätze (kann man sich als Zeilen in der Tabelle vorstellen) durch bestimmte Regeln aussortiert, ausgedruckt, abgefragt usw. werden können. Gerade bei großen Datenbeständen sind Datenbanken eine sehr nützliche Hilfe. Datenschutz Die gesellschaftspolitische Aufgabe, den Menschen vor den Folgen von Zweckentfremdung, Mißbrauch und totaler Erfassung seiner Individualdaten zu schützen, darunter sind alle Maßnahmen zur Verhinderung des Datenmißbrauchs zu verstehen. Der Datenschutz dient insbesondere dem Schutz personenbezogener Daten. Die rechtliche Grundlage für den Datenschutz ist (neben dem Grundgesetz) das Datenschutzgesetz. Danach sind Personendaten in den unterschiedlichsten privaten und öffentlichen Datenbanken gegen Mißbrauch geschützt. Datensicherheit Schutz der Daten vor Verlust, Zerstörung oder Verfälschung DE Diese Abkürzung steht für die Endung eines Domain Namens - in der Regel stellt die Endung ein Land: z.b.: Deutschland -.de/ Österreich -.at; oder eine Bedeutung (.com steht für "commercial" - also kommerzielle Unternehmen) dar. Desktop Tischgerät. engl. Bezeichnung für PCs, die aufgrund ihrer Maße mit Zentraleinheit, Bildschirm und Tastatur auf dem Schreibtisch aufgestellt werden (Vgl. Tower, Notebook). Inzwischen werden auch Towergehäuse zu den Desktop-Geräten gezählt, da die Geräte an einem Schreibtisch genutzt werden können und die Rechner nicht wie früher einen eigenen Raum beanspruchen. Teilweise wird auch die Bedieneroberfläche eines Programms Desktop genannt (z. B. bei Windows). Digital Speicherungsform elektronisch erfasster Daten in der Form von Nullen und Einsen DIN Deutsche Industrienorm. Die bekannteste DIN ist wohl diejenige, die zur Definition von Seitenformaten dient (DIN A4, DIN A5 usw.). Auch für den Bereich der EDV sind von diesem Institut eine Vielzahl von Normen entwickelt worden, beispielsweise für Bildschirmarbeitsplätze und für die Nachrichtenübertragung Dir - Dir ist die Abkürzung für Directory (engl. Verzeichnis) - MS-DOS-Befehl zum Anzeigen des aktuellen Verzeichnisinhaltes

10 Diskette Bereich Computer elektromagnetisches Speichermedium, (5,25", SS/DD, 40 Spuren, 9 Sektoren, 180 KB), (5,25", DS/DD, 40 Spuren, 9 Sektoren, 360 KB), (5,25", DS/HD, 80 Spuren, 15 Sektoren, 1,2 MB), (3,5", 2S/DD, 80 Spuren, 9 Sektoren, 720 KB), (3,5", 2S/HD, 80 Spuren, 18 Sektoren, 1,44 MB), (3,5", 2,88 MB) DOC DOC ist ein proprietäres Text-Format das bei MS-Office Produkten verwendung findet. Domäne Eine Domäne ist eine logische Einteilung von Computern und Benutzern. Die Computer in Microsoft-Netzwerken werden in Domänen geordnet. Jede Domäne hat eine Domänendatenbank und spezifische Sicherheitsrichtlinien (u. a. für die Prüfung von Kennwörtern). Die Domäne stellt ein Verfahren zur zentralisierten Verwaltung und Wartung von Konten zur Verfügung. Wenn sich ein Benutzer an eine Domäne anmeldet, werden durch einen Domänen-Controller Benutzername, Kennwort und Anmeldeeinschränkungen in der Verzeichnisdatenbank überprüft. Domänen können mit Hilfe von Vetrauensstellungen miteinander verbunden werden. DOS DOS ist die Abkürzung für Disk Operating System und ist ein Betriebsystem, das das Arbeiten mit Laufwerken ermöglicht und Befehle wie kopieren, löschen enthält. MS-DOS, das führende Disk Operating System der Firma Microsoft wurde im Jahr 1981 in der Version 1.0 erstmals herausgegeben. Drag & Drop Diese Funktion von Windows ermöglicht das Markieren und Verschieben über die Maus, bei Textprogrammen auch von Textteilen Drucker Als Drucker bezeichnet man alle Geräte, die Computerdaten in graphischer Form auf Papier oder Folien bringen. Man unterscheidet hierbei zwei Arten von Druckern: die Non-Impact-Drucker (anschlagfrei, Laserdrucker, Tintenstrahldrucker) und die Impact-Drucker (Nadeldrucker). Für besonders großformatige Ausdrucke aus dem CAD-Bereich werden zumeist Plotter verwendet.

11 DVD Digital Video Disc oder auch Digital Versatile Disc; seit 1997, abwärtskompatibel zum CD-ROM-Laufwerk; Die Multimediascheibe DVD hat einen Durchmesser von 12 cm. Sie hatte bei ihrer Einführung 4,7 Gigabyte Speicherkapazität (das 7-fache einer CD). Auf ihr findet ein 133 Minuten langer Spielfilm in hochauflösenden Bildern und mehreren Sprachen Platz. E-COMMERCE elektronische Handel im Internet Als " " ("elektronische Post") werden ganz allgemein adressierte Nachrichten bezeichnet, die auf elektronischem Wege über lokale oder globale Netzwerke verschickt werden. Neben Texten können auch beliebige andere Dateien - Bilder, Grafiken, Video- oder Sounddateien, Programme usw. - verschickt werden. Wesentlicher Vorteil einer gegenüber der normalen Post (oft als "snail mail", "Schneckenpost" verspottet) ist ihre Geschwindigkeit: Innerhalb weniger Sekunden oder Minuten kann eine Nachricht von Europa nach Amerika oder Asien gelangen. E/A Die Abkürzung "E/A" für "Eingabe/Ausgabe" wird für ein Teilsystem oder eine Rechnerkomponente, mit dem eine Datenein- und -ausgabe möglich ist, verwendet. Oft wird auch die entsprechende englische Abkürzung I/O ("input/output") eingesetzt. Die parallele Schnittstelle an den PC zum Anschluß einer Druckers ist z.b. eine typische E/A-Schnittstelle. ECDL European Computer Driving Licence; Europäischer Computerführerschein; Die Idee stammt aus Finnland wurden dort die ersten Führerscheine ausgestellt. In Deutschland steht die GI hinter dieser Initiative. Fertigkeiten auf sieben Gebieten werden bescheinigt: IT-Grundlagen, Betriebssystem, Word, Excel, Access, Grafik/Präsentation, Netzwerk/Internet Editor Editor nennt man ein Programm, mit dem man Dateien bearbeitet. Meistens werden Textdateien bearbeitet, Hex-Editoren bearbeiten auch Binärdateien - Programme, meistens. Es gibt auch spezielle Editoren, die z.b. in Spielen Vorteile verschaffen oder das Spielfeld ändern. EDV Abk. für elektronische Datenverarbeitung

12 Einfg Eine Taste auf der Tastatur mit der Bezeichnung»Einfg«. Je nach Anwendung erfüllt die Einfügetaste unterschiedliche Funktionen. Sie ist jedoch in der Regel für die Umschaltung zwischen Einfügemodus und Überschreibmodus vorgesehen Enter Eine Taste, mit der signalisiert wird, daß die Eingabe einer Einheit abgeschlossen ist, z.b. einer Zeile oder eines Absatzes (bei der Texteingabe), eines Befehls (vor allem bei befehlsorientierten Systemen) oder eines Felds bzw. Datensatzes (in Datenbanken). Außerdem führt ein Druck auf die Eingabetaste die Standardfunktion eines Dialogfelds aus. Auf IBM- und kompatiblen PCs sowie vielen weiteren Computersystemen wird die Eingabetaste auch als»enter-taste«oder»return- Taste«bezeichnet. Der Ausdruck»Return-Taste«stammt von der Schreibmaschinentastatur, auf der die entsprechende Taste den Rücklauf (engl.:»return«) des Wagens mit dem eingespannten Papier zum Zeilenbeginn bewirkt. Entf Auf IBM- und kompatiblen Computern eine Taste, deren Funktion von der jeweiligen Anwendung abhängig ist. In der Regel wird damit das Zeichen unter dem Cursor gelöscht. In einigen Anwendungen jedoch löst die Taste das Löschen eines markierten Objekts (Text oder Grafiken) aus. Escape Eine Taste auf einer Computer-Tastatur, mit der das Escape-Zeichen aufgerufen wird. In vielen Anwendungen bringt die Escape-Taste den Benutzer um eine Ebene in der Menüstruktur zurück oder bewirkt das Verlassen des Programms Excel Excel ( ex cell = aus der Zelle ) Ein Tabellen-Kalkulationsprogramm von Microsoft, das im Office-Paket mit anderen Programmen wie Word, Outlook, PowerPoint, FrontPage und Access erworben werden kann. Selbstverständlich ist es auch einzeln erhältlich. Die aktuelle Version des Programms ist Excel Mit Hilfe von Excel können einfache und komplizierte Tabellen ersterllt und bestimmte Werte daraus durch Formeln berechnet werden. eine einfache Anwendung wäre z.b. ein selbst erstelltes Haushaltsbuch. Die Ergebnisse können in Form von Diagrammen dargestellt und in andere Anwendungen mit eingebaut werden. Exe Die Erweiterung "EXE" (Abkürzung für "executable", "ausführbar") kennzeichnet eine Datei als ausführbares Programm.

13 FAQ "Frequently asked questions" (abgekürzt "FAQ", deutsch: "oft gestellte Fragen") sind übliche Zusammenstellungen häufig gestellter Fragen zu gängigen Problemen. Festplatte Eine Festplatte (auch HDD: Harddisk Drive) ist ein Laufwerk, das Daten magnetisch auf mehreren, im Gehäuse untergebrachten, Scheiben speichert und auf diese wahlfreien (=beliebigen) Zugriff bietet. Die Scheiben sind konzentrisch (also genau) übereinander gelagert und drehen sich immer gleichzeitig. Ein Schreib-/Lesekopf wird zur jeweilig benötigten Stelle bewegt, damit Daten gelesen und gespeichert werden können (durch magnetisieren der Oberfläche). Die Daten bleiben dort sehr lange gespeichert, auch nach dem Ausschalten. Frame Bei Filmen oder Animationen versteht man unter Frame (deutsch Rahmen) ein einzelnes Bild. Damit eine Animation/ein Film flüssig erscheint müssen min. 15 Bilder (also Frames) pro Sekunde ablaufen. FTP File Transfer Protocol. Das FTP-Protokoll wird im Internet (und auch in lokalen Netzwerken) zur Übertragung von Dateien verwendet. GB Abkürzung für GigaByte GIF Graphics Interchange Format. Im Juni 1987 bei CompuServe entwickeltes Grafikformat, mit dem Grafiken verlustfrei speichersparend übertragen werden können; heute noch wichtigstes grafisches Element im WWW des Internets; GIF verwendet einen LZW-Kompressionsalgorithmus. GIF hat nur 256 Farben (eine davon kann transparent sein), weil jeder Punkt nur mit 8 Bit gespeichert wird. Grafikkarte Eine Grafikkarte ist ein wesentlicher Bestandteil des Computers. Nur durch Sie, abgesehen von Druckern, kann der Computer mit dem Benutzer kommunizieren. Die Grafikkarte ist eine Steckkarte, die auf das Mainboard aufgesteckt wird und von dort aus die Daten zum Bildschirm schickt. Von der Grafikkarten ist es auch hauptsächlich abhängig, welche Bildschirmauflösung auf den Monitor gelangt. Sehr wichtig auf der Grafikkarte ist der Grafikprozessor, der die eigentliche Geschwindigkeit bestimmt. HACK

14 Programm das erstellt wurde, um ein Problem zu beheben, oder um eine Software unrechtmäßig zu verändern - Bezeichnung für den Einbruch in ein System/Netzwerk durch Ausnutzung von Schwachstellen oder Gewalt. - Bezeichnung für veränderte Dateien mit dem Ziel, andere Funktionen zu bekommen. Häufige Anwendung bei Portalen, Foren usw. HARDWARE Als Hardware bezeichnet man alle festen Bestandteile und mechanischen Bestandteile eines Computers inklusive aller Geräte die an einen Computer angeschlossen werden. Hierzu zählen z.b. Drucker, Monitor, Tastatur, Maus, Modem, Scanner usw. HAUPTSPEICHER Beim Arbeitsspeicher handelt es sich um einen schnellen Speicher. Zugriffe sind innerhalb kürzester Zeit möglich, daher eignet sich dieser Speichertyp dazu Informationen abzulegen um kurz darauf erneut auf sie zuzugreifen. Merkmale des Arbeitsspeichers sind, dass es sich beim Arbeitsspeicher um einen sogenannten flüchtigen Speicher handelt. Im Gegensatz zu nichtflüchtigen Speichern wie z. B. einer Festplatte oder einer CD gehen die gespeicherten Informationen beim Abschalten des Stroms verloren. Die Hardware des Arbeitsspeichers bezeichnet man als RAM. Mittlerweile existieren viele verschiedene Speicherchips, die sich im Wesentlichen durch schnellere Zugriffszeiten oder durch die unterschiedliche Speicherkapazität unterscheiden. HEXADEZIMALSYSTEM Eine hexadezimale Zahl ist eine Zahl im Hexadezimalsystem (16er System) (auch Sedezimalsystem von lat.: sedecem): Wir sind es gewohnt im Dezimalsystem (10er System) zu rechnen, das bedeutet, unser Zahlensystem enthält als Zahlzeichen (einschl. der 0) 10 Ziffern. Das Hexadezimalsystem enthält dagegen zusätzlich zu den 10 Ziffern noch die Buchstaben A-F als Zahlzeichen.. hex dez hex dez hex dez hex dez C D A 10 E B 11 F 15 Gezählt wird wie folgt: A B C D E F A 1B 1C 1D 1E 1F A 2B 2C 2D 2E 2F... F0 F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8 F9 FA FB FC FD FE FF Das Hexadezimalsystem eignet sich sehr gut, um auf Computern und in der Digitaltechnik Zahlen zu verarbeiten, da jeweils vier Stellen der Dualdarstellung eine Hexadezimalstelle ergeben. Beispiele: Hexadezimal Dual 1F C AFFE

15 Eine Möglichkeit, eine Zahl des Dezimalsystems in eine Zahl des Hexadezimalsystems umzurechnen, ist die Betrachtung der Divisionsreste, die entstehen, wenn die Zahl durch die Basis 16 geteilt wird. Im Beispiel der 1278 sähe das so aus: 1278:16=79 Rest 14 (E), 79:16= 4 Rest 15 (F), 4:16= 0 Rest 4. Von unten nach oben gelesen ergibt sich die Hexadezimalzahl 4FE. HOMEPAGE Die Homepage ist die Empfangseite eines Internet-Dienstes im WWW(World Wide Web), mit dem der Anwender zuerst konfrontiert wird, wenn er sich mit einem entsprechenden Programm (WWW- Browser, z. B. Netscape Navigator oder Internet Explorer von Microsoft) über das Internet mit einem entfernten WWW-Server verbindet. Mittlerweile wird der Begriff aber auch für die Empfangsseiten von anderen Online-Systemen verwendet. Im Internet ist eine Homepage wie alle WWW-Seiten eine multimediale Informationsseite, die mit Hypertexten (Links) zu anderen WWW-Seiten oder Internet- Diensten verbunden ist. Auf diese Weise kann man einfach von einer Homepage zu weiteren Informationen verzweigen. WWW-Dokumente wie auch die Homepage sind mit der HTML (Hypertext Markup Language) geschrieben bzw. definiert, die entsprechenden Informationen werden vom WWW- Browser am Bildschirm des Benutzers anschließend grafisch aufbereitet. HOST wörtlich: "Gastgeber" - Hosts sind Großrechner und Server, an denen Arbeitsstationen angeschlossen sind, für die innerhalb eines Netzwerks besondere Dienste bereitgestellt werden. HTML Html bedeutet Hypertext Markup Language und ist eine Seitenbeschreibungssprache für www Dokumente. Mit der Hypertext-Auszeichnungssprache lassen sich Texte und andere Elemente wie Grafiken einfach auf einer Seite formatieren. HTML wird laufend durch das "WWW Consortium" (W3C) weiterentwickelt. HTML ist das derzeit wichtigste im WWW verwendete Dokumentformat. Ab 1997 arbeiteten Hâkon Lie und Bert Bos daran, mit Hilfe von Style Sheets die Möglichkeiten der Seitenformatierung zu verbessern. HTTP (Hypertext Transfer Protocol) oder auch (Hypertext Transport Protocol); Übertragungsprotokoll, das das Übertragen und Verknüpfen von Web-Seiten ermöglicht. Bestandteil jeder Dokumentadresse (URL), die auf eine WWW-Seite verweist, z. B. Es handelt sich dabei um ein Kommunikationsprotokoll, das WWW-Clients und WWW-Server zum Datenaustausch nutzen. HUB Bereich Netzwerk Mittelpunkt, Angelpunkt, Radnabe, Verteiler; Ein zentraler Punkt im Netzwerk, über den die Netzwerk-Kommunikation erfolgt. Üblicherweise werden Hubs dazu verwendet, die Komponenten eines LAN miteinander zu verbinden. Der passive Hub sichert, dass alle Stationen das Informationspäcken empfangen. Der aktive Hub wertet die Daten aus, erzeugt ein neues Signal und sendet es auch an alle. Die Stationen entscheiden selbst, ob es für sie ist. Hybrid-Hubs sind fortschrittliche Hubs, an die verschiedene Arten von Kabeln angeschlossen sind. Der intelligente Hub verfügt über Arbeitsspeicher, er arbeitet wie der aktive, aber schickt das Paket nur an die richtige Adresse. (So bleibt das übrige Netz unbelastet.) HYPERLINK Engl. für Querverweis, Verweis, Verknüpfung - im Internet bezeichnet man anklickbare Verweise auf andere Seiten als Hyperlinks.

16 IBM (International Business Machines Corporation); "Big Mother Blue"; weltgrößter Computerkonzern und zweitgrößter Softwarehersteller der Welt; Hauptsitz in Armonk bei New York; Der Marktführer bei Großrechnern stieg 1981 in die Produktion von Kleincomputern ein. Der IBM-PC wurde zum Industriestandard. (erster PC: $, 64 KB RAM, ein 5,25" Diskettenlaufwerk, Prozessor 8088 von Intel, Betriebssystem MS-DOS von Microsoft) IBM erwirtschaftete 1997 bei einen Jahresumsatz von 80 Milliarden $ einen Gewinn von rund 6 Milliarden $. IBM-PC Der IBM-PC war der erste von der Firma IBM angebotene PC (1981). Mit dem IBM-PC wurde das Betriebssystem MS-DOS der Firma Microsoft ausgeliefert. Dieser PC war so erfolgreich, dass er schnell von anderen Anbietern kopiert und diese 'Kopien' zum Teil günstiger als das Original, verkauft wurden (IBM-kompatibel). Weitere Merkmale des IBM-PC waren der 8088 Prozessor, ein 64 KB großer Arbeitsspeicher und ein eigens für diesen PC entwickeltes BIOS. IBM-PC/AT Der IBM-PC/AT (Personal Computer/Advanced Technology) stellt die Weiterentwicklung des IBM-PC durch die Firma IBM dar. Die Hauptmerkmale des 1984 vorgestellten Gerätes waren der Prozessor der Firma Intel, eine maximale Größe des Arbeitsspeichers (Arbeitsspeicher) von 16 MB, eine Festplatte, ein 5,25" Diskettenlaufwerk für 1,2 MB Disketten u. gegenüber den XT-Rechnern (8 Bit) eine weiterentwickelte Datenbusbreite von 16 Bit (Bus). IBM-PS/2 Der IBM-PS/2 stellt eine Entwicklung der Firma IBM auf dem PC-Sektor dar. Die Hauptmerkmale des 1987 vorgestellten Gerätes, sind der Microchannel-Bus, der VGA-Grafikstandard und das erstmals mit dem IBM-PS/2 PC ausgelieferte Betriebssystem OS/2. ICON Sinnbild, Element einer grafischen Benutzeroberfläche. Ein Doppelklick auf das Icon startet die gemeinte Anwendung. ICQ ICQ (Aussprache wie "I seek you", engl. für "Ich suche Dich") ist ein Programm von Mirabilis. Es dient der schnellen Kommunikation (Instant Messaging) über das Internet. ICQ wurde vor einigen Jahren von AOL für 287 Millionen US$ aufgekauft. Derzeit sind etwa 140 Millionen Nutzer im ICQ registriert, Tendenz steigend. Es gibt auch andere Clients, die das Protokoll unterstützen: trillian, der auch weitere Protokolle unterstützt licq Miranda sehr leicht über Plugins erweiterbar (z.b. Sicherheitsplugin mit 128 Bit Verschlüsselung frei verfügbar) (? Miranda) Das ICQ-Protokoll baut auf TCP auf. IEEE (Institut of Electrical and Electronics Engineers); (gesprochen: "Ei trippel I"), Eine Standardisierungsorganisation für Elektronik; weltweit größter internationaler Fachverband; (legt mitunter gleiche Normen fest wie ISO - aber mit anderem Namen...) das führende amerikanische Standardisierungsgremium. Für Netzwerke hat es verschiedene IEEE-802-Normen erarbeitet. INFORMATIK Das Fachgebiet der Informatik systematisiert das Wissen über Berechnungen, beschäftigt sich mit technischer Kommunikation und vor allem mit der Verarbeitung von Information. Sie sieht sich dabei als Strukturwissenschaft an. Die Möglichkeiten, den Computer als Werkzeug zu nutzen stehen dabei im Vordergrund, auch wenn die Informatik prinzipiell nicht auf den Computer angewiesen ist.

17 Der Begriff Informatik deckt die beiden Felder ab, die im Englischen mit Computer science und data processing bezeichnet sind. Computer science entspricht dem wissenschaftlichen Rechnen; data processing der Kaufmännischen Datenverarbeitung. Deren Tradition geht bis ins 19 Jh. zurück als Hollerith-Lochkartenmaschinen in den USA zur Volkszählung eingesetzt wurden. Im Vordergrund steht Auswählen, Zählen, Mischen und Sortieren. Die ersten wissenschaftlichen Rechner (Computern) konnten nur mit Zahlenwerten umgehen. Erst durch Codd mit seinem relationalen Datenmodell, das er auf eine mathematische Basis stellte, wurde gewissermassen ein Brückenschlag zwischen den beiden bisher getrennten Fachgebieten geschlagen, und das Gebiet geschaffen, das wir heute als Informatik bezeichnen. Wobei noch anzumerken ist, dass der Begriff Informatik in Europa geprägt wurde. INFOMATION Es ist schwierig, eine allgemeine Definition von Information zu geben. Ansätze hierzu aus der Biologie, der Informatik, der Linguistik und der Philosophie unterscheiden sich zum Teil erheblich. Deshalb hier eine kurze Liste alternativer Definitionen. Information setzt sich aus Struktur und Bedeutung (Semantik) zusammen. Die Struktur der Information "Es ist heiß" wäre beispielsweise die Abfolge der Zeichen "E","s"," ","i", usw. Die Bedeutung besteht darin, dass die Temperatur hoch ist. Eine rein zufällige Struktur (z.b. "cxffecdfröäfröe") ist bedeutungslos, wenn man von der Länge der Zufallsfolge oder der Bedeutung der daran beteiligten Elemente absieht. Information hat Struktur. Information kann nicht nur Struktur und Bedeutung haben, sondern auch Pragmatik, d.h. sie kann bestimmte Handlungen bewirken. Wir unterscheiden in diesem Text zwischen reinen Strukturen und Information: Reine Struktur = Information ohne Berücksichtigung der Bedeutung Information = Struktur mit Bedeutung Unter reiner Information kann man dann Information verstehen, die losgelöst von Materie oder Energie existiert. Es ist eine große Streitfrage der Physik, der Informationstheorie und der Philosophie, ob reine Information wirklich nachweisbar sein wird oder ob Information immer nur gebunden an Materie bzw. Energie vorkommt. Eigenschaften von Information Strukturebene o In jeder Art von Struktur oder Muster von Materie oder Energie steckt Information. o Information ist eine räumliche oder zeitliche Folge physikalischer Signale, die mit bestimmten Wahrscheinlichkeiten oder Häufigkeiten auftreten. o Alles, was man als Folge von 0 und 1 darstellen kann, ist Information Bedeutungsebene o Information ist Gewinn an Wissen o Information ist beseitigte Ungewissheit o Information ist übertragbar, z.b. als Nachricht; Auskunft; Belehrung, Aufklärung o Information als (zusammensetzende) Mitteilung, die beim Empfänger ein bestimmtes Verhalten bewirkt. o Information kann weitergegeben werden, ohne dadurch weniger zu werden. Information wird durch Weitergabe also quasi verdoppelt. Mit Materie oder Energie geht das nicht. o (Information ist eine Folge von Daten) Wo steckt überall Information drin? Fangen wir bei der Erklärung des Begriffes Information zunächst mit leicht einsehbaren Aussagen aus dem heutigen Alltagsleben an.

18 Information im praktischen Alltag: Information steckt in der Sprache, in der Schrift, in Büchern, auf Tonbändern, auf Disketten, in Zeitungen, im Rundfunk, im Fernsehen, in gemalten Bildern, in Fotos, in Verkehrszeichen, in der Farbe, in der Form, in der Temperatur, im Gesichtsausdruck, in der Telefonleitung, im Funkverkehr, im Erbgut, in den Nervenströmen, im Geschmack, im Geruch und in vielem anderen. Wo findet man offensichtlich keine Information? Im Vakuum, das heißt im luftleeren Raum, ist keine Information zu finden. Aber schon in der äußeren Form, die das Vakuum begrenzt, findet sich Information. Auch können physikalische Felder ein Vakuum durchkreuzen. In diesen Feldern steckt dann potentielle Information. Steckt in einem Stein Information? Auch ein Stein kann Information tragen: in seiner Herkunft, in seiner chemischen Zusammensetzung, in Größe, Gewicht, Temperatur, in Form, Oberfläche, Farbe etc. Informationsträger Informationsträger im weiteren Sinn sind Dinge, die nur über sich selber Auskunft geben. Dazu zählen beispielsweise Steine. Informationsträger im engeren Sinne sind Dinge, die von Lebewesen zur Übertragung oder Speicherung von Information genutzt werden können. So kann man beispielsweise mehrere kleine Steine zum Abzählen benutzen. Was kann als Informationsträger dienen? Viele physikalische Systeme (Schallwellen, elektromagnetische Wellen, Schrift, Materiestruktur, Stoffkonzentrationen) können Information tragen. Information gibt es nur in Systemen, die mehrere mögliche Zustände einnehmen können. Wichtige Informationen sollte man immer mindestens doppelt aufbewahren. Dies bemerkten übrigens schon Herr James Watson und Herr Francis Crick als sie den Aufbau der Desoxyribonukleinsäure (DNS) erforschten. Zum Thema Informationsträger existiert ein zentrales Dogma der Informationstheorie und dieser lautet: Information ohne Informationsträger gibt es nicht. Vielleicht kommt dieses Dogma mit der postulierten Existenz von Infonen nochmal auf den Prüfstand. Die Gretchenfrage der Informationstheorie lautet also: "Gibt es Beispiele für reine, nackte Information ohne Informationsträger?" Kann man diese Frage mit Ja beantworten, dann wäre auch die Existenz eines reinen Geistwesens denkbar. Bislang ist sie zu verneinen. Welche Anforderungen sind an Informationsträger zu stellen? Sie müssen ablesbar sein. Sie müssen zuverlässig sein. Sie müssen Bestand haben. Sie müssen nur bei Bedarf überschreibbar sein. Die letzte Anforderung bedarf einer Erläuterung: Ein Bedarf kann eine immer wieder zu benutzende Arbeitsumgebung sein; dann ist es erwünscht, den Informationsträger überschreiben zu können. Bei einer dauerhaften Aufbewahrung (etwa ein Dokument) ist die Löschbarkeit nicht erwünscht. Beispiele für überschreibbare Informationsträger: Schiefertafel Magnetband (Musikcasette, Videocasette) RAM (Random Access Memory, Arbeitsspeicher im Computer)

19 wiederbeschreibbare CD oder DVD Beispiele für nicht neu beschreibbare Informationsträger: in Stein gehauene Schrift Schallplatte CD, DVD ROM (Read Only Memory, nur lesbarer Speicher im Computer). Ein großes Problem ist das Altern von Informationsträgern. Nicht nur Bücher, auch digitale Speichermedien sind einem Alterungsprozess unterworfen. Durch diesen Prozess kann es zu einer Zerstörung wichtiger Informationen kommen. INTEL 1968 von A. Groove, G. Moore u. B. Noyce gegründetes amer. Unternehmen zur Herstellung integrierter Schaltkreise. Sitz in Santa Clara (Kalifornien) Erste Erfolge waren die 1968/69 entwickelten RAM-Chips, die die Ferritkernspeicher ablösten (Verkleinerung der Kosten und der Abmessungen), die Entwicklung des ersten EPROMs (1971), die ersten Microprozessoren vom Typ 4004 u Heute ist Intel führender Hersteller von Mikroprozessoren u.a. 8088, 80286, 80386, und Pentium, weiterhin Produktion und Entwicklung von Chipsätzen für Motherboard's, Coprozessoren und Speicherbausteinen. Umsatz im ersten Quartal ,46 Milliarden $ bei einem Gewinn von 1,98 Milliarden $. INTERNET (interconnecting network); Verbundnetzwerk; weltweites Netz von Netzen, das aus dem ArpaNET entstand; Das Internet ist ein globales Netzwerk von Computern, die über gemeinsame Sprachen und Protokolle miteinander kommunizieren. Internet bezeichnet die Gruppe der TCP/IP-Hosts. Das Internet begann Ende der 60er Jahre in den USA als Militär- und Forschungsnetzwerk namens ArpaNET. Am 2. September 1969 ging der erste IMP in Betrieb, der nur für den Austausch von Daten zwischen angeschlossenen Rechnern eingesetzt wurde; am 22. November 1977 wurden erstmals wirklich drei unterschiedliche Netze zusammengeschaltet. Im Laufe der Jahre schlossen sich immer mehr kleine lokale Netze von Firmen, Universitäten und Behörden zusammen, so dass ein weltumspannendes Gesamtnetz ohne Oberaufsicht entstand. Der Boom des Internet hat ca. im Jahr 1993 eingesetzt und ist wesentlich durch die Entwicklung des World Wide Web gefördert worden. Das Internet besteht aus sechs wichtigen Säulen: Gopher FTP Usenet Telnet WWW INTRANET Bezeichnung für ein Firmeninternes Computernetz welches dem Internet nachempfunden ist und dazu dient den Mitarbeitern Firmeninterne Inhalte zu vermitteln. Netzwerk mit der Technologie des Internet, das aber nur einer begrenzten Nutzerzahl zugänglich ist. Intranet war das Hauptthema der CeBIT 97. Wird das Intranet für Kunden und Zulieferer geöffnet, spricht man von einem Extranet Vorteile für lokale Netze: Möglichkeit, auf zentral gelagerte Datenbestände von unterschiedlichen Betriebssystemen her zuzugreifen Java Programme sind plattformübergreifend einsetzbar. mit den Entwicklungen für das Internet stehen für die verschiedensten Anwendungsbereiche preiswerte Software-Produkte zur Verfügung. Durch Technologie-Vereinheitlichung reduziert sich der nötige Schulungsaufwand.

20 IP (Internet Protocol); Verbundnetzprotokoll der Internet-Protokoll-Suite; Grundlegendes Protokoll zur Datenübertragung im Internet (wird durch TCP ergänzt); Dabei werden die Daten in kleine Pakete zerlegt. IP ist eine verbindungslose paketvermittelnde Netzwerkschicht-Implementation, die Adressierung und Leitwegauswahl ausführt. Alle Rechner im Internet haben eine eindeutige IP- Adresse, über die sie zu finden sind. IP-Adresse Eindeutige Netzwerkadresse eines Host; Nach dem zur Zeit noch gültigen (weil noch ausreichendem) Standard besteht eine IP-Adresse aus 4 durch Punkte getrennten Zahlen (Bytes), die sich jeweils im Bereich von 0 bis 255 bewegen dürfen. Beispiel: oder auch Je nach Netzwerkklasse ergeben die Ziffern insgesamt die Netzwerknummer und die Rechnernummer der Station in diesem Netzwerk. Beginnt die Adresse mit einer "0" (erstes Byte kleiner als 128), dann handelt es sich um ein Class-A-Netz (nur 8 Bit für Netzadresse, 24 Bit für Node-Adresse); beginnt die Adresse mit "10" (erstes Byte zwischen 128 und 191), dann handelt es sich um ein Class-B-Netz (16 Bit für Netzadresse, 16 Bit für Node-Adresse); beginnt die Adresse mit "110" (erstes Byte zwischen 192 und 223), dann handelt es sich um ein Class-C-Netz (24 Bit für Netzadresse, 8 Bit für Node-Adresse). spezielle IP-Adressen: ist defoult-router, ist Broadcast-Adresse, ist Loop-Back-Netz, ist Loop-Back-Host (der Host selbst). Üblicherweise wird nur intern mit IP- Adressen programmiert. An der Oberfläche werden die Domain-Namen genutzt, welche von den DNS verwaltet werden. ISDN (Integrated Services Digital Network); das digitale Telefonnetz der deutschen Telekom. (Europaweit ist ISDN unter dem Namen Euro-ISDN genormt.) Der wesentliche Unterschied zum alten Telefonnetz besteht darin, dass ausschließlich digitale Signale verwendet werden. Der Anschluss eines PCs erfolgt über eine ISDN-Steckkarte u. dem ISDN-Basisanschluß der Telekom. Ein Basis-ISDN- Anschluß besitzt zwei Kanäle, die jeweils eine Datentransferrate von 64 KBit/s u. einen Steuerkanal mit 16 KBit/s ermöglichen. Neben dem normalen Telefonbetrieb können mit dem digitalen Netz auch (gleichzeitig) Funktionen ausgeführt werden wie z. B. das Bildschirmtelefon, Fernkopieren oder die Anzeige der Telefonnummer des Anrufers, da zwei Kanäle zur Datenübertragung vorhanden sind. I = Integration: eine Rufnummer für multifunktionale Endgeräte (Telefon, Fax, Teletex, Btx...), S = Service: multifunktionale Nutzung des Anschlusses z. B. auch für bewegte Bilder, D = Digital: codieren - übertragen - decodieren, d. h. kaum Störungen, N = Netzwerk: Es können außer Kommunikationsdienste über Netz auch zwei Dienste gleichzeitig über eine Leitung vermittelt werden; gleichzeitiger Kommunikationsfluss von Sprache, Bild und jeder beliebigen Dateninformation auf nur einer einzigen Leitung ISO Abkürzung für "International Standardisation Organization" - Organisation für die Schaffung internationaler Standards, die 1946 gegründet wurde. Freiwillige, nicht staatlich geregelte Organisation, deren 89 Mitglieder die nationalen Normungsinstitute der beteiligten Länder sind (z. B. ANSI in den USA und DIN in der BRD) 1978 veröffentlichte die ISO Spezifikationen für eine Netzwerkspezifikation erließ die ISO eine geänderte Version dieses Modells, das OSI-Modell, das zu einem internationalen Standard wurde. ISP Abkürzung für Internet Service Provider Firmen oder Institutionen, die Teilnetze innerhalb des Internet betreiben. Sie sorgen auch für den reibungslosen Zugang zu den anderen Netzen, die das Internet in der Gesamtheit ausmachen. Das gesamte Internet besteht aus den Netzen dieser ISPs, diese stellen ihr jeweiliges Netz zur Verfügung und sorgen für den reibungslosen Datenaustausch zu anderen, benachbarten Netzen. Um sich in ein solches Netz einzuklinken, nutzt man in der Regel den Weg über den lokalen PoP. Wenn der ISP

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