Spannungsfeld Religion - Wissenschaft: War Galilei oder sein Teleskop ein Auslöser?

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1 Preis: 5,- Ausgabe Das Magazin des ÖSTERREICHISCHEN INNOVATOREN-, PATENTINHABER- & ERFINDERVERBANDES Spannungsfeld Religion - Wissenschaft: War Galilei oder sein Teleskop ein Auslöser? Einer der bedeutendsten Wissenschaftler der Renaissance, Galieo Galilei, bezahlte für sein Festhalten am heliozentrischen Weltbild fast mit seinem Leben. Sein späterer Widerruf gegenüber der päpstlichen Inquisition rettete ihn wahrscheinlich vor dem Scheiterhaufen, nicht aber vor einem lebenslangen Hausarrest in seiner Villa Gioiella in Arcetri, nahe Florenz. Seine Rehabilitierung aus Rom ließ 359 Jahre auf sich warten! Das Mittelalter war in Italien längst überwunden und der Mensch als Einzelperson, als schöpferisches Individuum, stand im Mittelpunkt des Weltbildes, als 1608 Galilei von einem holländischen Brillenmacher hörte, der ein Fernrohr gebaut haben soll. Damit nahm sein unheilvolles Schicksal seinen Lauf. Motiviert von dieser Nachricht, baute er sein Fernrohr mit einer Sammellinse als Okular und einer Zerstreuungslinse kleinerer Brennweite. Ein kleines Gesichtsfeld und die seitenrichtige Darstellung der Objekte waren die herausragenden Eigenschaften dieser Entwicklung, der zahlreiche verbesserte Versionen folgen sollten. Galileis leidenschaftliche Blicke in den Sternenhimmel dürften durch die häufigen Beobachtungen der Sonnenflecken der Grund für seine spätere Erblindung gewesen sein. Seine Teleskope wiesen eine bis zu 30-fache Vergrößerung auf. Ob er oder doch der holländische Brillenmacher Hans Lipperhey, vielleicht auch dessen Kinder beim Spielen eine optische Vergrößerungsmöglichkeit durch Linsen entdeckt haben, ist historisch umstritten. Wichtig hingegen ist die laufende Verbesserung durch Galilei und seine konsequente Anwendung in der Erforschung der Astronomie. Er konnte damit das auf Kopernikus zurückgehende heliozentrische Weltbild erstmals begründen. Grund genug für den Vatikan, der die Erde als unumstößlichen und fixen Mittelpunkt des Himmels ansah, das große florentische Genie wegen Ketzerei anzuklagen. Dr. Hannes Androsch im OPEV Interview: Androsch: Der Stellenwert einer innovationsfreudigen Volkswirtschaft kann nicht hoch genug eingeschätzt werden! Das ganze aktuelle Interview mit dem ehemaligen Vizekanzler lesen Sie auf Seite 6 iena 2013 Erfolgreiche Bilanz aus österreichischer Sicht Seite 10 AIC

2 Editorial Mythos Erfinderschicksal....und haben Sie auch eine Geschichte mit einer etwas skurrileren Erfindung? Diese Frage wird uns von Journalisten immer wieder gestellt, wenn es um das Thema Erfinden geht. Warum ist das so? Liegt es unserer Informationsgesellschaft, die reißerische Schlagzeilen braucht, damit Leser oder Zuseher zu zahlenden Kunden werden, oder ist es das mediale Interesse an den vielen Misserfolgen jener Visionäre, die einen klassischen Flop bauen, ganz im Sinne von bad news are good news? Zweifellos sind die Erfolgaussichten für Erfindungen dramatisch gering. Einer EU- Studie zufolge, sind 95 % der eingereichten Patentanmeldungen am Markt erfolglos. Betrachtet man die EinzelerfinderInnen selektiv, dann wird deren Erfolgsquote vermutlich im Promillebereich liegen. Die Gründe für das Scheitern sind zu vielfältig, als dass man eindeutige Ursachen genau benennen könnte. Alle Untersuchungen weisen aber neben Engagement und Kompetenz auch auf den Erfolgsfaktor Glück hin. Wenn dem so ist, warum sind gerade die kreativen Köpfe vom Pech verfolgt? Aus unseren vielen Beratungsgesprächen wissen wir, dass schöpferische Menschen eher selten kaufmännisches Geschick in die Wiege gelegt bekommen haben, von Talent gar nicht zu reden. Wenn einerseits das Interesse an der eigenen Erfindung nicht in dem erhofften Ausmaß eintritt, oder andererseits kurz vor dem Ziel beim Interessenten plötzlich doch erhebliche, zum Teil nicht nachvollziehbare, Widerstände feststellbar sind, dann kann man sich nicht immer auf das fehlende Glück ausreden. Reagiert der Markt deutlich anders als angenommen, dann ist die Qualität der Marktchancenbewertung zu überprüfen. Ebenso ist die Qualität der Verhandlungsführung meist nicht ausreichend, wenn ein in Aussicht gestelltes Abkommen plötzlich platzt. Dass dadurch die Motivation sinkt und gleichzeitig die Resignation zunimmt ist verständlich aber nicht zielführend. Vergessen wird häufig der Erfolgfaktor Engagement. Nur jene, die die Fähigkeit entwickeln, aus einer Niederlage die richtigen Konsequenzen zu ziehen, ohne dabei die Aussichtslosigkeit eines Projektes zu negieren, können letztlich erfolgreich werden. Daraus ein österreichisches Erfinderschicksal abzuleiten wäre genauso falsch wie zu behaupten, dass ausschließlich Schweizer die Kunst des Käsemachens beherrschen. Dennoch, seit langem gehen in der größten Volkswirtschaft jenseits des Atlantiks die Uhren etwas anders. In Amerika versteht man es offenbar besser, aus Rückschlägen zu lernen, indem man sich bereits beim Hinfallen den Schwung für das nachträgliche Aufstehen holt. Sowohl Thomas Alva Edison als auch der in Graz ausgebildete Nicolar Teslar sind wohl nicht ganz zufällig im Land der unbegrenzten Möglichkeiten zu großer Anerkennung und wirtschaftlichen Erfolgen gekommen. Ihr Walter Wagner 2 4/2013 IMPRESSUM Eigentümer, Herausgeber, Verleger: Österreichischer Innovatoren-, Patentinhaber- und Erfinderverband, Wexstraße 19-23, A-1200 Wien Tel/Fax +43 (0) ZVR-Zahl: Präsident: Ing. Walter WAGNER Büroleitung: Maria RAHMING Bürozeiten: Mo bis Do 8 bis 15 Uhr Sprechstunden unserer Fachexperten: Patentanwaltliche Beratung: Dipl.-Ing. Peter ITZE Dienstag nur nach telefonischer Voranmeldung Technische Auskunftberatung: Dipl.-Ing. Dr. Mohammad Seirafi nur nach telefonischer Voranmeldung Redaktionsleitung: Ing. Walter WAGNER Druck: Druckerei Eigner 3040 Neulengbach Erfinderforum Salzburg Leiter: Rainer WOKATSCH Erfinderforum Wien Leiter: Ing. Walter WAGNER Beiträge, die von Dritten stammen unterliegen nicht der Verantwortlichkeit der Redaktion. Ihre Wiedergabe besagt nicht, dass sie die Meinung der Redaktion darstellen. Erscheinungsweise: mind. 4x jährlich Bezugspreis:Einzelheft: Euro 5,-- Jahresabonnement: Euro 18,-- Bankverbindung: PSK: KtNr.: IBAN: AT BIC: OPSKATWW Personenbezogene Ausdrücke in diesem Magazin beziehen sich ausdrücklich auf Frauen und Männer gleichermaßen.

3 Spannungsfeld Religion - - Wissenschaft Quelle: setzte Neil Armstrong seinen Fuß auf den Mond. Am Abend des 20. Juli verfolgte Papst Paul VI. in der vatikanischen Sternwarte in Castel Gandolfo durch das Teleskop eine Weile das wohl aufregendste Abenteuer der Menschheit. Ob er je daran gedacht hat, Galilei zu rehabilitieren, ist nicht bekannt. In der reichen und liberalen Republik Venedig wurde Galilei auf den Lehrstuhl für Mathematik berufen. Seine gesellschaftliche Anerkennung als Gelehrter war unumstritten. Auch innerhalb der Kirche hatte er seine Mitstreiter und zu seinen Förderern zählte anfänglich auch Papst Urban VIII, den er mehrmals in Rom besuchte. Dieser ermutigte ihn sogar das heliozentrische Weltbild zu publizieren, vorausgesetzt, es wird als theoretische These dargestellt. Zusammengefasst ließ Galiei seine astronomischen Entdeckungen in einem allgemein verständlichen Dialog 1632 drucken, der schon wegen der italienischen Sprache Anlass zur Kritik gab, da ja Latein unter den Gelehrten angemessen schien. Darin wurde, wenn auch vorsichtig versteckt, die wissenschaftliche Unhaltbarkeit der ptolemäische Lehre dargestellt. Die Konfrontation mit der katholischen Kirche war damit unvermeidlich, weil er durch diese provokante Veröffentlichung den Papst der Lächerlichkeit ausgesetzt hat. Der Ausgang der darauf folgenden Inquisition ist hinlänglich bekannt und vielfach dokumentiert. Umstritten ist lediglich, ob Galilei beim Verlassen des Gerichts gemurmelt haben soll:..und sie bewegt sich doch. Die auch nach seiner Verurteilung intakten Beziehungen zu kirchlichen Würdenträgern half ihm nach kurzer Zeit den römischen Kerker verlassen zu können und statt dessen den lebenslangen Hausarrest in seiner Heimat in Arcetri anzutreten, wo er nach neun Jahren 78-jährig 1642 als gebrochener Mann starb. Welcher Demütigung er ausgesetzt war ist ebensowenig vorstellbar wie nachvollziehbar. Die Angst, das Schicksal mit Giordano Bruno teilen zu müssen, der im Jahr 1600 am Scheiterhaufen wegen Ketzerei verbrannt wurde, dürfte vermutlich der Grund gewesen sein, folgendes Schuldeingeständnis zu unterschreiben: "Ich, Galileo Galilei, Sohn des verstorbenen Vincenzio Galilei aus Florenz, meines Alters 70 Jahre, persönlich vor Gericht erschienen und vor Euch kniend, hochwürdigste Herren Kardinäle Generalinquisitoren in der gesamten Christenheit wider die ketzerische Verderbnis, habe mich der Ketzerei heftig verdächtig gemacht, weil ich die falsche und der Heiligen Schrift widersprechende Meinung des Kopernikus für wahr gehalten habe, dass die Sonne der Mittelpunkt der Welt und unbeweglich und die Erde nicht der Mittelpunkt sei und sich bewege. Und da ich aus dem Geiste Eurer Eminenzen und eines jeglichen getreuen Christen diesen heftigen Verdacht tilgen will, schwöre ich aufrichtigen Herzens und ungeheuchelten Glaubens ab, verfluche und verabscheue die oben genannten Irrtümer und Ketzereien. Und ich schwöre, künftig niemals wieder in Wort oder Schrift Dinge zu sagen, noch zu behaupten, für welche ähnlicher Verdacht gegen mich erschöpft werden könnte. So wahr mir Gott helfe und diese seine heiligen Evangelien, die ich mit meinen Händen berühre. Zu Rom, im Kloster der Minerva, an diesem 22. Juni Die Päpstliche Akademie der Wissenschaften bedient sich bis heute der besten Teleskope der Welt. Vorwiegend Jesuiten streben nach astronomischem Wissen, die durch ihre Forschungsarbeit keinen Widerspruch zum Glauben sehen. 4/2013 3

4 Spannungsfeld Religion - Wissenschaft In der seinerzeitigen Sternwarte in Castel Gandolfo konnte wegen der steigenden Lichtverschmutzung keine qualitativ hochwertige Forschungsarbeit mehr geleistet werden. Seit 1981 ist die University of Arizona die neue Heimat vatikanischer Astronomie. Die Forschungseinrichtung VATT (Vatican Advanced Technology Telescope) wird seit 1993 auf dem Mount Graham bei Safford in Arizona betrieben. Für hochwertige Forschung steht ein stattliches 1,8-Meter-Spiegelteleskop zur Verfügung. VATT in Arizona unter der Milchstraße, aufgenommen mit einem Fischaugenobjektiv. Quelle: Vor allem die astronomiebegeisterten Jesuiten drängten vehement auf eine Rehabilitierung Galileis. Aber auch hierzulande wurde dieser Prozess unterstützt, beispielsweise war Kardinal Franz König unter jenen zu finden, die diesen dunklen Fleck der Kirchengeschichte endlich aufgearbeitet sehen wollten. Ein Jahr nach seiner Amtseinführung beauftragte Papst Johannes Paul II eine Prüfung des Falls, der dreieinhalb Jahrhunderte zurücklag. Die Päpstliche Akademie prüfte die damaligen Vorfälle unter Mithilfe nichtkirchlicher Wissenschaftler. Sie legten einen abschließenden Bericht nach ganzen zwölf Jahren dem Papst vor. Der Papstrede vom 31. Oktober 1992 sind einige Hinweise zu entnehmen, welche Ergebnisse diese Prüfung erarbeitet hat: Der Fall Galilei hätte verhindert werden können, und ähnliche Fälle müssen in Zukunft vermieden werden, indem sich die katholische Kirche viel mehr mit wissenschaftlichen Themen zeitgerecht auseinandersetzt. Verhindern hätte es aber vorwiegend Galilei selber können, wenn er seine Wahrnehmung als These dargestellt und eindeutige Beweise geliefert hätte. Ein vor Selbstsicherheit strotzendes Genie, das auch keine Beißhemmungen gegenüber Kollegen hatte, war aber selbst als Katholik nicht dazu zu be- wegen, für ihn schlüssige Erkenntnisse bloß als wissenschaftliche Hypothese zu veröffentlichen. Dieser Versuch, eine Schuld auch bei ihm selbst zu lokalisieren wird auch durch das Gerücht einer bevorstehenden Seligsprechung nicht besser. Der damalige Präsident des Bild: Wikipedia/Gemeinfrei Päpstlichen Kulturrats, Kardinal Paul Poupard, sagte dazu, die seinerzeitige Verurteilung sei ein in gutem Glauben gemachter Irrtum gewesen. Es wurde von den damaligen Kirchenvertretern befürchtet, dass das kopernikanische Weltbild die katholische Tradition untergraben könnte. Demnach bleibt nur zu hoffen, dass in der 12 Jahre dauernden Untersuchung mehr Erkenntnisse zu Tage gebracht wurden, als bloß ein Bruch der Tradition, die ohne Widerruf Galileis mit seinem Todesurteil als Häretiker geendet hätte. Da mag jeder selber darüber urteilen wie er will. Auf jeden Fall sollte man den Betroffenen selbst zu Wort kommen lassen. Galieo Galilei sagte: Ich fühle mich nicht zu dem Glauben verpflichtet, dass derselbe Gott, der uns mit Sinnen, Vernunft und Verstand ausgestattet hat, von uns verlangt, dieselben nicht zu benutzen. Es darf ähnliche Fälle künftig nicht mehr geben, sagte Johannes Paul II, und fügte hinzu, dass sich die Bibel in Wirklichkeit nicht mit den Details der physischen Welt beschäftigt. Das Wissen darüber sei vielmehr der Erfahrung und der menschlichen Vernunft anvertraut. Diese Aussage birgt natürlich gehörigen Zündstoff in sich. Die Wissenschaft ermöglicht Fortschritte in einem atemberaubenden Tempo. In der Astronomie können wir Vorgänge im Universum beobachten, die sich vor Milliarden von Lichtjahren ereignet haben. Wenngleich sich dadurch mehr Fragen auftun als Antworten gefunden werden können, bleibt jene der Schöpfung unbeantwortet und schließt göttlichen Ursprung dezidiert nicht aus. Aber auch im Mikrokosmos werden laufend wissenschaftliche Sensationen bekannt. Schon seit vielen Jahren können wir aktiv in das Leben eingreifen. Die Gentechnologie ermöglicht uns sowohl das zwar weltweit geächtete reproduktive Klonen von Menschen als auch das therapeutischen Klonen, über dessen Anwendung heftig gestritten wird. Vorwiegend ethische Überlegungen nähren diese Auseinandersetzungen. Spitzensportler nehmen strapaziöse Trainingseinheiten auf sich, um erfolgreich zu werden, wobei das eigentliche Ziel der Sieg ist. Die wissenschaftlichen Pionierleistungen sind ebenfalls neben wirtschaflichen Erfolgen vor allem vom Gedanken getragen, der oder die Erste zu sein. 4 4/2013

5 Spannungsfeld Religion - Wissenschaft Das erste geklonte Säugetier und zwischenzeitlich zur Berühmtheit gewordene schottische Schaf Dolly hat keinen leiblichen Vater, sondern anstelle dessen drei Mütter. Zum einen die genetische Mutter mit ihrer aus dem Euter gespendeten Körperzelle, weiters jenes Schaf, dem ein Ei entnommen wurde, und schließlich die Leihmutter, die das Ei ausgetragen hat. Die Vaterlosigkeit ist auch deswegen interessant, weil gleich zwei Wissenschaftler als geistiger Vater genannt werden wollten, nämlich der Embryologe Ian Wilmut und der Zellbiologe und damalige Mitarbeiter Keith Campbell. Damit wird deutlich, wie wichtig die Anerkennung pionierhafter Leistungen ist. Sie ist zweifellos jene Triebfeder, die für den Fortschritt maßgeblich verantwortlich ist. Es liegt in der Natur des Menschen neugierig zu sein. Das ist die Grundlage zur Erlangung neuer naturwissenschaftlicher Erkenntnisse, oder so wie das der Papst formulierte:...das Wissen über die physische Welt sei vielmehr der Erfahrung und der menschlichen Vernunft anvertraut. Nachdem aber Fortschritt nicht für alle das Gleiche bedeutet, ist Ethik jener Grat, der Gutes vom Bösen oder Machbares vom Verwerflichen trennt. Wer sonst, wenn nicht die Kirche, wäre prädestiniert ihr ethisches Gewissen in die Waagschale zu werfen, wenn es um die Wertung von Technologien geht, deren mitunter negativen Auswirkungen unumkehrbar sind. Warum die Kirche aber in diesem Zusammenhang nur unzureichend als moralisches Schwergewicht wahrgenommen wird, hängt vielfach mit vergangenen und gegenwärtigen Fehlleistungen zusammen, die nur zögerlich - wenn überhaupt - aufgearbeitet werden. Mit Galileo Galilei wurde die Unvereinbarkeit von Wissenschaft und Religion im 17. Jahrhundert deutlich. Aber auch im Fall des Priesters Giordano Bruno, der als Ketzer am Scheiterhaufen verbrannt wurde, ist die unzureichende Aufarbeitung kirchlichen Versagens aktueller den je. Im Jahr 2000 betrachtete der Vatikan nach Beratungen mit dem päpstlichen Kulturrat und einer theologischen Kommission die seinerzeitige Hinrichtung von Giordano Bruno aus kirchlicher Sicht als Unrecht. Eine Beurteilung aus dem 21. Jahrhundert - bloß Unrecht? Mea culpa, mea maxima culpa, wäre wohl mehr angebracht gewesen. Servicearbeiten am mit einem 2,4 m großen Primärspiegel ausgestatteten Hubbel-Teleskop durch 2 Astronauten am Ende des Shuttle-Arms, das auf der Erde 11 t wiegt. Das vom Jesuitenpater Nicolaus Zucchius erfundene Spiegeltelekops geht auf das Jahr 1616 zurück. NASA Walter Wagner Quellen: Brief Bellarmins vom 12. April 1615 an Foscarini. In: Galileo Galilei: Schriften Briefe Dokumente, Bd. 2; hrsg. von Anna Mudry; Beck, München 1987; ISBN ; S. 47. Brandmüller, Walter: Galilei und die Kirche oder Das Recht auf Irrtum. Pustet Verlag, Regensburg, ISBN Fölsing, Albrecht: Galileo Galilei: Ein Prozess ohne Ende. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, ISBN Dorn, Matthias: Das Problem der Autonomie der Naturwissenschaften bei Galilei. S. 75 f. Verlag Franz Steiner, Stuttgart ISBN X. Ansprache Johannes Paul II an die Teilnehmer d. Vollversammlung der päpstlichen Akademie der Wissenschaften vom 31. Oktober 1992 vatican.va, SPIEGEL ONLINE, Vatikan setzt Galileo Galilei ein Denkmal, 9. März Kathpress Nr. 214 v /2013 5

6 Das aktuelle Interview Mit Dkfm. Dr. Hannes Androsch führte Walter Wagner folgendes Gespräch. Wagner: Herr Dr. Androsch, Sie kennen sowohl als Unternehmer als auch als gesellschaftspolitisch engagierter Österreicher die Wichtigkeit der Innovation in der heimischen, wie der internationalen Wirtschaft. Wie beurteilen Sie den Stellenwert einer innovationsfreudigen Volkswirtschaft? AIC Nur wenn ein Land adäquat Ressourcen für Innovation ausgibt, kann es langfristig ausreichend Wirtschaftswachstum generieren. Dr. Androsch: Der Stellenwert einer innovationsfreudigen Volkswirtschaft kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Es ist schon aus der volkswirtschaftlichen Theorie bekannt, dass Innovation bzw. technologischer Fortschritt und hier in deutlich höherem Maße als die beiden anderen Produktionsfaktoren Arbeit und Kapital der Haupttreiber von Wirtschaftswachstum ist. Nur wenn ein Land adäquat Ressourcen für Innovation ausgibt, kann es langfristig ausreichend Wirtschaftswachstum generieren. Der zweite nicht zu vergessende Aspekt bei Innovation ist jedoch, rechtzeitig zu investieren; die vollständige Entfaltung aller Potenziale von Innovation benötigt nämlich sehr viel Zeit. So kann ein führendes Land hinter seine Mitbewerber zurückfallen, wenn entsprechende Investitionen zu lange zurückgestellt werden und anstelle dessen in andere unproduktivere Bereiche wie etwa Pensionen oder Verwaltung investiert wird. Dies setzt voraus mit Chancengleichheit das Talentepotenzial unserer Jugend voll auszuschöpfen. Unser heutiges Schulsystem entspricht nicht mehr den gesellschaftlichen Gegebenheiten und Anforderungen der Zeit. Wagner: Die alte Regierung hat sich hohe Ziele gesetzt, was die Forschungsquote betrifft. Welche Maßnahmen müssen getroffen werden, damit unsere exportorientierte Wirtschaft im Ranking wieder noch vorne kommt? Dr. Androsch: Als erstes müssen wir jene Dynamik, die wir in den ersten Jahren dieses Jahrtausends im Bereich Forschung und Entwicklung hatten, wiedergewinnen bzw. noch verstärken. Dazu braucht es zwar auch mehr Geld, vor allem aber richtig eingesetztes Geld, d.h. zum Beispiel keine Doppelgleisigkeiten oder Zersplitterungen, sondern sinnvolle und vor allem nachhaltige Investitionen in zukunftssichernde Bereiche, vor allem Bildung und Ausbildung, Wissenschaft, Forschung und Innovation. Hinsichtlich der notwendigen Finanzmittel ist zu sagen, dass die Bundesregierung sich in ihrer FTI- Strategie 2011 das Ziel einer Forschungsquote von 3,76% des BIP bis zum Jahr 2020 gesetzt hat. Aus den erst kürzlich vom WIFO für den Forschungsrat berechneten Zahlen wurde nun ersichtlich, dass es zur Erreichung dieses Zieles eines kumulierten zusätzlichen öffentlichen Finanzierungsvolumens von knapp 1,5 Mrd. Euro für die Jahre 2013 bis 2020 bedarf, davon vom Bund ca. 1,2 Mrd. Euro. Ich bin mir der notwendigen Budgetkonsolidierung bewusst und habe immer wieder Diskussionen angeregt, wo sinnvoll gespart werden kann. Gleichzeitig gehe ich aber davon aus, dass auch die künftige Regierung das in der FTI-Strategie definierte 3,76%-Ziel verfolgen wird, da dies zur Stärkung der österreichischen Wettbewerbsfähigkeit und zur Zukunftssicherung des Landes dringend notwendig ist. Als beispielgebend können hier Länder wie die Schweiz, die Niederlande und Deutschland genannt werden, die trotz notwendiger Budgetkonsolidierungen in den vergangenen Jahren antizyklisch in Bildung und Forschung investiert haben. Wagner: Stichwort Bildung. Techniker und Erfinder brauchen ein großes Potential an schöpferischer Kraft, um Problemlösungen herbeizuführen. Sollte ein neues Bildungssystem nicht wesentlich mehr Wert auf Kreativität legen, die früh genug gefördert wird? Dr. Androsch: In einer sich stetig verändernden Welt der Digitalisierung und Globalisierung sind Bildung, 6 4/2013

7 Forschung und Innovation die wesentlichsten Faktoren, um sowohl bereits bestehende Herausforderungen, wie beispielsweise den Klimawandel, aber auch künftige Herausforderungen bewältigen zu können. Und es braucht vor allem selbständig denkende, kreative und lösungsorientierte Menschen, um intelligente Lösungen entwickeln zu können. Dass unser bestehendes Bildungssystem hinsichtlich der Förderung von Kreativität und selbständigem bzw. kritischem Denken leider völlig versagt, ist evident. Noch immer werden die Schülerinnen und Schüler in eine passive Rolle gedrängt. Kreativität außerhalb gelenkter Bahnen ist wie der deutsche Philosoph Richard David Precht formuliert hat so unnötig wie ungewollt. Tatsächlich aber sollte die Schule zur aktiven Lebensgestaltung befähigen und ermutigen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang die flächendeckende Einführung der verschränkten Ganztagschule. Nur so kann Zeit für jene Fächer gewonnen werden, in denen Kreativität und aktive Mitarbeit der SchülerInnen von besonderer Bedeutung sind, also alle praktischen, musischen und sportlichen Fächer. Diese Forderung entspringt keiner Ideologie, sondern dem Hausverstand. Wagner: Mit dem Gemeinschaftspatent ist in der EU 2012 ein Meilenstein gesetzt worden. Zwar haben sich bedauerlicherweise Spanien und Italien ins Out gesetzt, trotzdem ist mit dieser gewerblichen Schutzrechtsmöglichkeit eine Chancengleichheit zu großen Nationen wie beispielsweise den USA oder China erreicht worden. Glauben Sie, dass sich mit derartigen durchaus entbürokratisierenden Maßnahmen die EU- Skepsis verringern lässt? wird es also vor allem ein Gefühl der Verbundenheit und Gemeinsamkeit in Europa brauchen. Um positiv besetzte europäischen Symbole und Institutionen werden wir in der Zukunft also nicht umhinkommen. AIC Dr. Androsch: Prinzipiell ist das EU-Patent sehr positiv. Die Kosten sind zwar noch immer etwas höher als in den USA und China, aber wir sind jetzt absolut wettbewerbsfähig. Und auch wenn es lange gedauert hat, zeigt das Gemeinschaftspatent vor allem, dass die EU handlungsfähig ist. Das ist eine wichtige Botschaft in diesen Tagen. Es ist hier bedauerlich, dass Spanien und Italien nicht dabei sind. Notfalls muss man aber auch das in Kauf nehmen, wenn man Blockaden auflösen will. Die zwei Länder können ja noch später dazukommen. Ob solche Maßnahmen alleine geeignet sind, um der sogenannten EU-Skepsis entgegenzuwirken, steht auf einem anderen Blatt. Da geht es doch oft auch um emotionale Befindlichkeiten. Maßnahmen mögen sinnvoll sein, aber für viele passiert das in der EU alles zu weit weg. Damit das Projekt Europa weiter gelingen soll, Das Projekt Europa braucht vor allem ein Gefühl der Verbundenheit und Gemeinsamkeit; um positiv besetzte europäischen Symbole und Institutionen werden wir in der Zukunft also nicht umhinkommen. Wagner: Obwohl sich in Österreich neben dem AWS und vielen anderen unterstützenden Organisationen um Forschungs- und Innovationsförderung bemühen, ist die Rate jener, die ein neu erdachtes Produkt nicht am Markt platzieren können, erschreckend hoch, was übrigens kein heimisches Phänomen ist. EinzelerfinderInnen sind in diesem Erfolgsranking noch schlechter gereiht. Was müsste in Angriff genommen werden, damit wir in Österreich eine Vorreiterrolle einnehmen können und sowohl hochwissenschaftliche Innovationsleistungen als auch neue Produkte des Alltags einen schnellen und nachhaltigen Markterfolg bescheren können? Dr. Androsch: Dass es nicht jedes Forschungsergebnis und jede Erfindung auf den Markt schafft, ist normal. Eine gewisse Auslese muss es da geben, denn schließlich ist nicht jede Idee zu jeder Zeit markttauglich. Tatsächlich schaffen es aber in Österreich besonders viele Ideen nicht in wirtschaftliche Erfolge umgesetzt zu werden. Der Schluss liegt nahe, dass das nicht daran liegt, dass die Ideen schlechter sind als anderswo. Unser Fördersystem ist zudem recht gut ausgebaut. Damit es zu keinem Engpass an Ideen kommt, werden wir aber auch in die Grundla- 4/2013 7

8 Das aktuelle Interview genforschung noch mehr investieren müssen, weil wir da im Vergleich zu den Spitzenreitern noch immer recht schlecht aufgestellt sind. Generell brauchen wir einen weit in die Zukunft gespannten Finanzierungspfad für das gesamte Forschungs- und Innovationssystem. Weiters sollten wir das eine oder andere Instrument nachschärfen. Das betrifft die direkten Förderungen, die steuerlichen Anreize sowie auch die gesetzlichen Rahmenbedingungen. Ein Hindernis zur Umsetzung guter Ideen ist oft unser ausgeprägtes Sicherheitsbedürfnis in Österreich. Wir sind oft einfach nicht mutig genug etwas umzusetzen. Das drückt sich sowohl in der geringen Bereitschaft aus, selbst unternehmerisch aktiv zu werden als auch in der Zurückhaltung, in Ideen zu investieren. Die schlecht entwickelte österreichische Risikokapitallandschaft, die sich extrem negativ auf eine sehr sensible Phase in der Ideenumsetzung auswirkt, ist eine Folge davon. Das zu ändern, ist aber eine längerfristige Aufgabe, bei der auch das Thema Bildung wieder eine Rolle spielen muss. Wir brauchen ein kulturell besseres Klima für Wissensdurst und Tatendrang, für Forschung, Pioniergeist und Wagnisbereitschaft. Wagner: Ende der Bequemlichkeit heißt Ihr neues Buch, in dem Sie zu mehr beherztem Engagement aufrufen, und klarmachen, dass dieses schöne Österreich nur dann schön bleibt, wenn wir nicht durch Nachlässigkeit wichtiger Vorhaben ins Hintertreffen geraten. Was ist für Sie neben einer Bildungsoffensive besonders wichtig, um das sich die neue Bundesregierung besonders bemühen sollte? Dr. Androsch: Neben der Bildungsoffensive sind es vor allem die schon viel zu lange verschleppte Verwaltungsreform, eine umfassende Pensionsreform, eine strategisch entwickelte, vernünftige Energiepolitik, die Überprüfung und Verbesserung der Treffsicherheit sozialstaatlicher Maßnahmen und natürlich die Konsolidierung der öffentlichen Finanzen, die an oberster Stelle in der Prioritätenliste der neuen Regierung stehen sollten. Damit wäre diese Regierung dann auch durchaus ausgelastet für die kommende Legislaturperiode. Wagner: Herr Dr. Androsch, herzlichen Dank für das Gespräch. Veranstaltungen 2014 ERFINDERFORUM WIEN 13. März 2014, Seminarhotel Steinberger, Hauptstraße 52, A-3033 Altlengbach 08. Mai 2014, Vital- & Seminarhotel Wienerwald, A-3032 Eichgraben 11. September 2014, Vital- & Seminarhotel Wienerwald, A Eichgraben 13.November 2014, Vital- & Seminarhotel Wienerwald, A Eichgraben ERFINDERFORUM SALZBURG 27. März Mai September November 2014 jeweils im Techno-Z Salzburg, Jakob-Haringer-Straße 5, A-5020 Salzburg WORKSHOP /Eigen- oder Fremdverwertung 04. Februar 2014 Seminarraum im Büro 01. April 2014 TGM Hörsaal Juni 2014 TGM Hörsaal Oktober 2014 TGM Hörsaal Dezember 2014 TGM Hörsaal 1 Messen: WISA 10. bis St. Pölten iena bis Nürnberg Über weitere bedarfsbezogene Seminare weisen wir gesondert hin. 8 4/2013

9 Für Sie gelesen ISBN Wagner Verlag / Dieses Buch ist nichts für Ängstliche. Es beinhaltet Empfehlungen für Menschen, die fallweise oder professionell neue Lösungen suchen und wirklich suchen wollen. Das braucht neue Gedanken, sonst wäre es ja keine Problemlösung. Gedanken zuzulassen, die vorher niemand gedacht hat, erfordert Mut. Die Erfahrung zeigt, dass man dafür die schützende Herde verlassen muss. Das braucht Selbstbewusstsein. Dr. Gottfried Schaffar Radikale Innovationen und grundsätzliche Problemlösungen finden Ein Praxixbuch Zen oder die Kunst die richtige Erfindung zu machen Der Autor DI Dr. Gottfried Schaffar hat Physik studiert und wollte schon immer praktische Probleme lösen, und das als Selbständiger. Er lebt mit seiner Frau, umgeben von tausenden Büchern, vielen Messgeräten, Sensoren und Computern im Gemeindegebiet von Retz in Niederösterreich. Er ist Autor von 6 Büchern, bekam 9 Preise, schrieb 160 wissenschaftliche Publikationen und etwa 40 populäre Veröffentlichungen. Es gibt etwa 180 Medienberichte. Er ist auf etwa 10 Patenten an federführender Stelle genannt. Gedanken zu Inhalt auf Seine Hompage: 4/2013 9

10 Messebericht Bei der 65. Internationalen Erfindermesse - iena wurden Österreichs Erfinder wieder für Ihre Leistungen mit Medaillen und Urkunden ausgezeichnet. NeuroCubes 3D, HTL Ottakring - Das räumliche Vorstellungsvermögen stellt einen wichtigen Aspekt im Leben eines jeden Menschen dar. Überall bedarf es der Fähigkeit sich Positionsänderungen mental vorzustellen. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt dass diese Fähigkeiten trainierbar sind. Mit dem vorliegenden Projekt wurde ein Softwaresystem entwickelt, dass das Vorstellungsvermögen nachhaltig verbessert. Ebenfalls implementiert ist die Unterstützung einer stereo- Die neue Länderbeteiligungen unterstreicht die internationale Bedeutung der iena, mit über 700 Einzelerfindungen aus 32 Ländern ist die iena damit die Drehscheibe des internationalen Erfindungswesens. Das Fachpublikum zeigte großes Interesse an den ausgestellten Exponaten. Ein weiterer Beweis dafür, dass die freien ErfinderInnen völlig zu Unrecht im Schatten der Entwicklungsabteilungen großer Unternehmen stehen. Im Wettbewerb um die kreativsten Jugenderfindungen machte Österreich auf sich aufmerksam, die vom Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend unterstützten SchülerInnen erreichten folgende Medaillen: BRONZE Medaille: Collision Avoiding Car Door Eisdickenmessfahrzeug GOLD Medaille NeuroCubes 3D Breitenverstellbare Francisturbine Collision Avoiding Car Door - mit dieser Erfindung von Schülern der HTL Braunau wird beim Öffnen einer Autotür das Anstoßen an Hindernissen verhindert. Durch eine einfache, billige, leichte und effiziente Blockiervorrichtung wird im Falle eines Hindernisses im Öffnungsbereich ebendiese Vorrichtung aktiviert, wodurch die Tür kurz vor dem Gegenstand blockiert wird. Das Schließen der Türe ist aber in jedem Fall immer möglich. Falls kein Gegenstand im Gefahrenbereich ist funktioniert die Türe unbeeinflusst. Über Ultraschallsensoren zur Abstandserkennung und einem Mikrocontroller als Auswerteeinheit wird die Umgebung der Türe erfasst. Das Eisdickenmessfahrzeug ermöglicht eine gefahrenlose Bestimmung der Eisdicke auf zugefrorenen Gewässern. Das Kettenfahrzeug wird vom Ufer aus mit einem Laptop gesteuert und führt die Messung via Ultraschall somit zersteurungsfrei durch, auch HTL Braunau. skopischen 3D-Darstellung die in Kombination mit einer Shuttlebrille einen Tiefeneffekt erzielt und so den Trainingseffekt zusätzlich verstärkt. Breitenverstellbare Francisturbine, HTBLuVA Salzburg - die Francisturbine ist eine Wasserturbine, die im 19. Jahrhundert von dem amerikanischen Ingenieur James B.Francis verbessert wurde und nun nochmals im 21. Jahrhundert im Rahmen des Unterrichts mit Strömungsmaschinen von den Schülern der HTBLuVA Salzburg. Die Francisturbine ist eine hydraulische Maschine, die in Wasserkraftwerken zur Stromerzeugung eingesetzt wird. Bei der breitenverstellbaren Francisturbine wurde eine neue Technologie eingesetzt, um ein schnelles Absinken des Wirkungsgrades zu unterbinden, durch eine synchrone Höhenverstellung des Stützschaufelrings ist es möglich einen nahezu konstanten Wirkungsgradverlauf bis zu einem Volumenstrom von 40% des Auslegungsvolumenstroms zu erhalten. Der OPEV hat zusätzlich zu den Jugendlichen noch sechs Einzelerfinder aus Österreich betreut, die Ihre Erfindungen dem internationalen Fachpublikum vorgestellt, Kontakte zur internationalen Wirtschaft geknüpft und bei der Fachjury gepunktet haben. BRONZE Medaille: Anton RABENLEHNER: Handkauzahnbürste Neuartige Handzahnbürste mit 360 umlaufenden Borsten zur Reinigung von Zähnen, Zahnhälsen und Zahnfleisch durch Kaubewegungen der Kiefer. KAUEN ist das Thema! Mit dieser neuen Zahnbürste werden durch Kaubewegungen der Kiefer die Zahnhälse und die Zahnzwischenräume schonend gereinigt sowie das Zahnfleisch sanft massiert. Das Hin- und Herbewegen der Bürste wie bei der herkömmlichen Handzahnbürste entfällt, besonders geeignet ist die Hand-Kau-Zahnbürste zur Mundhygiene. 10 4/2013

11 Helmut GEBETSROITHER: Palettensystem mit einschnappenden Aufsatzrahmen Bei der Erfindung handelt es sich um eine Verbesserung der Klapprahmen für Paletten (Euro oder auch andere). Vorteile: Keine vorstehenden Teile, wie Laschen oder dergleichen (verringert die Beschädigungen der Paletten, dadurch längere Lebensdauer). Die einzelnen Rahmen sind mittels Schnapper fix miteinander und mit der Palette verbunden und lassen sich bei Bedarf mit einem Handgriff lösen. Durch die fixe Verbindung, erspart man Kosten (Zeitaufwand) und eine Unmenge an Verpackungsbänder (Plastikmüll). Hochwertige Produkte gehören nicht in ein minderwertiges Palettensystem. SILBER Medaille: Paolo LOMBARDO: 1. Innovative Schubkarre, mit flexibler Aufhängung der Schubkarrenwanne, 2. Kabeltrommel mit drehbar gelagerten Steckdosen, 3. Kabeltrommel mit flexibel ausziehbaren Steckdosen, 4. Mehrfachsteckdose mit flexibel verlängerbaren Steckdosenelementen. GOLD Medaille: Alfred ABELE: Faltbarer Katamaran für 1-4 Personen Der gesamte Katamaran hat bei einer Länge von ca. 3 Meter nur 37 kg und kann in Teilen (zu max. 13 kg) transportiert bzw. auf das Fahrzeug-Dach gelegt werden. Auf 10 cm flach zusammengefaltet, findet er selbst auf einem hohen Camper noch Platz. Hannes NEUHOLD: Waschstraße für Rasenmäher Mit dieser Weltneuheit wird die Reinigung des Rasenmähers zum Kinderspiel. Mit laufendem Motor auf den EASY77 und die Reinigung beginnt. Vorteile: kein Kippen, kein Auslaufen von Benzin, Öl, kein Bücken, kaum Rückstände denn der Schmutz läuft mit dem Wasser in die umliegende Wiese. Ing. Harald SIMA: Regelung und Steuerung einer ein- oder mehrphasigen Asychronmaschine Die Erfindung löst ein altbekanntes Problem der weltweit am meisten eingesetzten Antriebsmaschine, den hohen Anlaufstrom der sich negativ auf die Stromnetze und Schalteinrichtungen auswirkt, einfach, kostengünstig und energiesparend. Die zur Zeit am Markt befindlichen Geräte und Vorrichtungen wie Stern-Dreieck Schalter begrenzen ihn nur bedingt bzw. reduzieren das Anzugsmoment der Maschine auf der Sternstufe. Schleifwiderstände bei Schleifringläufer verheizen unnötig viel Energie und die Drehkontakte benötigen Wartung. Frequenzumformer produzieren Netzoberwellen, erfordern Netzdrossel, geschirmte Leitungen,eigene spezielle Fehlerstromschutzeinrichtungen und spezielle Fachleute für die Installation und Wartung. Dies bedingt einen sehr hohen Kosten-Arbeits-und Energieeins a t z. D i e E r f i n d u n g d e r p u l s w e i t e n - modulierten Kurzschluss Steuerung bei der Asynchron Induktionsmaschine bewirkt einen niedrigen Anlaufstrom und ein hohes Anzugsmoment beim Anlauf und eine Drehzahlregelung während des Betriebes, ohne die Nachteile der bekannten vorhandenen Systeme in Kauf nehmen zu müssen. Weitere Infos dazu auf Der OPEV vergab auch einen Ehrenpreis für die PO- WER-HANTEL von Alina Maget, Stefan Gleinig und Lukas Rappel aus Neumarkt. Eine Hantel die beim Walken in der Hand gehalten wird und durch die Armbewegung Strom erzeugt und diesen speichert. Dies geschieht durch das Prinzip der elektrischen Induktion, der gespeicherte Strom kann durch einen USB-Anschluss sofort genützt werden z.b. Handy aufladen. Die START-Messe Bayern fand am 2. und erstmals in Kombination mit der Erfindermesse ie- NA statt, die START-Messe macht fit für den Weg in die Selbstständigkeit und bietet Tipps zur Unternehmensnachfolge. Das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend unterstützt heimische Institutionen und Initiativen wie den Österreichischen Erfinderverband (OPEV) oder "Jugend Innovativ" der austria wirtschaftsservice, aws. Die Medaillen bei der diesjährigen iena zeigen, dass sich der Einsatz lohnt. Das innovative Österreich ist stolz auf seinen Nachwuchs. Die nächste iena in Nürnberg findet vom 30. Okt. bis 02. Nov statt. Maria Rahming 4/

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13 Erfindungen Das Problem Wer kennt das nicht? Ein schön gedeckter Tisch auf dem Balkon oder im Garten Wind kommt auf, hebt das Tischtuch und... Abhilfe schaffen da nur Tischtuchhalter. Die derzeit verfügbaren Halterungen wie Spangen oder Klammern sind nicht dekorativ. Sie sind störend auf der Tischfläche und nur für wenige Tischplatten geeignet, zerknittern oder beschädigen das Tischtuch. Die Klammern mit den meist metallenen, bunten Anhängern sind zwar dekorativ, baumeln aber in Kniehöhe herum und verlieren meistens bei einem kleinen Windstoß ihre eigentliche Funktion. Die Lösung: M-wie magnetisch Der magnetische Tischtuchhalter M-TABLE-CLIP fixiert sicher das Tischtuch, wirkt nicht störend auf der Tischfläche und ist dekorativ. Sie sind fix an Ihrem Gartentisch angebracht und die Dekorhalterungen können dem jeweiligen Anlass entsprechend ausgetauscht werden. Funktion Die Magnethalterungen werden auf der Tischunterseite am seitlichen Rand montiert (geschraubt, geklemmt oder geklebt). Nach dem Auflegen des Tischtuchs werden diese Halterungen komplett abgedeckt und sind nicht mehr sichtbar. Die Dekorhalterungen (z.b. Kunststoffblumen oder Dekorbuttons) werden seitlich auf das Tischtuch in Höhe der fix montierten Magnethalterungen aufgesetzt und der Magnet mit dem Schieber auf der Unterseite der Magnethalterung aktiviert. Das Tischtuch ist somit mit dem Dekorhalter fixiert. Bei aufgesetztem Dekorteil erfolgt keine Magnetstrahlung nach außen (Magnet ist kurzgeschlossen). Bei nicht aufgesetztem Dekorteil (z.b. kein Tischtuch) wird der Magnet automatisch ausgeschaltet. Durch diese Funktion sind keine Beschädigung an magnetisch codierten Karten (z.b. Bankomatkarte) oder Funktionsstörungen von elektronischen Geräten (z.b. Herzschrittmacher) möglich. Ausführung Die Magnethalterung besteht aus UV-beständigem Kunststoff in den Farben weiß oder braun. Die Dekorhalterung (Standardausführung) besteht derzeit aus einer Kunststoffblume in neun verschiedenen Ausführungen: SONNENBLUME MARGERITE GERBE- RA (weiß, gelb, orange, rot) ANEMONE (weiß, hellgelb, orange). Sonderausführungen mit anderen Kunststoffblumen oder aus anderen Materialien wie z.b. Glas, Holz, , Stoff oder Metall sind möglich. Auch individuelle, für Sie maßgeschneiderte LOGO- Buttons sind anwendbar. Die Vorteile Dekorative und sichere Fixierung des Tischtuchs. Nur einmalige Montage der Magnethalterungen. Keine Beschädigung oder Zerknittern des Tischtuchs. Einfache und rasche Befestigung und Entfernung der Dekorhalterung. Keine Funktionsstörungen bei Magnetkarten und Elektronischen Geräten. Viele verschiedene Dekors zur Auswahl auch Eigenkreationen sind möglich! Die Kollektion Unser Sortiment wird laufend erweitert! Mehr Informationen (auch zu personalisierten M-Table-Clip- Buttons) finden Sie auf unserer Homepage Beiträge Dritter unterliegen nicht der Redaktionsverantwortlichkeit

14 Beiträge Dritter unterliegen nicht der Redaktionsverantwortlichkeit Erfindungen

15 Erfindungen Windstrommodul Walzenrotor mit Windkonzentrator für Niedrigwind von ca. 6-10m/s (ca.20-36km/h) Das Windstrommodul ist mit vorgesetzten integrierten Strömungswalzen ausgestattet (lastfrei), womit der Windstrom beschleunigt (erhöhte Geschwindigkeit) und in Drehrichtung auf die Rotorlamellen des Walzenrotors geführt wird (kein Gegendruck). Durch die Anordnung der Strömungswalzen und die Abdeckung (aerodynamisch ausgebildet) wird eine verengte Einströmung und eine erweiterte Ausströmung des Windstromes ermöglicht, der mit erhöhter Geschwindigkeit auf die Rotorlamellen des Walzenrotors trifft (dadurch eine Erhöhung des Wirkungsgrades und der Energieleistung). Beispiel: Mantelturbine eine der wirksamsten Konzentratorkonstruktionen bei Rebeller umgekehrter Windtrichter. Für eine vergrößerte Windanströmungsfläche sind die Rotorlamellen des Walzenrotors und der Strömungswalzen mit einer Wabenwölbstruktur versehen. Optimal für seitlichen Windanfall und bessere Angriffsfläche erhöhte Energiegewinnung. Der Vorteil des Windstrommoduls - Walzenrotor mit Windkonzentrator für Niedrigwind ist die tageszeitunabhängige Stromproduktion. Vor allem im Winterhalbjahr kann mehr elektrische Energie produziert werden als im Sommer. Beispiel: Solarstrom, eine 3 kwh-anlage, ca. 15 Module Ertrag pro Jahr kwh Windstrom, eine 1 kwh-anlage, ca. 10 Module Ertrag pro Jahr kwh Mit diesem Windstrommodul Walzenrotor mit Windkonzentrator für Niedrigwind ist der Wunsch vieler Kleinverbraucher für die Energiegewinnung weltweit erfüllt. Beiträge Dritter unterliegen nicht der Redaktionsverantwortlichkeit Angestrebte Kooperation: Lizenzvergabe (Patent) Kontakt des Erfinders: Manfred Taibl, A-2100 Leobendorf, Gartengasse 9 Tel.: , Mobil: , 4/

16 Erfindungen Beiträge Dritter unterliegen nicht der Redaktionsverantwortlichkeit HOCHEFFIZIENTER, THERMO-ELEKTRISCHER Umweltschonende Energiegewinnung per Seebeck Effekt aus jeglicher Art von Es handelt sich bei dieser Erfindung um einen sogenannten Thermogenerator. Strom direkt aus Wärme zu erzeugen, d.h. ohne den Umweg über mechanische Systeme, ist seit nahezu 150 Jahren ein Wunschtraum vieler hochrangiger Forscher und Entwickler, gelang aber bisher nur mit einem hoffnungslos niedrigem Wirkungsgrad ( 3% - 6%). Die vorgestellte Erfindung stellt eine Weiterentwicklung der bisherigen, mit dem Seebeck- Effekt arbeitenden Thermogeneratoren dar, die mit vergleichsweise billigen und hinreichend vorhandenen Konstruktions-Rohstoffen eine Erhöhung des Wirkungsgrades auf das 2,0-fache bzw. 2,5-fache des bisherigen Wirkungsgrades realisierbar macht. Die Skala ist jedoch nach oben hin noch offen. Die enormen, excellenten Anwendungsmöglichkeiten wie beispielsweise die E-Rückge-winnung aus industrieller Abwärme, geothermischen Wärmequellen, Abgase aus Verbrennungskraftmaschinen wie auch Solarenergie sind die Ursache dafür, dass seit Jahrzehnten weltweit nach verbesserten Lösungen gesucht wird. Das Grundpatent für diese Österreichische Erfindung wurde unter der Nr. AT bereits erteilt. Die internationalen Schutzrechte wurden auf die Industrienationen EU, USA, CANADA, RUSS GENERATOR LAND, INDIEN, JAPAN angemeldet und sind teils bereits erteilt oder unmittelbar davor! Technischer Status: Vorversuche z.zt. abgeschlossen, Funktionalität und Größenordnung erwiesen, Messkurven und Modell- Muster vorhanden. Nächster Schritt: Funktioneller Prototyp Angestrebte Kooperation: Alle Beteiligungsformen oder Übernahme noch offen. Kontakt: Tel: Div. Versuchsapparaturen zum Nachweis der patentierten Funktionen. 16 4/2013

17 Erfindungen Alternative Schuhaufbewahrung Wer kennt es nicht? Schuhe, meist die der Kinder, stehen immer im Weg herum. Jetzt ist Schluss damit. Alle Arten von Schuhen, ja selbst Stiefel können mit Hilfe von Magneten an metallischen Wänden aufgehängt werden. Turnschuhe und leichtes Schuhwerk werden direkt mit einem Magneten an Türstöcken und anderen festen metallischen Möbeln befestigt und können damit rasch vom Boden verbannt werden. Ein Schuhstrecker, der ebenfalls mit einem Magneten versehen ist, erlaubt eine sichere und flexible Aufbewahrung für die etwas festeren Schuhe. Am Gang schnell abgestellte Schuhe gehören damit wirklich der Vergangenheit an. Schutzstatus: Gebrauchsmuster Serienreif Gewünschter Partner: Hersteller und Vertrieb gesucht. Kontakt: Mahmoud Shukry Beiträge Dritter unterliegen nicht der Redaktionsverantwortlichkeit INSERAT Ihre Erfindungspräsentation in proinvent erreicht nicht nur die Wichtigen, sondern vor allem die Richtigen. Die Zeit ist knapp nach der Patenteinreichung, daher muss die entscheidende Information auch am Ziel ankommen. Unser Quartalsmagazin wird von Fachleuten gelesen, die sich täglich mit Innovationen auseinandersetzen. Die Kosten sind auf ein Minimum beschränkt. Lediglich einen Druckkostenbeitrag verrechnen wir unseren Mitgliedern. Nähere Informationen im Büro: Ansprechpartner: Maria Rahming Tel.: /

18 Welche Unterschiede bestehen zwischen Erfinder und Patentinhaber?. Ein Erfinder ist eine Person, die durch eigene schöpferische Leistungen eine bisher unbekannte funktionelle technische Problemlösung eines Gegenstandes oder Verfahrens schafft. Die Neuheit darf sich nicht in naheliegender Weise aus dem Stand der Technik ergeben, wobei die Voraussetzung für eine Patenterteilung eine ausreichende Erfindungshöhe ist. Mit der Erlangung eines Patents oder auch eines Gebrauchsmusters erhält der Anmelder dieser gewerblichen Schutzrechte ein zeitlich befristetes Nutzungsmonopolrecht, verbunden mit der Verpflichtung, die Erfindung offen zu legen. In dieser Offenlegung muss für einen Fachmann auf dem betreffenden Gebiet die Erfindung nachvollziehbar sein. Für eine Anmeldung können mehrere Erfinder genannt werden. Eine Diensterfindung ist dann gegeben, wenn ein Dienstnehmer im Rahmen seiner Dienstpflicht erfinderisch tätig wird. Der Dienstgeber bleibt Patentinhaber, wobei der Erfinder unter Berücksichtigung seiner Funktion einen Vergütungsanspruch hat. Der Anmelder ist der Patent- oder Gebrauchsmusterinhaber, wenn nicht durch zusätzliche Verträge die Eigentümerschaft anders geregelt ist. Dem Erfinder werden Privilegien eingeräumt, die ein Patentinhaber nicht geltend machen kann. Konkret ist damit der 38 EStG gemeint: 1) Sind im Einkommen Einkünfte aus der Verwertung patentrechtlich geschützter Erfindungen durch andere Personen enthalten, so ermäßigt sich der Steuersatz auf die Hälfte des auf das gesamte Einkommen entfallenden Durchschnittssteuersatzes. Diese Begünstigung steht nur dem Erfinder selbst zu. Nur Erfinder- Innen haben einen Steuervorteil. Die Einkommensteuer halbiert sich für Einnahmen aus Patentgeschäften. Für Gebrauchsmuster ist diese Regelung unwirksam. die Erfindung in Österreich patentrechtlich geschützt ist. (3) Der ermäßigte Steuersatz steht nur für Veranlagungszeiträume zu, für die der Patentschutz nach Abs. 2 aufrecht ist. Der aufrechte Patentschutz ist auf Verlangen der Abgabenbehörde vom Steuerpflichtigen nachzuweisen. Der 38 EStG ist nur für Patente und nicht für Gebrauchsmuster anwendbar, wobei ein Anspruch auf Steuerreduzierung bereits bei eingereichter Patentanmeldung geltend gemacht werden kann. Allerdings ist der Nachweis der Patenterteilung zum gegebenen Zeitpunkt gegenüber der Finanzbehörde nachzureichen. Wird das Patent nicht erteilt, sind eventuelle Steuerersparnisse zu refundieren. Es kann bereits eine Patentanmeldung verlizenziert oder verkauft werden. Im Fall des Verkaufs gehen alle aus der Anmeldung ableitbaren Rechte und Pflichten auf den Käufer, also dem neuen Patentinhaber, über. Das Risiko, eine spätere Ablehnung durch das Patentamt übernimmt der Käufer. Gewerbliche Schutzrechte wie Patente, Gebrauchsmuster oder auch Geschmacksmuster sind immaterielle Güter. Als solche können sie einen hohen wirtschaftlichen Wert darstellen, der als Geistiges Eigentum (engl. intellectual property, kurz IP) bezeichnet wird. Diesem Wirtschaftsgut kommt innerhalb globaler Wirtschaftsräume immer größere Bedeutung zu. Walter Wagner (2) Der patentrechtliche Schutz muss für jenen Zeitraum gegeben sein, für den Lizenzzahlungen erfolgen oder in dem die Erfindung veräußert wird. Die Erfindung muss in jenem Gebiet patentrechtlich geschützt sein, in dem sie im Sinne des Abs. 1 verwertet wird; erfolgt diese Verwertung im Ausland, so genügt es, wenn 18 4/2013 4/

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20 Frohe Weihnachten...und ein erfolgreiches neues Jahr wünscht das gesamte OPEV-Team P.b.b. GZ02Z032308M, Erscheinungsort Wien, Verlagspostamt 1200 Wien EIGENTÜMER, HERAUSGEBER und VERLEGER: Österr. Innovatoren-, Patentinhaber- und Erfinderverband A-1200 Wien, Wexstraße DRUCK: Druckerei Eigner, 3040 Neulengbach

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