PLUG & PRAY. Infos zum Film und den Materialien, Methodische Tipps, 2 Themenblätter, 7 Infoblätter, 8 Arbeitsblätter, Medientipps, Themen A Z

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1 Plug & Pray Dokumentarfilm von Jens Schanze Deutschland/Österreich 2010, 91 Minuten, Farbe, FSK: LEHR Buch und Regie: Kamera: Schnitt: Ton: Musik: Produzenten: Mitwirkende Jens Schanze Börres Weifenbach Jörg Hommer, Jens Schanze Mauricio Wells, Helge Haack Rainer Bartesch Judith Malek-Mahdavi, Jens Schanze Joseph Weizenbaum, Raymond Kurzweil, Hiroshi Ishiguro, Minoru Asada, Giorgio Metta, Neil Gershenfeld, Hans-Joachim Wünsche, Joel Moses u. a. Angebote der educativ -Video-Ebene: Film in 13 Kapiteln Onlinebereich: Infos zum Film und den Materialien, Methodische Tipps, 2 Themenblätter, 7 Infoblätter, 8 Arbeitsblätter, Medientipps, Themen A Z Autoren: Redaktion/Lektorat: Schlussredaktion: Sonja Gerner, Markus Barlage Sonja Gerner, Cornelia Schwehn Maike Siebold Einsatzmöglichkeit: Fächerzuordnung: Stichpunkte: Lernziele: empfohlen ab 14 Jahren, Sekundarstufe II (ab 9. Klasse) und Oberstufe Ethik, Religionslehre, Philosophie, Sozialkunde, Deutsch, Biologie, Kunst Künstliche Intelligenz, Robotik, Nanotechnologie, Techniksoziologie, Verantwortung der Wissenschaft, Zukunftsszenarien, Schöpfung, Freiheit, Anthropologie, Christliches Menschenbild, Mensch Die Schülerinnen und Schüler werden mit Statements von Joseph Weizenbaum in die verschiedenen Teildisziplinen der künstlichen Intelligenz (KI) eingeführt. Sie lernen den aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik anhand einzelner Projekte kennen. Sie erfahren mehr über die Motivation und die Zukunftsvisionen der Wissenschaftler und sie können nachvollziehen, wie Weizenbaum sich vom enthusiastischen, jungen Wissenschaftler zum scharfzüngigen und einflussreichen Skeptiker und Kritiker entwickelte. 1

2 Kurzbeschreibung Der Regisseur Jens Schanze begleitet über den Zeitraum eines Jahres den legendären Computerpionier und -kritiker Joseph Weizenbaum und unternimmt, angeregt durch dessen Thesen und Erinnerungen, einen Streifzug durch die heutigen Forschungen auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz. Dabei besucht er beispielsweise den Erfinder Raymond Kurzweil in dessen Labor in den USA, unterhält sich mit Weizenbaums ehemaligem Wissenschaftlerkollegen Joel Moses und reist nach Japan, wo an einer neuen robo species gebaut wird. Immer deutlicher wird dabei, dass der Fortschritt der Technik schon heute ethisch moralische Fragen aufwirft, die noch längst nicht gelöst sind. Zwischen den einzelnen Stationen ist immer wieder Weizenbaums eindringliche Warnung vor Fortschritt ohne Verantwortung zu hören. Der Film endet mit dem Tod Weizenbaums am 05. März Kapitelbeschreibung Kapitel 1 Vorspann (0 02:40:00) [2:40] Joseph Weizenbaum kämpft mit den Tücken der Plug&Play-Technologie. Mit ironischen Kommentaren begleitet er das Hoch- und Runterfahren seines Laptops. Und lehnt sich dann zufrieden und versonnen zurück, als aus dem angeschlossenen Lautsprecher schließlich die Klänge der Arie Casta Diva aus Norma schallen. Kapitel 2 Raymond Kurzweil: Vom Synthesizer zum Lesehandy (02:40 07:50) [5:10] Ein Besuch bei Kurzweil Technologies in Boston am MIT: Mitarbeiter präsentieren stolz ältere Erfindungen wie das 1976 gebaute Lesegerät für Blinde oder den in den 1980er Jahre gebauten Synthesizer, der den Klang eines jeden Orchesters reproduzieren kann, und das neueste Produkt: ein Lesehandy. Im Gespräch entwirft der vielfach ausgezeichnete Raymond Kurzweil seine Zukunftsvision: Alles, was wichtig ist, auch Bereiche wie Gefühle, Kunst, Musik, können vom Computer abgebildet werden. Mensch und Maschine werden in naher Zukunft miteinander verschmelzen und Menschen dann damit um ein Vielfaches klüger sein als heute. Mehr noch: Nach seiner Überzeugung werden wir dadurch in jeder Hinsicht bessere Menschen sein das sei unser Schicksal. Kapitel 3 Die Geburt einer neuen Spezies (07:50 16:33) [8:43] Zurück bei Joseph Weizenbaum an seinem Schreibtisch. Er macht sich lustig über die Technologie, die sich wireless nennt und doch jede Menge Kabel braucht. An der Forschung zur künstlichen Intelligenz bemängelt er die Überheblichkeit und den Größenwahn. Heute sieht er vor allem die Teildisziplin der Robotik kritisch. Man sei tatsächlich davon überzeugt, einen künstlichen Menschen erschaffen zu können. In Kyoto im Forschungszentrum für Robotik: Eine junge Frau spielt mit dem Geminoiden (einem Roboter in einer menschlich aussehenden Hülle) das Spiel richtig oder falsch. Nach dem Spiel sinkt der Roboter sichtbar in sich zusammen. Prof. Minoru Asada von der Universität Osaka träumt von einer neuen Spezies unter den Primaten, der robo species zwischen Mensch und Schimpanse. Er spricht von einer notwendigen neuen Ethik und Moral. Man müsse auch Vorstellungen der Religion wie nur Gott ist allmächtig neu überdenken, dazu sei die Robotik ein Werkzeug. 2

3 Kapitel 4 Die Mensch-Maschine (16:33 23:39) [7:54] Joseph Weizenbaum beim Open Forum Davon 2008 bei einer Podiumsdiskussion. Er tritt als entschiedener Kritiker der Robotik auf. Für ihn wird sich der Mensch immer durch seine Geschichte von einem künstlichen Menschen unterscheiden. In Genua im Institut für Technologie baut Prof. Giorgio Metta aus Metallteilen eine künstliche Hand zusammen. Er hat sich ganz der Idee verschrieben, einen humanoiden Roboter zu bauen. Da die Form unser Denken bestimme, benötige die künstliche Intelligenz auch einen menschenähnlichen Körper. Er ist überzeugt: Alles, was ein Mensch macht, könnte auch ein Roboter machen. Und so wird in Genua unverdrossen gesägt, geschraubt und verkabelt. Kapitel 5 Weizenbaum vs. Moses: Eine kurze Geschichte der KI (23:39 35:09) [11:30] Zwei Weggefährten erzählen die Geschichte des Computers: Joseph Weizenbaum berichtet von dem ersten Computer, den er 1948 als Student in einem Team gebaut hat: Eine riesige Maschine, in die man hineingehen konnte. Für ihn war dieser erste Computer ein, wie er sagt, Sternerlebnis. Für ihn besteht die Gefahr darin, dass im Gegensatz zu den Anfangszeiten heute vor allem Aufgaben und Fragen, die wir selbst nicht verstehen, dem Computer übergeben werden. Selbst wenn wir nicht verstehen, was der Computer daraus macht, gebe es kein Zurück mehr. Prof. Joel Moses am MIT arbeitete damals zusammen mit Weizenbaum. Er erzählt von den gemeinsamen alten Zeiten. Philosophische Fragen nach Nutzen und Gefahren von künstlicher Intelligenz kamen vor allem auf, nachdem Weizenbaum 1966 ELIZA erfunden hatte, ein Programm, das ein Gespräch mit einem Psychiater simuliert und das Probanden und Universitätsmitarbeiter faszinierte und begeisterte. Heute sieht Weizenbaum die Resonanz auf Eliza kritisch. Moses dagegen träumt weiterhin von einer echten Kommunikation zwischen Mensch und Maschine mittels natürlicher Sprache. Er sieht Weizenbaums Skepsis unbegründet, da wir von vielen Zukunftsszenarien noch zu weit entfernt seien. Im Zuge des Vietnamkrieges und mit der immer engeren Bindung des MIT ans Pentagon fand Weizenbaum zu seiner skeptischen und warnenden Haltung in Bezug auf die künstliche Intelligenz. Kapitel 6 Träumen Generäle von elektrischen Soldaten? (35:09 41:02) [05:53] Ein Besuch bei der Infanterieschule in Hammelburg. Dort findet die Leistungsschau der Robotik in Europa statt. 46 Universitäten und Unternehmen zeigen ihre Entwicklungen. Prof. Wünsche präsentiert ein Fahrzeug, das führerlos in einem Konvoi einem zweiten Fahrzeug folgt. Ziel ist es, mehr und mehr kognitive Funktionen der Steuerung dem Computer zu überlassen. Die Ausstellung zeigt auch, wie eng die Verflechtungen der Robotik mit dem Militär sind und wie sehr militärische Anforderungen die Forschung und Entwicklung beeinflussen. Fragen nach der Ethik werden laut Prof. Wünsche von der Realität beantwortet werden. Ihm ist klar: Die Entwicklung von komplexen Systemen und ihr flächendeckender Einsatz auch im Alltag ist nicht aufzuhalten. Kapitel 7 Tod als Konstruktionsfehler? (41:02 47:55) [06:53] Am Center for Bits and Atoms in Cambridge, USA, forschen Prof. Gershenberg und seine Mitarbeiter im Bereich der Nanorobotik. Sie versuchen dabei die Grenzen zwischen Chemie und IT zu überwinden, so dass Computer schließlich so mikroskopisch klein werden, dass sie auch im Körper des Menschen eingesetzt werden können. Der größte Konstruktionsfehler des Menschen, den es zu beseitigen gilt, ist laut Gershenberg der Tod. Auch der Visionär und Erfinder Raymond Kurzweil glaubt an die Vorteile der Nanotechnologie, als er per Videoübertragung bei einem Hilfstätigkeitskongress in Singapur spricht. Für ihn ist die Nanotechnologie der Biologie überlegen und nur die richtigen 3

4 Technologien seien in der Lage, aktuelle Probleme der Menschheit zu lösen. Nach seiner Zukunftsvision werden wir in 25 Jahren Computer in der Größe von Blutkörperchen in uns tragen und mit ihrer Hilfe die von der Biologie gesetzten Grenzen überwinden. Kurzweil selbst hat im Silicon Valley eine private Universität gegründet mit dem Ziel, die Menschheit für den technologischen Fortschritt fit zu machen. Kapitel 8 Der menschliche Roboter: Zukunftsvision oder Größenwahn? (47:55 01:00:03) [12:08] Joseph Weizenbaum hat die Verflechtung von künstlicher Intelligenz und Militär auch in einem seiner Projekte selbst erlebt und ist überzeugt: Ohne die Entwicklungen der Informatik würde Kriegsführung heute anders aussehen. Giorgio Metta trainiert seine Roboter. Sein Ziel ist, dass die Maschinen irgendwann lernen wie die Kinder: durch Versuch und Irrtum. Beim Versuch, einen Roboter namens i- cub zu präsentieren, streikt zunächst die Technik: Der PC hat sich abgeschaltet und nichts geht mehr. Da hilft nur ein Neustart. Auf dem Weg, dem Roboter Intelligenz beizubringen, sind noch viele Probleme zu lösen, ein Wettlauf unter den Wissenschaftlern auf dem Weg zu künstlichen Menschen. Joseph Weizenbaum ist ein entschiedener Kritiker dieser Entwicklung der Robotik und mahnt Vernunft, Bescheidenheit und Respekt für das Leben an. Kapitel 9 Haben Roboter einen freien Willen? (01:00:03 01:07:23) [07:20] Prof. Hiroshi Ishiguro von der Osaka University in Tokio hat einen humanoiden Roboter mit seinem Aussehen bauen lassen. Für ihn ist weder die Seele noch der freie Wille ein grundlegender Unterschied zwischen Mensch und Roboter. Er kann sich sogar vorstellen, dass der Roboter mit seinem Aussehen ihn während seiner Dienstreisen zu Hause bei seinen Kindern als Vater vertritt. Weizenbaum kommentiert diese Vorstellung gewohnt ironisch, warnt aber gleichzeitig vor der Vermenschlichung des Computers. Kapitel 10 Was tun, wenn s schief geht? (01:07:23 01:11:42) [04:19] Bei der Leistungsschau der Robotik im Hammelburg soll das computergesteuerte Fahrzeug zeigen was es kann und landet erst mal im Acker. Die Technik hat versagt und die Experten sind zunächst ratlos. Die beiden Projektmitarbeiter Michael Manz und Michael Himmelsbacher wissen um die Fehlbarkeit menschlicher Intelligenz und fühlen sich weder durch Rückschläge durch technisches Versagen noch durch moralische Bedenken in ihrem Forscherdrang gebremst. Kapitel 11 Menschenrechte für Roboter? (01:11:42 01:17:24) [05:42] In einem Einkaufszentrum in Tokyo flirtet Robovie vom ATR-Institut mit drei jungen Frauen und obwohl es mit der Kommunikation noch etwas hakt, sind die drei ganz hingerissen von dem Roboter. Masahiro Shiomi und Karou Kurumizawa, zwei Forscher vom ATR-Institut, machen sich bereits Gedanken, welche Gesetze für Roboter erlassen werden müssen für den Fall, dass diese selbst verantwortlich handeln. Kapitel 12 Komm, süßer Tod (01:17:24 01:26:13) [08:49] Zurück in den USA bei Ray Kurzweil und Terry Grossmann. Die beiden sind überzeugt: Mit Hilfe der richtigen Gesundheitsprodukte kann die menschliche Biochemie neu programmiert werden. Ray Kurzweil entwirft das Bild einer schönen neuen Welt schon in 25 Jahren: Krankheiten werden schon 4

5 vor der Entstehung im Körper beseitigt, der Alterungsprozess wird umgekehrt und allen winkt das ewige Leben. Joseph Weizenbaum dagegen ist alt und krank und ist sich sicher, er hat noch weniger als ein Jahr zu leben. Er fragt sich selbst: Welche technischen Möglichkeiten würde er nutzen, um weiterzuleben, und wäre er dann noch dieselbe Person? Ray Kurzweil ist da anderer Ansicht. Sterben, Tod und Religion sind für ihn Relikte aus vorwissenschaftlicher Zeit, die es mittels Technologie zu überwinden gilt. Weizenbaum fragt dazu nur: Was ist ewig? und hört J. S. Bach Komm, süßer Tod. Kapitel 13 Ende (01:26:13:03 Ende) Die Tochter von Joseph Weizenbaum sieht sich nach dessen Tod in der Wohnung um. Es klingelt und sie teilt an der Sprechanlage mit, dass ihr Vater an den Folgen eines Schlaganfalls gestorben sei. Sie sichtet seine Geräte, sichert Dateien und räumt auf. Eine automatische Sprachausgabe verliest einen Artikel zum Tod Joseph Weizenbaums. Übersicht über die Materialien Infos zum Film und den Materialien Methodische Tipps Thema 1: Philosophie und Technikphilosophie Thema 2: Militär und KI Infoblatt 1: Künstliche Menschen in der Literatur Infoblatt 2: Der künstliche Mensch im Film Metropolis Infoblatt 3: Von Eliza zu Chatbots Infoblatt 4: Die Theorie der Normalen Katastrophe Infoblatt 5: Wie beeinflussen moderne Informationstechnologien den Menschen? Infoblatt 6: Was ist der Mensch? Infoblatt 7: Willensfreiheit Arbeitsblatt 1: Wozu Roboter? Arbeitsblatt 2: Literarische Vorbilder Arbeitsblatt 3: Maschinelle Sprachverarbeitung im Praxistest Arbeitsblatt 4: Zukunftsfantasien Arbeitsblatt 5: Normale Katastrophen und künstliche Intelligenz Arbeitsblatt 6: Der Mensch im 21. Jahrhundert Eine Kreuzung aus Computer und Mensch Arbeitsblatt 7: Welche Verantwortung trägt der einzelne Wissenschaftler? Arbeitsblatt 8: Menschenrechte für Roboter? Medien- und Linktipps Themen A Z 5

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