Mitteilung zur Kenntnisnahme

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mitteilung zur Kenntnisnahme"

Transkript

1 17. Wahlperiode Drucksache 17/ Mitteilung zur Kenntnisnahme Leitprojekte und die aus Kapitel kofinanzierten Projekte Drucksache 17/0400, Auflage II.B.29 b Schlussbericht

2 Abgeordnetenhaus von Berlin 17. Wahlperiode Seite 2 Drucksache 17/1585

3 Senatsverwaltung für Inneres und Sport ZS C 1 (k) 9(0) An das Abgeordnetenhaus von Berlin über Senatskanzlei - G Sen - Mitteilung - zur Kenntnisnahme - über Leitprojekte und die aus Kapitel kofinanzierten Projekte - Drucksache Nr. 17/0400, Auflage II.B.29 b - Schlussbericht Die Senatsverwaltung für Inneres und Sport legt nachstehende Mitteilung dem Abgeordnetenhaus zur Besprechung vor: Das Abgeordnetenhaus hat in seiner Sitzung am 14. Juni 2012 Folgendes beschlossen: Der Senat berichtet dem Abgeordnetenhaus sowie über die Leitprojekte und die aus Kapitel kofinanzierten Projekte halbjährlich zum 30. Juni und zum 31. Dezember. Hierzu wird berichtet: Zum Stand der vom Auflagenbeschluss betroffenen Projekte mit Stichtag 31. Dezember 2013 wird auf den beigefügten Bericht verwiesen. Der nächste Bericht erfolgt mit Stichtag 30. Juni zum 30. September Dieser Bericht wird eine Würdigung des Projektfortschrittes des Senatsprogramms ServiceStadt Berlin 2016 enthalten. Ich bitte, den Beschluss damit als erledigt anzusehen. Berlin, den 2. April 2014 Frank Henkel Senator für Inneres und Sport

4 Senatsverwaltung für Inneres und Sport Modernisierungsprogramm Statusbericht an das Abgeordnetenhaus von Berlin gem. Auflage II.B.29 b zum Haushalt 2012/2013 zum 31. März 2014

5 Projekte der Verwaltungsmodernisierung gem. Auflage II.B.29 b zum Haushalt 2012/2013 Stand der Projekte zum Übersicht: ZUSAMMENFASSUNG 3 STATUSBLÄTTER 5 Seite 2 von 4

6 Zusammenfassung Projekte der Verwaltungsmodernisierung gem. Auflage II.B.29 b zum Haushalt 2012/2013 Stand der Projekte zum Die nachfolgenden Statusblätter geben Auskunft über den Stand der Umsetzung der Projekte der ServiceStadt Berlin Grundlage für den Bericht ist die im Rahmen des Haushaltsgesetzes 2012/2013 (Drs. 17/0400) beschlossene und vom Hauptausschuss am 16. Januar 2013 angepasste Auflage II.B.29, der gemäß dem Abgeordnetenhaus jeweils zum 31. März eines Jahres zur Umsetzung des Programms Service Stadt Berlin mit Stand 31. Dezember des Vorjahres zu berichten ist. Die Berichtsblätter sind von den verantwortlichen Senats- und Bezirksverwaltungen erstellt worden. Dieser Bericht wurde erneut mit dem seit Juni 2013 in Betrieb genommenen webbasierten Antrags- und Berichtswesen erstellt (https://bws.verwalt-berlin.de). Zu beachten ist dabei, dass die Projektnummern automatisch durch das System vergeben werden: Innerhalb jeder Behörde wird fortlaufend nummeriert (z.b. P0001 / BA Tempelhof- Schöneberg = Elektronische Unterstützung der Geschäftsprozesse in den Berliner Sozialämtern; P0001 / SenArbIntFrau = Optimierung der Verfolgung und Ahndung von Schwarzarbeit im Land Berlin). Die beiden ServiceStadt Berlin 2011 Alt-Projekte der SenStadtUm Elektronische Unterstützung berlineinheitlicher Verfahren zur Planung, Vergabe und Durchführung öffentlicher Baumaßnahmen elektronische Anweisung Bau (eabau) und Planungsraumbezogenes Informationssystem für Monitoring und Analyse (PRISMA) wurden nicht mehr in das webbasierte Berichtswesen übernommen. Die Sachstandsdarstellung dieser beiden Projekte erfolgt hier deshalb mit den alten Berichtsblättern. Mit diesem Bericht liegen nun folgende Berichte zum Stand der ServiceStadt Berlin 2016 vor: Nr Adressat Inhalt Stand 1 Hauptausschuss Bericht v über Kapitel 0500/ Titel Projekte der Verwaltungsmodernisierung gem. 7. Sitzung des Hauptausschusses vom a Hauptausschuss Bericht v zu Auflage II.B.29 gem. 25. Sitzung des Hauptausschusses vom (Überarbeitung des Berichts v ) 2 Abgeordnetenhaus Statusbericht zum Senat / Abgeordnetenhaus Mitteilung zur Kenntnisnahme v über Leitprojekte und die aus Kapitel kofinanzierten Projekte (Drucksache Nr. 17/0400, Auflage II.B.29.b) Statusbericht an den Senat und das Abgeordnetenhaus von Berlin gem. Auflagen 29 a) und b) zum Haushalt 2012/2013 zum 30. September Abgeordnetenhaus Statusbericht an das Abgeordnetenhaus von Berlin gem. Auflage II.B.29 b zum Haushalt 2012/2013 zum 31. März Seite 3 von 4

7 Projekte der Verwaltungsmodernisierung gem. Auflage II.B.29 b zum Haushalt 2012/2013 Stand der Projekte zum Statusblätter Seite 4 von 4

8 Projekte und Vorhaben Sachstand 1. Aktuelle Projekte und Vorhaben Lfd.- Nr. Akt.-Nr. Prj.-Nr. Behördenkürzel Projekt / Vorhaben Bezeichnung Fin. Status Bewertung 1 P01A0007 P0001 BA Tphf.-Schbg. Elektronische Unterstützung der Ja begonnen grün Geschäftsprozesse in den Berliner Sozialämtern 2 P01A0019 P0001 BA Trept.-Köp. Aufbau einer Online-Plattform als Ja begonnen weiß Element eines bezirklichen Beteiligungsmodells zur Aktivierung und 3 P01A0001 P0001 LABO Online Antragsverfahren in Verbindung Ja begonnen grün mit der elektronischen Fahrerlaubnisakte 4 P01A0011 P0002 LABO ProOnBePa (Online-Beantragung Ja gestoppt weiß Bewohnerparkausweis) 5 P01A0012 P0003 LABO Online-Bürgerdienste im Kfz-Wesen Ja beendet grün (eid-funktion und Koppelung von Umschreibung und Terminvereinbarun 6 P01A0004 P0001 SenArbIntFrau Optimierung der Verfolgung und Ja begonnen gelb Ahndung von Schwarzarbeit im Land Berlin 7 P01A0013 P0001 SenBildJugWiss Familieninformationsportal Ja begonnen grün 8 P01A0022 P0002 SenBildJugWiss IT-gestützte Kita-Bedarfsanalyse Ja gestoppt weiß 9 P01A0025 P0003 SenBildJugWiss Standardisiertes Fachcontrolling HzE - Ja beendet grün WIMES-Projekt 10 P01A0015 V0001 SenGesSoz Verknüpfung des Gesundheits- und Nein begonnen grün Sozialinformationssystems GSI mit dem OPEN DATA Portal Berlin 11 P01A0006 P0002 SenInnSport Pilotierung von Bürgerzentren Ja begonnen gelb 12 P01A0010 P0003 SenInnSport Erarbeitung eines Ja beendet grün Umsetzungsvorschlages zur Einführung von D in der Berliner Verwaltung 13 P01A0018 P0004 SenInnSport Funktionale Weiterentwicklung des Ja begonnen gelb Onlineportals - Berlin-Portal 14 P01A0021 P0005 SenInnSport Online Bewerbungs- und Ja begonnen gelb Einstellungsmanagement (E-Recruiting) 15 P01A0024 P0007 SenInnSport Projekt Nachhaltige Ja beendet grün Verfahrensmodernisierung" (Folgeprojekt) 16 P01A0033 P0010 SenInnSport IT-gestützes Anliegen - und Ja begonnen grün Beschwerdemanagementsystem für die Berliner 17 P01A0009 P0001 SenStadtUm edg Ja begonnen grün 18 P01A0014 P0002 SenStadtUm Anbindung des Formularmanagementsystems an das Elektronische Bau- und Genehmigungsverfahren (ebg) Ja begonnen grün 19 P01A0016 P0003 SenStadtUm Rechtssichere Bescheidung und Ja begonnen grün Langzeitspeicherung im Elektronischen Bau- und Genehmigungsverfahren ( 20 P01A0017 P0004 SenStadtUm elektronisches Genehmigungsverfahren Ja begonnen grün zur Sondernutzung von Straßenland 21 P01A0020 P0005 SenStadtUm Bebauungspläne online Ja begonnen grün 22 P01A0008 P0003 SenWiTechForsch Überführung des Open Data Portals in Ja beendet grün den Regelbetrieb Zentrales Berichtswesen Berlin Version 1.00 Erstellt am Seite 1 von 249

9 Projekte und Vorhaben Sachstand 2. Projekte und Vorhaben, die bereits in früheren Berichten als abgeschlossen gemeldet Lfd.- Nr. Akt.-Nr. Prj.-Nr. Behördenkürzel Projekt / Vorhaben Bezeichnung 1 P01A0026 P0004 SenBildJugWiss IT-Fachverfahren Musikschulen - Module Bürgerdienste 2 P01A0029 P0001 SenJustV Pilotprojekt "Mobile Datenerfassung VetLeb" 3 P01A0005 P0002 SenWiTechForsch Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie Bemerkungen Ein weiteres Ziel ist die Nachnutzung der Komponenten in anderen Verwaltungsbereichen. Dies liegt in der Zuständigkeit der Senatsverwaltung für Inneres und Sport. Zentrales Berichtswesen Berlin Version 1.00 Erstellt am Seite 2 von 249

10 BA Tphf.-Schbg. Elektronische Unterstützung der Geschäftsprozesse in den Berliner Sozialämtern P01A0007 Berichtsblatt 1 Seite 1 I. Formale Kriterien 1. Basisinformationen A. Grunddaten Projektname Elektronische Unterstützung der Geschäftsprozesse in den Berliner Sozialämtern Behörde ( kurz ) Typ der Förderung Typ des Projekts BA Tphf.-Schbg. mit finanzieller Förderung Struktur X Prozess X IT E-Goverment Projektleiter/-in Telefon Merckens Manfred (030) Beginn (geplant / tatsachlich) Ende (geplant / tatsachlich) Projektkostenträger Projekt-Nr. (intern) Jan 2013 / Jan 2013 Dez 2014 / Dez 2015 P0001 URL des Projekts Aktenzeichen P01A0007 Berichtswesen Projektstatus begonnen Seiten 1 von 16 B. Ziel des Projekts / geplantes Ergebnis Projektziel / geplantes Ergebnis: Die Geschäftsprozesse der Berliner Sozialämter von der Antragsaufnahme und Bearbeitung über die Bedarfsfeststellung und lfd. Fallbearbeitung werden in ausgewählten Aufgabenbereichen elektronisch unterstützt. Ergänzende Hintergrundinformationen: Eine Vielzahl von Geschäftsprozessen innerhalb der Berliner Sozialämter wird bisher nicht bzw. nur unzureichend elektronisch unterstützt. Die Folge sind aufwendige Medienbrüche i. V. m. Mehrfachdatenerfassungen, unzureichende Datenlagen zur Steuerung der Arbeitslast sowie intransparente Entscheidungssituationen. Beispielsweise wird ein neu konzipierter Erfassungsbogen zur Unterstützung einer standardisierten Bedarfsfeststellung bei den Pflegeleistungen des SGB XII bis zu 3 x erfasst, ohne dass in der Folge aggregierte Auswertungen vorgenommen werden können. Durch das neue Verfahren wird der Aufwand der Dokumentation von ca. 8 Std. pro Antrag auf 2 Std. reduziert. Durch die Lösung werden Bürgerorientierung, Effektivität und Wirtschaftlichkeit der Aufgabenwahrnehmung in den Berliner Sozialämtern gesteigert sowie eine Entlastung der Mitarbeiter/-innen sichergestellt. Im Bereich der persönlichen Hilfen des SGB XII (z.b. 67 SGB XII) ermöglicht das neue System sowohl eine stärker zielorientierte Steuerung der Einzelfälle mit positiven Auswirkungen auf die Transfersteuerung, Qualitätssicherung und Kontrolle erbrachter Leistungen durch Dritte. C. Zeitlicher Bezug Geplanter Start : Januar 2013 Geplantes Ende : Dezember 2014 Tatsächlicher Start : Januar 2013 Tatsächliches Ende : Dezember 2015 Bemerkungen: Der Start des Kernprojektes steht in Abhängigkeit von der Dauer des Antragsverfahrens, der Teilnahme am Projekt "ProLoG" und der damit ggfls. verbundenen Ergebnisübernahme sowie der Beendigung des Ausschreibungsverfahrens zur Einbindung externer Dienstleister. Die Finanzierung des Projektes wurde erst im März 2013 beschlossen. Die Teilnahme am ProLoG-Vorlauf endet mit Abschluss dieses Projektes nach Verlängerung erst am (Bestätigung der Projektergebnisse durch die EI-ProLoG). Die Ergebnisse haben im Falle der Verabschiedung Auswirkungen auf die Arbeitsinhalte des Projektes "Elektronische Unterstützung der GP in den Berliner SozÄ.". Zentrales Berichtswesen Berlin Version 1.00 Erstellt am Seite 3 von 249

11 BA Tphf.-Schbg. Elektronische Unterstützung der Geschäftsprozesse in den Berliner Sozialämtern P01A0007 Berichtsblatt 1 Seite 2 2. Projektorganisation A. Projektstruktur Auftraggeber/-in: Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg - Frau Angelika Schöttler - Bezirksstadträtin für Gesundheit, Soziales und Stadtentwicklung - Frau Dr. Sibyll Klotz - Projektgruppe: Das Projekt beabsichtigt die Bildung von Arbeitsgruppen zu ausgesuchten Themenfeldern (z. B. Hilfe zur Pflege; Hilfen nach 67 SGB XII, Controlling, Workflow, Vernetzung mit OpenProsoz), in denen möglichst einheitliche Lösungs- bzw. Verfahrensansätze entwickelt werden. Die AGs bilden sich ggf. temporär und nach Bedarf. Es ist vorgesehen, dass in den AGs Vertreter/innen der beteiligten Bezirke sowie der zuständigen Senatsverwaltungen zusammenwirken. Abstimminstanz: Besetzung, Sozialamtsleitungen der BÄ TS, CW, FK, (3) - bestätigt - STD BA TS (1) - bestätigt - BBDI (2) - bestätigt - SenInnSport (1) - bestätigt - SenGesSoz (2) - teilbestätigt (1) - PV/SCHV - angefragt - Ergänzung nach Themenbedarf Entscheidungsinstanz: Besetzung: BzBm (TS) bzw. DezSoz (TS) - bestätigt - StS SenGesSoz (Bereich Soz) - bestätigt - DezSoz (CW) - angefragt - Termin 1/ 2014 DezSoz (FK) - angefragt - Termin 1 / 2014 B. Ansprechpartner Verantwortliche/-r: Behörde Anrede Vorname Nachname Stellenzeichen Telefon BA Tphf.-Schbg. : Herr : Manfred : Merckens : SozPlan : (030) : Vertreter/-in: Behörde Anrede Vorname Nachname Stellenzeichen : BA Tphf.-Schbg. : Frau : Heike : Wagemann : SozPM Zentrales Berichtswesen Berlin Version 1.00 Erstellt am Seite 4 von 249

12 BA Tphf.-Schbg. Elektronische Unterstützung der Geschäftsprozesse in den Berliner Sozialämtern P01A0007 Berichtsblatt 1 Seite 3 Telefon (030) : C. Projektauftrag Vorlage des Projektauftrags: Der Projektauftrag liegt vor : in Bearbeitung Die Vorlage erfolgt zum : Bemerkungen: Die Arbreitsergebnisse aus dem ProLoG-Projekt liegen mit der Verabschiedung durch die EI-ProLoG Ende 1/2014 vor. Die Ergebnisse beeinflussen oder modifizieren ggf. künftige Arbeitsinhalte und damit verbundene externe Leistungsaufträge des Projektes. Entsprechnde Aufträge und Ziele sind in den Projektauftrag einzuarbeiten. Im Mitzeichnungsverfahren der EI-Instanz "Elektronische Unterstützung der GP in den Berliner SzÄ" (siehe 2 A) verpflichten sich die teilnehmenden Behörden zur Mitwirkung an der Projektarbeit. Voraussichtlich soll die Lösungsentwicklung auf der Grundlage einer Nachnutzung und Anpassung vorhandener Komponenten und Funktionsbausteine der EU-DLR im Land Berlin aufbauen und sich als Prototyping präsentieren. Zentrales Berichtswesen Berlin Version 1.00 Erstellt am Seite 5 von 249

13 BA Tphf.-Schbg. Elektronische Unterstützung der Geschäftsprozesse in den Berliner Sozialämtern P01A0007 Berichtsblatt 1 Seite 4 II. Meilensteine und Finanzen 3. Ausgaben / Finanzdaten A. Ausgaben Jahr Ausgaben aus Kapitel / Titel Kapitel 0500 Titel Kapitel 0500 Titel Gesamt bewilligt, Jährliche Bewilligung des StS-A davon eingeplant und nicht verwendet, davon neu bewilligt, Zugewiesen von SenInnSport (Auftragswirtschaft), IST- Ausgaben (Profiskal), Nicht verbraucht, Kapitel 0505 Titel Gesamt Kapitel 0500 Titel Kapitel 0505 Titel Gesamt Kapitel 0500 Titel Kapitel 0505 Titel Gesamt 2015 Projekt gesamt C. Bemerkungen und weitere Hinweise Bemerkungen: Die zeitliche Vorlaufphase durch ProLoG betrug ein Jahr, sodass sich die folgenden Meilensteine entsprechend verzögern und in 2013 keine Ausgaben erfolgten. Mithin verschieben sich auch die ursprünglich für 2014 vorgesehen Ausgaben i.h.v auf Meilensteine A. Meilensteine - Übersicht Dargestellt sind 14 Meilenstein(-en) ohne den geschätzten Beträgen des Finanzbedarfs aus Kapiteln 0500 oder Nr. Bezeichnung 1 Ausschreibungsverfahren Vorbereitung und Einleitung Meilenstein: Abschluss der Angebotsprüfungen Januar März 2013 Februar März 2014 Status nicht begonnen Im Fall der Verabschiedung durch die EI-ProLoG wird voraussichtlich die Nachnutzung von Systemkomponten der EU-DLR des Landes Berlin favorisiert. Im Rahmen der vertraglichen Bindungen des Landes Berlin mit den Dienstleister dieser Systemkomponeten und dessen Alleinstellung wird die Vergabe der Auftragsleistungen in Zusammenarbeit mit dem ITDZ direkt erfolgen. Im Ziefokus steht im Falle der Bestätigung durch die EI-ProLoG auch eine Lösungsentwicklung in Form eines Prototypings. Die Auftragsvergabe bedarf der inhaltichen Vorbereitung. Zentrales Berichtswesen Berlin Version 1.00 Erstellt am Seite 6 von 249

14 BA Tphf.-Schbg. Elektronische Unterstützung der Geschäftsprozesse in den Berliner Sozialämtern P01A0007 Berichtsblatt 1 Seite 5 Nr. Bezeichnung Status Die vorbeitende Teilnahme am Projeket ProLoG erstreckte sich auf den Zeitraum von 1/2013 bis 1/2014. Die dortigen Ergebnisse bedürfen der Verabschiedung durch die EI-ProLoG in 1/2014 um ab 2/2014 umgesetzt werden zu können. Die inhaltlich/fachliche Ausgestaltung des Leistunsvertrages zwischen der Projektleitung und dem Leistungserbringer erfolgt voraussichtlich im Zeitraum von 2/2014 bis 3/2014. Bemerkungen zum Status: I 2 Teilnahme am Projekt Landeseinheitliche, optimierte Geschäftsprozesse (ProLoG) begonnen Januar März 2013 Teilergebnisse zur Verabschiedung in 1/2014: Januar Januar Erarbeitung einheitlicher Basisgrundlagen zu bezirklichen GPO-Prozessen. 2. Prüfung des Geschäftsprozesses Hilfe zur Pflage als Musterprozess für ein IT-Stützung 3. Erarbeitung eines geschäftstableaus der Sozialämter 4. Grundsatzprüfung und Grundsatbewertung der Nachnutzung bereits vorhandener lizensierter Verfahrens- und Funktionsbausteine aus der EU-DLR. 5. Weiters Vorgehen im Sinne eines Protypings zur Vorbereitung und als Entscheidungsgrundlage für die Öffnung der spätren Produktivphase (Einfürhung Echtbetrieb). Die Dauer der Teilnahme an ProLoG hat sich bis 1/2014 verlängert, da das ursprüngliche Vorhaben der Analyse eines Mustergeschäftsprozesses (Hilfe zur Pflege) um Recherchen zur grundsätzlichen Nachnutzbarkeit bereits vorhandener IT- Verfahren und durch die Erstellung eines Gesamtgeschäftstableaus der SozÄ ergänzt wurde. Zusätzlich werden im Abschluss von ProLoG 1/2014 Aussagen zur weiteren Projektgestaltung bzw. zur Vorgabe der Lösungsentwicklung ( IT- Stützung der Geschäftsprozesse in den Sozialämtern) erwartet, da das Zielvorhaben im Zusammenhang mit sehr komplexen technischen und prozessualen Rahmenbedingungen steht. Zur Verabsschiedung in 1/2014: 1. Der Kernprozess "Hilfe zur Pflege" wird der Geschäftsprozess sein, an welchem die Einführung elektronischer Bearbeitungsinstrumente im Sozialamt entwickelt und erprobt werden soll. 2. Eine IT-Stutzung der Geschäftsprozesse der Sozialämter wird durch Komponenten und Funktionsbausteine der EU-DLR für möglich und sinnvoll gehalten. 3. Der eigentlichen Einführung der IT-Stützung als Echtbetrieb wird ein prototypische Systementwicklung vorangestelllt. Bemerkungen zum Status: Verlängerte Dauer des ProLoG-Projektes und Beschluss einer anfangs zweimonatigen Fortsetzung. Beendigung 1/2014. Die Finanzierung erfolgte aus ProLoG-Mitteln. 3 Beauftragung des externen Dienstleisters nicht begonnen April April 2013 Meilenstein: Vertragsabschluss, Grundsatzabstimmung, Auftaktveranstaltung Februar März 2014 Die Beauftragung steht im Zusammenhang mit der Entscheidung der EI-ProLoG in 1/2014. Zentrales Berichtswesen Berlin Version 1.00 Erstellt am Seite 7 von 249

15 BA Tphf.-Schbg. Elektronische Unterstützung der Geschäftsprozesse in den Berliner Sozialämtern P01A0007 Berichtsblatt 1 Seite 6 Nr. Bezeichnung Ergebnisse des Mst können erst nach Festlegung der Leistungsinhalte erreicht werden. Status Bemerkungen zum Status: Entscheidung zur Bearbeitung des Mst erfolgt in 1/ Projektinitialisierung nicht begonnen April April 2013 März April 2014 Etablierung der skizzierten Projektorganisation, Benennung von Teilnehmer/-innen; Präzisierung des Maßnahmenplans; Vorbereitung und Umsetzung einer Lenkungsgruppensitzung; Etablierung eines Projektportals zur kontinuierlichen Anbindung aller Projektbeteiligten. Meilenstein: Abnahme der Projektplanung durch das LG; Etablierung der AGs; Einrichtung des Portals Die ursprüngliche antragsbezogene Gesamtzeitplanung verzögert sich wegen der verlängerten Dauer des ProLoG-Projektes bis 1/2014. Ergebnisse werden durch die EI-ProLog in 1/2014 verabschiedet. Ergebnisse liegen entsprechend nocht nicth vor. Bemerkungen zum Status: Die ursprüngliche antragsbezogene Gesamtzeitplanung verzögert sich wegen der verlängerten Dauer des ProLoG-Projektes bis 1/2014. Ergebnisse werden durch die EI-ProLog in 1/2014 verabschiedet. 5 Anforderungsaufnahme nicht begonnen Mai Juli 2013 April Mai 2014 Aufnahme der inhaltlichen Anforderungen für die in der Phase der Projektinitialisierung konkret benannten bzw. bestätigten Leistungsinhalte und Dokumentation in einem Lastenheft. Vorgesehen ist ein rapid prototyping Ansatz mit einem agilen Vorgehen von Entwicklung und Abstimmung. Meilenstein: Abgestimmtes und vereinbartes Lastenheft ist erstellt Die ursprüngliche antragsbezogene Gesamtzeitplanung verzögert sich wegen der verlängerten Dauer des ProLoG-Projektes bis 1/2014. Ergebnisse werden durch die EI-ProLog in 1/2014 verabschiedet und haben ggf. Auswirkungen auf den Mst 5. Es liegen entsprechend noch keine Ergebnisse vor. Bemerkungen zum Status: Entscheidung über die Umsetzung aus ProLoG durch die EI-ProloG über in 1 / Im positiven Fall hätte dies auch Verschiebungen in der Finanzzuordnung zur Folge (Konzept aus 2012). 6 Unterstützung des Projektmanagements nicht begonnen Mai Dezember 2014 April Dezember 2015 Zentrales Berichtswesen Berlin Version 1.00 Erstellt am Seite 8 von 249

16 BA Tphf.-Schbg. Elektronische Unterstützung der Geschäftsprozesse in den Berliner Sozialämtern P01A0007 Berichtsblatt 1 Seite 7 Nr. Bezeichnung Unterstützung des laufenden Projektmanagements Status Entscheidung EI-ProloG über Prototyping in 1 / Im positiven Fall hätte dies auch Verschiebunegn in der Finanzzuordnung zur Folge (Konzepot aus 2012) Eine Unterstützung des Projektmanagemnts wird erforderlich sein. Der Umfang und Zeitrahmen hängen von der Entscheidung der EI-ProLoG in 1/2014 ab und von der ggf. notwendigen Modifizierung der Meilensteine des Kernprojektes. 7 Einrichtung der Entwicklungsumgebung nicht begonnen Juni August 2013 Juni August 2014 Schaffung der technischen Voraussetzungen für die Entwicklung / Anpassung des Systems unter Berücksichtigung der Software- und Ergonomierichtlinien Meilenstein: Basissystem ist erstellt Entscheidung der EI-ProloG über Projektanpassung an ProLoG-Ergebnisse in 1 / GGf. sind die Mst anzupassen. Es liegen entsprechend noch keine Ergebnisse vor. 8 Erstellung der Konzepte nicht begonnen August Oktober 2013 August Oktober 2014 Benutzerkonzept; Sicherheitskonzept; Datenschutzkonzept; Schulungskonzept; Testkonzept; Migrationskonzept; Schnittstellenkonzepte; Abstimmungsprozess inklusive Risikoanalyse und -bewertung Meilenstein: Konzeptionelle Basisstrukturen sind erstellt Entscheidung der EI-ProloG über Projektanpassung an ProLoG-Ergebnisse in 1 / GGf. sind die Mst anzupassen. Es liegen entsprechend noch keine Ergebnisse vor. 9 Realisierung der Lösung nicht begonnen September Juni 2014 September Dezember 2014 (Customizing / ggf. ergänzende Programmierung), Entwicklung der Standardberichte; Entwicklung eines Testsystems Meilenstein: Lösung ist angepasst und kann getestet werden. Testsystem ist etabliert. Entscheidung der EI-ProloG über Projektanpassung an ProLoG-Ergebnisse in 1 / GGf. sind die Mst anzupassen. Zentrales Berichtswesen Berlin Version 1.00 Erstellt am Seite 9 von 249

17 BA Tphf.-Schbg. Elektronische Unterstützung der Geschäftsprozesse in den Berliner Sozialämtern P01A0007 Berichtsblatt 1 Seite 8 Nr. Bezeichnung Status Es liegen entsprechend noch keine Ergebnisse vor. Bemerkungen zum Status: Entscheidung der EI-ProloG über Projektanpassung an ProLoG-Ergebnisse in 1 / GGf. sind die Mst anzupassen. 10 Migration von Altdaten nicht begonnen November Juni 2014 November Januar 2015 Entscheidung der EI-ProloG über Projektanpassung an ProLoG-Ergebnisse in 1 / GGf. sind die Mst anzupassen. Entscheidung der EI-ProloG über Projektanpassung an ProLoG-Ergebnisse in 1 / GGf. sind die Mst anzupassen. Es liegen entsprechend noch keine Ergebnisse vor. Bemerkungen zum Status: Entscheidung der EI-ProloG über Projektanpassung an ProLoG-Ergebnisse in 1 / GGf. sind die Mst anzupassen. 11 Testphase nicht begonnen Juli August 2014 November Januar 2015 Testgruppen testen die Lösungen; es erfolgen Anpassungen anhand der Testprotokolle. Meilenstein: Lösung ist angepasst und kann getestet werden. Entscheidung der EI-ProloG über Projektanpassung an ProLoG-Ergebnisse in 1 / GGf. sind die Mst anzupassen. Es liegen entsprechnd noch keine Ergebnisse vor. Bemerkungen zum Status: Entscheidung der EI-ProloG über Projektanpassung an ProLoG-Ergebnisse in 1 / GGf. sind die Mst anzupassen. 12 Schulungen nicht begonnen September Oktober 2014 Schulung der Anwender/innen (10 Schulungen je 12 Teilnehmer) Erstellung der Schulungsunterlagen. September Oktober 2015 Zentrales Berichtswesen Berlin Version 1.00 Erstellt am Seite 10 von 249

18 BA Tphf.-Schbg. Elektronische Unterstützung der Geschäftsprozesse in den Berliner Sozialämtern P01A0007 Berichtsblatt 1 Seite 9 Nr. Bezeichnung Meilenstein: Alle Anwender/-innen sind geschult. Status Die ursprüngliche antragsbezogene Zeitplanung verzögert sich insgesamt wegen der verlängerten Dauer des ProLoG- Projektes und betrifft auch den Mst Schulungen. Entscheidung der EI-ProloG über Projektanpassung an ProLoG-Ergebnisse in 1 / GGf. sind die Mst anzupassen. Es liegen entsprechend noch keine Ergebnisse vor. Bemerkungen zum Status: Entscheidung der EI-ProloG über Projektanpassung an ProLoG-Ergebnisse in 1 / GGf. sind die Mst anzupassen. 13 Ergebnisabnahme nicht begonnen November November 2014 Bewertung und Abnahme der Ergebnisse des Arbeitsauftrags. November November 2015 Entscheidung der EI-ProloG über Projektanpassung an ProLoG-Ergebnisse in 1 / GGf. sind die Mst anzupassen. Es liegen entsprechend noch keine Ergebnisse vor. Entscheidung der EI-ProloG über Projektanpassung an ProLoG-Ergebnisse in 1 / GGf. sind die Mst anzupassen. Bemerkungen zum Status: Entscheidung der EI-ProloG über Projektanpassung an ProLoG-Ergebnisse in 1 / GGf. sind die Mst anzupassen. 14 Abschlussbericht nicht begonnen Dezember Dezember 2014 Meilenstein: gefertigte Entscheidungsvorlage für die künftige Verwendung. Dezember Dezember 2015 Die ursprüngliche antragsbezogene Zeitplanung verzögert sich insgesamt wegen der verlängerten Dauer des ProLoG- Projektes bis 1/2014 und betrifft auch den Mst Abschlussbericht. Es liegen entsprechend noch keine Ergebnisse vor. Bemerkungen zum Status: Entscheidung der EI-ProloG über Projektanpassung an ProLoG-Ergebnisse in 1 / GGf. sind die Mst anzupassen. Zentrales Berichtswesen Berlin Version 1.00 Erstellt am Seite 11 von 249

19 BA Tphf.-Schbg. Elektronische Unterstützung der Geschäftsprozesse in den Berliner Sozialämtern P01A0007 Berichtsblatt 1 Seite 10 B. Bemerkungen und weitere Hinweise Bemerkungen: Das Ausschreibungs- bzw. Vergabeverfahren kann erst nach Verabschiedung der ProLoG- Ergebnisse durch die dortige EI erfolgen (Termin ). Die Teilnahme am Prolog-Projekt endet mit Ablauf III. Nutzen und Wirkungen 5. Strategische Ziele der ServiceStadt Berlin Das Projekt dient folgenden strategischen Zielen: X ( A ) Bürger- / Wirtschaftsnähe X ( B ) Transparenz X X ( C ) Partizipation ( D ) Effizienz Hinweis: Die Ziele, die nicht ausgewählt sind oder keine Erläuterungen beinhalten, werden im Weiteren nicht dargestellt. A. Bürger-/Wirtschaftsnähe Das Sozialhilfeportal wird einen Beitrag zur Verbesserung der Bürgernähe / Wirtschaftsnähe (hier im Sinne der Sozialwirtschaft) leisten. Dies geschieht v. a. durch folgende Ansätze: 1) Dienstleister können auf elektronischem Wege in standardisierter Form Anträge einreichen. 2) Es kann eine zentrale Anlaufstelle / Beratungsstelle ausgewiesen werden; eine Unterstützung der Kontaktaufnahme ist möglich. Die Teilnahme am Schnittstellenprojekt "ProLoG" hat Aspekte der Antragsstellung auf Leistungen des SGB XII um Handlungsempfehlungen zu IT-gestützen und standardisierten Rechnungsstellungen der Dienstleister und um teilautomatisierte Rechnungsprüfungen auf Seiten der Sozialämter ergänzt. B. Transparenz Das Sozialhilfeportal wird einen Beitrag zur Verbesserung der Transparenz leisten. Dies geschieht v. a. durch folgende Ansätze: 1) Der Bearbeitungsstand von Anträgen kann sichtbar gemacht werden, auch schnittstellenübergreifend. 2) Die Bedarfsfeststellungen und laufende Fallsteuerungen finden nachvollziehbar und auf der Grundlage standardisierter Instrumente statt. 3) Erfahrungen mit Trägern / Dienstleistern sind sichtbar. Die Zielvorstellung besteht unverändert fort und wurde durch die bisherige Teilnahme an ProLoG nicht geändert oder modifiziert. C. Partizipation Das Sozialhilfeportal wird einen Beitrag zur Verbesserung der Partizipation leisten. Dies geschieht v. a. durch folgende Ansätze: 1) Über die Anwendung Seniorenarbeit können ehrenamtliche Aktivitäten unterstützt werden. Zentrales Berichtswesen Berlin Version 1.00 Erstellt am Seite 12 von 249

20 BA Tphf.-Schbg. Elektronische Unterstützung der Geschäftsprozesse in den Berliner Sozialämtern P01A0007 Berichtsblatt 1 Seite 11 Die Zielvorstellung besteht unverändert fort und wurde durch die bisherige Teilnahme an ProLoG nicht geändert oder modifiziert. D. Effizienz Das Sozialhilfeportal wird einen Beitrag zur Verbesserung der Effizienz leisten. Dies geschieht v. a. durch folgende Ansätze: 1) Geschäftsprozessoptimierung 2) Digitalisierung von Prozessen 3) Verbesserung der Datenlage zur Fallsteuerung / zur Ressourcensteuerung Die Zielvorstellung besteht unverändert fort und wurde durch die bisherige Teilnahme an ProLoG nicht geändert oder modifiziert. 6. Balanced Scorecard und ressortübergreifender Ansatz 6.1. Balanced Scorecard - Zieldimensionen Das Projekt beachtet diese Zieldimensionen: X ( A ) Mitarbeiterorientierung X ( C ) Wirtschaftlichkeit X ( B ) Prozessorientierung Hinweis: Die Dimensionen, die nicht ausgewählt sind oder keine Erläuterungen beinhalten, werden im Weiteren nicht dargestellt. A. Mitarbeiterorientierung Die Einführung und Anpassung des Verfahrens geschieht in enger Zusammenarbeit mit Mitarbeitern/-innen der beteiligten Sozialämter. Die Lösung wird in der Folge durch das Personal getestet. Die Anwendung wird im Rahmen von Schulungen vorgestellt. Es ist vorgesehen, die Lösung den Mitarbeitern/-innen der Ämter in Informationsveranstaltungen vorzustellen. Ziel der Einführung ist eine Entlastung der Mitarbeiter-/innen im Tagesgeschäft, um dem Druck, der aus dem steigenden Aufgabenvolumen resultiert, gerecht zu werden. Die Zielvorstellung besteht unverändert fort und wurde durch die bisherige Teilnahme an ProLoG weder verändert noch modifiziert. B. Prozessorientierung Im Rahmen des Projektes werden zahlreiche Geschäftsprozesse zur Realisierung der Sozialhilfe elektronisch unterstützt. Dies geschieht auf der Grundlage einer fundierten Bestandsaufnahme vorhandener Prozesse. Dabei werden Ansätze zur Optimierung / Fortentwicklung von Prozessen in den Blick genommen (z. B. Wegfall von Medienbrüchen; Vermeidung von Mehrfacherfassungen von Daten; Daten werden aus der lfd. Fallbearbeitung für Berichte verwendet. Zentrales Berichtswesen Berlin Version 1.00 Erstellt am Seite 13 von 249

Mitteilung zur Kenntnisnahme

Mitteilung zur Kenntnisnahme 17. Wahlperiode Drucksache 17/2429 28.08.2015 Mitteilung zur Kenntnisnahme Service Stadt Berlin und Leitprojekte und die aus Kapitel 0501 kofinanzierten Projekte Drucksache 17/1400 (II.B.39) Schlussbericht

Mehr

Mitteilung zur Kenntnisnahme

Mitteilung zur Kenntnisnahme 17. Wahlperiode Drucksache 17/2429 28.08.2015 Mitteilung zur Kenntnisnahme Service Stadt Berlin und Leitprojekte und die aus Kapitel 0501 kofinanzierten Projekte Drucksache 17/1400 (II.B.39) Schlussbericht

Mehr

Elektronische Unterstützung der Geschäftsprozesse in den Berliner Sozialämtern Sozialhilfeportal Arbeitstitel

Elektronische Unterstützung der Geschäftsprozesse in den Berliner Sozialämtern Sozialhilfeportal Arbeitstitel Elektronische Unterstützung der Geschäftsprozesse in den Berliner Sozialämtern Sozialhilfeportal Arbeitstitel Rahmenbedingungen der Sozialämter Vorlauf Projektziele und Projektbeteiligte Aktuelle Umsetzung

Mehr

Einführung und Finanzierung der elektronischen Aktenführung in ausgewählten Bereichen der Berliner Verwaltung.

Einführung und Finanzierung der elektronischen Aktenführung in ausgewählten Bereichen der Berliner Verwaltung. Der Senat von Berlin Berlin, den 28. Juli 2015 SenInnSport ZS C 2 9(0)223 2144 Ludwig.Bohrer@seninnsport.berlin.de An den Vorsitzenden des Hauptausschusses über den Präsidenten des Abgeordnetenhauses über

Mehr

Mitteilung zur Kenntnisnahme

Mitteilung zur Kenntnisnahme 17. Wahlperiode Drucksache 17/0823 13.02.2013 Mitteilung zur Kenntnisnahme Einführung der eakte und Einheitliche, verbindliche DMS-Standards im Land Berlin Drucksache 17/0400 (Nrn. II.A.14.5, II.A.14.3

Mehr

Mitteilung zur Kenntnisnahme

Mitteilung zur Kenntnisnahme 17. Wahlperiode Drucksache 17/1319 14.11.2013 Mitteilung zur Kenntnisnahme Leitlinien für einen standardisierten IT-Arbeitsplatz offen und Zukunftsorientiert Drucksachen 17/1077 Neu und 17/0996 und Zwischenbericht

Mehr

Mitteilung zur Kenntnisnahme

Mitteilung zur Kenntnisnahme 17. Wahlperiode Drucksache 17/1883 06.10.2014 Mitteilung zur Kenntnisnahme Online-Auskünfte für Pensionsansprüche beim Landesverwaltungsamt ermöglichen! Drucksachen 17/1046 und 17/1333 Schlussbericht Abgeordnetenhaus

Mehr

Mitteilung zur Kenntnisnahme

Mitteilung zur Kenntnisnahme 17. Wahlperiode Drucksache 17/2440 07.09.2015 Mitteilung zur Kenntnisnahme Datenschutz: Förderung benutzerfreundlicher und sicherer E-Mail-Anwendungen im Land Berlin Drucksachen 17/1861 und 17/2090 und

Mehr

Mitteilung zur Kenntnisnahme

Mitteilung zur Kenntnisnahme 17. Wahlperiode Drucksache 17/1311 14.11.2013 Mitteilung zur Kenntnisnahme Service Stadt Berlin und Leitprojekte und die aus dem Kapitel 0501 kofinanzierten Projekte Beschluss des Abgeordnetenhauses zum

Mehr

Bezirksamt Mitte von Berlin Datum:.01.2015 Abt. Jugend, Schule, Sport und Facility Management Tel.: 23700

Bezirksamt Mitte von Berlin Datum:.01.2015 Abt. Jugend, Schule, Sport und Facility Management Tel.: 23700 Bezirksamt Mitte von Berlin Datum:.01.2015 Abt. Jugend, Schule, Sport und Facility Management Tel.: 23700 Bezirksamtsvorlage Nr. 1060 zur Beschlussfassung - für die Sitzung am Dienstag, dem 20.01.2015

Mehr

Mitteilung zur Kenntnisnahme

Mitteilung zur Kenntnisnahme 17. Wahlperiode Drucksache 17/2057 13.01.2015 Mitteilung zur Kenntnisnahme Vertraulichkeit des Inhalts elektronischer Kommunikation mit öffentlichen Stellen schützen Drucksachen17/1758 und 17/1059 und

Mehr

Mitteilung zur Kenntnisnahme

Mitteilung zur Kenntnisnahme 17. Wahlperiode Drucksache 17/0933 09.04.2013 Mitteilung zur Kenntnisnahme Leitprojekte und die aus Kapitel 05 01 kofinanzierten Projekte Drucksache 17/0400, Auflage II.B.29.b Schlussbericht Abgeordnetenhaus

Mehr

Der Hauptausschuss hat in seiner oben bezeichneten Sitzung Folgendes beschlossen:

Der Hauptausschuss hat in seiner oben bezeichneten Sitzung Folgendes beschlossen: Senatsverwaltung für Bildung, Berlin, den 23.11.2012 Jugend und Wissenschaft Tel.: 90227 (9227) - 5554 - III E 4 - Fax: 90227 (9227) - 5919 E-Mail: karsten.heinlein@senbjw.berlin.de An den Vorsitzenden

Mehr

Senatsverwaltung für Arbeit, Berlin, den 2. Juli 2014 Integration und Frauen Tel.: 9028 (928) - 1417 - II A 4 - E-Mail: renate.irps@senaif.berlin.

Senatsverwaltung für Arbeit, Berlin, den 2. Juli 2014 Integration und Frauen Tel.: 9028 (928) - 1417 - II A 4 - E-Mail: renate.irps@senaif.berlin. Senatsverwaltung für Arbeit, Berlin, den 2. Juli 2014 Integration und Frauen Tel.: 9028 (928) - 1417 - II A 4 - E-Mail: renate.irps@senaif.berlin.de An den Vorsitzenden des Hauptausschusses über den Präsidenten

Mehr

Information zum Projekt ERBE-RIS zur 18. Sitzung des Hauptausschusses Hamburg-Mitte am 06.11.2012 E.-D. Wallrodt, Projekleiter (CSC)

Information zum Projekt ERBE-RIS zur 18. Sitzung des Hauptausschusses Hamburg-Mitte am 06.11.2012 E.-D. Wallrodt, Projekleiter (CSC) Information zum Projekt ERBE-RIS zur 18. Sitzung des Hauptausschusses Hamburg-Mitte am 06.11.2012 E.-D. Wallrodt, Projekleiter (CSC) Bezirksamt Hamburg-Nord 9 Agenda 1.) Aktueller Status des Projekts 2.)

Mehr

Beteiligung am Feldversuch im Rahmen des EU-Projektes Access-eGov

Beteiligung am Feldversuch im Rahmen des EU-Projektes Access-eGov Finanzministerium des Landes Schleswig-Holstein Beteiligung am Feldversuch im Rahmen des EU-Projektes Access-eGov Im Finanzministerium des Landes Schleswig-Holstein wird momentan ein Feldversuch im Rahmen

Mehr

PROJEKTNAVIGATOR - effektives und effizientes Steuern von Projekten -

PROJEKTNAVIGATOR - effektives und effizientes Steuern von Projekten - PROJEKTNAVIGATOR - effektives und effizientes Steuern von Projekten - Stand: Mai 2013 KLAUS PETERSEN Was ist der Projektnavigator? Der Projektnavigator ist ein wikibasierter Leitfaden zur einheitlichen

Mehr

Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin, den 21. August 2009 SenInnSport ZSC 2 Fi 9(0)27-1184 thomas.finn@seninnsport.berlin.

Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin, den 21. August 2009 SenInnSport ZSC 2 Fi 9(0)27-1184 thomas.finn@seninnsport.berlin. Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin, den 21. August 2009 SenInnSport ZSC 2 Fi 9(0)27-1184 thomas.finn@seninnsport.berlin.de An den Vorsitzenden des Hauptausschusses über den Präsidenten des Abgeordnetenhauses

Mehr

Gemeinde Steinhagen Beschlussvorlage

Gemeinde Steinhagen Beschlussvorlage Gemeinde Steinhagen Beschlussvorlage Der Bürgermeister - öffentlich - Drucksache VL-621-2009/2014 Aktenzeichen: 50 federführendes Amt: 50 Amt für Generationen, Arbeit, Soziales und Integration Vorlagenersteller/in:

Mehr

Mitteilung zur Kenntnisnahme

Mitteilung zur Kenntnisnahme 17. Wahlperiode Drucksache 17/1970 14.11.2014 Mitteilung zur Kenntnisnahme Lizenzmanagement Drucksache 17/0400 ( II.A.14.6) Schlussbericht Abgeordnetenhaus von Berlin 17. Wahlperiode Seite 2 Drucksache

Mehr

Newsletter zur Verwaltungsmodernisierung im Land Berlin

Newsletter zur Verwaltungsmodernisierung im Land Berlin März 2014 Ausgabe Nr. 51 Newsletter zur Verwaltungsmodernisierung im Land Berlin Sehr geehrte Damen und Herren, der Newsletter zur Verwaltungsmodernisierung berichtet in unregelmäßigen Abständen über ausgewählte

Mehr

Modernisierungsprogramm ServiceStadt Berlin

Modernisierungsprogramm ServiceStadt Berlin Modernisierungsprogramm ServiceStadt Berlin Berlin, 6. Juli 2007 Klaus Lenz, www.berlin.de/verwaltungsmodernisierung Grundlagen Senatsbeschluss vom 12. Juni 2007: Programm zur kontinuierlichen Weiterführung

Mehr

Der Hauptausschuss hat in seinen oben bezeichneten Sitzungen Folgendes beschlossen:

Der Hauptausschuss hat in seinen oben bezeichneten Sitzungen Folgendes beschlossen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin, den 26.08.2013 und Umwelt Tel: 9025-1025/1024 -VII C 2/ 22 - ursula.kempny@senstadtum.berlin.de angela.ehlers@senstadtum.berlin.de An den Vorsitzenden des

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Planen & Organisieren

Planen & Organisieren Planen & Organisieren Einleitung Diese (online) Einleitung gibt Ihnen einen ersten Überblick über die Hauptaufgaben bei der Planung & Organisation Ihres EU Projekts Die Einleitung dauert etwa 15 Minuten.

Mehr

Projektbeschreibung. Personalbemessung in sozialpädagogischen Fachdiensten. Vorgelegt von ISA Planung und Entwicklung GmbH.

Projektbeschreibung. Personalbemessung in sozialpädagogischen Fachdiensten. Vorgelegt von ISA Planung und Entwicklung GmbH. Projektbeschreibung Personalbemessung in sozialpädagogischen Fachdiensten Vorgelegt von ISA Planung und Entwicklung GmbH Ansprechpartner: Johannes Schnurr info@jschnurr.de Oktober 2010 Inhaltsverzeichnis

Mehr

1 Phase «Initialisierung»

1 Phase «Initialisierung» 1.1 Übersicht Projektanmeldung Projektportfolio Projektrandbedingungen Projekt vorbereiten Projektantrag Projekthandbuch Projektplan Zurückweisung Projektauftrag Projektportfolio Status Abbruch Phase Voranalyse

Mehr

Projektmanagement an Schulen

Projektmanagement an Schulen Projektmanagement an Schulen Eine Projektorganisation ist dann angezeigt, wenn die anstehende Aufgabe wichtig ist begrenzbar ist übergreifend ist Die Aufgabenstellung und die Themen müssen im Rahmen der

Mehr

Senatsverwaltung für Integation, Berlin, den 18. Mai 2009 Arbeit und Soziales Telefon: 9028 (928) 2663 I A / I A 3

Senatsverwaltung für Integation, Berlin, den 18. Mai 2009 Arbeit und Soziales Telefon: 9028 (928) 2663 I A / I A 3 Senatsverwaltung für Integation, Berlin, den 18. Mai 2009 Arbeit und Soziales Telefon: 9028 (928) 2663 I A / I A 3 1409 An den Vorsitzenden des Hauptausschusses über den Präsidenten des Abgeordnetenhauses

Mehr

Grundlagen Projektmanagement

Grundlagen Projektmanagement Projektgemeinsamkeiten Projekte sind zeitlich befristete Vorhaben. Der Zeitrahmen von Projekten kann vorab festgelegt werden, bez. er wird vom Auftraggeber vorgegeben. Konkrete Ziele werden für ein Projekt

Mehr

Projektmanagement. Leitfaden. (Kurzfassung) OEC GmbH Vogelbergstraße 20 D-86441 Zusmarshausen

Projektmanagement. Leitfaden. (Kurzfassung) OEC GmbH Vogelbergstraße 20 D-86441 Zusmarshausen Projektmanagement Leitfaden (Kurzfassung) Inhaltsangabe Projektmanagementleitfadens Seitenzahl 1. Zweck und Ziel des Leitfadens 1 2. Geltungsbereich 1 3. Aufbau der Leitfadens 1 4. Projektorganisation

Mehr

Projektarbeit Fit für Ausbildung und Beruf

Projektarbeit Fit für Ausbildung und Beruf Projektarbeit Fit für Ausbildung und Beruf Inhalt 1 Einleitung 2 Projektarbeit 2.1 Projektteam 2.2 Projektphasen 2.2.1 Definition 2.2.2 Planung 2.2.3 Durchführung 2.2.4 Abschluss 2.3 Dokumentation 2.4

Mehr

17 Überblick über die restlichen Vorgehensbausteine

17 Überblick über die restlichen Vorgehensbausteine Bundesamt für Informationsmanagement und Informationstechnik der Bundeswehr 17 Überblick über die restlichen Vorgehensbausteine V-Modell XT Anwendung im Projekt

Mehr

Senatsverwaltung für Wirtschaft, Berlin, den 01.09.2005 Arbeit und Frauen Tel.: 9013 81 31 I A 12

Senatsverwaltung für Wirtschaft, Berlin, den 01.09.2005 Arbeit und Frauen Tel.: 9013 81 31 I A 12 Senatsverwaltung für Wirtschaft, Berlin, den 01.09.2005 Arbeit und Frauen Tel.: 9013 81 31 I A 12 An die Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit, Berufliche Bildung und Frauen über den Vorsitzenden des

Mehr

Bericht des Bundes zum Verbindungsnetz (DOI) 2011

Bericht des Bundes zum Verbindungsnetz (DOI) 2011 Bericht des Bundes zum Verbindungsnetz (DOI) 2011 Version 1.0 Stand: 23. Januar 2012 Seite 1 von 5 I. Einleitung Das Arbeitsgremium Verbindungsnetz und der Bund haben in ihrem Sachstandsbericht vom 19.

Mehr

Wohnsituation von EmpfängerInnen von Arbeitslosengeld II und Zwangsmaßnahmen

Wohnsituation von EmpfängerInnen von Arbeitslosengeld II und Zwangsmaßnahmen Drucksache 17 / 15 557 Schriftliche Anfrage 17. Wahlperiode Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Katrin Schmidberger (GRÜNE) vom 17. Februar 2015 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 17. Februar 2015) und

Mehr

Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie als Referenzarchitektur für E-Government- Prozesse

Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie als Referenzarchitektur für E-Government- Prozesse 10. egovernment-wettbewerb für Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltungen 2010 Kategorie 3 - Innovativstes egovernment-architekturprojekt Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie als Referenzarchitektur

Mehr

Projektphase 1: Schaffung der Voraussetzungen für den Start des Projektes

Projektphase 1: Schaffung der Voraussetzungen für den Start des Projektes Detaillierte Anleitung zur Gestaltung, Realisierung, Einführung und produktiven Betreibens eines Projektes / Systems zur Verbesserung und Optimierung der Organisations-, Prozess-, und Kommunikations-Abläufe

Mehr

Realisierung der Anbindung an den Handelsplatz Koeln.de Leitfaden zur Projektplanung bei Lieferanten

Realisierung der Anbindung an den Handelsplatz Koeln.de Leitfaden zur Projektplanung bei Lieferanten Handelsplatz Köln.de Leitfaden zur Projektplanung bei en Realisierung der Anbindung an den Handelsplatz Koeln.de Leitfaden zur Projektplanung bei en Autor: Christoph Winkelhage Status: Version 1.0 Datum:

Mehr

KVJS. Behindertenhilfe Service. Ergebnisberichte der Leistungserbringer/ Dienstleister in der Eingliederungshilfe in Baden-Württemberg

KVJS. Behindertenhilfe Service. Ergebnisberichte der Leistungserbringer/ Dienstleister in der Eingliederungshilfe in Baden-Württemberg KVJS Behindertenhilfe Service Ergebnisberichte der Leistungserbringer/ Dienstleister in der Eingliederungshilfe in Baden-Württemberg Hinweise für die Praxis Stand: Februar 2015 Inhaltsverzeichnis Allgemeines

Mehr

Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht. Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015

Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht. Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015 Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015 Motivation Die Ausgangssituation Das Umfeld von Bibliotheken befindet sich im

Mehr

Projektmanagement im Rundfunk

Projektmanagement im Rundfunk Thesen für ein senderspezifisches Vorgehensmodell Medienberatung Klaus Petersen Nürnberg, Juli 2005 KLAUS PETERSEN Einleitung und Übersicht Erfolgreiche Projekte sind für die konvergente Entwicklung in

Mehr

Senatsverwaltung für Arbeit, Berlin, den 29.05.2012 Integration und Frauen Tel.: 9028 (928) - 1416 - II C 4 - E-Mail: ines.borchard@senaif.berlin.

Senatsverwaltung für Arbeit, Berlin, den 29.05.2012 Integration und Frauen Tel.: 9028 (928) - 1416 - II C 4 - E-Mail: ines.borchard@senaif.berlin. Senatsverwaltung für Arbeit, Berlin, den 29.05.2012 Integration und Frauen Tel.: 9028 (928) - 1416 - II C 4 - E-Mail: ines.borchard@senaif.berlin.de An den Vorsitzenden des Hauptausschusses über den Präsidenten

Mehr

Projektantrag / Projektplanung

Projektantrag / Projektplanung heidi abt bildungsmanagement gmbh madiswilstrasse 14 ch-4917 melchnau t 062 927 21 64 m 079 696 64 67 abt@abt-bm.ch www.abt-bm.ch Projektantrag / Projektplanung Projekttitel Erstellt am Erstellt von Projektleiterin

Mehr

EINFÜHRUNG DER erechnung

EINFÜHRUNG DER erechnung 1 EINFÜHRUNG DER erechnung DIE VORGEHENSWEISE IM ÜBERBLICK Martin Rebs Bereichsleiter Beratung Schütze Consulting AG 28.04.2016 Juliane Mannewitz Beraterin erechnung und epayment Schütze Consulting AG

Mehr

Steckbrief Projekt der gdi.initiative.sachsen Analyse des Geodatenbedarfs

Steckbrief Projekt der gdi.initiative.sachsen Analyse des Geodatenbedarfs Ziel Problembeschreibung: Ziel der gdi.initiative.sachsen ist die nachhaltige Entwicklung eines Geoinformationswesens im Freistaat Sachsen. Eine umfassende Beschreibung dieses Diskursbereichs, seiner Akteure,

Mehr

Mitteilung zur Kenntnisnahme

Mitteilung zur Kenntnisnahme 17. Wahlperiode Drucksache 17/2197 26.03.2015 Mitteilung zur Kenntnisnahme Ein Beratungs- und Begleitungskonzept für den Quereinstieg in den Lehrerberuf in Berlin (alt) Quereinsteiger unterstützen und

Mehr

Projekt Landeseinheitliche, optimierte Geschäftsprozesse - ProLoG -

Projekt Landeseinheitliche, optimierte Geschäftsprozesse - ProLoG - Projekt Landeseinheitliche, optimierte Geschäftsprozesse - ProLoG - Abschlussbericht Version 1.1 Final - Oktober 2014 Inhalt Inhalt Inhalt... 2 Vorwort... 3 Ausgangssituation... 4 Ziele und Aufgabenstellungen

Mehr

Praxisbericht: Vom Prozess zur IT-Lösung

Praxisbericht: Vom Prozess zur IT-Lösung Praxisbericht: Vom Prozess zur IT-Lösung Düsseldorf, 12. Feb. 2015 Dr. Frank Maaser fmaaser@gemis.info www.gemis.info Projektorganisation Prozessorientierung in den Vorarbeiten ProjektStruktur 1. Konzepterstellung

Mehr

Mitteilung zur Kenntnisnahme. Änderungen des Flächennutzungsplans für die Öffentlichkeit noch transparenter gestalten. Drs 16/3829 und 16/3303

Mitteilung zur Kenntnisnahme. Änderungen des Flächennutzungsplans für die Öffentlichkeit noch transparenter gestalten. Drs 16/3829 und 16/3303 Drucksache 16/4076 19.04.2011 16. Wahlperiode Mitteilung zur Kenntnisnahme Änderungen des Flächennutzungsplans für die Öffentlichkeit noch transparenter gestalten Drs 16/3829 und 16/3303 Die Drucksachen

Mehr

Umsetzung des Projekts der Neuordnungsagenda "Partizipative(r) Haushaltsplanaufstellung, -beschluss und -kontrolle im Bezirk"

Umsetzung des Projekts der Neuordnungsagenda Partizipative(r) Haushaltsplanaufstellung, -beschluss und -kontrolle im Bezirk Drucksachen der Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg von Berlin V. Wahlperiode Dringliche Vorlage zur Kenntnisnahme Ursprungsdrucksachenart: Dringliche Vorlage zur Kenntnisnahme Ursprungsinitiator:

Mehr

An die Senatsverwaltungen (einschließlich Senatskanzlei) die Bezirksämter die Sonderbehörden die nichtrechtsfähigen Anstalten

An die Senatsverwaltungen (einschließlich Senatskanzlei) die Bezirksämter die Sonderbehörden die nichtrechtsfähigen Anstalten Der Senat von Berlin An die Senatsverwaltungen (einschließlich Senatskanzlei) die Bezirksämter die Sonderbehörden die nichtrechtsfähigen Anstalten nachrichtlich an die Verwaltung des Abgeordnetenhauses

Mehr

Projekt Landeseinheitliche, optimierte Geschäftsprozesse - ProLoG - Protokoll der Sitzung der Entscheidungsinstanz am 30.01.2014; Status: endgültig

Projekt Landeseinheitliche, optimierte Geschäftsprozesse - ProLoG - Protokoll der Sitzung der Entscheidungsinstanz am 30.01.2014; Status: endgültig Projekt Landeseinheitliche, optimierte Geschäftsprozesse - ProLoG - Protokoll der Sitzung der Entscheidungsinstanz am 30.01.2014; Status: endgültig Seite 1 Tagesordnung TOP 1: Begrüßung und Einführung

Mehr

Deutschland Online Vorhaben Standardisierung

Deutschland Online Vorhaben Standardisierung 1 Deutschland Online Vorhaben Standardisierung ÖV-Projekt D11 Projektgegenstand und -ergebnisse des Projekts D11 Projektleiter Dr. Dominik Böllhoff e-mail: Dominik.boellhoff@bmi.bund.de Ansprechpartner

Mehr

Qualitätsmanagement in ambulanten Pflegediensten Von der Selbstbewertung zum Qualitätsbericht

Qualitätsmanagement in ambulanten Pflegediensten Von der Selbstbewertung zum Qualitätsbericht Ursula Reck-Hog Qualitätsmanagement in ambulanten Pflegediensten Von der Selbstbewertung zum Qualitätsbericht Alle Rechte vorbehalten 2010 Lambertus-Verlag, Freiburg im Breisgau www.lambertus.de Gestaltung:

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis... XIII. Tabellenverzeichnis...XV

Inhaltsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis... XIII. Tabellenverzeichnis...XV Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis... XIII Tabellenverzeichnis...XV ERSTER TEIL EINLEITUNG Kapitel 1: Verwaltungsmodernisierung und E-Government... 1 I. Modernisierung von Staat und Verwaltung...

Mehr

Prozessmanagement in der Landeshauptstadt Dresden

Prozessmanagement in der Landeshauptstadt Dresden Prozessmanagement in der Landeshauptstadt Dresden strategische und operative Überlegungen Agenda Strategische Überlegungen Prozessmanagement Was ist das? Prozessmanagement Warum machen wir das? Prozessmanagement

Mehr

Mitteilung zur Kenntnisnahme

Mitteilung zur Kenntnisnahme 17. Wahlperiode Drucksache 17/0768 15.01.2013 Mitteilung zur Kenntnisnahme Lehrerversorgung in Berlin verbessern (I): Möglichkeiten für Quereinsteiger/-innen im Lehrerberuf verbessern Drucksachen 17/0334

Mehr

Beschluss-Nr.: VII-1467/2015 Anzahl der Ausfertigungen: 8

Beschluss-Nr.: VII-1467/2015 Anzahl der Ausfertigungen: 8 Bezirksamt Pankow von Berlin Einreicher: Leiter der Abteilung Stadtentwicklung B E S C H L U S S B e z i r k s a m t P a n k o w v o n B e r l i n Beschlussgegenstand: Kaufkraftabflüsse reduzieren, neue

Mehr

% i. _! (T "r t. Vorvereinbarung. Präambel

% i. _! (T r t. Vorvereinbarung. Präambel % i. _! (T "r t Vorvereinbarung Präambel Diese Vorvereinbarung trifft Regelungen für Leistungen und sich daraus ergebende Kosten, die Dataport auf Wunsch des Kunden bereits in einem Zeitraum vor Abschluss

Mehr

Landesweite Einführung von Maerker in Berlin. Marlies Meunier Organisationsprojekte und Steuerung der Bürgerund Ordnungsangelegenheiten

Landesweite Einführung von Maerker in Berlin. Marlies Meunier Organisationsprojekte und Steuerung der Bürgerund Ordnungsangelegenheiten Landesweite Einführung von Maerker in Berlin Marlies Meunier Organisationsprojekte und Steuerung der Bürgerund Ordnungsangelegenheiten 19. Berliner Anwenderforum E-Government 19. Februar 2013 Kennen Sie

Mehr

Mitteilung zur Kenntnisnahme

Mitteilung zur Kenntnisnahme 17. Wahlperiode Drucksache 17/2037 08.01.2015 Mitteilung zur Kenntnisnahme Elektronischer Zahlungsverkehr Drucksache 17/1400 (II.A.14.3 f) Schlussbericht Abgeordnetenhaus von Berlin 17. Wahlperiode Seite

Mehr

Project Scorecard. White Paper. Transparenz für strategische Projekte

Project Scorecard. White Paper. Transparenz für strategische Projekte White Paper Project Scorecard Transparenz für strategische Projekte Nehmen Sie ein beliebiges Projekt in Ihrem Unternehmen. Welche Ziele werden mit dem Projekt verfolgt? Und wie wird ihre Erreichung gemessen?

Mehr

Strategie Intelligente Vernetzung Monitoring-Konzept

Strategie Intelligente Vernetzung Monitoring-Konzept Strategie Intelligente Vernetzung Monitoring-Konzept Fachdialog Intelligente Vernetzung Bonn/Berlin, Juli 2014 Inhalt 1 Ausgangssituation und Ziele 2 Konzeptansatz Monitoring 3 Vorgehen zur Umsetzung des

Mehr

Förderung von freier und quelloffener Software in Bundesbehörden, insbesondere im Auswärtigen Amt

Förderung von freier und quelloffener Software in Bundesbehörden, insbesondere im Auswärtigen Amt Deutscher Bundestag Drucksache 17/5730 17. Wahlperiode 05. 05. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Konstantin von Notz, Ingrid Hönlinger, Memet Kilic, weiterer

Mehr

Wissensmanagement in der Verwaltung. Qualitätsorientiertes Wissens- und Informationsmanagementsystem. (QuWIS)

Wissensmanagement in der Verwaltung. Qualitätsorientiertes Wissens- und Informationsmanagementsystem. (QuWIS) Wissensmanagement in der Verwaltung Qualitätsorientiertes Wissens- und Informationsmanagementsystem (QuWIS) Stephan Schumacher, LHS Stuttgart Ausgangslage Fachliche Entwicklungen (kurze Zyklen bei rechtlichen

Mehr

Die zukünftigen IT-Strategien im Land Berlin Udo Rienaß, Senatsverwaltung für Inneres und Sport Leiter Abteilung Zentraler Sevice

Die zukünftigen IT-Strategien im Land Berlin Udo Rienaß, Senatsverwaltung für Inneres und Sport Leiter Abteilung Zentraler Sevice Die zukünftigen IT-Strategien im Land Berlin Udo Rienaß, Senatsverwaltung für Inneres und Sport Leiter Abteilung Zentraler Sevice 1 Agenda 1. Berliner E-Government- Strategie 2. Standardisierung und Konsolidierung

Mehr

Projektmanagement Vertiefungsseminar

Projektmanagement Vertiefungsseminar Projektmanagement Vertiefungsseminar Seite 1 Was bedeutet zunehmende Eigenständigkeit? Seite 2 Projektmanagement als Handwerkzeug im Schulentwicklungsprozess Seite 3 Phasenkonzept für Projekte Seite 4

Mehr

PPP-Potenzial für die Stadt Opfikon

PPP-Potenzial für die Stadt Opfikon Gemeinderat Stadt Opfikon PPP-Potenzial für die Stadt Opfikon pom+consulting AG Inhalt 2. Ausgangslage / Aufgabenstellung 3. Projektziele 4. Vorgehenskonzept 5. Diskussion, Fragen 2 02.10.2006, pom+consulting

Mehr

Vorlage zur Kenntnisnahme

Vorlage zur Kenntnisnahme Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin 12.01.2011 Vorlage zur Kenntnisnahme für die Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung am 27.01.2011 1. Gegenstand der Vorlage: Terminplanung zur Aufstellung des

Mehr

Notfallmanagement nach BS25999 oder BSI-Standard 100-4

Notfallmanagement nach BS25999 oder BSI-Standard 100-4 Notfallmanagement nach BS25999 oder BSI-Standard 100-4 Karner & Schröppel Partnerschaft Sachverständige für Informationssicherheit und Datenschutz Unser Konzept Informationssicherheit und Datenschutz als

Mehr

Anweisungen für Statusfolien 11.12.2013

Anweisungen für Statusfolien 11.12.2013 Anweisungen für Statusfolien 11.12.2013 DVGW Forschung und Beteiligungsmanagement Einführung Die Statusfolien wurden zum 31. Januar 2013 offiziell eingeführt und lösten die bis dahin verwendeten Statusberichte

Mehr

Mitteilung zur Kenntnisnahme

Mitteilung zur Kenntnisnahme Drucksache 16/0980 08.11.2007 16. Wahlperiode Mitteilung zur Kenntnisnahme Abweichungen gegenüber dem Krankenhausplan 1999 und Abstimmung mit dem Land Brandenburg Drs 13/2369, 13/2547 u. 15/5307 Die Drucksachen

Mehr

Projektarbeit. 2003 Eberhard Neef - 2 - Nee Seite 1

Projektarbeit. 2003 Eberhard Neef - 2 - Nee Seite 1 Nee Seite 1 1. Projektorganisation...2 1.1. Projektdefinition...2 1.2. Projektauslösung...2 1.3. Vorstudie...2 1.3.1. Zweck der Vorstudie und Aufgaben...2 1.3.2. Problemanalyse...2 1.3.3. Ziele...3 1.3.4.

Mehr

Saarländischen Landesverwaltung. M a r t i n a S c h u l z ( I T - I n n o v a t i o n s z e n t r u m ) P r o j e k t l e i t e r i n T M S

Saarländischen Landesverwaltung. M a r t i n a S c h u l z ( I T - I n n o v a t i o n s z e n t r u m ) P r o j e k t l e i t e r i n T M S Einführung eines Travel- Management-Systems (TMS) in der Saarländischen Landesverwaltung M a r t i n a S c h u l z ( I T - I n n o v a t i o n s z e n t r u m ) P r o j e k t l e i t e r i n T M S AGENDA

Mehr

Prozessmanagement für den Campus

Prozessmanagement für den Campus Anlass Prozessmanagement für den Campus Riccardo Forth Abteilung 5 - Hochschulplanung und Informationsmanagement Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 11. Tagung der DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung

Mehr

Vorlage zur Kenntnisnahme

Vorlage zur Kenntnisnahme 17. Wahlperiode Drucksache 17/0786 17.01.2013 Vorlage zur Kenntnisnahme 3 Abs. 3 des Gesetzes über die Ermächtigung des Senats zur Übernahme einer Landesgarantie für Risiken aus dem Immobiliendienstleistungsgeschäft

Mehr

E-Government in der Warteschleife

E-Government in der Warteschleife E-Government in der Warteschleife Thomas Birk (MdA) Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Sprecher für Verwaltungsmodernisierung Stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Digitale Verwaltung, Datenschutz

Mehr

Mitteilung zur Kenntnisnahme. Weiterentwicklung des Adressraums Internet Unterstützung der Einführung der Top-Level-Domain berlin

Mitteilung zur Kenntnisnahme. Weiterentwicklung des Adressraums Internet Unterstützung der Einführung der Top-Level-Domain berlin Drucksache 16/4371 24.08.2011 16. Wahlperiode Mitteilung zur Kenntnisnahme Weiterentwicklung des Adressraums Internet Unterstützung der Einführung der Top-Level-Domain berlin Drs 16/0340 und 16/4302 Die

Mehr

Verfahrensanweisung Umgang mit Beschwerden.doc INHALT

Verfahrensanweisung Umgang mit Beschwerden.doc INHALT INHALT 1 Zweck und Anwendungsbereich 2 2 Begriffe / Definitionen 2 2.1 Definitionen 2 3 Zuständigkeiten 2 4 Verfahrensbeschreibung 3 4.1 Schematische Darstellung Fehler! Textmarke nicht definiert. 4.2

Mehr

Changemanagement in Projekten. Björn Thiée

Changemanagement in Projekten. Björn Thiée Changemanagement in Projekten Björn Thiée Agenda Blickwinkel auf das Change-Management Definition von Change-Management Der Prozess des Change-Managements Organisation des Change-Managements Fazit / Zusammenfassung

Mehr

Erstellen einer Projektdokumentation

Erstellen einer Projektdokumentation Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung des Kreises Siegen-Wittgenstein Erstellen einer Projektdokumentation für die IHK-Abschlussprüfung Anwendungsentwicklung Stefan Goebel http://sgoebel.de 1. März 2016

Mehr

Mai 2009. Wissenschaftliche Begleitung der Prozessoptimierung im Programm SuBITI-II. Handlungsempfehlungen aus dem Zwischenbericht

Mai 2009. Wissenschaftliche Begleitung der Prozessoptimierung im Programm SuBITI-II. Handlungsempfehlungen aus dem Zwischenbericht Mai 2009 Wissenschaftliche Begleitung der Prozessoptimierung im Programm SuBITI-II Handlungsempfehlungen aus dem Zwischenbericht Seite ii Projekt: Wissenschaftliche Begleitung der Prozessoptimierung im

Mehr

Einführung einer Balanced Scorecard als Aufgabe des Change Managements

Einführung einer Balanced Scorecard als Aufgabe des Change Managements Strategieprozess Einführung einer Balanced Scorecard als Aufgabe des Change Managements am Beispiel der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Präsident FOLIE 1 Aufbau des

Mehr

Berufsprüfung Wirtschaftsinformatik Muster KAF (Kurzantwortfrage mit Lösungen)

Berufsprüfung Wirtschaftsinformatik Muster KAF (Kurzantwortfrage mit Lösungen) Berufsprüfung Wirtschaftsinformatik Muster KAF (Kurzantwortfrage mit Lösungen) Informationen zur Prüfung Bei jeder Aufgabe sind die Punktzahlen angegeben, die Sie für die korrekte Beantwortung der jeweiligen

Mehr

Projektdokumentation

Projektdokumentation Projektdokumentation Erneuerung der LAN-Infrastruktur bei einem öffentlichen Auftraggeber Certified IT Business Manager Abgabedatum: 31.03.2015 Autor: IHK Prüflingsnummer: (anonym) (anonym) (anonym) Prüflingsnummer:

Mehr

erechnung in der Praxis Gabriele Mayer Finanzmanagement

erechnung in der Praxis Gabriele Mayer Finanzmanagement erechnung in der Praxis Gabriele Mayer Finanzmanagement Seite: 1 Das BVA im Überblick rund 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter BVA-Haushalt ca. 226,5 Millionen pro Jahr (Einnahmen und Ausgaben) Verwaltung

Mehr

Dokumentinformationen

Dokumentinformationen Dokumentinformationen Art des Dokuments Autoren Organisation Status Dr. Olaf Heimbürger Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG), Betrieb GDI-DE abgestimmt Version 1.0 erstellt am 16.02.2015 zuletzt

Mehr

Oö. Landesrechnungshof - Softwarelösung zur Unterstützung der Arbeitsprozesse des LRH

Oö. Landesrechnungshof - Softwarelösung zur Unterstützung der Arbeitsprozesse des LRH Oö. Landesrechnungshof - Softwarelösung zur Unterstützung der Arbeitsprozesse des LRH Ausgangssituation Bisherige Softwarelösung stieß nach sieben Jahren an ihre Leistungsgrenzen Unzufriedenheit der Benutzer

Mehr

SELBSTBEWERTUNGSBOGEN

SELBSTBEWERTUNGSBOGEN KASSENÄRZTLICHE VEREINIGUNG SACHSEN KÖRPERSCHAFT DES ÖFFENTLICHEN RECHTS SELBSTBEWERTUNGSBOGEN ZUR INTERNEN BEWERTUNG VON EINFÜHRUNG UND WEITERENTWICKLUNG VON QM IN DER PRAXIS/ DEM MVZ zum Stand Datum

Mehr

Eckpunkte des Open Government Paktes für NRW

Eckpunkte des Open Government Paktes für NRW Eckpunkte des Open Government Paktes für NRW Hintergrund Was ist der Open Government Pakt NRW? Mit der Billigung der Open.NRW-Strategie durch das nordrhein-westfälische Kabinett am 27. Mai 2014 hat sich

Mehr

Projektplanung gleichzeitig Struktur des schriftlichen Projektberichts

Projektplanung gleichzeitig Struktur des schriftlichen Projektberichts Hochschule München Fakultät 13 SG / IKM Stand: 01.07.2013 Prof. Dr. E. Koch koch@hm.edu www.eckart-koch.de Projektplanung gleichzeitig Struktur des schriftlichen Projektberichts Vorbemerkungen ad Projektplanung

Mehr

Projekt Management Office für IT-Projekte. Werner Achtert

Projekt Management Office für IT-Projekte. Werner Achtert Projekt Management Office für IT-Projekte Werner Achtert Ziele und Agenda Ziel des Vortrags Vorstellung eines Konzepts zum Aufbau eines Projekt Management Office Agenda Rahmenbedingungen für IT-Projekte

Mehr

Stand zu Evaluierung und Ausbau IT-gestützter mobiler Dienste in der Berliner Verwaltung

Stand zu Evaluierung und Ausbau IT-gestützter mobiler Dienste in der Berliner Verwaltung Stand zu Evaluierung und Ausbau IT-gestützter mobiler Dienste in der Berliner Verwaltung Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin - Organisationsprojekte und Weiterentwicklung der Bürger- und Ordnungsangelegenheiten

Mehr

Ambulante Hilfe zur Pflege nach SGB XII Kap. 7. Report Sollprozessmodell

Ambulante Hilfe zur Pflege nach SGB XII Kap. 7. Report Sollprozessmodell nach SGB XII Kap. 7 Report Sollprozessmodell Impressum Copyright 2013 by KnowLogy Solutions AG Geschwister-Scholl-Straße 38, 14471 Potsdam Rechte, auch die des auszugsweisen Nachdrucks, der fotomechanischen

Mehr

Hinweise zur Umsetzung und den Obliegenheiten im Rahmen von Outsourcing in Kreditinstituten.

Hinweise zur Umsetzung und den Obliegenheiten im Rahmen von Outsourcing in Kreditinstituten. AT 9 der MaRisk Hinweise zur Umsetzung und den Obliegenheiten im Rahmen von Outsourcing in Kreditinstituten. MC-Bankrevision, www.mc-bankrevision.de Stand 18.04.2013 1 Outsourcing nach AT 9 der MaRisk

Mehr

Qualitätszertifikat für Bibliotheken

Qualitätszertifikat für Bibliotheken Qualitätszertifikat für Bibliotheken Projektskizze mit Leistungsbeschreibung Institut für Qualitätsmanagement und Organisationsentwicklung in Bibliotheken und Hochschulen (IQO) an der Hochschule der Medien

Mehr

Anlage 1 zur BA Vorlage Projekt Skizze: Migration auf Windows7 und Office2010

Anlage 1 zur BA Vorlage Projekt Skizze: Migration auf Windows7 und Office2010 Anlage 1 zur BA Vorlage Projekt Skizze: Migration auf Windows7 und Office2010 Festlegungen Endgeräte Freigabe IT Fachverfahren Mitarbeiter/innen Qualifizierung Beteiligung Personalvertretung Vorgehenslogistik

Mehr

Interne Revision. Bericht gemäß 386 SGB III. Projekt eakte SGB III. Revision SGB III

Interne Revision. Bericht gemäß 386 SGB III. Projekt eakte SGB III. Revision SGB III Interne Revision Revision SGB III Bericht gemäß 386 SGB III Projekt eakte SGB III Inhaltsverzeichnis 1. Revisionsauftrag. 1 2. Zusammenfassung. 1 3. Revisionsergebnisse.. 1 3.1 Projektkostenrahmen 1 3.2

Mehr

Information für Studentinnen und Studenten

Information für Studentinnen und Studenten Modul 3.6 Praxis III Information für Studentinnen und Studenten Aufgaben und Ziele der Praxisphase III Ziele dieses Moduls sind, dass Sie die Grundlagen, Formen und Möglichkeiten von Projektarbeit in der

Mehr