Parken aktuell. Kompetenzforum S. 8. Theorie + Praxis Parkdeck-Sanierung: Stark frequentiert, gut abgedichtet Seite 18

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1 75632 Jahrgang 23 Dezember 2013 Ausgabe 91 Parken aktuell Das Magazin für Parkraum Management, Konzeption, Technik Theorie + Praxis Parkdeck-Sanierung: Stark frequentiert, gut abgedichtet Seite 18 Rundblick Stellplätze: Parkhausneubau an der O2 World in Berlin Seite 30 Im Fokus Kompetenzforum S. 8 EPA News EPA-Kongress: Gipfeltreffen der europäischen Parken Branche Seite 38 Titelfoto: siehe auch Seite 22

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3 Auf ein Wort Liebe Leserin, lieber Leser, Gerhard Trost-Heutmekers, Geschäftsführer Bundesverband Parken e.v. Elektroautos Vernetzung Kundendaten ich habe kürzlich in den älteren Ausgaben des Magazins Parking Trend geblättert und bin dabei auf einen interessanten Beitrag gestoßen, der sich mit den Vor- und Nachteilen von Elektroautos beschäftigte. Darin wurde ein Bericht aus der Frankfurter Rundschau vom 10. Februar 1997 zitiert, wonach die Emissionen von Elektroautos deutlich höher und umweltschädlicher eingeschätzt wurden als bei herkömmlichen Verbrennungsmotoren. Ursache hierfür sei die Verbrennung fossiler Energien zur Herstellung der Batterien. So jedenfalls lautete die damalige Einschätzung des Umweltbundesamtes mit dem Ergebnis, dass Elektrofahrzeuge keine ideale Lösung der Umweltprobleme, hervorgerufen durch den CO 2 -Ausstoß, seien. Vielmehr, so das UBA, solle man auf die Reduzierung des Schadstoffausstoßes bei herkömmlichen Verbrennungsmotoren setzen, was zudem auch kostengünstiger sei. Das war Sie erinnern sich an unsere Mitgliederversammlung im Jahr 2010 auf Schalke. Der Referent Wolfgang Lohbeck von Greenpeace kam zu dem gleichen Ergebnis, wenn auch teilweise aus einer etwas anderen Sicht. Er bescheinigte der Elektromobilität ebenfalls eine negative Umweltbilanz wegen der damit verbundenen Verbrennung fossiler Energien. Gleichzeitig kritisierte er die Verwendung nuklearer Energiequellen. Heute wird seitens der Bundesregierung mächtig gepowert, um den Bürgern die Stromer so schmackhaft wie möglich zu machen. Und wie kann dies gelingen, wo Elektroautos doch deutlich teurer sind als herkömmliche Kraftfahrzeuge und auch in Sachen Reichweite nicht gerade punkten? Ein Beispiel ist das Prinzip Vernetzung : Vernetzung ist die allumfassende Pkw-bezogene Übernahme von Dienstleistungen und Informationen durch Dritte und somit eine Verlagerung aus dem Einflussbereich des Pkw-Nutzers beziehungsweise der Nutzerin. Dies wird insbesondere durch die dem E-Mobil innewohnende Technik begünstigt. Und so werden Konzepte entwickelt, die unser Leben smarter werden lassen: entspannter fahren, schneller ankommen, bessere Informationen, schöner parken usw. Nicht zu vergessen: bequemer bezahlen. Doch hier genau liegt der Knackpunkt. Auch Sie als Parkhausbetreiber/in sollen Partner der smarteren Welt werden. Sie werden umworben mit schmackhaften Konzepten: Kundenbindung, Gewinnung neuer Kunden, Serviceverbesserung am Ende winkt die Winwin-Situation für alle Beteiligten, die Umsätze wachsen. Doch hier ist Vorsicht geboten. Wer auch immer an Sie herantritt, was auch immer für Konzepte Ihnen angeboten werden: Lassen Sie ihre Kundendaten im Haus, ebenso das Ticketing, geben Sie dies nicht aus den Händen! Und ganz besonders gilt: Rabatte gewähren die anderen. In diesem Sinne grüßt Sie ganz herzlich, Ihr Gerry Trost-Heutmekers Parken aktuell Dezember

4 Inhalt Auf ein Wort 3 Nachrichten 6 Im Fokus Rückblick Kompetenzforum Parken 2013 in Würzburg 8-13 Theorie + Praxis Einsparpotentiale automatischer Parksysteme 17 Parkdeck-Sanierung: Stark frequentiert, gut abgedichtet 18 Vorgestellt 22 Produkte + Dienstleistungen 26 Rundblick CONTIPARK-Gruppe: Erfolgreiches Geschäftsjahr DBV-Heft 27: Wartung und Instandhaltung von Parkbauten 29 Parkhaus an der O2 World in Berlin 30 Neue 5-Euro-Note: Umstellung der Kassenautomaten 33 MSR-Traffic: Wolfratshausen wird eine Smart City 34 Verband CH Flughafen Zürich: Neugestaltung der Terminalvorfahrten 36 EPA News EPA-Kongress: Gipfeltreffen der europäischen Parken Branche EPA-Kongress und PARKEN 2015 finden in Berlin statt 39 Ratgeber 40 Ausblick 42 Seite 8-13 Rückschau auf das Kompetenzforum Parken, das auch dieses Jahr wieder zahlreiche Teilnehmer nach Würzburg zog. IMPRESSUM Parken aktuell erscheint in Kooperation mit dem Bundesverband Parken e.v. Richartzstraße 10 D Köln Telefon +49(0)221/ HERAUSGEBER, VERTRIEB, REDAKTION, ANZEIGEN, HERSTELLUNG Dr. Wieland Mänken Maenken Kommunikation GmbH Von-der-Wettern-Straße 25 D Köln Telefon +49(0)2203/ Telefax +49(0)2203/ Frequenz: vier Mal pro Jahr Auflage: Exemplare Einzelbezugspreis: 6, Euro Objektleiter Wolfgang Locker Telefon +49(0)2203/ Redaktion Marko Ruh (v.i.s.d.p) Telefon +49(0)2203/ Sandra Ziemons Telefon +49(0)2203/ Anzeigen Roland Schulz Telefon +49(0)2203/ Seite 18 Das Quadratmeter große Topdeck des Tüb inger Parkhauses Ebenhalde hat durch die Abdichtung mit Triflex ProPark eine attraktive Ober fläche, die langzeitsicher hohen Belastungen standhält. Seite 38 Keith Gavin repräsentierte auf dem EPA-Kongress in Dublin die gastgebende Irish Parking Association (IPA). 4 Parken aktuell Dezember 2013

5 Inhalt Seite 39 Dr. Karl-Ludwig Ballreich, Vorsitzender des Bundesverbands Parken (Mitte), unterschrieb in Dublin gemeinsam mit EPA-Präsident Nick Lester (links) den Vertrag für den 17. EPA-Kongress in Berlin. Seite 30 Gleichklang zwischen Funktion und Gestaltung: Diese Symbiose war Ziel bei der Planung des Parkhauses an der O2 World. Parken aktuell Dezember

6 Nachrichten Chicago O Hare Airport Scheidt & Bachmann erhält Großauftrag Der Chicago O Hare International Airport, einer der größten Flughäfen in den USA, hat an Scheidt & Bachmann den Auftrag zur Neuausstattung des Parkraum-Management-Systems erteilt. Die Installationsphase des Projekts wird im Februar 2014 beginnen und ist für einen Zeitraum von 18 Monaten geplant. Mit dem Umbau auf neue Kontrollgeräte sowie auf die neueste Software-Generation des Parkraum-Management-Systems, entervo V2R3, möchte der Flughafen den Parkkomfort für seine Passagiere erhöhen, weitere Bezahlmöglichkeiten der Parktickets anbieten und den Verkehrsfluss innerhalb der Parkbereiche verbessern. Die Umbaumaßnahmen umfassen weiterhin die Neuausstattung von 23 Einfahrts- und 27 Ausfahrtsspuren. 16 barrierefreie Kassenautomaten sollen an gut erreichbaren Stellen platziert werden. Zu Der Chicago O Hare International Airport ist einer der größten Flughäfen der Welt. Foto: Scheidt & Bachmann den Erweiterungen zählen auch ein Kennzeichenerkennungssystem (LPR) sowie ein mobiles Kennzeichenerfassungssystem. Die Kunden sollen künftig die Möglichkeit haben, vorab einen Stellplatz für ihr Auto zu reservieren und das Parkentgelt zu bezahlen. Viertgrößter Flughafen weltweit im Jahr 2011 Der Chicago O Hare International Airport ist mit einem jährlichen Passagieraufkommen von 66,5 Millionen Fluggästen nach Atlanta der am stärksten frequentierte Flughafen der USA und war laut Wikipedia 2011 der viertgrößte Flughafen weltweit. Der Flughafenkomplex mit seinen insgesamt sieben Landebahnen beherbergt vier riesige Abfertigungshallen mit 178 Flugsteigen für nationale und internationale An- und Abflüge. Am Flughafen stehen den Passagieren mehr als Parkplätze zur Verfügung. Die tägliche Auslastung umfasst rund Parkvorgänge. n OPG wird Teil der Multi-Unternehmensgruppe Blackstone steigt als Investor ein Auf der Immobilienfachmesse Expo Real in München (7. bis 9. Oktober) präsentierte sich OPG Center-Parking GmbH (OPG) den Besuchern erstmals als Teil der niederländischen Multi- Unternehmensgruppe. Die beiden Unternehmen erhoffen sich von der Zusammenarbeit zahlreiche Vorteile und Synergieeffekte. Die OPG und die Multi-Unternehmensgruppe arbeiten bereits seit vielen Jahren in diversen Projekten zusammen. So habe es nahegelegen, mit der OPG den Bereich Parkraummanagement in der Unternehmensgruppe zu stärken und das Portfolio zu ergänzen. Gleichzeitig sieht die OPG die Integration in die Multi-Unternehmensgruppe als gute Voraussetzung, um ihre internationalen Aktivitäten auszuweiten und die eigene Branchenposition zu festigen. Parallel zur Integration der OPG stieg außerdem der amerikanische Investor Blackstone in die Unternehmensgruppe ein. Man habe dadurch ausgezeichnete Rahmenbedingungen für die künftige Entwicklung, so die Beteiligten. So wirke sich die neue Positionierung der OPG in der Praxis bereits positiv aus, erläuterten die beiden Geschäftsführer Ingo Hoppe und Karl-Heinz Ellinghaus im Rahmen der Expo Real. Dies zeige sich auch an neuen Objekten, die demnächst in Angriff genommen würden. Zu den weiteren Neuigkeiten, die die OPG auf der Immobilienmesse präsentierte, gehörten zudem Kooperationen in den Bereichen E-Mobilität und Carsharing. n 6 Parken aktuell Dezember 2013

7 Nachrichten Visualisierung des Siegerentwurfs Parkhaus Coesfelder Kreuz in Münster Wettbewerb zur Fassadengestaltung entschieden Bild: Der Wettbewerb Fassadengestaltung Parkhaus Coesfelder Kreuz ist entschieden. Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) hatte ihn im Juni 2013 ausgelobt, um eine ansprechende Lösung für die äußere Gestaltung des Parkhauses zu erhalten, das für die Universität Münster am Coesfelder Kreuz neu errichtet wird. Sieger des Wettbewerbs ist das Architekturbüro hartig wömpner architekten BDA aus Münster. Die Architekturbüros behet bondzio lin architekten GmbH & Co. KG aus Münster und wittfoht architekten bda aus Stuttgart wurden jeweils mit dem 3. Preis ausgezeichnet. Die Büros echtermeyer.fietz_architekten BDA aus Dortmund und Fritzen und Müller- Giebeler aus Ahlen erhielten jeweils eine Anerkennung. Die Verfasser des Siegerentwurfs schlagen vor, die Fassade nach den gleichen Kriterien zu gestalten, die auch dem Exterieur-Design der Automobilindustrie zugrunde liegen: Im Bestreben, ein Auto dynamisch und kraftvoll erscheinen zu lassen, werden Flächen stromlinienförmig gekantet und dadurch ein Spiel aus Licht und Schatten kreiert. Gleichzeitig lenken die geneigten Bleche Tageslicht in den Innenraum des Parkhauses. Der Neubau soll das bestehende Parkhaus aus den 1970er-Jahren ersetzen, dessen Bausubstanz schadhaft sei und das mit wirtschaftlich vertretbaren Mitteln nicht mehr saniert werden könne. Ein Parkhaus an dieser Stelle ist unverzichtbar, denn es stellt einen großen Teil der Parkplätze bereit, die für die benachbarten Institute nachgewiesen werden müssen, erläuterte Markus Vieth, Leiter der Niederlassung Münster des BLB NRW. Anfang des kommenden Jahres werden wir das alte Parkhaus abreißen und im Anschluss daran bis Mitte 2015 an gleicher Stelle ein neues errichten. Das neue Parkhaus wird sieben- bis achtgeschossig errichtet und soll inklusive des Abbruchs des alten Parkhauses rund zehn Millionen Euro kosten. Mit dem Neubau soll die Kapazität von derzeit 863 auf Stellplätze aufgestockt werden. Das sei notwendig, da die Anzahl der Beschäftigten in den umliegenden Hochschuleinrichtungen in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen ist. (ots) n Tiefgarage Augustusplatz in Leipzig Q-Park übernimmt Bewirtschaftung Mit der Tiefgarage Augustusplatz über nimmt das zu Europas führenden Parkhaus betreibern zählende Unternehmen Q-Park neben der Marktgalerie sein zweites Objekt in der mitteldeutschen Musik- und Messestadt Leipzig. Bereits zum 1. September erfolgte die Übernahme der im Herzen der Leipziger Innenstadt gelegenen Tiefgarage vom neuen Eigentümer Bouwfonds mittels langfristigem Mietvertrag. In den nächsten Wochen und Monaten sollen umfassende Sanierungsund Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt werden, um das neue Objekt an die Standards von Q-Park anzupassen. Hierfür stehe ein Investitionsvolumen von rund einer dreiviertel Million Euro zur Verfügung, teilt der Betreiber mit. Unter anderem soll eine moderne Parkierungsanlage installiert werden, die den neuesten Anforderungen der Technik entspricht. Vorgesehen sind außerdem eine neue übersichtliche Beschilderung für Autofahrer und Fußgänger gemäß Q-Park Hausstil, eine modernisierte Service-Loge sowie optimierte Kassenstandorte. Zudem stehen künftig zahlreiche kostenlose Serviceleistungen wie Starthilfe, Defibrillator, Schuhputzautomat, Verleih von Regenschirmen und Buggys sowie zwei Aufzüge zur Verfügung. Während der Sanierungsarbeiten soll der Parkbetrieb weiterlaufen, Teilsperrungen könnten jedoch nicht vermieden werden. Laut Parkhausbetreiber ist sichergestellt, dass alle Dauer- und Kurzparker immer ausreichend Parkmöglichkeiten finden. Die Tiefgarage Augustusplatz verfügt über Stellplätzen auf zwei Ebenen und ist von Montag bis Sonntag durchgehend geöffnet. n Parken aktuell Dezember

8 Im Fokus Fotos: Marko Ruh Volle Reihen: Das Kompetenzforum hat sich als Pflichttermin in der Parken Branche etabliert. Kompetenzforum Parken 2013 Experten beleuchten Trends und Technologien Von Sandra Ziemons Beleuchtung, Bauwerksschäden und bargeldloser Zahlungsverkehr das waren die großen Themen des Kompetenzforums Parken, das auch dieses Jahr wieder in Würzburg stattfand. Mit fast 200 Teilnehmern war die eintägige Tagung des Bundesverbands Parken e.v. erneut gut besucht und brachte Verbandsmitglieder und Brancheninsider aus ganz Deutschland zusammen. Neben den Vorträgen durch die Fachreferenten bot die Veranstaltung auch Gelegenheit für persönlichen Erfahrungsaustausch. 8 Parken aktuell Dezember 2013

9 Hier steht die Im Rubrik Fokus Der Vorsitzende des Bundesverbands Parken, Dr. Karl-Ludwig Ballreich, freute sich sehr, erneut zahlreiche Tagungsteilnehmer im Maritim Hotel Würzburg begrüßen zu dürfen. Mit Vorträgen aus den Bereichen Beleuchtung, Bauwerk und Zahlungsverkehr deckte der Bundesverband Parken als Veranstalter ein Themenspektrum ab, das auf großes Interesse bei den Konferenzteilnehmern stieß. LED ist heutzutage in aller Munde und ein Thema, das bereits seit einigen Jahren die Parken Branche beschäftigt, wie bereits beim Kompetenzforum Und auch dieses Mal wurde die neue Lichttechnik gründlich beleuchtet. Jens Schütte, Leiter Entwicklung LED-Leuchten bei der Adolf Schuch GmbH, gab dem aufmerksamen Publikum zunächst einen kleinen Überblick über die Entwicklungsgeschichte von Leuchtmitteln im Allgemeinen und dann von LED im Speziellen. Seit der Entdeckung von Lichtemission an anorganen Stoffen durch Henry Josef Round im Jahr 1907 hat sich viel getan. Spätestens mit Dr. Karl-Ludwig Ballreich der Entwicklung der professionellen LED- Leuchten Mitte der 1990er-Jahre hat LED eine steile Karriere hingelegt. LED-Beleuchtung und Lichtmessungsmethoden Heute haben LED-Elemente lediglich eine Kantenlänge von zwei bis drei Millimetern und erreichen ein Lichtverhältnis von bis zu 276 lm/w unter Laborbedingungen. Im Gegensatz zu Glühlampen oder Leuchtstoff geben LED-Lampen dabei lediglich 65 Prozent Wärme ab und erzeugen immerhin 35 Prozent Licht in den nächsten Jahren seien laut Schütte sogar lediglich 50 Prozent Wärmeabstrahlung erreichbar. Mit durchschnittlichen Stunden Lebensdauer kommen LED-Leuchten auf lange Wartungsintervalle von bis zu 15 Jahren. Natürlich konnte der Diplom- Dipl.-Phys. Physiker den Tagungsteilnehmern Jens Schütte viele Vorteile für eine Anschaffung von oder Umrüstung auf LED benennen wie die hohe Energieeffizienz, sehr gute Schaltfestigkeit oder große Temperaturwiderstandsfähigkeit. Allerdings waren dem Referenten auch die Herausforderungen der Technik bewusst, unter anderem die Empfindlichkeit der Halbleiterbauelemente, das eher punktuelle Licht sowie die Erforderlichkeit einer elektronischen Ansteuerung. Dennoch sei LED das Leuchtmittel der Zukunft, plädierte Schütte für die neue Technik, zumal das Licht auch UV- und infrarotfrei sei. Außerdem hatte der LED-Experte eine gute Nachricht im Hinblick auf die relativ hohen Investitionskosten: In den nächsten Jahren werde es bei LED einen Preisverfall geben, die Leuchten würden günstiger. Laut Schütte ist die Umrüstung auf LED indes heute schon wirtschaftlich. Er riet den Anwesenden vor der Anschaffung einer neuen Beleuchtungsanlage Äpfel mit Äpfeln zu vergleichen und sich vor der Entscheidung für einen Hersteller eingehend beraten zu lassen auch was die Lichtplanung angeht. Das LED-Modul sollte am besten integraler Bestandteil der Leuchte sein, von Retrofit-Lösungen riet Schütte ab. Abschließend bezifferte Schütte den heutigen Marktanteil von LED auf bereits 50 Prozent bei allen Innenleuchten. Für 2014 läge die Prognose bereits bei 80 Prozent. Um Licht beziehungsweise Lichtmessmethoden und ihre Folgen ging es auch im Vortrag von Kay-Johannes Rudolph, Koordinator im Bauausschuss des Bundesverbands Parken, und Dr. Ilja Irmscher, Geschäftsführer der GIVT mbh und Sachverständiger für den ruhenden Verkehr, Parken und Parkierungsanlagen. Am Beispiel einer Lichtmessung in der Tiefgarage Luisenplatz vom 18. Juni dieses Jahres erklärten die Referenten die Unterschiede zwischen der Methode des ADAC und einer weiteren gemäß DIN EN Licht und Beleuchtung Beleuchtung von Arbeitsstätten Teil 1: Arbeitsstätten in Innenräumen. Das Thema Beleuchtung stellt Besitzer und Betreiber von Parkbauten grundsätzlich vor ein Problem, denn sie bestimmt die subjektiv empfundene Helligkeit und Benutzerfreundlichkeit sowie den Verbrauch der Elektroenergie des Objekts. Die Tatsache, dass es Kay-Johannes aktuell unterschiedliche Regelwerke und Rudolph Vorschriften für die Messung von Beleuchtungsstärken gibt, macht den Umstand noch komplizierter. Geht man nach dem ADAC, so genügt eine Messung in einem Meter Höhe über dem Boden. Die europäische DIN-Norm für die Beleuchtung von Arbeitsstätten dagegen erfordert eine Lichtmessung auf Bodenniveau. Kay-Johannes Rudolph zeigte an den konkreten Ergebnissen der Licht- Dr. Ilja Irmscher messung in der Tiefgarage Luisenplatz, welchen Unterschied ein Meter Höhe bei den Ergebnissen ausmacht. Die stützenfreie Tiefgarage in Wiesbaden wird mit normalen Leuchtstoffröh Parken aktuell Dezember

10 Im Fokus ren und auf beiden Seiten der Fahrgasse beleuchtet. Bei der Lichtmessung wird ein Luxmeter in einem definierten Stellplatzbereich verwendet. Am Ende der Messung stand fest, dass die Tiefgarage die Anforderungen nach beiden Lichtmessmethoden mehr als erfüllt. Es ergab sich jedoch eine Differenz von elf Prozent zwischen der Messung nach DIN-Bedingungen und der ADAC-Methode. Generell sei vor allem auf die Gleichmäßigkeit der Beleuchtung zu achten, gab Rudolph den Tagungsteilnehmern mit auf den Weg. Mit LED gelte dies zukünftig umso mehr. Bauschäden vermeiden und zerstörungsfrei orten Über eine ganz grundlegende Problematik, die Prävention im Bauwesen, referierte Prof. Dr. Andreas Gerdes vom Karlsruher Institut für Technologie. Schließen Sie Ihre Augen und denken Sie an Ihre letzte Instandsetzung, wie viel Kosten und Ärger Sie hatten, forderte Gerdes das Publikum zu Beginn seiner Ausführungen auf. Dann zählte der Experte auf, welchen nutzungs- und objektspezifischen Ein- Prof. Dr. Andreas Gerdes wirkungen unsere Infrastruktur ausgesetzt ist. Mechanische Belastungen, chemische Angriffe, physikalische Einwirkungen, Mikroorganismen Stichwort Vergrünung und auch der Klimawandel machen Bauwerken wie Flughäfen, Trinkwasserversorgung, Verkehrswegen, Abwasserentsorgung, Häfen und natürlich auch Parkbauten zu schaffen. All dies macht technologisch, ökologisch und ökonomisch aufwendige Instandsetzungen notwendig, zum Beispiel an Brücken oder an Tiefgaragen und Parkhäusern. Anhand mehrerer Beispiele erläuterte der Referent, dass ein unerkannter oder verkannter Handlungsbedarf zu teuren Sanierungsmaßnahmen führen kann, häufig durch vermeintliche Kostenersparnis hervorgerufen. Aber auch bei regelwerkkonformer Bauausführung würden viele Bauwerke früher sanierungsbedürftig als geplant. Laut Gerdes beginnt die Prävention einer möglichen Sanierung bei der Auswahl der Rohstoffe. Aber auch erforderliche Nachkontrollen nach Fertigstellung eines Parkobjekts seien unerlässlich. Als mögliche Methode, um eine Instandsetzung bei kleinen Rissen im Bauwerk gegebenenfalls in letzter Minute noch abzuwenden, empfahl der Wissenschaftler die Tiefenhydrophobierung von Betonbauteilen. Wenn Wände oder Böden von Brücken oder Parkhäusern durch

11 Im Fokus mechanische Belastungen, Eindringen chlorider Wässer oder Carbonatisierung angegriffen wurden, kann der Beton durch Applikation eines Hydrophobierungsmittels von innen wasserdicht gemacht werden. Diese dauerhafte und wirksame Lösung würde in Stockholm erfolgreich an allen Brücken eingesetzt, so Andreas Gerdes. Generell riet er allen Parkhausbesitzern, die Bauwerke zu beobachten, um einen Sanierungsbedarf rechtzeitig zu erkennen. Zerstörungsfreie Betonanalyse Aber wie finden Parkhaus- und Tiefgaragenbesitzer heraus, ob ein kleiner Riss in einer Wand oder am Boden direkt eine komplette Sanierung bedeutet? Hier konnte Dr. Daniela Hofmann vom TÜV Rheinland anknüpfen. Die Geophysikerin und Sachverständige zeigte den Tagungsteilnehmern Dr. Daniela Hofmann Möglichkeiten der zerstörungsfreien Analyse von Bauwerksschäden mit einem Multisensor-Scanner auf. Die Vorteile für die Auftraggeber lägen auch bei anderen vom TÜV Rheinland angebotenen Untersuchungsmethoden Georadarmessung, Potentialfeldmessung, Rissdetektion mit hochauflösender Kamera, Impact Echo, 3D-Laserscanning und chemische Detektion klar auf der Hand. Alle seien zerstörungsfrei, es ist eine flächendeckende Erkundung möglich nicht nur dort, wo bereits ein Schaden ist die Erkundung mit dem Scanner sei schnell, und Schäden könnten bereits gefunden werden, bevor sie sich zeigen. Mittels der verschiedenen Messsysteme werde bei einer Begutachtung durch den TÜV Rheinland zunächst der IST-Zustand erfasst, dann werde der Schadenumfang ermittelt und schließlich erfolge die komplette Schadenanalyse. Sowohl bei der Detailuntersuchung von bereits sichtbaren Schäden als auch der flächendeckenden Erkundung würden die verschiedenen Messverfahren kombiniert um Dipl.-Ing. Katrin Sinha ein bestmögliches Ergebnis zu erreichen. Die Ergebnisse ließen sich in 3D darstellen und auch eine Übertragung in digitale Pläne sei möglich. Bei Bedarf kann der TÜV Rheinland laut Dr. Hofmann auch eine lokale Probe entnehmen, um unnötige Bohrungen zu vermeiden und eine gezielte Kostenplanung zu erreichen. Durch die zerstörungsfreien Untersuchungsmethoden des TÜVs erhielten Parkhaus- oder Tiefgaragenbesitzer eine hohe Planungs- und Kostensicherheit der Instandsetzungsmaßnahmen. Ein Tageseinsatz koste zwischen und Euro. Automatische Parksysteme Um ein ganz anderes Thema ging es im Vortrag von Katrin Sinha, Dozentin an der Fakultät Maschinenbau, Fachgebiet Maschinenelemente, der Technischen Universität Dortmund. Unter dem Titel Energieeffizienzpotentiale automatischer Parksysteme stellte die Diplom-Ingenieurin ihr Projekt vor: die Entwicklung automatischer und energieeffizienter Parksysteme, insbesondere eines multifunktionalen Containerlagersystems. Ausführliches zum Projekt von Katrin Sinha war bereits im Fachartikel Energieeffiziente Gestaltung automati- Parken aktuell Dezember

12 Im Fokus scher Parksysteme in Parken aktuell Nr. 90 zu lesen. Eine Fortsetzung finden Sie in dieser Ausgabe auf Seite 25. SEPA steht vor der Haustür Oliver Schoener von der UniCredit Bank AG referierte über eine Notwendigkeit, der sich derzeit alle Parkhausbetreiber stellen müssten: die Umstellung auf SEPA. SEPA steht vor der Haustür erinnerte Schoener die Tagungsteilnehmer, denn ab dem 1. Februar 2014 wird der gesamte europäische Zahlungsverkehr über dieses gemeinsame Verfahren geregelt. Schoener gab zunächst einen kurzen Überblick über den Oliver Schoener bereits weit fortgeschrittenen SEPA- Fahrplan. Am Tag des Kompetenzforums waren es immerhin nur noch 80 Tage beziehungsweise 52 Arbeitstage. Während alle Banken mittlerweile auf SEPA umgestellt hätten, sei besonders bei kleinen und mittelständischen Unternehmen in Bezug auf die SEPA-Vorbereitungen noch Nachholbedarf festzustellen. Neben einigen allgemeinen Informationen nannte der SEPA-Experte alle wichtigen Details, auf die auch Parkhausbetreiber achten sollten, insbesondere bei der SEPA- Lastschrift und der SEPA-Überweisung. Wichtig sei vor allem, dass man eine Gläubiger-ID habe und ein gültiges Mandat seiner Kunden. Elektronische Lastschriften aus Kartenzahlungen würden zunächst normal weiterlaufen. Daueraufträge sollten auf jeden Fall geprüft werden und auch bei Lohn- und Gehaltszahlungen könne es Probleme geben, wenn der Purpose Code SALA nicht angegeben wird. Auch auf die Informations- und Einreichungsfristen wies Schoener, Leiter Firmenkunden Global Transaction Bayern Nord bei der UniCredit Bank, ausführlich hin. Denn alle Kunden müssen per Pre- Notification (in der Regel in Form der Rechnung) 14 Tage vor Einzug von ihrem Konto informiert werden. Und auch die Einreichung einer SEPA-Lastschrift selbst muss bis zu fünf Tage vor dem Fälligkeitstag eingereicht werden. Aufpassen sollten Unternehmen, wenn der Einzug ohne ein gültiges SEPA-Mandat erfolgt, denn dann kann innerhalb von 13 Monaten eine Rückgabe erfolgen. Insgesamt empfahl Schoener allen Anwesenden, sich gut auf SEPA vorzubereiten, denn sonst bestehe das Risiko, dass ab 1. Februar 2014 bei ihnen kein Geld mehr fließt. Kontaktloses Zahlen Wie sieht die Zukunft des bargeldlosen Zahlens aus? Stefan Reinhardt, Leiter Business Unit Payment bei der Deutschen Telekom, schilderte mögliche Szenarien. Er stellte MyWallet, eine mobile und kontaktlose Bezahllösung, vor, die via Smartphone funktioniert. Während der Einzelhandel bereits intensiv auf Mobile Payment setzt, möchte die Telekom auch die Parken Branche von ihrer Lösung überzeugen. Schließlich werden laut Reinhardt schon 2016 mehr als 30 Prozent der Transaktionen kontaktlos erfolgen. Wir wollen mit MyWallet den digitalen Geldbeutel auf Stefan Reinhardt das Handy bringen, lautet die klare Strategie der Telekom. Für Zahlungen mit MyWallet wird die sogenannte Near-Field-Communication- Technologie (NFC) genutzt, die praktisch und zudem noch sehr sicher sei. Eine spezielle SIM-Karte mit Speicher für die Ablage sensibler Daten schütze zusätzlich vor Hackerangriffen. Beim Bezahlvorgang muss das Smartphone lediglich an das Kartenlesegerät der Kasse oder an den Automaten gehalten werden, und die beiden Geräte kommunizieren verschlüsselt per Funk. Die Zahlung werde in Sekundenschnelle sicher abgeschlossen, so die Anbieter von NFC-Lösungen. Neben dem einfachen Bezahlvorgang Dipl.-Geographin stellen sich die Produktentwickler der Tanja Werthschulte Telekom noch weitere Anwendungsbereiche von MyWallet vor, zum Beispiel Ticketing, Werbung, Gutschein- oder andere Marketing-Aktionen. Im Bereich Parken ließe sich damit das Ein- und Auschecken vereinfachen. Das heißt, bei der Einfahrt wird der Kunde registriert, er zahlt kontaktlos mit MyWallet und kann anschließend ebenso kontaktlos ausfahren. Doch bevor ein Kunde in ein Parkhaus hineinfährt, muss er es erstmal finden. Oftmals sind Parkplätze, Tiefgaragen und Parkhäuser nicht optimal ausgeschildert. Hier möchte Tanja Werthschulte von HERE (ehemals NAVTEQ) den Betreibern helfen: Durch die Integration von Parkdaten in Navigationssysteme sollen die Objekte leichter auffindbar sein. Parkhausdaten in Navigationssystemen In ihrem Vortrag stellte die Diplom-Geographin den Tagungsteilnehmern eine neue Online-Plattform namens Prime Place Portal vor, mit der Parkhausbetreiber die Daten ihrer Häuser schnell und einfach an HERE übertragen können. Die Informationen werden dann in die Navigationssoftware HERE Maps eingepflegt, welche als mobile App sowie für eingebaute Geräte und Unternehmenslösungen er- 12 Parken aktuell Dezember 2013

13 Im Fokus Anmeldemaske zur Einstellpreiserhebung auf hältlich ist. Auf dem Prime Place Portal (http://primeplaces. here.com) können Parkhaus-Betreiber die statischen Daten ihrer Objekte manuell eingeben. Damit in HERE Claus Schnell Maps auch tatsächlich möglichst viele Tiefgaragen, Parkhäuser und -plätze zu finden sind, bitten Tanja Werthschulte und ihre Kollegen die Betreiber unter den Mitgliedern des Bundesverbands Parken um Mithilfe. Denn nur die Betreiber selbst seien legitimiert, die Informationen einzugeben. Claus Schnell, Mitglied im Vorstand des Bundesverbands Parken und Geschäftsführer der Bavaria Parkgaragen GmbH, hat bereits als Pilottester seine Parkhäuser im Prime Place Portal eingetragen und befürwortet die Parking-Datenbanklösung. Auch dynamische Daten sollen in Zusammenarbeit mit dem ADAC einfließen und so potentielle Kunden vorab über die aktuelle Belegung der Parkobjekte informieren. Tanja Werthschulte und Claus Schnell hoffen, dass viele Parkhausbetreiber sich an dem Projekt beteiligen. Einstellpreiserhebung 2013/14 Um rege Beteiligung bei der aktuellen Einstellpreiserhebung bat anschließend Walter Beck, Koordinator des Betriebwirtschaftlichen Ausschusses des Bundesverbands Parken. Auch dieses Jahr führt der Bundesverband Parken wieder eine Umfrage zu den Einstellpreisen in den Parkierungsanlagen seiner Mitglieder durch. Diese Umfrage, der Parkflächen Mitmachen lohnt: Tarif-Monitor, ist online auf parken. de zu finden. Jedes Mitglied kann sich mit seiner Mitgliedsnummer und persönlichem Passwort anmelden, anschließend seine Objekte Walter Beck anlegen und deren Tarife inklusive Taktung angeben. Auch Informationen zu Dauerpark-Tarifen lassen sich hinterlegen. Nach Abschluss der Einstellpreiserhebung werden alle eingegebenen Daten anonymisiert angezeigt, sodass nur die Anzahl der in einer Stadt vorhandenen Parkierungsanlagen und deren Tarife ersichtlich sind. Die finale Datei der Erhebung wird allen Mitgliedern zur Verfügung gestellt. n Mitglieder des Bundesverbands Parken können durch ihre Mithilfe zwei aktuelle Projekte im Sinne der Branche mit voran treiben: 1.) Einstellpreiserhebung 2013/14: Unter finden Verbandsmitglieder die aktuelle Umfrage zu den Einstellpreisen. 2.) Wer sein Parkhaus zukünftig in Navigationssystemen verzeichnet sehen möchte, kann dieses unter eintragen. Fotos (2): Marko Ruh

14 PR-Beitrag Die Visualisierung zeigt das Joseph Pschorr Haus aus Richtung der Neuhauser Straße mit Blick in die schmälere Eisenmannstraße. Die Wohnungen in den oberen Geschossen lassen sich an den kleineren Fensteröffnungen ablesen. Bild: Kuehn Malvezzi Remmers Fachplanung GmbH Münchens 100 Millionen- Bau der Superlative Verkaufsflächen, Wohnungen und eine öffentliche Tiefgarage im Münchner Joseph Pschorr Haus treffen sich die unterschiedlichsten Nutzungen unter einem Dach. Der im Auftrag der Bayerischen Hausbau errichtete Neubau gilt als ökologisch vorbildlich von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) erhielt er ein Vorzertifikat in Gold. Die Remmers Fachplanung und das Unternehmen IST Unterholzner kümmerten sich dabei um eine möglichst umweltfreundliche Betonbeschichtung. Zentraler könnte die Lage kaum sein: Direkt an Münchens Haupteinkaufsmeile zwischen Stachus und Marienplatz feiert das Joseph Pschorr Haus im Herbst 2013 Eröffnung. Es steht exemplarisch für eine Entwicklung, die derzeit in vielen deutschen Innenstädten zu beobachten ist Kaufhäuser, die nicht mehr genug Kunden anlocken und schließen müssen, werden durch andere Formen des Einzelhandels ersetzt. In München hat die Bayerische Hausbau nun auf dem rund m² großen Grundstück einer ehemaligen Kaufhausfiliale ein neues Gebäude für drei spezialisierte Einzelhandelsgeschäfte errichtet. Neben den beiden Modeketten Mango und Forever 21 zieht als Hauptmieter der Fachhändler SportScheck ein, der seinen Stammsitz in der Sendlinger Straße verlässt und sich im Joseph Pschorr Haus auf rund m² neu präsentiert. Das Bauwerk knüpft an den Typus des klassischen Geschäftshauses an, der Innenstädte jahrzehntelang geprägt hat, und stellt in den unteren Geschossen Ladenflächen bereit, während in den oberen Stockwerken gewohnt wird. Mit dieser Nutzungsmischung ist es auf der Höhe der Zeit und unterstützt das Bestreben der Stadt München, mehr Wohnraum im innersten Zentrum zu schaffen, um die Fußgängerzone auch außerhalb der Geschäftszeiten zu beleben. Darüber hinaus leistet es einen Beitrag zur Linderung der Parkplatznot, indem es in einer öffentli- Der Autor Ralf Theil, Remmers Fachplanung GmbH Tiefgarage im zweiten und dritten Untergeschoss 214 Stellplätze anbietet. Wichtiges im Untergrund Das Joseph Pschorr Haus wurde in der sogenannten Deckel-Bauweise errichtet. Zunächst wurde die Grube für das erste Untergeschoss ausgehoben und 52 Stahlpfähle im Baugrund versenkt. Eine betonierte 35 cm dicke Bodenplatte war als Geschossdecke Ausgangsbasis für den weiteren Baufortschritt. Davon ausgehend wurde zugleich nach oben und nach unten gebaut. Während das Gebäude oberhalb der Platte wie üblich in die 14 Parken aktuell Dezember 2013

15 Mit dem Grundier-und Mörtelharz Epoxy ST 100 von Remmers wurden auf den unterirdischen Parkdecks Unebenheiten des Rohbodens ausgeglichen und ein exaktes Gefälle hergestellt. So kann Wasser besser abfließen. PR-Beitrag Höhe wuchs, nutzten Züblin-Fachkräfte dieses Bauteil gleichzeitig als Deckel und hoben darunter das zweite Untergeschoss aus. Auf dessen Grund setzten sie die nächste Bodenplatte, die dann wiederum zum Deckel für den Aushub des vierten Untergeschosses wurde. So ging es geschossweise hinab bis zur Sohle des vierten Untergeschosses in 20 m Tiefe, während das Gebäude übertage zur selben Zeit bis zu seiner endgültigen Höhe 30 m über Straßenniveau erreichte. Das dritte Untergeschoss wurde später eingezogen. Heute fahren PKWs über eine Rampe hinab ins zweite oder dritte Untergeschoss. Für gute Orientierung auf den beiden weitläufigen Parkebenen sorgt ein Farbleitsystem. Stützen in kräftigem Türkis oder leuchtendem Orange zeigen an, in welchem Stockwerk man sich gerade befindet. Auf dem Boden taucht der jeweilige Ton wieder auf und weist als farbig markierter Fußgängerstreifen den Weg zum nächsten Ausgang. Die Fahrbahnen sind dagegen in neutralem, hellem Lichtgrau gehalten, die Stellplätze in dunklerem Verkehrsgrau B. Betonschutz oder Umweltschutz? Foto: Remmers Fachplanung Die Remmers Fachplanung brachte bei der Ausführung der gesamten Bodenbeschichtung auf den Parkebenen ihr Know-how ein, das neben der Baustoffherstellung auch Beratungs- und Planungsdienstleistungen umfasst. Für die Planung der Instandhaltung von Betonbauwerken wurde die Remmers Fachplanung mit dem RAL-Gütezeichen (GUEP) ausgezeichnet. Die Beton-Kompetenz half bei der Tiefgarage des Joseph Pschorr Hauses weiter. Gemeinsam mit der Firma IST Unterholzner wurde für den Bauherren ein Beschichtungskonzept entwickelt. Angestrebt wurde für das Gebäude ein Nachhaltigkeitszertifikat der DGNB. Bei der Beschichtung für die Bodenflächen besteht die Anforderung darin, den Beton langfristig und dauerhaft vor dem Chlorideintrag zu schützen. Dieser entsteht im Winter durch das im Wasser gelöste Streusalz, das bei der im Beton verbauten Stahlbewehrung die sogenannte Lochfraßkorrosion auslösen kann. Damit Chloride nicht in den Beton gelangen, muss dieser mit einem Oberflächenschutzsystem versehen werden; der deutsche Ausschuss für Stahlbeton empfiehlt dafür in seinen Richtlinien zum Beispiel starre Oberflächenschutzsysteme auf Epoxidharzbasis. Die Remmers Fachplanung übernahm nun den aufwendigen Nachweis, dass die geplante Beschichtung mit ihrem hauseigenen OS8-System die DGNB-Kriterien erfüllt. Zum Einsatz kam zunächst das Grundier- und Mörtelharz Epoxy ST 100. Die ausführenden Verarbeiter der Firma IST Unterholzner nutzten es, um die unvermeidlichen kleineren Unebenheiten des Rohbaus zu korrigieren und ein exaktes Gefälle herzustellen. Denn Wasser, das

16 PR-Beitrag in die Garage eingetragen wird, soll nicht lange auf dem Boden stehen, sondern sofort und gezielt zu Rinnen fließen, wo es verdunsten kann. Über die ohnehin notwendige Abluftanlage wird dann die feuchte Luft abgesaugt. Als Finish für die Bodenflächen wurde eine Versiegelung aus Epoxy OS Color aufgebracht, ein in den genannten Farbtönen pigmentiertes Epoxidharzbindemittel. Das genannte Beschichtungssystem OS 8 wurde auch als Sockelbeschichtung über Hohlkehlen an Wänden und Stützen ausgeführt, um einen sicheren Spritzwasserschutz für die aufgehenden Bauteile zu gewährleisten. Ökologisch vorbildlich Besonderen Wert auf Nachhaltigkeit legte die Bayerische Hausbau nicht nur bei der Auswahl der Baustoffe, sondern auch mit einem eigenen Abfallkonzept während der Bauphase. Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach erzeugt Solarstrom. Zum Heizen und Kühlen wird Fernwärme und -kälte der Stadt München genutzt, die als besonders umweltverträglich gilt. Regenwasser findet Verwendung für das Kühlsystem des Gebäudes. Der Primärenergiebedarf des gesamten Bauwerks unterschreitet die EnEV um rund 30 Prozent. Offensichtlich haben sich die Nachhaltigkeitsanstrengungen gelohnt: Die Summe aller Maßnahmen bei Planung und Errichtung des Gebäudes hat dazu geführt, dass die DGNB dem Joseph Pschorr Haus ein Vorzertifikat in Gold ausgestellt hat. Eine höhere Auszeichnung gibt es bei diesem Nachhaltigkeits-Ranking nicht. Das endgültige Zertifikat wird nach der Fertigstellung des Gebäudes verliehen. n Alle Fotos dieser Seite: Remmers Fachplanung Die beiden Tiefgaragenebenen unterscheiden sich in der Farbwahl. Im dritten Untergeschoss weisen Fußgängerstreifen in Orange den Weg zur Treppe, im zweiten UG sind sie türkis. OBJEKTTAFEL Bauherr: Bayerische Haus GmbH & Co.KG Nutzung: Einzelhandel, Mietwohnungen und öffentliche Tiefgarage mit 214 Stellplätzen Fertigstellung: Anfang Oktober 2013 Architekturbüro: Kuehn Malvezzi, Berlin Objektspezifische Planung: Remmers Fachplanung Verarbeiter: IST InstandSetzungsTechnik G. Unterholzner, Essenbach Betonbeschichtung Produktsystem: Remmers Epoxy ST 100, Remmers Epoxy OS Color Regenwasser, das Autos in die Garage eintragen, fließt zu Rinnen, in denen es verdunstet. Nur für den Notfall steht ein Abfluss bereit. Die Endbeschichtung der Garagenböden erfolgte mit Epoxy OS Color von Remmers. Die Fahrbahnen im Farbton Lichtgrau bilden einen Kontrast zu den Parkplätzen im dunkleren Verkehrsgrau B. Stolz und Freude über die erbrachte Leistung die Familie (Geschäftsleitung) der Firma IST- Unterholzner Während der Bauphase sorgte ein spezielles Abfallkonzept für sortenreine Trennung. Sämtliche Verpackungen wie hier die Eimer der Beschichtungsstoffe wurden in separaten Containern gesammelt, um das Recycling zu erleichtern. 16 Parken aktuell Dezember 2013

17 Theorie + Praxis Energieeffiziente Gestaltung automatischer Parksysteme, Teil 2 Einsparpotentiale und Einflussgrößen auf den Energiebedarf automatischer Parksysteme Bereits in der letzen Ausgabe ist das multifunktionale automatische Containerlagersystem des Fachgebiets Maschinenelemente der TU Dortmund vorgestellt worden. Ein weiterführendes Forschungsvorhaben strebt die Optimierung des Energiebedarfs der Versuchsanlage an. Daraus gewonnene Erkenntnisse sollen auch dazu dienen, den Energiebedarf und damit einen Teil der Betriebskosten automatischer Parksysteme zu senken. Um den Energiebedarf der komplexen automatischen Parksysteme senken zu können, müssen vorab die darauf einflussnehmenden Prozessgrößen ermittelt werden. Die Analyse des Versuchsstandes ergab, dass diese Prozessgrößen in verschiedene Kategorien zu unterscheiden sind. Der Kategorie der systemunabhängigen Prozessgrößen werden Parameter, wie beispielsweise die zurückgelegte Förder strecke, die Drehzahl der Motoren oder die zu fördernde Masse, zugeordnet. Diese Einflussgrößen sind an jedem automatischen Parksystem zu variieren und zu messen. Die Prozessführung, die unter anderem die Ein- und Auslagerreihenfolge und internen Förderwege festlegt, nimmt ebenfalls direkt messbaren Einfluss auf den Energiebedarf und ist übertragbar auf unterschiedliche Parksysteme. Andere Prozessgrößen jedoch, wie beispielsweise Reibung oder Abwärme, sind vom jeweiligen System abhängig. Diese anlagenspezifischen Verlustmechanismen werden von Art und Anordnung der Antriebsaggregate beeinflusst. Zu Änderungen des Energiebedarfs führt schon eine anders ausgeführte Kraft- und Momentenübertragung, zum Einfluss der zu fördernden Masse auf den Energiebedarf der Antriebe. Hier exemplarisch gezeigt für den 55 kw Hubmotor des RBG. Gemessen wurde jeweils eine dreimalig wiederholte Fahrt von der 1. zur 3. Containerebene, mit Leerpalette und einer Last von rund kg. Beispiel durch kraft- oder formschlüssige Verbindungselemente. Ebenso systemabhängig sind Einflussfaktoren wie Standort, Nutzungsfrequenz, die gewählten Fördermittel- und Transporttechnologien oder der jeweilige Systemaufbau, also die Lage der Ein-/Auslagerstationen oder die Ruhepositionen der Fördermittel. Passende Prozessführung und geeignete Fördermittel Da der Energiebedarf der Antriebsaggregate in automatischen Parksystemen stark von der Prozessführung abhängt, muss die energetische Optimierung beide Aspekte einbeziehen. Für Neuanlagen bedeutet dies, dass die Kombination aus angepasster Prozessführung und geeigneter Wahl der Fördermittel sowie entsprechender Antriebskomponenten zu beachten ist. Jedoch kann schon eine Anpassung der Prozessführung bei bestehenden Anlagen zu einer Senkung der Betriebskosten führen. Einige Energieeinsparpotentiale können bereits aus Untersuchungen und Analysen abgeleitet werden. Messungen belegen die Lastabhängigkeit der Motoren. Die Abbildung oben zeigt einen um rund 15 Prozent erhöhten Energiebedarf des Hubmotors bei einer Beladung von rund Kilogramm im Vergleich zu einer Leerfahrt. Somit hätte eine an die Gewichtsklassen der Fahrzeuge angepasste Prozessführung oder eine Gewichtsoptimierung der Fördermittel positiven Einfluss auf den Energiebedarf. Weitere Potentiale wie beispielsweise die Möglichkeit der Energierückgewinnung, Optimierungen der Steuerungsprozesse, an Nutzungsfrequenzen angepasste Betriebsmodi oder die Verwendung anderer Kraftübertragungsmechanismen sowie die Gegenüberstellung anderer Technologien, beispielsweise palettenloser Varianten, werden in Zukunft geprüft. n Autoren: Prof. Dr.-Ing. Bernd Künne Dipl.-Ing. Katrin Sinha Parken aktuell Dezember

18 Hier Theorie steht + Praxis die Rubrik Das Quadratmeter große Topdeck des Tübinger Parkhauses Ebenhalde hat durch die Abdichtung mit Triflex ProPark eine attraktive Oberfläche, die langzeitsicher hohen Belastungen standhält. Triflex saniert Topdeck von Parkhaus Ebenhalde Stark frequentiert, gut abgedichtet Rund um die Uhr ist das dreistöckige Parkhaus Ebenhalde in Tübingen für circa 500 Fahrzeuge geöffnet. Durch die hohe Belastung war die Oberflächenbeschichtung des Quadratmeter großen Topdecks abgenutzt. Starke Bauteilbewegungen und die Sonneneinstrahlung hatten zu Rissbildungen in der Fahrbahnplatte geführt, sodass Feuchtigkeit eindringen konnte. Eine grundlegende Sanierung war nötig, um die Statik des Bauwerks und damit die Tragfähigkeit des Gesamtsystems zu erhalten. Das Parkhaus Ebenhalde in der Schnarrenbergstraße 158 liegt am Nordring der Universitätsstadt Tübingen. Da sich die Eberhard-Karls-Universität, der Botanische Garten und die Mensa Morgenstelle in unmittelbarer Nähe befinden, nutzen viele Studenten aus dem gesamten Bundesgebiet das Gebäude als preiswerte Abstellgelegenheit für ihr Fahrzeug. Damit das Parkdeck wieder dauerhaft und langzeitsicher abgedichtet ist, entschied sich die Tübinger Schneck Schaal Braun Ingenieurgesellschaft Bauen mbh für das Topdeck Abdichtungssystem Triflex ProPark. Das System aus schnell reaktiven Polymethylmethacrylatharzen (PMMA) ist witterungsbeständig und dynamisch rissüberbrückend. Es hält außerdem hoher mechanischer Belastung stand und ist daher für den Einsatz auf stark befahrenen Flächen besonders geeignet. Hohe Belastung und ihre Folgen Die Bauweise des Parkhauses Ebenhalde entspricht dem D Humy-System, wobei sich jeweils zwei Parkebenen gegenüber liegen und um ein halbes Geschoss gegeneinander versetzt sind. Um auf die oberen Ebenen zu gelangen, wird der Verkehr demnach über die Parkdecks und nicht über außenliegende Rampen geleitet. Das führt zu einer starken Frequentierung und damit hohen Belastung des Fahrbelags. So hatte sich die vorhandene Beschichtung mit der Zeit abgenutzt. Außerdem wirkte sich die Anfälligkeit des Bauwerks für Schwingungen ausgelöst durch Wind sowie anfahrende und bremsende Fahrzeuge auf die Gesamtkonstruktion mit filigraner Struktur und geringen Reserven des Stahltragwerks aus. Vibrationen und Rissbewegungen in der Fahrbahnplatte waren die Folgen. Auf dem Topdeck belasteten große Temperaturschwankungen sowie permanente UV-Strahlung die rissige Oberfläche zusätzlich. Infolge der großen Rissbewegungen war die gering überdeckte Bewehrung nicht mehr geschützt. Insbesondere Tausalze des Winterdiensts konnten so ungehindert 18 Parken aktuell Dezember 2013

19 Theorie + Praxis bis an die Bewehrung eindringen und Korrosionsschäden verursachen. Sanierungskonzept für schützende Oberfläche Die Stuttgarter Parkraumgesellschaft Baden-Württemberg mbh, Betreiber und Betreuer des Parkhauses, wollte ihren Kunden wieder ein einwandfreies Parkhaus zur Verfügung stellen. Dafür ermittelte die Schneck Schaal Braun Ingenieurgesellschaft Bauen mbh aus Tübingen den Zustand des Bauwerks und erstellte einen Sanierungsplan. Bestandteil des Konzepts war ein schützendes Oberflächensystem für das gesamte Topdeck. Für einen optimalen Bauablauf mussten die einzelnen Arbeitsgänge schnell überarbeitbar sein. Dabei war ein geringes Flächengewicht des Materials gefordert, um die statischen Vorgaben einzuhalten. Die Abdichtung sollte Bauteilbewegungen unbeschadet aufnehmen. Auch Schubund Scherkräften sowie ständigen Beanspruchungen durch häufige Frequentierung und Witterung sollte das System standhalten. Eine hohe Rutschsicherheit war außerdem erforderlich, um das Unfallrisiko für Fußgänger zu minimieren. Ausgleich mit Topdeck Abdichtungssystem Um allen Anforderungen gerecht zu werden, setzten Bauherr und Planer auf das Abdichtungssystem Triflex ProPark in der Variante 2 für Flächen mit hoher Beanspruchung. Ein allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis (abp) der Klasse OS 10 gemäß DAfStb-Richtlinie Schutz und Instandsetzung von Betonbauteilen belegt die baurechtliche Sicherheit des Systems. Die vollflächig vliesarmierte Flüssigkunststoff- Lösung wurde speziell für den Einsatz auf frei bewitterten Topdecks und hoch Mittels Fräsen und Kugelstrahlen bereiteten die Fachver arbeiter der Stuttgarter Bilfinger Berger Instandsetzung GmbH den Untergrund für die neue Abdichtung vor. frequentierten Bauteilen entwickelt. Dank vollflächiger Haftung dichtet es Flächen und Anschlüsse dauerhaft sicher ab. Mechanisch hoch belastbar sorgt es außerdem für eine hohe Verschleißbeständigkeit

20 Theorie + Praxis Nach der Sanierung mit Triflex ProPark ist das neue Topdeck wieder dauerhaft funktionstüchtig und präsentiert sich seinen Nutzern auch optisch ansprechend. des Fahrbelags. In allen Lagen hat Triflex ProPark einen schub- und scherfesten Aufbau, sodass die Abdichtung auch starker Beanspruchung gewachsen ist. Gemäß den Anforderungen der Klasse IVT+V (ZTV- BEL-B-3) ist das System dynamisch rissüberbrückend und sorgt für langzeitsichere Dichtigkeit. Mit einer Verarbeitbarkeit bis null Grad Celsius ist es auch in den kälteren Monaten einsetzbar. Durch schnelle Aushärtungszeiten der einzelnen Komponenten ergeben sich kurze Sperrzeiten und Verarbeitungssicherheit auch bei unbeständigem Wetter. Bereits nach drei Stunden ist die Oberfläche wieder befahrbar. Geringe Aufbauhöhen und Flächengewichte unter acht Kilogramm pro Quadratmeter vermeiden zusätzliche statische Maßnahmen. Verschiedene Farbvarianten des Flüssigkunststoffs ermöglichen eine individuelle Gestaltung der Topdeck-Fläche im Corporate-Identity- Design und tragen zur Verkehrssicherheit der Parkhausnutzer bei Quadratmeter dauerhaft dicht Nach der Sanierung mit Triflex ProPark hält das neue Topdeck des Parkhauses Ebenhalde der starken Frequentierung durch Fahrzeuge stand, trotzt thermischer und statischer Belastung und verhindert, dass Feuchtigkeit in die unteren Parkebenen eindringt. So dient es wieder dauerhaft als freundlich gestalteter und sicherer Stauraum für den ruhenden Verkehr in der Universitätsstadt Tübingen. n Zahlreiche Detailanschlüsse wie Stützen und Entwässerungsrinnen haben die Fachverarbeiter mit Triflex ProDetail abgedichtet. Auf die Fläche applizierten die Sanierungsspezialisten die vliesarmierte Abdichtung Triflex ProPark, die dynamisch rissüberbrückend wirkt. 20 Parken aktuell Dezember 2013

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