LANDESFEUERWEHRVERBAND SCHLESWIG-HOLSTEIN

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1 LANDESFEUERWEHRVERBAND SCHLESWIG-HOLSTEIN OFFIZIELLE MITGLIEDERINFORMATION April Feuerwehr-Marketing - Kongress Es ist ein Termin, den sich Führungskräfte der Feuerwehren und Kommunalpolitiker schon mal ganz dick im Kalender anstreichen sollten. Am 4. Mai findet im Kieler Landeshaus der 1. Feuerwehr-Marketing-Kongress für Schleswig-Holstein statt. Unter der Schirmherrschaft von Landtagspräsident Klaus Schlie werden maximal 250 Gäste zusammen mit hochkarätigen Wirtschaftsvertretern und Landespolitikern darüber diskutieren, wie dem demografischen Wandel mit seinen Auswirkungen auf die Einsatzfähigkeit der Feuerwehren begegnet werden könnte. Diverse namhafte Referenten aus Wirtschaft und Feuerwehr sollen den Tag mit wertvollen Impulsen bereichern Feuerwehr und Marketing? Wer heute ernsthaft über die Zukunftsfähigkeit des Systems Freiwillige Feuerwehr nachdenkt, der kommt an einem zeitgemäßen Marketing nicht mehr vorbei. Modernes Marketing ist mehr als nur ein Flyer. Marketing ist mehr als nur ein Tag der offenen Tür. Oder ist Marketing doch wieder nur eine neue fixe Idee, die die Feuerwehren von ihren Kernaufgaben ablenkt? Nein, auf keinen Fall! Es ist der Schlüssel, damit diese Kernaufgaben auch in Zukunft noch gelingen. Egal, ob eine Freiwillige Feuerwehr nur mit einem TSF ausgerüstet ist und vielleicht nur einen Einsatz im Jahr abarbeitet oder 15 Fahrzeuge in der Halle stehen und 400 Einsätze im Jahr auflaufen jede Einheit ist wichtig. Da wird jede helfende Hand gebraucht in Zukunft noch mehr als bisher. Jeder Bürgermeister, jeder Wehrführer, Tagungsort: Im Landeshaus Kiel findet der 1. Marketing-Kongress statt. AUS DEM INHALT: Hoher Besuch in Quickborn... II Gudow sucht Sponsoren...III Ehrungen in Krüzen...III Neue Wehrführung in Siek...IV Abbruchparty in Glinde...V Weltmeister in Brokstedt...VI Sierksrade ohne Führung?... VII Jugendfeuerwehr im TV... VIII Gefahrgutunfall in Münsterdorf...IX Begrüßung: Landes brandmeister Detlef Radtke wird die Teilnehmer willkommen heißen. Fotos: LFV, SH-Landtag ABLAUF Schirmherr: Landtags präsident Klaus Schlie ist Schirmherr des 1. Feuerwehr- Marketing- Kongresses Uhr Get-together Uhr Begrüßung, Detlef Radtke, Landes brandmeister und Vorsitzender des LFV Schleswig-Holstein e. V Uhr Grußwort, Klaus Schlie, Präsident des Schleswig-Holsteinischen Landtages und Schirmherr Uhr Input und Erwartungen, Ingmar Behrens und Holger Bauer, LFV SH Uhr 1. Podiumsdiskussion Meine Feuerwehr, gestern, heute und morgen auch noch? Jörn Brinkmann, Feuerwehrmann, FF Ottendorf Katharina Nielsen, Feuerwehrfrau, FF Rendsburg Peter Happe, Wehrführer FF Itzehoe Nina Pingel, Wehrführerin FF Borgdorf-Seedorf Uhr Vortrag 1: Wo stehen wir?, Ulrich Hussing, Referatsleiter Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein Uhr Vortrag 2: Freiwillige Feuerwehr online, Prof. Dr. Lars Harden, Marktforschung Aserto GmbH, Hannover Uhr Fragen an die Referenten Uhr Mittagspause und Imbiss Uhr Zwischenbilanz Televoting Uhr 2. Podiumsdiskussion Bernd Küpperbusch, Staatssekretär, Innenministerium SH Sönke Jacobs, Geschäftsführer Deutscher Feuerwehrverband Ulrich Mitschke, Präsident Verband Handwerk Schleswig-Holstein Christoph Andreas Leicht, Inhaber Hansa-Park Hatice Kara, Bürgermeisterin Gemeinde Timmen dorfer Strand Uhr Vortrag 3: Praxisbeispiele für professionelle Öffentlichkeitsarbeit am Beispiel der Berliner Feuerwehr, Jens-Peter Wilke, Leiter Kommunikation der Berliner Feuerwehr Uhr Vortrag 4: Wo geht die Reise hin? Marketing: Entwicklung & Zukunft, Werner Heitmann, Dräger AG, Lübeck Uhr Kaffeepause und Austausch Uhr Der Blick über den Tellerrand Marketingbeispiele aus den Bundesländern Uhr Fragen an die Referenten und Diskussion Uhr Startschuss des Ideenwettbewerbs Beste Nachwuchswerbung, Jan-Erik Hegemann, Chefredakteur Feuerwehr-Magazin, Bremen Uhr Vortrag 5: Mit Biss zum Erfolg die Peperoni-Strategie, Prof. Jens Weidner, Krimi nologe, Hamburg Uhr Das letzte Wort und Resümee Moderation: Benedikt Stubendorff, NDR 1 Welle Nord FEUERWEHR 4/13 SH I

2 jeder Gemeindevertreter hat die Aufgabe, sich um die Einsatzbereitschaft seiner Wehr zu kümmern. Das Werben um neue Mitglieder ist heutzutage weitaus komplexer als früher. Die Rahmenbedingungen sind schwieriger. Und wir stehen erst am Anfang des demografischen Wandels Der 1. Feuerwehr-Marketing-Kongress soll aufrütteln und betroffen machen. Er soll aber in erster Linie den Beginn für eine Ideen schmiede markieren, der es erlaubt sein muss, visionär zu denken und neue Ideen ohne Schranken im Kopf zu diskutieren aber immer mit dem Ziel vor Augen: der Erhalt des alternativlosen Systems Freiwillige Feuerwehr. Der 1. Feuerwehr-Marketing-Kongress bietet einen Einstieg in die Problematik. Namhafte Referenten und Diskussionspartner zeigen den Ist-Stand und wecken Motivation. Ihre Ideen und Diskussionsbeiträge als Wehrführer, Bürgermeister, Gemeindevertreter oder interessierte Einsatzkraft sind aber das Salz in der Suppe. Falls noch Plätze frei sind, melden Sie sich an und gestalten Sie die Zukunft des Feuerwehrwesens mit. Seien Sie am 4. Mai 2013 dabei, wenn ein neues Kapitel der Nachwuchssicherung für die Freiwilligen Feuerwehren in Schleswig-Holstein aufgeschlagen wird. Die Teilnahmegebühr beträgt 25 Euro. Darin enthalten sind eine Tagungsdokumentation, Mittagsimbiss, Kaffee und Kuchen. Anmeldungen unter LFV SH Fotos: W. Schön Hoher Besuch bei der JF Quickborn Ende Januar fand in den Räumen der Feuer wache Quickborn die jährliche Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr Quickborn statt. Der amtierende Jugend gruppenleiter Torben Fehrs konnte neben den jungen Brandschützern auch Jugendgruppenleiter: Torben Fehrs bei seinem Jahresbericht. Bürgervorsteher Bernd Kleinhapel sowie den Bürgermeister Thomas Köppel sowie als besonderen Gast den Ehrenkreisbrandmeister des Kreises Pinneberg, den Quickborner Gerd Duwe, begrüßen. Von der Stadtverwaltung waren Vera Bornholdt und Ulrich Knees anwesend. Aus der Politik hatte das Ratsmitglied Hennig Meyn den Weg in die Feuerwache gefunden. Darüber hinaus verfolgten Wehrführer Christof Fehrs sowie weitere Mitglieder der Einsatzabteilung der Feuerwehr Quickborn, Gäste der befreundeten Jugendfeuerwehren aus der Umgebung und schließlich auch Eltern der Jugendlichen mit Spannung die Versammlung. Bürgermeister Köppel blickte in seiner Begrüßungsrede mit Stolz auf die Jugendfeuerwehr. Auch Bürgervorsteher Kleinhappel ließ es sich nicht nehmen, ein paar Team: Torben Fehrs und Jugendwart Oliver Albiez Mannschaftsfoto: Die Jugendfeuerwehr Quickborn mit Ausbildern und den neu aufgenommenen Jugendlichen. Worte an seine Jugendfeuerwehr zu richten. Er forderte die Jugendlichen auf, auch zukünftig eigene Forderungen an die Politik zu stellen. Der scheidende Jugendgruppenleiter Torben Fehrs berichtete zunächst über die zahlreichen Tätigkeiten der Jugendfeuerwehr im vergangenen Jahr. Anschließend folgten die Berichte des Kassenwarts. Traditionell werden im Anschluss daran die in die Einsatzabteilung wechselnden Jugend lichen verabschiedet. In diesem Jahr wechselte lediglich Torben Fehrs in die Einsatzabteilung der Wehr. Anschließend wurden vier Bewerber aus dem letzten Jahr übernommen sowie fünf neue Bewerber, davon erfreulicherweise auch wieder zwei Mädchen, in die Jugendfeuerwehr aufgenommen. Vorausschauend auf das nächste Jahr, wenn gleich sieben Jugendliche in die Einsatzabteilung wechseln werden, wurde der neue Nachwuchs der Junglöscher gern gesehen. Wichtiger Bestandteil der Hauptversammlung waren dann die Wahlen der neuen Führungskräfte der Jugendfeuerwehr. Diese ergaben folgende Ergebnisse: Zum neuen Jugendgruppenleiter wurde Luca Geerken mit elf Stimmen gewählt. Der 16-Jährige ist schon lange dabei und war im Vorjahr bereits Gruppenführer der 1. Gruppe. Die weiteren Wahlen brachten folgende Ergebnisse: Gruppenführer 1: Marcel Scheel Gruppenführer 2: Fabian Kuhn Kassenwart: Tim Herberger Schriftwart: Marc Bestmann Beisitzer 1: Pascal Wohlmacher Beisitzer 2: Finn Dähn Eine besondere Ehre ist auf jeder Hauptversammlung die Ehrung des Jugendlichen des Jahres. In diesem Jahr wurde von den Ausbildern Marcel Scheel gewählt. Er hatte sich im vergangenen Jahr außerordentlich für die Jugendfeuerwehr eingesetzt. Oft wurden in den letzten Jahren Versammlungen und auch ein Fest bei der Quickborner Feuerwehr durch einen Einsatz gestört. Die Hauptversammlung der Jugend feuerwehr bildete auch hier keine Ausnahme. Gleich zu Beginn der Versammlung wurde die Einsatzabteilung zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder gerufen. Vor Ort wurde ein technischer Defekt des Geräts festgestellt, sodass die Einsatzkräfte schnell wieder von ihrem bereits 19. Einsatz in diesem Jahr einrücken konnten. Wido Schön II SH FEUERWEHR 4/13

3 Sponsorensuche Für den modernen Brandschutz ist eine Wärmebildkamera (WBK) ein überaus nützliches Gerät. Das sehen auch die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr in Gudow so. Der Förderverein für die Frei willige Feuerwehr machte sich daher auf, Spender und Sponsoren für diese Anschaffung zu begeistern. Nach rd. einem halben Jahr ist mit einer Summe von ca Euro etwa die Hälfte der Kosten gedeckt. So war es für Thies Herzberg, 1. Vorsitzender des Fördervereins, an der Zeit, den bisherigen Spendern zu danken und das Projekt nochmals ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken, um noch weitere Sponsoren auf die Wichtigkeit des Projekts aufmerksam zu machen. Eine WBK kann die Feuerwehr beim Aufspüren von Glutnestern und Bränden, z. B. in Zwischendecken und anderen nicht einsehbaren Bereichen, unterstützen, sagte Wehrführer Hans-Jürgen Schmidt. Auch beim Innenangriff, bei der Suche von Personen in verrauchten Gebäuden oder in einem weitläufigen Gelände bei Dunkelheit kommen Wärmebildkameras zum Einsatz, ergänzte Herzberg. Eine WBK dient der schnelleren Rettung von Personen, aber auch der effektiven Brandbekämpfung. Um Schnelligkeit geht es den Feuerwehrleuten aus Gudow auch bei der Anschaffung eines eigenen Geräts. Wenn man in der Vergangenheit auf eine Wärmebildkamera angewiesen war, musste man diese von einer anderen Wehr erst anfordern, so Hans-Jürgen Schmidt. Der Besitz einer eigenen WBK würde diese wertvolle Zeit sparen. Andersherum würden die Nachbarwehren rund um Gudow von der Anschaffung ebenso profitieren, da diese dann die Kamera auch von dort anfordern könnten. Kreisweit gibt es bislang erst wenige, im Amt Büchen noch gar keine derartige Kamera, gibt Thies Herzberg Auskunft. Die Gudower Wehr testet zurzeit verschiedene Vorführgeräte, bevor die Entscheidung für ein bestimmtes Modell fallen soll. Die Anschaffungskosten einer WBK, die für die Einsatzanforderungen benötigt wird, belaufen sich auf rd Euro. Wir wollen auch Fördermittel beantragen, hofft Herzberg darauf, u. a. einen Zuschuss vom Land zu bekommen. Durch eine Sammelbestellung mit den Büchener Kollegen, die ebenfalls gerade die Anschaffung einer Wärmebildkamera planen, strebt man zudem einen Preisnachlass an. Ich bin sehr dankbar für alle bisherigen Spender. Wir hätten nicht gedacht, dass wir so schnell eine Summe dieser Höhe zusammenbekommen, lobt Herzberg den Einsatz aller Sponsoren, wir hoffen, dass wir die Anschaffung im Laufe des Jahres über die Bühne kriegen. Wer das Projekt der Freiwilligen Feuerwehr Gudow unterstützen Unterstützung: Sie unterstützen die FF Gudow bei der Anschaffung einer Wärmebildkamera: (v. li.) Thies Herzberg, Dirk Meincke, Silvia Meincke, Lübbert Möllmann, Dieter Mathews, René Strutz und Uwe Carstens. will, spendet auf das Konto bei der Raiffeisenbank Südstormarn Mölln eg, Kontonummer: , BLZ: , Verwendungszweck: Ausrüstungsbeschaffung. Der Förderverein für die FF Gudow ist als gemeinnützig anerkannt und berechtigt, Spendenbescheinigungen auszustellen. Infos unter Fragen werden unter der Telefonnummer sowie von Marc Eggert unter der Telefonnummer beantwortet. Zu den bisherigen Spendern für die Anschaffung der Wärmebildkamera zählen: ATR Landhandel GmbH Ratzeburg, CDU Ortsverband Gudow, Lübbert Möllmann, Verica Guzvic (Zahnärztin, Gudow), Thies Herzberg (Rechtsanwalt, Mölln), Itzehoer Versicherungen über Uwe Carstens, Landgasthof Meincke in Kehrsen, Silvia Meincke, Dieter Mathews (Landwirt), Ingo Strutz, Rene Strutz (Landwirt) und Volksfürsorge Versicherungen Generali über Dirk Meincke. Ch. Nimtz Foto: Nimtz Jahreshauptversammlung in Krüzen Gemeindewehrführer Thomas Netz begrüßte den Bürgermeister und Amtsvorsteher Werner Schumacher, 31 Kameradinnen und Kameraden, die zur Versammlung erschienen waren, 15 Ehrenmitglieder sowie den Kreiswehrführer Michael Raddatz. Amtswehrführer Jürgen Ehlers, der Gemeindewehrführer Gerhard Bielenberg jun. aus Schnakenbek, der neu gewählte Gemeindewehrführer der Stadt Lauenburg Lars Heuer sowie der Ehrenwehrführer aus Schnakenbek Uwe Lindh waren ebenfalls nach Krüzen gekommen. EHRUNGEN 25 Jahre: Michael Raddatz (li.) und Thomas Netz (re.) gratulieren Holger Riege zum Ehrenzeichen. Ausgezeichnet: (v. li.) Thomas Netz gratuliert LM Björn Zeyn zum Feuerwehrmann des Jahres. Fotos: Netz 10 Jahre: Michael Schultz 20 Jahre: Martin Jenß, Hans-Werner Schumacher 25 Jahre: Holger Riege mit dem Brandschutz-Ehrenzeichen am Bande in Silber 40 Jahre: Karl-Friedrich Schmüser 60 Jahre: Hans-Heinrich Kruse Zum Feuerwehrmann des Jahres wurde Björn Zeyn gewählt. Zehn Einsätze wurden im Jahr 2012 abgearbeitet, darunter ein Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen. Drei Schornsteinbrände in Krüzen und Schnakenbek. Zwei Anforderungen der Wärmebildkamera durch die Feuerwehren Lütau und Lauenburg. Es wurden 16 Übungen durchgeführt, die Übungsbeteiligung lag bei 72,4 %. Folgende Kameradinnen und Kameraden wurden in die aktive Wehr aufgenommen: Sandra Zeyn-Drewke, Dieter Parkmann, Tom Schmahl. Zum Stellv. Gruppenführer wurde Björn Krieger, zum Kassenprüfer Dieter Parkmann sowie in den Festausschuss Sandra Zeyn- Drewke gewählt. Björn Krieger wurde zum Hauptfeuerwehrmann befördert. Löschmeister wurden Matthias Höltig, Stefan Ohle und Martin Jenß. Thomas Netz FEUERWEHR 4/13 SH III

4 Neue Wehrführung in Siek Rendsburg stärkster Verband D er Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde ist weiterhin der mitgliederstärkste Verband in Schleswig-Holstein Aktive und Jugendfeuerwehrangehörige engagieren sich im Brandschutz, berichtete Kreiswehrführer Mathias Schütte bei der Mitgliederversammlung Anfang Februar im Kulturzentrum Hohes Arsenal in Rendsburg. Damit sei die Gesamtmitgliederstärke von auf leicht gesunken. 318 der 365 Delegierten aus 186 Feuerwehren im Kreisgebiet und zahlreiche Ehrengäste waren zu der Mitgliederversammlung erschienen. Ihnen berichtete Schütte von einem relativ ruhigen Jahr. Mit Einsätzen seien die Wehren 155 Mal weniger alarmiert worden als Im Rahmen der Veranstaltung wurde der Kreiswehrführer mit dem Schleswig-Holsteinischen Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber ausgezeichnet. Zusammenarbeit: Der Sieker Bürgermeister Arnold Trenner freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Ortswehrführer Kai-Willi Bredenkamp und seinem Stellvertreter André Sydow (v. li.). Abschied: Der scheidende Ortswehrführer Holger Wollmer mit Ehefrau Monika. Zum Abschied gab es von den Kameradinnen und Kameraden einen Reisegutschein. Die Freiwillige Feuerwehr Siek hat ein neues Führungsduo. Auf der Jahreshauptversammlung wählten 33 anwesende Feuerwehrangehörige eine neue Wehrführung. Die Wahl war notwendig geworden, da Ortswehrführer Holger Wollmer um Ablösung gebeten hatte. Der gelernte Bäcker, der die Wehr seit fast 20 Jahren erfolgreich führte, war im Dezember zum Stellv. Amtswehrführer des Amtes Siek gewählt worden. Um seinen Aufgaben auch in der neuen Funktion im vollen Umfang gerecht zu werden, hatte der Hauptbrandmeister sein Amt zur Verfügung gestellt. Der 44-Jährige bleibt der Einsatzabteilung jedoch erhalten und wird auch weiterhin die Funktion des Gemeindewehrführers wahrnehmen. Mit seinem bisherigen Stellvertreter Kai-Willi Bredenkamp als Wehrführer und dem amtierenden Gerätewart André Sydow als Stellvertreter, hatten sich zwei erfahrene Kameraden um seine Nachfolge beworben. Gegenkandidaten gab es keine. Das Votum hätte nicht klarer ausfallen können: Einstimmig wurde der 34-jährige Kaufmann Kai-Willi Bredenkamp zum neuen Wehrführer und der 36 Jahre alte Handwerksmeister André Sydow mit 31 Ja-Stimmen zu seinem Stellvertreter gewählt. Brandmeister Bredenkamp kam 1995 vom Feuerwehr-Musikzug Hoisdorf zur Sieker Wehr und ist auch in der Führungseinheit des Löschzugs Gefahrgut (LZ-G) des Kreises Stormarn aktiv. Hauptlöschmeister Sydow gehört der Wehr seit 1994 an. Beide nahmen die Wahl an und bedankten sich bei ihren Kameradinnen und Kameraden für das Vertrauen. Anschließend gab es für die alte und neue Wehrführung Glückwünsche und Worte des Dankes vom Sieker Bürgermeister Arnold Trenner, von Kreisbrandmeister Gerd Riemann und dem neuen Amtswehrführer Stefan Majohr. Der scheidende Wehrführer lobte den Gemeinderat, die Amtsverwaltung und den Bürgermeister für die stets sehr gute Zusammenarbeit und Unterstützung und fand insbesondere für seine Kameradinnen und Kameraden Worte des Dankes. Wir alle zusammen haben in den letzten Jahren eine intakte, motivierte und sehr gut ausgebildete und ausgestattete Feuerwehr geschaffen. Darauf können wir stolz sein, sagte Wollmer mit tränenerstickter Stimme in seiner sehr emotionalen Abschiedsrede. Vor den Neuwahlen hatte er der Versammlung als letzte Amtshandlung den Jahresbericht 2012 präsentiert sowie Beförderungen und Ehrungen vorgenommen. Die Einsatzabteilung der Feuerwehr Siek zählt derzeit 38 aktive Mitglieder, davon zwei weibliche. Der Altersdurchschnitt beträgt 36 Jahre. Der Ehrenabteilung gehören 16 Mitglieder an; in der Jugendfeuerwehr engagieren sich 19 Mädchen und Jungen und fördernde Mitglieder haben wir 44, gab Wollmer bekannt. Die Aktiven rückten 2012 zu 20 Einsätzen aus, wobei der nächtliche Vollbrand des Umkleidehauses des SV Siek im März die größte Herausforderung darstellte. Ansonsten mussten kleinere Brände, Technische Hilfeleistungen oder Fehlalarme abgearbeitet werden. Eine durchweg positive Fotos: KFV Stormarn, O. Heydasch Bilanz gab es auch bei Ausbildung, Fortbildung und Übungsdiensten. Besonders in den Bereichen Erste Hilfe und Atemschutz wurde intensiv geschult. Wenn man alle Einsätze, Dienste, Lehrgänge, Fortbildungsmaßnahmen und Veranstaltungen zusammennimmt, arbeiteten die Kameradinnen und Kame raden im vergangenen Jahr h ehren amtlich, zum Wohle der Gemeinde und zum Schutz der Bürger, sagte Wollmer. Als neue Mitglieder in die Einsatzabteilung wurden nach erfolgreich abgeschlossenen Lehrgängen aufgenommen und zum Feuerwehrmann befördert: Niklas Eschner, Marco Köpke, Tobias Iwersen, Kai Preusche und Christian Wulf. Die Ernennungsurkunde zum Oberfeuerwehrmann (OFM) erhielt Alexander Maschke. Ehrung: Feuerwehr ist noch immer ihre Leidenschaft: Für 60 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr wurden Ehrenwehrführer Heinrich Hildebrandt (li.) und Heinz Stolt geehrt. Für ihren langjährigen Dienst in der Feuerwehr wurden die Kameraden Heiko Bütow und Lars Stolt (25 Jahre) sowie Heinz Stolt und Ehrenwehrführer Heinrich Hildebrandt (60 Jahre) geehrt. Danke sagte Wollmer auch Schriftwart Andreas Bitzer für seine sechsjährige engagierte Arbeit. Da er ein politisches Amt in Siek anstrebt, wollte er das Amt nicht weiterführen. Aus der Versammlung wurde der Kamerad Marc Gerresheim für diese Funktion vorgeschlagen. Dieser stellte sich der Wahl und wurde mit 30 Ja-Stimmen gewählt. Als erste Amtshandlung als neuer Sieker Wehrführer überreichte Bredenkamp Ehepaar Wollmer einen Reisegutschein. Als Überraschungsgast hatten die Kameradinnen und Kameraden Wollmers Ehefrau Moni ka spontan zum gemeinsamen Abendessen eingeladen, um auch ihr dafür zu danken, dass sie das Ehrenamt ihres Mannes stets tatkräftig unterstützt hat. Bredenkamp lobte den scheidenden Ortswehrführer für sein großes Engagement und erinnerte an einige wesentliche Punkte seiner Amtszeit. Dazu gehören insbesondere die Gründung der Jugendfeuerwehr, die Beschaffung von zwei neuen Einsatzfahrzeugen und die Ausrüstung der Wehr mit neuer Schutzkleidung. In besonderer Erinnerung werden aber auch die Hochwassereinsätze in Dresden und Dahme und die spektakuläre Schneeräumung auf dem Dach des Lidl-Lagers bleiben, sagte Bredenkamp. Otto Heydasch IV SH FEUERWEHR 4/13

5 Hauptversammlung mit Abbruchparty Die Ehrenmedaille erhielten Gerätewart Andreas Böhling, Zugführer und Stellv. Atemschutzgerätewart Boris Krause, Gruppenführer Peter Krause, Atemschutzgerätewart Jürgen Kumpert, Stellv. Gruppenführerin Meike Odemann, Gruppenführer und Kleiderwart Thomas Schmidtsdorff sowie Gruppenführer, Stellv. Gerätewart und überörtlicher Ausbilder Sascha Winterfeld Ausgezeichnet: Die geehrten Glinder Feuerwehrleute mit den offiziellen Vertretern nach der Jahreshauptversammlung im Foyer des neuen Feuerwehrhauses. Vergangenes Jahr mussten die Glinder Feuerwehrkameraden 207 Einsätze bewältigen, so das Resümee des Glinder Gemeindewehrführers Michael Weidemann auf der Jahreshauptversammlung der Wehr. Diese fand zum letzten Mal im alten Sitzungssaal des Feuerwehrhauses statt; dem Trakt, in dem nach dem Anbau eines neuen Hauses nun im Rahmen des zweiten Bauabschnitts der Umbau mit der Grundsanierung der bisherigen Räumlichkeiten folgt. Wie Weidemann weiter ausführte, hatten die ehrenamtlichen Feuerwehrleute der Stadt aber im Jahr 2012 auch reichlich Arbeit bei Eigenleistungen für den Erweiterungsbau erbracht. Zuletzt wurde der Umzug vom alten Feuerwehrhaus in den fertig gestellten Trakt von den Männern und Frauen der Wehr höchst motiviert vollzogen. Der Wehrführer lobte aber ebenso die hervorragende Zusammenarbeit der Verwaltung und der Politik mit der Feuerwehr seit dem Planungsstart und der Bildung von Projektgruppen im Mai Mit der Fertigstellung des gesamten rd. 4,65 Mio. Euro teuren Bauvorhabens wird voraussichtlich zum Jahresende 2013 gerechnet. Nun folgen aber zunächst in der Woche nach der Jahreshauptversammlung u. a. der Abbruch und der Ausbau des Mobiliars in den bisherigen Kameradschaftsräumen, auf den Ehren wehrführer Peter Kind mit Wehmut, aber Zuversicht blickt. Neben einer Vielzahl von Ehrungen und Beförderungen wurden in Anwesenheit von Bürgermeister Rainhard Zug und Bürgervorsteher Eberhard Schneider insbesondere sieben Feuerwehrleute ausgezeichnet. Vor der versammelten Mannschaft überreichten Landrat Klaus Plöger und Kreisbrandmeister Gerd Riemann die Stormarner Feuerwehr-Ehrenmedaille (s. Kasten). Darüber hinaus erhielt Bernd Mahns, Amtsleiter für Bürgerservice und des Ordnungsamtes in der Stadtverwaltung, als Würdigung seiner hervorragender Verdienste auf dem Gebiet des Feuerwehrwesens über die Glinder Stadtgrenzen hinaus das Schleswig-Holsteinische Feuerwehr-Ehrenkreuz in Bronze. Die Versammlung schloss mit einem gemütlichen Teil als Abbruchparty mit Imbiss und Getränken. Tom Reher Foto: ffpr Nachwuchs für die FF Kuden Freudige Gesichter bei den beiden Wehrführern von Kuden und Buchholz Kay Ehlers und Jürgen Sießenbüttel. Wieder rückten zwei Gründungsmitglieder der gemeinsamen JF Buchholz-Kuden in den Stamm der aktiven Feuerwehrkräfte auf. Thies Willy Busch und Helge von Allwöhrden werden künftig ihren Dienst bei den Großen absolvieren. Während der Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr wurden zudem gleich drei Kinder neu in die Nachwuchsabteilung aufgenommen. Somit versehen jetzt fünf Mädchen und 17 Jungen ihren Dienst in der Jugendfeuerwehr Buchholz-Kuden. Im vergangenen Jahr war das Amtsfeuerwehrfest im Rahmen der 125-Jahr-Feier der Freiwilligen Feuerwehr Kuden einer der Höhepunkte. Wurde hier doch vor den Augen eines großen Publikums und unter den kritischen Blicken der Prüfer der Kreisjugendfeuerwehr erfolgreich die Prüfung zur Jugendflamme der Stufe 2 abgelegt. Zudem wurde die Freiwillige Feuerwehr Kuden bei der Ausrichtung des traditionellen Westküstenmarschs der Feuerwehren aus Nordfriesland und Dithmarschen im September tatkräftig unterstützt. Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr betreuten die Kurzstrecke von sechs Kilometern mit Spiel- und Spaßstationen für die jugendlichen Teilnehmer. Insgesamt nahmen fast große und kleine Feuerwehrleute an diesem Event in der Kudener Gemarkung teil. 50 Dienste Fotos: Ehlers Übergabe: (v. li.) Jürgen Sießenbüttel, Helge von Allwöhrden, Kay Ehlers, Thies Willy Busch, Dieter Kröger waren zusätzlich zu den erforderlichen Lehrgängen auf Kreisebene zu absolvieren. Der reine Zeiteinsatz für die erfolgreichen Jugendwarte betrug ohne Vorbereitungszeit 295 h. Das durchschnittliche Alter liegt bei 14 Jahren. Zum Nachfolger von Thies Willy Busch als Jugendgruppenleiter wurde Steffen Brauer Jugendvorstand: (v. li.) Jugenwart Jörg Ohls, Kai Mohr, Jonas Wieckhorst, Noah Pytlik, Steffen Brauer, Ole Drzimkowski, Stellv. Jugendwart René Dingfeld, Leonie Ohls von den Jugendlichen gewählt. Er wird von den Gruppenführern Jonas Wieckhorst und Noah Pytlik unterstützt. Der Vorstand wird komplettiert durch Leonie Ohls, Ole Drzimkowski und Kai Mohr. Es war erfreulich, wie viele Jugendliche bereit waren, sich für ein Amt zur Verfügung zu stellen. Kudens Bürgermeister Dieter Gäthje war erfreut über die Kontinuität der Mitgliederzahl bei der Jugendfeuerwehr. Bei der Gründung 2005 war ich noch skeptisch, heute freue ich mich, dass wir den Mut hatten, diesen Weg zu gehen, resümierte Gäthje. Wehrführer Sießenbüttel dankte nochmals für das Engagement zum 125-jährigen Jubiläum. Gleichzeitig bat er die Jugendlichen um Unterstützung, da das gleiche Jubiläum in diesem Jahr in Buchholz ansteht. Amtswehrführer Dieter Kröger wünschte den Gewählten stets eine glückliche Hand bei ihrer verantwortungsvollen Arbeit. Kay Ehlers FEUERWEHR 4/13 SH V

6 Weltmeisterlich Vorführung: Matten Kröger erklärt an seiner Speedwaymaschine die neuralgischen Punkte am Motorrad im Falle eines Rennunfalls. Zum Übungsabend im Februar konnte die FF Brokstedt mit dem fünfmaligen Langbahn-Team-Weltmeister und Clubfahrer des MSC Brokstedt Matten Kröger einen ganz besonderen Gast begrüßen. Im zunächst theoretischen Teil des Themenabends Feuersicherheitswache erläuterte der Stellv. Wehrführer Patrick Eckert noch einmal die Besonderheiten, die der Dienst bei Rennveranstaltungen auf dem Holsteinring mit sich bringt. Als Highlight des Abends erwartete im Anschluss Matten Kröger mit einer seiner Speedwaymaschinen die Feuerwehrleute in der Fahrzeughalle, um die für die Feuerwehr relevanten und neuralgischen Punkte an dem Motorrad im Falle eines Rennunfalls zu erklären. Zudem wurden Ausrüstungsgegenstände eines Speedwaypiloten, wie Rennkombi, Sturzhelm, Protektoren und der obligatorische Stahlschuh, präsentiert. In einem kleinen Versuch wurde demonstriert, wie Methanol, der umweltfreundliche Kraftstoff eines jeden Bahnsportmotorrads, verbrennt. Im weiteren Verlauf beantwortete der Mannschaftskapitän der Wikinger viele Fragen zur Technik seines Renngefährts und zum Bahnsport allgemein. Als Höhepunkt wurde die Speedwaymaschine auch noch einmal gestartet. Der Besuch von Matten Kröger zeigt einmal mehr, dass die Zusammenarbeit der Feuerwehr und des MSC Brokstedt seit nun mehr 30 Jahren sehr gut funktioniert. Die Feuerwehr bedankt sich bei dem Rennfahrer für den überaus informativen Besuch und wünschte ihm und auch seinem Team der Wikinger eine erfolgreiche und sturzfreie Saison Michael Janssen Fotos: M. Janssen Gruppenfoto: Der Besuch von Matten Kröger zeigt, dass die Zusammenarbeit der Feuerwehr und des MSC sehr gut funktioniert. Sportliche Feuerwehr Das Deutsche Sportabzeichen, mit sechsmal Gold, zweimal Silber und zweimal Bronze, wurde an zehn Kameraden verliehen. Die Auszeichnung Fit for Fire wurde an sieben sportliche Kameraden mit fünfmal Gold und zweimal Silber verliehen. Aber auch so gab es ausreichend Arbeit für die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Bornhöved. Gemeindewehrführer Hans- Georg Kruse berichtete in seinem Jahresbericht anlässlich der 133. Jahreshauptversammlung von 13 Einsätzen Feuer groß sowie 15 Technischen Hilfeleistungen, darunter etliche Verkehrsunfälle, Wasser- und Sturmschäden. Die Brandschutzerziehung wurde mehrfach in Kindergärten und Schulklassen abgehalten. Zuständig dafür ist der Stellv. Wehrführer Bernd Petersdorff mit seinem aktiven Team. Gerd Groth war 20 Jahre für die Kasse der Wehr zuständig und übergibt das Amt an den neu gewählten Kassenwart Alexander Müller. KB VERANSTALTUNGEN +++ AN ALLE! +++ AN ALLE! +++ AN ALLE! Viele Feuerwehren sind sehr rührig in ihrer Öffentlichkeits arbeit. Tage der offenen Tür, Heimatfeste, Jubiläumsfeiern, Sportveranstaltungen u. v. a. m. werden genutzt, um der Bevöl kerung die aufopferungsvolle, ehrenamtliche Arbeit der Ka meraden vorzustellen. Feuerwehrleute besuchen und unterstützen sich aber auch gegenseitig gern. Wir wollen deshalb an dieser Stelle regelmäßig Termine veröffentlichen, zu denen Feuerwehren etwas losmachen. Füllen Sie nachfolgenden Vordruck aus und schicken Sie ihn drei Monate vor dem Veranstaltungstermin an die Redaktion FEUERWEHR. FEUERWEHR, HUSS-MEDIEN GmbH, Am Friedrichshain 22, Berlin, Tel.: , Fax: , Auszeichnung: Die Spange für 40 Jahre aktiven Feuerwehrdienst sowie das Brandschutzehrenzeichen in Gold am Bande wurden an den Hauptbrandmeister Michael Dahlke (Mi.) und den Hauptbrandmeister Hans-Georg Kruse (li.) verliehen. Löschmeister Gerd Groth wurde für 50 Jahre aktiven Feuerwehrdienst mit dem Brandschutzehrenzeichen in Gold am Bande geehrt und bekam zusätzlich das Schleswig-Holsteinische Ehrenkreuz in Bronze verliehen. Fotos: KB FF:...Kreis:... Veranstaltung:......Termin:... Ort:... Infos: Absender:...PLZ, Ort:... Straße, Nr.:...Tel.: Partner: Kreiswehrführer Hans-Jürgen Berner händigt Bruno Gothmann, Inhaber von Edeka- Gothmann in Bornhöved, die Plakette Partner der Feuerwehr aus. Die Unternehmerfamilie Gothmann und ihre Mitarbeiter sind aktive Unterstützer der ehrenamtlichen Arbeit der FF Bornhöved. VI SH FEUERWEHR 4/13

7 FF Sierksrade in Not? Wenn s brennt, ist sie immer da: die Freiwillige Feuerwehr! Doch gerade in kleinen Dörfern haben die Wehren große Probleme, wie sich erst jetzt wieder auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Sierksrade zeigte. Es mangelt an Personal und Nachwuchs. Sierksrade Feuerwehren retten, löschen, bergen, schützen, heißt es allgemein. Aber Feuerwehren sind noch viel mehr. Sie sind in kleinen Dörfern die letzte noch verbliebene Vereinigung auf ehrenamtlicher Basis. So auch im kleinen Ort Sierksrade im Amt Berkenthin. Seit der Anfang Februar abgehaltenen Jahreshauptversammlung steht die mit Düchelsdorf vereinte Wehr trotz vier vorgeschlagener Personen ohne Wehrführer da. Das Kommando hat erst einmal der Stellv. Wehrführer Walter von Levern-Wilke. Gegen Uhr eröffnete Wehrführer Klaus Scheer die Jahreshauptversammlung im Dorfgemeinschaftshaus. Nach der Begrüßung sagte er in seinem Jahresbericht, dass die Freiwillige Feuerwehr Sierksrade derzeit 26 aktive Mitglieder, davon ein weibliches, sowie 23 Ehren mitglieder und 18 fördernde Mitglieder hat. Der Altersdurchschnitt bei den Aktiven liegt bei 40 Jahren, verkündete Klaus Scheer. Im abgelaufenen Jahr rückten wir zu neun Einsätzen aus, wovon sechs technische Hilfeleistungs- und drei Brandbekämpfungseinsätze waren, so Scheer weiter. Bei der vom Kreisfeuerwehrverband ausgerichteten Geschicklichkeitsfahrt in Büchen belegte die Wehr den ersten sowie den dritten Platz, was den sehr guten Ausbildungsstand widerspiegelt. Im Anschluss folgten die Beförderungen und Ehrungen. Christian Schöffski wurde dabei zum Oberfeuerwehrmann, Jens Wehrt zum Hauptfeuerwehrmann und Walter Pawils mit dem gleichzeitigen Übertritt in die Ehrenabteilung zum Löschmeister befördert. Ralf Bruhns wurde zudem für zehn Jahre, Karl-Heinz Reimann für 20 Jahre und Johannes Dohrendorff für 30 Jahre aktiven Feuerwehrdienst geehrt. Danach folgte der Tagesordnungspunkt Wahlen. Neu besetzt werden mussten die Posten des Gemeindewehrführers und des Kassenwarts. Als Gemeinderatsmitglied Johannes Bartels die vier Wahlvorschläge für den Wehrführer vorgelesen hatte, war eine absolute Ruhe in dem Raum. Bei der anschließenden persönlichen Abfrage fand sich aber niemand, der das Amt des Wehrführers übernehmen wollte. Trotz meines erneuten Vorschlags, habe ich mit einem Nein geantwortet, weil für mich schon bei meinem Antritt vor sechs Jahren feststand, dass ich diesen Posten nur eine Wahlperiode übernehmen werde, sagte Klaus Scheer. Andreas Koop, der ebenfalls vorgeschlagen wurde, machte die von jedem erahnte, aber irgendwie nie ausgesprochenen Problematik deutlich: Die Gemeinden Düchelsdorf und Sierksrade haben uns ausrüstungsmäßig sehr gut ausgestattet, aber in Sachen Nachwuchsarbeit bisher leider nicht so unterstützt, dass dies zum gewünschten Erfolg führte, sagte Andreas Koop. Auch die Personalproblematik, die in der Gemeinde Düchelsdorf mit nur sechs aktiven Feuerwehrleuten ganz klar der Fall ist, wird seit mehreren Jahren nur vor sich hergeschoben. Aus diesem Grund werde ich diesen Posten zur Zeit nicht besetzen, weil in der nächsten Amtsperiode von sechs Jahren dieses Problem leider noch gravierender wird, so Andreas Koop weiter. Die beiden weiteren vorgeschlagenen Wolfgang Blöß und Sönke Dohrendorff lehnten ebenfalls die Wahl ab. Jetzt haben wir drei Monate Zeit, um eine außerordentliche Mitgliederversammlung durchzuführen, um die Wehrführerwahl zu wiederholen, erklärt Andreas Koop. Sollte sich auch da niemand finden, ist die Wehr nicht mehr einsatzfähig. Jetzt ist höchste Eile geboten und es muss gemeinsam ein Weg Befördert: Amtswehrführer Andreas Koop (li.) und Wehrführer Klaus Scheer (re.) beförderten Walter Pawils mit dem gleichzeitigen Übertritt in die Ehrenabteilung zum Löschmeister. Ehrungen: Die Geehrten und Beförderten der FF Sierksrade: (v. li.) Wehrführer Klaus Scheer, Ralf Bruhns, Karl-Heinz Reimann, Johannes Dohrendorff, Jens Wehrt, Christian Schöffski, Walter Pawils und Amtswehrführer Andreas Koop. Zurückgetreten: Der bisherige Wehrführer der Feuerwehr Sierksrade Klaus Scheer stellte sich am Samstag nicht wieder als Wehrführer auf. Auch drei weitere Vorgeschlagene wollten sein Amt nicht übernehmen. gefunden werden, um dieser Problematik entgegenzuwirken, so Andreas Koop weiter. Die Wahl des Kassenwarts verlief dagegen umso erfreulicher. Stefan Wehrt wurde durch die Anwesenden einstimmig wiedergewählt. Warum momentan niemand mehr in Sierksrade Wehrführer sein will, dafür gibt es sicherlich verschiedene Gründe. Ein Grund ist aber auch hier: Fast alle berufstätigen Männer und Frauen arbeiten außerhalb und wären daher ohnehin nicht vor Ort, wenn die Feuerwehren gefordert würden. Früher, sagte Amtswehrführer Andreas Koop, war das noch anders. In jedem noch so kleinen Dorf fanden sich Feuerwehrleute, weil viele von ihnen im eigenen Ort Arbeit hatten. Die Feuerwehren konnten vor allem darauf bauen, dass Beschäftigte in der Landwirtschaft problemlos für Einsätze zur Verfügung standen denn sie lebten und arbeiteten ja daheim. Erschwerend kommt hinzu, dass sich überall immer weniger Bürger und Bürgerinnen mit dem Ehrenamt identifizieren und aus diesem Grund die personelle Lage bei den Freiwilligen Feuerwehren dramatischer wird. Menschlicher Umgang im Ehrenamt untereinander sollte immer konstruktiv der Sache dienlich sein und niemals verletzend wirken, fügte Amtswehrführer Andreas Koop hinzu. Aber nicht nur die Feuerwehr Sierksrade steht momentan ohne Wehrführer da, auch die Schmilauer kennen dieses Problem. Auch hier ist man seit über einem halben Jahr auf der Suche nach einem neuen Wehrführer. Bislang ohne Erfolg. Christian Nimtz Fotos: Ch. Nimtz FEUERWEHR 4/13 SH VII

8 Feuerwehr übernimmt TV-Hauptrolle Ein seltsamer Anblick: Bei herbstlicher Sonne und blauem Himmel läuft ein Mann erst in quietschgelber Regenbekleidung und dann im weißen Bademantel über den historischen Dorfanger von Bargfeld-Stegen, brabbelt vor sich hin, hüpft und springt. Im Hintergrund stehen das LF 8/6 und das nagelneue HLF 20/16 der Freiwilligen Feuerwehr. Pralle rote Schläuche winden sich über den Rasen. Dazwischen wuselt ein Kamerateam. Letzteres ist vom NDR-Fernsehen und dreht gut drei Stunden lang eine Folge für die Sendereihe DAS! forscht. Die Frage ist so einfach wie kompliziert: Wird man nasser, wenn man schnell durch den Regen läuft oder ist es besser, langsam zu gehen? Dieser Thematik widmet sich TV-Moderator Kristian Bader, besser bekannt auch als Musicalstar Caveman. Der NDR hatte die ehrenamtlichen Brandbekämpfer um Unterstützung bei einem wissenschaftlichen Experiment gebeten. Und die waren gleich Feuer und Flamme. Aus einem Monitor prasseln mehrere 100 l Wasser auf den TV-Moderator nieder. Einige Male musste er sich dann in verschiedenen Geschwindigkeiten durch die künstliche Regenwand bewegen. Über der wasserfesten Kleidung trug er einen Bademantel und hat ein Handtuch um den Kopf gewickelt. Anschließend wurde seine Kleidung von den Mitgliedern der Jugendfeuerwehr gewogen, um festzustellen, wie viel Wasser sie aufgenommen hat. Das NDR-Team hat eine Feuerwehr im südlichen Schleswig-Holstein gesucht, erzählt André Poser, Feuerwehrmann und zuständig für die Pressearbeit. Wir als Feuerwehr wollen damit zeigen, dass wir auch für lustige Aktionen wie diese zur Verfügung stehen und die Mitgliedschaft bei uns Karl-May-Festspiele Test: Wie wird man nasser? Die Feuerwehr beregnet die Akteure. Filmtauglich: Auch Mitglieder der Jugendfeuerwehr äußern sich vor der Kamera. durchaus Spaß machen kann. Das ist eine wunderbare Aktion der Öffentlichkeitsarbeit, sagt Poser. 38 aktive Kameradinnen und Kameraden zählt die Freiwillige Feuerwehr Bargfeld-Stegen. Acht von ihnen und vier Mitglieder der Jugendfeuerwehr haben den TV-Sender bei den Aufnahmen unterstützt. Für den Einsatz bedankte sich der NDR mit 150 Euro für die Kasse der Jugendfeuerwehr und Kuchen für alle Kameraden. Der TV-Beitrag soll voraussichtlich in den nächsten Wochen ausgestrahlt werden. André Poser Die neuen Hauptdarsteller: (v. li.) Sophie Wepper, Wayne Carpendale, Jan Sosniok, Gojko Mitić. Fotos: Poser Foto: W. Stöwer Flaming Stars im Feuerwehrmuseum Die Flaming Stars haben sich mit dem Feuerwehrmuseum Schleswig-Holstein einen eher ungewöhnlichen Veranstaltungsort für die Organisation ihres Saisonabschlusses 2013 ausgesucht. Ich begrüße und unterstütze die Initiative der Feuerwehr-Biker und deren Freunde und freue mich auf eine tolle Veranstaltung hier im Museum in Norderstedt, sagte Horst Plambeck, Vorsitzender des Fördervereins Hof Lüdemann. In einem ersten Abstimmungsgespräch, an dem Joachim Seyferth, Amtsleiter für Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz der Stadt Norderstedt, Mathias Huhn, Stellv. Gemeindewehrführer der Stadt Norderstedt, Tina Warnke, Inhaberin der Gaststätte Kneipe im Museum, Dr. Hajo Brandenburg, Leiter des Feuerwehrmuseums, und FS-Sprecher Werner Stöwer teilnahmen, wurden die Möglichkeiten der Veranstaltungsabläufe besprochen. Treffen: Die Flaming Stars SH werden die Biker-Saison 2013 im Feuerwehrmuseum beenden. Zum Vorgespräch trafen sich: Joachim Seyferth (v. li.), Mathias Huhn, Tina Warnke, Dr. Hajo Brandenburg und Werner Stöwer. Der Saisonabschluss 2013 findet am Sonntag, 22. September 2013, statt. Weitere Einzelheiten zum Ablauf der Veranstaltung werden rechtzeitig mitgeteilt. Werner Stöwer Wir haben es uns nicht leicht gemacht. In den vergangenen Monaten haben wir viele Schauspieler gecastet und sind sicher und glücklich, wir haben unseren Winnetou gefunden, freute sich Ute Thienel, Geschäftsführerin der Karl-May-Spiele in Bad Segeberg. Der bekannte Film- und Fernsehschauspieler Jan Sosniok übernimmt bei den Karl-May-Spielen ab Sommer, vom 22. Juni bis 1. September, die Rolle des edlen Apachen. Im Gespräch mit der Redaktion des Flaming Stars-Newsletters sagte der Schauspieler, dass er sich auf Bad Segeberg freue. Er grüßt alle Flaming Stars und hofft, viele davon zu den Aufführungen von Winnetou I Blutsbrüder begrüßen zu können. Aber auch die weiteren Hauptrollen des aktionsreichen Abenteuers am Kalkberg werden mit prominenten Schauspielern besetzt. So verkörpert Wayne Carpendale den Westmann Old Shatterhand. Sophie Wepper spielt Winnetous schöne Schwester Nscho-tschi und mit Gojko Mitić kehrt einer der größten Publikumslieblinge aller Zeiten an den Kalkberg zurück. Er spielt den Apachenhäuptling Intschu-tschuna, Winnetous Vater. Ich freue mich, dass es Ute Thienel und ihrer Mannschaft gelungen ist, solch ein gutes Team für die neue Saison zusammenzustellen, sagte Dieter Schönfeld, Bürgermeister der Stadt Bad Segeberg und Aufsichtsratsvorsitzender der Kalkberg GmbH, in seiner Begrüßungsrede im Bürgersaal des Rathauses. Die Flaming Stars verlosen drei Veranstaltungsflyer 2013 mit den Originalunterschriften der vier Gaststars. Teilnahme per mit dem Betreff Karl May 2013 an mit Angabe von Name, Anschrift und Telefonnummer. Tickets und Infos zum Programm gibt es unter der Hotline oder bzw. RG/MR VIII SH FEUERWEHR 4/13

9 Einsätze Verletzte Person nach Gefahrgutunfall Fotos: KFV, Heesch Entsorgung: Die undichten Flaschen wurden in einem Edelstahlbehälter deponiert. Lageeinweisung: Die Führungskräfte weisen die Schutzanzugträger ein. Mitte Dezember wurde Großalarm für die Feuerwehren Münsterdorf, Lägerdorf und Breitenburg sowie für den Löschzug Gefahrgut Kreis Steinburg ausgelöst. Der Fahrer eines Lieferwagens bemerkte Rauch in seinem Laderaum und suchte aufgrund der örtlichen Nähe die Kreisfeuerwehrzentrale auf. Die Mitarbeiter handelten unverzüglich, leisteten Erste Hilfe und setzten den Notruf ab. Die schnell angerückten Einsatzkräfte unter der Leitung des Stellv. Gemeindewehrführers der Feuerwehr Münsterdorf Klaus-Peter Heesch leiteten sofort Erkundungsmaßnahmen ein. Aus einem Paket, das mit insgesamt sieben Flaschen gefüllt war, lief eine Flüssigkeit aus. Dies führte zu einer starken Reaktion mit entsprechender Dampfbildung. Über den Absender und den Empfänger des Pakets konnte vor Ort gefahrlos ermittelt werden, um welche Gefahrstoffe es sich handelte. Unter anderem befanden sich Salpeter- und Schwefelsäure in dem Paket. Als schnell feststand, dass eine weitere Gefährdung auszuschließen war, wurden zahlreiche Kräfte aus dem Einsatz entlassen. Einsatzkräfte des Löschzugs Gefahrgut gingen mit Chemikalienschutzanzügen vor, um das beschädigte Paket und die anderen kontaminierten Pakete zu bergen. Beim Öffnen der Tür des Fahrzeugs drang noch dichter Rauch nach außen und das Fahrzeug wurde belüftet. Die beschädigten Flaschen wurden in einem Fass aus Edelstahl, gefüllt mit Wasser, neutralisiert und der Entsorgung zugeführt. Der Fahrer des Transporters wurde, da er mit der ausgelaufenen Flüssigkeit in Berührung gekommen war, leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Abschließend wurde der Transporter gereinigt und an das Versandunternehmen übergeben. Einsatzende war gegen Uhr. ots, Klaus-Peter Heesch, KFV Steinburg Schornsteinbrand in Lütjensee Zu einem gefährlichen Schornsteinbrand wurde die Feuerwehr Ende Dezember 2012 in Lütjensse (Stormarn) gerufen. In der Straße Seebergen/Ecke Deepenstegen brannte der Schornstein eines großen Reetdachhauses. Die Bewohner hatten das drohende Unheil selbst bemerkt, die Feuerwehr gerufen und dann rasch das Haus verlassen. Schon auf der Anfahrt wurden die Kräfte auf starken Funkenflug aus dem Kamin aufmerksam. Minuten später brannte der Schornstein wie eine Fackel, sagte der Trittauer Amtswehrführer Reinhard Dabelstein und ließ die Feuerwehr Trittau zur Unterstützung nachalarmieren. Während meterhohe Flammen aus dem Schornstein loderten, wurde eine leistungsstarke Löschwasserversorgung aufgebaut, um auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein. Denn durch die Hitzestrahlung eines solchen Feuers könnten Deckenbalken oder gar der Dachstuhl in Brand geraten. Um das Reetdach vor Funkenflug und Feuer zu schützen, kam ein Strahlrohr zum Einsatz, mit dessen Sprühstrahl das Dach leicht benetzt wurde. Obergeschoss und Dachboden des Hauses wurden unterdessen von einem Trupp unter Atemschutz erkundet, um festzustellen, ob es erhöhte Temperaturen in den Räumlichkeiten gab. Dazu wurden Decken und Schornsteinwände immer wieder abgetastet, damit unverhältnismäßig hohe Temperaturen rasch lokalisiert werden konnten. Außerdem wurden brennbare Gegenstände von der heißen Schornsteinwange abgerückt. Am Schornsteinkopf wurde das Verhalten der Flammen genau beobachtet und die Reinigung des Kamins vorbereitet, die wenig später durch den zuständigen Schornsteinfeger vorgenommen wurde. Nachdem der Kamin gekehrt war, mussten die Glutreste ins Freie getragen und abgelöscht werden. Nach 90 min war die letzte Glut gelöscht; die Gefahr für das Gebäude war gebannt. Einsatz: Das Reetdach des Gebäudes wurde mit Wasser benetzt, um es vor Funkenflug und Flammen zu schützen. Überwachung: Der schadhafte Kamin wird von Löschkräften inspiziert und zur Reinigung vorbereitet. Menschen wurden nicht verletzt. Es entstand geringer Sachschaden. Die Ursache des Brandes dürfte Glanzruß gewesen sein. Dieses Produkt einer unvollständigen Verbrennung bildet sich in den Schornsteinwandungen hatte sich vermutlich entzündet. Die Feuerwehr war mit 17 Einsatzkräften und fünf Fahrzeugen vor Ort. Otto U. Heydasch Fotos: Heydasch FEUERWEHR 4/13 SH IX

10 Einsätze Fotos: Beyer, KFV Rendsburg-Eckernförde Kate in Flammen Die Freiwilligen Feuerwehren in Damendorf, Groß Wittensee und Osterby waren am Montag, den um Uhr zu einem Dachstuhlbrand im Kirchenweg in Damendorf alarmiert worden, wo eine leer stehende Reetdachkate in Flammen stand. Bereits auf der Anfahrt war schon ein großer Feuerschein sichtbar. Als die Feuerwehr vor Ort eintraf, stand die Kate bereits im Vollbrand. Das brennende Reet war schon zum Teil vom Dach gefallen, sagte der Einsatzleiter Dirk Rühlow. Im Einsatzverlauf waren mehrere Trupps unter Atemschutz mit vier C-Rohren und zwei B-Rohren im Einsatz. An dem Gebäude befand sich ein Lager mit Gasflaschen, die durch die Einsatzkräfte gekühlt wurden. Da das Gebäude seit Längerem nicht mehr bewohnt war, waren keine Personen gefährdet. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zur Brandursache und zur Schadenhöhe konnten zu diesem Zeitpunkt noch keine Angaben gemacht werden. Eingesetzt waren die Kräfte der Feuerwehren aus Damendorf, Groß Wittensee, Osterby, der TEL des Kreises, Kreiswehrführer, Stellv. Amtswehrführer, Polizei, RHiSH und das DRK Eckernförde. ots, Jürgen Beyer Foto: Beyer Brand im Carport Schon wieder mussten mehrere Feuerwehren zu einem nächtlichen Brand ausrücken. Am Sonnabend, den 16. Februar um 2.42 Uhr stand in Friedrichsholm ein Carport in Flammen, darunter zwei Autos. Da von Fahrzeugbränden stets eine besondere Gefahr ausgehen kann, wurden drei Wehren alarmiert. Bei der genauen Erkundung durch Einsatzleiter Hans Suhr konnte festgestellt werden, dass es im hinteren Teil des Carports zu dem Feuer gekommen war. Atemschutzgeräteträger rückten dem Brand zu Leibe, um ein Übergreifen des Feuers auf das Wohngebäude zu verhindern, aber ein Fahrzeug wurde durch den Brand vernichtet. Für die 40 Einsatzkräfte war der Einsatz nach rd. zwei Stunden beendet. Fotos: KFV Stormarn/O. Heydasch Lkw kollidiert mit Tankwagen Kollidiert: Vormittags auf der A 1 bei Barsbüttel. Von dem Container-Lkw blieb nach der Kollision mit einem Tankwagen nur noch ein Haufen Schrott. Bergung: Die Feuerwehr musste größere Mengen Dieselkraftstoff aus dem beschädigten Tank der Zugmaschine pumpen. Zur Höhe des Schadens und zur Brandursache können noch keine Aussagen getroffen werden. Am Einsatz waren die Feuerwehren Friedrichsholm Christiansholm und Hohn beteiligt. Amtswehrführer von Hohner Harde und sein Stellvertreter waren ebenfalls vor Ort. ots, Jürgen Beyer Mehrere Stormarner Feuerwehren waren am 17. Januar nach einem Lkw-Unfall auf der Bundesautobahn A 1 im Einsatz. Gegen 9.55 Uhr war es zwischen Barsbüttel und Stapelfeld zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen, an dem ein Sattelzug, ein Tankwagen und zwei Pkw beteiligt waren. Da mehrere Anrufer von einem großen Trümmerfeld und auslaufenden Kraftstoffen sprachen, löste die Kreisleitstelle Süd für die Wehren Stapelfeld, Barsbüttel und Stellau sowie den Löschzug Gefahrgut (LZ-G) Alarm aus. Außerdem wurden vorsorglich ein Notarzt und drei Rettungswagen (RTW) zur Unfallstelle entsandt. Die A 1 wurde in Fahrtrichtung Hamburg voll gesperrt. Ein holländischer Sattelzug, der in Richtung Norden fuhr, war kurz hinter Barsbüttel vermutlich infolge von Eisglätte außer Kontrolle geraten, nach links ausgebrochen, über drei Fahrspuren geschleudert. Dabei beschädigte er 30 Plankenelemente, bevor er die Leitplanke vollständig durchbrach und auf die Gegenfahrbahn geriet. Hier prallte er mit einem Tanklastzug zusammen und stürzte schließlich um. Der mit 22 t Tiefkühlfisch beladene 45-Fuß-Container (High Cube) hatte sich vom Auflieger gelöst und war quer zur Fahrbahn liegen geblieben. Ein Pkw, der auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Süden unterwegs war, rammte das Hindernis. Ein weiteres Fahrzeug konnte dem Container noch ausweichen, war dann aber mit der inzwischen quer zur Fahrbahn liegenden Mittelleitplanke kollidiert. Der 33-jährige Fahrer des Tankzugs konnte sein schwer beschädigtes und mit l Dieselkraftstoff beladenes Fahrzeug stoppen und unversehrt verlassen. Wie durch ein Wunder blieben auch der holländische Lkw-Fahrer sowie die Fahrer in den beiden beteiligten Pkw unverletzt. Unser Glück war auch, dass die aufgerissene mittlere Kammer des Tankzugs zum Zeitpunkt der Kollision leer war, sagte Einsatzleiter Marcus Claus. An der Unfallstelle wurde großflächig Ölbindemittel ausgebracht. Trümmerteile mussten geräumt, beschädigte Tanks abgedichtet und auslaufende Betriebsstoffe aufgefangen werden. Bevor ein Bergungsunternehmen den umgestürzten Sattelzug wieder aufrichten konnte, haben wir ca. 300 l Diesel aus den beschädigten Tanks der Zugmaschine in transportable Spezialbehälter umgepumpt, so Claus. Nach drei Stunden war die Arbeit für die Feuerwehr erledigt. Die Feuerwehr war mit 56 Kräften und acht Einsatzfahrzeugen vor Ort. Otto Heydasch IMPRESSUM Offizielles Mitteilungsblatt des Landes feuerwehrverbands Schleswig-Holstein und seiner angeschlossenen Organisationen Landesredaktion: Peter Schütt V. i. S. d. P. Tel , Fax , LFVSH, Sophienblatt 33, Kiel Herausgeber: HUSS-MEDIEN GmbH Redaktionsanschrift: Redaktion FEUERWEHR Berlin Tel Fax Layout: HUSS-MEDIEN GmbH Die Mitgliederinformationen erscheinen monatlich als Beilage zur FEUERWEHR. Für unverlangt an die Redaktion FEUERWEHR ein - gesandte Manuskripte und Einsendungen übernehmen der Verlag und die Redak tion keine Haftung. Ein Anspruch auf Ausfall honorar und dergleichen besteht nicht. X SH FEUERWEHR 4/13

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