Sommerliche Freude! österreichische mediziner zeitung. Nach der Wahl ist vor der Wahl: Die ÖMU ist weiter für dich da! Stärker denn je!

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1 Die Zeitung der Österreichischen Medizinerunion (ÖMU), Österreichische Medizinerzeitung (ÖMZ) 4/09, P.b.b., Erscheinungsort Wien, Verlagspostamt 1097 Wien, Aufgabepostamt 1000 Wien, Zulassungs-Nr. GZ02Z033280M ömz österreichische mediziner zeitung Sommerliche Freude! 4/09 Nach der Wahl ist vor der Wahl: Die ÖMU ist weiter für dich da! Stärker denn je! >> Seiten 4/7 Ergebnisse ÖH-Wahl Human Für dich gelesen Seite 4 Seite 12 Zahn-Ergebnisse Leckeres Studi-Rezept Seite 7 Seite 15 Jobchance Germany Seite 9

2 ÖMZ Österreichische Medizinerzeitung ÖH-WAHL 2009 DANKE Die ÖMU bedankt sich bei allen Wählerinnen und Wählern. für Euer Vertrauen! Alle Informationen zur Wahl unter

3 VORWORT Liebe Kolleginnen und Kollegen, die ÖH-Wahlen sind geschlagen, die SIPs stehen vor der Tür. Die ÖMU bedankt sich bei allen treuen Wählerinnen und Wählern für das entgegengebrachte Vertrauen, mit so einem guten Ergebnis hätten wir nie im Leben gerechnet. Wir werten die Unterstützung als Bestätigung der geleisteten Arbeit in den letzten Jahren und als Ansporn für die kommende Zeit und werden uns dementsprechend auch in Zukunft intensiv für die Interessen aller Studierenden unserer Universität einsetzen! Der krönende Abschluss!? Die nun vorliegende ÖMZ ist die letzte für dieses Studienjahr. Das bedeutet aber auch, dass für die meisten nun die stressigste Zeit überhaupt beginnt, nämlich die Zeit der intensiven SIP-Vorbereitung und der Prüfung selbst. Um die Zeit danach intensiv genießen zu können veranstaltet die ÖMU für die SIPs 1, 2 und 3 eine After-Party in unterschiedlichen locations, bei denen du mit allen Kollegen deines Studienjahres den Start in den wohlverdienten Sommer feiern kannst. Und nicht vergessen: Nach der SIP ist vor der SIP! Wir sehen uns (fast) alle im Oktober wieder genießt deshalb die Zeit bis dahin! Einen schönen Sommer! Stefan Konrad Stefan Konrad Obmann der ÖMU Nach einer erdrückenden Anzahl von Pflichtanwesenheiten, Seminaren, Praktika, Kursen, FBL, SOL, POL, Skill und anderen zeitintensiven Veranstaltungen ist es mal wieder soweit: das grande Finale ist im Gange: it s SIP time. Einmal noch durchhalten und 4-5 Stunden Kreuzerln und Striche malen und dann wartet die Freiheit: Die Devise lautet: Freigang für 3 Monate; raus aus dem Bunker, wir haben Hafturlaub aus unserem rigiden Stundenplansystem bis Oktober. Auf mich persönlich wartet wahrscheinlich wegen guter Führung? ;) die endgültige Entlassung : Nach vollbrachter Mühsal aller Praktika, aller Famulaturen und Diplomarbeits-verstrickungen, trennt mich nur noch die SIP 6 von einem Leben da draußen. Ich darf mich an dieser Stelle offiziell vom Chef-redakteurs-stuhl der ÖMZ verabschieden und übergebe mein Ruder an Elisa, die euch die nächsten Jahre an dieser Stelle von neuen Imponderabilien der MUW berichten wird und euch ganz bestimmt viel Lesevergnügen mit allen folgenden ÖMZ s bereiten wird. Ich denke das einzige was mir an der MUW abgehen wird, ist die Erstellung ÖMZ. Ich nehme meinen Hut, bedanke mich für das Leser-Feedback und wünsche uns allen viel Glück bei der SIP und für die Zukunft viel Erfolg und wenig Kontakt zum Patientenanwalt ;) Ein schönes Leben wünscht euer Lorenz Geidl Lorenz Geidl Chefredakteur der ÖMZ I M P R E S S U M Medieninhaber Studenten für Medizinerausbildung und Gesundheitspolitik Herausgeber Österreichische Medizinerunion (ÖMU), Stefan Konrad, PF 5, 1097 Wien Redaktionsanschrift PF 5, 1097 Wien Verlagsort Wien Chefredaktion Elisa Spazierer, Lorenz Geidl Satz & Layout coze Fotos Archiv, Damir Joldic, Lorenz Geidl Mitarbeiter Mitarbeiter Stefan Konrad, Lorenz Geidl, Elisa Spazierer, Anna Berghoff, Andreas Kranner, Johannes Forster, SIH Anzeigen Harald Herrmann Auflage Herstellung Luigard Druck- und Verlags-GmbH, 1100 Wien 1 Abs. 4 Gleichbehandlungsgesetz: Bei allen personenbezogenen Bezeichnungen [...] gilt die gewählte Form für beide Geschlechter. Namentlich gekennzeichnete Artikel müssen nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.

4 ÖMZ Österreichische Medizinerzeitung ÖH-Wahl 2009 Die ÖMU sagt DANKE! Stefan Konrad Obmann der ÖMU Von Mai 2009 fanden die diesjährigen Wahlen zur Österreichischen Hochschülerschaft (ÖH) statt. Leider lässt sich ein allgemeines österreichweites Desinteresse an den ÖH-Wahlen feststellen, sank doch die bundesweite Wahlbeteiligung auf einen historischen Tiefstwert von 25,7%. Allerdings nicht bei uns: An der MUW konnte die Wahlbeteiligung von ca. 34% aus dem Jahr 2007 auf einen passablen Wert von 40,07% 2009 gesteigert werden, wir liegen damit landesweit auf Platz 2 hinter der Montanuniversität Leoben mit knapp 50% Wahlbeteiligung. Dennoch ist es bedenklich, dass nur 4 von 10 Studierenden Interesse an einer ordentlichen Vertretung haben. Die Ergebnisse der Wahlen zur Universitätsvertretung und den Studienvertretungen an der MedUni Wien fielen klar aus: Knapp 80% aller gültigen Stimmen entfielen auf die Österreichische Medizinerunion, sie wurde damit klar im Amt bestätigt und hält nun 8 der 9 Mandate in der UV. Wir möchten uns ans dieser Stelle nochmals sehr herzlich für euer Vertrauen bedanken und werden unser Möglichstes tun, die Interessen aller (!) Studierenden der MUW auch in den kommenden 2 Jahren stark zu vertreten. Studienvertretungen Humanmedizin Julia Straub (ÖMU) Stefan Konrad (ÖMU) Damir Joldic (ÖMU) Magdalena Mursch (ÖMU) Anna Berghoff (ÖMU) Zahnmedizin Johannes Forster (ÖMU) Barabara Horninger (ÖMU) Rainer Wolschner (ÖMU) Angelika Schoiber (ÖMU) Johannes Falkenstein (ÖMU) Postgraduale Studiengänge Dr. Martin Andreas (ÖMU) Dr. Judith Böhm (ÖMU) Dr. Michaela Gruber (ÖMU) Dr. David Stelzeneder (ÖMU) Dr. Michael Hummenberger (ÖMU) Die Ergebnisse im Detail: Wahlergebnis 2009 Wahlberechtigte: 6915 Studierende Abgegebene Stimmen: 2771 Studierende Wahlbeteiligung: 40,07 % ÖH-Wahl 2009 im Vergleich mit 2007 Fraktion 2009 % Mandate 2007 % Mandate ÖMU 78,2 % 8 73,5 % 9 VSSTÖ 17,9 % 1 19,8 % 2 RFS 1,5 % 0 1,2 % 0 KSV 1,5 % 0 1,7 % 0 KSV LiLi 0,8 % 0 1,0 % 0 JULIS n.k. n.k. 2,2 % 0 S.O.S. n.k. n.k. 0,5 % 0

5 MEDIZINERKURSE SIP 1 (Package a) Mit dem IFS die SIP 1 bestehen! Kursinhalt: Chemie, Biochemie, Biologie, Histologie, Genetik, Anatomie, Röntgen (60 Stunden) Termin 6 (Augustkurs): ( ), ( und ), ( und ), ( ), ( ) Kursgebühr: E 398, inkl. Kursunterlagen SIP 1 (Package B) Mit dem IFS die SIP 1 bestehen! Kursinhalt: Physiologie (55 Stunden) Termin 6 (Augustkurs): ( und ), ( ), ( und ), ( ) Kursgebühr: E 365, inkl. Kursunterlagen UnSer TIPP: SIP 1-erfolgSPackage Package A und B bei GEMEINSAMER Buchung zum stark ermäßigten Packagepreis! Kursinhalt: Chemie, Biochemie, Biologie, Histologie, Genetik, Anatomie, Röntgen, Physiologie (115 Stunden!) Kurstermine: siehe oben! Kursgebühr: E 499, inkl. Kursunterlagen Weitere kurse fip1, SIP 2, SIP 3, MedIcal english, TUrnUSvorBereITUngSkUrS Kurstermine: siehe Jetzt informieren und anmelden unter Schottenfeldg Wien Tel: 01/ Unser Erfolgsnetzwerk ifs_wien_med_oemz_4c_a4.indd :22:09

6 ÖMZ Österreichische Medizinerzeitung Gültig ab Beratungs- und Öffnungszeiten Universitätsvertretung Medizin AKH, Ebene 6, Leitstelle M Tel. 01/ Allgemeine Beratung Mo, Di und Do Mi 9 12 Uhr, Fr 9 12 Uhr Bücherbörse Di u. Do Uhr Mi Uhr Spezialberatung N201 Mo Uhr Spezialberatung N203 Di Uhr Spezialberatung N090/PhD Mo Uhr Vorsitz nach Vereinbarung Referat für Bildungspolitik Mo Uhr Referat für Öffentlichkeitsarbeit nach Vereinbarung Sozialreferat Mo Uhr Do Uhr Referat für Gleichbehandlungsfragen Mo Uhr Referat für ausländische Studierende und Internationale Beziehungen Di Uhr AMSA Di Uhr ERASMUS Di Uhr Komplementärmedizin Do Uhr SIH Do Uhr Absolventenberatung der Ärztekammer Jeden 2. und 4. Do im Monat Uhr Mietrechtsberatung Jeden 3. Do im Monat Uhr Sportangebote Do Uhr Vorklinikerkammerl NEU Mo, Di, Mi, Do Uhr Tel: 01/ zwischen den Institiuten für Physiologie und Histologie im Innenhof Österreichische Medizinerunion (ÖMU) Postfach 5, 1097 Wien Studien- und Prüfungsabteilung Spitalgasse 23, Ebene 01, A-1090 Wien Tel.: Fax: Öffnungszeiten: Mo, Mi und Fr 9 12 Uhr Di Uhr, Do Uhr Leitung: Harald Jäger Humanmedizin N202 Michaela Schütz Mail: Zahnmedizin N203 Iris Boldrino Mail: Doktoratsstudium der medizinischen Wissenschaft N090 Martin Janku Mail: Medizin N und 2. Studienabschnitt Michaela Schütz Mail: Medizin N Studienabschnitt Jutta Klee Mail: Zentralbibliothek für Medizin in Wien Klinische Bibliothek/ Lehrbuchsammlung AKH, Ebene 5E Tel Mo Fr 9 20 Uhr, Sa 9 13 Uhr Entlehnzeiten: Mo Fr Uhr, Sa Uhr Studierendenlesesaal Öffnungszeiten: Mo Fr 9 24 Uhr, Sa, So und Feiertag 9 23 Uhr Geänderte Öffnungszeiten während der vorlesungsfreien Zeiten werden durch den Aushang und via ZBMedhp bekanntgegeben! Kassa und Ausweise Mo Fr Uhr, Sa geschlossen Ömu ist... Absolventenberatung Blockskripten Broschüren Drittelfolder Fragensammlungen Freshmen Guide Infoblätter Infoletter Informationsveranstaltungen Infostände Med Success Med Movie Nights Meducations ÖMU Afterstudy Club ÖMZ Persönliche Beratung Pocket Cards Podiumsdiskussionen Prüferdatenbank Punsch-, Suppen-, Cocktailfeste Rechtsberatung Taschenkalender Verteilaktionen

7 Zahnmedizin-News Liebe Zahnmedizinerin, lieber Zahnmediziner! Das Sommersemester ist praktisch zu Ende, einzig die Studierenden im 72-Wochen Praktikum müssen noch auf ihre Ferien im August warten. Was hat sich in den letzten Wochen so getan bei uns Zahnis? Auf den folgenden knapp 2 Seiten ist es wieder meine Aufgabe, dich auf den neuesten Stand der Dinge in Sachen Zahnmedizinstudium zu bringen. ÖH-Wahlen bringen deutlichen Erfolg des ÖMU-Zahnteams Von Mai fanden die Wahlen zur Österreichischen Hochschülerschaft statt. Und so waren auch knapp 800 (ja, so viele gibt s angeblich wirklich) Zahnmedizin-Studenten aufgerufen, ihre Vertretung für die nächsten beiden Jahre zu wählen. Das Ergebnis spricht eine eindeutige Sprache Wahlsieger ist die Österreichische Medizinerunion. Mit einem engagierten Team für dich angetreten, konnten wir über 89 (!!) Prozent der Stimmen für uns gewinnen das deutlichste Ergebnis in der Geschichte der Zahnmedizin an der MUW. Auch die Studienvertreter mussten neu bestimmt werden hier viel die Wahl ebenfalls ziemlich eindeutig aus, wurden doch alle 5 für die ÖMU angetretenen Kandidatinnen und Kandidaten in die Studienvertretung Zahnmedizin gewählt. Für die Kandidatin des VSStÖ, welche im Wahlkampf erst noch Wissensdefizite über die Probleme in unserem Studium aufholen musste, blieb es beim netten Versuch. Alle Ergebnisse des Wahllokals Zahnmedizin im Detail findest du auf der folgenden Seite. Welche Ziele wir uns für die nächsten beiden Jahre gesteckt haben, kannst du auf unserer Homepage (www.oemu.at) oder in der aktuellen Ausgabe der Med4U nachlesen. Privates Zahnmedizinstudium in Krems akkreditiert Ende Mai wurde dem Antrag auf Einrichtung der sogenannten DPU (Danube Private University) in Krems, welche u.a. einen privaten zahnmedizinischen Lehrgang anbieten möchte, vom Österreichischen Akkreditierungsrat stattgegeben. Bereits vor einem Jahr haben sich eine ganze Reihe von Institutionen negativ diesem Projekt gegenüber ausgesprochen, darunter das Bundesministerium für Gesundheit, die Österreichische Zahnärztekammer oder die Österreichische Hochschülerschaft. Da wir diesen Studiengang nach wie vor für nicht tragbar erachten, haben wir von der Studienvertretung Zahnmedizin Anfang Juni in Zusammenarbeit mit der Universitätsvertretung an der MUW und der Bundesvertretung der ÖH eine Presseaussendung zu diesem Thema verfasst, welche von zahlreichen Printmedien wie Der Standard, Wiener Zeitung oder Die Presse aufgenommen und zitiert wurde. Hier die Presseaussendung im Wortlaut: ÖH-Medizin: NEIN zu Danube Private University Krems Geplante Einführung eines privaten Studienganges für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde unsozial und qualitativ bedenklich Wien (OTS) Die Hochschülerschaft an der Medizinischen Universität Wien zeigt sich geschockt über die Entscheidung des Akkreditierungsrates von letzter Woche, den privaten Studiengang für Zahnmedizin in der eingereichten Form zuzulassen. Der akkreditierte Studienplan entspricht lt. unseren Informationen nach wie vor in wesentlichen Punkten nicht den verpflichtend einzuhaltenden gemeinschaftsrechtlichen und innerstaatlichen zahnärzterechtlichen Anforderungen, erklärt Julia Straub, Vorsitzende der Hochschülerschaft an der MUW. Dass er nun nach mehrfacher Abweisung durch den Akkreditierungsrat doch genehmigt wurde, entbehrt jeglicher Grundlage, so Straub weiter. Außerdem sei die äußerst niedrige Qualität der geplanten Ausbildung in Krems kritisch zu hinterfragen, würden doch von 37 gemäß den EU-Richtlinien rechtlich erforderlichen Unterrichtsfächern 11 zur Gänze fehlen. Johannes Forster, Vorsitzender der Studienvertretung Zahnmedizin an der Medizinischen Universität Wien, kritisiert die unsoziale Selektion: Während an unserer Universität eine Mindeststudiendauer seit Jahren aufgrund von Wartelisten nicht möglich ist, Johannes Forster Vorsitzender der StV Zahnmedizin

8 ÖMZ Österreichische Medizinerzeitung Wahl zur Universitätsvertretung Stimmen Prozent abgegebene Stimmen 251 gültig ,21% ungültig 7 2,79% ÖMU ,34% VSStÖ 19 7,79% KSV 4 1,64% RFS 3 1,23% KSV-LiLi 0 0,00% SUMME ,00% Wahl zur Studienvertretung Wahlberechtigte 781 Prozent abgegebene Stimmen 252 gültig: ,63% Wahlbeteiligung 32,27% ungültig: 11 4,37% Stimmen in Prozent % vom Ersten Forster Johannes (ÖMU) ,54% 100% Schoiber Angelika (ÖMU) 76 31,54% 45% Horninger Barbara (ÖMU) 64 26,56% 38% Falckenstein Johannes (ÖMU) 51 21,16% 30% Wolschner Rainer (ÖMU) 50 20,75% 29% Mozgan Eva-Maria (VSStÖ) 34 14,11% 20% investiert man hier öffentliche Gelder in eine Privatuniversität, wo sich Besserverdiener eine schnelle Ausbildung erkaufen können. Da der geplante Studiengang nur fünf Jahre dauern soll und den Absolventen darüber hinaus auch noch ein Master verliehen wird, kann hier von einer Halbierung der Ausbildungsdauer für Reiche gesprochen werden. Ich halte es sozial für nicht vertretbar, dass man sich hier für viel Geld (ca Euro) eine kurze Ausbildungsdauer erkaufen kann und sich noch dazu eine Aufnahmsprüfung, wie sie an den staatlichen MedUnis stattfindet, erspart, so der StV- Vorsitzende weiter. Auch die Bundesvertretung der Österreichischen Hochschülerschaft zeigt sich überrascht über diese Entscheidung: Wie können die Verantwortlichen den Studierenden ohne schlechtes Gewissen in die Augen schauen? Es wird scheinbar vorgezogen, qualitativ fragwürdige Privatstudiengänge zu finanzieren, anstatt die Studienbedingungen an den öffentlichen Universiäten auf international vertretbares Niveau zu bringen, verlangt Samir Al-Mobayyed, Vorsitzender der Bundesvertretung der ÖH, ein Umdenken. Auch das Bundesministerium für Gesundheit, die Österreichische Zahnärztekammer und die Studierendenvertretungen an den beiden anderen Medizinunis in Graz und Innsbruck haben sich bereits negativ diesem Projekt gegenüber geäußert und auf EU-Widrigkeiten hingewiesen wir stehen mit unserer Kritik also bei weitem nicht alleine da, so Al-Mobayyed weiter. Wir lehnen die Einführung dieses privaten Studienganges wegen Verletzung von EU-Recht, großer Bedenken hinsichtlich der Ausbildungsqualität und der Befürchtung einer Verschlechterung des derzeit guten internationalen Rufes der zahnärztlichen Ausbildung in Österreich ausdrücklich ab. Angesichts dieser vielen Kritikpunkte fordern wir das Wissenschaftsministerium entschieden auf, dieses Projekt zu verhindern, so Forster abschließend. Wir werden auch in den nächsten Wochen vehement gegen dieses Projekt eintreten und dich selbstverständlich über alle Entwicklungen in dieser Causa informieren. An dieser Stelle darf ich noch schöne Ferien wünschen. Solltest du während der Sommermonate Fragen haben, stehen wir dir gerne per Mail unter zur Verfügung. Die reguläre Zahnberatung findet wieder ab Oktober statt. Viele liebe Grüße, Johannes Forster Vorsitzender der Studienvertretung Zahnmedizin

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10 10 ÖMZ Österreichische Medizinerzeitung Wer, Wo, Wann und Wie Ausbildung in Klassischer Homöopathie Wahlfach Bist du interessiert, ein wenig in die Homöopathie hineinzuschnuppern? Dann besuch doch das Wahlfach Homöopathie, das im Wintersemester 09/10 wieder angeboten wird! 3 Semesterstunden, anrechenbar für N202, N201, N203 Anrechenbar im Rahmen der SIH-Ausbildung als Grundlagenseminar A! Seminar- Ankündigung Die SIH veranstaltet gemeinsam mit der ÖGHM das Seminar Impfen: Benefit und Risiken mit Dr. Steffen Rabe von Mehr dazu findest du unter Der Augsburger 3 Monats Kurs gilt in der Homöopathiewelt als eine sehr intensive und gute Ausbildungsmöglichkeit. Hervorragende, international anerkannte Homöopathen sind dort als Dozenten tätig. Dieses Jahr findet der Kurs vom bis statt, weitere Informationen dazu findest du unter Um Euch schon jetzt einen Einblick zu geben, erzählt Dr. Kerstin Sigl über Ihre Erfahrungen in Augsburg. Wann hast Du das 1. Mal vom 3-Monats-Kurs gehört? Dr. Kerstin Sigl: Bei einem Seminar der SIH hatte der Vortragende diesen ganz nebenbei erwähnt und so mein Interesse geweckt. Also habe ich mich im Internet informiert und mich auch bei Freunden und Bekannten umgehört. Warum hast Du Dich dann dazu entschlossen? Dr. Kerstin Sigl: vfür mich gaben die beeindruckende Liste der Vortragenden und der ausgezeichnete Ruf des Kurses den endgültigen Ausschlag. Außerdem wollte ich mein homöopathisches Wissen vertiefen und das schon vorhandene festigen. Der Wunsch sich längere Zeit ungestört und ausschließlich mit Homöopathie zu beschäftigen war sehr groß. Wieviel Teilnehmer gab es im Kurs, wurde ein bestimmtes Ausbildungsniveau vorausgesetzt? Dr. Kerstin Sigl: Wir waren 18 Teilnehmer, prinzipiell ist der Kurs als Anfängerkurs konzipiert und es werden auch alle theoretischen Grundlagen durchgegangen. Trotzdem war ich froh, dass ich schon Vorkenntnisse hatte, denn die vermittelte Stoffmenge ist groß und das Tempo, mit dem vorangegangen wird, ist teilweise hoch. Außerdem profitiert man mehr von den Ausführungen der Vortragenden, wenn man sich schon ein bisschen in das Homöopathische Denken eingefunden hat, aber auch die Anfänger konnten gut folgen. Wie sah der tägliche Kursablauf aus? Dr. Kerstin Sigl: Der Kurs war täglich, auch an Feiertagen, von 9.00 bis und von bis 17:00. Zu Mittag sind wir Essen gegangen oder haben Mitgebrachtes in der Küche gegessen. Dabei wurde immer lebhaft über Gelerntes und die Dozenten diskutiert. Einmal pro Woche fanden die freiwilligen Arbeitskreise statt, bei denen bestimmte Themen bzw. Arzneimittel erarbeitet wurden. Welche Referenten haben Dich beeindruckt? Dr. Kerstin Sigl: Jeder Vortragende war auf seine Weise beeindruckend. Jeder hat seinen eigenen Stil zu arbeiten und auch zu unterrichten. Viele Dozenten blieben für einige Tage und da hat sich auch häufig eine sehr vertraute und persönliche Atmosphäre entwickelt. Wie betrachtest Du Deinen Wissensstand nach Augsburg? Dr. Kerstin Sigl: Ich hatte durch den Kurs die Möglichkeit mein schon vorhandenes Wissen zu wiederholen und zu vertiefen und durch die Vielfalt der Vortragenden auch immer wieder aus verschiedenen Blickwinkeln zu sehen. Jeder einzelne Tag war so interessant und die Fülle der Informationen ließ mich auch am Abend nicht los, sodass ich fast ausschließlich mit Homöopathie beschäftigt war. Dadurch habe ich natürlich enorm profitiert und ich fühle mich nach dem Augsburger Kurs meinem Ziel, eine richtig gute Homöopathin zu werden, um große Stücke näher. Wie war es drei Monate in Augsburg zu leben und wie war die Dynamik im Kurs? Dr. Kerstin Sigl: Alle Kursteilnehmer sind mit einem gemeinsamen Ziel nach Augsburg gekommen: Viel über Homöopathie zu lernen und viel Spaß zu haben. Beides ist uns gelungen. Augsburg ist wirklich eine sehr schöne Stadt, die alles bietet was das Herz begehrt: Eine schöne Altstadt mit vielen interessanten Sehenswürdigkeiten und Museen, reichlich Nachtleben und Restaurants und wunderschöne Strecken entlang der Flüsse Lech und Wertach zum Joggen, Radfahren und Spazieren. Mit einigen anderen Augsburgern haben sich sogar richtig gute Freundschaften entwickelt, die ich nicht missen möchte. Würdest Du den Kurs weiterempfehlen? Dr. Kerstin Sigl: Mich persönlich hat der Augsburger Kurs enorm bereichert, und das nicht nur in fachlicher Hinsicht. Jedem, der sich ernsthaft in Richtung Homöopathie fortbilden möchte, kann ich den Kurs allerwärmstens empfehlen. Das Interview führte Dr. Belinda Da Costa

11 11 Aktuelle Rezension Taschenatlas Neurologie Dieser Thieme-Taschenatlas gliedert sich beim ersten Anblick in 6 große relevante Teile: 1. Grundlagen In diesem auf ca. 60 Seiten komprimierten Repetitoriums-ähnlichen Kurzverzeichnis werden die wichtigsten Neuroanatomischen Themen wie Schädel, Gefäße, motorische/ sensorische Bahnsysteme, Limbisches System, Liquor etc behandelt. Jedem Subthema sind etwa 2 Seiten gewidmet: In gewohnter Taschenatlas -Manier befinden sich sehr übersichtliche und informative Farbtafeln auf nahezu jeder rechten Seite, welche im linksseitigen Teil ausgiebig und doch treffsicher erklärt werden. Die Illustrationen sind teilweise sehr aufwendig & dreidimensional gestaltet und durchwegs zum besseren Verständnis vielfarbig angelegt. 2. Funktionssysteme Der zweite Teil widmet sich den Funktionssystemen : Reflexe, Visuelles System, Okulomotorik, Schmerz, Sprache, Atmung, Blasen- und Sexualfunktion, Intrakranieller Druck sollen hier beispielhaft als Themen erwähnt sein, welche in diesem Abschnitt über die Physiologische Funktion des nervalen Systems Auskunft geben. 3. Syndrome Der dritte Teil trägt den Namen Syndrome und informiert über generelle Symptomatologien der Neurologie: z.b. Tremor, Chorea, Schwindel, Nystagmus, Pupillenstörung, Sprechstörung, Radikuläres Syndrom etc. etc. In diesem Abschnitt findet man auf den Farbtafeln auf sehr praktische Weise typische Befunde und klassische Untersuchungtechniken in Bildform. Auch Schemata der genannten Symptome werden in Cartoon-artiger Form zum Training von Blickdiagnosen geboten. 4. Krankheitsbilder Der größte Anteil dieses Werkes beschreibt Krankheitsbilder : In diesem Bereich finden sich häufige und typische komplexe Pathologien der Neurologie: Ein Hauptthema ist die Diagnostik des Schlaganfalles sowie die Therapieprinzipien desselben. Weiters werden Erscheinungen wie Kopfschmerz, Multiple Sklerose, erregerbedingte Pathologien, Demenzen, Tumoren u.v.a.m in Wort und Bild dem Studenten nahegebracht. 5. Tabellen Die letzten Teile des Buches umfassen in hauptsächlich tabellarischer Form die wichtigsten Schritte der neurologischen Untersuchung und Entscheidungshilfen in der praktischen Neurologie Generell illustriert dieser Taschenatlas das Gesamtfach Neurologie sehr weitläufig. Natürlich ist der Detailgrad eines Lehrbuches nicht erreicht dies ist aber auch nicht der Anspruch eines Taschenatlases. Dieses Werk punktet vor allem durch die knapp 200 vollfarbigen Abbildungen, welche ja bekanntlich in den uns empfohlenen Lehrbüchern der Neurologie (Block 19, Tertial Neurologie) komplett fehlen. Ich persönlich nutze dieses Buch als perfekte Ergänzung zu unserem empfohlenen Lehrwerk. Die Abbildungen sind klar und eindeutig, sowie ausreichend aber nicht überladen beschriftet. Die zahlreichen Patientenbeispiele runden das Bild ab und eröffnen dem Studenten das so vielschichtige Fach der Neurologie anhand deutlicher Schemata. Nur in einigen wenigen Fällen wirken die Abbildungen, als ob man sie nur deswegen in Auftrag gegeben hätte, um die Seite zu füllen. Generell helfen die Illustrationen jedoch die anfangs unüberwindlich scheinende Komplexität des Faches ein wenig abzubauen. Auch das eingerostete neuroanatomische Wissen kann durch diesen Taschenatlas wieder klinisch relevant auf Vordermann gebracht werden. Auch der Teil Untersuchung unterstützt den Prozess des Erlernens und Verstehens eines umfassenden Neurostatus, welcher ja integraler Bestandteil unseres 3. und 6. Studienjahres ist und ohne den keine Neuro-tertialprüfung bestanden werden kann! Fazit: Zusammenfassend würde ich diesen Atlas als perfekte Ergänzung unseres völlig unbebilderten, empfohlenen Lehrbuches ansehen. Es macht Spaß darin zu blättern manche Abbildung erleichter erheblich das Gesamtverständnis, welches dem Studium der Neurologie sehr zuträglich ist. Lorenz Geidl Produktinformation Reinhard Rohkamm 3. überarbeitete Auflage, November Seiten, 192 Farbtafeln: Manfred Günter Thieme-Verlag ISBN: Ladenpreis: ca.39,95 Euro

12 12 ÖMZ Österreichische Medizinerzeitung Lernen Helfen Feiern Der Rotaract Club Blue Danube NÖ stellt sich vor Der Rotaract Club Blue Danube Niederösterreich ist seit seiner Gründung durch den Rotary Club Geras Waldviertel im Jahr 2005 mit 30 Mitgliedern im Sinne der rotarischen Idee in Wien und Niederösterreich aktiv. Rotaract, eine Teilorganisation von Rotary International, ist eine Vereinigung von in Clubs organisierten, jungen Leuten zwischen 18 und 30 Jahren, die sich neben der Förderung der internationalen Verständigung vor allem der Organisation von Projekten und Aktivitäten im Dienste der Gemeinschaft verschrieben haben. Für die Hans Radl Volks- und Sonderschule für körperbehinderte Kinder im 18. Bezirk in Wien wurden Unterrichtsmaterialien und Sportgeräte angeschafft. Die Integrationsschule bietet eine breite Palette an pädagogischen und therapeutischen Maßnahmen zur Förderung und Begleitung von körperbehinderten Kindern. Im Sozialmarkt (SOMA) Krems wurde regelmäßig bei verschiedensten Arbeiten mit geholfen. Der SOMA verkauft verbilligte Waren des täglichen Bedarfs an Menschen mit geringem Einkommen und bietet gleichzeitig langzeitarbeitslosen Menschen die Möglichkeit zur beruflichen Reintegration, wobei ihnen Sozialarbeiter zur Seite stehen. Aktuell wird in Kooperation mit dem Verein Szene Bunte Wähne das Projekt Macht Schule Theater, bei dem Theaterhäuser in ganz Österreich gemeinsam mit Schülern ein Theaterstück zum Thema Gewalt einstudieren, finanziell unterstützt. Das Besondere an dem Projekt ist, dass die Ideen für die so entstehenden Theaterstücke von den Schülern selbst kommen. 4 5 mal im Jahr werden die frischesten Zutaten für karitative Zwecke aufgewendet Das Grundmotto von Rotaract lautet Lernen Helfen Feiern. Durch regelmäßige Treffen pflegen die Mitglieder des Clubs freundschaftliche Beziehungen und geben Gelegenheit zum Gedankenaustausch. Vorträge mit Gastrednern aus Wirtschaft, Politik, Medizin, Kultur und vielen anderen Bereichen, Besuche von Museen und Seminaren, sowie der Kontakt zu anderen Rotaract Clubs im In- und Ausland in Form von Treffen, Veranstaltungen bzw. gemeinsamen Sozialprojekten sind Teil des vielfältigen Programms. In den 4 Jahren Clubgeschichte wurden u. a. folgende Sozialprojekte sowohl finanziell, als auch durch eigene Mithilfe unterstützt: Für die PatientInnen der Abteilung Kinderund Jugendheilkunde im SMZ Ost organisiert der RAC Blue Danube NÖ jährlich eine Weihnachtsfeier, bei der die Kinder, die die Vorweihnachtszeit im Krankenhaus verbringen müssen, singen, malen, basteln und mitfeiern. Als regelmäßiges Projekt unterstützt der RAC Blue Danube NÖ das Caritas Betreuungszentrum Gruft. Ca. 4 5 Mal jährlich werden die Zutaten zur Verfügung gestellt, vor Ort ca. 100 Portionen wechselnder warmer Gerichte zubereitet und anschließend ausgegeben. Die Gruft ist seit dem Jahr 1986 ein Zufluchtsort für wohnungslose Menschen mitten im 6. Bezirk. Ins Leben gerufen als Projekt einer Schulklasse, hat sich die Gruft zu einer Institution entwickelt, die neben medizinischer und psychiatrischer Versorgung versucht, die Grundbedürfnisse der Menschen Aufenthalts- und Schlafmöglichkeiten, warmes Essen und Hygieneeinrichtungen abzudecken.

13 13 um gemeinsam mit dem Caritas-Team der Institution Die Gruft Hoffnung für Wohungslose zu spenden Dass allerdings auch das Feiern nicht zu kurz kommt, beweist der RAC Blue Danube NÖ durch verschiedenste Aktivitäten, wie z.b. die Organisation eines jährlichen Beachvolleyball-Turniers (der Reinerlös kommt den Sozialprojekten zugute), Tanzabende, Wander- und Wienwochenenden für befreundete Clubs, den Besuch von Bällen und Charity- Clubbings und vieles mehr. Rotaracter kann jeder zwischen 18 und 30 Jahren werden, der sich sozial engagieren möchte und Interesse an lehrreichen Vorträgen hat. Wer sich angesprochen fühlt, sei ermutigt, mit Rotaract Österreich oder einem Club in seiner Nähe in Kontakt zu treten (www.rotaract.at). Bei den Meetings des RAC Blue Danube NÖ, die jeden 1. und 3. Dienstag im Monat im Restaurant Gusshaus im 4. Bezirk in Wien stattfinden, sind Gäste jederzeit herzlich willkommen. RAC Blue Danube- Niederösterreich Bürgerspitalgasse Horn Rückfragen bitte an Präsidentin: Mag. Pia Offenberger Sekretär: Andreas Kranner

14 14 ÖMZ Österreichische Medizinerzeitung WEBTIPP emedicine.medscape.com Die letze Grand-round im 3. Abschnitt des Studiums trägt ja bekanntlich den unbefriedigenden Namen Lebenslanges Lernen. Mit anderen Worten: bei der letzten Großveranstaltung der MUW für Studierende wird einem zum Abschluss eröffnet, dass es keinen Abschluss gibt. Springteufelartig wird einem ganz zum Schluss offenbart: Ätsch, du bist noch lang nicht fertig Die Ausbildung endet also nie. Ganz im Sinne der Neo-anglizismen unserer Sprache sollte in diesem Zusammenhang das Kürzel CME fallen: Continuing medical education. Dieses Prädikat tragen vielerlei Artikel, welche nach Verleihung des Meisterbriefs Dr.med. univ. dann noch für Bildung sorgen sollen. Ein breites Spektrum solcher CME-Kurse findet man z.b. bei Ein Board von knapp 20 Universitätslehrenden, hauptsächlich aus USA, kümmert sich im Rahmen eines editorial Boards laufend um aktuelle Fortbildungen aus nahezu jedem Fachgebiet. Die Seite versorgt den Nutzer mit wöchentlich aktuellen Fällen. (free registration) Damit nicht genug. Auch aktuelle Evidence-Artikel erscheinen kontinuierlich. emedicine bietet dzt. über 6500 aktuellste Artikel im Rahmen einer Klinischen Evidenz -Datenbank die laufend aktualisiert wird. Über praktizierende Ärzte fügen laufend neue Inhalte hinzu. Persönlich finde ich die Möglichkeit direkt auf der Startseite Fachgruppenspezifisch browsen zu können äußerst praktisch. Auch Grundlagenartikel wie z.b. Vorhofflimmern oder Lumbalpunktion existieren und schaffen eine breite Basis aktuellen medizinischen Wissens: kurz, aber wissenschaftlich korrekt und up-todate zusammengefasst. Die Seite imponiert wie der große Bruder des Akh-konsiliums. Viel Vergnügen beim Stöbern. Lorenz Geidl Stvr. Obmann der ÖMU Otto Der menschliche Körper (youtube) Ein kleiner Vorgeschmack auf die After- SIP-Party!! Wir alle kennen ihn und seine Ottifanten. Hat er den ein oder anderen von uns schon einmal zum Lachen gebracht, sei es mit einem seiner Filme oder dem legendären Interview mit Fr. Ingrid Turnschuh (welches man leider nicht im Internet findet), wird er vielleicht auch mit diesem Auftritt so manchem ein Lächeln entlocken. Dieser Auftritt zeigt uns nicht nur wie der wahrscheinlich berühmteste Ostfriese als etwas jüngerer Mann aussah, er ermöglicht uns auch den etwas weniger akademischer Zugang zu den Funktionen unseres Körpers. Otto demonstriert uns sehr anschaulich die komplexen Zusammenspiele der einzelnen Organe auf eine unkomplizierte und amüsante Art. Abgesehen davon ist dieser Webtipp auch ideal für eine kurze Lernpause ohne komplett das Thema zu wechseln die allerdings auch etwas länger werden könnte, sollte man sich in der unendlichen Videovielfalt von YouTube von einem Eintrag zum Nächsten klicken. bzw. einfach nach Der menschliche Körper Otto Waalkes mit youtube-search suchen Gute Unterhaltung wünscht Elisa Spazierer

15 15 SUDOKU Rezept: Thunfisch Spaghetti Zubereitungszeit: etwa 30 Minuten Zubereitung: 1. Die Zwiebel fein hacken. Die Butter zerlassen, die Zwiebel andünsten, Thymian einstreuen. Sahne und Hühnerbrühe angießen, bei mittlerer Hitze cremig einköcheln lassen. 2. In einem großem Topf reichlich Salzwasser aufkochen. Spaghetti darin in 8 10 Minuten bissfest garen. 3. Inzwischen den Thunfisch abtropfen lassen und fein zerpflücken. In die Oberssauce rühren und bei milder Hitze etwa 5 Minuten mitgaren. Die Sauce mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft nach Geschmack würzen. 4. Die Spaghetti abgießen, gut abtropfen lassen. Sofort auf Teller verteilen, mit der Sauce begießen und mit Kapern, Basilikum und feinen Streifen der Zitronenschale bestreuen. Kräftig pfeffern und sofort servieren. Zutaten f. 4-6 Personen: 1 kleine Zwiebel 1 TL Butter 1 TL frische Thymian (oder ½ TL getrockneter) 250 g Schlagobers 1/8 l Hühnerbrühe oder -fond (aus dem Glas) Salz 500 g Spaghetti 2 Dosen Thunfisch (au naturel 300g) Schwarzer Pfeffer 1 unbehandelte Zitrone 2 EL Kapern ½ Bund Basilikum (oder glatte Petersilie) Anna Berghoff Sozialreferat

16 16 ÖMZ Österreichische Medizinerzeitung JUNGv.MATT/Donau DAS KONTO MIT ÜBER EVENTS IM JAHR. Das ErfolgsService für Studenten. Was gibt es Schöneres, als zu studieren? Ganz klar: Studieren mit dem ErfolgsService für Studenten. Das ist nicht nur ein kostenloses StudentenKonto mit Gratis-BankCard mit Maestrofunktion und Kontoführung, sondern bietet Ihnen auch vergünstigte Tickets zu über Veranstaltungen im Jahr. Vom Rockkonzert bis zur Kleinkunstbühne, vom Kabarettprogramm bis zum Sporthighlight. Mit dem ErfolgsService für Studenten machen Sie das Beste aus der besten Zeit im Leben. Alle Infos auf studenten.bankaustria.at UniCredit Bank Austria AG, Schottengasse 6-8, 1010 Wien UC_Erfolgsservice_200x270.indd :11:33 Uhr

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