WETTBEWERB LORIOT ZU EHREN AUSLOBUNG IDEEN- UND REALISIERUNGSWETTBEWERB. Kulturverein Brb/H. WETTBEWERB. Loriot zu Ehren

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1 Kulturverein Brandenburg an der Havel e.v. LORIOT ZU EHREN Ich danke dieser Stadt, dass sie mich aufgenommen hat wie einen nicht verlorenen Sohn. AUSLOBUNG IDEEN- UND REALISIERUNGS 1

2 Kulturverein Brandenburg an der Havel e.v. Offener Ideen- und Realisierungswettbewerb für Künstler Auslobung November 2013 (Stand: ) 2

3 Anmerkung Im Sinne einer besseren Lesbarkeit wird im Auslobungstext auf die Ergänzung der weiblichen Form verzichtet. An dieser Stelle sei jedoch ausdrücklich betont, dass in der Regel beide Geschlechter gemeint sind. 3

4 LORIOT ZU EHREN Vorwort Vicco von Bülow wurde am 12. November 1923 in Brandenburg an der Havel geboren, jener Mann, der später als Loriot bekannt werden sollte und wahrscheinlich als beliebtester deutscher Humorist bezeichnet werden darf. Nur die ersten drei Jahre seines Lebens verbrachte er in seiner Geburtsstadt, 1985 wurde er dann privat nach Brandenburg eingeladen und schaffte es, mit Freunden aus seiner alten Heimat eine Ausstellung im Dom zu realisieren, die einen Wendepunkt in seinem Leben bedeuten sollte. Zu diesem Anlass dankte er der Stadt, dass sie ihn aufgenommen hatte wie einen nicht verlorenen Sohn. Er kam in den Folgejahren nun regelmäßig zurück, gründete 1991 eine Stiftung und wurde 1993 zum Ehrenbürger seiner Geburtsstadt ernannt. Im August 2011 verstorben, hinterließ Vicco von Bülow ein unvergeßliches Lebenswerk als Karikaturist, Regisseur, Schauspieler, Bühnen- und Kostümbildner, Professor für Theaterkunst u.v.m. Der Kulturverein Brandenburg an der Havel lobt erstmals für Künstler einen offenen Ideen- und Realisierungswettbewerb in zwei Bearbeitungsphasen aus, um eine würdige Erinnerung in Brandenburg an der Havel an Vicco von Bülow als namhaften Sohn der Stadt zu initiieren, die sich dauerhaft und untrennbar mit der Stadt Brandenburg und dem Verein verbindet. Das gemeinnützige Projekt soll sowohl in der Stadt als auch darüber hinaus Anerkennung finden. Gesucht wird eine Idee für einen öffentlichen Raum, die identitätsstiftend sowie ansprechend für Loriot und seine Stadt steht. Eine Vorgabe, was genau zu entstehen habe, gibt es nicht, um der Phantasie und Kreativität keine Grenzen zu setzen. Die Wahl der Medien ist frei. Der für die Stadt Brandenburg an der Havel überregional bedeutende und bald neu gestaltete Bereich um die St. Johanniskirche soll Ort des Geschehens sein. (Abb.: Fotomontage St. Johanniskirche, Architekten Dr. Krekeler Generalplaner GmbH, 2011) 4

5 Inhalt Teil A I Verein und Wettbewerb...6 II Wettbewerbsverfahren...7 II.1 Projektbeteiligte...7 II.2 Art des Verfahrens...7 II.3 Kommunikation...8 II.4 Zulassungsbereich und Teilnahmeberechtigung...8 II.5 Einverständnis und Datenschutz...8 II.6 Anmeldung...9 II.7 Zugang zum Teilnehmerbereich...9 II.8 Wettbewerbsunterlagen...9 II.9 Rückfragen...9 II.10 Abgabe und äußere Kennzeichnung der Wettbewerbsarbeiten...10 II.11 Innere Kennzeichnung und Umfang der Wettbewerbsarbeiten...11 II.12 Urheberrecht und Haftung...12 II.13 Beurteilungsverfahren, Vorprüfung und Preisgericht...13 II.14 Aufwandsentschädigungen und Realisierungssumme...13 II.15 Bekanntgabe der Ergebnisse...13 II.16 Terminübersicht...14 III Preisgericht...15 Teil B IV Aufgabenstellung...16 V Anhang (Übersicht Planunterlagen)...19 Impressum

6 Teil A I Verein und Wettbewerb Im April 2010 traf sich eine private Gruppe kulturinteressierter Brandenburger, um den Kulturverein Brandenburg an der Havel zu gründen. Zu den Vorsitzenden des Vereins wurden Frank-Walter Steinmeier und Friedrich Christian Perker gewählt. Der Kulturverein wurde gegründet, um sich überparteilich der Förderung von Kunst und Kultur und des demokratischen Disputs in der Stadt und Umgebung zu widmen. Kulturkontakte sollen gefördert, der künstlerische Austausch angeregt werden und mit anderen Vereinen, Institutionen und Personen kooperiert werden. Der Verein organisiert eigene Kulturveranstaltungen, wie Lesungen, Konzerte, Vorträge und Ausstellungen, und ist offen für Jedermann. Günter Lamprecht, Günter Grass, Joachim Gauck, Martina Gedeck, Bernhard von Barsewisch, Stan Nadolny, Peter Ensikat und Dieter Hildebrandt, Armin Mueller- Stahl, Sebastian Krumbiegel, Gerhard Polt oder die Geschwister-Fischer-Band wurden beispielsweise ins Theater, ins FHB-Audimax, ins Paulikloster oder ins Domstiftsgut Mötzow gelotst. Auf Anregung von außen begann der Verein bald, günstige Tickets für diese hochkarätigen Veranstaltungen zu verkaufen. Danach stellte sich sofort die Frage, was man mit dem Geld tun könnte. So war die Idee mit Loriot geboren ihm in seiner Geburtsstadt etwas Bleibendes zu geben. Mit freundlicher Zustimmung der Familie von Bülow sowie der Stadt Brandenburg an der Havel lobt der Kulturverein erstmals seinen Wettbewerb für die Ehrung Loriots aus. Im Zusammenhang damit stand beispielsweise die Benefiz-Gala des Landes Brandenburg im Jahr 2013 ganz im Zeichen von LORIOT und dem geplanten Denkmal in der Stadt Brandenburg an der Havel: Die Erlöse aus dem Ball der Wirtschaft Land Brandenburg dürfen dem Projekt zugute kommen. In der Ballzeitschrift vom 16. Februar 2013 hieß es: Wenn am 7. April in Brandenburg an der Havel die große Ausstellung zu Ehren von Loriot alias Vicco von Bülow zu Ende geht, erinnert in dessen Geburtsstadt kaum noch etwas an den größten deutschen Humoristen der Nachkrigeszeit. Lediglich zwei knollnasige Holzschnitzfiguren im Stil der loriotschen Zeichentrickfiguren fristen auf zwei Parkbänken ihr Dasein. Seine Geburtsstätte, eine Dienstwohnung in einem Flügel der ehemaligen Polizeischule Groß-Berlins, wurde abgerissen. Dafür kann sein Taufbecken bewundert werden. Rund anderthalb Jahre nach Loriots Tod nehmen allerdings Pläne für ein dauerhaftes Denkmal ihm zu Ehren Gestalt an. Mit Unterstützung der Familie von Bülow und der Stadt will der Kulturverein Brandenburg an der Havel e.v. bis zur Bundesgartenschau 2015 im Havelland für ein würdiges Gedenken sorgen. (...) Vorgaben gibt es keine. Denkbar sind eine Skulptur, eine Statue, eine Figurengruppe ebenso wie ein Brunnen, meint Friedrich Christian Perker. (...) Sein Wunschplatz für das Denkmal sei der kleine Platz vor der Kirchenruine St. Johannis am Salzhofufer. Im Sommer legen dort viele Fahrgastschiffe an, erläutert Perker. (...) Der Wunsch, Loriot ein bleibendes Denkmal zu schaffen, existiere laut Perker in Brandenburg schon länger. Immer wieder sei auch ein Brunnen im Gespräch gewesen. Mir wäre ein Museum am liebsten. Etwas, was die Leute zusätzlich davon überzeugt, von der Autobahn abzufahren und Brandenburg zu besuchen, gesteht Perker, der seit 1991 in der Havelstadt lebt und Vicco von Bülow auch persönlich kennengelernt hat. Der Verein und sein auslobender Vorstand hoffen auf ein inspirierendes Wettbewerbsergebnis, mit dem Loriot in seiner Geburtsstadt unvergessen bleibt. 6

7 Teil A II Wettbewerbsverfahren II.1 Projektbeteiligte Wettbewerbsauslobung Kulturverein Brandenburg an der Havel e.v. Kulturverein Brandenburg an der Havel e.v. Vorstand: Dr. Frank-Walter Steinmeier, Brigitte Sorg, Friedrich Christian Perker, Benno Rougk Geschäftsstelle c/o Perker SRS Verkehrstechnik GmbH Ansprechpartner: Friedrich Christian Perker Friedrich-Engels-Straße Brandenburg kulturverein-brandenburg.de Wettbewerbsbetreuung Dr. Melanie Semmer, Architektin, Berlin in Kooperation mit competitionline Verlagsgesellschaft mbh II.2 Art des Verfahrens Die Auslobung und Durchführung erfolgt als offener zweiphasiger Ideen- und Realisierungswettbewerb. Mit dem Wettbewerbsverfahren sollen zunächst grundsätzliche Lösungsvorschläge gewonnen werden: Unter den eingereichten Vorschlägen der Phase 1 werden in einer Preisgerichtssitzung fünf Beiträge ausgewählt, die in der zweiten Wettbewerbsphase von den jeweiligen Verfassern gegen eine Aufwandsentschädigung vertiefend weiterbearbeitet werden sollen. In einer zweiten Preisgerichtssitzung wird einige Monate später ein Entwurf ausgewählt, der realisiert werden soll. Der Wettbewerb richtet sich bundesweit vorrangig an Künstler. Er wird nicht nach den Regeln für Planungswettbewerbe (RPW 2013) durchgeführt, orientiert sich jedoch an ihnen. Das gesamte Verfahren ist bis zum Abschluss anonym. 7

8 Teil A II Wettbewerbsverfahren II.3 Kommunikation Die Wettbewerbssprache ist Deutsch. Die Kommunikation mit den Teilnehmern wird ausschließlich über den bei competitionline eingerichteten Teilnehmerbereich des Wettbewerbs geführt: Die Teilnehmer sind aufgefordert, sich während des gesamten Wettbewerbs über den aktuellen Stand des Verfahrens eigenständig zu informieren. Im Teilnehmerbereich werden die Informationen zum Verfahren (Ankündigungsposter, Auslobung, Anmeldungsmodalitäten, Verfassererklärung, später auch Rückfragen, Antworten etc.) fortlaufend bereitgestellt und aktualisiert. II.4 Zulassungsbereich und Teilnahmeberechtigung Der Zulassungsbereich ist räumlich nicht begrenzt. Teilnahmeberechtigt sind Künstler jeglicher Professionen und Altersgruppen, womit auch Schüler und Studierende der entsprechenden Fachrichtung angesprochen sind. Für die Teilnahme gelten folgende Bedingungen, deren Einhaltung bei der Abgabe zu erklären ist: - Teilnehmer dürfen mit Preisgerichts-Mitgliedern nicht verwandt oder verschwägert sein - Teilnehmer haben durch Unterschrift zu versichern, dass sie geistige Urheber der Arbeit sind. Die Aufgabenstellung des Wettbewerbes ist so gewählt, dass sich sowohl Einzelpersonen, aber auch Arbeitsgruppen mit der Fragestellung beschäftigen können. Um die Bildung solcher Arbeitsgruppen müssen sich interessierte Teilnehmer selbst bemühen. Die Teilnehmerzahl dieser Gruppen ist nicht beschränkt. In der Arbeitsgruppe muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein. Alle Teilnehmer einer Arbeitsgruppe müssen schon in der Phase 1 des Wettbewerbs genannt werden. Die für die Phase 2 ausgewählten Teilnehmer dürfen keine weiteren Entwurfsverfasser beteiligen bzw. das Planungsteam in sonstiger Weise verändern. II.5 Einverständnis und Datenschutz Jeder Teilnehmer, Preisrichter, Sachverständige, Vorprüfer und Gast erklärt sich durch seine Beteiligung bzw. Mitwirkung am Verfahren mit den vorliegenden Wettbewerbsbedingungen einverstanden. Verlautbarungen jeder Art über Inhalt und Ablauf vor und während der Laufzeit des Wettbewerbsverfahrens, einschließlich der Veröffentlichung der Wettbewerbsergebnisse, dürfen nur über den Kulturverein Brandenburg an der Havel e.v. abgegeben werden. Zudem willigt jeder Teilnehmer, Preisrichter, Sachverständige, Vorprüfer, Gast und Auftragnehmer durch seine Beteiligung bzw. Mitwirkung am Verfahren ein, 8

9 Teil A II Wettbewerbsverfahren dass seine personenbezogenen Daten im Zusammenhang mit o.g. Wettbewerb bei competitionline und beim Kulturverein Brandenburg an der Havel e.v. in Form einer automatisierten Datei geführt werden. II.6 Anmeldung Die Anmeldung zum Wettbewerb erfolgt über den bei com eingerichteten Teilnehmerbereich. Die Teilnehmer können sich mit ihrem competitionline-login ( -Adresse und Passwort) in den Teilnehmerbereich einloggen. Die kostenfreie Registrierung kann jederzeit mittels eines Online-Formulars vorgenommen werden. Alle Informationen, die während des Verfahrens versendet werden, werden an diese -Adresse verschickt. II.7 Zugang zum Teilnehmerbereich Der Wettbewerb befindet sich auf der competitionline-startseite rechts im Bereich Aktuelle Online-Wettbewerbe. Alternativ kann er durch Eingabe der nachfolgenden URL aufgerufen werden: de/ausschreibungen/ II.8 Wettbewerbsunterlagen Im Teilnehmerbereich von competitionline werden sämtliche Wettbewerbsunterlagen zum Download zur Verfügung gestellt. Die Unterlagen können nur auf diesem Weg abgerufen werden; sie sind im Zeitraum vom bis herunterladbar. Eine Zusendung per Post erfolgt nicht. Unterlagen für den Wettbewerb sind die vorliegende Auslobung und die in ihrem Anhang aufgeführten Planungsunterlagen, die im Teilnehmerbereich zum Download zur Verfügung stehen. Jeder Teilnehmer des Verfahrens verpflichtet sich, die vom Auslober zur Verfügung gestellten digitalisierten Daten und Pläne nur für die Beteiligung am Verfahren zu nutzen. Daten, die im Rahmen der Bearbeitung als Zwischenprodukte anfallen und nicht an den Auslober abgegeben werden, sind nach Abschluss des Wettbewerbs zu löschen. Die zur Verfügung gestellten Daten sind urheberrechtlich geschützt. Eine Übergabe an Dritte ist unzulässig. Der Urheber ist stets zu benennen. II.9 Rückfragen Fragen zur Auslobung können im Rahmen der Phase 1 bis zum im internetbasierten Rückfrageforum schriftlich gestellt werden. Alle gestellten Fragen werden dort direkt und anonym angezeigt. So ist es allen Teilnehmern möglich, die bereits formulierten Fragen nachzulesen. 9

10 Teil A II Wettbewerbsverfahren Jeder Teilnehmer ist verpflichtet, selbst zu überprüfen, ob seine gestellten Fragen im Rückfrageforum angezeigt werden. Die in den darauffolgenden Tagen gebündelten Fragen und Antworten werden ab online gestellt. In der Phase 2 gilt die gleiche Verfahrensart. Fragen zur Auslobung können hierfür bis zum im internetbasierten Rückfrageforum gestellt werden. II.10 Abgabe und äußere Kennzeichnung der Wettbewerbsarbeiten Die Arbeiten der Phase 1 sind am , die Arbeiten der Phase 2 am einzureichen (vgl. Terminübersicht). Nachfolgende Abgabemodalitäten gelten für beide Wettbewerbsphasen: Die Abgabe der Wettbewerbsarbeiten erfolgt digital wie auch analog: Zwei Bilddateien und ein ausgefülltes Online-Formular müssen im Teilnehmerbereich hochgeladen werden. Zusätzlich sind die ausgedruckten Präsentationspläne und Modelle zum Abgabetermin (09.00 bis Uhr) oder davor liegend per Postoder Kurierdienst bei folgender Adresse einzureichen: Kulturverein Brandenburg an der Havel e.v. Geschäftsstelle c/o Perker SRS Verkehrstechnik GmbH Friedrich-Engels-Straße Brandenburg Später abgegebene oder gestempelte Arbeiten werden bei der Jurierung ebenfalls nicht berücksichtigt wie Arbeiten, die trotz eines fristgerechten Post- oder Kurierstempels aufgrund einer verzögerten Anlieferung erst nach dem Abgabetermin im Kulturverein Brandenburg an der Havel eingehen. Es wird daher allen Wettbewerbsteilnehmern empfohlen, für rechtzeitige Abgabe bzw. Anlieferung dringend Sorge zu tragen. Bei Zustellung durch Post- oder Kurierdienst (porto- und zustellungsfrei für den Empfänger) ist als Absender der Empfänger anzugeben. Für den etwaigen Fall eines erforderlichen Nachweises werden die Teilnehmer gehalten, eine Kopie des Aufgabebelegs bis zum Abschluss des Verfahrens aufzubewahren. Die Wettbewerbsarbeit ist zur Wahrung der Anonymität in verschlossenem Zustand ohne Absender oder sonstigen Hinweis auf den Verfasser einzureichen. Die Verpackung (Rollen, Mappen, Umschläge u.a.) muss außen gut sichtbar den Vermerk mit der bei der Registrierung automatisch vergebenen Kennzahl und der Auflistung der Bestandteile der eingereichten Arbeit enthalten. 10

11 Teil A II Wettbewerbsverfahren Sämtliche Beiträge eines Verfassers sind in Form einer einzigen Sendung einzureichen. Die Teilnehmer werden schriftlich informiert, welche Arbeiten eingegangen sind. Allgemeine Hinweise: Jeder Teilnehmer darf nur eine Arbeit ohne Variante einreichen. Darstellungen, die gegen bindende Vorgaben des Auslobers verstoßen, werden von der Vorprüfung ausgesondert. Wettbewerbsbeiträge, die während der Laufzeit des Wettbewerbes veröffentlicht werden, verstoßen gegen die geforderte Anonymität und werden von der Beurteilung ebenfalls ausgeschlossen. II.11 Innere Kennzeichnung und Umfang der Wettbewerbsarbeiten Nachfolgende Abgabemodalitäten gelten für beide Wettbewerbsphasen: Die Beiträge sind in allen Stücken (Pläne wie auch Anlagen) durch die automatisch vergebene Kennzahl gut leserlich zu beschriften. Die Zahl ist in einer Größe von 1 cm Höhe und 4 cm Breite auf jedem Papierausdruck und Schriftstück in der rechten oberen Ecke anzubringen. Die digitalen Daten sind ohne Kennzahl einzureichen. Beim Hochladen vergibt das System automatisch neue Dateinamen. Auf die Wahrung der Anonymität ist unbedingt zu achten: Beiträge, die nachvollziehbare Hinweise auf die Verfasser zulassen, müssen disqualifiziert werden. Zu den geforderten Wettbewerbsleistungen zählen: Präsentationspläne Die Pläne (max. 2) sind gut lesbar ausgedruckt im Originalmaßstab sowie digital als zwei PDF-Dateien mit 300 dpi und eingebundenen Pixeldarstellungen einzureichen. Als verbindliche Form der Arbeit gilt der Papierausdruck. Für jede Wettbewerbsarbeit steht bei der Präsentation eine Stellwand mit voraussichtlicher Hängefläche von 3 m² zur Verfügung. Diese sollte als maximale Fläche verstanden werden; sie muß nicht zwingend ausgefüllt werden. Modelle Modelle dürfen eingereicht oder / und auf den Plänen per Foto dokumentiert werden. Erläuterungsbericht Der Bericht erfolgt auf einem vorgegebenen Online-Formular ( Wettbewerbsabgabe ). Der Text beinhaltet vor allem die Begründung des Entwurfskonzeptes und darf Zeichen nicht überschreiten. Er sollte einen Projekttitel tragen. 11

12 Teil A II Wettbewerbsverfahren Verzeichnis der eingereichten Unterlagen und Hängeplanskizze Diese sind ebenfalls auf DIN A4 Hochfomat separat zu erstellen und nur den Papierunterlagen beizufügen. Verfassererklärung Die Erklärung erfolgt im vorgegebenen Onlineformular ( Verfassererklärung ). Es ist auszufüllen und als unterzeichneter Ausdruck mit den Papierplänen einzureichen. Durch ihre Unterschriften in der Verfassererklärung versichern die Wettbewerbsteilnehmer, dass sie die geistigen Urheber der Wettbewerbsarbeiten, gemäß den Wettbewerbsbedingungen teilnahmeberechtigt, mit einer Beauftragung zur weiteren Bearbeitung einverstanden und zur fach- und termingerechten Durchführung in der Lage sind. Die ausgedruckte Erklärung ist in einem verschlossenen, undurchsichtigen Umschlag mit der gleichen Kennzahl abzugeben, mit der die Wettbewerbsarbeit gekennzeichnet ist. Dieser Umschlag ist gleichzeitig mit der Wettbewerbsarbeit einzureichen. Anmerkung zu Phase 1: Es werden keine ausgearbeiteten Lösungen erwartet, sondern Ansätze, die grundsätzliche Überlegungen als erste Näherung an die Wettbewerbsaufgabe zeigen. Die Lösungsansätze sind prägnant und informativ unter Einhaltung des vorgegebenen Layout-Formats und des Umfangs darzustellen. II.12 Urheberrecht und Haftung Eigentum und Urheberrecht Die Wettbewerbsarbeiten der Preisträger gehen vollständig in den Besitz des Kulturvereins Brandenburg an der Havel e.v. über und werden archiviert. Das Urheberrecht und das Recht der Veröffentlichung der Entwürfe bleiben dem Verfasser erhalten. Der Kulturverein ist berechtigt, die zur Beurteilung zugelassenen Arbeiten nach Abschluss des Wettbewerbs ohne weitere Vergütung zu dokumentieren, auszustellen und (auch über Dritte) zu veröffentlichen. Die Namen der Verfasser werden dabei genannt. Haftung und Rückgabe Die Wettbewerbsbeiträge werden vom Kulturverein mit Sorgfalt behandelt. Für die Beschädigung oder den Verlust der eingereichten Arbeiten haftet der Auslober jedoch nicht. Die nicht prämierten Arbeiten können zu einem Zeitpunkt, der rechtzeitig mitgeteilt wird, beim Kulturverein abgeholt werden. Sind diese Arbeiten nach dem genannten Termin nicht abgeholt worden, so geht der Auslober davon aus, dass die betreffenden Teilnehmer das Eigentum an ihren Arbeiten aufgegeben haben und die Arbeiten entsorgt werden sollen. Die Rücksendung der nicht prämierten Arbeiten von Teilnehmern, die nachweisbar nicht in Brandenburg an der Havel ansässig sind, erfolgt nur auf Wunsch, zu Lasten des Teilnehmers und nur dann, wenn die Arbeiten in transportgerechter und wieder verwendbarer Verpackung eingereicht wurden. 12

13 Teil A II Wettbewerbsverfahren II.13 Beurteilungsverfahren, Vorprüfung und Preisgericht Das in der RPW 2013 dargestellte Beurteilungsverfahren gilt auch in weiten Teilen für den Wettbewerb. Ergänzend gilt Folgendes: Beurteilungsverfahren Die Prüfung der Phase 1 beschränkt sich auf die formale Prüfung der Vollständigkeit der Abgabeleistungen. Das Preisgericht wählt ca. fünf Teilnehmer für die Phase 2 aus. Die eingereichten Arbeiten der Phase 2 werden ebenfalls formal auf Vollständigkeit vorgeprüft. Die Beurteilung der Arbeiten bleibt dem Preisgericht vorbehalten. II.14 Aufwandsentschädigungen und Realisierungssumme Unter den eingereichten Vorschlägen der Phase 1 werden in der 1. Preisgerichtssitzung fünf Beiträge ausgewählt, die von den jeweiligen Verfassern gegen eine Aufwandsentschädigung (je inkl. Mwst.) vertiefend weiterbearbeitet werden sollen. In der 2. Preisgerichtssitzung wird einige Monate später ein Entwurf ausgewählt, der realisiert werden soll. Der Auslober beabsichtigt, sämtliche für das Projekt erforderlichen Planungs- und Bauleistungen an den 1. Preisträger zu vergeben. Für die Verwirklichung des Siegerentwurfs steht voraussichtlich eine Summe in Höhe von ca (inkl. Mwst.) zur Verfügung. Über die o.a. Aufwandsentschädigungen und die voraussichtliche Realisierungssumme hinaus ist eine Kostenerstattung nicht vorgesehen. Die Auswahl erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges. II.15 Bekanntgabe der Ergebnisse Das Ergebnis der 1. Wettbewerbsphase wird (unter Vorbehalt der Prüfung der Teilnahmeberechtigung) den Teilnehmern, deren Arbeiten mit einer Einladung in die 2. Wettbewerbsphase eingestuft wurde, unmittelbar nach der Entscheidung des Preisgerichts, allen anderen durch Übersendung des Preisgerichtsprotokolls, mitgeteilt und ggf. der Öffentlichkeit über die Presse bekannt gegeben. Sobald das vollständige Ergebnisprotokoll vorliegt, wird dieses im Internet zum Herunterladen unter zur Verfügung gestellt. Für das Ergebnis der 2. Wettbewerbsphase gilt gleiches Verfahren. Möglicherweise werden die in die 2. Phase genommenen Wettbewerbsarbeiten unter Benennung der Verfasser öffentlich ausgestellt. Eröffnung, Ort und Dauer der Ausstellung würden in diesem Fall rechtzeitig den Wettbewerbsteilnehmern und der Presse bekannt gegeben werden. 13

14 Teil A II Wettbewerbsverfahren II.16 Terminübersicht 1. Phase Ausgabe der Wettbewerbsunterlagen Freitag 22. November 2013 Schriftliche Rückfragen bis Montag 6. Januar 2014 Beantwortung der Rückfragen Montag 20. Januar 2014 Abgabe der Ideenbeiträge Montag 10. März Sitzung des Preisgerichts Samstag 29. März Phase Schriftliche Aufforderung zur vertiefenden Bearbeitung Freitag 4. April 2014 Schriftliche Rückfragen bis Montag 14. April 2014 Beantwortung der Rückfragen Montag 28. April 2014 Abgabe der Realisierungskonzepte Freitag 6. Juni Sitzung des Preisgerichts Freitag 20. Juni 2014 Zwischenpräsentationen des Realisierungsstandes Sept. und Nov. 2014, Jan Fertigstellung des Objektes Ende März 2015 Feierliche Einweihung im Rahmen der BUGA April 2015 Ggf. Ausstellungseröffnung 22. August 2015 für die Arbeiten der Phase 2 (an Loriots Todestag) Hinweis: Die Termine der 2. Phase können sich nach Abschluss der 1. Phase noch ändern. 14

15 Teil A III Preisgericht Die Jury der Arbeiten erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges. Das Preisgericht tagt in nichtöffentlichen Sitzungen. Es setzt sich zweimal und ehrenamtlich aus den nachfolgenden Personen zusammen: Vorsitz Dr. Frank-Walter Steinmeier, Vorsitzender des Kulturvereins Brb./Havel e.v. Fachpreisrichter Dr. Wulf Holtmann, Museumsberater, Brb./ Havel Dr. Achim Krekeler, Architekt, Brb./Havel Max Raabe, Künstler, Potsdam N.N., Ausschuss für Kultur, Bildung und Sport der Stadt Brb./Havel N.N., Kulturbeirat der der Stadt Brb./Havel Sachpreisrichter Susanne von Bülow, Tochter von Vicco von Bülow Dr. Dietlind Tiemann, Oberbürgermeisterin der Stadt Brb./Havel Brigitte Sorg, Vorstandsmitglied u. Schatzmeisterin des Kulturvereins Brb./Havel e.v. Benno Rougk, Vorstandsmitglied u. Schriftführer des Kulturvereins Brb./Havel e.v. Friedrich Chr. Perker, stellv. Vorsitzender des Kulturvereins Brb./Havel e.v. Vorprüfer werden bei Bedarf kurzfristig akquiriert. 15

16 Teil B IV Aufgabenstellung Ich danke dieser Stadt, dass sie mich aufgenommen hat wie einen nicht verlorenen Sohn. (Loriot zu seiner Geburtsstadt Brandenburg im Dom, 1985) Gesucht wird eine würdige Erinnerung an Vicco von Bülow als namhaften Sohn der Stadt Brandenburg an der Havel. Das Erinnerungszeichen soll sich dauerhaft und untrennbar mit der Stadt Brandenburg und dem Verein verbinden und sollte in der Stadt und darüber hinaus Anerkennung finden. Bernhard-Viktor Christoph Carl von Bülow wurde am 12. November 1923 in einem Krankenhaus in Brandenburg an der Havel geboren, wuchs jedoch ab seinem vierten Lebensjahr in Berlin auf. Nach dem Wappentier des mecklenburgischen Adelsgeschlechts, dem er entstammte, nannte er sich Loriot, entsprechend der französischen Bezeichnung des Vogels Pirol. Am 22. August 2011 verstarb der mit vielen Preisen ausgezeichnete und wohl bedeutendste deutsche Humorist. Nach dem Fall der Mauer hatte er im Jahre 1991 mitgewirkt, um in Brandenburg an der Havel den Grundstein für die Vicco von Bülow Stiftung zu legen. Bereits 1985 hatte von Bülow seiner Geburtsstadt einen Besuch abgestattet und kehrte seitdem regelmäßig dorthin zurück: So wurde Loriot im Mai 1985 von Verehrern aus Brandenburg in seine Heimatstadt eingeladen, um im Dom eine Ausstellung seiner Werke zu zeigen. Dieses Ereignis entwickelte sich Jahre vor der Wende zu einem hervorragenden Zeugnis einer privaten Wiedervereinigung: Loriot erlebte die Eröffnung als das wohl eindrucksvollste Erlebnis seines Lebens, welches an der Stasi vorbei Menschen aus allen Bezirken der DDR in die Domstadt brachte. Es war der Beginn einer lebenslangen tiefen Freundschaft, die Loriot fortan mit den Menschen aus seiner alten Heimat verband und nach der Wende zur Gründung der Vicco-von-Bülow-Stiftung führte. Loriot nannte es einmal einen Fall von Grenzunterlaufung, der die Regierung der DDR dazu brachte, vor dem Respekt und der Liebe, die er den Menschen in Brandenburg entgegenbrachte, zu kapitulieren und 1987 selbst eine nun offizielle Loriot- Ausstellung in Berlin zu veranstalten. Schon 1988 gelang es Loriot, die Premiere seines Spielfilms Ödipussi gleichzeitig in West- und Ostberlin stattfinden zu lassen. So schaffte er vorzeitig ein symbolisches Zeichen für die kommende politische Wende wurde er Ehrenbürger der Stadt Brandenburg an der Havel. Erste Zeichnungen veröffentlicht Loriot im Stern. Die Vertauschung der Rollen von Mensch und Hund in den Cartoons riefen Empörung hervor. Die Karikaturen seien menschenunwürdig und Ekel erregend, befanden 1950 Leser von Stern und Quick, die in einem Krieg kurz zuvor ganz anderes gesehen hatten. Weitere Serien von Zeichnungen folgten. Aber erst langsam entdeckte die Nachkriegsgesellschaft, was für eine feinsinnige kulturelle Größe sich da in Print und TV artikulierte. 16

17 Teil B IV Aufgabenstellung Das Schaffen des Brandenburgers reicht weit über Grafik, Cartoon und Zeichentrick hinaus. Loriot drehte zwei Spielfilme, führte Regie in Theater und Oper und bereicherte die deutsche Sprache um zahlreiche Redewendungen, die sich heute eigenständig von ihrem Schöpfer etabliert haben. Ach was, Ein Klavier, ein Klavier, Früher war mehr Lametta sind nur einige der funkelnden Sätze Loriots, die von seinen Sketchen in den deutschen Sprachraum entfleucht sind. Der Ausspruch das sieht aber sehr übersichtlich aus, angesichts eines eher spärlich belegten Tellers im Nobelrestaurant, wird so einigen Kellnern Schweißperlen auf die Stirn getrieben haben. Loriot, der nach eigenen Angaben zeitweilig auch als Holzfäller arbeitete, konzipierte mehrere Fernsehserien, für die er Szenen, Sketche und Kurzfilme ersann. Seine pointierte Komik war das Ergebnis genauer Beobachtung und bis ins kleinste ausgefeilter Nuancierungen in Formulierung und Form. Zumeist stand der deutsche Spießer im Rampenlicht des Humoristen, schlicht deshalb, weil Loriot diese Figur nach eigenen Angaben am meisten interessiert hat. Die so Karikierten erkannten sich zwar, sahen sich aber mit einem Strich gezeichnet, der es ermöglichte, über die eigenen Schwächen, Widersprüche und Eigenheiten zu lachen. Denn der Humor Vicco von Bülows war bei aller Punktgenauigkeit nie bissig oder zynisch, sondern von einer grundlegenden Liebe zum verspotten Subjekt getragen. Auf die Frage nach seinen Qualitäten als Soldat antwortete der mit dem eisernen Kreuz Ausgezeichnete, seine Fähigkeiten als Oberleutnant wäre wohl nicht ausreichend gewesen, sonst hätte er am 20. Juli 1944 zum Widerstand gehört, und ergänzte: Aber für den schauerlichen deutschen Beitrag zur Weltgeschichte werde ich mich bis an mein Lebensende schämen. Der bekennende Familienvater war von 1951 an mit der Kaufmannstochter und Modedesignerin Rose-Marie Schlumbom verheiratet, mit der er zwei Kinder hatte. Zu seinem diesjährigen 90. Geburtstag entstanden zahlreiche Berichterstattungen, Gedenkfeiern und wundervolle Ereignisse: In Berlin wurden beispielsweise wohltätige Weinproben durchgeführt, in Bremen und Stuttgart öffentliche Denkmäler und Stelen enthüllt. Dazu eine Ausstellung des Meisters in München, die ein Publikumsrenner ist, und die Herausgabe zweier Bildbände mit vierhundert unveröffentlichten Zeichnungen - eine wahre Loriot-Offensive mit Knollnasen, Mops und der Erkenntnis, Humor ist eine ernste Sache, so ein Bericht im heutejournal vom In Brandenburg an der Havel wird eine Idee für einen öffentlichen Raum gesucht, die identitätsstiftend sowie ansprechend für Loriot und seine Geburtsstadt steht. Eine genaue Vorgabe zu dem entstehenden Werk gibt es nicht. Die Wahl der Medien ist frei. Das Werk sollte die besondere Charakteristik des Werkes von Loriot widerspiegeln und kann daher mit verschiedenen künstlerischen Genres jonglieren. Möglich ist eine Verbindung von Skulptur, Audio und visueller Präsentation, wie auch eine Einzeldarstellung in einem der genannten Medien. Das entstehende Erinnerungszeichen sollte tauglich für eine dauerhafte und stabile Präsentation sein. 17

18 Teil B IV Aufgabenstellung Dies schließt jedoch nicht aus, auch in der Form dem Witz und der Flüchtigkeit des gesprochenen Wortes, das charakteristisch für das künstlerische Schaffen Loriots ist, gerecht zu werden. Entscheidungskriterien des Preisgerichts sind daher sowohl die praktische Realisierbarkeit der Arbeit, wie auch die intelligente Bezugnahme auf das Werk des zu ehrenden Humoristen. Der für die Stadt Brandenburg an der Havel überregional bedeutende Bereich um die St. Johanneskirche soll Ort des Geschehens sein. Planungen der Stadt sehen für die Kirchruine umfangreiche Sicherungsmaßnahmen am Bestand und ein neues Dach in historischer Kubatur vor. Die Umsetzung soll zur BUGA 2015 abgeschlossen sein. Gleicher Zeitplan gilt für die Sanierung und Ergänzung der südlich an die St. Johanniskirche anschließenden Parkanlage Humboldthain sowie für den dreieckigen Johanniskirchplatz, dessen Aufenthaltsqualität ebenfalls erhöht werden wird. An welcher konkreten Stelle in der Nachbarschaft der St. Johanniskirche Loriot geehrt werden soll, bleibt den Wettbewerbsteilnehmern überlassen. Abgabeleistungen Phase 1 - Zeichnungen / Perspektiven / Maßstäbliches / Lageplan - Modell (optional) - Erläuterungsbericht - Verfassererklärung Phase 2 - Zeichnungen / Perspektiven / Maßstäbliches / Lageplan - Material- und Farbbeschreibung - Aufstellungsart, Aufbauvoraussetzungen - Modell - Erläuterungsbericht - Kostenberechnung - Zeitplan / Terminschiene - Verfassererklärung 18

19 Teil B V Anhang Übersicht Planunterlagen Hinweise zu den Daten Jeder Teilnehmer des Wettbewerbs verpflichtet sich, die online gestellten Daten und Pläne nur für die Beteiligung am Verfahren zu nutzen. Daten, die im Rahmen der Bearbeitung als Zwischenprodukte anfallen und nicht an den Auslober abgegeben werden, sind nach Abschluss des Wettbewerbes zu löschen. Die zur Verfügung gestellten Daten sind urheberrechtlich geschützt. Eine Übergabe an Dritte ist unzulässig. Die Bereitstellung der Unterlagen erfolgt mit freundlicher Unterstützung durch: - Stadt Brandenburg an der Havel - Beusch, Landschaftsarchitekten BDLA, Potsdam Dateien Die nachfolgend benannten Lagepläne sind angemeldeten Teilnehmern online zugänglich: 2008_stadt brb_stadtgrundkarte_auszug.dwg 2008_stadt brb_stadtgrundkarte_auszug.pdf 2011_lubitz bgi_lageplan_ufergestaltung.dxf 2011_lubitz bgi_lageplan_ufergestaltung_scan_pdf 2012_beusch_lageplan johanniskirchplatz.dwg 2012_beusch_lageplan johanniskirchplatz.pdf 19

20 Impressum Die Auslobung und alle in ihr enthaltenen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte sind vorbehalten. Auslobung Kulturverein Brandenburg an der Havel e.v. Vorstand: Dr. Frank-Walter Steinmeier Brigitte Sorg Friedrich Christian Perker Benno Rougk Redaktion Dr. Melanie Semmer (Formulierung Aufgabenstellung: Richard Rabensaat) Titelbild Vicco von Bülow, fotografiert von Heike Schulze, Brandenburg an der Havel, 2012 Zitat im Titel Loriot zu seiner Geburtsstadt Brandenburg im Dom, 1985 Erscheinungsweise der Auslobung Der Wettbewerb wird als Online- Wettbewerb mit der competitionline-toolbox durchgeführt. ausschreibungen/

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