Caritasverband für den Rhein-Erft-Kreis e.v. und angeschlossene Fachverbände SKF, SKFM und Malteser

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Caritasverband für den Rhein-Erft-Kreis e.v. und angeschlossene Fachverbände SKF, SKFM und Malteser"

Transkript

1 2010 Caritasverband für den Rhein-Erft-Kreis e.v. und angeschlossene Fachverbände SKF, SKFM und Malteser

2 Jahresbericht Berichtsjahr Herausgeber: Caritasverband für den Rhein-Erft-Kreis e.v. Reifferscheidstraße Hürth - Tel / Internet: verantwortlich: Arnold Biciste, Kreiscaritasdirektor Redaktion: Barbara Albers, Pressereferentin,

3 Inhaltsverzeichnis 2 Vorwort 3 Schlaglichter 4 Eine kurze Chronik 6 Organisationsstruktur 8 Jahresbericht des Caritasverbandes 11 Vorstand 11 Abteilung Verwaltung 13 Fachbereich Gemeindecaritas 19 Ehrenamtlichenarbeit - Caritas-Beratungsstellen Kuren-Vermittlung Seniorenerholungen - Fachdienst für Integration und Migration Ferienspiele - Stationäre Mittagstische - Schuldnerberatung Abteilung Stationäre Altenhilfe Fachbereich Seniorenzentren: 26 Entwicklungen und Statistische Daten 26 Unsere Häuser Rückblick auf Fachseminar für Altenpflege 52 Abteilung Soziale Dienste und Einrichtungen 54 Fachbereich Ambulante Altenhilfe 54 Häusliche Krankenpflege - Kirchlicher Dienst - Hausnotruf - Mahlzeitendienst - Mobiler Sozialer Dienst Alltagsbegleitung - Demenzcafé Pause - Palliative Care - Familienpflege Fachbereich Sozialdienst im Krankenhaus 63 Fachbereich Beratungsdienste 64 Erziehungsberatungsstellen 64 Ambulante Erziehungshilfen 69 Frühe Hilfen 77 Psychosozialer Dienst für Alkohol- und Medikamentenabhängige 80 Fachbereich Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen Kindertagesstätten 83 Caritas-Frühförderzentrum 94 Tagesgruppe 96 Offene Ganztagsschule -Betreuungsbereich 96 Offene Kinder- und Jugendarbeit: 99 Jugendfreizeitheime - Schulsozialarbeit - Mobile Jugendarbeit - Pädagogische Übermittagbetreuung Stabsstellen 123 Controlling - Qualitätsmanagement - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit EDV / IT - Personalentwicklung - Integrationsprojekt Zusatzjobs Jahresberichte der Fachverbände Sozialdienst katholischer Frauen e.v. 132 Sozialdienst katholischer Frauen und Männer e.v. 138 Krebsberatung von Maltesern und Caritas 155 Adressen 158

4 3 Vorwort Der Caritasverband für den Rhein-Erft-Kreis e.v. legt mit dem Jahresbericht 2010 der interessierten Öffentlichkeit und den politisch Verantwortlichen eine Darstellung seiner Aktivitäten und Arbeitsschwerpunkte vor. Mit dem Bericht möchten wir Ihnen gleichermaßen harte Fakten an die Hand geben wie Einblicke in die jeweiligen pflegerischen, sozialen und pädagogischen Konzepte ermöglichen. Angesichts der weiter gewachsenen Vielfalt unserer Hilfsangebote und Dienste wird deutlich, dass wir auch unter finanziell nicht immer einfachen Bedingungen hilfsbedürftigen Menschen in den Städten und Gemeinden des Rhein-Erft-Kreises ein tragfähiges soziales Netz bieten. Wir appellieren an Sozialverwaltung und Politik, die Fähigkeiten und Ressourcen von Menschen in schwierigen Lebenslagen - in Armut, Arbeitslosigkeit und Alter - richtig einzuschätzen und ihren berechtigten Bedürfnissen gemeinsam mit den Wohlfahrtsverbänden zu begegnen. Im Anschluss an den Jahresbericht des Caritasverbandes finden Sie Tätigkeitsberichte unserer Fachverbände - des Sozialdienst katholischer Frauen e.v. und des Sozialdienst katholischer Frauen und Männer e.v. - und der gemeinsam mit den Maltesern geführten Krebsberatungsstelle. Allen, die an den karitativen Aufgaben hauptamtlich und ehrenamtlich mitarbeiten oder unsere Arbeit finanziell und ideell unterstützen, möchten wir an dieser Stelle unseren allerherzlichsten Dank aussprechen! Hürth, im August 2011 Arnold Biciste Vorstandsvorsitzender Heinz-Udo Assenmacher Vorstandsmitglied

5 4 4 Schlaglichter 2010 Steigende Ausgaben S.14 Der Caritasverband für den Rhein-Erft-Kreis e.v. hatte 2010 einen Umsatz von rund 55 Millionen Euro gegenüber 54,8 Millionen im Vorjahr. 36,8 Millionen Euro der Kosten entfallen bei der Caritas allein auf Personalkosten. Die Caritas - ein großer Arbeitgeber im Rhein-Erft-Kreis S waren beim Caritasverband Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt (2008: 1.435), darunter 54 Auszubildende am Fachseminar für Altenpflege. 80% der Mitarbeiter sind in der Pflege, Betreuung und Versorgung alter und kranker Menschen tätig. Anlaufstellen für Hilfesuchende noch mehr frequentiert S.20 Die Caritas-Beratungsstellen in den 9 Dekanaten hatten zusammen circa Anfragen von akut Hilfesuchenden im Monat und vermittelten in oft aufwendigen Verfahren Kuren und Seniorenreisen. Die Migrationsberatung wurde von 519 Personen aufgesucht (505). Situation bei der Kurbewilligung S. 21 Die Reformen im Gesundheitswesen, die die Bewilligung von Mütter-Kuren und Mutter-Kind- Kuren erleichtern sollten, greifen nur scheinbar: so erreichten die Beraterinnen der Caritas 2010 bei der gesunkenen Zahl von 328 Kuranträgen 217 Bewilligungen (Vorjahr 215 von 550). Seniorenerholungen Zuschüsse fehlen ärmeren Senioren S.21 An unseren Seniorenreiseangeboten nahmen im vergangenen Jahr 436 Personen teil (Vorjahr 467). Das Angebot umfasst auch Bildungs- und Kurzreisen sowie Tagesfahrten mit weiteren 132 Teilnehmern (150). An der Nachfrage seitens der Senioren mangelt es nicht; doch können seit der Mittelstreichung durch das Land Senioren mit niedrigen Renten nicht mehr mitreisen. Altenpflege Weiterentwicklung im Pflegeversicherungsgesetz S.26 f In den neun Seniorenzentren des Caritasverbandes lebten zum Stichtag 879 alte und kranke Menschen (875) mit einem hohen Durchschnittsalter von 82 Jahren. 97% der Heimbewohnerinnen und -bewohner sind pflegebedürftig gemäß der Pflegestufen Der Bedarf an stationärer und ambulanter Pflege steigt an, insbesondere bei der aufwendigen Betreuung der wachsenden Gruppe demenzerkrankter Personen. Dank des Inkrafttretens des Gesetz zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung im Jahre 2008 stiegen die Pflegesätze erstmals seit 1996 an. Die Häuser konnten zusätzliche geschulte Betreuungskräfte einstellen mit dem Ergebnis einer Entlastung des Pflegepersonals. Probleme bereitet allerdings derzeit der sich deutlich abzeichnende Fachkräftemangel. Aktiv in der Pflegeausbildung S.52 Aus dem seit 1990 bestehenden Fachseminar für Altenpflege Jakob-Sonntag-Schule der Rhein-Erft-Kreis-Caritas sind bislang 355 Absolventen mit sehr guten Berufschancen hervorgegangen. Die Bedingungen in der Ausbildung sind jedoch aufgrund der angespannten Finanzierungssituation schwieriger geworden. 37 Absolventen hatten wir Pflegedienste ermöglichen Verbleib in gewohnter Umgebung S.54f 219 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den neun ambulanten Pflegediensten der Caritas betreuten und pflegten Patienten (2.192). So konnten viele Pflegebedürftige in der gewohnten Umgebung bleiben. Dazu tragen auch der immer mehr genutzte Hausnotrufdienst und weitere Hilfen bei. Der Hausnotruf zählte Teilnehmer (Vorjahr 1.366). Die Caritas bietet mehr als Pflege S.56 Viele alte u. kranke Menschen nutzen Mahlzeitendienste. 661 Menschen bekamen 2010 regelmäßig eine vollwertige Mahlzeit nach Hause geliefert, insgesamt wurden etwa Essen von Zivis ausgeliefert. Der Dienst wird seit Juli 2011 durch Geringfügig Beschäftigte sichergestellt, da der Zivildienst weggefallen ist.

6 5 5 Schlaglichter Essen haben unermüdliche Ehrenamtliche bei stationären Mittagstischen ausgegeben (14.300) (S.25). - Hausbesuche bei 27 Pflegebedürftigen wurden im Rahmen des Mobilen Sozialen Dienst und der hauswirtschaftlichen Hilfen übernommen. - Es wurden rund 9000 Stunden im Rahmen des kirchlichen Dienstes bei Pflegebedürftigen geleistet d.h. es konnte Zeit für Gespräche und Begleitung aufgewendet werden, die von der Pflegeversicherung nicht abgedeckt ist. - Alltagsbegleitung - stundenweise Betreuung und Begleitung - wurde von 45 Senioren, die sich einsam und mit der Alltagsbewältigung überfordert fühlen, in Anspruch genommen (Vorjahr 65). Sozialdienst der Caritas in zwei Krankenhäusern aktiv S.63 Rund 1550 Patienten in 2 Krankenhäusern des Rhein-Erft-Kreises nahmen Beratungsangebote und praktische Hilfen des Sozialdienstes im Krankenhaus in Anspruch. Der Vertrag für den Dienst wurde seitens des Sana-Krankenhauses zum Ende 2010 gekündigt. Hilfen für Familien Kapazitätsgrenzen erreicht S.61/ 64f Die Dienste werden insgesamt immer häufiger angefragt, um Kindeswohlgefährdung frühzeitig erkennen und abwenden zu können. Die Familien bringen multiple Problemlagen mit. - Die Erziehungs- und Familienberatungsstellen in Kerpen und Erftstadt haben 2010 wieder rund 1700 Familien beraten und in schwierigen Situationen betreut. Insgesamt waren über 3000 Menschen in die Beratung einbezogen. - Die Einrichtungen der Ambulanten Erziehungshilfe in Hürth, Brühl und Frechen betreuten zahlreiche Familien in schwierigen Lebenslagen mit bis zu 8 Problemfeldern: 132 Familien mit 283 Kindern und Jugendlichen (2009: ). - Die Familienpflegerinnen der Caritas betreuten 67 Familien mit 162 Kindern; das Haushaltsorganisationstraining fand in 21 langfristigen Einsätzen statt, weitere 34 Familien wurden im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe betreut. Suchtberatung: Ambulante Rehabilitation erfolgreich S Personen (Vorjahr 258). nahmen Hilfen der Beratungsstelle für Alkohol- und Medikamentenabhängige in Anspruch. Mit 33 Patienten wurde eine ambulante Entwöhnung durchgeführt (33), mit 48 eine Ambulante Rehabilitation Nachstationär. Kinderbetreuung, Ausbau Integrativer Arbeit, gezielte Förderung S.83 Die Caritas-Kindertagesstätten in Brühl, Frechen und Pulheim boten 2010 insgesamt 203 Kindergartenplätze, davon 16 integrative Plätze für Kinder mit Behinderungen und 28 U3- Plätze. Der noch bestehende Hort in Frechen hat 25 Plätze. Die Kindertagesstätten in Pulheim und Brühl sind Familienzentren mit offenen niederschwelligen Angeboten wie Vorträge, Kurse, Elterntreffs und Beratung. Die Kita in Frechen verfügt über zwei integrative Gruppen, die Brühler über eine wurde eine weitere Kita in Frechen eröffnet. Die Heilpädagogische Kindertagesstätte in Elsdorf fördert gezielt 16 Kinder mit Entwicklungsverzögerungen u. Behinderungen. - Im interdisziplinär arbeitenden Caritas-Frühförderzentrum in Bergheim erhielten 386 Kinder eine Entwicklungsdiagnostik und 507 Kinder eine gezielte Förderung. Die Tagesgruppe in Frechen betreute 12 erziehungsschwierige Schulkinder. Verantwortungsvolle Jugendarbeit - Caritas größter Träger S.94 Als Erziehungs- und Bildungsinstitution neben Familie und Schule versteht die Caritas die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in Jugendzentren. Mit 8 Einrichtungen, die zusammen täglich an die 300 Kinder und Jugendliche nutzen, ist die Caritas größter Träger der Jugendarbeit im Rhein-Erft-Kreis Kinder nahmen an Ferienmaßnahmen der Caritas teil (Vorjahr 1000). In Frechen, Pulheim u. Bedburg ist die Caritas in der Mobilen Jugendarbeit aktiv. Hohen pädagogischen Anforderung genügt die Übermittagbetreuung der Caritas in Bedburg, Elsdorf und Pulheim.

7 6 DER CARITASVERBAND FÜR DEN RHEIN-ERFT-KREIS E.V. Caritas im Rhein-Erft-Kreis - eine kurze Chronik Wurzeln der Caritas Bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts war die soziale Arbeit eine reine Domäne der Kirchen. Sie wurden hierbei durch Spenden und konkrete Hilfen von Begüterten unterstützt. Über die Familien hinaus kümmerten sich somit Laien und Ordensgemeinschaften um Menschen in Not, indem sie Sachspenden wie Lebensmittel und Kleidung verteilten und unentgeltliche Arbeiten verrichteten. Dazu gehörte auch die Gewährung von Obdach und die pflegerische und medizinische Betreuung. Wie auch heute noch wurde in den vergangenen Jahrhunderten der größte Teil sozialer Hilfen in den Familien erbracht. Doch mit der Industrialisierung und dem Wachsen städtischer Siedlungsstrukturen reduzierte sich die Tragfähigkeit familiärer Bezüge. Es kam zur Abwanderung aus den traditionellen Siedlungsbereichen. Industrielle Arbeitsteilung und mit ihr gewachsene Leistungsanforderungen gaben der Not ein anderes Gesicht. Zwar reagierte der Staat am Ende des 19.Jahrhunderts mit sozialen Sicherungsmaßnahmen wie der Kranken- und Rentenversicherung. Diese Hilfen wurden aber nur denen zuteil, die zuvor durch Leistungen und Beiträge einen Anspruch erworben hatten. Durch die Maschen des sozialen Netzes fielen somit diejenigen, die durch lebenslange Behinderung, Schicksalsschläge oder eigenes Unvermögen keine irgendwie gearteten Leistungen seitens der Solidargemeinschaft oder öffentlicher Stellen erwirken konnten. Auf die Veränderungen reagierten zu Beginn unseres Jahrhunderts sozial besonders engagierte Frauen und Männer in den Kirchen und in anderen gesellschaftlich relevanten Gruppen mit der Entwicklung von Hilfsorganisationen und Verbänden. Bei den Katholiken entstanden so neben der Pfarr-Caritas die Organisierte Caritas und ihre Fachverbände. Dem damaligen Zeitgeist entsprechend gliederte sich die Arbeit in Form des Sozialdienst Katholischer Frauen und des parallel arbeitenden Sozialdienst Katholischer Männer. Diese beiden Fachverbände bestehen neben dem Malteser Hilfsdienst und anderen Organisationen heute noch. Zu diesen überregional tätigen Vereinigungen kommen mehr als Vereine und Organisationen, die lokal arbeiten und dem Deutschen Caritasverband als ihrem Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege angeschlossen sind.

8 DER CARITASVERBAND FÜR DEN RHEIN-ERFT-KREIS E.V. 7 Pfarr-Caritas und organisierte Caritas am Rande der Großstadt Köln Während in Köln als einer Großstadt schon früh eigene Sozialdienste und Wohlfahrtsverbände entstanden - die offizielle Gründung des Diözesan-Caritasverbandes datiert von gab es in den benachbarten Kreisen noch keine organisierte und verfasste Caritas. Vieles wurde von den Kölner Verbänden für das Umland mitgetan. So waren die karitativen Arbeiten und Organisationen im früheren Landkreis Köln, dem Kreis Bergheim und dem Kreis Euskirchen stark durch die bischöfliche Metropole Köln mitgeprägt. Hier entwickelte sich schließlich Ende der 50er bis Anfang der 60er Jahre eine eigene Verbandsarbeit. Für den ehemaligen Landkreis Köln wurde am ein eigener Caritasverband mit Sitz in Brühl gegründet, der Caritasverband für den Landkreis Köln. Damals wurden vom Verband zunächst für einzelne kommunale Gebietskörperschaften bzw. Dekanate in Brühl, Gleuel und Wesseling Beratungsstellen errichtet; darüber hinaus zwei Kindertagesstätten in den Neubaugebieten von Pulheim und Pesch sowie ein Jugendzentrum in Pulheim. Das Prinzip der örtlichen, also dezentralen Beratungsstellen - als tragende Säule der verfaßten Caritas - wurde in der Folge konsequent beibehalten. Ebenfalls 1964 war der Caritasverband für den Kreis Bergheim mit Sitz in Horrem gegründet worden, der 1968 das Alten- und Pflegeheim St. Martinuskloster in Niederembt übernahm, umbaute und 1970 eine Erziehungsberatungsstelle in Horrem errichtete und 1973 wurde der Caritasverband für den Landkreis Köln durch personelle Verstärkung in die Lage versetzt, unabhängig von den Aktivitäten des Diözesan- Caritasverbandes für die Diözese Köln und des Ortscaritas-verbandes für die Stadt Köln eigene Dienste aufzubauen. Der Mahlzeitendienst auf Rädern wurde entwickelt, die Altenerholung ausgebaut und ein Ferienwerk für Kinder geschaffen. Gründung des Caritasverbandes für den Erftkreis Die kommunale Neuordnung brachte 1975 die Gründung des Erftkreis aus dem bisherigen Kreis Bergheim, dem Landkreis Köln und der Stadt Erftstadt (vormals Kreis Euskirchen). Seither gehören dem Erftkreis neun Städte und eine Gemeinde an. Die kirchlichen Strukturen wurden im gleichen Jahr angepasst, so dass mit den neun Städten deckungsgleiche Dekanate entstanden. Die Gemeinde Elsdorf gehört zum Dekanat Bedburg. Der Prozess der Anpassung der Verbandsstrukturen der Caritas vollzog sich in mehreren Schritten, bis schließlich die drei Organisationseinheiten Restkreis Köln (nach Ausgliederung von Rodenkirchen, Wesseling, Weiden, Lövenich usw.), Altkreis Bergheim und Stadt Erftstadt im Caritasverband für den Erftkreis e.v. zusammen gefasst wurden. Seine offizielle Gründung fand am statt. Der Caritasverband für den Altkreis Bergheim wurde erst 1978 rechtlich aufgelöst. Im April 2006 wurde der Caritasverband im Zuge der Umbenennung des Erftkreises in Rhein-Erft-Kreis ebenfalls offiziell umbenannt in Caritasverband für den Rhein-Erft-Kreis e.v.

9 8 DER CARITASVERBAND FÜR DEN RHEIN-ERFT-KREIS E.V.

10 DER CARITASVERBAND FÜR DEN RHEIN-ERFT-KREIS E.V. 9 Organisationsstruktur des Caritasverbandes Der Caritasverband für den Rhein-Erft-Kreis e.v. ist Mitgliedsverband des Deutschen Caritasverbandes und gleichzeitig ein eigenständiger Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege. Als Mitglieder sind ihm u.a. die Fachverbände Sozialdienst katholischer Frauen e.v., Sozialdienst katholischer Frauen und Männer e.v. und der Malteser Hilfsdienst angeschlossen. Der Caritasverband für den Rhein-Erft-Kreis e.v. selber ist Gliederung und Mitglied des Diözesan-Caritasverbandes für das Erzbistum Köln und dient der Vertretung der Caritas auf Kreisebene. Anders als in einigen anderen Diözesen handelt es sich bei den Caritasverbänden im Erzbistum Köln nicht um Mitgliederverbände im üblichen Sinne. Dies geht auf die Überlegung zurück, dass ehren- und nebenamtlich in der Caritas Engagierte bereits ihre Fähigkeiten und Zeit in karitative Tätigkeiten einbringen und nicht zusätzlich Mitgliedsbeiträge zahlen sollten. Seine Geschäfte führt der Caritasverband für den Rhein-Erft-Kreis von seinem Verwaltungssitz in Hürth-Hermülheim, der Kreisgeschäftsstelle, aus. Die Kreisgeschäftsstelle beherbergt darüber hinaus einige überörtliche und lokale Dienste, u.a. die Sozialstation Hürth, die Familienpflege, den Fachdienst für Integration und Migration und das Fachseminar für Altenpflege. Mitglied im Deutschen Caritasverband Mitglied im Diözesan- Caritasverband Kreisgeschäftsstelle und dezentrale Einrichtungen Ein dezentrales Netz von Beratungsstellen in allen Dekanaten sorgt für eine flächendeckende Präsenz der Caritas im Rhein-Erft-Kreis. Neben diesen ersten Anlaufstellen für Hilfesuchende ist seit der Gründung des Caritasverbandes eine Vielzahl von sozialen Einrichtungen und Diensten entstanden, um den unterschiedlichen Formen von Not und Armut zu begegnen. Zu nennen sind hier häusliche Pflegedienste und stationäre Pflegeeinrichtungen, Familienpflege, Fachberatungsstellen wie Erziehungs-, Familien- und Suchtberatung, Beratungsstellen für Ausländer, Aussiedler und Asylanten, die Sozialpädagogische Familienhilfe, Kinderund Altentagesstätten, Mahlzeitendienste, offene Jugendtreffs, u.v.m. Die Arbeitsbereiche des Verbandes gliedern sich in die Abteilungen Soziale Dienste und Einrichtungen, Stationäre Altenhilfe und Verwaltung, die dem Vorstand bzw. einzelnen Vorstandsmitgliedern unterstellt sind und von zwei Abteilungsleitern und einem Fachbereichsleiter geleitet werden. In den Abteilungen sind jeweils mehrere Fachbereiche organisatorisch zusammen gefasst. Dem Vorstandsvorsitzenden sind darüber hinaus Fachbereich Gemeindecaritas sowie die Stabsstellen Controlling, Qualitätsmanagement, Personalentwicklung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie EDV direkt zugeordnet. Gliederung der Arbeitsbereiche in Abteilungen und Fachbereiche

11 10 DER CARITASVERBAND FÜR DEN RHEIN-ERFT-KREIS E.V. Änderung der Verbandssatzung in 2006 Verbandsorgane 1. Vertreterversammlung 2. Caritasrat 3. Vorstand Im Jahre 2006 ist mit Beschluss der Vertreterversammlung (VV) die Satzung des Caritasverbandes für den Rhein-Erft-Kreis e.v. geändert worden. Auf der Grundlage der Mustersatzung des Diözesan- Caritasverbandes wird so neuen Entwicklungen Rechnung getragen. Insbesondere war die finanzielle und haftungsrechtliche Verantwortung für den ehrenamtlich arbeitenden Vorstand zu groß geworden, da die Caritasverbände in den letzten Jahrzehnten stark gewachsen und zu bedeutenden Arbeitgebern geworden sind. Daher führt nunmehr ein zweiköpfiger, hauptamtlicher Vorstand anstelle des früheren siebenköpfigen Vorstandes die Geschäfte des Verbandes. Geändert haben sich gleichzeitig auch Aufgaben und Größe der anderen Gremien: die Vertreterversammlung, die den Caritasrat wählt, setzt sich nun zusammen aus 57 Delegierten der 26 Seelsorgebereiche des Rhein-Erft-Kreises. Als höchstes Gremium des Caritasverbandes hat die neu konstituierte Vertreterversammlung am 14. Juni 2006 den ebenfalls verkleinerten, nunmehr siebenköpfigen Caritasrat bestimmt. Dieses Gremium erhält verstärkt Aufsichtsratsfunktion. Die Mitglieder des alten Vorstandes wurden für vier Jahre in den neuen Caritasrat gewählt. Vorsitzender ist qua Amtes Kreisdechant Achim Brennecke. Der Caritasrat hat Ende 2006 den erstmals hauptamtlichen Vorstand des Verbandes bestellt. Zum Vorstandsvorsitzenden gewählt wurde Kreiscaritasdirektor Arnold Biciste. Weiteres Vorstandsmitglied ist der bisherige stellvertretende Geschäftsführer und Abteilungsleiter Soziale Dienste und Einrichtungen Heinz-Udo Assenmacher. 2010: Neuwahlen für den Caritasrat Nach der 1. Amtsperiode des Caritasrates fanden auf der letztjährigen Vertreterversammlung Neuwahlen statt. Der Stellvertreter des Vorsitzenden ist weiterhin Konrad Rüdelstein. Die Mitglieder Prof. Peter Boskamp, Michael Breuer, Dr. Klaus Tiedeken und Dr. Guido Heuel stellten sich zur Wiederwahl und wurden im Amt bestätigt. Irene Kremer legte das Amt nieder. Neu in den Caritasrat wurden gewählt Ernst-Dieter Bösche, BM a.d., und Kurt Wurms, Ltd. MRs.

12 Organisationsdiagramm - Caritasverband für den Rhein-Erft-Kreis e.v. Stand Stabsstellen VERTRETERVERSAMMLUNG Caritas-Pastoral Assistenz des Vorstandes Caritasrat Personalentwicklung Qualitätsmanagement Controlling Presse- u. Öffentlichkeitsarbeit Integrationsmaßnahme Zusatzjobs Vorstand Vorstandsvorsitzender Vorstandsmitglied Arnold Biciste Heinz-Udo Assenmacher IT/EDV Abteilung Verwaltung Uwe Tränkner Abteilung Stationäre Altenhilfe Abteilung Soz. Dienste und Einrichtungen Fachbereich Allgemeine Verwaltung Fachbereich Rechnungswesen Fachbereich Personalwesen Fachbereich Gemeindecaritas Josef Uhler Fachbereich Seniorenzentren Herbert Stilz Fachbereich Ambulante Altenhilfe Mario de Haas Fachbereich Kinder- und Jugendhilfe Fachbereich Jugendfreizeitheime Fachbereich Beratungsdienste Fachbereich Soz. Dienst im Krankenhaus Betriebliches Eingliederungsmanagement BEM Caritas- Beratungsstellen Ehrenamtlichen- Begleitung Projektbetreuung Pfarrcaritas Schuldnerberatung Kurenvermittlung Seniorenerholungen Stationäre Mittagstische Ferienspiele Integration und Migration Fachseminar für Altenpflege Verwaltung Altenwohnungen Stahl sches Stift Bergheim-Fliesteden Stiftung Hambloch Bedburg-Kaster St. Martinus-Haus Elsdorf-Niederembt Sebastianusstift Hürth-Gleuel Anna-Haus Hürth-Hermülheim St. Ursula Hürth-Hermülheim St. Josef-Haus Kerpen-Buir Seniorenzentrum Pulheim Christinapark Pulheim-Stommeln Tagespflege Sebastianusstift Kurzzeitpflege Sebastianusstift Sozialstation Bedburg Sozialstation Bergheim Sozialstation Brühl Sozialstation Erftstadt Sozialstation Frechen Sozialstation Hürth Sozialstation Kerpen Sozialstation Pulheim Sozialstation Wesseling Hausnotrufdienst Mahlzeitendienst Nord / Süd Mobiler Sozialer Dienst Alltagsbegleitung Nord / Süd Seniorenbesuchsservice Die Hürther Familienpflege/ HOT Demenz- Café Pause Süd Palliative Care Nord / Süd Kinderhaus Familienzentrum St. Heinrich Brühl Integrative Kindertagesstätte St. Barbara Frechen Integrative Kindertagesstätte St.Katharina Frechen Kindertagesstätte Familienzentrum St. Elisabeth Pulheim Heilpädagogische Kindertagesstätte St. Egilhard Elsdorf Frühförderzentrum Rhein-Erft Tagesgruppe Frechen Betreuungsbereich OGS Brühl Offene Jugendarbeit Bedburg Kleine Offene Tür Bedburg Kleine Offene Tür Kirchherten Kleine Offene Tür Kirch- Kleintroisdorf Offene Tür Kaster Mobile Jugendarbeit Pädagogische Übermittagbetreuung Bedburg / Elsdorf Offene Jugendarbeit Pulheim Offene Tür Pulheim Offene Tür Sinnersdorf Offene Tür Stommeln Offene Tür Sinthern Mobile Jugendarbeit Pädagogische Übermittagbetreuung Pulheim Mobile Jugendarbeit Frechen Erziehungsberatung Kerpen-Horrem Erziehungsberatung Erftstadt-Lechenich Amb. Erziehungshilfen Brühl Amb. Erziehungshilfen Frechen Frühe Hilfen Frechen Psychosoz. Dienst für Suchtkranke, Kerpen Sozialdienst im Krankenhaus Wesseling

13 JAHRESBERICHT 2010: BERICHT DES VORSTANDS 11 Jahresbericht des Caritasverbandes für den Rhein-Erft-Kreis e.v. Bericht des Vorstands Wie in der Vergangenheit war es auch im Jahr 2010 das Bestreben des Vorstands des Caritasverbandes für den Rhein-Erft-Kreis e.v., die Dienste des Verbandes im Interesse der Menschen im Rhein-Erft-Kreis zu sichern und bedarfsgerecht auszubauen. Wir wollen Qualitätsarbeit leisten heißt es im Leitbild des Verbandes. Diesem Grundsatz fühlte sich der Verband mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch im Jahr 2010 verpflichtet. Mit der Grundsteinlegung am 09. Juni 2010 startete der Bau des neuen Caritas-Seniorenzentrums in der Kaiser-Otto-Straße in Pulheim- Brauweiler. Nach der Fertigstellung des Seniorenzentrums St. Nikolaus im Herbst 2011 werden 78 Männer und Frauen in unmittelbarer Nähe der historischen Abtei Brauweiler eine neue Heimat finden. Anders als im herkömmlichen Wohngruppenmodell werden in diesem Haus kleinere, familiäre Gruppen gebildet, die alle über einen eigenen Wohn- und Essbereich und eine eigene Küche verfügen. Am 01. Januar 2010 übernahm Mario de Haas die Leitung des Fachbereichs Ambulante Altenhilfe als Nachfolger von Marie-Luise Giertz. Der Fachbereich umfasst 20 Dienste mit fast 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Nahezu fertiggestellt wurde die neue integrative Kindertagesstätte St. Katharina im Baugebiet Auf dem Rotental in Frechen bis zum Ende des Jahres Die Eröffnung kann planmäßig Anfang Februar 2011 erfolgen. In drei Gruppen werden dann 45 Kinder im Alter von 4 Monaten bis zur Einschulung betreut. 5 Plätze stehen für Kinder mit Behinderung oder Entwicklungsstörungen zur Verfügung. Vor dem Hintergrund der wiederholt aufgetretenen erschütternden Fälle sexuellen Missbrauchs an Kindern und Jugendlichen in kirchlichen Einrichtungen hat sich der Caritasverband für den Rhein-Erft-Kreis im Jahr 2010 intensiv mit Maßnahmen zur Prävention von sexuellem Missbrauch im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe auseinandergesetzt. Die Empfehlungen des Deutschen Caritasverbandes zur Prävention von sexuellem Missbrauch sowie zum Verhalten bei Missbrauchsfällen wurden auf die Einrichtungen des Verbandes übertragen. Als Maßnahme ist dabei u.a. vorgesehen, dass alle im Kinder- und Jugendbereich tätigen Mitarbeiter ein erweitertes Führungszeugnis vorlegen und eine Selbstverpflichtungserklärung unterzeichnen. Grundsteinlegung für Seniorenzentrum St. Nikolaus in Pulheim- Brauweiler Neue Leitung des Fachbereichs Ambulante Altenhilfe Errichtung der neuen Kindertagesstätte.St. Katharina in Frechen- Königsdorf Prävention von sexuellem Missbrauch im Bereich der Kinderund Jugendhilfe

14 12 JAHRESBERICHT 2010: BERICHT DES VORSTANDS Religiöses Profil des Verbandes Leitlinie zur Ernährung bei fortgeschrittener Demenz Caritas-Rhein-Erft- Forum Im Rahmen einer Visitation informierte sich Weihbischof Manfred Melzer im November 2010 über die vielfältigen Angebote des Caritasverbandes zur religiösen Bildung und Spiritualität für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Von 2005 bis 2010 nahmen 57 Führungskräfte am Grundkurs des Glaubens teil, um sich intensiv mit theologischen Fragen und deren Relevanz für die Arbeitsfelder der Caritas auseinanderzusetzen. Spezielle Fortbildungsangebote für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Förderung und Weiterentwicklung der christlichen Hauskultur erweitern das Fortbildungsangebot. Der im Jahr 2009 eingerichtete Ethikrat entwickelte eine ethische Leitlinie zum Thema Ernährung von Menschen mit fortgeschrittener Demenz. Die Leitlinie soll Grundlage für ethische Fallbesprechungen in den Einrichtungen sein und den Entscheidungsträgern in konkreten Fällen eine Unterstützung bieten. Zu insgesamt 22 Vorträgen lud der Caritasverband seit Beginn der Veranstaltungsreihe Caritas-Rhein-Erft-Forum im Jahr 2004 interessierte Bürgerinnen und Bürger ein. Auch 2010 gab es wieder drei öffentliche Foren: Die emeritierte Bremer Professorin für Gesundheitswissenschaften und Soziologie, Annelie Keil, forderte in ihrem Vortrag zum Thema Demenz: Wenn Eltern wie Kinder werden eine kollektive Hilfe der gesamten Gesellschaft bei der Betreuung Demenzkranker. Respekt heißt Achtung, Rücksicht, Aufmerksamkeit und Wertschätzung, machte Pater Mauritius Wilde, Referent beim zweiten Forum im Jahr 2010, deutlich. Mit dem Vortrag zu seinem Buch Respekt Die Kunst der gegenseitigen Wertschätzung begeisterte er die zahlreichen Zuhörer im Caritassaal der Hürther Kreisgeschäftsstelle. An Eltern, Lehrer und Erzieher wandte sich das dritte Forum des Jahres Zum Thema Mobbing unter Schülern Handlungsstrategien und Prävention referierten Hansjürgen Kunigkeit und Marla Consalter von der Regionalen Schulberatungsstelle des Rhein-Erft-Kreises sowie Edith Thelen, Leiterin der Erziehungsberatungsstelle Kerpen vor rund 80 Besuchern. Arnold Biciste Vorstandsvorsitzender Heinz-Udo Assenmacher Vorstandsmitglied

15 JAHRESBERICHT 2010: ABTEILUNG VERWALTUNG 13 Abteilung Verwaltung Die Abteilung Verwaltung nimmt als interne Dienstleistungseinheit für alle Dienste und Einrichtungen des Caritasverbandes Querschnittsaufgaben wie z.b. Organisation, Finanzierung, Buchhaltung und das Personalwesen in der Kreisgeschäftsstelle in Hürth wahr. Darüber hinaus wurden für besondere Aufgabenfelder wie z.b. Personalentwicklung oder Controlling sowie Qualitätsmanagement und Informationstechnologie eigene Stabsstellen eingerichtet. Fachbereiche: Rechnungswesen Personalwesen allgemeine Verwaltung 1. Rechnungswesen In der verbandsübergreifenden Buchhaltung werden sämtliche Finanzvorfälle erfasst und verarbeitet. Der Caritasverband führt für den Großteil seiner über 70 Einrichtungen und Dienste eine Kostenstellenrechnung durch, die fortlaufend den Anforderungen angepasst und weiterentwickelt wird. Die Abwicklung und Überwachung des gesamten Zahlungsverkehrs und die Kontierung und Verbuchung aller Haupt- und Nebenkassen sind wesentliche Bestandteile der Buchhaltung. Regelmäßige Auswertungen für die einzelnen Einrichtungen und Dienste dienen der Budgetkontrolle, die durch eine zeitnahe und vollständige Erfassung der Finanzbewegungen erreicht wird. Mit Hilfe eines an die Bedürfnisse des Verbandes angepassten Datenverarbeitungssystems dienen die notwendigen Grunddaten ebenso differenzierten Controllingwerkzeugen als Grundlage. Verbandsübergreifende Buchhaltung für über 70 Einrichtungen und Dienste Eine als Netzwerk angelegte zentrale EDV-Anlage steht für die im Rechnungswesen anfallenden Arbeiten zur Verfügung. Die einzelnen Fachbereiche des Verbandes waren teils unmittelbar, teils über Schnittstellen mit der Finanzbuchhaltung verbunden. So konnte in vielen Bereichen eine automatisierte Datenübernahme erfolgen, ohne dass notwendige Plausibilitätskontrollen entfallen. In wesentlichen Bereichen des Verbandes steht ein integriertes Datenbanksystem zur Verfügung, wodurch verwaltungsinterne Abläufe effizient erfolgen können. Dieses Projekt wird kontinuierlich ausgebaut und wird in Einzelprojekten auf alle wesentlichen Dienstleistungen des Verbandes ausgedehnt. Neben Wirtschaftlichkeitsberechnungen und Kalkulationen gehören zu den Aufgaben des Rechnungswesens die Aufstellung und Überwachung des jährlichen Wirtschaftsplanes. Finanzmittel Dritter müssen beantragt und Verwendungsnachweise gegenüber öffentlichen und kirchlichen Kostenträgern bzw. Zuschussgebern geführt werden. Aufbauend auf einer umfassenden Gewinn- und Verlustrechnung werden Jahresabschlüsse, Einzelbilanzen sowie die Gesamtbilanz für den Verband erstellt.

16 14 JAHRESBERICHT 2010: ABTEILUNG VERWALTUNG Umsatzentwicklung 2010: 55,0 Mio. Euro 2009: 54,8 Mio. Euro 2008: 52,4 Mio. Euro 2007: 50,5 Mio. Euro 2006: 49,9 Mio. Euro 2005: 48,8 Mio. Euro 2004: 45,3 Mio. Euro 2003: 43,9 Mio. Euro 2002: 42,2 Mio. Euro 2001: 39,5 Mio. Euro 2000: 36,7 Mio. Euro 1999: 34,6 Mio. Euro Im Geschäftsjahr 2010 erreichte der Ertrag des Verbandes mit einem Zuwachs um rund 0,2 Mio. Euro einen Betrag von 55 Mio. Euro (2009: 54,8 Mio. Euro). Er setzt sich aus Leistungen der Pflege- und Krankenversicherungen, Eigenleistungen sowie kirchlichen und öffentlichen Zuschüssen sowie Zinserträgen zusammen Entwicklung von Gesamtkosten und Personalkosten in Mio. Euro Gesamtkosten Personalkosten Diesen Einnahmen stehen Aufwendungen in ähnlicher Höhe gegenüber. Differenzbeträge werden in zweckgebundene Rücklagen eingestellt, die der langfristigen Absicherung des Verbandes dienen. 2010: Aufwendungen/ Kosten Personal 36,8 Mio. Mieten, Zinsen 3,7 Mio. Med. Bedarf 1,1 Mio. Energie 1,4 Mio. Lebensm. 2,3 Mio. Abschreib. 2,0 Mio. Sonstige 7,3 Mio. Zwei Drittel der Aufwendungen des Caritasverbandes entstehen im Bereich der Seniorenzentren (64,9% ggü. Vorjahr 66,2%), nur ca. ein Drittel in den übrigen Einrichtungen und Diensten einschließlich der Kreisgeschäftsstelle. Der überwiegende Teil der Gesamtaufwendungen fällt bei den Personalkosten an, da bei Dienstleistern - auch im sozialen Bereich - die Arbeitsintensität sehr hoch ist. So müssen in der stationären Altenhilfe tagtäglich rund um die Uhr Pflege, Versorgung und Betreuung gewährleistet sein. Daher sind hier im Durchschnitt zwei Vollzeitarbeitskräfte für drei Heimbewohner tätig. Die Personalausstattung unserer Einrichtungen und Dienste (Kopfzahlen, nicht Stellenzahlen) zeigt die Tabelle auf S.16/ Kostenarten und ihre Entwicklung Personalkosten Zinsen, Mieten, Pachten, Leasing Med. Bedarf, Betreuung Wasser, Energie, Brennstoffe Lebensmittel Abschreibungen auf Anlagevermögen Sonst. Ausgaben

17 JAHRESBERICHT 2010: ABTEILUNG VERWALTUNG Personalwesen Die Personalabteilung versteht sich als Dienstleister für die Mitarbeiter - innen und Mitarbeiter in den Einrichtungen des Caritasverbandes. So gehören zu ihren Aufgaben - neben der Ausfertigung von Dienstverträgen, Lohn- und Gehaltsabrechnungen, Eingruppierungen und Gewährung von Beihilfen - die Beratung zu Fragen der Urlaubsgewährung, des Arbeitsrechts und des Kündigungsschutzes. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Personalwesen überwachen die Umsetzung der Arbeitsvertragsrichtlinien des Deutschen Caritasverbandes, die Einhaltung von arbeitsrechtlichen Schutzvorschriften und prüfen weitergehende arbeitsrechtliche Fragen. Ferner werden hier die von Zuschussgebern geforderten Nachweise erstellt. Zusätzlich werden mehrmals jährlich Personalkostenhochrechnungen mit den unterschiedlichsten Anforderungen durchgeführt, um über verlässliche Werte zur Steuerung des Verbandes zu verfügen. Die Personalstelle ist zuständig für insgesamt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Zivildienstleistende und Auszubildende, die zum Stichtag beim Caritasverband beschäftigt waren. Darüber hinaus übernimmt sie die Betreuung und Abrechnung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des angeschlossenen Fachverbands Sozialdienst katholischer Frauen e.v. (SKF), der Hospize Bedburg, Frechen. Dazu gehören auch die notwendigen Abstimmungen mit Krankenkassen, Sozialversicherungsträgern und Finanzbehörden. Im Schnitt wurden im Jahr Personalfälle monatlich abgerechnet. Inklusive der externen Fälle waren 371 Abgänge und 384 Zugänge zu bearbeiten Entwicklung des Personalbestandes Aufgaben der Personalabteilung Zahlen und Fakten vgl. Übersicht S. 16/17 Der Caritasverband f.d. Rhein-Erft-Kreis e.v. beschäftigt Mitarbeiter (Vorjahr: 1.502) 81% der Mitarbeiter sind Frauen; Pflege und Sozialarbeit sind weiterhin weibliche Domänen. 80% aller Mitarbeiter sind in Einrichtungen und Diensten der Pflege tätig. Das Durchschnittsalter beim CV beträgt 42 Jahre. Die Betriebszugehörigkeit der Mitarbeiter beim Verband betrug inklusive der Azubis und Zivis durchschnittlich 7,8 Jahre.

18 16 JAHRESBERICHT 2010: ABTEILUNG VERWALTUNG Übersicht der Beschäftigtenzahlen (Kopfzahlen, nicht Stellenzahlen) Einrichtung Beschäftigte Frauenanteil Alter/ Jahre Betriebszugeh./Jahre Stationäre Pflege Alten-/Pflegeheim Bergheim % 86 % ,0 8,8 Alten-/Pflegeheim Elsdorf % 84 % ,9 8,3 Alten-/Pflegeheim Kerpen % 80 % ,9 9,3 Seniorenzentrum Pulheim % 79 % ,8 8,7 SZ Anna-Haus Hürth % 78 % ,0 6,5 Seniorenzentrum Bedburg % 87 % ,4 8,2 Altenzentrum Hürth- Gleuel % 73 % ,1 7,5 Seniorenresidenz Pulheim % 83 % ,4 4,5 SZ St. Ursula Hürth % 81 % ,2 5,1 SUMME/ % 73 % ,3 7,3 Ambulante Pflege Sozialstation Bedburg % 90 % ,1 3,9 Sozialstation Bergheim % 96 % ,2 4,5 Sozialstation Brühl % 97 % ,9 8,5 Sozialstation Erftstadt % 94 % ,8 9,5 Sozialstation Hürth % 89 % ,3 7,5 Sozialstation Kerpen % 95 % ,0 9,5 Sozialstation Pulheim % 86 % ,3 8,9 Sozialstation Wesseling % 100 % ,2 10,0 Sozialstation Frechen % 94 % ,4 7,2 Personalpool % 67 % ,4 3,9 Familienpflege % 100 % ,3 15,9 Alltagsbegleitung Nord % 100 % ,1 2,1 Alltagsbegleitung Süd % 100 % ,0 4,9 Hausnotruf % 100 % ,6 6,6 SUMME/ % 94 % ,9 7,3 Caritasberatungsstellen Bedburg % 100 % ,8 4,8 Bergheim % 100 % ,5 11,8 Brühl % 100 % ,4 8,4 Erftstadt % 100 % ,8 13,4 Hürth/ Frechen % 100 % ,8 13,8 Kerpen % 100 % ,0 20,2 Pulheim % 100 % ,5 9,7 Wesseling % 100 % ,4 6,4 SUMME/ % 100 % ,8 11,1 Mahlzeitendienst/ Mobiler Sozialer Dienst (inkl. Zivis) % 24 % ,3 1,3

19 JAHRESBERICHT 2010: ABTEILUNG VERWALTUNG 17 Einrichtung Beschäftigte Frauenanteil Alter/ Jahre Betriebszugeh./Jahre Fachberatungsdienste Psychosozialer Dienst % 43 % ,8 17,8 Erziehungsberatung Horrem % 75 % ,4 14,5 Erziehungsberatung Lechenich % 75 % ,0 14,7 Familienhilfe Hürth/Brühl % 86 % ,6 14,0 Familienhilfe Frechen % 100 % ,0 22,8 Frühförderzentrum % 79 % ,3 13,3 SUMME/ % 43 % ,8 16,1 Kindertagesstätten Kindertagesstätte Frechen % 75 % ,0 6,1 Kindertagesstätte Pulheim % 96 % ,8 8,8 Heilpädagogische Kita Elsdorf % 89 % ,1 9,9 Kinderhaus Brühl % 88 % ,6 7,0 Kindertagesstätte Rotental % ,5 0 SUMME/ % 88 % ,7 8,0 Jugendfreizeitheime OTs Bedburg % 75 % ,9 5,5 Mob. Jugendarbeit Frechen % 0 % ,8 0,8 OTs Pulheim % 53 % ,8 5,7 SUMME/ % 58 % ,5 4,0 Schulbetreuung OGS St. Franziskus % 92 % ,8 2,2 Päd. Mittagbetreuung Elsdorf % 60 % ,7 0,4 Päd. Mittagbetreuung Bedburg % 81 % ,7 0,7 SUMME/ % 79 % ,4 1,1 Tagesgruppe Frechen % 67 % ,1 0,7 Integrationsprojekt Zusatzjobs % 100 % ,6 2,6 Betriebl. Eingliederungsm ,7 0 Fachdienst Integration/Migration % 100 % ,7 23,7 Krankenhaussozialdienst % 50 % ,2 Altenwohnungen Kerpen % 50 % ,7 6,8 Altentagesstätten % 100 % ,1 14,4 Verwaltung % 48 % ,1 13,2 Fachsem. f. Altenpflege Mitarbeiter/ Dozenten % 82 % ,9 8,2 Azubis intern % 85 % ,0 3,3 Azubis extern % 82 % ,2 1,9 Altenpflegehelferkurs % 75 % ,4 0,5 SUMME CV Rhein-Erft-Kreis e.v % 77 % 42 J 47 J 7,8 J 9,1 J ** Azubis intern Azubis sind in Einrichtungen des Verbandes wie Sozialstationen und Seniorenzentren schon enthalten *** Azubis extern Azubis anderer Arbeitgeber Kooperationsvertrag mit Fachseminar

20 18 JAHRESBERICHT 2010: ABTEILUNG VERWALTUNG 3. Allgemeine Verwaltung Koordination und Kommunikation Gebäudeverwaltung Beschaffungswesen, Versicherungswesen EDV-Entwicklung Caritas im Internet: Die Verwaltung koordiniert in enger Abstimmung mit den Fachbereichen organisatorische Abläufe im Verband und ist vor allem für die Sicherstellung der materiellen Voraussetzungen für die angebotenen sozialen Dienstleistungen verantwortlich. Zur Optimierung des Informationsflusses sind nahezu alle Arbeitsgebiete mit vernetzten EDV-Systemen ausgestattet. Der Caritasverband für den Rhein-Erft-Kreis e.v. erbringt seine sozialen Dienste meist in angemieteten oder angepachteten Gebäuden und Räumlichkeiten. Verwaltet werden diese ebenso wie die verbandseigenen Objekte zentral von der Kreisgeschäftsstelle aus. Des Weiteren erfolgt in der Zentrale des Verbandes bei allen größeren Investitionen und notwendigen Anschaffungen eine eingehende Prüfung. Neben Instandsetzungen und Reparaturen an Gebäuden und technischen Einrichtungen gehören hierzu ebenso die Anschaffung, Instandhaltung und Betreuung der Dienstfahrzeuge z.b. für ambulante Pflege, den Mahlzeitendienst sowie den Wäschetransport. Eingeschlossen sind hierbei Neuanschaffungen oder Reparatur von Büromobiliar sowie die Beschaffung von Büromaterial, Betriebsvorrichtungen und Druckerzeugnissen. Durch eine zentrale Beschaffung, Gebäude- und Fuhrparkverwaltung können günstige Konditionen erzielt und entsprechende Einsparungen durch Rahmenvereinbarungen erreicht werden. Dies gilt auch für das Versicherungswesen, wo durch permanente Marktbeobachtungen und Verhandlungen erhebliche Prämieneinsparungen erzielt werden. Ferner ist hierdurch eine einheitliche und sachgerechte sowie kostengünstige Schadenabwicklung gewährleistet. Die Betreuung unserer EDV-Systeme erfolgt durch eigene qualifizierte Mitarbeiter der Stabsstelle EDV sowie in Einzelfällen durch externe Dienstleister. Dies betrifft sowohl die Hardware als auch den durch Programmveränderungen und Programmanpassungen notwendigen Support in den Softwarebereichen einschließlich der Betreuung der Netzwerke, deren Konfiguration und der Datenbanken. Seit Jahren ist der Caritasverband für den Rhein-Erft-Kreis e.v. mit seinen Einrichtungen und Diensten im Internet präsent. Angebote für Senioren, Kinder und Jugendliche, häusliche und stationäre Pflege und vieles mehr finden sich unter der Adresse: Direkten Kontakt bietet die -Adresse:

EURAP EUROPÄISCHES REGISTER FÜR SCHWANGERSCHAFTEN UNTER ANTIEPILEPTIKA

EURAP EUROPÄISCHES REGISTER FÜR SCHWANGERSCHAFTEN UNTER ANTIEPILEPTIKA EURAP EUROPÄISCHES REGISTER FÜR SCHWANGERSCHAFTEN UNTER ANTIEPILEPTIKA Soziale Hilfen für schwangere Frauen und Mütter mit einer Epilepsie Soziale Hilfen für schwangere Frauen und Mütter mit einer Epilepsie

Mehr

Folgende Regelungen gelten seit dem 30. Oktober 2012:

Folgende Regelungen gelten seit dem 30. Oktober 2012: Neue Regelungen für Pflegebedürftige Leistungsverbesserungen insbesondere für Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz Am 30. Oktober 2012 ist das sogenannte Pflege-Neuausrichtungsgesetz (PNG) in

Mehr

- Hilfen für Kinder psychisch kranker Eltern - Caritas

- Hilfen für Kinder psychisch kranker Eltern - Caritas 12.10.2013 ist ein Kooperationsprojekt von verband Rhein-Kreis Neuss e.v. Sozialdienste Rhein-Kreis Neuss GmbH SkF Sozialdienst katholischer Frauen e.v. Es ist ein Angebot für Menschen im Rhein-Kreis Neuss

Mehr

Einen alten Baum verpflanzt man nicht!

Einen alten Baum verpflanzt man nicht! Wenn Sie Interesse an einer zeitintensiven Betreuung oder Kurzzeitpflege haben, sprechen Sie mit Ihrem Pflegedienst oder wenden Sie sich direkt an uns. Stiftung Innovation & Pflege Obere Vorstadt 16 71063

Mehr

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis Hessen Wie wir uns verstehen Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis 2 Selbstverständnis Diakonie Hessen Diakonie Hessen Selbstverständnis 3 Wie wir uns verstehen

Mehr

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e. V. Selbsthilfe Demenz. Die wichtigsten Verbesserungen

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e. V. Selbsthilfe Demenz. Die wichtigsten Verbesserungen Deutsche Alzheimer Gesellschaft e. V. Selbsthilfe Demenz Beilage zu Leitfaden zur Pflegeversicherung 13. Auflage 2012, August 2012 Der Deutsche Bundestag hat am 29. Juni 2012 ein Gesetz zur Reform der

Mehr

bei uns in besten händen

bei uns in besten händen bei uns in besten händen Die individuellen Pflegeangebote in unseren Seniorenzentren sowie in den Bereichen: Betreutes Wohnen, Kurzzeit- und Tagespflege, Stationäre Pflege, Häusliche Pflege und Beratung.

Mehr

Freiräume ohne schlechtes Gewissen

Freiräume ohne schlechtes Gewissen Familienzentrum Menschenkinder Freiräume ohne schlechtes Gewissen Über die herausfordernde Aufgabe der Versorgung älterer Menschen in der heutigen Zeit Dagmar Schallenberg -lich willkommen! Worum es uns

Mehr

Neue Regelungen für Pflegebedürftige

Neue Regelungen für Pflegebedürftige Neue Regelungen für Pflegebedürftige Erstes Pflegestärkungsgesetz tritt am 1. Januar 2015 in Kraft von Katja Kruse Durch zwei Pflegestärkungsgesetze will die Bundesregierung in dieser Wahlperiode die pflegerische

Mehr

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen In jeder Kirchengemeinde und Seelsorgeeinheit ist der Stil verschieden; jeder Autor hat seine eigene Schreibe. Hier finden Sie Briefvorschläge

Mehr

Herzlich Willkommen! Reform der Pflegeversicherung 10 gute Nachrichten für Beitragszahler

Herzlich Willkommen! Reform der Pflegeversicherung 10 gute Nachrichten für Beitragszahler Herzlich Willkommen! Reform der Pflegeversicherung 10 gute Nachrichten für Beitragszahler Die erste gute Nachricht: Die Leistungen der Pflegeversicherung für die stationäre Pflege bleiben stabil Ursprünglich

Mehr

Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad

Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad Herzliche Einladung zur Informationsveranstaltung am 23.06.2014 um 18.00 Uhr Altenzentrum St. Josef Goldsteinstraße 14 60528 Frankfurt zum Aufbau einer

Mehr

Unterstützung für Einzelne und Familien bei schwerer Krankheit und Trauer

Unterstützung für Einzelne und Familien bei schwerer Krankheit und Trauer Unterstützung für Einzelne und Familien bei schwerer Krankheit und Trauer Hospiz- und Palliativ beratungsdienst Potsdam »Man stirbt wie wie man man lebt; lebt; das Sterben gehört zum Leben, das Sterben

Mehr

Gewinnung und Begleitung von freiwillig und ehrenamtlich Tätigen St. Josef-Haus, Kerpen Buir

Gewinnung und Begleitung von freiwillig und ehrenamtlich Tätigen St. Josef-Haus, Kerpen Buir verband für den Rhein-Erft -Kreis e.v. Reifferscheidstr. 2-4, 50354 Hürth Tel.: 02233 / 7990-0 (Fax 62) info@caritas-erftkreis.de Rahmenkonzeption für die Einrichtungen der stationären Altenhilfe Gewinnung

Mehr

Leistungen der Pflegeversicherung jetzt und ab 2015

Leistungen der Pflegeversicherung jetzt und ab 2015 Leistungen der Pflegeversicherung jetzt und ab 2015 Günther Schwarz, Fachberatung, Evangelische Gesellschaft www.alzheimerberatung-stuttgart.de Günther Schwarz Evangelische Gesellschaft 1 Reform der Pflegeversicherung

Mehr

Außerklinische Intensivpflege. Pflege und Rehabilitation

Außerklinische Intensivpflege. Pflege und Rehabilitation Außerklinische Intensivpflege Pflege und Rehabilitation Wir sind für Sie da Rehabilitationsmaßnahmen nach Unfällen oder schweren Erkrankungen sind irgendwann zu Ende. Doch was ist, wenn Ihr Angehöriger

Mehr

Patenprojekt Wolfenbüttel

Patenprojekt Wolfenbüttel PATENSCHAFTEN für Kinder psychisch kranker Eltern 1 Ursula Biermann Patenschaften für Kinder psychisch kranker Eltern Zielgruppe und konzeptionelle Überlegungen Anforderungen an die Paten Grundsätze der

Mehr

Caritas-Arbeit heute Der Weg der CKD Bad Arolsen

Caritas-Arbeit heute Der Weg der CKD Bad Arolsen Neue Wege in der CKD-Arbeit Caritas-Arbeit heute Der Weg der CKD Bad Arolsen Not entdecken Krankheit Einsamkeit Trauer finanzielle Notlagen klassische Aufgabenfelder Bezirkshelferinnen Geburtstagsbesuche

Mehr

Marie-Schmalenbach-Haus. Wohlbefinden und Sicherheit in Gemeinschaft

Marie-Schmalenbach-Haus. Wohlbefinden und Sicherheit in Gemeinschaft Wohlbefinden und Sicherheit in Gemeinschaft Pastor Dr. Ingo Habenicht (Vorstandsvorsitzender des Ev. Johanneswerks) Herzlich willkommen im Ev. Johanneswerk Der Umzug in ein Altenheim ist ein großer Schritt

Mehr

Pflegekompetenz mit Tradition.

Pflegekompetenz mit Tradition. Paulinenkrankenhaus um 1920 Pflegekompetenz mit Tradition. Viele Berliner nennen es liebevoll Pauline ; manche sind sogar hier geboren. Aus Tradition ist das historische Paulinenhaus in Berlin-Charlottenburg

Mehr

Informationen für Sie Die Pflegeversicherung

Informationen für Sie Die Pflegeversicherung Gesundheitsamt Freie Hansestadt Bremen Sozialmedizinischer Dienst für Erwachsene Informationen für Sie Die Pflegeversicherung Türkischsprachige Informationen zur Pflegeversicherung Machen Sie sich schlau,

Mehr

sozialpolitische positionen

sozialpolitische positionen sozialpolitische positionen Die Zieglerschen - Altenhilfe Wir, die Zieglerschen, sind uns bewusst, dass wir als diakonisches Unternehmen Mitverantwortung für gesellschaftliche Fragen tragen. Diese Verantwortung

Mehr

Details zur Pflegereform (Pflegestärkungsgesetz) ab 1.1.2015

Details zur Pflegereform (Pflegestärkungsgesetz) ab 1.1.2015 Details zur Pflegereform (Pflegestärkungsgesetz) ab 1.1.2015 Im Mittelpunkt der Reform steht die ambulante Versorgung. Die Leistungen der Pflegeversicherung sollen zur Stärkung der häuslichen Pflege insbesondere

Mehr

» Leistung auch bei Demenz» Einmalzahlung in Höhe des 100- » Beitragsbefreiung im Leistungsfall

» Leistung auch bei Demenz» Einmalzahlung in Höhe des 100- » Beitragsbefreiung im Leistungsfall Der DEVK-Pflegeschutz: Aktiv, Komfort und Premium Aktiv (PT 3) Komfort (PT + PA) Premium (PT + PT Premium + PA) Pflege, das verdrängte Risiko 90461/2011/11» Pflegetagegeld nur in Pflegestufe III: 100 Prozent

Mehr

Geänderte rechtl. Rahmenbedingungen. Erstes Pflegestärkungsgesetz (PSG) Pflegestärkungsgesetze. Schwerpunkte des 1. PSG

Geänderte rechtl. Rahmenbedingungen. Erstes Pflegestärkungsgesetz (PSG) Pflegestärkungsgesetze. Schwerpunkte des 1. PSG Geänderte rechtl. Rahmenbedingungen Pflegeneuausrichtungsgesetz, seit 01.01.2013 in Kraft Erstes Pflegestärkungsgesetz (PSG) Umsetzung der Landesheimbauverordnung (LHeimBauVO) vom 18.04.2011 (gültig ab

Mehr

GUTE PFLEGE. Darauf kommt es an DIE PFLEGESTÄRKUNGSGESETZE

GUTE PFLEGE. Darauf kommt es an DIE PFLEGESTÄRKUNGSGESETZE GUTE PFLEGE DIE PFLEGESTÄRKUNGSGESETZE Geplante Verbesserungen im Überblick Stand 2./3. Lesung Deutscher Bundestag 14. Oktober 2014 DIE PFLEGESTÄRKUNGSGESETZE Liebe Leserinnen und Leser, die Menschlichkeit

Mehr

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO (Stand: Oktober 2015) Fantastische Superhelden Ein Gruppenangebot für Kinder, deren Familie von psychischer Erkrankung betroffen ist; für Jungen und Mädchen zwischen

Mehr

Leistungen der Pflegeversicherung ab 1.1.2015 Chancen für neue Angebote?

Leistungen der Pflegeversicherung ab 1.1.2015 Chancen für neue Angebote? Leistungen der Pflegeversicherung ab 1.1.2015 Chancen für neue Angebote? Belinda Hernig Referentin Pflege Abteilung Gesundheit Verband der Ersatzkassen e.v., Berlin 19. Jahrestagung der Betreuungsbehörden/-

Mehr

Pflegedienste / Pflegeheime Merkblatt

Pflegedienste / Pflegeheime Merkblatt Pflegedienste / Pflegeheime Merkblatt Voraussetzungen für die Gründung von Pflegeeinrichtungen Was das Pflegeversicherungsgesetz regelt Bei der Gründung einer Pflegeeinrichtung (Pflegedienst oder Pflegeheim)

Mehr

Leitfaden. Goslarer Hilfesuchende. auswärtige Wohnungslose. Wegweiser. für. und. Stand: Juni 2009. Hrsg.:

Leitfaden. Goslarer Hilfesuchende. auswärtige Wohnungslose. Wegweiser. für. und. Stand: Juni 2009. Hrsg.: Wegweiser Leitfaden für Goslarer Hilfesuchende und auswärtige Wohnungslose Deutsches Rotes Kreuz Wachtelpforte 38 ARGE/ABF Robert-Koch-Str. 11 Diakonisches Werk Lukas-Werk Stand: Juni 2009 Caritasverband

Mehr

Das erste PflegeStärkungsgesetz

Das erste PflegeStärkungsgesetz Stärkere Leistungen, mehr Flexibilität: Das erste PflegeStärkungsgesetz Stand: Erste Lesung im Deutschen Bundestag am 4. Juli 2014 Durch zwei Pflegestärkungsgesetze will die Bundesregierung in dieser Wahlperiode

Mehr

Neue Wege für eine gute Pflege?

Neue Wege für eine gute Pflege? Angelika Graf, MdB angelika.graf@bundestag.de www.grafspd.de Berlin, 25. September 2012 Neue Wege für eine gute Pflege? Für eine umfassende Pflegereform: Pflege als gesamtgesellschaftliche Aufgabe stärken

Mehr

Der SKM Köln. Wegweiser durch Dienste und Einrichtungen

Der SKM Köln. Wegweiser durch Dienste und Einrichtungen Der SKM Köln Wegweiser durch Dienste und Einrichtungen Wir bieten AIDS-Hilfe Information, Beratung und Unterstützung, Hilfen zum selbstständigen Wohnen (BeWo) und Wohnhilfen in Appartements Allgemeine

Mehr

Herzlich Willkommen Ihr

Herzlich Willkommen Ihr Herzlich Willkommen Ihr 2 Deutschland altert 3 3 4 5 6 Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherung Bis 2030 steigt der Anteil der über 60jährigen um 8 Millionen auf 28,5 Mio. Menschen oder 36 % der Gesamtbevölkerung.

Mehr

Älterwerden in Biberach

Älterwerden in Biberach Älterwerden in Biberach Altersleitbild der Stadt Biberach/Riss Kurzfassung Seniorenbüro Eine Einrichtung der Hospitalstiftung für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Biberach Präambel Leitbild für ein

Mehr

Empfehlungen der Spitzenverbände der Pflegekassen und. des Verbandes der privaten Krankenversicherung e. V.

Empfehlungen der Spitzenverbände der Pflegekassen und. des Verbandes der privaten Krankenversicherung e. V. Empfehlungen der Spitzenverbände der Pflegekassen und des Verbandes der privaten Krankenversicherung e. V. zur Förderung von niedrigschwelligen Betreuungsangeboten sowie Modellvorhaben zur Erprobung neuer

Mehr

Frühe Hilfen im Landkreis Lörrach: Familienpaten

Frühe Hilfen im Landkreis Lörrach: Familienpaten Frühe Hilfen im Landkreis Lörrach: Familienpaten Kinderschutz und Kindeswohl sind Themen, die in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt sind. Die Bundesregierung hat im

Mehr

Leistungen der Pflegeversicherung

Leistungen der Pflegeversicherung Leistungen der Pflegeversicherung Je nach Pflegestufe stehen Demenzkranken bestimmte Leistungen zu. Wie die Pflegeversicherung diese erbringt, entscheiden die Betroffenen selbst. Grundsätzlich besteht

Mehr

PLÖTZLICH EIN PFLEGEFALL IN DER FAMILIE - WAS MUSS ICH WISSEN?

PLÖTZLICH EIN PFLEGEFALL IN DER FAMILIE - WAS MUSS ICH WISSEN? PLÖTZLICH EIN FALL IN DER FAMILIE - WAS MUSS ICH WISSEN? 26.02.2014 1 26.02.2014 1 ÜBERBLICK > Wie organisiere ich die Pflege? > Wie finanziere ich die Versorgung? > Worauf muss ich bei pflegerischen Handgriffen

Mehr

Fragenkatalog zur öffentlich- und privatrechtlichen Gesundheitsversorgung

Fragenkatalog zur öffentlich- und privatrechtlichen Gesundheitsversorgung Modellstudiengang Pflege P r o f. D r. C h r i s t o f S t o c k Modul 2: Rechtliche Rahmenbedingungen pflegerischen Handelns Teilbereich 2 Fragenkatalog zur öffentlich- und privatrechtlichen Gesundheitsversorgung

Mehr

Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschusses Entlassungsmanagement

Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschusses Entlassungsmanagement Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschusses Entlassungsmanagement Inhalt Definition Gesetzliche Grundlage Expertenstandard Entlassungsmanagement in der Pflege Möglichkeiten der praktischen

Mehr

Ehrenamtliche. Nachhilfe. Für Kinder aus Familien in besonderen Lebenslagen

Ehrenamtliche. Nachhilfe. Für Kinder aus Familien in besonderen Lebenslagen Ehrenamtliche Nachhilfe Für Kinder aus Familien in besonderen Lebenslagen Worum es geht: Es gibt viele Familien in denen es Probleme gibt. Heute gehört so etwas oft dazu. Trennung der Eltern oder eine

Mehr

Seniorenhaus St. Franziskus

Seniorenhaus St. Franziskus Seniorenhaus Ihr Daheim in Philippsburg: Seniorenhaus Bestens gepflegt leben und wohnen In der freundlichen, hell und modern gestalteten Hauskappelle finden regelmäßig Gottesdienste statt. Mitten im Herzen

Mehr

Ausbildung im Gesundheitswesen: Chancen und Perspektiven für die Zukunft

Ausbildung im Gesundheitswesen: Chancen und Perspektiven für die Zukunft Ausbildung im Gesundheitswesen: Chancen und Perspektiven für die Zukunft DRK Krankenhaus GmbH Saarland Vaubanstraße 25 66740 Saarlouis Tel. (0 68 31) 171-0 Fax (0 68 31) 171-352 www.drk-kliniken-saar.de

Mehr

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell VERSICHERUNGSSEKTOR

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell VERSICHERUNGSSEKTOR E-Lehrbuch BWL einfach und schnell VERSICHERUNGSSEKTOR 1 Das Versicherungswesen bestand bereits im 14. Jahrhundert. Die Menschen hatten nach einem System gesucht, das dem einzelnen auch einen sehr hohen

Mehr

Ausbildung zum/zur staatlich anerkannten AltenpflegerIn -Ein Beruf für`s Leben-

Ausbildung zum/zur staatlich anerkannten AltenpflegerIn -Ein Beruf für`s Leben- Ausbildung zum/zur staatlich anerkannten AltenpflegerIn -Ein Beruf für`s Leben- Quelle: Fotolia.com Vorstellung Joachim Gruttmann Gesundheits- und Krankenpfleger Lehrer für Pflegeberufe Fachseminarleiter

Mehr

PFLEGELEISTUNGEN AB 1. JANUAR 2015

PFLEGELEISTUNGEN AB 1. JANUAR 2015 PFLEGELEISTUNGEN AB 1. JANUAR 2015 Durch das Erste Gesetz zur Stärkung der pflegerischen Versorgung und zur Änderung weiterer Vorschriften - Erstes Pflegestärkungsgesetz - wurden die Pflegeleistungen zum

Mehr

Markensatzung für die Ausgestaltung und Nutzung der Dachmarke. ʺDie Kommunalenʺ

Markensatzung für die Ausgestaltung und Nutzung der Dachmarke. ʺDie Kommunalenʺ Markensatzung für die Ausgestaltung und Nutzung der Dachmarke ʺDie Kommunalenʺ 1 Trägerschaft Der Bundesverband der kommunalen Senioren und Behinderteneinrichtungen e.v. (BKSB) mit Sitz in Köln (Boltensternstr.

Mehr

Konzeption Paten-Projekt

Konzeption Paten-Projekt Konzeption Paten-Projekt für Kinder und Jugendliche mit besonderem Betreuungsbedarf konzipiert und durchgeführt von Ein Projekt des DRK Kreisverbandes Kehl e.v. 1 1. Projektverantwortliche INSEL Integrationsstelle

Mehr

HILFE FÜR FRAUEN. Elisabeth-Fry-Haus. Konzeption

HILFE FÜR FRAUEN. Elisabeth-Fry-Haus. Konzeption HILFE FÜR FRAUEN Elisabeth-Fry-Haus Konzeption Stand 08/2012 Inhaltsverzeichnis 1. Die Außenwohngruppe III gem. 67 ff. SGB XII... 3 2. Die Ziele... 4 3. Methodik... 5 4. Kooperation und Vernetzung... 6

Mehr

Fundraising Konzept für den Evangelischen Kirchenkreis Münster

Fundraising Konzept für den Evangelischen Kirchenkreis Münster Fundraising Konzept für den Evangelischen Kirchenkreis Münster Präambel Auftrag des Evangelischen Kirchenkreises Münster als Gemeinschaft von Gemeinden, Einrichtungen und Diensten ist es, das Evangelium

Mehr

Infomappe. Weiterbildung Systemischer Gesundheits- und Pflegeberater nach 7a SGB XI

Infomappe. Weiterbildung Systemischer Gesundheits- und Pflegeberater nach 7a SGB XI Infomappe Weiterbildung Systemischer Gesundheits- und Pflegeberater nach 7a SGB XI Die DGpW Weiterbildung zum Systemischen Gesundheits- und Pflegeberater ist die erste systemische Beratungsausbildung für

Mehr

Stationäre Sachleistungsbeträge

Stationäre Sachleistungsbeträge Saarländische Pflegegesellschaft schreibt an saarländische Bundestagsabgeordneten Stationäre Sachleistungsbeträge erhöhen In einem offenen Brief hat die Saarländische Pflegegesellschaft (SPG) die Bundestagsabgeordneten

Mehr

Informationen zur Tagespflege

Informationen zur Tagespflege Informationen zur spflege Die pflegerische Versorgung älterer Menschen stützt sich auf verschiedene Bausteine, die sich jeweils ergänzen sollen: 1. Häusliche Pflege durch Angehörige 2. Ambulante Pflege

Mehr

geschäftsstelle@caritasfulda.de 0661/24280-309 36037 Fulda 0661/838888 0661/838870 dw@diakonie-fulda.de www.diakonie-fulda.de

geschäftsstelle@caritasfulda.de 0661/24280-309 36037 Fulda 0661/838888 0661/838870 dw@diakonie-fulda.de www.diakonie-fulda.de Vereine und Verbände Straße Adresse Plz/Ort Caritasverband für Wilhlemstr. 8 36037 0661/24280- Stadt und Landkreis 300 Diakonisches Werk Arbeiterwohlfahrt Deutsches Rotes Kreuz Sozialdienst Katholischer

Mehr

Lassen Sie sich doch mal helfen

Lassen Sie sich doch mal helfen Lassen Sie sich doch mal helfen - Alltagshilfen Wolfenbüttel - Die alltagshilfen in Wolfenbüttel sind ein gemeinsames Projekt der Kreisstelle Wolfenbüttel des Diakonischen Werkes der ev.- luth. Landeskirche

Mehr

Leben mit einem schwerstbehinderten Kind zu Hause. Selbsthilfegruppe neurokind

Leben mit einem schwerstbehinderten Kind zu Hause. Selbsthilfegruppe neurokind Leben mit einem schwerstbehinderten Kind zu Hause Selbsthilfegruppe neurokind Ein Ausflug - Möglichkeiten der Assistenz für Familien mit behindertem Kind Autor: Dirk Strecker 1/18 Leben mit einem schwerstbehinderten

Mehr

Arbeitslosenzentrum im Diakonischen Werk im Schwarzwald-Baar-Kreis. Vorstellung Kick off Veranstaltung in Bad Boll am 24. / 25.

Arbeitslosenzentrum im Diakonischen Werk im Schwarzwald-Baar-Kreis. Vorstellung Kick off Veranstaltung in Bad Boll am 24. / 25. Arbeitslosenzentrum im Diakonischen Werk im Schwarzwald-Baar-Kreis Vorstellung Kick off Veranstaltung in Bad Boll am 24. / 25. April 2013 Arbeitsmarktsituation Schwarzwald-Bar-Kreis Zahlen: März 2013 Arbeitslosenquote

Mehr

Professionelle Pflege als Auftrag

Professionelle Pflege als Auftrag Professionelle Pflege als Auftrag Michael Isfort Stellvertretender Vorstandsvorsitzender des dip e.v. Prof. für Pflegewissenschaft und Versorgungsforschung an der Katholischen Hochschule (KatHO) NRW, Abteilung

Mehr

Leistungen der Pflegeversicherung ab 01.01.2015 - Änderungen durch das Erste Pflegestärkungsgesetz

Leistungen der Pflegeversicherung ab 01.01.2015 - Änderungen durch das Erste Pflegestärkungsgesetz Leistungen der Pflegeversicherung ab 01.01.2015 - Änderungen durch das Erste Pflegestärkungsgesetz Am 01.01.2015 tritt das Erste Pflegestärkungsgesetz (PSG I) in Kraft. Dadurch gibt es Änderungen in den

Mehr

Pflegequalität in Heimen und durch Pflegedienste hat sich verbessert

Pflegequalität in Heimen und durch Pflegedienste hat sich verbessert GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG MDS UND GKV-SPITZENVERBAND Pflegequalität in Heimen und durch Pflegedienste hat sich verbessert Essen/Berlin (14.01.2015). Die Versorgungsqualität in Pflegeheimen und ambulanten

Mehr

Petra Theobald, Stabsstelle Ehrenamt im Kirchenvorstandsbereich Marzellenstr. 32, 50668 Köln, Tel.: 0221-1642-1326, Fax: 0221-1642-1323

Petra Theobald, Stabsstelle Ehrenamt im Kirchenvorstandsbereich Marzellenstr. 32, 50668 Köln, Tel.: 0221-1642-1326, Fax: 0221-1642-1323 Sehr geehrte Damen und Herren in den Kirchenvorständen, Folgende Themen erwarten Sie in der heutigen Ausgabe: 1. Neujahrsgrüße und Rückblick 2011 2. Informationen zu Förderstiftungen 3. Arbeitsschutz:

Mehr

Paten für f r Ausbildung

Paten für f r Ausbildung Paten für f r Ausbildung Ein Kooperationsprojekt der Dekanate Karden-Martental und Cochem-Zell, der evangelischen Kirchen Cochem und Zell, der Aktion Arbeit des Bistums Trier, des Caritasverbandes Mosel-Eifel-Hunsrück

Mehr

Pflegebedürftige. Pflegebedürftige. Pflegebedürftige insgesamt 2.501.441. Pflegebedürftige in Heimen 29,7% (743.120)***

Pflegebedürftige. Pflegebedürftige. Pflegebedürftige insgesamt 2.501.441. Pflegebedürftige in Heimen 29,7% (743.120)*** Pflegebedürftige Nach Nach,, in absoluten in absoluten Zahlen Zahlen und und Anteile in Prozent, Jahresende 2011 2011 Pflegebedürftige insgesamt 2.501.441 Pflegebedürftige zu Hause versorgt 70,3% (1.758.321)

Mehr

EHRENAMT. in der Diakonie Michaelshoven

EHRENAMT. in der Diakonie Michaelshoven EHRENAMT in der Diakonie Michaelshoven Ich engagiere mich ehrenamtlich in der Diakonie Michaelshoven, weil ich auch im Alter etwas Sinnvolles tun möchte. Inhalt Inhalt Vorwort 5 Wir freuen uns, dass Sie

Mehr

Soziale Dienste in Deutschland

Soziale Dienste in Deutschland Soziale Dienste in Deutschland Ist Deutschland nicht nur exportstark und wohlhabend, sondern auch sozial? Wie können Junge EU-Länder wie Rumänien im Bereich soziale Dienste profitieren? Ökonomische Perspektive

Mehr

Netzwerk Gesunde Kinder Dahme- Spreewald

Netzwerk Gesunde Kinder Dahme- Spreewald 1 Netzwerk Gesunde Kinder Dahme- Spreewald 2 Hintergrund Potsdamer Erklärung zur Kindergesundheit (2007 und 2009): Gesund Aufwachsen ist eines der wichtigsten Gesundheitsziele auf Bundes- und Landesebene....

Mehr

Leistungen der Pflegeversicherung

Leistungen der Pflegeversicherung Leistungen der Pflegeversicherung Pflegestufen Die Leistungen der Pflegeversicherung orientieren sich, wenn sie nicht als Pauschale gezahlt werden, an der Pflegestufe. Die Unterstützung orientiert sich

Mehr

Ehrenamtliche Tätigkeit anbieten

Ehrenamtliche Tätigkeit anbieten Ehrenamtliche Tätigkeit anbieten Angaben zur Einrichtung und zum Träger Sie suchen ehrenamtliche Mitarbeiter*innen? Bitte füllen Sie den Fragebogen aus. Wir werden Ihre Daten in unsere Datenbank übernehmen

Mehr

3. Welche Aktivitäten müssten vor diesem Hintergrund dieser Visionspunkte neu entstehen?

3. Welche Aktivitäten müssten vor diesem Hintergrund dieser Visionspunkte neu entstehen? Vorstellung der Ergebnisse der Projektgruppen auf folgende Fragen: 3. Welche Aktivitäten müssten vor diesem Hintergrund dieser Visionspunkte neu entstehen? MEF - Ökumene - Spiritualität - Caritas - Katechese

Mehr

Kinder- und Jugendstudie im Erzgebirgskreis. Onlinebefragung der freien Träger und Kommunen

Kinder- und Jugendstudie im Erzgebirgskreis. Onlinebefragung der freien Träger und Kommunen Kinder- und Jugendstudie im Erzgebirgskreis Onlinebefragung der freien Träger und Kommunen Gliederung Untersuchungsdesign Ergebnisse der Onlinebefragungen Rahmenbedingungen Familienfreundlichkeit Beteiligungsmöglichkeiten

Mehr

Verband alleinerziehender Mütter und Väter, OV-Frankfurt. Auftaktveranstaltung PAKKO-Passgenau in Arbeit mit Kind im Kreis Offenbach, 06.09.

Verband alleinerziehender Mütter und Väter, OV-Frankfurt. Auftaktveranstaltung PAKKO-Passgenau in Arbeit mit Kind im Kreis Offenbach, 06.09. Verband alleinerziehender Mütter und Väter, OV-Frankfurt Auftaktveranstaltung PAKKO-Passgenau in Arbeit mit Kind im Kreis Offenbach, 06.09.2012 Lebensform Alleinerziehen in Zahlen In Deutschland leben

Mehr

Die Stiftung Kind und Familie. Das grosse Plus für kranke Kinder und ihre Familien!

Die Stiftung Kind und Familie. Das grosse Plus für kranke Kinder und ihre Familien! Die Stiftung Kind und Familie KiFa aschweiz Das grosse Plus für kranke Kinder und ihre Familien! Themenschwerpunkte Begrüssung Leitbild Die Stiftung Kind und Familie KiFa Schweiz stellt sich vor Ist ein

Mehr

Die private Pflegevorsorge

Die private Pflegevorsorge Die private Pflegevorsorge CISCON Versicherungsmakler GmbH 53804 Much Tel.: 02245 / 9157-0 Fax: 02245 / 9157-27 Info@CISCON.de www.ciscon.de Der demografische Wandel in Deutschland ist in vollem Gange.

Mehr

Empfehlungen des GKV-Spitzenverbandes 1 und. des Verbandes der privaten Krankenversicherung e. V.

Empfehlungen des GKV-Spitzenverbandes 1 und. des Verbandes der privaten Krankenversicherung e. V. Empfehlungen des GKV-Spitzenverbandes 1 und des Verbandes der privaten Krankenversicherung e. V. zur Förderung von niedrigschwelligen Betreuungsangeboten, ehrenamtlichen Strukturen und der Selbsthilfe

Mehr

Patenprojekt - Aktiv gegen Wohungslosigkeit

Patenprojekt - Aktiv gegen Wohungslosigkeit Patenprojekt - Aktiv gegen Wohungslosigkeit Amt für Wohnen und Migration Zentrale Wohnungslosenhilfe Fachbereich Betreuung Präambel Das Patenprojekt München hilft Menschen, die in schwierigen sozialen

Mehr

31.12.2012. Die aktuelle Pflegereform was ändert sich: Hintergrund. Die erste gute Nachricht. Die erste gute Nachricht. Die erste gute Nachricht

31.12.2012. Die aktuelle Pflegereform was ändert sich: Hintergrund. Die erste gute Nachricht. Die erste gute Nachricht. Die erste gute Nachricht Hintergrund Die Änderungen in der Pflegeversicherung beruhen auf dem Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz (PNG). Dieses ist in weiten Teilen am 30. Oktober 2012 in Kraft getreten. Die Leistungsverbesserungen

Mehr

Versicherungsschutz gilt auch für Ausbildungsveranstaltungen dieser Unternehmen.

Versicherungsschutz gilt auch für Ausbildungsveranstaltungen dieser Unternehmen. Unfallversicherung im Ehrenamt 1. Gesetzliche Unfallversicherung 1.1 Aufgaben der Unfallversicherung Aufgabe der Unfallversicherung ist es, Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten sowie arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren

Mehr

Wohnen im Alter zu Hause

Wohnen im Alter zu Hause Servicestelle für Senioren, Behinderte und Heimrecht Wohnen im Alter zu Hause Die Servicestelle ermöglicht Senioren und behinderten Menschen jeglicher Altersstufe Hilfestellung in der Alltagsbewältigung,

Mehr

Ausbildung und Studium bei der Diakonie

Ausbildung und Studium bei der Diakonie Ausbildung und Studium bei der Diakonie Zu allen Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten finden Sie hier weitere Informationen www.ran-ans-leben-diakonie.de DAS MACHT MIR SPASS! DAS IST DAS, WAS ICH WILL!

Mehr

Pflegestützpunkte: unabhängige, neutrale und kostenlose Beratungs- und Informationsangebote

Pflegestützpunkte: unabhängige, neutrale und kostenlose Beratungs- und Informationsangebote Pflegestützpunkte: unabhängige, neutrale und kostenlose Beratungs- und Informationsangebote Pflegestützpunkte Baden-Württemberg e.v. 1 Baden-Württemberg meldet Vollzug: Die Pflegestützpunkte haben ihre

Mehr

Thema kompakt Pflegeversicherung

Thema kompakt Pflegeversicherung Thema kompakt Pflegeversicherung Zentrum Kommunikation Pressestelle Caroline-Michaelis-Straße 1 10115 Berlin Telefon: +49 30 65211-1780 Telefax: +49 30 65211-3780 pressestelle@diakonie.de ---------- Berlin,

Mehr

Ehrenamtliche dringend gesucht! Sozialprojekt Nachhilfe für Kinder in besonderen Lebenslagen

Ehrenamtliche dringend gesucht! Sozialprojekt Nachhilfe für Kinder in besonderen Lebenslagen Ehrenamtliche dringend gesucht! Sozialprojekt Nachhilfe für Kinder in besonderen Lebenslagen Worum es geht: Es gibt viele Familien in denen es Probleme gibt. Trennung der Eltern oder eine schwerwiegende

Mehr

Pflegebe- dürftige. Beschäftigte/ Ehrenamt. Pflege. Kommission Soziale Selbstverwaltung - Sozialpolitik 20. April 2012 1

Pflegebe- dürftige. Beschäftigte/ Ehrenamt. Pflege. Kommission Soziale Selbstverwaltung - Sozialpolitik 20. April 2012 1 Pflegebe- dürftige Beschäftigte/ Ehrenamt Pflege Wertschätzung Finanzierung 1 Ausgangspunkt 1995 zur Einführung der sozialen Pflegeversicherung - waren 80 Prozent der Pflegebedürftigen auf Sozialhilfe

Mehr

Vereinbarung nach 25 Abs. 1 S. 3 WTPG zur Zusammenarbeit zwischen dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherung Baden-Württemberg, dem Prüfdienst

Vereinbarung nach 25 Abs. 1 S. 3 WTPG zur Zusammenarbeit zwischen dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherung Baden-Württemberg, dem Prüfdienst Vereinbarung nach 25 Abs. 1 S. 3 WTPG zur Zusammenarbeit zwischen dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherung Baden-Württemberg, dem Prüfdienst des Verbands der Privaten Krankenversicherung e.v.,

Mehr

Personalentwicklung für f Frauen

Personalentwicklung für f Frauen Personalentwicklung für f Frauen Caritasverband Mannheim e.v. gefördert durch den Europäischen Sozialfond ESF Personalentwicklung Personalentwicklung soll mehr Plan und weniger Zufall in das Berufsleben

Mehr

Gesundheit am Arbeitsplatz Was leistet betriebliche Sozialarbeit?

Gesundheit am Arbeitsplatz Was leistet betriebliche Sozialarbeit? Gesundheit am Arbeitsplatz Was leistet betriebliche Sozialarbeit? Anne-Kathrin Paulus Dipl.-Sozialarbeiterin im Forschungszentrum Jülich Zahlen und Fakten Gründung 11. Dezember 1956 Gesellschafter Bundesrepublik

Mehr

Finanzierung der Pflege und Betreuung in ambulant betreuten Wohngemeinschaften

Finanzierung der Pflege und Betreuung in ambulant betreuten Wohngemeinschaften Finanzierung der Pflege und Betreuung in ambulant betreuten Wohngemeinschaften am Beispiel der geplanten Wohngemeinschaften in Ahaus-Wessum Beitrag zur Fachtagung Alternative Formen der pflegerischen Versorgung

Mehr

Die Pflegeversicherung. Ausbau der Sozialversicherung - ein Mittel gegen sozialen Abstieg im Alter und zur Sicherung der Pflege Hartmut Vöhringer

Die Pflegeversicherung. Ausbau der Sozialversicherung - ein Mittel gegen sozialen Abstieg im Alter und zur Sicherung der Pflege Hartmut Vöhringer Ausbau der Sozialversicherung - ein Mittel gegen sozialen Abstieg im Alter und zur Sicherung der Pflege Hartmut Vöhringer 2 Einführung Pflegebedürftig Pflegestufen Die Hilfe bei den ATL Leistungen bei

Mehr

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern aktion zusammen wachsen Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg Bildung legt den Grundstein für den Erfolg. Für Kinder und Jugendliche aus Zuwandererfamilien

Mehr

45b Zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen, Verordnungsermächtigungleistungen

45b Zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen, Verordnungsermächtigungleistungen PflegestärkungsgesetzI 45bSGBXIBeschlussvom17102014 45b Zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen, Verordnungsermächtigungleistungen (1) Versicherte, die die Voraussetzungen des 45a erfüllen, können

Mehr

Integrationspatinnen und Integrationspaten für Bocholt

Integrationspatinnen und Integrationspaten für Bocholt ArbeitsKreis Asyl der Pfarreien St. Georg und Liebfrauen in Kooperation mit Integrationspatinnen und Integrationspaten für Bocholt Info-Mappe Kontaktdaten: Elisabeth Löckener, Viktoriastraße 4 A, 46397

Mehr

Vertrag über die Förderung der ambulanten Hospizarbeit

Vertrag über die Förderung der ambulanten Hospizarbeit Vertrag über die Förderung der ambulanten Hospizarbeit zwischen den für die Wahrnehmung der Interessen der ambulanten Hospizdienste maßgeblichen Spitzenorganisationen - dem Arbeiterwohlfahrt Bundesverband

Mehr

Lebensqualität in jedem Alter

Lebensqualität in jedem Alter Mit umfangreichem Servicepaket für mehr Leistungen! Lebensqualität in jedem Alter Treffen kann es jeden: heute noch aktiv, später vielleicht auf Hilfe angewiesen. Sichern Sie Ihr Vermögen und schützen

Mehr

1. Der Verein führt den Namen freundeskreis-jazz e.v. und ist in das Vereinsregister eingetragen. 2. Der Sitz des Vereins ist Illingen.

1. Der Verein führt den Namen freundeskreis-jazz e.v. und ist in das Vereinsregister eingetragen. 2. Der Sitz des Vereins ist Illingen. Satzung des freundeskreis - e.v. 1 Name und Sitz 1. Der Verein führt den Namen freundeskreis-jazz e.v. und ist in das Vereinsregister eingetragen. 2. Der Sitz des Vereins ist Illingen. 2 Zweck des Vereins

Mehr

Themen für den online-zugang zur Beratung für Seniorinnen und Senioren

Themen für den online-zugang zur Beratung für Seniorinnen und Senioren Themen für den online-zugang zur Beratung für Seniorinnen und Senioren Zum Stand des SooBa- Forschungsprojektes Prof. Dr. Ulrike Marotzki und Kathrin Weiß (M.Sc.) Hildesheim, 3.12.2013 Übersicht 1. Das

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren, 18.02.2014

Sehr geehrte Damen und Herren, 18.02.2014 Sehr geehrte Damen und Herren, 18.02.2014 ich freue mich ganz besonders, Sie heute zur gemeinsamen Auftaktveranstaltung "Die Zukunft der Pflege als gesellschaftliche Aufgabe in Bonn/Rhein- Sieg" in unserer

Mehr

Wie stellt man den Antrag bei der Pflegekasse?

Wie stellt man den Antrag bei der Pflegekasse? 1 Zuerst zur Pflegekasse Wie stellt man den Antrag bei der Pflegekasse? Notdienste Notdienste Notdienste Wichtig! Ein formloses Schreiben genügt als Erstantrag Der Pflegebedürftige muss selbst unterzeichnen

Mehr

Schon heute an morgen denken SORGEN SIE JETZT FÜR DEN PFLEGEFALL VOR MIT DER DKV. Ich vertrau der DKV

Schon heute an morgen denken SORGEN SIE JETZT FÜR DEN PFLEGEFALL VOR MIT DER DKV. Ich vertrau der DKV Schon heute an morgen denken SORGEN SIE JETZT FÜR DEN PFLEGEFALL VOR MIT DER DKV Ich vertrau der DKV Pflege ist ein Thema, das jeden betrifft. Eine Studie des Allensbach-Instituts zeigt, dass die größte

Mehr

Haus Bethanien Altenpflegeheim

Haus Bethanien Altenpflegeheim Haus Bethanien Altenpflegeheim 1 Leben im Haus Bethanien Musik und Rythmus: Angebot der Ergotherapie Das Haus Bethanien ist eine Pflegeeinrichtung und Teil des profilierten und innovativen Diakonieunternehmens

Mehr