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1 1/09 BUSINESS facts Peter Bänninger, Chef Geomatik und Informatik, Mitglied der Geschäftsleitung, Sennhauser, Werner & Rauch AG: «Unsere Partnerschaft mit cablecom können wir durch folgende Gleichung beschreiben: = 3.» SWR AG: Mit innovativer Basisinfrastruktur zu attraktiven Geodiensten Telebasel: Stresstest für Network Carrier digitec AG: Kundennähe neu definiert Christian Pizza: Warum cablecom business im KMU-Geschäft konsequent auf Partnerschaften setzt

2 Focus Feuer und Flamme für Geocentrale 4 Der Vermessungsingenieur Peter Bänninger ist Mitinitiant des Projekts Geocentrale, eines partnerschaftlichen Rechenzentrums für Ingenieur büros, das den Partnern sowohl Basis-IT-Services als auch GIS/LIS-Daten zur Verfügung stellt. Im Focus-Interview erklärt er, wie sich Ingenieurbüros, die sich auf Geomatik spezialisiert haben, dank moderner Technik in Zukunft im Markt besser positionieren können. Showcase Der Regionalsender und sein Ansprechpartner für alles 8 Telebasel, der Regionalsender für die Nordwestschweiz, ist 2008 sprunghaft gewachsen. Dank einem stattlichen Zufluss von Gebührengeldern kann der Sender sein Informationsangebot massiv ausbauen. Die Geschäftsleitung erwartet vom Netzbetreiber maximale Flexibilität und Verfügbarkeit. Kundennähe neu definiert 12 Noch vor wenigen Jahren war digitec ein Geheimtipp. Dann gewann das junge Zürcher Unternehmen den Swiss Economic Award 2008 und stand plötzlich im Rampenlicht. Der grosse Erfolg ist so verblüffend wie verdient. Interview mit dem Mitbegründer und CEO Florian Teuteberg. SERVICES Christian Pizza: «Wir schätzen und respektieren die Kompetenzen unserer Partner» 16 Christian «Cris» Pizza ist seit einigen Monaten verantwortlich für den SME Partner Channel bei cablecom business. BUSINESS FACTS wollte von ihm wissen, wie er sich die Zusammenarbeit mit Partnern vorstellt und wie die Kunden davon profitieren. PORTRAIT Ihre Ansprechpartner bei cablecom business 19 Die persönliche Beratung unter Beizug von Lösungspartnern ist charakteristisch für das Projektgeschäft von cablecom business. Hier finden Sie Ihren persönlichen Ansprechpartner. Impressum Herausgeber : Cablecom GmbH, Förrlibuckstrasse 181, 8021 Zürich, Tel , Fax , Redaktion : Marco Quinter (Leitung), Olav Frei, Guido Biland Projektleitung : Guido Biland, alphatext.com Layout/Typografie : Daniel Keller, feinkost.ch Korrektorat : textcontrol.ch Übersetzung D/F : TextraPlus AG, Pfäffikon SZ Druck : Schmid-Fehr AG, Goldach SG. Erscheint vierteljährlich in Deutsch und Französisch. Nachdruck mit Quellenangabe gestattet. 2 cablecom BUSINESS FACTS 1/09

3 Editorial Liebe Leserin, lieber Leser In wirtschaftlich fragilen Zeiten stellen Unternehmen ihre Investitionen zurück und passen ihre Kostenstrukturen an. Die Euphorie über technische Innovationen ein wichtiger Stimulus für vielversprechende Geschäftsideen verflüchtigt sich und weicht einer experimentierscheuen Nüchternheit. Bei aller gebotenen Vorsicht darf eines nicht vergessen werden: Unsere Wirtschaft verdankt ihren Erfolg in erster Linie ihrer Innovationskraft. Die Erfahrung zeigt, dass innovative Geschäftsmodelle in den meisten Fällen auf einer innovativen Infrastruktur basieren. Die vollständige Digitalisierung der Kommunikations- und Transaktionsprozesse stellt unsere Kommunikationsinfrastruktur auf eine harte Bewährungsprobe. Die wachsenden Ansprüche an die Qualität und Kapazität der Datennetze kann nur die Lichtwellenleitertechnologie befriedigen. Event-Kalender Entdecken Sie das vielfältige Angebot von cablecom business an folgenden Veranstaltungen: 22. April 2009, EBL, Liestal Das leistungsfähige Glasfasernetz in der Nordwestschweiz EBL Telecom, Saphir Group und cablecom business informieren über gemeinsame Aktivitäten. 19. Mai 2009, Hotel Mövenpick, Egerkingen 11. Juni 2009, Casinotheater, Winterthur FTTbiz & GigaClass Services An diesem Informationsanlass erfahren Sie, wie Sie Ihr Unternehmen fit für die digitale Kommunikation von morgen machen. Unsere Geschäftsleitung macht Sie mit dem innovativen Angebot auf der zukunftssicheren Glasfaserinfrastruktur vertraut und beantwortet Ihre Fragen. Infos und Anmeldung zu den Veranstaltungen: > Events Cablecom business engagiert sich darum seit zehn Jahren konsequent für eine Kommunikationsinfrastruktur, die den hohen Ansprüchen der Unternehmen langfristig genügen kann. Beim Ausbau unseres Glasfasernetzes konzentrieren wir uns nicht opportun auf einzelne Städte, sondern bedienen auch Standorte in ländlichen Regionen. Rund 85 Prozent aller Unternehmen in der Schweiz sind heute weniger als 500 Meter von unserem Glasfasernetz entfernt! Die Kombination von Hightechinfrastruktur und Hightechservices eröffnet den Unternehmen neue Möglichkeiten bei der Gestaltung ihres Informationsmanagements. Die Zeit ist jetzt günstig, um solche Möglichkeiten auszuloten und sich für den nächsten Aufschwung vorzubereiten. Wir unterstützen Sie gerne dabei. Glasfasernetze spielen auch in den drei Fallstudien der vorliegenden Ausgabe eine zentrale Rolle. Lesen Sie selbst, was in einer Partnerschaft mit dem passenden Carrier alles möglich ist Apropos Partnerschaft: Im Interview mit Christian Pizza ab Seite 16 erfahren Sie, wie wir uns die Kundenbeziehungen mit KMU vorstellen. Cris Pizza hat im Herbst 2008 mit 25 Jahren die Verantwortung für den SME Channel übernommen. Sein Partnerschaftsmodell besticht durch konsequente Ressourcen- und Lösungsorientierung. Wir finden, es bringt allen Beteiligten den maximalen Nutzen und verdient breite Unterstützung. Viel Vergnügen bei der Lektüre! Ihr Marco Quinter Vice President Business Markets Wir freuen uns auf Ihren Besuch! cablecom BUSINESS FACTS 1/09 3

4 Focus Peter Bänninger mit seinem Border Collie unterwegs zum Pizzo Centrale, der dem Projekt Geocentrale den Namen gab. Der Pizzo Centrale (2999 m ü. M.) befindet sich nordöstlich vom Gotthardpass. Feuer und Flamme für Geocentrale Vögel sehen die Welt von oben. Ameisen sehen die Welt von unten. Dazwischen bewegt sich der Vermessungsingenieur Peter Bänninger. Fliegen gelernt haben seine Ideen auf dem Pizzo Centrale. Sicher gelandet sind sie im Zürcher Unterland, im Housing Center von cablecom. Frage: Wann sind Sie das letzte Mal einem fröhlichen Polizisten begegnet? Oder einem hemdsärmeligen Juristen? Gewisse Konstellationen von Eigenschaften und Berufen kommen in der Natur nur selten vor. Ein Vertreter dieser raren Spezies scheint Peter Bänninger zu sein: Er ist ein Ingenieur mit Leidenschaft. Wenn eine Fotografin und ein Journalist zum Interviewtermin erscheinen, geben sich Ingenieure und Informatiker in der Regel reserviert. Ganz anders Peter Bänninger. Als Erstes führt er die Besucher stolz durch die Büroräumlichkeiten und zeigt ihnen Kulissen, vor denen er für das Titelbild posieren könnte riesige antike Landkarten oder ein Fotomontageposter, das ihn mit weissem Hemd und Krawatte vor dem Panorama des Pizzo Centrale zeigt. Dann führt er den Bericht erstatter in sein Büro und zeigt ihm auf dem Laptop erst einmal eine Serie Fotos von seinen Ausflügen auf den Pizzo Centrale, den Berg, der seinem neusten IT-Projekt Geocentrale den Namen gab. Dabei sprudelt er geradezu vor Begeisterung. Das Interview ist schon fast fertig, da will der Journalist gerade seine erste Frage stellen. Während Bänninger von seinen Erfahrungen und seinem Lieblingsprojekt erzählt, reden seine Hände eifrig mit. Zum Mitschreiben bleibt wenig Zeit, was aber kein Problem ist, da Bänninger die vorher eingereichten Fragen bereits schriftlich beantwortet hat. Zur Person Der «Journi» soll nicht schreiben, sondern zuhören und verstehen. Denn was Peter Bänninger zu erzählen hat, ist nichts weniger als die Quintessenz seines langjährigen beruflichen Engagements. Gerade diese unverhohlene Passion, denkt sich der Gast, macht diesen interdisziplinären Ingenieur wohl auch zu einem begnadeten Verkäufer und Geschäftsmann. Die Begegnung fand Anfang Februar im Büro Schlieren statt. Peter Bänninger, 55, ist dipl. Vermessungsingenieur FH. In seinem beruflichen Werdegang hat er sich schwergewichtig mit der Entwicklung und der Vermarktung von Geo- und Landinformationssystemen befasst. Er lieferte den Ingenieurbüros IT-basierte Lösungen zur Erfassung und Verwaltung von Geodaten wechselte er das Lager und wurde bei SWR Mitglied der Geschäftsleitung und Chef Geomatik und Informatik. Dank Fusionen mit Ingenieurbüros mit Mandatsgeometern konnte Bänninger das Geomatikgeschäft der SWR innerhalb von drei Jahren personell und umsatzmässig verdoppeln. Peter Bänninger ist Mitinitiant des Projekts Geocentrale, eines partnerschaftlichen Rechenzentrums für Ingenieurbüros, das den Partnern sowohl Basis-IT-Services als auch GIS/LIS- Daten zur Verfügung stellt. Betreiberin des Rechenzentrums ist die Firma Aris AG in Regensdorf. Hauptaktionäre sind die Swissphoto Group und die SWR. Weitere sieben Partner sind ebenfalls am Aktienkapital beteiligt. In seiner Freizeit unternimmt Peter Bänninger gerne Bergwanderungen. 4 cablecom BUSINESS FACTS 1/09

5 Focus Herr Bänninger, seit Satellitenaufnahmen als interaktive Google Maps einem breiten Publikum zugänglich sind, sind wir alle «GIS-Spezialisten». Sie beschäftigen sich seit über 20 Jahren mit der Erfassung und Verwertung von Geodaten. Von der esoterischen Wissenschaft zur Popkultur wie haben Sie diese Entwicklung erlebt? Wie andere Ingenieurdisziplinen hat auch die Geomatik in diesem Zeitraum eine enorme Entwicklung durchgemacht. Entscheidend geprägt wurde diese Entwicklung von der Informatisierung. Geometer gehören zu den IT-Pionieren. Die Bedeutung der Informatik für die Geomatik habe ich früh erkannt und entsprechend viel Energie in diese Entwicklung gesteckt. Welches Potenzial die Verschmelzung von Geodaten mit vernetzten Rechnern hat, sehen wir heute am Beispiel von Google Maps. Auch die Rivalen aus Redmond investieren viel Geld in die Erfassung und Präsentation von Geodaten. Das zeigt, welches Potenzial dieses Thema hat. Worin besteht denn das Potenzial von Geodaten? Das Potenzial liegt in der Verknüpfung und Vernetzung der vorhandenen Datenbestände. Das gilt ganz besonders für Geodaten. Etwa 70 Prozent aller politischen und wirtschaftlichen Entscheide haben einen räumlichen Bezug. Daten für sich allein genommen haben nur einen sehr begrenzten Informationswert. Dieser Informationswert wächst aber exponentiell, sobald Daten aus mehreren Beständen zu einem bestimmten Service kombiniert werden. Ein Beispiel: Mein iphone ist in der Lage, mir standortabhängige Informationen zu liefern. Das Gerät weiss aufgrund der GPS-Ortung immer, wo ich mich gerade aufhalte. Wenn ich wissen will, wo sich die nächste Apotheke oder das nächste Restaurant befindet, drücke ich einfach einen Knopf. Das iphone zeigt mir auf der Karte sogar den schnellsten Weg dorthin. Das ist der Service. Die Karte an sich ist in meiner Situation wertlos, ebenso die Adresse der Apotheke. Sennhauser, Werner & Rauch AG Das Ingenieur- und Vermessungsbüro Sennhauser, Werner & Rauch AG (SWR) mit Hauptsitz in Dietikon besteht seit Das Unternehmen ist spezialisiert auf nachhaltige Bauentwicklung und Geomatik. SWR berät und unterstützt öffentliche wie private Körperschaften und Investoren beim Entwickeln, Planen, Projektieren, Realisieren und Betreiben von Infrastrukturbauten und -anlagen. Zum Kundenkreis gehören u. a. rund 30 Zürcher Gemeinden und alle Gemeinden des Kantons Uri. SWR beschäftigt rund 100 Mitarbeitende und erwirtschaftet einen Honorarertrag von ca. 17 Mio. Franken. Das Unternehmen hat Niederlassungen in Schlieren, Altdorf und Zollikon. Infos: Von cablecom bezogene Leistungen Services connect LAN, connect Internet, Housing Standorte 13 Access Fibre Bandbreiten connect LAN: 100 bis 200 Mbit/s connect Internet: 100 Mbit/s Infos Olav Frei, Sales Director, Tel , olav.frei Spannend wird es, wenn die Technik zwischen den beiden Daten eine Beziehung herstellen und mir so eine wertvolle Information liefern kann. Gibt es noch wertschöpfende Arbeitsprozesse in Ihrem Unternehmen, die ohne Informatik auskommen? Nein. Bei uns ist jeder Arbeitsplatz mit einem firmenweit vernetzten PC ausgerüstet. Die Basissoftware kommt von Microsoft, und darauf aufbauend werden viele Spezialanwendungen mit Datenbankanschlüssen und CAD/GIS verwendet. «Ingenieure haben keine Angst vor Komplexität, anwender schon.» Sie sind auch Informatikchef. Wie organisieren Sie die IT? Entscheidend für den erfolgreichen Einsatz der Informatik ist für mich die Frage, wie effizient sie die Aufgaben löst. Ingenieure tendieren dazu, Probleme zu zergliedern und Teillösungen zu stapeln. Sie haben keine Angst vor Komplexität, Anwender schon. Der Anwender will eine einheitliche Oberfläche, die ihm den Zugang zu den benötigten Ressourcen erleichtert. Er will nicht die mühsame Kleinarbeit der Ingenieure spüren und sich durch einen Dschungel von Features kämpfen. Er braucht den PC zum Arbeiten und dabei will er sich helfen lassen. Darum sollten die PC-Arbeitsplätze so gestaltet sein, dass sie zu einer effizienten Arbeitsweise passen: einfache Bedienung, hoher Gebrauchswert. Wie erreichen Sie das? Meine Vorstellung von einer guten IT- Lösung besteht aus vier einfachen Regeln: 1. Das Internet ist das Rückgrat der Kommunikation. 2. Es braucht für viel genutzte IT-Aufgaben eine gemeinsame Infrastruktur. 3. Die Infrastruktur muss skalierbar sein. 4. Eine Professionalisierung der IT lässt sich im KMU-Umfeld nur durch Partnerschaften erreichen. Die Zeit ist reif für neue Modelle. Der Schlüssel zu diesen Modellen ist die Breitbandvernetzung. Es war noch vor drei Jahren undenkbar, dass ein KMU seine Basis-IT-Services über eine Datenleitung von einem entfernten Rechenzentrum bezieht. Dafür waren die Verbindungen zu lahm und zu teuer. Das ist heute anders. Solche Modelle sind technisch möglich und bezahlbar. Da immer weniger KMU in der Lage sind, teure IT-Spezialisten zu bezahlen, aber dennoch auf eine professionelle IT angewiesen sind, werden innovative Modelle immer gefragter. Innovativ heisst: Die KMU organi- cablecom BUSINESS FACTS 1/09 5

6 Focus sieren sich, bauen eine nutzerfreundliche Basisinfrastruktur und teilen sich die Kosten. Das ist das Stichwort für Geocentrale. Welche Idee steckt hinter dem Projekt, das Sie und der Informatiker und GIS- Entwickler Daniel Buchmüller initiiert haben? Geocentrale basiert genau auf dieser Idee: Wir professionalisieren die IT, indem wir sie zentral einmal intelligent bauen und mehrfach nutzbare Werkzeuge bereitstellen. Es gibt ja noch andere Ingenieurbüros und KMU, die ähnliche IT-Bedürfnisse wie wir haben die wollen wir partnerschaftlich am Projekt beteiligen. «Wir professionalisieren die IT, indem wir sie zentral einmal intelligent bauen und mehrfach nutzbare Werkzeuge bereitstellen.» Eine Art Outsourcinggenossenschaft also. Welche Rolle spielen die Geodaten bei Geocentrale? Mit Geocentrale verfolgen wir nebenbei auch ein strategisches Ziel. Wir möchten möglichst viele Geodaten an einem Ort konzentrieren. Je grösser der Datenpool, desto interessanter wird das Angebot an hochwertigen Geodiensten, die wir verkaufen können. Peter Bänninger: «Je geschickter Sie Daten aus verschiedenen Quellen miteinander kombinieren, desto höher» Ein Geschäft mit Zukunft? Ja, zwangsläufig. Unser ursprüngliches Geschäft, nämlich die Ersterfassung von Geodaten, hat keine Zukunft. Die Geodaten der Schweiz sind alle digital erfasst. Natürlich müssen die Daten nachgeführt werden, aber dieser Aufwand ist im Verhältnis bescheiden. Erst vor kurzem hat die öffentliche Hand das Programm e-geo.ch lanciert. Damit will sie eine nationale Geodateninfrastruktur aufbauen, um einen leichten und preiswerten Zugang zu Geoinformationen zu schaffen. Wir privaten GIS-Spezialisten müssen uns nun die Frage stellen, wie wir die uns zur Verfügung stehenden Geodaten sinnvoll nutzen können. Wenn sich die Ingenieurbüros nicht organisieren und zu Datenpools zusammenschliessen, um attraktive Geodienste generieren zu können, werden sie bald zu Datenzulieferern von e-geo.ch degradiert. «Wer im Geschäft mit Geodaten künftig noch mitmischen will, muss etwas von IT verstehen.» Und bei der «Rettung» der privaten Geomatik soll nun Geocentrale eine Schlüsselrolle spielen? Ich bin überzeugt, dass Geocentrale in der Schweiz künftig eine wichtige Rolle spielen wird. Die Kombination von technischer Infrastruktur und marktstrategischer Zielsetzung dient den Interessen der Ingenieurbüros optimal. Zurzeit befinden wir uns in einem Strukturwandel. Wer im Geschäft mit Geodaten künftig noch mitmischen will, muss etwas von IT verstehen. Mit Geocentrale haben kleinere Ingenieurbüros nicht nur Zugriff auf moderne Tools und Applikationen, sondern auch auf einen grossen Datenpool. Wenn es den privaten Büros gelingt, sich auf dieser Plattform zu organisieren und die erforderliche Grösse zu erlangen, können Sie hochwertige Analysen und Pläne generieren. Solche Dienste finden immer Käufer. Wir verkaufen ja keine 6 cablecom BUSINESS FACTS 1/09

7 Focus «... ist der Nutzwert dieser Daten. Darum müssen sich die Datenhalter vernetzen.» Daten, sondern mehrwertige Dienste, die auf diesen Daten basieren. An wen eigentlich? Hauptsächlich an die öffentliche Hand als Eigentümerin und Betreiberin der kommunalen Infrastrukturanlagen sowie an die Baubranche. Aber auch an die ICT-Industrie. Wie erfolgreich ist Geocentrale? Das Projekt ist noch jung, und wir machen noch kein professionelles Marketing. Die jetzigen Partner habe ich aus meinem persönlichen Umfeld akquiriert. Ich kenne ja noch viele Ingenieurbüros aus meinen früheren Tätigkeiten. Den Betrieb von Geocentrale stellt die Firma Aris AG sicher, die rund 18 IT- und GIS-Spezialisten beschäftigt. Ans Rechenzentrum angeschlossen sind derzeit neun Unternehmen. Welche Erfahrungen haben Sie mit Geocentrale bereits gemacht? Die Plattform ist sehr hilfreich bei der Integration von zugekauften Firmen. Mit dem Aufschalten auf Geocentrale geschieht diese Integration praktisch automatisch. Sehr positiv hat sich Geocentrale auch bei Umzügen von Niederlassungen ausgewirkt. Durch die grosse Mobilität und den Einsatz von VoIP können massiv Kosten gespart werden. Wohin soll sich das Projekt qualitativ und quantitativ entwickeln? Geocentrale soll alle IT-Bedürfnisse eines typischen Ingenieurbüros abdecken. Da bei sollen mehrere Dutzend Standorte und Hunderte von Arbeitsplätzen möglich sein. Virtuelle Telefonzentrale von e-fon «Cablecom hat hier eine grosse Flexibilität bewiesen.» Im WAN-Bereich arbeitet SWR seit vielen Jahren mit cablecom zusammen. Geocentrale läuft im Housing Center der cablecom. Wie beurteilen Sie das Angebot von cablecom business? Mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis von cablecom sind wir sehr zufrieden. Gemeinsam haben wir Lösungen gefunden, die den spezifischen Bedürfnissen weitgehend entsprechen. Cablecom hat hier eine grosse Flexibilität bewiesen. Ein grosser Vorteil von cablecom ist auch die schweizweite Netzabdeckung. So können beliebige Standorte rasch und breitbandig an Geocentrale angeschlossen werden. Herr Bänninger, vielen Dank für das Gespräch. Interview: Guido Biland, alphatext.com Fotos: Peter Bänninger, Iris Stutz Auch bei der Festnetztelefonie geht SWR neue Wege. Um die Flexibilität zu maximieren und die Investitionskosten zu senken, verzichtet das Unternehmen komplett auf herkömmliche Telefonanlagen und setzt stattdessen auf die virtuelle Telefonzentrale (vpbx) von e-fon. Der vpbx-service ist eine fixfertige Telefonzentrale, die als Managed Service angeboten wird. Der Funktionsumfang der vpbx ist vergleichbar mit einer konventionellen Lösung. Der vpbx-service kann unabhängig vom Standort betrieben werden und erlaubt so die einfache Anbindung von Filialen und Home Offices. Auch Mobiltelefone können in die Lösung integriert werden. Die Anwender können zwischen Hardware-basierten Telefonen und reinen Softwaretelefonen wählen. Wahl ab PC und Anrufererkennung werden ebenfalls unterstützt. Falls die Internetleitung ausfallen sollte, werden die Anrufe automatisch auf einen anderen Anschluss (Mobiltelefon, konventioneller Anschluss oder Voic ) umgeleitet. Der vpbx-service bringt folgende Vorteile: Um rund 30% geringere Investitionskosten Kleinere Unterhalts- und Wartungskosten Flexibler Ausbau der Telefonanlage Benutzerfreundliche Bedienung Kein Eingriff in die Firmen-IT notwendig Keine zusätzlichen Server erforderlich Cablecom business und e-fon arbeiten bei der Planung und Implementierung von Managed- PBX-Lösungen eng zusammen. Die Kunden profitieren von einem Lösungspaket, das in puncto Qualität der konventionellen Telefonie in jeder Hinsicht ebenbürtig ist. Die innovative Lösung eignet sich besonders für KMU. Infos zu e-fon: cablecom BUSINESS FACTS 1/09 7

8 Showcase Der Regionalsender und sein Ansprechpartner für alles Telebasel, der Regionalsender für die Nordwestschweiz, ist im letzten Jahr sprunghaft gewachsen. Dank einem stattlichen Zufluss von Gebührengeldern kann der Sender sein Informationsangebot massiv ausbauen. Die Geschäftsleitung erwartet vom Netzbetreiber maximale Flexibilität und Verfügbarkeit. Das TV-Angebot ist überwältigend und wird immer grösser. Während sich die Konsumenten zu Hause über die wachsende Vielfalt freuen dürfen, wird der Wettbewerb der Sender um die Gunst des Publikums immer härter. Man könnte meinen, dass die kleinen regionalen Privatsender in diesem Wettkampf als Erste unter die Räder kommen. Fakt ist: Die Bedeutung von Regionalsendern wird gemeinhin unterschätzt. Private Regionalsender brillieren nicht nur mit intimen Kenntnissen der unmittelbaren Nachbarschaft, sondern haben mitunter auch Einfluss auf die Weltpolitik. Telebasel Prodi-Sieg dank Telebasel? Ein Paradebeispiel für die erstaunlich weit reichende Wirkung eines Regionalsenders liest man auf der Website der Stiftung Kabelnetz Basel. Sie ist Eigentümerin und Konzessionsinhaberin des Regionalsenders Telebasel. Zum Jahr 2006 ist in der Rubrik «Geschichte» Folgendes zu erfahren: «Der italienische Staatspräsident und Medienunternehmer Silvio Berlusconi verdankt seine Abwahl höchstwahrscheinlich einer TV-Sendung von Telebasel. Nachdem Telebasel und TeleM1 als einzige elektronische Medien durch eine Spezialsendung von 18 Minuten die italie nischen Staatsbürger 52 Mal zur Teilnahme an den italienischen Parlamentswahlen aufgerufen haben, kann im Sendegebiet eine Stimmbeteiligung von 83% verzeichnet werden. Der regionale Repräsentant der Partei von Romano Prodi erhielt rund Stimmen. Silvio Berlusconi fehlten gemäss der italienischen Presse insgesamt nur gerade Stimmen.» Wie wir heute wissen, war die Wirkung des Aufrufs der beiden Regionalsender dann doch nicht sehr nachhaltig Prodi musste 2008 den Posten bereits wieder räumen. Gegen die geballte Medienmacht eines Silvio Berlusconi ist wohl auch in Basel kein Kraut gewachsen. Umgekehrt spielt Telebasel eine wichtige Rolle bei der Meinungsbildung im Ausland. Seit 2001 können Auslandbaslerinnen und Auslandbasler das TV-Programm im Internet verfolgen und sich von Australien oder Kanada aus kompetent in die helvetische Politik einbringen. Nach dem Projekt Teleregio von 1989 reichte die Stiftung Kabelnetz Basel 1990 ein Konzessionsgesuch für den Stadtkanal Basel ein. Das Gesuch wurde 1991 bewilligt, und zwei Jahre später ging der Stadtkanal mit dem Nachrichtenmagazin «7 vor 7» auf Sendung. «7 vor 7» war das erste tägliche Nachrichtenmagazin auf einem Schweizer Regionalsender. Personalbestand damals: 14,7 Stellen. Mit der Ausweitung des Sendegebiets auf die ganze Nordwestschweiz erfolgte 1997 der Namenswechsel zu Telebasel richtete der Sender ein Regionalstudio in Liestal ein. Im Herbst 2007 zügelte Telebasel von der Basler Au strasse in ein grösseres Studiogebäude an der Steinenschanze. «7 vor 7» gibt es noch heute. Die Newssendung ist das Flaggschiff von Telebasel. Die Reichweite des Senders beträgt rund Personen täglich (Universum: Haushalte im Wirtschaftsgebiet 31). Seit 2006 hat Telebasel prozentual die drittgrösste tägliche Tagesreichweite sowie den drittgrössten Marktanteil aller Schweizer Regionalfernsehsender. Infos: Seit 2007 befindet sich das Sendezentrum von Telebasel an der Steinenschanze 2 in Basel. Daneben hat der Sender ein Regional studio in Liestal. Von cablecom bezogene Leistungen Services connect Internet, connect IP-PBX, Channel Transport Standorte 2 Access Fiber, SDSL (Backup) Bandbreiten connect Internet: 10 Mbit/s (burstable) connect IP-PBX: 2 Mbit/s Infos Gilbert Erne, Regional Sales Manager, Tel , gilbert.erne 8 cablecom BUSINESS FACTS 1/09

9 So gesehen kann die globale Bedeutung eines Regionalsenders heutzutage gar nicht hoch genug geschätzt werden. Unabhängig und eigenständig In der Schweizer Medienlandschaft ist Telebasel in gewisser Weise ein Exot. Als einziger privater Regionalsender gehört Telebasel keinem Verlag, sondern einer politisch und wirtschaftlich unabhängigen Stiftung, die 1988 mit dem Zweck gegründet wurde, «die elektronische Kommunikation und Information in der Region Nordwestschweiz im Sinne des Service public und im Rahmen des Bundesrechts zu fördern, zu entwickeln und sicherzustellen». Die Stiftung hat im Wirtschaftsgebiet 31 eine starke Präsenz: Sie ist nicht nur Eigentümerin der Kabelnetze Basel, Allschwil und Schönenbuch und Betreiberin des Regionalsenders, sondern entscheidet auch über das Programmangebot im Kabelnetz kaufte cablecom im Zuge der Liberalisierung die lokale Firma Balcab AG, die das Basler Kabelnetz gebaut und für die Stiftung bewirtschaftet hatte. Seitdem ist cablecom mit der Bewirtschaftung der Infrastruktur betraut. Vom Ertrag aus der Nutzung des Kabelnetzes liefert cablecom bis 2028 jährlich einen bestimmten Betrag an die Stiftung ab, der gemäss Statuten grundsätzlich zur Finanzierung von Telebasel verwendet wird. Am 1. Januar 2028 geht das Netz in das Eigentum von cablecom über. Die Zusammenarbeit zwischen Telebasel und cablecom hat sich bis heute mehrfach bewährt. Cablecom spielt nicht nur die Schlüsselrolle im Produktionsnetz und Distributionsnetz des Regionalsenders, sondern mittlerweile auch im lokalen Datennetz. «Mit uns hat es ein Carrier nicht leicht!» Der Mann, der am meisten über die Synergieeffekte der Technologiepartnerschaft zwischen Telebasel und cablecom erzählen kann, ist Pascal Jacot, Leiter Technik und Produktion und Mitglied der Geschäftsleitung. Der gelernte Radio- und Pascal Jacot ist seit 1997 bei Telebasel und leitet heute die Technik und die Produktion. Er ist Mitglied der Geschäftsleitung. Fernsehelektriker ist seit 1997 für Telebasel tätig. BUSINESS FACTS hat sich mit ihm in einem der drei Studios im Sendezentrum an der Steinenschanze 2 unterhalten. Herr Jacot, welchen elementaren Herausforderungen sind private TV-Stationen im heutigen Mediengeschäft ausgesetzt? Die Fernsehzuschauer haben an uns dieselben Ansprüche wie an die grossen Sender im In- und Ausland. Wir arbeiten allerdings mit einem Bruchteil des Budgets. Das darf sich aber nicht durch Ab striche am Programm oder an der Technik bemerkbar machen. Zudem wird mit der Digitalisierung die Auswahl an Programmen immer grösser. Wir müssen in diesem Umfeld einen Mehrwert generieren. Telebasel fokussiert sich deshalb konsequent auf Themen mit regionalem Bezug. Wir verzichten weitgehend auf angelieferte Filme, Beiträge und Werbesendungen, die nicht aus dem Sendegebiet stammen. Der Sender ist schuldenfrei und schreibt schwarze Zahlen. Letztes Jahr hat Telebasel vom Bakom eine mit 2,5 Millionen Franken dotierte Sendekonzession erhalten, was einer Steigerung des Jahresbudgets um 50 Prozent entspricht. Eine komfortable Situation. In der Tat. Wir haben das Programm, den Mitarbeiterbestand und den Umsatz kontinuierlich aus eigener Kraft ausgebaut haben wir 65 Mitarbeitende beschäftigt, heute sind es 92, Ende Jahr werden es voraussichtlich 100 sein. Die neue Konzession hat uns ein rasches Wachstum ermöglicht. Das gebührenfinanzierte Wachstum kommt vollumfänglich unserem Publikum zugute. Jetzt bekommen die Zuschauer täglich von 18 bis 20 Uhr ein aktuelles Programm. Bisher waren «Das gebührenfinanzierte Wachstum kommt vollumfänglich unserem Publikum zugute.» es 45 Minuten. Für die tägliche Berichterstattung sind drei Kamerateams und vier bis fünf Videojournalisten unterwegs. Das Newsmagazin «7vor7» wird von über Zuschauern gesehen. Bei besonderen Anlässen verdoppelt sich die Einschaltquote. Das öffentliche Interesse an unserem Programm rechtfertigt den Einsatz der Mittel aus dem Gebührentopf. Sie haben sich bei Telebasel vor allem mit der Infrastruktur und der Technik cablecom BUSINESS FACTS 1/09 9

10 Showcase Pascal Jacot: «Bei Telebasel müssen die technischen Mitarbeiter vielseitig sein und auch für Kollegen einspringen können. Der Produktionsleiter steht auch mal hinter der Kamera oder kümmert sich um die Bildtechnik oder den Ton.» gungstechnik. Die Signale werden heute von der Quelle bis zum Archiv digital verarbeitet. Qualitätsverluste sind Vergangenheit, und die Technik ist viel handlicher geworden. Dass die IT auf dem Vormarsch ist, sieht man auch an den Ausgaben: Zwischen 2005 und 2008 haben wir vier Millionen Franken für neues Equipment ausgegeben. Rund die Hälfte ging auf das Konto der IT. befasst. Was hat sich in den letzten 12 Jahren verändert? Ein grosser Entwicklungsschritt fand im Jahr 2005 statt. Damals haben wir von analoger Technik komplett auf digitale umgestellt. Die IT wird immer wichtiger, nicht nur in der Redaktion, sondern auch in der Produktion und in der Übertrawird die IT für andere Aufgaben eingesetzt: Videoschnitt, Layout, Sendetechnik. Die beiden Sphären sind auch netzwerktechnisch getrennt. Für unsere Kunden haben wir das Portal mit Videoarchiv und Livestream. Den Webserver haben wir ausgelagert. Alle anderen Server befinden sich im Haus. Auch der Videoserver, der das Portal speist. Welche strategischen Grundsätze gelten im Bereich Technik und IT? Bei der Wahl der Lösung achten wir auf Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit und hohe Qualität zu bezahlbaren Kosten. Welche Anforderungen stellen die TV- Produktion und Ihr IT-Konzept an den Network Carrier und seine Infrastruktur? Wir haben drei Studios am Hauptsitz und ein Regionalstudio in Liestal. An beiden Standorten produzieren wir Livesendungen. Es kommen weitere Standorte in Basel dazu, von denen aus wir an bestimmten Anlässen live senden. Wenn wir unkomprimierte Videosignale von den Aussenstandorten in das Sendezentrum übertragen wollen, brauchen wir Glasfaserleitungen. Das gilt auch für die Anbindung unseres Sendezentrums an das Distributionsnetz. Telebasel verfügt am Hauptsitz über drei Studios im Untergeschoss. Der Videoserver, der unsere Sendungen im Web publiziert, braucht eine dicke Pipe ins Internet. Sie können sich vorstellen, wie der Livestream während der Basler Fasnacht genutzt wird! Wir erwarten vom Carrier, dass er die Bandbreite in solchen Situationen kurzfristig anpassen kann. Dass die Transportdienste nie ausfallen dürfen, versteht sich von selbst. Kurz: Mit uns hat es ein Carrier nicht leicht! Heute verbreitet cablecom nicht nur Ihr TV-Signal im Basler Kabelnetz, sondern liefert Ihnen auch die Datendienste für Internet und VoIP. Wie ist es dazu gekommen? Etwa zwei Drittel meines Pensums widme ich der Organisation und Realisation von Aussen- und Liveproduktionen. Ich bin darauf angewiesen, dass mein Carrier flexibel, rasch und kreativ auf meine Wünsche reagiert und mir die benötigten Netzressourcen zur Verfügung stellt. Es gibt nicht viele Carriers, die so etwas mitmachen. Auf cablecom kann ich mich seit Jahren hundertprozentig verlassen. Sie unterstützt uns, wo sie kann. Mit diesem Erfahrungshintergrund fällt es mir leicht, einen weiteren Anspruch zu formulieren: Ein Ansprechpartner für alles! Die heutige Zeit wird immer schnelllebiger. «Die IT wird immer wichtiger. Die Signale werden heute von der Quelle bis zum Archiv digital verarbeitet.» Können Sie die Nutzung der IT bei Telebasel etwas konkreter beschreiben? Es gibt im Wesentlichen zwei Nutzergruppen: die Mitarbeitenden und die Kunden. Die Mitarbeitenden arbeiten in zwei Sphären. Da ist zum einen die Sphäre Verwaltung und Redaktion. Hier kommen die üblichen Tools zum Einsatz: Office, Mail, Internet, VoIP. In der Sphäre Produktion 10 cablecom BUSINESS FACTS 1/09

11 Showcase Wie hat die Migration geklappt? Problemlos. Nach dem Test wurden alle aktiven Nummern zu cablecom portiert, und seitdem ist der neue Telefonserver in Betrieb. Die Firma Lancom und cablecom haben ganze Arbeit geleistet. Zukunftsweisend, diese Art von Teamwork! Im Regieraum werden Liveaufnahmen, vorfabrizierte Beiträge und grafische Einblendungen zusammengemischt. Wenn Sie viele Ansprechpartner haben, verlieren Sie viel Zeit. Also habe ich mir gesagt: Wenn cablecom die TV-Signalübertragung im Griff hat, kann sie auch die übrige Kommunikation managen. Ein Ansprechpartner für alles! So bin ich mit cablecom business ins Gespräch gekommen. Ihr Angebot hat mich auf Anhieb überzeugt: kompetente Beratung, innovative Dienste, faire Preisgestaltung. Meine Ideen wurden wohlwollend aufgenommen und engagiert in die Tat umgesetzt. «Auf cablecom kann ich mich seit Jahren hundertprozentig verlassen.» Einen Tag vor den eidgenössischen Parlamentswahlen im Oktober 2007 hat Telebasel den Sendebetrieb von der Au strasse an die Steinenschanze verlegt. Bei dieser Gelegenheit haben Sie die alte Telefonzentrale entsorgt und auf VoIP umgestellt. Warum? Die Migration der Festnetztelefonie auf das LAN bringt verschiedene Vorteile. Für mich waren drei entscheidend: Erstens kann ich alle Nummern überall benutzen, wo ich ein LAN habe, also zum Beispiel auch auf Aussenproduktionen. Das ist besonders praktisch bei Call-in-Sendungen, die aus- wärts produziert werden. Zweitens ist die Voice-Infrastruktur skalierbar. Das ist angenehm, wenn das Unternehmen dynamisch wächst. Drittens telefonieren wir deutlich günstiger bei gleicher Qualität. VoIP-Lösung von Lancom AG Welche Rolle werden die IT und die Netze in Zukunft im Geschäftsmodell von Telebasel spielen? Wie kann cablecom Ihr Unternehmen dabei unterstützen? Es ist eine Frage der Zeit, bis TV-Signale nur noch als Datenpakete verbreitet werden. Podcasting und interaktive Multimediadienste werden immer populärer. Cablecom als multifunktionaler Carrier hat das Know-how, die Erfahrung und die Ressourcen, um unsere Entwicklung im Kerngeschäft langfristig zu begleiten und zu unterstützen. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit! Herr Jacot, danke für das Gespräch. Text: Guido Biland, alphatext.com Fotos: Telebasel und Iris Stutz Seit Oktober 2007 setzt Telebasel voll auf Voice over IP. Vermittelt werden die Gespräche von einem Hybrid-Telefonserver, der sowohl Schnittstellen für die reine IP-Kommunikation als auch für die herkömmliche ISDN-Kommunikation sowie analoge Geräte bereitstellt. Lancom AG, die mit der Installation, Konfiguration und Inbetriebnahme des neuen Systems beauftragt wurde, vertreibt das Aastra-Produkt unter dem Namen smilephone Telefonserver 2065IP (technische Bezeichnung: Ascotel 2065 VoIP). Folgende Endgeräte sind im Einsatz: 55 Tischtelefone (Modell smilephone 5370IP) 2 analoge Faxgeräte 6 DECT-Funksender im ganzen Haus für eine lückenlose Abdeckung 8 DECT-Funktelefone (Modell smilephone 135DECT) 1 analoges Faxgerät via IP-Adapter im Übertragungswagen 1 DECT-Telefon mit IP-Anbindung im Übertragungswagen 1 Tischtelefon im Übertragungswagen Am Telefonserver können bis zu 500 Apparate angeschlossen werden. Zurzeit sind 20 SIP- Access-Kanäle zu cablecom freigeschaltet; maximal möglich sind 120 Kanäle. Vorteile der neuen VoIP-Umgebung: Der IP-Telefonapparat hat einen eingebauten Switch. An diesem kann der Laptop oder PC angeschlossen werden. Somit konnte die interne Verkabelung günstiger ausgeführt werden (nur noch 1 Kabel pro Arbeitsplatz). Bei internen Umzügen benötigt der Kunde keine externe Hilfe. Den IP-Apparat kann er selbstständig mit seinem PC mitzügeln. Alle vorhandenen Adressdatenbanken können nun in den Telefonserver integriert werden. Diese Daten können für das Wählen ab PC und auch für die Anruferkennung verwendet werden. cablecom BUSINESS FACTS 1/09 11

12 Showcase digitec: Kundennähe neu definiert Noch vor wenigen Jahren war digitec ein Geheimtipp. Dann gewann das junge Zürcher Unternehmen den Swiss Economic Award 2008 und stand plötzlich im Rampenlicht. Der grosse Erfolg ist so verblüffend wie verdient. Im April 2001 gründeten Oliver Herren, Florian Teuteberg und Marcel Dobler die Kollektiv gesellschaft Nägeli Trading & Co (damals hiess Oliver Herren noch Oliver Nägeli). Zweck: Anbieten von Produkten und Dienstleistungen im Bereich der Informations-, Computer- und Kommunikationstechnologie; Handel mit technischen Produkten aller Art. Die Firma trat von Anfang an mit dem Markennamen digitec auf und geschäftete nach der Maxime, dem Kunden ein möglichst umfangreiches Sortiment zu präsentieren und gleichzeitig Service und Support grosszuschreiben. Innovationsfreudigkeit, effiziente Prozesse, tiefe Margen und eine moderne Infrastruktur sorgten für ein schnelles Wachstum. Bis heute ist digitec AG digitec aus Platzgründen drei Mal umgezogen, zuletzt in den Westpark im Zürcher Kreis 5. Im Januar 2005 erfolgte die Umwandlung der Kollektivgesellschaft in die digitec AG. Ende Oktober 2005 wurde der neue Onlineshop mit innovativen Features aufgeschaltet. Ein weiterer Meilenstein in der kurzen Firmengeschichte war der Bezug des neuen Zentrallagers in Kleindöttingen im August Aktuell bietet digitec 159 Personen einen Arbeitsplatz und zählt zu den grössten und wichtigsten Schweizer Anbietern von IT-Produkten, Unterhaltungselektronik und Telekommunikation. Das Sortiment umfasst über Artikel. digitec hat sich auf den Handel von Produkten im Bereich IT, Unterhaltungselektronik und Telekommunikation spezialisiert. Das aktuelle Sortiment umfasst über Artikel zu durchwegs tiefen Preisen. Dank grösstmöglicher Kostentransparenz wissen die Käufer immer genau, wie viel sie für welche Leistung bezahlen. Die Produktpreise werden dabei ständig aktualisiert und mithin Preissenkungen direkt an den Kunden weitergegeben. Ein einfach zu bedienender und übersichtlicher Webshop sorgt für ein komfortables und zeitsparendes Onlineeinkaufserlebnis. Ein Schwergewicht legt digitec daneben auch auf umfassenden Service und kompetente Beratung. digitec ist an folgenden Standorten vertreten: Zürich: Hauptsitz mit Showroom Kleindöttingen: Logistikzentrum Dietikon: Filiale Winterthur: Filiale mit Showroom Alle Standorte wurden von cablecom mit Glasfaser erschlossen. Die Server von digitec befinden sich in einem Rechenzentrum. Infos: Von cablecom bezogene Leistungen Services connect LAN, connect Internet, connect IP-PBX Standorte 6 Access Fiber Bandbreiten connect LAN: 20 bis 100 Mbit/s connect Internet: 4 bis 50 Mbit/s connect IP-PBX: 30 Kanäle extern, 50 Kanäle intern Infos Hans-Peter Caratsch,, Tel , hans-peter.caratsch Handfestes vom Maschinenbauingenieur Florian Teuteberg ist CEO bei digitec. Er hat an der Fachhochschule Rapperswil Maschinenbau studiert. BUSINESS FACTS hat sich mit ihm im Westpark über die Businessstrategie unterhalten. Herr Teuteberg, letztes Jahr hat digitec den Swiss Economic Award gewonnen. Wenn Sie an die Anfänge zurückdenken, worauf basiert Ihr Erfolg? Unser Geschäftsmodell entstand auf der Basis realer Bedürfnisse von PC-Anwendern, die leistungsstarke Komponenten brauchen, aber kein Vermögen dafür zahlen können. Wenn Sie mit dem PC beispielsweise gamen, werden Sie mit der Standardhardware schnell unglücklich. Aufrüsten ist dann aber teuer und setzt technische Kenntnisse voraus. Da wir selber gerne gamten, überlegten wir uns, wie ein PC aussehen muss, der unseren Ansprüchen genügt. Damit war die Grundidee für unser Geschäftsmodell geboren: Wir wollten Produkte anbieten, die der Konkurrenz punkto Preis-Leistungs-Verhältnis überlegen sind. Leistungsstarke Komponenten bekommen Sie problemlos. Das Assembling ist auch keine Hexerei. Das Pricing ist die Herausforderung. Damit Sie den Verkaufspreis tief halten können, müssen Sie möglichst clever einkaufen und die internen Kosten senken. Das heisst: Prozesse so weit wie möglich automatisieren. Der nächste Schritt bestand also darin, ein ERP-System zu entwickeln, dass viele Routinen automatisch ausführt. Jetzt mussten wir uns noch ein intelligentes Vertriebskonzept ausdenken. Wir haben uns für eine zweigleisige Strategie entschieden: Onlineshop und Laden- 12 cablecom BUSINESS FACTS 1/09

13 Showcase Florian Teuteberg, Mitbegründer von digitec und CEO: «Wir haben Freude am Wachsen. Darum werden wir unser Filialnetz weiter ausbauen.» Der Glastisch im Vordergrund ist seine Schöpfung. tung zur Seite. Im Moment beschäftigen wir rund 40 Leute im Callcenter und im Customer Service. Warum haben Sie sich im Vertrieb für die Kombination von Onlineshop und Showroom entschieden? Weil es einem echten Kundenbedürfnis entspricht. Die Konsumenten wollen nicht die Wahl haben zwischen «teuer» und «Katze im Sack». Sie möchten sich zuerst umfassend online informieren und sich dann gegebenenfalls im Laden vergewissern, dass das Produkt gut in der Hand liegt, oder vom Verkäufer noch einen Tipp bekommen. Weil sich die Kunden einen Grossteil der Informationen selber im Onlineshop beschaffen und Transaktionen selbstständig abwickeln können, sparen wir eine Menge Kosten, was uns ermöglicht, tiefere Preise anzubieten. Zentrallager gibt es übrigens auch einen Abholshop. Parallel dazu bieten wir einen umfassenden Service und kompetente Beratung, sei es via , Telefon oder direkt im Ladenlokal. Vor, während und auch nach einer Bestellung stehen wir der Kundschaft mit fairer und fachkundiger Beralokale. Das finden Sie in der Schweiz in unserer Branche in dieser ausgeprägten Form nirgends. Um die Lieferfristen zu verkürzen, haben wir in Kleindöttingen ein Zentrallager mit Kubikmetern Lagerraum gemietet. Dieser Schritt war enorm wichtig, weil der Trend im Handel eher in die Gegenrichtung läuft. Im Der Showroom im Westpark wirkt ziemlich stylish. Originell ist die Präsentation der Produkte auf den Glastischen. Die zum Produkt gehörende Information wird erst angezeigt, wenn man einen Drehknopf zum Navigieren be tätigt. Cool und verspielt zugleich, diese interaktive Präsentation. Typisch digitec? Ja, schon. Wichtig war uns, nicht ein typisches Ladengeschäft zu bauen, sondern zu zeigen, dass digitec eben mehr ist als nur ein Laden, nämlich Laden plus Onlineshop. Die Konstruktion der Tische wird noch optimiert. Aber es hat Spass gemacht, sie zu entwerfen. Das war Ihre Idee? Ich beschäftige mich gerne mit Möbeldesign und habe ein paar Ideen zur Gestaltung der Ladeneinrichtung beigesteuert. Bei der Konstruktion des interaktiven Glastisches ist mir mein Fach- cablecom BUSINESS FACTS 1/09 13

14 Showcase hochschuldiplom zupassgekommen. Ein Maschinenbauingenieur muss doch auch mal etwas Handfestes vorzeigen können! Bleiben wir einen Moment beim Shoppingerlebnis. Welche Extras haben Sie sich für den Onlineshop einfallen lassen? Beim Relaunch unseres Onlineshops vor drei Jahren haben wir uns konsequent an den Kundenbedürfnissen orientiert. Frage: Wie findet sich ein Shopbesucher in einem Sortiment von über Artikeln komfortabel zurecht? Die Herausforderung bestand darin, dem Besucher Tools in die Hand zu geben, die ihm helfen, sich intuitiv zu orientieren. Eines dieser Tools ist der Filter. Jeder Besucher hat die Möglichkeit, das Sortiment auf eine Auswahl zu reduzieren, die seinen individuellen Bedürfnissen entspricht. Ein weiteres Tool ist das interaktive Bewertungssystem. Damit machen wir transparent, wie andere Kunden über ein bestimmtes Produkt denken ebenfalls eine Orien tierungshilfe. «Wir meinen es ernst mit dem besten Preis-Leistungs- Verhältnis.» Neben der ausführlichen Produktinformation helfen zwei weitere Funktionen beim Kaufentscheid: Mit der Funktion «Produkt vergleichen» können sich die Besucher ihre persönliche Shortlist zusammenstellen und die Auswahl mit allen relevanten Informationen auf einer Seite präsentieren lassen. So bekommen sie den optimalen Überblick. Vor dem definitiven Entscheid stellt sich noch die Frage der Verfügbarkeit. Diese Funktion ist bei digitec so vorbildlich implementiert, dass keine Wünsche offenbleiben. Fährt man mit dem Mauszeiger über das Feld «Verfügbarkeit», präsentiert ein Pop-up-Fensterchen die Vorrats- und Lieferinformationen für alle Verkaufsstellen, das Zentrallager und die Zulieferer. Sollte der Besucher dann doch noch eine Frage haben, kann er sich telefonisch an unser Callcenter wenden. Der Onlineshop wartet mit einem riesigen Sortiment und innovativen Funktionen auf. Man staunt, dass so viel Service zu diesen Preisen möglich ist. Wir meinen es ernst mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Gute Lieferantenbeziehungen und ein effizientes Backoffice machen es möglich. Wir kommen allerdings langsam in eine Umsatzdimension, wo uns die etablierte Konkurrenz wahrnimmt. Es ist klar, dass unsere Preise den grossen Händlern ein Dorn im Auge sind. Die Reaktion spüren vor allem die Hersteller, denn an ihren stattlichen Margen halten die grossen Händler fest. Mit ihrer Einkaufsmacht haben sie andere Möglichkeiten als wir, Preise zu gestalten. Der Wettbewerb wird künftig härter. Sie geben keine Umsatzzahlen bekannt. Trotzdem: Wie haben Sie dieses rasante Wachstum finanziert? Es gibt ein Gerücht, wonach ein russischer Investor hinter digitec stecke. Eine amüsante Idee, aber auch nicht mehr. Wir finanzieren das Wachstum aus dem laufenden Geschäft. Die Immobilien sind alle gemietet. Welche Wachstumsziele haben Sie mittelfristig? Unsere Ziele sind hochgesteckt: Wir wollen das Monopol im interstellaren Handel. Aber Spass beiseite! Wir haben Freude am Wachsen. Darum werden wir unser Filialnetz weiter ausbauen. Dieses Jahr wollen wir weitere Filialen eröffnen. Wir wünschen viel Erfolg. Welche Rolle spielt die technische Infrastruktur in Ihrem Business? Wenn wir die Kernapplikationen auch zur Infrastruktur zählen, dann lautet die Antwort: die Hauptrolle. Unser selbst entwickeltes ERP-System ist exakt auf unsere 14 cablecom BUSINESS FACTS 1/09

15 Showcase Auch im Showroom überrascht digitec mit innovativen Features. Bedürfnisse zugeschnitten und ermöglicht ein sehr effizientes Arbeiten im Backoffice und schnelles Agieren im Markt. Diese Kernkompetenz wollen wir ausbauen und auf keinen Fall aus der Hand geben. Bei der Serverhardware haben wir uns vor kurzem für IBM-Hardware und -Services entschieden. Damit die Performance überall stimmt, haben wir einen Carrier gesucht, der ähnlich tickt wie wir. Wir haben drei Angebote geprüft. Das Angebot mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis hat uns cablecom präsentiert. Cablecom war auch sofort bereit, alle Standorte mit Glasfaseranschlüssen auszurüsten. «Wir wollen das Monopol im interstellaren Handel.» Wie haben sich die neuen WAN-Bandbreiten von cablecom im täglichen Betrieb ausgewirkt? Unser Firmennetz funktioniert seit der Migration zu cablecom wie ein LAN. Wir greifen mit unseren Clients über weite Distanzen auf das Rechenzentrum zu, und es fühlt sich an, als stünden die Server im Haus. bar, und die Verbindungsqualität im cablecom Netz ist sehr gut. Für das Callcenter verwenden wir noch eine herkömmliche Zentrale mit ISDN-PRI-Anschluss. Die Microsoft-Lösung kann die gewünschten Funktionalitäten im Moment noch nicht abbilden, jedoch wurde soeben die R2-Version herausgegeben, und daher werden wir in Kürze komplett auf VoIP umstellen können. Wie beurteilen Sie die Zusammenarbeit mit cablecom? Cablecom hat uns in jeder Hinsicht positiv überrascht. Das Netz ist stabil, die Beratung kompetent und der Support profes- Swiss Economic Award 2008 Welche Lösung haben Sie im Bereich Voice gewählt? Mit Ausnahme des Callcenters telefonieren alle Mitarbeitenden über das Datennetz, also mit VoIP-Technologie. Wir benutzen dazu Microsoft Office Communication Server VoIP ist günstig und skaliersionell. Ein Prosit auf Hans-Peter Caratsch, der wirklich einen ausgezeichneten Job macht! «Unser Firmennetz funktioniert seit der Migration zu cablecom wie ein LAN.» Welche Erwartungen haben Sie an cablecom mit Blick auf die Zukunft? Weiterhin hohe Verfügbarkeit und möglichst alle Services aus einer Hand. Herr Teuteberg, danke für das Interview. Text: Guido Biland, alphatext.com Fotos: digitec und Iris Stutz, Zürich 2008 wählte eine hochkarätige 15-köpfige Jury digitec aus 130 eingegangenen Bewerbungen zum Sieger in der Kategorie Dienstleistung. Würdigung der Jury: «Das von Oliver Herren, Florian Teuteberg und Marcel Dobler gegründete Jungunternehmen digitec AG führt ein breites und detailliertes Sortiment an Produkten im Bereich IT, Unterhaltungselektronik und Telekommunikation. Es geht dabei erfolgreich einen Mittelweg zwischen gut ausgebautem und innovativem Onlineshop und traditionellem Ladenlokal mit persön licher Beratung. Die digitec AG hat es geschafft, sich vom Kleinstbetrieb mit anhaltend schnellem Wachstum zu einem Arbeitgeber von über 100 Personen zu entwickeln Kunden generieren mehr als 1000 Bestellungen pro Tag. Dank Innovationsfreudigkeit, tiefen Margen, effizienten Arbeitsabläufen und einer modernen Infrastruktur ent wickelte sich digitec zu einem der grössten Schweizer Anbieter dieser Branche.» Die Auszeichnung des Swiss Economic Forums prämiert besondere Qualität, Professionalität und innovative Ideen. Der Award wird seit 1999 jährlich im Rahmen des Swiss Economic Forums in den drei Kategorien Produktion/Gewerbe, Hightech/Biotech und Dienstleistung verliehen. Er fördert das unternehmerische Gedankengut und honoriert herausragende unternehmerische Leistungen. Infos: cablecom BUSINESS FACTS 1/09 15

16 Services «Wir schätzen und respektieren die Kompetenzen unserer Partner» Christian «Cris» Pizza ist seit einigen Monaten verantwortlich für den SME Partner Channel bei cablecom business. BUSINESS FACTS wollte von ihm wissen, wie er sich die Zusammenarbeit mit Partnern vorstellt und wie die Kunden davon profitieren. Herr Pizza, die Zusammenarbeit mit Partnern ist im Geschäftsmodell von cablecom business gut verankert. Welchen Mehrwert bringen Partnerschaften im Carrier-Geschäft für die Kunden? Cablecom business adressiert als Corporate Network Carrier primär mittelgrosse und grosse Unternehmen mit mehreren Standorten in der Schweiz. Standortvernetzungen in dieser Grössenordnung sind Massarbeit. WAN-, MAN- oder SAN- Projekte involvieren sowohl beim Kunden als auch bei cablecom über mehrere Wochen und Monate verschiedene Ressourcen. Dabei ist interdisziplinäre Zusammenarbeit mit internen und externen Partnern eine Selbstverständlichkeit. In diesem Kontext besteht der Mehrwert für die Kunden darin, dass cablecom business bei der Realisierung solcher Projekte die erforderliche Routine mitbringt. Wir wissen, wie man Glasfaserleitungen verlegt und wie man quer durch die Schweiz hochverfügbare Gigabit-Services implementiert. «Um KMU-Produkte direkt zu vermarkten, müssten wir unsere Verkaufs- und serviceorganisation mindestens verdreifachen.» Im KMU-Geschäft kommt ein anderes Partnerschaftsmodell zum Zug. Hier werben wir um Partner, um unsere Präsenz im KMU-Segment zu verstärken. Wir haben für KMU eine Reihe von Produkten mit hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis entwickelt. Das Angebot für KMU deckt die ganze Palette ab: Internet, Telefonie, VPN, Sicherheit, Hosted Services. Zur Person Christian Pizza hat eine KV-Lehre bei Schmidlin AG absolviert und danach verschiedene Tätigkeiten in der Telekommunikationsbranche ausgeübt. Nach einem einjährigen Einsatz als Billing-Administrator bei Cable & Wireless Global (Switzerland) AG hat er von 2003 bis 2006 im Sales Support bei VTX Network Solutions AG gearbeitet. Bei cablecom business war er ebenfalls im Sales Support tätig, bevor er 2008 ins Channel Management wechselte. Heute leitet er das Team SME Partner Channel. Um diese Produkte direkt zu vermarkten, müssten wir unsere Verkaufs- und Serviceorganisation mindestens verdreifachen. Dagegen spricht aber einiges. Allem voran die Tatsache, dass viele KMU ihre ICT-Infrastruktur mit externer Unterstützung betreiben. Diese IT- und TK-Spezialisten sind die primären Ansprechpartner der KMU, wenn es um neue Lösungen geht. Da besteht ein Vertrauensverhältnis. Wenn es uns gelingt, diese Spezialisten von unserem KMU-Angebot zu überzeugen, haben wir den optimalen Zugang zu den KMU. Das heisst, Sie möchten das KMU- Geschäft vor allem Ihren Partnern überlassen? Ja. Ein weiterer Vorteil dieses Partnerschaftsmodells ist die Tatsache, dass unsere Partner die Situation ihrer Kunden vor Ort bestens kennen. Sie sind vertraut mit der Infrastruktur und wissen genau, was der Kunde braucht und wünscht. Diese wichtige Kompetenz, die weit über das Technische hinausgeht, haben wir nicht. Sie aufzubauen, ist für uns ein Ding der Unmöglichkeit. Aber das ist auch nicht nötig. Warum sollen wir uns in das lokale Geschäft unserer Partner einmischen? Eine Partnerschaft kann auf Dauer nur funktionieren, wenn alle Seiten profitieren. Wir schätzen und respektieren die Kompetenzen unserer Partner. Sie haben sich das Vertrauen ihrer Kunden mit viel Engagement verdient. Nun wollen wir sie dabei unterstützen, ihren Kunden die besten Connectivity-Produkte anzubieten. Davon haben alle etwas: der Kunde, der Partner und wir. Was haben denn die Partner konkret davon? Wir beteiligen sie am wiederkehrenden Umsatz. Es gibt aber noch andere Aspekte, die eine Partnerschaft mit cablecom business interessant machen. «Warum sollen wir uns in das lokale Geschäft unserer Partner einmischen?» Welche? Der persönliche Umgang zum Beispiel. Wir verschanzen uns nicht in einer anonymen Zentrale. Wir suchen die Nähe zu unseren Partnern und wollen mit ihnen gemeinsam gute Lösungen für die Kunden entwickeln. Wir arbeiten leidenschaftlich lösungsorientiert. Es handelt sich hier um eine Art Privileg, weil wir kein Bürokratiekoloss sind und überschaubare Strukturen haben. Der Informationsaustausch mit den Partnern wird bei uns ganz gross geschrieben. Jeder Partner hat seinen persönlichen Ansprechpartner in meinem Team. Unser Team ist auch in den Regionen vertreten. Wenn wir sagen, dass wir unsere Partner unterstüt- 16 cablecom BUSINESS FACTS 1/09

17 Services Christian Pizza: «Wir suchen gezielt erfolgreiche VoIP- und ICT-Integratoren.» zen wollen, meinen wir das ernst. In unserem Partnerschaftsmodell ist quasi der Partner unser Kunde. Zuerst müssen wir den Partner von unserer Leistung überzeugen. Gelingt uns das nicht, verkaufen wir nichts. Folglich muss der Partner von unserer Arbeit begeistert sein. dem eine langfristige Lieferantenbeziehung verbunden ist, will nicht nur dem Produkt, sondern auch dem Service Provider vertrauen können. Ist cablecom business vertrauenswürdig? Darauf antworte ich mit einem entschiedenen Ja! Das Firmenkundengeschäft hat mit den Kundendienstproblemen des Privatkundengeschäfts nichts zu tun. Cablecom business hat in den letzten Jahren konstant bewiesen, dass es das Vertrauen der Kunden verdient. Im BILANZ Telecom Rating 2008 haben wir in der Kategorie «Corporate Networks» mit Bestnoten in allen Disziplinen abgeschnitten. Das heisst: Firmenkunden sind mit dem Angebot von cablecom business im gesamtschweizerischen Vergleich am besten zufrieden. Wir bedienen seit vielen Jahren Banken, Versicherungen, Industriekonzerne, Spitäler, öffentliche Verwaltungen und Medienhäuser. Wir können es uns gar nicht leisten, unreife Produkte auf den Markt zu bringen oder Kunden zu vergraulen. Sie hoffen also darauf, dass die Kunden zwischen Privatkundendienst und Firmenkundengeschäft unterscheiden? Ich hoffe darauf, dass diese Differenzierung überflüssig ist und die Marke cablecom generell wieder für innovative Qualität zu fairen Preisen steht. Potenziellen Partnern und Firmenkunden kann ich nur empfehlen, unser Angebot und unsere Referenzen genau zu prüfen. Wir haben das Vertrauen verdient. len ihre alten Telefonzentralen ausmustern. Wir haben sehr attraktive und flexible Zukunftslösungen. Jetzt brauchen wir in der ganzen Schweiz Spezialisten vor Ort, die in der Lage sind, die neuen Systeme fachgerecht zu installieren und zu konfigurieren. «In unserem Partnerschaftsmodell ist quasi der Partner unser Kunde.» Wie gross ist das Partnernetz aktuell, und welche Pläne haben Sie für die Zukunft? Wir zählen heute schweizweit über 100 aktive Partner. Eine kleinere Gruppe kooperiert mit uns vor allem im Bereich IT-Outsourcing, die grössere Gruppe hilft uns beim Auf- Das Team SME Partner Channel Das Team SME Partner Channel von cablecom business betreut kleine und grosse Unternehmen aus der ganzen Schweiz, die sich auf ICT-Dienstleistungen für KMU spezialisiert haben. Das Team besteht aus folgenden Personen: Leitung: Christian Pizza Tel christian.pizza Channel Manager Ost: Clive Gumede Tel clive.gumede Letztlich müssen die Anwender vom Angebot begeistert sein. Wie interessant ist es für Partner, Produkte von cablecom business zu verkaufen? Sie haben recht. Die Begeisterung muss am Ende der Lieferkette ankommen, also beim KMU. Wir müssen somit zwei Hürden nehmen. Was die Produkte von cablecom business betrifft, sehe ich keine Probleme. Sie sind auf die Bedürfnisse der KMU zugeschnitten und funktionieren in der Praxis sehr zuverlässig. Doch die Technik ist nur eine Komponente des Geschäfts. Die andere ist das Vertrauen. Wer ein Produkt kauft, mit Gibt es Bereiche, in denen Sie heute verstärkt die Zusammenarbeit mit Partnern suchen? Ja, wir suchen gezielt erfolgreiche VoIPund ICT-Integratoren. Voice over IP, also die Integration der Telefonie ins Datennetz, ist technisch reif für den Massenmarkt. Hier hat cablecom mit digital phone übrigens Pionierarbeit geleistet. Wir haben diese Technologie inzwischen perfektioniert und können den Unternehmen heute qualitativ hochstehende VoIP- Services anbieten. Immer mehr Unternehmen entdecken die Vorteile dieser zukunftsweisenden Technologie und wol- Channel Manager West: Larry Estevez Tel larry.estevez Channel Manager Romandie: David Dürrenmatt Tel david.duerrenmatt Channel Assistant: Roxana Rölli Tel roxana.roelli cablecom BUSINESS FACTS 1/09 17

18 Services bau des KMU-Geschäfts. In Zukunft möchten wir unser Partnernetz weiter ausbauen. Dabei werden wir weiterhin neutral mit allen Partnern zusammenarbeiten. Was heisst «neutral»? Das bedeutet, dass wir uns auf den Bau und den Betrieb von Firmennetzen und Voice-Plattformen konzentrieren und uns nicht in das lokale Service- und Integrationsgeschäft der Partner einmischen. cablecom business Partner Partner für Outsourcing-Lösungen: Abraxas Informatik AG Achermann Consulting AG AC-Services (Schweiz) AG Altea Business Services SA API SA bâldata Bedag Informatik AG CrimaNet Sagl Econis AG EDS Information Business GmbH Equinix (Switzerland) AG Exel Informatique SA fenaco Informatik ICT-Center AG In4U AG Interxion (Schweiz) AG isource AG NETLAN AG PGV Communications SA redit AG RTC Real-Time Center AG Swiss Data Safe AG Swisspro SWISSVAULT AG Talus Informatik AG Turnkey Communications AG WAGNER AG Informatik Dienstleistungen Würth ITensis AG Partner für KMU-Produkte: 3rd Level AG Accessible Sàrl Adarna Schweiz GmbH a-exe AIM Consulting SA Anderegg AG arctix GmbH Aregger Hans AG ARGOnet SA Network Engineering Asset Logic Ltd. Atel Gebäudetechnik AG Bambus EDVConsulting GmbH Baumann Koelliker AG BB COM bb konvergenz GmbH Charrière et Fils SA Citovox S.A. Constel SA Cybersystems GmbH Cytec Informatik GmbH Eccotrust Solutions AG Edifice Communications SA Electro-Contact Sàrl Elektro Ammann Elektro Gisi Elektro Maag AG Elektro Rüegg Elektro Schäfer AG Elektro Schmidlin AG Elektro Spielmann AG Elektro-Rüegger GmbH Elina AG Enforce AG Enkom Ingenys AG Entec Efficient New Technology AG Erhart Computer GmbH Expert Détraz Frei Elektro-Unternehmungen AG FROEHLI-ELEKTRO.CH GmbH Future-Planet GmbH Gerber Consulting GrischaVision AG Habicom Habrock Communication HEINZ SCHNEIDER-ELEKTRO + CO. Hustech AG IBAarau AG i-community St.Moritz GmbH igeeks GmbH Ingenieurbüro Yanar & Götsch AG Internet Online AG IQ Solutions GmbH IT Worx GmbH ixion Services Jost Baden AG Käser AG Kasper Walter AG KellerKom AG Kolb AG Kronenberg Elektro-Telecom AG Lancom AG Lehmann A. Elektro AG Leuthold Computer Services Linder & Lötscher AG Wer kann cablecom business Partner werden? ICT-Dienstleister mit einem fundierten Know-how im Service- und Integrationsgeschäft sind bei uns jederzeit willkommen. Die Betriebsgrösse spielt keine Rolle. Jedes Unternehmen hat seine besonderen Stärken, und jede Partnerschaft bietet ihre besonderen Chancen. «Ist cablecom business vertrauenswürdig? Darauf antworte ich mit einem entschiedenen Ja!» Wie kann man sich für das Partnerprogramm qualifizieren? Diese Frage klärt man am besten im persönlichen Gespräch. Wir gehen davon aus, dass die Kandidaten in ihrem ICT- Geschäft erfolgreich und für alternative Lösungswege offen sind. Mediacom Durmus AG Metelcom AG Michel Miéville Sàrl MLS Communications Sàrl Mobile4business AG MoonTEC GmbH MoPoM Sagl Moresi.Com MTF Thörishaus AG MU Telematique Services Murer Systems AG Newday GmbH Nexanet GmbH ons ag Open Systems AG Opticom Network GmbH Optimo Service AG PAC Communication AG Philsam SA Phirents GmbH Phonet Suisse SA PV Computing AG Q Company Rechsteiner Consulting Recordon Télécom Ruckstuhl Elektrotech AG Saphir Group Business Technologies AG Sapin SA SATSYSTEM SA Schneider-Elektro + Co Schultheis-Möckli AG Schweizer K. AG SITC-Services for IT & Communication AG SmartBrain AG Streamline AG SwissMediaPartners SWL Energie AG T&N Telekom & Netzwerk AG TechCom electro ag TECHNOPRINT AG Telefonbau Schneider AG Valentin-Tools Walthard Hans-R. Win-Lux GmbH Zubler & Partner AG Wie unterstützen Sie Ihre Partner beim Verkauf von cablecom business Produkten? Unsere Partner erhalten eine gründliche Einführung in unser Sortiment. Daneben unterstützen wir sie bei ihren Marketingaktivitäten, also zum Beispiel bei Mailings oder Kundenanlässen. Unsere Channel Manager engagieren sich persönlich für einen regelmässigen Informationsaustausch. Wir möchten erfahren, wie der Markt auf unsere Produkte reagiert, damit wir sie entsprechend optimieren können. Umgekehrt sollen unsere Partner als Erste in unsere Produktpläne eingeweiht werden. Darum ist ein kontinuierlicher Dialog mit unseren Partnern sehr wichtig. Sporadisch organisieren wir auch grössere Partnerevents. Welche Verpflichtungen sind an eine Partnerschaft mit cablecom business geknüpft? Unsere Partner verpflichten sich grundsätzlich, ihre Kunden in Bezug auf cablecom business Produkte kompetent zu beraten. Das erfordert stetige Weiterbildung. Wir erwarten von unseren Partnern ferner, dass sie den First-Level-Kontakt zum Kunden pflegen. Sie sind jung und arbeiten seit über einem Jahr im Partner Channel. Wie beurteilen Sie diese Zeit? Ich habe in dieser Zeit schon zahlreiche anspruchsvolle Projekte mit unseren Partnern umgesetzt. Meistens entstehen daraus geschäftliche Freundschaften, die das Vertrauen stärken und den gemeinsamen Umgang wesentlich einfacher machen. Mit gefällt die Aufgabe, und ich freue mich darauf, noch viele Partner persönlich kennenzulernen und an Bord willkommen zu heissen. Herr Pizza, viel Erfolg und besten Dank für das Interview! Interview: Guido Biland, alphatext.com Foto: Iris Stutz, Zürich 18 cablecom BUSINESS FACTS 1/09

19 Portrait Ihre Ansprechpartner bei cablecom business Deutschschweiz Olav Frei Sales Director olav.frei Nenad Baranasic Named Account Manager nenad.baranasic Peter Horvath Named Account Manager peter.horvath Jochen Siegenthaler Named Account Manager jochen.siegenthaler Simone Caradonna Regional Sales Manager simone.caradonna Gilbert Erne Regional Sales Manager gilbert.erne Daniele Arena daniele.arena Michael Büttler michael.buettler Hans-Peter Caratsch hans-peter.caratsch Christian de Mont christian.demont Pascal Hêche pascal.heche Fabio Manca fabio.manca André Meyes andre.meyes Mathias Ruosch mathias.ruosch Roland Streit roland.streit Christof Villiger christof.villiger Benoit Haab Manager KMU benoit.haab Eray Pamdir Sales Specialist KMU eray.pamdir Claudio Santosuosso Sales Specialist KMU claudio.santosuosso Ekrem Köylüer Manager Wholesale ekrem.koeylueer Josef Furger Wholesale Voice josef.furger Romandie Ticino Bruno Alluisetti Regional Sales Manager bruno.alluisetti Laurent Fine Named Account Manager laurent.fine Laurent Bardet laurent.bardet Bruno Alluisetti Regional Sales Manager bruno.alluisetti Sébastien Dufaux sebastien.dufaux Grégory Posse gregory.posse Andrea Pistoia Wholesale Romandie cablecom.ch Geschäftsstellen cablecom business Basel Gerlafingen Bern Jona Chur Lugano Genève St. Gallen Winterthur Yverdon-les-Bains Zürich cablecom BUSINESS FACTS 1/09 19

20 «Dank cablecom haben wir heute eines der modernsten und stabilsten Firmennetze in der Schweiz.» Priscilla Leimgruber Leiterin Bereich Finanz & Logistik Glarner Kantonalbank Die Glarner Kantonalbank, die 2009 ihr 125-jähriges Bestehen feiert, beschäftigt rund 150 Mitarbeitende und ist an acht Standorten vertreten. Jeder Standort ist über Glasfaserverbindungen mit einem Rechenzentrum in Glarus und einem Rechenzentrum in Bern verbunden. Die Verbindungen sind über zwei unabhängige Backbone-Netze geschaltet. Beim Ausfall des Hauptnetzes wird der Datenverkehr sofort und mit identischer Geschwindigkeit auf das Backupnetz umgeleitet. Cablecom business. The speed you need.

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