COMPANY Bester Schweizer Corporate Network Carrier 2008

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1 COMPANY facts Bester Schweizer Corporate Network Carrier 2008 Beste Bewertungen in den Kriterien Qualität, Innovation, Preis, Flexibilität und Support

2 Intro Forschungsarbeiten, Patente und 6 Physik-Nobelpreise sind Basis unserer weltweit führenden breitbändigen und konvergenten Kommunikationslösungen. Gerne zeigen wir ihnen auf, wie Alcatel- Lucent auch in der Schweiz technologischen Vorsprung in reale Wettbewerbsvorteile für Sie transformiert. Because the world is always on. Mehr über uns: bis 2008 ein bewegtes Jahrzehnt Als cablecom vor rund zehn Jahren beschloss, den Schritt vom Kabelnetzunternehmen zum Corporate Network Carrier zu wagen, hing der Himmel in der ICT-Welt voller Geigen. An den Börsen herrschte Goldgräberstimmung. Eine kühne Vision genügte, um als Grünschnabel mit vagen Programmierkenntnissen von den euphorisierten Investoren mit Millionen überschüttet zu werden. Hauptsache, in der Vision kam irgendwo das Zauberwort «Internet» vor, egal, wie abenteuerlich sie auch sein mochte. Auf dem Höhepunkt des Dotcom-Booms waren keine soliden Businesspläne gefragt, sondern tolle Visitenkarten, effektvolle PowerPoint-Präsentationen und etwas Smalltalk an Business-Angel- Partys. Die Stimmung war grossartig und das Vertrauen in die Verheissungen der New Economy unendlich bis die ersten Börsenstars den ganzen Haufen Cash verbrannten, das Businessmodell zur Sprache kam und die Investoren die Notbremse zogen. Ausbaden durfte das Platzen der Dotcom-Blase dann auch die Old Economy. hightech Inhaltsverzeichnis 4 COMPANY PROFILE Nationale Plattform für Businesskommunikation 5 MANAGEMENT PROFILE Wir sind für Sie da 6 PARTNERSHIP PROFILE Was wir nicht liefern, liefern unsere Partner 7 CUSTOMER RELATIONSHIP PROFILE Mitat Kizilelma: «Unser Ziel sind loyale Kunden» 9 TRANSPORT SERVICES Innovative Datendienste für zukunftsweisende IT-Szenarien 10 SHOWCASE 1 Hochredundanz im Firmennetz 13 SHOWCASE 2 10-Gigabit-Ethernet für Migros-SAN 14 TESTIMONIALS Was Kunden an cablecom business schätzen 15 VOICE SERVICES Kosteneffiziente Sprachdienste für moderne Arbeitsumgebungen 16 SHOWCASE 3 «Bessere Kommunikations systeme helfen, den Kundendialog zu verbessern» 21 SMALL AND MEDIUM ENTERPRISE SOLUTIONS Mit hispeed business rundum sorglos in die Zukunft 23 FIELD REPORT Rendez-vous bei 2000 Grad Impressum Herausgeber : Cablecom GmbH, Förrlibuckstr. 181, 8021 Zürich, Tel , Fax , Redaktion : Marco Quinter (Leitung), Olav Frei, Guido Biland Projektleitung : Guido Biland, alphatext.com L a y o u t : Daniel Keller, feinkost.ch Nachdruck mit Quellenangabe gestattet. Auch das grösste Schweizer Kabelnetzunternehmen war von diesen Entwicklungen stark betroffen, positiv wie negativ. Cablecom wechselte im Jahr 2000 den Besitzer und sass plötzlich auf einem riesigen Schuldenberg wurde die überschuldete Firma im Zuge einer spektakulären Refinanzierungstransaktion an Privatinvestoren und Banken weitergereicht. Zwei Jahre später wechselten die Aktien zu Liberty Global Inc. Mitten in diesen turbulenten Zeiten ist es cablecom jedoch gelungen, im frisch liberalisierten Telekommunikationsmarkt Schweiz entscheidende Akzente zu setzen. Mit hispeed internet hat cablecom bereits 1999 den Wettbewerb im Breitbandgeschäft lanciert. Weitere Produkte wie digital phone und digital tv etablierten cablecom nicht nur als Triple-Play-Anbieterin mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis, sondern auch als Trendsetterin, Innovatorin und vollwertige Alternative zu den herkömmlichen Telcos. Keine Frage: Cablecom hat den schweizerischen Telekommunikationsmarkt in der vergangenen Dekade bewegt wie kein anderes Unternehmen. Ermöglicht haben diese Pionierleistungen kontinuierliche Investitionen in die eigene Netzinfrastruktur. Während sich andere Service Provider auf die Infrastruktur von Whole sale-anbietern verlassen oder den Netzbetrieb auslagern, um sich auf das Marketing zu konzentrieren, hat cablecom ihre Infrastruktur permanent ausgebaut und qualitativ optimiert. Infrastrukturpflege, Servicedesign und Qualitätssicherung sind und bleiben die tragenden Säulen des cablecom Geschäftsmodells. Diese Strategie erlaubt es cablecom heute, Triple Play und Corporate Network Services in der ganzen Schweiz auf höchstem Qualitätsniveau anzubieten, und das zu einem fairen Preis. Die Basis dazu wurde in den letzten Jahren gelegt. Cablecom ist mehr denn je auf alle zukünftigen Wunschszenarien ihrer Kundschaft vorbereitet. Das cablecom business Team hat sich mit seinen innovativen Produkten und seinem professionellen Kundendienst erfolgreich im Firmenkundengeschäft positionieren können. Es geniesst das Vertrauen von Banken, Versicherungen, Industriekonzernen, Spitälern, Medienhäusern und öffentlichen Verwaltungen. Als Leiter dieses Teams habe ich den aktuellen Erfolg im BILANZ Telekom Rating zum Anlass genommen, ein kleines Unternehmensporträt zu verfassen. Ich hoffe, dass Ihnen das vorliegende Porträt einen lebhaften Eindruck von unserer Arbeit vermittelt. Im Namen des Teams bedanke ich mich bei unseren Kunden und Partnern für ihr Vertrauen und Engagement. Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, danke ich für Ihr geschätztes Interesse. Auf das nächste bewegte Jahrzehnt! Marco Quinter Vice President Business Markets

3 4 COMPANY PROFIle MANAGEMENT PROFILE 5 Nationale Plattform für Businesskommunikation Die Marke cablecom wird in erster Linie mit Kabelfernsehen und privaten Internetanschlüssen in Verbindung gebracht. Was viele nicht wissen: Cablecom hat auch ein umfassendes Angebot für die rund Unternehmen in der Schweiz. Wir sind für Sie da Cablecom business ist in den vergangenen Jahren personell und umsatzmässig stetig gewachsen und beschäftigt heute rund 120 Mitarbeitende in diversen Abteilungen. Die Einheit ist in verschiedenen Regionen der Schweiz mit einem Büro vertreten. Ein Unternehmen, das die Übertragung von Fernseh- und Radiosignalen via Kabel beherrscht, kann auch Unternehmensdaten transportieren. Diese einfache und plausible Gedankenkette stand 1999 bei der Gründung einer neuen Geschäftssparte Pate: Business Solutions. Eines der ersten grösseren Projekte war der Bau und Betrieb eines Glasfasernetzes für das Schweizer Fernsehen beendete die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft eine jahrzehntealte Tradition: Statt wie gewohnt auf das Angebot der Ex-Monopolistin zu setzen, liess man sich auf einen kreativen Vorschlag von cablecom ein. Er mündete in ein komplettes Redesign der Netzwerkplattform. Auf dieser neuen Plattform konnte die SRG SSR idée suisse nicht nur die Übertragungskapazitäten markant steigern, sondern auch viel Geld sparen. Das Serviceportfolio ist seitdem sukzessive erweitert worden. Heute kann cablecom business alle kupfer- und glasfaserbasierten Kommunikationsdienste für Geschäftskunden aus einer Hand anbieten. Businesslösungen von cablecom Ihre Vorteile Schweizweite Netzabdeckung Qualitätsgesicherte und geschützte Signalübertragung auf cablecom eigener Netzwerkinfrastruktur (Ende-zu-Ende-Kontrolle) Optimal abgestimmte Daten- und Sprachdienste aus einer Hand Sprachdienste mit maximaler Kompatibilität zu bestehendem Enterprise Equipment Flexible und innovative Lösungen für jede Unternehmensgrösse Anschluss an das IP-MPLS-Kernnetz und die optischen Netze via xdsl, DOCSIS und Glasfaser Überragendes Preis-Leistungs-Verhältnis Höchste Verfügbarkeit dank hochmodernem Service-Überwachungssystem, das Störungen sofort lokalisiert und prompte Interventionen ermöglicht Solide aufgestellt für die Zukunft Wie sehen cablecoms Pläne für die Zukunft aus? Zwei Entwicklungsschwerpunkte sind für Geschäftskunden von besonderem Interesse: 2008/2009 migriert cablecom im Rahmen der 2007 unterzeichneten ULL-Verträge über 300 xdsl POPs in die Swisscom-Zentralen und modernisiert gleichzeitig ihre Ausrüstung für kupferbasierte Breitbanddienste. Damit erweitert cablecom business das Leistungsspektrum der xdsl-produkte und die geografische Abdeckung. Parallel dazu baut cablecom wie bereits in den vergangenen Jahren ihr Glasfasernetz weiter aus. Die Lichtwellenleitertechnologie verleiht den Unternehmen eine nie da gewesene Flexibilität bei allen Kommunikationsprozessen. Damit Unternehmen an den Vorteilen dieser Technologie partizipieren können, hat cablecom business die GigaClass Services lanciert. Mit dem schweizweiten Glasfaser-Backbone und den zukunfts sicheren GigaClass Services leistet cablecom business einen entscheidenden Beitrag zum Wettbewerb im WAN/MAN/SAN-Projekt geschäft. Die Geschäftsleitung von cablecom business (v. l. n. r.): Mitat Kizilelma, Leiter Operations & Engineering, Kitty Rosenberg, Marketingverantwortliche, Pia Sigrist, Leiterin Personaldienst, Olav Frei, Direktor Verkauf, Aleksandar Mijatovic, Leiter Finanzen, Birgit Erdtner, Leiterin Kundendienst, Marco Quinter, Direktor cablecom business, Walter Bichsel, Leiter Product Management (Foto: Iris Stutz). So erreichen Sie cablecom business Das Glasfasernetz von cablecom hat rund 7000 Anschlusspunkte und eine kumulierte Länge von über 7500 Kilometern. Bereits heute sind rund 85 Prozent der Unternehmen weniger als 500 Meter vom cablecom Glasfasernetz entfernt. Der Ausbau des Glasfasernetzes wird fortgesetzt. Hauptsitz cablecom business Förrlibuckstrasse Zürich Hauptnummern Deutschschweiz Romandie Ticino Internet: Geschäftsstellen Basel Bern Chur Genève Gerlafingen Jona Littau Lugano Mägenwil St. Gallen Winterthur Yverdon-les-Bains Zürich

4 6 PARTNERSHIP PROFILE Was wir nicht liefern, liefern unsere Partner Mitat Kizilelma: «Unser Ziel sind loyale Kunden» n weltweit Bewährte Partnerschaften mit Informatik- und Telekommunikationsspezialisten spielen im Geschäftsmodell von eschäftsleben. CUSTOMER RELATIONSHIP PROFILE 7 Im BILANZ Telekom Rating 2008 überraschte cablecom business mit Glanzresultaten in allen Kriterien cablecom business eine zentrale Rolle. In vielen Projekten sind interdisziplinäre Ansätze gefragt. Die Art der auch im Support. Im Firmenkundengeschäft ist Mitat Kizilelma, Leiter Operations & Engineering, für den Support Zusammenarbeit wird von Fall zu Fall von den Bedürfnissen der Kunden bestimmt. Das Partnernetz von cablecom zuständig. Er sieht Parallelen zwischen einer Kundenbeziehung und einem Marathonlauf. zung und mobile Lösungen business liefert in jedem Fall die passende Lösung vom einfachen Internetanschluss bis zum umfassenden Managed/Hosted Service. gien vor allem auf die Produktentwicklung, das Marketing und das Pricing konzentrieren. Damit gewinnt man zwar neue Kunden aber was kommt nach der Akquisition? Wenn die Kun denbeziehungen Bestand haben sollen, muss man die Energie auf eine lange Strecke verteilen. Man gewinnt keinen Marathonlauf, wenn man nur auf den ersten 100 Metern der Schnellste ist. Auch auf dem Rest der Strecke ist Höchst leistung gefragt. Unser Ziel sind loyale Kunden, also stabile Kundenbeziehungen. iqsolutions.pdf :05:19 Uhr Herr Kizilelma, im diesjährigen BILANZ Telekom Rating belegt cablecom in der Kategorie «Corporate Networks» in der Gesamtwertung wieder den Spitzenplatz. Auffallend ist, dass cablecom in allen fünf Bewertungskriterien Qualität, Innovation, Preis, Flexibilität und Support am besten von sieben Finalisten abgeschnitten hat. Haben Sie dieses Resultat erwartet? Um der Wahrheit die Ehre zu geben: Wir haben mit einer guten Gesamtwertung gerechnet. Dass sie durchs Band so gut ausfallen würde, kam auch für uns überraschend. In der Katego rie «Corporate Networks» werden die Leistun gen von cablecom business benotet. Offenbar ist es cablecom business gelungen, die Bedürf nisse des Marktes am besten zu befriedigen. Das Rating dokumentiert, dass wir unsere Kun den sehr ernst nehmen. Détraz audio - vidéo - électro - télécom Was machen Sie besser als die Konkurrenz? In einer hochinnovativen und kompetitiven Branche besteht die Gefahr, dass sich die Ener Wie lautet Ihr Erfolgsrezept? Unser Erfolg wird von vier Säulen getragen. Ers tens verfolgen wir eine kundenfreundliche Sour cing-strategie. Das heisst, dass wir im Gegen satz zu anderen Telcos den Netzbetrieb nicht auslagern. Wir gestalten und verwalten unsere Netze zu 100 Prozent inhouse. Das gehört zur «Man gewinnt keinen Marathonlauf, wenn man nur auf den ersten 100 Metern der Schnellste ist.» Kernkompetenz eines Netzbetreibers. Zweitens haben wir dieses Jahr viel Geld in ein moder nes Netz- und Service-Überwachungssystem investiert. Heute wird jeder aufgeschaltete Ser vice aktiv über seine gesamte Strecke im Netz überwacht. Jede Störung ist präzise lokalisier bar. Unser neues Monitoringsystem gehört zu den modernsten Europas. Drittens sind die Prozesse im Service Management Center sau Informatik Aastra Telecom Schweiz AG, Abissa SA, Abraxas Informatik AG, AC-Service (Schweiz) AG, Achermann Consulting AG, Adarna (Schweiz) GmbH, Advances Informatique SA, Agro Data Nova AG, Alcatel-Lucent Schweiz AG, Alchemy Communication Sàrl, Altea Business Services SA, API SA, arctix GmbH, bâldata, Bambus EDVConsulting GmbH, Bedag Informatik AG, Charrière et Fils S.A., Cisco Systems GmbH, Constel SA, Corsytec, CrimaNet Sagl, Cyber s ystems GmbH, Cytec Informatik GmbH, Diamond SA, E-Secure Sàrl, Econis AG, EDS (Schweiz) AG, Elektro Rüegger GmbH, Enforce AG, Equinix, Erhart C omputer GmbH, Exel Informatique SA, Expert Détraz, Frei Elektro-Unternehmungen AG, Hans Aregger AG, Hostingmania.ch / CrimaNet Sagl, Hustech AG, i-community St. Moritz GmbH, IBAarau AG, ICT-Center AG, in4u AG, Interxion, IQ Solutions GmbH, isource AG, IT worx GmbH, Itronic AG, ixion Services Sàrl, Lancom AG, LPS Services, Mediacom Durmus AG, Mens SA, MLS Communications Sàrl MoonTEC GmbH, MU Telematique Services, Netlan AG, Nexanet GmbH, NextiraOne Schweiz GmbH, PGV Communications, Philsam SA Phonet Suisse SA, Q Company, Recordon Télécom, redit AG, Rhone-Electra S.A., RTC Real-Time Center AG, Schneider-Elektro + Co, Siemens Schweiz AG, Spinelli SA, Swiss Data Safe AG, swisspro, Swissvault AG / SIAG, / SWL Energie AG, T&N Telekom & Netzwerk AG, Talus Infor m atik AG, Tebicom SA, Telefonbau Schneider AG, Ticinocom SA, Turnkey Communication AG, Wagner AG, Würth ITensis AG, Zubler & Partner AG, Erfolge im BILANZ Telekom Rating Das Wirtschaftsmagazin BILANZ publiziert seit 2000 jedes Jahr ein Tele kom Rating. Es sagt aus, wie Firmenkunden ihre Telekommunikationspart ner beurteilen. Je besser ein Anbieter bewertet wird, desto zufriedener sind seine Kunden mit den Leistungen. In der Gesamtwertung der Kategorie «Cor porate Networks» hat es cablecom seit 2004 jedes Jahr aufs Siegerpodest geschafft. Hier die Erfolgsbilanz: 2003: 5. Rang; 2004: 3. Rang; 2005: 1. Rang; 2006: 1. Rang; 2007: 3. Rang; 2008: 1. Rang. Traditionell überdurchschnittlich wird cablecom business in den Kriterien Innovation und Flexibilität bewertet. Support für Firmenkunden Für Geschäftskunden stellt cablecom business einen dedizierten Kundendienst zur Verfügung. Dieser ist rund um die Uhr telefonisch erreich bar (gebührenfrei). Das Service Management Team besteht aus 20 Mitarbeitern, die Zugriff auf ein modernes Netzüberwachungssystem haben, das Störungen automatisch und aktiv meldet. Dank einer verfeinerten Sensorik im Monitoringsystem erfolgt die Lokalisierung der Störung präzise. Benötigte Ersatzteile und -geräte können rasch ausgeliefert und vor Ort montiert werden, da cablecom die Lagerung der Teile dezentralisiert hat. ber definiert. Es gibt jeweils drei organisatori sche und technische Eskalationsstufen. Alle drei technischen Support Levels befinden sich auf derselben Etage, das vereinfacht die interne Zusammenarbeit. Viertens haben wir die Logis tik optimiert. Neu unterhalten wir in der Schweiz fünf regionale Ersatzteillager. Somit sind wir im Notfall noch schneller bei den Kunden. Alle Massnahmen dienen einem einzigen Zweck: Wir wollen Probleme möglichst rasch identifizieren und beseitigen und dabei so pro fessionell wie möglich mit unseren Kundinnen und Kunden kommunizieren. Welchen Einfluss haben die im Firmenkundengeschäft üblichen Service Level Agreements auf den Kundendienst? SLAs und Penalty-Regelungen sind für einen Anbieter sicher ein zusätzlicher Ansporn, das Service Management zu perfektionieren. Die Hauptmotivation für die Optimierung des Kun dendienstes muss jedoch eine andere sein: die nachhaltige Kundenzufriedenheit. Jeder Dienst ausfall und jede inkompetente Telefonauskunft frustrieren den Kunden egal, wie der Schaden am Ende kompensiert wird. Frustrierte Kun den springen bei der nächsten Gelegenheit ab. Kunden, die sich stets kompetent bedient und respektvoll behandelt fühlen, tragen mehr zum langfristigen Unternehmenserfolg bei. Interview: Guido Biland, alphatext.com Foto: Iris Stutz, Fotografin, Zürich

5 transport SERVICES 9 Wir sorgen für ein entspanntes Verhältnis zu Ihrer IT! Ihre IT-Peacemaker Member of the Wurth Group Innovative Datendienste für zukunfts weisende IT-Szenarien Egal, ob ein einfacher Internetanschluss, ein geschütztes Firmennetz oder ein massgeschneidertes optisches Netz gewünscht ist cablecom business hat für jedes Unternehmen das passende Angebot. Die aktuellen Transport Services im Überblick. connect LAN: Das sichere und zuverlässige IP-VPN Verbindet Firmenstandorte über Glasfaser oder xdsl mit dem MPLS- Backbone. Alle Standorte werden in einem geschützten IP-VPN zusammengefasst. Es sind Bandbreiten bis zu 1 Gbit/s verfügbar. connect Ethernet: Standortvernetzung mit bewährter LAN-Technologie Verbindet Firmenstandorte über private virtuelle Ethernet Circuits (VPWS) im MPLS-Backbone. Es sind Bandbreiten bis zu 1 Gbit/s verfügbar. Abhängig von der Bandbreite des Gebäudeanschlusses (Glasfaser oder xdsl) können auf einem Anschluss eine oder mehrere VPWS-Verbindungen (Virtual Private Wire Services) terminiert werden. Für transparente Ethernet- Verbindungen mit Bandbreiten ab 1 Gbit/s stehen die GigaClass Services zur Verfügung (siehe unten). GigaClass Services: Der massgeschneiderte Highend-Link ab 1 Gbit/s Dieses Servicepaket versorgt Kundenstandorte mit einem Glasfaseranschluss und einer massgeschneiderten GigaClass-Verbindung (ab 1 Gbit/s). Es steht eine Vielzahl von Verbindungsarten und Betriebsvarianten zur Wahl, und es lassen sich mehrere Services auf einer Glasfaserverbindung kombinieren. Die optische Endausrüstung wird standardmässig von cablecom betrieben und überwacht. Cablecom business erbringt aber auch nur Teilleistungen wie Service und Support. private line: Die private Leitung für Sprach- und Datenkommunikation Verbindet Firmenstandorte via Glasfaser mit dem SDH-Kernnetz. Im SDH-Netz ist die für die private Leitung benötigte Bandbreite jederzeit reserviert. Durch die redundante Pfadschaltung im SDH-Netz wird eine sehr hohe Verfügbarkeit für die private Leitung erreicht. connect Internet: Der leistungsfähige Internetanschluss Durch die Einbindung in einen T1-Carrier ist cablecom weltweit mit den wichtigsten Internet Exchange Points verbunden. Da cablecom redundant in Zürich und in Genf ans Internet angeschlossen ist, kann sie eine hohe nationale und internationale Verfügbarkeit garantieren. Es sind Bandbreiten bis zu 10 Gbit/s verfügbar. hispeed business: Das Rundum-sorglos-Paket für KMU Für KMU hat cablecom business ein flexibles Multiservice-Angebot entwickelt. Nähere Infos siehe Seite 21. TV over IP: Das TV-Programm für das lokale Netzwerk Cablecom stellt Firmen, Hotels, Spitälern usw. eine breite Palette von TV-Programmen für die Verbreitung im lokalen Netzwerk zur Verfügung. Das Signal wird entweder analog oder digital übergeben. Dokumentierte Referenzbeispiele (Berichte im BUSINESS FACTS) Sie können Berichte über die hier genannten Referenzprojekte im Archiv des Magazins BUSINESS FACTS (BF) nachlesen. Das komplette Archiv finden Sie unter > BUSINESS FACTS. Kunde Anzahl Standorte Eingesetzte Services* Bandbreiten Kunde seit BF-Ausgabe Basler Versicherungen 119 1, 3, 4 2 Mbit/s bis 1 Gbit/s /03 S. 2 3 no risk more fun Espace Media Groupe 12 2, 3, 4 2 Mbit/s bis 32 Gbit/s /06 S. 3 5 GF AgieCharmilles 4 2, 3 4 bis 50 Mbit/s /07 S. 7 9 Helsana 43 2, Kbit/s bis 50 Mbit/s /06 S. 3 6 Massgeschneiderte Perfektion nicht mehr, nicht weniger Unsere Leistungen für Kunden aus allen Branchen und jeder Grösse: - ICT-Outsourcing - über 40 Services nach Mass - Hochverfügbarkeitslösungen aus zwei Rechenzentren - Risikoanalysen - Business Continuity Planning - Desaster-Recovery-Lösungen consulting engineering operation isource. Damit Sie sich sorglos Ihrem Geschäft widmen können. Let s talk about isource, sägereistrasse 24, 8152 glattbrugg, Jet Aviation 11 2, 3 2 bis 40 Mbit/s /04 S. 6 7 Migros 198 2, 3, Kbit/s bis 10 Gbit/s /05 S. 3 6 Puma 5 2, 3 2 bis 20 Mbit/s /08 S Renggli 2 3, 4 4 Mbit/s bis 1 Gbit/s /07 S SFS Gruppe 32 2, 3 4 bis 50 Mbit/s /08 S. 4 8 Spitäler FMI AG 4 2, 3 2 bis 200 Mbit/s /07 S SRG SSR idée suisse 50 2, 3, 4 10 Mbit/s bis 2,5 Gbit/s /07 S. 4 6 Swiss Life 72 2, 3 2 bis 50 Mbit/s /05 S. 3 5 * Legende: 1 = connect Ethernet; 2 = connect LAN; 3 = connect Internet; 4 = GigaClass Services

6 10 TRANSPORT SERVICES > SHOWCASE transport SERVICES > SHOWCASE 11 Hochredundanz im Firmennetz Kein System ist hundertprozentig ausfallsicher. Maximale Verfügbarkeiten lassen sich nur mit Redundanz erzeugen. Eine grosse Herausforderung bei der Redundanzplanung besteht darin, Systemausfälle möglichst ohne Zeit- und Leistungsverlust zu kompensieren. Bei den Backuplösungen scheidet sich die Spreu vom Weizen auch im Bereich Datentransport. Die Anforderungen an eine ICT-Umgebung aus der Sicht des Anwenders lassen sich in einem Satz mit drei Worten zusammenfassen: «Sie muss funktionieren.» Banken, deren Geschäft mittlerweile in höchstem Masse von der Verfügbarkeit von IT-Systemen abhängt, treffen in ihren Rechenzentren geeignete Vorkehrungen, um einen ausfallsicheren IT- Betrieb zu gewährleisten. Doch Hochverfügbarkeitskonzepte können sich nicht nur auf die zentrale Datenverarbeitung beschränken. Wenn sich die Daten auf dem Weg zwischen Filiale und Zentrale «in Rauch auflösen», nützt das ausfallsicherste Rechenzentrum nichts. Ein Hochverfügbarkeitskonzept berücksichtigt auch den Datentransport im gesamten Firmennetz. Filiale A cablecom Backbone 1 (MPLS) Rechenzentrum Bern Im Trend: Hochredundanz, auch im WAN Bei der Zusammenarbeit zwischen Banken und Corporate Network Carriern geht der Trend in Richtung Hochredundanz. Die heutigen Anforderungen an ein Banken-WAN lassen sich grob wie folgt zusammenfassen: Flexibler Ausbau der Kapazitäten Priorisierung von Applikationen (Quality of Service) Bankkonformes Sicherheitsmanagement Maximale Verfügbarkeit Stabile Performance Das Problem bei den meisten hochverfügbaren Firmennetzen ist der Punkt «stabile Performance». In der Regel sind Backupnetzwerke deutlich leistungsschwächer als Hauptnetze. Filiale B wegredundante Verbindungen Ein Ausfall des Hauptnetzes hat üblicherweise zur Folge, dass es in den Filialen rasch zum Datenstau kommt. Das verärgert die Mitarbeitenden und am Schalter die Kunden. Dieses Szenario ist zwar immer noch besser als ein Totalausfall der Systeme. Schöner wärs, wenn die Mitarbeitenden und Kunden von einem Netzwerkkollaps gar nichts mitbekämen weil das WAN über ein Backupsystem mit identischer Leistung verfügt. Beispiel GLKB: Fibre-WAN über zwei Backbones Eine solche Lösung hat cablecom business in jüngster Zeit für verschiedene Kantonal banken realisiert. Stellvertretend sei hier das Projekt der Glarner Kantonalbank (GLKB) skizziert. Im Filiale C cablecom Backbone 2 (L2) Rechenzentrum Glarus Jeder Standort ist mit zwei unabhängigen Backbones verbunden: Das hochredundante Glas faser-wan der Glarner Kantonalbank ist so ausgelegt, dass der Geschäftsbetrieb der Bank bei einem Ausfall des MPLS-Backbones nicht beeinträchtigt wird der Datenverkehr würde in diesem Fall mit derselben Performance sofort über den zweiten Backbone geleitet. Auch ein Kabelschaden kann dem WAN nichts anhaben: Die beiden Rechenzentren in Glarus und Bern sind jeweils wegredundant mit dem cablecom Netz verbunden. Zuge der Plattform-Migration von AGI auf Finnova nahm die GLKB vor drei Jahren auch ihr Firmennetz unter die Lupe. Die Geschäftsleitung setzte dabei auf externes Know-how. Eine zentrale Rolle bei der Bedarfsanalyse und bei der Evaluation von neuen Netzwerklösungen spielte die Firma Econis AG. Sie analysierte die bestehende Infrastruktur und ermittelte den künftigen Bedarf an LAN- und WAN-Ressourcen. Bezüglich WAN standen folgende Ziele im Vordergrund: Bezug eines IP-Services (kein Kauf von Leitungen, Equipment etc.) Ende-zu-Ende-Verschlüsselung mittels VPN als Service Hohe Ausfall- und Betriebssicherheit durch entsprechende Redundanzen Hohe Flexibilität im Bandbreitenmanagement und in der Providerwahl Keine Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Systemteilen Hohe Zukunftsorientierung Es war offensichtlich, dass die Ziele für alle acht GLKB-Standorte am besten auf der Basis einer modernen Glasfaserinfrastruktur erreicht werden konnten. Doch der grösste Teil des Einzugsgebiets der GLKB war nur mit Swisscom- Kupfer erschlossen. Cablecom war bereit, alle verfügbaren Mittel für ein State-of-the-art-WAN in die Waagschale zu werfen. Kernpunkte der damaligen Offerte waren: Erschliessung aller acht GLKB-Filialen und somit des gesamten Glarner Hinterlandes bis Linthal mit Glasfaser Symmetrische Bandbreite bis 1 Gbit/s an jedem Standort verfügbar (heute bis 10 Gbit/s möglich) Sicherstellung von vollwertiger Redundanz bis ins Berner Comit/Finnova-Rechenzentrum mittels eines ausgeklügelten Backupkonzepts (zweites CWDM-WAN) Implementierung von Quality of Service Realisierung des Projekts mit lokalen Unternehmen Econis übernahm die Verantwortung für das Netzdesign, die Modernisierung und den Betrieb des LAN sowie die Datenverschlüsselung. Cablecom trat als Unterlieferantin von Econis auf und vermochte die Geschäftsleitung der GLKB mit ihrem Angebot vollends zu überzeugen. Hans Peter Amstutz, damals als Referenzliste Banken (Auszug) Arner Banca, Baloise Bank SoBa, Banca del Sempione, Banca dello Stato del Canton Ticino, Banque Bonhôte & Cie, Banque Cantonale du Jura, Berner Kantonalbank, Cornèr Banca, Glarner Kantonalbank, Graubündner Kantonalbank, Schwyzer Kantonalbank, Urner Kantonalbank, Zuger Kantonalbank, Zürcher Kantonalbank Roland Herzog, Leiter IT-Servicemanagement, BEKB BCBE: «Unsere Erfahrungen seit der Migration unseres WAN im Jahr 2004 sind positiv. Die Kapazitäten und Services entsprechen unseren hohen Anforderungen, der Netzbetrieb ist stabil, und der Netz ausbau läuft speditiv und problemlos. Auch bezüglich Preis-Leistungs-Verhältnis bietet cablecom konkurrenzfähige Lösungen an.» Bereichsleiter Produktion und Support verantwortlich für das Projekt, erinnert sich: «Cablecom konnte uns glaubhaft darlegen, dass die vorgeschlagene Glasfasererschliessung für unsere Bank und die ganze Region einen echten Mehrwert bringt.» Dass sich die Investition in ein glasfaserbasiertes Hochredundanz-WAN gelohnt hat, davon ist auch Priscilla M. Leimgruber, Leiterin Bereich Finanz und Logistik, nach der zweijährigen Betriebsphase überzeugt: «Die Datenkommunikation funktioniert seit der Migration des WAN einwandfrei. Datenstaus und Unterbrüche sind kein Thema mehr. Mit dieser Technik können wir uns voll auf unser Geschäft konzentrieren.» Gleiche Lösung auch für BEKB BCBE, BCJU und SZKB Das Hochverfügbarkeitskonzept von cablecom business basiert auf zwei völlig getrennten Priscilla M. Leimgruber, Leiterin Bereich Finanz und Logistik, GLKB: «Dank der guten Partnerschaft mit Econis und cablecom können wir uns auf unser Bank geschäft konzentrieren. Die redundante Netzauslegung fängt Netzunterbrüche auf, ohne dass im Bankbetrieb der Unterbruch zu spüren wäre.» Pius Bürgler, Leiter Informatik Systeme, SZKB: «Seit der Migration auf das cablecom Netz im Jahr 2003 läuft unser WAN erfreulich stabil. Die vereinbarten SLA wurden in den ver gangenen Jahren durchwegs übertroffen. Die Servicequalität ist sehr gut. Wir erleben cablecom als fairen, kundenorientierten und i n n o vativen Partner.» Backbones, die nichts gemeinsam haben, was zusammen ausfallen könnte. Folgende Varianten sind möglich: MPLS + Dark Fibre; MPLS + passive Lambda; MPLS + SDH. Bei den ersten zwei Varianten kann der Kunde das Backupnetz selber verwalten, dieses ist jedem Einfluss durch den Carrier entzogen. Im Idealfall wird jeder Standort wegredundant erschlossen (separate Anschlussleitungen in separaten Trassen). So ist der Kunde auch gegen einen «Baggerunfall» geschützt. Das zukunftsweisende Konzept wird derzeit auch bei der Berner Kantonalbank, der Banque Cantonale du Jura und der Schwyzer Kantonalbank implementiert. Sie alle wollen auf den Komfort eines hochverfügbaren WAN mit stabiler Performance nicht mehr verzichten. Text: Guido Biland, alphatext.com

7 transport SERVICES > SHOWCASE Gigabit-Ethernet für Migros-SAN DIE BESTEN Unsere Partnerin cablecom business ist die Beste. Wir gratulieren herzlich zur gewonnenen Auszeichnung und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit. Econis der Infrastruktur- und Outsourcing-Partner von cablecom. Econis AG, Neumattstrasse 7, CH-8953 Dietikon T +41 (0) , F +41 (0) Econis AG, Werkstrasse 37, CH-3250 Lyss T +41 (0) , F +41 (0) econis.ch Hochsicherheits- Data Centre Swiss Data Safe AG bietet modernste Data Centre Infrastrukturen für alle Ihre IT-Komponenten. Mit einem umfangreichen Sicherheitskonzept schützen wir Ihre sensiblen Online-Systeme und Daten gegen physikalische und elektronische Störungen und garantieren deren Verfügbarkeit auf einem sehr hohen Niveau. Ihre Systeme sind durchgehend redundant durch geographisch getrennte Infrastrukturen sowie Energie- und Datenversorgungen geschützt. Unsere Anlagen sind hochperformant an die wesentlichen nationalen und internationalen Data Carrier angeschlossen. Ausserdem bietet Swiss Data Safe AG: Housing & Hosting Services Storage-, Backup-Archiv Services Daten- und Information-Management Services Swiss Data Safe AG, Gotthardstrasse 1, 6474 Amsteg Tel.: Fax.: Die aktuelle IT-Strategie der Migros setzt auf Vereinheitlichung und Zentralisierung der ERP-Systeme. Entsprechend steigen die Anforderungen an Disaster-Recovery-Infrastrukturen und Netzwerkressourcen. Knapp zehn Jahre ist es her, dass die MGB- Verwaltung dem Antrag zur IT-Vereinheitlichung in der Migros zustimmte. Durch die Konsolidierung geschäftskritischer Applikationen sollten Skaleneffekte genutzt und die Kosten deutlich reduziert werden. Der Entscheid vom 17. Juni 1998 ebnete den Weg für einen weitgreifenden Strategiewechsel: Die Gewichte verschoben sich von «dezentral» nach «zentral» und von «Best of Breed» nach «standardisiert». Maximale Unabhängigkeit sollte durch den Verzicht auf Outsourcing, maximale Verfügbarkeit durch eine Zwei- Anbieter-Strategie erreicht werden. Sehr zufrieden mit der Arbeit von c ablecom: Stephan Fink, Leiter IT Systemtechnik/ Telekommunikation, Genossenschaft Migros Aare. GMA und GMZ Die Genossenschaft Migros Aare erstreckt sich über die Kantone Aargau, Solothurn und Bern und ist mit Mitarbeitenden, 122 Supermärkten, 50 Migros-Restaurants, 65 Fachmärkten sowie 20 Klubschulen und Freizeitanlagen die grösste aller zehn Migros-Genossenschaften. Im Wirtschaftsgebiet der Genossenschaft Migros Zürich stehen Kundinnen und Kunden 95 Migros-Verkaufsstellen, 22 Fachmärkte, 47 Restaurants, 11 Detaillisten mit Migros-Produkten, 5 Klubschulzentren, 5 Fitnessparks, 1 Golfpark und 1 GolfCampus, 1 Sport- und Erlebnispark und 1 Park im Grüene zur Verfügung. jektlead: GMA) und SAP HR, FI, CO (Projektlead: GMZ) bereitzustellen. Der Plan sieht vor, dass die bisher dezentral verwalteten Applikationen und Daten der einzelnen Genossenschaften auf SAP migriert und gleichmässig auf die beiden Rechenzentren (RZ) in Schönbühl und Zürich verteilt werden. Fünf Genossenschaften beziehen die SAP-Dienste also aus Schönbühl, die anderen fünf aus Zürich. Redundanzgründen einen zweiten nationalen Carrier mit dieser Aufgabe betrauen. Cablecom business offerierte ein Gesamtpaket, bestehend aus einem 10-Gigabit-Ethernet-Service und der Erschliessung beider Standorte mit Glasfaser. Der Go-Entscheid fiel im Sommer Bereits im November war der Service in Betrieb. Die Standorte Schönbühl und Zürich können seitdem Daten Lösungen und Dienstleistungen aus einer Hand Langjährige Erfahrung, ausgeprägtes Prozessdenken und breites Know-how bilden die Basis für zukunftsorientierte und innovative Lösungen. Die Entwicklung von leistungsfähigen Produkten sowie eine breite Palette von Dienstleistungen gehört zu unserem Angebot. Unser Portfolio umfasst die gesamte IT-Dienstleistungskette, vom Consulting über Security Solutions bis hin zum Management und Betrieb von IT-Infrastrukturen. Fragen Sie uns, wir stehen zu unserem Wort: «We deliver what we promise». Unsere Kunden vertrauen uns täglich. Siemens IT Solutions and Services «Durch die Zentralisierung steigen die Anforderungen an den Betrieb der Systeme, weil nun der gesamte Konzern betroffen ist.» SAP Frische und HR, FI, CO Auch die IT-Abteilungen der eigenständig agierenden Migros-Genossenschaften suchten aktiv nach neuen Wegen, um ihre ERP- Systeme kostengünstiger zu betreiben. Bis vor kurzem noch war es üblich, dass jede Genossenschaft ihr eigenes Warenwirtschaftssystem entwickelte und dieses selber betrieb. Parallel zu den Akti vitäten des MGB beschlossen die zehn Genossenschaften, ihre Legacy-Systeme durch eine einheitliche Lösung zu ersetzen und diese zentral zu betreiben. Die Genossenschaften Migros Aare (GMA) und Mi gros Zürich (GMZ) haben die Aufgabe, die zentralen Ressourcen für den Betrieb der ERP-Systeme SAP Frische (Pro Neues ERP-Betriebskonzept Damit ein zentralisiertes Betriebskonzept wie dieses ausfallsicher funktioniert, müssen besondere Vorkehrungen getroffen werden. Stephan Fink, Leiter IT Systemtechnik/Telekommunikation der GMA: «Durch die Zentralisierung steigen die Anforderungen an den Betrieb der Systeme, weil nun der gesamte Konzern betroffen ist im Fall von SAP Frische sogar im Kerngeschäft. Ohne eine angemessene Disaster-Recovery-Vorkehrung wäre ein Ausfall eines RZ-Standortes für das Unternehmen fatal.» Ein sich auf zwei Standorte erstreckendes Storage Area Network (SAN) soll garantieren, dass die SAP-Dienste bei einem Ausfall eines RZ in kürzester Zeit wieder für alle Genossenschaften verfügbar sind. Folglich mussten die beiden RZ-Standorte so vernetzt werden, dass eine Datenspiegelung übers Kreuz möglich ist. Dazu wurde ein Link benötigt, der die Übertragung von Fibre-Channel-Daten aus zwei Rechenzentren in beide Richtungen ermöglicht zwischen Schönbühl und Zürich. Der «Haus-Carrier» der Migros-Genossenschaften kam dafür nicht in Betracht man wollte auf Nummer Sicher gehen und aus «In diesem Projekt ist alles durchwegs positiv gelaufen. Auch die Verfügbarkeit des Service entspricht dem vereinbarten Level.» mit einem Durchsatz von 10 Gbit/s austauschen genug, um für den Ernstfall von den SAP-Daten aller Genossenschaften stets eine aktuelle Kopie vorrätig zu haben. Die Fähigkeit, Daten zwischen den zwei auf verschiedene Regionen verteilten Rechenzentren zu replizieren, eröffnet der GMA und der GMZ zudem neue Möglichkeiten, neben SAP auch weitere IT-Services hochverfügbar, professionell und kostensparend zu betreiben. Stephan Fink ist von der Zusammen arbeit mit cablecom business begeistert: «Cablecom business ist sehr unkompliziert ans Werk gegangen, der Auftrag wurde speditiv erledigt, und alle Termine wurden eingehalten. In diesem Projekt ist alles durchwegs positiv gelaufen. Auch die Verfügbarkeit des Service entspricht dem vereinbarten Level.» Text: Guido Biland, alphatext.com RZ_SIS_Ins_Image_204x143.indd :02:59 Uhr

8 14 TESTIMONIALS V voice SERVICES 15 Was Geschäftskunden an cablecom business schätzen Kosteneffiziente Sprachdienste für moderne Arbeitsumgebungen «Cablecom ist innovativ und bewegt den Markt.» Dino Lizio, IT-Leiter, Renggli AG Daten- und Telefonnetze konvergieren. Immer mehr Unternehmen verabschieden sich von der klassischen Telefonie und migrieren auf IP. Ausgereifte VoIP-Lösungen steigern den Komfort der Arbeitsumgebungen und senken die Kosten. Cablecom business hat für jedes Szenario das passende Angebot und dazu die attraktivsten Gesprächstarife. Die aktuellen Voice Services im Überblick. «Das Team von cablecom business ist unkompliziert und unbürokratisch. Mir gefällt die flexible Art, Probleme anzugehen. Man fühlt sich als Kunde ernst genommen.» Jürg Thomas Weiss, CIO, Jet Aviation «Cablecom trägt mit ihrer hohen Dienstbereitschaft mit dazu bei, dass unsere IT-Systeme rund um die Uhr funktionieren.» Rudolf Schwarz, CIO, Migros Genossenschafts Bund «Bei der Realisierung unserer Zentralisierungsstrategie haben wir mit cablecom in der Schweiz die ideale Netzwerkpartnerin gefunden.» Peter Biedermann, Leiter Informatik, SFS Services AG (SFS Gruppe) «Wir brauchen einen Partner, der punkto Flexibilität mit uns mithalten kann, denn wir bewegen uns im WAN-Bereich auf LAN-Verhältnisse zu.» François Ryffel, Leiter Communication Services, Basler Versicherungen «Cablecom hat sämtliche Versprechen gehalten. Das war angesichts der Projektdimension und der Fristen keine Selbstverständlichkeit. Mit cablecom verfügen wir heute wahrscheinlich über das grösste VoIP-Netz der Romandie und eines der grössten in der gesamten Schweiz.» Mirko Minini, Leiter Informatik, Figeas/Assura «Dank der Umstellung auf ein modernes Telefonsystem in Verbindung mit den Diensten von cablecom business kann unser Unternehmen rund 50 Prozent der bisherigen Telefonbetriebskosten sparen.» Toni Mächler, Leiter Informatik, Häny AG und Oskar Rüegg AG connect IP-PBX: Der moderne Telefonanschluss für die IP-Umgebung Verbindet die IP-PBX mit dem IP-MPLS-Backbone. Bei der Signalisierung setzt cablecom das Standardprotokoll SIP ein. Firmeninterne Telefongespräche zwischen Standorten, die am cablecom Netz angeschlossen sind, sind kostenlos. Innerhalb des geschützten cablecom Netzes werden die Sprachsignale priorisiert und unkomprimiert sowie mit einer fixen Bandbreite von 100 Kbit/s übertragen, was eine hohe Sprachqualität garantiert. Bestehende Rufnummern werden portiert. Bei Bedarf stellt cablecom neue Nummernbereiche zur Verfügung. Der Service ist Bestandteil einer IP-basierten Konvergenzlösung, daher kann er nur zusammen mit einem cablecom Datendienst betrieben werden (gilt auch für die Produkte connect PBX und virtual PBX). connect PBX: Der moderne Telefonanschluss für die klassische Umgebung Verbindet die Telefonanlage (für ISDN-BRI oder ISDN-PRI) via Gateway mit dem IP-MPLS-Backbone. Bestehende Festnetzdienste können gekündigt werden. Das Telefonsystem im Haus bleibt unverändert und kann weiterbenutzt werden. connect PBX unterstützt die Faxübertragung und alle wichtigen ISDN-Funktionalitäten. virtual PBX: Die schlüsselfertige IP-Telefonanlage Cablecom stellt dem Unternehmen eine virtuelle IP-Telefonanlage in zwei Varianten zur Verfügung: hosted PBX: In dieser Variante wird die Telefonanlage als Service geliefert. Der Kunde benutzt und verwaltet die Funktionen über einen cablecom Datendienst. Dokumentierte Referenzbeispiele (Berichte im BUSINESS FACTS) managed PBX: In dieser Variante wird eine Telefonanlage vor Ort installiert, die von cablecom konfiguriert und betreut wird. An das gelieferte Equipment können auch ISDN-Telefone und Faxgeräte angeschlossen werden. preselect numbers: Die vorteilhafte Preselect-Lösung Dieser Service von cablecom business hat folgende Vorteile: Günstige Gesprächstarife (national und international) Keine Setup-Gebühren Keine zusätzliche Grundgebühr Sekundengenaue Abrechnung business numbers: Einzelrufnummern nach Mass (0800, 084x, 0878, 090x) Cablecom teilt die gewünschten Einzelnummern zu und administriert sie. Tipp Mehr über die IP-basierten Sprachdienste von cablecom business lesen Sie im ausführlichen Interview mit Stephen Schild im BUSINESS FACTS 1/08 ab Seite 8 («Sprachdienste mit Champion-Genen»). Stephen Schild ist Senior Service Development Engineer bei cablecom business. Sie können Berichte über die hier genannten Referenzprojekte im Archiv des Magazins BUSINESS FACTS (BF) nachlesen. Das komplette Archiv finden Sie unter > BUSINESS FACTS. Kunde Anzahl Standorte Eingesetzte Services* Bandbreiten Kunde seit BF-Ausgabe «Cablecom ist sehr unkompliziert ans Werk gegangen. Der Auftrag wurde speditiv erledigt, alle Termine wurden eingehalten und die Verfügbarkeit des Service entspricht dem vereinbarten Level.» Stephan Fink, Leiter IT Systemtechnik/Telekommunikation, Genossenschaft Migros Aare Assura 19 1, 2, 4, 6 2 Mbit/s bis 1 Gbit/s /08 S. 4 7 StartZentrum Zürich 1 2, 3 50 Mbit/s /08 S SVOX und Executive Office je 1 2, 4 1 bis 10 Mbit/s /07 S Tertianum 17 1, 2, 5 1 bis 20 Mbit/s /07 S Zimex Aviation 1 2, 4 2 bis 4 Mbit/s /08 S. 8 9 * Legende: 1 = connect LAN; 2 = connect Internet; 3 = connect PBX; 4 = connect IP-PBX; 5 = preselect numbers; 6 = GigaClass Services

9 16 VOICE SERVICES > SHOWCASe V voice SERVICES > SHOWCASE 17 «Bessere Kommunikationssysteme helfen, den Kundendialog zu verbessern» Toni Mächler, IT-Chef der Häny AG und der Oskar Rüegg AG, blickt auf bewegte Zeiten zurück: Die Häny AG hat ihren Standort Anfang letzten November von Meilen nach Jona verlegt und die Gelegenheit genutzt, das komplette Kommunikationssystem zu modernisieren. BUSINESS FACTS hat ihn zu den Highlights des Projektes befragt. Herr Mächler, die Häny AG hat ihren Hauptsitz am 1. November 2007 von Meilen ZH nach Jona SG verlegt. Bald soll auch die Schwestergesellschaft Oskar Rüegg AG aus Pfäffikon SZ in die neu gebaute Zentrale einziehen. Welche Überlegungen macht sich der Informatikchef bei solchen Zügelvorhaben? Wie jeder Umzug ist auch ein Firmenumzug eine Chance, die Dinge neu zu ordnen. Die über Jahrzehnte gewachsene Infrastruktur, die aus vielen Kompromissen besteht, kann von Grund auf erneuert werden. Wir haben im Hinblick auf den Umzug Investitionen bewusst zurückgestellt und konnten letztes Jahr entsprechend in neue Hardware investieren. Anderseits weiss ein Informatikchef auch, dass ein längerer Betriebsunterbruch der Infrastruktur schlecht für das Geschäft ist. Da die Erfahrung fehlt, hat man grossen Respekt vor diesem Vorhaben. Zur Person Toni Mächler, 46, ist seit 2001 Leiter Informatik der Schwesterfirmen Häny AG und Oskar Rüegg AG. Die Informatik der beiden Betriebe wurde 2001 zusammengelegt. Da vor war Mächler fünf Jahre Leiter Technik bei Oskar Rüegg. Seinen beruflichen Werde gang in der Firma hat er 1988 als Werkzeugkonstrukteur begonnen. Von 1992 bis 1996 hat er sich zum Informatiker ausgebildet. Während der Ausbildung war er für die Einführung von SAP bei Oskar Rüegg verantwortlich. In seiner Freizeit musiziert Toni Mächler u. a. im Blas orchester Freienbach. Für welches Telefoniekonzept haben Sie sich entschieden und warum? Wir haben uns für ein Hybridsystem entschieden, das sowohl IP-Tischtelefone als auch DECT-Telefone, Faxgeräte und Wandtelefone unterstützt. Der Einsatz von Voice over IP erlaubt uns die Verknüpfung von Applikationen mit dem Telefonsystem und vereinfacht die Verwaltung der Benutzer: Wenn jemand den Arbeitsplatz wechselt, steckt er sein IP-Telefon im neuen Büro einfach ins LAN und ist wieder unter seiner Nummer erreichbar. IP-Telefonie benötigt ausserdem nur ein Kabelsystem und ist ganz einfach skalierbar. Die vornehmste Aufgabe des neuen Systems ist jedoch die Optimierung des Kundendialogs. Wir sind auch ein Servicecenter, und unsere Mitarbeiter müssen die Kommunikation mit den Kunden, die uns teilweise schon seit Jahrzehnten verbunden sind. Auf allen unseren Pumpenanlagen sind unsere Rufnummern vermerkt. Es war uns darum sehr wichtig, die bestehenden Nummern nach Jona mitzunehmen. Die Swisscom konnte uns damals keine Lösung anbieten. Für cablecom war das kein Problem. «Die Swiss com konnte uns damals keine Lösung anbieten. Für cablecom war das kein Problem.» Welche Massnahmen haben Sie im Vorfeld getroffen, um die Herausforderungen des Umzugs zu meistern und die Chancen für eine Optimierung der ICT-Umgebung zu nutzen? Zunächst haben wir einen Projektplan erstellt. Neben der Hardware wollten wir auch das Netzwerk und das Telefonsystem modernisieren. Wir haben alle Aktivitäten so terminiert, als wäre der Zügel termin einen Monat früher, also am 1. Oktober. So war noch genug Zeit für den Fall, dass etwas schiefgehen sollte. Dazu haben wir Swisscom-Anschlüsse bestellt, falls es Probleme mit dem cablecom Anschluss geben würde. Wie sollte das Unternehmen technologisch und wirtschaftlich von der Situation pro- Im Zuge der Neubauplanung für den Standort Jona wurden Sie mit einem administrativen Problem konfrontiert: Wie rettet man die Rufnummern des Unternehmens, wenn dieses in eine Region mit einer anderen Vorwahl disloziert? Der Wechsel in einen neuen Ortskreis führt bei der Swisscom automatisch zur Zuteilung neuer Nummern. Die Häny AG hat etwa Kunfitieren? Welche Vorteile wollten Sie realisieren? Technologisch wollten wir unsere Infrastruktur auf den aktuellen Stand bringen. Damit meine ich aktuelle Server, aktuelle Desktops und Tischtelefone, ein schnelles LAN und die Integration der Telefonie in die Informatik. Informationen und Funktionen aus dem früher getrennten Telefoniebereich stehen heute in Applikationen wie SAP und Outlook zur Verfügung eine entscheidende Bereicherung für die Arbeitsumgebung. Ebenso wichtig war uns der Gewinn von Flexibilität und Unabhängigkeit, besonders bei der Bedienung der Telefonanlage. Einfache Anpassungen können wir heute selber vornehmen. Das Telefonsystem sollte einfach skalierbar sein. An die «umzugsbedingten» technologischen Neuerungen waren natürlich auch Erwartungen hinsichtlich Wirtschaftlichkeit geknüpft: attraktive Vertragskondi tionen, Reduktion der Anschluss- und Verbindungskosten, Gratistelefonie zwischen Firmenstandorten, Reduktion der Betriebs kosten usw. den möglichst effizient organisieren können. Bessere Kommunikationssysteme helfen, den Kundendialog zu verbessern. Welche Kriterien spielten bei der Wahl des Systems eine Rolle? Zentrale Kriterien waren die Benutzerfreundlichkeit, die Integrationsfähigkeit in IT-Applikationen, die Anpassbarkeit an individuelle Wünsche, die Skalierbarkeit und die Kompatibiliät mit den Carrier-Diensten. Welchen Anforderungen mussten der Carrier und die Gebäudeerschliessung standhalten? Da stellten sich mehrere Fragen: Welcher Carrier kann unsere 1000 Rufnummern portieren? Welcher Carrier kann über IP eine hybride Telefonumgebung bedienen? Welche Bandbreite brauchen die Firmen Häny und Oskar Rüegg am neuen Standort, um damit den Datenverkehr aus IT und Telefonie flüssig abwickeln zu können? Welcher Carrier kann diese Bandbreite zu vernünftigen Anschlusskondi tionen ins Haus Häny AG liefern? Ist die Anschlusslösung skalierbar? Auf alle Fragen hatte cablecom business die richtige Antwort. Andere nationale Carrier waren entweder zu teuer, der Aufgabe nicht gewachsen oder zu abwesend. Entscheidend für die Qualität einer komfortablen und skalierbaren Telefonielösung ist das Zusammenspiel von Endgeräten, Vermittlungsgeräten, Netzwerken und Diensten. Wie gross war Ihr Interesse, Telefonie- und Datenlösungen quasi «aus einer Hand» zu beziehen? Enorm gross! Bei komplexen Projekten besteht die Gefahr, dass Probleme auf andere Projektbeteiligte abgeschoben werden. Wir legten daher grossen Wert darauf, dass die Lösungspartner untereinander perfekt harmonieren und «Dank der Umstellung auf ein modernes Telefon system in Verbindung mit den Diensten von cablecom business kann unser Unternehmen rund 50 Prozent der bisherigen Telefonbetriebskosten sparen.» kommunizieren. Lancom und cablecom haben bereits in anderen Projekten erfolgreich kooperiert und das auch dokumentieren können. Zudem kannte ich cablecom business bereits als Internetprovider der Oskar Rüegg AG. Die Vertrauensbasis war vorhanden. Welche Faktoren haben Sie von der Lancom AG als Lösungspartnerin überzeugt? An Roberto Lang haben mir die interdisziplinäre und kundenorientierte Herangehensweise Die Firma Häny gilt als kompetenter Systemanbieter von fortschrittlichen, innovativen und vor allem sicheren Pumplösungen. Die Leistungen umfassen den gesamten Wasserkreislauf vom Trinkwasser bis zur Abwasserentsorgung. Die starke Stellung im Schweizer Markt konnte dank der Generalvertretung der Netzsch- Pumpen und der Zusammenarbeit mit Hidrostal, Neunkirch, erfolgreich ausgebaut werden. Häny ist zudem ein weltweit führender Hersteller von Injek tions systemen. Das Unternehmen, das sich im Besitz der Familie Häny befindet (5. Generation), beschäftigt 170 Mitarbeiter und ist in Cugy VD mit einer Niederlassung sowie schweizweit mit diversen Servicestellen vertreten. Die Schwesterfirma Oskar Rüegg AG, Pfäffikon SZ, disloziert dieses Jahr ebenfalls nach Jona SG. Oskar Rüegg hat noch eine Niederlassung in Bulgarien. Beide Firmen gehören zur Seritana AG, Jona. Infos: Von cablecom bezogene Leistungen Services connect Internet, connect IP-PBX Standorte Jona Bandbreiten 20 Mbit/s, 4 Mbit/s (Fallback) Access Fiber, SDSL (Fallback) Infos Olav Frei, Sales Director, Tel , gefallen. Er ist geschickt auf unsere Bedürfnisse eingegangen. Als KMU sind wir für ihn ein wichtiger Kunde. Für grosse Systemanbieter sind wir als KMU weniger interessant. Den Unterschied merkt man in der Qualität der Betreuung. Welche Erfahrungen haben Sie während der Projektierung und bei der Migration gemacht? Was war positiv, wo gab es Probleme? Wir sind von cablecom und Lancom im gesamten Projektverlauf sehr gut beraten worden. In kritischen Phasen sind uns die Partner Tag und Nacht zur Verfügung gestanden. Probleme gab es keine. Eine kleine Verzögerung bei der baulichen Erschliessung konnte durch die vorsichtige Planung aufgefangen werden. Die Migration der Nummern wurde innerhalb von drei Minuten übers Wochenende erledigt. Am Montag war das neue System produktiv. In einem Projekt mit diesen Dimensionen ist man auf einiges gefasst wir wurden durchwegs positiv überrascht! Was wir anfänglich unterschätzt haben, ist der Stellenwert der Verfügbarkeit in der neuen LAN- Architektur. Da mussten wir nachlegen. Ist das LAN down, geht gar nichts mehr. Darum betreiben wir jetzt alle wichtigen Netzwerkkomponenten wie Router und Switches sicherheitshalber in doppelter Ausführung. Wie sind die Neuerungen bei den Mitarbeitenden angekommen? Sind Sie mit dem Komfort und der Qualität zufrieden? Alle Endgeräte wurden im Zuge der Migration ersetzt. Entsprechend unterschiedlich fielen die Reaktionen aus. Jüngere Mitarbeitende haben mit den neuen Geräten und CTI keine Mühe und sind begeistert, ältere sind eher kritisch. Sie brauchen mehr Zeit, um sich an die neue Arbeits umgebung zu gewöhnen. In solchen Situationen ist eine auf persönliche Bedürfnisse

10 V voice SERVICES > SHOWCASE 19 zugeschnittene Schulung in kleinen Gruppen ratsam. IT-Verantwortliche dürfen nicht davon ausgehen, dass solche Veränderungen allen Mitarbeitenden gleich leichtfallen. «In einem Projekt mit diesen Dimensionen ist man auf einiges gefasst wir wurden durchwegs positiv überrascht!» Die Verfügbarkeit und Sicherheit hat in jeder geschäftskritischen Kommunikationsumgebung oberste Priorität. Wie lautet Ihre Strategie punkto Sicherheit? Wenn die Sprach- und Rechnerkommunikation über eine einzige Datenleitung läuft, kann ein defekter Router oder Switch im LAN böse Folgen haben. Kritische Komponenten werden bei uns deshalb redundant betrieben und im Notfall automatisch umgeschaltet. Unser LAN hat eine Ring-Topologie und ist somit wegredundant. Um uns auch vor einem Ausfall der Datenverbindung zu schützen, haben wir neben dem Glasfaseranschluss auch noch einen ISDN-Basisanschluss. Im Worst Case können wir über die Kupferleitung kommunizieren, allerdings mit sehr beschränkter Kapazität. Können Sie mit der aktuellen Lösung auch Mobile-Abos lukrativ integrieren, ich denke da an «Closed User Group»-Angebote? Wir haben einen entsprechen den Vertrag mit Orange. Firmeninterne Fix-to-Mobile-Anrufe sind vergünstigt, Mobile-to-Fix-Anrufe gratis. Wie beurteilen Sie die neue Lösung aus wirtschaftlicher Sicht? Zahlen sich die Investitionen durch geringere Betriebsund Unterhaltskosten aus? Wir sparen im Betrieb rund 50 Prozent! Einfache Änderungen an der Telefon anlagenkonfiguration können wir selber ausführen. Wenn Oskar Rüegg einzieht, können wir die Anlage erweitern und brauchen keine neuen Anschlüsse. Dank der VoIP-Fähigkeit des Roberto Lang: «Wir beherrschen diese Technik» Systems werden künftig auch die Gesprächskosten zwischen der Zentrale und den am cablecom Netz angeschlossenen Filialen entfallen. Via Internet-VPN können wir mit der Niederlassung in Bulgarien kostenlos telefonieren. IP- Telefonie zahlt sich in unserem Fall rasch aus. Sie haben sich in den letzten Monaten intensiv mit innovativen Kom munikationslösungen beschäftigt und den Schritt zum VoIP- Anwender gewagt. Würden Sie diesen Schritt wieder tun und welchen Unternehmen würden Sie eine Nachahmung empfehlen? Jederzeit. Ich finde die neue Lösung schlicht genial. KMU, die gegenüber modernen Technologien offen sind und ein motiviertes IT-Team beschäftigen, fahren mit dieser Lösung sicher besser. Herr Mächler, besten Dank für das Interview. Interview: Guido Biland, alphatext.com Fotos: Iris Stutz, Zürich Intelligent vernetzt Aastra Kommunikationssysteme verbinden Unternehmen weltweit Mit zuverlässigen, flexiblen und individuell abgestimmten Lösungen erleichtern wir Ihnen das Geschäftsleben. Denn Telekommunikationssysteme von Aastra setzen Massstäbe Voice over IP, Standortvernetzung und mobile Lösungen unterstützen Unternehmen in der täglichen Kommunikation. Aastra modernste und innovative Technologie, die den Weg in die Zukunft weist. Aastra Telecom Schweiz AG Ziegelmattstrasse 1 CH-4503 Solothurn T F Für die Konzeption und Realisation der Telefonieumgebung zeichnete die Firma Lancom AG verantwortlich. BUSINESS FACTS hat sich mit dem Inhaber Roberto Lang über das Projekt unterhalten. Herr Lang, worin be stan den die wichtigsten konzeptionellen Herausforderungen im Projekt Häny? Die grosse Herausforderung bestand darin, ein heterogenes Equipment auf einem hybriden Telefonserver zu integrieren und diesen für 40 SIP- Kanäle auszulegen, damit Roberto Lang gleichzeitig 40 externe Verbindungen möglich sind. Neben den IP-Tischtelefonen sind heute etliche DECT-Telefone, analoge Faxgeräte, ein Faxserver mit ISDN-Anbindung und Wandtelefone in Betrieb. Abgesehen davon galt es, bevorstehende Erweiterungen der Umgebung in die Überlegungen mit einzubeziehen: Im Sommer zieht die Firma Oskar Rüegg ein, und später werden noch die Standorte Cugy VD und Bulgarien integriert. Welche besonderen Stärken hat die eingesetzte Ascotel-Anlage? Die Vorteile liegen in der offenen und zuverlässigen Hybridarchitektur. Der Telefonserver kann bis zu 600 interne Telefone verwalten und gleichzeitig einen Mischbetrieb von VoIP und ISDN fahren. Somit können Apparate und ISDN-Leitungen aus der tradionellen Welt und IP-Systemapparate mit SIP-Trunks parallel benutzt werden. Welche Vorteile bietet die VoIP-Technologie in dieser Umgebung? Die IP-Apparate besitzen einen eingebauten Miniswitch mit QoS-Eigenschaften. An diesen Miniswitch lässt sich der PC oder Laptop anschliessen. Zu diesem Arbeitsplatz muss also nur noch ein Kabel verlegt werden. So konnte bei der universellen Kommunikationsverkabelung im Neubau rund ein Drittel der Anschlüsse eingespart werden. Häny verwendet sowohl analoge Fax geräte als auch Soft-Fax via Faxserver. Wie lässt sich heute ein einwandfreier Fax-over-IP- Betrieb sicherstellen? Der Faxverkehr ist die anspruchsvollste Disziplin im IP-Umfeld. Die alte Technologie basiert noch auf einer leitungsorientierten Verbindung. Im IP-Umfeld werden Pakete versendet. Faxe werden hier nur korrekt übertragen, wenn der Telefonserver das vom Provider verwendete Fax-over-IP-Protokoll versteht. Die Ascotel- IntelliGate-Familie ist optimal auf das cablecom Netz abgestimmt. Wie aufwändig ist der Unterhalt des Telefonsystems? Sehr klein. In der Ascotel-Familie stecken 17 Jahre Entwicklung, die Systeme laufen äusserst stabil. Mit der Kundenversion des Konfigurationstools kann der Kunde einfache Arbeiten selbst erledigen. Wie gut lässt sich das System skalieren? Problemlos. Von 10 bis zu 600 Apparaten. Von einem bis zu 40 Standorten. Das alles vollständig integriert und transparent. Sie haben bereits diverse Projekte mit cablecom realisiert. Welche Nutzen bringen die gemeinsamen Erfahrungen für den Kunden? Unsere Erfahrungen bringen dem Kunden die absolute Sicherheit für ein tadelloses Funktionieren der gesamten Telefonieumgebung. Wir kennen die Anforderungen an eine VoIP- Umgebung. Wir beherrschen diese Technik und können dem Kunden den totalen Nutzen übergeben. Herr Lang, danke für das Interview.

11 INS.CC.ACHERMANN A6hf :Layout :14 Uhr in4u_cashdaily_ qxd:layout Seite :03 Uhr Seite 1 SMALL AND MEDIUM ENTERPRISE SOLUTIONS 21 Hosted exchange corporate service mit Cablecom GigaClass Verbindung. Sind Ihre Mitarbeiter vielfach mobil unterwegs und haben Bedarf an Enterprise-Group-Ware? Mit dem Abonnement hosted exchange corporate, einem Service von achermann consulting ag, ermöglichen Sie Ihren Mitarbeitern sicheren Zugriff auf sämtliche Funktionen von Microsoft Exchange ohne hohe Investitionskosten und eigenem technischen Support. Konzentrieren Sie sich auf Ihre Kernkompetenzen und lagern Sie die Mailinfrastruktur an achermann consulting aus. IT-OUTSOURCING: DIE EINFACHE LÖSUNG FÜR EIN KOMPLEXES PROBLEM Überlassen Sie uns Ihre Informatik und kümmern Sie sich um Ihre Kernkompetenzen. Mit zwei geografisch getrennten, hochverfügbaren Datacenter erfüllen wir sämtliche Ansprüche bezüglich Datenschutz und Datensicherheit. Mit hispeed business rundum sorglos in die Zukunft hispeed business, das Angebot für kleine und mittelständische Unternehmen, zeichnet sich durch eine flexible Leistungsgestaltung und attraktive Konditionen aus. Die Internet-Bandbreite und die Anzahl Sprachkanäle für die Festnetztelefonie können der Grösse des Unternehmens angepasst werden. Alle Dienste bieten zusätzliche Leistungsoptionen. Komfortable Hosted Services runden das modulare Lösungspaket für KMU ab. Ihre Vorteile Sie bekommen alle wichtigen Kommunikationsdienste aus einer Hand und sparen bei den Anschlüssen und Verbindungs gebühren. Die benötigten Netzanschlussgeräte werden geliefert und vom Fachmann vor Ort installiert und konfiguriert. Sie können den cablecom business Helpdesk rund um die Uhr er reichen und professionellen Support in Anspruch nehmen. Sie können die gewünschten Kommunikationsdienste ab sofort benutzen und sich voll auf Ihr Geschäft konzentrieren. achermann consulting ag stadthofstrasse luzern tel Die Telekommunikation bestimmt das Unternehmen Als Spezialist für Kommunikations- und Netzwerkinfrastrukturen bietet Telefonbau Schneider individuelle Lösungen mit hoher Investitionssicherheit und solidem Preis-/Leistungsverhältnis. LÖSUNGEN MIT WEITBLICK in4u AG, Werkstrasse 36, CH-3250 Lyss Tel , Fax Das hispeed business Angebot im Überblick connect PBX connect Internet Art des Dienstes Netzzugang Verfügbare Bandbreiten Serviceumfang (Standard) Optionen Art des Dienstes Sprachqualität Serviceumfang (Standard) Optionen Internetzugang xdsl, Coax, Fibre 1 bis 100 Mbit/s (symmetrisch oder asymmetrisch, abhängig vom Netzzugang) 1 fixe IP-Adresse Installation und Konfiguration vor Ort Störungsannahme 7 24 h Supportzeit: 5 11 h Erweiterte Supportzeit (7 24 h), zusätzliche IP-Adressen, Firewall Optional kann connect Internet mit folgenden Diensten kombiniert werden: Telefondienst (Festnetz), basierend auf moderner IP-Technologie mit ISDN vergleichbar wie connect Internet Nummernportierung, neuer Nummernblock, automatische Rufumleitung auf Mobile bei Störung Wir haben die Lösung für Ihr Telekommunikations-Anliegen: Telefonsysteme Computer-Telefonie (Voice over IP) EDV-Netzwerkplanung Notruf- / Gegensprechsysteme Für eine persönliche Beratung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Voice over IP ist für Unternehmen mittlerweile eine interessante Alternative zur herkömmlichen Telefonie geworden. Q vereint alle Vorteile! connect LAN virtual PBX Art des Dienstes Varianten Funktionalitäten Serviceumfang (Standard) Optionen Art des Dienstes Verfügbare Bandbreiten Serviceumfang (Standard) Optionen Telefonanlage (ISDN/IP oder IP) Managed Service (TVA steht beim Kunden) Hosted Service (TVA-Funktionen werden online zur Verfügung gestellt) Komfortleistungsmerkmale einer modernen Telefonanlage wie connect Internet diverse auf Anfrage Privates Firmennetz (IP-VPN über cablecom Netz) 1 bis 100 Mbit/s (symmetrisch oder asymmetrisch, abhängig vom Netzzugang) wie connect Internet diverse auf Anfrage Telefonbau Schneider AG Albulastrasse Zürich Telefon Fax Q-Box Telefonzentrale Anne wäre begeistert gewesen von unserer Q-Box! Hosted Services mail hosting web hosting hosted exchange hosted sharepoint Die schlüsselfertige Mailserver-Lösung zur Verwaltung von 5 bis 500 Mailkonten Die schlüsselfertige Webserver-Lösung ab 100 MB bis 10 GB Webspace Die schlüsselfertige MS-Exchange-Server-Lösung für die zentrale Verwaltung der Kontakte, Termine und s Die schlüsselfertige MS-SharePoint-Server-Lösung für ein effizientes Kooperations- und Content-Management Inserat Q-company100x143_prod.in :47:41

12 FIELD REPORT 23 Rendez-vous bei 2000 Grad Das Glasfasernetz von cablecom hat eine kumulierte Kabellänge von 7500 Kilometern. Wo immer das Netz erweitert wird oder repariert werden muss, sind Glasfasertechniker im Einsatz. Sie sind spezialisiert auf das Spleissen und Ausmessen von haarfeinen Glasfasern. Lokaltermin auf der Baustelle. Online-Datensicherung ins Bergmassiv! Vollautomatisch Modular Kompatibel Sicher Daten-History Bedienung GeBüV-Konform Tägliche Auslagerung aller Veränderungen Einzelne PC s bis grosse Serverumgebungen Diverse Betriebssysteme und Datenbanken Verschlüsselte Lagerung im SWISS FORT KNOX Umfangreiche Versionsbestände aller Daten Einfach und effizient, von 1GB bis zu mehreren TB NEU: Rechtsgültige Archivierung aller Backups Wir betreuen Ihre Informatik Managed IT Services Werbeinserat_H-100x143-col-50Jahre Dienstag, 21. Oktober :53:03 Informatik Möchten auch Sie unser Kunde sein und mit uns im 2009 unser 50-jähriges Jubiläum feiern? AC-Service (Schweiz) AG Hardstrasse 73 CH-5430 Wettingen 1 Tel «Der Bagger ist unser ärgster Feind», sagt Markus Staubmann unumwunden, «aber manchmal macht sich auch die Natur an den Kabeln zu schaffen zum Beispiel Ratten.» Staubmann ist Glasfasertechniker und hat eigentlich nichts gegen Bagger und Nagetiere. Denn die auf Lichtwellenleitertechnik spezialisierte Firma Light Com AG, für die er arbeitet, lebt auch von der Instandstellung defekter Kabelstrecken. Allerdings sind solche Schäden meistens mit Hektik und unerfreulichen Arbeitszeiten verbunden im Gegensatz zum aktuellen Auftrag, den die LightCom gerade in einem gewerblichen Neubau in Brugg ausführt (Oktober 2008). Hier hat sich cablecom im Untergeschoss ein gemietet, um einen Glasfaser-Hub für die Region Brugg zu betreiben. LightCom wurde mit der Verkabelung betraut. Im Hub sind 4 Schränke für das Patchen von 4000 Glasfasern disponiert. Fürs Erste werden dem Raum «nur» 492 Glasfasern in 5 Kabeln zugeführt. Diese gilt es nun in die 41 Kabelendverschlüsse (Abb. 1) mit je 12 Steckverbindungen zu integrieren. Das heisst, dass jede einzelne Glasfaser, die aus einem Kabel kommt, mit der Glasfaser des Pigtails (kurze Einzelfaser mit Stecker an einem Ende) «fusioniert» werden muss. Erst dann steht die zugeführte Glasfaser für das Rangierfeld im Hub zur Verfügung. Zu diesem Zweck hat das Team zwei Spleissgeräte mit automatischer Glasfaserkernzentrierung mitgebracht (Kostenpunkt: ca Franken pro Gerät). Ein Spleissgerät verschmelzt die beiden Enden der 9 Mikrometer dünnen Glasfaserkerne bei einer Temperatur von 2000 Grad. Erhitzt wird das Glas durch einen Lichtbogen zwischen zwei Wolframspitzen, die unter Volt Spannung stehen. Der Spleiss vorgang dauert 7 Sekunden. Damit die Spleiss stelle die Lichtwellen nicht dämpft, werden die freigelegten Fasern vorher gereinigt und mit einem Brechgerät, das aus praktischen Gründen in doppelter Ausführung links und rechts neben dem Spleissgerät parat steht, möglichst glattflächig gebrochen (Abb. 2). Je perfekter die Bruchstellen aufeinanderpassen, desto geringer ist der Lichtverlust an der Spleissstelle. Toleriert werden maximal 0,1 Dezibel. Nach dem Spleissen wird die Faser in der Spleiss kassette im Kabelendverschluss abgelegt. Rund Franken kostet das Gerät, das anschliessend die Qualität der Glasfasern kontrolliert: Das Reflektometer (OTDR) «schiesst» einen Laserstrahl, der über 100 Kilometer weit reicht, in die Faser und misst dabei mit dem rückstreuenden Licht die Lichtverluste auf der Messstrecke (Abb. 5). Mit diesem Verfahren wird ausgeschlossen, dass schlechte Spleissungen oder Stecker später die Datenübertragung auf der Glasfaserstrecke beeinträchtigen. Übrigens: Spleissungen werden nicht nur in trockenen, geheizten Räumen ausgeführt, sondern auch in Zelten auf dem Feld, in Schächten und mitten in der Nacht bei jeder Witterung. Text: Guido Biland, alphatext.com Fotos: Iris Stutz IT-OUTSOURCING ODER ARBEITSFREUDE IM RIO? Rechenzentrum RIO hat alles: Redundante Infrastruktur Skalierbare RZ-Dienstleistungen Standortunabhängiger Zugriff Softwarelösungen für KMU und öffentliche Verwaltungen Professioneller Support Persönliche Ansprechpartner Attraktive Preise und vieles mehr Stuart Westmorland/Image Source/Fotosearch Zubler & Partner AG www. zubler.ch Hauptsitz: Hardstrasse 72 CH Wettingen Tel Bits with Bite! Systemtechnik Eigenes Datencenter Software-Entwicklungen Geschäftslösungen für KMU Geschäftsstelle Bern: Industriestrasse 53 CH Zollikofen Tel Abb. 1: Kabelendverschluss bzw. Spleissschublade (Spleisskassette mit aufgerollten Steckerpigtails im linken Teil). Abb. 3: Spleissstelle in der Mitte des Spleissgeräts (senkrecht: Wolframspitzen; waagrecht: Glasfasern). Die Fasern sind hier noch getrennt. Das Spleiss-Team der Firma LightCom AG (v.l.): Adrian Zimmermann, Markus Staubmann, Sascha Müller, Marcel Wietlisbach und Markus Bühler. Talus Informatik AG, Stückirain 10, 3266 Wiler bei Seedorf, Telefon: +41 (0) , Abb. 2: Spleissgerät, flankiert von Brechgeräten. Abb. 4: Nach 7 Sekunden ist der Spleissvorgang abgeschlossen. Die Fasern sind verbunden. Abb. 5: Reflektometer (OTDR) mit Aufzeichnung der Faserstrecke. inserat_talus_cablecom_samba_100x143.indd :18:43

13 2008 Cisco Systems, Inc. All rights reserved. Unterwegs. Am Drehort. Auf dem Studiogelände. Im Büro. Im Human Network werden Dream-Teams mit einem Tastendruck zusammengestellt. Willkommen in einem Netzwerk, wo Verbundensein alles bedeutet. Wo ein besorgter Produzent eine Kung-Fu-Diva, einen ehrgeizigen Regisseur und einen aufstrebenden Texter erreichen kann. Jederzeit. Sehen Sie, wie Cisco Unified Communications dies alles möglich macht:

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