MSC.ESE Tempus Projekt Exporting Master Programme in Enterprise Systems Engineering to Jordan, Syria, Tunisia and Egypt

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1 TEMPUS PROJECT MSC.ESE TEMPUS DE-TEMPUS-JPCR MSC.ESE Tempus Projekt Exporting Master Programme in Enterprise Systems Engineering to Jordan, Syria, Tunisia and Egypt Dr.-Ing. Tariq Mahmoud, Dipl. Wirt.-Inf. Abdelkerim Rezgui , Tunis, Tunesien

2 Agenda Allgemeine Informationen Konsortium Projektziele Projektrahmen Europäisch-tunesische Komponente Projektmanagement Qualitätsmanagement Herausforderungen Empfehlungen 2013 MSC.ESE 2

3 Agenda Allgemeine Informationen Konsortium Projektziele Projektrahmen Europäisch-tunesische Komponente Projektmanagement Qualitätsmanagement Herausforderungen Empfehlungen 2013 MSC.ESE 3

4 Allgemeine Informationen Art Lehrplanentwicklung Dauer 3 Jahre Von bis Englisch Sprache 2013 MSC.ESE 4

5 Koordinator Der Koordinator des Projekts ist: Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Prof. Dr. Jorge Marx Gómez: Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik/Very Large Business Applications Dr. Tariq Mahmoud: Projekt Koordination Julia Franke: Sekretariat 2013 MSC.ESE 5

6 Partnerländer Ziel Jordanien (JO) Syrien (SY) Tunesien (TN) Ägypten (EG) EU Deutschland (DE) Portugal (PT) Spanien (ES) Schweden (SE) 2013 MSC.ESE 6

7 EU-Partnerhochschulen Deutschland Otto-von-Guericke Universität Magdeburg (OVGU) Portugal Polytechnic Institute of Cávado and Ave (IPCA) Spanien Escola Superior de Comerç International (ESCI) Schweden Royal Institute of Technology (KTH) 2013 MSC.ESE 7

8 Zielpartnerhochschulen Jordanien Princess Sumaya University for Technology (PSUT) German Jordanian University (GJU) Syrien Damascus University (DA) Aleppo University (AL) Tunesien Sfax University (SF) Tunis University (TU) Ägypten Sinai University (SU) Al-Ahram Canadian University (ACU) 2013 MSC.ESE 8

9 Agenda Allgemeine Informationen Konsortium Projektziele Projektrahmen Europäisch-tunesische Komponente Projektmanagement Qualitätsmanagement Herausforderungen Empfehlungen 2013 MSC.ESE 9

10 Projektziele Einrichtung eines Master-Studiengangs in Enterprise System Engineering (ESE) bei JO-, SY-, TN- & EG-Universitäten mit entsprechenden Labors und Ausstattung Lehrtätigkeiten werden während der Laufzeit des Projekts beginnen Bereitstellung von sechs fortgeschrittenen ESE Labs in den Zielpartnerhochschulen mit fortschrittlicher Hardware, Software und E-Learning-Tools ausgestattet 2013 MSC.ESE 10

11 Spezifische Ziele (1/2) Erstellung von 5-6 und Aktualisierung von 6-8 verfügbaren Modulen in Übereinstimmung mit ECTS und Bologna-Prozess Anwendung neuer Lehrmethoden, die auf das Verstehen nicht auf Auswendiglernen beruhen, und Erhalt Fallbeispielen aus realen industriellen Probleme in JO/SY/TN & EG Entdeckung der Möglichkeit für den Programm-Absolventen deren Studium weiter an der EU-Partnerhochschulen zu führen basierend auf ihre Leistung und Verfügbarkeit 2013 MSC.ESE 11

12 Spezifische Ziele (2/2) Ausbildung/Weiterbildung des Personals der JO/SY/TN & EG Partnerhochschulen für den neuen Lehrplan durch E-Learning und Lernmethoden Förderung der Bildung von inter-universitäre wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen den EU- und Zielpartnerhochschulen durch regelmäßige Videokonferenzen 2013 MSC.ESE 12

13 Agenda Allgemeine Informationen Konsortium Projektziele Projektrahmen Europäisch-tunesische Komponente Projektmanagement Qualitätsmanagement Herausforderungen Empfehlungen 2013 MSC.ESE 13

14 Rahmen des Projekts Lehrplanentwicklung Einrichtung eines zentralen Web-basierten Zulassungssystem Einbindung von Informations-und Kommunikationstechnologien (IKT) Einführung neuer pädagogischen Ansätze Errichtung von 6 erweiterten ESE Labs Organisation einer abschließenden ESE wissenschaftlichen Konferenz in Tunesien Lehrer und Personal Training 2013 MSC.ESE 14

15 Projektphasen 4. Implementierung und Evaluierung 3. Realisierung des neuen Lehrplans 2. Entwicklung eines neuen Lehrplan 1. Aktuelle Lehrplananalyse 2013 MSC.ESE 15

16 1. Aktuelle Lehrplananalyse Lehrplananalyse Entwicklung Realisierung Implementierung & Evaluierung M1 M6 M7 M18 M19 M24 M36 Die Zielpartnerhochschulen haben eine umfassende Untersuchung des vorliegenden Lehrplans und praktische Erfahrungen in Wirtschaftsinformatik sowie ESE in ihren Ländern vorbereitet Vergleich des bestehenden Lehrplans an Zielpartnerhochschulen mit ihren Partnern in den EU- Partnerhochschulen 2013 MSC.ESE 16

17 2. Entwicklung eines neuen Lehrplan (1/2) Lehrplananalyse Entwicklung Realisierung Implementierung & Evaluierung M1 M6 M7 M18 M19 M24 M36 Die Entwicklung eines neuen Lehrplans soll E-Learning und neue Lehrmethoden integrieren Auf der Grundlage der Ist-Analyse: Die wichtigsten Pflicht-und Wahlpflichtveranstaltungen Module werden für den neuen Master-Programm definiert Entscheidung über den M.Sc. definierten Programmstruktur und angebotenen Module wird getroffen 2013 MSC.ESE 17

18 2. Entwicklung eines neuen Lehrplan (2/2) Lehrplananalyse Entwicklung Realisierung Implementierung & Evaluierung M1 M6 M7 M18 M19 M24 M36 Strukturierung des detaillierten Lehrplans und seine Inhalte für die vereinbarten Module Erarbeitung von soliden pädagogischen Grundlagen und Training für den Einsatz von PBL, PGL-, Labor-orientierte und E-Learning-Lehrmethoden 2013 MSC.ESE 18

19 3. Realisierung des neuen Lehrplans Lehrplananalyse Entwicklung Realisierung Implementierung & Evaluierung M19 M24 M1 M6 M6 M18 M36 Zielpartnerhochschulen in Zusammenarbeit mit den Ministerium für Hochschulbildung und wissenschaftliche Forschung in ihren Ländern werden: die neuen Master-Lehrplan und Lehrangebot erkennen die Zulassungskriterien (z.b. Jahr des Abschlusses, langjährige Erfahrung, Englischkenntnisse, etc.) für den neuen Master Studiengang festlegen 2013 MSC.ESE 19

20 4. Implementierung und Evaluierung (1/2) Lehrplananalyse Entwicklung Realisierung Implementierung & Evaluierung M24 M1 M6 M6 M18 M19 M36 Die Lehre der neuen oder aktualisierten Module wird: mit einer ausreichenden Anzahl von Studenten (80) beginnen am Anfang des dritten Jahres der Projektlaufzeit oder früher starten 2013 MSC.ESE 20

21 4. Implementierung und Evaluierung (2/2) Lehrplananalyse Entwicklung Realisierung Implementierung & Evaluierung M24 M1 M6 M6 M18 M19 M36 Austauschbesuche für postgraduierte Studenten (12 Studenten von JO, SY, TN und EG), die der Forschungsaufträge an EU-Partnerhochschulen für zwei Wochen nehmen wollen 2013 MSC.ESE 21

22 Rolle der EU-Partnerhochschulen Die Hauptaufgabe von den EU-Partnerhochschulen ist die Unterstützung der Zielpartnerhochschulen bei der Analyse und der Entwicklung eines neuen Lehrplans (auf Basis akademischer Erfahrungen und Standards der EU) mit Fokus auf der ESE Themen. EU-Universitäten werden auch mit ihren Erkenntnissen und Wissen im Bereich der Informations-und Kommunikationstechnologien in der Hochschulbildung beitragen MSC.ESE 22

23 Rolle der Universität Oldenburg Oldenburg Universität (OL) ist der Koordinator und wird die Gesamtverantwortung, Koordination und Management (einschließlich Finanzmanagement) der Projektergebnisse und die Leistungen verwalten OL wird sicherstellen, dass die Projektziele effizient innerhalb der Budget-und Zeitgrenzen erreicht werden Erstellung und Wartung der Projekt-Website 2013 MSC.ESE 23

24 Rolle der Zielpartnerhochschulen (1/2) JO/SY/TN und EG Projekt-Website Zielpartnerhochschulen analysieren die aktuelle Situation und Umsetzung des neu entwickelten Master-Studiengangs, E-Learning-Kenntnisse und Lehrmethoden Alle Partner werden aktiv in die Entwicklung der Master- Studiengänge einbezogen JO/SY/TN und EG Hochschulen werden für lokale Personalauswahl und für die notwendige Ausbildung zuständig sein 2013 MSC.ESE 24

25 Rolle der Zielpartnerhochschulen (2/2) Die lokale Koordination wird von ausgewählten Mitarbeitern aus JO/SY/TN und EG durchgeführt Die Zielpartnerhochschulen werden wöchentlich Kommunikationen und Treffen zwischen einander (per Telefon, s oder Face-to-Face) und mit anderen Interessengruppen außerhalb des Konsortiums halten 2013 MSC.ESE 25

26 Rolle der individuellen Experten Die Rolle der einzelnen Experten wird vor allem sein, in regelmäßigen Abständen eine Zusammenfassung und Bewertung der durchgeführten Tätigkeiten von externen Perspektiven und die Qualität von den hervorragenden und professionellen Know-how zu beweisen Das Projekt wird von der Erfahrung dieser Experten auf dem Gebiet der Wirtschaftsinformatik und ESE, in der Akkreditierung und die Entwicklung von Lehrplänen, in ihrer Erfahrung mit der Arbeit in der europäischen und internationalen Projekten und in der Spezifität der lokalen Regionen, zu denen sie gehören, profitieren MSC.ESE 26

27 Regional-Koordinatoren Ein Zentrum in jedem Land Jordanien Princess Sumaya University for Technology (PSUT) German Jordanian University (GJU) Syrien Damascus University (DA) Aleppo University (AL) Tunesien Sfax University (SF) Tunis University (TU) Ägypten Sinai University (SU) Al-Ahram Canadian University (ACU) 2013 MSC.ESE 27

28 Agenda Allgemeine Informationen Konsortium Projektziele Projektrahmen Europäisch-tunesische Komponente Projektmanagement Qualitätsmanagement Herausforderungen Empfehlungen 2013 MSC.ESE 28

29 Europäisch-tunesische Komponente (1/2) Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung sowie die Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen Tunesien und EU (insbesondre Deutschland) in den Bereichen Wissenschaft und Forschung in: Informations- und Kommunikationstechnologie Innovationsmanagement, Wissens- und Technologietransfer Erneuerbare Energien, Energieeffizienz 2013 MSC.ESE 29

30 Europäisch-tunesische Komponente (2/2) Formen der Zusammenarbeit: Hochschulkooperationen Forschungskooperationen 2013 MSC.ESE 30

31 Agenda Allgemeine Informationen Konsortium Projektziele Projektrahmen Europäisch-tunesische Komponente Projektmanagement Qualitätsmanagement Herausforderungen Empfehlungen 2013 MSC.ESE 31

32 Projektmanagement Das Projektmanagement-Team besteht aus: Projektkoordinator EU-Ansprechpartner JO/SY/TN/EG-Koordinatoren und die Ansprechpartner. Das Management-Team hat die Verantwortung für die Durchführung und Überwachung der Projektaktivitäten nach Budget und Zeit des Projekts Wöchentliche Treffen müssen organisiert werden (virtuell) Halbjährliches Team-Meeting (Face-to-Face) 2013 MSC.ESE 32

33 Aktivitäten des ersten Projektjahres (1/2) Kick-off-Meeting in GJU, Amman Analyse der bestehenden Lehrpläne/ Richtlinien in Enterprise Systems Engineering Analyse der bestehenden Infrastruktur Konsortium Workshop in Ägypten 2013 MSC.ESE 33

34 Aktivitäten des ersten Projektjahres (2/2) Evaluation der Universitätsprogramme und -lehrpläne in JO/SY/TN/EG und EU Bewertung des Labors und der Lehrmethoden Kapazitätsaufbau und Ausbildung von Lehrpersonal und Lehrer in der EU Internationale Konferenz an ESE, Tunesien Zusammenstellung der Einzelmodule erweiterte Beschreibungen für die Akkreditierung 2013 MSC.ESE 34

35 Agenda Allgemeine Informationen Konsortium Projektziele Projektrahmen Europäisch-tunesische Komponente Projektmanagement Qualitätsmanagement Herausforderungen Empfehlungen 2013 MSC.ESE 35

36 Qualitätsmanagement (1/2) Projektmanagement Auswertung der Aktivitäten von allen Partnern Aufsicht durch den Koordinator Behörde Unterstützung Konsultationen mit den Behörden und Ministerium für Hochschulbildung und wissenschaftliche Forschung Lehrpläne Fragebögen gegenseitige Anerkennung der Modulleistungen Akkreditierung der Studienplan 2013 MSC.ESE 36

37 Qualitätsmanagement (2/2) Verbreitung Wartung der Website durch den Projektkoordinator Medien (TV, Zeitschriften, Radio...) Teilnahme an Offeninfotage, Messe Öffentliche Präsentationen Werbungsmaterialen 2013 MSC.ESE 37

38 Agenda Allgemeine Informationen Konsortium Projektziele Projektrahmen Europäisch-tunesische Komponente Projektmanagement Qualitätsmanagement Herausforderungen Empfehlungen 2013 MSC.ESE 38

39 Herausforderungen Die Verhandlungen der erforderlichen Kompetenzen und Benchmark-Standards hatten zu lange gedauert Politische Lage Ausstattung Inhalt ist anders Sprachschwierigkeiten Irrelevante Antworten auf die Fragebögen Abschaltung der Universitäten Vorschläge für neue Partner oder Kontaktpersonen suchen Kurzfristige Änderungen der Meetingstandorte Kosten werden wahrscheinlich nicht im Voraus bezahlt 2013 MSC.ESE 39

40 Agenda Allgemeine Informationen Konsortium Projektziele Projektrahmen Europäisch-tunesische Komponente Projektmanagement Qualitätsmanagement Herausforderungen Empfehlungen 2013 MSC.ESE 40

41 Empfehlungen Sicherstellung der Behördenunterstützung Einrichtung eines Management-Lenkungsteam Einbeziehung aller Partner in das Projekt von Anfang an Detaillierte Planung der Projektaktivitäten Regelmäßiger Kontakt mit EACEA, NCPs und NTOs 2013 MSC.ESE 41

42 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Danksagung: Diese Arbeit ist im Rahmen des MSC.ESE Tempus Projekts (Exporting Master Programme in Enterprise Systems Engineering to Jordan, Syria, Tunisia and Egypt). Das Projekt wird mit Mitteln des Europäischen Union Fonds unter den TEMPUS IV 5 th call for Proposals (Projekt Nummer ist: TEMPUS DE-TEMPUS-JPCR). Kontakt: Dr.-Ing. Tariq Mahmoud, Dipl. Wirt.- Inf. Abdelkerim Rezgui Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Tunis Universität Wirtschaftsinformatik / VLBA, Informatik Fakultät

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